Mathematik der Schöpfung - Nostradamus Dimde 2016

Mathematik
der Schöpfung
Ein erster Einstieg in die Verknüpfung von Mathematik und Philosophie
des Schöpfungsvorgangs
Der Kreis ist ein Hilfsmittel um das Unendliche des einen
Ganzen zu begreifen.
Stellt Euch nun vor dass das ALLES aus einem
einheitlichen Etwas besteht, also 1 = 1
Ob nun in der Thora der Juden (Thora)
oder in den Lehren im Asien (Monade)
Überall wird davon gesprochen, dass die
Schöpfung sich geteilt hat.
Und hier beginnt nun die Betrachtungsweise
der wahren Urgnostiker
Ich teile ein Ganzes und
erhalte zwei Hälften.
Beide Hälften sind gleich
groß und…
Ich teile ein Ganzes und
erhalte zwei Hälften.
beide Hälften sind gleich
groß und…
Hmm, aber
Beide Hälften
unterscheiden sich
in ihrer Dichte
Beide Hälften
unterscheiden sich
Hier beginnt nun die
urgnostische Mathematik mit
der Frage:
Wenn sich das ALLES in seiner
Ausdehnung 1:1 befindet, aber
die Inhalte der beiden Hälften
sich unterscheiden,
WAS BEDEUTET DAS?
1
2
Überlegung des Gnostikers:
1:2 bedeutet das ALLES hat sich
in drei Teile geteilt, wobei in
der einen Hälfte sich 2 Teile
und in der Gesamtheit der
anderen Hälft 1 Teil befinden
Das ALLES hat sich in eine
Hälfte mit 2 Teilen und eine
Hälfte mit 1 Teil des GANZEN
geteilt.
1
10:3 =3,3..
2
Es ist nur möglich, wenn man
Von einer Aufteilung in 6 zu 3 plus 1 ausgeht.
Dieser Rest 1 ist der urewige Anteil (Gottes) in der Mathematik. (Darum ja auch „Gnostiker)
100: 3 = 66 + 33 und 1 als urewiger Anteil Gottes.
Das ALLES hat sich in eine
Hälfte mit 2 Teilen und eine
Hälfte mit 1 Teil des GANZEN
geteilt.
33
1
10:3 =3,3..
66
Es ist nur möglich, wenn man
Von einer Aufteilung in 6 zu 3 plus 1 ausgeht.
Dieser Rest 1 ist der urewige Anteil (Gottes) in der Mathematik. (Darum ja auch „Gnostiker)
100: 3 = 66 + 33 und 1 als urewiger Anteil Gottes.
Dieser Hilfskreis in unserem Modell entspricht diesem Rest eins.
In den Überlieferungen der
Völker steht geschrieben, dass
am Anfang nur „Geist“ das
ALLES war und dieser „GEIST“
in dem ALLES schwebte bis eine
erste Unterscheidung erfolgte,
die zu einer Teilung führte.
Hier beginnt nun die
urgnostische Mathematik mit
der Frage:
1
Was passierte da?
Entnommen aus dem Internet: Daoismus
Geist begann sich zu
komprimieren und es
entstand Materie
= gefrorener Geist wie
man sagt.
1
2
Geist und Materie
verteilten sich neu
Wer sich mit dem
einfachen asiatischen
Symbol (JingundJang)
zufrieden gibt hat die
Mathematik die
dahinter steckt nicht
erkannt
1
2
So zeigt das Symbol den
Energieaustausch
zwischen den zwei
Zuständen, d.h. Geist
und Materie
So zeigt das Symbol, dass
sich das Alles in Allem nicht
verändern kann, denn es gibt
kein Alles plus (eins)
ansaugen
ausstoßen
Es ist das, was wir als die
„Schwarzen Löcher“ kennen…
Materie wird angezogen,
aufgelöst und wieder
hinausgeschleudert
Entnommen aus dem Internet: Daoismus
Geist begann sich zu
komprimieren und es
entstand Materie
= gefrorener Geist wie
man sagt.
1
2
Geist und Materie
verteilten sich neu
Das, was wir den Schöpfer oder dasjenige was aus sich
heraus entstanden ist nennen „spielt 942
dreidimensionale Schachspiele gleichzeitig!“
Könnt Ihr es erkennen?
Nein?
Warum nicht müsst Ihr Euch fragen?
Die Antwort lautet:
Weil wir uns von der Urform, dem
Grundschema allen Denkens
entfernt haben.
942
Die Aufgabe der nächsten zwei Generationen ist es zur Urform, dem Grundschema allen Denkens zurückzufinden
Im Laufe der nächsten Jahrhundert werden wir zur Urform zurückfinden
Dieses Jahrtausend sieht die Aufgabe der Intelligenzträger, dass sie sich wieder in die Allverbundenheit,
Allkommunikation und der bewussten Bewegung im gesamten Universum einbinden.