Pfarreiblatt-Ausgabe 07

7/2015 1. bis 15. April 2015 Kath. Pastoralraum meggerwald pfarreien
Ostern
Bild: Martin Berk/pixelio.de
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Luzern – Schweiz – Welt
Aus der Kirche
Schweiz
Lassalle-Haus Bad Schönbrunn
Luzern
Kinder aus den Sozialbausiedlungen
kennen Gemüse, wenn überhaupt,
nur aus dem Supermarkt. Wie anders
ist es da, Kartoffeln im Garten der
Gastfamilie zu ernten!
Bild: kovive
Kinderhilfswerk Kovive
Gesucht sind Schweizer
Familien für Kinder in Not
Das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive sucht im Kanton Luzern dringend Gast- und Kontaktfamilien für
seine Betreuungs- und Erholungsangebote.
Die Gastfamilie lädt ein armutsbetroffenes Kind aus der Schweiz, aus
Deutschland oder aus Frankreich ein
für regelmässige Ferienaufenthalte
(zwei bis fünf Wochen im Sommer).
Bei der Erstvermittlung sind die Kinder zwischen fünf und elf Jahre alt.
Wenn ein Kind seine Ferien wiederholt bei der gleichen Gastfamilie verbringen darf, entsteht eine Beziehung, die zu seiner positiven Entwicklung beiträgt.
Die Kontaktfamilie betreut ein Kind,
das für Wochenenden oder Ferien
einen Betreuungsort ausserhalb des
Kinderheimes, der Pflegefamilie oder
einer anderen Institution benötigt.
Das Kind ist in den Familienalltag
integriert, profitiert vom familiären
Halt und erlebt durch die regelmässigen Aufenthalte eine tragende Beziehung.
www.kovive.ch, [email protected], 041 249 20 90
Impulse zur heiligen Teresa
Am 28. März jährte sich der 500. Geburtstag der hl. Teresa von Ávila. Ein
halbes Jahrtausend trennt uns von
dieser gescheiten, tatkräftigen, zu
grosser Freundschaft fähigen Frau,
und bis heute brennt ein Feuer in
der Tiefe ihrer Werke: unsere Sehnsucht nach Freundschaft zu Gott,
zu den Menschen, zu uns selbst. Das
Lassalle-Haus widmet der Mystikerin
und Gelehrten Teresa von Ávila im
November die Jubiläumstagung «Ein
Genie der Freundschaft». Bis dahin
publiziert das Lassalle-Haus einen
monatlichen Impuls auf seiner Website www.lassalle-haus.org zur spanischen Jubiläumsheiligen.
Bistum Basel
Vorerst kein neuer Weihbischof
Bischof Felix Gmür hat nach Beratungen im Bischofsrat und im Domkapitel entschieden, Papst Franziskus
zurzeit um keinen Nachfolger für
Weihbischof Martin Gächter zu bitten. Dies teilte das Ordinariat Solothurn gegenüber kath.ch mit. Der Bischof verweist auf den Personalmangel in der Kirche. Er wolle nicht einen
Priester, der in einer Pfarrei bzw. einem Pastoralraum gebraucht werde,
in die Bistumsleitung versetzen lassen. Weiterhin im Amt als Weihbischof – seit 2000 – ist Denis Theurillat.
Erhält keinen Nachfolger: der vergangenen Herbst emeritierte Weihbischof
Martin Gächter.
Bild: Bistum Basel
Missio Schweiz
Aktion Sternsingen erfolgreich
Die Aktion Sternsingen ist weiter auf
Erfolgskurs, wie Missio Schweiz, das
Katholische Missionswerk, mitteilt.
Das Zwischenresultat von Ende Februar ist mit Fr. 1,34 Mio. höher als
in den letzten Jahren. Dabei hat sich
die Zahl der Einzelspender in den
letzten drei Jahren verdoppelt.
Freiburger Zentrum für Islam
Erste Studierende empfangen
Seit Ende Februar besuchen Studierende das erste Kursangebot des
Schweizer Zentrums für Islam und
Gesellschaft an der Universität Freiburg. Die Hörer sind entweder frei
eingeschrieben oder kommen aus
der Theologischen Fakultät. Ein Gastprofessor für islamisch-theologische
Studien soll ab nächstem Herbstsemester das Angebot erweitern, eine
feste Professur ist ab 2017 geplant.
So ein Witz!
Ein Kapuziner kommt an die
Himmelspforte, klopft an und
wird unauffällig hineingelassen.
Nach einiger Zeit bemerkt er eine
aufgeregte Geschäftigkeit. Blumentöpfe werden herbeigerückt
und ein roter Teppich ausgerollt.
Er erkundigt sich, was das bedeute, und erfährt, man erwarte
einen Jesuiten. Da fragt er bei Petrus, wieso man bei einem Jesuiten
so viel Aufhebens mache, während man seinen Eintritt kaum
beachtet habe. Er erhält die Antwort: «Weisst du, Kapuziner treffen hier jede Woche ein, aber du
ahnst nicht, wie lange es her ist,
dass wir einen Jesuiten bei uns
begrüssen konnten.»
Der Witz wird gerne in Jesuitenkreisen
erzählt. Haben Sie auch einen Kirchenwitz
für das Pfarreiblatt? Mailen Sie ihn doch
bitte an: [email protected].
Adligenswil – Meggen – Udligenswil
3
Das Osterfest will uns an die Auferstehung Jesu erinnern, aber nicht nur …
Ostern ist mehr!
bestehende Ordnung mächtig umgekrempelt.
Ostern ist das Fest der Auferstehung
von Jesus Christus. Der Punkt am
Ende des vorangegangenen Satzes
ist aber nicht ein Schlusspunkt!
Ostern ist so gewaltig, dass es uns
eigentlich immer wieder neu erschüttern müsste, ja aufrütteln und
umkrempeln!
Warum? Weil an Ostern vieles von
dem, was als unüberwindlich galt,
überwunden wurde. Was als felsenfest sicher galt, erschüttert wurde.
Überhaupt war Ostern der Beginn
von vielen Veränderungen, von vielen Neuanfängen. So mussten sich
alle, die Jesus nachfolgten, mit der
neuen Situation zurechfinden und
neue Wege gehen. Diese führten
schliesslich bis zur Loslösung vom
Judentum und zur Gründung des
Christentums.
Seit der Wahl von Papst Franziskus
vor Ostern 2013 ist wieder etwas von
diesem Neuanfang auch in der Kirche zu spüren. Vielen – bis hin zu Bischöfen – macht dies Angst und sie
verschanzen sich hinter den Traditionen und wollen auf keinen Fall eine
Veränderung. Unser Bischof Felix ruft
ihnen in seinem Hirtenwort zur Fastenzeit zu: «Habt keine Angst!»
Genau so soll es sein, habt keine
Angst vor dem, was Neues kommt,
vertraut auf Gott! Wie die Menschen
damals um Jesus, die Ostern begreifen mussten, so müssen auch wir verstehen lernen, dass Veränderung
zum Leben gehört.
Ostern ist der Beginn von neuem Leben, das durch Veränderung geschieht. Deshalb ruft Ostern uns
Christinnen und Christen immer
wieder in Erinnerung: Veränderung
führt zu neuem Leben. Vertrauen wir
darauf, auch in unserem Alltag.
Ein gesegnetes Osterfest!
Hanspeter Wasmer,
des. Pastoralraumleiter
Nehmen wir das Naheliegendste:
Wer stirbt, ist tot, wird begraben und
wird nie wieder zum Leben erwachen. Diesen Grundsatz hat Jesus mit
seiner Auferstehung auf den Kopf gestellt. Nicht indem er – wie in diesen
grusligen Zombie-Filmen – als Untoter herumtorkelt, sondern indem er
wahrhaft lebt. Lebt in einer Qualität,
die unser Leben übertrifft. Somit erklärte er das Sterben zum Beginn eines qualitativ höheren Lebens.
Nehmen wir als weiteres Beispiel die
Zeugnisse dieser Auferstehung: Nicht
Petrus oder sonst einer der Apostel
wurde erster Zeuge der Auferstehung, sondern Maria von Magdala.
Eine FRAU also! Und dies in einer
Zeit, als es für ein gültiges Zeugnis vor
Gericht das Zeugnis von zwei MÄNNERN brauchte. Auch hier wurde die
Der Schmetterling ist der Beweis der Natur, dass Veränderung zu neuem Leben
führt.
© FotoHiero/pixelio.de
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Adligenswil
Adlige aktuell
BibelTeilen
Wir lesen gemeinsam aus dem Osterevangelium nach Johannes (Joh
20,19–31) und kommen darüber ins
Gespräch. Das BibelTeilen ist eine
Methode, um sich mittels der biblischen Texte aufzumachen auf einen
gemeinsamen Weg. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Datum: Donnerstag, 9. April
Zeit: 20.00
Ort: Pfarramt Adligenswil
Leitung: Tobias Häner, Vikar
Rücktritt Rechnungsprüfer
der kath. Kirchgemeinde
Markus Schmidli, Mitglied der Rechnungskommission, hat beim Kirchenrat per Ende Mai 2015 seinen Rücktritt eingereicht. Aus beruflichen
Gründen ist es ihm nicht mehr möglich, dieses Amt vollumfänglich auszuführen. Markus Schmidli war seit
Juni 2010 im Amt. Der Kirchenrat hat
an seiner ordentlichen Sitzung vom
4. März 2015 den Rücktritt angenommen und dankt Markus Schmidli für
seine professionelle Arbeit und seinen Einsatz als Rechnungsprüfer.
Der Kirchenrat wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Ersatzwahl restliche
Amtsdauer 2014–2018
Die Rechnungsprüfer haben in unserer Kirchgemeinde nicht nur die Prüfung der Jahresrechnung und des
Budgets auf ihrer Agenda. Sie besprechen regelmässig mit dem Kirchenrat
die Entwicklung des Finanzhaushaltes und sie beraten den Rat auch bei
grösseren Investitionen, wie z. B. bei
der Planung und dem Bau der Überbauung «am Riedbach». Gemäss der
bereits ausgehängten Publikationen
über die «Anordnung der Ersatzwahl
in die Rechnungskommission der
kath. Kirchgemeinde» müssen Wahlvorschläge bis 27. April 2015, 12.00
Uhr beim Kirchenrat eingereicht werden. Danach wird festgestellt, ob eine
stille Wahl zustande gekommen ist
oder eine Urnenwahl stattfindet.
Der Kirchenrat
Frauenbund
KunstWerkNatur – Landart
Erleben Sie einen kreativen Tag in der
Natur. Lassen Sie sich von deren Vielfalt überraschen und kreieren Sie mit
den gegebenen Materialien Holz,
Steinen, Wasser, Erde und Pflanzen
Ihr ganz persönliches Herzenswerk.
Spüren Sie dabei die Kraft, die von
der Natur ausgeht, um darin aufzutanken.
Datum: Donnerstag, 7. Mai
Zeit: 13.00–17.00
Ort: Entlebuch
Leitung: Annegret Limacher-Renggli, Entlebuch
Kosten: Fr. 58.– Mitglieder,
Fr. 78.– Nichtmitglieder,
exkl. Fahrspesen
Teilnehmerzahl: mind. 5,
max. 15 Personen
Hinweis: Der Kurs findet im Freien
statt. Kleider bitte der Witterung anpassen.
Anmeldung und Auskunft: bis 1. Mai
an Lisbeth Bühler, 041 370 72 87 oder
[email protected]
Vegan kochen
Sie wollten schon immer mal gesünder leben, auf tierische Produkte verzichten und in den Genuss all der
Vorteile kommen, die eine vegane
Ernährung für Körper und Seele bietet? Sie haben aber keine Ahnung,
wie Sie mit einer rein pflanzlichen
Ernährungsweise ausgewogen essen
können und dazu weder auf Ge-
schmack noch auf Genuss verzichten
müssen? Gerne zeigen wir Ihnen in
diesem Kochkurs auf, welche unendliche Vielfalt an Geschmack und
Möglichkeiten eine vegane Nahrungszubereitung bieten kann.
Datum: Samstag, 9. Mai
Zeit: 10.00–ca. 15.00
Ort: Dorfschulhaus 2,
Adligenswil, Schulküche
Leitung: Ronny Schneider, Küchenchef Restaurant Gersag, Emmenbrücke
Kosten: Fr. 95.– Mitglieder,
Fr. 115.– Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl: mind. 8,
max. 12 Personen
Anmeldung und Auskunft:
bis 30. April an Miriam Jehle,
041 410 97 18
Comedy-Lesung
Spesen einer Ehe
Schreiber vs. Schneider
Datum: Freitag, 18. September
Zeit: 20.00 (Türöffnung: 19.00)
Ort: Zentrum Teufmatt, Adligenswil
Kosten: Einzeleintritt Fr. 25.–,
Ehepaare Fr. 40.–
Veranstalter: Bibliothek und Frauenbund
Ticketverkauf und Auskunft:
Tickets ab sofort erhältlich!
Während den Öffnungszeiten in
der Bibliothek Adligenswil oder bei
Lisbeth Bühler, 041 370 72 87
[email protected]
[email protected]
www.schreiber-schneider.ch
Aktives Alter Adligenswil
Von Sursee über Tannenfels
nach Nottwil
Beschauliche Wanderung ab Bahnhof Sursee zum Bognauermoos. Spaziergang durch das Zentrum der Ver-
Adligenswil –
kehrswegbauer (ehem. Baufachschule). Kaffeehalt in der Mensa des Zentrums. Auf guten Wegen erreichen wir
das Schloss Tannenfels und dann das
Paraplegikerzentrum Nottwil. Ca. 2½
Stunden, leichte Wanderung.
Datum: Dienstag, 14. April
Treffpunkt und Zeit: Adligenswil
Dorf, 9.05
Ankunft Adligenswil: 16.13
Verpflegung/Kaffeehalt: Verpflegung aus dem Rucksack. Kaffeehalt
nach Verlangen, Cafeterias in
Baufachschule wie auch im
Paraplegikerzentrum
Kosten: Halbtax, Fr. 15.60
(Tageskarte) + Fr. 3.–
Anmeldung: bis Sonntag, 12. April an
Sepp Brem, 041 370 61 46,
077 478 36 33
Mütter-/Väterberatung
Datum: 9. April
Zeit: 14.00–17.00
Ort: Haus «Alte Post»,
Udligenswilerstrasse 3
Voranmeldung: jeweils vormittags,
Erna Stocker, 041 208 73 41
Meggen aktuell
Cantus Meggen
Musik im Ostergottesdienst
Der Cantus Meggen singt in der
Osterfeier, 5. April, 10.45 Uhr in der
Piuskirche.
Johann Pachelbel (1653–1706):
«Singet dem Herrn ein neues Lied»,
Psalm 98
Heinrich Schütz (1585–1672):
«Lobt Gott mit Schall, ihr Heiden all»,
Psalm 117
Georg Friedrich Händel (1685–1759):
Halleluja aus «Der Messias», HWV 56
Der Cantus musiziert an Ostern zusammen mit einem Bläserquartett,
welches z. T. die Funktion eines
zweiten Chores innehat.
Wir werden die österliche Liturgie
u. a. mit Pachelbels festlicher Psalmvertonung «Singet dem Herrn ein
neues Lied» bereichern. Der wohl
berühmteste Satz aus Händels Oratorium «Der Messias» – das grossartige
«Halleluja» – unterstreicht auf eindrückliche Art die frohe Osterbotschaft. Kaum zu glauben, dass dieses
Meisterwerk vor 273 Jahren zum
ersten Mal in Dublin aufgeführt wurde!
Markus Etterlin
Instrumentalisten:
Slade Hocking, Trompete
Valentin Francois, Trompete
Jeanine Murer, Posaune
Remo Abächerli, Posaune
Renate Steiner, Orgel
Leitung: Markus Etterlin
Weltgebetstag 2015
Dieses Jahr wurde der Weltgebetstag,
der jeweils am ersten Freitag im März
stattfindet, von Frauen aus den Bahamas vorbereitet. Wie es bereits zur
Tradition geworden ist, wurde die
Feier in Meggen mit einer Geschichte
eröffnet. Danach durften wir in Texten, Gebeten und Liedern teilhaben
an den Freuden und Sorgen der
Frauen auf den bahamaischen Inseln.
«Begreift ihr, was ich an euch getan
habe?» In diesem Bibeltext ruft Jesus
zur Nachfolge auf. Im gegenseitigen
Geben und Nehmen werden wir aufgefordert, Zeichen zu setzen, Spuren
zu hinterlassen und füreinander da
zu sein.
Anschliessend an die Feier durften
wir dank der Unterstützung vieler
Meggen
5
grosszügiger Spenderinnen und
Spender Fr. 1500.– für verschiedene
Projekte auf den Bahamas und in anderen benachteiligten Ländern der
Welt einzahlen. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben!
Für die Frauen der
Vorbereitungsgruppe
Margrit Kaelin-Huber
Frauennetz
Nordic Walking
Kursdatum: mittwochs
Zeit: 8.15–9.30
Kursleitung: Josianne Ludi
Treffpunkt: Vita-Parcours Meggen
Kosten: Fr. 10.–/Lektion
Anmeldung: Astrid Hofer,
041 377 07 88
Pilates am Dienstagabend
Kurstag: Dienstag
Zeit: 19.00–20.00
Ort: Turnhalle Hofmatt 2
Kursleitung: Anita von Wartburg,
Steinhausen
Kosten: Fr. 10.–/Lektion
Anmeldung: Astrid Hofer,
041 377 07 88
Info: www.frauennetz.ch
Uedlige aktuell
Chormusik zu Karfreitag
und Ostern
Der Kirchenchor begleitet die beiden
Gottesdienste mit Chorälen von Johann Sebastian Bach. Der Meister von
Leipzig hat in seinen Passionen die
theologische Reflexion jeweils dem
Chor übertragen in der Form von
Chorälen. Er hat darin sowohl den
einfachen Volkston aufgenommen
wie auch die Poesie von Dichtern sei-
6
Adligenswil – Meggen – Udligenswil
ner Zeit. Wir lassen die Sprache der
Barockzeit als solche stehen – und fragen, was heute die richtigen Worte für
die Erfahrung von tiefstem Leid und
höchster Freude wären. Wir spannen
den Bogen vom «Oh Haupt voll Blut
und Wunden» hin zum «Jesus bleibet
meine Freude».
Bruno Fluder
• Muriel Mattmann
• Krispin und Sandra Neuburger mit
Lionel und Melissa
• Roger Wallimann
• Nadine Widmer
Für SIE – Heimosterkerzen
Taufe
«Osterkerzenfabrik» stand im März
auf der Agenda. In Handarbeit haben
die Jubla-LeiterInnen über 200
Heimkerzen verziert. Nach der Segnung in der Osternacht werden die
Kerzen zum Verkauf angeboten. Der
Erlös kommt vollumfänglich der Kinder- und Jugendarbeit zugute.
22.3. Charleen Sánchez Pinilla
Kollekten
6.3. Weltgebetstag
8.3. Fastenopfer Senegal
15.3. Fragile Suisse
1500.—
2040.50
614.30
Neuzuzüger
Megger Chronik
Trauung
14.3. Curdin Ferrari – Christina
Zurfluh
Heimgegangen ins Leben
• Tanja Birrer
• Graziano und Jana Felline-Thiele
mit Gianluca und Sophia
• Veronika und Clemens Iller-Hehn
• Hans-Peter Müller
• Martin Zoppi
Uedliger Chronik
Heimgegangen ins Leben
Adliger Chronik
Taufe
22.3. Sabrina und Céline Dätwyler
29.3. Elia Noah Castelletti
28.2. Trudy Zwimpfer-Stadelmann
Jg. 1918, Moosmattstrasse 5
Heimgegangen ins Leben
19.3. Sibylle Lechmann-Schelbert
Jg. 1959, Allmendstrasse 13
Kollekten
6.3. Weltgebetstag
8.3. Fragile Suisse
15.3. Fastenopfer Senegal/
Fastensuppe
Fastenprojekt 6. Klasse:
Ökihof Udligenswil
9.3. Hedwig Stadelmann-Bürgisser
Jg. 1928, Landgut Unterlöchli
6.3. Alfred Felix-Schütz
Jg. 1924, Moosmattstrasse 5
6.3. Weltgebetstag
8.3. St. Klemens, Ebikon
15.3. Fragile Suisse
360.—
435.75
246.25
Neuzuzüger
• Rina Arnold
• Elisabetta Giambanco
• Mario Grünwald und Svetlana
Avdonina
• Manfred Hantl
• Roman Kubisch
9.3. Fredy Bürkli-Zingg
Jg. 1924, Moosmattstrasse 5
564.45
1134.30
Neuzuzüger
•
•
•
•
•
•
Kollekten
215.—
211.15
Désirée De Pra
Guy De Pra
Andrea Herger
Verena und Josef Stadelmann
Yvonne Betschart mit Nevio
Michael Meinhardt
Adligenswil
7
Ein bunter Abend
GV Frauenbund Adligenswil
Das Motto des Frauenbundes für
das Jahr 2015 lautet: «Bring Farbe
ins Leben!»
Getreu diesem Motto war am Freitag,
27. Februar der Saal im Teufmatt für
die 58. GV von den Frauen der Ludothek geschmückt worden. Es gab
bunte Farbkleckse, wohin man
schaute. Die von der Gärtnerei Jenny
gespendeten bunten Primeln liessen
die 134 Frauen an den kommenden
Frühling denken und das graue winterliche Wetter draussen vergessen.
Der Vorstand des Frauenbundes
zeigte anhand eines kurzen Rückblicks auf, wie vielfältig die Angebote
des Frauenbundes im letzten Jahr
waren, ganz nach dem damaligen
Motto «Einfach himmlisch». Die Ludothek feierte 2014 ihr 25-jähriges
Bestehen, der Frauenbund nahm am
Anlass des Adliger Gewerbes teil, es
wurde eine Schoggifabrik besucht
und traditionelle Anlässe wie Räbeliechtli-Umzug und Weihnachsfeiern
wurden durchgeführt und vieles
mehr.
Das vom Frauenbund seit 40 Jahren
angebotene Schwimmen im Utenberg kann nicht mehr angeboten
werden, da das Schwimmbad Ende
2014 geschlossen und kein Ersatzschwimmbad gefunden wurde. Marlies Weingartner hat das Schwimmen
25 Jahre geleitet und wurde nun mit
grossem Dank für ihr langjähriges
Engagement mit einem Blumenstrauss verabschiedet. Ebenfalls über
ein grosses Dankeschön und einen
Blumenstrauss zum Abschied durften sich Regula Barmet und Shirley
Gasser freuen. Regula organisierte
während sechs Jahren die Weih-
Die Vorstandsvorsitzende Lisbeth Bühler verdankt Regula Barmet.
nachts- und Geburtstagsbesuche
und Shirley leitete während sieben
Jahren die Walking-Anfängergruppe.
Die Vorstandsvorsitzende Lisbeth
Bühler dankte allen Frauen, die
durch ihre Freiwilligenarbeit den
Frauenbund unterstützen, und Vikar
Tobias Häner bezog sich auf das Alte
Testament und nannte diese Arbeit
eine unbezahlbare Arbeit, für die
grosser Dank gebührt.
Der Vorstand wurde einstimmig für
weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt und Yvonne Kaufmann (Ressort «Chilbi») und Gisela Ravicini
(Ressort Sprachen) neu gewählt.
Anne Pfund übergab die Leitung der
Ludothek an Sonja Hirschi.
Kulinarisch wurden die Frauen wieder von Lydia Kriwall und den Männern der Feldmusik verwöhnt. Für
die musikalische Unterhaltung sorgte
das Trio «I tre Santi», das mit bekannten italienischen Liedern die Farben
des Südens in den Saal holten.
Das neue Programm des Frauenbundes beinhaltet neben Altbewährtem
auch besondere Highlights; sei es der
Besuch bei Ursus & Nadeschkin in
Zug, die Comedy-Lesung von Schreiber vs. Schneider in der Adligenswiler Bibliothek oder der Besuch der
Farbmanufaktur kt.Color in Uster.
«Wir sollen unser Leben, solange es
dauert, mit unseren Farben der Liebe
und Hoffnung ausmalen», sagte Marc
Chagall. Das Programm des Frauenbundes kann sicher «Farbe» in ihr
Leben bringen. Unter www.frauenbund-adligenswil.ch ist das detaillierte Programm zu finden.
Andrea Erni,
Frauenbund
8
Gottesdienste
Adligenswil – Meggen – Udligenswil
Gedächtnisse/Jahrzeiten
Meggen
11. April
Dreissigster für Adolf HuwilerRenggli
Dreissigster für Fredy Bürkli-Zingg
Dreissigster für Gertrud ZwimpferStadelmann
Jzt. für Martin Gander-Hophan
Jzt. für Josef Aregger-Studhalter
Jzt. für Mathilde EmmeneggerScherer
Jzt. für Willy Emmenegger-Scherer
Kollekten
5.4. Christen im Heiligen Land
12.4. Aktion Strassenkinder Salvador
Beichtgelegenheit
Nach Vereinbarung! Wenden Sie sich
bitte an das Pfarramt.
Adligenswil
Meggen
Udligenswil
Mittwoch, 1. April
6.15 Laudes in der Martinskirche
8.30 Rosenkranzgebet in der Martinskirche
9.00 Eucharistiefeier in der Martinskirche
Donnerstag, 2. April
Hoher Donnerstag
18.30 Familiengottesdienst in der Martinskirche
(Tobias Häner, Vikar und Agnes Kehrli, Religionspädagogin)
19.15 Familiengottesdienst in der Piuskirche
(Hanspeter Wasmer, Pfarrer, Judith Bertsch, Religionslehrerin
und Nedjeljka Spangenberg, Religionspädagogin)
19.30 Eucharistiefeier in der Oswaldkirche
(Benno Graf, Kaplan und Petra Scherer, Religionslehrerin)
Freitag, 3. April
Karfreitag
15.00 Karfreitagsliturgie in der Martinskirche (Vikar Tobias Häner),
musikalisch gestaltet durch den Sankt-Martins-Chor
15.00 Karfreitagsliturgie in der Piuskirche (Hanspeter Wasmer, Pfarrer,
und Jeannette Emmenegger, Pastoralassistentin), musikalisch
gestaltet durch den CANTUS
15.00 Karfreitagsliturgie in der Oswaldkirche (Alexander Mrvik,
Pastoralassistent), musikalisch begleitet durch den Kirchenchor
Samstag, 4. April
Karsamstag
20.30 Osternachtfeier in der Martinskirche (Tobias Häner, Vikar),
musikalisch gestaltet durch den Sankt-Martins-Chor
20.30 Osternachtfeier in der Piuskirche (Hanspeter Wasmer, Pfarrer)
20.30 Osternachtfeier in der Oswaldkirche (Benno Graf, Kaplan)
Sonntag, 5. April
Ostersonntag
9.30 Eucharistiefeier in der Martinskirche (Tobias Häner, Vikar),
musikalisch gestaltet durch Stephanie Bühlmann, Sopran;
Giovanna Wanner, Violine; Heinz Waldmann, Orgel
Denise/pixelio.de
Gottesdienste
Adligenswil – Meggen – Udligenswil
9.30 Eucharistiefeier in der Oswaldkirche (Benno Graf, Kaplan)
10.45 Eucharistiefeier in der Piuskirche (Hanspeter Wasmer, Pfarrer)
11.00 Taufe von Sonja Sigrist
Montag, 6. April
Ostermontag
9.00 Eucharistiefeier in der Theresienkapelle
9.30 Eucharistiefeier in der Martinskirche
Dienstag, 7. April
8.30 Rosenkranzgebet in der Muttergotteskapelle
9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier in der Muttergotteskapelle,
anschl. Pfarreikaffee
9.00 Rosenkranzgebet in der Oswaldkirche
Mittwoch, 8. April
6.15 Laudes in der Martinskirche
8.30 Rosenkranzgebet in der Martinskirche
9.00 Eucharistiefeier in der Martinskirche
Donnerstag, 9. April
8.00 Rosenkranzgebet für Berufungen in der Theresienkapelle
9.00 Eucharistiefeier in der Theresienkapelle
Freitag, 10. April
14.00 Rosenkranzgebet in der Martinskirche
15.00 Eucharistiefeier im Hotel Central, Weggis
Samstag, 11. April
16.00 Erstkommunion in der Martinskirche (Hanspeter Wasmer,
Pfarradministrator und Agnes Kehrli, Religionspädagogin)
18.00 Eucharistiefeier in der Magdalenenkirche (Benno Graf, Kaplan)
Sonntag, 12. April
Weisser Sonntag
9.30 Eucharistiefeier in der Oswaldkirche (Benno Graf, Kaplan)
10.00 Erstkommunion in der Martinskirche (Tobias Häner, Vikar und
Agnes Kehrli, Religionspädagogin)
10.00 Erstkommunion in der Piuskirche (Hanspeter Wasmer, Pfarrer,
Judith Bertsch, Religionslehrerin und Nedjeljka Spangenberg,
Religionspädagogin)
Montag, 13. April
16.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier in der Sonnmatt
Wichtige Adressen
Pfarramt St. Martin
Dorfweg 1, 6043 Adligenswil
Telefon 041 372 06 21
[email protected]
Sonja Richard, Carmela Schluth
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
8.30–11.30 und 13.30–17.30
Donnerstagnachmittag geschlossen
Pfarramt St. Pius
Schlösslistrasse 2, 6045 Meggen
Telefon 041 377 22 36
[email protected]
Marianne Baldauf, Karin Jeffrey
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
8.30–11.30 und 13.30–17.30
Pfarramt St. Oswald
Kirchrainstrasse 6, 6044 Udligenswil
Telefon 041 371 02 20
[email protected]
Reni Müller
Öffnungszeiten:
Dienstag, 8.00–11.30 und 14.00–17.30
Donnerstag, 14.00–17.30
Seelsorgende
Hanspeter Wasmer, Pfarrer
Tobias Häner, Vikar
Benno Graf, Kaplan
Alexander Mrvik, Pastoralassistent
Jeannette Emmenegger,
Pastoralassistentin
Religionspädagoginnen
Agnes Kehrli
Carmen Schmied
Nedjeljka Spangenberg
Dienstag, 14. April
8.30 Rosenkranzgebet in der Muttergotteskapelle
9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier in der Muttergotteskapelle,
anschl. Pfarreikaffee
9.00 Rosenkranzgebet in der Oswaldkirche
Mittwoch, 15. April
6.15 Laudes in der Martinskirche
8.30 Rosenkranzgebet in der Martinskirche
9.00 Eucharistiefeier in der Martinskirche
9
Redaktionsschluss
Pfarreiblatt Nr. 9
1.–15. Mai 2015
13. April 2015
10
Adligenswil
Ostern entgegen
Adligenswil
Hoher Donnerstag, 2. April
18.30 Martinskirche: Feier des letzten Abendmahls Jesu,
Familiengottesdienst mit Erstkommunionkindern
Liturgie: Vikar Tobias Häner und Religionspädagogin Agnes Kehrli
Musikalische Gestaltung: Bruno Jost
Anschliessend Agape mit Brot und Wein/Traubensaft
in der Aula Dorfschulhaus 2.
Die Pfarrkirche ist bis 22.00 zur Anbetung geöffnet.
Karfreitag, 3. April
15.00 Martinskirche: Feier des Leidens und Sterbens Jesu
Liturgie: Vikar Tobias Häner
Musikalische Mitwirkung: Sankt-Martins-Chor mit lateinischen
A-cappella-Motetten aus der Renaissance
Osternacht, 4. April
20.30 Martinskirche: Feier des Übergangs Jesu vom Tod zum Leben,
Osterfeuer, Lichtfeier, Tauferneuerung, Eucharistiefeier
Liturgie: Vikar Tobias Häner
Musikalische Gestaltung: Sankt-Martins-Chor und Adligenswiler
Blechbläserquartett und Vokalquartett mit doppelchörigen Motetten
aus dem Frühbarock
Anschliessend Eiertütschen im Pfarreisaal Teufmatt.
Ostersonntag, 5. April
9.30 Martinskirche: Eucharistiefeier
Liturgie: Vikar Tobias Häner
Musikalisch Mitwirkung: Stephanie Bühlmann, Sopran, Giovanna
Wanner, Violine und Heinz Waldmann, Orgel
Gespielt werden Werke von Georg Friedrich Händel und anderen
Ostermontag, 6. April
9.30 Martinskirche: Eucharistiefeier
Meggen –
Udligenswil
11
Meggen
Udligenswil
Hoher Donnerstag, 2. April
19.15 Piuskirche: Feier des letzten Abendmahls Jesu,
Familiengottesdienst, Liturgie: Pfarrer Hanspeter
Wasmer, Religionspädagogin Nedjeljka Spangenberg und Religionslehrperson Judith Bertsch
Musikalische Gestaltung: Katja Lassauer, Orgel
und Christian Rogenmoser, Querflöte
Anschliessend Agape mit Brot und Wein/Traubensaft
im Pfarreiheim.
Die Piuskirche ist bis 22.00 zur Anbetung geöffnet.
Hoher Donnerstag, 2. April
19.30 Oswaldkirche: Feier des letzten Abendmahls
Jesu, Familiengottesdienst, zusammen mit den
Kommunionkindern und ihren Familien
Liturgie: Kaplan Benno Graf und Religionspädagogin Petra Scherer
Musikalische Gestaltung: Orgel und Flöte
Karfreitag, 3. April
10.00 Piuskirche: Kreuzweg für Kinder und Familien
15.00 Piuskirche: Feier des Leidens und Sterbens Jesu
Liturgie: Pfarrer Hanspeter Wasmer und Pastoralassistentin Jeannette Emmenegger Mrvik
Musikalische Mitwirkung: CANTUS mit
A-cappella-Gesängen aus dem Barock
Karfreitag, 3. April
15.00 Oswaldkirche: Feier des Leidens und Sterbens
Jesu, Liturgie: Pastoralassistent Alexander Mrvik
Musikalische Mitwirkung: Kirchenchor
Osternacht, 4. April
20.30 Piuskirche: Feier des Übergangs Jesu vom Tod
zum Leben, Osterfeuer, Lichtfeier,
Tauferneuerung, Eucharistiefeier
Liturgie: Pfarrer Hanspeter Wasmer
Musikalische Gestaltung: Katja Lassauer, Orgel
und Christian Rogenmoser, Querflöte
Anschliessend Eiertütschen im Pfarreiheim und für die
Kinder Osterhasensuchen im Pfarrgarten.
Osternacht, 4. April
20.30 Oswaldkirche: Feier des Übergangs Jesu vom Tod
zum Leben, Osterfeuer, Einzug mit Osterkerze
in die dunkle Kirche, festliche Klänge, Eucharistiefeier
Liturgie: Kaplan Benno Graf
Musikalische Gestaltung: Trompete und Orgel
Anschliessend Eiertütschen und Apéro
im Pfarreizentrum.
Ostersonntag, 5. April
10.45 Piuskirche: Eucharistiefeier
Liturgie: Pfarrer Hanspeter Wasmer
Musikalische Mitwirkung: CANTUS (siehe S. 5)
Für die Kinder anschliessend Osterhasensuchen
im Pfarrgarten.
Ostersonntag, 5. April
9.30 Oswaldkirche: Eucharistiefeier
Liturgie: Kaplan Benno Graf
Musikalische Mitwirkung: Kirchenchor
Anschliessend Eiertütschen und Apéro
im Pfarreizentrum.
Ostermontag, 6. April
9.00 Theresienkapelle: Eucharistiefeier
Ostermontag, 6. April
9.30 Kein Gottesdienst
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Adligenswil
Erstkommunion 2015
Jesus – unser Geschenk vom Himmel
Diese Kinder freuen sich
auf den Weissen Sonntag
Robin Adler
Coen Altorfer
Isabel Alvarez
Michelle Borovansky
Lars Buholzer
Sandro Bürli
Elisa Cunegondi
Davide Damiani
Melanie Egli
Linda Fässler
Dario Glanzmann
Joy Huber
Laura Kälin
Jil Koch
Joana Kunz
Jonathan March
Kevin Mc Hugh
Liam Peter
Marlon Pfrunder
Enrico Ritler
Valerio Ritler
Valentina Rölli
Anna Marina Roos
Chiara Schillig
Nadia Schmidli
Indira Stocker
Luka Stojan
Livia Thalmann
Lukas Waldmann
Julian Wandrey
Tim Weibel
Olivia Zgraggen
Adligenswil
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14
Meggen
Erstkommunion 2015
«Wer teilt, gewinnt!»
Diese Kinder freuen sich auf den Weissen Sonntag:
Jaron Baumann
Gloria Blankenagel
Marisa Blankenagel
Muriel Bühler
Robin Duss
Cosima Franz
Siena Faulkner
Daniel Gomez
Theo Gorlezza
Lino Hess
Simon Ineichen
Celine Kolp
Mathis Lieger
Lloyd Linke
Ueli Lötscher
Zoë Lötscher
Noemi Marbacher
Anselmo Mattei
Luca Meier
Noémie Mengis
Meggen
Rebecca Mrvik
Sophia Nuber
Julia Opic
Flurina Parrillo
Jolina Quadrelli
Amélie Rogger
Frederick Schmeer
Nicolas Schmidt
Melanie Schnyder
Thimo Senn
Luana Sorrentino
Ronja Weeren
Lorena Zihlmann
Elias Zwyssig
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16
Luzern – Schweiz – Welt
Aus der Kirche
International
Papst Franziskus
Armut und Kriminalität hängen
eng zusammen
Armut und Verbrechen hängen nach
den Worten von Papst Franziskus eng
zusammen. Menschen, denen die
Gesellschaft nichts anzubieten habe
als Arbeitslosigkeit, gingen oft der
Mafia ins Netz, sagte der Pontifex im
März bei einem Pastoralbesuch im
römischen Brennpunktquartier Tor
Bella Monaca. Das organisierte Verbrechen nutze von Armut betroffene
Menschen für ihre «Drecksarbeit»
aus. Die Polizei verhafte dann die
kleinen Kriminellen, nicht die dahinterstehenden Bosse.
Schweizer Bischöfe bekräftigen
Homo-Segnungen verboten
Die Segnung gleichgeschlechtlicher
Paare ist «nicht möglich». Diese Haltung haben die Schweizer Bischöfe
an ihrer Vollversammlung vom
5. März bestätigt. Sie erinnern in ihrer
Medienmitteilung daran, «dass es
nicht in ihrer Kompetenz liegt, Lehre
und Disziplin der Kirche zu ändern».
Anlass für die Feststellung war der
Fall des Pfarrers von Bürglen, Wendelin Bucheli, der ein homosexuelles
Paar gesegnet hatte. Die Klärung des
konkreten Vorfalls in Bürglen liege
in den Händen der zuständigen Bischöfe, das sind Vitus Huonder und
Charles Morerod, heisst es weiter. Die
SBK kam damit der Aufforderung des
Churer Weihbischofs Marian Eleganti
nach, der in einem Interview mit
kath.ch gesagt hatte, er habe alle
Pfarrer Wendelin Bucheli im Gottesdienst vom 15. Februar.
Bild: kath.ch
seine Mitbrüder aufgefordert, den
Entscheid der Bischöfe Huonder und
Morerod mitzutragen und «geschlossen und sofort Stellung zu beziehen».
Bischof Huonder hatte den Bürgler
Pfarrer nach Rücksprache mit Bischof Morerod die Demission nahegelegt, Bischof Morerod ruft den
Bürgler Pfarrer in sein Heimatbistum
Lausanne-Genf-Freiburg zurück.
Kommentar
Schweiz
Offener Brief von Pater Rotzetter
Wertschätzung des Tieres
In einem offenen Brief an die Medien
hat der Kapuzinerpater Anton Rotzetter vor dem Hintergrund der diesjährigen Fastenopferkampagne an
die ethischen Aspekte im Blick auf
das Tier erinnert. In unserer Gesellschaft, so Rotzetter, müssten Kirchen
und Bauernschaft gemeinsam an der
gebotenen Wertschätzung des Tieres
arbeiten, damit artgerechte Tierhaltung entsprechend entlöhnt und die
Zukunft der Bauern gesichert werde.
Pater Anton Rotzetter, Präsident der
Aktion Kirche und Tiere.
Bild: zvg
Kirche funktioniert nicht per Verordnung
Über 40 000 Personen unterschreiben eine Petition für den Bürgler
Pfarrer, das Thema füllt Zeitungsseiten und Leserbriefspalten, am Radio und im Fernsehen wird diskutiert – die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare bewegt die Massen und
polarisiert. Und wie reagieren die
Bischöfe? Mit einem einzigen Satz.
In der Medienmitteilung nach ihrer
Versammlung von Anfang März
teilten sie kurz mit, es liege nicht in
ihrer Kompetenz, Lehre und Disziplin der Kirche zu ändern. Punkt.
Das stimmt. Aber das hatten wir
schon gewusst. Abgesehen davon,
dass man mit Verweis auf das Kirchenrecht jede Auseinandersetzung
darüber unterbinden kann: Im
«Fall Bürglen» geht es nicht nur um
die Lehre der Kirche, sondern auch
um Kommunikation. Und in dieser
Hinsicht sind die Bischöfe, die doch
Brückenbauer und Hirten sein
müssten, weit von ihrer Herde entfernt. Bundesrätinnen und -räte lassen sich auf 1:1-Diskussionen am
Radio und Fernsehen ein, Regierungsräte trifft man in Festhallen –
die Bischöfe dagegen äussern in
ihrer Medienmitteilung kein Wort
des Verständnisses für die andere
Meinung. Sie müssen diese ja nicht
teilen – aber öffentlich anwesend
zu sein, hinzuhören, wahrzunehmen, nachzufragen und in seinen
Äusserungen auf das Gegenüber
einzugehen ist bischöfliche Pflicht.
Zumal, wenn die Bischöfe sich nicht
einseitig als Statthalter Roms, sondern ebendort auch als Fürsprecher
ihres Bistums mit dessen ganzer
Meinungsvielfalt verstehen wollen.
Was ihre Aufgabe ist.
Lebendige Kirche braucht Auseinandersetzung. Sie funktioniert nicht
auf dem Verordnungsweg.
Dominik Thali
Veranstaltungen
Treffpunkte
Unterstützung für Demenzbetroffene
Angehörigen-Gesprächsgruppe
neu auch im oberen Entlebuch
Das Alters- und Pflegeheim Sunnematte in Escholzmatt-Marbach bietet
neu eine Gesprächsgruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz an.
Hier können Angehörige erzählen,
zuhören, sich austauschen und gegenseitig unterstützen. Die neue Gesprächsgruppe wurde mit Hilfe der
Alzheimervereinigung Luzern und
von Pro Senectute Kanton Luzern ins
Leben gerufen. Die Leitung liegt bei
einer geschulten Aktivierungstherapeutin. Alzheimervereinigung und
Pro Senectute führen gemeinsam bereits sechs Gesprächsgruppen für
Angehörige: in Luzern, Emmenbrücke, Hochdorf und Sursee.
In der Regel am ersten Dienstag des Monats,
19.30 bis 21.30 Uhr, Alters- und Pflegeheim
Sunnematte, Escholzmatt; Begleitung:
Margrith Bucher, Aktivierungstherapeutin;
Anmeldung: 041 487 70 80,
[email protected]
Antoniushaus Mattli
Ostertanz mit Joseph Haydn
Auf Ostern bietet das Antoniushaus
Mattli ein besinnliches Wochenende
mit beseelter Musik. Haydns «Schöpfungsmesse» kann mit allen Sinnen,
liegend, gehend, tanzend erlebt werden, eine wunderbare Osterbotschaft!
Karfreitag, 3.4., 16 Uhr bis Ostersonntag,
5.4., 13.30 Uhr; Leitung: Jürg Lüthy, Konzertpianist und Pädagoge. Für die Teilnahme sind
keine spezifischen Kenntnisse nötig. Information und Anmeldung: Antoniushaus Mattli,
Mattlistr. 10, Morschach, 041 820 22 26
«Unter einem Dach» in der Kornschütte
Witwentagung mit Katharina Jost
Dem zuwenden, was guttut
Die 30. Witwentagung für Bäuerinnen und Frauen
aus bäuerlichem
Umfeld handelt
2015 vom Thema:
«Mich dem zuwenden, was mir
guttut». Das Treffen bietet den Witwen einen Tag zum Auftanken und
die Möglichkeit für Begegnungen mit
Frauen in ähnlicher Lebenssituation.
Di, 14.4., 9.30–16 Uhr, Begegnungszentrum
Schenkon (neu!), am Ende Gottesdienst mit
Kommunion. Referentin: Katharina Jost Graf,
Theologin, Dagmersellen. Kosten Fr. 50.– inkl.
Mittagessen. Anmeldung an BBZ, Sennweidstrasse 35, 6276 Hohenrain, 041 228 30 70.
Infos: Ursula Stutz, Zell, 041 988 17 04
Die Luzerner Religionsgemeinschaften laden zum Begegnungstag ein
Zum zweiten Mal laden Luzerner
Religionsgemeinschaften zu einem
Begegnungstag ein. «Unter einem
Dach» im Luzerner Rathaus machen
sie am 23. April die Leuchtkraft der
Religionen erfahrbar.
Neben aller Vielfalt ist den Religionsgemeinschaften das Gemeinsame
wichtig. Dieses Verbindende bringen
sie an ihrem zweiten Begegnungstag
mit dem Symbol Licht zum Ausdruck. Das Licht spielt in allen Weltreligionen eine Rolle.
Das Abendprogramm für alle Interessierten beginnt um 18.30 Uhr. Als
Vertreter des Regierungsrats überbringt dessen Präsident Reto Wyss
das Grusswort des Kantons.
Do, 23. April, Kornschütte im Rathaus Luzern;
Eintritt frei, alle sind zu jeder Zeit willkommen.
Ab 18.30 Uhr Abendprogramm, Begrüssung,
Grusswort von Regierungspräsident Reto
Wyss, Konzert Chor der Nationen; 19.00 bis
21.15 Uhr Begegnung mit den Religionsgemeinschaften, Informationsstände, kulinar.
Spezialitäten, Cafeteria; 20.00 bis 20.30
Uhr Schüler/-innen der Kantonsschule
Alpenquai machen in einem offenen Dialog
die Leuchtkraft der Religionen erfahrbar;
Schulklassen, die den Geschichten
aus den Weltreligionen lauschen;
Angehörige unterschiedlicher Religionen im Gespräch: Eindrücke von
«Unter einem Dach» 2013.
Bilder: do
21.15 Grusswort Stadt Luzern, Sibylle Stolz,
Integrationsbeauftragte; verschenktes Licht
ist mehr – gemeinsamer Abschluss
www.luzerner-religionsgemeinschaften.ch
17
18
Thema
Die Missionskonferenz und ihre regionalen Mitarbeitenden
Wach machen dafür, was alle angeht
Die Missionskonferenz fördert den
Austausch in der Weltkirche und die
weltweite Solidarität. Ihre regionalen Mitarbeitenden geben Impulse
dazu, dass dieser Auftrag auch hier
gelebt wird. Für den Kanton Luzern
hat Susanna Anderegg diese Aufgabe von Jules Rampini übernommen.
Mission? Das ist für Susanna Anderegg ein partnerschaftlicher Auftrag.
«Wir leben in einer Welt», sagt sie.
«Wenn wir in der Schweiz zur Welt
gekommen sind und nicht in einem
Not leidenden Land des Südens, ist
das ein Geschenk. Wir können deshalb nicht einfach sagen, es gehe uns
nichts an, was andernorts geschieht.»
Susanna Anderegg hat 2007 bis 2010
in Peru gelebt und dort beispielsweise erlebt, was der Kupfer-Bergbau für
die Bevölkerung bedeutet. «Und wir
hier sind uns kaum bewusst, dass unsere Stromversorgung ohne dieses
Metall nicht funktionieren würde.» In
Peru schult die Organisation «bergbau menschen rechte», für die Susanna Anderegg unterwegs ist, die Einheimischen unter anderem in Verhandlungsführung.
Aufklären und sensibilisieren
In der Schweiz geht es dagegen um
Aufklärung über Zusammenhänge
der globalen Wirtschaft und Sensibilisierung für die Auswirkungen davon.
Dies ist eine der Aufgaben der regionalen Mitarbeitenden der Missionskonferenz. Für den Kanton Luzern
(sowie zusätzlich Ob- und Nidwalden) hat Susanna Anderegg Anfang
Jahr diese Stelle von Jules Rampini
übernommen, der nach elf Jahren in
die Pfarreiseelsorge gewechselt hat.
Die regionalen Mitarbeitenden unterstützen die Pfarreien zum Beispiel
Wie schaffen wir es, den Rucksack hinter der Linie der gegnerischen Gruppe zu
holen? Spielerisch üben Einheimische die Verhandlungsführung mit den industriellen Bergbaubetrieben.
Bild: Susanna Anderegg
Die Missionskonferenz
Die neue regionale Mitarbeitende der
Missionskonferenz, Susanna Anderegg
(Kriens), und ihr Vorgänger Jules
Rampini (Luthern).
Bild: do
darin, die Ökumenische Kampagne
zur Fastenzeit aufzugreifen (Kasten).
Die regionalen Mitarbeitenden arbeiten nicht direkt an der Basis, sie
sind vielmehr Multiplikatoren. Sie
sollen Impulse geben, welche die
Menschen in ihrer Betroffenheit abholen und zum Urteilen und Handeln ermutigen. «Entwicklungszusammenarbeit allein genügt nicht»,
sagt Susanna Anderegg. «Es braucht
auch wirtschaftliche Veränderungen.
Denn nach wie vor fliesst zu viel Geld
vom Süden in den Norden.»
do
Die Missionskonferenzen – nach
Sprachregionen gegliedert – sind
eine Organisation der katholischen Kirche in der Schweiz. Mitglieder sind die Bistümer, Missionsinstitute und Verbände sowie die theologischen Fakultäten.
Die Missionskonferenz ist nicht
mehr, wie einst, nur die Heimatbasis der Missionarinnen und
Missionare, sie versteht den Missionsbegriff vielmehr weltumspannend als partnerschaftlichen
Auftrag. In der Schweiz sind dafür die regionalen Mitarbeitenden
in den Kantonen verantwortlich.
Sie geben in den Pastoralräumen und Pfarreien Impulse, vermitteln Handlungsmöglichkeiten
und begleiten Missions- und Solidaritätsgruppen. Die ökumenische Kampagne bildet ein Schwerpunkt ihrer Arbeit.
do
www.missionskonferenz.ch
Thema
19
Caritas unterstützt mittellose Flüchtlinge in Jordanien
Ein syrisches Schicksal von vielen
Vier Jahre nach den ersten Protesten
gegen das Assad-Regime ist die Zahl
der syrischen Flüchtlinge auf vier
Millionen angewachsen. Wie schwierig ihre Lage ist, zeigt das Beispiel von
Najwa Al Hamad*. Die Mutter von
drei Kindern lebt in Jordanien und
wird von Caritas unterstützt.
Unser Begleiter von der jordanischen
Caritas, der sich seit 20 Jahren für
Flüchtlinge engagiert, bereitet uns
auf den Besuch vor: «Diese Frau hat
ein unglaublich schweres Schicksal.
Als ich sie das erste Mal traf, kamen
mir die Tränen.» Umso überraschter
sind wir darüber, wie herzlich die
32-jährige Mutter uns begrüsst. Ihr
Blick drückt Kraft und Zuversicht aus,
doch bald wird klar, dass ihr Schicksal wenig Anlass dazu gibt. Der Junge,
den sie liebevoll auf den Armen trägt,
ist ihr Erstgeborener. Wieso Souad
mit elf nur so gross ist wie ein Zweijähriger, weiss seine Mutter nicht. Sie
weiss nur, dass er ständig Atemnot
hat, weder gehen noch sprechen kann
und offensichtlich unter Schmerzen
leidet. Legt sie ihn für kurze Zeit hin,
beginnt er zu weinen.
«Es wird alles gut», sagte er
Najwa stammt aus Deraa, jener Stadt
nahe der jordanischen Grenze, in der
vor vier Jahren die Proteste gegen das
syrische Regime aufflammten. Lange
blieb sie trotz der Repressionen, aber
dann zerstörten Mörser ihr Haus und
es blieb ihr keine andere Wahl, als ins
benachbarte Jordanien zu flüchten.
Heute wohnt Najwa mit ihren beiden
Schwestern in einem Haus mit drei
Zimmern und einer Küche. 18 Personen leben unter einem Dach.
Die drei Schwestern sind auf sich
gestellt. Ein Ehemann ist umgekom-
Najwa Al Hamad (32) mit ihrem
Sohn Souad (11) ist aus Syrien nach
Jordanien geflohen.
men, ein anderer ist schwer krank.
«Mein Mann ist in Syrien geblieben.
Ich weiss nicht, ob er noch lebt. Vor
drei Monaten habe ich mit ihm telefoniert. ‹Es wird alles gut›, sagte er.
Ich hatte den Eindruck, dass er nicht
frei sprechen konnte», sagt sie mit
Tränen in den Augen.
Najwas zehnjähriger Sohn Hamza
besucht einen Einschulungskurs der
Caritas, seine neunjährige Schwester
Bushra möchte gerne in die öffentliche Schule. Ein nächster Einschreibetermin ist aber erst im Sommer. Bis
dahin muss sie zuhause bleiben.
«Mein Sohn macht mir Sorgen. Seit
wir fliehen mussten, schlägt er andere Kinder ohne Grund. Ich kann
nichts dagegen tun. Er hat psychische
Probleme», sagt Najwa.
Die Hilfe wird gekürzt
«Wir haben gar nichts», sagt Najwa Al
Hamad. Bilder: Alexandra Wey/Caritas Schweiz
Spenden lindert die Not
Caritas Schweiz unterstützt syrische Flüchtlinge in Jordanien, im
Libanon und im Irak mit Lebensmittelgutscheinen, Mietzuschüssen und Winterhilfe. In Syrien
finanziert sie Suppenküchen in
Aleppo und in Damaskus. Um diese Hilfe weiterführen zu können,
ruft Caritas zu Ostern zum Spenden auf.
Die Weltgemeinschaft und der jordanische Staat beginnen, die Unterstützung für die Flüchtlinge zu kürzen.
Kürzlich hat das Welternährungsprogramm den Betrag der Gutscheine,
mit denen Flüchtlinge Lebensmittel
kaufen können, halbiert. Eine Behandlung beim Arzt kostet neu eine
Grundgebühr. Für Najwa ist dies wie
für Hundertausende andere eine
weitere Katastrophe: «Wir haben gar
nichts.»
Caritas Jordanien lindert die Not, indem sie der Familie für sechs Monate
Lebensmittelgutscheine abgibt sowie
Beiträge an die Miete und an die Behandlung von Souad leistet. «Wenn
der Konflikt vorbei ist, möchte ich
nach Syrien zurück», sagt Najwa.
Aber alles deutet darauf hin, dass dies
noch sehr lange dauern könnte.
Stefan Gribi/Caritas Schweiz
Spendenkonto 60-7000-4
* Namen zum Schutz der Betroffenen geändert
Vierzehntägliche Erscheinungsweise. Adressänderungen und lokale Hinweise an die Pfarrei. Hinweise für den überpfarreilichen Teil: Kantonales Pfarreiblatt, c/o Kommunikationsstelle der röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern, Abendweg 1, 6000 Luzern 6, 041 419 48 24/26, [email protected].
Druck und Versand: Brunner AG, Druck und Medien, Telefon 041 318 34 34.
Worte auf den Weg
Bild: Dominik Thali
P
lötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel
des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab,
wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. (...) Der Engel
aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiss, ihr
sucht Jesus, den Gekreuzigten. (...) Er ist nicht hier; denn er ist
auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die
Stelle an, wo er lag. Dann geht schnell zu seinen Jüngern und
sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. (...) Sogleich verliessen sie das Grab und eilten voll Furcht und grosser Freude zu
seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.
Aus dem Matthäus-Evangelium