Das Wunder von Wembley? - Terra

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22. Juni 2016
Das Wunder von Wembley?
… und dann verwandelte Boris Johnson das WembleyStadion in einen tosenden, kochenden Kessel des
nationalen Aufbruchwillens einer Nation!
Am Abend des 21. Juni 2016 fand die letzte große Fernsehdebatte im
Zusammenhang mit der BREXIT-Abstimmung im Londoner WembleyStadion statt. Drei Bleibebefürworter unter Führung des strammen
moslemischen Londoner Bürgermeisters, Sadiq Khan, und drei BREXITVertretern unter Führung von Boris Johnson, dem Ex-Bürgermeister von
London, einem authentischen Engländer. Emotionen kamen während der
Debatte nicht hoch. Das EU-Lager drohte erneut mit Katastrophen und
wiederholte die sattsam bekannten Lügen bezüglich der Austrittskonsequenzen. Das BREXIT-Lager argumentierte sachlich-freundlich mit
überwältigenden Fakten, aber selbst das konnte nichts Entscheidendes im
Gefühlsleben der Menschen auslösen. Doch dann bekam Boris Johnson
das letzte Wort in diesem entscheidenden Ringen um die Zukunft des
authentischen europäischen Menschen, den die böse Weltclique
verschwinden sehen möchte. DIE WELT schreibt am Tag danach:
„Es sah fast so aus, als ob die Strategie des pro-europäischen
Lagers bei der größten Fernsehdebatte vor dem EU-Referendum
aufgegangen war: Über 90 Minuten lang hatte Boris Johnson
Boris Johnson warf das Ruder herum, und
zwar mit Worten, die an die Kraft des rhetorisch nicht brillieren können. Wie ein Starstürmer im Strafraum
Nationalgefühls gerichtet waren. Es waren war er nie richtig zum Schuss gekommen. Doch dann meinte es das
keine Fakten mehr gefragt, Vaterland, Schicksal gut mit ihm und so bekam ausgerechnet er das letzte
Ehre und nationale Unabhängigkeit, diese Wort. Johnson schritt zum Rednerpult. Das blonde Haar gebührend
Werte ließen das Wembley-Stadion erbe- zerzaust, machte er in wenigen Sekunden alle Bemühungen der
ben und knapp 7000 Menschen sprangen Gegenseite, ihn die Debatte nicht dominieren zu lassen, zunichte.
auf die Stühle und jubelten Johnson zu. Die Zuschauer feierten Johnson frenetisch. Sie standen von ihren
Die Kraft des Nationalen ist eben die Kraft Stühlen auf und jubelten. Ganz zum Schluss hatte Boris – wie immer
der Natur. Unbändig stark.
– allen die Show gestohlen. Johnson riss die Massen dann endgültig
mit mit dem Satz: ‚Donnerstag kann zum Independence Day unseres Landes werden. Sie werden mir sicher
zustimmen, dass die Wahl klar ist.‘" Boris Johnson wörtlich im Wembley-Stadion am 21. Juni 2016:
„Sie haben eine sehr klare Wahl zu treffen zwischen jenen auf der anderen Seite dort, die nichts anderes
vorbringen können, als Angst vor den Konsequenzen eines EU-Austritts zu verbreiten, und uns, die wir
Zuversicht vermitteln. Sie entscheiden zwischen jenen, die unablässig unser Land in den Schmutz ziehen
und es zugrunde richten, und uns, die wir an Britannien glauben. Jene sagen, wir können nicht austreten,
wir sagen, wir können. Jene sagen, wir haben gar keine andere Wahl, als uns Brüssel zu beugen. Wir
sagen, sie unterschätzen unser Land in erbärmlicher Weise und was wir zu leisten vermögen. Wenn wir für
den Austritt stimmen, übernehmen wir wieder die Kontrolle über unsere Grenzen, dann entscheiden wir
wieder über die riesigen Summen von Geld, netto im Jahr 10 Milliarden Pfund, die derzeit an Brüssel
gehen, dann bestimmen wir wieder über unsere Handelspolitik und über unser Rechtssystem. Die
Demokratie ist das Fundament unseres Wohlstandes, und wir stehen auf für die Demokratie, wir sprechen
für Hunderte von Millionen Menschen in Europa, die derzeit keine Stimme haben, aber mit uns
übereinstimmen. Und wenn wir für den Austritt stimmen und die Kontrolle über unser Land wieder
übernehmen, dann ist dieser Donnerstag der Unabhängigkeitstag für dieses Land geworden.“
Der jüdische Finanz-Guru und Hauptpromotor zur Eliminierung der
weißen Menschen Europas wurde mit Finanzdrohungen ins Rennen
geschickt, um die Menschen zum EU-Verbleib zu veranlassen
Ausgerechnet Soros, der 1992 mit Hilfe seiner Rassengenossen in der Führung der Bank of England das Britische
Pfund aus dem Europäischen Währungssystem sprengte und damit dem Pfund einen Wertverlust von 15 Prozent
gegenüber den anderen europäischen Währungen zufügte, droht jetzt den Engländern mit neuen
Raubmaßnahmen, falls sie für den Austritt aus der EU stimmten. Mit der freien Hand im weltverbrecherischen
Wettsystem der FED schafft das Finanzjudentum Ungleichgewichte im Weltwährungssystem, um dann mit ihren
Wetten die Völker auszurauben und sich selbst in nicht mehr bezifferbarer Größenordnung zu bereichern. Aber
selbst Soros erkennt die Kraft der nationalen Idee und zweifelt letztlich am Überleben des Wall-StreetRaubinstruments-EU. Selbst wenn der BREXIT noch einmal verhindert werden könnte, wäre der Untergang des
EU-Systems und der gleichzeitige Aufstieg Russlands zur Supermacht nicht mehr zu verhindern, klagt Soros:
22. Jun. 2016 - http://www.welt.de/156433659
George Soros sagt Russlands Rückkehr als Supermacht voraus
Kühne Prognose von Starinvestor George Soros: Er sieht
Russland auf dem besten Weg zurück zur Supermacht. Der
Grund für dieses Comeback liege im bevorstehenden
Kollaps der Europäischen Union, den er schon länger
voraussagt. Im gleichen Maße, wie die EU an Kraft verliert,
würde der Kreml an globalem Einfluss gewinnen. Immer
wieder spürte er ökonomische Ungleichgewichte im
Weltwährungssystem auf und machte mit Wetten darauf ein
Vermögen. Soros warnt vor einem "Schwarzen Freitag",
sollten sich die Insulaner für den Austritt entscheiden. Das
Pfund könnte dann um 20 Prozent einbrechen und damit
stärker als bei seinem Meisterstück gegen die Bank von
England im September 1992.
Selbst Soros-Handlanger Schäuble glaubt nicht
mehr an das Überleben der
menschenfeindlichen Raub- und Migrations-EU
http://www.welt.de/politik/article156441389/Schaeuble-sieht-Europa-so-oder-so-geschwaecht.html
22.06.2016
Brexit or not? Schäuble sieht Europa so oder so geschwächt
Wolfgang Schäuble, CDU, Finanzminister, Video-Mitschnitt:
„Auch wenn sie sich mit einer Mehrheit für einen Verbleibt entscheiden, werden wir nicht einfach
so weitermachen können, sonst werden die Menschen sagen, ihr habt nichts verstanden.“
Ein Jude hat sich Kinder zur Schändung schenken lassen
FAZ, 21.06.2016, S. 1
Ehepaar „verschenkt" Tochter an älteren Mann
Nach der Festnahme eines Amerikaners, der im Bundesstaat Pennsylvania mit zwölf Mädchen im Alter von
sechs Monaten bis 18 Jahren zusammenlebte, hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen sexuellen
Missbrauchs erhoben. Wie erste Ermittlungen ergaben, hatten die Eheleute Daniel und Savilla Stoltzfus
dem 51 Jahre alten Lee Kaplan mindestens eine Tochter als „Geschenk" überlassen. Vor vier Jahren
zeugte Kaplan mit der damals Vierzehnjährigen das erste Kind. Vor sechs Monaten brachte die
Jugendliche das zweite Kind des Einundfünfzigjährigen zur Welt. Die Eheleute Stoltzfus sollen sich aber
von der bibeltreuen Religionsgemeinschaft losgesagt haben, als sie versuchte, ihnen den Metallhandel mit
Kaplan, einem Juden, zu verbieten.
Nach der BREXIT-Abstimmung ausführliche Analyse in NJ-Aktuell