Gemeindebrief Juni + Juli 2016

Juni - Juli 2016
41. Jahrgang
Gemeindebrief der Evangelisch-lutherischen St.-Petri-Kirche Langen
Von allen Seiten umgibst du mich und
hältst deine Hand über mir.
Psalm 139, 5
Auf eiN Wort
V
iele Menschen sehnen sich nach
Veränderung, wenn der Alltag zu
sehr Alltag ist und die Sonntage ihm
gleichen. Dieses Bedürfnis nach Veränderung drückt sich unterschiedlich aus:
Manche legen sich eine neue Haarfarbe
zu, andere einen Hund, manche rücken
Möbel – ich bekomme in solchen
Momenten heftiges Fernweh und will
nur noch weg. Egal wohin, Hauptsache
Richtung Süden, rauskommen, etwas
anderes sehen, fremde Sprachen hören
und unbekannte Gegenden erforschen.
Dort jedenfalls scheint das Leben verlockender, leichter, eben besser.
orfreude ist ja bekanntlich die
größte Freude und ich bin eine
Meisterin dieses Faches, denn wenn es
dann endlich soweit ist, dann möchte
ich doch lieber hier bleiben: wo alles
geordnet ist, mich jeder versteht, alles
seinen richtigen Platz hat. Wenn ich
dann am Urlaubsort angekommen bin,
dann ist dieses Gefühl vollkommen
verflogen und ich finde es nur hier
wirklich lebenswert und verschwende
keinen Gedanken an meine Heimat.
Das geht ungefähr 12 Tage so und
dann packt mich aus unerfindlichen
Gründen unglaubliches Heimweh.
Ich trete mit den Meinen in Verhandlungen, früher abzureisen, zähle alle
Vorzüge der Heimat auf und kann es
gar nicht erwarten, endlich wieder
das Ortsschild von Langen zu passieren und daheim alles in Beschlag zu
nehmen.
in ich dann aber wieder da und
habe die ersten Erledigungen
gemacht, dann packt mich erneut das
Fernweh und ich kann es kaum erwarten, dass es wieder losgeht.
V
B
2
W
ah rschei nlich bin ich
nicht die einzige,
die solche Empfindungen und Verhaltensweisen hat.
Das Auf brechen,
das Sich-Einlassen
auf andere Kulturen, das Leben
losgelöst von dem
Vertrauten
zu
erfahren ist wesentlich, damit sich der
Horizont erweitern kann und ich nicht
immer nur in meinem eigenen, bequemen Saft schmore.
as Auf brechen und Erleben regt
mich an und lässt mich auf der
anderen Seite dankbar auf das sehen,
was das Zuhause mir bietet an Sicherheit und Frieden, an Freundschaften
und Verständnis. Es ist ja ein Segen,
dass ich mir das aussuchen kann und
nicht selbstverständlich. Ob eine neue
Haarfarbe oder ein Hund, verrückte
Möbel oder eine Reise: es tut immer
gut, die Sichtweise auf das Gewohnte
zu verändern und sich auf Neues, Unbekanntes einzulassen, damit unser Leben
nicht wie in einer Endlosschleife immer
gleich ist.
o wünsche ich herzlich neue
Erkenntnisse in den kommenden
Wochen und sage allen ein schönes
Psalmwort: „Von allen Seiten umgibst
du mich und hältst deine Hand über
mir.“ So soll es in den kommenden
Wochen sein: auf dem Balkon oder in
den eigenen vier Wänden, im Auto oder
auf dem Schiff:
D
S
Seid behütet! Ihre
Liebe LaNgeNer !
J
etzt geht’s also ans Verabschieden,
in den Ruhestand diesmal, nach fast
34 Jahren im Pfarramt, die letzten (intensivsten und schönsten) davon hier
in Langen. Was schreibt man da bloß?
Einfach DANKE und sonst nichts? Das
wäre das Einfachste, da wäre alles drin:
Der Dank für die schönen Jahre hier, für
die freundlichen Menschen, für das Vertrauen, das mir geschenkt wurde, für den
guten Gottesdienstbesuch, für die klasse
Zusammenarbeit
mit den Kollegen
im Pfarramt, für
die Unterstützung
des Kirchenvorstandes, der Mitarbeiter, der ganzen Gemeinde.
Der Dank dafür,
dass ich hier sein
durfte, so lange,
dass Sie und Ihr
alle mich gefordert und getragen
habt, dass ich Teil
dieser lebendigen
Gemeinde sein
und sie mitgestalten durfte, und
dass ich das Ende
meiner Amtszeit
gerade hier erleben darf. Und
auch dafür, dass ich jetzt in Ruhestand
gehen darf. Das ist dann doch schon
ein bisschen mehr als einfach DANKE.
Aber reicht das?
uch doch einfach ein schönes Bild
aus, das du in besonderer Weise
mit deiner Zeit in St. Petri verbindest“,
schlägt meine liebe Kollegin vor. Nur
S
welches? Mein Bild-Archiv quillt ja geradezu über, nach allem, was die letzten
13 Jahre hier bunt und lebendig, lebensund liebenswert gemacht hat: Nehme
ich eins von den unzähligen schönen
Gottesdiensten, die für mich immer das
„Herzstück“ unserer Gemeinde waren:
in unserer einladenden und mir inzwischen so vertrauten St.-Petri-Kirche oder
draußen beim OGF, bei Müllers auf dem
Hof, mit Kantorei, Gospelchor, Posaunenchor, Orchester, Gitarre oder Orgel?
Oder ein Foto von einer Taufe, einer
Konfirmation, einer Trauung, vielleicht
sogar einer Trauerfeier, einem Geburtstagsbesuch
– alles Anlässe,
bei denen ich den
Menschen
aus
„meiner“ Gemeinde besonders nahe
gewesen bin.
der wie ich
mich
mit
einer Gruppe lebensspr ühender
Konf i r manden
abkämpfe,
mit
den
Seniorenfrauen oder dem
Mütterkreis eine
G r ü n ko h l f a h r t
genieße, in der
„Werkstatt Glauben“ über der Bibel schwitze oder
in der Lesothogruppe Pläne für die
Waisenkinder in Pitseng schmiede, mit
dem Besuchsdienst frühstücke und Besuche verteile, im Redaktionskreis den
nächsten Gemeindebrief konzipiere,
mit dem engagierten Kirchenvorstand
oder den Kollegen und Mitarbeitern in
der Dienstbesprechung die viele Arbeit
O
Fortsetzung nä.Seite
3
A
Herzlichst Ihr / Euer Pastor i.R.
D
er Kirchenvorstand lädt
alle Interessierten herzlich zur Verabschiedung von
Pastor Clasen am Sonntag,
den 19. Juni um 15 Uhr ein.
Im Anschluss an den Gottesdienst mit viel Musik ist ein
Empfang im Gemeindehaus.
4
Der Kir cheNVorstaNd iNforMiert
Neue Gesichter
im Redaktionsteam
Heike
Mickmann
und
Birgit Schmidt vergrößern das
Redaktionsteam des Gemeindebriefs,
das durch den Tod
von Gerd Loebell,
den Ruhestand von
Pastor Clasen und der
schon länger währenden Pause unseres
Fotografen
Bernd
Hofmeister doch sehr
geschrumpft
war. H.M.
Christa Wichern ist
weiterhin zuständig für die Werbungen,
Joachim
Pfannschmidt
und Sigrid Reese lesen Korrektur,
Hartmut Ringleff bereitet das LayOut und ich habe die Übersicht und
die Verantwortung. Der Gemeindebrief erscheint sechs
Mal im Jahr mit einer
Auflage von 5500
Stück und finanziert
sich zum großen Teil
aus Werbung und
Kollekten. Er wird
ehrenamtlich
von
B.S.
über 40 Mitstreitern
in allen Haushalten verteilt, sofern am Brief kasten
nicht kenntlich gemacht wird, dass er
nicht erwünscht ist. Wenn Sie Fragen
und Anregungen zur Gestaltung des
Gemeindebriefs haben, freuen wir
uns durchaus über Rückmeldungen.
BKH
St. Petri soll
noch attraktiver
werden
Hand in Hand arbeiten zur Zeit
die Jugendgruppe mit Hennes Wegner und
der KV zusammen, um den Plan „Umbau
des Jugendraumes“ zu verwirklichen.
Was als kleiner schüchterner Wunsch
„Wir würden den Jugendraum gern etwas
verschönern“ der Jugendlichen begann,
hat sich zu einem Großprojekt entwickelt,
das allen große Freude bereitet. Saal 3
wird zum zusätzlich nutzbaren modernen
Raum für unsere zahlreichen Gruppen.
Der „Glaskasten“ in der oberen Etage des
Gemeindeshauses ist schon jetzt gemütlicher Sockenraum der Jugendgruppe und
wird bereits auch von anderen Gruppen
gern angenommen.Der Besprechungsraum, ebenfalls in der oberen Etage des
Gemeindehauses, wird Büro von Diakon
Hennes Wegner und seinem zukünftigen „Bufdi“. Und zu guter Letzt soll der
untere Treppenraum zum Bistro/Café
als ansprechender Treffpunkt umgebaut
werden. Wir halten Sie/Euch weiterhin
über den Fortschritt auf dem Laufenden
und bei Detailfragen bitten wir darum,
sich an Diakon Wegner oder den KV zu
wenden.
Heike Mickmann
Danke!
Mitten im warmen Frühling
bekamen wir vom Lionsclub
für unsere Jugendarbeit eine
Spende von 1000 Euro, die im Rahmen
der Tannenbaumaktion im Januar
gesammelt wurde. Das ist großartig
und wir sind sehr erfreut!
Der Kirchenvorstand
Talk am Turm 2016
Herzliche Einladung zum Talk am Turm
mit fröhlichem Treffen auf dem Kirchplatz und schöner Musik drinnen und
draußen und Getränken und Bratwurst
zu zivilen Preisen:
TALK AM TURM
Fortsetzung von Seite 3
in der Gemeinde plane und organisiere, oder zuhause am Schreibtisch über
einer Predigt brüte? Vielleicht ein Bild
vom Talk am Turm, bei Regen auf harten
Bänken klönend, bei Matjeshering, Bier
und feiner Musik die guten Gespräche
genießend oder selber an der Gitarre mit
tollen Musikern an meiner Seite?
ch, das war eine Zeit mit so vielen
Höhepunkten, so viel Arbeit, so
viel Schönem und manchem Schweren,
dass ich kein einzelnes Bild dafür finden
könnte. Wenn diese Zeit jetzt zu Ende
geht, bin ich – bei aller Wehmut – vor allem von großer Dankbarkeit erfüllt, meinem Gott gegenüber, der mich das alles
hat erleben lassen, und den Menschen,
denen ich hier begegnet bin, aber ebenso
dafür, dass ich auch im Ruhestand weiterhin ein Teil dieser Gemeinde bleiben
darf. Am besten trifft es mal wieder ein
Wort aus der Bibel, der Spruch für diesen
Monat Juni, in dem ich auch offiziell aus
dem Dienst verabschiedet werde: „Meine
Stärke und mein Lied ist Gott: Er ist für
mich zum Retter geworden.“ (2. Mose
15, 2). So habe ich es hier erlebt, und das
nehme ich mit in den Ruhestand!
Freitag, 10. Juni: Gospelchor
Church People
ab 19 Uhr in der Kirche
Freitag, 19. August: Dario Beck
und Kathi Seidel mit Musik
von gestern und heute
ab 19 Uhr auf dem
Kirchplatz
Tischgespräche –
Vorankündigung
Am 16. August um 19.00
Uhr findet das dritte Tischgespräch in St. Petri statt. Das Thema
wird lauten: „Angst - ein Grundproblem menschlichen Lebens“. Eine ausführliche Einladung und Einführung
in das Thema findet sich im nächsten
Gemeindebrief.
5
Laut ?
Vielleicht !
Aber
auf
jedeN
Fall
eiNMalig!
D
as „Symphonic Rock Duo“ mit
Mario Kröger an der Beckerath-Orgel und Alex Wittmann am Schlagzeug
bringt ungewohnte Klänge in die St.-Petri-Kirche in Langen. Ihre Arrangements
von Klassikern der Rockgeschichte lassen
diese durch die ungewöhnliche Besetzung
mit Kirchenorgel und Schlagzeug in ganz
neuen Facetten erklingen. Beide Musiker
wurden in den 70ern geboren und aus
dieser Zeit stammen auch die ältesten
Programmhighlights wie Led Zeppelins
„Kashmir“ oder Queens „Bohemian Rhapsody“. Neben Titeln von Metallica, System
of a Down und Guns n‘ Roses gibt es auch
aktuelle Songs z.B. von Muse und Billy
Talent.
bgerundet wird das Ganze mit OrgelKlassikern wie Bachs d-Moll Tocca-
A
ta, natürlich auch in einer rockigen Version. Seit der Gründung konnte das Duo
schon in zahlreichen Konzerten hunderte
Zuhörer begeistern. Erstmals lassen sich
die beiden aus Bruchsal den Wind hier im
hohen Norden um die Nase wehen. Beide
haben einen uralten Rockklassiker extra
für ihren Auftritt in Langen einstudiert
und spielen dieses Stück erstmals vor Publikum. „Happy Organ“ von Dave „Baby“
Cortez landete im Mai 1959 in den Top 10
der Hitparaden.
as Konzert findet am 5. Juni 2016
um 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) in
der St.-Petri-Kirche Langen, Kapellenweg 7a statt. Der Eintritt ist frei, da das
Konzert von drei Langener Firmen gesponsert wird. Der Rest der Gage wird
über erbetene Spenden finanziert.
D
Verkauf fair gehandelter Waren in Langen
in der St.-Petri-Kirche nach dem Gottesdienst
und in Bremerhaven, „Bürger” 146:
Mo – Fr 10 – 13 Uhr
und 15 – 18 Uhr
Sa 10 – 13 Uhr www.weltladen.de/bremerhaven
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KiNdergottesdieNst iN St. Petri
S
eit diesem Jahr hat sich im Kindergottesdienst in unserer Gemeinde
einiges verändert.
gelische Jugend Kindergottesdienst
während einzelner Gottesdienste am
Sonntag an.
ir
starten
m it t woch s
gemeinsam in der
Kirche, singen unser Anfangslied
und erzählen eine
Geschichte
von
Gott, Jesus und
anderen wichtigen Personen aus
der Bibel. Danach
werden wir kreativ, basteln und
bewegen uns.
W
W
ir freuen uns,
wenn
Ihr
Kind am ersten und
Kigo-Kinder mit Teamern Malte Peters und Süster Paulsen dritten Mittwoch
im Monat (außer
iakon Hennes Wegner ist in die in den Ferien) um 16.00 Uhr Lust hat,
Arbeit eingestiegen und begleitet mitzumachen. Kinder ab 5 Jahren sind
nun das Team der ehrenamtlichen ju- herzlich willkommen! Bei Fragen stehe
gendlichen Gruppenleiter. Außerdem ich gerne unter 04743-912332 zur Verfindet der Kindergottesdienst nun im- fügung. Herzlich Willkommen sagen
mer alle zwei Wochen an einem Mitt- das Team und
woch statt. Zusätzlich bietet die EvanDiakon Hennes Wegner
D
Da ist Was iN BeWeguNg……
N
icht immer bekommen alle so
mit, was in der Jugendarbeit
läuft, aber da ist einiges los.
N
eben der Vorbereitung und
Durchführung der Freizeiten im
Kirchenkreis sind Jugendliche aus
10
unserer Gemeinde auch vor allem in
unserer Gemeinde tätig: einige engagieren sich im Kindergottesdienst;
andere begleiten den Konfirmandenunterricht, der im Mai mit einem
neuen Jahrgang begonnen hat und
in vier Gruppen stattfindet. In den
Osterferien waren die neuen Konfis
mit vielen anderen auf „Flotte“, die
offenbar gut angekommen ist – nun
kann es in der Gemeinde losgehen.
Z
b und zu werden zu den Gottesdiensten am Sonntag Jugendliche Kinderbetreuung anbieten und
der Donnerstag ist nach wie vor ein
fester Termin im Jugendraum, der
nun schon im Obergeschoss ist, auch
wenn die Umbaumaßnahmen noch
nicht ganz fertig sind. Hier treffen
sich einige zum Klönen, Spielen und
zum Konvent, der regelmäßig einmal
im Monat stattfindet.
um
Sommer
bekommen wir
eine FSJ-lerin. Ihre
Stelle wird vom Förderverein der Evangelischen Jugend
finanziert und sie
wird Arbeiten im
K irchen k reisjugenddienst und in
unserer Gemeinde übernehmen. Darauf
freuen wir uns sehr. Man sieht: Da ist
immer was in Bewegung und unsere
Jugendarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Gemeindearbeit. Anders als
früher, aber präsent.
BKH
KuNst iN der Kirche
fertigen Radierungen kurzfristig von
ihm in Empfang nehmen können.
Ä
A
A
hnlich wie in seiner Heimatgemeinde Wildeshausen bietet
Hartmut R. Berlinicke (http://bilder.
kunstgalerie-wildeshausen.de)
am
11. Juni 2016 von 10.30 bis 16 Uhr
in St. Petri einem Workshop zum
Thema „Radierung“ an. Die verschiedenen Arbeitsschritte beim Radieren
wird er voraussichtlich anhand der
Druckplatten seines Werkes „Dusollst-ein-Segen-sein“ (s. Ausschnitt)
demonstrieren. Der Verkaufserlös
für diese Grafik kommt dem OrgelNeubau-Projekt der Alexanderkirche
in Wildeshausen zugute.
nmeldungen (max. 10) nimmt
Petra Böger bis zum 7. Juni im
Gemeindebüro entgegen.
Hartmut Ringleff
V
or allem wird es Gelegenheit
geben, im Rahmen des Workshops
eigene Radier-Erfahrung zu machen.
Die Druckplatten nimmt der Künstler
nachher zum Drucken mit. Da er vom
5. bis 19. Juni eine Ausstellung im Kulturforum in Dorum hat, wird man die
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UNsere GottesdieNste
1. Juni 16 Uhr
Kindergottesdienst
Diakon Wegner und Team
3. Juni 15.30 Uhr
Minigottesdienst
für Kinder bis 4 Jahre
Pn. Kattwinkel-Hübler u. Team
5. Juni 10 Uhr
2. S. n. Trinitatis Pn. Kattwinkel-Hübler
mit Abendmahl
12. Juni 10 Uhr
3. S. n. Trinitatis Pn. Kattwinkel-Hübler
Gottesdienst für Kleine und Große
mit Kinderchor und Taufen
17. Juli 10 Uhr
8. S. n. Trinitatis
Familiengottesdienst
P. Marschall
24. Juli 10 Uhr
9. S. n. Trinitatis Pn. Kattwinkel-Hübler
31. Juli 18 Uhr
10. S. n. Trinitatis
Abendgottesdienst
P. Marschall
6. August 9 Uhr u. 10 Uhr
Samstag
P. Marschall
Einschulungsgottesdienste
7. August 10 Uhr
11. S. n. Trinitatis
mit Abendmahl
P. Marschall
15. Juni 16 Uhr
Kindergottesdienst
Diakon Wegner und Team
19. Juni 15 Uhr
4. S. n. Trinitatis
Verabschiedung
von Pastor Clasen, anschließend Empfang im Gemeindehaus
26. Juni 18 Uhr
5. S. n. Trinitatis
Abendgottesdienst
Lektorenteam
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Vikarin Stark
P. Marschall
Pn. Kattwinkel-Hübler
einem Gottesdienst nur das:
Ein Kreuz, das nicht auf
6. S. n. Trinitatis
P. Marschall
Reisesegen mit Andacht – Kirche auf
dem Rad
16.30 Uhr Abschlussgottesdienst in
Langen
P. Marschall
mit Gitarrengruppe
7. S. n. Trinitatis
10. Juli
17. Juli
24. Juli
Manchmal braucht es zu
3. Juli 10 Uhr
10. Juli 10 Uhr
Taufen
unseren Schultern lastet.
Ein Lied, das uns befreit.
Ein Gebet, das uns berührt.
Und einen, der uns annimmt.
Einfach so.
Minigottesdienst
Mittlerweile viermal im Jahr feiern wir
Minigottesdienst mit kleinen Kindern
und ihren Eltern in der Kirche. Ca. 20
Minuten kommen wir zusammen, um
zu beten und zu singen. Vorbereitet
wird der Gottesdienst im Team und es
ist eine schöne, lebendige Andacht. Im
Anschluss bleiben wir noch eine Weile
zusammen. Der nächste Minigottesdienst findet am Freitag, dem 3. Juni
um 15.30 Uhr statt. Wir freuen uns auf
euch.
BKH
Am Sonntag, dem 12. Juni ist um 10
Uhr Familiengottesdienst. Das ist vielleicht etwas missverständlich, denn
selbstverständlich sind alle eingeladen.
Kleine und Große, Alte und Junge,
Konfirmanden und Großeltern. Das
Thema des Gottesdienstes ist „Taufe“,
denn zwei Kinder werden von ihren
Eltern zum Tauf becken gebracht. Der
Kinderchor unserer Gemeinde singt
fröhliche Lieder. Familiengottesdienst
heißt es, damit deutlich wird, dass
insbesondere Kinder mit ihren Eltern
herzlich willkommen sind und wir den
Gottesdienst vor allem auf die Kleinen ausrichten. In Gebet und Lied. Im
Anschluss an den Gottesdienst bleiben
wir noch eine kleine Weile bei Saft und
Keksen zusammen. Ich freue mich auf
euch!
BKH
Goldene Konfirmation
Am Sonntag, dem 4. September feiern
wir in unserer Gemeinde die Goldene
Konfirmation derer, die 1965/66 konfirmiert wurden. Wir beginnen mit
einem Festgottesdienst um 10 Uhr,
schließen mit einem Mittagessen in der
„Pipinsburg“ an und lassen den Nachmittag im Gemeindehaus bei Kaffee
und Kuchen ausklingen. Wir können
nicht mehr von allen Konfirmierten
der damaligen Zeit Adressen ausfindig
machen, da sich Namen und Wohnort
geändert haben. Wenn Sie also helfen
können, dann melden Sie sich bitte im
Gemeindebüro. Eine schriftliche Einladung ergeht Ende Juli.
BKH
Vikarin Stark
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3. Freitag im Monat 15 Uhr: Anregendes und
Geselliges bei Kaffee und Kuchen. Kontakt:
Ellen Junge, Tel. 5246 oder Gemeindebüro
Kaminrunde
1. Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr
Kinder- und Jugendgruppen
Krabbelgruppen
*
Montag, 16 - 17 Uhr Zappelmänner, Sing- und
Bewegungsspiele für Kinder von 1 bis 4 Jahren in Begleitung. Kontakt: Catherine Kleist: Tel. 3035 137
*
Mittwoch, 9.30 - 11 Uhr Krabbelkäfer,
Lesotho-Gruppe
Kontakt: Jeanette Grothusen, Tel. 0152 541 424 76
Teamertreff
Bunter Tisch
St.-Petri-Café
Familientreff
*
Donnerstag, 18 - 21 Uhr
Für alle, die in der kirchlichen Jugendarbeit dabei
sein möchten. Konvent: 1. Do. im Monat, 19 Uhr.
Kontakt: Diakon Hennes Wegner, Tel. 912 332
Bastelstube
Treffpunkt
Werkstatt
Glauben
*
Mittwoch, 12 - 13.30 Uhr: Offenes Mittagsangebot für alle Altersgruppen zusammen mit Stadt Geestland. Kontakt: Pastor Helmut Marschall, Tel. 2788130
Donnerstag, 9. Juni u. 14. Juli, 18 Uhr
Wir helfen armen und verwaisten Schulkindern in
Lesotho. Kontakt: Iris Eberl, Tel. 8271
2. Montag im Monat, 15 Uhr
Eigene oder gemeinsame Bastel- und Strickarbeiten
Kontakt: Margarete Radke, Tel. 7788
2. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr
Gespräche und Arbeit zu Fragen des Glaubens und
Christseins. Kontakt: Helmut Marschall, Tel. 2788130
Musik und Singen
*
Letzter Sonntag im Monat, 16 Uhr
Kinderchor
Freitag, 16.30 - 17.30 Uhr
Dienstags, 16 - 18 Uhr: 31. Mai u. 14. Juni
Kantorei
Montag, 19.30 Uhr: Für Sängerinnen und
Sänger mit Freude an Kirchen- und Chormusik
Kontakt: Sylvia Schollmeyer, Tel. 9135930
Erwachsenengruppen
St.-PetriChurch-People
Klönschnack bei Kaffee und Kuchen im Kirchenzentrum. Kontakt: Rosi Meyer, Tel. 1377
Familientreff für Flüchtlinge und Einheimische.
Kontakt: Arche Noah, Tel. 912330; Helmut Marschall,
Tel.2788120
*
Die Mia’s
(Dienstagsfrauen
mittleren Alters)
2. Dienstag im Monat, 19.30 - 21.00 Uhr
Männerkreis
1. Dienstag im Monat, 19 Uhr: Gespräche und
Gesprächsrunde
für Frauen
Gesprächsgruppe für Frauen zu unterschiedlichen
Themen. Kontakt: Ulrike Steffen, Tel. 8510
Treffpunkt für Frauen in der Lebensmitte mit Gesprächen
u. Themen zu Spirituellem, Gesellschaftlichem u. Alltäglichem. Kontakt: Bettina Kattwinkel-Hübler, Tel. 911 322
Informationen zu Themen aus Gesellschaft, Umwelt
und Kirche. Kontakt: Helmut Marschall, Tel. 2788130
4. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
Gespräche, Gemeinschaft, Gedanken zum Christsein
für Frauen ab 60. Kontakt: Christa Meiring, Tel. 5352
*
= außer in den Ferien
Leitung: Olga Bilenko
Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912331
*
Donnerstag, 19.30 - 21.30 Uhr: Gospelchor für Junge/Junggebliebene mit
Spaß an afroamerikanischer Kirchenmusik
Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912331
Posaunenchor
Freitag, 18 Uhr
Gitarrengruppe
14-tägig, Mittwoch, 18 Uhr: Wir singen
und musizieren mit Gitarren- und Flötenbegleitung
Kontakt: Anne Breitlauch, Tel. 8797
Seniorensingkreis
Mittwoch, 18 Uhr
Ausbildung möglich
Kontakt: Ingeborg Pfannschmidt, Tel. 913662
*
Freude am Singen in geselliger Runde
Kontakt: Uta Hierath, Tel. 0471 / 83214
D i e S t .- P e t r i - G e M e i N d e l ä d t e i N
D i e S t .- P e t r i - G e M e i N d e l ä d t e i N
16
Seniorenkreis
17
18
19
LektoreNteaM
D
S
elten sind alle Frauen der Mias da,
aber eine beständige Gruppe kommt
doch immer am 2. Dienstag im Monat
um 19.30 Uhr zusammen, um miteinander zu reden oder an Themen zu arbeiten, die nicht immer, aber doch gerne
immer wieder einen christlichen Bezug
haben. Manche der Mias sind auch in
anderen Gruppen der Gemeinde behei-
matet und bringen sich ehrenamtlich in
Musikgruppen, Gottesdiensten, im Besuchsdienst oder beim Gemeindebrief
ein. Die Themen überlegen wir gemeinsam und so kommt immer eine bunte Palette zusammen. Im Juni lassen wir das
erste Halbjahr bei einem Sommerfest am
14. Juni ausklingen. Wir freuen uns über
neue Gesichter. Herzlich willkommen!
IMPRESSUM
IBAN: DE06 2925 0000 0110 0114 22,
BIC BRLADE21BRS. Einzahlungen und
Spenden, auch für den Gemeindebrief,
bitte unter Angabe des Verwendungzwecks.
5500 St.-Petri-Briefe werden kostenlos an
alle Haushalte im Bereich der Kirchengemeinde Langen von 47 ehrenamtlich tätigen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verteilt.
© Fotos: Seite 11: H. R. Berlinicke; Seite 15
und Seite 26: epd-bild; übrige Fotos c/o
St.-Petri-Kirchengemeinde
© Grafiken: Seite 1 und Seite 27: Pfeffer;
Seite 15: Sabine Tholen
Redaktionsschluß für diese Ausgabe: 10.5.16
Herausgeber: Evangelisch-lutherische
St.-Petri-Kirchengemeinde Langen;
V.i.S.d.P.: Bettina Kattwinkel-Hübler,
Kapellenweg 7, 27607 Geestland;
Redaktion: B. Kattwinkel-Hübler (BKH),
H. Kreutzer-Großmann (HKG),
H. Marschall (HM), Heike Mickmann,
J. Pfannschmidt (JP), Birgit Schmidt,
C. Wichern (CW); Satz u. Layout des red.
Teils: F. H. Ringleff; Druck: Gemeindebrief-Druckerei, Groß Oesingen;
Bankverbindung: KKA Wesermünde-Hadeln
(St.-Petri-Kirche), Weser-Elbe Sparkasse (Wespa),
20
u Beginn haben die Lektorinnen
die Gottesdienste gemeinsam mit
einem der Pastoren vorbereitet. Längst
machen sie nun alles selbstständig. In
dem vorgegeben Rahmen schreiben sie
ihre Predigten und Gebete selbst, auch
suchen sie die Lieder aus. Das setzt
eine intensive Beschäftigung mit den
Bibeltexten voraus. Sie schauen, ob die
Formulierungen zu ihrer eigenen Person passen und reflektieren so ihren
Glauben. „Ganz wichtig ist“, ergänzt
Anke Bredfeldt „dass unsere Texte auch
zu unserer Gemeinde passen“. Immer
ie Lektorinnen der St.-Petri-Kirchengemeinde in Langen laden am
Sonntag, 26. Juni 2016 erstmals zu einem Abendgottesdienst um 18 Uhr ein.
reimal jährlich halten Anke
Bredfeldt, Doreen Götting und
Ulrike Steffen Gottesdienste in St. Petri,
zweimal sind sie in anderen Gemeinden
des Kirchenkreises zu Gast. Alle drei
haben ihre Lektorenausbildung im Jahr
2009 absolviert, nun kommt Alexandra
Cichocki hinzu, die
ihre Ausbildung in diesem Jahr abgeschlossen hat. Alle vier spürten schon immer eine
Begeisterung für den
Gottesdienst, und um
sicherer zu werden bei
den Lesungen, die Wirkung der Worte zu verbessern und auch Präsenz im Kirchenraum
zu erlangen, begannen
die damaligen Kir- Unser Lektorenteam Ulrike Steffen, Anke Bredfeldt,
chenvorstandsmitglieAlexandra Cichocki und Doreen Götting
der ihre Ausbildung.
Alexandra Cichocki baute seinerzeit die noch herrscht eine gewisse Aufregung
Kindergottesdienstarbeit aus und zog so vor den Gottesdiensten, dennoch ist
erst einige Jahre später nach.
eine beruhigende Sicherheit vorhanden.
inen gemeinsamen Gottesdienst Dafür ist allerdings eine intensive Vorhaben die vier bereits gehalten bereitung erforderlich. Drei bis vier geund auch bei besonderen Gottesdien- meinsame Treffen und eine ganze Mensten sind sie gern gemeinsam mit den ge Hausaufgaben sind zu erledigen, bis
Pastoren tätig. Die Gottesdienste der der Gottesdienst steht.
Lektorinnen sind stets gut besucht und
ie vier Lektorinnen freuen sich auf
werden von den Gemeindemitgliedern
weitere gemeinsame Gottesdienste
gern angenommen. „Wir erhalten eine und für stetig neue Impulse sorgen da
große Wertschätzung für unsere Ar- die Treffen mit den Lektoren und Lekbeit und freuen uns über viele positive torinnen im Kirchenkreis. Auch da ist
Rückmeldungen“, weiß Doreen Götting die St.-Petri-Kirchengemeinde mit vier
zu berichten.
Teilnehmerinnen ganz weit vorn. HKG
D
Kräutersammeln in Herrmanns Garten
Z
E
D
21
22
23
St. Petri Gratulier t zuM GeBurtstaG
JUNI 2016
  1.6.
  2.6.
  3.6.
  4.6.
  4.6.
  5.6.
  5.6.
  5.6.
  6.6.
  6.6.
  6.6.
  6.6.
  7.6.
  7.6.
  9.6.
  9.6.
  9.6.
  9.6.
10.6.
10.6.
11.6.
11.6.
11.6.
12.6.
12.6.
12.6.
12.6.
12.6.
13.6.
14.6.
15.6.
15.6.
17.6.
18.6.
19.6.
24
Anna Seemeier
Ursula Stahlmann
Christine Buck
Ingrid Schulz
Hilde Theiner
Lisa Böhnert
Hans Stoppkotte
Anna Wöller
Hugo Hasselberg
Margarete Lappöhn
Erika Nübel
Angela Oldhafer
Werner Tölke
Hildegard Weilandt
Brigitte Mävers
Inge Mundt
Ernst Rach
Kurt Tannert
Wilhelmine Thoden
Irma Voltmer
Ingrid Bruns
Ingrid Rökenes
Helga Tannert
Gerda Frers
Klaus-Siegfried Rothe
Heinz Sakuth
Sonja Seiwerth
Ruthilde Wühle
Ilse Müller
Marga Müller
Willi Gutt
Johann Zerbst
Dieter Ritzmann
Herbert Schimanski
Edith Linneweber
80 Jahre
87 Jahre
90 Jahre
83 Jahre
82 Jahre
87 Jahre
89 Jahre
91 Jahre
87 Jahre
93 Jahre
80 Jahre
84 Jahre
94 Jahre
90 Jahre
82 Jahre
86 Jahre
86 Jahre
85 Jahre
89 Jahre
81 Jahre
82 Jahre
85 Jahre
84 Jahre
80 Jahre
82 Jahre
87 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
89 Jahre
80 Jahre
84 Jahre
87 Jahre
86 Jahre
87 Jahre
81 Jahre
19.6.
19.6.
19.6.
20.6.
21.6.
23.6.
24.6.
25.6.
26.6.
30.6.
Uwe Meiring
80 Jahre
Anneliese Schwarz
81 Jahre
Dr. Hans-Jochen Springer,
87 Jahre
Christine Deppe
81 Jahre
Ella Reinholz
82 Jahre
Herma Flint
80 Jahre
Ada Oehmsen
82 Jahre
Eva Klusowski
92 Jahre
Helmut Ahlers
85 Jahre
Daniel Wildermuth
80 Jahre
JULI 2016   2.7.
  2.7.
  3.7.
  3.7.
  3.7.
  3.7.
  4.7.
  5.7.
  5.7.
  5.7.
  6.7.
  6.7.
  6.7.
  6.7.
  8.7.
  9.7.
  9.7.
  9.7.
10.7.
13.7.
14.7.
15.7.
Gerda Bartels
87 Jahre
Gertrud Lindenbeck 88 Jahre
Gertraude Ahrens
84 Jahre
Waltraud Cschens
86 Jahre
Marianne Möller
81 Jahre
Rosa Scheper
86 Jahre
Ruth Harcken
94 Jahre
Helke Antony
81 Jahre
Eleonore Uphoff
85 Jahre
Maria Woschter
86 Jahre
Karl Heinz Hemeyer 89 Jahre
Klaus Opatz
86 Jahre
Irma Reisen
89 Jahre
Gerd Siemer
80 Jahre
Elsbeth Schwob
90 Jahre
Annaliese Eichhorn
89 Jahre
Hannelore von der Lieth 84 Jahre
Horst Maser
89 Jahre
Hilda Prigge
93 Jahre
Gerda Janssen
82 Jahre
Anneliese Hofmeister 90 Jahre
Barbara Klega
81 Jahre
15.7.
16.7.
16.7.
17.7.
17.7.
17.7.
17.7.
17.7.
18.7.
20.7.
21.7.
21.7.
22.7.
22.7.
23.7.
24.7.
24.7.
25.7.
25.7.
25.7.
25.7.
25.7.
27.7.
27.7.
27.7.
27.7.
28.7.
28.7.
29.7.
29.7.
29.7.
29.7.
30.7.
Brigitte Lukat
Karl-Heinz Brennecke
Meta Strerath
Hildegard Meyer
Christel Perret
Vera Platte
Giesela Schlüter
Hans Weinhold
Klara Steiner
Marlene Bodack
Horst Janssen
Erika Schmidt
Helga Behrendt
Alisa Hinners
Albert Fischer
Elfriede Matthias
Herbert Lippek
Hilde Alexander
Erich Behnke
Ella Drohn
Paul Malter
Werner Pohle
Wilma Assmus
Wilfried Hülsemann
Dr. Dietrich Schwabe
Elfriede Spletter
Edith Griemsmann
Hannelore Janßen
Ingeborg Berg
Dieta Bolte-Ennen
Hildegard Freimann
Helga Fröhlich
Lieselotte Gollub
86 Jahre
86 Jahre
84 Jahre
95 Jahre
90 Jahre
86 Jahre
87 Jahre
89 Jahre
95 Jahre
83 Jahre
85 Jahre
83 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
91 Jahre
90 Jahre
98 Jahre
81 Jahre
86 Jahre
80 Jahre
87 Jahre
81 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
92 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
81 Jahre
92 Jahre
95 Jahre
87 Jahre
80 Jahre
84 Jahre
Veröffentlichung
der Geburtstage im
Gemeindebrief und
Geburtstagsbesuchsdienst
Ab dem 80. Lebensjahr werden die
Jubilare von einem Team Ehrenamtlicher und den Pastoren zum Geburtstag besucht und die Geburtstage im
Gemeindebrief veröffentlicht. Wenn Sie
damit nicht einverstanden sind, melden
Sie sich bitte im Gemeindebüro (Tel.
912331) oder teilen Sie dies schriftlich
mit.
Bisher war es üblich, dass Auskunftssperren mit den Daten der Kommune
an uns übermittelt wurden. Seit der
Systemumstellung Anfang des Jahres
2016 durch die Landeskirche ist das
nicht mehr möglich. Die „Übermittlungssperre an öffentlich-rechtliche
Religionsgesellschaft und Recht auf
informationelle
Selbstbestimmung,
z. B. Auskunftsersuchen für Direktwerbung“ wird uns nicht mehr mitgeteilt,
so dass es bei der Veröffentlichung bzw.
Nichtveröffentlichung der Geburtstagsdaten zu Schwierigkeiten kommen kann.
Diejenigen, die bislang eine dieser Auskunftssperren bei der Kommune beantragt hatten, möchten wir bitten, sich mit
dem Gemeindebüro in Verbindung zu
setzen. Wir bitten um Entschuldigung,
können das aber derzeit von unserer
Seite aus nicht beheben.
BKH
25
Freud uNd Leid
Taufen
Wir freuen uns mit den Eltern und
den Paten von:
Elena Yakovlev
Elias Heinemann
Matheo Mihajlovic´
Karl Drews
Lara Thomas
Taylor Brandon Heinsohn
John Mykell Nathan Eilers
Jonte Steffen
Noah Bartholomäus Lozinski
Gabriele Lawrenz, Bremerhaven
Amelie Basch
Trauungen
Wir gratulieren zur Hochzeit von:
Ilja Gromov und Kristina,
geb. Tereschenko
Zu Guter Letzt
Beerdigungen
Wir nehmen Abschied von:
Uschi Harders geb. Griechen 63 Jahre
Paul Otto von Glahn
84 Jahre
Elfriede Eggers geb. Weirich 82 Jahre
Karl-Heinz Schaefer
88 Jahre
Ursula Narr geb. Brandt
92 Jahre
Kurt Kruppke
77 Jahre
Helga Steinbis geb. Kaack
70 Jahre
Johanna Scholz geb. Böckhoff
81 Jahre
Theodor Schulz
77 Jahre
Ilse Gramms geb. Renken
90 Jahre
Artur Kranz
83 Jahre
Hannelore Ahlers geb. Mutschke,
82 Jahre
Elsa Berg geb. Dörschmann, 95 Jahre
Erika Klemmt geb. Neumann 87 Jahre
Gertrud Winkelmann geb. Braun,
93 Jahre
Manchmal ist das Leben wie ein Stein.
Hart und schwer. Unbeugsam und kalt.
Steine liegen im Weg.
Sie bringen uns zum Stolpern.
Sie lasten auf Seele und Magen.
Was kann ich tun?
Vielleicht eine Brücke bauen.
Vielleicht ein Kunstwerk erschaffen.
Vielleicht erkennen, dass sie nur Steine sind.
Nicht mein Leben.
26
Ich packe meinen Koffer…
I
ch packe meinen Koffer und nehme
mit: eine Hose, einen Pulli, den Teddy,
Puppe Lisa, Schuhe, einen Lolli… so
oder ähnlich sah der vorgestellte Koffer
aus, den wir als Kinder in dem altbekannten Spiel gepackt haben.
B
ald ist es wieder so
weit. Die schönsten Wochen des Jahres
stehen bevor – Sommerzeit, Urlaubszeit. Aufbruchstimmung packt
mich, die Lust, Neues zu
entdecken, Abenteuer zu
erleben. Ich packe meinen
Koffer und nehme mit: eine Hose, einen
Pulli, Schuhe… diese Dinge brauche
ich auch heute noch. Puppe und Teddy
dürfen dagegen getrost in ihrer Kiste
bleiben.
D
a ich gerne mit leichtem Gepäck
reise, ist der Koffer schnell gepackt.
Und dennoch gelingt es nicht immer, die
Reise ohne Ballast anzutreten. Unfreiwillig nehme ich dann und wann den
Stress der vergangenen Wochen mit,
Unzufriedenheit, Sorgen oder Ängste.
A
ufbrechen und von jetzt auf gleich
loslassen, was mich bisher begleitet hat, das geht nicht. Ich nehme eben
auch mich selbst und all das, was mich
beschäftigt oder belastet, mit auf die
Reise ins Unbekannte. Vor einigen
Jahren bin ich mit einer Freundin auf
dem Jakobsweg gepilgert. Jeden Tag
sind wir durch fremde Orte und Landschaften gewandert, haben andere Men-
schen getroffen und jede Nacht in einer
neuen Herberge verbracht.
V
on meiner Reise in Erinnerung
geblieben ist mir dabei nicht etwa
das Gefühl der Fremdheit, sondern
sind vor allem die vielen warmen und
herzlichen Begegnungen mit Einheimischen und anderen
Pilgern. Trotz fremder
Sprachen und verschiedener Kulturen haben
wir uns verständigen
können, manchmal wortwörtlich mit „Händen
und Füßen“. Wir haben
uns angenommen und
willkommen
gefühlt,
etwas vom Leben anderer erfahren, ein
paar Menschen auch näher kennengelernt. Es sind Erfahrungen wie diese,
oft unverhofft und nicht vorhersehbar,
die immer wieder die Sehnsucht in mir
wecken. Dann will ich raus aus den
gewohnten Bahnen, losgehen und mich
auf den Weg machen.
N
icht immer muss dafür der reale
Koffer gepackt werden. Manche
Aufbrüche beginnen in den eigenen vier
Wänden – ganz in einem selbst: sich losmachen von unerfüllten Wünschen, nicht
mehr verbissen an bestimmten Vorstellungen kleben, offen bleiben für andere
Perspektiven und neue Horizonte. Möge
in dieser Sommerzeit die Freude und
Sehnsucht in uns wach bleiben, Unerwartetes und Überraschendes zu entdekken. Oder wie es in Josua 1 heißt: „Sei
mutig und entschlossen, denn ich, dein
Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!“
Vikarin Mandy Stark
27
Wir SiNd Für Sie Da:
St.-Petri-Kirche, Kirchenzentrum und
Gemeindebüro finden Sie in Langen am
Kapellenweg 7a, 27607 Geestland
WWW.ST-PETRI.DE
G
emeindebüro: Petra Böger
Telefon: 04743 - 912 331 Fax: 912 836
Di. und Fr.: 10 - 12 Uhr; Mi.: 16 - 18 Uhr
[email protected]
Pfarrbezirk Ost
P
n. Bettina Kattwinkel-Hübler
Kapellenweg 7, 27607 Geestland
Telefon: 911 322
[email protected]
Pfarrbezirk West
P
astor Helmut Marschall
Südstellenweg 10, 27607 Geestland
Telefon: 278 81 30
[email protected]
Seelsorge in den Altenheimen:
P
D
astor Uwe Heil
Telefon: 01511 785 58 57 (mobil)
iakon Hennes Wegner
Telefon: 912 332
mobil: 0177 937 58 39
[email protected]
K
irchenvorstand: Vorsitzender
Karl-Heinz Isensee, Tel.: 1842
H
K
R
ausmeister: Uwe Langejürgen
Telefon: 0157 77 37 47 13
üsterin: Gabriele Hinrichs
Telefon: 0471 - 28675
einigungskraft für Kindergarten
und Gemeindehaus: Sigrid Lerch
Telefon: 2289
K
irchenmusikerin:
Sylvia Schollmeyer
Telefon: 913 59 30
K
indergarten „Arche Noah“
Yvonne Fischer (Leitung),
Rita Sittig, Telefon: 912 330
[email protected]
Bankverbindung:
Kirchenamt Elbe-Weser (St.-Petri-Kirche),
Weser-Elbe Sparkasse (Wespa)
IBAN: DE06 2925 0000 0110 0114 22
BIC: BRLADE21BRS
Dorum
Tel: 0800 111 0 111 gebührenfrei
27639 Wurster Nordseeküste