Gemeindebrief Nikolassee

Gemeindebrief
Nikolassee
Nachrichten aus der evangelischen Kirchengemeinde
Ausgabe
4/2015
15. April - 15. Mai 2015
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Informationen
Aktuelle Termine
Samstag, 18. April 2015
17.00 Uhr
16.00 Uhr
Donnerstag, 23. April 2015
20.00 Uhr
Samstag, 25. April 2015
17.00 Uhr
Sonntag, 26. April 2015
17.00 Uhr
Montag, 27. April 2015
19.00 Uhr
Donnerstag, 30. April 2015 19.00 Uhr
10.00 Uhr
Sonntag, 3. Mai 2015
12.00 Uhr
Donnerstag, 7. Mai 2015
19.00 Uhr
19.00 Uhr
Freitag, 8. Mai 2015
20.00 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015
17.00 Uhr
Dienstag, 12. Mai 2015
19.00 Uhr
Samstag, 16. Mai 2015
Dienstag, 19. Mai 2015
Donnerstag, 21. Mai 2015
Sonntag, 24. Mai 2015
Samstag, 30. Mai 2015
Benefizkonzert für den Förderverein
Segnungsgottesdienst für Menschen mit Demenz
Filmabend „Aghet“
Liebesliederabend
Musik und Wort in der Offenen Kirche
Brennpunktgespräch
Singen in den Mai
Musik im Gottesdienst
Predigtnachgespräch Predigt und Pasta
Glaubenskurs (1 von 6)
Jazzkonzert (am 2. Freitag!)
Lesung der Buchhandlung Lesezeichen
Musik und Wort in der Offenen Kirche
Buchvorstellung
Vorschau
18.00 Uhr
Benefizkonzert zu Gunsten der Portalengel
19.30 Uhr
Literaturkreis „Konzert ohne Dichter“
19.00 Uhr
Glaubenskurs (2 von 6)
ab 16.00 Uhr Nacht der offenen Kirche(n)
17.00 Uhr
Benefizkonzert Förderverein
S. 2
S. 8
S. 22
S. 14
S. 24
S. 8
S. 2
S. 14
S. 16
S. 21
S. 12
S. 20
S. 24
S. 20
S. 13
5/2015
S. 21
S. 4
S. 6
BENEFIZKONZERT
Samstag, 18. April 2015 um 17.00 Uhr
im Gemeindehaus Jochen-Klepper-Saal
Dem großen Vertreter der klassischen Musik, Wolfgang Boettcher,
folgt der bekannte Berliner Komponist von U- über E- bis zur Jazzmusik
Klaus Wüsthoff *1922 und am Bass: Peter Rudolph
Trotz hohen Alters immer noch musizierfreudig, singt, spielt und moderiert Klaus Wüsthoff am
Flügel im swingenden Barpiano-Stil Schlager-Erinnerungen aus den dreißiger bis fünfziger
Jahren des letzten Jahrhunderts!
Sie werden zum Schluss gern spenden und beschwingt nach Hause gehen!
VEREIN DER FÖRDERER DER EV. KIRCHENGEMEINDE NIKOLASSEE
Singen in den Mai
Familie Hach-Klarholz lädt Sie zu sich zum Singen in den Mai ein.
Donnerstag, 30. April 2015 ab 19.00 Uhr in der Lückhoffstraße 10
Vor einiger Zeit haben Gemeindeglieder begonnen, ihre Häuser zu öffnen für die Gemeinde.
Nun lädt uns Familie Hach-Klarholz zu sich ein. Wir wollen erst draußen, dann drinnen, erst mit
Akkordeon-Begleitung durch Frau Hausburg und dann mit Begleitung am Klavier, den Frühling
herbeisingen. Bringen Sie gern Ihre Lieder auch mit, Liederhefte und ähnliches, aber wir haben
auch einiges da für Sie.
Familie Hach-Klarholz
und Pfarrer Steffen Reiche
Bild auf der Titelseite: Kirche Nikoassee - Aquarell von Ines Otto
Wenn Sie dieses Aquarell erwerben möchten, wenden Sie sich bitte an Pfr. Steffen Reiche
An(ge)dacht
Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.
3
Phil 4,13
(Einheitsübersetzung)
Liebe Schwestern und Brüder!
Haben Sie auch schon mal Ihren Namen ändern
müssen? Oder ist Ihnen ein neuer gegeben worden?
Paulus hieß früher Saulus und war einer der erbittertsten Christenverfolger der ersten Jahre.
Als der erste Märtyrer Stefanus gesteinigt wurde, stand Saulus dabei. Er hatte der Steinigung
sogar zugestimmt.
Neulich habe ich eine wunderbare achtteilige
britische Sendung gesehen über die Geschichte der Welt und war gespannt, wie das Christentum eingeführt werden würde. Ich war erstaunt, ja empört, dass es mit Paulus begann.
Aber nach einigem Nachdenken musste ich zugeben: Die Filmemacher hatten recht. Erst durch
Paulus trat der christliche Glaube in die Weltgeschichte ein. Was sich da am Karfreitag und
zu Ostern ereignete, bekam weltgeschichtliche
Relevanz erst dadurch, dass Paulus sich auf
seine vier Missionsreisen machte – erst gegen
den Willen von Petrus, der zuvor mühsam überzeugt werden musste, dass auch Heiden Jesus
Christus verkündigt werden konnte. Und so hat
Petrus im Grunde Jesus noch einmal verleugnet – denn was Jesus von Gott zu sagen hatte,
galt ja wirklich allen Menschen, auch den Heiden, den Nichtjuden. Allen! Egal ob vor oder hinter dem Limes, egal ob römischer Bürger oder
Sklave oder Barbar, eben allen Menschen. Und
dieser ehemalige, anspruchsvolle Rabbi Saulus
merkt nun, dass er alles und was er alles vermag in seinem Glauben. Er findet sich in jede Lage, kann reich sein oder Mangel haben, satt sein
oder Hunger leiden.
Er ist ganz gewiss, dass weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Herrschaften, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Höhe noch
Tiefe uns zu scheiden vermag von der Liebe
Christi. (Röm 8,38)
Mit Petrus wäre der Glaube an Jesus vielleicht
eine jüdische Sekte geblieben, von der heute kaum ein Fachwissenschaftler etwas wüsste. Aber Gott hat es – Gott sei Dank – anders
gelenkt. Er hat diesen Christenverfolger Saulus
zum größten Missionar der Weltgeschichte gemacht. Und vielleicht hat Lukas ja erst unter dem
Eindruck der Predigten von Paulus dem Jesus
in seinem Evangelium diesen wundervollen Missionsauftrag in den Mund gelegt. Und das ist ein
wirklicher Paradigmenwechsel in der Weltgeschichte. Bis dahin haben alle Völker der Erde
ihren Glauben an ihren Gott als ihr wichtigstes
Geheimnis bewahrt. Denn sonst hätte sich ja jemand anderes eventuell den Schutz dieses anderen Gottes erbeten. Mission war nie vorgesehen vor Paulus. Mission hat es vor Paulus nie
gegeben. Eroberung schon. Und wer erobert
war, musste dann auch die neuen Götter mit anbeten, sich ihrer Herrschaft unterwerfen. Bei Jesus Christus aber ist das diametral anders. Alle
dürfen und können und sollen ihn kennen, dürfen
sich in aller Freiheit für seine Botschaft von der
Nähe Gottes entscheiden. Und deshalb ist die
Taufe in Freiheit das größte immaterielle Weltkulturerbe, das es gibt. Noch hat es keiner eingetragen in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes, aber wenn etwas da hineingehört, dann
die Taufe, denn sie konstituiert nicht nur unseren
Glauben und ist Ausdruck unseres Glaubens,
sondern unendlich viel mehr der Quellpunkt unserer menschlichen Freiheit.
Ihr Pfarrer
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Neues aus der Gemeindeleitung
Bericht von der GKR-Sitzung am 2. März 2015
In „kleiner Runde“ bei noch im Urlaub befindlichem Pfarrer begrüßten wir Frau Hausburg als
Gast mit dem Schwerpunktthema „Musik in unserer Gemeinde“.
Unsere Kantorin ist nun 14 Monate in unserer Gemeinde im Amt und blickt schon auf eine
schaffensfrohe Phase zurück: Gestaltung des
Gottesdienstes mit dem Pfarrer als Herausforderung und Ansporn; das Erleben einer lebendigen
Gemeinde, Zuwachs im Kirchenchor (auch an
Männerstimmen!) und erste, wenn auch strukturell etwas zaghafte Versuche, einen Kinderchor
in der KITA aufzubauen. Aber auch technische
Aspekte wie die laufenden Kosten für die Orgel oder mögliche Umlackierungskosten (in
Schwarz) unseres Klaviers in der Kirche wurden
erörtert.
Weitere Themen waren Terminfestsetzungen
wie das Sommerfest am Sonntag, 12. Juni 2015,
der Adventsbasar am Samstag, 28. November
2015 und vieles mehr.
Frau Kirchner berichtete über den gelungenen
Kinderbibeltag vor circa drei Wochen, von der
Begeisterung und der Tatkraft von Frau Polthier,
Herrn Hansmeier, Herrn Opitz und den Familien Glage und Wiese. Ihnen allen sei herzlich
gedankt!
Auch die Herausforderungen, die durch die Belegung des ehemaligen Krankenhauses Heckeshorn in Wannsee mit Flüchtlingen entstehen,
wurden besprochen unter dem Aspekt, wie konkret vor Ort der Nachbargemeinde geholfen
werden kann.
Die Zuständigkeiten im GKR mussten nach dem
Ausscheiden von Herrn Aschermann und Herrn
Wiese neu festgelegt werden; ebenso wurde
über den Kollektenplan für das zweite Quartal
2015 abgestimmt.
Dr. Andreas Fried
EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE
BERLIN - NIKOLASSEE
Auf unserer Internetseite, www.gemeinde-nikolassee.de,
finden Sie den Gemeindebrief auch zum Herunterladen als
Nacht der offenen Kirchen
Sonntag, 24. Mai 2015 von 16.00 bis 23.00 Uhr in der Kirche Nikolassee
16.00 Uhr
17.00 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
21.15 Uhr
22.00 Uhr
23.00 Uhr
Eröffnung der „Nacht der Offenen Kirchen“ in der Gemeinde Nikolassee
Nikolassee – Spaziergang mit Henning Schröder
Pfingstlieder und Paul-Gerhardt-Lieder mit Karola Hausburg - Orgel
Spaziergang mit Georg Schertz über die Insel Schwanenwerder (Treffpunkt: Brücke)
„Der Kleine Prinz“ zum 70. Todestag von Saint-Exupéry gelesen von Steffen Reiche
Klarinette – Karla von Witzleben und Orgel – Karola Hausburg
Kirchhof – Spaziergang mit Prof. Dr. Eckardt Henning
Jean Paul und Friedrich Nietzsche
Lesung Steffen Reiche & Orgelmusik Rudolf Gäbler
„Das Max Doehlemann Trio mit Tscholent-Jazz“ – Session one
„Das Max Doehlemann Trio mit Tscholent-Jazz“ – Session two
Abendlieder – Singen mit Karola Hausburg (Orgel) und Steffen Reiche
Mit Albrecht Mayer / Oboe von den Berliner Philharmonikern träumen wir in die Nacht
Zwischen den Programmteilen gibt es „Postipasti“ und Getränke im „KirchenCafé“
Unsere Kita
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Neues aus der Kita
Die Spiritualität der Kinder
• Sie sind Philosophen
• Sie sind weise
• Sie sind offen
• Sie sind im Hier und Jetzt
• Sie sind mitfühlend
• Sie sind unendlich neugierig
Sie brauchen Menschen,
• die sich auf sie und ihre Fragen einlassen,
• die sich den religiösen Fragen
der Kinder stellen,
• die ihnen Raum und Zeit geben,
…Geschichten, Materialien, Bilder,
mit denen sie sich
auseinandersetzen können.
Sie brauchen hoffnungsvolle Menschen,
die sie begleiten.
Es wurden mit Unterstützung der Elternvertreter
und Pfarrer Reiche unsere im Sommer freiwerdenden Plätze vergeben. Ab August begrüßen
wir 17 neue Eltern mit ihren Kindern in unserer Einrichtung. Alle Eltern bekommen zeitnah
schriftlich die Platzzusage, verbunden mit der
herzlichen Einladung zum Neuanfänger-Nachmittag am Dienstag, 30. Juni 2015 zugeschickt.
Bei Eltern, die leider keine Platzzusage bekommen konnten, bedanken wir uns sehr für ihr Interesse an unserer Kita und für das uns entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit.
Äußerst gesund ging es in den einzelnen Gruppen beim Frühlingsfrühstück zu. Leckere Brotaufstriche, Gemüse, Baguette und Kräutertöpfchen luden zum Schmausen ein. Alles wurde
liebevoll von Frau Hofmann vor- und zubereitet.
Gemeinsam mit dem Andachtsteam rundeten wir
den Frühlingsstart ab.
Am 17. April 2015 könnte Grillduft vom Außengelände zu schnuppern sein. Gemeinsam mit
interessierten Eltern verschönern wir den Spielplatz der Kinder und stärken uns anschließend
mit Grillwürstchen.
Ein herzliches Dankeschön geht dabei an die
Grillmeister der Familie Fischler und Familie
Radic sowie Herrn Voerster.
Sonnige Grüße aus dem Kindergarten
Kathrin Enderlein
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Aus
Kirche
dem
nah
und fern der Evangelischen Kirche Nikolassee e.V.
Verein
derGemeindeleben
Förderer
Einblick in die Tätigkeit von Fördervereinen anderer kirchlicher Gemeinden
Man geht gemeinhin davon
aus, dass all diese Vereine die
„Aufgabe (haben), die kirchliche Arbeit […] zu unterstützen
und zu fördern, […] Unterstützung des kirchlichen Gemeindelebens.“ So heißt es in unserer Satzung im § 2 (Zweck). Darunter ist die
ganze Vielfalt der Erfordernisse in der Gemeinde
zu verstehen, für die die finanzielle Ausstattung
durch die Kirchensteuer nicht ausreicht.
Auffallend ist jedoch, dass der Zweck vielfach in
erster Linie in der Erhaltung von Gebäuden liegt.
In der Matthäusgemeinde in Steglitz ist es statt
des Vereins eine Stiftung, die sogar ausschließlich der Erhaltung des Kirchengebäudes dient.
Ähnlich beim Förderverein der 300-jährigen
Sophienkirche in Mitte, die damit über den Rahmen der Gemeinde hinaus wirken und die geschichtliche Kontinuität wahren will: Sie gilt als
„Zeichen des Glaubens, den viele nicht mehr
teilen, aber achten.“ Die Werbung für unseren
Verein im ersten Gemeindeblatt dieses Jahres ging ebenfalls von diesem Gedanken aus:
„Im Förderverein begegnen sich die Kirchengemeinde Nikolassee und Bürgergemeinde Nikolassee und nehmen gemeinsam ihre Verantwortung für ein schönes Stück Nikolassee wahr“
(Steffen Reiche). Oder Monika Grütters neulich
in ihrem Vortrag in Nikolassee: “Kirchen sind die
Dinosaurier der christlichen Kultur.“ In der Zehlendorfer Paulusgemeinde existierten bisher
gleich drei Fördervereine, wobei sich einer ausschließlich der Erhaltung der Alten Dorfkirche
widmet.
Die Erfahrung zeigt, dass generell ein konkretes
Projekt, noch dazu vorgestellt im jeweiligen Gemeindebrief, mehr Menschen als Spender gewinnen kann. Man muss die Notwendigkeit spüren und überzeugt werden, dass aus anderen
Quellen keine Hilfe kommt.
Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist häufig die Gewinnung von Verantwortlichen für die
Organisation eines Fördervereins, denn die
Idee der Gemeinnützigkeit steuerlich zu nutzen, muss praktisch umgesetzt werden. Für die
Konkretisierung braucht es Menschen, die bereit sind, kontinuierlich für den Verein zu arbeiten. In der Paulusgemeinde kam es gerade zur
Auflösung eines der drei Vereine, weil für ihn
kein Vorstand mehr gebildet werden konnte. Dazu braucht man i.d.R. einen ersten und zweiten
Vorsitzenden, Schatzmeister und Schriftführer.
Wer sonst noch dazu gehören soll, darin scheiden sich die Geister. Bei uns sind es Abgeordnete vom GKR und dem Gemeindebeirat. Das sieht
z.B. Frohnau ganz anders: Neun Personen bil-
Zum Vormerken!
Am Samstag, 30. Mai 2015 um 17.00 Uhr
wird es im Jochen-Klepper-Saal ein Benefizkonzert mit
Liebesliedern von Johannes Brahms zugunsten des Fördervereins geben.
Gesang von Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin:
Derya Atakan (Sopran), Noa Beinart (Mezzosopran),
Gerald Geerink (Tenor), Julian Twarowski (Bass)
Am Flügel begleitet die Pianistin Anita Keller, Dozentin der Hochschule.
Das Quartett singt im Wechsel mit der Lesung von Prosatexten zum Thema Liebe.
Dr. Günter Holtz hat die Auswahl getroffen und trägt die Texte vor.
AusKirche
dem
Kirche
Gemeindeleben
nah und fern
Verein der Förderer der Evangelischen
Nikolassee
e.V.
7
Danke, liebe Frau Ruhstrat!
den den Vorstand, aber es besteht keine personelle Verbindung mit dem GKR. Entscheidungen
sollen ganz eigenständig getroffen werden, es
dürfe nicht der Verdacht entstehen, der Vorstand
sei ausführendes Organ des GKRs und für die
Defizitfinanzierung zuständig. Der Förderverein
will ja die Gemeindearbeit unterstützen und auch
bei uns in Nikolassee hat es stets eine gute Zusammenarbeit mit dem GKR gegeben.
Wissenschaftler, die sich mit der Ursache des
Stiftens und Spendens befassen, stellten fest,
dass „persönliches Glück wie gesellschaftliche Anerkennung mit sozialem Glücksgefühl
zusammenhängt“ (Hilke Brockmann). Dies ist
längst auch für Ökonomie und Management interessant. Es werden ausreichend Seminare und
Fachliteratur angeboten, die Anregungen geben
(Karrierewege im Stiftungsmanagement), sich
aber auch mit dem modernen Spendenwesen
und dem ihm zugrundeliegenden Menschenbild
auseinandersetzen.
Von solcher Größenordnung ist der VEREIN
DER FÖRDERER DER EVANGELISCHEN KIRCHE NIKOLASSEE E.V. weit entfernt, aber eine
solide Arbeit führt zu dem Ziel, das die Mitglieder
in der Satzung vorgegeben haben.
Helga Ruhstrat
TRETEN SIE DEM FÖRDERVEREIN BEI!
Verein der Förderer der
Evangelischen Kirchengemeinde
Nikolassee e.V.
Spenden und Beiträge erbitten wir auf das
Konto: IBAN DE60 1001 0010 0452 4031 07
BIC PBNKDEFF
Vorsitzender Henning Schröder
[email protected]
Geschäftsstelle Kirchweg 6, 14129 Berlin
Dank für all das, was Sie in unserer Gemeinde
getan haben und immer noch tun. Mit Ruh(e) hat
Ihr Name wohl nichts zu tun, eher mit Rosenstrauch. Und da haben wir nun in der Tat auch in
unserer Gemeinde einige wunderbare Blüten an
diesem „ruhstrat“ sehen können.
Über ein Jahr haben Sie den Förderverein für die
Gemeinde geleitet – mit Umsicht, Engagement
und Tatkraft. Fünf wunderbare Konzerte haben
Sie organisiert und die nächsten sind schon angekündigt.
Im Kirchencafé und der Älteren Generation haben Sie oft geholfen und Verantwortung übernommen. Die Leitungserfahrung aus vielen
Jahren als Rektorin von Oberstufenzentren in
West-, dann in Ostberlin haben Sie auch in unseren Gemeindebeirat eingebracht und das Schiff,
das sich Gemeinde nennt, in schwierigen Zeiten
durch schwere Wasser zu navigieren geholfen.
In ihrer Begeisterung für Musik waren Sie einige Jahre Chorsprecherin und haben an der Seite
von Frau Horn vieles möglich gemacht.
Und bis heute sind Sie diejenige, die unsere Gemeinde vertritt in den bitteren Fragen der damaligen Beschäftigung von Zwangsarbeitern hier in
Nikolassee.
Das alles hält Sie so jung, dass man Ihnen alles
glaubt - nur nicht, wenn Sie sagen, dass Sie ruhiger treten möchten, weil Sie in diesem Jahr das
8. Dezennium vollendet haben werden und das
mit Klaus Schulze und ihren vielen Freunden gemeinsam feiern wollen. So verbinde ich mit dem
Dank herzliche Glück- und Segenswünsche.
Möge Gott Ihnen und uns Ihre Tatkraft erhalten, solange die Schildkröte braucht,
den Äquator zu umkreisen und die Ameise
braucht, die Havel auszutrinken.
Ihr Steffen Reiche
8
Kirche nah und fern
Ein fröhlicher ökumenischer Gottesdienst
in der Immanuelkirche
Die Ökumene in Wannsee lädt ein zu einem Gottesdienst
für Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und Pflegenden
in die Immanuelkirche, Königstraße 66, 14109 Berlin Wannsee
Am Donnerstag, 23. April 2015 findet um
16.00 Uhr der zweite ökumenische Segnungsgottesdienst für Menschen mit Demenz statt.
Herzlich sind ebenso alle eingeladen, die einen
Angehörigen mit Demenz betreuen, für ihn sorgen oder pflegen. Für diesen Gottesdienst wird
ein kostenfreier Taxi-Dienst angeboten.
Über das Geistliche Zentrum für Menschen mit
Demenz und deren Angehörige können Sie sich
unter der Telefonnummer: ' 0172 607 8992
oder der Faxnummer ' (030) 2651405 für den
Taxifahrdienst anmelden.
Ökumenisch wollen wir feiern, uns segnen lassen und im Anschluss an den Gottesdienst im
Untergeschoss der Kirche zu Kaffee und Kuchen
zusammenkommen.
Der Chor von St. Michael, die „Michael`s
Friends“, wird singen und Kinder der Wannseer
Musikschule werden den Nachmittag erklingen
lassen.
Diakonin Indra Wiesinger
(Ev.Kirchengemeinde Wannsee)
Brennpunktgespräch in Nikolassee
„Christen im Dialog mit dem Islam“
Montag, 27. April 2015 um 19.00 Uhr Kleiner Saal
Christen und Muslime: Der „Interreligiöse Dialog“ auf dem Prüfstand
von und mit Dr. Johannes Kandel
Die „Brennpunktgespräche“ sind offene Veranstaltungen in Form von Vorträgen und Diskussionen zum christlich-muslimischen Dialog.
Sie sind ein Beitrag für einen offenen Dialog
mit dem Islam im Sinne kritischer Streitkultur.
Unsere Grundhaltung als evangelische Christen
im Dialog wird in der Handreichung der EKD von
2006 „Klarheit und gute Nachbarschaft“ überzeugend formuliert.
Die „Brennpunktgespräche“ finden unter der
Leitung von Pfarrer Steffen Reiche und Autor
Dr. Johannes Kandel statt – mit einem breiten
Themenspektrum.
Die Vereinten Nationen hatten das Jahr 2001
zum „Jahr des Dialogs“ erkoren. Doch in diesem
Jahr ermordeten islamistische Extremisten mit
ihren verheerenden Anschlägen in New York und
Washington dreitausend Menschen. Eine grausame Ironie der Geschichte. Dennoch verstärkten sich weltweit Bemühungen, mit „dem Islam“
in einen „Dialog“ zu treten. Der Dialog ist richtig
und notwendig, doch wie kann und soll er geführt
werden? Was trägt unsere Kirche zum Dialog
bei? Wir zeichnen Stationen des Dialogs nach,
reden über Akteure, Ziele, Methoden und auch
Unzulänglichkeiten.
Pfarrer Steffen Reiche
Kinder
Arbeitund
mit Jugend
Kindern
Angebote für Kinder in Nikolassee
KINDERCHOR „JUBILATE“ mit Anka Sommer
montags um 16.00 Uhr (nicht in den Schulferien)
im Kleinen Saal
Neue MitsängerInnen sind uns jederzeit
herzlich willkommen!
CHURCHTEENS mit Konrad Opitz
donnerstags 15.00 - 16.00 Uhr (nicht in den Schulferien)
für Kinder von 9-12 Jahren, die gern basteln, malen und spielen.
HAST DU TÖNE mit Petra Polthier und Ulrich Hansmeier
donnerstags 16.00 - 17.00 Uhr (nicht in den Schulferien)
Wir musizieren auf unterschiedlichen Instrumenten wie Harfe, Psalter, Shimes,…,
singen und verklanglichen Geschichten.
GITARRE FÜR KINDER mit Ulrich Hansmeier
donnerstags 16.45 - 17.15 Uhr (nicht in den Schulferien)
FREAKY FRIDAY mit Konrad Opitz
freitags von 15.00 - 17.00 Uhr (nicht in den Schulferien)
für Kinder von 6-12 Jahren. Bei Freaky Friday entscheiden die Kinder,
was sie am Nachmittag gern tun möchten. Es gibt viele bunte Aktionen,
auch Ausflüge und Kochen sind an diesem Nachmittag möglich.
KINDERGOTTESDIENST mit dem Kigo-Team
sonntags 10.00 Uhr (nicht in den Schulferien)
Wir beginnen den Gottesdienst gemeinsam mit der Gemeinde in der Kirche
und ziehen dann zum Feiern unseres Gottesdienstes in das Gemeindehaus.
Weitere Informationen bei
Konrad Opitz ' 0152 - 22 48 42 98  [email protected]
9
10
Kinder
undJugendlichen
Jugend
Arbeit mit
und jungen Erwachsenen
Junge GEMEINDE
Nikolassee
mit Luise und Konrad
jeden 2. und 4. Dienstag ab 18.00 Uhr
im Jugendraum
(nicht in den Schulferien)
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Vie
Bist du bereit, Neues und Unbekanntes zu erleben?
Bist du bereit für eine echte Herausforderung?
Bist du bereit für eine Reise mit wenig Ballast zu dir selbst?
Pilgern heißt runterkommen, jeden Tag eine
neue Etappe schaffen, einen neuen Ort erreichen. Mit sich und den anderen unterwegs
sein. Den Alltag hinter sich lassen. Sich einlassen auf eine gemeinsame Reise und eine
besondere Mission: Unterwegs zu dir, zu
anderen Menschen, zu Gott.
In der ersten Sommerferienwoche vom 17. 24. Juli 2015 wird es eine Pilgertour speziell für und mit Jugendlichen geben, die nahe
der Stadt Brandenburg startet und uns über
100 Kilometer entlang zu unserem Pilgerort
Havelberg führen wird. Zu unserem ersten
Quartier und Startpunkt der Reise fahren
wir noch mit dem Zug, von dort an liegen fünf
Etappen vor uns, die es gilt, zu Fuß und nur mit
dem eigenen Rucksack ausgerüstet, gemeinsam zu erreichen.
Jeder Übernachtungsort ist sorgfältig vorbereitet und befindet sich auf einem sicheren Gelände mit sanitären Einrichtungen.
Dort werden wir verpflegt, wir können
Kleidung waschen und sicher unser Zelt
aufschlagen.
Unterwegs werden wir gemeinsam viel
erleben können, auf Menschen treffen, kleine
Kirchen besuchen und unseren Pilger-Pass mit
Stempeln füllen.Die letzte Etappe Havelberg
ist Zielpunkt unserer Reise, wo wir mit Bands
und Programmangeboten das Pilgern ausklingen lassen können. Am 24. Juli 2015 findet
ein Abschiedsgottesdienst im Havelberger
Dom statt und danach geht`s mit dem Zug
zurück nach Zehlendorf.
Du bist mindestens 14 Jahre alt und hast Lust,
diesen Weg mit uns zu gehen? Dann melde dich
bis spätestens Donnerstag, 30. April 2015 an.
Die Reise kostet inklusive An-, Abfahrt und
Verpflegung 120€. Mehr Informationen dazu
und wie du dich anmeldest, erhältst du bei mir!
Ich freue mich auf Euch
Luise Kuhnt
Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
in den Seengemeinden Nikolassee - Schlachtensee - Wannsee
Luise Kuhnt ' 0174-385 43 81  [email protected]
Kinder
und Jugend
Arbeit mit
KonfirmandInnen
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Konfirmandenunterricht
dienstags um 16.00 & 18.00 Uhr und samstags von 10.00 - 14.00 Uhr
Samstag, 18. April 2015
Die verschiedenen Konfessionen –
Ein Besuch bei den Baptisten in Wannsee
Dienstag, 5. Mai 2015
Demokratische Mitverantwortung in der Kirche
Um 19.30 Uhr treffen wir uns alle wieder zum Konfirmandenelternabend mit Grillen.
Was wir glauben!
Glaubensbekenntnisse unserer KonfirmandInnen, entstanden an einem Konfirmandensamstag
mit dem Thema: Glaubensbekenntnisse - Und was glauben wir?
Wir glauben an Gott, den barmherzigen Vater, der Himmel und Erde erschaffen hat.
Er begleitet uns auf allen Wegen, in guten wie auch in schlechten Zeiten.
Wir glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn, geboren von der Jungfrau Maria.
Gekreuzigt, gestorben und begraben.
Am dritten Tage auferstanden und in den Himmel aufgestiegen.
Er sitzt zur rechten Gottes und wacht über alles, was Gott geschaffen hat.
Die Kraft und Liebe, die Gott uns gibt, verbindet die Kirche zu einer großen Gemeinschaft.
Amen.
(Jasmin, Finja, Annalena)
Wir glauben an den Vater, der die Welt sowie die Menschen und Lebewesen erschuf.
Wir glauben an den Sohn Gottes, Jesus Christus, König der Juden, unseren Herrn.
Er wurde empfangen durch den Geist Gottes, geboren von der Jungfrau Maria.
Gekreuzigt unter der Aufsicht von Pontius Pilatus.
Begraben in einer Höhle, stieg er hinab ins Totenreich, um am dritten Tage wieder aufzuerstehen.
Er fuhr in den Himmel auf um die Menschen zu behüten.
Wir glauben an den Heiligen Geist. Er soll uns behüten und über uns wachen.
Amen.
(Manuel und Linus)
Die weiteren Glaubensbekenntnisse werden wir in der nächsten Ausgabe veröffentlichen!
Danke an Euch KonfirmandInnen, dass wir die Ergebnisse des arbeitsreichen Tages in unserem
Gemeindebrief veröffentlichen dürfen. Es ist, mit etwas zeitlichem Abstand, sehr schön für
mich gewesen, Eure Bekenntnisse zu lesen, zu spüren, was Ihr verstanden habt. Ihr habt Euch
ja auch einen Brief geschrieben, den Ihr bei Eurer Konfirmation im Mai 2016 wiederbekommt.
Ich freue mich auf viele spannende Stunden mit Euch bis zu Eurer Konfirmation.
Euer Eberhard Wiese
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Kulturelles
Jazz am 2. Freitag
am 8.5.2015 um 19.00 uHR
IM JOCHEN-KLEPPER-SAAL
Nach Doppelkonzert der Swingtime Syncopators
und Three Cats Go Shimmy kommt wieder Bewegung in den Jochen-Klepper-Saal:
New Orleans Caliente wird mit Hot Jazz und
Latin unwiderstehlich zum Tanzen auffordern!
Das hat bereits im Februar das Parkett heftig
strapaziert und zu erhöhtem Umsatz kühler Getränke geführt. Obwohl vor der Bühne eine große Fläche freigehalten war, wurden noch vor der
Bar und auf der Empore die Stühle beiseite geschoben und getanzt. Und (fast) für jeden Geschmack wird etwas dabei sein. Natürlich kann
wunderbar Swing getanzt werden oder wie früher am Breitenbachplatz in dem nach diesem
Jazzlokal benannten „EierschalenRühr-Stil“, natürlich
gibt es auch Boogie Woogie und
auch mal was im
Dreivierteltakt! Und
die Latin-Freunde
sollen auf ihre Kosten kommen. Von
kundigen Füßen werden Salsa-Schritte vorgeführt, die dann ausgiebig geübt werden können.
Samba, Rumba, Bossa Novas, Chachacha und
Mambo können auf dem Parkett zelebriert werden.
Die Musik dazu spielen die New Orleans Calientes in ihrer nicht zu bremsenden Spielfreude.
Mit ihrem Klarinettisten und Altsaxophonisten
Heinrich Ranke, dem Unterzeichner am Kornett,
dem aus Bayern stammenden (ins preußische
Stammland zurückgekehrten) Hubertus von Bredow, Gitarre/Banjo, mit Sterphan Dolgener, mal
am sechssaitigen Bass und mal an der Gitarre,
Frank Barucha mit seinen Congas und dem Cajon, auf die er mit der flachen Hand schlägt. Das
ist eine selbstgezimmerte Kiste (mit einigen ton-
gebenden Innereien), mit der man sowohl eine
kleine Trommel imitieren als auch tiefe Basstöne erzeugen kann. Jedenfalls verlockt die Musik
das Tanzbein und der Saal wird wieder ein wenig
zum Kochen kommen.
Und kommen Sie auch zahlreich zu den weiteren
Jazz am 1. Freitag - Konzerten: Am 5. Juni 2015
werden dorothe’s jazz serenaders mit Dorothe
an der Tuba, Cordes Hauer, Posaune und Gesang, Helmut Mayer, Klarinette/Tenorsaxophon, Olaf Gröndahl, Kornett, Siggi Damm, Banjo und Paul Moje am Bechstein ihren sich dem
Big-Band-Sound annähernden New-OrleansJazz
intonieren.
Der Pianist wird
mit wohlgesetzten
Worten durch das
Programm führen.
Im letzten Konzert
vor der Sommerpause am 3. Juli spielt
call of new orleans
mit Ottilie (Gesang/
Perkussion) Jazz der 20er Jahre und am 4. September leiten die „new orleans HOT PEPPERS“
mit N-O- und Chicago-Jazz in feinsten Arrangements die Herbstsaison ein.
Gönnen Sie sich und Ihren Freunden einen
schönen Abend bei heißer Musik und kühlem
Wein. Neben der guten Unterhaltung und dem
geselligem Zusammensein mit vielen Gästen erbringen die Eintrittsgelder der Konzerte (10,00 € / 4,00 €) einen beachtlichen Beitrag
für den Unterhalt des Gemeindehauses. Tragen
Sie mit dazu bei und sagen Sie es bitte weiter:
An (fast) jedem 1. Freitag im Monat gibt es ein
Jazzkonzert im Gemeindehaus Nikolassee!
Olaf Gröndahl
Kulturelles
13
Die Engel am Eingang unserer Kirche
Jeder von uns kennt sie, sie haben uns über
Taufe, Einschulungsgottesdienste, Konfirmationen und Hochzeiten begleitet, sie sind auf unzähligen Fotos mit dabei. Wenn wir an die Kirche
denken, sehen wir sie vor uns. Gelegentlich klettern Kinder auf die Mauer und einige besonders
Mutige auch auf die Engel. Sie sind unverzichtbar.
tere hundert Jahre das Leitmotiv unserer
Kirche auf den beiden Tafeln sichtbar werden
lassen (Matthäus 22, 37+38 und 39+40).
Das BENEFIZKONZERT in der Kirche am
Samstag, dem 16. Mai 2015 um 18.00 Uhr ist
ein Baustein zur Kostendeckung. Wir hoffen
auf viele Besucher und großzügige Spenden
- hier ist Ihr Geld denkmalgeschützt angelegt.
Nach Kirchendach und Kirchmauer wollen
wir ihnen nun „unter die Flügel greifen” - wir
wollen sie restaurieren lassen, damit sie wei-
Mit herzlichen Grüßen aus der Gemeinde
Dagmar Grauhan
BENEFIZKONZERT
Akademie Brandenburgische
Concerte
Samstag, den 16. Mai 2015 um 18.00 Uhr in der Kirche
Programm:
Robert Schumann, Quartett a-Moll op. 41
Johannes Brahms, Sextett op. 36
Violine: Heidrun Dittberner, Annemarie Vogt
Viola: Regine Schultz-Greiner, Joachim Greiner
Violoncello: Regine Zimmermann, Matthias Kirchner
AM AUSGANG BITTET DER AKTIONSKREIS UM IHRE SPENDE FÜR DIE
RESTAURIERUNG DER PORTALENGEL.
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Kulturelles
Kirchenmusik
„Hör ich das Lied erklingen, das einst die Liebste sang...“
Lieder von Robert Schumann, Sigfrid Karg-Elert und Wilhelm Weismann
am Samstag, dem 25. April 2015 um 17.00 Uhr
im Jochen-Klepper-Saal
Der Weg romantischer Dichtungen in das 20. Jahrhundert bildet einen Pfad, dem wir in diesem
Programm folgen wollen, beginnend mit der „Dichterliebe“ op.48, einem Zyklus von Gedichten Heinrich Heines, der von Robert Schumann 1840 vertont wurde und Weltberühmtheit erlangte. Wie sich Texte aus ebendieser Dichtung, die in Heines „Buch der Lieder“ erschienen
war, 65 Jahre später in Kompositionen Sigfrid Karg-Elerts (1877-1933) zeigen - im beginnenden
20. Jahrhundert, einer Zeit bedeutender Umbrüche im Kompositionsstil der beginnenden
Moderne - das macht einen Reiz dieser Zusammenstellung aus.
Sigfrid Karg-Elert, dem zu Lebzeiten wenig Popularität gerade in Deutschland, im Gegensatz
zu England und den USA, beschieden war, blieb einer romantischen Tonsprache treu, die trotzdem die Einflüsse moderner Strömungen nicht verleugnet, und gab sie offensichtlich an seine
Schüler weiter, wie z.B. Wilhelm Weismann (1900-1980), der 1921-23 bei Karg-Elert in Leipzig
Komposition studierte.
Lieder aus seiner Feder komplettieren diesen Liederabend und zeigen, wie sich seine spätromantische Tonsprache in der Auseinandersetzung mit Texten des 14. Jahrhunderts bis zu Dichtungen Josef Wächtlers und Bertolt Brechts treu bleibt.
Ein Abend, in dem es immer wieder um die Hoffnungen, Freude und Leid, Sehnsüchte und Enttäuschungen der romantischen Liebe geht.
Sebastian Lipp
Sebastian Lipp, Tenor
Jessica Probst, Klavier
Sebastian Lipp
Foto: privat
Musik im Gottesdienst
Sonntag, 3. Mai 2015 um 10.00 Uhr
Am Sonntag Kantate singt die Kantorei unter
Leitung von Karola Hausburg im Gottesdienst .
Aus dem Kirchenbuch
Segens - und Amtshandlungen
Das Sakrament der Taufe hat empfangen:
Julius G.
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
1. Mose 12,2
Erinnert an ihre Konfirmation haben sich in einem Gottesdienst:
Goldene Konfirmation (50 Jahre)
Bernd D., Bianka B., geb. J., Ingeborg B.,
Angelika K., geb. B., Verena L., geb. Z.,
Sabine J., geb. H. (Konfirmation 1964),
Michael S. (Konfirmation 1964)
Monika B. (Konfirmation 1962),
Diamantene Konfirmation (60 Jahre)
Dagmar G., geb. L.
Eva-Maria K., geb. G.
Eiserne Konfirmation (65 Jahre)
Waltraud S.-J.
Kronjuwelenkonfirmation (75 Jahre)
Horst-Heinz W.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Ps 139,5
Unter kirchlichem Geleit wurden bestattet:
Gertraude B. (92), Theodor B. (1), Elfriede K., geb. M. (94),
Ingrid S., geb. W. (77), Ursula S., geb. R. (76),
Susanne H., geb. B. (98), Christel R.-H., (85),
Stefan R., (48) Reinhard T., (82), Hannelore H.
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12
15
16
Gottesdienste
Sonntag
19. April 2015
Misericordias Domini
Ps: 23 (EG 711)
ATL: Hes 34,1-2(3-9)10-16.31
Ev: Joh 10,11-16(27-30)
Pr: 1. Petr 2,21b-25
10.00
Uhr
Sonntag
26. April 2015
Jubilate
Ps: 66 (SJ S.268)
ATL: 1. Mose 1, 1-31, 2, 1-4a
Ev: Joh 15,1-8
Pr: Apg 17,22-34
10.00
Uhr
Sonntag
3. Mai 2015
Kantate
Ps: 98 (EG 739)
ATL: 1. Sam 16,14-23
Ev: Lk 19,37-40
Pr: Mt 19, 16-26
Mittwoch
10.00
Uhr
19.00
Uhr
6. Mai 2015
Sonntag
10. Mai 2015
Rogate
Ps: 95 (SJ S. 269
ATL: 2. Mose 32,7-14
Ev: Mt 6,5-15
Pr: Lk 11,(1-4)5-13
10.00
Uhr
ABENDMAHLSGOTTESDIENST (Saft)
Pfarrer Reiche
KINDERGOTTESDIENST
Isa Klepper
GOTTESDIENST
mit Erklärung der Liturgie
Pfarrer Reiche
Caroll von Negenborn
KINDERGOTTESDIENST
Leoni Wiese
ABENDMAHLSGOTTESDIENST (Wein) Pfarrer Reiche
mit der Kantorei Nikolassee
Ltg.: Karola Hausburg
und Predigtnachgespräch
bei Pasta im Tennisclub
KINDERGOTTESDIENST
Heike Schönbohm
TAIZÉ-ABENDGEBET
Petra Polthier
Ulrich Hansmeier
GOTTESDIENST
Pfarrer Reiche
KINDERGOTTESDIENST
Heike Schönbohm
GOTTESDIENST
Pfarrer Reiche
GOTTESDIENST
mit Taufe
Pfarrer Reiche
KINDERGOTTESDIENST
Isa Klepper
Donnerstag
14. Mai 2015
Christi Himmelfahrt
Ps: 47 (EG 726)
ATL: 1. Kön 8,22-24.26-28
Ev: Lk 24,(44-49)50-53
Pr: Joh 17,20-26
10.00
Uhr
Sonntag
17. Mai 2015
Exaudi
Ps: 27 (EG 714)
ATL: Jer 31,31-34
Ev: Joh 16,5-15
Pr: Jer 31,31-34
10.00
Uhr
Gottesdienst im Haus König
mit Pfarrer Dr. Fritz Hufendiek
Gottesdienst im Waldhaus mit
Pfarrerin Geertje Bolle
Donnerstag, 21. Mai 2015 um 16.30 Uhr
jeden Freitag um 18.45 Uhr
Seniorenheim Haus König
im Andachtsraum der Waldhausklinik
Libellenstraße 15-16
Potsdamer Chaussee 69
14129 Berlin-Nikolassee
14129 Berlin (Nikolassee)
Sonntag noch nichts vor? Wir treffen uns um 10 Uhr in der Kirche!
Im Blickpunkt
17
Der Osterfestkreis im Kirchenjahr
Die Namen der Sonntage und deren Bedeutung
Im Kirchenjahr sind wir im Osterfestkreis nicht
Quasimodogeniti („Quasi modo geniti infantes,
nur angekommen, wir sind mittendrin.
Begonnen hat der Osterfestkreis mit den drei
Sonntagen der Vorfastenzeit: Septuagesimä
(70 Tage vor Ostern), Sexagesimä (60 Tage
vor Ostern) Quinquagesimä (50 Tage vor Ostern). Dieser Sonntag trägt aber den Namen
Estomihi, abgeleitet aus dem Introitus (Eingangspsalm des Sonntags) „Sei mir ein starker Fels“ (Ps 31,2b). Der kühle Rechner unter Ihnen wird jetzt nachrechnen und denken,
das geht nicht auf. Die Lösung ist: Die Zahl 70
ist gerechnet auf den Sonntag am Ende der
Osterwoche, dem Sonntag Quasimodogeniti.
Nach dem Aschermittwoch, dem Beginn der
Fastenzeit, leiten sich auch die nächsten fünf
Sonntage vom ersten Wort des Introitus ab:
Invocabit oder auch Invocavit (Invocabit me, et
ego exaudiam eum - „Wenn er mich anruft, dann
will ich ihn erhören“ Ps 91, 15). Mit diesem Sonntag sind auch für uns Protestanten die Invocavit-Predigten von Dr. Martin Luther von 1522 verbunden.
Reminiscere (Reminiscere miserationum tuarum - „Denk an dein Erbarmen, Herr“ Ps 25,6).
Oculi (Oculi mei semper ad Dominum - „Meine
Augen schauen stets auf den Herrn“ Ps 25,15).
Lätare (Laetare, Jerusalem - „Freue dich, Jerusalem“ Jes 66,10).
Judika (Judica me, Deus - „Richte mich, o Gott“
Ps 43,1).
Palmarum oder auch Palmsonntag kommt
aus dem Evangelium des Johannes (Joh. 12,
12-19) - Einzug von Jesus in Jerusalem. Um
sich die Reihenfolge merken zu können, gibt
es eine „Eselsbrücke“ oder den Merkspruch:
„In rechter Ordnung lerne Jesu Passion“.
halleluja, rationabile sine dolo lac concupiscite,
halleluja.“ - „Wie neugeborene Kinder, Halleluja,
verlangt nach der vernünftigen, unverfälschten
Milch, Halleluja.“ 1 Petr. 2,2a).
Misericordias Domini („Misericordias Domini
in aeternum cantabo“. - „Von den Taten deiner
Huld, Herr, will ich ewig singen.“ Ps. 89,2).
Jubilate (Jubilate Deo, omnis terra. - Jauchzt vor
Gott, alle Länder der Erde! Ps 66,1).
Kantate (Cantate Domino canticum novum. Singt dem Herrn ein neues Lied. Ps 98,1).
Rogate/Vocem jucunditatis (Vocem jucunditatis annuntiate, et audiatur. - Verkündet es jauchzend, damit man es hört. Jes 48,20).
Exaudi (Exaudi, Domine, vocem meam, qua clamavi ad te. - Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig und erhöre mich! Ps 27,7).
Auch dazu einen etwas „humorigen“ Merkspruch:
„Quitten mögen junge Christen roh essen.“
Nach dem Osterfest sind die folgenden Sonntage nach dem Antiphon/Leitvers (Eröffnungsgesang als Wechselgesang) des jeweiligen Sonntages benannt:
Mein Dank gilt Jürgen Lindner (Kantor im Johannesstift Berlin-Spandau), der mich mit seinem
Unterrichtsthema im Rahmen meines Studiums
zum Diakon am Wichern-Kolleg zu diesem Beitrag inspiriert hat.
Ihnen allen eine gute Zeit im Osterfestkreis, vielleicht auch mit einer neuen Inspiration, gemeinsam Gottesdienst in unserer Kirche oberhalb der
Rehwiese zu feiern.
Herzlich grüßt Sie
Ihr Eberhard Wiese
18
Im Blickpunkt
Der musikalische Psalter in Geschichte und Gegenwart
Anfang Februar war ich Gast des Gesprächskreises der älteren Generation. Mit großer Freude habe ich über dieses umfangreiche Thema
ein wenig erzählen können. Viele Details allerdings fielen dem Zeitrahmen zum Opfer, zahlreiche Hörbeispiele blieben ungehört. Nun bin ich
gebeten worden, meinen Vortrag für das Gemeindeblatt zu bearbeiten.
Psalmen sind aus unserer Glaubenspraxis nicht
wegzudenken: Jeden Sonntag sprechen wir gemeinsam einen Psalm im Gottesdienst. Unsere
Tauf-, Trau- und Konfirmationssprüche entnehmen wir häufig den Psalmen. Wenn wir in unseren persönlichen Gebeten keine eigenen Worte
mehr finden können, beten wir einen Psalm.
Der Psalter ist sowohl ein Buch der hebräischen
Bibel (Tanach) als auch der christlichen Bibel
(Altes Testament). Er enthält 150 Gebete, die als
Psalmen bezeichnet werden. Der Begriff Psalm
leitet sich von dem griechischen Wort psalmos/
psallein ab und kann übersetzt werden mit Saitenspiel, gezupftes Lied, die Saiten schlagen.
Aufgrund dieser Begrifflichkeit kann man davon
ausgehen, dass die Psalmen überwiegend gesungen wurden. Der Psalter wird auch als das
Gesangbuch des jüdischen Glaubens bezeichnet. Doch bis heute spielen die Psalmen auch
in der christlichen Religion eine zentrale Rolle.
Martin Luther sprach in einer seiner zahlreichen
Abhandlungen über die Psalmen von der kleinen
biblia und machte den Psalter damit zu einem
Herzstück der Bibel.
Der Psalter ist ein kollektives Werk, in vielen
Schichten von Erfindung und Redaktion langsam
gewachsen. Gegen 200 v. Chr. wurde er als eine feststehende Sammlung fertig gestellt. Heute
gehen wir davon aus, dass die 150 Psalmen die
offiziell zum Jerusalemer Tempelkult zugelassenen Gebete und Gesänge darstellen.
Ihre Lebendigkeit verdanken die Psalmen vor
allem ihren einfachen, ursprünglichen und kräf-
Schriftrolle der Psalmen
Quelle: wikipedia
tigen Sprachbildern. Nichtsdestotrotz ist die
Sprache der Psalmen hoch artifiziell und gerade aufgrund ihrer Verdichtung und Abstraktion
so universell: Urbilder von Verzweiflung und Erhebung, Angst und Vertrauen, Hass und Läuterung; Bilder, die Tiefe, Breite und Höhe des
menschlichen Lebens vor Gott ausmessen:
...du bist meine Fels...ich bin ausgeschüttet wie
Wasser...der Herr ist ein Schatten über deiner
rechten Hand...und ob ich schon wanderte im
finsteren Tal...so werden wir sein wie die Träumenden...mein Herz ist wie zerschmolzenes
Wachs....
Weitere Kapitel in den kommenden Ausgaben
des Gemeindebriefes sind:
• Wie, wann, wo, warum und von wem sind
die Psalmen eigentlich verfasst, gesungen
bzw. musiziert worden?
Im Blickpunkt
Im Blickpunkt & Pfarramtliches
19
• Merkmale des Poetischen in den Psalmen
• Der Genfer Psalter
Verschiedene Psalmgattungen
• Psalmvertonungen im Evangelischen Ge-
• Hat die Urgemeinde Psalmen gesungen?
sangbuch, im Singt Jubilate, im katholischen
• Psalmen im Mittelalter:
Gotteslob
Der Gregorianische Choral
• Die Erfindung des Psalmliedes durch Dr.
Karola Hausburg
Martin Luther
Predigtkreis
Abendmahlsfeiern am Krankenbett
Liebe Schwestern und Brüder,
Liebe Predigtkreisgemeinde,
manche von Ihnen können schon seit vielen Monaten nicht mehr zur Kirche kommen und würden doch gern mal wieder Abendmahl feiern.
Das kann und soll geschehen. Rufen Sie mich
an, schicken Sie mir eine Mail und wir verabreden einen Zeitpunkt und ich bin dann bei Ihnen
zu Hause und wir können dann im Kreis Ihrer Familie gemeinsam Abendmahl feiern.
Einige Male haben wir schon eine Abendmahlsfeier am Krankenbett gefeiert, und es war für uns
alle, die dabei waren, ein bleibendes Erlebnis.
Ich freue mich darauf.
es kann sein, dass mancher von Ihnen nach
meinem Urlaub keine Predigten mehr zugesandt bekommen hat. Dafür bitte ich um Entschuldigung und bitte Sie, mir in dem Fall eine kurze Mail zu senden, damit ich Sie wieder
in die Adressenliste aufnehmen kann. Mir ist
ein großer Adressverteiler verloren gegangen, so dass diejenigen, deren Adressen darin waren, nun keine Mails mehr bekommen.
Wenn Sie noch keine bekommen haben, schicken
Sie mir gern eine Mail von der Adresse, an die Sie
dann die Predigten gesandt bekommen wollen.
Herzlich grüßt Sie
Ihr Pfarrer Steffen Reiche
Ihr Pfarrer Steffen Reiche
Taufsonntage 2015
17. Mai, 14. Juni, 12. Juli,
9. August, 13. September,
11. Oktober, 8. November,
und 13. Dezember 2015
Wenn sich mehrere Familien finden, die sich
gegenseitig Taufgemeinde sind, können wir
auch einen Tauftag an einem Sonnabend
gemeinsam feiern.
20
Kirche
Aus
dem
nah
Gemeindeleben
und fern
Lesung der Buchhandlung Lesezeichen
im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee
am Freitag, 8. Mai 2015 um 20.00 Uhr im Kleinen Saal
Regina Scheer liest aus ihrem 2014 bei Knaus erschienenen Buch
„Machandel“. Die Protagonisten in diesem Roman sind auf unterschiedliche
Art mit dem kleinen mecklenburgischen Dorf Machandel verbunden. Zwischen 2. Weltkrieg und Nachwendezeit wird ein faszinierendes Panorama
des 20. Jahrhunderts ausgebreitet, aber auf sehr persönliche Art. Da sind
die unfreiwillig umgesiedelte russische Zwangsarbeiterin, der verschlagene opportunistische Karrierist, die sensible Kulturwissenschaftlerin in ihrem
Zweitwohnsitz und viele mehr. Sie alle müssen in dieser vermeintlichen
Idylle mit den gigantischen Umwälzungen der Zeitläufe umgehen, auch mit
ihren verlorenen Illusionen.
Die Karten dieser Veranstaltung der Buchhandlung Lesezeichen kosten 8 €
und sind ab Freitag, 24. April 2015 in der Buchhandlung erhältlich.
Ilona Lang und Anton Haberditzl
Buchvorstellung
„Es wird gebeten, die Gottesdienste zu überwachen“
Religionsgemeinschaften in Berlin zwischen Anpassung, Selbstbehauptung
und Widerstand
Hans-Rainer Sandvoß stellt sein neues Buch in Nikolassee vor.
Am Dienstag, 12. Mai 2015 um 19.00 Uhr im Kleinen Saal.
Hans-Rainer Sandvoß hat seit 1977 in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gearbeitet und
hat die „Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945“ verantwortet und 10
der 14 Bände über die einzelnen Stadtbezirke geschrieben. In wohl keinem Berliner Stadtbezirk hat es einen so starken Widerstand von den Kirchen gegeben wie bei uns in der Region. Es
wird gewiss ein ungewöhnlich spannender Abend mit einem beeindruckenden Autor.
Das Buch können Sie bei uns dann auch kaufen.
Pfarrer Steffen Reiche
Frühjahrs-Boutique
Am Samstag, 6. Juni 2015 von 11.00-15.00 Uhr veranstaltet unsere Gemeinde eine “FrühjahrsBoutique”. Wir werden modische und elegante Frühjahrs- und Sommermode zu wie immer sehr
günstigen Preisen verkaufen. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe des Gemeindebriefes.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Cornelia Brand-Weber
' 803 87 33 oder 0172-742 11 87
Aus dem
Kirche
Gemeindeleben
nah und fern
21
Kurs auf Glauben - Kurs im Glauben - Kurs halten durch Glauben
Im Mai 2015 beginnt der neue Glaubenskurs in der Gemeinde Nikolassee. Nach Ostern soll er
die Möglichkeit bieten, den christlichen Glauben besser kennen zu lernen. Glauben ist nichts
Ererbtes, aber auch kein Geschenk vom Himmel. Glauben entsteht im Hören auf biblische Texte, im Gebet und im Gespräch mit anderen. Dort wo Glaube erlebt wird, scheint er wie ein Geschenk vom Himmel. Hören inmitten all der fremden Stimmen ist kein leichtes Stück Arbeit.
Wir wollen uns auf den Weg machen und tragfähige Antworten auf Fragen suchen. Sicher gibt
es danach andere Fragen, aber auch ein Stück mehr Klarheit, vielleicht sogar einiges, über das
wir neu Gewissheit erlangen. Eingeladen sind Menschen, die Erfahrungen im Glauben suchen
oder haben.
Herzlich lade ich Sie zu den ersten zwei von sechs Abenden, jeweils (fast) vierzehntägig,
donnerstags um 19.00 Uhr in den Kleinen Saal des Gemeindehauses ein.
Die Termine und Themen im Mai sind:
Donnerstag, 7. Mai 2015,
„Auf der Suche nach Leben! - Macht Glauben Sinn?“
Donnerstag, 21. Mai 2015
„Gott kennenlernen!? - Wer ist Jesus von Nazareth?“
Ihr Pfarrer Steffen Reiche
Biblischer Gesprächskreis
Liturgiekreis
Dienstag, 28. April 2015 um 19.00 Uhr
„Die Urvätergeschichten von Abraham bis
Jakob.“
Wir sprechen über das Buch Genesis von Kapitel
12 beginnend.
Mittwoch, 29. April um 18.00 Uhr
„Was feiern wir beim Abendmahl und wie
wollen wir es feiern?“
Gespräch zur Abendmahlspraxis in unserer Gemeinde
22
Kirche
Aus
dem
nah
Gemeindeleben
und fern
Filmabend : „Aghet“
Der Film von Eric Friedler über den Genozid am
armenischen Volk wird am Abend vor dem 100.
Gedenktag des Völkermordes in Nikolassee gezeigt, Donnerstag, 23. April 2015 um 20.00
Uhr im Jochen-Klepper-Saal.
Ich lade Sie ein zum Gedenken an den Völkermord an 1,5 Millionen armenischen Christen.
Wie das jüdische Volk den Genozid Schoah
nennt, so hat auch das armenische den Genozid
in der eigenen Sprache klar und treffend Katastrophe genannt. Dieser erste Völkermord des
20. Jahrhunderts ist drei Generationen her. Die
türkische Regierung, die nach 1918 ins Amt kam,
hat die jungtürkische Regierung, die diesen Völkermord organisierte, damals in Abwesenheit
zum Tode verurteilt. Viele Parlamente und Regierungen haben in den letzten Jahren diesen
Genozid verurteilt. Aber die heutige türkische
Regierung leugnet diesen Völkermord noch immer. Die Lüge über das, was damals geschah,
gehört seit Kemal Atatürk noch immer zur türkischen Staatsräson. Aber solange der Völkermord von dem Volk geleugnet wird, deren Urgroßväter die Täter waren, ist die Erinnerung, ist
das Gedenken nachhaltig gestört und kann Versöhnung nicht stattfinden.
Das große Verdienst dieses Films vom NDR ist,
dass er die Akten von damals zum Sprechen
bringt und die Bilder, die damals von verschiedenen Personen gemacht wurden, zeigt. Mit präziser Analyse und großer Filmkunst zeigt er, wie
bis heute wirkt, was damals geschah.
Von vielen wurde in den letzten Jahren filmisch
versucht, das Unfassbare, den Mord an fast
1,5 Millionen armenischen Christen, zu zeigen.
Doch noch keinem ist es wie Eric Friedler vom
NDR und seinem Team gelungen, so dicht, so
klar und so überzeugend das Vergangene und
seine bis heute anhaltende Wirkung zu zeigen.
Friedler ist es gelungen, viele von Deutschlands
besten Schauspielern zu überzeugen, Akten,
Berichte und Erinnerungen aus jener Zeit so vorzutragen, als wären sie die Person von damals.
Es wird gezeigt, wie die Schauspieler in ihre Rolle hineingehen. Insofern bleibt immer klar, dass
nur der Text original ist. Ohne jede Theatralik
aber gewinnen die Texte in Person und Sprache der Schauspieler ihre Macht und Kraft von
damals wieder. Der Film klagt nicht an, aber die
Fakten, die er zeigt, machen das auf so eindringliche Weise, dass man sich nicht vorstellen kann,
dass eine Regierung eines zivilisierten Landes
die Leugnung des Aghet bis zum 100. Gedenktag fortsetzt.
Hitler hat diesen 1. Genozid als Vorbild und Beruhigung genutzt, als er seinen Generälen auf dem
Obersalzberg nach klaren Anordnungen zum
Umgang mit den Juden sagte: Wer redet heute
noch von den Armeniern? So wie die deutschen
Christen bewusst das jüdische Volk eliminieren
wollten, so wollten die türkischen Moslems das
christliche armenische Volk vernichten, denen
sie das Scheitern im Krieg mit Russland, dem
großen christlichen Nachbarvolk, anlasteten.
Wir Deutschen sind aus mindestens drei Gründen in besonderer Verantwortung. Die kaiserliche
Regierung von 1915 wollte ihren Bündnispartner
Türkei im 1. Weltkrieg nicht „choramieren“ und
hat deshalb trotz heftigster Vorhaltungen des eigenen Botschafters, der dann abgelöst wurde,
und von Pfarrer Johannes Lepsius nicht interveniert. Zum anderen leben mit uns in Deutschland weit über 1 Million Türken, von denen die
meisten bis heute den Genozid leugnen. Und
zum anderen müssen wir auch durch unsere Erfahrung im Umgang mit einem Völkermord deutlich machen, dass die Türkei natürlich erst dann
Mitglied der EU werden kann, wenn der Genozid
nicht mehr geleugnet wird. Man stelle sich nur vor,
Deutschland würde den Genozid am jüdischen
Volk, die Schoah, leugnen. Wir könnten dann
natürlich nicht Teil der Völkergemeinschaft sein.
Bitte setzen Sie mit uns an diesem Abend ein
Zeichen.
Pfarrer Steffen Reiche
Aus dem
Kirche
Gemeindeleben
nah und fern
23
Gesprächskreis der Älteren Generation im „Café Taubenschlag“
donnerstags von 15.00 - 16.30 Uhr im Kleinen Saal des Gemeindehauses
Vierklang von Kaffee und Kuchen sowie Andacht und Thema
16. April 2015
Leben mit Demenz - wie gehe ich damit um?
Krankenhausseelsorgerin Pfarrerin Bolle, TWW
23. April 2015
Gedenken an den Völkermord am armenischen Volk
Programm mit Texten und Musik. Zusammen- und vorgestellt von Pfarrer Reiche
30. April 2015
„Der Großinquisitor“ Pfarrer Reiche liest aus „Die Brüder Karamassow“ von Fjodr Michailowitsch
Dostojewski
7. Mai 2015
20 Jahre nach der gescheiterten Volksabstimmung - Gibt es noch eine Chance für eine gemeinsames Land Berlin-Brandenburg?
Vortrag von Pfarrer Reiche und Gisela Rüß
14. Mai 2015
Johann Amos Comenius - Bischof. Exilant. Europäer. Ökumeniker
Vortrag von Pfarrer Manfred Richter
21. Mai 2015
Bashar Hassoun / Syrien und Paul Schmitz reden über Hassouns Flucht nach Deutschland.
Und die Arbeit von Paul Schmitz
Gemeindefahrt im August 2015 nach Ratzeburg
vom 31. Juli bis 7. August 2015
Das Programm der Fahrt:
31. Juli Fahrt nach Ratzeburg mit Besuch in
Güstrow; 1. August Fahrt nach Lübeck und
Kaffeetrinken bei Niederegger-Marzipan, Besuch im Thomas-Mann-, Günter-Grass- und
Willy-Brandt-Museum; 2. August Ratzeburger
Dom sowie Fahrt nach Eutin mit Besuch der
Open-Air-Operette „ Der Vogelhändler“ am Eutiner Schloss; 3. August Stadtführung Ratzeburg;
4. August Fahrt nach Schwerin mit Schlossbesichtigung und Seenrundfahrt; 5. August Fahrt
nach Lüneburg; 6. August Fahrt nach Wismar;
7. August Fahrt über Heiligengrabe nach Berlin.
Siebentägige Fahrt mit Komfortbus, Unterkunft,
Verpflegung und Eintrittsgelder für 700 € pro
Person. Wir können aber auch helfen, wenn Sie
nicht die gesamte Summe aufbringen können,
sprechen Sie mich bitte an.
Anmeldung über die Küsterei.
Ihr Pfarrer Steffen Reiche
24
Kirche
Aus
dem
nah
Gemeindeleben
und fern
Offener Adventskalender
Nikolassee
„Musik und Wort“
in der Offenen Kirche Nikolassee 2015
Liebe Gemeinde,
liebe Bürgerinnen und Bürger
von Nikolassee,
Liebe Gemeinde,
liebe Bürgerinnen und Bürger
von Nikolassee,
Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr hat begonnen. Aber ich denke schon an das kommende Weihnachtsfest und möchte Sie für eine, wie
ich finde wunderbare Idee gewinnen.
an jedem 2. Sonntag wird von 17.00 bis 18.00
Uhr Orgelmusik erklingen und ein biblischer Text
gelesen. Entweder ein größerer Zusammenhang
oder ein ganzes Buch, in der großartigen Verdeutschung von Martin Buber.
Zum Abschluss wird ein Psalm gelesen und ein
Lied aus dem Gesangbuch gesungen.
Auch im nächsten Advent werden wir das Lied
Nr. 1 unseres Gesangbuches wieder singen:
„Macht hoch die Tür“. Und ich stelle mir vor, dass
24 Häuser bzw. Familien in Nikolassee das ganz
ernst nehmen und ihre Tür an einem Abend öffnen für die Gemeinde. In den Häusern soll dann
ein Fünfklang zum Klingen kommen. 5-mal G, eine Handvoll G – Gesang, Gebäck und Glühwein,
eine Geschichte, Gebasteltes und natürlich Gespräche sollen möglich sein. So lernen wir einander besser kennen, öffnen in der Adventszeit
unsere Türen füreinander. Ich werde auch versuchen, Einrichtungen und Läden für unser Projekt
zu gewinnen. Es sind natürlich auch die eingeladen, die bei uns im Heft inserieren, sich über
Kunden freuen. Wenn Sie sich vorstellen könnten, mit dabei zu sein, melden Sie sich bitte bei
mir. Im Spätsommer würde ich Sie dann einladen, damit wir alles gut miteinander besprechen
können und dann gemeinsam vorbereiten. Den
Offenen Adventskalender habe ich seit 2005
schon in einigen Brandenburger Städten eingeführt – in Cottbus, Guben, Forst und Spremberg.
Andere Städte sind dem mit Freude gefolgt.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mit dabei sein
wollen. Sie bekommen von Ihrer Gemeinde alle
nötige Unterstützung.
Herzlich grüßen Sie
Ihr Pfarrer Steffen Reiche
und Dr. Christine Mehlhorn
Sonntag, 26. April 2015
Die Urgeschichte (Genesis 1 -11)
Sonntag, 10. Mai 2015
Urvätergeschichten von Abraham bis Jakob
Sonntag, 31. Mai 2015
Die Josephsgeschichte
Sonntag, 14. Juni 2015
Exodus - Die Geschichte vom Auszug Israels
aus Ägypten
Sonntag, 28. Juni 2015
Königsgeschichten
Sonntag, 12. Juli 2015
Das Buch Ruth
Sonntag, 26. Juli 2015
Das Buch der Prediger
Sonntag, 9. August 2015
Das Buch Esther
Sonntag, 23. August 2015
Das Hohelied Salomos
und die Weisheit Salomos
Sonntag, 13. September 2015
Das Buch Amos
Sonntag, 27. September 2015
Das Buch Daniel
Sonntag, 4. Oktober 2015
Das Buch Jona
Ich freue mich auf interessierte Zuhörer
Pfarrer Steffen Reiche
Anzeigen
29
Impressum
Herausgeber Gemeindekirchenrat der Ev. KG Nikolassee Kirchweg 6, 14129 Berlin
V.i.S.d.P. Eberhard Wiese ' 285 09 873  [email protected]
Redaktionsteam Hans-Christoph Harmsen, Hanna Hermann, Ruth Koppe, Steffen Reiche, Marina Schmidt,
Anja Wiese
Redaktionsleitung und Layout Eberhard Wiese
Kontakt ' 285 09 873  285 09 874  [email protected]
Anzeigen Anja Wiese ' 285 09 873  285 09 874  [email protected]
Druck Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen Auflage 5.000 Exemplare
Beiträge, die nach Redaktionsschluss eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Die Redaktion behält sich vor,
die Beiträge aus technischen und redaktionellen Gründen zu kürzen und zu bearbeiten. Beiträge, die namentlich gekennzeichnet sind, entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers und der Redaktion.
Der Gemeindebrief wird an alle Haushalte in unserem Gemeindebereich kostenlos verteilt. Auf Wunsch stellen wir
Ihnen den Gemeindebrief gerne per Post zu. Für den Postversand erheben wir 20,00 € pro Jahr an Versandkosten.
Redaktionsschluss für die Ausgabe 5/2015 (15. Mai - 15. Juni 2015) am Freitag, 17. April 2015
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Hinweise
Angebote und Gemeindegruppen im Gemeindehaus
10.00
-12.00
Uhr
wöchentlich
Tiana-Rikarda Weickert
über die Küsterei
' 80 19 76 30
Seniorentanzgruppe
10.30
Uhr
wöchentlich
Gertraud Matthaei
' 302 61 87
Kinderchor „Jubilate“ (S. 9)
16.00
Uhr
wöchentlich
Treffen des Gemeindenetzes
18.00
Uhr
jeden letzten
Montag
Treffen des Aktionskreises
19.00
Uhr
9.30
Uhr
15.30
-18.30
Uhr
jeden
2. Montag
Anka Sommer
' 803 69 96
Caroll von
Negenborn
' 803 90 35
Hanne Becker
' 803 52 85
1.+3. Dienstag
N.N.
wöchentlich
Ingrid Steudel
' 774 95 67
Computerkurs
Montag
- Nur für angemeldete Teilnehmer im Jochen-Klepper-Saal
im Kleinen Saal
im Kleinen Saal
im Kleinen Saal
Wanderkreis
Treffen vor dem Gemeindehaus
Bücherstube - Antiquariat
im Obergeschoss
Jungenschaft (BK)
Dienstag
in den Jugendräumen 1. Etage
Konfirmandenunterricht (I + II)
im Kleinen Saal
(S. 11)
Singkreis
im Kleinen Saal (am 2. Dienstag)
und im TWW (am 4. Dienstag)
Biblischer Gesprächskreis (S. 21)
16.00
-17.30
+
18.00
-19.30
18.00
Uhr
19.00
Uhr
Junge Gemeinde (S. 10)
18.00
Uhr
Theatergruppe
20.00
Uhr
in den Jugendräumen 1. Etage
im Jochen-Klepper-Saal
Gymnastik für Frauen
im Jochen-Klepper-Saal
Mittwoch
17.00
Uhr
Senioren-Kreativ-Werkstatt
im Bastelraum in der 1. Etage
Anonyme Alkoholiker
im Kleinen Saal
Liturgiegespräch (S. 21)
im Bastelraum
Kantorei Nikolassee
im Jochen-Klepper-Saal
9.00
-11.00
Uhr
10.45
-12.45
Uhr
19.00
Uhr
18.00
Uhr
19.45
Uhr
auch am
Donnerstag
wöchentlich
1.+3. Dienstag
nicht in den
Schulferien
2.+4. Dienstag
jeden letzten
Dienstag
2.+4. Dienstag
nicht in den
Schulferien
Frederick Freund
über die Küsterei
' 80 19 76 30
Steffen Reiche
' 0172 304 04 44
Steffen Reiche
' 0172 304 04 44
Steffen Reiche
' 0172 304 04 44
Konrad Opitz
' 80 19 76 36
wöchentlich
Fam. Jacob Heckenkamp
' 803 50 00
wöchentlich
Barbara Thuy
' 803 30 82
2.+4.
Mittwoch
Hannelore Zeller
' 80 58 98 51
wöchentlich
jeden letzten
Mittwoch
Steffen Reiche
Karola Hausburg
wöchentlich
Karola Hausburg
' 695 033 09
Hinweise
Bücherstube – Antiquariat
im Obergeschoss
Ältere Generation
“Café Taubenschlag” (S. 23)
Donnerstag
im Kleinen Saal
Churchteens (S. 9)
Hast Du Töne!? (S. 9)
Gitarre für Kinder (S. 9)
in den Jugendräumen 1. Etage.
15.00
-16.30
Uhr
15.00
-16.45
Uhr
Line-Dance
18.15
Uhr
Patchwork- und Quiltgruppe
19.00
Uhr
„Freaky Friday“ (S. 9)
15.00
Uhr
Konfirmandenunterricht
10.00
-14.00
Uhr
der ideale Tanzsport ohne Partner
im Jochen-Klepper-Saal
im Bastelraum in der 1. Etage
Samstag Freitag
15.30
wöchentlich
-18.30
auch am Dienstag
Uhr
in den Jugendräumen 1. Etage
im Gemeindehaus
(S. 11)
wöchentlich
wöchentlich
nicht in den
Schulferien
Ingrid Steudel
' 774 95 67
Café-Team
über die Küsterei
' 80 19 76 30
Konrad Opitz
Petra Polthier
Ulrich Hansmeier
' 80 19 76 36
Barbara Thuy
' 803 30 82
wöchentlich
2.+4.
Donnerstag
nicht in den
Schulferien
wöchentlich
3. Samstag
nicht in den
Schulferien
Annette Blauth
' 803 79 92
Konrad Opitz
' 80 19 76 36
Steffen Reiche
' 0172 304 04 44
Besucherkreis im Hubertus-Krankenhaus
Interessenten melden sich bitte bei Frau Dietgard Westerholt ' 802 76 66
oder im Seelsorgerbüro bei Pfarrer Wolfgang Weiß ' 81 00 82 75 (AB)
Vermietungen im Gemeindehaus Nikolassee
Für Ihre privaten Feiern, Feste oder
Veranstaltungen können Sie unseren
Jochen-Klepper-Saal oder Kleinen Saal
im Gemeindehaus anmieten.
Nähere Auskünfte über die Konditionen
erteilt Ihnen gern Elke Krause-Riecke
' 801 976 30  [email protected]
(Auch für gemeindliche Veranstaltungen und Gruppentermine)
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Informationen zur Evangelischen
Kirchengemeinde Nikolassee
Gemeindehaus: Kirchweg 6, 14129 Berlin
Kirche: Kirchweg 21, 14129 Berlin
Kindertagesstätte: Pfeddersheimer Weg 69, 14129 Berlin
Pfarrer
Steffen Reiche ' 0172 304 04 44 oder 801 976 30
 [email protected]
Gemeindekirchenrat
(Vorsitzende)
Dr. Christine Mehlhorn ' 804 041 65
 [email protected]
Gemeindebeirat
Dr. Günter Holtz ' 803 79 24
 [email protected]
Küsterei
Elke Krause-Riecke ' 801 976 30,  801 976 31
 [email protected]
Sprechzeit Dienstag 15.00-18.00 Uhr
Donnerstag 9.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr
Freitag 8.00-10.30 Uhr
Bankverbindung für
Spenden und Zahlungen
an die Gemeinde
Evangelische Bank eG
IBAN DE15 5206 0410 3303 9663 99 BIC GENODEF1EK1
Verwendungszweck und Haushaltsstellen (HHst) nicht vergessen!
Erhalt Kirchengebäude HHst 0110.51.2200
Aktionskreis Gemeindehaus HHst 0310.01.2200
Jugendarbeit HHst 1120.01.2100
Kirchenmusik HHst 0210.01.2100
Weitere Möglichkeiten erfragen Sie bitte in der Küsterei
Kirchhofsverwaltung
Bärbel Jungbär ' 801 976 34,  801 976 47
 [email protected]
Sprechzeit Montag, Dienstag und Donnerstag 10.00-13.00 Uhr
Bankverbindung
für den Kirchhof
Evangelische Bank eG
IBAN DE14 5206 0410 4403 9663 99 BIC GENODEF1EK1
Verein der Förderer e.V.
Henning Schröder  [email protected]
Geschäftsstelle: Kirchweg 6, 14129 Berlin
Bankverbindung Verein
IBAN DE60 1001 0010 0452 4031 07 BIC PBNKDEFF
Arbeit mit Kindern
Konrad Opitz ' 801 976 36  [email protected]
Arbeit mit Jugendlichen
Luise Kuhnt ' 0174 386 43 81  [email protected]
Kirchenmusik
Karola Hausburg ' 695 033 09  [email protected]
Kindertagesstätte
Kathrin Enderlein ' 801 976 40  [email protected]
Ehrenamtsbeauftragte
Dr. Christine Mehlhorn ' 804 041 65
 [email protected]
Veranstaltungskoordination Hanne Becker ' 803 52 85  [email protected]
Öffentlichkeitsarbeit
Ebba Kirchner ' 694 92 35 oder Eberhard Wiese ' 285 098 73
 [email protected]
Diakonie-Sozial-Station
Zehlendorf-West
Potsdamer Chaussee 68a, 14129 Berlin ' 810 910 33
Sprechzeit Montag-Freitag 9.00-18.00 Uhr
Webseite der Gemeinde
www.gemeinde-nikolassee.de