faszination schrift

faszination schrift
qui secte sapientes
appelatur in fidus
nnanaaooaoaanana
nanananoaoaoaoao
In
re
er
e
ne
Äu
ß
Se
Se
ri
ri
fe
Ü
be
An
m
ri
h
se
ic
Ac
h
e-
tr
n
fe
fe
te
ri
ri
un
Se
Se
ds
uf
En
rla
et
be
Sy
m
Ü
re
er
e
ne
Äu
ß
In
fe
st
ri
ch
hu
uf
Sc
hu
l te
r
ns
r
fe
l te
»T
ro
p
Sc
rla
er
i fe
«
nao
Strichstärkenkontrast
Breitenkontrast
Überhang
x-Höhe
Runde Grundstriche müssen dicker sein
als gerade Grundstriche
Grundstriche mit vielen Überläufen müssen
dünner sein als der »normale« Grundstrich
Horizontale Striche wirken dicker als vertikale
Striche, darum müssen horizontale Striche dünner
gezeichnet werden.
n hmil j
u
a
dc
bqpe
o
pd
aud
pnh
qb
nnbnbbnbnbnbn
oobobbobobobo
nbnbnbobobobo
nnunuununu…
nhnmninlnjnanun
nondncnbnqnpnen
ohomoiolojoaouo
onodocoboqopoeo
nhnmninlnjnanun
nondncnbnqnpnen
ohomoiolojoaouo
onodocoboqopoeo
anja demoica
bonum quod
coco chanel
jade
H
be
h
rla
uf
de
uf
ic
rla
tr
un
be
br
Ü
al
Ü
Ab
s
Ü
Ü
be
be
rla
ns
uf
uf
fe
rla
»T
ro
p
er
i fe
«
cpd
Unterlänge
Oberlänge
nhmiljuaocdbqpe
nc r
lrc f
fac t
v ywxk
gsz
nmhlijru ag oce dbqp ft k vwxyz
nnfnffnfnfnfn
oofoffofofofo
nfnfnfofofofof
nntnttntntntn
ootottotototot…
nnmnmmoomommnmnmomomnnhnhhoohohhnhnhohohnnlnlloolollnlnlololnniniiooioiininioioinnunuuoououununuouounnrnrroororrnrnrorornnjnjjoojojjnjnjojojnncnccoococcncncococnneneeooeoeeneneoeoenngnggoogoggngngogognndnddoododdndndododnnpnppoopoppnpnpopopnnqnqqooqoqqnqnqoqoqnnbnbboo
bobbnbnbobobnnsnssoosossnsnsososnnfnffoofoffnfnfofof
nntnttootottntntototnnknkkookokknknkokoknnvnvvoovo
vvnvnvovovnnwnwwoowowwnwnwowownnynyyooyoyy
nynyoyoynnxnxxooxoxxnxnxoxoxnnznzzoozozznznzozoz
-nhnhhohoohhnhnnmomomnmnmmomoommnmnn
-ununnioioininiioiooiininnlololnlnlloloollnlnnhohoh
-njjojoojjnjnnrorornrnrroroorrnrnnuouoununuuouoou
-oeoeneneeoeooeenenncococncnccocooccncnnjojojnj
-npnndododndnddodooddndnngogogngnggogooggngnne
oobbnbnnqoqoqnqnqqoqooqqnqnnpopopnpnppopoopp
fofofnfnffofooffnfnnsososnsnssosoossnsnnbobobnbnbbob
ovoovvnvnnkokoknknkkokookknknntototntnttotoottntnn
yyoyooyynynnwowownwnwwowoowwnwnnvovovnvnvv
zozoznznzzozoozznznnxoxoxnxnxxoxooxxnxnnyoyoynyn
Hoffmann
Ontario
Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als Medium zur Kommunikation und als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden.
Schriftsysteme sind autonom an vielen Orten der Welt entstanden. Archaische Vorstufen unserer
Buchstaben bzw. Alphabetschrift finden sich in Höhlen- und Wandmalereien aus dem Paläolithikum sowie in Form von prähistorischen Kerb- und Zählzeichen in Holz, Stein und Knochen bzw.
als Einritzungen auf Kultgegenständen. Zeichensysteme für Zahlen und Zahlenbegriffe sind in der
Geschichte der Menschheit schon bereits 30.000 bis 25.000 v.Chr. zu finden.
Eine monogenetische
Schriftkultur mit einem einzigen Ursprungsort und einer kontinuierlichen Verbreitungslinie, wie
sie leider immer noch in typographischen Lehrbüchern propagiert wird, existiert nicht. Neueste
Erkenntnisse untermauern die These von einer Schriftpolygenese in den folgenden Regionen: Südosteuropa 5500 v.Chr., Altägypten 3500 v.Chr. (Hieroglyphen), Mesopotamien 2700 v.Chr. (sumerische Keilschriften), Industal 2300 v.Chr. (Indien), China 1900 v.Chr. und Mittelamerika 1000
v.Chr. (Schrift der Olmeken).
Die jeweilig praktizierte Schreib- oder Drucktechnik war ebenso
wie das Trägermaterial bestimmend für die Ästhetik eines Schreibstils bzw. einer Schriftart. Vor
der Erfindung der Typographie dienten diverse spitze Ritzwerkzeuge, Meißel, Holzgriffel, Rohrpflanzen, Federkiele von Vögeln sowie metallene Griffel und Federn als Schreibinstrumente (Siehe
auch Kalligraphie). Mit der Erfindung der Typographie kamen aus Metallen hergestellte Stahlstäbchen, Stichel zum Gravieren und Stechen (Hoch- und Tiefdruck), sowie Pinsel, Stifte, Lineale
und Zirkel (Lithographie) hinzu.
Die ursprünglichen Trägermaterialien waren Stein, Knochen,
Holz, Leder, Blätter, Ton, Wachs, Holz, Metall, Stoff, Papyrus, Pergament, Papier und Tapabast;
seit der Prototypographie wird nahezu ausschließlich Papier verwendet.
Schrift war bis zu den
Anfängen der Typographie, also rund 6800 Jahre lang, ausschließlich ein Instrument der sozialen
und politischen Elite; der innovative und kreative Umgang mit dem Medium Schrift blieb bis in
die Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts patriarchal dominiert.
qui secte sapientes
appelatur in fidus
qui secte sapientes
appelatur in fidus
qui secte sapientes
appelatur in fidus
qui secte sapientes
appelatur in fidus
qui secte sapientes
appelatur in fidus
Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als Medium zur Kommunikation und als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden. Schriftsysteme sind autonom an vielen Orten der Welt entstanden. Archaische Vorstufen unserer Buchstaben bzw. Alphabetschrift finden sich in Höhlen- und Wandmalereien aus dem Paläolithikum sowie
in Form von prähistorischen Kerb- und Zählzeichen in Holz, Stein und Knochen bzw. als Einritzungen auf Kultgegenständen. Zeichensysteme für Zahlen und Zahlenbegriffe sind in der Geschichte der
Menschheit schon bereits 30.000 bis 25.000 v.Chr. zu finden.
Eine monogenetische Schriftkultur mit
einem einzigen Ursprungsort und einer kontinuierlichen Verbreitungslinie, wie sie leider immer noch
in typographischen Lehrbüchern propagiert wird, existiert nicht. Neueste Erkenntnisse untermauern
die These von einer Schriftpolygenese in den folgenden Regionen: Südosteuropa 5500 v.Chr., Altägypten 3500 v.Chr. (Hieroglyphen), Mesopotamien 2700 v.Chr. (sumerische Keilschriften), Industal
2300 v.Chr. (Indien), China 1900 v.Chr. und Mittelamerika 1000 v.Chr. (Schrift der Olmeken).
Die
jeweilig praktizierte Schreib- oder Drucktechnik war ebenso wie das Trägermaterial bestimmend für
die Ästhetik eines Schreibstils bzw. einer Schriftart. Vor der Erfindung der Typographie dienten diverse spitze Ritzwerkzeuge, Meißel, Holzgriffel, Rohrpflanzen, Federkiele von Vögeln sowie metallene Griffel und Federn als Schreibinstrumente (Siehe auch Kalligraphie). Mit der Erfindung der
Typographie kamen aus Metallen hergestellte Stahlstäbchen, Stichel zum Gravieren und Stechen
(Hoch- und Tiefdruck), sowie Pinsel, Stifte, Lineale und Zirkel (Lithographie) hinzu.
Die ursprünglichen Trägermaterialien waren Stein, Knochen, Holz, Leder, Blätter, Ton, Wachs, Holz, Metall, Stoff,
Papyrus, Pergament, Papier und Tapabast; seit der Prototypographie wird nahezu ausschließlich Papier verwendet.
Schrift war bis zu den Anfängen der Typographie, also rund 6800 Jahre lang, ausschließlich ein Instrument der sozialen und politischen Elite; der innovative und kreative Umgang mit
dem Medium Schrift blieb bis in die Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts patriarchal dominiert.
Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als Medium zur Kommunikation und als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden.
Schriftsysteme sind autonom an vielen Orten der Welt entstanden. Archaische Vorstufen unserer
Buchstaben bzw. Alphabetschrift finden sich in Höhlen- und Wandmalereien aus dem Paläolithikum sowie in Form von prähistorischen Kerb- und Zählzeichen in Holz, Stein und Knochen bzw.
als Einritzungen auf Kultgegenständen. Zeichensysteme für Zahlen und Zahlenbegriffe sind in der
Geschichte der Menschheit schon bereits 30.000 bis 25.000 v.Chr. zu finden.
Eine monogenetische
Schriftkultur mit einem einzigen Ursprungsort und einer kontinuierlichen Verbreitungslinie, wie
sie leider immer noch in typographischen Lehrbüchern propagiert wird, existiert nicht. Neueste
Erkenntnisse untermauern die These von einer Schriftpolygenese in den folgenden Regionen: Südosteuropa 5500 v.Chr., Altägypten 3500 v.Chr. (Hieroglyphen), Mesopotamien 2700 v.Chr. (sumerische Keilschriften), Industal 2300 v.Chr. (Indien), China 1900 v.Chr. und Mittelamerika 1000
v.Chr. (Schrift der Olmeken).
Die jeweilig praktizierte Schreib- oder Drucktechnik war ebenso
wie das Trägermaterial bestimmend für die Ästhetik eines Schreibstils bzw. einer Schriftart. Vor
der Erfindung der Typographie dienten diverse spitze Ritzwerkzeuge, Meißel, Holzgriffel, Rohrpflanzen, Federkiele von Vögeln sowie metallene Griffel und Federn als Schreibinstrumente (Siehe
auch Kalligraphie). Mit der Erfindung der Typographie kamen aus Metallen hergestellte Stahlstäbchen, Stichel zum Gravieren und Stechen (Hoch- und Tiefdruck), sowie Pinsel, Stifte, Lineale
und Zirkel (Lithographie) hinzu.
Die ursprünglichen Trägermaterialien waren Stein, Knochen,
Holz, Leder, Blätter, Ton, Wachs, Holz, Metall, Stoff, Papyrus, Pergament, Papier und Tapabast;
seit der Prototypographie wird nahezu ausschließlich Papier verwendet.
Schrift war bis zu den
Anfängen der Typographie, also rund 6800 Jahre lang, ausschließlich ein Instrument der sozialen
und politischen Elite; der innovative und kreative Umgang mit dem Medium Schrift blieb bis in
die Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts patriarchal dominiert.
Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als Medium zur Kommunikation und als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden.
Schriftsysteme sind autonom an vielen Orten der Welt entstanden. Archaische Vorstufen unserer Buchstaben bzw. Alphabetschrift finden sich in Höhlen- und Wandmalereien aus dem Paläolithikum sowie in Form von prähistorischen Kerb- und Zählzeichen in Holz, Stein und Knochen
bzw. als Einritzungen auf Kultgegenständen. Zeichensysteme für Zahlen und Zahlenbegriffe sind
in der Geschichte der Menschheit schon bereits 30.000 bis 25.000 v.Chr. zu finden.
Eine monogenetische Schriftkultur mit einem einzigen Ursprungsort und einer kontinuierlichen Verbreitungslinie, wie sie leider immer noch in typographischen Lehrbüchern propagiert wird, existiert
nicht. Neueste Erkenntnisse untermauern die These von einer Schriftpolygenese in den folgenden Regionen: Südosteuropa 5500 v.Chr., Altägypten 3500 v.Chr. (Hieroglyphen), Mesopotamien
2700 v.Chr. (sumerische Keilschriften), Industal 2300 v.Chr. (Indien), China 1900 v.Chr. und Mittelamerika 1000 v.Chr. (Schrift der Olmeken).
Die jeweilig praktizierte Schreib- oder Drucktechnik war ebenso wie das Trägermaterial bestimmend für die Ästhetik eines Schreibstils bzw. einer Schriftart. Vor der Erfindung der Typographie dienten diverse spitze Ritzwerkzeuge, Meißel,
Holzgriffel, Rohrpflanzen, Federkiele von Vögeln sowie metallene Griffel und Federn als Schreibinstrumente (Siehe auch Kalligraphie). Mit der Erfindung der Typographie kamen aus Metallen
hergestellte Stahlstäbchen, Stichel zum Gravieren und Stechen (Hoch- und Tiefdruck), sowie Pinsel, Stifte, Lineale und Zirkel (Lithographie) hinzu.
Die ursprünglichen Trägermaterialien waren
Stein, Knochen, Holz, Leder, Blätter, Ton, Wachs, Holz, Metall, Stoff, Papyrus, Pergament, Papier
und Tapabast; seit der Prototypographie wird nahezu ausschließlich Papier verwendet.
Schrift
war bis zu den Anfängen der Typographie, also rund 6800 Jahre lang, ausschließlich ein Instrument der sozialen und politischen Elite; der innovative und kreative Umgang mit dem Medium
Schrift blieb bis in die Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts patriarchal dominiert.
Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als Medium zur Kommunikation und als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden.
Schriftsysteme sind autonom an vielen Orten der Welt entstanden. Archaische Vorstufen unserer
Buchstaben bzw. Alphabetschrift finden sich in Höhlen- und Wandmalereien aus dem Paläolithikum sowie in Form von prähistorischen Kerb- und Zählzeichen in Holz, Stein und Knochen bzw.
als Einritzungen auf Kultgegenständen. Zeichensysteme für Zahlen und Zahlenbegriffe sind in der
Geschichte der Menschheit schon bereits 30.000 bis 25.000 v.Chr. zu finden.
Eine monogenetische
Schriftkultur mit einem einzigen Ursprungsort und einer kontinuierlichen Verbreitungslinie, wie
sie leider immer noch in typographischen Lehrbüchern propagiert wird, existiert nicht. Neueste
Erkenntnisse untermauern die These von einer Schriftpolygenese in den folgenden Regionen: Südosteuropa 5500 v.Chr., Altägypten 3500 v.Chr. (Hieroglyphen), Mesopotamien 2700 v.Chr. (sumerische Keilschriften), Industal 2300 v.Chr. (Indien), China 1900 v.Chr. und Mittelamerika 1000
v.Chr. (Schrift der Olmeken).
Die jeweilig praktizierte Schreib- oder Drucktechnik war ebenso
wie das Trägermaterial bestimmend für die Ästhetik eines Schreibstils bzw. einer Schriftart. Vor
der Erfindung der Typographie dienten diverse spitze Ritzwerkzeuge, Meißel, Holzgriffel, Rohrpflanzen, Federkiele von Vögeln sowie metallene Griffel und Federn als Schreibinstrumente (Siehe
auch Kalligraphie). Mit der Erfindung der Typographie kamen aus Metallen hergestellte Stahlstäbchen, Stichel zum Gravieren und Stechen (Hoch- und Tiefdruck), sowie Pinsel, Stifte, Lineale und
Zirkel (Lithographie) hinzu.
Die ursprünglichen Trägermaterialien waren Stein, Knochen, Holz,
Leder, Blätter, Ton, Wachs, Holz, Metall, Stoff, Papyrus, Pergament, Papier und Tapabast; seit der
Prototypographie wird nahezu ausschließlich Papier verwendet.
Schrift war bis zu den Anfängen
der Typographie, also rund 6800 Jahre lang, ausschließlich ein Instrument der sozialen und politischen Elite; der innovative und kreative Umgang mit dem Medium Schrift blieb bis in die Mitte/
Ende des 20. Jahrhunderts patriarchal dominiert.
Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als Medium zur Kommunikation und als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden.
Schriftsysteme sind autonom an vielen Orten der Welt entstanden. Archaische Vorstufen unserer
Buchstaben bzw. Alphabetschrift finden sich in Höhlen- und Wandmalereien aus dem Paläolithikum sowie in Form von prähistorischen Kerb- und Zählzeichen in Holz, Stein und Knochen bzw.
als Einritzungen auf Kultgegenständen. Zeichensysteme für Zahlen und Zahlenbegriffe sind in der
Geschichte der Menschheit schon bereits 30.000 bis 25.000 v.Chr. zu finden.
Eine monogenetische
Schriftkultur mit einem einzigen Ursprungsort und einer kontinuierlichen Verbreitungslinie, wie
sie leider immer noch in typographischen Lehrbüchern propagiert wird, existiert nicht. Neueste
Erkenntnisse untermauern die These von einer Schriftpolygenese in den folgenden Regionen: Südosteuropa 5500 v.Chr., Altägypten 3500 v.Chr. (Hieroglyphen), Mesopotamien 2700 v.Chr. (sumerische Keilschriften), Industal 2300 v.Chr. (Indien), China 1900 v.Chr. und Mittelamerika 1000
v.Chr. (Schrift der Olmeken).
Die jeweilig praktizierte Schreib- oder Drucktechnik war ebenso
wie das Trägermaterial bestimmend für die Ästhetik eines Schreibstils bzw. einer Schriftart. Vor
der Erfindung der Typographie dienten diverse spitze Ritzwerkzeuge, Meißel, Holzgriffel, Rohrpflanzen, Federkiele von Vögeln sowie metallene Griffel und Federn als Schreibinstrumente (Siehe
auch Kalligraphie). Mit der Erfindung der Typographie kamen aus Metallen hergestellte Stahlstäbchen, Stichel zum Gravieren und Stechen (Hoch- und Tiefdruck), sowie Pinsel, Stifte, Lineale
und Zirkel (Lithographie) hinzu.
Die ursprünglichen Trägermaterialien waren Stein, Knochen,
Holz, Leder, Blätter, Ton, Wachs, Holz, Metall, Stoff, Papyrus, Pergament, Papier und Tapabast;
seit der Prototypographie wird nahezu ausschließlich Papier verwendet.
Schrift war bis zu den
Anfängen der Typographie, also rund 6800 Jahre lang, ausschließlich ein Instrument der sozialen
und politischen Elite; der innovative und kreative Umgang mit dem Medium Schrift blieb bis in
die Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts patriarchal dominiert.
abcdefghijklmno
pqrstuvwxyz
ABCDEFGHIJKL
MNOPQRSTUV
WXYZ
abcdefghijklmno
pqrstuvwxyz
ABCDEFGHIJKL
MNOPQRSTUV
WXYZ
ceaognpud
ceoagdpnu
ceaognpud
ceaognpud
conedszaur
conedszaur
CONEDSZAUR
CONEDSZAUR
Condedszaur
Conedszaur
CONEDSZAUR
CONEDSZAUR
CONEDSZAUR
CONEDSZAUR