Zur Presseaussendung

vom 28. Juli 2016
Ein Milchautomat im LDZ: „Heimische Lebensmittel als
Bürosnack“
Aktion zur Anregung des Konsums heimischer Milchprodukte.
Die Milchwirtschaft steckt in einer europaweiten Krise. Es werden seitens der
EU Maßnahmen zur Marktstabilisierung ausgearbeitet, die in ihrer Dringlichkeit
auch vom Land Oberösterreich und Agrar-Landesrat Hiegelsberger aktiv
gefordert wurden. Der Beitrag der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher
um die Milchkrise im eigenen Bundesland zu entschärfen, liegt in der
verstärkten Forderung nach und im Konsum von regionalen Milchprodukten.
„Die Land- und Milchwirtschaft prägt das Gesicht unseres Landes, sie ist ein
Jobmotor für Oberösterreich“, erklärt der Agrar-Landesrat. „Der Konsum
oberösterreichischer Qualitätsmarken, die die Rohstoffe bei heimischen Bauern
beziehen darf kein reines Bekenntnis bleiben. Das gilt für den Handel, die
Gastronomie und alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Unsere
Milchbäuerinnen und Milchbauern garantieren 100-prozentige GVO-Freiheit,
nutzen eigene Futtergrundlagen und erhalten unsere Kulturlandschaft“,
appelliert Landesrat Hiegelsberger an die Bevölkerung.
Um
den
Zugang
der
Mitarbeiterinnen
und
Mitarbeiter
des
Landes
Oberösterreichs zu heimischen Qualitätsprodukten zu fördern wurde im
Landesdienstleistungszentrum
(LDZ)
ein
erster
Milchprodukteautomat
aufgestellt. „Es gilt das Bewusstsein für eine heimische Esskultur und die
Versorgung unseres Landes durch die oberösterreichischen Bäuerinnen und
Bauern zu erhöhen“, so der Agrar-Landesrat. „Der einfache Zugang zu
heimischen Milchprodukten, auch am Arbeitsplatz, ist begrüßenswert“, betont
Hiegelsberger und freut sich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Abteilung Land- und Forstwirtschaft mit gutem Beispiel vorangehen.
B. Stockinger, (0732) 77 20-111 13, (0664) 600 72-111 13, [email protected]
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vom 28. Juli 2016
„Durch dieses Konzept steht auch am Arbeitsplatz ein wertvoller Snack zur
Verfügung. Wir bieten eine breite Auswahl – von Trinkmilch über Joghurts bis
zu Lattella“, betont Berglandmilch-Geschäftsführer Herbert Altendorfer und
schätzt die Möglichkeit die Konsumentinnen und Konsumenten direkt zu
erreichen und zu versorgen. Berglandmilch forciert in Zusammenarbeit mit der
Firma Kaffee-Service Aumair aus Weitersfelden die Verbreitung der MilchAutomaten in öffentlichen Einrichtungen, Schulen und größeren Betrieben.
Bildtext (v.l.): Landesrat Max Hiegelsberger, Dr. Peter Csar, Obmann der
Personalvertretung des Landes OÖ, Herbert Altendorfer, Geschäftsführung
Berglandmilch eGen
Fotonachweis: Land OÖ/ Grilnberger, Verwendung nur mit
Quellenangabe, Abdruck honorarfrei
B. Stockinger, (0732) 77 20-111 13, (0664) 600 72-111 13, [email protected]
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