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Zusammenfassung, Predigt UnterWEGs – Auf dem Weg mit Jesus
1. Predigt der Themenreihe „Der Weg vom Kopf ins Herz“
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Auf unserem Weg des Lebens befinden wir uns immer wieder auf unterschiedlichen Straßen und an
unterschiedlichen Orten: Einbahnstraße, Kreuzung, Autobahn/Landstraße, Sackgasse, 30er-Zone,
Berg hoch o. runter, Vorfahrtstraße o. rechts vor links, durch einen Wald (kühler), auf einer Brücke
(windiger), mit Stolper-Steinen oder auf flachem Weg, voller Schlamm oder eben…
Wir dürfen sie schätzen lernen und lernen, mit Gottes Augen zu sehen!
Von Kindern kann man lernen, dass der Weg das Ziel ist.
Auf dass wir im Glauben Jesus folgen: Ps. 32,8f.
Bibeltexte: Joh. 6,60-69 und Mt. 16,5-12
Die Jünger hatten in dieser Bibelstelle und auch in Joh. 6 das Problem zu verstehen, was Jesus
sagte. Und Jesus reagiert mit „Euer Glaube ist so klein! … Werdet ihr es denn nie begreifen?“.
Geht es uns nicht auch so? Dass wir sagen: „Gott, ich verstehe dich nicht!“.
Im Joh. verstehen nicht nur die Jünger Jesus nicht, sondern auch andere.
Letztlich wissen wir heute, dass man Jesu Worte, „sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken“
nicht wörtlich zu nehmen sind, sondern im geistlichen/übertragenen Sinne.
Daraufhin sind viele weggegangen und Jesus fragte: »Werdet ihr auch weggehen?«.
Doch Petrus antwortet in eine seiner inspirierenden Momente
Wenn wir auf dem Weg sind, stellt sich immer wieder die Frage: An wenden wir uns? Wohin laufen
wir? Was tun wir? Glauben wir nur das, was andere glauben oder glaube ich von Herzen?
Können wir mit Petrus antworten: „Herr, zu wem sollten wir gehen? Nur du hast Worte, die ewiges
Leben schenken.“?
Man könnte es auch so sagen: Auf einen anderen Weg will ich nicht mehr gehen! Nein, ich weiß
keinen anderen, außer nur dir zu folgen, auf deinen Wegen, Jesus, Herr, zu gehen! Ich folge dir! Du
reichst mir! Du schenkst Leben, Leben in Fülle und Gnade über Gnade!!
Genauso, wie Kinder manchmal versuchen auf den Fußspuren der Eltern zu laufen, wünsche ich uns
den Willen auf den Spuren Jesu zu gehen!!  Ziehen Gottes und des Heiligen Geistes!
Was sagte Jesus, als er die Frage stellte: „Werdet ihr es denn nie begreifen?“? Er nennt die beiden
großen Ereignisse der Brotvermehrungen.
Mitten auf diesen Wegen dürfen auch wir auch Wunder erleben! So wie David sagte: „Mit meinem
Gott kann ich über Mauern springen!“ oder im Jesaja steht, dass Gott das Hügelige flach machen
kann.
Ps. 77,15: Du bist der Gott der Zeichen und Wunder!
Gedicht „Spuren im Sand“
Dieser Weg des Glaubens ist wertvoll und bewirkt Wunderbares in unserem Leben, auf unseren
Wegen!
ABER der Weg vom Kopf ins Herz ist schwer!
Die Jünger waren nicht nur für sich selbst auf dem Weg mit Jesus, sondern sie waren gemeinsam
auf dem Weg.
Das wünsche ich uns: Dass wir uns unterstützen auf unseren Wegen. Egal wo wir uns begegnen und
wer mit wem befreundet ist. Dass wir versuchen einander zu verstehen und einander zu tragen.
Jeder befindet sich ja persönlich und im Glauben woanders. Wenn wir es mit einer Wandergruppe
vergleichen wollen: Die einen sind mehr hinten, die anderen vorne, aber alle sind auf einem Weg!
Und wenn unterschiedliche Meinungen vorhanden sind, dann kann man auch mal sagen: „Ist okay!
Wir gehen trotzdem weiter, auch gemeinsam!“.
Wir besinnen uns auf die wesentlichen Dinge des Evangeliums.  Passionszeit
Der Weg vom Kopf ins Herz ist schwer, aber entscheidend ist, dass ich ihn gehe! Dass wir ein JA zum
WEG mit Jesus finden!
Jesus gebraucht diesen Weg, um uns zu fördern und durchs Ziel zu führen. Er wird mit uns sein!
Pierre Diekena