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für die UmwElt.»
Bertrand Piccard
DAMIT DER SCHWEIZ
FÜR DIE NÄCHSTEN
GENERATIONEN
DIE LEBENSQUALITÄT
ERHALTEN BLEIBT:
Wir haben schon vieles bewegt. Gemeinsam können wir aber noch mehr
erreichen. Denn wir brauchen heute noch immer mehr Ressourcen, als
uns die Erde bietet. Damit auch unsere Kinder und Enkel in Zukunft ihre
Bedürfnisse leben können, sind wir alle aufgefordert, vermehrt Ressourcen
zu schonen, Energie zu sparen und CO2 zu reduzieren. Ein einfaches
und sinnvolles Mittel dazu ist: Wertstoffe trennen und richtig rezyklieren.
Alle machen mit. Bitte machen auch Sie mit. Danke!
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Bis Ende Jahr verlieren
noch Tausende den Job
Zürich
MONTAG, 26. OKTOBER 2015
In den kommenden Wochen bis zum
Jahresende wird es weitere Stellenkürzungen
hageln. Experten rechnen mit Tausenden von
Jobs, die gestrichen werden. «Friedlich wird die
Vorweihnachtszeit leider nicht», sagt der Chef-
ökonom von Economiesuisse, Rudolf Minsch,
zu 20 Minuten. Der Grund: Die Folgen der
Frankenstärke schlagen erst jetzt voll durch.
Viele Firmen verlagern Stellen nach Osteuropa,
wo die Löhne deutlich tiefer sind.
SEITE 15
ZÜRICH.
Auftakt
5
Drehten Primarschüler
einen Kinderporno?
«Ich dachte, meine Karriere sei vorbei»
Bildungs-Special 21
Erfolg planen – eine
Weiterbildung starten
Sport
49
Lewis Hamilton ist
Formel-1-Weltmeister
Rund zwei Jahre nach dem Aus von Lunik meldet sich die Bernerin Jaël Malli mit ihrem ersten Soloalbum zurück. TBA
Wetter
MORGEN
7°
ZÜRICH. Jahrelang feierte die Bernerin
Jaël Malli (36) als Sängerin von Lunik
Erfolge. Nun erscheint ihr erstes SoloAlbum, «Shuffle the Cards», das Jaël zu
NACHMITTAG
13°
einem Grossteil in London aufgenommen hat. Im Interview mit 20 Minuten
spricht sie über ihre emotionale Achterbahnfahrt nach der Trennung von
Lunik, die Freude am Älterwerden und
darüber, wie es sich anfühlt, für ihr
Album zum ersten Mal ganz allein den
SEITE 17
Kopf hinhalten zu müssen.
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Schweiz
Basel
14°
Zürich
13°
Aussichten
St. Gallen
10°
Norden
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Neuenburg
13°
Bern
13°
Interlaken
14°
Schwyz
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Freitag
Der Klimawandel verändert auch die Schweiz. Machen wir sie klimaneutral. myclimate.org5
Luzern
12°
7
12
Chur
17°
Süden
7
17
Auftakt
4
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
20 Sekunden
Rechtsrutsch
WARSCHAU. In Polen steht ein
Machtwechsel bevor: Bei der
Parlamentswahl stimmten Prognosen zufolge 39,1 Prozent der
Wähler für die nationalkonservative Oppositionspartei Recht
und Gerechtigkeit, die damit
stärkste Kraft wurde. SDA
Geheimnisjäger
KAIRO. Wissenschaftler wollen
ab November mögliche Geheimnisse der ägyptischen
Pyramiden lüften. Mit Infrarotgeräten soll das Innere der Bauwerke durchsucht werden. SDA
Serien-Comeback
LONDON. Wiedersehen mit
Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa und
Po: Die «Teletubbies» kommen
in 60 neuen Folgen zurück. Die
neue Serie soll in HD-Qualität
ausgestrahlt werden. SDA
ZAHLEN UND QUOTEN
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2, 18, 21, 26, 33, 37
Glückszahl (GZ): 4
Replay: 8
Gewinnquoten:
5 x 5 + GZ
32 x 5
319 x 4 + GZ
1773 x 4
je 19 413.60
Ein Polizei-Grossaufgebot versuchte ein Aufeinandertreffen der beiden Gruppierungen zu verhindern. AP
Hooligans gegen Linke
– 3500 Polizisten
trennen die Lager
KÖLN. Tausende haben in
Köln gegen eine HogesaKundgebung protestiert.
Die Polizei schritt mit
Wasserwerfern ein.
je 1000.–
je 185.15
je 83.15
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je 29.60
28 004 x 3
Jackpot Swiss Lotto:
4,1 Millionen Franken
je 10.65
Kurz nach 15 Uhr begann gestern eine Kundgebung der fremdenfeindlichen Gruppierung
063618
Gewinnquoten:
2 x 5
je 10 000.–
17 x 4
je 1000.–
156 x 3
je 100.–
1430 x 2
je 10.–
Nächster Jackpot:
170 000 Franken
Motto «Schützt Flüchtlinge und
Menschenwürde» hatte ein
Bündnis aus mehr als 50 Gruppen einen «Anti-Hogesa-Aktionstag» organisiert.
Die Polizei trennte beide
Lager mit einem Grossaufgebot
von rund 3500 Mann voneinander. Dennoch blieb die Lage
angespannt. Nach Angaben
Es kam zu Scharmützeln zwischen
deutscher Medien kam es bereits im Vorfeld der Kundgebung zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen
Sondergipfel soll «Politik des Durchleitens» der Flüchtlinge beenden
Vor dem Hintergrund
eines nicht nachlassenden
Flüchtlingsstroms über den
Balkan nach Westeuropa haben europäische Staats- und
Regierungschefs gestern bei einem Sondergipfel über mögliche Lösungen beraten. Daran
nahmen Politiker aus zehn EUBRÜSSEL.
Joker
«Hooligans gegen Salafisten»
(Hogesa) in Köln. Rund 1000
Personen nahmen daran teil,
darunter auch der Kölner Pegida-Ableger Kögida. Gleichzeitig versammelten sich auf
der anderen Seite des Bahnhofs
Köln-Deutz mehr als 10 000
Menschen zu einer Gegendemonstration. Unter dem
Staaten sowie die Nicht-EULänder Mazedonien, Serbien
und Albanien teil.
Die EU-Kommission wollte
bei dem von ihr einberufenen
Krisentreffen die «Politik des
Durchleitens» der Flüchtlinge
und nationale Alleingänge
beenden. Die betroffenen Staa-
ten wollen sich mit der EUKommission auf ein geordnetes Verfahren zur Registrierung
und Versorgung der Flüchtlinge und Migranten verständigen. Demnach soll auch der
Schutz der Aussengrenzen mit
Hilfe der EU-Grenzschutzagentur Frontex auf dem Bal-
kan verstärkt werden. Afghanen, Iraker und Asiaten ohne
Bleiberecht sollen schneller
abgeschoben werden. Zudem
soll das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR stärker einbezogen werden. Bei Redaktionsschluss lag noch keine Entscheidung vor. SDA
Auto rammt Passanten: Ein Toter
DEUTSCHLAND
Lotto
4, 6, 18, 22, 29, 36
Horror-Unfall im
Freiburgischen: Ein 58-jähriger
Lenker aus der Region hat gestern Morgen die Kontrolle über
sein Auto verloren. Er war in
Charmey auf der Hauptstrasse
unterwegs und fuhr in Richtung Bulle. Beim Hôtel de
l’Etoile kam sein Auto rechts
von der Fahrbahn ab und fuhr
zuerst in vier Fussgänger auf
dem Parkplatz des Hotels. DaCHARMEY FR.
Superzahl: 2
Spiel 77: 7 6 0 5 3 6 0
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nach beschädigte es drei Fahrzeuge und prallte gegen die
Hausmauer des Hotels. Unter
den vier angefahrenen Fussgängern war ein 71-jähriger
Mann aus dem Kanton Neuenburg, der auf der Stelle starb.
Die drei anderen Opfer, ein
zehnjähriges Mädchen aus
dem Wallis und zwei Männer
(43 und ein 41) aus dem Kanton Neuenburg wurden zum
Teil schwer verletzt ins Spital
gebracht. Sie sind aber ausser
Lebensgefahr. Der Lenker
blieb leicht verletzt und wurde
vor Ort von der Sanität verarztet, so die Polizei. Laut unbestätigten Meldungen soll der
Mann einen epileptischen
Anfall gehabt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen zur
Unfallursache aufgenommen
und sucht Zeugen. NXP/ANN
Auf dem Hotel-Parkplatz spielte sich
Auftakt
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
5
Kinderporno kursierte via
Whatsapp an Primarschule
ST. GALLEN. Im Schulhaus
Grossacker ging dieser
Tage ein angeblich
kinderpornografisches
Video herum. Schüler
sollen es gedreht haben.
Das Video wurde in einem
Whatsapp-Gruppenchat verbreitet, wie die Schulleitung
des Primarschulhauses Grossacker in St. Gallen laut «Ostschweiz am Sonntag» in einem
Elternbrief mitteilte. Mitglieder
dieses Gruppenchats sind
Schüler der sechsten Klasse im
Schulhaus Grossacker. Das
Video habe sich schnell verbreitet und sei auch über den
Gruppenchat hinaus geteilt
worden.
Das Primarschulhaus Grossacker in St. Gallen. RAR
Was genau im Film zu sehen ist, ist offiziell nicht bekannt. Fest steht: Nachdem
die Schulleitung vom Video
Kenntnis erhalten hatte, wurde die Polizei eingeschaltet.
Die Eltern wurden von der
Schule per Schreiben informiert. Bruno Metzger, Sprecher der Kapo St. Gallen, bestätigt die Ermittlungen und
spricht von einem «Tatver-
dacht wegen verbotener Pornografie». Weder die Schulleiterin noch Eltern betroffener
Sechstklässler wollten sich
gegenüber 20 Minuten äussern. «Es hiess, wir sollen das
Schreiben der Schule vernichten», sagte eine betroffene
Mutter.
Wie 20 Minuten erfahren
hat, soll es sich beim Video
tatsächlich um kinderpornografisches Material handeln.
Laut mehreren Schülern, die
das Video gesehen haben wollen, kommen darin zwei
männliche Drittklässler vor.
Gefilmt haben soll das Ganze
eine 14-Jährige. Der Fall liegt
nun bei der Staatsanwaltschaft. Diese entscheidet, ob
Anklage erhoben wird. RAR/TAW
Katy weibelt
für Hillary
DES MOINES. Die demokratische
Präsidentschafts-Kandidatin
Hillary Clinton erhält in ihrem
Wahlkampf prominente Unterstützung. Katy Perry besuchte
sie auf ihrer Tour durch die USA
in Iowa. Dort trat die Sängerin
mit einem Mix aus ihren Hits an
der Rally von Hillary auf. Passend
zum Wahlkampf hatte Perry auch
ihre Fingernägel mit dem HillaryLogo lackiert. ANN/FOTOS: INSTAGRAM
linken und rechten Demonstranten. EPA
Rechten und Linken, wobei
fünf Personen verletzt wurden.
Im Anschluss an die offizielle
Demonstration hatten sich
Hooligans und linke Aktivisten
mit Gegenständen beworfen.
Ausserdem waren auch einige
Beamte von Linksextremisten
unter anderem mit Steinen und
Feuerwerkskörpern angegriffen
worden, woraufhin sie Schlagstöcke und Reizgas einsetzte.
Vor einem Jahr hatte es bei
einer ersten Hogesa-Demo
schwere Krawalle gegeben.
Rund 50 Polizisten waren verletzt worden. KKO/PAT/SDA
Marsch für 43 Opfer des Busunfalls
Hunderte Menschen
haben gestern in Frankreich
der 43 Opfer des Busunglücks
vom vergangenen Freitag gedacht. In Paris fand ein Trauermarsch statt, in Petit-Palais-etCornemps, dem Heimatort viePARIS.
eine Tragödie ab. POLICE FR
ler der Opfer, wurde ein Gottesdienst abgehalten. Der Bus war
mit einem LKW kollidiert und
in Flammen aufgegangen.
Auch gestern waren noch nicht
alle verkohlten Leichen geborgen. SDA
ZAHL DES TAGES
14
Tage später als alle anderen stellt die Türkei auf Winterzeit um. Grund ist
die Neuwahl am 1. November. Aus Sicherheitsgründen soll es abends
länger hell bleiben. Dies wurde vor einigen Wochen beschlossen. SDA
6
Zürich/Region
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Spender gesucht, damit
Flüchtlinge singen können
ZÜRICH. Der Chor für
Flüchtlinge ist beliebt, die
Fahrt zur Probe können
sich aber viele nicht
leisten. Eine Spendenaktion soll helfen.
Der Stadtzürcher Flüchtlingschor wurde erst vor einem Monat gegründet. Doch es kommen bereits über 50 Flüchtlinge
und 40 weitere Sänger zu den
Proben, die einmal pro Woche
stattfinden und laut Initiant Silvan Groher ein wichtiger sozialer Anlass für sie sind. Nur leben viele Sänger ausserhalb der
Stadt und ein Zugbillett kostet
für sie schnell mal 30 Franken,
sagt Groher: «Das können sich
Flüchtlinge nicht leisten.» Die
Organisatoren hätten sich mit
dem ZVV in Verbindung gesetzt
– ohne Erfolg. Deshalb startete
der Chor kurzerhand ein Crowdfundingprojekt auf Wemakeit.
com, um Geld für die Fahrkosten zu sammeln. Mittlerweile
sind über 16 000 Fr. gespendet
worden. Das würde zwar schon
für einige Billette reichen, doch
der Chor hofft, dass insgesamt
30 000 Fr. zusammenkommen.
Für heute, den zweitletzten
Spendentag, organisieren die
Initianten deshalb einen Aufruf
an alle Reisenden im öffentlichen Verkehr. Die Idee ist einfach: Jeder, der ein Halbtax-Abo
besitzt, soll an diesem Tag die
Differenz zum Normalpreis eines Billetts spenden, das er
kaufen würde. Mit dem Geld
kann den Flüchtlingen für das
nächste halbe Jahr ein Halbtax-
In Gebiet Friesenberg
kam es 2014 mehrfach zu Überfällen auf Pizzakuriere. Die
Räuber gaben jeweils im Namen von ahnungslosen Anwohnern Bestellungen auf und
legten sich in der Dunkelheit
Mehr Infos auf Wemakeit.com
ZÜRICH. Whirpool, Sauna und
Stehkino: Im Seefeld ist ein
Edel-Sexclub geplant, wie es
ihn in der Stadt noch nicht
gibt. Nachbarn wehrten sich
vor dem Baurekursgericht,
blitzten aber ab. Nun ziehen
sie ihre Klage weiter ans Verwaltungsgericht, wie die NZZ
berichtet. Dem Betreiber des
geplanten Bordells, das im
Businessplan als «WellnessResort der gehobenen Klasse» bezeichnet wird, nimmt
das gelassen : «Sie können
bis vor Bundesgericht gehen.
Ich habe Zeit und Geld.» 20M
Sozialfälle wegen
Lotterhäusern
ZÜRICH. Die Polizei führte letzte
Über fünfzig Flüchtlinge treffen sich einmal wöchentlich zum gemeinsamen Singen. WEMAKEIT.COM
Zürcher Pizzakurier-Räuber müssen hinter Gitter
ZÜRICH.
Abo finanziert werden. «So
kommen die Flüchtlinge auch
sonst aus ihren kleinen Gemeinden raus, in denen sie oft
festsitzen», so Groher. ZED
Kampf gegen
Edel-Sexclub
auf die Lauer. Wenn die Kuriere vergeblich versucht hatten,
die Pizza zu liefern, und zu
ihren Autos zurückkehrten,
wurden sie bedroht und ausgeraubt. Einem Fahnder der Polizei gelang es schliesslich, als
Pizzakurier verkleidet die Räuberbande zu stellen. Der
Haupttäter wurde mit 57 Monaten Freiheitsentzug bestraft.
Ein zweiter beschuldigter
Gangster muss für 42 Monate
hinter Gitter. ATT
Töfffahrer ohne Helm verunfallt
Ein 17-jähriger
Töfffahrer fuhr gestern gegen
3.45 Uhr auf der Hofstetterstrasse in Richtung Dielsdorf.
Auf Höhe der Einmündung
Adlibogenstrasse fuhr der
Lernfahrer auf eine SchutzNIEDERHASLI.
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der Genossenschaft Zürich. Ausgenommen Bio-Kaffeespezialitäten.
Nicht kumulierbar mit anderen Aktionen.
Woche wegen Mietwucher eine
Razzia in einer heruntergekommenen Liegenschaft
durch. Solche Lotterhäuser
sind für die Stadt ein Problem,
da sie oft an Sozialfälle vermietet werden und diese so in die
Stadt locken. Sozialvorsteher
Raphael Golta (SP) sagte zur
«NZZ am Sonntag», man wolle
das verhindern, da jeder zugezogene Sozialhilfebezüger die
Stadtkasse belaste. Mit den
bereits ansässigen Bezügern
habe man genug zu tun. 20M
25.– statt 30.–
Genossenschaft Migros Zürich
insel, wie die Kapo mitteilt.
Beim anschliessenden Sturz
verletzte sich der Lenker, der
ohne Helm unterwegs war,
schwer. Seine 18-jährige Mitfahrerin, die einen Helm trug,
wurde ebenfalls verletzt. 20M
Zürich/Region
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Rentner begrapscht
schlafende Frau im Bus
20 Sekunden
Ehrenamtliche Leiter
ZÜRICH. Sportvereine finden nur
schwer ehrenamtliche Leiter. Mit
einem Programm für 14- bis
18-Jährige versucht der Kanton
Abhilfe zu schaffen. 60 Jugendliche absolvierten das erste
Ausbildungswochenende. SDA
ZÜRICH. Ein wohlhabender Senior
hat in einem Bus eine Frau sexuell
geschändet und bestohlen. Dafür
wurde er nun zu einer bedingten
Geldstrafe verurteilt.
Tatort war ein VBZ-Bus der Linie 32: Ein
heute 78-jähiger Mann stieg am 8. November 2014 morgens am Limmatplatz in den
Bus Richtung Goldbrunnenplatz und setzte sich neben eine junge Frau, die tief
schlief. Er begann, sie am Oberschenkel
zu berühren und ihren Busen zu begrapschen. Ausserdem griff er in ihre Handtasche, klaute ihr Handy und Portemonnaie – der Gesamtwert des Diebesguts
betrug 722 Franken. Der aufmerksame
Buschauffeur hatte die Übergriffe aber
beobachtet und sogleich die Polizei informiert. Diese nahm den Sextäter an der
Haltestelle Höfliweg fest. Zuerst stritt der
Senior alles ab, doch Videoaufnahmen
aus dem Bus überführten ihn als Grapscher und Langfinger.
Moderatoren gesucht
ZÜRICH. An einem Casting am
Mittwoch werden Teenager
gesucht, die als Moderator die
Entstehung der Kunstbiennale
Manifesta begleiten und Künstler interviewen. Die Filme werden an der Ausstellung auf einem Grossbildschirm gezeigt.
Manifesta11.org 20M
Der Rentner betatschte die schlafenden Frau im 32er-Bus an der Brust und den Beinen. ZED
Staatsanwältin Andrea Senn bestätigte
den rechtskräftigen Strafbefehl. Demzufolge wird der wohlhabende Rentner von
der Goldküste wegen Schändung und
Diebstahl zu einer bedingten Geldstrafe
von 25 300 Franken sowie zu einer Busse
von 3000 Franken verurteilt. Senn wunderte sich ausserdem darüber, dass an
jenem Morgen im Bus ein Kommen und
Gehen herrschte und trotzdem keiner der
Fahrgäste die Übergriffe bemerkte oder
eingriff. ATT
Pelikan in Flammen
MÖNCHALTORF. Das Fabrikgebäude des Schreibwarenherstellers Pelikan geriet am Samstag in Brand. Der Sachschaden
beträgt mehrere hunderttausend Franken. 20M
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Die wohl erste Rebberg-Besetzung in der Geschichte Zürichs.
Bewohner pflanzen
illegalen Rebberg
Die Bewohner in Fluntern wollen seit Jahren einen
Biorebberg mit 2000 Pflanzen
auf einer Wiese auf dem Kirchhügel. Weil dies die Stadt auf
ihrem Grundstück nicht bewilligt, haben sie gestern nun illegal zehn Reben gepflanzt. Laut
Hans Diehl, Mitglied des Quartiervereins, haben 150 Bewohner mitgemacht. «Wir möchten
ein Zeichen dagegensetzen,
dass wir seit Jahren vertröstet
werden», so Diehl. Die Rebberg-Befürworter zogen sogar
ZÜRICH.
7
vor Gericht und haben im Gemeinderat eine Initiative eingereicht, beides ist hängig. «Wir
haben das Gefühl, dass die
Stadt uns so zermürben will»,
sagt Diehl. Er ist nun gespannt,
wie die Behörden auf den illegalen Rebberg reagieren und
wie lange sie ihn stehen lassen. Bei sonstigen Besetzungen beeile man sich auch nicht
mit der Räumung. Von der
Stadt war gestern niemand für
eine Stellungsnahme erreichbar. SOM
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Schweiz
Software-Panne
legt Zugverkehr
in Bern lahm
Beim Knotenpunkt BernWankdorf stand der Zugverkehr gestern von der Betriebsaufnahme am Morgen bis um
14 Uhr fast komplett still: Die
Strecke zwischen Bern und
Bern-Wankdorf war für den
Bahnverkehr nur beschränkt
befahrbar. Betroffen waren Reisende nach Zürich, Zollikofen,
Freiburg sowie ins Emmental
und ins Berner Oberland. Bei
der Inbetriebnahme des modernisierten Stellwerks war ein
Software-Fehler aufgetreten.
«Wir bedauern die Störung und
entschuldigen uns bei den Reisenden für die Unannehmlichkeiten», sagt SBB-Sprecherin
Franziska Frey. «Wir sind zuversichtlich, dass es zu keinen
weiteren Problemen im Zusammenhang mit der StellwerkInbetriebnahme kommt. Ausschliessen können wir das aber
nicht.» Die SBB investieren total 26 Millionen Franken in das
Stellwerk, um es für die Zukunft zu rüsten. NEL/SMÜ
BERN.
Buben häufiger
Unfallopfer
Für Buben ist der Strassenverkehr erheblich gefährlicher als für Mädchen. Im vergangenen Jahr gab es laut
Zahlen des Bundesamts für
Statistik 366 schwere Unfälle
mit Minderjährigen. Wie der
«SonntagsBlick» schreibt, waren 272 der Opfer männlich und
nur 94 weiblich. Grund dafür
sei die unterschiedliche Risikobereitschaft. Am grössten ist
der Unterschied beim Velo. SMA
BERN.
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Herr Hämmerle, bereuen
Sie die Blocher-Abwahl?
BERN. Andrea Hämmerle
(SP) zog bei der BlocherAbwahl die Fäden. Er hofft,
dass Eveline WidmerSchlumpf nochmals antritt.
Herr Hämmerle*, was war Ihre
Reaktion auf den Rechtsrutsch?
Ich hätte nicht geglaubt, dass
die SVP im Nationalrat so viele
Sitze gewinnt. Offenbar war es
eine Wahl der Angst – und die
SVP ist eine Partei, die von den
Angstgefühlen lebt.
Auch 2007 war die SVP die
grosse Wahlsiegerin – und dann
haben Sie die Abwahl Christoph
Blochers eingefädelt. Kann man
die stärkste Partei weiterhin aus
dem Bundesrat ausschliessen?
Die Bundesversammlung wählt
den Bundesrat
und nicht das
Volk. Tritt Eveline WidmerSchlumpf noch
einmal an, hat
sie gute Chancen, bestätigt
zu werden. Allein wegen ih- Andrea
rer Qualifika- Hämmerle. KEY
tionen und ihres Leistungsausweises führt kein Weg an ihr
vorbei. Die SVP müsste erst
einen fähigen Kandidaten aus
dem Hut zaubern. Es geht also
nicht um eine Zauberformel,
sondern um Köpfe.
Die Mitte hat verloren. Was passiert, wenn die BDP-Finanzministerin nicht antritt?
Dann steigen die Chancen
erheblich, dass die SVP zu
ihrem zweiten Sitz kommt.
Widmer-Schlumpf ist die beste
Kandidatin. Eine Ersatzkandidatur aus der Mitte hat wenig
Chancen.
SVP-Chef Toni Brunner sagt,
seine Partei sei bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Ich glaube nicht, dass die Partei schon so weit ist. 2003 hat
die Bundesversammlung der
SVP und Christoph Blocher
eine Chance gegeben. Das Experiment ist grandios gescheitert. Jede Partei, mit Ausnahme
des Freisinns, musste sich ihre
Der frischgewählte Zürcher SP-Ständerat Daniel Jositsch übt Kritik am einseitigen
Linkskurs seiner Partei: «Die SP
ist zu einseitig links positioniert. Man muss diese linke
Haltung nicht aufgeben. Aber
unsere Partei schränkt sich zu
sehr ein», sagte er zur «SonntagsZeitung». Die SP sei mit ihren 18,8 Prozent Wähleranteil
weit weg von den anvisierten
30 Prozent. Laut Jositsch sollte
die SP vermehrt auch Kandidaten aufstellen, denen die
*SP-Stratege Andrea Hämmerle (68)
ist Alt-Nationalrat. Er hat ein Buch
zur Blocher-Abwahl geschrieben.
Ob die SVP mit einem zweiten Bundesrat vertreten sein wird, entscheidet sich am 9. Dezember. KEYSTONE
Die Luft für Widmer-Schlumpf wird immer dünner
BERN. Die Spekulationen schiessen
ins Kraut: Glaubt man der Sonntagspresse, könnte BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
schon am Mittwoch ihren Abgang
verkünden, nachdem sich die
Mitte-Parteien kurzfristig nicht auf
eine vertiefte Zusammenarbeit einigen konnten. Selbst CVP-Präsident Christophe Darbellay scheint
die Finanzministerin fallen zu lassen: Der Anspruch der SVP auf
zwei Bundesratssitze ergebe sich
aus dem Resultat der Wahlen, sagte er im «Le Matin Dimanche». Sollte sich die Mitte langfristig auf eine
Zusammenarbeit einigen, sei die
FDP übervertreten. SDA/DAW
«SP ist zu einseitig
links positioniert»
BERN.
vollwertige Einsitznahme in der
Regierung erdauern – und sich
auch mässigen.
War die Abwahl Christoph Blochers rückblickend ein Fehler?
Nein, ich habe die Wahl Eveline
Widmer-Schlumpfs keine Sekunde lang bereut. Wir haben
ihn durch eine fähigere und zutiefst bürgerliche SVP-Frau
ersetzt. DANIEL WALDMEIER
«Gerüche von Armeeabschaffung und Kapitalismusüberwindung» nicht anhängen.
Beim linken Flügel der Partei
kommt dies nicht gut an: «Ich
gönne Daniel Jositsch die Wahl
von Herzen. Aber was in seinem
Ständeratswahlkampf funktioniert, ist nicht zwingend gut für
die Partei. Das sollte er wissen»,
sagt Nationalrat Corrado Pardini. Die SP müsse sich mit einem
eigenen Bild der Schweiz und
einem klaren Profil von der Mitte abgrenzen. DAW
Eveline Widmer-Schlumpf. KEY
20 Personen
evakuiert
An der Kantonsstrasse in St. Gingolph hat es gebrannt. POLIZEI WALLIS
ST. GINGOLPH. In St. Gingolph im
Wallis mussten rund 20 Menschen einen Teil der Nacht auf
gestern im Gemeindesaal verbringen. Grund war der Brand
in einer Wohnung in dem
Mehrfamilienhaus, in dem sie
wohnten, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte. Der Brand
brach im obersten Stock des
Hauses aus, und die Flammen
griffen rasch auf das Dach über.
Ein Hausbewohner bemerkte
das Feuer und alarmierte die
Feuerwehr. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist
noch unklar. SDA
Schweiz
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Woldmanndli
kommen
zurück ins Dorf
Alljährlich am
Chilbi-Samstag kurz nach
Mittag, wenn die Kirchturmuhr eins schlägt, bewegt sich ein Zug mit in Jutesäcke gehüllten Gestalten
aus dem Gurschnerwald
ins Dorf hinunter. Das sind
die Woldmanndli von Andermatt. Die Tradition geht
auf die Zeit vor 600 Jahren
zurück, als Taglöhner
(Woldmanndli) im Sommer
den Bannwald über dem
Dorf zwecks Lawinenschutz pflegten. Am ChilbiSamstag kamen sie zurück
ins Dorf, wo sie von der
dankbaren Bevölkerung
empfangen wurden. ANN
9
Philipp Müller:
Sekundenschlaf
bei Unfall
AARAU. FDP-Chef Philipp Müller
ANDERMATT.
Zahlreiche Woldmanndli zogen am Samstag vom Gurschnerwald ob Andermatt ins Dorf. KEYSTONE
hat auf Tele M1 zum ersten Mal
erzählt, wie es zu seinem Autounfall gekommen war. Medizinische Abklärungen hätten
ergeben, dass er einen Sekundenschlaf hatte. Müller: «Es ist
wie ein Black-out, man kann
sich an nichts erinnern.» Das
Schwierigste sei, dass ihm die
Leute überhaupt glaubten. Vor
sechs Wochen war Müller in
Lenzburg AG in eine Rollerfahrerin geprallt, weil er auf
die Gegenfahrbahn geraten
war. Die junge Frau wurde
schwer verletzt und befindet
sich nun in der Reha. Müller
musste seinen Fahrausweis
vorläufig abgeben. 20M
«DNA-Massentest ist ein
zweischneidiges Schwert»
EMMEN. Nach der brutalen
Vergewaltigung in Emmen
müssen 372 Männer zum
DNA-Test. Ein Forensiker
sieht darin auch ein Risiko.
Es ist schon jetzt der grösste
DNA-Massentest, der je in der
Schweiz durchgeführt wurde:
372 Männer müssen in Emmen
LU eine Speichelprobe abge-
ben. Sollte der gesuchte Täter
nicht darunter sein, würden
die Tests allenfalls auf einen
grösseren Kreis ausgedehnt,
sagte Simon Kopp, Sprecher
der Strafuntersuchungsbehörden, im «Tages-Anzeiger».
Für den forensischen Psychiater Josef Sachs sind solche
Massen-DNA-Tests ein «zweischneidiges Schwert»: «Sollte
der Täter nicht unter diesen
372 Männern sein, wird das
sein Sicherheitsgefühl verstärken und er gewinnt an
Selbstsicherheit. Dann steigt
das Risiko, dass er wieder eine
solche Tat ausübt.»
Allerdings muss der Täter
auch damit rechnen, dass später noch mehr Männer für den
Test aufgeboten werden. Wenn
der Vergewaltiger aber einer
der 372 Männer ist, dann wer-
de ihn der Massentest stark
verunsichern, sagt Sachs. «In
diesem Fall ist nicht auszuschliessen, dass er versuchen
wird, dem Aufgebot nicht
Folge zu leisten, indem er sich
absetzt oder irgendwie betrügt,
damit er seine DNA nicht abgeben muss.» Laut Sprecher
Kopp sind die Behörden für
solche Eventualitäten gewappnet; aus polizeitaktischen
Der Tatort in Emmen LU. GWA
Gründen geht er aber nicht näher darauf ein.
Im Juli war eine Frau (26) in
Emmen vom Velo gerissen und
vergewaltigt w0rden – jetzt ist
sie querschnittsgelähmt. MME
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Schweiz
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Behörden trennen kleine
Brüder gegen deren Willen
DORNECK. Ein Gericht
hat zwei Brüder in einem
Sorgerechtsstreit gegen
deren Willen getrennt
.
Der jüngere ist bereits
in Kanada.
Am Mittwoch hat das Richteramt Dorneck-Thierstein zwei
Brüder (7 und 11) in einem umstrittenen Urteil getrennt. Der
jüngere wurde der Mutter zugesprochen, die mit ihm bereits
nach Quebec abreiste, der ältere bleibt beim Vater in der
Schweiz. Es ist das vorläufige
Ende eines Sorgerechtsstreits,
bei dem die Kinder von den Behörden übergangen wurden.
James* und Ben K.* hatten stets
den Wunsch geäussert, beim
Vater zu bleiben. Ben hat nun
eine Twitter-Kampagne gestar-
Ben (11, links) bleibt in der Schweiz, James (7) ist bereits in Kanada.
tet, um seinen Bruder zurückzubekommen.
«Dieser Entscheid ist mit
dem Kindeswohl nicht verein-
bar», hatte die zur Wahrung der
Interessen der Kinder vom
Amtsgericht eingesetzte Anwältin in einer Eingabe ans Kan-
tonsgericht postuliert. Sie verlangte, dass das Urteil aufgehoben wird, bis ihre Appellation
vor Kantonsgericht behandelt
ist. Das wurde damit abgelehnt,
dass keine Gefahr bestehe, dass
James nach Kanada gebracht
werde. Doch genau das geschah. Die Wahrscheinlichkeit,
dass die Brüder wieder vereint
werden, ist verschwindend
klein geworden. «Ein Schutz
des Kindes ist in Kanada nicht
mehr gewährleistet», sagt die
Anwältin. Vater Tom hat in Quebec dennoch einen Anwalt
mandatiert. Die dortigen Behörden werden den Fall frühestens
20 Tage nach dem endgültigen
Schweizer Urteil aufnehmen.
Dieses muss möglicherweise
das Bundesgericht fällen.
LUKAS HAUSENDORF
*Namen geändert
20 Sekunden
IC wartet nicht mehr
BERN. Die SBB warten im Dreieck Zürich-Bern-Basel bei ICZügen keine Anschlüsse mehr
ab, so die «Schweiz am Sonntag». Der Pilotversuch testet, ob
so Folgeverspätungen vermieden und die Pünktlichkeit gesteigert werden können. 20M
Weniger wiederholen
ZÜRICH. Eine Erhebung der Zürcher Bildungsdirektion zeigt,
dass weniger Schüler eine Klasse wiederholen. Die Quote sank
seit 2001 von 2,8 auf 1,3 Prozent pro Jahr, wie die «NZZ am
Sonntag» schreibt. 20M
Mann (19) stirbt
LYSSACH. Der 19-jährige Lenker,
der am Donnerstag auf der Gegenfahrbahn frontal in ein Auto
prallte, ist im Spital verstorben.
Die Insassen des anderen Autos
konnten das Spital verlassen. SDA
Frontalkollision:
Sechs Verletzte
Zwei Tote bei
Bergunfällen
PFEFFINGEN. Bei einem schweren
CHUR.
Verkehrsunfall auf der kantonalen Autobahn A18 bei Pfeffingen BL sind gestern Nachmittag sechs Personen verletzt
worden, einige davon schwer.
Die Frontalkollision ereignete
sich vor dem Tunnelportal in
Fahrtrichtung Delsberg. Ein in
Richtung Delsberg fahrender
Personenwagen kollidierte aus
bislang ungeklärten Gründen
mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug. Beide
Fahrzeuge wurden erheblich
beschädigt. Die Unfallursache
sei Gegenstand von Abklärungen, sagt die Polizei BaselLandschaft. Der betroffene
Strassenabschnitt musste vorübergehend gesperrt werden.
Die Polizei sucht Zeugen. SDA
Im Kanton Graubünden
sind am Wochenende zwei
Männer bei Bergunfällen ums
Leben gekommen. Ein Alpinist
aus Deutschland stürzte am
Samstag beim Abstieg vom Piz
Palü 400 Meter in die Tiefe und
kam ums Leben. Der zweite
Berggänger kam im Puschlav
ums Leben. Aus noch ungeklärten Gründen rutschte der
68-jährige Italiener auf einer
Wanderung aus und stürzte
rund 50 Meter in die Tiefe. SDA
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Ein Fahrzeug kollidierte auf der Autobahn A18 mit einem korrekt entgegenkommenden Auto. POLIZEI BL
Elefant macht Berner Strassen unsicher
Ein Elefant zieht derzeit
durch die Berner Strassen und
sorgt für einiges Aufsehen. Es
handelt sich aber nicht um
einen echten Dickhäuter, sondern um ein Kunstprojekt
des Grafikdesigners Michael
Flückiger. Der 34-Jährige hat an
seinem Velo herumgebastelt
und es mit Tempomesser, ProBERN.
Michael Flückiger auf Achse. VIMEO
11
jektor, Autobatterie und einem
iPad ausgestattet. Je schneller
Flückiger mit seinem präparierten Velo fährt, desto flinker
jagt auch der Schattenelefant
neben ihm her.
Rund 200 Stunden hat
Flückiger in seine Schattenprojektion «Elephant Walk»
gesteckt. Das Rüsseltier ist Teil
des Kunstprojekts «Le bruit qui
court», das die Diskussion um
den öffentlichen Raum der
Stadt Bern und die Rolle der
Kunst anregen will. Der «Elephant Walk» hat auch im Internet bereits viel Aufmerksamkeit gewonnen – das Video
bringt es auf Vimeo schon auf
25 700 Klicks. NEL
Helle Kleidung
macht Ihr
Kind besser
sichtbar.
Radstehtkindgeht.ch
12
Ausland
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Berlin: Mit Abschiebungen
die Volksseele besänftigen
BERLIN. Die kritisierte
Regierung Merkel kündigt
eine Abschiebungswelle
an. Experten verweisen
auf das Vorbild Schweiz.
Es brodelt in Deutschland.
Grosse Teile der Bevölkerung
sind angesichts der vielen Migranten zunehmend besorgt.
Jetzt will die Regierung unter
Kanzlerin Angela Merkel
Handlungsfähigkeit beweisen.
Als Erstes wurde das verschärfte Asylgesetz eine Woche früher als geplant in Kraft gesetzt.
Seit Samstag können die Behörden Abschiebungen ohne
Voranmeldung durchführen.
Ganz so einfach dürfte das
Ansinnen aber nicht werden.
«Spiegel online» verweist auf
die Zehntausenden Migranten,
Wer kein Recht auf Asyl hat, soll Deutschland ab sofort schneller verlassen. AFP
deren Asylgesuche abgelehnt
wurden und die trotzdem seit
Jahren in Deutschland leben.
Denn Abschiebungen erfordern viel Personal, es ist unklar, wie schnell die dafür zuständigen Bundesländer die
nötigen Mitarbeiter aufbringen
können. Um das Prozedere zu
vereinfachen, sollen Asyl-
Odessa: Aus Lenin
wird Darth Vader
der auf. 2014 kandidierte
Pünktlich zu
den gestrigen Kommuder Elektriker Viktor
nalwahlen bekam die
Schewtschenko
im
Lenin-Statue in der
Darth-Vader-Kosukrainischen Hafentüm als Präsident
stadt Odessa ein
– erfolglos. Und
neues Outfit: Neu
bereits haben
steht der «Star
25 000 Bürger
Wars»-Bösewicht
eine neue PeDarth Vader auf
tition unterdem Podest – und
zeichnet, die
sendet ein WiFiden «Star Wars»Bösewicht in OdesSignal für Gratissa zum BürgerInternetzugang
aus. Unter Helm
meister machen
und Maske sei imwill. Die Kommer noch der alte
munal- und
Revolutionär zu
Bürgerfinden, sagte der
meisterKünstler Alexanwahlen
der Milov zu
began«Ukraine Today»:
nen ges«Wenn seine Nachtern mit
fahren ihn eines
ProbleTages exhumieren
men. Wewollen, dann köngen fehlender
nen sie das.»
Der
Ex-Jedi
Wahlscheine
wurden sie in
taucht in
der
der Hafenstadt MaUkrariupol
ine
abgeimsagt.
mer
wie- Aussen Darth Vader, innen Lenin – und mit WiFi. AFP KLE
ODESSA.
suchende von Beginn weg in
zwei Gruppen geteilt werden:
solche mit und solche ohne
Bleibeperspektive. Mitglieder
der zweiten Gruppe dürfen das
Erstaufnahmelager bis Ende
des Verfahrens – aber höchstens während sechs Monaten
– nicht verlassen.
Selbst diese Zeit reicht laut
Tagesschau.de oft nicht für
eine abschliessende Abklärung. Deshalb fordern deutsche Migrationsexperten, sich
die Schweiz als Vorbild zu
nehmen, die Asylbewerbern
kostenlosen Rechtsbeistand
stellt. Das verschnellere die
Verfahren, weil spätere Klagen
viel seltener seien. KMO
IS laut Blair Folge des Irak-Kriegs
Der britische Ex-Premier Tony Blair glaubt, dass
die US-geführte Invasion im
Irak zu Entstehung und Aufstieg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beitrug. Zudem
LONDON.
entschuldigte er sich, dass seine Regierung den Einsatz mit
Falschmeldungen der Geheimdienste begründet und keine
Pläne für den Irak in der Zeit
nach dem Krieg hatte. SDA
Assad setzt auf
Wahlen in Syrien
DAMASKUS. Syriens Machthaber
Bashar al-Assad hat sich für
Wahlen und für eine erneute
Kandidatur ausgesprochen.
Am Samstag hatte Russlands
Aussenminister Sergei Lawrow
die Syrer zu Parlaments- und
Präsidentenwahlen aufgefordert. Russland bot den Rebellen der Freien Syrischen Armee
(FSA) zudem eine Zusammenarbeit an. Die Assad-Gegner
lehnten ab. Sie fordern, dass
Russland zuerst die Angriffe
auf sie einstellt. KMO/SDA
Taucher reisst
Hai ein Auge aus
HONOLULU. Seemannsgarn
oder einfach eine unglaublich
gute Geschichte? Vor gut
einer Woche war der Taucher
Tony Lee vor Hawaii von einem Tigerhai attackiert worden. Dabei verlor er ein Bein.
Jetzt wurde bekannt, wie er
es schaffte, den Raubfisch abzuwehren: Er schlug auf den
Kopf des Tieres ein und griff
nach dessen Augen. Erst als
Lee wieder am Ufer war, bemerkte er, was er immer noch
in der Hand hielt: ein Auge des
Hais. KMO
Polizisten verteidigen das Parlamentsgebäude gegen gewaltbereite Demonstranten. EPA
Anti-Regierungsproteste in Montenegro eskalieren
Mehrere tausend
Demonstranten griffen am
Samstag das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt
Podgorica an. Sie warfen unter
anderem Molotowcocktails auf
PODGORICA.
Polizisten. Bei der dritten
Kundgebung in einer Woche
wurden 15 Beamte verletzt und
24 Demonstranten wegen des
Tränengases ärztlich behandelt. Die Opposition fordert
den Rücktritt von Ministerpräsident Milo Djukanovic, der
auf eine Einladung zum NatoBeitritt hofft. Viele Bürger mit
Verbindungen zu Russland
sind dagegen. SDA
Ausland
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Neue Studie zeigt, wie
Hipster wirklich ticken
LONDON. Bartträger
neigen laut einer neuen
Studie zu Seitensprüngen
und Faustkämpfen.
Eine Mehrheit der Frauen bevorzugt glattrasierte Männer
vor Bartträgern. Ganze 39 Prozent befürchten, dass in den
Bärten nicht nur Essensreste,
sondern auch Bakterien stecken, die auch in Fäkalien zu
finden sind. Das zeigt eine Studie des britischen Videonetzwerks Eva, das 2000 Männer
und Frauen zwischen 15 und 55
Jahren befragte. Demnach finden 65 Prozent der Frauen Bärte unattraktiv, fast 50 Prozent
können sich nicht vorstellen,
mit einem Hipster liiert zu sein.
Auch zum Innenleben der
Hipster liefert die Studie laut
«Telegraph» interessante ErANZEIGE
kenntnisse. So neigen Bartträger zu Seitensprüngen. Ganze
47 Prozent gaben zu, dass sie
kürzlich untreu waren, während dies nur 20 Prozent der
befragten Rasierten von sich
sagten. Aber nicht nur Frauen
gegenüber scheinen Männer
mit Bärten eher negativ aufzufallen: 45 Prozent gaben zu,
dass sie sich gerne prügeln –
das sind 16 Prozent mehr als
unter den Männern ohne Gesichtsbehaarung. Zudem sagten 40 Prozent der Befragten
mit Goatee oder mehr Geschichtshaaren, dass sie schon
einmal gestohlen haben, während dies nur 17 Prozent der
Männer ohne Bart gestanden.
Man könnte die Studie allerdings auch anders interpretieren: Vielleicht sind Bartträger auch einfach ehrlicher
als glattrasierte Männer. KMO
13
20 Sekunden
Angriff auf Juden
MARSEILLE. In der südfranzösischen Hafenstadt Marseille hat
ein Mann in der Nähe einer
Synagoge einen Rabbiner und
einen jüdischen Gläubigen mit
einem Messer angegriffen. SDA
Tote in Karaoke-Bar
JAKARTA. Ein Brand in einer
mehrstöckigen Karaoke-Bar
forderte in Indonesien mindestens 12 Menschenleben. 71 der
überwiegend jungen Besucher
wurden in Manado auf der Insel
Sulawesi mit einer Rauchvergiftung ins Spital gebracht. SDA
Gran-Canaria-Sturm
MADRID. Heftige Unwetter hin-
Männer mit Bart: Unangenehme Zeitgenossen oder ehrliche Kerle?
terliessen am Wochenende auf
der spanischen Ferieninsel Gran
Canaria grosse Schäden und
hielten die Rettungskräfte auf
Trab. In Telde riss der Sturm
Autos mit, der Strom fiel aus
und Bäume stürzten um. SDA
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Das dritte Hurts-Album, «Surrender», klingt lebendig, gut gelaunt und ist direkt auf Platz 1 der Schweizer Albumcharts
geschossen. Die Schönheit von «Surrender» liegt darin, dass das Album zwar eine überraschende, neue Richtung einschlägt,
aber trotzdem überhaupt nicht unpassend wirkt. Das britische Electro-Pop-Duo präsentiert seine pure Originalität, sein
Handwerk und seine mächtige Performance am 22. Februar 2016 in der Maag-Halle in Zürich und 20 Minuten verlost
5 x 2 Tickets für das Konzert.
Gratis-Teilnahme unter Wettbewerbe.20min.ch
Wirtschaft
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Bis Ende Jahr droht eine
neue Jobabbau-Welle
ZÜRICH. Als Folge der
Frankenstärke werden in
den nächsten Wochen in
der Schweiz Tausende
weitere Angestellte ihren
Job verlieren.
Auch nach den bislang schon
angekündigten rund 10 000 Jobkürzungen gibt es noch keine
Entwarnung: «Klar ist, dass
dieses Jahr noch einige tausend
Jobs gestrichen werden», sagt
der Chefökonom von Economiesuisse zu 20 Minuten. Und
Rudolf Minsch meint: «Der
Franken-Schock ist noch längst
nicht überwunden.» Bis Ende
Jahr gehen weitere 10 000 Stellen verloren, warnt auch der
Präsident des Arbeitgeberverbands, Valentin Vogt, im
«SonntagsBlick». Damit würden dieses Jahr dann insgesamt
20 000 Stellen gestrichen.
Economiesuisse will sich
dagegen nicht auf eine genaue
Zahl festlegen. Denn wie viele
Kündigungen es tatsächlich
werden, hänge auch von den
Rahmenbedingungen ab. Und
die können sich in den nächsten Wochen noch ändern, je
nach Wechselkurs und Aufträgen. Grundsätzlich ist die
Teuerste
Büros der
Welt
LONDON. Wer ein Büro
mieten will, sollte das
möglichst nicht in
Hongkong tun. Dem
neuen Skyscraper Index
zufolge sind die Mieten
dort nämlich mit Abstand die höchsten
weltweit: Satte 255 Dollar kostet ein Quadratmeter im Jahr. Dagegen
sind die 153 Dollar in
der zweitteuersten
Stadt New York ein Pappenstiel. Auf Platz drei
folgt Tokio. Die Schweiz
ist unter den ersten
zwanzig übrigens nicht
vertreten. Zum Glück
für die Büromieter.
ISH/FOTO: ISTOCK
Lage jedoch nach wie vor
schwierig, wie auch SwissmemSprecher Ivo Zimmermann zu
20 Minuten sagt. Dem Verband
sind bislang jedoch nur kleinere Restrukturierungen seiner
Mitgliedsfirmen bekannt.
«Die Tendenz zu vermehrten
Auslagerungen wird weiter zunehmen», betont Bruno Waser
von der Hochschule Luzern.
Der Professor erhebt Daten über
die Jobverlagerung ins Ausland.
«In Zukunft dürfte die Bedeutung von Osteuropa zunehmen.» Polen, Rumänien oder
Tschechien seien gefragt – wegen tiefer Löhne und kurzer
Lieferwege. ISABEL STRASSHEIM
20 Sekunden
Sorgen um Athen
ATHEN. Die griechischen Refor-
men sind einem Zeitungsbericht zufolge nur zur Hälfte
umgesetzt. Für Griechenland ist
die nächste Kreditrate von zwei
Milliarden Euro in Gefahr. ISH
Slips bei Vögele
PFÄFFIKON SZ. Die Kleiderkette
Charles Vögele will erneut einen
Versuch wagen, jüngere Kunden
zu gewinnen. Und sie will wieder Unterwäsche verkaufen:
«Als Vollsortimenter müssen
wir Slips und Büstenhalter
anbieten», sagt Firmenchef
Markus Voegeli der «Schweiz
am Sonntag». ISH
Vor allem Jobs in der Produktion sind gefährdet. KEYSTONE
«Die Firmen haben erst mal abgewartet»
Herr Minsch*, wieso kommt
der Stellenabbau bei vielen
Firmen erst jetzt?
Sie haben nach dem Mindestkurs-Aus Mitte Januar erst
mal abgewartet, wie sich der
Wechselkurs und die Aufträge entwickeln. Es hätte ja
auch sein können, dass sich
der Euro wieder bei 1.20 Franken einpendelt. Und die Firmen haben versucht, Kosten
einzusparen. Denn Stellen-
15
abbau ist nie die erste Massnahme.
Viele verlagern nun Jobs ins
Ausland.
Auch das hat Zeit für die Vorbereitung gebraucht,
so etwas geht nicht
von heute auf morgen.
Welche Branchen sind betroffen?
Alle,
die
exportorientiert sind und geringe Gewinnspannen haben.
Wie etwa die Maschinenbauund Textilindustrie.
Welche Bereiche werden verlagert?
Typischerweise verlagert
eine Firma wertschöpfungsschwache Bereiche
in der Produktion. ISH
*Rudolf Minsch ist
Chefökonom bei
Economiesuisse
Tiefzins-Phase
BERN. «Es ist möglich, dass die
tiefen Zinsen nicht nur Jahre,
sondern Jahrzehnte andauern
könnten», sagt der Chef der
Finanzmarktaufsicht, Mark
Branson, in einem Interview der
«Schweiz am Sonntag». ISH
China relativiert
Wachstumsziel
Ein Wirtschaftswachstum von sieben Prozent ist
nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang nicht in
Stein gemeisselt. Er habe aber
Vertrauen in die Fähigkeit der
Volksrepublik, ihre gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu meistern, sagte Li
in einer Rede vor der Zentralen
Parteischule. Die zweitgrösste
Volkswirtschaft der Welt hat im
Quartal von Juli bis September
um 6,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum zugelegt. SDA
PEKING.
CS mit riesigem
Abschreiber
ZÜRICH. Trotz der neuen Umbaupläne dürfte ein alter Übernahmeflop die Credit Suisse
tief in die roten Zahlen reissen
und die Grossbank bis zu sechs
Milliarden Franken kosten.
Laut «SonntagsZeitung» soll
noch dieses Jahr der in der
Bilanz geführte Wert der im
Jahr 2000 gekauften US-Investmentbank DLJ von noch
6,3 Milliarden Franken abgeschrieben werden. Das Resultat wäre ein hoher Jahresverlust der Credit Suisse. ISH
16
People
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Rita Ora wurde von ihrer
ersten Liebe missbraucht
LOS ANGELES. In ihrem Buch «Hot
Right Now» erhebt Rita Ora schwere
Vorwürfe gegen ihren Ex. Der soll sie
mit 14 Jahren missbraucht haben.
Spricht zum ersten Mal über ihre dunkle Vergangenheit: Sängerin Rita Ora (24). KEYSTONE
Sie ist einer der aktuell grössten Popstars: Für
Rita Ora läuft es im Musikgeschäft zurzeit
rund. Nun bringt die 24-Jährige ihre erste
Autobiografie heraus – und die hat es in sich,
wie ein Vorabdruck in der britischen Boulevardzeitung «The Sun» zeigt. In «Hot Right
Now» erzählt die Sängerin zum ersten Mal,
dass sie von ihrer Jugendliebe missbraucht
worden ist. «Er hat mich abhängig gemacht.
Es war mir dann plötzlich vollkommen egal,
was er alles mit mir angestellt hat. Das war
Kindesmissbrauch», so Rita Ora. Die Britin
war damals erst 14 Jahre alt, ihr Freund jedoch bereits 26. «Er hat alles getan, um mich
ins Bett zu kriegen. Er hat mich nicht gezwungen, aber manipuliert», schreibt sie. Trotzdem: Nach eigenen Angaben hat die Sängerin unter dieser Situation nicht gelitten. «Ich
wollte das alles ja», erklärt Ora in ihrem
Buch. Heute hat Ora noch immer wenig Glück
in der Liebe: Nach gescheiterten Beziehungen mit Calvin Harris und Tommy-HilfigerSohn Ricky hat sich die Künstlerin nun auch
nach nur drei Wochen Beziehung wieder von
Blink-182-Drummer Travis Barker getrennt.
GESAGT
«Danke, Photoshop!»
Diane Kruger (39)
Die Schauspielerin postete ein Bild
eines aktuellen Shootings auf
Instagram und bedankte sich beim
Bildbearbeitungsteam. Ihre Brüste
hätten noch nie so gut ausgesehen,
meinte sie.
Sehen Sie das Video zu
Jaëls «In Love Again» auf
Jael.20min.ch
MOR
Miss Schweiz ohne Bikini?
Kandidatin Giulia Dazzi. D. BIEDERT
ZÜRICH. In der dritten Pre-Show
zur Miss-Schweiz-Wahl sorgte
gestern Abend eine Aufgabe
für Unruhe im Trainingscamp:
Vier der zwölf Finalistinnen
mussten Unterschriften für ein
Bikini-Verbot beim Finale der
Miss-Schweiz-Wahl sammeln.
Dabei zeigt sich: Zwei der vier
Kandidatinnen, die sich der
Aufgabe stellten, sind der Petition gar nicht abgeneigt. «Ich
bin gegen den Bikini bei der
Miss-Schweiz-Wahl, eine Frau
kann so viele Sachen zeigen,
ohne dass sie gleich im Bikini
über den Laufsteg muss», sagt
Kandidatin Giulia Dazzi (24).
In der Zürcher Innenstadt
hingegen sorgt die Petition
zum Bikini-Verbot eher für
Stirnrunzeln: «Das ist ja gerade der Grund, warum ich einschalten würde», gibt ein Fussgänger zu bedenken. Das MissSchweiz-Finale findet am 7. November in Basel statt. HAU
Jaël Malli hat mit «Shuffle the
Cards» ihr erstes Soloalbum
veröffentlicht. TBA
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MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Dodo: «Ein Gentleman
geniesst und schweigt»
Harry Potter
zaubert weiter
Eigentlich war die
Story um den Zauberlehrling
Harry Potter abgeschlossen.
Nun verkündet Autorin Joanne
K. Rowling (50) auf Twitter: Es
wird einen achten Teil geben –
aber nur im Theater. «Harry
Potter and the Cursed Child»
feiert im Juli 2016 in London
Premiere und dreht sich um
Potters Sohn Albus. Ein Film
scheint vorerst nicht geplant
zu sein: «Die Zuschauer werden verstehen, warum wir die
Geschichte auf diese Weise erzählen», meint Rowling. NEI
17
LONDON.
ZÜRICH. Heimspiel für Dodo: Die
Hippie-Bus gegen TV-Van: Sänger Dodo zu Gast bei Pocketsoul. POCKETSOUL
fünfte Folge von Pocketsoul,
die heute Nachmittag online
geht, steht ganz im Zeichen
von «Hippie» und «Bus» – vertraute Themen für den Mundartsänger, der Anfang Jahr mit
der Single «Hippie-Bus» einen
Hit landete. Moderator Chris
Hanselmann redet denn auch
– wie gewohnt – nicht lange
um den heissen Brei herum:
«Hast du schon mal im Van gevögelt?» Dodo schmunzelt und
antwortet zweideutig: «Ein
Gentleman geniesst und
schweigt.» Wer von den beiden
Van-Liebhabern hat aber die
besseren Bus-Geschichten vorzuweisen? Im Showdown liefern sich die beiden ein Kopfan-Kopf-Rennen. Kiffen? 1:0
für Pocketsoul. Motor abgekratzt? Punkt für Dodo (noch
nie!). Und Sex? Die Antwort erfahren Sie ab 16 Uhr auf
Pocketsoul.20minuten.ch in
der neusten Folge. HAU
«Ich hätte mir das
früher nie zugetraut»
ZÜRICH. Zwei Jahre nach
dem Aus von Lunik wagt
Sängerin Jaël Malli (36)
mit «Shuffle the Cards»
ihren ersten Alleingang.
Jaël, wusstest du gleich nach
der Trennung von Lunik, dass
du ein Soloalbum machst?
Das war lange nicht so klar. Eigentlich dachte ich, meine
musikalische Laufbahn sei
damit abgeschlossen. So eine
Soloplatte hätte ich mir früher
nicht zugetraut, obwohl mir
ständig Leute dazu geraten
haben. Nach der Auflösung
von Lunik gab es dann aber
nur noch diese eine Möglichkeit. Oder ein Leben ohne
Musik.
Wie war es, ohne deine angestammte Band im Studio zu
stehen?
Es ist schön, etwas nach den
eigenen Vorstellungen durchziehen zu können – dafür
muss man nachher aber allein
den Kopf hinhalten, wenn es
nicht funktioniert. Irgendwann dachte ich: Wenn es niemandem sonst gefällt, dann
immerhin mir selbst.
Du singest von «Fragen, die
man sich mitten im Leben
stellt», steht im Pressetext –
eine Midlife-Crisis?
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FRÜHBUCHERSPECIAL
BIS 31.10.2015
SPRACHAUFENTHALT
2016 ZU PREISEN
VON 2015
Wenn, dann eher ein MidlifeHigh. Im Moment macht mir
das Älterwerden Freude. Klar
stelle ich mir aber Fragen über
das Leben: Wo komme ich her,
wo gehe ich hin?
Du hast in London aufgenommen. Gehst du mit dem Album
ins Ausland?
Die Promo läuft vor allem in
der Schweiz, aber wir versuchen, auch im Ausland zu
spielen. Mal schauen, ob wir
ein paar kleine Clubs finden.
Das wird sehr Guerilla-mässig:
Ich werde mir wieder ein neues Publikum erspielen müssen, wie in der guten alten
Zeit. NEIL WERNDLI
In diese
em spanne
ende
en
fin
nden Sie auch diie be
esten
n Back
kun
nd Ko
ochre
eze
epte für Jung
g und Alt.
Keine Schweizer Zeitung hat eine grössere
Themenvielfalt als die Coopzeitung. Da ist für
alle eine spannende Geschichte mit dabei.
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People
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
19
Fünf Fakten über das neue Bond-Girl
LONDON. In Frankreich ist
sie ein Star, und dank
«Spectre» kennt sie bald
die ganze Welt: das neue
Bond-Girl Léa Seydoux.
■ Ein
Diese Rolle wird sie weltbekannt machen: Léa Seydoux (30) alias Madeleine Swann in «Spectre». WALT DISNEY
«Bachelor»: Nicole bricht
ins Schlafzimmer ein
ZÜRICH. Auch in der heutigen Folge von
«Der Bachelor» wird Tobias Rentsch
mit Avancen von den Ladys eingedeckt.
Da wird gebaggert und begrapscht, was
Rentsch vor der Entscheidung. SCREENSHOT 3+
das Zeug hält – an vorderster Front die
österreichische Medizinstudentin Nicole: Die Hände der 25-Jährigen scheinen von Rentschs Körper magnetisch
angezogen zu werden. Während Nicoles Verhalten bei der Konkurrenz nicht
wirklich gut ankommt, lässt der Bachelor Nicoles Offensive wenig beeindruckt
über sich ergehen. Als die Wienerin
dann aber nachts ins Zimmer des
38-Jährigen schleicht, ist für den Berner
Rosenkavalier eine Grenze überschritten. Wie er darauf reagiert, erfahren wir
heute Abend. Neben dem Einbruch in
das Schlafgemach von Rentsch sorgen
zudem die Zimmerverteilung in der
Hotelanlage und die Einzeldates in der
zweiten Folge der vierten Staffel für
Aufregung. 20 Minuten tickert für Sie ab
20 Uhr live von den Highlights der «Bachelor»-Fortsetzung. MOR
Skandal-Film machte
sie berühmt: «La vie d’Adèle»
war der Aufreger an den Filmfestspielen in Cannes 2013. Die
Kamera hielt drauf, als Léa
und Filmpartnerin Adèle Exarchopoulos in einer der längsten Sexszenen der Filmgeschichte alles zeigten.
■ Léa kommt aus einer Filmdynastie: Ins Kinogeschäft ist
sie hineingeboren. Ihr Grossvater Jérôme Seydoux war Vorsitzender der mächtigen Film-Firma Pathé, und auch ihr Grossonkel leitet ein Unternehmen
in der Unterhaltungsindustrie.
Trotzdem besteht sie stets darauf, es alleine geschafft zu haben.
■ Als Kind war sie einsam:
Die Pariserin wuchs als Toch-
ter eines Geschäftsmanns privilegiert im noblen Stadtteil
Saint-Germain-des-Prés auf.
Obwohl sie sechs Geschwister
hat, beschreibt sie ihre Kindheit in einem Interview mit
dem «Evening Standard» als
schwierig. «Ich war sehr einsam.»
■ Sie soll dem anderen BondGirl den Mann ausgespannt
haben: In «Spectre» spielt Léa
neben Monica Bellucci. Pikant,
denn Léa soll Belluccis ExMann Vincent Cassel am Set
von «Die Schöne und das
Biest» nähergekommen sein.
So nahe, dass die Ehe danach
im Eimer gewesen sein soll.
■ Opernsängerin zu werden
war ihr Traum: Als Léa in Paris aufwuchs, hatte sie ein Ziel:
in den Opernhäusern dieser
Welt zu singen. Dafür studierte
sie jahrelang am Konservatorium. Am Ende musste sie ihren
Traum aber begraben: Léa war
nicht talentiert genug.
CATHARINA STEINER
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20 Sekunden
Odom: Zwölf Schlaganfälle
Liam Payne wieder Single?
LOS ANGELES. Laut dem Online-Portal
LONDON. Nachdem Liam Payne (22) ver-
TMZ.com hat Lamar Odom nach seiner
Drogenorgie zwölf Schlaganfälle erlitten.
Derzeit wird das Hirn des 35-Jährigen näher untersucht. Odom muss mit schweren
Folgeschäden rechnen. MOR
gangene Woche aus Krankheitsgründen
ein Konzert mit One Direction absagen
musste, soll er sich nun auch von seiner
Freundin getrennt haben. Das berichtet
ein Insider gegenüber «Daily Mail». MOR
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/DerBachelorSchweiz
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Ein Helm, der künftig
Leben retten soll
Weiterbildung
26. OKTOBER 2015
Sprachen
25
Online-Tools können
wertvolle Hilfe bringen
Zwei Studierende der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) tüfteln an einem Helm,
der die Rettungskräfte automatisch alarmieren
soll. Zum Einsatz gelangen soll der sogenannte
«Smart-Helm» insbesondere bei Velo- oder Ski-
unfällen, wo Minuten über Leben und Tod entscheiden können. Mittlerweile weiss man nämlich, dass das Tragen eines schützenden Helms
die auftretenden Kopfverletzungen bis zu 40
Prozent reduzieren kann.
SEITE 22
Führung muss täglich geübt werden
Bike & Beruf
33
ARMIN M. KÜSTENBRÜCK
Linda Indergand ist
schnell unterwegs
Finanzen
35
So setzt man sein Geld
gewinnbringend ein
Eine Führungsfunktion zu übernehmen heisst insbesondere, täglich Erfahrungen zu sammeln und an der Selbstkompetenz zu feilen . FOTOLIA
Leaderin oder Leader sein bedeutet,
über Fachkompetenz, Sozialkompetenz
und Selbstkompetenz zu verfügen.
«Doch oft fehlt die Förderung der
Selbstkompetenz», erklärt Dr. Anna
Gamma, Psychologin und Zen-Meisterin in Luzern. Im Coaching-Lehrgang
und in Leadership-Trainings fördert sie
daher in ihrem Institut neben der mentalen und emotionalen auch die spirituelle Intelligenz. Denn: «Gerade in der
heutigen, sehr anspruchsvollen Zeit ist
die Selbstkompetenz eine wesentliche
Fertigkeit, weil die Komplexität der Aufgaben, der gesellschaftliche Leistungsdruck und die Beschleunigung stetig
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wachsen.» Für Anna Gamma steht desbalb fest: «Führen ist definitiv eine Lebenskunst. Und wer Stille wagt – und
es bleibt ein Wagnis – findet zur Leichtigkeit, zur Gelassenheit, zu innerem
Frieden, Freiheit und Glück, das auch
in schwierigen Zeiten nicht verloren geSEITE 31
hen sollte.»
Weiterbildung
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MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / WWW.20MINUTEN.CH
Alle werden SIEgER Der Sm
20 Sekunden
ScopeDays
Am 10. und 11. November 2015
findet diese nationale Konferenz an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Genf statt. Schwerpunkte der
Veranstaltung sind die Nachwuchsförderung und der
ausserschulische Unterricht.
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Die Gleichstellung von Mann
und Frau ist eines der grossen
Themen der Gegenwart – und
ein höllisch heisses Eisen.
Zwei Studierende der Fachhochschule Nordwestschweiz tüfteln
an einem speziellen Helm, der
Rettungskräfte alarmieren soll.
Daran hat sich schon so mancher (und so manche) die Finger verbrannt: Ist der Geschlechterunterschied biologisch bedingt oder kulturell?
Sitzen so wenige Frauen in
Führungspositionen, weil sie
nicht wollen oder weil man sie
nicht lässt?
Egal jedoch, wie man zu solchen Fragen steht – in der
Arbeitswelt ist der kleine
Unterschied bis auf Weiteres
eine feste Grösse. Ihn zu leugnen, schafft mehr Probleme,
als es löst. In ihrem erfrischend
praxisorientierten Buch «Das
SIEgER-Team» zeigt die ehemalige Managerin Kathrin Seifarth, wie wir von den Eigenheiten des anderen Geschlechts sogar profitieren
können.
Früher, so Kathrin Seifarth,
waren Frauen dafür zuständig,
die Gruppe zusammenzuhalten. Deshalb stellen sie typischerweise Beziehungen in
den Vordergrund und interessieren sich für Kontexte und
Prozesse. Männer dagegen
Die Zahlen sind eindrücklich: Obschon immer mehr Schweizerinnen und Schweizer einen Helm
tragen, verletzen sich rund
800 Velofahrer schwer
und etwa 30 gar tödlich. Dazu kommen
die Unfälle beim
Skifahren, Biken
oder Motorradfahren. Grund ge-
FOTOLIA
22
mussten als Jäger lösungsorientiert arbeiten und unterliegen deshalb einem stärkeren Konkurrenzdenken.
Es kommt darauf an, die jeweilige Eigenart des anderen zu
berücksichtigen. Männer meinen es zum Beispiel nur selten
persönlich, wenn sie im Meeting eine Kollegin mal etwas
härter angehen. Oft geht es ihnen nur um Klarheit in der Sache. Und Frauen sind längst
nicht immer so meinungsschwach, wie es scheint, wenn
sie mal wieder um den heissen
Brei herumreden. Womöglich
formulieren sie ihre Ansichten
schlichtweg höflicher.
Das SIEgER-Team macht deutlich: Mann und Frau gehen aus
einer von Reflexion und Rücksicht geprägten Zusammenarbeit beide als Gewinner hervor. getAbstract legt das Buch
daher allen ans Herz, die nicht
auf eine ferne Zukunft warten
mögen, in der der kleine Unterschied keine Rolle mehr spielt.
Katrin Seifarth: Das SIEgER-Team, Ellert
& Richter, 2015, Rating 6 (max. 10 Punkte). Eine fünfseitige Zusammenfassung
dieses Buches sowie Tausender weiterer
Titel können Sie auf www.getAbstract.
com/20minuten erwerben.
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sind berechtigt und wie gestalte
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Loris Niedermann ist 19 und ausgebildeter Zimmermann. Diese
Lehre zählt bei den männlichen Schulabgängern zu den meistgewählten Berufen. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, ist Loris Niedermann nun gewissermassen auf Tournee, um seinen Beruf noch
bekannter zu machen. Jugendliche können ihm zum Beispiel an
der Berufsmesse Zürich (17. bis 21. November 2015) über die
Schultern schauen. www.holzbau-schweiz.ch
Lorenz Moser (links) und Loris De Fina tüft
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Angewandte Linguistik
LCC Language
Competence Centre
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verfassendarstellen
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  Neuer Zertifikatslehrgang des LCC Language Competence Centre
der ZHAW; mit Dozierenden aus Hochschule und Praxis, konzipiert
für alle, die in Unternehmen, Organisationen und Institutionen viel
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MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / WWW.20MINUTEN.CH
Weiterbildung 23
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art-Helm schützt kluge Köpfe
nug also, um einen Helm zu
entwickeln, der die Rettungskräfte auf schnellstem Weg
alarmiert. Mit Loris De Fina
und Lorenz Moser haben sich
zwei Studierende der Fachhochschule Nordwestschweiz
(FHNW) an diese anspruchsvolle Aufgabe gewagt,
wobei sie sich daran machen, das
Prinzip
des
Smart-Helms
– ursprünglich von FHNW-Forscher Taoufik Nouri entwickelt
und patentiert – praxistauglich
zu machen. machen. Elektround Informationstechnik-Student Lorenz Moser erklärt:
«Das System übermittelt mittels integriertem GPS- sowie
GSM-Modul zum Beispiel, in
welcher Kopfregion der Aufprall statt-
gefunden hat und wie stark
dieser ausgefallen ist». Die
Schläge werden dank Druckschläuchen lokalisiert, sodass
die Aufschlagskraft ermittelt
werden kann. Aus den Daten
des Ortes und der Kraft lässt
sich berechnen, ob es zu einer
Verletzung gekommen ist.
Sämtliche gesammelten Informationen gehen dann via Mobilnetz direkt an die Rettungskräfte. Das funktioniert auch dann,
wenn der Verletzte bewusstlos
sein sollte. Somit können die
Retter möglichst effizient und
schnell an den Unfallort beordert werden, um die lebenswichtige Erstversorgung
vorzunehmen. Loris De Fina
und Lorenz Moser haben bisher einen Prototypen entwickelt. Nun gilt es, diesen so
zu verbessern, dass er eines
Tages auch tatsächlich einsetzbar ist. Aufgrund seiner
Grösse ist der Smart-Helm im
Moment noch nicht praxistauglich. «Die Herausforderung besteht darin, die ganze
Elektronik und Sensorik zu
verkleinern und in einen
Helm zu integrieren», sagt
Loris De Fina dazu. Damit die
kommerzielle Umsetzung
dereinst gelingen wird,
braucht es weitere Schritte:
Prioritär hierbei sind das
Know-how einer medizinischen Fachperson sowie die
Kooperation mit einem professionellen Helmhersteller.
20 Sekunden
Zu viele Maturanden …
… gebe es in der Schweiz, sagen 45 Prozent der Befragten,
wogegen 10 Prozent dafür einstehen, dass mehr Leute diese
Reifeprüfung absolvieren sollen.
Fast 90 Prozent wünschen zudem, dass die Matura-Prüfungen in unserem Land vereinheitlicht werden sollten.
Gestresste Jugendliche
Nahezu die Hälfte der Jugendlichen zwischen 15 und 21 befindet sich im Alltagsstress. Auslöser sind vor allem Schule,
Universität, berufliche Grundbildung, Leistungsdruck und
Überforderung. Gemäss dieser
Studie sind Privatleben und
Freizeit keine auslösenden Faktoren für diese temporären
Überlastungen. www.juvenir.ch
Medizinabschluss
GABRIEL AESCHBACHER
www.smarthelm.20min.ch
www.fhnw.ch
«Zusammen mit einem
industriellen Partner
können wir den SmartHelm
marktreif
umsetzten».
Loris De Fina
Studierender
FHNW
eln am Smart-Helm, der dafür sorgen soll, dass schwere Kopfverletzungen schnell behandelt werden können. ZVG
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man sich im Ausland erarbeitet
hat. Sprachen lernt man heute
auf vielfältige Art und Weise.
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Wichtigste Voraussetzung zum Führen/Begeistern auf
emotionaler Ebene liegt im Erkennen vom Gegenüber.
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Informationsanlass zum Weiterbildungsprogramm
Modernes Sprachenlernen findet heute auch am PC statt. FOTOLIA
Die Kleingruppen – maximal
sechs Studierende – hätten
ihm zudem erlaubt, effizient zu
lernen. Auf Online-Hilfmittel
habe man in Triest allerdings
nicht zurückgegriffen, «denn
im Vordergrund stand vor allem der kommunikative Aspekt, ohne aber die Grammatik
zu vernachlässigen», wie Alessandro ergänzt. Klein, fein und
noch nicht überlaufen. Das
sind mitunter auch die Trends
für die Sprachreisen 2016, wobei die einen Anbieter Sprachkurse anpreisen, die sich expli-
zit an die Zielgruppe der über
30-Jährigen richten. Und zum
anderen sind da natürlich
auch die traditionellen Destinationen, zu denen beispielsweise London oder Paris gehören. Sie sind gewissermassen
Dauerbrenner, faszinieren
ewig und bleiben auch kommendes Jahr absolut IN!
*Namen der Redaktion bekannt
GABRIEL AESCHBACHER
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Zehn Jahre Swiss Innovation Forum
FLICKR.COM
«Welches
Studium
passt
zu mir?»
ZHa
Sie heissen duolingo.com oder
podclub.ch und haben zum
Ziel, das Sprachenlernen zu
fördern, aber auch für Abwechlsung zu sorgen. «Ja, ich
baue Online-Elemente auch in
meinen Unterricht ein», sagt
Sekundarlehrer Manfred W.*.
Die Schülerinnen und Schüler
würden die Abwechslung
schätzen und zudem seien die
Lernprogramme so aufgebaut,
dass sie sich zum Teil am
Sprachniveau anpassen würden. Eher konventioneller
scheint man an Berufsmaturitätsschulen zu arbeiten, wie
Absolvent Matthias K. * bestätigt. «Wir haben vor allem mit
den offiziellen Lehrmitteln gearbeitet und nur wenig am
PC», sagt er, wirft aber auch
ein, dass er privat schon mal
mit Lernprogrammen üben
würde, weil dort die Fortschritte dokumentiert sind. In der
Tat arbeitet zum Beispiel duolingo.com in diese Richtung,
sofern man ein (kostenloses)
Profil erstellt. Dass man eine
Sprache vor allem aber dann
lernt, wenn man ins jeweilige
Land eintaucht, sagt Alessandro (18), der soeben aus Trieste zurückgekehrt ist. Im Süden
Italiens hat er sein Italienisch
aufpoliert, aber auch Einblicke
in Kunst und Kultur gewonnen.
«Der Aufenthalt hat mir auch
deshalb gefallen, weil ich fast
der einzige Schweizer war.»
Weiterbildungsagenda
An der Hochschule für Technik
und Wirtschaft Chur (HTW
Chur) werden zwei neue Bachelorstudiengänge angeboten: In der Studienrichtung Digital Business Management
vertiefen sich die Studierenden
in E-Commerce und CMS,
Datensicherheit, Mobile Com-
puting und Business Model Generation E-Business. Unter der
Bedingung der Genehmigung
durch den Fachhochschulrat
der Fachhochschule Ostschweiz bietet die HTW Chur
auf das Schuljahr 2016/17 auch
einen Bachelorstudiengang in
Photonics an. www.htwchur.ch
Entscheidungsträger aus der
Schweizer Wirtschaft treffen
sich am 19. November 2015 in
Basel. Führungs- und Fachverantwortliche orientieren sich
über die neusten Trends rund
um Innovation, Kreativität sowie Design. Das Forum macht
es möglich, sich zu vernetzen,
bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Gesprächspartner zu treffen. Es gehört denn
auch zu den wichtigsten Zielen
des Swiss Innovation Forum,
den Wissenstransfer sowie die
Vernetzung unter den Teilnehmenden zu fördern.
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Pflegefachfrau HF / zum dipl. Pflegefachmann HF an. Damit wird der
Berufswechsel nicht nur plan-, sondern auch finanzierbar. Erfahren Sie
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Medizin, Wellness, Ernährung und Fitness
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Schulungsangebot für Ihre berufliche Zukunft
im Gesundheitswesen.
Datum: 25.01.2016, Dauer: 2 Semester,
Ort: ZH/BE/LU/SG
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Tourismusausbildung dort,
wo andere Ferien machen
Die Höhere Fachschule für
Tourismus (HFT) Graubünden
bereitet die Absolventen optimal auf eine Karriere in der
Tourismusbranche vor. Der
dreijährige, eidgenössisch anerkannte Studiengang ist praxisbezogen und vermittelt sowohl fundierte Branchen-
kenntnisse als auch Wissen
in Bereichen wie zum Beispiel
Eventmanagement,
Wirtschaftswissenschaft, Marketing, Kommunikation oder Informatik. Im zweiten Jahr absolvieren zudem alle Studierenden ein Praktikum. Seit
2014 bietet die Schule zudem
eine saisonale Studienvariante
an: Während dreier Jahre arbeiten die angehenden Tourismus-Profis in den Hauptsaisons im Sommer und im Winter in touristischen Betrieben,
in den Zwischensaisons hingegen drücken sie die Schulbank. www.hftgr.ch
Kampf dem starken Franken IP-Netzwerke und Sicherheit
Unser Land als Hochpreisinsel: Insbesondere
der Schweizer Tourismus kämpft schon seit längerer Zeit gegen das Prädikat «teuer», zumal im
benachbarten Ausland Ferien schon immer
günstiger waren. Dazu kommt die Aufhebung
des Euro-Mindestkurses, der die Situation erneut verschärft hat, sodass nun konkrete Massnahmen gefragt sind. Mögliche Antworten hält
das neue Impulsprogramm von ritzy* bereit,
denn es umfasst ausgewählte Seminare, die
Touristikerinnen und Touristiker fit für den Umgang mit dem starken Franken machen. Dabei
stehen vor allem die klassischen vier P’s – Produkt, Place, Preis, Promotion – des Marketings
im Fokus, denn der optimale Marketing-Mix
macht den Unterschied. www.ritzy.ch/de
Seit über 20 Jahren im Business tätig, vermittelt
das Schulungsunternehmen Brainstorm AG
Dienstleistungen für IT-Profis. CEO Urs Loeliger
zählt Netzwerke sowie Sicherheit rund um das
Internet zu den Kernkompetenzen seiner Firma,
welche in Form von Kursen, Seminaren und
Workshops auch weiterbildet. Hierbei wird auf
Kleingruppen gesetzt, sodass die höchstmögliche Effizienz garantiert ist. Gefragt sind zudem
die regelmässigen Funktionstests, die zeigen, ob
Netzwerke gegenüber dem Internet genügend
gut geschützt sind. Diese Tests sollten monatlich durchgeführt werden. «Oft werden dabei
kleine Fehler mit grosser Wirkung entdeckt»,
verweist Urs Loeliger auf die Wichtigkeit dieser
Massnahme. www.brainstorm.ch
CAS: Journalismus soll interessante Geschichten erzählen
Unternehmen und andere Organisationen setzen zunehmend auf Storytelling: Sie «inszenieren» ihre Marken, Produkte und Services in Geschichten, die bei Lesern und Usern Interesse
wecken. Das Erfolgsgeheimnis ist attraktiver,
journalistisch aufbereiteter Content. Nur wer seine Kommunikation am Kundennutzen ausrichtet
und hochwertige Inhalte zur richtigen Zeit am
richtigen Ort anbietet, in Magazingeschichten,
Bildreportagen oder Videos, kann seine Zielgruppen überzeugen – und längerfristig binden. Mit
dem Studiengang CAS Brand Journalism & Corporate Storytelling, einem Kooperationsangebot
des MAZ – der Schweizer Journalistenschule
und der Hochschule Luzern – Wirtschaft, machen sich erfahrene Kommunikationsfachleute
fit für die aktuellen und künftigen Herausforderungen der Markenkommunikation. www.maz.ch
Betont praxisbezogene Lehrgänge: am Abend, am Samstag
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Datum: 25.01.2016, Dauer: 2 Semester,
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MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / WWW.20MINUTEN.CH
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Weiterbildung
31
zweitem Weg
Handeln aus der inneren Mitte Auf
Lehrer werden
«Führen ist eine Lebenskunst»,
sagt Dr. Anna Gamma, Psychologin und Zen-Meisterin. Sie
erläutert ihre Philosophie.
Wie erklären Sie Ihr Führungsverständnis?
«Nicht nur Menschen in
Machtpositionen haben Menschen zu führen und Aufgaben
zu bewältigen. Wer das eigene
Leben gestalten will, kommt
nicht darum herum, führen zu
lernen. Denn wie bei jeder
Kunst bedarf es der täglichen
Übung, um erfolgreich zu sein
und zu bleiben. Wenn wir Führung abgeben, beginnen andere Menschen, über unser Leben zu entscheiden.»
Sie sagen, die Führungskunst
lebe von der Kunst, sich selbst
zu führen. Genügt allein das Erfordernis an mich, um strukturiertes und strategisches Handeln zu meistern?
«Führungskompetenz hat mit
Fachkompetenz, sozialer Kompetenz und Selbstkompetenz
zu tun, wobei die drei Bereiche
in dieser Reihenfolge in traditionellen Leadership-Trainingsprogrammen gewichtet
werden. Manchmal fehlt die
Förderung der Selbstkompetenz sogar ganz. Ich halte sie
gerade heute für eine wesentliche Fertigkeit. Die Komplexität der Aufgaben, der
Leistungsdruck und die Beschleunigung nehmen zu. Um
sich darin nicht zu verlieren,
sind Persönlichkeiten gefragt,
die im Kontakt mit sich selbst
Gelassenheit im Sturm verkörpern, in der Komplexität die
entscheidenden Prioritäten
setzen können, das menschli-
che Mass nicht verlieren und
neben der Fachkompetenz
auch eine entfaltete Herzintelligenz leben.»
Kopf- und Bauchmensch, was
braucht er, um sich selber führen zu können?
«Ob Kopf- oder Bauchmensch,
beide brauchen Zeiten der
Selbstbesinnung und der Reflexion, um jene Selbsterkenntnis zu erreichen, die
nicht beim Erkennen bleibt,
sondern dem ein entsprechendes Handeln folgt.»
Ihr Lehrgang versteht sich als
Ergänzung zur traditionellen
Coaching-Ausbildung. Was
heisst das genau?
«In traditionellen CoachingAusbildungen und Leadership-Trainings wird insbesondere die mentale und
emotionale Intelligenz gefördert. Wir ergänzen und sprechen die spirituelle Intelligenz
sowie die Körperintelligenz
an.»
Welche Führungsthemen stellen Sie vor allem in den Mittelpunkt?
«Unsere Programme sprechen
nicht nur die mentale Intelligenz an. Vielmehr werden die
Teilnehmenden eingeladen,
einen Erfahrungsweg zu gehen, der zur Selbstermächtigung führt. Dazu gehören Themen wie: ‹Entfaltung des
inneren Teams›, ‹Stille als Ort
der Selbstbegegnung und Entscheidungsfindung in sich entdecken›, ‹Herzintelligenz entfalten›,
‹Selbstkompetenz
gewinnen und seinen Platz im
grossen Ganzen wahrnehmen›, um nur einige zu nennen.»
Führungspersönlichkeiten
müssen Ziele erreichen. Ihr
Tipp zum Erfolg aus der Stille?
Als Grundsatz könnte gelten:
«Wer Stille wagt – und es
bleibt ein Wagnis – findet zur
Leichtigkeit, zu Gelassenheit,
innerem Frieden, Freiheit und
Glück, das auch in schwierigen Zeiten nicht verloren gehen sollte.»
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Kindergarten mit Studienbeginn Herbstsemester 2016, für
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Dr. Anna
Gamma
Psychologin und
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Weiterbildung 33
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Harry will sein Studium retten – was tun?
Eine junge Urnerin sorgt sportlich wie beruflich für Aufsehen. ANDREAS DOBSLAFF
Linda Indergand gehört zu
den schnellsten Bikerinnen
Der Umgang mit Zeit ist für die Urner
Spitzensportlerin in jeder Lebensphase
wichtig – besonders aber im Wettkampf.
«Entschuldige bitte», sagt Linda Indergand (22) und meint damit ihre kurze,
eigentlich nicht nennenswerte, 2-minütige Verspätung. 2 Minuten seien jedoch
im Leben der jungen Profi-Mountainbikerin eine lange Dauer – vor allem im
Wettkampf: «Dort heisst es von Beginn
weg: Achtung, fertig, Vollgas und jede
Hundertstelsekunde zählt.» Zu Recht
trägt die Urnerin deshalb seit Anfang
September das Weltmeister-Trikot in
der Sprint-Disziplin Cross-Country Eliminator. Sie war die Schnellste.
Die Zeit und ihr Management sind ein
wesentlicher Bestandteil von Linda Indergands Leben. «Vor und während der
Saison müssen die verschiedenen Trainingseinheiten, die zahlreichen Wettkämpfe und die ebenso wichtigen Erholungsphasen aufeinander abgestimmt
und dann auch durchgezogen werden»,
sagt die für das Focus XC Team fahrende 22-Jährige. Dank ihrer Disziplin,
ihren guten Resultaten und ihrem
Traum von einer Olympischen Goldmedaille erhielt die ambitionierte Linda
Indergand im Jahr 2013 eine 50-ProzentAnstellung bei der Schweizer Armee.
«Als Zeitmilitär-Spitzensportlerin bleibt
mir mehr Zeit zum Trainieren», sagt die
gelernte Kauffrau mit abgeschlossener
Berufsmatura. «Ich kann mich so vollends auf meine sportlichen Ziele konzentrieren, wofür ich sehr dankbar
bin.» Diese Möglichkeit bekommen insgesamt 18 Athletinnen und Athleten in
der Schweiz – je neun Sommer- und
Wintersportler.
«Neben dem körperlichen Training ist
es mir aber ebenso wichtig, etwas für
meinen Kopf zu tun», erzählt die amtierende U23-Schweizermeisterin. Seit sieben Monaten absolviert Linda Indergand eine Ausbildung zur Sport- und
Präventionstherapeutin bei der Dickerhof AG. «Die Theoriemodule habe ich
erfolgreich beendet. Nun stehen die
praktischen Module an.» Der modulare
Aufbau erlaube es ihr, die Ausbildung
nach der ihr zur Verfügung stehenden
Zeit zu gestalten. Mit der Weiterbildung
zur Masseurin will sich die Urnerin für
die Zeit nach der Karriere wappnen:
«Niemand kann mir garantieren, dass
ich gesund bleibe, vor allem deshalb
möchte ich einen sinnvollen beruflichen Plan B zur Hand haben.»
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Nicht alle Kinder zocken vor dem Computer
Die repräsentative MIKE-Studie 2015 bereits zur Hälfte ein eigenes Handy
zeigt, dass die sechs- bis 13-Jährigen haben. Allerdings wird mit diesem
nicht primär gespielt, vielmehr wird es
für das Musikhören genutzt. Positiv
auch, dass mehr als ein Drittel der Kids
angibt, täglich oder zumindest fast täglich in einem Buch zu lesen. Sehr beliebt schliesslich ist YouTube, das von
über 75 Prozent mindestens einmal wöFOTOLIA
chentlich genutzt wird. www.zhaw.ch
Prokrastination ist der Fachbegriff für das Auf- zu. Das sind Probleme, die sich leichter beheschieben, Vertragen und Vertrödeln von Aufga- ben lassen. Um das ständige Aufschieben in
den Griff zu bekommen, können folgende
ben. Ein typisches Uni-Problem, lästig, aber
harmlos für die einen, ein Grund, das Studium Strategien weiterhelfen:
Einen Stundenplan machen und sich daran
abzubrechen für die anderen.
halten, wäre eine Möglichkeit. In den StunFür das Prokrastinieren und die Blockaden spielen zwei Arten von Ursachen
denplan gehört auch Entspannung, Sport
eine zentrale Rolle: Defizite der
und frische Luft, und zwar reichlich.
eigenen Persönlichkeit wie etwa
Dann gibt es noch den Faktor, der oft
Selbstwertprobleme, übersteigervergessen geht: die Kommunikation.
ter Perfektionismus und solche SaDiese wirkt auf verschiedenen Ebenen.
chen. Daran muss längerfristig geÜber die eigenen Gedanken zu sprechen hilft, diese zu sortieren. Das
arbeitet werden. Ist das ProbFeedback von anderen ist aber
lem sehr schwerwiegend, wird
auch wichtig, um über längere Zeit
eine Therapie empfohlen.
motiviert zu bleiben. Auch der AusDann gibt es Gründe, die mit
tausch mit Leuten, die an ähnlider Arbeitsorganisation zu tun John Dubacher ist Studienberater und verant- chen Themen dran sind, kann helhaben: Man hat zu hohe Erwortlich für die Beratung
wartungen, teilt die Zeit falsch bei Studium-Schweiz.ch. fen, sich selber realistische Ziele
und gar nicht ein, arbeitet zu
www.studium-schweiz.ch/ zu setzen beziehungsweise in Zwischenzielen zu denken.
isoliert, lässt zu viel Ablenkung studienberatung
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Was heute IN ist, gilt morgen vielleicht
schon als OUT. Gemäss einer aktuellen
Studie des Bundesamts für Statistik
(BFS) werden Lernende in zehn Jahren
vor allem im Sozialwesen und in der Informatikbranche tätig sein. Techni-
schen Berufen wird generell ein hohes
Wachstumspotenzial vorausgesagt. Am
anderen Ende der Skala stehen hingegen die Sektoren Landwirtschaft und
Industrie, welche gemäss BFS mit massiven Einbussen rechnen müssen.
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setzung, um die eigene Arbeitsmarkt�
fähigkeit zu erhalten oder zu verbessern. Die
Intensität des Lernens ist sehr individuell,
dies kann z.B. am Arbeitsplatz, beim Hobby
oder in der Schule sta�inden.
erfahrung, sind die Abschlüsse wie
beispielsweise zum Marke�ngassistenten,
Personalassistenten oder auch zum Assisten�
ten Finanz� und Rechnungswesen der ideale
Eins�eg in die Management�Ausbildung.
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zum Einsatz gelangen. Die seit
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Am 12. November 2015 gastieren an der Hochschule Rapperswil sechs Sprecher, welche
darüber reden, wie man den
Innovationsgeist weckt. Sie berichten darüber, wie man eine
Idee vom ersten Funken bis hin
zu einem fertigen Produkt entwickelt – und wie man nebst
technischen Herausforderungen und finanziellen Vorgaben
auch die Praxistauglichkeit
nicht aus den Augen verliert.
www.uxpa.ch
Nicht alle legen ihr Geld an der
Börse an, erst recht nicht ohne
Know-how. Ein Tool soll Abhilfe schaffen – ein Praxistest.
«Was mich daran hindert, in
Aktien zu investieren? Ganz
einfach: Ich kenne mich damit
zu wenig aus», gibt Benjamin
Z.* (26) offen zu. «Ohne Kenntnisse vom Kapitalmarkt und
seinen
Zusammenhängen
kann ich das Risiko einer Geldanlage an der Börse nicht einschätzen, geschweige denn mit
meinem Bankberater fundiert
darüber diskutieren», sagt der
gelernte Elektromonteur.
Genau diese Wissenslücke
wollen die Betreiber der unabhängigen Webplattform Fintool.ch füllen. Prof. Dr. Erwin
Heri, Mitbegründer des Portals
und Finanzprofessor an der
Universität Basel, versucht in
mittlerweile über 100 sogenannten Street-Videos, die Finanzwelt kostenfrei einer
breiten, nicht-fachkundigen
Bevölkerungsschicht nahezubringen. Mit Erfolg? «Das doch
eher komplizierte Thema
kommt dank der einfach gewählten Sprache sehr verständlich rüber», bilanziert Benjamin Z., nachdem er sich ein
erstes Video angeschaut hat.
Dass die Filmemacher auf Spezialeffekte, verschiedene Kameraperspektiven oder schrille
Farben verzichten, stört Benjamin Z. nicht. Im Gegenteil: «So
werde ich weniger abgelenkt
und kann mich auf den Inhalt
konzentrieren.» Vom Wissensdurst getrieben klickt Benjamin
Z. auf den nächsten Film. «Da
die Videos nur zwischen 3 und
6 Minuten dauern, sind sie
leichte Kost und machen Lust
auf mehr», sagt er und schmunzelt über das sympathische, authentische Auftreten von Erwin
Heri. Einziges Manko sei die
Verlinkung innerhalb der Website. Dies haben auch die Betreiber von Fintool.ch erkannt.
«Wir sind daran, die Videos
sukzessiv mit entsprechenden
Links zu versehen», verspricht
Erwin Heri.
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MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
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«Andere Autos sind
wie Computerspiele:
Man sitzt passiv da
und lässt die Elektronik arbeiten. Im Spyder ist man gefordert –
und wird mit purem
Fahrspass belohnt.»
Nina Vetterli-Treml
Mitarbeiterin der Textlab GmbH.
Alltag
Nichts für Komfortliebhaber, eher für Spasssüchtige: Der neue Porsche Boxster Spyder.
Bubi spiele, Bubi gsund
Mittelmotor, Heckantrieb,
Handschaltung, 375 PS
und 1315 Kilo Leergewicht
machen den Boxster
Spyder zum ultimativen
Spielzeug für Erwachsene.
Wer mit Kindern zu tun hat,
kennt das vielleicht: dieses
heimliche Bedürfnis, mit Playmobil zu spielen. Ein Plastikpony über den Tisch trappeln zu
lassen. Eine Lego-Stadt aufzubauen. Oder einer Barbie einen
neuen, steilen Look zu verpassen. Und zwar dann, wenn die
Kids weg sind – macht ja sonst
keinen Spass. Wem das zu
peinlich ist: Kein Problem, dafür gibts ja jetzt den Porsche
Boxster Spyder, das ultimative
Spielzeug für Erwachsene.
Mittelmotor, Heckantrieb,
PORSCHE BOXSTER SPYDER
Modell: 2-türiger Roadster mit 2 Plätzen.
Motor: 3,8-Liter-6-Zylinder-Boxermotor mit 375 PS (276 kW).
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Preis: ab 97 600 Franken.
Marktstart: ab sofort.
Handschaltung, 20 Millimeter
Tieferlegung, 3,8-Liter-Boxer
aus dem 911 Carrera S, 375 PS,
420 Nm und aufgrund der
spartanischen Ausstattung
und des knappen Stoffverdecks nur 1315 Kilo Leergewicht – besser kann man es
sich im Süssigkeitsladen nicht
aussuchen. Dahinter steckt
zwar seriöse Ingenieurskunst
und der Zweisitzer fährt sich
durchaus erwachsen, aber es
lässt sich nicht verhindern:
Versunken in den kindersitz-
Porsche.ch
artigen Karbonschalen, mit
den Händen am Mini-Lenker,
dem Brumm-Brumm im
Nacken und gelegentlichen
Knallfrosch-Lauten bei geöffneten Auspuffklappen wird
man einfach zum Kindskopf.
Das agile Fahrverhalten erinnert an einen Autoscooter
(freilich ohne das Bedürfnis,
die vom Cayman GT4 stammende Front zu beschädigen).
Das manuelle Verdeck zu öffnen, ist wie im Garten ein Indianerzelt aufzubauen (man
muss hier ebenfalls Papi rufen,
weil man es selbst nicht hinkriegt). Die an klassische Spyder erinnernden Höcker hinter
den Kopfstützen eignen sich
für Rollenspiele (im Angebot:
James Dean). Dass keine Parkpiepser und Rückfahrkamera
beim Rückwärtsfahren helfen,
regt die Fantasie an (man muss
sich vorstellen, was hinter dem
Auto sein könnte).
Andere Autos sind wie Computerspiele: Man sitzt passiv
da, lässt die Elektronik arbeiten. Im Spyder ist man gefordert – und wird dafür mit dem
stärksten, leichtesten und
spassigsten Boxster aller Zeiten
belohnt. Der Preis dafür? Stolze 97 600 Franken. Aber jetzt
bitte nicht gleich losflennen,
wie alt sind Sie eigentlich?
NINA VETTERLI-TREML
Die Heckpartie wird von zwei Höckern und einem Spoiler dominiert.
Das Stoffverdeck öffnet sich ein wenig umständlich, hat jedoch den
Vorteil, wenig zu wiegen. Auch das Interieur ist aus Gewichtsgründen aufs Wesentliche konzentriert: Unter anderem gibts Textilschlaufen statt Türgriffen.
Das Verdeck ist umständlich, die
Sicht nach hinten gleich null und
man fährt nur zu zweit. Aber den
Spyder wird sich ja wohl kaum einer
als Erstwagen zulegen.
★★★★★
Geld
Fast 100 000 Franken für einen so
spartanischen Sportwagen scheinen übertrieben. Doch weniger ist
mehr – nicht nur preislich, sondern
auch beim Fahrerlebnis.
★★★★★
Sex-Appeal
Die bullige Front, die Höcker auf der
Heckklappe und die nach hinten gespannten Finnen geben den Spyder
auf Anhieb als Ausnahme-Boxster
zu erkennen.
★★★★★
Spass
Der Boxster, kein richtiger Porsche?
Sagt nur, wer den Mittelmotorsportler nie gefahren ist, und mit
dem Carrera-S-Triebwerk geht der
Spass erst richtig los.
★★★★★
Umwelt
Effizient ist der Motor alleweil, doch
sparsam geht natürlich anders.
Sportlich bewegt, gönnt sich der
3,8-Liter-Boxer weit über 10 Liter
auf 100 Kilometer.
★★★★★
Gesamt
Zurück zu den Wurzeln: Mit dem
Boxster Spyder hat Porsche ein
modernes Auto mit dem traditionellen Roadster-Konzept kombiniert – und das Ergebnis macht
Laune.
★★★★★
38
Break
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
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Teilnahmeschluss ist heute (bzw. Wochenpreis sonntags) um jeweils 24 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen. Diese Rätselseite erscheint auch im 20minutes und 20minuti. * Kosten bei Prepaid/Mobilnetz können stark abweichen.
06082002966
Break
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Sherman
39
Calvin + Hobbes
Fit + Fertig
Beule
Horoskop.20min.ch
Steinbock
22.12.–20.1.
Fische
20.2.–20.3.
Stier
21.4.–21.5.
Krebs
22.6.–22.7.
Jungfrau
24.8.–23.9.
Skorpion
24.10.–22.11.
Lassen Sie eine
gute Liebeschance nicht vorbeiziehen, nur weil Sie
beruflich weiterkommen möchten. Delegieren Sie manches und
konzentrieren Sie sich mehr als
bisher auf Ihr Privatleben. Es
stärkt Sie.
Eine Sache entwickelt sich eventuell nicht auf
Anhieb wunschgemäss. Geben
Sie dieser aber
eine Chance und bleiben Sie weiterhin intensiv am Ball. Und überlassen Sie anderen teils ruhig mal
das Ruder.
Eine Veränderung
bekommt auch Ihnen. Bringen Sie
sich daher auch in
eine Angelegenheit ein, die bisher
von anderen erledigt wurde. Ihre
Fähigkeiten werden andere erstaunen. Gemeinsam gelingt eine
Menge.
Eine Nachricht
dürfte für äusserst
gute Laune sorgen. Freuen Sie
sich auf ein harmonisches Miteinander und setzen Sie im Familiären klare Akzente. Finanzielles
behalten Sie dabei insgesamt gut
im Blick.
Sprechen Sie offen aus, was Sie
belastet. Jemand
zeigt Ihnen schnell
gute Wege auf und
bringt Dinge in
Gang, mit denen Sie überhaupt
nicht gerechnet hatten. Ihre Motivation steigt und Sie starten
durch.
Ihre Ausstrahlung
wird von Venus intensiviert und so
ziehen Sie andere
wie magisch an.
Spielen Sie aber
auf keinen Fall mit Gefühlen. Sie
könnten sehr schnell den Kürzeren ziehen. Und das wäre dann
schade.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
Wassermann
Widder
Zwillinge
Löwe
Waage
21.1.–19.2.
21.3.–20.4.
22.5.–21.6.
23.7.–23.8.
24.9.–23.10.
Schütze
23.11.–21.12.
Lassen Sie sich
auf keine Diskussionen ein, wenn
Ihnen bewusst ist,
dass diese nicht
weiterführen werden. Geben Sie manches gezielt
vor, auch wenn sich einige in Ihrer
Umgebung zunächst dagegen
wehren.
Sie verfügen über
enorme Energie
und können sich
daher durchaus
auf mehrere Dinge
gleichzeitig stürzen. Dennoch sollten Sie aber
planvoll agieren. So vermeiden
Sie Chaos und helfen anderen
insgesamt.
Sie bleiben weiterhin am Ball
und beweisen
selbst dann
noch eine grosse Ausdauer, wenn
es zu ärgerlichen Missverständnissen kommt. Damit beeindrucken Sie eine einflussreiche
Person. Ein Angebot dürfte bald
locken.
Eine kleinere Umwälzung dürfte Ihren Vorhaben
durchaus entgegenkommen. Versprechen Sie aber
niemandem zu viel auf einmal,
sondern prüfen Sie erst in aller
Ruhe, was auch wirklich machbar
sein könnte.
Sie verstehen sich
mit jemandem
wirklich hervorragend. Das sollte
aber auf keinen
Fall bedeuten, zu
viel zu verlangen. Schrauben Sie
Ihre Erwartungen teilweise lieber
etwas nach unten. Das hilft Ihnen
absolut.
Jupiter sorgt für
eine Erfolgsserie.
Dabei beweisen
Sie, dass Sie auch
dann nicht aufgeben, wenn sich
Schwierigkeiten einstellen.
Achten Sie aber darauf, niemanden abzudrängen. Das bringt nur
Ärger.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
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40
Krimi
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Kino
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
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«Das Kinderbuch wurde
ein wenig erweitert»
Ursli hat für den
«Chalandamarz» das kleinste
Glöckchen zugeteilt
bekommen und will deshalb
das Unmögliche wagen.
Du hast den Film auch gesehen? Hat er dir gefallen oder
nicht? Was sagt die FacebookCommunity dazu? Diskutiere
mit und schreib uns deine
Meinung.
Bareski
«Wundervoller Film,
der die Geschichte
des Kinderbuchs um einige
Handlungsstränge erweitert
und so in Spielfilmlänge unterhalten kann. Unbedingt empfehlenswert.»
11
Urseli
«Habe den Film gestern mit meinem
Göttibub gesehen und wir waren beide begeistert. Der Göttibub hatte Freude an der Geschichte und mir gefielen besonders die atmosphärischen
Landschaftsaufnahmen.»
GrischunBoy
«Ein Film für die ganze Familie. Super
Kinderdarsteller, grandiose
Bilder und eine Musik, die dem
ganzen das Sahnehäubchen
aufsetzt.»
Jasmin Nussbaumer
«Richtig
schöner
Film mit unglaublich
tollen Bildern!»
Jeden Montag
erscheinen auf
dieser Seite
ausgewählte
Kommentare,
Facebook-Posts und Tweets
von 20-Minuten-Lesern zum
meistdiskutierten Thema der Woche.
RingerFinger
«Ging gestern mit einiger Vorfreude ins
Kino, weil ich schon immer ein
Fan des Buches war. Leider
kam ich ein wenig enttäuscht
aus dem Saal. Der Film ist zwar
schön, hat gute Schauspieler –
vor allem die jungen – und vermag zu unterhalten. Aber mehr
nicht. Einmal schauen und gut
ist. Da merkt man halt doch,
dass das Kinderbuch vor allem
wegen seiner Zeichnungen so
populär geworden ist und
nicht unbedingt wegen seiner
Geschichte.»
UrsusNadeschkin76
«Sehr sympathischer
Schweizer Film. Ab
ins Kino!»
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Heinof Rain»-Tour
« C h a nc
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8.12.15
9.12.15
10.12.15
12.12.15
17.12.15
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Stefanie Heinzmann veröffentlichte im März dieses Jahres ihr neues Album «Chance of Rain». Es ist ein durch und
durch positives Album geworden, das durch die Tiefe der Texte stark berührt. Musikalisch wird ein modernerer Klang
angeschlagen, dank der souligen Stimme bleibt es aber immer die unverkennbare Stefanie. Im kommenden Dezember
tourt Stefanie mit ihrer Band durch die Clubs und 20 Minuten verlost 2 x 2 Tickets für jedes Konzert.
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Partys
Mascotte, Zürich
Talacker Bar, Zürich
Dance, Disco, Electro, Hip-Hop, House
22.00 h
Partytunes
Lounge Monday
Afterwork Party at Carlton
Palavrion, Zürich
Carlton, Zürich
Partytunes | 17.00 h
Pascal Gamboni
The Amazing Maire
Cuba Club, Schaffhausen
Partytunes
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Monday Madness
Pop
20.30 h
Pop |20.00 h
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Punk | 19.00 h
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Bierhalle Wolf, Zürich
Pop, Rock, Schlager | 17.00 h
Open Format
18.00 h
Children of the Light Trio
Moods, Zürich
Latin
Ladies Afterwork «Lei»
Palavrion, Zürich
Immer für euch da
House, Latin, R&B, Reggaeton
DJ Papi Electric
17.00 h
Cuba Club, Schaffhausen
Partytunes
16.00 h
Theater Stok, Zürich
Vior, Zürich
Konzerte
House
DJ Zwei mit Stil
18.00 h
Portier, Winterthur
Uorsin Reloaded
Urban
Helsinki Klub, Zürich
Electro
20.00 h
Dienstag
Partytunes
Bit – Tuner
43
PR
EV
IE
W
Nightlife
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Konzerte
Jamaica’s Finest
Exil, Zürich
Pop
Partytunes
DJ K.O.S. Crew | 23.00 h
Ana Patan
Urban
Langstars, Zürich
Pop
21.00 h
Costa Del Soul
Kaufleuten, Zürich
Hip-Hop, R&B | 23.00 h, Klubsaal
Andy Gruber Band
Bierhalle Wolf, Zürich
Das vollständige Eventprogramm findest du auf
Pop, Rock, Schlager
17.00 h
Blues, Funk, Jazz, Soul
20.30 h
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Russell Joslin
Der Brite Russell Joslin spielt Folk
Musik. Er fühlt Folk Musik, er wacht
mit ihr auf, sie durchdringt ihn. Aber
hier geht’s nicht nur um die Schönheit
der Natur und fröhlich zwitschernde
Vögelchen. In Russells bluesgetränkter
Variante wird gejodelt, mit elektrischer
Gitarre rumgezerrt und die Abgründe
des Daseins eröffnet. Seine Harmonien
tun weh. In ihrer Schönheit, in ihrer
Kargheit. Russell Joslin fühlt das Leben.
In all seiner Schwierigkeit. Und teilt dies.
Schön ist das.
29.10.2015, 21.00 Uhr,
Gotthard Bar, Zürich
Foto: ZVG
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EDITA GRUBEROVA
ZÜRCHER KAMMERORCHESTER
PETER VALENTOVIC, DIRIGENT
BENEFIZKONZERT BRUNO BLOCH-STIFTUNG
3. NOVEMBER 2015, 19.30 UHR, TONHALLE ZÜRICH
Online Billettverkauf: www.zko.ch
Billettkasse Zürcher Kammerorchester: Mo-Fr 11.00-18.00
Tel. 0848 848 844 E-Mail: [email protected]
Principal Conductor
Sir Roger Norrington
ICHT
WIRF DEINE ABFÄLLE N
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44
«Gänd
Sie üs de
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
nächscht Uuftrag!»
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Jetzt mithelfen, ALDI auf Herz und Nieren
TV-Tipps
pro 7
zu überprüfen: www.fink-buergi.ch
Jäger des verlorenen Schatzes 20.15 Kabel 1
18.00 Tagesschau O / Meteo O
18.15 Mini Beiz, dini Beiz
18.40 Glanz & Gloria O
MITTWOCH, 1. APRIL 2015
19.00 Schweiz aktuell O
19.25 Börse O
19.30 Tagesschau O / Meteo O
20.05 1 gegen 100 O
21.05 Puls O
U.a.: Patientenverfügung
Vorsorgen für den Ernstfall
21.50 10 vor 10 O / Meteo O
22.25 Eco O
U.a.: Kriegsland Ukraine
22.55 Schawinski
Gast: Lukas Bärfuss
23.30 Tagesschau Nacht
23.45 Die Erbschaft D
0.55 Ein Prophet O U D
Zürich
Auftakt
5
Millionen
männlicher
Küken
sterben
qualvoll
Drama (F/I 2009)
Abenteuerfilm (USA 1981). 1936 fahndet der archäologe Dr. Henry
Jones im auftrag des US-Geheimdienstes nach der aus dem alten
Testament bekannten Bundeslade. aber auch die Nazis sind
auf der Suche nach dem wertvollen artefakt. – Der erste Teil
der inzwischen vierteiligen «Indiana Jones»-reihe überzeugt
auch heute noch mit seiner perfekten mischung aus abenteuer
und Humor.
Sturm Niklas wütet in
der Schweiz – ein Toter
18.00 Science oder Fiction?
18.00 Newstime
18.10 Die Simpsons O D
18.30 Tennis O
ATP World Tour 500.
19.05 Galileo
Swiss Indoors Basel.
U.a.: Kobra-Mädchen
1. Runde. Live
20.15 The Big Bang Theory D
20.00 Grey’s Anatomy O U
Die Skywalker-Attacke
D Spurlos verschwunden
20.45 The Big Bang Theory
Ein riskanter Plan
Die Story im Ersten
ZÜRICH.
Sturmtief
20.50 Chicago
Fire
O U D Niklas fegte
Klozillagestern mit Böen Acht Personen wurden verletzt. Der Sachscha22.15
ZDF
22.45 ARD
Hoher
Einsatz
21.10 TheLand
Big Bang
von bis
zu 164 km/h durchs
– Theory
und forder- den ist beträchtlich: In Zürich wurde ein ganzes
Thriller (USA 2012). Der Ex-Cop
Reportage. Sogenannte «Fake
21.35 Chicago P.D. O U D
Schulmädchenreport
te um
eindie Ohren
Todesopfer: Ein
weggerissen,
aufkönnen
der durch
A1 wurden
droht, von der Fensterbank
News»
die VerViel
21.40 Autofahrer
Undateable D wurde in NickKupferdach
Hotels zu
springen. Die
breitung
in sozialen Netzwerken
SEITE 4
22.25 Sportlounge
Panikattacke
Andelfingen ZH von einem
Baum erschlagen. eines
mehrere
LKW-Anhänger
umgeworfen.
Psychologin Lydia, die ihn davon
oder Videoportalen millionen
U.a.: Rafael Nadal zurück
22.10 Circus Halligalli
abhalten soll, ahnt nicht, dass
von Zuschauern erreichen. Doch
in Basel – er eröffnet die
23.15 TV Total
ein perfider Plan hinter dem anschon bevor es das Internet gab,
Swiss Indoors
Gäste: Mickie Krause,
geblichen Suizidversuch steckt.
wurde öffentlich gelogen. Die re23.10 Outlander O U D
Martin Rütter
– raffinierter Thriller mit Sam
portage zeigt anhand mehrerer
Die Hochzeit
0.15 The Big Bang
Worthington, in dem nichts ist,
Beispiele die Hintergründe sol0.10 Intelligence O U D
Theory D (W)
wie es scheint.
cher Falschmeldungen.
0.50 Grey’s Anatomy O D (W)
0.40 The Big Bang Theory (W)
arD
ZDF
11
Schweiz
20.15 Der Haushalts-Check. Akti- 18.05 Soko 5113 O 19.00 Heute O
Tagestipp
orF 1
onsware 21.00 Hart aber fair. Abschieben, abschrecken, abschotten
– zieht Merkel jetzt die Notbremse?
22.15 Tagesthemen 22.45 Die
Story im Ersten O 23.30 Verbotene
Filme O 0.15 Nachtmagazin
Wirtschaft holt weniger
deutsche Fachkräfte
19.25 Wiso O 20.15 Das Dorf der
Mörder O U. TV-Thriller (D 2015)
21.45 Heute-Journal O 22.15
(22.14) Ein riskanter Plan O D.
Thriller (USA 2012) 23.50 (23.30)
Heute+ 0.05 (23.45) Last Hijack O
19.46 Rede des Bundespräsidenten
/ Wetter 20.00 ZiB 20 20.15 Wir
sind Kaiser O 22.00 (21.50) ZiB
Flash 22.10 (22.00) Echte Wiener –
Die Sackbauer-Saga O U. Drama
(A 08) 0.00 (23.50) MA 2412 – Die
Staatsdiener O. Komödie (A 03)
Sat 1
Vox
Kabel 1
16.00 Anwälte im Einsatz 17.00 18.00 Mieten, kaufen, wohnen
Mein dunkles Geheimnis 17.30 19.00 Das perfekte Dinner 20.00
Schicksale 18.00 In Gefahr 19.55 Prominent! 20.15 Chicago Fire D.
Landliebe (W) 20.15 Hawaii Five-0 Freunde und Helfer 21.15 Night
D. Verkehrte Welt / Schein und Shift D. Blutsbrüder 22.10 ChiSein 22.15 Elementary D 23.15 cago P.D. D 23.05 Women’s MurNavy CIS D 0.10 Criminal Minds D43der Club D 0.00 Nachrichten
16.00 Castle D 16.55 Mein Mann
macht das! 17.55 Mein Lokal, dein
Lokal 18.55 Achtung Kontrolle!
20.15 Jäger des verlorenen Schatzes O D. Abenteuerfilm (USA 81)
22.40 Windtalkers D. Kriegsfilm
(USA 2002) 1.10 Late News
rtl
Stocker trifft – Nati
Star tV
Sport
3Sat
Das Dorf der Mörder 20.15 ZDF
TV-Thriller (D 2015) von Niki Stein.
mit anna Loos, alina Levshin, Jürgen Tarrach.
18.45 Aktuell 19.05 Alles was zählt
19.40 GZSZ 20.15 Wer wird Millionär? 21.15 Bauer sucht Frau 22.15
Extra 23.30 30 Minuten Deutschland. Auf der Jagd nach dem Ungewöhnlichen 0.00 Nachtjournal
Im Pekari-Gehege des Berliner Tierparks sind Teile von menschliab: Österreich 18.45 Die 16.00 App ins Kino 17.00 Mediachen Knochen entdeckt worden. Es stellt sich heraus, dass das OpAbstauber O U. TV-Romanze shop 18.00 Trailer Cinema Highfer erst betäubt und dann bei lebendigem Leib den Pekaris zum Frass
(D/A 11) 20.15 / 20.55 (21.00) / lights 18.15 Nur meiner Frau zuliebe
vorgeworfen wurde. Während Kommissar Gehring den Fall nur mög21.45 (21.40) Braunschlag O U (W). Komödie (USA 1948) 20.00
lichst schnell abschliessen möchte, will die Streifenpolizistin Sanela
22.30 (22.25) Willkommen in Wien App ins Kino 20.15 Faces & Traces
den wahren Täter finden. – abgründiger Krimi mit zahlreichen spanO. TV-Krimikomödie (A/D 2010) 21.15 The Abyss. Sci-Fi-Film (USA
nenden Wendungen.
0.00 (23.55)
Braunschlag
O (W)
0.10 Wagen.
Faces & In
Traces
(W) zerstörte der Sturm ein Festzelt, in Littau litt die Fassade. NEWSPICTURES.CH
In Andelfingen
starb
ein Mann1989)
in seinem
Frauenfeld
3+
4+
16.00 How I Met Your Mother U
18.25 The Big Bang Theory U (W)
19.20 The Big Bang Theory U
20.15 Der Bachelor 22.00 Notruf
0.35
How I Met Your
Mother U
MORGEN
NACHMITTAG
(W) 0.55 Geballte Ladung – Double
Impact. Actionfilm (USA 1991)
16.30 CSI: Las Vegas U 17.25 CSI: 18.15 Downton Abbey U 20.00 19.40 Fussball. Challenge League.
New York U (W) 18.25 CSI: New The Drop – Bargeld U D. Drama FC Aarau – FC Lausanne-Sport. Live
York U 19.20 Navy CIS U 20.15 (USA 14) 21.45 At the Devil’s Door 21.45 Extratime 22.30 Boxen.
Bei– den
Bergungsarbeiten
an der
im Flugzeug
vor dem
Unglück
dokumenmern entdeckt worden war. Wie die LuftGeballtePARIS.
Ladung
Double
Impact. U D.
Horrorfilm
(USA 2014)
Marco
Huck –
Krzysztof Glowacki.
Dieperfekte
Aufnahmen
eines Insassen
derHonghansa
Absturzstelle
Germanwings-MaschiActionfilm
(USA 1991)der
22.10
The 23.20 Gone Girl tiert.
– Das
Highlights
23.30 Golf.
Kong gestern bekannt gab, war sie
darüber 19.00
informiert,
dass der Copilot
Maschine
befanden
sich4.offenbar
aufGolf.
ei- Shriners
ne War
wurde
laut Actionfilm
Medienberichten
ein ViPunisher:
Zone.
TheSoccerLounge
Opfer U
D. Thriller
(USA 2014)
Open.
Tag 2.30
SEITE
nem Speichermedium,
dasfor
in den
Trümschwere
Depressionen
hatte.
deo 0.30
gefunden,
das die letzten
Sekunden
(USA 2008)
Mediashop
1.45
Beneath D. Thriller
(USA 13)
Hospitals
Children
Open. 4.
Tag
Gäste:
M. Lang, E.
Vogel, M.
Rohr 15
spielt
nur 1:118.30
gegen
USA Film
18.00 Explosiv
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3°
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Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
4
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4
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2
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6
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6
14
6
15
4
17
Executive
Chur
6°
Süden
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Serge Pelletier
45
Zweite Entlassung
innert drei Tagen
in der NLA - auch
der Ambri-Trainer
muss gehen
Seite 51
Notstand
in der
Abwehr
BASEL. Die Young Boys müssen
die 0:1-Niederlage in Basel
auch noch teuer bezahlen. Die
beiden Innenverteidiger Grégory Wüthrich und Milan Vilotic
sahen den gelben Karton, Wüthrich sogar zweimal, was die
Ampelkarte und einen Platzverweis zur Folge hatte. «Wer
schon verwarnt ist und so in
einen Zweikampf geht, muss
mit einer Verwarnung rechnen», sagt Trainer Adi Hüter
zur umstrittenen zweiten Verwarnung für den 20-Jährigen.
Für Vilotic war es die vierte
Gelbe Karte der Saison, der
Serbe ist im nächsten Ligaspiel gegen den FCZ gesperrt.
Auch Wüthrich wird wegen
der automatischen Sperre
nicht zur Verfügung stehen.
Dazu kommt, dass Captain
und Abwehrchef Steve von
Bergen verletzt ist – den Young
Boys gehen die Innenverteidiger aus.
Wer wird am nächsten
Sonntag gegen die Zürcher
verteidigen? Denkbar ist das
Duo Bertone/Rochat. Was YB
und Hütter auch zu denken geben muss: Der Platzverweis
war bereits der sechste in der
laufenden Meisterschaft – in
13 Spielen notabene. ETE
Embolo trifft gegen
YB – FCB zieht davon
Vorne und hinten ein Aktivposten: Embolo unterstützt FCB-Goalie Vaclik gegen den stürmenden YB-Verteidiger Wüthrich. KEYSTONE
BASEL. Der FCB gewinnt
den Knüller gegen YB mit
1:0. Edelfan Roger Federer
gratuliert den Bebbi – zum
Sieg, nicht zum Titel!
Gelb-Rot: Grégory Wüthrich. KEY
Der Tennis-Superstar startet
morgen gegen den Kasachen
Michail Kukuschkin zu den
Swiss Indoors, gleich vis-à-vis
vom St. Jakob-Park, und drückte seinem FCB im Stadion die
Daumen. «Ich habe gehört,
dass es nicht immer gut rausge-
kommen ist, wenn Roger Federer im Stadion war. Heute ist es
gut ausgegangen und deshalb
hat er das Okay von meiner
Seite – er darf das nächste Mal
gerne wieder kommen», scherzte Urs Fischer. Der FCB-Trainer
hatte auf die schlechte Leistung
am letzten Donnerstag im Europacup gegen Belenenses (1:2)
eine Reaktion gefordert und
erhalten.
Er sah ein umkämpftes 1:0,
das Basel nun 12 Punkte Vorsprung auf den erklärten Her-
ausforderer bringt. GC liegt
nach dem 2:3 gegen Si0n zehn
Punkte zurück. Federer liess es
sich nicht nehmen, der Mannschaft einen Besuch in der Kabine abzustatten. Er plauderte
mit den rotblauen Kickern, liess
sich fotografieren und gratulierte zu den drei Punkten.
Das einzige Tor erzielte ausgerechnet Breel Embolo, dessen Einsatz nach der Weichteilverletzung im rechten Knie
noch fraglich war. «Ich konnte
einen ersten Ball gut behaup-
ten, es kommt zum Doppelpass
mit Luca Zuffi, den ich mit dem
Tor abschliessen konnte. 50
Prozent des Tores gehören
ihm», sagt der Siegtorschütze.
War es der Treffer zur Vorentscheidung in der Meisterschaft?
Fischer: «Wir hatten schon vor
der letzten Begegnung gegen
YB neun Punkte mehr, dann
haben wir verloren und ein Remis gemacht, und plötzlich war
der Vorsprung nicht mehr so
gross. Es kann manchmal ganz
schnell gehen.» EVA TEDESCO
46
Sport
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Basic und Lüthi sehen Rot
– GC vergibt Sieg im Wallis
SITTEN. Rot gegen Basic,
Rot gegen Lüthi – GC führt
im Wallis mit 2:0 und muss
sich in letzter Sekunde 2:3
geschlagen geben.
Die Suche nach den Ursachen
für die dritte Saison-Niederlage
des Grasshopper Club ist
schnell abgeschlossen: Zweimal ging Marko Basic seinem
Gegenspieler Edimilson Fernandes an die Wäsche, zweimal zückte Schiedsrichter Fedayi San (zu Recht) die Gelbe
Karte – in der 52. Minute war
GC nur noch zu zehnt. Zehn
Minuten später faustete Benjamin Lüthi den Ball reflexschnell von der Torlinie und
verhinderte so das sichere 2:2
durch Léo Lacroix. Da der Torhüter von GC unglücklicherweise nicht Lüthi heisst, sondern Vaso Vasic, griff Referee
San erneut zur Roten Karte.
GC war zu neunt und das
2:2 fiel dennoch: Reto Ziegler
traf vom Punkt. «Nach dieser
zweiten Roten Karte wurde es
sehr schwierig», stellte GCTrainer Pierluigi Tami später
fest. Sion spielte nun Powerplay, GC versuchte, den einen
Impressum
Gesamte Gratisauflage 2015:
447552 Exemplare D-CH
187018 Exemplare W-CH
33117 Exemplare I-CH
Total Audience CH 2.770 Mio.
Leserschaft gemäss
Mach Basic 2015-2:
1468000 Leser D-CH
530000 Leser W-CH
88000 Leser I-CH
Herausgeberin:
Tamedia AG
Verleger:
Pietro Supino
Leiter 20 Minuten:
Marcel Kohler
Chefredaktion:
Marco Boselli (Chefredaktor),
Peter Wälty stv, Gaudenz Looser,
Marcel Zulauf
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Reuters
Schweizerische
Depeschenagentur
Sportinformation
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Bekanntgabe von nahmhaften Beteiligungen der Tamedia AG
i. S. v.Art.322 StGB:
20 minuti Ticino SA, Berner Oberland Medien AG BOM, BOOK
ATIGER Switzerland AG, car4you Schweiz AG, CILCentre
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Doodle AG, Doodle Deutschland GmbH, DZB Druckzentrum
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Wirtschaft AG,Zattoo Schweiz AG,Zürcher Oberland Medien
AG,Zürcher Regionalzeitungen AG
Ombudsmann der Tamedia AG:
Ignaz Staub, Postfach 837, CH-6330 Cham 1
[email protected]
TOR
DER
RUNDE
Entscheiden Sie mit, wer das
schönste Tor des Wochenendes
erzielte. Zur Auswahl stehen diesmal die GC-Kunstschützen Munas
Dabbur (Bild) und Caio sowie
Basels Breel Embolo mit seinem
Siegestor gegen YB. Abstimmen
können Sie auf 20min.ch.
Wohlen wieder
an Aarau vorbei
CHIASSO. Der FC Wohlen hat zu-
Kein Diskussionsbedarf: Klarer als jene gegen Benjamin Lüthi (l.) kann eine Rote Karte nicht sein. KEYSTONE
Punkt über die Zeit zu retten.
Was für eine Differenz zur
ersten Halbzeit: Angeführt
vom überragenden Kim Källström hatten die Hoppers nach
25 Minuten mit 2:0 geführt.
Erst traf Caio, danach vernaschte Munas Dabbur im
Sion-Strafraum der Reihe nach
Pa Modou, Lacroix und Ziegler
und schob zum 2:0 ein. Erst
ein Stellungsfehler von Lüthi
erlaubte Ebenezer Assifuah
das Anschlusstor noch vor der
Pause.
Zurück zur GC-Abwehr-
Luzern strauchelt –
Vaduz mit Rekord
Swissporarena wird für die Innerschweizer im Kampf um die
vorderen Plätze zur Hypothek.
Während sie auswärts schon 13
Punkte holten, kamen in den
nun sieben Heimspielen bloss sechs
Zähler dazu.
Die Liechtensteiner blieben zum
vierten Mal in Folge
ungeschlagen. Das
war ihnen in der Super League bisher
noch nie gelungen.
Stjepan Kukuruzovic hatte für die Vaduzer sieben Minuten nach seiner Einwechslung mit einem Flachschuss
aus 17 Metern zum
verdienten 1:1-AusDer Vaduzer Caballero (l.) und Luzerns Puljic. KEY gleich getroffen. SI
Heim-Krise auf der
einen, Club-Rekord auf der anderen Seite: Beim 1:1 gegen Vaduz verpasste Luzern den zweiten Heimsieg. Die Bilanz in der
LUZERN.
schlacht: Sie blieb unbelohnt.
In der 89. Minute traf Grégory
Karlen zum 3:2 für die Walliser. Der 20-Jährige aus dem eigenen Nachwuchs war erst sieben Minuten zuvor eingewechselt worden – sein erster Einsatz in der Super League! SCO
mindest vorübergehend Kantonsrivale Aarau überholt und
den letzten Platz in der Challenge League abgegeben. In
Chiasso holte Wohlen dank der
Leistungssteigerung nach der
Pause ein 1:1. Den Ausgleich in
einem am Ende hektischen
Spiel mit je einer Roten Karte
erzielte Ronny Minkwitz kurz
nach der Pause. Chiasso blieb
zum siebten Mal in Folge ohne
Sieg. Der FC Aarau trifft heute
auf Leader Lausanne-Sport
(19.40 Uhr, Teleclub). SI
TABELLEN
13. RUNDE
13. RUNDE
Am Samstag spielten:
Am Samstag spielten:
Luzern – Vaduz
Zürich – St. Gallen
1:1
2:2
Gestern spielten:
Wil – Biel
Xamax – Schaffhausen
2:0
1:0
Gestern spielten:
Sion – GC
Thun – Lugano
Basel – YB
3:2
2:1
1:0
Chiasso – Wohlen
Le Mont – Winterthur
1:1
1:0
Heute spielen:
Aarau – Lausanne
Rangliste
Rangliste
1. Basel
2. Grasshoppers
3. Young Boys
4. Luzern
5. Sion
6. Thun
7. St. Gallen
8. Vaduz
9. Lugano
10. Zürich
14. RUNDE
GC – Thun
Vaduz – Basel
Lugano – Sion
YB – Zürich
St. Gallen – Luzern
Teleclub 19.45
13 33:14
13 34:24
13 24:15
13 20:17
13 17:18
13 20:24
13 11:16
13 12:19
13 13:26
13 19:30
34
24
22
20
18
14
13
12
11
9
Sa, 17.45
Sa, 20.00
So, 13.45
So, 13.45
SRF 2 So, 16.00
1. Lausanne
2. Wil
3. Chiasso
4. Le Mont
5. Biel
6. Xamax
7. Winterthur
8. Schaffhausen
9. Wohlen
10. Aarau
14. RUNDE
Wohlen – Wil
Biel – Aarau
Lausanne – Le Mont
Winterthur – Xamax
Schaffhausen – Chiasso
12
13
13
13
13
13
13
13
13
12
21:16
20:17
19:17
18:16
24:21
16:19
14:16
13:17
13:19
12:12
23
20
18
18
17
17
16
15
14
13
Sa, 17.45
So, 15.00
So, 15.00
So, 15.00
Mo, 19.45
Sport
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
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Kellerduell: Etwas Luft für
Thun – dank Joker Munsy
THUN. Der FC Thun feiert
im zweiten Spiel unter Jeff
Saibene den zweiten Sieg.
Ridge Munsy erzielte
gegen Lugano das 2:1.
Thuns Matchwinner Ridge Munsy freut sich über sein 2:1. KEYSTONE
Von Abstiegskampf wollte Jeff
Saibene nicht sprechen. «Es
war ein hart umkämpftes Meisterschaftsspiel», hielt Thuns
Trainer fest. Obwohl sein Team
gegen Lugano nicht eben brilliert hatte, durfte der Luxemburger zufrieden bilanzieren:
«Der Sieg ist ein bisschen
glücklich, aber nicht unverdient.»
Matchwinner war Ridge
Munsy. Der Joker erwischte
drei Minuten nach seiner Einwechslung Luganos Goalie
Francesco Russo aus spitzem
Winkel zwischen den Beinen.
«Als Ergänzungsspieler will
man immer etwas reissen.
Wenn das mit dem Siegtor ge-
lingt, ist das dann ein enorm
schönes Gefühl», freute sich
der Stürmer.
Nach dem 5:1 gegen den FCZ
war das 2:1 gegen die Tessiner
der zweite Vollerfolg gegen
einen direkten Konkurrenten
am Tabellenende. Mit den
sechs Punkten verschafften
sich die Berner Oberländer etwas Luft. Wie bei der Gala gegen den FCZ waren sie auch gegen die Tessiner in Rückstand
geraten. Sandro Wieser glich
die Führung von Antonini Culina wieder aus. In der Folge
leisteten sich beide Teams immer wieder Fehler, ohne dass
diese bestraft wurden. Die Gäste hatten in der zweiten Halbzeit phasenweise mehr vom
Spiel, ohne sich aber Top-Möglichkeiten herauszuspielen.
Das tat der FCT zwar auch
nicht, bis der 26-jährige Munsy
kam und sein 3. Tor in der Super League erzielte. PETER BERGER
Blatter widerspricht Beckenbauer.
Blatter: «Habe nie
Geld verlangt»
Der suspendierte FifaPräsident Sepp Blatter hat
nach eigenen Angaben weder
von Franz Beckenbauer noch
vom DFB eine Zahlung von
zehn Mio. Franken gefordert.
«Ich habe niemals Geld von Beckenbauer verlangt», so Blatter
in der «Schweiz am Sonntag».
Und schon sorgt ein Bericht
über eine weitere finanzielle
Fifa-Forderung für neuen Wirbel: Nach Informationen der
«Süddeutschen» soll die Fifa
Mitte 2003 40 Mio. Euro vom
deutschen WM-Organisationskomitee verlangt haben. SI
ZÜRICH.
FCZ-Hyypiä glück- und sieglos
ZÜRICH. Sami Hyypiä bleibt «The
Winless One». In der 92. Minute traf St. Gallens Stürmer Cavusevic zum 2:2 und vermasselte dem FC Zürich im sechsten
Meisterschaftsspiel unter dem
neuen Trainer den ersten Sieg.
«Seine Trainings sind extrem gut, sehr anspruchsvoll»,
hatte Präsident Ancillo Canepa im Interview mit 20 Minuten gelobt. «Jetzt müssen wir
das Glück auf unsere Seite
zwingen.» Doch das Glück
macht weiter einen Bogen um
den Tabellenletzten der Liga.
Spielerisch ist ein zaghafter
Aufwärtstrend erkennbar. Die
Zürcher steckten einen frühen
Rückstand durch Salli (5.)
rasch weg, bauten Druck auf
und erarbeiteten sich viele
Chancen. Gavranovic und Bua
drehten das Spiel bis in die 74.
Luzern – Vaduz
Zürich – St. Gallen
Sion – GC
Thun – Lugano
Basel – YB
1:1
2:2
3:2
2:1
1:0
Swissporarena. 10 750 Zuschauer.
Ref: Jaccottet.
Tore: 63. Marco Schneuwly 1:0. 87. Kukuruzovic 1:1.
Luzern: Zibung; Thiesson, Affolter,
Puljic, Lustenberger; Arnold; Fandrich
(69. Haas), Jantscher, Freuler; Marco
Schneuwly, Yesil (76. Hyka).
Vaduz: Jehle; Grippo, Kaufmann (82.
Kamber), Bühler; Untersee, Muntwiler
(80. Kukuruzovic), Ciccone, Borgmann; Neumayr; Avdijaj, Caballero
(69. Burgmeier).
Bemerkung: 16. Lattenschuss von
Neumayer.
Verwarnungen: 31. Arnold (Foul). 48.
Muntwiler (Foul). 66. Caballero (Foul).
74. Freuler (Foul). 75. Neumayr (Foul).
80. Kaufmann (Foul).
Letzigrund. 7770 Zuschauer.
Ref: Erlachner.
Tore: 5. Salli 0:1. 26. Gavranovic 1:1. 74.
Bua 2:1. 92. Cavusevic 2:2.
Zürich: Brecher; Philippe Koch, Nef,
Brunner, Vinicius; Christian Schneuwly
(86. Kukeli), Yapi, Cabral, Bua; Gavranovic (73. Buff); Etoundi (89. Sadiku).
St. Gallen: Lopar; Hefti, Thrier, Gelmi,
Angha; Everton (79. Cavusevic), Janjatovic (74. Wiss); Tafer (67. Aratore),
Aleksic, Lang; Salli.
Bemerkungen: 31. Pfostenschuss von
Schneuwly. 50. Lattenschuss von
Etoundi.
Verwarnungen: 60. Angha (Foul). 69.
Everton (Foul). 82. Lang (Reklamieren). 93. Cavusevic (Unsportlichkeit).
Tourbillon. 7400 Zuschauer.
Ref: San.
Tore: 23. Caio 0:1. 25. Dabbur 0:2. 39.
Assifuah 1:2. 64. Ziegler (Handspenalty) 2:2. 89. Grégory Karlen 3:2.
Sion: Vanins; Zverotic (59. Rüfli), Lacroix, Ziegler, Pa Modou; Ndoye, Salatic; Assifuah (75. Follonier), Fernandes,
Carlitos; Konaté (82. Grégory Karlen).
GC: Vasic; Bauer, Barth, Pnishi, Lüthi;
Basic, Källström; Ravet (77. Ibrahimi),
Tarashaj (55. Gülen), Caio (68. Antonov); Dabbur.
Bemerkungen: 51. Gelb-Rot gegen Basic (Taktisches Foul). 63. Rot gegen Lüthi (Absichtliches Hands auf Torlinie).
Verwarnungen: 12. Basic (Foul).
27. Lacroix (Foul). 45. Ndoye (Foul).
85. Barth (Foul). 87. Salatic (Foul).
Steckhorn-Arena. 5477 Zuschauer.
Ref: Schärer.
Tore: 8. Culina 0:1. 20. Wieser 1:1. 71.
Munsy 2:1.
Thun: Faivre; Joss, Reinmann, Sulmoni, Wittwer; Zarate, Wieser, Hediger,
Schirinzi (88. Peyretti); Buess (68.
Munsy), Rapp (78. Frontino).
Lugano: Russo; Markaj (78. Jozinovic),
Datkovic (46. Djuric), Urbano, Veseli;
Crnigoj, Piccinocchi; Bottani, Sabbatini, Culina; Rossini (85. Josipovic).
Bemerkungen: Thun ohne Siegfried,
Rojas, Ferreira und Bigler (alle verletzt)
sowie Schindelholz und Glarner (rekonvaleszent), Lugano ohne Padalino
(gesperrt).
Verwarnungen: 70. Hediger (Foul). 85.
Bottani (Foul). 92. Frontino (Foul).
St.-Jakob-Park. 33 360 Zuschauer.
Ref: Bieri.
Tor: 31. Embolo (Zuffi) 1:0.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Samuel
(50. Akanji), Safari; Elneny, Xhaka;
Embolo, Zuffi, Bjarnason (85. Callà);
Janko.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Vilotic, Benito; Zakaria, Bertone; Steffen,
Sulejmani (77. Nuzzolo), Lecjaks (82.
Afum); Kubo (82. Tabakovic).
Bemerkungen: 60. Vaclik lenkt Kopfball von Kubo an den Pfosten. 67. GelbRot gegen Wüthrich (Foul).
Verwarnungen: 17. Embolo, 26. Wüthrich, 30. Zakaria, 53. Vilotic, 59. Safari,
75. Bertone, 85. Janko (alle Foul).
Minute und auch danach war
der FCZ einem dritten Treffer
näher als der FCSG dem Ausgleich. Dass er trotzdem fiel,
machte Hyypiä zu schaffen:
«Ich habe noch nicht verstanden, was ich machen muss,
um solche Spiele zu gewinnen.» Die nächste Gelegenheit, zu verstehen, bietet sich
am Donnerstag im Cup gegen
YB. ETE/SCO
Hyypiä sieht seinen ersten Sieg in letzter Minute entschwinden. KEY
TELEGRAMME
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Sport
48
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Schweizer Fussballer in ausländischen Ligen
Fabian Schär, Hoffenheim
DEUTSCHLAND
Diego Benaglio, Wolfsburg
Hatte beim 1:0 in Darmstadt nur
eine heikle Szene zu bewältigen:
als ihn Rausch mit einem direkten
Eckball überlisten wollte. Entschärfte die Respektlosigkeit.
Yann Sommer, Mönchengladbach
Erst wenig beschäftigt, dann ganz
stark gegen Schalke. Hielt die
Gladbacher in der stärksten Phase
der Gäste im Spiel und machte
den 3:1-Sieg erst möglich.
Der Innenverteidiger kam gegen
den HSV (0:1) nach 70 Minuten für
Landsmann Schwegler und komplettierte die nach der gelb-roten
Karte durch Bicakcic dezimierte
Abwehr. Am einzigen Gegentor
trifft ihn keine Schuld.
Fabian Lustenberger, Hertha Berlin
Bärenstarke 90 Minuten des Hertha-Captains beim 1:0-Sieg in In-
golstadt: Gewann laut «Kicker» 88
Prozent seiner Zweikämpfe. Dass
er dies gegen einen Aufsteiger tat,
dessen offensive Qualitäten überschaubar sind, soll die gute Leistung nicht schmälern.
Ulisses Garcia, Werder Bremen
Kam beim 3:1 in Mainz in der 75.
Minute für Linksverteidiger Santiago Garcia und sah beim einzigen
Gegentor schlecht aus.
Pirmin Schwegler, Hoffenheim
Granit Xhaka, Mönchengladbach
Kehrte nach seiner Bänder-Überdehnung im Knie gegen den HSV
(0:1) zurück. Der HoffenheimCaptain konnte seiner Mannschaft
in der Krise nicht die nötigen Impulse geben. Das Spiel lief an ihm
vorbei, nur 41 Ballkontakte.
Starke Leistung im defensiven Mittelfeld beim 3:1 gegen Schalke 04.
Fabian Frei, Mainz 05
Der Mittelfeldspieler fehlte auch
beim 1:3 gegen Bremen verletzt.
Valentin Stocker, Hertha Berlin
Kehrte nach abgeklungener Reizung der Patellasehne gegen
Ingolstadt (1:0) in die Startelf zurück. Fleissig und umtriebig, aber
ohne Effizienz und nach 70 Minuten ausgewechselt.
Steven Zuber, Hoffenheim
Muskelzerrung. Beim 0:1 gegen
den HSV nicht im Aufgebot.
Admir Mehmedi, Leverkusen
Roman Bürki, Dortmund
Am Dienstag hatte er der Werkself
in der Champions League gegen
die AS Roma mit seinem 4:4 einen
Punkt gerettet. Am Samstag gegen Stuttgart bereitete er zuerst
den 3:3-Ausgleich durch Chicharito vor und versorgte einen Schlenzer zum 4:3-Endresultat im Tor
der Schwaben. Überragend!
Die Nummer 2 in der Nati erlebte
beim 5:1 gegen Augsburg einen
sehr ruhigen Nachmittag.
Marwin Hitz, Augsburg
Den hätte sich Nummer 3 auch
gewünscht. Hatte bei keinem der
fünf Gegentore in Dortmund eine
Abwehrchance.
Ricardo Rodriguez, Wolfsburg
Josip Drmic, Mönchengladbach
Solid beim 1:0 in Darmstadt.
Sass auch in Darmstadt (1:0) nur
auf der Bank.
Ersatz auch gegen Schalke (3:1).
Im fünften Spiel unter Trainer
Schubert gab es zum fünften Mal
keine Einsatzzeit für den Stürmer.
Johan Djourou, Hamburger SV
Haris Seferovic, Frankfurt
Zeigte beim 1:0 gegen Hoffenheim
erneut eine starke Leistung. Meldete TSG-Stürmer Szalai komplett ab,
rettete in der 35. Minute in extremis
gegen Schwegler und verhinderte
so den Rückstand.
Hing als einzige Sturmspitze beim
Gastspiel in Hannover (2:1) völlig
in der Luft. Kam in der Nachspielzeit zu seinem ersten und einzigen
Torschuss, scheiterte aber aus
fünf Metern an Goalie Zieler.
Timm Klose, Wolfsburg
Fünfter Sieg in Serie: Granit Xhaka stoppt Schalkes Emile Höjbjerg. IMAGO
SPANIEN
ITALIEN
Am Samstag spielten:
2:0
1:2
1:1
Gestern spielten:
Sampdoria – Hellas Verona
AC Milan – Sassuolo
Juventus – Atalanta Bergamo
Udinese – Frosinone
Fiorentina – AS Roma
Lazio Rom – Torino
Chievo Verona – Napoli
4:1
2:1
2:0
1:0
1:2
3:0
0:1
Rangliste
Rayo Vallecano – Espanyol Barcelona
Celta Vigo – Real Madrid
Granada – Betis Sevilla
FC Sevilla – Getafe
Malaga – La Coruña
3:0
1:3
1:1
5:0
2:0
Caen – Nantes
Lyon – Toulouse
Lorient – Rennes
Angers – Guingamp
GFC Ajaccio – Nice
Montpellier – Bastia
0:4
0:0
3:1
2:1
Gestern spielten:
Gestern spielten:
Levante – San Sebastian
Las Palmas – Villarreal
FC Barcelona – Eibar
Atlético Madrid – Valencia
Athl. Bilbao – Sporting Gijon
Heute,20.30
9
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7
6
5
5
1. Real Madrid
2. FC Barcelona
3. Atletico Madrid
4. Celta Vigo
5. Villarreal
6. La Coruña
7. Eibar
8. Espanyol Barcelona
9. Valencia
10. Betis Sevilla
11. FC Sevilla
12. Getafe
13. Rayo Vallecano
14. Sporting Gijon
15. Malaga
16. San Sebastian
17. Athletic Bilbao
18. Las Palmas
19. Levante
20. Granada
Am Samstag spielten:
0:2
3:0
1:1
0:0
3:1
2:0
9
21:3
9 20:12
9
14:5
9 18:11
9
13:7
9 14:11
9 12:10
9 10:20
9
8:7
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9:13
9 13:12
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10
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9
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6
6
6
1. Paris St-Germain
2. Angers
3. Caen
4. Lyon
5. St-Etienne
6. Nice
7. Rennes
8. Monaco
9. Nantes
10. Lorient
11. Reims
12. Guingamp
13. Bordeaux
14. Marseille
15. Lille
16. Bastia
17. Montpellier
18. Toulouse
19. GFC Ajaccio
20. Troyes
Am Freitag/Samstag spielten:
Aston Villa – Swansea City
Leicester City – Crystal Palace
Norwich City – West Bromwich
Stoke City – Watford
West Ham United – Chelsea
Arsenal – Everton
1:2
1:0
0:1
0:2
2:1
2:1
Gestern spielten:
Reims – Monaco
Bordeaux – Troyes
Lille – Marseille
Paris St-Germain – St-Etienne
0:1
1:0
1:2
4:1
Rangliste
Rangliste
DEUTSCHLAND
ENGLAND
Am Freitag/Samstag spielten:
Am Freitag/Samstag spielten:
Empoli – Genoa
Carpi – Bologna
Palermo – Inter Mailand
1. AS Roma
2. Napoli
3. Fiorentina
4. Inter Mailand
5. Lazio Rom
6. Sassuolo
7. Torino
8. Atalanta Bergamo
9. Sampdoria
10. AC Milan
11. Chievo Verona
12. Juventus
13. Palermo
14. Udinese
15. Empoli
16. Genoa
17. Frosinone
18. Bologna
19. Hellas Verona
20. Carpi
FRANKREICH
11
11
11
11
11
10
11
11
10
11
11
11
11
11
11
11
11
11
11
11
25:6
12:6
12:12
15:7
14:14
25:15
15:13
15:15
9:10
16:15
11:9
10:13
14:16
17:13
6:7
12:18
8:14
11:20
7:16
5:20
29
22
21
19
19
17
17
17
16
16
15
15
14
12
11
10
8
8
6
4
Hoffenheim – Hamburger SV
Bayer Leverkusen – VfB Stuttgart
Bayern München – 1. FC Köln
Darmstadt – Wolfsburg
Hannover 96 – Eintracht Frankfurt
Mainz – Werder Bremen
Ingolstadt – Hertha Berlin
Sunderland – Newcastle
3:0
Bournemouth – Tottenham Hotspur 1:5
Manchester United – Manchester City 0:0
Liverpool – Southampton
1:1
Gestern spielten:
Rangliste
Rangliste
1. Manchester City
10
2. Arsenal
10
3. West Ham United 10
4. Manchester United 10
5. Leicester City
10
6. Tottenham Hotspur 10
7. Crystal Palace
10
8. Southampton
10
9. Liverpool
10
10. West Bromwich Albion10
11. Everton
10
12. Swansea City
10
13. Watford
10
14. Stoke City
10
15. Chelsea
10
16. Norwich City
10
17. Bournemouth
10
18. Sunderland
10
19. Newcastle
10
20. Aston Villa
10
24:8
18:8
22:13
15:8
20:17
16:8
12:11
16:13
9:11
8:11
13:13
12:12
8:10
9:12
15:19
14:21
12:22
11:19
12:22
9:17
22
22
20
20
19
17
15
14
14
14
13
13
13
12
11
9
8
6
6
4
Borussia Dortmund – Augsburg
Mönchengladbach – Schalke
1. Bayern München 10
2. Borussia Dortmund 10
3. Schalke 04
10
4. Wolfsburg
10
5. Hertha Berlin
10
6. Bayer Leverkusen 10
7. Mönchengladbach 10
8. Ingolstadt
10
9. 1. FC Köln
10
10. Hamburger SV
10
11. Darmstadt
10
12. Eintracht Frankfurt 10
13. Mainz
10
14. Werder Bremen
10
15. Hannover 96
10
16. VfB Stuttgart
10
17. Hoffenheim
10
18. Augsburg
10
33:4
29:12
13:12
15:12
13:10
12:12
19:17
6:8
13:17
9:13
12:13
16:17
13:16
10:15
9:18
15:23
12:19
9:20
0:1
4:3
4:0
0:1
1:2
1:3
0:1
5:1
3:1
30
23
19
18
17
17
15
14
14
14
13
12
12
10
8
7
6
5
Sport
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
49
ZAHLEN
ITALIEN
Stephan Lichtsteiner, Juve
Fehlte nach Herz-OP auch gegen
Atalanta (2:0). Laut «Tuttosport»
soll er in zwei Wochen ins Mannschaftstraining zurückkehren.
Silvan Widmer, Udinese
Kam zu seinem erst dritten Einsatz in der laufenden Saison: Wurde beim 1:0 gegen Frosinone nach
70 Minuten für das irakische Supertalent Ali Adnan eingewechselt.
Fabio Daprelà, Palermo
Beim 1:1 gegen Inter Mailand in
der Schlussphase eingewechselt.
Michel Morganella, Palermo
Arbeitet nach seinem Kreuzbandriss am Comeback.
Daniel Pavlovic, Frosinone
Adduktorenprobleme – fehlte
beim 0:1 gegen Udinese.
Blerim Dzemaili, CFC Genoa
Valon Behrami, Watford
Sass bei der 0:2-Pleite in Empoli
seine Gelb-Rot-Sperre ab.
Ersetzte seinen offensiveren
Landsmann Abdi bei 2:0 in Stoke
für die Schlussminuten.
Matteo Fedele, Carpi
Der Mittelfeldspieler sass beim 1:2
gegen Bologna nur auf der Bank.
ENGLAND
Philippe Senderos, Aston Villa
Manager Tim Sherwood wurde
nach dem 1:2 gegen Swansea gefeuert. Für den Innenverteidiger,
der unter Sherwood nie im Aufgebot stand und den Club im Sommer hätte verlassen sollen, könnte
das die Chance auf ein Comeback
für die «Villans» sein.
Gökhan Inler, Leicester
Der Nati-Captain sass auch gegen
Crystal Palace nur auf der Bank –
zum vierten Mal in Folge!
Almen Abdi, Watford
Kam im 101. Spiel für Watford zu
seinem ersten Tor in der Premier
League, als er mit einem wunderbaren Weitschuss zum entscheidenden 2:0 gegen Stoke traf.
Xherdan Shaqiri, Stoke City
Bereitete im Spiel gegen Watford
(0:2) seinem Gegenspieler Ake
eine Stunde lang einen ungemütlichen Nachmittag – jedoch ohne
Effizienz. Dann ausgewechselt.
Vorbereiter Waris Majeed vor dem
Führungstreffer der Platzherren.
Steigerte sich danach.
François Moubandje, Toulouse
Schwache Leistung beim 0:3 gegen Lyon. Sah früh Gelb für ein
Foul an Valbuena und schlecht aus
beim 0:3 durch Cornet.
Goran Karanovic, Angers
Stand auch beim 0:0 gegen Guingamp nicht im Aufgebot.
GRIECHENLAND
Pajtim Kasami, Olympiakos
Spielte auch beim 2:1-Sieg im
Derby gegen Atromitos durch.
FRANKREICH
TÜRKEI
Gelson Fernandes, Rennes
Eren Derdiyok, Kasimpasa
Verlor im Bretagne-Derby in Lorient (1:1) den Zweikampf gegen
Der Stürmer blieb gegen Bursaspor (0:1) ohne Fortüne.
Rosberg patzt, Hamilton
jubelt: WM-Titel Nummer 3
AUSTIN. Lewis Hamilton
nutzt den ersten Matchball:
Der 30-jährige Brite siegt
in Austin und feiert seinen
dritten Weltmeister-Titel.
Mehrere Führungswechsel,
spektakuläre Überholmanöver
und viermal eine Neutralisation
des Rennens durch den echten
respektive virtuellen SafetyCar: Der GP der USA verlief
auch ohne Regenfälle äusserst
ereignisreich und brachte
schliesslich die Entscheidung
im Titel-Kampf.
Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als müsse sich Hamilton
um mindestens eine weitere
Woche gedulden, um seinen
dritten WM-Titel nach 2008 und
2014 feiern zu können. Teamkollege Nico Rosberg lag acht
Runden vor Schluss in Führung
und schien die Krönung Hamiltons noch hinauszögern zu können. Dann unterlief dem Deutschen ein Fahrfehler – und Hamilton fuhr unentwegt dem 16.
Saisonsieg, dem 43. GP-Sieg
insgesamt und damit verbunden dem WM-Triumph entgegen. Der Glamour-Boy der Formel 1 hat damit nach Anzahl
WM-Titeln zu seinem grossen
Idol Ayrton Senna und zu seinem Landsmann Jackie Stewart
Hamilton jubelt über Sieg und WM-Titel, Rosberg kann seine Freude gerade noch zurückhalten. KEY
aufgeschlossen. «Das ist der
grösste Moment in meinem Leben. Ich bin überwältigt und erinnere mich an meine erste britische Meisterschaft. Und jetzt
bin ich dreifacher Weltmeister»,
sagte ein ergriffener Hamilton.
Rosberg stand der Frust ins Ge-
sicht geschrieben. Schon am
Start hatte es zwischen den beiden Mercedes-Rivalen geknallt:
Rosberg kam von seiner Pole
schlecht weg, Hamilton zwängte sich mit einem hammerharten Manöver vorbei.
Das Sauber-Team freute sich
nach einem turblenten Rennen
über Platz 8 von Felipe Nasr.
Zwei WM-Punkte, obwohl sich
Nasr und sein Teamkollege
Marcus Ericsson am 400. GPWochenende die Peinlichkeit
einer teaminternen Kollision erlaubt hatten. SI/SCO
Motorrad
Sepang. Grand Prix von Malaysia. MotoGP (20 Runden à 5,543
km/110,86 km): 1. Pedrosa (Sp),
Honda, 40:37,691 (163,7 km/h). 2.
Lorenzo (Sp), Yamaha, 3,612 zurück. 3. Rossi (It), Yamaha, 13,724.
WM-Stand (17/18): 1. Rossi 312. 2.
Lorenzo 305. 3. Márquez (Sp), Honda 222.
Moto2 (19 Runden/105,317 km):
1. Zarco (Fr), Kalex, 40:37,772
(155,5 km/h). 2. Lüthi (Sz), Kalex,
0,598. 3. Folger (De), Kalex, 9,846.
Ferner: 17. Krummenacher (Sz),
Kalex, 42,239. 19. Mulhauser (Sz),
Kalex, 46,312. 21. Raffin (Sz), Kalex,
56,476. WM-Stand (17/18): 1. Zarco 343. 2. Rins 214. 3. Rabat (Sp),
Kalex, 206. Ferner: 5. Lüthi 163. 17.
Dominique Aegerter (Sz), Kalex, 62.
21. Krummenacher 31.
Moto3 (18 Runden/99,774 km):
1. Oliveira (Por), KTM, 40:33,277
(147,6 km/h). 2. Binder (SA), KTM,
0,089. 3. Navarro (Sp), Honda,
0,273. WM-Stand (17/18): 1. Kent
(Gb), Honda, 253. 2. Oliveira 229. 3.
Bastianini (It), Honda, 196.
Formel 1
Austin. Grand Prix der USA (56
Runden à 5,513 km/308,405
km): 1. Hamilton (Gb), Mercedes,
1:50:52,703 (168,221 km/h). 2. Rosberg (De), Mercedes, 2,850 Sekunden zurück. 3. Vettel (De), Ferrari,
3,381. 4. Verstappen (Ho), Toro
Rosso-Renault, 22,359. 5. Perez
(Mex), Force India-Mercedes,
24,413. 6. Sainz (Sp), Toro RossoRenault, 25,619. 7. Button (Gb),
McLaren-Honda, 28,058. 8. Maldonado (Ven), Lotus-Mercedes,
32,273. 9. Nasr (Br), Sauber-Ferrari,
40,257. 10. Ricciardo (Au), Red BullRenault, 53,371. 11. Alonso (Sp),
McLaren-Honda, 54,816. 12. Rossi
(USA), Manor-Ferrari, 75,277. Ausfälle: Stevens (2. Runde/20. Platz):
Defekt. Bottas (7./19.): Radaufhängung. Grosjean (10./18.): Bremskühlung. Massa (23./10.): Defekt.
Räikkönen (26./14.): Radaufhängung. Ericsson (27./12.): Motor. Hülkenberg (36./6.): Kollision mit Ricciardo. Kwjat (43./10.): Unfall.
WM-Stand (16/19). Fahrer: 1. Hamilton 327 (Weltmeister). 2. Vettel
251. 3. Rosberg 247. 4. Räikkönen
123. 5. Bottas 111. 6. Massa 109. 7.
Kwjat 76. 8. Ricciardo 74. 9. Perez
64. 10. Verstappen 45. 11. Grosjean
44. 12. Hülkenberg 38. 13. Nasr 27.
14. Maldonado 26. 15. Sainz. 20.
16. Button 14. 17. Alonso 11. 18. Ericsson 9. Teams: 1. Mercedes 574
(Weltmeister). 2. Ferrari 374. 3. Williams-Mercedes 220. 4. Red BullRenault 150. 5. Force India-Mercedes 102. 6. Lotus-Mercedes 70. 7.
Toro Rosso-Renault 65. 8. SauberFerrari 36. 9. McLaren-Honda 25.
Nächstes Rennen: GP von Mexiko
in Mexiko-Stadt am 1. November.
50
Sport
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
20 Sekunden
Pacquiao: Abschied
BOXEN. Manny Pacquiao plant
2016 den Rücktritt. Der letzte
Kampf des Philippiners ist auf
den 9. April 2016 angesetzt. SI
Final der Erzrivalen
RUGBY. Australien und Neuseeland bestreiten den WM-Final
am nächsten Samstag. Einen
Tag nach dem Finaleinzug der
«All Blacks» setzte sich Australien im zweiten Halbfinal gegen
Argentinien mit 29:15 durch. SI
De Angelis darf heim
MOTORRAD. Gut zwei Wochen
nach seinem schweren Sturz in
Japan kehrt der MotoGP-Fahrer
Alex De Angelis in seine Heimat
San Marino zurück. SI
Northug macht mit
SKI NORDISCH. Petter Northug
startet nun doch in der nächsten Weltcup-Saison. Der eigenwillige Norweger hat sich mit
dem Verband nach längerem
Hin und Her auf einen Vertrag
bis 2018 geeinigt. SI
ZAHLEN
Ski alpin
Sölden (Ö). Weltcup-Riesenslalom der Männer: 1. Ligety (USA)
2:23,88. 2. Fanara (Fr) 0,15 zurück.
3. Hirscher (Ö) 0,17. 4. Nani (It)
1,90. 5. Pinturault (Fr) 2,01. Ferner
die Schweizer: 15. Murisier 3,59.
30. Zurbriggen 4,73.
Eishockey
NLB. 14. Runde. Gestern spielten:
GCK Lions – Ajoie 1:4. Red Ice –
Winterthur 2:1. Thurgau – Lakers
2:5. Langenthal – ChdF 6:2. Visp –
Olten 4:3. Rangliste: 1. Olten 14/28
(52:45). 2. Lakers 14/27 (50:36). 3.
Langenthal 14/27 (54:42). 4. Ajoie
14/26 (55:39). 5. ChdF 14/23
(49:44). 6. Thurgau 14/22 (49:45).
7. Visp 14/22 (59:51). 8. Red Ice
14/18 (41:50). 9. Winterthur 14/14
(37:53). 10. GCK Lions 14/3 (27:68).
NHL. Philadelphia (mit Streit/Tor
zum 1:0) – NY Rangers 3:2 n.P. Minnesota (mit Niederreiter/Assist zum
2:0) – Anaheim 3:0. Nashville (mit
Josi) – Pittsburgh 1:2 n.V. Vancouver
(mit Bärtschi, Sbisa und Weber) –
Detroit 2:3 n.V. Colorado (ohne Berra/Ersatz) – Columbus 3:4. San
Jose (ohne Müller/überzählig) –
Carolina 5:2. Buffalo – New Jersey
3:4. Montreal – Toronto 5:3. Ottawa
– Arizona 1:4. St. Louis – NY Islanders 2:3 n.V. Dallas – Florida 2:6.
Chicago – Tampa Bay 1:0 n.V.
Ein überhartes Duell mit Konsequenzen für beide: Die Rivalen Marc Márquez (l.) und Valentino Rossi. AFP
Starker Lüthi auf Rang 2 –
Rossis Fusstritt hat Folgen
SEPANG. Tom Lüthi wurde
in Malaysia in der letzten
Runde abgefangen. In der
Moto GP leistete sich
Valentino Rossi ein Foul.
Weniger als eine Runde fehlte
Tom Lüthi im Moto2-Rennen in
Malaysia zum elften GP-Sieg
der Karriere, dem zweiten in
dieser Saison. Doch der lange
führende Berner sah sich in
Sepang ganz zum Schluss
noch vom Weltmeister Johann
Zarco (Fr) abgefangen. «Ich
hatte am Ende nicht mehr den
nötigen Drive. Ich musste höllisch kämpfen, vielleicht tat
ich das fast zu fest», sagte
Lüthi nach dem zweitletzten
Rennen der Saison. «Johann
war am Ende wirklich stark.
Ich gratuliere ihm zum Sieg.
Natürlich hätte ich nur allzu
gerne gewonnen, doch ich bin
auch mit dem zweiten Platz
zufrieden», so Lüthi.
Im MotoGP-Rennen gab ein
(zu) hart geführter Zweikampf
zwischen Valentino Rossi und
Marc Márquez zu reden. Das
Duell war in der 7. Runde eskaliert, als sich die zwei Fahrer
berührten. Dabei stürzte der
Spanier und musste das Rennen aufgeben. Auf den TV-Bildern war ersichtlich, dass Rossi mit dem linken Bein Márquez wegdrückte. Der drittplatzierte Rossi (hinter Sieger
Dani Pedrosa und Jorge Loren-
zo) wurde mit drei Strafpunkten sanktioniert. Diese Bestrafung hat zur Folge, dass der
neunfache Weltmeister den
letzten GP nur von der letzten
Position der Startaufstellung
wird in Angriff nehmen können. Rossis Yamaha-Team hat
gegen den Entscheid Rekurs
angekündigt. In der WM-Wertung führt Rossi vor dem letzten Saisonrennen noch mit sieben Punkten Vorsprung vor
Teamkollege Lorenzo. SI
Ligety mit Jubiläum – Murisier in Top 15
Ted Ligety errang
beim Riesenslalom von Sölden seinen 25. Sieg im Weltcup. Der amerikanische Weltmeister und Olympiasieger
setzte sich in einem spannenden Dreikampf mit 15 Hundertstel vor dem Franzosen
Thomas Fanara und mit 17
Hundertstel vor dem Österreicher Marcel Hirscher durch.
Ligety hatte schon nach dem
ersten Lauf knapp vorne gelegen.
Als bester Schweizer klassierte sich Justin Murisier auf
dem 15. Schlussrang. 27. war
der Unterwalliser nach dem
ersten Durchgang gewesen,
SÖLDEN.
Justin Murisier erreichte sein zweitbestes Riesenslalom-Ergebnis. KEY
ehe er sich um zwölf Positionen verbesserte. Damit erreichte der 23-Jährige immerhin sein zweitbestes Weltcup-Ergebnis im Riesenslalom – nach Rang 12 im
Vorjahr, ebenfalls in Sölden.
Seine Teamkollegen vermochten weniger zu brillieren. Von den sieben gestarteten Schweizern erreichte
neben Murisier einzig Elia
Zurbriggen als 30. den zweiten Lauf. Auf dieser Position
blieb er schliesslich sitzen.
Gino Caviezel, der nominell
beste Schweizer, schied mit
einem Innenski-Fehler im
ersten Lauf aus. SI
Sport
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
FAKTEN
ZSC Lions – SCL Tigers
6:3
(2:1, 1:1, 3:1)
Hallenstadion. 10 430 Zuschauer (Saisonrekord).
Tore: 7. Suter 1:0. 15. Keller (Wick, Malgin) 2:0. 18. Bucher (Eigentor Blindenbacher) 2:1. 23. Clark (Ausschlüsse
Herzog, Blindenbacher) 2:2 (Eigentor
Geering). 30. Schäppi (Cunti) 3:2. 43.
Foucault (Nilsson) 4:2. 55. Gustafsson
(Ausschluss Geering) 4:3 (Eigentor
Schlegel). 58. Nilsson (Blindenbacher;
Ausschluss Stettler) 5:3. 59. Trachsler
(Schäppi) 6:3 (Tigers ohne Torhüter).
Strafen: 5 x 2 Minuten gegen die
ZSC Lions; 4 x 2 Minuten gegen die
SCL Tigers.
NLA
Gestern spielten:
ZSC Lions – SCL Tigers
6:3
Am Samstag spielten:
Bern – Fribourg
Davos – Biel
Servette – Zug
Kloten – Lausanne
Lugano – Ambri
5:1
6:3
n. P. 4:3
4:5
6:3
Rangliste
1. Fribourg
2. ZSC Lions
3. Zug
4. Davos
5. Bern
6. Kloten Flyers
7. Lausanne
8. Servette
9. Biel
10. Lugano
11. SCL Tigers
12. Ambri
17
18
17
17
18
17
16
16
17
17
17
17
60:44
58:44
55:39
58:50
59:47
52:51
33:42
45:48
45:58
41:53
46:62
47:61
37
36
34
28
28
26
22
21
21
19
17
17
Am Freitag spielen:
Kloten Flyers – ZSC Lions
Fribourg – Ambri
Biel – Servette
Lugano – SCL Tigers
Bern – Davos
19.45
19.45
19.45
19.45
19.45
Pelletier gefeuert – Ambri
angelt sich Kossmann
AMBRI. Flugwetter im
Tessin: Nach dem HC
Lugano entlässt auch der
HC Ambri-Piotta seinen
Trainer.
Am Donnerstag musste Patrick
Fischer in Lugano seine Koffer
packen, gestern ereilte seinen
Trainerkollegen Serge Pelletier
(49) in Ambri dasselbe Schicksal. Ironie des Schicksals ist dabei, dass Pelletier ausgerechnet
eine Derby-Niederlage am
Samstag gegen Lugano (3:6)
zum Verhängnis wurde. Durch
diese gab das interimistisch
von Elite-Trainer Christian
Wohlwend gecoachte Lugano
die Rote Laterne an den Kantonsrivalen weiter.
Nachfolger wird Hans Kossmann (53), der vor genau einem Jahr bei Fribourg entlassen wurde. Der KanadaSchweizer gehörte auch bei Lugano zu den Trainer-Kandidaten, doch Ambri war in seiner
Entscheidungsfindung schneller und angelte sich Kossmann.
Für Pelletier endet damit
auch das zweite Engagement in
Ambri mit einer vorzeitigen
Trennung. 2005/06 wurde er
während seiner dritten Saison
durch Pekka Rautakallio ersetzt. Im Oktober 2012 kehrte
Der eine geht, der andere kommt: Serge Pelletier (l.) wurde entlassen, es übernimmt Hans Kossmann. KEY
der Kanadier als Nachfolger
von Kevin Constantine in die
Leventina zurück – und auch
dieses Mal musste er in seinem
dritten Jahr den Hut nehmen.
Neun ZSC-Tore bei 6:3-Sieg
ZÜRICH. Die ZSC Lions kamen ge-
Matthews im Retro-Look. KEYSTONE
gen die SCL Tigers zu einem 6:3Sieg und halten den Anschluss
zu Leader Fribourg. Trotzdem
musste der Favorit aus Zürich,
der zu seinem jährlichen Retroshirts-Spiel vor der stolzen
Kulisse von 10 430 Zuschauern
in ungewohntem Grün-Weiss
antrat, lange um die drei Punkte kämpfen. Dies weil die ZSC
Lions nicht weniger als drei Eigentore produzierten! Blindenbacher lenkte einen Schuss von
Bucher ins eigene Tor ab, da-
nach traf Clark via Geerings
Rücken und nochmals Blindenbacher sowie Goalie Schlegel
wiesen dem Puck nach Gustafssons Schuss den Weg ins Tor.
Schliesslich skorten die Zürcher
aber auch noch sechsmal ins
richtige Tor und kamen so trotz
dieser Missgeschicke zum standesgemässen Erfolg. Und Roman Wick überwand seine
Durststrecke und realisierte in
seinem zehnten Saisonspiel
endlich den ersten Skorerpunkt
(Assist zum 2:0). MAL
Degenfechter enttäuschen am Heim-Weltcup
Im Kampf um die Olympia-Qualifikation erlitten die
Schweizer Degenfechter ausgerechnet beim Heim-Weltcup
in Bern einen argen Rückschlag.
BERN.
51
Das Team mit Max Heinzer, Fabian Kauter, Benjamin Steffen
und Peer Borsky scheiterte bereits in den Achtelfinals. Die
Schweizer unterlagen den Ka-
nadiern mit 43:44 nach Verlängerung. Mit zwei Siegen aus den
drei Gefechten um die Plätze 9
bis 16 erreichten die Schweizer
wenigstens Platz 10. SI
Pelletiers Aktien bei Ambri waren bereits vor dem Saisonstart
gesunken. Im Frühling musste
er den Posten des Sportchefs
an Ivano Zanatta abgeben, war
nur noch als Trainer geduldet
und verlor dadurch an Macht.
Gestern verlor Pelletier auch
diesen Job.
MARCEL ALLEMANN
Schweizer Turner nehmen
Kurs auf Olympia 2016
GLASGOW. Die Schweizer Kunstturner (im Bild Christian Baumann) dürfen weiter von der
ersten Olympia-Teilnahme mit
dem Team seit 1992 träumen.
Die Mannschaft von Cheftrainer
Bernhard Fluck zeigte an der
WM in Glasgow in der Qualifikation eine starke Leistung. Nach
zwei von acht Subdivisionen
liegt sie mit 350,127 Punkten
hinter Grossbritannien und
Russland auf dem dritten Platz.
SI/FOTO: EPA
MORGEN
N ACHMITTAG
7°
13°
Wetter
52
Schweiz
MONTAG, 26. OKTOBER 2015 / 20MINUTEN.CH
Basel
14°
Luzern
12°
Neuenburg
13°
Aussichten
Zürich
13°
St. Gallen
10°
Schwyz
13°
Bern
13°
St. Moritz
11°
Süden
Die neue Woche beginnt in der
Region zunächst verbreitet mit
Hochnebel, die Obergrenze liegt bei
800 bis 1000 Metern. Im Tagesverlauf löst er sich auf und macht der
Sonne Platz. Oberhalb und ausserhalb der Nebelgebiete ist es bereits
vom Morgen an sonnig. Die Temperaturen erreichen am Nachmittag je nach Sonnenschein Höchstwerte von 12 bis 13 Grad. Im Flachland weht eine schwache Bise.
Zürich
Schaffhausen
7
13
Bülach
7
13
7
13
13
Weltwetter
Hörnli
Zürich
Pfäffikon
8
Uster
Meilen
12
7
Speer
13
(1950m)
N
Einsiedeln
Luzern
8
15
8
11
5
12
10
15
11
13
11
14
7
17
5°– 9°
10°– 14° 15°– 19° 20°– 24° 25°– 29° 30°– 34°
14°
25°
13°
Moskau
Warschau
Berlin
London
Paris
W
Unteriberg
Lissabon
Kiew
Wien
Bern
O
S
Istanbul
Madrid
Athen
Algier
Rio de Janeiro
São Paulo
Buenos Aires
30°
26°
25°
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Infos unter: meteosms.20min.ch
Kapstadt
Nairobi
Sydney
30°
28°
32°
Hongkong
Tokio
Bangkok
28°
18°
33°
Winterreifen
Bergtemperaturen
Üetliberg (871 m)
Lägern (866 m)
Sternenberg (885 m)
Hörnli (1133 m)
Rigi (1798 m)
Speer (1950 m)
Hoch-Ybrig (2000 m)
Chäserrugg (2262 m)
35°+
Helsinki
Oslo
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Wald
Rapperswil
13
Zug
New York
Los Angeles
Vancouver
(1133m)
13
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7
Rom
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Frauenfeld
7
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Europa
Regional
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14°
Genf
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Dienstag
Norden
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9°
9°
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