Newsletter der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg

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Newsletter der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Ausgabe Nr. 21 // 15.06.2015
herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Newsletter und unserer Politik für Brandenburg!
Es würde mich freuen, wenn Sie auch weiterhin unsere Berichte aus dem Brandenburger
Landtag und zu unseren Initiativen lesen und unseren Newsletter vielleicht auch Freunden und
Bekannten weiter empfehlen. In dieser Woche befassen wir uns hier unter anderem mit der
Plenardebatte zum Doppelhaushalt 2015/16, der Einsetzung der Enquete-Kommission zur
"Zukunft der ländlichen Regionen" und unserem Antrag zur Integration von Flüchtlingen in den
Arbeitsmarkt.
Ich möchte Sie ermuntern, mit uns in Kontakt zu bleiben und sich weiterhin aktiv in die Politik einzubringen. Nur mit einer breiten
gesellschaftlichen Beteiligung kann gute Politik gelingen.
Ihr Ingo Senftleben MdL
Fraktionsvorsitzender
TERMINE
Aus dem Plenum
Di 16.06.2015
Fraktionssitzung
Pressekonferenz nach der
Fraktionssitzung
Sitzung des Petitionsausschusses
Sitzung des
Wahlprüfungsausschusses
Podiumsdiskussion mit Ingo
Senftleben des Landesverbandes
Steeven Bretz: Die Haushaltspolitik von SPD und Linke ist lustlos
und mutlos und dadurch auch kraftlos
der Freien Berufe
„Dank Rekordsteuereinnahmen und historisch niedriger Zinsen hat die rot-rote
Mi 17.06.2015
Landesregierung so viel Geld zur Verfügung, wie keine andere Regierung Brandenburgs vor
Kranzniederlegung in Brandenburg
ihr. Doch anstatt diese Voraussetzungen zum Wohle des Landes zu nutzen, nehmen SPD und
an der Havel - Gedenken an den
Linke zusätzliche Schulden auf und erhöhen die Steuerbelastung für die Brandenburger. Die
Aufstand vom 17. Juni 1953
Haushaltspolitik von SPD und Linke ist lustlos und mutlos und dadurch auch kraftlos", betonte
der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Steeven Bretz, zur Verabschiedung des
Doppelhaushalts für die Jahre 2015 und 2016.
Do 18.06.2015
Sitzung des RBB-Rundfunkrates.
"Strukturelle Akzente für die Zukunftsfähigkeit des Landes sucht man vergebens im
Haushaltsplan von Rot-Rot. Kreativ wurden SPD und Linke dafür bei dem Versuch, die 400
Millionen Euro Sonderschulden für die Fertigstellung des Flughafens vor den Brandenburgern
zu verstecken. In Form eines Schattenhaushalts wurde den gewählten Volksvertretern
weitestgehend die demokratische Kontrolle der Flughafenfinanzierung entzogen. Mit der
Anhebung der Grunderwerbssteuer werden den Brandenburgern jedes Jahr zusätzliche 50
Millionen Euro aus der Tasche gezogen. Damit füllt Rot-Rot die Rücklage von aktuell rund 900
Millionen Euro weiter auf, um auch 2019 in der Lage zu sein, großzügige
Wahlkampfgeschenke im Land zu verteilen. Solide Finanzpolitik sieht anders aus“, so Bretz
weiter.
Enquete-Kommission zur Zukunft der ländlichen Regionen
eingesetzt
Die Brandenburger werden immer älter und bekommen immer weniger Kinder. Die Folgen
dieses demographischen Wandels drohen vor allem die ländlichen Regionen Brandenburgs
deutlich zu treffen. Deshalb hat der Landtag auf Vorschlag von CDU und Grünen eine
Kommission ins Leben gerufen, die sich in den nächsten drei Jahren mit der Frage
beschäftigen wird, wie wir den demographischen Wandel am besten gestalten können. Dazu
wird die Enquete-Kommission mit Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen
zusammenarbeiten. Wir wollen gemeinsam intelligente Lösungen finden, um für die
Brandenburger in den ländlichen Regionen unter anderem die gesundheitliche Versorgung,
die Kinderbetreuung und den öffentlichen Nahverkehr so zu organisieren, dass sie dauerhaft
aufrechterhalten werden können. Auch in Zukunft soll das Leben in Brandenburgs Dörfern und
Städten fernab des Speckgürtels attraktiv bleiben.
Einsetzungsantrag
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Ingo Senftleben nimmt teil
Gemeinsam arbeiten – gemeinsam Leben für ein tolerantes
Miteinander
14.000 Flüchtlinge aus aller Welt werden dieses Jahr in Brandenburg erwartet – darunter
Akademiker, Ärzte und Facharbeiter. Doch in der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt
werden die Qualifikationen der Flüchtlinge nicht aufgenommen. Deshalb brachte die CDUFraktion den Antrag „Gemeinsam arbeiten – gemeinsam leben“ ins Plenum des Landtages
Brandenburg ein. Darin haben wir Vorschläge unterbreitet, wie die Qualifizierungen der
Flüchtlinge besser und übersichtlicher erfasst werden können. Es muss unser Ziel sein, den
Menschen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, da sie sich sonst ungebraucht und
ungewollt fühlen. Dazu gehört es auch, schneller Sprachkurse für die in Brandenburg
aufgenommenen Flüchtlinge anzubieten. Das Erlernen der Sprache ist die Grundlage für eine
berufliche Integration und das Ankommen in der Gesellschaft.
Antrag der CDU-Fraktion
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Investitionsplan für Europa – auch für Brandenburger Projekte
Investitionen sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. „Deshalb
unterstützen wir das Ziel der Bundesregierung, private und öffentliche Investitionen in
Deutschland und Europa zu stärken und informieren frühzeitig über EU-Fördermöglichkeiten
für Investitionen“, betonte der europapolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Jan
Redmann, diese Woche.
Im Herbst 2014 hat EU-Kommissionspräsident Juncker einen Europäischen Fonds für
Strategische Investitionen (EFSI) vorgeschlagen, dessen Umsetzung noch in diesem Juni zur
Abstimmung im Europäischen Parlament steht. Der Vorschlag sieht vor, in den nächsten drei
Jahren in Europa zusätzliche Investitionen in Höhe von 315 Milliarden Euro anzustoßen. Ziel
des EFSI ist es, Investitionsrisiken abzusichern und dadurch neuartige und risikoreichere
Investitionen zu ermöglichen. Die Investitionsbereiche sind breit angelegt, folgende wären
denkbar:
- Ausbau der Infrastruktur in den Bereichen Energie, Verkehr, digitale Netze
- Projekte in Bildung, Gesundheit, Forschung und Entwicklung, Innovation
- Ausbau erneuerbarer Energien und Verbesserung der Energieeffizienz
- Infrastrukturprojekte in den Bereichen Umwelt, natürliche Ressourcen, Stadtentwicklung und
Soziales
- Kleinere Unternehmen.
Der EFSI wird an den Start gehen, sobald die entsprechende EU-Verordnung das
Legislativverfahren durchlaufen hat. Bis dahin wird die EIB die ersten Projekte schon vorab mit
ihrem vorhandenen Kapital finanzieren.
Wie sich Projektträger um eine EFSI-Finanzierung bewerben können
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V.i.S.d.P. Jan Redmann MdL,
Parlamentarischer Geschäftsführer
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