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Freitag, 10. April 2015 | Nr. 28 | 5. Jahrgang | www.regidieneue.ch
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Von Kopf
bis fuss
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Pfau bei Hühnern zu Gast
Im Hühnerhof des Vereins Ranunkel, Aadorf, herrscht reges Treiben. Ein offenbar ausgebüxter Pfau hat sich
seit vergangenem Sonntag zu ihnen gesellt. Das braune Federvieh nahm es wie die meisten Anwohner gelassen.
Text und Bild: Kurt Lichtensteiger
Aadorf – Unablässig stolziert ein
männlicher Pfau mit seinem prächtigen Gefieder und der langen Schleppe zwischen den braunen Hühnern
hin und her. Der Eindringling mit
seinem visuellen Ornament in den
bläulich-, grünlich- und goldfarben
schimmernden Federn scheint nicht
als ungebetener Gast betrachtet zu
werden. Einträchtig pickt das Federvieh innerhalb der Umzäunung nach
Fressbarem.
Anwohner der Feld- und Weiernstrasse wundern sich hingegen
über das überraschende Auftauchen
des Hühnervogels, der ansonsten als
standorttreu gilt. Sie erinnern sich
an das Geschehnis vom vergangenen Oktober, als ein weiblicher Pfau
ausgebüxt war, im Unterdorf umher
spazierte und selbst auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses Schutz
gesucht hatte. Erst nach längerer Zeit
konnte damals das Tier mit etwas
Glück eingefangen und zu seinem angestammten Wohnort im Sulzerhof
gebracht werden. Dies dank einem
Handelt es sich bei diesem Besuch lediglich um einen Osterausflug oder um einen definitiven Standortwechsel? Dies fragen sich die Anwohner.
Aadorfer, der seither den Ruf eines
«Pfauenflüsterers» geniesst.
Die Anwohner um das Areal des
Vereins Ranunkel empfi nden beim
Anblick des Gastes ambivalente Gefühle: Sie sind entzückt ob des würdi-
gen Gangs und der beindruckenden
Farben des Hahns. Gerne hätte man
gesehen, wie dieser seine Schleppe
zu einem Rad formt, was meist nur
geschieht, wenn eine Gefahr droht
oder wenn eine Henne zu betören
ist. Doch weder das eine noch das
andere ist im Moment der Fall. Sorgen machen sich die Betrachter über
die Herkunft des Visitators und sein
künftiges Schicksal. Ganz zu schweigen von möglichem Schreien, das die
morgendliche Ruhe durchdringen
könnte, wie ein älterer Herr bemerkt.
Rückfragen bei Peter Granwehr vom
Sulzerhof haben ergeben, dass dort
aus verschiedenen Gründen auf die
Haltung von Pfauen verzichtet worden ist. Deshalb stammt das Tier, das
sich am jetzigen Niederlassungsort
durchaus wohl zu fühlen scheint,
nicht aus dem Areal Sulzerhof. Aber
woher denn sonst?
Wer einen Pfau vermisst oder
weiss, wohin er gehören könnte, möge sich mit der Telefonnummer 079
363 63 39 in Verbindung setzen. n
Besuch der grossen Tanne im Staatswald
Ein imposanter einheimischer Baum, um die 200 Jahre alt, der wohl viele Geschichten erzählen könnte, wenn er könnte.
Ein Besuch bei der grossen Tanne regt uns an, die Geschichten zu denken, die sie in ihrem Holz verborgen hält. Ein meditativer Ort.
Text und Bild: Fischingen Tourismus
Fischingen – Die Tanne ist nicht
ganz leicht zu finden – vielleicht ist
sie genau deshalb so alt geworden.
Der Forstbetrieb Fischingen hat den
eindrücklichen Baum neu vermessen und in Zusammenarbeit mit dem
Verkehrsverein Fischingen den Weg
ausgebessert und beschildert sowie
die Beschriftung erneuert. Ein Besuch
bei der grossen Tanne ist mit einem
kurzen Waldspaziergang von weniger
als einer Stunde möglich oder lässt
sich in eine mehrstündige Wanderung
einbauen. Jetzt, wo der Frühling Tag
für Tag die Natur verändert, lohnt sich
eine Entdeckungsreise durch die ausgedehnten Wälder ganz besonders.
Ausgangspunkt Fischingen
Am Fusse des Klosterhügels überquert man die Murg und folgt dem
kantonalen Wanderweg durch das
Quartier Rudlen, der ein Stück steil
ansteigt und dann durch die gut ge-
pflegten Staatswaldungen zur Waldhütte Klosterblick mit Feuerstelle
führt. Zirka 150 Meter weiter zweigt
man links zur unteren Waldstrasse ab
und dort wieder links. Nach weiteren
100 Metern führt links ein Weg zuerst aufwärts dann abwärts zur grossen Tanne.
Den Rückweg geht man hinunter
zur Staatsstrasse Fischingen-Au, folgt
ihr rechts zirka 150 Meter, biegt dann
links in die Waldstrasse ein und folgt
links dem Pilgerweg nach Fischingen
über Neuschür. Die Wanderzeit beträgt rund 75 Minuten.
Ausgangspunkt Parkplatz Au
Man folgt der Asphaltstrasse zwischen Restaurant und Kirche Richtung Rotbühl bis zirka 150 Meter in
den Wald hinein und wählt in der
Linkskurve die rechts abzweigende
Waldstrasse. Kurz vor der Waldhütte
Klosterblick mit Feuerstelle wendet
Die rund 200 Jahre alte Tanne wurde vom
Forstbetrieb Fischingen neu vermessen.
man spitz rechts hinunter zur unteren Waldstrasse und dort wieder
links. Nach weiteren 100 Metern
führt links ein Weg zuerst aufwärts
dann abwärts zur grossen Tanne.
Den Rückweg kann man entlang der
unteren Waldstrasse bis zur Strasse Au-Rotbühl wählen und so zum
Parkplatz zurückkehren. Oder man
steigt hinunter zur Staatsstrasse Fischingen-Au, folgt ihr rechts zirka
150 Meter, biegt dann links in die
Waldstrasse ein und folgt rechts dem
Pilgerweg nach Au, vorbei an der Feuerstelle Melchboden. Die Wanderzeit
beträgt rund 50 Minuten:
Au, entlang dem Pilgerweg und dem
Aubach bis kurz nach der Feuerstelle
Melchboden. Hier biegt man links in
die Staatsstrasse Au-Fischingen ein,
folgt ihr zirka 150 Meter rechts und
steigt dann links die Waldstrasse hinauf. Nach weiteren 150 Metern folgt
man rechts dem Weg zur grossen Tanne. Man kehrt wieder zurück zum Pilgerweg und folgt diesem nach Fischingen. Die Wanderzeit beträgt rund zwei
Stunden.
Über die Ottenegg
Eine sehr attraktive Wanderung
führt ab Fischingen auf dem kantonalen Wanderweg über Neuschür, links
hinauf zur Ottenegg, ein besinnlicher
Ort mit Waldkapelle und Marienstatue. Bei schönem Wetter geniesst
man eine herrliche Aussicht über den
Thurgau und mit etwas Glück bis hinaus in die Hegau Vulkane. Weiter
geht es über Höll, Neu Kappegg nach
Grosse Wanderung über Allenwinden
Der Besuch der grossen Tanne
lässt sich in eine längere Wanderung
einbauen von Fischingen entlang dem
kantonalen Wanderweg über Kreuzhof (Wegweiser gut beachten), Rotbühl, Gentenegg, Allenwinden nach
Au. Von dort dem gleichen Weg wie
über die Ottenegg beschrieben folgen. Die Wanderzeit beträgt rund drei
Stunden.
n
Redaktion: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, [email protected] – Verlag/Inserate: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, [email protected]
Seite 2
–
AUS DER REGION
Freitag, 10. April 2015
WITZ DES TAGES
Albert Schmidt kommt abends von der
Arbeit nach Hause. Seine Frau erwartet
ihn bereits und sagt verlegen: «Ich habe
eine gute und eine schlechte Nachricht
für Dich. Welche möchtest du zuerst
hören?» Schmidt schluckt leer und
antwortet verunsichert: «Lieber zuerst
die gute Nachricht.» Antwortet seine
Frau: «Also, der Airbag in deinem Auto
funktioniert prima…»
Notfälle bei
Kleinkindern
Münchwilen – Der natürliche Bewe-
gungsdrang von Kindern ist gesund
und stärkt das Kind. Er führt aber oft
zu Stürzen. Verletzungen sind deshalb
bei Kindern nicht selten. Auch Krankheiten gehören zum Kinderleben. Im
Kurs erhalten Sie als Eltern, Grosseltern, Babysitter oder andere Betreuungspersonen von Kindern Sicherheit
und Selbstvertrauen im Umgang mit
Verletzungen und Krankheiten. In vier
Lektionen zu je zwei Stunden lernen
Sie als Kursteilnehmer die Symptome
und die Erste Hilfe verschiedener
Krankheiten und Verletzungen kennen. Am letzten Abend werden Sie von
der Mütterberaterin noch zusätzliche
interessante Informationen erhalten.
Der Kurs findet am 28. April, 5. Mai,
7.Mai und 12. Mai, jeweils von 19.30
bis 21.30 Uhr, statt. Die Kurskosten
betragen 100 Franken pro Person
beziehungsweise 170 Franken pro Ehepaar. Anmeldung/Auskunft vom
17. April bis 24. April an Michèle
Oderbolz, Telefon 071 966 49 36 oder
[email protected].
Samariterverein Münchwilen n
Angelo Caporaso (links) und Erich Meyer verteilten im Regionalen Alterszentrum Osterhasen.
Wie alle anderen Beschenkten, freute sich auch Bewohnerin Alice Kölz riesig über die
gelungene Überraschung am Ostersonntagmorgen.
Versprochen und Wort gehalten. Erich Meyer und Angelo Caporaso (von links) verteilten am
Sonntagmorgen Osterhasen im Regionalen Alterszentrum Tannzapfenland. Die Freude bei
Bewohnern und Pflegepersonal war gross.
Ostern: Zeit für eine gute Tat
Münchwilen – In einer Tageszeitung versprachen letzte Woche Angelo Caporaso und Erich Meyer (beide aus Eschlikon), dass sie am Ostersonntag im
Regionalen Alterszentrum Tannzapfenland Schoggiosterhasen verteilen werden. Zwei Männer, ein Wort; am Sonntagmorgen wurden die beiden in
Empfang genommen und verteilten gut 20 – im Geschmack verschiedene – Schoggihasen an die sichtlich überraschten, wie auch erfreuten Bewohner und
Mitarbeiter.
Text und Bilder: Christoph Heer
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Verlags- und Redaktionsleiter
Peter Mesmer (mes)
Redaktion
Genossenschaft Regi die Neue
Kettstrasse 40, 8370 Sirnach
Tel. 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40
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Brigitte Kunz-Kägi (bk)
Christina Avanzini (ca)
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Jeden Dienstag und Freitag
Redaktionsschluss
Dienstagausgabe: Sonntag, 19 Uhr
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Mittwoch, 19 Uhr
Inseratschluss
Dienstagausgabe:
Freitagausgabe:
Sonntag, 18 Uhr
Mittwoch, 18 Uhr
Bachtöbeli im Frühjahrsglanz
Sirnach – Bei herrlichem (und windigem) Wetter unternahm Leserin Corinne Herzog aus Sirnach einen ausgedehnten Spaziergang
ins Bachtöbeli und hielt dessen Schönheiten für die Leserinnen und Leser der REGI Die Neue fest.
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20°
7°
20°
– AUS
Freitag, 10. April 2015
DER REGION
Seite 3
Eine Familie, drei Generationen, ein Hobby
Karl Wolf spielt seit 45 Jahren mit Leib und Seele Klarinette. Für den 75-jährigen bedeutet Musik das Leben und diese Vorliebe gab er weiter,
zuerst an seine beiden Söhne, dann auch an seine zwei Enkel. In der Musikgesellschaft Sirnach frönen sie zusammen ihrem Hobby.
Text und Bilder: Christoph Heer
Sirnach – Für die Einen sind es Spa-
der mit dabei». Die neusten Vereinsreisen und Anlässe geniesst er nun
mit seinen Familienmitgliedern. Beat
(Euphonium) und Jürg (Schlagzeug)
erklären indes, dass Musik ebenfalls
ziergänge, gute Gespräche, Ferien
am Meer, Lesen oder Sport. Für die
Familie Wolf ist es die Musik. Vom
Musikvirus gepackt, können die fünf
Männer nicht mehr sein ohne Noten,
Instrument und Bühne. Fünf Männer, drei Generationen, das sind Karl
Wolf (75), seine Söhne Beat (52) und
Jürg (47), sowie seine Enkel Manuel
(17) und Fabian (16). Unsere Zeitung
traf sich mit den fünf Musikanten am
Samstag, 28. März, kurz bevor sie sich
auf die Bühne des Dreitannensaals
begaben und sich einmal mehr von
ihrer besten – ihrer musikalischen –
Seite zeigten. Die heimische Musikgesellschaft Sirnach lud wie jedes Jahr
zum Unterhaltungsabend ein, 400
Besucher wurden Zeuge vom generationenübergreifenden Konzert.
«Der Virus packte mich erst spät»
Ein Spätzünder war der Älteste aus
dem Hause Wolf. Karl, der Grossvater
erklärt, dass er erst als 30-jähriger zur
Musik fand. «Vorher galt meine ganz
grosse Leidenschaft dem RadfahrerVerein Sirnach, darum hatte ich gar
keine Zeit, mich um die Musik zu
kümmern. Meine ersten Gehversuche
mit Instrumenten erlebte ich jedoch
schon als Zehnjähriger, das heisst, ein
ganz kleiner Teil in mir drin war schon
immer musikalisch angehaucht». Heu-
«Im Hinterthurgau habe ich
in fast allen Musikvereinen
ausgeholfen»
Jürg Wolf (47) Vollblutmusiker
te ist er seit 43 Jahren Aktivmitglied in
der Musigkgesellschaft Sirnach und
freut sich riesig, dass nach seinen Söhnen auch die beiden Enkel im Ensem-
«In der MGS bin ich seit
35 Jahren aktiv, mein Vater
ist mein Vorbild»
Beat Wolf (52) Eidg. Veteran
zu ihrer Leidenschaft geworden ist.
«Nicht nur die Auftritte machen Spass,
auch sonst erlebt man viel Schönes innerhalb des Vereins».
Die dritte Generation
Mit der Aufnahme von Manuel
(Euphonium) und Fabian (Trompete), den beiden Söhnen von Beat
Wolf, sind nun drei Wolf-Generationen Mitglied in der Musikgesellschaft
Sirnach. «Wir finden das eine tolle
Sache, so können wir uns untereinander austauschen und voneinander
profitieren. Überredet wurden wir
nicht, ganz im Gegenteil, die älteren
Wolf’s haben uns gluschtig gemacht,
da wollten wir mit zehn Jahren freiwillig ein Instrument lernen», sagen
die Jüngsten. n
Drei Generationen – ein Hobby. Die Familie Wolf (von links, vorne Manuel, Beat, Jürg, Karl, Fabian) hat sich mit Leib und Seele der Musik
verschrieben. Allesamt sind sie Mitglieder der Musikgesellschaft Sirnach.
ble aufgenommen wurden. «Ich habe
sie nie dazu gezwungen, geschweige
denn dazu überreden müssen, sie folgten mir aus freien Stücken. Dann und
wann habe ich sie natürlich gefördert
und unterstützt, wo es nötig war», sagt
der sympathische Klarinettist. Früher
spielte er auch Theater und war viel im
organisatorischen Bereich rund um
den Verein tätig, so war er unter anderem auch eine Zeit lang Vizepräsident.
Viel erlebt
Karl Wolf erinnert sich gerne an
die vielen Höhepunkte, welche er mit
seinen Vereinskollegen erlebt hat. Her-
ausstreichen will er nicht nur die grossen Verdienste von Ehrenpräsident
Roland Hagen, «auch Willy Forster
senior bleibt mir in guter Erinnerung.
Als eigentlicher Vereinsclown stand
und fiel unser Verein mit ihm. Seine
Frohnatur fehlt mir heute ein wenig,
dafür sind neue, interessante Mitglie-
Karl Wolf (75) aus Sirnach.
Grosser Tag für Erstkommunionkinder
Der Kirchenplatz fast leer, der letzte Glockenschlag vom hohen Kirchenturm der Kirche St. Alexander verklungen,
ein letztes Tuscheln unter den freudig gespannten 16 Erstkommunionkindern aus Aadorf, Wittenwil und Weiern. Endlich gings los!
Text und Bild: Karin Ammann
Aadorf – Nach Monaten der Vor-
Jesus begegneten. «Auch ihr dürft
ihm immer, ob es euch gut oder
schlecht geht, eure offenen Hände
hinhalten und seine unendlich grosse Liebe empfangen!», richtete Daniel
Bachmann seine Worte an die Kinder.
Ein spezieller Moment war es
dann auch, als die Kinder einzeln vor
Pfarrer Bachmann traten und er das
heilige Brot – der Leib Christi – in ihre offenen Hände legte.
bereitung im Religionsunterricht
mit ihrer Katechetin Susi Bürgisser
erwarteten die Kinder sehnsüchtig
diesen Moment. Der Weisse Sonntag
ist ihr Tag – sie durften zum ersten
Mal die heilige Kommunion empfangen.
Heiliges Brot für die Kinder
Begleitet durch die flotten Töne
der Musikgesellschaft Aadorf zogen
die stolzen Erstkommunionkinder
am Ostermontag hinter dem Pfarrer
Daniel Bachmann in die volle Kirche ein, um den Festgottesdienst mit
ihren Familien und Paten zu feiern.
Die Kinder durften die Messe zum
Thema «Jesus, unser grösster Schatz»
mit Gebeten, Gesang und Musik mitgestalten.
Pfarrer Daniel Bachmann verstand es, mit seiner an die Kinder
gerichteten Predigt, eindrücklich zu
erzählen, wie den Jüngern das Herz
brannte, als sie dem auferstandenen
Pfarrer Daniel Bachmann und Katechetin Susi Bürgisser mit den Aadorfer Erstkommunionkindern.
Umzug mit der Musikgesellschaft
Nach dem Gottesdienst machten die Erstkommunionkinder mit
der Musikgesellschaft einen kleinen
Umzug über den Kirchplatz und der
Schulstrasse entlang und wurden in
ihren schönen weissen Gewändern
und mit den hübschen Blumenkränzchen auf den Köpfen bewundert.
Der Apéro, welcher der Pfarreirat
dank des sonnigen Wetters auf dem
Kirchplatz servieren konnte, wurde
rege genutzt. n
– AUS
Seite 4
DER REGION
Freitag, 10. April 2015
Fabian Heider
unterstützt Charity Fight Night
Aadorf – Fabian Heider, Geschäfts-
führer vom Kieserk Aadorf AG, unterstütz mit seinem Engagement in
der Organisation die Charity Fight
Night in der Eishalle Winterthur.
In seiner Freizeit stellt er zusammen
mit Mutaf Kicaj einen noch grösseren Anlass als in den letzten beiden
Jahren auf die Beine. Am Samstag,
2. Mai, ab 16 Uhr wird Kampfsport
erster Klasse in der Eishalle Winterthur geboten. Stargast ist der mehr-
fache K1 Champion Ray Sifo. «An
diesem Anlass wird nicht alles Geld
in die Vereinskasse fliessen, sondern ein grosser Teil der Krebsliga
gespendet für die Forschung, damit
Medikamente gegen Krebs gefunden werden.», erklärt Fabian Heider.
Weitere Informationen unter www.
k ieswerk-aadorf.ch /ueber-uns /
engagement.html und in einer unserer nächsten Ausgaben.
Text: Brigitte Kunz-Kägi/Bild: zVg
Auch in diesem Jahr lockte die Musikgesellschaft Eintracht Bichelsee-Balterswil wieder viele Gäste zur Abendunterhaltung an. Sie bereuten
ihren Besuch nicht.
Weisch no…? – Musikalische Erinnerungen
Die Musikgesellschaft Eintracht Bichelsee-Balterswil lud Ende März zu ihrem Unterhaltungsabend unter dem Motto Weisch no…? ein. Zahlreich sind sie gekommen, um den Klängen
aus vergangenen Zeiten unter der Leitung des neuen Dirigenten Leo Bäder zu lauschen.
Foto und Text: Peter und Karin Meier-Züllig
Bichelsee-Balterswil – Zum Auftakt
Mutaf Kicaj (links) und Fabian Heider freuen sich, mit der Organisation der Charity Fight
Night auch für die Krebsliga Geld zu spenden.
Firmenkurse gewinnen an Bedeutung
Münchwilen – Kürzlich trafen sich
rund 40 Mitglieder des Samaritervereins Münchwilen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Feuerwehr
und Kantonalverband zur jährlichen
Vereinsversammlung im Regionalen
Alterszentrum. Nach einem ausgezeichneten Nachtessen führte die Präsidentin, Rita Knöpfli, sehr gekonnt
und effizient durch die verschiedenen
Traktanden. Das vergangene Vereinsjahr gestaltete sich überaus vielfältig.
So wurde ein vereinsinterner Samariterkurs durchgeführt, an welchem
erfreulicherweise auch externe Interessenten teilnahmen. Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame
Übung mit dem Samariterverein Wil
im Juli. Im und um das Feuerwehrgebäude Münchwilen wurden verschiedene Posten im Zusammenhang mit
Feuer absolviert. Der Abend klang bei
einer Wurst vom Grill gemütlich aus.
Auch das Postenstehen, Blutspenden
und die verschiedenen Bevölkerungskurse kamen im Vereinsjahr nicht zu
kurz. Firmenkurse, worin gezielt auf
die Bedürfnisse der Unternehmen
eingegangen werden kann, gewinnen
zunehmend an Bedeutung und sind
fester Bestandteil unseres Angebotes.
Rita Knöpfli durfte verschiedene
Mitglieder, unter anderen auch Marg-
rit Schmid, welche schon seit 45 Jahren
im Verein und zugleich Ehrenpräsidentin ist, ehren. Es ist schön zu sehen,
dass in diesem Jahr vier neue Mitglieder aufgenommen werden konnten.
Über diesen Zuwachs freuen wir uns
sehr, kann doch so das Fortbestehen
des Vereins sichergestellt werden.
Nach langjähriger Tätigkeit haben sich
Rita Knöpfli und Corinne Gaudio entschieden, als Kurs- und technische Leiterinnen zurückzutreten. Sie wurden
mit grossem Applaus und mit passenden Geschenken verabschiedet. Beide
werden uns weiterhin als Präsidentin
beziehungsweise als Mitglied erhalten
bleiben. Ein herzliches Dankeschön
für den unermüdlichen Einsatz.
Erfreulicherweise konnten bereits
zwei Nachfolgerinnen gewonnen werden. So haben Marie-Claude Losey
und Michèle Oderbolz ihre Ausbildungen sehr erfolgreich abgeschlossen und bilden jetzt zusammen mit
Regula Plüss das neue Leiterinnenteam. Auch Stefan Schmucki, welcher
sich derzeit noch mitten in der Ausbildung befindet, wirkt bereits aktiv
bei der Gestaltung der Übungen mit.
Mit einem feinen Dessert und vielen
guten Gesprächen ging diese Versammlung um Mitternacht zu Ende.
Text und Bild: Regula Plüss
Corinne Gaudio, Margrit Schmid, Annemarie Hegglin, Klara Derron, Julia Merk und Rita
Knöpfli (von links).
traten die jüngsten Musiker der Young
Generation auf. Sie spielten drei Stücke
und machten kräftig Werbung für weitere Jungmusikanten – Montagabend
ist jeweils Probetermin. Nach kräftigem Applaus und einer verdienten
Zugabe betraten die «grossen» Musikanten die Bühne. Gespannt war man
auf den ersten Unterhaltungsabend des
neuen Dirigenten. Das fätzige Stück
«Fanfare for a Celebration» zeugte von
der guten musikalischen Qualität der
Musikgesellschaft. Der Auftritt von
Hans Nötig durfte natürlich nicht fehlen. Auch er schwelgte in vergangenen
Zeiten und leitete zum nächsten Musikstück über. Beim Song «Teddy Bear's
Picnic» überraschte Marco Alpiger mit
einem bravourös vorgetragenen TubaSolo das Publikum. Die Zugabe war
ihm sicher. Die Beatles sind immer ein
sicherer Wert, sind doch ihre Melodien
längst zu Ohrwürmern geworden und
weckten so manche Erinnerungen.
Verabschiedung von Felix Büchi
Wie schon letztes Jahr trat Sarah
Buchmann als Sängerin auf. Diesmal
mit dem bekannten Schweizersong
«Ewigi Liebi». Im Hintergrund wurde
sie mit der Liveband Der Musikgesellschaft Bichelsee-Balterswil unterstützt.
Der rasende und witzige Reporter der
«Quasi-NBB» machte mit dem alten
und neuen Vereinspräsidenten ein Interview und entlockte Felix Büchi ein
paar Tipps für seinen Nachfolger Ralph
Sauter. Das Publikum verabschiedete
sich an diesem Abend mit einem herzlichen Applaus vom jahrzehntelangen
Präsidenten Felix Büchi.
Theaterstück «Himmelspforte 25»
Auf dem weiteren Programm
standen bekannte Melodien aus dem
Musical Grease und passend zum Abschluss «Bis bald auf Wiedersehn». In
der Pause hatten die Helfer und Musikanten alle Hände voll zu tun mit
Essen servieren, Tombolalösli und
Getränke verkaufen sowie Bühne neu
einrichten. Denn in diesem Jahr war
wiederum ein Theater angekündigt.
Genau vor 25 Jahre spielten vier der
sechs Schauspieler das gleiche Stück
«Himmelspforte 25» schon einmal vor
Publikum.
Im Himmel ging es für einmal
drunter und drüber. Manch einer genoss den Abend weiterhin, sei es in der
Halle beim Tanz oder in der Höllenloch-Bar, zum Teil bis in die frühen
Morgenstunden.
n
Die Pfarrwahlkommission ist gewählt
Am 31. März hielt die Evangelische Kirchgemeinde die Versammlung ab. Die Rechnung
und das Budget wurden von Judith Gutjahr wie immer kompetent erläutert und von der
Versammlung einstimmig angenommen. Der Steuerfuss bleibt wie bisher bei 25 Prozent.
Text und Bild: Silvia Betschart
Bichelsee – In diesem Jahr war eine
Pfarrwahlkommission zu erstellen. Die
Evangelische Kirchbehörde freute sich
sehr, dass sich mit Käthi Auer, Sabine
Gasser und Edith Zeller drei Personen
aus der Bevölkerung zur Verfügung
stellen. Um die Kommission zu vervollständigen, kamen mit Heidy Widmer
und Maja Zuber noch zwei Behördenmitglieder dazu. Die fünfköpfige Kommission wird sich mit der Kommission
aus Dussnang auf die Suche nach einem
neuen Pfarrer für die beiden Gemeinden Dussnang und Bichelsee machen.
Nachfolgen werden gesucht
Die Bevölkerung ist aufgerufen,
mittels ausgefülltem Fragebogen zum
Thema lebendige Kirchgemeinde die
Kommission und die Behörde zu unterstützen, indem sie ihre Bedürfnisse
kundtut. Die Fragebogen sind in der
Mitte der Jahresrechnung und liegen
in der Kirche auf. Jeder ausgefüllte
Fragebogen hilft.
Silvia Betschart machte noch
darauf aufmerksam, dass eine neue
Die Pfarrwahlkommission Bichelsee-Dussnang: Maja Zuber,Sabine Gasser, Heidy Widmer,
Edith Zeller, Käthi Auer (von links).
Sonntagschulleiterin oder ein Sonntagsschulleiter gesucht wird. Die
langjährige Mitarbeiterin Edith Zeller tritt im Sommer von ihrem Amt
zurück.
Seit Anfang Jahr gibt es die Möglichkeit, die Aktivitäten der Evangelischen Kirche auch per Mail zu empfangen.
Kirchenpflegerin Judith Gutjahr
wird sich im kommenden Jahr nicht
mehr der Wahl als Kirchenpflegerin
stellen. Gesucht wird eine Nachfolgerin
oder einen Nachfolger aus der Bevölkerung mit Erfahrung in Buchhaltung.
Nach der Sitzung hatten alle bei einem
tollen Apéro noch die Gelegenheit, sich
untereinander auszutauschen. n
Freitag, 10. April 2015
– Seite 5
Liebe Münchwilerinnen und Münchwiler
An der kommenden Gemeindeversammlung vom 27. Mai wird die Jahresrechnung 2014 vorgelegt. In dieser
Ausgabe von «Münchwilen aktuell»
finden Sie den Medienbericht dazu.
Die Jahresrechnung 2014 wird Ihnen
mit der Einladung und Botschaft zugestellt. Wenn Sie an Details der Jahresrechnung interessiert sind, können Sie die detaillierte Fassung via
Homepage der Politischen Gemeinde
Münchwilen herunterladen oder ein
Exemplar davon am Schalter der Einwohnerkontrolle in der Gemeindeverwaltung Münchwilen beziehen.
verwalten, verkaufen, vermieten
und vermitteln von Immobilien
Ausgeglichener Finanzhaushalt
über die Legislatur 2011 bis 2015
An der Gemeindeversammlung
vom 27. November 2013 haben Sie
den Voranschlag 2014 mit einem Aufwandüberschuss von 764 600 Franken
genehmigt. An der kommenden Gemeindeversammlung obliegt es Ihnen,
die Jahresrechnung 2014 mit einem
Aufwandüberschuss von nur noch
30 146 Franken zu genehmigen.
Wie Sie wissen, schloss die Jahresrechnung 2013 mit einem Ertragsüberschuss von 780 550 Franken ab. Der
Voranschlag 2013 ging von einem Aufwandüberschuss von 20 200 Franken
aus. Im 2012 wurde ein Aufwandüberschuss von 584 600 Franken budgetiert.
Die Rechnung 2012 schloss mit einem
Aufwandüberschuss von 412 242 Franken tiefer ab als budgetiert.
An der Gemeindeversammlung
vom 27. November 2014 haben Sie mit
dem Voranschlag 2015 einem Aufwandüberschuss von 86 700 Franken für das
Jahr 2015 zugestimmt. Bestimmt sind
auch Sie, wie der ganze Gemeinderat,
gespannt, wie die Jahresrechnung 2015
abschliessen wird. Anfangs März 2016
wissen wir das. Nun könnte man glauben, der Gemeinderat sei bei der Budgetierung ein Club von Pessimisten. In
der Tat hat sich in den Jahresrechnungen seit 2012 nie das ergeben, was der
Gemeinderat in seiner Legislatur 2011
bis 2015 jeweils pro Jahr budgetiert
hat. Die Jahresrechnung war immer
deutlich besser als der jeweilige Voranschlag. Dennoch, bis auf die Jahresrechnung 2013 hatten alle Jahresrechnungen einen Aufwandüberschuss. Sollte
der budgetierte Aufwandüberschuss
von 86 700 Franken dereinst in der Jahresrechnung 2015 zu finden sein, dann
ergäbe sich über die gesamte Legislatur
2011 bis 2015 ein Ertragsüberschuss von
zirka 295 000 Franken.
Er hat klare Schwerpunkte vor Augen
und setzt realistische Ziele, die in absehbarer Zeit eine positive Wirkung in
der Entwicklung unserer Gemeinde
entfalten. «Üs gfallt’s z’Münchwile» ist
und bleibt unser aller Motto.
Durch die Vermietung des Bezirksgerichtsgebäudes können über mehrere Jahrzehnte bedeutende Erträge generiert werden.
Der Gemeinderat hat es geschafft, trotz
steigenden Kosten in den Bereichen
Gesundheit, Soziales sowie grossen Investitionen in die Beseitigung des aufgeschobenen Unterhaltes der Gemeindeinfrastruktur den Finanzhaushalt der
Politischen Gemeinde vorerst ohne
Steuererhöhung ausgeglichen zu halten.
Budgetierungsgrundsatz
Gemeinderat «vorsichtig
realistisch, zukunftsorientiert»
Ausser dem Bezirksgerichtsgebäude
ist der aufgeschobene Unterhalt an allen weiteren Gebäuden der Politischen
Gemeinde noch nicht behoben. Gemäss
der im Jahr 2012 durchgeführten Studie
haben diese einen finanziellen Umfang
von 7.5 Millionen Franken. Lösungen
für den weiteren Abbau dieses aufgeschobenen Unterhaltes sind in Planung.
Zahlreiche Begehren aus der Zentrumsstudie 2009 zur Verbesserung der
Situation für den Langsamverkehr entlang der Frauenfelder- und Wilerstrasse erfordern in den nächsten Jahren
bedeutende finanzielle Investitionen.
Auch wenn der Bund sowie der Kanton
Thurgau einen bedeutenden Teil dieser
Finanzmittel im Rahmen des Agglomerationsprogrammes II beisteuern,
verbleiben der Politischen Gemeinde
Münchwilen noch einige Millionen
Franken, die über mehrere Jahre aufzuwenden sind. Immerhin können durch
die Vermietung des Bezirksgerichtsgebäudes über mehrere Jahrzehnte bedeutende Erträge generiert werden. Das
Grundstück «alter Fussballplatz» soll
im Baurecht zugunsten des Projektes
«Wohnen im Alter» abgegeben werden
und über viele Jahre Erträge generieren.
Für das Bauland beim Gemeindezentrum besteht die Idee, mit einer noch
zu gründenden Entwicklungs- und
Betriebsgesellschaft ein Ärzte-, Gesundheits- und Geschäftszentrum zu
erstellen und auf diese Weise ebenfalls
über den gesamten Lebensweg der Baute Erträge zu erhalten. Weitere derartige
Ideen sind derzeit in Entwicklung.
Von sehr grosser Bedeutung für die
Gemeinde Münchwilen wird die Planung des Entwicklungsschwerpunktes
Wil West sein, welche im Verlaufe der
Legislatur 2015 – 2019 eine Ortsplanungsrevision mit sich bringen wird.
Erste Arbeiten dazu sind angelaufen
und der Kanton Thurgau arbeitet derzeit mit Hochdruck an der kantonalen
Richtplanung. Das Agglomerationsprogramm III wird den Fokus auf den Entwicklungsschwerpunkt Wil West und
vor allem auf dem Autobahnanschluss
A1 Wil West haben. Dies bringt für die
ganze Region und vor allem für die Gemeinde Münchwilen zwei bedeutende
Chancen. Erstens eine Verkehrsentlastung des Zentrums von Münchwilen
und zweitens einen bedeutenden Zu-
wachs an Arbeitsplätzen und damit
Auskommen für Familien in der ganzen Region, auch in Münchwilen.
Offen ist die Frage wie sich die
Wirtschaft im Zeitraum 2015 bis 2019
entwickeln wird und was das für die
Steuererträge von natürlichen und juristischen Personen konkret bedeutet.
Hier gilt es die Entwicklung aktiv zu
verfolgen und keine voreiligen Massnahmen einzuleiten, die vielleicht populär und solidarisch, aber mittelfristig wirkungslos sind. Offen ist auch die
Frage, wie sich im Zusammenhang mit
der Entwicklung der Wirtschaft die
Sozialkosten entwickeln werden. Sicher ist, wie sich die Kosten für die spitalexterne Pflege und die Langzeitpflege für betagte Menschen entwickeln.
Diese Kosten werden weiter stark und
für uns alle spürbar steigen.
Das Bevölkerungswachstum in
Münchwilen durch Zuzug aus Ortschaften umliegender Gemeinden, aus
anderen Kantonen und aus dem Ausland wird weitergehen wie bisher. Diese
Zuzüger bringen auch mehr Steuererträge. Aber dieser Zuzug erfordert früher oder später Erweiterungen und Anpassungen der Gemeindeinfrastruktur,
die finanziert werden müssen.
Also bleibt der Gemeinderat auch
in der kommenden Legislatur in Sachen Budgetierung weiterhin pessimistisch und geht sehr vorsichtig zu Werke.
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Nach den Wahlen ist vor den Wahlen
27 Prozent von Ihnen haben am 8.
März die Gemeindebehörden gewählt.
Da genauso viele Kandidatinnen und
Kandidaten zur Wahl standen wie Behördensitze zu vergeben waren, war es
keine eigentliche Wahl, vielmehr eine
Bestätigung und ein Vertrauensbeweis
jener, die den Wahlsonntag nutzen, um
ihr Bürgerrecht wahr zu nehmen. Wir,
die wir von Ihnen gewählt wurden,
danken Ihnen für diese Bestätigung
und diesen Vertrauensbeweis.
Ich blicke als Gemeindeammann,
und ab 1. Juni 2015 als Gemeindepräsident auf meine erste Legislatur zurück.
In «Münchwilen aktuell» vom 10. Juni
2011 habe ich folgendes geschrieben:
Als Gemeindeammann und Mitglied des Gemeinderates trage ich eine
bedeutende Mitverantwortung für die
Entwicklung und Realisierung verschiedenster Vorhaben. Es geht darum,
im sachlichen und konstruktiven Dialog Lösungen zu entwickeln. Für diese
Lösungen müssen Mehrheiten unter
den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern gewonnen werden. Ich stelle
fest, dass sehr oft Einzelinteressen den
gemeinsamen Interessen der Mehrheit
vorangestellt werden. Für mich stehen
die gemeinsamen Interessen der Mehrheit im Zentrum. Eine Gemeinde ist der
Kern einer demokratischen Gesellschaft
auf der Grundlage des von ihr selbst
geschaffenen Rechtes. Darum erachte
ich die beharrliche Suche nach einem
mehrheitlich getragenen Konsens als eine meiner wichtigsten Daueraufgaben.
Zu dieser Aussage stehe ich auch
nach bald vier Jahren und sie ist mir für
die Legislatur 2015 bis 2019 wegleitend.
Sie können sich darauf verlassen!
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einen Weg. Die anderen eine Ausrede.
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Seite 6
– Freitag, 10. April 2015
Mitteilungen aus der Gemeindeverwaltung
Bürgerrechtsgesuche
Im Rahmen der Vorverfahren hat
der Gemeinderat zu dem Bürgerrechtsgesuch von Nikollë Simoni,
serbischer Staatsangehöriger befürwortend Stellung genommen.
An das kantonale Amt für Zivilstandswesen ist entsprechende
Mitteilung erfolgt. Sobald der Gesuchsteller die Eidgenössische Bewilligung zum Erwerb des Gemeindeund Kantonsbürgerrechts vorweisen
kann, wird das Gesuch der Gemeindeversammlung vorgelegt.
Wirtschaftswesen
An Monika Leutenegger, wohnhaft in Münchwilen wurde das Patent
zur Führung einer Wirtschaft mit Alkoholausschank im «Restaurant Frohsinn» Trungerstrasse 3, 9543 St. Margarethen erteilt.
Gemäss Gastgewerbegesetz wird
ein Patent oder eine Bewilligung erteilt, wenn die gesuchstellende Person
handlungsfähig ist, über einen guten
Leumund verfügt, für eine einwandfreie Betriebsführung Gewähr bietet,
über eine ausreichende Haftpflichtversicherung verfügt und in den letzten fünf Jahren nicht wiederholt oder
in schwerwiegender Weise Vorschriften der Gastgewerbe-, der Alkohol-,
der Gesundheits-, der Lebensmittel-,
der Betäubungsmittel- oder der Ausländergesetzgebung oder des Arbeitsrechts verletzt hat.
Hundekot-Aufnahmepflicht,
Aufruf an die HundehalterInnen
Die meisten Hundebesitzer beseitigen den Hundekot korrekt. Leider
gibt es auch Hundebesitzer, die den
Kot einfach liegen lassen. Abgesehen
davon, dass es für jedermann äusserst
ärgerlich ist, wenn ein Hundekot an
seinem Schuh klebt, gehört es sich
für einen verantwortungsbewussten
Hundehalter den Kot aufzunehmen
und fachgerecht zu entsorgen.
Tödliche Gefahr für Kühe
Drei Gründe, warum Hundekot
auf Weiden unbedingt aufgenommen
werden muss.
1.Durch Hundekot verunreinigtes
Gras oder auch Heu können für
Kühe und Kälber tödliche Folgen
haben. Viele der Hunde sind Träger des Krankheitserregers Neospora canis. Für den Hund selber
stellt dieser Erreger kein Problem
dar. Der Erreger wird aber mit dem
Kot ausgeschieden und infiziert
via Gras oder Heu die Kuh. Für die
Kuh ist die Infektion unheilbar, das
Ressortverteilung Gemeinderat
Legislatur 2015 bis 2019
Guido Grütter
Gemeindepräsident, Planung, Verwaltung und Hochbau
Enrico Kämpf
Vizepräsident, Umwelt und Volkswirtschaft
Jos-Reto Bernet
Soziale Wohlfahrt
Manfred Filliger
Kultur und Sport
Nadja Stricker
Finanzen und Gesundheitspflege
Susanne Falk
Öffentliche Sicherheit
Pascal Leutenegger Tiefbau und Verkehr
heisst, das Tier bleibt lebenslang
infiziert. Die Infektion äussert sich
in Form von häufigen Aborten und
Fehlgeburten. Überlebende Kälber
solcher Mütter bleiben selbst ebenfalls zeitlebens infiziert und zeigen
als ausgewachsene Kühe wiederum
die gleichen Symptome. Damit verliert der Bauer nicht nur die Kälber
durch Aborte. Aus wirtschaftlichen
Gründen müssen auch die Trägertiere aus dem Bestand entfernt und
geschlachtet werden.
2.Hundekot (auch ohne Infektionserreger) im Futter verursacht bei
Pflanzenfressern zum Teil massive
Verdauungsstörungen, welche zu
Leistungseinbussen und erheblichen Kosten führen.
3.Die Kühe auf unseren Weiden produzieren aus Gras und Heu unsere
Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte und Fleisch. Die Vorstellung,
dass diese Tiere Hundekot über das
Futter aufnehmen, ist alles andere
als appetitlich.
Wir appellieren an Ihr Verantwortungsgefühl als korrekte Hundehalter. Mit etwas Rücksichtnahme
kann auf einfache Art ein wichtiger
Beitrag für das Ansehen der Hundehalter bei Mitmenschen und Landwirten geleistet werden.
Gemäss kantonalem Gesetz über
das Halten von Hunden Paragraph 2,
Absatz 3 dürfen Trottoirs und Fusswege, Park-, Schul-, Spiel- oder Sportanlagen sowie Gärten, Futterwiesen und
Gemüsefelder nicht verunreinigt werden und der Hundekot muss korrekt
beseitigt werden. Bei Nichtbeachten
kann eine Ordnungsbusse von 150
Franken ausgesprochen werden.
Hundekot-Säckli sind auf der Gemeindeverwaltung erhältlich. Ferner
sind viele Robidogs mit Hundekotsäckli-Dispenser versehen.
Daniel Peluso, Gemeindeschreiber n
Aus dem Ressort Tiefbau
Sanierung Weinfelderstrasse
erst im Jahr 2016
Wie das Tiefbauamt des Kantons
Thurgau dem Amt für Bau und Umwelt Münchwilen mit einem Schreiben mitteilte, verschiebt sich die Sanierung der Weinfelderstrasse um ein
Jahr.
Im Rahmen des Projektcontrollings per Ende 2014 wurde festgestellt,
dass die Baukosten für das Sanierungs- und Radwegprojekt deutlich
über dem vom Grossen Rat beschlossener Bausumme von 1.1 Millionen
Franken liegen.
Dem Baubeschluss lag seinerzeit
lediglich eine grobe Kostenschätzung zu Grunde. Der Mehraufwand
gemäss Projektunterlagen 2015 resultiert einerseits aus den 2013 zu tief
geschätzten Kosten und andererseits
der Notwendigkeit, die Fundationsschicht zu verstärken mit dem den
Radwegbau verbundenen aufwendigeren Querschnittsanpassungen.
Dadurch ist das Tiefbauamt gezwungen, einen revidierten Baubeschluss mit dem Voranschlag für das
Jahr 2016 zu erwirken. Dieser wird im
Dezember 2015 gefasst werden können und lässt somit den Umbau und
die Sanierungsarbeiten erst im kommenden Jahr zu.
Sobald es die Witterungsverhältnisse 2016 erlauben sowie sämtliche
Einsprachen behandelt sind, beginnen die Bauarbeiten für die Werkleitungen und den Strassenbau entgegen
eines Zeitungsberichtes anfangs Jahr.
Der Gemeindebeitrag von 525 000
Franken wird ins Budget 2016 übertragen.
Anpassung Schutzplan
Mit Schreiben vom 22. Dezember 2014 ersuchte der Gemeinderat
Münchwilen um Genehmigung für
die Entlassung des Einzelbaumes B10
aus dem Schutzplan mit gleichzeitiger
Streichung aus der Liste der Naturobjekte.
Das Departement für Bau genehmigt mit DBU-Entscheid vom 16.
März 2015 die Schutzplananpassung.
Gemäss Paragraph 6 des Planungsund Baugesetzes hat die für den Erlass
zuständige Behörde das Inkrafttreten
der Pläne und Vorschriften zu beschliessen.
Die Schutzplananpassung wird
mit Gemeinderatsbeschluss vom 31.
März per 1. April 2015 in Kraft gesetzt.
Gregor Kretz
Leiter Amt für Bau und Umwelt n
Erneuerung und Erweiterung
Gemeinschaftsgrab
Auf dem evangelischen Friedhof
Münchwilen soll, einem Bedürfnis
der Bevölkerung Folge leistend, das
bestehende Gemeinschaftsgrab umgestaltet und erweitert werden. Neu soll
die Möglichkeit der Namennennung
geschaffen werden. Der Betrag für die
Neugestaltung ist im Budget 2015 entsprechend vorgesehen und genehmigt.
Ein Gremium aus Vertretern der
evangelischen Kirchgemeinde, der politischen Gemeinde, einer Fachperson
Grabmalgestaltung und einer Fachperson Friedhofgestaltung haben drei
Teilnehmer zur Eingabe einer Studie
eingeladen. Diverse Auflagen und Bedingungen mussten in den Vorschlägen berücksichtigt werden:
Eine künstlerische Intervention
soll an die Verstorbenen erinnern und
das Gemeinschaftsgrab zusätzlich prägen. Die Bezeichnung von Namen und
Daten der Verstorbenen soll, in einer
in die Intervention integrierten Form,
für eine Frist von 20 Jahren ermöglicht
werden. Das Grabfeld wird nach Ablauf
der Frist nicht «geräumt». Die Urnen
verbleiben im Boden. Allfällige Zeichen
werden jedoch entfernt. Das Grabfeld
kann danach neu belegt werden.
Aus der erwarteten Anzahl der
Beisetzungen pro Jahr und dem anzustrebenden Belegungszyklus von 20
bis 25 Jahren kann der Grabstellenbedarf ermittelt werden. Es müssen rund
200 bis 250 Grabstellen im Feld zur
Verfügung gestellt werden.
Dem wachsenden Bedürfnis nach
Individualität in der Gestaltung der
Grabzeichen soll als Ganzes und wenn
nötig, durch die Form der Bezeichnung
der Namen und Daten entsprochen
werden. Die Belegung, der Unterhalt
sowie die Pflege des neuen Grabes soll
personenunabhängig durch Mitarbeiter der Gemeinde sichergestellt werden.
Das Beurteilungsgremium beurteilte die drei Vorschläge und verfasste
einen Bericht über die eingereichten
Arbeiten zu Handen des Gemeinderates. Das Gremium empfahl dem Rat,
die Arbeit vom St. Galler Kunstschaffenden Jan Kaeser zu genehmigen.
Der Gemeinderat hat diesen Vorschlag begutachtet und teilte die Meinung des Gremiums. Jan Kaeser schlägt
vor, sieben 2.10 Meter hohe Stelen aus
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he parallel und mit geringem Abstand
zum Friedhofweg zu platzieren. Die
Stelen auf einem Grundriss von 70 Zentimeter Seltenlänge konzipiert, stehen
in Bezug zur Mittelachse im Friedhof,
zum neuen Aufbahrungsgebäude und
zur neuen Fusswegverbindung vom
Gebäude zum Friedhof. Sie weisen eine
offene, auf der horizontalen und damit
zur Fassadengestaltung Bezug nehmende Struktur auf. Eine Stele besteht aus
einem filigranen Rahmen und 36 einzeln in Rahmen gefassten Fensterscheiben aus mundgeblasenem Echt-Antikglas in je drei Farbtönen. Bei sieben
Stelen entsteht durch die Wiederholung
jeweils einer Farbe auf der benachbarten Stele ein Farbkreislauf, wobei die
Regenbogenfarben und Zwischentöne
verwendet werden. Glasart und Farbe
nehmen Bezug auf die Fenster der evangelischen Kirche Münchwilen.
Alle Stelen werden von Anfang an
mit den farbigen Gläsern bestückt. Ein
persönlich ausgewähltes Glas kann mit
Vornamen, Namen, Geburts- und Todesjahr beschriftet werden.
Die hinten liegenden Grabfelder
werden mit direktem Bezug zur Lage
der Stelen angeordnet. Mit dieser Neugestaltung des Gemeinschaftsgrabes
entstehen 252 neue Urnengrabplätze.
Die Arbeit gefällt als Ganzes durch
die schöne und klare Art der Präsentation und die klar verständlichen und
stimmigen Erläuterungen zur Organisation und zum Belegungsablauf.
Die transparent wirkenden Stelen,
mit dem im Verhältnis zu den grauen
Rahmen geringen Anteil an farbigen
Glasscheiben, passen gut zur Friedhofarchitektur und zum Ort hinter der
Abdankungshalle. Die klare Zuordnung der Orte der Beisetzung zu den
einzelnen Stelen ist geschickt gewählt
und betrieblich einfach zu handhaben.
Die freie Wählbarkeit erfordert von
Seiten des Bestattungsamtes eine klare
Struktur in der Bewirtschaftung der
Anlage.Äusserst geschickt ist der Umgang mit dem bestehenden Gemeinschaftsgrab. Durch die Kennzeichnung
des Ortes der Beisetzung mit einer
sich von der Umgebung abhebenden
Bepflanzung und dem Versetzen des
Zeichens an seinen neuen Standort,
bleibt die Pietät gewahrt. Nach Ablauf
der Ruhefrist im Jahr 2035 wird die
erinnernde Bepflanzung entfernt. Die
Arbeiten auf dem Friedhof sind derzeit
im Gange. Das Zeichen des bestehenden Gemeinschaftsgrabes wurde auf
die gegenüberliegende Seite des Friedhofes versetzt. Die Betonfundamente
für die Stelen sind gegossen und die
Stelen sind in Produktion. Diese sollen
in den kommenden Wochen geliefert
werden. Anschliessend werden die 252
farbigen Gläser, je 36 pro Stele, an die
entsprechenden Halterungen montiert.
Geplant ist es, das neue Gemeinschaftsgrab ab zirka Juli/August 2015 zur Verfügung zu stellen.
Daniel Peluso, Friedhofvorsteher n
Freitag, 10. April 2015
–
Mitteilungen aus der Einwohnerkontrolle Januar und Februar
Geburten
• 21.01.2015 in Frauenfeld TG, Bollhalder, Leano Mael, Sohn der Bollhalder, Carmen Maria und des Bollhalder, Tobias Oliviero, beide wohnhaft in Münchwilen TG
• 04.02.2015 in Frauenfeld TG, Hörnlimann, Andrin, Sohn der Hörnlimann, Sabine und des Hörnlimann,
Thomas, beide wohnhaft in Eschlikon TG (Holzmannshaus)
• 06.02.2015 in Wil SG, Brogna, Alessandra, Tochter der Rao, Daniela
und des Brogna, Amedeo, beide
wohnhaft in Münchwilen TG
• 06.02.2015 in St. Gallen SG, Widmer, Joshua, Sohn der Widmer, Celinda und des Widmer, Isa Artin,
beide wohnhaft in Münchwilen TG
• 10.02.2015 in Frauenfeld TG, Sabatino, Malea, Tochter der Sabatino,
Florinda und des Sabatino, Gianni,
beide wohnhaft in Münchwilen TG
• 25.02.2015 in Wil SG, Honegger, Luciana, Tochter der Honegger, Mirta
und des Honegger, David Manuel,
beide wohnhaft in St. Margarethen
TG
Nachtrag Dezember:
• 17.12.2014 in Wil SG, Csire, Hanna, Tochter der Csire, Orsika und
des Csire, Péter, beider wohnhaft in
Münchwilen TG
• 17.12.2014 in Wil SG, Csire, Evelin, Tochter der Csire, Orsika und
des Csire, Péter, beider wohnhaft in
Münchwilen TG
Trauungen
• 31.01.2015 in Sirnach TG, Rodrigues
Rebocho, Guadalupe da Conceição,
von Portugal, und Rosa Lourei-
ro, Valdemar, von Portugal, beide
wohnhaft in Münchwilen TG
• 27.02.2015 in Fischingen TG, Zidková, Romana, von der Tschechischen
Republik, und Petix, Marco, von
Bühler AR, beide wohnhaft in St.
Margarethen TG
• 27.02.2015 in Sirnach TG, Ibig, Stefanie, von Bad Ragaz SG und Bischofszell TG, und Walder, Thomas
Heinrich, von Bauma ZH, beide
wohnhaft in St. Margarethen TG
Todesfälle
• 02.01.2015 in Münchwilen TG,
Nufer-Hürlimann, Marta, geb.
17.06.1916, verwitwet, wohnhaft
gewesen in Münchwilen TG
• 02.01.2015 in Wil SG, Hilfi ker, Guido, geb. 09.11.1966. ledig, wohnhaft
gewesen in Münchwilen TG mit
Aufenthalt in Wil SG
• 21.01.2015 in Münchwilen TG, Soller, Edgar, geb. 13.04.1924, ledig,
wohnhaft gewesen in Münchwilen
TG
• 21.01.2015 in Münchwilen TG,
Erne-Freuler, Elsa, geb. 26.06.1926,
verwitwet, wohnhaft gewesen in
Münchwilen TG
• 25.01.2015 in Frauenfeld TG, Huber, Felix, geb. 03.07.1959, verheiratet, wohnhaft gewesen in
Münchwilen TG
• 29.01.2015 in Frauenfeld TG,
Wegmüller, Claude Alfred, geb.
14.12.1945, verheiratet, wohnhaft
gewesen in Münchwilen TG
• 27.02.2015 in Münchwilen TG,
Droyültshang, Namghung Dolma,
geb. 1920, verwitwet, wohnhaft gewesen in Münchwilen TG
n
Veranstaltungskalender
April 2015
Dienstag, 14. April
• Stadtführung Winterthur, Alterskommission, gemäss Programm
Samstag, 18. April
• Generalversammlung Raiffeisen,
Raiffeisenbank MünchwilenTobel, Sportanlage Waldegg
Sonntag, 26. April
• Tag der offenen Tür, VMF
Vereinigung Münchwiler Firmen,
Münchwilen West (Murgtal)
Dienstag, 28. April
• Mittagstisch, Alterskommission,
Alterszentrum Tannzapfenland
Mittwoch, 29. April
• Mitgliederversammlung Spitex,
Spitex-Verein MünchwilenEschlikon, evang. Kirchenzentrum Münchwilen
Mai 2015
Freitag, 1. Mai
• Saisoneröffnung,
Parkbad an der Murg
Samstag bis Sonntag,
2. bis 3. Mai
• Jungtierschau, Ornithologischer
Verein, Sportanlage Waldegg
Evangelischer Friedhof;
Räumung von Gräbern
Ende April 2015 werden folgende Grabreihen geräumt:
Die Erdbestattungsreihe der Bestattungsjahre 1991 bis 1994 und die Urnengrabreihe der Bestattungsjahre 1993 bis 1994 inklusive spätere Urnenbeisetzungen in diese Gräber. Die zu räumende Erdbestattungs- und Urnenbestattungsreihe ist entsprechend bezeichnet worden.
Die Angehörigen dieser Verstorbenen werden ersucht, die Grabsteine und allfällig weiteren Grabschmuck bis spätestens 30. April zu räumen. Grabmäler
und Pflanzen, die bis zu diesem Datum nicht entfernt sind, verfallen an die
Friedhofsverwaltung. Einfassungen und Platten bleiben im Eigentum der Politischen Gemeinde Münchwilen. Nachträgliche Ansprüche können gemäss den
Bestimmungen des Friedhofreglements nicht mehr anerkannt werden.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Friedhofvorsteheramt, Telefon 071 969
11 70, gerne zur Verfügung.
Friedhofvorsteheramt Münchwilen
Seite 7
Jahresrechnung 2014
Laufende Rechnung
Die Laufende Rechnung der Politischen Gemeinde Münchwilen schliesst
mit einem Aufwandüberschuss von
30 146.64 Franken bei einem budgetierten Verlust von 764 600 Franken
ab. Die Verbesserung des Jahresergebnisses ist hälftig auf Mehreinnahmen
(Baubewilligungen, Rückzahlungen
Kanton an Prämienausstände, einmalige Grossrückzahlung im Bereich
der Sozialen Dienste und so weiter)
und Minderausgaben (Soziale Wohlfahrt, Abschreibungen, Prämienverbilligung, Gewässerschutz, Zinsen)
zurückzuführen. Im Bereich Finanzen und Steuern konnten gesamthaft
Mehrerträge von 50 000 Franken aus
Steuererträgen von natürlichen (plus
150 000 Franken) und juristischen
(minus 100 000 Franken) Personen
verbucht werden. Mehrkosten sind im
Bereich der öffentlichen Sicherheit für
die Regionale Berufsbeistandschaft
Bezirk Münchwilen (plus 29 000 Franken) sowie im Gesundheitsbereich für
die Pflegefinanzierung (plus 17 000
Franken) angefallen.
Aufgrund der Gesetzesänderung
entlastet die Prämienverbilligung den
Gemeindehaushalt gegenüber dem
Budget um 92 000 Franken. Die Soziale Wohlfahrt in den Bereichen der öffentlichen Sozialhilfe (minus 234 000
Franken) und Alimentenbevorschussung (minus 38 000 Franken) konnte
die Ausgaben aufgrund von Abgängen
senken.
Die Nettoschuld des Gemeindehaushaltes steigt auf 6 789 519 Franken
beziehungsweise 1322 Franken pro
Einwohner und Einwohnerin (Vorjahr
Nettoschuld 217 Franken pro Einwohner) an. Dies aufgrund des benötigten
Darlehens für das Gerichtsgebäude.
Investitionsrechnung
Der Ausgabensaldo in der Investitionsrechnung beläuft sich auf
6 533 669.85 Franken bei budgetierten
Ausgaben von netto 6 166 000 Franken, wovon fünf Millionen Franken
fürs Gerichtsgebäude.
n
Aus dem Ressort Umwelt
Grünabfuhr
Compobags: Seit geraumer Zeit
sind so genannte «Compobags» im
Umlauf. Diese bereiten in Kompostier-Anlagen, wie sie die Gemeinde
Münchwilen betreibt, jedoch massive
Probleme, da sie nicht zügig verrotten
und sich über lange Zeit wie Plastik
verhalten. Auch in der Grosskompostierung, wo «Küchenabfälle» mit verarbeitet werden, ist der Compobag ebenfalls alles andere als beliebt, weil er auch
dort nur zögerlich verrottet und über
längere Zeit als Störstoff in und an den
Maschinen hängen bleibt. Zudem beginnt der Inhalt bei verknoteten Beuteln zwangsläufig zu faulen und es entsteht ein entsetzlicher Gestank, ganz
abgesehen davon, dass solche «Abfallbehandlung» mit Kompostieren nicht
das Geringste zu tun hat. Beutel, von
welcher Machart auch immer, müssen
immer ausgeleert werden, um Fäulnis
und alle damit verbundenen negativen
Begleiterscheinungen zu verhindern.
Die Compobags verursachen nur
Schwierigkeiten und lösen zudem noch
unnötige finanzielle Auslagen aus. In
der Gemeinde Münchwilen werden
deshalb Grüngut-Container, welche
Compobags und andere Säcke/Beutel
enthalten, nicht geleert!
Container: Grüngut- und Rollcontainer sind an die Strasse zu stellen,
es werden keine Behälter aus Keller,
Unterständen und so weiter vom Personal herausgeholt.
Wir bitten um Kenntnisnahme.
Häckseltour am 21. April 2015
Es ist wieder soweit. Thomas
Bruggmann wird die Gartenabfälle
häckseln. Es ist sinnvoll, das anfallende Material im eigenen Garten wieder
zu verwenden.
So wird die von der Natur produzierte Energie dem natürlichen
Kreislauf zugeführt und zugleich eine Verbesserung der Bodenstruktur
erreicht.
Was wird gehäckselt
Baum- und Strauchschnitt, verholzte Gartenpflanzen und Stauden,
Äste und Holzstücke bis maximal
zehn Zentimeter Durchmesser ohne
Schnüre, Draht, Plastik und so fort.
Bereitstellung
Das Häckselgut ist unmittelbar
am Strassenrand geordnet aufzuschichten. Die Zu- und Wegfahrt mit
Traktor und Maschine muss bis zum
bereitgestellten Material möglich
sein. Beim Aufschichten dicke Astenden voraus, so dass die dicken Enden
problemlos in die Häckselmaschine
eingeführt werden können.
Wichtig
• Häckselgut bis maximal zehn Zentimeter Dicke ungebündelt ab sieben
Uhr am Strassenrand bereit legen
• Das Häckselgut ist für den Eigenbedarf bestimmt und wird nicht abgeführt
• Keine Wurzelstöcke
• Kein nasser, angefaulter oder erdiger Gartenabraum!
Richtige Bereitstellung
Sauber ges c h ic hte te s
Häckselmaterial bis maximal zehn Zentimeter Durchmesser
und maximal drei Meter Länge.
Falsche
Bereitstellung
Ungeordnet herum liegendes
Häckselmaterial
Alteisensammlung
und Elektroschrott
Am 25. April von 9 bis 11.30 Uhr
fi ndet die Alteisen- und Elektroschrottsammlung der Gemeinde auf
dem Werkhofareal, Waldeggstrasse 7,
statt.
(Glas-) Sammelstelle,
Waldeggstrasse 7, Werkhof
Die (Glas-) Sammelstelle beim
Werkhof ist jeweils von Samstag
17 Uhr bis Montag 8 Uhr geschlossen.
Für Ihre Entsorgungen beachten
Sie bitte folgende Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag hvon 8 bis 20 Uhr
und Samstag von 8 bis 17 Uhr.
Die Anlieferung ist nur für Einwohner der Gemeinde Münchwilen
gestattet.
n
GRATULATIONEN
www.muenchwilen.ch
Wir gratulieren folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von
Münchwilen ganz herzlich zum Geburtstag:
• Michelangelo Genova, zum 80. Geburtstag am 14. April
• Werner Bitzer, zum 80. Geburtstag
am 18. April
• Margaretha Dreier-Baur, zum 85.
Geburtstag am 22. April
• Anna Meister-Ritter, zum 85. Ge-
burtstag am 23. April
• Verena Riggenbach-Müller, zum
80. Geburtstag am 1. Mai
Wir gratulieren folgendem Ehepaar
von Münchwilen ganz herzlich zum
Hochzeitsjubiläum:
• Ana Maria und Sergio TugnoliGarcia Molinero, zur Goldenen
Hochzeit am 2. Mai
Daniel Peluso, Gemeindeschreiber n
Seite 8
– Freitag, 10. April 2015
Informationen zur individuellen
Prämienverbilligung 2015
Grundsatz
Die Zuständigkeit liegt bei derjenigen Gemeinde, in der Sie am 1. Januar
2015 Wohnsitz hatten.
Die Kantone gewähren gemäss
dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (kurz: KVG) Versicherten in bescheidenen wirtschaftlichen
Verhältnissen eine individuelle Prämienverbilligung. Um in den Genuss
der Prämienverbilligung 2015 zu kommen, ist im Kanton Thurgau ein Antrag zu stellen. Den voraussichtlichen
Bezügerkreis hat das Sozialversicherungszentrum des Kantons Thurgau
(SVZ) gemäss den rechtlichen Bestimmungen aufgrund der provisorischen
Steuerrechnung 2014 (Stichtag 31. Dezember 2014) ermittelt. Die entsprechenden Antragsformulare werden
jeweils anfangs Jahr verschickt.
Aufgrund der Bestimmungen im
KVG zahlen alle Kantone die Prämienverbilligung für 2014 und die
kommenden Jahre seit dem 1. Januar
2014 direkt an die Krankenkasse aus.
Die Monatsprämie reduziert sich somit, sobald die Krankenkasse von der
Überweisung Kenntnis hat und die
Anrechnung vorgenommen ist.
Welches sind die Grundlagen
für die Berechnung der
Prämienverbilligung 2015?
Für die Bezugsberechtigten der
Prämienverbilligung sind die persönlichen Verhältnisse am 1. Januar 2015
massgebend. Massgebend für die Berechnung der Prämienverbilligung ist
Wie hoch sind die Prämienverbilligungen für das Jahr 2015 für
Erwachsene?
Einfache Steuer zu 100 % in Fr.
Prämienverbilligung in Fr.
bis 400.–
Fr. 1728.–
bis 600.–
Fr. 1296.–
bis 800.–
Fr. 864.–
Wie hoch sind die Prämienverbilligungen für das Jahr 2015
für Kinder? (1997 – 2014)
Einfache Steuer zu 100 % in Fr.
Prämienverbilligung in Fr.
bis 800.–
Fr. 864.–
bis 1600.–
Fr. 540.–
grundsätzlich die provisorische Steuerrechnung 2014 per Stichtag 31. Dezember 2014. Lassen sich für die Prämienverbilligung 2015, gestützt auf
die definitive Steuer-Schlussrechnung
2015, verschlechterte wirtschaftliche
Verhältnisse nachweisen, so können
die betroffenen Personen innert 30
Tagen nach Erhalt der Schlussrechnung 2015 eine Neubemessung der
Prämienverbilligung verlangen.
Diese Leistung kann jedoch nur
beantragt werden, wenn der Antragsteller für das Kind die Krankenkassenprämien bezahlt. In der Schweiz
nach dem KVG obligatorisch versicherte Kinder, deren Eltern ein steuerbares Vermögen ausweisen, erhalten
keine Prämienverbilligung.
Verfall des Anspruches
Der Anspruch auf Prämienverbilligung 2015 aufgrund der vorjäh-
rigen provisorischen Steuerfaktoren verfällt am 31. Dezember 2015.
Wenn das Formular nicht fristgerecht eingereicht wurde, kann auch
keine Neubemessung aufgrund der
Schlussrechnung verlangt werden.
Sollten Sie von Ihrer Wohngemeinde im Frühjahr keinen Antrag erhalten haben und der Meinung sind, dass Sie aufgrund Ihrer
Steuerfaktoren zum Bezug der Prämienverbilligung berechtigt sind,
melden Sie sich bis spätestens 31. Dezember 2015 bei der Wohngemeinde,
in der Sie am 1. Januar 2015 Wohnsitz hatten.
Für weitere Fragen betreffend
der Prämienverbilligung wenden
Sie sich bitte an die KrankenkassenKontrollstelle Münchwilen, Telefon
071 969 11 20.
Martina Frei
Leiterin Einwohnerkontrolle Meldung von Tagespflegeverhältnissen
Die Pflegekinderverordnung des
Bundesrates (PAVO) sieht eine
Meldepflicht für die Tagespflege vor.
Demnach müssen sich Personen, die
gegen Entgelt regelmässig tagsüber
Kinder unter zwölf Jahren betreuen,
bei der zuständigen Behörde melden.
Im Kanton Thurgau ist das Departement für Justiz und Sicherheit (DJS)
beziehungsweise die ihm angegliederte Pflegekinder- und Heimaufsicht (PHA) für die Entgegennahme
solcher Meldungen und die Aufsicht
über Tagespflegeverhältnisse zuständig. Beschränkt sich die Tagespflege
auf verwandte Kinder, zum Beispiel
Enkelkinder, ist keine Meldung erforderlich.
Weitere Informationen sowie
Unterlagen finden sich unter:
www.djs.tg.ch/pflegekinder.
n
Departement für Justiz und Sicherheit
Pflegekinder- und Heimaufsicht
Regierungsgebäude
8510 Frauenfeld
Telefon 058 345 73 60
[email protected]
Reklame
Steuererklärung 2014
Der Abwasserverband Oberes Murgtal (AVOM) umfasst sieben
Gemeinden im südlichen Teil des Kantons Thurgau sowie dem angrenzenden Gebiet des Kantons St. Gallen.
Für die Abwasserreinigungsanlage in Münchwilen suchen wir per
1. Oktober 2015 oder nach Vereinbarung eine/n
MitarbeiterIn Kläranlage
80 – 100 %
Diese Funktion umfasst im Wesentlichen folgende Verantwortlichkeitsbereiche:
• Mitwirkung bei der Betriebsbereitschaft und der optimalen
Reinigungsleistung der ARA
• Zusammenarbeit mit Lieferanten und Handwerkern sowie
kantonalen Fachstellen
• Funktionsbezogenes selbstständiges Arbeiten
Der verantwortungsvollen Aufgabe entsprechend erwarten wir von
Bewerbern:
• Eine technische oder handwerkliche Grundausbildung
• Ausbildung VSA Klärwärter/Klärwerkfachmann
oder die Bereitschaft, diese zu erlangen
• Teamarbeit
• PC-Kenntnisse
• Bereitschaft zu Pikett- / Wochenenddienst
• Robuste körperliche Verfassung
Wir bieten zeitgemässe Anstellungsbedingungen und ein interessantes
und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen
gerne der Betriebsleiter Hansueli Zbinden
(Telefon 071 966 23 31 / [email protected]).
Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis 11. Mai 2015 an den Abwasserverband Oberes Murgtal, Geschäftsstelle, Im Zentrum 4, Postfach 185,
9542 Münchwilen.
n
Im Verlauf des Januars 2015 erhalten
alle Steuerpflichtigen die Steuererklärung 2014. Diese ist neu bis zum 30.
April 2015 einzureichen.
Auf Gesuche hin kann vor Ablauf der
Einreichefrist eine angemessene Fristverlängerung gewährt werden. Ein
derartiges Gesuch können Sie bequem
und einfach unter Angabe der Registernummer und des Passwortes, die
auf der Steuererklärung aufgedruckt
sind, unter www.muenchwilen.ch auf
folgendem Symbol stellen.
Wird das Gesuch
um Fristverlängerung nicht
elektronisch
über das Internet gestellt, so ist dieses
schriftlich an das Steueramt zu stellen.
Auszufüllende Formulare
Von jedem Steuerpflichtigen auszufüllen sind:
• Steuererklärungsformular
(Hauptformular)
• Wertschriften- und Guthabenverzeichnis
Wenn die Steuererklärung mit
eFisc eingereicht wird, ist die Quittung
auszudrucken und unterzeichnet mit
dem Hauptformular einzureichen.
Zweckmässiges Vorgehen
Bevor Sie die Steuererklärung
ausfüllen, beschaffen Sie sich alle
notwendigen Unterlagen wie beispielsweise:
• Den Lohnausweis vom Arbeitgeber
ausgefüllt (auch für Nebenbeschäftigungen) oder Rentenbescheinigungen
• Zins- und Kapitalausweise per 31.
Dezember 2014 sämtlicher Bankund Postkonti, allenfalls Wertschriftenverzeichnis der Depotbanken
• Die Jahresrechnung (Bilanzen und
Erfolgsrechnungen) der in der Steuerperiode 2014 abgeschlossenen Geschäftsjahre
• Die Belege (Rechnungen) 2014 für
die Weiter- und Umschulungskosten, den Liegenschaftsunterhalt, die
Krankheits-, Unfall-, Invaliditätskosten, die freiwilligen Zuwendungen sowie für die Einkaufsbeiträge in
die berufliche Vorsorge (2. Säule)
• Die Bescheinigung der Versicherungsgesellschaften über den Rückkaufswert der deklarierten Lebensversicherungen
Die Steuererklärung ist in jedem
Fall persönlich zu unterzeichnen. Mit
seiner Unterschrift bescheinigt der
Steuerpflichtige, dass die Steuererklärung wahrheitsgetreu und vollständig
ausgefüllt ist. Bei Verheirateten und
registrierten Partnerschaften ist die
Unterschrift beider Ehegatten beziehungsweise Partner erforderlich.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen
gerne das Steueramt Münchwilen unter Telefon 071 969 11 30.
Claudia Eigenmann
Leiterin Steueramt n
Freiwilligen Anlass Münchwilen
Die Sport- und Kulturkommission
lud kürzlich zum zweiten Mal zum
Freiwilligenanlass ein. Rund 50
Personen folgten der Einladung und
wurden im Vereinslokal Waldegg
durch die Mitglieder der Sport- und
Kulturkommission Münchwilen
mit Speis und Trank verwöhnt.
Die Young Talents des Musikvereins und der Zauberer Luca Bianchi
sorgten bestens für musikalische
und verblüffende Unterhaltung.
Mit diesem Anlass möchte man
sich bei allen bedanken, die sich in
der Gemeinde Münchwilen ehrenamtlich engagieren, sei es in der
Nachbarschaftshilfe, in der Betreuung von kranken oder behinderten
Mitmenschen, Verschönerung von
öffentlichem Grund oder für kirchliche Institutionen.
Mit Hilfe von verschiedenen
Institutionen hat die Sport- und
Kulturkommission eine Adressliste von in Münchwilen in der Freiwilligenarbeit tätigen Personen
zusammengetragen. Kennen auch
Sie solche guten Geister, melden
Sie uns für zukünftige Einladungen doch deren Adresse mit kurzer
Angabe, in welchem Bereich sie ehrenamtliche Arbeit leisten (Sekretariat Sport- und Kulturkommission,
Susanne Hagen, susanne.hagen@
muenchwilen.ch).
Sport- und Kulturkommission
BEWILLIGUNGEN WURDEN ERTEILT AN:
• Alex Hug AG + Ralf Büchi AG, 9500
Wil, Abbruch EFH und Neubau
EFH mit Doppelgarage und Pferdestall an Frauenfelderstrasse 58.
• Cellere AG, Münchwilen, Umbau
Garderobe + Büros, Umnutzung
von Aufenthaltsraum + Garage zu
Büros, Umnutzung Garderobe +
Schlosserei zu Aufenthaltsraum,
Garderobe und WC-Anlagen an
Hofenstrasse 22 .
• Regionales Alterszentrum Münchwilen, Änderung Glasfront, Treppenaufgang auf Dach, Anpassung
Rauchabzugsschächte an Rebenacker 10
• Rimle & Partner Architekten
GmbH, 9500 Wil, Abbruch EFH
und Neubau MFH mit Tiefgarage
an Mezikonerstrasse 28.
• Genossenschaft Migros, 9200 Gossau, Erdregister an Wilerstrasse 3.
• Reg iona les
A lterszent rum
Münchwilen, Neubau Unterstand
Heimbus an Rebenacker 6.
• Eisenring-Eigenmann Esther
und Gabriel, Münchwilen, Energetische Sanierung MFH an Im
Eigen 2.
• Schönenberger Rolf, St. Margarethen, Neubau Lagerhalle für Lagerumschlag von landwirtschaftlichen Produkten an Fabrikwies 2.
• Aktiv Werbung AG, 4800 Zofingen, Plakatwerbestelle F12 an Rütistrasse 6.
• Eugster AG, 8507 Hörhausen, Einbau Dachflächenfenster, Fassaden
streichen, Küchenrenovation an
Haselweid 6.
• Pfister Ruedi & Hürlimann Fabia,
Freudenberg 32, Neuinstellation
Wärmeverteilung + Luft-Wasser
Wärmepumpe an Freudenberg 32.
• Capone Martina & Alfredo, Kapellstrasse 6, Carport für Auto und
Pergola an Kapellstrasse 6.
• Bilgeri Philipp, Pilgerstrasse 22,
Neubau Kaminanlage + Gasheizung an Pilgerstrasse 22.
n
Freitag, 10. April 2015
– Alterskommission Münchwilen
Mittagstisch im Regionalen
Alterszentrum Münchwilen
Der nächste Mittagstisch findet
am Dienstag, 28. April, statt. Es sind
wiederum alle Seniorinnen und Senioren herzlich dazu eingeladen.
Anmeldungen bitte an: Luzia
Scherrer, Telefon 071 966 70 42, oder
Myrtha Meier, Telefon 071 966 26 41.
Senioren-Wandertag Wängi
Schmerikon – Wangen – Lachen
Wanderprogramm
Mit dem Heini-Car fahren wir
über den Ricken zum Hotel Restaurant Seehof in Schmerikon, wo wir
den obligaten Kaffee mit Gipfeli geniessen.
Die Wanderung führt uns auf guten Wegen dem Linthkanal entlang
zum Schloss Grinau und auf der Südseite des Buechbergs nach Tuggen,
wo wir wieder den Car besteigen zur
Weiterfahrt nach Bollenberg.
Hier nehmen wir den Rest der
Morgenwanderung in Angriff. Der
schön angelegte Wanderweg führt
uns am natürlich angelegten Golfplatz
Nuolen vorbei mit seinen integrierten
Baggerseen. Im Restaurant Hirschen
in Wangen geniessen wir das verdiente
Mittagessen. Die Nachmittagswanderung führt auch auf guten Wegen der
Wägitaler Aa entlang nach Lachen.
Dort wird uns der Bus zur Heimfahrt
in Empfang nehmen.
Wandertag: Mittwoch, 29. April 2015
Anforderungen: Leichte Wanderung, Wanderschuhe und -stöcke
empfehlenswert; Wanderzeiten: Vormittags 2.5 Stunden, nachmittags
1 ¼ Stunden; Verpflegung: 9.15 Uhr
Kaffee und Gipfeli im Restaurant Seehof, Schmerikon; 13 Uhr Mittagessen
im Restaurant Hirschen, Wangen;
Höckler und Jasser können die Wanderung abbrechen und den Bus um 16
Uhr wieder besteigen.
Wanderleiter: Bruno und Vreni
Bühler; Kosten: 32 Franken inklusive Busfahrt, Trinkgeld, Unkostenbeitrag; Abfahrtszeit; Gemeindehaus
Münchwilen 8.10 Uhr; Anmeldungen: Samstag, 25. April und Montag,
27. April je 11 bis 13 Uhr an Bruno
Bühler, Telefon 071 966 27 69; SOS-
Natel am Wandertag Telefon 079 696
35 66.
Besichtigung Gottlieber Hüppen
Gottlieber Hüppen gelten für viele Schokoladenliebhaber als feinste
Leckerbissen und sind bis weit über
die Landesgrenzen hinaus als unvergleichlicher Genuss bekannt. Die
Alterskommission Münchwilen lädt
zu einer Besichtigung der heutigen
Manufaktur und anschliessendem
Besuch des Seecafés ein. Hier findet
man auch den Manufakturladen, in
welchem sämtliche Gottlieber Spezialitäten gekauft werden können.
Das Angebot ist nicht geeignet für
Personen mit einer Gehbehinderung.
Datum: Dienstag, 19. Mai, Zeit: 14
Uhr bis zirka 15.30 Uhr; Ort: Gottlieben; Treffpunkt: 13 Uhr, Parkplatz
Schulanlage «Waldegg», Münchwilen;
Wir fahren mit eigenen Autos; Kosten:
10 Franken pro Person.
Anmeldung bis Mittwoch, 6. Mai,
an Alterskommission, c/o Roman
Schmucki, Pilgerstrasse 19a, 9542
Münchwilen, Telefon 071 966 22 04. n
19. Geschicklichkeitsfahren Münchwilen
vom 25. April 2015
Das OK ist mit
vollem Elan an
der Arbeit und
mit den Vorbereitungen
auf der Zielgeraden. Es freut
sich, wiederum
einen
hochstehenden Anlass präsentieren zu
dürfen. Das Firmenareal der SealedAir-Diversey Münchwilen bietet
wiederum viele Möglichkeiten, den
Parcours für die Fahrerinnen und
Fahrer interessant zu gestalten und
dabei flexibel zu bleiben. Plauschposten sorgen auch für Auflockerung.
Der Auftakt zum spielerischen
Wettbewerb ist ab 8 Uhr, die letzten werden um zirka 15 Uhr auf den
Parcours geschickt. Gestartet wird in
den Kategorien bis 3,5 Tonnen und
über 3,5 Tonnen. Eine Festwirtschaft
im Personalrestaurant der SealedAir-
Diversey, lädt zum Verweilen bei einem feinen Mittagessen oder süssen
Verführungen ein. Bei gutem Wetter
kann die Sonne auch im Freien genossen werden. Mit der Rangverkündigung um zirka 17 Uhr findet dieser
Anlass seinen Abschluss.
Für die kleinen und grossen
Kinder ist wieder das Swiss-ModellTruck-Trial-Team mit seinen Fahrzeugen im Massstab 1:12 anwesend
und gibt einen Einblick in die Welt
der kleineren Fahrzeuge. Beim Humpenstossen kann die Treffsicherheit
getestet werden.
Wir laden Sie ein, mit dabei zu sein
und freuen uns auf Ihren Besuch.
Seite 9
HANDÄNDERUNGEN
• 30. Januar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. S441, 5½-ZimmerWohnung, Tuttwilerstrasse 1c, StWE;
Veräusserer Beat Meier Bau AG, Bettwiesen, erworben am 30.04.2010; Erwerber Thürlemann Alex, CZ-Praha,
und Schweizer Doris, Wil.
• 6. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 3364, 606 m2, Land,
Weinbergstrasse 4, Wohnhaus, Garage; Veräusserer König Urs und
Eva, Wil, erworben am 18.08.1988;
Erwerber Kaufmann Sacha und Renata, Hagenbuch.
• 11. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 360, 14 892 m 2,
Land, Murgtalstrasse 2, Wohnhaus, Garage, Remise; Veräusserer Politische Gemeinde
Münchwilen, Münchwilen, erworben am 08.01.2014; Erwerber Villa Sutter und Alfred Sutter Park,
Münchwilen.
• 17. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 2400, 8920 m 2,
Land, Bööl; Veräusserer Aeschbacher Walter, Mirepoix (Frankreich), erworben am 30.12.1974;
Erwerber Bruggmann Thomas,
Münchwilen.
• 25. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 3173, 617 m2, Land,
•
•
•
•
Weinfelderstrasse 101, Wohnhaus,
Werkstatt; Veräusserer Küng Halina, Wil, erworben am 14.09.1987;
Erwerber Küng Max und Silvia, St.
Margarethen TG.
25. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 897, 576 m 2,
Land, Mezikonerstrasse 3, Wohnhaus; Veräusserer Dorrer Alice, Münchwilen, erworben am
26.06.2008; Erwerber Ibig Gabriel
und Manuela, Thundorf.
26. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 1073, 475 m2, Land,
Rütistrasse 7c, Wohnhaus; Veräusserer Aemisegger Peter und Claudia, Münchwilen, erworben am
25.09.1997; Erwerber Disch Daniel
und Evelyne, Weinfelden.
27. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 1396, 716 m2, Land,
Obere Staarüchsel; Veräusserer
Bruggmann Thomas, Münchwilen,
erworben am 24.04.2001; Erwerber Jemetta Jonas und Marilena,
Münchwilen.
27. Februar 2015, Münchwilen,
Grundstück Nr. 1399, 599 m2, Land,
Obere Staarüchsel; Veräusserer
Bruggmann Thomas, Münchwilen,
erworben am 24.02.2001; Erwerber
Wehrle Ruth, Münchwilen.
n
Gemeindebibliothek Münchwilen bei Kaffee und Kuchen am Welttag des Buches Donnerstag 23. April 2015 14.00 – 16.00 Uhr Auf Ihren Buchtipp freuen wir uns. Das Bibliotheksteam Bitte um Anmeldung bis Samstag 18. April 2014 5
e‐mail: [email protected] Reklame
Der Volleyball Verein Münchwilen freut sich auf viele sportbegeisterte Besucher.
Spiel – Spass – Spaghetti
Münchwilen – Wer möchte nicht ei-
nen Tag voller Spiel, Spass und guter
Laune verbringen? Der ideale Anlass
dafür ist das beliebte VolleyballSpaghetti Turnier des Volleyball
Vereins Münchwilen, welches nun
bereits zum siebten Mal erfolgreich
durchgeführt wird. Folgendes Da-
tum sollte man sich in der Agenda rot
markieren: 9. Mai von 13 bis 23 Uhr
in der Sporthalle Waldegg. In folgenden Kategorien wird gegeneinander
angetreten:
• Mixed Plausch
(mind. drei Damen, keine
lizenzierte SpielerInnen)
• Mixed Agfrässni
• Damen Plausch
Neben attraktiven Spielen ist auch für
das leibliche Wohl der Spielerinnen/
Spieler und Fans mit leckeren Spaghetti gesorgt. Zum Nachtisch dürfen
sich dann alle am vielfältigen Dessertbuffet erfreuen. Volleyball Münchwilen
Häuser
Wohnungen
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052 725 04 04 · 071 677 50 00 · 071 313 44 25
Seite 10
–
Freitag, 10. April 2015
Mitteilungen aus der
Volksschulgemeinde
Winterlager in der Lenzerheide
Lenzerheide – Am Montag, 9. März,
trafen die ersten Schülerinnen und
Schüler der ersten Sekundarschule bereits um 6.30 Uhr mit ihrem Gepäck
auf dem Parkplatz der Sekundarschule
Waldegg ein, um wenig später ins Winterlager im Casa Fadail in der Lenzerheide zu starten.
Mit einem letzten Winken verabschiedeten sich die 57 Jugendlichen von
ihren Eltern und von der Sonne begleitet, fuhren sie ins Bündnerland. Kaum
angekommen, lud eine Gruppe das
Gepäck ins Lagerhaus um, während
die grosse Mehrheit mit Ski oder Snowboard die Pisten erkundete. Knapp ein
Drittel aller Schülerinnen und Schüler stand zum allerersten Mal auf den
Brettern. Unter Anleitung von drei
Lehrpersonen lernten sie die Grundbegriffe des Schneesports wie Rutschen,
Belasten und Entlasten. Bis am Abend
schafften es einige bereits, einen leichten Abhang hinunter zu kurven. Die
anderen erfreuten sich an den gut präparierten Pisten und an den Schanzen
im Funpark. Ein paar Mutige stürzten
sich sogar die anspruchsvolle Boardercrossstrecke hinab. Nach dem Nachtessen wanderten alle Münchwiler wie
jedes Jahr um den Heidsee und bewunderten die Sterne am Firmament.
Pures Schneevergnügen
Am Donnerstag und Freitag lockte die Sonne wieder und es war das
pure Schneevergnügen bei strahlend
blauem Himmel. Darüber hinaus
verwöhnte uns die Familie Reichenbach mit hervorragenden Gerichten.
Nach der Party am Donnerstagabend
kroch man frühmorgens aus den Federn, um die Koffer zu packen und die
Zimmer grob zu reinigen. Als der Car
am Freitagnachmittag eintraf, waren
viele froh und schliefen kurz nach
der Abfahrt ein. Müde, aber um viele
Eindrücke und Erfahrungen reicher,
kamen alle wieder in Münchwilen an
und wurden von ihren Familien in
Empfang genommen. Eine herrliche
Woche ging zu Ende und vor allem
gab es keine ernsthaft Verletzten.
Befragt zum Lager meinten einige Jugendliche:« Es war der Hammer, das Wetter, die coolen Pisten
und das Essen. Auch die Stimmung
untereinander war hervorragend.
Aber streng war es auch, vor allem
für die Anfänger».
Text und Bilder: Patrick Benz n
Auf dem Piz Scalottas.
Sport und Spiel
Am Dienstag wiederholte sich das
Programm vom Vortag bei strahlendstem Sonnenschein. Gut eingeschmiert lernte man boarden, den Noseturn, carven und die meisten Anfänger schafften nicht nur ihre erste Fahrt
mit dem Bügellift, sondern auch die
anschliessende Herausforderung einer
Talfahrt. Abends wurden die kleineren und grösseren Wehwehchen versorgt. Verschiedenste Spiele sorgten
für Unterhaltung und gute Stimmung.
Der Mittwochmorgen begrüsste
die Wintersportler mit Hochnebel.
Manchmal sah man kaum die nächste Pistenrandmarkierung. Das kostete Kraft und so waren viele froh, dass
sie am Nachmittag ihre brennenden
Muskeln im Schwimmbad lockern
konnten. Ein Dutzend harter Typen
spielte auf dem Eisfeld Hockey oder
befuhr die Pisten. Abends führte eine
Schülergruppe gekonnt durch einen
bunten Abend mit Wettbewerben und
Fressspielen.
Eishockey-Gruppe.
Renovation und Erweiterung Turnhalle
Westansicht.
Südansicht mit Anbau.
Seit dem Herbst 2014 arbeitet die Schulbehörde zusammen mit Architekten
der Firma «air», Kreuzlingen und der
Denkmalpflege an einem Vorschlag für
die Renovation und sinnvolle Erweiterung der Turnhalle Oberhofen. Das
gemäss Experten einzigartige Gebäude aus der Zeit der Landesausstellung
1939/40 soll erhalten bleiben, muss
aber aus Platzgründen durch einen
Anbau ergänzt werden. So könnte der
dringend benötigte Raum für Turngeräte, Office und Lager geschaffen werden. Im Dachgeschoss ist die Schule
auf zusätzliche Zimmer für Therapien
angewiesen. Mit den Verantwortlichen
der Spielgruppe hat die Schulbehörde
bereits das Gespräch gesucht, da leider
die Räume nach dem Umbau nicht
mehr zur Verfügung stehen. Die Kos-
tenschätzung für die Sanierung und
Erweiterung hat eine Summe von rund
4.9 Millionen Franken ergeben, plus/
minus 20 Prozent. Hier ein paar Einzelheiten aus dem Baubeschrieb:
• Bodenplatte wird ersetzt
• bestehende Fenster überarbeiten mit
neuer Verglasung
• neue Dachfenster
• Dach wird vollflächig gedämmt und
mit Täfer verkleidet
• Ersatz gesamte Elektrotechnik
• neue Brandmeldeanlage
• externe Wärmeerzeugung bleibt bestehen, Verteilung wird ersetzt
• Einbau einer Lüftung für WC-Anlagen, Garderoben und Duschen
• Ersatz Kanalisation
• neue Zuleitungen und Sanitärapparate werden installiert
• Budget für Gastroküche inklusive
Lüftung 100 000 Franken.
• Turnhalle wird mit Holz neu verkleidet
Als weitere Schritte ist vorgesehen,
dass die Daten für den Kreditantrag an
der Versammlung im November 2015
vorbereitet werden. Vorgängig soll ein
Tag der offenen Tür mit Präsentation
der Pläne in der Turnhalle stattfinden.
Nach Genehmigung des Baukredits
und erfolgter Detailplanung wäre
der Start der Arbeiten auf Frühling/
Sommer 2016 möglich, Dauer zirka
ein Jahr. Während dieser Zeit müsste
die Turnhalle geschlossen werden. Als
Ausweichmöglichkeit dient die Sporthalle Waldegg.
Ressort Infrastruktur, Thomas Wyser n
Freitag, 10. April 2015
–
Schulbehörde sucht
Kandidatinnen und Kandidaten
Am 14. Juni 2015 findet der erste Wahlgang für die Ersatzwahl in die Behörde
der Volksschulgemeinde Münchwilen
statt. Nach dem Rücktritt von Sibylle
Stör im Februar 2015 wird nach einer
Nachfolgerin oder einem Nachfolger
gesucht. Wer verfügt über entsprechende Ressourcen und kann sich
vorstellen, in diesem Gremium mitzuarbeiten? Personen, welche bis zum
20. April den Wahlvorschlag mit zehn
Unterzeichnern beim Schulsekretariat
abgeben, werden in die offizielle Na-
Seite 11
Klausurtag vom 17. März
mensliste aufgenommen. Der Versand
erfolgt mit den Wahlunterlagen an die
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.
Interessierte, die sich ein solches Engagement für die Schule
Münchwilen vorstellen können, melden sich bitte beim Schulpräsidenten
Thomas Wyser.
Gerne informiert er über die Details
dieses spannenden Amtes. Er ist erreichbar unter Telefon 071 969 36 10
oder via Mail unter praesidium@
schule-muenchwilen.ch.
n
www.muenchwilen.ch
Die Schulbehörde Münchwilen traf
sich traditionsgemäss Mitte März zur
Besprechung der Jahresrechnung im
Restaurant Mettlenhof, Wallenwil.
Am Vormittag erarbeiteten Yvonne
Bommer, Florian Stotz und Thomas
Wyser zusammen mit den Schulleitern Michael Götsch, Philipp Raas
und Rolf Thalmann die Ziele des
neuen Leitbilds für die Rückmeldung
durch die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Volksschulgemeinde
Münchwilen.
Anschliessend wurde das Konzept «Vorschulkinder» vorgestellt,
welches Eltern bezüglich frühkindlichem Spracherwerb sensibilisieren
soll. Die Einführung ist im Sommer
2016 geplant.
Beim Konzept «Newsletter» geht
es darum, ob in Zukunft in regelmässigen Abständen Eltern und Interessierte Informationen aus der Schule
auf diesem Weg erhalten sollen.
Am Nachmittag stellte Susanna
Klaus, Sekretärin Finanzen, die revidierte Rechnung 2014 vor. Gerne orientiert sie die Schulbehörde über die
wichtigsten Abweichungen:
• Aufwandüberschuss von rund
265 000 Franken (Budget: Ertragsüberschuss rund 648 000 Franken/
Differenz rund 913 000 Franken)
• Kantonsbeitrag um 1,031 Millionen
Franken tiefer als budgetiert infolge
höherer Steuerkraft 2013
• 101 000 Franken höherer Personalaufwand
• 21 000 Franken tieferer Sachaufwand
• 25 000 Franken weniger Passivzinsen
• 20 000 Franken reduzierte Abschreibungen
• 73 000 Franken höhere Steuern
• steigende Vermögenserträge und
Entgelte von total 90 000 Franken
• um 10 000 Franken tiefere Rückerstattungen
Nach Verbuchung des Aufwandüberschusses beträgt das Eigenkapital per 31. Dezember 2014 rund 5,454
Millionen Franken.
Die Botschaft wird den Stimmberechtigten Anfang Mai zugestellt.
Im Namen der Schulbehörde,
Thomas Wyser
n
Gesucht: Fahrerinnen/Fahrer für Primarschüler
Die Volksschulgemeinde Münchwilen sucht für das Schuljahr 2015/2016 eine oder mehrere Personen, die Schulkinder des Schulzentrums Kastanienhof St. Margarethen ins Schulzentrum Oberhofen Münchwilen transportieren.
Schülerinnen und Schüler, welche die Einschulungsklasse absolvieren, besuchen diese im Schulzentrum Oberhofen in
Münchwilen. Im Schuljahr 2015/2016 werden wiederum Kinder aus dem Schulzentrum Kastanienhof diese Einschulungsklasse besuchen. Da der Weg für die kleinen Kinder noch zu weit ist, organisiert die Volksschulgemeinde den
Schulweg mit einem Fahrdienst. Die Fahrzeiten sind wie folgt:
Kastanienhof St. Margarethen
Schulzentrum Oberhofen Münchwilen
Kastanienhof St. Margarethen
Schulzentrum Oberhofen Münchwilen
➞
➞
➞
➞
Schulzentrum Oberhofen Münchwilen
Kastanienhof St. Margarethen
Schulzentrum Oberhofen Münchwilen
Kastanienhof St. Margarethen
Der Unterricht am Nachmittag findet nur an jeweils zwei Tagen pro Woche statt. Die Entlöhnung beträgt 7 Franken pro
Fahrt.
Wenn Sie interessiert sind, den Fahrdienst an einem oder an mehreren Tagen zu übernehmen, melden Sie sich bitte bei
der Schulleitung des Schulzentrums Kastanienhof:
Michael Götsch, Telefon 079 242 77 07 (ferienhalber abwesend vom 9. bis 15. April).
Herzliche Gratulation
zur Wahl
Pia D’Angelo
ist am 8. März
glanzvoll als
Mitglied
der Schulbehörde gewählt
worden. Die
neuen Kolleginnen und
Kollegen gratulieren herzlich und freuen sich auf eine
angenehme Zusammenarbeit. Auf die
Juristin warten interessante Aufgaben.
Im Namen der Schulbehörde
Thomas Wyser
Die nächste
Ausgabe
erscheint am
8. Mai 2015
n
Als besondere Attraktion kommt im April der Chasperli zu uns in die
Chrabbelgruppe!
Seit Herbst 2014 ist jeden Donnerstag von 9.30 bis 11.30 Uhr die Chrabbelgruppe in Münchwilen geöffnet. Alle Kinder im Alter ab Geburt bis 5 Jahre
sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Nur bei speziellen
Anlässen, welche vierteljährlich stattfinden, wie zum Beispiel das Chasperlitheater, wird ein kleiner Kostenbeitrag von 3 Franken pro Kind verlangt.
Mit unserer Chrabbelgruppenleiterin wird monatlich zu einem speziellen
Thema gebastelt, es wird immer gemeinsam gespielt, gemalt, geknetet oder es
werden Geschichten erzählt. Für die Eltern besteht die Möglichkeit, sich im
gemütlichen Beisammensein auszutauschen und Kaffee zu trinken.
Die Chrabbelgruppe befindet sich im selben Gebäude wie die Mütter- und
Väterberatung der Perspektive an der Frauenfelderstrasse 18 in Münchwilen.
Weitere Infos erhalten Sie bei: Tamara Fari, Jugend- und Familienberatung,
Soziale Dienste, Frauenfelderstrasse 18, 9542 Münchwilen, Telefon 071 969
11 52 oder [email protected].
Wir freuen uns auf Sie!
Die Jubilarinnen von links: Carmelina Di Lauro, Regula Rütsche, Sandra Meienberger.
Ehrenmitgliedschaft nach 20 Jahren
Münchwilen – «Wer spielt, der
denkt, wer denkt, kommt erfolgreicher durchs Leben». Mit diesen
Worten begrüsste Heidi Wyser die
25 Mitglieder zur 13. Jahresversammlung des Verein Ludothek
Münchwilen. Den Jahresbericht der
Präsidentin erhielten alle Mitglieder
mit der Einladung. Das 20-jährige
Jubliäum, welches zusammen mit
dem nationalen Spieltag im Mai gefeiert wurde, war sicher der Höhepunkt des vergangenen Vereinsjahres. Auf die Besucher wartete ein Entenrennen in der Murg, Wasserspiele
und eine Festwirtschaft.
Im Vorstand ist durch den angekündigten Rücktritt von Regula
Rütsche eine Position frei geworden. Irene Gähwiler arbeitet seit
anfangs Jahr in der Ludothek und
freut sich, dass sie ihre Ideen und
Motivation nun auch im Vorstand
mit einbringen darf.
Der Vorstand stellte den Antrag,
dass Mitarbeiterinnen, die 20 Jahre
aktiv in der Ludothek arbeiten, die
Ehrenmitgliedschaft erhalten. Dieser
Antrag wurde einstimmig angenommen. So erhielten gleich zwei Frauen
dieses Jahr diese spezielle Ehrung. Regula Rütsche und Carmelina Di Lauro
engagieren sich bereits seit mehr als
20 Jahren für die Ludothek. Sie haben
viele Veränderungen miterlebt. Unter grossem Applaus erhielten sie ein
Geschenk und eine Urkunde. Sandra
Meienberger arbeitet seit 10 Jahren im
Team mit und erhielt für ihren Einsatz
ebenfalls ein Geschenk. Wie bereits erwähnt, gab Regula Rütsche den Rücktritt aus dem Vorstand. Viele Jahre hat
sie aktiv im Vorstand mitgearbeitet
und war wie ein wandelndes Lexikon.
Heidi Wyser überreichte ihr als Erinnerung ein Fotobuch der vergangenen
20 Jahre rund um die Ludothek.
Text und Bild: Carmen Bruggmann
www.muenchwilen.ch
08.05 Uhr
11:50 Uhr
13.20 Uhr
15.05 Uhr
– AUS
Seite 12
DER REGION
Freitag, 10. April 2015
Hubmann und Imhof Kategoriensieger
Am Ostermontag fand in Rickenbach bei Wil die 10. Austragung des Stöff Memorial Orientierungslaufes statt.
Bei kalten Temperaturen, aber herrlichen Bedingungen wurde der Jubiläumslauf ein voller Erfolg.
Text und Bild: Petra Mürner-Krummenacher
Orientierungslauf – Bei strahlendem
Sonnenschein trafen sich am Ostermontag 550 OL-Läufer in Rickenbach.
Die 10. Austragung des Stöff Memorial OL zog neben Einheimischen auch
viele auswärtige Läufer an.
Osterhase als Belohnung
Die Jüngsten massen sich bei einem kleinen Parcours auf dem Schulhausgelände Rickenbach. Die älteren
Kinder bis und mit zum 82-jährigen
Senior auf der aktualisierten Karte
«Dietschwiler Höchi». Erfreulich war,
dass sich auch etliche Familien zu einer Teilnahme entschliessen konnten.
Insgesamt wurden 55 Posten für 39
verschiedene Kategorien gesetzt. Fallholz, liegende Äste, tiefe Graben und
der noch nasse Boden sorgten für interessante Routenvarianten. Zwar waren die Temperaturen gerade für die
früh Startenden noch frostig, dafür
lachte die Sonne und bei stahlblauem
Himmel konnte nach Posten gesucht
werden. Jeder Teilnehmer erhielt bei
der Rückkehr in die Garderobe einen
von SwissLife und der OL Regio Wil
gesponserten Schoggiosterhasen. Bei
gemütlichem Zusammensein in der
Festwirtschaft wurde ausgiebig über
noch schnellere Routen diskutiert. In
der Elitekategorien gewann Martin
Hubmann (OL Regio Wil).Rundum
Erfolg für den Hinterthurgauer
Schwingernachwuchs
Die Hinterthurgauer Nachwuchsschwinger
kehrten mit Auszeichnungen zurück.
Schwingen – Am Frühjahrsschwing-
fest in Thayngen starteten die Hinterthurgauer Schwinger gelungen in den
Wettkampf. Nach drei Gängen waren
Fabian Koller, Busswil, an erster und
Marc Zbinden, Eschlikon, an zweiter
Stelle. Danach änderte sich alles. Fabian Koller verlor den nächsten Gang
klar gegen den Eidgenossen Daniel
Bösch und wurde am Schluss 10. Marc
Zbinden musste nach dem fünften
Gang, nach einer kleinen Verletzung,
den Wettkampf beenden. Die Hinterthurgauer Jungschwinger starteten
ebenfalls in Thayngen in die Freiluftsaison. Beim Jahrgang 2001/02 durften vier Hinterthurgauer den Zweig
entgegennehmen. Pirmin Kolb, Affeltrangen, und Gregor Imhof, Balterswil, zeigten eine sehr gute Tagesleistung und wurden mit dem zweiten
Rang belohnt. Bei den Jüngsten mit
Jahrgang 2005/06/07 war der Einzug
in den Schlussgang hart umkämpft.
Nach dem fünften Gang lagen drei
Thurgauer mit der gleichen Punktzahl vorne. Das Einteilungsgericht
entschied sich für die Paarung Andrin
Habegger, Tägerschen, gegen Morris
Beer, Langrickenbach. Habegger war
von Anfang an sehr Aktiv und brachte
seinen Gegner mit einem «Kurz» zu
Boden und gewann denn Gang mit
nachdrücken für sich. Der dritte Jungschwinger, Kilian Kolb, Affeltrangen,
gewann seinen letzten Gang und durfte sich auf Rang 1b feiern lassen.
Auszug Rangliste
mit Auszeichnung
Jahrgänge 2005/06/07
1a Andrin Habegger, Tägerschen
59.25 Punkte
1b Kilian Kolb, Affeltrangen
59.25 Punkte
4a Elias Kindert, Sirnach
57.25 Punkte
Jahrgänge 2003/04
10b This Kolb, Affeltrangen
56.00 Punkte
Jahrgänge 2001/02
2c Pirmin Kolb, Affeltrangen
57.75 Punkte
2d Gregor Imhof, Balterswil
57.75 Punkte
3b Silvan Koller, Busswil
57.25 Punkte
5b Christian Müller, Bichelsee
56.75 Punkte
8a Philipp Peter, Münchwilen
55.75 Punkte
ein würdiger und strahlender Jubiläums-OL, für den Laufleiter Benjamin
Müller und seine Helfercrew viel Lob
erhielten.
n
Resultate
Herren Elite: 1. Martin Hubmann, Eschlikon
HAK: 4. Ueli Graf, Häuslenen, 12. Patrick Geiger,
Aadorf, 22. Peter Künzli, Aadorf
H50: 15. Beat Imhof, Balterswil
H60: 1. Töby Imhof, St. Margarethen, 6. Ludwig
Schneider, St. Margarethen
H75: 11. Georg Bösch, Ettenhausen
H18: 4. Emanuel Hörnlimann, Tuttwil, 5. Luca
Meier, Balterswil
H14: 3. Ramon Eisenring, Balterswil
43 Familien starteten am Stöff Memorial OL.
H12: 6. Timon Meier, Balterswil
D45: 9. Marlis Künzi, Tuttwil
D65: 2. Claire Santoro, Balterswil
D14: 8. Ladina Geiger, Aadorf
OL: 2. Felix Zehnder, Wängi, 4. Patrik Ineichen,
Münchwilen, 10. Fabian Zehnder, Wängi, 13.
Ivan Ineichen, Münchwilen, 15. Roland Wegmüller, St. Margarethen, 25. Jean-Pierre Frei,
Münchwilen, 30. Bernhard Metzger, Münchwilen
34. Heidi Helfenberger, Tuttwil
OK: 5. Markus Stark, Balterswil, 22. Jolanda
Hämmerli, Dussnang, 24. Claudia Meier, Balterswil, 32. Emeriga Eisenring, Balterswil, 33.
Monika Hubmann, Sirnach
FAM: 2. Norbert Wenger, St. Margarethen, 3. Georg Weber, St. Margarethen, 6. Rafael Muff, St.
Margarethen, 19. Hansruedi Kern, Münchwilen,
33. Sabina Zuber, Balterswil, 34. Karin Brühwiler, Oberwangen, 38. Lynn Aebi, Oberwangen
Jugendliche Mitglieder auf dem Vormarsch
Der Präsident Urs Bommer begrüsste die Turnerinnen und Turner des Turnvereins
Münchwilen zur diesjährigen Hauptversammlung. Othmar Sauter wurde
nochmals zum Europameistertitel im Orientierungslauf gratuliert.
Text und Bild: Carmen Bruggmann
Münchwilen – Urs Bommer startete
die Versammlung mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Ein Höhepunkt war sicher das Turnfest in Rickenbach/Wilen. Mit 58 Teilnehmern
reiste der Turnverein nach Wilen. Die
Volleyballmannschaft erkämpfte sich
bei den Herren B den ersten Platz.
Auch wurden in anderen Disziplinen
gute Leistungen gezeigt. An der OLEuropameisterschaft in Portugal holte
sich Othmar Sauter in der Kategorie
U100 den Europameistertitel. Mit
grossem Applaus wurde die Leistung
von Othmar Sauter geehrt. Im August
organisierten die Männer den Kantonalen Spieltag und erhielten von allen Riegen tatkräftige Unterstützung.
Auch die Matinée im November war
ein voller Erfolg. Viele Riegen zeigten
dem Publikum ihre Darbietungen und
freuten sich über den grossen Applaus.
Einblick ins Turnerjahr 2014
Anschliessend präsentierte die Jugendverantwortliche Vroni Hunziker
einen Einblick in das Turnerjahr 2014
der jüngsten Mitglieder. Ein grosses
Dankeschön sprach sie allen Leitern
aus, standen diese doch unzählige
Stunden in der Turnhalle und setzten
sich für die motivierten Kinder ein.
Reto Rüdlinger erläuterte die Jahresrechnung und freut sich, dass die
Mitglieder in der Jugend im Jahr 2014
Urs Bommer: 20-Jahr-Jubilaum, Irène Ammann: 10-Jahr-Jubiläum.
gestiegen sind. Das Budget fürs Jahr
2015 wurde von den Anwesenden genehmigt und dem Kassier mit einem
grossen Applaus für die Arbeit gedankt. Alle Vorstandsmitglieder stellen sich für eine weitere Amtsperiode
zur Verfügung und werden von den
Mitgliedern mit einem grossen anerkennenden Applaus wieder gewählt.
Da im Vorstand immer noch der
Technische Leiter vakant ist, wird
sich nun eine Kommission zur Findung des Technischen Leiters bilden.
Diese hofft, dass sie bei der nächsten
Generalversammlung eine passende
Person präsentieren kann.
Präsident Urs Bommer geehrt
Zum Schluss der Versammlung
durfte Urs Bommer noch eine Ehrung
vornehmen. Irène Ammann amtete
zehn Jahre lang als Abteilungsleiterin der Frauen. Eine Ehrung erhielt
dann auch der Präsident selber, vor
20 Jahren trat er in den Vorstand der
Turner ein und engagierte sich immer
wieder für das Wohl der Turnerinnen
und Turner. Carmen Hunziker dankte ihm mit einem Präsent für seinen
Einsatz. Wie jedes Jahr stimmten
die Ehrenmitglieder das Turnerlied
an und beendeten so die Jahresversammlung.
n
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WEITERBILDUNG
MIT PROFIL
– SPORT
Freitag, 10. April 2015
Seite 13
Siege für Fabio Eitzinger und Mike Schmid
Mit dem Testwettkampf in Erlen starteten die Eschliker Geräteturner
erfolgreich in die diesjährige Wettkampfsaison. Erfreuliche acht neue Turner
bestreiten in dieser Saison ihre ersten Wettkämpfe im Geräteturnen.
Text und Bild: Daniel Müller
Geräteturnen – Die Turner des TV
Eschlikon gehörten in der Kategorie
1 zu den Jüngsten des gesamten Teilnehmerfeldes. So konnten sie wertvolle Wettkampferfahrungen sammeln. Zu einem Rang in den vorderen Positionen reichte es jedoch noch
nicht. Auch die Turner der Kategorie
2 gehörten zu den Jüngeren. Trotzdem gelang Pascal Weibel bei seinem
ersten Wettkampf im K2 der Sprung
aufs Podest. Auch Dennis Kaufmann
konnte sich mit Rang 10 noch eine
Auszeichnung erturnen.
Mit grossem Vorsprung gewann
Fabio Eitzinger den Wettkampf in der
Kategorie 3. Sean Rimington, Niklas
Weibel und Philipp Scherrer waren
die drei jüngsten Teilnehmer im K3.
Sie zeigten aber, dass zu den auszeichnungsberechtigten Rängen trotzdem
nicht mehr viel fehlt.
Nicht das Glück auf seiner Seite
hatte Noel Munz in der Kategorie 4,
verfehlte er den Podestplatz mit dem
knappmöglichsten Abstand von fünf
Hundertstel hauchdünn. Auch Dave
Schmid musste sich in der Kategorie
5 als viertplazierter mit der ledernen
Medaille zufrieden geben.
Den zweiten Eschliker Sieg holte
sich Mike Schmid in der Kategorie 6.
Sein Vereinskollege Silvan Frei durfte als Drittplatzierter ebenfalls aufs
Treppchen steigen.
Remo Büchele holte mit seinem
dritten Rang in der Kategorie 7 einen weiteren Podestplatz für den TV
Eschlikon.
n
Fabio Eitzinger gewann in der Kategorie 3 mit
grossem Vorsprung.
Ranglistenauszug
K1: 12. Levi Steiner, 13. Dario Cortese, 14. Leano Frey, 16. Mattia Vaiano, 17. Gabriel Deuse
K2: 3. Pascal Weibel, 10. Dennis Kaufmann, 21.
Nicola Schmid, 23. Janis Bachmann, 24. Ralf
Kamm, 26. Julian Bachmann
K3: 1. Fabio Eitzinger, 8. Sean Rimington, 9.
Niklas Weibel, 12. Philipp Scherrer, 13. Marco
Mescuso
K4: 4. Noel Munz, 9. Justin Kaufmann
K5: 4. Dave Schmid, 9. Jan Meier, 10. Cyrill Stotz
K6: 1. Mike Schmid, 3. Silvan Frei
K7: 3. Remo Büchele, 5. David Frei
(Komplette Rangliste unter www.tveschlikon.ch).
Erfolgreicher Saisonstart der Geräteriege
Ende März galt es mit dem Testwettkampf in Erlen – nur eine Woche nach dem Getu-Cup
in Eschlikon wieder ernst – ein erstes Mal in dieser Saison konnten sich die Turnerinnen
aus Eschlikon mit der gesamten Konkurrenz aus dem Kanton Thurgau messen.
Text und Bild: Isabelle Denzler
die jüngeren Turnerinnen am Start. In
der Kategorie 1 konnten sich fünf Turnerinnen aus dem vielversprechenden
Nachwuchs eine Auszeichnung sichern. Die Turnerinnen der Kategorie
2 und 3 bescherten der Geräteriege
Eschlikon weitere 15 Auszeichnungen.
Nathalie Grob (Kategorie 3) verpasste
dabei mit dem vierten Platz das Podest nur knapp. Auch in der Kategorie
4 konnten sich die Turnerinnen über
zwei Auszeichnungen freuen.
Volleyball – In der ersten Runde der
NLA/NLB Auf- und Abstiegsrunde
verliert der Volleyballclub Aadorf zu
Hause deutlich mit 3 zu 0 gegen Volley Toggenburg und steht in der Bestof-3-Serie bereits nach dem ersten
Spiel mit dem Rücken zur Wand. Die
Thurgauerinnen mussten einsehen,
dass man nur mit einer Topleistung
Nächstes Spiel:
über die gesamte Spieldauer gegen
einen Oberklassigen bestehen kann.
Volley Toggenburg hat verdient den
ersten Sieg für sich verbuchen können. Der NLA Vertreter überraschte
den VBC Aadorf mit einer sehr guten Leistung. Aadorf bekam über
das ganze Spiel weg die Angriffe der
Toggenburgerinnen nicht in den
Griff und agierte phasenweise zu
verhalten, um Toggenburg ernsthaft
in Schwierigkeiten zu bringen. Nun
geht’s für den VBC Aadorf am kommenden Samstag in der Rietsteinhalle
bereits um «alles oder nichts». Wollen
die Thurgauerinnen den Traum vom
Aufstieg in die höchste Liga noch verwirklichen und ein Entscheidungsspiel erzwingen, ist ein Sieg in Wattwil
Pflicht. Text und Bild: Rodrigo Teixeira
Die Turnerinnen der Kategorie 1 und 2 konnten viele Auszeichnungen nach Hause nehmen.
Strässle sorgten weitere drei Turnerinnen für Auszeichnungen. Ebenfalls erfolgreich waren die vier Turnerinnen
aus der Kategorie 6, alle vier wurden
an der Rangverkündigung aufgerufen.
In der Kategorie 7 gewann Annika Frei
die Goldmedaille und in der Kategorie Damen schloss Judith Ackermann
das erfolgreiche Wochenende auf dem
dritten Platz ab. Herzliche Gratulation
an alle Turnerinnen, wir sind stolz auf
euch!
n
Auszeichnungen und Medaillen für Geräteturnerinnen
Geräteturnen – Die Geräteturnerin-
nen aus Balterswil der Kategorien 1
bis 4 bestritten in Erlen den Testwettkampf. Die Silbermedaille in der Kategorie 4 holte sich Selina Flatz. Mit
den Noten 9.25 am Sprung, 9.20 am
Reck, 9.35 an den Schaukelringen
und 8.80 am Boden schaffte sie es fast
bis an die Spitze. Eine weitere Auszeichnung im K4 erhielt Fiona Wirth
auf dem achten Rang. Bei den etwas
jüngeren Turnerinnen platzierte sich
Aline Frank in der Kategorie 1 auf
dem fünften Rang sowie Ajla Sulajmani und Alessia Töngi auf dem 21.
Rang. Ronja Wilhelm in der Kategorie 3 klassierte sich auf dem 13., Aline
Auer auf dem 15. und Lea Bischof auf
Der VBC Aadorf unterliegt
Volley Toggenburg
Samstag, 11. April um 17.30 Uhr
Auf-/Abstiegsrunde – NLA/NLB
– Spiel 2
Volley Toggenburg (NLA) vs.
VBC Aadorf (NLB)
Rietstein Halle, Ebnaterstrasse
40, 9630 Wattwil
Geräteturnen – Am Samstag waren
Siege für Celine Bürgi
und Annika Frei
Am Sonntag waren die älteren
Turnerinnen voller Tatendrang. In
der Kategorie 5 gewann Celine Bürgi
die Goldmedaille und durfte sich zuoberst auf das Treppchen stellen. Mit
Delia Cassol, Tanja Weibel und Masha
Die Aadorferinnen bekamen die Gäste aus dem Toggenburg nicht richtig in den Griff.
Die erfolgreichen Balterswiler Geräteturnerinnen der Kategorie 6-D.
dem 26. Platz. Am Sonntag ging die
Spannung weiter. Die Turnerinnen
der Katgorie 5-D waren ebenfalls erfolgreich. So konnten in der Kategorie
5 zwei Turnerinnen eine Auszeichnung nach Hause nehmen. Dies sind
Céline Scheu als 14. und Luzia Moser
als 23. In die top ten schaffte es Anika
Moser auf Platz sieben in der Kategorie 6. Olivia Hess überzeugte in der
Königskategorie und wurde mit dem
starken dritten Rang belohnt. Bei den
Damen war es Lorena Caruso, welche
eine weitere Silbermedaille erhielt.
Alle Geräteturnerinnen haben ihren
Test bestanden, welcher voraussetzt,
eine Gesamtpunktzahl von 30 zu erreichen. Text und Bild: Anika Moser
Die freiwilligen Helfer vom PSV-Wängi sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Beste Wettkampfbedingungen
Wängi – Auf der Schiessanlage
im Salen führte der Pistolenverein
Wängi an den vergangenen Wochenenden das 46. Hinterthurgauer
Pistolen-Gruppenschiessen durch.
Bei besten Wettkampfbedingungen
nahmen 23 Gruppen mit rund 180
Schützen aus der ganzen Ostschweiz
an diesem Wettkampf teil. Ohne
Probeschüsse und unter Zeitdruck
hatten die Schützen ein 15 «schüssiges» Programm zu absolvieren. Es
blieb bis zum Schluss spannend.
Rang 1 belegte mit 340 Punkten
die Gruppe Bütschwil der gleichnamigen Schützengesellschaft vor der
Gruppe Hochwacht 1 aus Sirnach mit
336 Punkten. Rang 3 sicherte sich die
Gruppe Pflümli aus Ober- und Niederbühren mit 333 Punkten, punktgleich mit der viertplatzierten Gruppe Salen 1 aus Wängi. Viele Schützen
nutzten auch die Gelegenheit und
nahmen am 25 Meter Wettkampf teil.
Hier siegte Fritz Reinhard aus
Alterswilen mit 149 Punkten, vor Roman Fraefel aus Bischofszell mit 148
Punkten und Sandra Stark aus Wängi
mit ebenfalls 148 Punkten.
Die gesamten Ranglisten sind unter www.psv-waengi.ch ersichtlich.
Text und Bild: Roger Menzi
Seite 14
–
AUS DER REGION
Freitag, 10. April 2015
Lebe, liebe, lache…
Lebe, liebe, lache… So tönte es kürzlich aus dem «Pöstli» in Eschlikon. Der Präsident des
Männerchor Eschlikon, Jörg Schefer, begrüsste 35 Mitglieder zur Generalversammlung.
Nach einem feinen Znacht konnte die Traktandenliste in kurzer Zeit abgearbeitet werden.
Text und Bild: Leo Koller
Eschlikon – Aus dem Jahresbericht
Der Vorstand von links: Esther Waldispühl, Sandra Keller, Edith Scherer, Gisela
Brunschwiler, Rosmarie Hug, Präsidentin.
Fünfzig Landfrauen trafen
sich zur Jahresversammlung
Sirnach – An die fünfzig Landfrauen von Sirnach und Umgebung trafen sich zur diesjährigen Jahresversammlung im Restaurant Hirschen,
Gloten. Die frühlingshafte Tischdekoration hat uns sehr gefreut. Mit
einem stimmungsvollen Gedicht
«Jemand der für dich da ist», eröffnete die Präsidentin Rosemarie Hug,
Busswil, die Versammlung. Nach
dem feinen Essen hörten wir den
lebhaften Bericht von Esther Waldispühl über das reichhaltige Jahresprogramm des vergangenen Jahres. Der Besuch der Zuckerfabrik in
Frauenfeld löste grosses Interesse aus,
ebenso die Reise zum «FünfschillingHof» in Fischingen bei Lörrach. Die
Erinnerungen an diese Anlässe lebten
bei den Landfrauen wieder auf. Den
Helferinnen an verschiedenen Anlässen wie Eigentümerverband, Tag der
offenen Tür bei P. und B. Müller wurde gedankt, das brachte einen guten
Zustupf in die Vereinskasse.
Die Versammlung nahm mit einer Gedenkminute Abschied von
zwei langjährigen sehr aktiven Landfrauen, Rösli Ruckstuhl und Agnes
Luzio. Edith Scherer hat ihre über
dreissigjährige Tätigkeit im Vorstand
der Landfrauen abgegeben. Mägi Eisenring, Busswil, übernimmt verdankenswerterweise ihre Nachfolge. Rosemarie Hug würdigte mit einem selber
verfassten Gedicht Edith Scherer, sie
sei ein riesiger Segen für den Vorstand
der Landfrauen gewesen, die jahrzehntelange Zusammenarbeit zwischen
ihnen sei immer gut gewesen. So viele
Arbeiten hat sie selbstverständlich und
uneigennützig gemacht. Als Erinnerung an diese Zeit ist ihr ein kunstvoller Scherenschnitt mit dem Gedicht
überreicht worden. Mit grossem Applaus stimmte die Versammlung zu.
Wir freuen uns, Edith Scherer weiterhin als Mitglied unter uns zu wissen.
Wir konnten in diesem Jahr wieder
zwei neue Landfrauen in unserem
Kreis begrüssen und aufnehmen. Auch
das neue Jahresprogramm ist wieder
vielversprechend. Mit Applaus wurde
die gut gestaltete Jahresversammlung
verdankt.
Dann kamen ganz eigenartige Gestalten in den Raum. Was hatten die
vor. Es stellte sich heraus, dass es das
ganz originelle Trio «usnahmswys»
war, das uns unterhalten würde. Sie
spielten einen Richter, der zwei Vagabunden verurteilen sollte. Als Antwort
auf die Fragen des Richters sangen die
Vagabunden mit sehr schönen Stimmen immer ganz lustige, passende Lieder aus einem grossen volkstümlichen
Repertoire. Wir hatten viel zu lachen.
Nach dem Dessert sangen sie nochmals einige Lieder. Danach blieben
wir Frauen in guter Stimmung noch
beisammen.
gingen einige Höhepunkte des Vereinslebens hervor. Es waren doch
einige Anlässe, an denen der Männerchor Eschlikon präsent war, sei es
am Muttertag beim Umrahmen des
Gottesdienstes, beim Auftritt im Altersheim, am Seniorennachmittag, im
Kurhaus Dussnang, an Geburtstagsständchen oder bei den Adventskonzerten in den Kirchen von Eschlikon
und Münchwilen. Ein Höhepunkt war
sicher die dreitägige Reise in die Pfalz.
Soviel wurde bestimmt noch nie auf
einer Vereinsreise gesungen.
Auftritte in Turbenthal
und Eschlikon
Am Samstag, 25.April, tritt der
Männerchor Eschlikon um 20 Uhr
in der Kirche Turbenthal auf. Und
am Sonntag, 26.April, gastiert der
Männerchor um 15 Uhr in der katholischen Kirche Eschlikon.
Für am Vereinsleben interessierte, stehen die Vorstandsmitglieder Jörg Schefer, Leo Koller, Dani Munz, Martin Berther, Hans
Hörnlimann oder der Dirigent
Willy Weibel gerne zur Verfügung.
Der Chor probt vierzehntäglich am
Montag um 20.15 Uhr im Singsaal
vom Bächelacker-Schulhaus.
Bruno Kielholz (links) und Bruno Wiederkehr wurden für 50 respektive 30 Jahre Männerchor
Eschlikon geehrt.
Ehrenmitgliedschaft
Einen äusserst gesunden Jahresabschluss konnte der Kassier Dani Munz
präsentieren. Mit den zwei Neueintritten von Kurt Ziltener und Benno Kehl
weist sich der Männerchor mit 37 aktiven Sängern als ein stattlicher Chor
aus. Das Vorstandsmitglied Martin
Berther konnte stolz die Ehrenmitgliedschaft für seinen Einsatz während 28 Jahren und die langjährige
Vorstandstätigkeit entgegennehmen.
Zwei Podestplätze für Alex Vogel
Der 16-jährige Wittenwiler Radrennfahrer Alex Vogel, Biketeam Aadorf, befindet sich in
einer beneidenswerten Form. Über Ostern belegte er einen zweiten und einen dritten Rang.
Text und Bild: Brigitte Kunz-Kägi
team Aadorf, den vierten Rang. In der
Kategorie Elite/Amateure, welche 100
Runden absolvieren mussten, klassierte sich Cyrill Kunz, Team Raiffeisen
Aadorf-Elgg, auf dem neunten Rang.
Text und Bild: Brigitte von Bergen
Ein erfolgreiches Trainingsweekend
Dussnang – Der STV Dussnang-
Oberwangen traf sich zu seinem alljährlichen Trainingsweekend in der
Hörnlihalle Dussnang. Bei schönstem Wetter und mit viel Motivation
und Elan startete die Aktivriege am
Samstagmorgen in das bevorstehende Trainingswochenende. Nach dem
Aufwärmen ging es auch schon direkt mit dem straffen Trainingsplan
los. In den Disziplinen Barren, Schulstufenbarren, Gymnastik, Team Aerobic sowie Fachtest Allround, Uni-
Der Fachtest Unihockey wird zur neuen
Disziplin.
hockey und Volleyball galt es diese
Zeit bestmöglich zu nutzen, um sich
so optimal auf die bevorstehende
Wettkampfsaison vorbereiten zu
können. Für die neue Saison waren
zwei neue Programme zu erlernen
sowie eine neue Disziplin einzuführen, den Fachtest Unihockey. Jeder
Einzelne wurde gefordert und nach
dem harten Training liess man den
Abend im Restaurant Brückenwaage
ausklingen. Trotz Erschöpfung und
Muskelkater fanden sich die Turnerinnen und Turner pünktlich am
Sonntagmorgen in der Turnhalle
wieder ein. Für die letzten Stunden
des Events galt es nochmals alles zu
geben und seine letzten Kräfte zu
mobilisieren.
Rückblickend kann man sagen,
dass sich sicher das Trainingsweekend voll und ganz ausbezahlt hat.
Die Aktivriege ist für die kommende Wettkampfsaison gut vorbereitet
und freut sich, ihr Können präsentieren zu dürfen.
Text und Bild: Domenic Senn
Als Kantonale Veteranen wurden Bruno Kielholz (50 Jahre singen im Männerchor Eschlikon) und Bruno Wiederkehr (30 Jahre) geehrt. Der schon
letztes Jahr angekündigte Präsidentenwechsel konnte geregelt werden.
Ab 2016 übernimmt Leo Koller das
Präsidium. Zu guter Letzt verdankte
der Präsident Jörg Schefer die kleinen
Arbeiten unzähliger stiller Helfer und
die grossartige Dirigententätigkeit von
Willy Weibel.
n
Erfolgreiches Wochenende für den Wittenwiler Radrennfahrer Alex Vogel.
Radsport – Am Ostersamstag fand
in Affoltern am Albis bei misslichen
Wetterbedingungen ein Radkriterium statt. Im Rennen der Kategorie
U17 über 30 Runden schaffte Alex
Vogel dank einer guten Platzierung in
der letzten Sprintwertung noch den
Sprung auf das Siegertreppchen. Er
belegte den zweiten Schlussrang. Jan
Nadlinger und Jason Nünlist, ebenfalls Biketeam Aadorf, klassierten sich
auf dem fünften beziehungsweise 33.
Rang. In der Kategorie U13 über 15
Runden belegte Finn Treudler, Bike-
Weiterer Erfolg am Ostermontag
Zwei Tage später starteten die
jungen Radrennfahrer im bernischen
Kiesen an einem Rundstreckenrennen. In der Kategorie U17 sprinteten
nach 42 Kilometern rund 20 Fahrer
um den Sieg. Wieder war es Alex
Vogel, der vorne mitmischte. Er belegte den dritten Schlussrang. Jan
Nadlinger, Jason Nünlist und Sara
Steiner belegten die Ränge neun, 35
und 42. Die Rennfahrer von der Radsportschule Elgg-Aadorf klassierten
sich im Rennen der Kategorie U15
über 18 Kilometer mit Damian Egli, Michael Nater und Laurin Meier
auf den Plätzen 24, 29 und 32. Bei
den Hobby-Fahrern belegte Marcel
Nünlist, Biketeam Aadorf, nach 48
Kilometern den 11. Rang. In der Kategorie Elite/Amateure/Masters war
das Team Raiffeisen Aadorf-Elgg mit
sechs Fahrern am Start. Andreas Nef
musste das Rennen in der Spitzengruppe befindend nach einem Defekt
aufgeben. Cyrill Kunz belegte im Rennen über 99 Kilometer den 21., Lukas
Rutishauser den 29., Matthias Studer
den 46., Stephan Nef den 51. und Lukas Steiner den 70. Rang.
n
Freitag, 10. April 2015
Seite 15
TODESANZEIGEN/DANKSAGUNGEN
Pollenbericht
Trauer bewegt uns alle
Belastungen
sehr stark
stark
mässig
gering
keine
Hasel
Erle
Esche
Birke
Hagebuche
Platane
Buche
Eiche
Edelkastanie
Gräser
Ampfer
Wegerich
Beifuss
Ambrosia
Todesanzeigen und Danksagungen
[email protected]
Telefon 071 969 55 44 oder 079 427 09 76
Annahmeschluss:
Dienstagausgabe
Freitagausgabe
Sonntag,
Mittwoch,
18 Uhr
18 Uhr
AMTLICHE TODESANZEIGEN
Gemeinde Sirnach
Gestorben am 6. April 2015
Gemeinde Münchwilen
Gestorben am 7. April 2015
in Frauenfeld TG
Ritta Werz-Sprenger
von Sirnach TG und Häggenschwil
SG, verwitwet, wohnhaft gewesen
in Sirnach, Frauenfelderstrasse 7,
geboren am 14. Mai 1929
Abdankung:
Dienstag, 21. April 2015,
um 10 Uhr auf dem unteren
Friedhof Sirnach
(bei der kath. Kirche).
Hedwig Yvonne Meier,
geb. Brügger
Drogerie Ruckstuhl
Sirnacherstrasse 2
9542 Münchwilen
Tel. 071 966 23 66
von Münchwilen TG, verwitwet,
wohnhaft gewesen in
Münchwilen TG (St. Margarethen),
geboren am 30. März 1943
Abdankung:
Mittwoch, 15. April 2015, um
14 Uhr, Kath. Kirche Münchwilen.
Einsteigen und
geniessen:
KIRCHLICHE ANZEIGEN
Evangelische
Kirchgemeinde
Aadorf-Aawangen
www.evang-aadorf.ch
Sonntag, 12. April
10 Uhr Aadorf Gottesdienst, Joh 20,19-29
Pfrn. Caren Algner
Evang.-ref. Kirchgemeinde Sirnach
www.evang-ref-sirnach.ch
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Zedler
Lukas 13,22-30: «Verpass den richtigen
Augenblick nicht!»
Mitwirkung der Flötengruppe Flautino
Kollekte: Littenheid Freibettenfond
Chrischona
Aadorf
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Gottesdienst mit SonntagsTreff,
KidsTreff, Hort
Weitere Infos: www.kirchenaadorf.ch
Bezug per sofort
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Auskunft: Christian Ziltener, 071 971 14 66
3½ Zi.
Pfarrei St. Alexander Aadorf
Pfarrei St. Bernhard Tänikon
www.kirchenaadorf.ch
www.evang-muenchwilen-eschlikon.ch
Sonntag, 12. April
8.45 Uhr Münchwilen: Gottesdienst
10.00 Uhr Eschlikon: Gottesdienst
Elsbeth Stacher
Dienstag, 14. April
9 Uhr Rosenkranzgebet in AADORF
19 Uhr Rosenkranzgebet in TÄNIKON
für den Frieden
Mittwoch, 15. April
14 Uhr Eschlikon: Lismerkreis
Donnerstag, 16. April
9 Uhr keine Eucharistiefeier in TÄNIKON
10 Uhr Gottesdienst im AAHEIM
Evangelisch-methodistische
Kirche Eschlikon
www.regidieneue.ch
Bezug per 1. Juli oder nach Vereinbarung
Sonntag, 12. April
10 Uhr Eucharistiefeier in TÄNIKON
(Kapuziner)
18.30 Uhr Eucharistiefeier in AADORF
(D. Bachmann)
Donnerstag, 16. April
10.30 Uhr Münchwilen: Gottesdienst im
Alterszentrum; Freddy Stettler
Mietzins ab Fr. 1750.–, Nebenkosten Fr. 150.–,
Garage Fr. 100.–
www.webimatzingen.ch
Mittwoch, 15. April
10 Uhr Andacht im Pflegezentrum Grünau
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3½-Zimmer-Wohnung
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Montag, 13. April
Monatswanderung
Donnerstag, 16. April
9 bis 11 Uhr Evang.-ref. Kirche:
Kaffeetreff
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Freitag, 17. April
18.30 Uhr Rosenkranzgebet in AADORF
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Sonntag, 12. April
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Freitag, 10. April 2015
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Samstag, 11. April
17:00 Uhr Sportplatz Unterwiesen
Meisterschaftsspiel 3. Liga
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Weitere Heimspiele
Spitex-Verein Münchwilen-Eschlikon
Einladung
zur
112. Mitgliederversammlung 2015
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SC Aadorf 1 –
FC Pfyn 1


Mittwoch, 29.04.2015, 19.30 Uhr
Evang. Kirchenzentrum Münchwilen
Im Anschluss an die Jahresversammlung laden wir Sie herzlich zum öffentlichen Teil
ein. Beginn ca. 20.15 Uhr.
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Vortrag zum aktuellen Thema:
Samstag 11.04.2015
14:30: Jun B – FC Tobel-Affeltrangen
Demenzerkrankung: Herausforderung für Betroffene und ihre Angehörigen
von Heidi Schänzle-Geiger,
Sonntag 12.04.2015
14:00: Jun A – FC Urnäsch Grp.
Diplom Psychologin, Neuropsychologin und eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Gerontopsychologie
Zum Abschluss laden wir Sie herzlich zu einem gemütlichen Apéro ein.
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Thailändische Spezialitäten
Drei verschiedene Mittagsmenüs
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2015
Samstag,12.
16.April
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13.00
Uhr
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10.00
Uhr
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Dussnang-Eschlikon –
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FC Bischofszell
Junioren C
14.00 Uhr
FC Dussnang – SC Aadorf
5. Liga
20.00 Uhr
FC Dussnang 2 – FC Eschlikon 2
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