Eine gute Zukunft für Lenutas Familie Ein trockenes

WÜRDIGES ZUHAUSE
HILFE FÜR ASTGHIK
IOANA
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Report
SCHWEIZ:
Diaconia Internationale Hilfe, Christliches Hilfswerk
Feldstrasse 9, CH-5712 Beinwil am See
Tel.: 062 771 05 50, Fax: 062 771 45 03
E-Mail: [email protected]
WÄRME UND MEDIKAMENTE
Internationale Hilfe
DEUTSCHLAND:
Diaconia Internationale Hilfe e.V., Christliches Hilfswerk
Schönberger Weg 1, D-79713 Bad Säckingen
Tel.: 07761 553 29 73, Fax: 07761 553 78 18
E-Mail: [email protected]
Ausgabe Nr. 04, April 2016, erscheint monatlich
www.diaconia.org, www.mydiaconia.org
Eine gute Zukunft für Lenutas Familie
Neun Personen leben in einem Haus – Finanzielle Last ist zu gross für die junge Oma
Rumänien – Liebevoll wiegt Lenuta das Baby im Arm. Sie sitzt am Ofen,
dort wo es warm ist. Dann küsst sie das
kleine Mädchen sanft auf die Stirn. „Ich
wünschte, du hättest ein besseres Leben“,
sagt sie und schaut die Kleine sorgenvoll
an.
37 Jahre ist Lenuta alt – und schon Grossmutter. Gemeinsam mit ihrem Mann Ovidiu
(43) und ihren Kindern Iosif (19), Codruta
(17), Cătălin (16), Stefan (13) und Ionut
(6) lebt sie in einem winzigen blauen Haus
mit undichtem Dach. Der 19-jährige Iosif
ist bereits Vater. Seine Frau Georgiana und
ihre kleine Tochter Iasmina (1) leben eben-
falls dort. Georgiana ist zum zweiten Mal
schwanger.
Neun Personen teilen sich 13 Quadratmeter und drei Betten. Das Haus verfügt weder
über Strom noch über fliessendes Wasser.
Die ausgeleierte Eingangstür wird mit einem Nagel verschlossen, und im Dach klaffen grosse Löcher. „Manchmal regnet es in
die Betten“, erzählt die 37-Jährige, „und hin
und wieder ist der Wind so stark, dass man
Angst bekommt.“
Keiner in der Familie hat eine Schule besucht. „Ich hoffe, dass Stefan und Ionut im
September mit der Schule beginnen können“, sagt Lenuta. Stefan hat es schon einmal versucht. Doch aus Mangel an Kleidung
Lenuta macht sich grosse Sorgen um die Zukunft ihrer Familie und ihrer Enkelin.
und Schulsachen und wegen seiner Lebensumstände ging er schon bald nicht mehr hin.
„Stefan ist mir eine grosse Hilfe. Er spaltet
das wenige Holz, das wir haben, so dass ich
es im Ofen verbrennen kann, damit es im
Haus warm ist.“
Die Familie lebt von dem Kindergeld und
den Gelegenheitsjobs von Ovidiu und Iosif.
Auch Codruta und Cătălin sind tagsüber
unterwegs, um eine Tagelöhnerarbeit zu finden. Oft kommen sie sehr spät nach Hause
und haben trotzdem nichts verdient.
Lenuta macht sich grosse Sorgen um die
Zukunft: „Unser Haus ist viel zu klein für
acht, bald neun Personen. Und wir haben
nicht genug zu essen. Aber Hauptsache ist,
Die Wände sind feucht, der Strom unbezahlbar und die Gesundheit in Gefahr
Unter der Decke der Wohnung blüht der Schimmel.
Werkstatt, und nun dienen die kargen Räume
als Behausung für eine grosse Familie. Dawit
ist gelernter Elektriker, doch er verlor seinen
Job. Jetzt arbeitet er sporadisch als Hilfsarbeiter auf dem Bau. Ein regelmässiges Einkommen hat er nicht.
Vor allem der Winter stellt für die Familie
eine grosse Herausforderung dar. Sie heizt
mit Strom, den sie aber nicht bezahlen kann.
„Wir haben den Mann der Stromversorgung
mehrmals gebeten, die Kinder nicht in der
Kälte sitzen zu lassen. Vergeblich. Er hat nur
mit den Schultern gezuckt. Also ziehe ich die
Kinder so warm wie möglich an. Aber sie
Die Wohnung ist karg eingerichtet, die Heizung bleibt kalt, weil das Geld für den Strom fehlt.
Fotos: Baru Jambazian
In der Familie wachsen fünf Kinder auf: Lia
(10), Mher (8), Anna (6), Milena (4) und Elen
(3). Bald kommt das sechste Kind zur Welt.
Die siebenköpfige Familie lebt von der Sozialhilfe. Ihre Wohnung befindet sich unten in
einem Hochhaus im Bezirk Malatia-Sebastia.
Früher war dort eine Apotheke, danach eine
dass die Kleine versorgt ist. Ich komme
selbst aus einer armen Familie mit vielen
Kindern. Ich wünsche mir, dass es meinen
Kindern, und vor allem meiner Enkelin, später einmal besser geht.“
Wir möchten diese Familie unterstützen
und ihr Baumaterial für einen zweiten Raum
zur Verfügung stellen. Ovidiu und Iosif sind
bereit und fähig, vieles in Eigenarbeit zu erledigen. Zudem braucht das blaue Haus eine
neue Tür und ein dichtes Dach. Den grösseren Kindern möchten wir mit Kleidung und
gesunder Nahrung sowie Schulmaterial den
Schulbesuch ermöglichen. Auch für Windeln für die Kleinsten möchten wir sorgen.
Bitte helfen Sie dieser Familie durch eine
Spende. Wir danken Ihnen dafür aufrichtig.
Projekt Nr. 3176
„Familienhilfe Lenuta Jiga”
Die Familie wohnt mit neun Personen in diesem winzigen Haus mit undichtem Dach.
Ein trockenes Zuhause für Familie Awadaljan
Armenien – Es ist eiskalt in der Wohnung von Familie Awadaljan. Und es riecht
moderig, die Luft ist feucht. Ein Blick unter die Zimmerdecke offenbart Schimmel.
Vater Dawit (38) und Mutter Gohar (37)
sind verzweifelt.
SCHICKSALSSCHLAG
können sich nicht gut bewegen, wenn sie so
eingemummt sind“, berichtet Mutter Gohar
unter Tränen.
Die Eltern versuchen, mit einem kleinen
Ölofen etwas Wärme in die klammen Wände
zu bringen. Der Ofen wird draussen vor der
Tür angezündet. Erst wenn er ein paar Minuten brennt, tragen die Eltern ihn hinein. Denn
der Rauch könnte den Kindern gefährlich
werden. Nachts bleibt das Öfchen aus. Es ist
einfach zu gefährlich.
Im Zimmer stehen ein paar Betten und marode Schränke. Während des Sommers kocht
Gohar soviel wie möglich ein, um im Winter
Vorräte zu haben. Die Lebensmittel kauft die
Familie preisgünstig ein. Daher sind sie oft
von geringer Qualität. „Und sogar das können wir uns oft nicht leisten“, bekennt Gohar.
Sie und Dawit versuchen, ihre Sorgen vor den
Kindern zu verbergen. „Wir befürchten, dass
unsere Kinder durch die Lebensumstände
ernsthaft erkranken könnten. Ihr Lachen ist
uns ein grosser Trost. Es wäre traurig, wenn
es verstummen würde“, sagt Dawit leise.
Diaconia möchte dieser Familie gerne einen
neuen Ofen kaufen, den Schimmel entfernen
und sie mit gesunden Lebensmitteln versorgen. Helfen Sie bitte mit, diesen Kindern ihr
Lachen zu erhalten. Herzlichen Dank.
Projekt Nr. 3177
„Wohnungsrenovierung Familie
Awadaljan”
Fotos: David Dugeniuk
GENERATIONEN IM WAGGON-HÄUSCHEN
Das Kinderheim „Casa Ray“ gibt es seit
1999. Es beherbergt zurzeit 23 Kinder. Im
Lauf der Zeit hat das Casa Ray durch seine
Heimeltern Mihai und Tatiana Gavril viele
Kinder und Jugendliche in ein gutes Leben
begleitet: Sie haben Schulen und Universitäten besucht, haben soziale Kompetenzen
erworben, manche haben geheiratet und
führen jetzt ein gutes Leben. Alle Kinder
im Heim haben nicht nur Rechte, sondern
auch Pflichten. So müssen beispielsweise
die zahlreichen Tiere auf dem Gelände versorgt werden, und die Hausarbeit und andere
Arbeiten werden von allen gemeinsam verrichtet. All das gehört zu dem umfassenden
Erziehungskonzept, führt zu einem guten
Selbst- und Gemeinschaftsbewusstsein und
gibt den Kindern die Möglichkeit, später auf
eigenen Füssen zu stehen.
Beim Brand im Januar standen einige Gebäude lichterloh in Flammen.
Anfang Januar wurde das Kinderheim
von einem plötzlichen Brand heimgesucht.
Ein Kurzschluss war die Ursache. Bei dem
Feuer brannten die Stallungen der Tiere und
einige Lagerräume völlig nieder. Auch die
Wäscherei, die Solaranlage und der Heizungsraum wurden in Mitleidenschaft gezogen. Dramatische Szenen spielten sich
während des Brandes ab. Die Mitarbeiter
des Heimes haben versucht, die Tiere zu
retten. Die drei Kühe und zwei Kälber und
auch das Schwein konnten in Sicherheit
gebracht werden. Letzteres hat allerdings
schwere Verbrennungen auf dem Rücken erlitten. Für viele Hühner und ein Kaninchen
Hier können keine Tiere mehr gehalten werden.
Hilfe und Hoffnung für Ioana
Ein Bild der Verwüstung.
Schwerer Schicksalsschlag lässt 33-Jährige mit ihren sieben Kindern alleine zurück
Rumänien – Ich wartete zu Hause auf
Constantin. Die Kinder schliefen bereits.
Plötzlich schlug eine Nachbarin hektisch
mit der Faust an unsere Eingangstür und
schrie: „Er hat deinen Mann erschlagen!
Komm schnell!“
Wenn Ioana (33) an diesen einen Abend
im Juni 2015 zurückdenkt, den Abend, an
dem ihr Mann von einem Nachbarn ermordet wurde, kann sie die Tränen nicht zurückhalten. „Manchmal weiss ich einfach nicht
mehr weiter. Doch ich muss an meine Kinder
denken“, bekennt sie.
Ioana lebt im Dorf Apata und ist Mutter
von sieben Kindern: Ionut (16), Marius (12),
Amalia (11), Iosua (8), Florin (5), Roxana
(3) und Alexia (1).
Die 33-Jährige hatte eine schwere Kindheit. Als sie 13 Jahre alt war, starb ihre Mutter bei der Geburt ihres siebten Kindes. Da
Ioanas Vater alkoholkrank war, wurden die
Geschwister über die Familie verteilt. Ioana musste die Schule verlassen, um Geld zu
verdienen. Mit 16 traf sie Constantin, und
trotz ihrer Armut gründeten sie eine Familie.
Die beiden ältesten Söhne, Ionut und Marius, sind geistig behindert, alle anderen Kinder sind gesund. Wegen ihrer beiden behinderten Brüder wurden Amalia und Iosua von
Ioana muss alleine für ihre Kinder sorgen.
Vierjährige kann wegen den Folgen eines Insektenstichs
nicht selbstständig gehen
„Es war ein sonniger Tag. Ich war mit
Iannis schwanger. Mein Mann Sergiu (27),
Maristela, unsere jüngere Tochter Emilia
und ich hatten einen wunderschönen Tag
auf einer Apfelwiese. Am Abend fühlte sich
Maristela plötzlich krank und hatte Fieber.
Aber wir haben gedacht, dass sie sich beim
Toben einfach etwas überanstrengt hat“, erzählt Mutter Liliana. Am nächsten Morgen
fand sie ihre Tochter bewusstlos vor. Liliana
entdeckte ein schwarzes Mal an Maristelas rechtem Fuss. „Wir haben sie sofort zur
Krankenstation gebracht und wurden umgehend nach Brasov in die Klinik geschickt.“
Ein Insektenstich hatte eine Infektion ausgelöst, die blitzschnell Muskeln und Sehnen
angegriffen hatte. Eine sofortige Operation
war nötig. Als die verzweifelten Eltern dem
einer Kinderschutzorganisation aus der Familie genommen und in ein Heim in Brasov
gebracht. Dort besucht Ioana sie so oft sie
kann. „Ich habe für alle meine Kinder gut gesorgt. Das ist eine grosse Ungerechtigkeit.“
Wegen der Enge im Haus planten Ioana und
Constantin, einen weiteren Raum und eine
kleine Küche anzubauen. „Wir haben hart
dafür gearbeitet und gehofft, dass wir dann
Amalia und Iosua zurück nach Hause holen
könnten. Durch Constantins Tod ist diese
Hoffnung erloschen.“
Vor allem die kleine Roxana leidet sehr
unter dem Verlust ihres Vaters. Sie fragt ihre
Mutter oft, wann der Papa wieder nach Hau-
se kommt. „Roxana verschliesst sich in ihrer
Trauer“, sagt Ioana.
Die Familie lebt vom Kindergeld. Ionut
und Marius können nicht sprechen und benötigen Windeln. Im Haus gibt es weder Wasser noch Strom oder eine Toilette. Wir möchten Ioana und ihre Kinder für ein Jahr mit
Essen, Windeln für die Grossen und Milch
für das Baby sowie mit einem neuen Ofen
und Feuerholz unterstützen. Dafür benötigen
wir rund 4 800 Franken (4 400 Euro). Bitte
helfen Sie dieser vom Schicksal hart herausgeforderten Familie und schliessen Sie sie in
Ihre Gebete ein. Herzlichen Dank.
Projekt Nr. 3179
„Hilfe für Ioana und ihre Kinder”
Die kleine Roxana vermisst ihren Papa sehr und verschliesst sich in ihrer Trauer.
Medizinische Hilfe für Maristela
Rumänien – Sie ist fröhlich und hat
Spass am Leben. Aber selbstständig gehen kann Maristela nicht mehr – seit dem
Tag, an dem ein Insektenstich das Leben
der Vierjährigen völlig veränderte. Das
geschah im August 2015.
Projekt Nr. 3178
„Brand Casa Ray”
Arzt sagten, sie hätten kein Geld, versprach
er ihnen, sie könnten später bezahlen.
Dem kleinen Mädchen wurden zwei Stangen aus medizinischem Stahl in den Fuss
eingesetzt. Ausserdem musste sich Maristela
einigen Hauttransplantationen unterziehen.
Insgesamt vier Operationen waren nötig,
jeweils verbunden mit heftigen Schmerzen.
Bis heute kann Maristela keinen Schritt
gehen. Dreimal pro Woche sollte sie in der
Klinik vorstellig werden, damit der Verband
gewechselt werden kann. Doch die Fahrt
von ihrem Heimatort Mercheasa ins 70 Kilometer entfernte Brasov ist teuer. Und Vater
Sergiu hatte zu allem Überfluss kürzlich einen Unfall und kann nur noch das Nötigste
arbeiten. Sein Lohn reicht gerade so für den
täglichen Bedarf.
Sergiu wuchs mit 15 Brüdern auf und
weiss, was Armut bedeutet. Nach der 4.
Klasse musste er die Schule verlassen, da
die Fahrt zur weiterführenden Schule zu
teuer war.
Liliana wurde von ihren Eltern als Fünfjährige in einem Waisenhaus abgegeben.
Fotos: David Dugeniuk
Rumänien – Normalerweise ist das
Kinderheim Casa Ray in Dobreni ein
Ort des Friedens und der Freude. Hier
finden Kinder, die in ihrem Leben schon
viel Schreckliches erlebt haben, ein Zuhause, Geborgenheit, Zuneigung und
Förderung. Die Region um Dobreni gilt
als Armenhaus Europas. Und wie immer
müssen die Kinder am meisten unter der
Armut leiden.
„Besucht haben mich weder meine Eltern
noch meine elf Geschwister“, erzählt sie.
Umso mehr wollen Sergiu und Liliana nun
liebevoll für ihre Kinder sorgen. Doch die
dringend benötigte Behandlung von Maristela können sie nicht bezahlen. Sie kostet
rund 3 650 Franken (3 350 Euro). Diesen
Betrag möchten wir übernehmen und zusätzlich ein Jahr lang gesunde Nahrungsmit-
tel sowie Hygieneartikel bezahlen. Bitte helfen Sie und geben Sie Maristela die Chance
auf eine Zukunft, in der sie mutig eigene
Schritte gehen kann. Herzlichen Dank.
Die Vierjährige kennt die Röntgenbilder ihres
Fusses genau.
Eigentlich sollte der Verband in der Klinik gewechselt werden, doch die Fahrtkosten sind zu hoch.
Fotos: David Dugeniuk
Im Januar zerstörte ein Feuer Stallungen und Nebengebäude des Casa Ray
kam jede Hilfe zu spät. Auch einige Lebensmittel sowie das Tierfutter wurden Opfer
der Flammen. Insgesamt beläuft sich der
Schaden auf eine Gesamtsumme von rund
132 000 Franken (121 000 Euro).
Jetzt geht es an den Wiederaufbau. Hierbei sollen schwer entflammbare Materialien
eingesetzt und ein besonderes Augenmerk
auf den Brandschutz gelegt werden. Für
die Arbeiten werden Baumaterialien und
fachlich kompetente Arbeit benötigt. Bitte
unterstützen Sie dieses Projekt durch Ihre
Spende, damit auch zukünftig viele Kinder
dort ein neues Zuhause finden dürfen. Herzlichen Dank.
Projekt Nr. 3180
„Medizinische Behandlung und
Familienhilfe Maristela”
Fotos: David Dugeniuk
Kinderheim benötigt Hilfe beim Wiederaufbau
Wärme und medizinische Hilfe für Astghik
ARMENIEN-REISE 2016
Die kalte Heizung scheint die Bewohner zu verhöhnen – Geld für den Anschluss fehlt
Familie Chatschikjan lebt in einer halb verfallenen Wohnung. Das Parkett ist marode,
es gibt weder Strom noch fliessendes Wasser, und oft fehlt das Geld für Lebensmittel.
Astghik und ihr Mann Dschiwan haben zwei
Kinder: Erik (12) und Elina (8). Bei ihnen
lebt auch Dschiwans Bruder mit seiner Frau
Narine sowie Dschiwans Eltern Rosa und
Wjatscheslaw. Die Grosseltern sind zuckerkrank, Oma Rosa ist mittlerweile fast erblindet. Sohn Erik hat wegen einer verkrümmten
Nasenscheidewand starke Atembeschwer-
den. Vor allem im Sommer kann er wegen
Atemnot oft nächtelang nicht einschlafen.
Dschiwan ist arbeitslos. Fünf Jahre arbeitete er bei der Gasgesellschaft, bis er wegen
eines chronischen Hustens entlassen wurde.
Seitdem sucht er Arbeit und findet keine. „Es
fällt mir schwer, dass ich nicht für meine Familie sorgen kann. Meine Frau ist krank und
dürfte eigentlich nicht arbeiten. Aber im Moment ernährt sie uns alle“, gesteht er. Astghik
ist nach der Geburt der Kinder an einer Mastopathie erkrankt, die sich durch einen Behandlungsfehler verschlechtert hat. Sie leidet
zudem unter häufigen Nervenentzündungen
und hat zahlreiche Zysten und Unterleibsprobleme. Dennoch arbeitet sie als Erzieherin in einem Kindergarten. „Die Arbeit ist
für meine Frau eine grosse Belastung, aber
ohne ihren Lohn würde es gar nicht gehen“,
so Dschiwan. Astghik benötigt eine ärztliche
Behandlung, doch dafür fehlt das Geld. Die
Ärzte warnen sie vor den Folgen, wenn sie
Die Familie lebt in einem kargen, kalten Zuhause.
Interessierte Diaconia-Freunde
können das „Dorf der Hoffnung“ in
Jerewan besuchen, das DiaconiaBerufsausbildungszentrum besichtigen und an einem Treffen mit den
Patenkindern teilnehmen.
Bestellen Sie das Reiseprogramm!
Ihr Reisebegleiter ist Kurt Wenger,
Hauptstrasse 20
CH-5013 Niedergösgen
Telefon: 062 849 93 90
Fax:
062 849 93 92
E-Mail: [email protected]
Wasserhähne gibt es, fliessendes Wasser hingegen nicht.
Gute Ausstattung ermöglicht Nähabsolventinnen den Schritt in die Selbstständigkeit
Die Absolventinnen des Lehrgangs haben
die Möglichkeit, ihr erlangtes Wissen zu
Hause anzuwenden, ohne eine feste Anstellung finden zu müssen. Doch sie benötigen
dazu eine gute Grundausstattung. In den vergangenen Jahren haben unsere Unterstützer
immer wieder für Nähmaschinen für die bes-
22.- 30. Juli 2016 statt.
Projekt Nr. 3181
„Familienhilfe Astghik”
Overlock-Maschinen sichern die Zukunft
Armenien / BAZ – Sie ist wie eine Eintrittskarte in ein besseres Leben: Die
Näherinnenausbildung im Berufsausbildungszentrum BAZ. Doch eine Ausbildung ist nur so gut wie die Jobaussichten
danach.
Die nächste Gruppenreise nach
Armenien findet vom
die Behandlung nicht erhält. Eine Krebserkrankung ist nicht ausgeschlossen.
Als Astghik im Kindergarten zu arbeiten
begann, wurde die Sozialhilfe gestrichen,
und die Rente der Grosseltern reicht gerade
so für deren Medikamente.
Dschiwans Bruder fand für eine Weile eine
Arbeit. So konnte die Heizung erneuert werden. Dann wurde auch er arbeitslos, und der
entscheidende Teil war nicht mehr finanzierbar. Die Heizkörper sind seitdem Ausstellungsstücke ohne Funktion.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir dieser
Familie gerne helfen. Wir möchten Astghik
die benötigte medizinische Behandlung bezahlen, die Heizung anschliessen lassen und
den Bodenbelag erneuern. Für Ihre Hilfe
durch Gaben und Gebete danken wir Ihnen
wärmstens.
Fotos: Baru Jambazian
Armenien – „Wir schauen auf die Heizkörper, freuen uns und werden gleichzeitig traurig“, scherzt Astghik (38). Doch
eigentlich ist ihr und ihrer Familie nicht
zum Lachen zumute. Ihr Leben ist von
Krankheit und Armut gezeichnet. Und
weil die Heizung aus Geldmangel nicht
fertig gebaut werden konnte, muss die Familie auch noch frieren.
ten Kursteilnehmerinnen gespendet, wofür
wir und unsere Absolventinnen sehr dankbar
sind.
Anlässlich unseres letzten Business-Seminars im BAZ hat sich jedoch herausgestellt,
dass viele von ihnen neben den Nähmaschinen auch Overlock-Maschinen benötigen,
um gute Nähaufträge zu erhalten und diese
auf hohem Niveau ausführen zu können. Die
BAZ-Leitung möchte gerne den besten Absolventinnen dabei helfen, mit ihren erworbenen Kenntnissen langfristig und selbstständig Geld zu verdienen.
Unter ihnen befinden sich auch Ruzanna
und Silvia. Für die beiden (wir berichteten über sie in Dezember 2015), die unter
schwierigen sozialen Bedingungen leben,
wurden in der Zwischenzeit je eine Näh- und
eine Overlock-Maschine sowie je ein Bügeltisch und ein gutes Bügeleisen gekauft. Für
die beiden Frauen bedeutet ihre Arbeit als
Näherin viel. Die geschenkte Grundausstattung leistet ihnen gute Dieste.
Auch Viktorya, die für die Versorgung
ihrer gesamten Familie verantwortlich ist,
benötigt dringend eine Overlock-Maschine,
um die eingegangenen Bestellungen anfertigen zu können.
Viele Absolventinnen erleben diese Spannung, gute Aufträge zu erhalten, diese jedoch
wegen der mangelnden Ausstattung nicht
ausführen zu können. Leider kann Diaconia
nicht allen helfen und bittet um Hilfe. Die
von Ihnen gespendeten Beträge werden zur
Anschaffung von Overlock-Maschinen für
die Absolventinnen verwendet, um deren
Zukunft zu sichern. Bitte ermöglichen Sie
durch Ihre Spende Näherinnen den Start in
ihre Selbstständigkeit. Herzlichen Dank dafür.
Projekt Nr. 3182
„Berufsausbildungszentrum –
Nähmaschinen”
UNSERE MITARBEITER IN ARMENIEN
Anna Jambazian, 39 Jahre, Leiterin Patenschaftsabteilung
Seit über 15 Jahren arbeite ich bereits für Diaconia. Als gebürtige Armenierin fällt es mir stets schwer, die Not der Kinder und Familien zu sehen und
dazu Berichte zu verfassen. Mein grösster Wunsch wäre es, dass die Zahl der
Hilfesuchenden kontinuierlich abnimmt. Ich bin glücklich, ein Teil dieser segensreichen Arbeit sein zu dürfen. Es berührt mich, zu wissen, dass Menschen aus
einem entfernten Land (Schweiz und Deutschland) Hilfesuchende finanziell unterstützen und täglich in ihre Gebete einschliessen. Manchmal erleben wir auch
traurige Momente, wenn unsere Hilfe nicht möglich ist oder zu spät kommt.
Aber sie werden aufgewogen durch die strahlenden Kinderaugen und ihre positive Lebenseinstellung. Wir alle sind vor Gott gleich. Die Arbeit von Diaconia ist
für mich ein Beweis dafür.
Ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz zu Hause ermöglicht das Auskommen für die gesamte Familie.
Foto: Sargis Svaryan
Im BAZ lernen die Frauen, wie sie die Nähmaschinen richtig bedienen.
Baru Jambazian, 44 Jahre, Leiter Diaconia Armenien
Durch unsere Arbeit begegnen wir immer wieder Menschen, die unverschuldet in grosse Not geraten sind. Doch dank Ihnen, unseren Freunden und Gönnern, dürfen wir immer wieder helfen, den Menschen eine Zukunftsperspektive
zu schenken und dabei die Würde des Einzelnen zu bewahren. Dies gehört zu
den Kernpunkten unserer Tätigkeit.
Neben der emotionalen Belastung
ist diese Arbeit eine dankbare Aufgabe. Denn wir dürfen mit unseren eigenen Augen bezeugen, wie sich das
Leben der Menschen sehr oft zum
Positiven verändert und so manche
Biografie, dank der aufkeimenden
Hoffnung, neu geschrieben werden
kann.
Jesus sagt in Matthäus 25,40:
„Was ihr für einen meiner geringsten
Brüder getan habt, das habt ihr mir
getan.“
Danke, dass wir gemeinsam diesen
nachhaltigen Dienst tun dürfen.
Ein würdiges Zuhause für Sohrab
Drei Generationen fristen ihr Dasein in einem kleinen Waggon-Häuschen
Familie Hakobjan lebt im Dorf Basmaberd in der Aragatsotn-Region. Ein vergessener Ort, an dem einige wenige Familien
zwischen halb zerfallenen Bauten in Waggon-Häuschen leben und ihr Dasein fristen.
Es ist erstaunlich, wie fröhlich die Kinder
trotz allem sind. Sie sehen alles mit kindlicher Leichtigkeit und nehmen die Sorgen ihrer Eltern oft nicht wahr. Umso schlimmer,
wenn diese Leichtigkeit durch Krankheiten
getrübt wird.
Diese befürchten auch Sohrab (46) und
seine Frau Marine (30), die mit ihrem sechsjährigen Sohn Howhannes in einem Waggon-Häuschen leben. Ebenfalls dort leben
auch Sohrabs Bruder Hamlet (42), seine
Frau Hajkanusch und deren beide Kinder
Gor (6) und Lilit (7). Auch die Grosseltern
leben in dem Waggon-Häuschen. Es besteht
aus zwei kleinen Zimmern und bietet sehr
wenig Platz. Neun Menschen auf wenigen
Quadratmetern, welche von Feuchtigkeit,
Dunkelheit und ständigem Schimmelgeruch
beherrscht werden.
„Wir wissen nicht mehr weiter. Es ist fast
unmöglich, unter diesen Umständen zu leben. Im Sommer ist es sengend heiss, im
Winter klirrend kalt. Und egal, wie lange
man heizt, es bleibt kalt“, erzählt Marine mit
Tränen in den Augen. „Wir fürchten um die
Gesundheit unserer Kinder. Wir Erwachsenen können ja eine ganze Menge aushalten,
aber die Kleinen nicht.“
Die Familie hat weder Kühlschrank noch
Gasherd. Das ganze Jahr wird draussen im
Freien auf dem Feuer gekocht. Das Holz
muss mühsam gesammelt werden.
Sohrab hat einen Lastwagen gemietet. So
konnte er Aufträge annehmen und die Miete
und ein wenig Geld für die Familie erwirtschaften. Doch vor einigen Monaten hatte
er einen Unfall. Nun muss er die Reparaturkosten bezahlen und danach den Lastwagen
entweder dem Besitzer zurückgeben oder
weiterarbeiten. Sohrab hat die Reparaturen,
soweit es ihm möglich war, selbst durchgeführt. Die rund 3 000 Franken (2 770 Euro)
für die restlichen Reparaturen hat die Familie jedoch nicht.
Diese Familie braucht dringend unsere
Hilfe. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir
die Reparaturkosten für den Lastwagen
übernehmen, gesunde Nahrungsmittel liefern und für eine angemessene Unterkunft
sorgen. Wir danken Ihnen für jede Spende.
Projekt Nr. 3183
„Familienhilfe Sohrab Hakobjan”
An diesem Tag hat der kleine Howhannes Besuch
von Sargis, Aschot und Mari. Zur Feier des Tages
gibt es einen Luftballon.
Es herrscht drangvolle Enge.
Eine Kuh als Grundstein für ein besseres Leben
Durch ein Erdbeben verlor Familie Mesi alles – nur die Hoffnung blieb
Albanien – Die Familie sitzt fröhlich auf
einem Hügel Steine. Doch das Bild täuscht.
Was aussieht wie ein entspannter Familiennachmittag in der Sonne, ist in Wirklichkeit ein hartes Schicksal. Denn dieser
Hügel ist alles, was vom eigenen Haus übrig geblieben ist.
Das Haus von Familie Mesi wurde vor
sechs Monaten während eines Erdbebens
komplett zerstört. Mit ihm auch alle Dinge
aus dem spärlichen Besitz der sieben Personen. „Wir waren zu der Zeit, Gott sei Dank,
in Tirana. Nicht auszudenken, wenn das Haus
über uns zusammengestürzt wäre und es hätte
sich jemand ernsthaft verletzt “, bemerkt Vater Naim (39). Derzeit leben alle Personen im
Haus eines Cousins. Nur für den Übergang,
bis das eigene Haus wieder aufgebaut ist.
Doch das ist einfacher gesagt als getan. Die
Familie lebt von 42 Franken (39 Euro) im
Monat. „Wir leben in einem Gebiet, das man
nicht mit dem Auto erreichen kann. Es gibt
weder eine Strasse, noch einen Bus oder eine
andere Transportmöglichkeit. So können wir
auch kein Baumaterial transportieren“, sagt
er. Was noch schlimmer wiegt: Es gibt keine
Arbeit. Die Familie hütet zwar die Kuh eines Bekannten, aber sie bekommt dafür kein
Geld. Nur die Milch bleibt ihnen.
Familie Mesi lebt im Dorf Zall Cudhi in
der Gemeinde Kruja. Naim und seine Frau
Lutfie (41) haben vier Kinder: Emiljana (15),
Matilda (12), Klevisa (9) und Jurgen (5). Der
jüngste Sohn wurde mit dem Down-Syndrom
geboren. Auch Naims Eltern Fran (72) und
Emine (68) leben bei ihnen. Auf die Frage,
was seine Familie am dringendsten benötigt, bleibt der Familienvater zunächst die
Antwort schuldig. „Es gibt so viele Dinge,
die wir benötigen. Aber vor allem brauchen
wir Lebensmittel, etwas zu essen. Wenn ich
weiss, dass meine Familie versorgt ist, habe
ich den Kopf frei und kann andere Dinge in
Angriff nehmen“, sagt er nachdenklich und
Fotos: Baru Jambazian
Armenien – Waggon-Häuschen sieht
man oft in Armenien. Was auf den ersten Blick wie eine schützende Behausung
erscheint, entpuppt sich bei genauerem
Hinsehen als gesundheitsgefährdend. So
auch bei Familie Hakobjan.
fügt hinzu: „Eine Kuh wäre grossartig. Dann
hätten wir mehr Milch und könnten Käse herstellen. Den könnten wir verkaufen und so etwas Geld verdienen. Und wir könnten deren
Nachwuchs verkaufen und mit dem Erlös das
Haus wieder aufbauen. Eine Kuh wäre der
Grundstein für ein besseres Leben.“
Diesen Grundstein möchten wir gerne legen und der Familie eine eigene Kuh zur
Verfügung stellen. Ebenfalls möchten wir ihr
gesunde Nahrungsmittel liefern. Gemeinsam
mit Ihnen können wir dafür sorgen, dass das
Haus neu aufgebaut und ein sicheres Zuhause
für die Familie werden kann. Bitte helfen Sie
dieser in grosser Not lebenden Familie durch
eine Spende.
Projekt Nr. 3184
„Eine Kuh für Familie Mesi”
„STERNSINGEN 2016“
Am Sonntag, den 10. Januar 2016, feierten die Kirchgemeinden Tänikon und
Aadorf in der Pfarrkirche St. Berhard in Tänikon einen speziellen Familiengottesdienst; anschliessend wurden die „Sternsinger“ ausgesandt, um in Dreiergruppen
durch die Dörfer zu ziehen und die Weihnachtsbotschaft von Haus zu Haus zu
tragen. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Aaheim durften sich etwas später am Nachmittag am Gesang und Segen der kleinen Könige
erfreuen.
Die stattliche Summe von rund CHF 11 000.- (10 100 Euro), welche an diesem
Tag zusammen kam, durfte „Diaconia“ zugunsten armer Kinder in Rumänien in
Empfang nehmen.
Ein herzliches Dankeschön den vielen kleinen Sternsingerinnen und Sternsingern für ihren grossartigen Einsatz – und ein herzliches Danke auch allen Spenderinnen und Spendern sowie allen fleissigen Helfern, welche dieses fantastische
Ergebnis ermöglicht haben!
Fotos: Andi Mumxhiu
Von ihrem Haus ist nicht mehr als ein Steinhaufen übriggeblieben.
Die Familie lebt derzeit im Haus eines Cousins.
Die Sternsinger tragen die Frohe Botschaft.
Neue Website: www.mydiaconia.org • Rumänisch: www.diaconia.info • Diaconia auf Facebook: https://www.facebook.com/diaconia.org • Twitter: https:// twitter.com/diaconiade
Bank: VALIANT BANK, 5734 Reinach AG
Kontokorrent 16 0.011.314.10
IBAN: CH95 0630 0016 0011 3141 0
Präsident: Hans-Rudolf Hintermann
Vizepräsident: Christian Sartorius
Aktuarin: Ursula Schibli
Kassier: Martin Hintermann
Allgemeine Spenden: Postkonto 50-9977-4
IBAN: CH74 0900 0000 5000 9977 4
Geschäftsführung:
Geschäftsführer: Hans-Rudolf Hintermann
Stv. Geschäftsführerin: Ursula Schibli
Finanzen: Martin Hintermann
Einsatzländer: Christian Sartorius
Berater: Kurt Wenger
Diaconia Internationale Hilfe hat den Ehrenkodex
unterzeichnet und wird auf die Einhaltung der
Kriterien jährlich überprüft.
Patenschaften: Postkonto 50-6114-9
IBAN: CH05 0900 0000 5000 6114 9
Freiwilliger Abonnementsbetrag jährlich Fr. 12.Gehen für ein Projekt mehr Spenden als benötigt ein, werden
diese für ähnliche Zwecke eingesetzt.
Kontrollstelle: UTA Treuhand AG
CH-5737 Menziken
Druck: Druckerei Kasimir Meyer AG, CH-5610 Wohlen
Herausgeber:
DIACONIA Internationale Hilfe e.V.
Christliches Hilfswerk
Schönberger Weg 1, D-79713 Bad Säckingen
Vorsitzender: Hans-Rudolf Hintermann
Stellvertretende Vorsitzende: Martin Hintermann,
Michaela Kuhlmann
Geschäftsleitung: Michaela Kuhlmann
Unter der Nr. VR 630730 eingetragen im Vereinsregister
beim Amtsgericht Freiburg i. Br.
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Redaktion: Diaconia Internationale Hilfe
Layout «Diaconia-Report»: Joe Karakashian
04/16
Herausgeber:
„Diaconia Internationale Hilfe / Der Ostkurier“
Feldstrasse 9, CH-5712 Beinwil am See