Jedes 5. Mädchen vom Freund missbraucht

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Jedes 5. Mädchen vom
Freund missbraucht
Zürich
MITTWOCH, 6. MAI 2015
Schweiz
9
Eine ETH-Studie hat erstmals Neuntklässler zu Gewalt in ihren Paarbeziehungen
befragt. Von den liierten Mädchen gab jedes fünfte an, Opfer sexueller Gewalt durch den Freund
Doris Leuthard greift
Billag-Gegner an
geworden zu sein. Eine der Ursachen dafür ist das
Machoverhalten der Jungen – hervorgerufen
beispielsweise durch traditionelle, von den Eltern
SEITE 2
vermittelte Rollenbilder.
ZÜRICH.
Die Welt lacht über Rihannas Mega-Robe
Wirtschaft
14
Grosse Karriere dank
dem richtigen Namen
Sport
43/44
Schweizer Nati siegt
gegen Deutschland 1:0
Rihanna auf dem roten Teppich in New York und die Collage eines Twitterers (r.). REUTERS/TWITTER
An der Met-Gala in New York
überbieten sich die Stars alljährlich mit
den ausgefallensten Roben. Den Vogel hat
in der Nacht auf gestern Rihanna
abgeschossen: Die Sängerin schwebte in
einem Kleid über den Teppich, das die
NEW YORK.
Wetter
MORGEN
11°
NACHMITTAG
18°
Internetgemeinde bereits mit einer Omelette, Big Bird aus der «Sesamstrasse» oder
einer Salamipizza vergleicht. Dies, obwohl
die Herstellung des gelben Ungetüms
knapp zwei Jahre in Anspruch genommen
SEITE 18
hat.
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Schweiz
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Basel
19°
Zürich
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Bern
19°
Interlaken
17°
Schwyz
17°
St. Gallen
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Ich packe meine Chance.
Donnerstag
Freitag
Aussichten
Und du?
Norden
8 18
8 23
hso.ch/handelsschule
Samstag
11
17
Sonntag
9
14
E I N U N T E R N E H M E N V O N VA N TA G E E D U C AT I O N
Chur
18°
Süden
10
23
12
21
Handelsschule
10
24
14
25
Auftakt
2
20 Sekunden
Neue Nationalflagge
WELLINGTON. Die Neuseeländer
können ab sofort Vorschläge für
ein neues Design ihrer Nationalflagge einreichen. Regierungschef John Key will das alte Symbol, das den britischen Union
Jack beinhaltet, abschaffen. SDA
Dollars für IS-Infos
WASHINGTON. Die US-Regierung
hat für Informationen zu den
Aufenthaltsorten von vier hochrangigen Anführern der Terrormiliz Islamischer Staat Belohnungen von bis zu 20 Mio. Dollar ausgesetzt. Das kündigte
das Aussenministerium an. SDA
Neue Verhandlungen
GENF. Im Syrienkonflikt hat die
UNO einen neuen Versuch gestartet, die Konfliktgegner zu
Verhandlungen über eine friedliche Lösung zu bewegen. Die
Chancen seien aber gering,
räumte der UNO-Sonderbeauftragte für Syrien, Staffan de
Mistura, ein. SDA
EURO MILLIONS
Die Gewinnzahlen
1, 10, 17, 20, 42
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MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Macho-Einstellung führt
ZÜRICH. Jedes fünfte
Mädchen wurde in einer
Beziehung schon sexuell
missbraucht. Schuld ist
auch das Machoverhalten.
Männer müssen stark sein, sagen, wo es langgeht: Machoverhalten ist eine Ursache,
weshalb es in Paarbeziehungen von Jugendlichen zu Gewalt kommt. Das zeigt die erstmalige Untersuchung von
Teen Dating Violence im Rahmen einer ETH-Studie. «Hervorgerufen wird die MachoEinstellung etwa durch den
Sturm fordert
Todesopfer
Konsum von problematischen faktor ist jedoch, dass man selPornos und Games, wo Män- ber schon in der Familie Gener dominierend dargestellt walt erfahren hat.»
werden», sagt Studienleiter
Befragt wurden 2500 Neuntklässler im
Denis RibeKanton Züaud,
«aber
«Hervorgerufen wird
rich. Davon
auch durch
die Macho-Einstellung gaben 40
traditionelle,
von den Eltern
Prozent der
etwa durch Pornos
Mädchen
vermittelte
oder Games.»
und 35 ProRollenbilder.»
Denis Ribeaud
zent der JunWegen LetzteLeiter der ETH-Studie.
rem sind Migen an, in eigranten laut
ner Paarbeder Studie häufiger von Gewalt ziehung zu leben. Von diesen
in jugendlichen Paarbeziehun- Mädchen wiederum erlitt jegen betroffen. Ribeaud: «Der des fünfte bereits sexuelle Gemit Abstand grösste Risiko- walt durch den Freund. Bei
den Jungen hingegen waren es
nur 7 Prozent.
Umgekehrt verhält es sich
bei der physischen Gewalt:
19 Prozent der Mädchen haben
ihren Freund schon geschlagen oder gebissen, derweil es 12 Prozent der Jungen
waren, die gegenüber der
Freundin handgreiflich wurden. Als häufigste Form von
Gewalt in Paarbeziehungen
bei Jugendlichen nennt die
Studie die Überwachung und
Einschränkung von Kontakten
besonders via Handy – wobei
Mädchen davon etwas häufiger Opfer sind als Jungen. ROM
1000 Mal schönere Haut: Stadion wurde zum
Sturmtief Zoran hat
gestern in Deutschland grosse
Verwüstungen, viele Verletzte
und ein Todesopfer gefordert.
Ein Autofahrer kam laut Bild.de
ums Leben, als am Hamburger
Fischmarkt ein Vordach auf
sein Auto stürzte. In der Kleinstadt Bützow in MecklenburgVorpommern hinterliess ein
Tornado laut deutschen Medien eine «Schneise der Verwüstung». Laut «Bützower
Zeitung» wurde das Spital evakuiert und der Bürgermeister,
der vom Sturm überrascht wurde, musste blutüberströmt behandelt werden. GBR
HAMBURG.
ZAHL DES TAGES
625
«Simpsons»-Folgen wird es mindestens geben: Der Sender Fox hat grünes Licht für die Staffeln 28 und 29 gegeben. Die Sendung ist bereits die
am längsten laufende US-Sitcom- und Zeichentrickserie. «Okely dokely
do!», würde Nachbar Flanders entzückt sagen. Und Homer? «Juhu!» GBR
PEKING. In der Stadt Jinan im Osten Chinas haben am Montag
1000 chinesische Kosmetikerin-
nen gleichzeitig die Haut ihrer
Kundinnen gepflegt. Wie es sich
für Rekordleistungen gehört,
wurde das Ganze in einem Stadion durchgeführt. Die Kosmetikerinnen stellten damit einen
Furz-App soll gegen Blähungen
NEW YORK. Wenn es im Darm ru-
Die Simpsons bleiben ihren Fans bis auf Weiteres erhalten. AP
mort, ist oft eine falsche Ernährung der Grund. Woran es liegt,
soll künftig das Gadget von
Designer Rodrigo Narciso aufdecken. Dessen Name – CH4 –
ist überaus treffend, handelt es
sich dabei doch um die chemische Formel von Methan, eines
der Gase, die dem Körper bei
Blähungen entweichen. Um
diesen den Garaus zu machen,
wird das CH4-Kästchen einfach
an die Hose geklippt. Dort re-
gistriert es alle Gase, die vom
Körper ausgestossen werden,
und schickt die Daten an eine
Smartphone-App. Dort erfasst
der Nutzer auch seine Mahlzeiten. Aus den Daten entwickelt
die App Ernährungstipps, die
Auftakt
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
zu Beziehungsgewalt
«Schulsozialarbeiter sind bereits stark mit dem Problem konfrontiert»
Herr Kiener*, ein Fünftel der
liierten Mädchen erlitt sexuelle Gewalt. Überrascht Sie
diese Zahl?
Nein. Ich kann die Zahl
nicht beurteilen, doch sie ist
realistisch. Das stellen wir
über unser Beratungsangebot 147 ebenfalls fest. Wir
verzeichnen insgesamt aber
eine Abnahme bei der
physischen, dafür eine markante Zunahme bei der psychischen Gewalt.
Beauty-Salon
Machoverhalten ist eine der
Ursachen für Gewalt bei jungen Paaren. Was tut man
dagegen?
Die Schulsozialarbeiter sind
bereits stark mit dem Problem konfrontiert. Reine
Aufklärung bringt wenig.
Als erfolgsversprechender
zeigt sich in der Praxis, gewalttätige Jugendliche emotional in eine Opfersituation
zu versetzen.
Müssten nicht schon die
DAS SAGEN DIE LESER
«Nichts ist schlimmer als
Gewalt in einer Beziehung»
Gogg: Ich verstehe das einfach nicht:
Wie kann man seiner Partnerin oder
seinem Partner solche Gewalt nur
antun?
Henry: Freundliche und nette Männer sind den jungen Damen oft einfach zu langweilig. Es müssen immer
Bad Boys sein. Selber schuld!
Eltern ihre Kinder entsprechend erziehen?
Selbstverständlich. Während den ersten zwölf Lebensjahren sind die Eltern
die wichtigsten Vorbilder
und haben die Möglichkeit,
positive Rollenbilder vorzuleben. Hier sehe ich auch
das grösste Präventionspotenzial. ROM
*Urs Kiener ist Kinder- und
Jugendpsychologe bei
Pro Juventute
3
Eine Frau: Das ist einfach ein himmeltrauriges Thema, über das aber
leider kaum jemand spricht. Es gibt
meiner Erfahrung nach nichts
Schlimmeres als Gewalt in einer Beziehung. Das Schlimmste ist, dass die
Opfer die Schuld meistens bei sich
selbst suchen.
Psychologe Urs Kiener.
Patrick N.: Bei mir und meiner
Freundin ist es aber gerade umgekehrt. Ich leide sehr stark unter den
Schlägen meiner Freundin.
Laufband und Hanteln sind
die gefährlichsten Geräte
BERN. Fitnesstraining kann
im Extremfall zum Tod
führen. In der Schweiz
werden jedes Jahr 4000
Menschen verletzt.
Ein Sturz vom Laufband hatte
tödliche Folgen für David Goldberg, den Mann von FacebookChefin Sheryl Sandberg. In der
Schweiz ist bisher kein solcher
Fall bekannt. Beim Bankdrücken aber starb eine Person
im Fitnesscenter. «Der Mann
brach sich das Genick, als ihm
die Hantel aus der Hand auf
den Hals fiel», sagt Claude Ammann, Präsident des Verbands
der Schweizer Fitnesscenter.
Dieser Todesfall ist laut der
Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) der einzige im
Schweizer
Fitnessbereich.
Auch Verletzungen gibt es wenige. Laut Suva verletzten sich
ihre Versicherten zwischen
2009 und 2013 durchschnittlich
1100-mal pro Jahr beim Training an Fitnessgeräten. In
sechs Fällen wurde eine Invalidenrente gesprochen. Wo sich
die Personen verletzten, ist unklar. Gemäss Claude Ammann
ist neben den Hanteln das
Laufband aber «eines der gefährlicheren Geräte». Dies bestätigt Fitness-Coach Jonas Caflisch. In einem seiner IndigoFitnesscenter stürzte ein Mitglied vom Laufband und erlitt
Schürfungen. Dessen Glück
war, dass sich hinter dem Laufband eine freie Sturzfläche befand. Zu Hause oder im Hotel
stehe das Laufband oft vor einer Wand. «Stürzt dort jemand,
katapultiert es ihn in die Wand
hinein.»
Die Verletzungsgefahr in
zertifizierten Fitnesscentern
Ein Mann an Hanteln. COLOURBOX.DE
beurteilt die BFU aber als sehr
gering. Im Fitnessbereich verunfallten im letzten Jahr 4050
Personen. Brügger: «Das sind
extrem wenige im Vergleich zu
den 400 000 Verletzungen im
Sport.» ANN
Sommaruga am
Spendentelefon
Rund 500 Personen haben
gestern in den SRG-Studios in Zürich, Chur, Genf und Lugano für
die Glückskette Spendenversprechen für das vom Erdbeben betroffene Nepal entgegengenommen.
Prominente Verstärkung erhielten
die Freiwilligen von höchster Stelle: Bundespräsidentin Simonetta
Sommaruga setzte sich am Nachmittag bei einem Besuch in Zürich
kurzerhand selbst ans Spendentelefon. Bis am Abend kamen rund
6,3 Millionen Franken zusammen.
Mit den 6,1 Millionen Franken, die
nach dem ersten Aufruf am
25. April zusammengekommen
sind, beläuft sich der Betrag auf
über 12 Millionen Franken. SDA
BERN.
neuen Weltrekord auf: Bisher lag
dieser bei 100 gleichzeitig durchgeführten Hautkuren. PHI/FOTO: AP
helfen
übel riechende Gase künftig
vermindern helfen sollen.
Bisher existiert nur ein Prototyp. Auf Kickstarter sammelt
Narciso nun Geld, damit seine
Idee in die Produktion gehen
kann. FEE
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga griff gestern für die Erdbebenopfer in Nepal zum Hörer. KEY
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MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
5
Rotlicht überfahren:
Immer mehr Bussen
ZÜRICH. 75 000 Auto- und
Töfffahrer missachteten
2014 ein Rotlicht. Oft
könnten sie nichts dafür,
meint Mauro Tuena (SVP).
Die Stadtpolizei Zürich hat 2014
insgesamt 893 900 Autofahrer
gebüsst. Etwa 75 000 von ihnen
haben ein Rotlicht missachtet –
ein Drittel mehr als 2013.
Grund: Acht stationäre Rotlicht- und Geschwindigkeits-
kontrollanlagen wurden an besonders gefährliche Kreuzungen versetzt.
Dass ein Fahrer, der ein Rotlicht überfährt, automatisch
ein Strassenrowdy ist, ist laut
SVP-Fraktionschef Mauro Tuena «Schwachsinn»: «Bei einigen Kreuzungen in der Stadt ist
die Grünlichtphase viel zu
kurz.» Die Automobilisten fahren zwar bei Grün, doch die
Ampel wechselt zu schnell auf
Rot. Als Beispiel nennt er die
Kreuzung Walchestrasse/Neumühlequai. «Wenn man vom
Bahnhofquai Richtung Milchbucktunnel fährt, lässt die Ampel nur etwa zwei oder drei Autos passieren», so Tuena. Oft
müssten die Fahrer auf der
Kreuzung stehen bleiben, da
sich die Autos vor ihnen stauten. Dass diese stehenden
Autos geblitzt werden, sei ein
massives Problem, sagt Tuena:
«Es kann nicht sein, dass mit
solchen Machenschaften die
«Ost Side Story» – eine Liebesgeschichte
Die Missachtung des Rotlichts nahm um einen Drittel zu. KEYSTONE
Bussenkassen gefüllt werden.»
Die Busseneinnahmen betrugen 2014 fast 58 Millionen
Franken – 2013 waren es rund
54 Millionen. Die Mehreinnahmen seien aber nicht nur auf
die Rotlichtmissachtungen,
sondern auch auf die zuneh-
menden Geschwindigkeitsüberschreitungen zurückzuführen, sagt Stapo-Sprecherin
Brigitte Vogt. Sie kann nicht
bestätigen, ob stehende Autos
gebüsst werden: «Ein solcher
Fall muss individuell betrachtet werden.» FRO
Streit um Besen endete mit Armbruch
ZÜRICH. Beim Kampf um einen Besen hat
ein Autolackierer (45) seinem Mieter
(38) laut Anklage den Oberarm gebrochen. Der Streit in einer Werkstatt in Adlikon ereignete sich im Januar 2013. Nun
hat das Zürcher Obergericht den erst-
instanzlichen Freispruch für den Autolackierer bestätigt. Grund: widersprüchliche Aussagen des Geschädigten und
der Umstand, dass die Anklage nicht genau schrieb, wer wann am Besen gezogen hat. Das Urteil ist rechtskräftig. ATT
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Exklusiv vom
7. – 9. Mai
ZÜRICH. Knapp 60 Jahre nach der Uraufführung des Musicals «West Side Story» wird
die Geschichte im Zürcher Theater am
Hechtplatz aufgegriffen und auf Schweizer
Verhältnisse adaptiert. Die «Ost Side StoANZEIGE
ry» von Dominik Flaschka und Roman Riklin («Ewigi Liebi») ist eine Liebesgeschichte
zwischen einer Zürcherin und einem
St. Galler. Aufgeführt wird sie vom 9. Mai
bis 20. Juni. 20M/FOTO: THEATERHECHTPLATZ.CH
Geldstrafe
für Türsteher
Die Vorwürfe gegen den heute 27-jährigen Kosovo-Albaner wogen schwer. Er soll in der
Nacht auf den 8. November 2014 als Türsteher
der Lambada-Bar einen renitenten Gast attackiert und diesen mit Fusstritten gegen den Kopf
spitalreif geprügelt haben.
Vor Gericht verlangte die zuständige Staatsanwältin für den nicht geständigen Mann wegen
versuchter schwerer Körperverletzung sowie
mehrfacher Widerhandlung gegen das Waffengesetz eine unbedingte Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren. Der 27-Jährige stritt gestern die
Fusstritte ab. Mit Erfolg. Die Richter sahen nur
die Waffendelikte als erwiesen an und setzten
eine bedingte Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu
je 30 Franken fest. ATT
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MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Trügerische Plakate ärgern
Wohnungssuchende
ZÜRICH. Plakate werben derzeit für
Familienwohnungen zu günstigen
Preisen. Wer genauer hinschaut,
wird aber arg enttäuscht.
Leser-Reporter Erik H.* hatte sich zuerst
gefreut, als er die Plakate in Buchs und
Regensdorf sah. «Attraktive Familienwohnungen im Weitwinkel» stand darauf
in fetten Lettern. Und das zum Kaufpreis ab
695 000 Franken. «In der Region ist es für
eine Familie sehr schwierig, etwas Erschwingliches zu finden», so H. Also tippte er die angegebene Internetadresse Wohnen-im-weitwinkel.ch in seinem Computer
ein. Die Enttäuschung war aber gross, als
er nicht auf eine Wohnungsplattform stiess,
sondern auf Posterdirect.ch – auf dieser
Website informiert das Aussenwerbeunternehmen APG/SGA über seine Plakatierungsdienste. «Ich verstehe, dass die Firma
Werbung macht. Für Wohnungssuchende
ist es aber sehr frustrierend, wenn diese
Seite erscheint.»
7
20 Sekunden
Ja zur Limmattalbahn
AARAU. Nach dem Zürcher Kantonsrat hat sich gestern der
Aargauer Grosse Rat klar für
den Bau der Limmattalbahn
ausgesprochen. Das Parlament
hat einen Kredit von 179,5 Millionen Franken bewilligt. SDA
Vandalenakt auf Dino
GREIFENSEE. Vandalen haben in
der Nacht auf Samstag in Greifensee fünf Meter hohe Dinosaurier-Figuren umgestossen
und beschädigt. Ob sie repariert werden können, ist unklar.
Die Figuren warben für das
Sauriermuseum Aathal. SOM
Mit diesem Plakat will APG/SGA Wohnungsanbieter und nicht -suchende ansprechen.
APG/SGA-Sprecherin Sabine Tschopp
betont, dass das Unternehmen mit der Werbung niemanden verärgern wolle: «Vielmehr machen wir so unter anderem Wohnungsanbieter darauf aufmerksam, dass
sie ihr Angebot auf einem Plakat verbreiten
können.» Das Sujet sei nur eines von insge-
samt sechs. Eigentlich sollte das verständlich sein, so Tschopp: «Auf dem Plakat
steht der Slogan ‹Plakat das!› und der
Name der Website weist zusätzlich auf Poster beziehungsweise Plakate hin.» Bisher
habe man erst eine Rückfrage erhalten. SOM
*Name geändert
2 Läden überfallen
ZÜRICH. Bei Raubüberfällen auf
ein Kleidergeschäft und einen
Spielsalon haben Unbekannte
am Montag in Zürich mehrere
tausend Franken erbeutet. Eine
Verkäuferin wurde laut Stapo
leicht verletzt. SDA
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8
Schweiz
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Registrierung alter
Waffen ist vom Tisch
Zirkus-Lamas
ausgerissen
ST. GALLEN. Acht Lamas sind in
der Nacht auf gestern aus dem
Gehege des Circus Knie in
St. Gallen ausgebüxt. Ein
Nachtwächter des Circus stellte gegen 0.45 Uhr fest, dass die
Tiere nicht mehr in ihrem Gehege waren. Sofort alarmierte
er die Polizei. Vier Polizisten
und zwei Tierpfleger machten
sich danach auf die Suche
nach den Lamas. Dank diverser Hinweise von Passanten
konnten die Tiere lokalisiert
und wieder eingefangen werden – ein Happy End des
nächtlichen Lama-Dramas. SDA
Alte Waffen müssen in
der Schweiz nicht nachträglich
registriert werden. Der Nationalrat hat es gestern nach hitziger Debatte abgelehnt, eine
Pflicht zur Registrierung aller
Waffen einzuführen. Die bürgerlichen Parteien argumentierten, eine solche Pflicht würde unbescholtene Bürger kriminalisieren. Befürworterin
Chantal Galladé (SP) hingegen
sprach auf Anfrage von 20 Minuten von einer verpassten
Chance für die Sicherheit im
BERN.
Der Nationalrat hat eine Registrierungspflicht für Waffen versenkt. KEY
Tschechin für 256 Franken
gekauft: Zuhälter vor Gericht
ALTSTÄTTEN SG. Wegen
Menschenhandels soll ein
Mann ins Gefängnis. Er
flog auf, weil sein Opfer
am Zoll geschrien hatte.
Pavel K.* wollte sich ein eigenes Sex-Etablissement aufbauen. Also fuhr er laut Anklageschrift der St. Galler Staatsanwaltschaft im Mai 2011 ins
tschechische Pilsen und traf
dort einen Roma-Mann, der
ebenfalls anschaffen lässt. K.
fragte diesen, ob er Frauen ken-
ne, die in der Schweiz als Pros- schrift zwar überhaupt nicht,
tituierte arbeiten wollten.
aus Angst stieg sie dennoch ins
Beim Treffen wurde K. ein Auto ein. «Sie trug nur einen
Pyjama und
Bild von Anna
eine grüne
B.* gezeigt: Es
«Sie
trug
nur
einen
PyjaJacke», heisst
handelte sich
ma und eine grüne Jaes in der Anum die Cousine des Romacke. Sie hatte kein Geld, klageschrift.
Mannes. K.
Ihre Identikeine Kleider und trug
tätskarte
bezahlte diekeine Tasche bei sich.»
sem 256 Franmusste sie abken – schon
geben. Dass
Anklageschrift
kurze Zeit späsie in der
ter erfuhr er, dass Anna B. zur Schweiz als Prostituierte arbeiAbreise bereit sei. Die verkauf- ten sollte, erfuhr Anna B. unterte Frau wollte das laut Anklage- wegs. K. wollte 40 bis 50 Pro-
zent ihrer Einnahmen für sich
behalten. Während der Fahrt
weinte die Frau. Sie wolle nach
Hause zu ihrem zwei Wochen
alten Baby. Am Grenzübergang
Au SG begann sie zu schreien,
worauf alles aufflog.
K. muss sich heute vor dem
Kreisgericht Rheintal verantworten. Die Staatsanwaltschaft
beantragt für ihn wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung eine Strafe von 36
Monaten. Auch ein Komplize
steht vor Gericht. TABEA WASER
*Namen geändert
Land. «Besonders enttäuschend ist, dass gerade jene
Kräfte, die sonst am lautesten
nach Sicherheit schreien, die
Nachregistrierung bekämpft
haben.»
Heute müssen nur jene Waffen in den kantonalen Registern eingetragen sein, die nach
dem 12. Dezember 2008 gekauft wurden. Wie viele ältere
Waffen es gibt, ist nicht bekannt. Der Bundesrat schätzt
jedoch, dass es rund zwei Millionen sind. JBU/SDA
Zivis an Schulen
unerwünscht
Zivildienstleistende sollen nicht an Schulen eingesetzt
werden. Der Nationalrat hat
den Vorschlag des Bundesrates abgelehnt, solche Einsätze zu ermöglichen. Durchgesetzt haben sich damit SVP,
FDP und CVP. Die Gegner
warnten vor Hilfslehrern ohne
pädagogische Ausbildung.
«Die Schule ist kein Tummelfeld für solche Übungen», sagte Thomas Hurter (SVP). Der
Bundesrat möchte die Einsätze
an Schulen ermöglichen, um
den Andrang an Zivis zu bewältigen: Seit der Abschaffung
der Gewissensprüfung entscheiden sich mehr junge Männer für den Zivildienst. SDA
BERN.
Mit Wakeboards machen
hohe Seepegel Spass
GREIFENSEE. Ges-
tern erhielt Fotograf Marc Weiler
einen Anruf vom
Schweizer TopWakeboarder
Severin van der
Meer: «Komm
zum Greifensee!» Es hat sich
für beide gelohnt: Van der
Meer liess sich
mit einer Seilwinde zum Ufer
ziehen. Dank des
hohen Seespiegels konnte er
auf dem Geländer des vom
Wasser bedeckten Stegs «grinden», also mit
dem Brett entlangrutschen.
GBR/FOTO: MARC WEILER
Schweiz
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
«Mit Pay-TV würde jedes
Nati-Spiel einzeln kosten»
BERN. Bundesrätin Doris
Leuthard kritisiert im
Interview mit 20 Minuten
die Kampagne der BillagGegner.
über 30 Franken in die Billag investieren?
Das müsste er heute schon,
wenn er zum Beispiel ein
Smartphone besitzt, mit dem
er ins Internet kann. Die Gebühr dient dazu, das breite
Angebot von Radio und Fern-
Frau Leuthard, haben Sie sich
noch nie über die Billag-Rechnung geärgert?
Nein. Wenn ich die Kosten mit
andern Abos oder Pay-TV vergleiche, erscheinen sie mir
ziemlich verhältnismässig.
Bei einem Ja zur RTVG-Revision
werden die Billag-Gebühren
sinken. Warum ist der Widerstand trotzdem so stark?
Der Bund informiert, macht
aber keine Kampagne. Unsere
Gegner hingegen schon: Sie
haben Geld, manche von
ihnen behaupten,
dass alles besser
wird, wenn man
gegen die Vorlage
ist. Dabei bleibt
einfach
alles
beim
Alten:
Dann müssten
weiterhin
alle die heutigen Beträge
bezahlen. Bei einem Ja zur Revision hingegen
sinkt die Abgabe für Haushalte
auf rund 400 Franken pro Jahr, es wird
also deutlich billiger!
Warum aber soll ein
20-Jähriger, der nie
SRF schaut oder
Doris Leuthard. FOTOS OSKAR MOYANO/TILLLATE.COM
hört, pro Monat
9
Revision Radiound TV-Gesetz
BERN. Am 14. Juni stimmt die
Schweiz über ein neues Finanzierungsmodell für die Radio- und TV-Gebühr ab. Mit der
sogenannten RTVG-Revision sollen künftig alle Haushalte und
grösseren Firmen Billag zahlen –
unabhängig davon, ob sie einen
TV oder ein Radio besitzen. Im
Gegenzug würde die Gebühr von
451 auf 400 Franken sinken. Am
Auftrag der SRG ändert sich mit
der Abstimmung nichts. 20M
sehen in allen Sprachregionen nimmt.
zu finanzieren. Das ist ein Bei- Welche Konsequenzen hätte es,
trag zum nationalen Zusam- wenn die Billag komplett abgemenhalt. Viele Sendungen las- schafft würde?
sen sich mit Werbung allein Die SRG und die lokalen Radio- und Fernsehstationen, die
nicht realisieren.
In den letzten 25 Jahren haben heute Gebührengelder erhalsich die Geten, könnten
bühren fast
sich nur noch
«Viele Sendungen
verdoppelt ...
mit Werbung
lassen sich mit
Die in den
finanzieren.
letzten zwei
Der Trend gin- Kurzem zum Schluss, dass die
Werbung allein nicht
Jahrzehnten
ge ausserdem Billag-Gebühren zu Unrecht der
realisieren.»
in Richtung Mehrwertsteuer unterstellt waerfolgten
Bundesrätin Doris Leuthard
Pay-TV: Dann ren. Erhalten die Leute nun ihr
AnpassunVorsteherin des Uvek.
müssten Sport- Geld zurück?
gen entsprachen einzig
interessierte
Ein Bundesgerichtsurteil gilt
der Teuerung. Und es wurde etwa für Fussballmatches der grundsätzlich sofort für die Zudamit etwa ermöglicht, Bezü- Meisterschaft, aber auch der kunft. Darum haben wir die
ger von Ergänzungsleistungen Champions League sowie der Gebühr für alle Haushalte per
Nationalmannschaft einzeln 1. Mai sofort um 11 Franken gevon der Gebühr zu befreien.
Dank der Zuwanderung bezahlen. Diese Situation gibt senkt. Für die Leute, die ihre
nimmt die SRG jedes es in anderen Ländern schon. Rechnung für die kommenden
Jahr mehr Geld ein. Die deutsche Bundesliga fin- Monate schon erhalten haben,
Warum sind die det live exklusiv bei Sky statt. werden wir eine Lösung mit
Gebühren nicht Ein Sport-Abo mit Champions Rückerstattung vorsehen. Was
gesunken?
League und Bundesliga kostet die Zahlungen früherer Jahre
Mit den Mehr- aufgerechnet über 720 Fran- betrifft, laufen die dazu nötieinnahmen
gen Abklärungen.
ken pro Jahr.
wurden vor Das Bundesgericht kam vor JACQUELINE BÜCHI/DÉSIRÉE POMPER
allem zusätzliche
Aufgaben
gedeckt.
So haben
lokale Radiound
Fernsehstationen ab 2008
mehr Geld erhalten. Es ist gut möglich, dass wir die Gebühren senken können, falls die Zahl der
Haushalte weiter zu- Bundesrätin Doris Leuthard (l.) stellt sich den Fragen zur Billag.
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MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Schweizer Firmen wollen
Lesben ansprechen
BERN. Nach Schwulen entdecken Firmen jetzt auch
Lesben als Zielgruppe. Werbung für homosexuelle
Frauen sei aber eine Herausforderung.
Blauer Himmel, Pulverschnee und drei hübsche,
leichtbekleidete Frauen, die
die Sonne geniessen: Diese
Szene zeigt ein Plakat der
Arosa Gay Week, das gezielt
Lesben anlocken soll. Auch
andere grosse Marken entdecken die Zielgruppe zunehmend. Am schwullesbischen Filmfestival Pink
Apple macht neben der
Zürcher Nationalbank ZKB
auch die Fluggesellschaft
Swiss prominent Werbung.
Am Lesbenfestival L-Beach
in Deutschland waren Plakate von Audi, Schweppes
oder Jägermeister zu sehen.
Den Hauptgrund dafür
sieht Marketingexperte Ted
Suppamitkitsana in der
Kaufkraft dieser Zielgruppe:
«Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen
(LGBT) haben sehr oft ein
überdurchschnittliches Bildungsniveau und dürfen in
der Schweiz noch keine Kinder adoptieren.» Deshalb
hätten sie meistens einen
sehr guten Job und mehr
finanzielle Mittel zur Verfügung. Dass die Zielgruppe
der Lesben trotzdem erst
viel später entdeckt wurde
als die der Schwulen, liegt
laut Experten daran, dass
die Lesbenszene lange sehr
alternativ und konsumkritisch gewesen ist. Noch
heute sei Werbung speziell
für Lesben eine Herausforderung, sagt Roland Aepli,
Projektleiter LGBT-Marketing der ZKB: «Wir würden
gern auch vermehrt Lesben
ansprechen.» Doch im Gegensatz zu Schwulen seien
Lesben weniger gut vernetzt
– und deshalb weniger gut
zu erreichen. FLORIAN MEIER
Barbara Lanthemann. KEY
20 Sekunden
Schmuggler gefasst
CHIASSO. Ein Mazedonier wurde
schon 2014 verurteilt, weil er
über 800 Stangen Zigaretten in
die Schweiz schmuggeln wollte.
Nun wurde er im Tessin erneut
verhaftet – mit 79 Stangen Zigaretten, die er in Hohlräumen
seines Autos versteckt hatte. SDA
Umweltpreis
MAULNES VD. Die Waadtländer
Gemeinde Maulnes erhielt den
Binding-Waldpreis, den mit
200 000 Franken höchstdotierten Schweizer Umweltpreis, für
ihren Schutz der Uraltbäume
auf Gemeindegebiet. SDA
Whistleblower
BERN. Dem Nationalrat ist die
Wistleblower-Vorlage zu kompliziert: Er möchte zwar ebenfalls
regeln, wann das Verraten von
Missständen zulässig sei, doch
der Bundesrat solle einen neuen Vorschlag machen. SDA
Das Plakat der 11. Arosa Gay Skiweek, die im Januar stattfand.
«Auch Lesben stehen nicht auf hässliche Frauen»
Frau Lanthemann*, wie hat sich
das Selbstbild der Lesben in den
letzten Jahren geändert?
In der Lesbenszene war es lange
verpönt, sich zu pflegen und
schön zu machen. Wer das tat,
reduzierte sich nur auf das Aussehen und galt als zu wenig
kämpferisch. Das hat sich stark
geändert.
11
Wie kam es dazu?
Das hat vor allem damit zu tun,
dass sich berühmte Frauen wie
Jodie Foster öffentlich outeten.
Ausserdem haben wir gemerkt,
dass auch wir uns gerne stylen
und Freude an schönen Kleidern
haben. Denn auch Lesben stehen nicht auf hässliche Frauen.
Hat dies inzwischen auch die
Gesellschaft verstanden?
Es hat sich sicher gebessert.
Doch das Bild der Kampflesbe
ist immer noch weit verbreitet.
Die Öffentlichkeit muss merken,
dass auch wir Lesben sehr feminin und gepflegt sein können. FLM
*Barbara Lanthemann ist Geschäftsfüh-
rerin der Lesbenorganisation Schweiz.
Warnung vor
Import-Diätpillen
Das Heilmittelinstitut
Swissmedic warnt vor dem illegalen Import von Schlankheitsmitteln via Internet. Von
61 untersuchten Diät-Präparaten würden mehr als drei Viertel nicht deklarierte Wirkstoffe
enthalten – und über die Hälfte enthielten sogar einen wegen seiner Risiken vom Markt
genommenen Wirkstoff. Somit
berge der Konsum importierter
Produkte zum Abnehmen grosse Risiken, teilte Swissmedic
gestern mit. SDA
BERN.
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12
Ausland
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
20 Sekunden
Landesweiter Protest
ROM. Eine Protestaktion gegen
die geplante Bildungsreform in
Italien hat das Schulwesen des
Landes praktisch zum Erliegen
gebracht. Zehntausende Demonstranten versammelten
sich in zahlreichen Städten. SDA
11 Tote bei Explosion
NEU-DELHI. Bei der Explosion ei-
ner Feuerwerksfabrik in Indien
sind mindestens elf Menschen
ums Leben gekommen. Ein
Mann überlebte den Unfall im
westindischen Bundesstaat
Maharashtra verletzt. SDA
Erneute Kandidatur
WASHINGTON. Der frühere Baptistenpastor Mike Huckabee
steigt erneut ins Rennen um die
US-Präsidentschaft ein. Der
ehemalige Gouverneur des
US-Staates Arkansas gab als
sechster Anwärter seine Bewerbung für die Kandidatur der
Republikaner bekannt. SDA
Muslime gezählt
– Ermittlungen
Die südfranzösische
Stadt Béziers soll eine Zählung
ihrer muslimischen Schüler
durchgeführt haben. Laut dem
rechtsextremen Bürgermeister
Robert Ménard sind über die
Hälfte muslimisch. Seine Äusserungen sorgten auf höchsten Regierungsebenen für Aufregung.
Gegen den Bürgermeister wurden Vorermittlungen eingeleitet;
eine Zählung muslimischer Kinder wäre illegal und würde dem
säkularen Verständnis des Landes zuwiderlaufen. SDA
BEZIERS.
Zwei Schweizer
Sprayer verurteilt
Zwei Schweizer Graffiti-Sprayer sind in Mailand
zu Entschädigungszahlungen,
Haftstrafen auf Bewährung
und Bussen verurteilt worden.
Die 20- und 21-Jährigen waren
am 24. Februar im Mailänder
Vorort San Donato von Sicherheitsleuten gefasst worden, als
sie eine U-Bahn besprühten.
Sie waren Teil einer SprayerGruppe, die auf «Europa-Tournee» war. Andere Stationen
ihrer Tour waren Bern, Rom
und Barcelona. SDA
MAILAND.
Nepal: Liegen Nina und
Leonie im Tal des Todes?
Hier war mal der Langtang-Nationalpark, wo sich während des Bebens viele Touristen aufhielten – auch die beiden Zwanzigjährigen. AP
KATHMANDU. Zwei
deutsche Backpacker waren
während des Erdbebens
im Langtang-Tal. Dieses ist
nun unter Schutt begraben.
«Wo sind Nina und Leonie?»,
fragt sich ganz Deutschland.
Die beiden Zwanzigjährigen
werden seit dem Erdbeben in
Nepal vermisst. Genauso wie
110 weitere Touristen, deren
Namen die nepalesische Polizei aufgelistet und veröffentlicht hat. Die beiden deutschen
Frauen befanden sich – wie ein
Grossteil der ausländischen
Vermissten – im Langtang-Tal,
ihre Namen sind auch auf der
Liste zu finden.
Das Naturparadies liegt
rund 60 Kilometer nördlich der
Hauptstadt Kathmandu und ist
eine beliebte Touristendestination. Jetzt liegt die Gegend un-
ter zehntausenden Tonnen von
Schnee, Erde und Geröll: «Das
Langtang-Tal gibt es nicht
mehr», sagte Tulsi Prasad
Gautam, Chef des Fremdenver-
Leonie und Nina werden seit dem Erdbeben vermisst. TWITTER
kehrsamts in Kathmandu. Mitten im Tal stand einmal das
Dorf Langtang. «Das Dorf ist
durch den Erdrutsch ausgelöscht worden», sagte der Regierungsbeamte Gautam Rimal
im Bezirk Rasuwa. «Es gab hier
60 Häuser, aber sie wurden alle
unter den Trümmern begraben. Es wird unmöglich sein,
alle Leichen zu bergen.»
Die Rettungskräfte haben
bereits hundert Tote geborgen,
nach hunderten weiteren wird
noch gesucht. Ramesh Dhamala, Präsident der nepalesischen Trekking Agencies’ Association, vermutet, dass noch
mindestens 600 Touristen und
Nepalesen in der Gegend vermisst werden. KMO
«Derzeit suchen wir noch zwei vermisste Schweizer»
Herr Heiniger*, wie viele Anrufe von besorgten Angehörigen sind seit dem Erdbeben in
Nepal auf der Helpline des EDA
eingegangen?
Ich schätze, dass seit dem
25. April rund 600 Anrufe
eingegangen sind.
Wie viele Schweizer werden
derzeit noch vermisst?
Am Dienstagabend lagen der
Helpline noch zwei offene
Suchmeldungen vor. Aber das
kann sich jederzeit ändern.
Wie läuft so ein Gespräch ab?
Die Leute, die uns anrufen,
haben keinen Kontakt mehr
zu Angehörigen im Ausland,
in diesem Fall Nepal. Wir bitten sie dann, uns möglichst
konkrete Angaben über die
gesuchte Person zu machen:
Besitzt die Person ein Handy,
wo hat sie sich das letzte Mal
gemeldet, was war das nächste Reiseziel. Dann geht eine
Suchmeldung automatisch an
unsere Botschaft vor Ort. Diese geht in Zusammenarbeit
mit den nepalesischen Behörden der Suchmeldung nach.
*Hans-Peter Heiniger ist Leiter der
Helpline des EDA.
Ausland
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
13
Auftragsmord: Trauerrede
enttarnte den Ehemann
PORT ELIZABETH. Nach
dem Mord an einer
Südafrikanerin nimmt die
Polizei den Witwer fest. Er
hatte sich selbst verraten.
«Jayde ist nicht von uns gegangen, sie ist überall», liest der
28-jährige Christopher Panayiotou an der Trauerfeier seiner
verstorbenen Frau mit zitternder Stimme vor. Die Schulleh-
rerin Jayde Panayiotou (28) war
am 21. April auf dem Weg zur
Arbeit entführt und erschossen
worden. Wenige Tage nach der
Beerdigung nimmt die Polizei
ihren Witwer im südafrikanischen Port Elizabeth fest.
Der Fall macht derzeit in
Südafrika Schlagzeilen. Denn wie
sich zeigte,
hatte Christopher
Panayiotou seine herzbewegende Rede, die er seiner Jayde
am Grab widmete, im Internet
abgeschrieben. Der Mann hatte
lediglich den Namen seiner
Frau in den Text eingefügt.
Allzu gross, so schloss die
Polizei daraus, kann die Liebe
zu dieser nicht gewesen sein.
Erste Ermittlungen führten die Beamten zunächst zu einem
Angestellten des
Mannes. Dieser gestand, Jayde
Panayiotou umgebracht zu haben – im Auftrag seines Chefs.
Die Ermittler liessen den
Angestellten daraufhin mit
Christopher Panayiotou telefonieren. Er solle für den Auftragsmord mehr Geld fordern.
Das aufgezeichnete Gespräch
legte offen, dass tatsächlich der
Ehemann hinter dem Tod seiner Frau steckte. Inzwischen ist
sein Motiv bekannt: Panayio-
40 Flüchtlinge
ertrunken
Christopher Panayiotou. AP
tou hatte eine heimliche Affäre
mit einer 26-jährigen Supermarkt-Angestellten. KLE
Lippenbären auf
Erkundungstour
CATANIA. Im Mittelmeer hat sich
erneut ein tödliches Flüchtlingsunglück ereignet. Etwa 40
Menschen seien beim Untergang ihres Schlauchbootes
ums
Leben
gekommen,
berichteten Überlebende nach
Angaben der Nichtregierungsorganisation Save the
Children. Giovanna di Benedetto von der Organisation sagte, es seien 137 Menschen an
Bord gewesen, als das
Schlauchboot die Luft verloren
habe oder explodiert sei. Dabei
seien einige Menschen ins
Wasser gefallen. Einige der
Überlebenden sprachen demnach von «sehr vielen» Toten,
andere von rund 40 Opfern. SDA
LEIPZIG. Diese
zwei Lippenbären
werden immer
mutiger: Vor
Weihnachten wurden sie im Leipziger Zoo geboren
– mittlerweile gehen sie auch ohne
ihre Mutter auf
Erkundungstour.
Einen Namen haben sie noch
nicht, jetzt sollen
die Besucher helfen. Einziges Kriterium: Die Namen sollen einen
Bezug zu Indien
haben – wo die
Bären ursprünglich herkommen.
CFR/FOTO: EPA
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fehlt gar
nicht viel.
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14
Wirtschaft
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Die Karriere
beginnt schon
im Mutterleib
Börse
Börsendaten: Täglich
aktuell – ein Service
von money-net.ch
Indizes
SMI
9024.38
SPI
9175.69
ZÜRICH. Prinzessin
Charlotte hätte auch dann
gute Karriereaussichten,
wenn sie kein Royal wäre
– dank ihres Namens.
Die Eltern von Charlotte Elizabeth Diana müssen sich keine
Sorgen machen, dass ihr Kind
in der Gosse landet. Immerhin
ist der offizielle Titel des neugeborenen Mädchens «Ihre
Königliche Hoheit, Prinzessin
Charlotte von Cambridge».
Doch auch wenn ihre Eltern
nicht Prinz William und Herzogin Kate wären, hätte Charlotte grundsätzlich bessere
Karrierechancen als viele andere. Der Grund: ihr Name.
Vornamen sind mit Vorurteilen belastet, und das
kann sich darauf auswirken,
wie Bewerbungsschreiben
wahrgenommen oder wie
Schularbeiten benotet werden.
So hat etwa die Universität im
deutschen Oldenburg herausgefunden, dass Kinder mit
traditionelleren Vornamen wie
etwa Maximilian oder Charlotte von Lehrern als besser wahr-
Stoxx 50
3401.48
Dax
11327.68
Dow Jones
17928.20
Nasdaq
4939.33
-0.79%
-0.67%
-1.24%
-2.51%
-0.79%
-1.55%
Notenkurse
Kauf
Verkauf
EUR/CHF
1.0165
1.0785
USD/CHF
0.8980
0.9820
GBP/CHF
1.3600
1.4820
SMI-Titel
Schluss Veränd.%
Herzogin Kate bewies mit einem traditionellen Namen für Töchterchen Charlotte ein gutes Händchen. EPA
genommen werden als Kevin
oder Celina. Eltern beschäftigen sich daher immer genauer
mit der Namensfindung. Der
Forscher Marko Sarstedt von
der Uni Magdeburg ist dem
Phänomen für sein Buch «Optimiertes Babymanagement»
Swiss verhilft Lufthansa
zu besserem Ergebnis
nachgegangen. Er vergleicht
die Namensfindung für Kinder
mit der Entwicklung einer
Marke in der Betriebswirtschaft. Marktforscher würden
dabei Konzepte erstellen, um
herauszufinden, wie eine
Marke auf die gewünschte
Zielgruppe wirkt. Bei Kindern
seien das zunächst die Lehrer.
«Man weiss, dass Grundschullehrer bestimmte Namen favorisieren», sagt Sarstadt zum
Magazin «Spiegel». Ein Jakob
stehe eher in ihrer Gunst als
ein Justin. LAF
Neuer Streit um
Lohndumping
BERN. Der vom Staatssekretariat
für Wirtschaft (Seco) präsentierte Bericht zu den flankierenden Massnahmen gegen
Lohndumping scheidet die
Geister: Arbeitgeber und Kantone zufolge belegt er einen
wirksamen Schutz. Gewerkschaften dagegen halten dies
für unzureichend. Die Kantone
wollen lediglich wie vom Bundesrat vorgeschlagen die mögliche Busse von 5000 auf
30 000 Franken erhöhen. Die
Gewerkschaften sehen jedoch
weiteren Handlungsbedarf:
Vor allem in den GAV-losen
Branchen wie etwa im Gartenbau, im Gesundheits- oder im
Sozialwesen sei die Lage
kritisch, sagte Co-Präsident
Renzo Ambrosetti vor den
Medien in Bern. Bei Verdacht
auf Lohndumping müssten die
Arbeiten eingestellt werden
können. SDA
Hohe Erwartung an EU-Wirtschaft
ZÜRICH. Die Swiss hat im ersten
Quartal 2015 vor Steuern und
Zinsen 51 Millionen Franken
verdient, wie die Airline gestern
mitteilte. Die Lufthansa, ihr Mutterkonzern, startete hingegen
1
1
1
1
1
1
mit einem Verlust von 167 Millionen Euro ins Jahr. Umso heller
leuchtet daher das Resultat der
Schweizer Airline am Konzernhimmel, da es trotz Frankenstärke positiv ausfiel. SDA/FOTO: KEYSTONE
Die EU schöpft Zuversicht: Die EU-Kommission erhöhte wegen des gesunkenen
Ölpreises und des schwachen
Euro ihre Wachstumsprognose
2015 für den Euro-Raum auf 1,5
BRÜSSEL.
Prozent (bisher 1,3) und für die
deutsche Wirtschaft auf 1,9
Prozent (1,5). Derzeit sorgt vor
allem der Privatkonsum für
Impulse, Firmeninvestitionen
dürften 2016 einsetzen. SDA
1 ABB N
19.90
1 Actelion N
124.10
1 Adecco N
75.45
3 CS Group N
24.30
1 Geberit N
327.10
1 Givaudan N 1760.00
1 Holcim N
75.00
1 Julius Bär N
49.12
1 Nestlé N
72.25
1 Novartis N
94.75
1 Richemont N 82.90
1 Roche GS
267.10
1 SGS N
1807.00
1 Swatch Group I 417.40
1 Swiss Re N
82.80
1 Swisscom N 556.00
1 Syngenta N 337.40
3 Transocean N 17.99
3 UBS N
19.77
3 Zurich Ins. N 290.60
-3.12%
-1.59%
-1.44%
0.08%
-2.39%
-0.96%
-0.79%
-1.27%
-1.03%
-1.81%
-0.96%
-0.71%
-0.50%
-1.28%
-0.54%
-0.71%
-0.74%
5.45%
3.78%
1.18%
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Es gelten die weiteren Bestimmungen unter sbb.ch.
Wirtschaft
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Deutscher Bahnstreik füllt
die Busse in die Schweiz
ZÜRICH. Reisende satteln
wegen des rekordlangen
Streiks auf Fernbusse um.
Besonders gefragt ist die
Strecke München–Zürich.
Bei der Deutschen Bahn fährt
derzeit nur ein Drittel der Fernzüge. Seit dem gestrigen frühen
Morgen geht bei den Lokführern nichts mehr – der Streik
soll bis Sonntagmorgen um
neun Uhr dauern. Auch die
Schweiz trifft das: Es dürften
rund 40 Züge pro Tag ausfallen,
sagte ein SBB-Sprecher. Reisende steigen deswegen in Scharen nicht nur auf das Auto um,
sondern auch auf Fernbusse.
Bei MeinFernbus Flixbus buchen seit der Streikankündigung am Sonntagabend dreimal so viele Kunden als üblich
eine Fahrt, wie Sprecherin Marika Vetter zu 20 Minuten sagt.
Zu den Top 20 der meistgefragten Strecken zählt Zürich–
München; sie sei teilweise ausverkauft. «Zusatzbusse sind
derzeit noch nicht geplant, wir
behalten die Buchungen im
Auge», betont Vetter. Wegen
der Zusammenarbeit mit klei-
neren Busunternehmen lasse
sich das Angebot bei Bedarf
auch kurzfristig erhöhen. Sehr
gefragt sei derzeit auch die
Strecke Zürich–Stuttgart.
Auch beim Vergleichsportal
Fernbusse.de gehen im Schnitt
40 Prozent mehr Anfragen ein,
wie Sprecher Andreas Oswald
sagt. Aus Online-Kommentaren weiss er, dass es für einige
nicht nur bei einer Notlösung
bleibt: Sie bleiben dem Fernbus auch nach dem Ende des
Streiks treu. Die Preise für die
Fernbusse steigen generell, je
Die Grossbank UBS hat
mit einem Gewinn von fast 1,97
Milliarden Franken das beste
Quartalsergebnis seit Langem
erzielt. Der Aktienkurs sprang
gestern darum auf den höchsten Stand seit 2008. Um etwa
10 Uhr kostete eine UBS-Aktie
20,20 Franken und damit über
6 Prozent mehr als am Vorabend. Sowohl das Vermögensverwaltungsgeschäft als auch
Doch Kündigungen
ZÜRICH. Nach der Übernahme
von Nationale Suisse kommt es
beim Versicherer Helvetia doch
zu Kündigungen. Wegen Doppelspurigkeiten wird das Unternehmen 70 Kündigungen aussprechen. SDA
Disney: Mehr Gewinn
BURBANK. Ein starkes Geschäft
in Vergnügungsparks und mit
dem Verkauf von Fanartikeln
lässt bei Disney die Kassen klingeln. Der Gewinn stieg im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 10 Prozent auf gut 2,1
Mia. Dollar. SDA
WASHINGTON. Das Defizit in der
US-Handelsbilanz ist im März
auf den höchsten Stand seit
Oktober 2008 geklettert. Das
Minus erhöhte sich um 15,5
Mia. auf 51,4 Mia. Dollar. SDA
Dufry mit Verlust
BASEL. Der Duty-Free-Händler
Dufry hat im ersten Quartal
einen Verlust von 9 Mio. Fr. eingefahren. Grund sind Sondereffekte und namentlich die Konsolidierung der ehemaligen
Swissair-Tochter Nuance. SDA
Statt auf den Zug setzen Reisende zurzeit auf den Fernbus. KEYSTONE
die Investmentbank haben ein
deutlich besseres Resultat erzielt als erwartet. Gegenüber
dem Vorquartal stieg der Gewinn um 130 Prozent, gegenüber dem Vorjahresquartal um
88 Prozent. Gemäss einer Umfrage der Finanznachrichtenagentur AWP sind die Analys-
ten im Schnitt nur von einem
Konzernergebnis von 1,14 Milliarden ausgegangen. UBS-Chef
Sergio Ermotti zeigt sich entsprechend erfreut: «Wir bewiesen Kundennähe und Risikodisziplin und waren in sämtlichen Unternehmensbereichen
und Regionen erfolgreich.» SDA
Freie Medikamentenpreise in China
PEKING. Am 1. Juni gibt China
die
Preise der meisten Arzneimittel
frei. Der Staat will so mehr Wettbewerb in der Pharmabranche
ermöglichen und hofft, damit
die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Seit Jahrzehnten
gelten in der Volksrepublik
ZÜRICH. Trotz Strafzinsen ist auch
«In sämtlichen Bereichen erfolgreich»: UBS-Chef Sergio Ermotti. AFP
strikte Preiskontrollen für Medikamente. Diese würden nun
ausser bei Betäubungsmittel
und Psychopharmaka für alle
Präparate aufgehoben, teilte
die Aufsichtsbehörde Nationale
Entwicklungs- und Reformkommission mit. SDA
IWF befürwortet Vorwürfe gegen
Schuldenschnitt McDonald’s
ATHEN. Der Internationale Wäh-
Auch die CS
profitierte
der Zinserfolg bei der Credit Suisse
gestiegen – um 2 Prozent auf 981
Millionen Franken. Dank Massnahmen zur Entschärfung der veränderten Währungs- und Zinssituation sowie der Initiative zur Steigerung der Kreditvergabe habe sich
der Zinserfolg erhöht, schrieb die
Credit Suisse letzte Woche. SAS
20 Sekunden
Schlechte US-Bilanz
UBS erzielt Traum-Ergebnis
ZÜRICH.
kurzfristiger man bucht. Eine
Art Streikzulage gibt es nicht.
Aber die Fahrt wird teurer, je
mehr Leute mitfahren: Denn
bei hoher Nachfrage für die
noch wenigen freien Plätze
steigen die Ticketpreise sukzessive. ISABEL STRASSHEIM
17
rungsfonds fordert die EUStaaten dazu auf, auf einen
Teil ihrer Forderungen gegenüber Athen zu verzichten und
einen sogenannten Schuldenschnitt durchzuführen. Dies
berichtet die «Financial Times». Grundlage für die Forderung ist die schlechte Situation
des griechischen Haushalts.
Geschieht kein Schuldenschnitt oder gibt es keine neuen Reformen in Griechenland,
so möchte der IWF keine Hilfszahlungen mehr leisten. KWO
Die Europäische Kommission prüft Vorwürfe von
Gewerkschaften, wonach der
amerikanische
FastfoodKonzern McDonald’s in Luxemburg unlautere Steuerdeals
abgeschlossen haben soll. EUWettbewerbskommissarin
Margrethe Vestager sagte, ihr
Büro untersuche die Informationen, «um festzustellen, ob es
einen Fall gibt». Das Vorgehen
reiht sich ein in eine Zeile von
Schritten um Vorwürfe über
günstige Geschäfte für Konzerne mit Büros in Luxemburg. AP
BRÜSSEL.
18
People
Skrillex kommt ans Zürich Openair
GESAGT
«Das ist
der Song des Jahres!»
Liam Gallagher (42)
Mit diesen Worten des Oasis-Sängers
über die neue Single «Lonesome
Street» von Blur ist die Brit-PopFehde der Neunzigerjahre wohl
endgültig Geschichte.
ZÜRICH. Da jubeln nicht nur DubstepFans: Die Organisatoren des Zürich
Openairs konnten für die diesjährige
Ausgabe (26. bis 29. August) DJ Skrillex
(27) verpflichten. Laut einer Medienmitteilung treten auch Kasabian,
Echosmith, Rudimental, TV on the
Radio sowie die Blood Red Shoes
auf. Bereits zuvor bekannt waren Künstler wie Milky Chance, Bastille, Paul Kalkbrenner
und Lo & Leduc. SCY
Alle Infos zum Festival gibts auf
Zurichopenair.ch
Skrillex hat zugesagt. WARNER
Charlottes sind «not amused»
Ihren Namen hat sie
erst seit zwei Tagen, doch
schon sorgt sie damit für
Stunk: Prinzessin Charlotte Elizabeth Diana ist nicht die einzige Britin mit diesem klingenden Namen. Auf Twitter machen zahlreiche Charlottes ihrem Ärger Luft. «Jetzt muss ich
meinen Namen ändern»,
schreibt eine. Eine andere
Charlotte findet: «Das Royal
LONDON.
Baby Charlotte sorgt für Ärger. AP
Baby hat meinen Namen so
was von geklaut. Nachahmer!»
Zum Glück gibt es aber auch
Frauen, die sich über ihre royale Namensvetterin freuen: «Ihr
dürft mich alle Prinzessin
Charlotte nennen», twittern
sie. Oder: «Das Royal Baby
wurde nach mir benannt!»
Egal welche Charlotte zuerst
kam, die Prinzessin ist so süss,
das macht alles wieder wett. INK
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People
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
19
En Guete! Rihannas Robe
wurde zur Salamipizza
NEW YORK. Mit ihrer
üppigen Met-Gala-Robe
inspirierte Rihanna das
Netz zu Spott und Spass.
Rihanna bringt in dieser
Montage das Znacht
gleich selbst mit. TWITTER
Zwei Jahre Arbeit stecken in
dem Kleid, das Rihanna (27) an
der diesjährigen Met-Gala trug.
Die Schöpfung der chinesischen Designerin Guo Pei ist
komplett handgefertigt und
aufwendig bestickt. Das hindert die Internetgemeinde aber
nicht daran, sich über den
Fummel lustig zu machen.
Egal ob als Salamipizza oder
Omelette: Rihannas Kleid bietet viel Spielraum für Spott.
Sogar mit Big Bird aus der
«Sesamstrasse» oder SpongeBob wurde die Sängerin auf
Twitter und Instagram verglichen. Dabei war das Goldkehlchen nicht die Einzige, die mo-
disch auffiel. Vor allem Kim
Kardashian (34), Beyoncé (33)
und Jennifer Lopez (45) sorgten
für kollektives Kopfdrehen am
roten Teppich. Alle drei Damen
kamen in Kleidern, bei denen
die heiklen Stellen lediglich
durch Strasssteinchen bedeckt
wurden. Ob sich da gewisse
Stylisten abgesprochen haben?
Die oft als «Party des Jahres» bezeichnete Spendengala
für das Kostüm-Institut des
Metropolitan Museum lockte
aber nicht nur Damen an.
Auch Justin Bieber (21), George
Clooney (53) oder Neil Patrick
Harris (41) besuchten den
Event. KATINKA TEMPLETON
Weitere schöne Kleider der
Met-Gala finden Sie unter
Metgala.20min.ch
Kanye West (37) und Kim. AP
Beyoncé im Strasskleid. GETTY
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20
People
20 Sekunden
Strand statt «Voice»
BARCELONA. Sunrise-AvenueSänger Samu Haber (39) hört
als «The Voice»-Coach auf. Der
Grund: Eine neue TV-Show für
Bands in Spanien, bei der er
Gastgeber und Berater sein
wird. Ausserdem möchte er den
Sommer am Strand verbringen,
wie er auf Facebook schreibt.
«Nennt mich faul – es ist mein
Leben», so Samu. INK
ARD dreht in Zürich
ZÜRICH. Für einen ARD-Fernsehfilm wird derzeit in Zürich gedreht. «Die letzte Reise» heisst
das Projekt, in dem die Österreicherin Christiane Hörbiger
(76) eine Frau spielt, die mit
Sterbehilfe aus dem Leben
scheiden will. Das berichtet der
«Tages-Anzeiger». INK
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Basler dreht mit
Hugh Jackman
Legende. FOTOBYLINE
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LONDON. Marc Benjamin schnuppert Hollywood-Luft.
An der Seite des «Wolverine»-Stars wird er im Biopic
über Skispringer Eddie the Eagle zu sehen sein.
Am 1. April hat ein Basler
Möchtegernstar die Medien
genarrt. Er behauptete,
demnächst im US-Blockbuster «Kick Ass 3» dabei zu
sein. Alles erfunden, um
Publicity abzustauben. Praktisch zur gleichen Zeit stand
aber tatsächlich ein Schauspieler aus Basel für eine
Hollywood-Produktion vor
der Kamera: In «Eddie the
Eagle» wird Marc Benjamin
(«The Team») 2016 an der
Seite von Hugh Jackman in
Kinos rund um den Globus
zu sehen sein. Über seine
Rolle im Film über die Karriere des legendären britischen Skispringers Eddie
Edwards darf der 29-Jährige
noch nichts verraten.
Dafür kommt er ins
Schwärmen, wenn man ihn
auf den australischen Super-
star anspricht, mit dem er
einige Tage verbracht hat.
«Er ist ein Wahnsinnstyp
und sehr umgänglich», sagt
Benjamin. Die Bodenständigkeit des 46-Jährigen habe
ihn beeindruckt. «Er weiss,
wie er mit Leuten umgehen
muss.» Sogar für ein Video
auf Benjamins Facebook-Profil posierte der «Wolverine»Star mit dem Newcomer.
Mit dem Dreh knüpft er
wichtige Kontakte in Hollywood. Ob sich dadurch weitere internationale Rollen
ergeben, wird sich zeigen.
Benjamin nimmt es lässig.
«Man muss immer an das
Projekt denken, das man gerade macht. Der Rest kommt
von allein, das kann ich
nicht gross beeinflussen.
Wenn sich was ergibt, umso
besser.» CATHARINA STEINER
Marc Benjamin ist bald in «Eddie the Eagle» zu sehen. LUIS ZENO KUHN
«Bachelorette»-Eros ist frisch verliebt
Morena und Eros: Es hat gefunkt.
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ZÜRICH. Sein Name hat ihm bei
«Die Bachelorette» nicht geholfen: Eros (37) erhielt am
Montag keine Rose von Frieda
Hodel (33). Egal: «Ich schwebe
im siebten Himmel und bin
sehr happy», sagt Eros zu
20 Minuten. Die Auserwählte
ist Morena (28), die vor Kurzem
noch als «Bachelor»-Kandida-
tin um Rafael Beutls Herz buhlte. Noch sei alles frisch. Erst
vor gut einer Woche lernten sie
sich kennen – beim Public
Viewing. «Seither sind wir in
täglichem Kontakt, es hat sofort gefunkt.» An Morena gefällt ihm vor allem ihr südländisches Temperament: «Sie ist
eine echte Powerfrau.» LOS
Charts
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Sie hat es schon
wieder getan
Sophie Hunger feiert ihr
drittes Nummer-1-Album.
Eigentlich wollte sie sich ja
eine Auszeit gönnen. Doch
dann hat es Sophie Hunger
doch wieder in den Fingern gejuckt. Und so kann sie jetzt mit
«Supermoon» bereits das dritte Nummer-1-Album in sieben
Jahren verbuchen: Schon ihr
Debüt «Monday’s Ghost» landete 2008 auf dem Spitzenplatz. Ebenso das 2010 erschienene «1983». Einen Abbruch
der Siegesserie gab es einzig
2012 mit dem dritten Studioalbum «Sketches from the
Sea». Es landete auf dem zweiten Platz.
Mit ihrer erneuten Spitzenposition steht
die erfolgsverwöhnte Sophie
Marlies Seifert, Hunger Landesgenossin
Redaktorin
Sophie Hunger ist zurück – und auch gleich auf dem Thron.
Nicole Bernegger ein bisschen
in der Sonne. Die «The Voice of
Switzerland»-Gewinnerin legte mit «Small Town» ihren
Zweitling vor. Schaffte es ihre
erste Platte dank Fernsehpräsenz noch auf Platz drei der
Schweizer Albumcharts, muss
sich die Baslerin jetzt mit dem
fünften Platz zufriedengeben.
Auch Francis Cabrel, Dat
Adam und Blur müssen sich
geschlagen geben. Gegen
diese Hunger ist halt einfach
kein Kraut gewachsen. Und
das ist gut so.
Konichiwa,
Taylor!
Sehen Sie den Superstar?
Taylor Swift (25, hinten
links) wurde bei ihrer Ankunft in Japan von Fans
überrannt. Die Swifties
legten den Flughafen Narita beinahe lahm. Wegen dem Grossandrang kam es sogar zu Verspätungen. Gestern startete
Swift ihre «1989»-Welttournee
in Tokio. SEI/FOTO: INSTAGRAM
Genre-Charts:
Rock
1. Blur
The Magic Whip
2. AC/DC
Rock or Bust
3. Millencolin
True Brew
4. Alabama Shakes
Sound & Color
5. Beth Hart
Better than Home
Genre-Charts:
CH Alben
(4)
(24)
(27)
(41)
(43)
1. Sophie Hunger
Supermoon
2. Nicole Bernegger
Small Town
3. Florian Ast
Kurz & bündig
4. Seven
Backfunklovesoul
5. Lo & Leduc
Zurück fürs Volk
Singles Top Ten
Alben Top Ten
1
2
3
1
2
3
1
2
3
21
WIZ KHALIFA
FEAT. C. PUTH
NEU
SEE YOU AGAIN
LOST
FREQUENCIES
ARE YOU
WITH ME
(1)
(5)
(7)
(9)
(11)
SOPHIE
HUNGER
SUPERMOON
FRANCIS
CABREL
NEU IN EXTREMIS
OMI
CHEERLEADER
(FELIX JAEHN
REMIX)
DAT ADAM
NEU CHROME
4. Major Lazer Feat. DJ Snake & Mo
Lean On
(7)
5. Jaehn Felix Feat. J. Thompson
Ain’t Nobody (Loves Me Better) (5)
6. Ellie Goulding
Love Me Like You Do
(6)
7. Kygo Feat. Conrad
Firestone
(4)
8. Nicky Jam & Enrique Iglesias
El perdón
(4)
9. Years & Years
King
(9)
10. Zara Larsson
Uncover
(11)
4. Blur
The Magic Whip
(Neu)
5. Nicole Bernegger
Small Town
(Neu)
6. Soundtrack
Furious 7
(5)
7. Florian Ast
Kurz & bündig
(Neu)
8. James Bay
Chaos and the Calm
(5)
9. Seven
Backfunklovesoul
(1)
10. Nightwish
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22
Community
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Sixpackerin: «Hüttenkäse
ist mein täglicher Begleiter»
Leserin Gina nimmt an der
Sixpack-Challenge teil.
Wie es mit dem Abnehmen
vorangeht, erzählt sie im
Interview.
Bei Andreas sind 9 Kilo runter.
Die Leser
bleiben am Ball
Ende Januar 2015 haben sich
Leserinnen und Leser bei der
Sixpack-Challenge angemeldet.
Gemeinsam mit Stefan Ryser,
Creative Director bei 20 Minuten, wollen sie ihr persönliches
Fitnessziel erreichen. Jeweils
am Monatsende dokumentieren die Teilnehmenden ihre
Fortschritte mit einem aktuellen Bild und einem kurzen
Update. Und diese können sich
sehen lassen: Bei Andreas sind
schon neun Kilo runter und bei
Ed erkennt man sogar Ansätze
eines Sixpacks. Die eindrücklichen Vorher-nachher-Fotos
finden Sie auf Sixpack.20min.ch
Impressum
Gesamte Gratisauflage 2014:
480 500 Exemplare D-CH
204 100 Exemplare W-CH
37 500 Exemplare I-CH
Leserschaft gemäss
Mach Basic 14-2:
1 540 000 Leser D-CH
540 000 Leser W-CH
89 000 Leser I-CH
Gina Bucher, bei der Anmeldung zur Sixpack-Challenge
haben Sie geschrieben: «In
meinem Umfeld sagen viele,
das leichte Übergewicht gehöre
zu meiner Persönlichkeit.» Was
meinen die damit?
Schon als Kind war ich immer
etwas pummelig. Meine Mutter hat mich «cicciona» genannt (ital.: «Dickerchen», die
Redaktion). Wenn sie mich
heute ansieht, sagt sie: ‹Du
bist nicht mehr Gina, sondern
ein kleines Knochengerüst.›»
Wieso wollten Sie abnehmen,
was gab die Initialzündung?
Wenn man ein Kleid trägt,
scheuern die Beine aneinander. Das tut weh. Als ich merkte, dass das bei mir nicht nur
am oberen Teil des Oberschenkels passiert, sondern am ganzen, war klar: Jetzt
ist fertig.
Haben Sie es
vorher schon
versucht?
Letzten Sommer
hatte ich auch Vorsätze und mir Trainingssachen
gekauft. Dann hat meine Mutter eine Wähe gebacken und
ich habe alle Vorsätze über
Bord geworfen. Diese Wähe
war genial.
Wie ernähren Sie sich jetzt?
Hüttenkäse ist mein täglicher
Begleiter. Zum Zmittag esse ich ihn
mit Gemüse.
Am Abend verzichte ich auf
Kohlenhydrate.
Was für Sport treiben Sie?
Zu Beginn habe ich etwa dreimal pro Woche Sport gemacht,
mittlerweile täglich. Ich trai-
Meine ge
Challen
Herausgeberin:
Verleger:
Geschäftsführer:
Chefredaktion:
20 Minuten AG
Pietro Supino
Marcel Kohler
Marco Boselli (Chefredaktor),
Peter Wälty stv, Gaudenz Looser,
Marcel Zulauf
NachrichtenAssociated Press
agenturen:
Reuters
Schweizerische
Depeschenagentur
Sportinformation
Adresse:
Werdstrasse 21
8004 Zürich
Telefon Redaktion: 044 248 68 20
Telefon Verlag:
044 248 66 20
Fax Redaktion:
044 248 68 21
Fax Verlag:
044 248 66 21
E-Mail Redaktion:
[email protected]
[email protected]
Inserate:
Telefon Anzeigen: 044 248 66 20
Vertrieb:
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DZZ Druckzentrum Zürich AG
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Bubenbergstrasse 1
Postfach
8021 Zürich
niere zuhause: Muskeltraining, Bauch-Beine-Po-Übungen oder ich gehe raus zum
Joggen oder Velofahren.
Was fällt Ihnen bisher am
schwersten?
Ich vermisse vor allem
Schokolade und Zopf.
Ostern
war
am
schlimmsten.
Da
habe ich viele Ausnahmen gemacht.
Was ist Ihr Ziel?
Ursprünglich
war
mein Ziel 53 Kilogramm. Ich bin jetzt bei
55, aber meine Beine
sind noch fast gleich.
Darum werde ich wohl noch
etwas mehr abnehmen
müssen. Mein Ziel will ich
schon erreichen: dass die
Beine nicht mehr aneinander
scheuern.
HÜT
Leser stellen
sich vor
Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen
der 20 Minuten AG i.S.v. Art. 322 StGB:
20 minuti Ticino SA,
Distributionskompagniet ApS,
Soundvenue A/S, MetroXpress Denmark A/S
Ombudsmann der Tamedia AG:
Ignaz Staub, Postfach 837, CH-6330 Cham 1
[email protected]
Gina Bucher hat seit Januar bereits acht Kilo abgenommen und sich
an ihren neuen Lebensstil und den Hüttenkäse gewöhnt.
Leserin Gina im Sommer 2014 ...
In dieser Serie spricht 20 Minuten
mit besonderen Leserinnen und Lesern. Jeweils am Mittwoch wird ein
Community-Mitglied zu einem monatlich wechselnden Thema interviewt. Im
Mai erzählen vier Teilnehmende der Sixpack-Challenge, wie es mit dem Abnehmen oder dem Muskelaufbau vorangeht.
... und
heute.
Phil Geld
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Darf ich das gefundene
Skateboard behalten?
Lieber Phil Geld
Ich habe ein Skateboard gefunden und
würde es gerne behalten. Meine Eltern
haben mir davon abgeraten und gesagt, ich
müsse den Fund bei der Polizei melden und
abgeben. Stimmt das? Steht mir ein Finderlohn zu?
Lieber Alex
Die Finderin oder der Finder einer Sache
ist gesetzlich verpflichtet, die Sache abzugeben. Wird die Sache auf öffentlichem
Grund gefunden, so kann der Finder bei
der Polizei eine Verlustmeldung aufgeben
oder die Sache beim Fundbüro abgeben.
Wird eine Sache in einem öffentlichen
Gebäude gefunden, wendet man sich am
besten an den Eigentümer, den Abwart
oder eine Aufsichtsperson. Bei der Abgabe bei der Polizei ist es ratsam, dir eine
Quittung ausstellen zu lassen, damit du
später beweisen kannst, dass du der Finder warst. Der Finder hat Anspruch auf
einen «angemessenen» Finderlohn, sofern er den Gegenstand dem Berechtigten
retourniert. Was «angemessen» bedeutet,
23
Ausführliche
Antwort auf
Philgeld.20min.ch
Ihre Fragen richten Sie an
[email protected]
DAS SAGEN DIE LESER
Logo: Es sollte selbstverständlich
sein, dass man das Skateboard abgibt, ohne nach Finderlohn zu fragen.
Nenad F.: Ergänzend anführen könnte man noch, dass gewisse Kantone
die Bemessung des angemessenen
Finderlohns gesetzlich geregelt haben. Diese Grundsätze finden sich in
den Einführungsgesetzen zum ZGB.
Amela: Finderlohn steht zwar im
Gesetz, man bekommt ihn aber nur
in Ausnahmefällen. Die Leute sind
einfach undankbar geworden. Ich
gebe nichts mehr zurück.
Die Verlockung ist gross, etwas Gefundenes zu behalten (im Bild: Bob Burnquist). KEYSTONE
wird nicht gesetzlich festgehalten. Als
Richtwert gilt ein Anteil von zehn Prozent
des Werts der gefundenen Sache. Wer
einen Fundgegenstand unterschlägt,
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kann sich strafbar machen. Ich rate dir
daher, das Skateboard bei der Polizei oder
beim Fundbüro der Gemeinde abzugeben.
FREUNDLICH GRÜSST PHIL GELD
Timos: Ich hab letzte Woche eine
Handtasche auf dem Bahngleis gefunden und diese am Schalter abgegeben. Ich weiss nicht, was drin war.
Und auf Finderlohn bin ich auch nicht
aus. Dafür hatte ich meine gute Tat
für diesen Tag erbracht.
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22.12.–20.1.
Fische
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Stier
21.4.–21.5.
Krebs
22.6.–22.7.
Jungfrau
24.8.–23.9.
Skorpion
24.10.–22.11.
Grenzen Sie sich
von manchem
nicht zu sehr ab.
Sie erreichen
deutlich mehr,
wenn Sie offen
und ehrlich sind. Mancher könnte
überrascht sein, welche Tiefe in
Ihnen schlummert. Merkur stärkt
Sie enorm.
Vergleichen Sie
Ihre Situation
nicht ständig mit
der einer anderen
Person. Sie setzen
sich dadurch nur
selbst unter Druck. Am besten
lenken Sie Ihren Blick in eine vollkommen andere Richtung. Das
hilft bestimmt.
Ballast werfen Sie
mit einer Leichtigkeit ab, die andere
beeindruckt. Eventuell stellen Sie
auf die Weise auch
fest, dass Sie manches in Ihrem
Leben verändern sollten. Seien
Sie offen und ehrlich zu Ihnen
selbst. Es hilft Ihnen.
Jemand könnte
Sie auf sehr geschickte Weise in
seine Richtung
ziehen wollen.
Lassen Sie das auf
keinen Fall zu. Gehen Sie den
Weg, den Sie eingeschlagen haben. So bringen Sie alles zu einem guten Ende.
Jemand könnte
sich bereits seit
einiger Zeit gegen
Sie stellen. Am
besten sprechen
Sie ihn darauf an
und suchen gemeinsam nach
einer Lösung. Schnell bringen Sie
Gewünschtes ans Ziel. Geniessen
Sie das.
Venus zeigt Ihnen
Möglichkeiten auf,
die für Sie bereichernd sein können. Werden Sie
daher aktiv und
bringen Sie Dinge in Gang. Sie
werden schon bald in herrliche
Höhen gelangen. Das bekommt
Ihnen.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
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Wassermann
Widder
Zwillinge
Löwe
Waage
21.1.–19.2.
21.3.–20.4.
22.5.–21.6.
23.7.–23.8.
24.9.–23.10.
Schütze
23.11.–21.12.
Vertrauen Sie
nicht nur auf Ihr
Glück, sondern
zeigen Sie auch
Einsatz. Ihre Fähigkeiten liegen
sonst recht bald brach und bewirken nicht, was Sie weiterbringen
kann. Ein Freund unterstützt Sie
gerne.
Lassen Sie sich
ruhig mal wieder
auf Neues ein.
Setzen Sie sich
dabei aber auf
keinen Fall unter
Druck, sondern beweisen Sie
Grösse. Sie erreichen deutlich
mehr als bisher. Und hören Sie
anderen unbedingt zu.
Achten Sie darauf, sich nicht
von jemandem
so beeinflussen
zu lassen, dass Sie das aus dem
Blick verlieren, was Ihnen wirklich
am Herzen liegt. Am besten notieren Sie sich Wesentliches. Und
ziehen Sie klare Grenzen. Das ist
sinnvoll.
Nur weil jemand
eine Veränderung
möchte, müssen
Sie diese nicht sofort angehen.
Schauen Sie auf
Details und zeigen Sie auf, an welchen Stellen Korrekturen hilfreich
wären. So trumpfen Sie insgesamt.
Wenn Sie unkonzentriert an eine
Sache herangehen, könnte sich
das ziemlich negativ auswirken.
Hilfreich könnte es daher sein,
Schritt für Schritt zu agieren. So
bleibt Ihnen für alles auch reichlich Zeit.
Ein Traum kann
durchaus Realität
werden, wenn Sie
nicht zu viel auf
einmal erwarten.
Setzen Sie auf
Geduld. Manches ergibt sich wie
von selbst. Und die Sterne unterstützen Sie insgesamt wirklich
prima.
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★★★★★★★★★★★★★★
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Ruf Lanz
Wir denken bei der Zürcher Verkeh
Gemäss der renommierten Mercer-Studie gehört Zürich weltweit zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität. Wir tragen dazu bei, dass sie
auch in Zukunft nicht auf der Strecke bleibt. So erbringt eine einzige Tramspur die gleiche Kapazitätsleistung wie fünf Autostrassen. Und was den
rsplanung auch an die Atemwege.
CO2-Ausstoss betrifft, verursacht eine Person im Tram 13-mal weniger Emissionen als eine Person im Auto (bei durchschnittlicher Besetzung). Mit uns wird es in Zürich also weder verstopfte Strassen noch verstopfte Atemwege geben.
28
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Die Kultur macht den
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Mitarbeitenden zu einem Erlebnis macht, lernen die Teilnehmer des Seminars Change Management Toolbox. Es findet am
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informiert über Schutz, Schranken und Rahmenbedingungen
im Bereich der Werbung. LM
Welche Stimmung herrscht in Ihrem Unternehmen? Wollen alle dasselbe? FOTOLIA.DE
ZÜRICH. Ob in einem Unternehmen Ellbogenmentalität
herrscht oder ob alle am gleichen Strang ziehen, hängt
von der Unternehmenskultur ab. Die Beschäftigung mit
dieser wird für Unternehmen immer wichtiger.
Grüssen Sie Ihre Kollegen bei
der Ankunft im Büro? Fördert
Ihr Chef innovative Ideen? Werden Konflikte offen angesprochen? All das hängt von der Unternehmenskultur an Ihrem Arbeitsort ab. Diese beeinflusst
alle Bereiche in einem Unternehmen: von der Führung und
Entscheidungsfindung über die
Kommunikation sowie Beziehungen zu Kunden und zwischen Angestellten.
Meist wird unter «Unternehmenskultur» das gemeinsame Verständnis von Werten,
Normen und Regeln verstanden, also die Stimmung, die in
einem Unternehmen herrscht.
Die Unternehmenskultur in-
formiert somit über erwünschtes und unerwünschtes Verhalten und darüber, «wie die
Dinge so gemacht werden».
Wenn die Unternehmenskultur zu festgefahren ist, kann
sie aber auch Veränderungsprozesse blockieren und Fortschritt verhindern. Das ist in
der heutigen Zeit des steten
Wandels besonders gefährlich
für den wirtschaftlichen Erfolg
einer Firma.
Die Unternehmenskultur
regelmässig zu analysieren
und diesbezüglich Ziele zu
definieren und zu begründen,
sollte deshalb höchste Priorität geniessen. Nur so kann sich
ein Unternehmen an Verände-
rungen seines Umfelds anpassen. Vor allem Führungskräfte
und das Management haben
die Möglichkeit, die Kultur zu
gestalten und zu entscheiden,
was auf welcher Ebene verändert werden muss, damit sich
eine neue Kultur etabliert.
Die Auseinandersetzung mit
der eigenen Kultur ist für Unter-
nehmen unerlässlich, denn im
Kampf um die besten Fachkräfte wird die Kultur zu einem entscheidenden Faktor. Jobkandidaten entscheiden nicht mehr
nur nach Salär und Aufstiegschancen, sondern auch
vermehrt danach, wie sie die
Stimmung am Arbeitsort wahrgenommen haben. LINDA MARTY
Buchtipps
Berner, Winfried (2012): «Culture Change: Unternehmenskultur als
Wettbewerbsvorteil», Verlag Schäffer-Poeschel.
■ Eberhardt, Daniela (2013): «Unternehmenskultur aktiv gestalten.
Praxisfälle aus Wirtschaft, öffentlichem Dienst, Kultur & Sport»,
Springer-Verlag.
■ Homma, Norbert/Bauschke, Rafael/Hofmann, Laila M. (2015): «Einführung Unternehmenskultur. Grundlagen, Perspektiven, Konsequenzen», Springer-Verlag.
■ Sackmann, Sonja/Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.) (2004): «Erfolgsfaktor Unternehmenskultur. Mit kulturbewusstem Management Unternehmensziele erreichen und Identifikation schaffen. 6 Best-PracticeBeispiele», Gabler-Verlag.
■
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Marketing Natives
ZÜRICH. Marketing Natives, die
Community für MarketingBegeisterte, lädt zu Vorträgen
und Diskussionen mit Experten
ein. Dort wird praxisorientiertes
Wissen vermittelt sowie der
Austausch und die Vernetzung
zwischen Marketing-Profis gefördert. Kosten einer Jahresmitgliedschaft: 79 Franken. LM
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Neuer Studiengang
ZÜRICH. Im September startet
an der Hochschule für Wirtschaft Zürich der CAS-Studiengang «Disruptive Technologies».
Der Studiengang befasst sich
mit aktuellen Trends in Technik
und Wirtschaft. LM
Fh-hwz.ch
Studentenecke
Studieren für die Energiewende
Roy Baumann studiert im 6. Semester Energie- und Umwelttechnik an
der ZHAW School of Engineering.
Wo warten auf Ingenieure die
spannendsten Aufgaben? Das
war die zentrale Frage, als ich
mir vor gut drei Jahren überlegte, welches Studium das richtige für mich ist. Ich entschied
mich für den Studiengang
Energie- und Umwelttechnik an
der School of Engineering der
Zürcher
Hochschule
für
Angewandte Wissenschaften
(ZHAW) in Winterthur. Für mich
besteht damals wie heute der
grösste Anreiz darin, die Energiewende aktiv mitzugestalten.
Nach der Lehre zum Automatiker und der Berufsmatura
suchte ich eine neue Herausforderung in Form eines Ingenieurstudiums. Aber die traditionellen Disziplinen wie Maschinen- oder Elektrotechnik
überzeugten mich nicht restlos.
Mich interessierte vor allem das
Thema erneuerbare Energien.
Wie lässt sich Strom aus Sonne,
Wind oder Erdwärme gewinnen? Der damals neu geschaffene Bachelorstudiengang Energie- und Umwelttechnik kam
mir gerade recht.
Heute, am Ende des sechsten Semesters, kann ich rückblickend nur sagen: Es war die
richtige Entscheidung. Überzeugt hat mich der Studiengang
Energie- und Umwelttechnik
vor allem wegen seines praxisbezogenen Aufbaus. Bereits
vom ersten Semester an beschäftigten wir uns mit den
konkreten Technologien zur
Energiegewinnung. Später in
der Projektarbeit bearbeiteten
wir selbstständig aktuelle The-
men und Problemstellungen in
enger Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Im Rahmen
meiner Bachelorarbeit habe ich
nun einen Prüfstand zur Berechnung der Energiebilanz für
Blockheizkraftwerke konzipiert. Bei solchen Anlagen
treibt ein Verbrennungsmotor
einen Generator an und die entstehende Abwärme wird in ein
Heizungsnetz eingespeist. Im
Bereich der Gebäudetechnik
sehe ich auch meine persönliche Zukunft.
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NEVER BEEN BETTER TOUR 2015
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MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
PR
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IE
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Mittwoch
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DJs Jesus *66*, Irmingott
22.00 h
Partytunes
Electronika
Dress to Impress
Deep House Beats
Kingz Hookah, Zürich
Glashaus, Reinach
Open Format
Resident DJ
16.00 h
House
19.00 h
Mausefalle Zürich, Zürich
Mit einem Paukenschlag meldeten sich
OneRepublic im vorletzten Jahr zurück.
Die Melodie-Genies aus Colorado veröffentlichten im März 2013 mit «Native»
ihr erstes Studioalbum seit dem erfolgreichen Vorgänger «Waking Up» von
2009. Nach ihrer restlos ausverkauften
Hallen-Tournee im November/Dezember
2013 kehren OneRepublic am 11. und 12.
Juni 2015 für Konzerte in der Arena Genf
und im Hallenstadion Zürich noch einmal
in die Schweiz zurück.
12.6.2015, 18.00 Uhr,
Hallenstadion, Zürich
Foto: abc-production.ch
X-tra, Zürich
Partys
Mittwoch um 7
OneRepublic
More than Mode
Steibistübli
Latin
Buena Salsa
Urban
Salsa
DJ Manuel | 21.00 h
Hump Day
Longstreet Bar, Zürich
26. Schaffhauser
Jazzfestival
Kammgarn, Schaffhausen
Jazz
20.15 h
David Helbock Trio
Moods, Zürich
Blues, Funk, Jazz, Soul
20.30 h
Vior, Zürich
Karacan Kombo
Alte Kaserne, Winterthur
Konzerte
Balkan Beats
20.00 h
Pop
Rock
Gletscherfezzzer mit
Sängerin Sabine
Zukunft, Zürich
Punk
DJs Antenna Tony Monorail, Drumhippie
20.30 h
Jazz | 20.15 h
World
Hip-Hop, Old School, R&B, Rap, Soul
DJ K-Rim
22.00 h
Bukowski
Stanzerei, Baden
Pop, Rock
20.45 h
Pop, Rock
21.00 h
Albani, Winterthur
Partytunes
20.00 h
Salzhaus Brugg, Brugg
Exil, Zürich
Mascotte, Zürich
Charts, Dance, Disco, Pop, Schlager
19.00 h
Endlich Mittwoch!
Songcircle #14
ZIBBZ
Esance
Electro
DJ Beez and Simo
23.00 h
Linard Bardill und
d’Tubeschlag Bänd
31
JazzBaragge
Wednesday Jam
Mehrspur, Zürich
Jazz
Raffaele Bossard, Sheldon Suter, Tobias Meier
21.00 h
Pierre Favre
Theater Stok, Zürich
Jazz
Drums Sights: Valeria Zangger, Chris Jaeger
Brown, Markus Lauterburg, Pierre Favre
20.15 h
Festival
Musig am Zürisee 2015
Fähre Zürisee, Meilen
Open Format
Hank Shizzoe Trio
19.25 h
Donnerstag
Partys
Bierhalle Wolf, Zürich
Schlager
17.00 h
Partytunes
After Shopping Party
Akt, Zürich
House, Mash Up, R&B
DJ Costa | 21.00 h
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«Avengers – Age of Ultron»
Ein Roboter bedroht die Welt
Milliardär, Lebemann und
Genie Tony Stark aka Iron
Man (Robert Downey Jr.)
will ein inaktives
Friedensprogramm in
Gang bringen.
Bei diesem Vorhaben geht
etwas schief. So taucht der
niederträchtige
RoboterBösewicht Ultron (James
Spader) auf und verfolgt
Pläne zur Ausrottung der
Menschheit.
Du hast den Film auch gesehen? Hat er dir gefallen oder
nicht? Was sagt die FacebookCommunity dazu? Diskutiere
mit und schreib uns deine
Meinung.
Jonathan Peña Rua
«De Film isch geil!
Lohnt sich uf jede Fall
go luege! Eifach
relaxe, gnüsse und Action erläbe.
Hammer Film!»
philipp.lambsdorff
«Besser als der erste
Teil. Zwar kommt der
Bösewicht einem Loki
nicht ganz gleich, aber Marvel hat
hier wieder einen grossartigen
Blockbuster kreiert.»
shady
«Super Film, wie Teil 1
mit
Action,
Gags
(Thors Hammer) und
etwas trauriger als Teil 1.
Kann nicht genug von Marvel
bekommen.»
dennis.hagedorn.12
«Hätte nicht damit
gerechnet, dass er mir
wirklich so gut gefallen würde. Schon wegen der
Szene mit Thors Hammer hat er
sich einen Platz in meinem
Herzen verdient :-)»
albi0211
«Leider nicht so gut
wie der erste Teil
aber trotzdem ein
super Streifen. Die Action kommt
nie zu kurz, die Effekte sind
Spitzenklasse. Die Stelle, an der
Ultron das erste mal erscheint,
war einfach nur Gänsehaut
pur.»
Hulk
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furchterregender aus
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18.15 Mini Beiz, dini Beiz
18.40 Glanz & Gloria O
19.00 Schweiz aktuell / Börse
19.30 Tagesschau / Meteo O
20.05 Top Secret O
20.55 Rundschau O
U.a.: Lampedusa: Albtraum auf der Ferieninsel
21.40 Lotto
21.50 10 vor 10 / Meteo O
22.25 Kulturplatz
Tabu Tod, Tabu Töten
22.55 Kuckuckskinder O
Wenn alles ans
Licht kommt
23.55 Tagesschau Nacht
0.10 Le sacre de Cisco Aznar
Zwischen Ritual und
Inszenierung
16.00 Eishockey-WM
Vorrunde. Schweiz –
Lettland. Live aus Prag
18.45 Extreme Collectors
Sammlerliebe in Colorado
19.10 Tricked – Ausgetrickst
20.00 Fussball O
Uefa Champions League.
Halbfinal. Hinspiel. FC Barcelona – FC Bayern München. Live aus Barcelona
22.55 (22.53) Kar –
Kult auf Rädern
Der Schwedenpanzer
23.25 Tacho (W)
0.00 Die Regeln der Gewalt
U Thriller (USA 2007)
Mit Joseph Gordon-Levitt,
Jeff Daniels
18.00 Flavorites von
René Schudel
18.10 Die Simpsons
19.05 Galileo
U.a.: Wissenslücke
Badesaison
20.15 Lethal Weapon IV –
Zwei Profis räumen auf
AcTionFilm
(USA 1998)
Mit Mel Gibson, Danny
Glover, Joe Pesci
22.40 The Big Bang Theory
Die Date-Variable /
Händchen halten, bitte!
23.35 TV Total
Gäste: Johann Lafer,
Jörg Sprave
0.35 The Big Bang Theory (W)
Sci-Fi-Komödie (USA 1999). 18 Jahre nach der Absetzung der SciFi-Serie «Galaxy Quest» landen während eines Fan-Treffens die Thermianer auf der erde. Sie bitten die Darsteller der Serie, ihren Planeten zu retten. – eine
herrlich schräge Sci-Fi-Komödie von regisseur Dean Parisot. Die hauptrollen sind mit Sigourney Weaver, Tim Allen und
Alan rickmann hervorragend
besetzt.
Die verlorene Zeit
20.15 ARD
Kuckuckskinder
22.55 SRF 1
Kriegsdrama (D 2011). Der Jüdin hanna und dem Polen Tomasz gelingt die Flucht aus
dem KZ Auschwitz. nachdem sie getrennt wurden, halten sie sich gegenseitig für tot.
Jahre später erkennt hanna Tomasz im Fernsehen. – Überzeugendes holocaust-Drama der
regisseurin Anna Justice.
Dok. «Kuckuckskinder» nennt
man Kinder von Frauen, die ihrem mann ein Kind von einem anderen unterjubeln. Der ahnungslose mann zieht ein Kind auf,
welches die Gene eines anderen
trägt. im Dok-Film schildern Kuckuckskinder, ein Scheinvater,
ein biologischer Vater und eine
mutter ihre Situation.
Tagestipp
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ZDF
orF 1
20.00 Tagesschau O 20.15 Die verlorene Zeit O U. Kriegsdrama
(D 2011) 22.00 Plusminus O 22.30
Tagesthemen O 23.00 Anne Will O.
70 Jahre nach der Befreiung – Müssen wir Russland heute noch dankbar sein? 0.15 Nachtmagazin O
19.25 (19.35) Heldt 20.25 Fussball
O. Uefa Champions League. Halbfinal. FC Barcelona – FC Bayern
München. Live dazw. 21.30 HeuteJournal anschl. Fussball. Zus. vom
Vortag 23.15 «Du sollst leben!» O
0.45 (0.30) Heute Nacht
19.45 ZiB Magazin 19.54 Wetter
20.00 ZiB 20 20.15 (20.14) Leg
dich nicht mit Zohan an O. Actionkomödie (USA 08) 22.00 ZiB Flash
22.10 CSI: Vegas O 22.55 CSI: Den
Tätern auf der Spur O 23.40 ZiB 24
0.05 Dexter O U
Sat 1
Vox
Kabel 1
17.30 Schicksale 18.00 In Gefahr
19.00 Newtopia 19.55 Nachrichten
20.15 Terminal. Tragikomödie (USA
2004) 22.45 Terminal (W). Tragikomödie (USA 2004) 1.05 Spiegel-TV
Reportage. Todsicheres Geschäft –
Das Bestattungshaus
19.00 Das perfekte Dinner – Wer ist
der Profi? 20.00 Prominent! 20.15
Rizzoli & Isles. Gestohlenes Leben
21.15 Rizzoli & Isles. Klassentreffen
22.10 Major Crimes 23.05 Crossing
Jordan 23.55 Rizzoli & Isles (W)
0.50 Nachrichten
18.55 Achtung Kontrolle! 20.15 Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall.
Sci-Fi-Komödie (USA 1999) 22.30
Die Entführung der U-Bahn Pelham
1 2 3 (W). Actionfilm (USA 2009)
0.40 Galaxy Quest – Planlos durchs
Weltall. Sci-Fi-Komödie (USA 1999)
rtl
3Sat
Star tV
18.45 Aktuell / Wetter 19.05 Alles
was zählt 19.40 GZSZ 20.15 Die 25
unglaublichsten Lebenswege (2/2)
22.15 Stern-TV. U.a.: Der Lawinenfilmer live bei «Stern-TV» 0.00
Nachtjournal / Wetter 0.30 Team
Wallraff – Reporter undercover
20.15 Unsere Mütter, unsere Väter
O (3/3). Ein anderes Land. TVDrama (D 2013) 21.50 (21.49) ZDFHistory 22.25 ZiB 2 22.50 Undercover in Paris O. Kriminalfilm (F 10)
0.25 (0.23) Heinrich bringt die Kinder um halb Drei. Kurzfilm (D 11)
18.00 Bills und Teds verrückte
Reise in die Zukunft (W). Komödie
(USA 1991) 20.00 App ins Kino
20.15 Die Monsterjäger 21.20 Auf
kurze Distanz. Thriller (USA 1986)
23.15 Die Monsterjäger (W) 0.20
App ins Kino 0.35 Nachtprogramm
3+
4+
teleclub
tc Sport 1
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17.10 How I Met Your Mother U
18.30 The Big Bang Theory U (W)
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20.15 The Mentalist. Veni, Vidi, Vici
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Minds 23.10 The Mentalist (W) 0.10
The Mentalist (W)
16.00 Die Nanny (W) 17.25 CSI: New
York U (W) 18.25 CSI: New York
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erste Dates. Liebeskomödie (USA
2004) 22.20 Bones – Die Knochenjägerin. Der Mann im Bunker 23.15
Bones (W) 0.10 Mediashop
20.00 Die Bestimmung – Divergent
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Die unüblichen Verdächtigen U.
Krimikomödie (USA/ISR 2013)
0.05 April Rain U. Actionfilm
(USA 2014) 1.40 Devil’s Due U.
Horrorfilm (USA 2014)
10.25 Fussball U. La Liga. Sevilla
FC – Real Madrid CF. Aufz. 12.30 Teleclub Sport Flash U 13.00 Tennis
U. Mutua Madrid Open. 3. Tag in
Madrid. Live 23.30 Fussball. Ligue
1. FC Nantes – Paris Saint-Germain.
Aufz. 1.45 Teleclub Sport Flash U
19.00 TheHockeyWeek
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19 : 00 a
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twoch a
t
i
M
n
e
Jed
Terminal 20.15 Sat 1
Tragikomödie (USA 2004) von Steven Spielberg.
mit Tom hanks, catherine Zeta-Jones, Stanley Tucci.
Während Viktor navorski nach Amerika fliegt, wird die regierung seines heimatlandes Krakosia durch einen Putsch entmachtet. Die USA
brechen die diplomatischen Beziehungen ab. Weil sein Pass damit ungültig ist, kann Viktor am new Yorker Flughafen weder ein- noch wieder ausreisen. Der Terminal wird zu seinem Zuhause, das FlughafenPersonal seine Familie und die Stewardess Amelia seine grosse liebe.
– Grossartig gespielte Tragikomödie mit Tom hanks.
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Manny Pacquiao
43
Der Fight gegen
Mayweather hat ein
Nachspiel – sicher im
Spital, vielleicht vor
Gericht
Seite 45
1:0 gegen Deutsche – so schön
kann ein hässlicher Sieg sein
PRAG. Es war ein
grausames Spiel. Aber die
Nati schlägt Deutschland
dank Denis Hollenstein 1:0.
Wer keinen emotionalen Bezug
zu einem der beiden Teams
hatte, der dürfte gestern Nachmittag eingenickt sein. Oder
sich zumindest etwa so gelangweilt haben, wie wenn man zu
Hause während 60 Minuten
auf einem Stuhl sitzt und ein
weisses Bild auf weissem Hintergrund ansieht. Der einzige
kleine (aber entscheidende)
Farbtupfer war, dass dieses
Spiel gewonnen wurde. Denis
Hollenstein wurde in der
53. Minute zum Erlöser. Von
Damien Brunner angespielt
und zur Überraschung aller
konnte er bei dieser Defensivschlacht völlig unbedrängt
Goalie Timo Pielmeier verladen. «Da bin ich wohl vergessen gegangen. Die musste ich
einfach reinhauen», meinte
der Torschütze nach dem Spiel.
Diese drei Punkte bedeuten, dass die Schweizer an der
WM nach drei Spielen jetzt
sieben Zähler auf dem Konto
haben und sich trotz der
3:4-Pleite nach Penaltyschiessen gegen Österreich zum Start
nun wieder auf ViertelfinalKurs befinden. Alle Optionen
bleiben an der WM in Tschechien offen. Doch zunächst
braucht es heute einen weiteren Sieg gegen Lettland. Man
müsse vorgehen wie gegen
Deutschland, so Hollenstein:
«Kämpfen, kämpfen und
nochmals kämpfen.»
Denn spielerisch kommt
derzeit erschreckend wenig
vom Schweizer Team. Das Powerplay ist beispielsweise inexistent. Die Nati wartet noch
immer auf ihr erstes Überzahltor am Turnier. «Noch härter
arbeiten, irgendwann muss es
klappen», ist das Rezept von
Hollenstein. Derweil sorgte
unser NHL-Star Roman Josi bei
der Ursachenforschung für
einen Lacher: «Es muss an mir
liegen – bei Nashville ist unser
Powerplay ebenfalls schlecht.»
Wenigstens gab es während
den Interviews nach dem Spiel
noch ein wenig Unterhaltung.
MARCEL ALLEMANN, TSCHECHIEN
FAKTEN
Schweiz – Deutschland
1:0
(0:0, 0:0, 1:0)
O2-Arena, Prag. 10 253 Zuschauer.
Head: Nord/Bulanow (Sd/Russ).
Tor: 53. Hollenstein (Brunner, Romy) 1:0.
Strafen: 3 x2 Minuten gegen die
Schweiz, 6 x 2 Minuten gegen
Deutschland.
Bemerkungen: Schweiz ohne Du Bois,
Kukan (beide verletzt), Manzato (überzählig), Scherwey (nicht gemeldet) und
Berra (Ersatztorhüter). Time-out
Schweiz (59:03).
Einziger Glanzmoment der Partie: Denis Hollenstein vernascht Goalie Timo Pielmeier und schiebt zum 1:0 ein. FRESHFOCUS
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BLUE STARS/FIFA YOUTH CUP 2015
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MI AB 15.00 UHR + DO AB 09.15 UHR
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44
Sport
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
EISHOCKEY-WM
Gruppe A (in Prag)
Gruppe B (in Ostrava)
Gestern spielten:
Gestern spielten:
Schweiz – Deutschland
Österreich – Frankreich
1:0
0:2
Rangliste:
1. Kanada
2. Schweden
3. Schweiz
4. Tschechien
5. Deutschland
6. Frankreich
7. Österreich
8. Lettland
Dänemark – Weissrussland
Slowakei – Slowenien
Rangliste:
3 22:4
3 20:7
3 7:5
3 12:14
3 2:12
3 4:5
3 5:11
3 4:18
9
8
7
4
3
3
2
0
Am 6. Mai spielen:
Schweiz – Lettland
Schweden – Kanada
1. USA
2. Slowakei
3. Weissrussland
4. Russland
5. Finnland
6. Dänemark
7. Slowenien
8. Norwegen
Russland – Dänemark
Slowakei – Norwegen
Am 7. Mai spielen:
Tschechien – Frankreich Sport1 16.15
Schweden – Deutschland Sport1 20.15
USA – Weissrussland
Finnland – Slowenien
Am 8. Mai spielen:
Am 8. Mai spielen:
Tschechien – Österreich
Deutschland – Lettland
Sport1 16.15
Sport1 20.15
Slowenien – Norwegen
USA – Dänemark
12.15
16.15
SRF zwei 20.15
Am 10. Mai spielen:
Deutschland – Tschechien Sport1 16.15
Schweiz – Kanada
SRF zwei 20.15
Slowenien – USA
Slowakei – Russland
Am 11. Mai spielen:
Am 11. Mai spielen:
Deutschland – Österreich Sport1 16.15
Schweden – Frankreich
20.15
Finnland – Weissrussland
Slowenien – Dänemark
Am 12. Mai spielen:
Am 12. Mai spielen:
Sport1 12.15
16.15
SRF zwei 20.15
6:1
n. P. 5:6
n. P. 3:4
1:2
2:4
16.15
20.15
Norwegen – Weissrussland
USA – Slowakei
Finnland – Russland
16.15
20.15
16.15
20.15
12.15
16.15
20.15
USA – Finnland
Russland – Norwegen
5:1
6:2
Slowakei – Dänemark
Weissrussland – Slowenien
Norwegen – USA
n. P. 4:3
4:2
1:2
Am 3. Mail spielten:
Am 3. Mai spielten:
1:6
10:0
1:3
Russland – Slowenien
Weissrussland – Slowakei
Dänemark – Finnland
5:3
n.V. 1:2
0:3
Am 4. Mai spielten:
Am 4. Mai spielten:
Lettland – Schweden
Kanada – Tschechien
16.15
20.15
Am 2. Mai spielten:
Am 2. Mai spielten:
Schweiz – Österreich
Frankreich – Deutschland
Lettland – Tschechien
16.15
20.15
Am 1. Mai spielten:
Am 1. Mai spielten:
Kanada – Lettland
Tschechien – Schweden
9
7
7
6
6
1
0
0
Weissrussland – Russland Sport1 12.15
Finnland – Slowakei
16.15
Dänemark – Norwegen
20.15
Am 10. Mai spielen:
Kanada – Österreich
Lettland – Frankreich
Tschechien – Schweiz
11:4
9:5
10:5
13:9
9:5
4:12
6:12
3:13
Am 9. Mai spielen:
Am 9. Mai spielen:
Frankreich – Kanada
Österreich – Lettland
Schweden – Schweiz
3
3
3
3
3
3
3
3
Am 6. Mai spielen:
SRF zwei 16.15
Sport1 20.15
Am 7. Mai spielen:
Österreich – Schweden
Kanada – Deutschland
Frankreich – Schweiz
1:5
3:1
1:8
6:3
Viertelfinals
Russland – USA
Norwegen – Finnland
2:4
0:5
Halbfinals
Am 14. Mai spielen:
Am 16. Mai spielen:
15.15
16.15
19.15
20.15
Spiel um Platz 3
Hanlon nimmt sein Team gegenüber einem Journalisten in Schutz: «Sie sind wie Kämpfer aufgetreten.» AFP
Deutscher bringt
Hanlon auf die Palme
PRAG. Er war froh, dass es
überstanden war. Aber
glücklich war der NatiCoach über das 1:0 gegen
Deutschland nicht.
«Das war ein harter Nachmittag. Wenn es nach 53 Minuten
noch immer 0:0 steht und man
am Ende 1:0 gewinnt – solche
Spiele kann man als Coach
nicht geniessen», erklärte der
Kanadier zu der zähen Kost gegen Deutschland. Ein wenig in
Rage geriet Hanlon, als ihn ein
deutscher Journalist an der
Medienkonferenz fragte, wieso
die Schweiz, 2013 immerhin
noch Silbermedaillen-Gewinner, an dieser WM so enttäuschende Leistungen zeige.
«Nach dem Sieg gegen Frankreich wurde ich dafür kritisiert,
dass ich meine Mannschaft
lobte. Soll ich wirklich Spieler
kritisieren, die wie Krieger und
Kämpfer auftreten? Nein, ich
bin stolz auf mein Team», enervierte sich Hanlon. Er gehe jeden Abend nach Hause und
versuche, ein besserer Trainer
zu werden, «doch wer das Gefühl hat, ich bin ein schlechter
Coach, der soll das schreiben».
Im kleineren Kreis gestand
Hanlon dann später schon,
dass dieses mühsame 1:0
In der Schweizer Gruppe
A entschied Frankreich das
Duell der Kellerkinder gegen
Österreich mit 2:0 zu seinen
Gunsten. Matchwinner für
PRAG.
Frankreich war Goalie Cristobal Huet. Der Keeper von Lausanne benötigte 23 Paraden für
seinen Shutout.
In der Gruppe B liegt Weiss-
15.15
19.15
Am 17. Mai spielen:
16.15
20.45
Modus
Vorrunde in zwei Achtergruppen. Vier Teams pro Gruppe erreichen die Viertelfinals,
die jeweils letztklassierte Mannschaft steigt ab. In den Viertelfinals trifft der Erste
der Gruppe auf den Vierten der Gruppe B, der Erste der Gruppe B auf den Vierten
der Gruppe A usw.
Verlängerung/Penaltyschiessen: Unentschiedene Spiele werden um maximal 5 Minuten (Vorrunde), 10 Minuten (ab Viertelfinals) oder 20 Minuten (Final) verlängert
(4 gegen 4). Fällt kein Tor, folgt ein Penaltyschiessen mit je drei Schützen.
MARCEL ALLEMANN, TSCHECHIEN
Frankreich schlägt Österreich
Final
Am 17. Mai spielen:
«langweilig und sicher nicht
grossartig» gewesen sei. «Ich
bin bestimmt nicht der erste
Schweizer Nati-Trainer, der sich
wünschen würde, dass sein
Team mehr skort», wurde der
Kanadier grundsätzlich. Zunächst bekommt er jedoch
nicht einen neuen Stürmer,
sondern einen neuen Verteidiger. Nach seinen Ferien in Dubai ist Romain Loeffel in Prag
eingetroffen, um mit dem Team
zu trainieren. Er würde jedoch
nur dann zum Einsatz kommen, sollte sich nach Félicien
DuBois und Dean Kukan noch
ein Verteidiger verletzen.
Die Refs haben alle Hände voll zu tun im Duell der Kellerkinder. AP
russland auf dem dritten Platz.
Das im Vorjahr noch vom aktuellen Schweizer Nationalcoach Glen Hanlon trainierte
Team besiegte Dänemark 5:1.
Die Dänen, die gegen Weissrussland nach dem ersten Drittel noch mit 1:0 in Führung gelegen waren, müssen sich mit
nur einem Punkt aus drei Spielen auf einen weiteren Kampf
gegen den Abstieg einstellen.
Im zweiten Spiel der Gruppe B setzte sich die Slowakei
dank einem 3:0 im Schlussdrittel gegen Slowenien mit 3:1
durch. Marian Gaborik traf in
den letzten fünf Minuten zweimal – und hievte seine Mannschaft auf den zweiten Platz. SI
Sport
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Sperre droht – Pacquiao hat
Verletzung verschwiegen
LAS VEGAS. Boxer Manny
Pacquiao droht nach der
Niederlage gegen Floyd
Mayweather ein
juristischer K.-o.-Schlag.
Dem im sogenannten «Jahrhundertkampf» unterlegenen
Manny Pacquiao (36) droht
eine Strafe der Box-Kommission des US-Bundesstaates Nevada. Das meldet die Nachrichtenagentur AP. Der Profiboxer
von den Philippinen hatte vor
der Weltergewichts-WM in Las
Vegas gegen den US-Amerikaner Floyd Mayweather beim
Gesundheitscheck eine Schulterverletzung verschwiegen. Er
riskiert eine Geldstrafe oder
eine zeitweilige Suspendierung.
Nach seiner Niederlage
nach Punkten im umsatzstärksten Boxkampf aller
Zeiten, bei dem rund 400 Millionen Dollar eingenommen
wurden, hatte Pacquiao das
Handicap bekannt gemacht.
Sein Promoter Bob Arum kritisierte, dass eine schmerzstillende Spritze unter Berufung
auf die Richtlinien der USAnti-Doping-Agentur USADA
45
20 Sekunden
Martensson fix
EISHOCKEY. Der Transfer von
Tony Martensson (34) zum HC
Lugano ist perfekt. Der schwedische Center unterschrieb bis
2017. Zuletzt spielte er fünf Jahre für SKA St. Petersburg. SI
Vermin im NHL-Kader
EISHOCKEY. Die Schweizer Joël
Vermin (23) und Tanner Richard
(22) werden von Tampa Bay,
das im Playoff-Viertelfinal gegen
Montreal 2:0 führt, ins NHLKader berufen. SI
Lamoriello hat genug
EISHOCKEY. Der legendäre Lou
Lamoriello (72) tritt nach 28
Jahren als General Manager der
New Jersey Devils zurück. SI
Gruppe mit Italien
BEACHSOCCER. Die Schweiz trifft
an der Weltmeisterschaft, die
vom 9. bis 19. Juli in Espinho
(Por) ausgetragen wird, auf Italien, Oman und Costa Rica. SI
Manny Pacquiao (l.) hat den Kampf gegen Floyd Mayweather trotz einer Schulterverletzung bestritten. EPA
nicht zugelassen worden war.
Die Verletzung sei in der
dritten Runde wieder akut geworden. Vor allem mit der
rechten Hand trat Pacquiao
extrem passiv auf. Bei einer
Untersuchung wurde nun laut
dem TV-Sender ESPN ein Kapselriss diagnostiziert. Der BoxStar soll noch diese Woche
operiert werden. Der behandelnde Arzt bezeichnete die
Verletzung gegenüber ESPN
als «erheblich». Der Chirurg
prognostizierte dem Boxer,
sollte dieser seine Karriere
fortsetzen, eine Pause von
neun bis zu zwölf Monaten. SI
Studium statt Sport
LEICHTATHLETIK. Stabhochspringerin Anna Katharina Schmid
vom LC Zürich verzichtet in dieser Saison auf Wettkämpfe. Die
25-Jährige fokussiert sich auf
ihr Masterstudium in Medizin. SI
Leo und Lenny müssen ohne Papi feiern
Im letzten Jahr hatte
Roger Federer wegen der Geburt seiner jüngeren Zwillinge,
die heute ihren ersten Geburtstag feiern, auf einen Start am
Sandplatz-Turnier in Madrid
verzichtet. Heuer müssen Leo
und Lenny ohne ihren Vater feiern, der die Reise in die spanische Hauptstadt ohne Familie
antrat. Der 33-jährige Baselbieter reiste nach dem 85. Turniersieg seiner Karriere in Istanbul
und einem kurzen Abstecher in
die Schweiz gestern Morgen
MADRID.
Arbeiten statt Geburtstagsparty: Federer reist ohne Familie an. AP
nach Madrid, wo er am Nachmittag rund eineinhalb Stunden auf der Anlage trainierte.
Die Vorbereitung sei sehr kurz
gewesen, so Federer, der das
Turnier in Madrid 2009 und
2012 für sich entschieden hatte.
«Dafür trete ich mit viel Selbstvertrauen an.» Trotz der Strapazen der letzten Tage fühle er
sich schon wieder ziemlich
frisch. Bei seinem ersten Auftritt in der «Caja Mágica» trifft
er heute auf den Australier Nick
Kyrgios (ATP 35). ALS/SI
Giro ohne Vorjahressieger Quintana Klitschko unterrichtet in St. Gallen
SANREMO. Nairo Quintana wird
seinen Vorjahressieg am Giro
d’Italia nicht verteidigen. Der
Kolumbianer fehlt im neunköpfigen Aufgebot seiner spanischen Movistar-Mannschaft.
Die Italien-Rundfahrt startet
am Samstag in San Lorenzo al
Mare und endet nach 21 Etappen am 31. Mai in Mailand.
Quintana, dessen jüngerer
Bruder Dayer beim Giro dabei
sein wird, will sich in diesem
Jahr auf die am 4. Juli beginnende Tour de France konzentrieren. PBT
ST. GALLEN. Der Schwergewichts-
Weltmeister Wladimir Klitschko hat zusammen mit der Universität St. Gallen einen Lehrgang entwickelt. Anlässlich
dieses Weiterbildungskurses
wird der 39-Jährige auch selbst
in St. Gallen dozieren. Der von
Klitschko mitentwickelte Studiengang CAS Change & Innovation Management mit 18 Präsenztagen richtet sich an Führungskräfte und Manager der
oberen Hierarchiestufen. Erstmals findet der Lehrgang im
Frühjahr 2016 statt. SI
Wawrinka spielt in Gstaad. KEY
Sieg in Madrid –
in Gstaad dabei
80 Tage vor Turnierbeginn präsentierten die Organisatoren des Swiss Open Gstaad
die ersten Teilnehmer: Stan
Wawrinka (ATP 9), Feliciano
Lopez (ATP 12) und David
Goffin (ATP 21) führen das
Spielerfeld des Jubiläumsanlasses «100 Jahre Gstaader Tennisturnier» an.
Beim ATP-Turnier in Madrid
besiegte Wawrinka gestern
kurz vor Mitternacht in der
zweiten Runde den Portugiesen João Sousa mit 7:6, 7:5. SI
BERN.
46
Sport
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
Verdeckte Kamerateams
entlarven Randalierer
BERN. Seit März werden
Fussball-Chaoten heimlich
gefilmt. 35 Täter sind
bereits erwischt worden.
Das Projekt heisst Focus One
und wurde von der Swiss Football League (SFL) bereits Mitte
März nach Absprache mit den
Klubs lanciert. «Es läuft vorerst
bis Ende Saison und kostet uns
100 000 Franken», so SFL-CEO
Claudius Schäfer.
Die verdeckten Kamerateams kamen seither an sieben
Meisterschafts- und Cupspielen
in und ausserhalb der Stadien
zum Einsatz. Sie bestehen jeweils aus einem Fotografen und
zwei Videoleuten. Es handelt
sich um Angestellte derselben
Firma, die auch Sozialhilfebetrüger filmen und entlarven
lässt. Schäfer: «Bisher haben
wir 35 Täter bei konkreten Vergehen erwischt. Die Dossiers
haben wir den Strafverfol-
DAS SAGEN DIE LESER
«Dieses Projekt ist nicht das
Heilmittel gegen Chaoten»
Ruedi: Toll, und für diese Idee habt
ihr jetzt 25 Jahre gebraucht?
Schindel Egi: Egal wie lang es gegangen ist. Danke, dass man dies nun
angeht! Fussball hat viel mit Emotionen zu tun. Gewalt und negative
Aggressionen gehören aber nicht
dazu. Genauso wenig wie politische
Inhalte.
ZÜRICH. Prinz Ali bin Al-Hussein
(39) hat Twitter-Meldungen dementiert, wonach er sich als
Fifa-Präsidentschaftskandidat
und Herausforderer von Sepp
Blatter zurückziehen werde. Er
werde das Rennen bis zum
Ende fortsetzen, teilte der Jordanier mit. Die Wahl findet am
29. Mai am Fifa-Kongress in
Zürich statt. Wie Al-Hussein
treten auch der holländische
Verbandspräsident Michael
van Praag und der Portugiese
Luis Figo gegen Blatter an. SI
Edith Eberhard: Endlich geht etwas.
Chaoten sind keine Fans.
SFL-Präsident Heinrich Schifferle und CEO Claudius Schäfer. KEYSTONE
gungsbehörden übergeben.»
Allein 26 Fälle betreffen die Partie vom 12. April in Basel, als
FCZ-Anhänger für einen Spielunterbruch sorgten.
Die lokalen (Polizei-)Behörden werden vor den Spielen
jeweils angefragt, ob die Kamerateams zum Einsatz kommen
dürfen. «Wir haben schon Absagen erhalten», sagt Schäfer.
Denn rechtlich ist umstritten,
ob die auf öffentlichem Grund
gemachten Bilder vor Gericht
verwendet werden dürfen. Der
eidgenössische Datenschutzbeauftragte hat der SFL Richtlinien mitgeteilt. Darum kommen die Kamerateams derzeit
nur bei Spielen mit hohem Gefahrenpotenzial zum Einsatz.
Gefilmt werden dürfen nur Aus-
Ich nicht: Na, haben die Filmer die
Laufschuhe schon montiert? Die
werden sie definitiv brauchen, wenn
sie einmal entdeckt sind.
Az: Ich gehe nicht davon aus, dass
dieses Projekt das Heilmittel gegen
Chaoten ist. Aussenrum filmt die Polizei doch selbst seit Jahren! Was hat
es bisher gebracht? Nichts!
Prinz Ali von Jordanien. AP
schreitungen, keine friedlichen
Fanmärsche. Das Filmmaterial
darf nicht länger als nötig aufbewahrt werden. PBT/ETE
Der andere «Kampf des Jahrhunderts»
BARCELONA. Für die spanische
Zeitung «Sport» ist klar: Barça
gegen Bayern ist «el otro com-
Al-Hussein bleibt
Herausforderer
bate del siglo». Einmal abgesehen davon, dass das Jahrhundert noch knappe 85 Jahre
dauert, ist der Vergleich mit
Mayweather vs. Pacquiao keineswegs unberechtigt. Wie im
Boxen stehen sich zwei der
komplettesten, besten Exponenten ihrer Sportart gegenüber. Für Bayern-Trainer Pep
Guardiola ist das HalbfinalHinspiel in der Champions
League eine Rückkehr in seine
Heimat. Dass er mit einem
Lazarett anreist, ist Pech. Die
Ausfälle von Robben, Ribéry
oder Alaba wiegen schwer.
Lewandowski trainierte am
Montag mit einer Schutzmaske. Ob der Pole tatsächlich
spielt oder aber Protagonist
eines Täuschungsmanövers
ist, weiss wohl nur Guardiola.
So oder so: Einen ähnlich
enttäuschenden «Kampf des
Jahrhunderts» wie am frühen
Sonntagmorgen ist vom Duell
Barcelona gegen Bayern nun
wirklich nicht zu erwarten. SCO
Live-Ticker
20.45
Was haben die Bayern im
Camp Nou zu bieten?
Nach 681 Tagen als Bayern-Trainer kehrt Pep Guardiola heute ins Camp Nou zurück. AP
Fussball.20min.ch
Buess geht von
Wohlen zu Thun
WOHLEN. Der FC Thun verstärkt
sich auf die neue Saison hin
mit Roman Buess vom FC Wohlen. Der 22-jährige Offensivspieler unterschrieb einen
Dreijahresvertrag mit Option
auf eine weitere Saison. Buess
erzielte in dieser Saison bereits
18 Skorerpunkte (9 Tore, 9 Assists) für den Spitzenklub aus
der Challenge League. 2009
hatte er mit der U17-Nati den
Weltmeistertitel geholt, 2012
beim FC Basel in der Super
League debütiert. SI
Mourinho bei
Chelsea bis 2019?
LONDON. Wenige Tage nach dem
Titelgewinn in der Premier
League stellt Chelsea-Manager
José Mourinho die Weichen für
eine längerfristige Zukunft an
der Stamford Bridge. Gemäss
englischen Medien verhandelt
sein Agent Jorge Mendes mit
den Blues über eine vorzeitige
Vertragsverlängerung bis 2019.
Der aktuelle Kontrakt läuft bis
2017 und bringt Mourinho jährlich 10 Millionen Pfund. «Ich
denke nicht an meinen nächsten Schritt, weil ich keinen
nächsten Schritt will», so Mou
schon früher in der Saison. SCO
Sport
MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
2:1 gegen Real: Juve darf
weiter vom CL-Final träumen
TURIN. Von wegen
Wunschgegner: Juve
macht Real das Leben im
Halbfinal-Hinspiel
unerwartet schwer.
47
ZAHLEN
Eishockey
NHL. Playoffs (Best of 7). Viertelfinals. Eastern Conference. 3.
Runde: Washington (4.) – NY Rangers (1.) 1:0; Stand 2:1.
Tennis
Madrid. ATP-Turnier (4,185 Mio.
Euro/Sand). 2. Runde: Raonic
(Ka/5) s. Monaco (Arg) 6:3, 6:4.
Frech, furchtlos, offensiv –
Juventus Turin setzte die im
Vorfeld ausgesprochenen Drohungen von Beginn weg in
Form eines Offensiv-Feuerwerks in die Tat um. Bereits in
der 8. Minute zerschlugen sich
die Hoffnungen von Real-Trainer Carlo Ancelotti, der defensive Italiener erwartet hatte.
Ausgerechnet ein Spanier, ein
Madrilene, einer, der bis 2014
noch Real gehörte, war für die
Führung verantwortlich: Álvaro Morata. Entsprechend verhalten fiel der Jubel des 22-Jährigen Stürmers aus. Das frühe
Tor tat dem Spiel gut, auch Real
liess sich von der Offensiv-Lust
der Hausherren anstecken. Der
Titelverteidiger kam aber erst
Mitte der ersten Halbzeit zur
ersten Chance. Diese führte
aber sogleich zum 1:1 – das für
den Titelverteidiger im Hinblick auf das Rückspiel so
wichtige Auswärtstor war gefallen. Bewerkstelligt durch
den Torgaranten höchstpersönlich: Cristiano Ronaldo.
WTA-Turnier (4,185 Mio. Dollar/
Sand). 2. Runde: Scharapowa
(Russ/3) s. Duque-Mariño (Kol)
6:1, 6:2. Kvitova (Tsch/4) s. Vandeweghe (USA) 6:4, 2:6, 6:3. Ivanovic
(Ser/7) s. Switolina (Ukr) 6:3, 6:4.
Garcia (Fr) s. Pliskova (Tsch/14)
6:2, 4:6, 6:1. Pawljutschenkowa
(Russ) s. Errani (It/15) 3:6, 7:6
(9:7), 6:4. Asarenka (WRuss) s.
Tomljanovic (Kro) 6:3, 6:3.
Doppel. 2. Runde: Hingis/Mirza
(Sz/Ind/1) s. Husarova/Olaru (Slk/
Rum) 6:2, 6:3.
CHAMPIONS LEAGUE
Symbolisch für den frechen Auftritt von Juve: Carlos Tevez zielt beim Penalty zum 2:1 in die Tormitte. AP
Die Italiener spielten unbeirrt weiter. Unbeirrt machte
sich in der 56. Minute dann
auch Carlos Tevez auf Richtung Real-Tor. Nur Verteidiger
Dani Carvajal hielt mit, entschied sich, «All In» zu gehen
– und verlor: Penalty. Der Gefoulte trat selber an, liess Iker
Casillas aussteigen und verwandelte frech in die Tormitte.
Aus Schweizer Sicht schön:
Die Chancen, dass nach Xherdan Shaqiri (2013) mit Stephan
Lichtsteiner, der eine starke
Leistung zeigte, wieder ein
Schweizer in den CL-Final einzieht, sind intakt – auch wenn
Real am nächsten Mittwoch im
Bernabeu theoretisch ein 1:0
reicht. ALS
HALBFINALS
Gestern spielten:
Juventus – Real Madrid
2:1
Tore: 8. Morata 1:0. 27. Cristiano
Ronaldo 1:1. 57. Tevez (Penalty) 2:1.
Heute spielen:
Barcelona – Bayern
SRF zwei 20.45
Rückspiele: 12./13. Mai
Leistungssprung Aufregung in Barcelona: Seltene Audienz von Messi
dank Mikro-Dosis
BARCELONA. So viel
PARIS. Auch Doping mit Mik-
ro-Dosierungen kann verblüffende Leistungssteigerungen bewirken und ist
kaum nachweisbar. Das ist
die Erkenntnis einer klinischen Studie französischer
Sportwissenschaftler.
Das zunächst geheime
Human-Experiment, von
dem die «Süddeutsche Zeitung» gestern berichtete, sei
auch von der Welt-AntiDoping-Agentur Wada abgesegnet worden. Unter Kontrolle von Sportärzten seien
acht Probanden 29 Tage
lang Blut- und Hormondopingmittel in kleinsten
Dosierungen verabreicht
worden. Gezielt gedopt wur-
de mit Eigenblut, EPO, einem Wachstumshormon
und mit Kortikosteroiden.
Die Mini-Dopingabgaben
verhalfen den Probanden –
acht Ausdauerathleten auf
europäischem Spitzenniveau – zu «beeindruckenden Leistungssprüngen».
Der beste Velofahrer steigerte seine Leistung um fünf
Prozent, im 3000-MeterLauf wurden Verbesserungen zwischen 10 und 26 Sekunden verzeichnet. «Im
Ernstfall hätten die wissenschaftlich kontrollierten Dopingbetrüger keinerlei Entdeckung befürchten müssen», heisst es in der «Süddeutschen Zeitung». SI
wie gestern war
auf dem Trainingsgelände des FC
Barcelona lange
nicht los. Der
Grund: Der «heilige» Messi lud ein.
– erstmals seit
knapp zwei Jahren.
Gesprächsstoff lieferte – abgesehen
vom erstmals in
voller Pracht präsentierten Tattoo –
vor allem seine
Aussage zum unterkühlten Verhältnis zu BayernCoach Guardiola,
einst sein Mentor.
«Wenn wir uns sehen, sagen wir Hallo.» ALS/FOTO: GETTY
MORGEN
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MITTWOCH, 6. MAI 2015 / 20MINUTEN.CH
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Heute ist es anfangs noch bewölkt,
dazu gibt es vor allem Richtung
Alpen weiterhin etwas Regen. Im
Verlauf des Tages stellt sich eine
Wetterberuhigung mit Auflockerungen und nur noch gelegentlichen
Regengüssen ein. Die Temperaturen liegen am frühen Morgen bei
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angenehme 18 Grad. Der Westwind
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2000 m
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14°
14°
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