FSA: Peter Solberg zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt

PRESSEMITTEILUNG
FSA: Peter Solberg zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt
Berlin, 18. November 2015 – Der Verein „Freiwillige Selbstkontrolle für die
Arzneimittelindustrie e.V.“ (FSA) hat gestern den Vorstand für die Amtsperiode 2016 bis
2018 gewählt. Neuer Vorstandsvorsitzender wird Peter Solberg. Er leitet bei JanssenCilag den Bereich Legal Affairs & Business Integrity und ist eingetragenes Mitglied der
Geschäftsführung. Solberg ist seit 2011 Mitglied des FSA-Vorstands und war zuvor
stellvertretender Vorsitzender der 2. Instanz der FSA-Schiedsstelle.
Peter Solberg nahm die einstimmige Wahl zum Vorstandsvorsitzenden erfreut an: „2016 wird
ein spannendes Jahr für uns. Unsere Transparenz-Offensive wird mit der erstmaligen
Veröffentlichung von Zuwendungen an Fachkreisangehörige wie Ärzte und Einrichtungen im
Gesundheitswesen einen neuen Level erreichen. Im Vorstand des FSA habe ich diese
Entwicklung seit Jahren engagiert begleitet und freue mich nun auf die Umsetzung.“
Ebenfalls einstimmig wurde Ulrike von Schmeling (Bayer Healthcare) als stellvertretende
Vorstandsvorsitzende bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Jörn Johannsen (AbbVie),
Prof. Dr. W. Dieter Paar (Sanofi-Aventis) und Dr. Urte Kristina Wendt (Merck). Dem neuen
Vorstand nicht mehr angehören werden 2016 neben Norbert Steinbach (Abbvie) auch die
ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Kurt Arnold (Sanofi-Aventis) und Michael Klein (Pfizer).
Solberg dankte Kurt Arnold und Michael Klein: „Schweren Herzens lassen wir zwei Urgesteine
unseres Vereins ziehen. Beide haben den FSA als Vorsitzende wesentlich geprägt und
entschieden dazu beigetragen, dass die pharmazeutische Selbstkontrolle durch den FSA heute
allseits anerkannt ist. Ohne Ihre Arbeit und Ihre Unterstützung wären wir heute nicht so weit,
wie wir es sind.“
Im Vorstand des FSA verbleiben neben Peter Solberg und Ulrike von Schmeling sechs
bisherige Mitglieder: Dr. Uwe Fröhlich (Baxalta), Dr. Johann Huber (Boehringer Ingelheim), Dr.
Andreas Kress (Novartis), Dr. Hannes Oswald-Brügel (Roche), Dr. Regine Pfeiff (Lilly) und Dr.
Manuel Steinhilber (Novo Nordisk).
Bildunterschrift:
Der neue FSA-Vorstand ab 2016 von links nach rechts: Dr. Regine Pfeiff (Lilly Deutschland
GmbH), Dr. Urte Kristina Wendt (Merck KGaA), Dr. Manuel Steinhilber (Novo Nordisk Pharma
GmbH), Peter Solberg (Janssen-Cilag GmbH), Jörn Johannsen (AbbVie Deutschland GmbH &
Co. KG), Ulrike von Schmeling (Bayer Healthcare AG), Dr. Hannes Oswald-Brügel (Roche
Pharma AG), Dr. Johann Huber (Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG),Prof. Dr. W.
Dieter Paar (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH).
Es fehlen: Dr. Uwe Fröhlich (Baxalta Deutschland GmbH) und Dr. Andreas Kress (Novartis
Pharma GmbH).
Über den FS Arzneimittelindustrie e.V.
Der Verein „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.“ (FSA) sichert und
überwacht seit 2004 die Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen und den Angehörigen
der medizinischen Fachkreise sowie den Organisationen der Patientenselbsthilfe. Diese
Verhaltensgrundregeln sind in drei sanktionsbewehrten FSA-Kodizes festgeschrieben und
setzen wirksame Maßstäbe für transparentes und ethisch korrektes Verhalten, um die
Zusammenarbeit im pharmazeutischen Bereich zu fördern und einen fairen Wettbewerb der
Unternehmen untereinander sicherzustellen.
Der FSA ist das Selbstkontrollorgan der Pharmaindustrie, das Verstöße gegen diese Regeln
konsequent ahndet – mit Abmahnungen, Geldbußen, Namensnennungen und öffentlichen
Rügen. Die dem FSA angeschlossenen Unternehmen repräsentieren mehr als 75 Prozent des
deutschen Pharma-Markts. Der FSA ist damit die maßgebende Kontroll- und
Sanktionierungsinstanz in der Branche. Auch Nicht-Mitgliedsunternehmen können sich den
strikten Kodex-Regelungen nicht entziehen, denn bei Fehlverhalten geht der FSA als
Wettbewerbsverein zivilgerichtlich gegen sie vor.
www.fs-arzneimittelindustrie.de und www.pharma-transparenz.de
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