Abschied von Pfarrer Hauner

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LOKALES
Dienstag, 1. März 2016
Pfarrkirchen. Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Rottal-Inn haben das Marken- und Erlebnishaus Pollozek(140 Mitarbeiter) besucht und von Geschäftsführer Roman Pollozek Einblicke in die Geschichte, gegenwärtige Situation und Zukunft des Familienunternehmens erhalten. Thematisiert wurden an dem Abend
auch die aktuellen und künftigen
Herausforderungen des Modeeinzelhandels. Schnelllebige Trends
und die Konkurrenz durch den Onlinehandel würden vielen stationären Händlern zu schaffen machen,
hieß es. Laut Roman Pollozek werde die Grenze zwischen online und
stationärem Handel zunehmend
fließend übergehen. Er nannte dabei als Beispiel das Konzept der virtuellen Regalverlängerung. Angesprochen wurde zudem die Entwicklung
des Einzelhandels im ländlichen Raum und in Kleinstädten sowie Sonntagsöffnungszeiten. – WJ-Vorstandssprecher Anslem Feldmeier (links)
und Geschäftsführer Roman Pollozek (rechts) freuten sich über die vielen Teilnehmer bei der Präsentation des Modehauses. − red/Foto: red
Kontakt zu Gleichaltrigen finden
Zeilarn. Die Mamas der Mutter-Kind-Gruppe sind nun offiziell Mitglieder des Frauenbundes. Vorsitzende Margot Böcklbauer (hinten links)
besuchte sie beim jüngsten Treffen und überreichte die Begrüßungsmappe. Aus dem Einzugbereich der Pfarrei und Gemeinde stammend kommen sie jeden Donnerstag außerhalb der Ferien von 8.30 bis 10.30 Uhr in
die alte Schule neben dem Kindergarten nach Zeilarn. Auch Papas und
Omas sind immer wieder mit den Kleinen in der Gruppe. Nähere Informationen dazu s gibt es bei deren Leiterin Marcella Meier (hinten 2. von
links), " 0 85 72/ 96 31 35. Die Mutter Kind Gruppe ist ein Zweigverein
des Frauenbundes.
− red/Foto: red
Grundlagen des Philosophierens kennengelernt
Bad Birnbach. Was ist Philosophieren? Diese Frage stellten sich die
Schüler der Klasse 3b der Grundschule, als sie mit Lehrerin Andrea Schicha ins Artrium marschierten, um einen Philosophiervormittag in der Bibliothek Mamertus zu verbringen. Die Antwort bekamen sie von Erzieherin und Entspannungspädagogin Helga Moser, die den Kindern die
Grundlagen des Philosophierens darlegte. Bei der Gesprächsrunde befasst man sich unter anderem mit Inhalten „Wie entstand die Welt? Wie
war die Entwicklung des Menschen? Hättest du gerne in der Steinzeit
gelebt? War das Leben der Tiere früher besser als heute?“ Durch die geleiteten Fragen Mosers gelang es den Schülern, über die Welt, ihre Erscheinungen und Erkenntnisse zu reflektieren und so erste Erfahrungen
damit zu sammeln, was man „Philosophieren“ nennt. − red/Foto: red
Zwei neue Ministranten
Große Anteilnahme – Requiem und Trauerzug – Schneider: Die Herzen vieler Mitmenschen gewonnen
Bad Birnbach/Kößlarn. Mit
Ruhestandspfarrer
Bischöflich
Geistlichem Rat Edmund Hauner
hat der letzte aus der Pfarrei Kößlarn stammende Priester nun seine
Ruhestätte in seinem Geburtsort
gefunden.
Zum Requiem kamen zahlreiche
Besucher von seinen früheren Wirkungsstätten, nämlich aus Pocking
und den Pfarrverbänden Johanniskirchen und Emmersdorf sowie
Stubenberg und Prienbach. Zusammen mit den Gottesdienstbesuchern aus der Heimatpfarrei
Kößlarn und der Ruhestandspfarrei Bad Birnbach füllten sie die
Pfarr- und Wallfahrtskirche bis auf
den letzten Platz.
Rund 25 Priesterkollegen in
Messgewändern
versammelten
sich im Chorraum zur Totenmesse.
Hauptzelebranten waren Generalvikar Dr. Klaus Metzl aus Passau,
Dekan Dr. Wolfgang Schneider
vom Pfarrverband Bad Birnbach
und Pfarrer Gottfried Werndle von
der Pfarrei Kößlarn. Metzl bezeichnete in der Statio Pfarrer i. R.
Hauner als einen Priester, der mit
„tiefer innerer Freude und tiefem
Glauben“ sein Amt und seinen
Dienst erfüllt habe.
Hauner hatte in seinem Testament verfügt, dass bei seiner Beerdigung keine Ansprachen und Reden gehalten werden sollen. So
stellte nur Dekan Schneider die
Herzlichkeit des Verstorbenen
Das Requiem in der Kößlarner Kirche zelebrierten Generalvikar Dr. Klaus Metzl (6. v. l.), Dekan Dr. Wolfgang
Schneider (7. v. l.) und Pfarrer Gottfried Werndle (rechts).
− Foto: Butz
und dessen Freude am Leben heraus, mit denen er viele Herzen der
Mitmenschen gewonnen habe. Er
sei ein mitfühlender, frommer und
insgesamt positiver Mensch gewesen, der den priesterlichen Weg in
der Nachfolge Christi in Bescheidenheit und Freiheit gegangen sei.
Edmund Hauner sei aber auch ein
„fragender
und
suchender
Mensch“ gewesen, der sich seiner
Schwächen bewusst gewesen sei.
Das Requiem, in dem Lektoren
aus Kößlarn und Bad Birnbach liturgisch tätig waren, wurde von
der Bläsergruppe und dem Kir-
chenchor aus Bad Birnbach unter
Leitung von Claus Gerleigner sowie von Barbara Haslinger an der
Orgel musikalisch umrahmt.
Im Anschluss daran machte sich
ein langer Trauerzug auf den Weg
von der Kirche zum Friedhof. Dieser wurde von der Bläsergruppe,
der DJK Stubenberg, den Feuerwehren aus Prienbach und Stubenberg sowie dem Frauenbund
Stubenberg mit Banner und Fahnen angeführt. In diesem Pfarrverband war Edmund Hauner bis
2012 Pfarrer.
Der Ruhestandspfarrer war am
vergangenen Dienstag im Alter
von 72 Jahren gestorben. Er hatte
am Abend einen Spaziergang unternommen und wollte diesen –
wie so oft – mit einer kleinen Einkehr in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Bad Birnbach beenden.
Im Kirchenstuhl sitzend sackte er
plötzlich zusammen. Kurgäste fanden den Geistlichen, verständigten
sofort Notarzt und Sanka. Doch
trotz der geleisteten Hilfe und der
sofort erfolgten Einlieferung ins
Krankenhaus Pfarrkirchen konnte
man nichts mehr für ihn tun. − bu
77 Einsätze: Feuerwehren stark gefordert
Rathaus legt Statistik für alle sieben Organisationen im Bereich der Marktgemeinde vor
Triftern. So viele Einsätze wie
im vergangenen Jahr hat es für die
sieben Feuerwehren des Marktes
schon lange nicht mehr gegeben.
77 Mal mussten sie ausrücken – 65
Mal zu technischen Hilfeleistungen (vorwiegend bei Verkehrsunfällen) und zwölf Mal bei Bränden.
Einsatzzahlen in ähnlicher Größenordnung hat es zurückliegend
im Jahr 2009 mit 73 gegeben, während 2011 mit 47 der bislang niedrigste Wert verbucht wurde.
Der dem Marktgemeinderat in
der jüngsten Sitzung von Bürgermeister Walter Czech vorgelegte
Jahresbericht 2015 wies als Gesamtresumee dieses Mal noch
deutlicher die seit mehreren Jahren
währende Tendenz „bergen statt
löschen“ auf. In seinen Einzelheiten vermittelt das Zahlenwerk
Aufschlüsse über Stärke, Ausrüstung und Einsätze der Stützpunktfeuerwehr Triftern sowie der Wehren Anzenkirchen, Neukirchen,
Lengsham, Vierling, Voglarn und
Wiesing.
337 Aktive stehen in den Reihen
dieser sieben Wehren. Das nötige
Rüstzeug für ihre Einsätze holen
sich die 266 Wehrmänner und ihre
27 weiblichen Kollegen sowie 54
Jugendliche (davon 13 weiblich)
bei regelmäßigen Übungen. 163
waren es im letzten Jahr. Am
übungsfreudigsten war einmal
mehr die Feuerwehr Triftern (50).
Laut Statistik verfügen die Feuerwehren über elf Einsatzfahrzeuge, acht Tragkraftspritzen sowie
zwölf Einbau- und 32 Handfunkgeräte. Genau 6595 Meter B- und
C-Schläuche sind in den Gerätehäusern vorrätig, außerdem 192 Jacken und Hosen sowie 40 Überjacken. Hinzu kommen noch 236
Helme und 61 Jugendhelme.
In dem Zahlenspiegel des vergangenen Jahres dominiert die
Stützpunktfeuerwehr Triftern (46
Aktive/Kommandant Mario Obermaier) mit 37 Einsätzen. 14 Mal
wurde die Feuerwehr Neukirchen
(53/Andreas Gamböck), 13 Mal
die FFW Anzenkirchen (46/Andreas Häuslbauer), gerufen. Fünfmal musste die Lengshamer Wehr
(62/Helmut Spindler) ausrücken,
viermal
die
FFW
Voglarn
(26/Günther Kindlinger) sowie je
zweimal die Wehren Wiesing
(54/Karl Geishauser) und Vierling
(50/Michael Graml).
− er
SERVICE
Namenstage
Heute, Dienstag, 1. März:
Roger, Leontina, Albin
Notrufe
Integrierte Leitstelle (Feuerwehr,
Rettungsdienst, Notarzt): 112,
vorwahlfrei aus Festnetz und Mobilfunknetz
Polizei: 110
Nöham. Keine Nachwuchssorgen gibt es bei den Ministranten in der
Pfarrei, denn zwei neue Mitglieder verstärken nun die Gruppe. Nach einer
Vorbereitungszeit Notfalldienst
wurden Valentin Vögl- Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
sperger und Quirin Wein- 116117, (auch HNO-, Augen- und
maier bei einem feierli- Frauenärzte)
chen Gottesdienst von Rottal-Inn-Kliniken:
Pfarrer Konrad Kuhn mit Eggenfelden: 08721/9830
der Übergabe des Minist- Pfarrkirchen: 08561/9810
rantengewandes und - Chirurgische Notfälle in Simkreuzes in die Schar auf- bach: Chirurgische Praxis Dr.
genommen. Verabschie- Hoffmann an der Psychosomatidet wurde Evi Eichner, die schen Fachklinik: Montag bis Freidiesen Dienst sieben Jahre tag 8-18 Uhr, Samstag 10-11 Uhr;
lang verrichtet hat, die letzen Jahre davon als Oberministrantin. Pfarrer Rufbereitschaft Montag bis FreiKuhn bedankte sich dafür und überreichte ihr zum Andenken das Mi- tag: 17-22 Uhr, Samstag und Sonnnistrantenkreuz das sie viele Jahre trug: (von links) Valentin Vöglsper- tag n. telefonischer Vereinbarung:
ger, Evi Eichner, Pfarrer Konrad Kuhn, Quirin Weinmaier und Mesne- 08571/9800
rin Maria Baumgartner.
− red/Foto: red Telefonseelsorge:
0800/1110222, 0800/1110222
Sucht-Notruf:
Tennisjugend jubelt mit den Tigers
Alkohol/Tabl./Rauschgiftabhängige 08561/8828
Frauenhäuser Landshut:
0871/9210440 oder 0871/274900
Apotheken
Anzenkirchen. Die Jugendfahrt des Tennisclubs führte dieses Mal ins
Eisstadion am Straubinger Pulverturm. Dort verfolgten die über 80 Teilnehmer mit fast 5000 weiteren Zuschauern ein spannendes Match der
Eishockey League und waren begeistert von der Stimmung. Mit 2:1 setzten sich die Niederbayern schließlich gegen die Gäste aus Düsseldorf
durch. Die Organisatoren Joachim Enggruber und Sascha Matsche mit
Julian Peter versprachen, dass es auch weiterhin jedes Jahr eine Eventfahrt gegen wird. Die jetzige war übrigens von der Geschäftsstelle des
Straubinger Eishockeyclubs mit Freikarten für die Kinder und Jugendlichen unterstützt worden.
− mas/Foto: red
Nummer 50
Abschied von Pfarrer Hauner
GEHÖRT - GESEHEN - NOTIERT
Die Herausforderungen des Modeeinzelhandels
CP
Notdienst von 8 bis 8 Uhr am folgenden Tag, Abenddienst von 18
bis 20 Uhr:
Für Pfarrkirchen – Eggenfelden:
Notdienst heute, Dienstag:
Engel-Apotheke,
Eggenfelden,
Landshuter Str. 18, 08721/1623.
Abenddienst heute, Dienstag:
Stadt-Apotheke,
Pfarrkirchen,
Stadtplatz 33, 08561/1420.
Für Simbach:
Notdienst heute, Dienstag:
punkte der nur etwa 120 m² kleinen, aber kompakten Museumskonzeption sind die WehrkirchenFür Bad Birnbach – Triftern –
anlage, die Wallfahrt zum GnadenGriesbach – Aldersbach – Aidenbild der Muttergottes von Kößlarn
bach – Egglham:
und das kirchliche Brauchtum im
Notdienst heute, Dienstag:
Kirchenjahr. Winterpause bis 1.
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Neuer Marktplatz 2, 08563/91140. nach vorheriger Anmeldung unter
Tel. 08536/268 (Pfarrbüro) mögFreizeit/Sport
lich. Öffnungszeiten: Do, Sa, So:
Reservistenverband Kreisgruppe 13-16 Uhr.
Rottal: Auffrischung und Erweite- i 08536/268
rung
verteidigungspolitischer SIMBACH/INN
Kenntnisse; Infos: 08574/1210.
Heimatmuseum: Religiöse Volkskunst, Möbel und Trachten ergänMuseen
zen Sammlungsgebiete wie die frühe Industrialisierung, Handel und
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Heute, Dienstag:
Bad Birnbach: 13 bis 17 Uhr
Kirchdorf: 16 bis 18 Uhr
Pfarrkirchen: 8 bis 12 Uhr
Simbach: 13.30 bis 17.30 Uhr
Voglarn: 14 bis 18 Uhr
Kompostplätze
Heute, Dienstag:
Bad Birnbach: 13 bis 17 Uhr
Pfarrkirchen: 8 bis 12 Uhr
Simbach: 14 bis 17 Uhr
Passauer Neue Presse
Lokalredaktionen und Geschäftsstellen: Rottaler-Presse-GmbH, vertreten durch Geschäftsführerin Ivana Zang, Rathausplatz 3,
84307 Eggenfelden, Tel. 08721/95990.
Regionalredakteur: Wolfgang Gruber.
Lokalredaktion und Geschäftsstelle 84347
Pfarrkirchen, Marienplatz 1, Anz.-Tel.
08561/2349-0, Telefax 08561/2349-41; Red.Tel. 08561/2349-21, Telefax 0851/802-10064;
Lokales Pfarrkirchen: Christian Wanninger;
Landkreis: Werner Eckert. Geschäftsstelle
und Lokalredaktion 84359 Simbach am Inn,
Pfarrkirchener Straße 3, Tel. 08571/6057-0
(Anzeigenannahme) und 6057-21 Redaktion,
Telefax 08571/6057-26; Lokales Simbach:
Franz Gilg.
Monats-Bezugspreis frei Haus (durch Post
oder Träger) 30,30 Euro einschließl. Zustellgebühr und 7 Prozent Mehrwertsteuer. Abbestellungen können nur sechs Wochen zum
Quartalsende ausgesprochen werden und
müssen schriftlich im Verlag vorliegen. Während einer vereinbarten Bezugszeit bleiben
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eine Gutschrift erteilt. Guthaben, die sich aus
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infolge höherer Gewalt, Streik oder Aussperrung besteht kein Anspruch auf Entschädigung. Für unverlangte Manuskripte und Bilder keine Haftung.
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vom 1. Januar 2016. Die Zeitungen der Passauer Neue
Presse GmbH nehmen an der
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2015: PNP gesamt 165 815
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