Brokerage Aktuell 05.02.2015

11.02.2015
Brokerage Aktuell
Indexstand 1
Differenz
Vortag 1
in % 1
Differenz
Jahresbeginn 2
in % 2
Kurse 1
ATX
2.324,06
-3,16
-0,14
163,98
7,59
Gold $
DAX
10.763,07
9,24
0,09
957,52
9,77
Silber $
Dow Jones*
17.868,76
139,55
0,79
45,69
0,26
EUR/USD
1,1327
S&P 500*
2.068,59
21,85
1,07
9,69
0,47
EUR/YEN
135,60
NASDAQ*
4.787,64
61,63
1,30
51,59
1,09
EUR/CHF
1,0493
Nikkei 225
17.652,68
-59,25
-0,33
201,91
1,16
50,01
155,63
1,20
0,78
11,35
7,87
WTC/ÖL
Bund
Future
MSCI World €*
*Schlusskurs vom Vortag
1 Quelle: ThomsonReuters
2 Berechnung Oberbank
Daten per:
1.237,80
17,03
158,68
11.02.2015 09:02
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden.
Wirtschaftsdaten:
11:00: EU; Industrieproduktion Dezember
14:30: USA; Einzelhandelsumsätze
16:30: US; Öllagerbestände (Woche)
Unternehmensdaten:
AOL
PepsiCo
UniCredit
Cisco
Mondelez
Tesla
Time Warner
Yara Internat.
Wiener Börse - Klare Kursgewinne bei RBI stützen ATX
Quelle: wienerboerse.at vom 11.2.2015
Die Wiener Börse hat den Handel am Dienstag mit fester Tendenz beendet. Der ATX stieg 39,48 Punkte
oder 1,73 Prozent auf 2.327,22 Einheiten.
Am Nachmittag sorgten Gerüchte über eine Schonfrist für Griechenland für etwas Entspannung an den
Märkten. Laut einem Medienbericht will die EU-Kommission Griechenland sechs Monate Zeit für eine
Einigung mit den Gläubigern geben. Allerdings hat der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble
diesen Bericht im Späthandel dementiert.
Gestützt wurde der heimische Leitindex wie bereits zum Wochenstart von den Kursgewinnen in
Bankwerten. An die Spitze der Kurstafel kletterten Raiffeisen mit plus 7,11 Prozent auf 12,20 Euro. Die
Raiffeisen Bank International (RBI) hat am Montag nach Börsenschluss vorläufige Zahlen für das
Geschäftsjahr 2014 bekannt gegeben.
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Unterm Strich blieb bei der Bank ein Verlust von 493 Mio. Euro stehen. Damit blieb die RBI knapp unter
der von ihr selber vorgegebenen Höchstgrenze. Der Jahresverlust fiel etwas höher aus als im Schnitt
erwartet wurde, sind sich die Analysten von Citigroup, Credit Suisse und UBS einig.
Zudem hat der RBI-Aufsichtsrat einen umfangreichen Schrumpf-Kurs beschlossen, um Kapital
freizuschaufeln. Die Töchter in Polen und Slowenien werden zum Verkauf gestellt und auch die
Direktbank Zuno wird verkauft. In Russland wird das Risiko bis 2017 um 20 Prozent zurückgefahren. Die
Experten der Credit Suisse zeigten über den Zeitplan der RBI zum Abbau von Bilanzrisiken etwas
besorgt. Sie befürchten, dass die Reduktion der risikogewichteten Aktiva (RWA) nicht schnell genug
voranschreiten könnte.
Erste Group knüpften an ihre gestrigen Kursgewinne an und stiegen heute um weitere 4,25 Prozent auf
21,96 Euro. Bereits am Vortag gewannen die Aktien mehr als zweieinhalb Prozent, nachdem die Erste
Group gemeldet hatte, dass sie in ihrer ungarischen Tochterbank den ungarischen Staat sowie die
Osteuropabank EBRD als Minderheitsaktionäre mit an Bord holt. Es geht um jeweils bis zu 15 Prozent.
Klar im Plus schlossen außerdem voestalpine (plus 2,86 Prozent auf 33,12 Euro). Der Stahlkonzern hat
seinen Gewinn bei stabilem Umsatz kräftig gesteigert. Das Ergebnis nach Steuern (vor Abzug von nichtbeherrschenden Anteilen und Hybridkapitalzinsen) stieg in den ersten drei Quartalen 2014/15 um 26,6
Prozent auf 442,8 Mio. Euro. Die Zahlen fielen im Rahmen der Erwartungen aus, so die Baader BankAnalysten.
Andritz hat indessen als Teil eines Konsortiums rund um General Electric (GE) einen Auftrag für die
Lieferung der elektromechanischen Ausrüstung für das weltweit erste GezeitenlagunenWasserkraftwerksprojekt in Wales erhalten. Das Ausschreibungsvolumen für das gesamte Konsortium
beträgt rund 400 Mio. Euro, davon entfallen auf Andritz Hydro etwa 250 Mio. Euro. Die Titel stiegen um
0,80 Prozent auf 49,50 Euro.
Nach Börsenschluss stehen noch die Zahlen der Telekom Austria auf der Agenda. Unterm Strich
prognostizieren heimische Analysten einen Konzernverlust von 232,3 Mio. nach einem Gewinn von
109,7 Mio. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis dürfte dabei vom schwachen Bulgarien-Geschäft und von
Rückstellungen für beamtete Telekom-Mitarbeiter belastet worden sein, hieß es. Telekom Austria legten
im Vorfeld der Zahlenvorlage 0,45 Prozent auf 5,78 Euro zu.
Griechen-Krise schüttelt Dax durch
Quelle: n-tv.de vom 11.2.2015
Ein Auf und Ab durchlebt der deutsche Aktienmarkt - geprägt vor allem von Nachrichten rund um die
Schuldenkrise in Griechenland. Das Horror-Szenario der Anleger ist der "Grexit" - die Hoffnung, dieser
könnte abgewendet werden, lässt den Dax am Ende steigen.
Eine Achterbahnfahrt durchlebte der deutsche Aktienmarkt am heutigen Dienstag - geprägt von den
Sorgen um Griechenlands Schulden und eines möglichen "Grexits", also dem Ausscheiden des Landes
aus der Eurozone. Gestartet mit leichten Verlusten, gaben Spekulationen auf eine Verlängerung der
Hilfen für Griechenland dem Dax zwischenzeitlich Rückenwind. Am Ende blieb dem Leitindex ein
gesundes Plus von 0,9 Prozent, das ihn auf 10.754 Punkte trug.
Der Nebenwerte-Index MDax legte um 1,0 Prozent zu auf 18.908 Zähler. Der technologielastige TecDax
stieg um 1,4 Prozent auf 1500 Punkte, der Eurostoxx50 gewann 1,0 Prozent auf 3382 Punkte.
Die Nachrichtenagentur MNSI hatte unter Berufung auf ungenannte Quellen gemeldet, die EUKommission wolle eine sechsmonatige Verlängerung für die Griechenlandhilfe anbieten. Die
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Europäische Zentralbank (EZB) wäre unter solchen Bedingungen bereit, von griechischen Banken
wieder Staatsanleihen des Landes als Sicherheiten für einen Kredit zu akzeptieren.
"Die Märkte sind von dem Drama um Griechenland bestimmt worden und alles was nach Annäherung
und Lösung aussieht, wirkt sich positiv aus", sagte Chef-Marktstratege Art Hogan von Wunderlich
Securities. Die Anleger hofften vor allem auf die Abwendung des "Grexits": "Alles was uns glauben
lässt, dass wir einen chaotischen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone vermeiden können, ist gut."
Vor allem Aktien und Anleihen aus Griechenland profitierten nach teilweise herben Verlusten in den
vergangenen Tagen von den positiven Nachrichten: Während die Renditen der zehnjährigen
griechischen Anleihen um 82 Basispunkte auf 10,45 Prozent zurückkamen, stieg die Börse in Athen um
8,2 Prozent. Allen voran waren es die Aktien der Banken, die haussierten. So stiegen Eurobank um 19
Prozent, National Bank um 20,8 Prozent und Piraeus Bank um 15,6 Prozent. Vergleichsweise
bescheiden fielen die Kursgewinne an den anderen Börsen aus.
Ungeachtet dieser Meldung hing weiter die Furcht vor einer Eskalation der griechischen Schuldenkrise
wie ein Damokles-Schwert über den Märkten. Zuletzt hatten sich die Fronten zwischen Griechenland
und dessen Geldgebern wieder verschärft. Ministerpräsident Alexis Tsipras erklärte den von EU und
IWF auferlegten Sparkurs für gescheitert. Um eine erneute Verlängerung des Ende Februar
auslaufenden Hilfsprogramms will er nicht bitten und stattdessen die Reformauflagen zurückdrehen.
Ohne Kompromiss steht das Euro-Land vor der Staatpleite. Verteidigungsminister Panos Kammenos
drohte nun mit der Suche nach anderen Geldgebern.zurück.
Fraglich bleibt, welchen Weg die Eurozonen-Finanzminister auf ihrem Treffen am Mittwoch einschlagen.
Sollte es beim bisherigen Fahrplan bleiben - Ausstieg aus dem Hilfsprogramm per Ende Februar könnte die Risikoaversion an der Börse schnell wieder steigen.
Die Hoffnungen auf eine Entspannung im griechischen Schuldendrama und ein starker Quartalsbericht
von Coca-Cola sorgten unterdessen für gute Stimmung an den US-Börsen. Der Leitindex Dow Jones
beendete den Handel mit einem Aufschlag von 0,79 Prozent bei 17.868,76 Punkten und konnte damit
seine seit Jahresbeginn aufgelaufenen Verluste wieder mehr als wett machen. Im Januar noch hatte der
Dow wegen des Verfalls der Ölpreise und zunehmender Sorgen um Griechenlands politischen Kurs das
größte Monatsminus seit August 2013 verbucht.
Der marktbreite S&P-500-Index legte im Dienstagshandel um 1,07 Prozent auf 2068,59 Punkte zu und
schloss damit sogar auf dem höchsten Stand seit Jahresbeginn. Der technologielastige Auswahlindex
Nasdaq 100 verbuchte ein Plus von 1,54 Prozent auf 4281,16 Punkte.
Keine eindeutige Richtung gaben die Märkte in Asien vor, die ebenso von der griechischen
Schuldenkrise geprägt waren. Nur in Schanghai kauften die Investoren eifrig Aktien: Der Shanghai
Composite stieg um 1,5 Prozent auf 3141 Punkte. In Tokio gab der Nikkei 0,3 Prozent auf 17.653 Punkte
nach.
Die Angst vor einer schwächelnden Nachfrage in China belastete in der Ersten Tageshälfte den Ölpreis Auslöser dieser Sorgen waren die jüngsten Verbraucherpreise. Nach einer kurzen Erholung am
Nachmittag sanken die Kurse wieder: Die Nordsee-Sorte Brent verbilligte sich um 1,12 Dollar auf 57,22
Dollar je Fass. US-Leichtöl der Sorte WTI kostete mit 51,17 Dollar je Fass 1,69 Dollar weniger.
Der Euro notierte am späten Nachmittag nahezu unverändert zum Vortag, hielt sich aber über der Marke
von 1,13 Dollar, unter die er am Vormittag gerutscht war. Aktuell kostet die europäische
Gemeinschaftswährung 1,1322 Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,1297 Dollar
festgesetzt.
Weit oben im Dax landeten BMW, die um satte 2,1 Prozent zulegten. Wegen der hohen Nachfrage wird
der Automobil-Hersteller in diesem Jahr neue Arbeitsplätze aufbauen. Der stellvertretende
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Aufsichtsratschef und Betriebsratsvorsitzende Manfred Schoch nannte dem "Münchener Merkur" die
Zahl von 5000 neuen Stellen.
Größte Gewinner im Dax waren jedoch die Aktien von Continental mit einem Plus von 3,2 Prozent.
Ebenso wie BMW gehörten sie zu den Vortagsverlierern. Stark auch Infineon mit einem Zuwachs von 2,3
Prozent.
Heidelbergcement notierten 1,4 Prozent fester. Die gute Baukonjunktur weltweit und mildes Wetter
haben dem Baustoffkonzern zu einem deutlichen operativen Gewinnanstieg verholfen.
Ganz hinten auf der Verliererseite landeten die Titel von Lanxess, die sich um 1,8 Prozent verbilligten.
"Nach den Aufschlägen vom Montag, nehmen die Anleger Gewinne mit", sagte ein Händler. Das Papier
hatte stärker auf Medienberichte reagiert, laut denen Lanxess Angebote für die kriselnde
Kautschuksparte vorliegen.
Im MDax verloren Aurubis 3,5 Prozent, nachdem das Bankhaus Lampe die Aktie laut Händlern auf "Sell"
von "Buy" gesenkt hat. Sie waren damit MDax-Schlusslicht.
Auch Hugo Boss standen im Blickpunkt. Als "Flucht aus der Beteiligung" bezeichnete ein Händler die
beiden Platzierungen der Beteiligungsgesellschaft Permira vom Vorabend. Am Ende schloss die Aktie
2,4 Prozent ins Minus.
Großer Verlierer waren Metro mit minus 2,5 Prozent. Die Auswirkungen des Ukraine-Konflikts ließen
beim stark in Russland engagierten Handelsriesen die Gewinne schrumpfen.
Weit oben im MDax landeten MTU Aero Engines, die 2,9 Prozent zulegten. Die französische
Investmentbank Exane BNP Paribas hatte MTU aus Bewertungsgründen von "Underperform" auf
"Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 56 auf 80 Euro angehoben. Dax-Spitzenreiter waren Airbus
mit 3,2 Prozent Aufschlag.
Gut lief es im SDax wieder für die Aktien des Bundesliga-Klubs Borussia Dortmund: Die
Bekanntmachung der Vetragsverlängerung von Mittelfeld-Star Marco Reus schickte die Aktie 2,7
Prozent nach oben.
Coca-Cola stellt sich auf Umbruch ein
Quelle: n-tv.de vom 11.2.2015
Zuckerlastige Softdrinks finden immer weniger Verbraucher prickelnd - das macht Coca-Cola zu
schaffen. Sparmaßnahmen und Produktneuerungen sollen den US-Getränkemulti wieder auf
Wachstumskurs bringen.
Bei Coca-Cola laufen die Geschäfte schleppend. Der US-Getränkeriese kann auf seinem Sparkurs aber
erste Erfolge verbuchen, wie der vierteljährliche Finanzbericht zeigt. Zwar sackte der Gewinn im vierten
Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte auf 770 Millionen Dollar (683 Mio Euro) ab.
Doch bereinigt um Kosten etwa für den Konzernumbau lag er über den Erwartungen von Experten. Der
Umsatz sank nur leicht auf 10,9 Milliarden Dollar.
Weil das Unternehmen außerdem einen zwei bis drei Milliarden Dollar umfassenden Aktienrückkauf
ankündigte, legten die Papiere im New Yorker Börsenhandel um mehr als drei Prozent zu. Konzernchef
Muhtar Kent will die jährlichen Kosten bis 2019 um drei Milliarden Dollar kappen. Coca-Cola hat
begonnen, weltweit 1600 Jobs abzubauen. Der Softdrink-Hersteller kämpft mit sinkender Beliebtheit der
zuckerlastigen Getränke in Nordamerika und Europa. Zuletzt kamen ungünstige Wechselkurs-
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Entwicklungen erschwerend hinzu. Das US-Unternehmen macht einen großen Teil seines Gewinns im
Ausland, deshalb belastet der starke Dollar die Bilanz.
"Wir sehen 2015 als ein Jahr des Übergangs", sagte Coca-Cola-Chef Kent. Der Konzern will nicht nur
mit Sparmaßnahmen, sondern auch mit Änderungen der Produktpalette auf den Wachstumpfad
zurückfinden. Im August stieg der Getränkemulti deshalb beispielsweise in das lukrative Geschäft mit
Energy Drinks ein und beteiligte sich beim kalifornischen Spezialisten Monster Beverage. Im
Gesamtjahr 2014 ging der Umsatz bei Coca-Cola in der Summe um zwei Prozent zurück.
Allerdings konnte der Konzern im Kerngeschäft leicht zulegen und etwas mehr Getränke verkaufen. In
Deutschland stieg der Brause-Absatz um 0,4 Prozent. Angesichts eines rückläufigen Gesamtmarkts für
alkoholfreie Getränke und einer zeitweiligen Auslistung beim Discounter Lidl sei das als Erfolg zu
bewerten, sagte eine Unternehmenssprecherin. In diesem Jahr soll der Absatz in Deutschland durch
Investitionen in neue Produkte sowie in Marketing- und Verkaufsförderprogramme angekurbelt werden.
Dabei setzt der Konzern zum Beispiel auf die Einführung der mit Stevia-Extrakt gesüßten Coca-Cola Life
und die Bio-Limonade Vio. Deutschland bleibe einer der wichtigsten Märkte für das weltweite CocaCola-Geschäft, betonte die Sprecherin.
Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Diese Unterlagen dienen lediglich der aktuellen Information und basieren auf dem Wissensstand der mit
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