Ein Buch gibt zu reden 70 Jahre aktiv – mit Freude dabei

AZ 5200 Brugg • Nr. 10 – 10. März 2016
Das Amtsblatt der Gemeinden
Birmenstorf, Ehrendingen, Freienwil,
Gebenstorf, Obersiggenthal, Turgi,
Untersiggenthal
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Die Regionalzeitung für Endingen,
Lengnau, Schneisingen,
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(Ausgabe Nord)
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Ein Buch gibt zu reden
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L E S U N G : 21. Februar 1970, ein schwarzer Tag in der Geschichte der Schweiz. Der Swissair Flug SR330 ist
unterwegs nach Tel Aviv, als an Bord eine Bombe explodiert. Die Maschine stürzt schliesslich in Würenlingen ab, alle
47 Menschen an Bord kommen dabei ums Leben. Marcel Gyr, Journalist bei der NZZ, beleuchtet in seinem Buch
«Schweizer Terrorjahre» das politische Geschehen nach dieser Katastrophe. Mit seinen Ansichten wirbelt er nun
mächtig Staub auf. Bild: ag
Lesen Sie mehr dazu auf Seite 5
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… alles aus
einer Hand!
EHRENDINGEN: Toni Meier feiert Jubiläum im Männerchor
70 Jahre aktiv – mit Freude dabei
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Stolz zeigt Toni Meier das Mitgliederbüchlein mit dem Eintrag seines
Eintritts am 14. März 1946
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fenden bleiben! Manchen Dirigentenwechsel hat er erlebt, auch Diri-
35 Jahre
Leute, die eine Kochinsel haben,
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Vertrauenssache.
Bärenaktion. Die gesammelten
Teddybären treffen auf dankbare
Besitzerinnen und Besitzer.
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as muss man sich zuerst einmal richtig vorstellen: 70
Jahre Vereinsmitgliedschaft;
eine sehr lange Zeit, eine
wahre Stütze des Vereins.
Wie hat es angefangen? Dass man
bereits mit 17 Jahren einem Männerchor beitritt, ist ja wohl eher selten.
Es sei damals sein Lehrer Bamberger
gewesen, der auf seine offenbar gute
Stimme aufmerksam geworden ist.
Am liebsten hat Toni Meier die klassischen schönen Männerchorlieder:
«Die Nacht von Schubert», den
«Bajazzo», «Dormai Bain» … weniger liegen ihm die englischen
Sachen, aber das gehöre halt heutzutage dazu, man müsse auf dem Lau-
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Toni Meier ist eine bekannte Figur
im Dorf. Mit 87 Jahren darf er am
14. März seine 70-jährige Mitgliedschaft im Männerchor Ehrendingen
feiern.
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Sporthallenprojekt. Die Planungen
für die neue Sporthalle in Ehrendingen laufen.
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Stimmungsreise
Die Kulturkommission Schneisingen lädt zu einem klassischen
Konzert ein.
Claudio Canonica (Violine), Jaqueline Mühry (Cello) und an der
Orgel Yvonne Lude spielen Werke
von Vivaldi, Rheinberger, Glière,
Wegmann, Bloch und Marais.
Sonntag, 3. April, 17 bis 18 Uhr,
katholische Kirche Schneisingen,
Kollekte, anschliessend Apéro.
Reservationen möglich unter
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oder 079 779 85 10 (Yolanda Berner)
2
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
amtliches
Un t e rs i g g e ntha l
K i rch d o rf
Kath. Kirchgemeinde
Sonntag: 9.30 Kommunionfeier mit Walter
Blum. Mittwoch: 17.00 Rosenkranzgebet.
●
nUs s baUm en
Kath. Kirchgemeinde
Sonntag: 10.45 Ökum. Gottesdienst mit
Andreas Haag und Michael Lepke zur Aktion «Brot für alle/Fastenopfer» in der ref.
Kirche mit anschliessender Fastensuppe.
Mittwoch: 9.15 Kommunionfeier mit Michael Lepke.
● Ref. Kirchgemeinde
Freitag: 16.15 Gottesdienst mit Andreas
Haag, Alterswohnzentrum Gässliacker.
Sonntag: 10.15 Ökum. Gottesdienst zur
Aktion von Brot für alle – Fastenopfer –
Partner sein. Der Gottesdienst zum Thema
«Verantwortung tragen – Gerechtigkeit
stärken» wird gestaltet von einer Vorbereitungsgruppe, Michael Lepke und Andreas
Haag. Anschliessend sind alle zur Fastensuppe, gekocht vom ökum. Frauenverein,
eingeladen, ref. Kirche Nussbaumen.
●
b i rm e n sto rf
Ref. Kirchgemeinde
Sonntag: 9.45 Gottesdienst mit Taufe zum
Thema der Aktion Brot für alle, Pfrn. Brigitte
Oegerli, Katechetinnen Ursi Caruso und
Kerstin Haase sowie Jugendliche der 6.
Klasse. Musik: Sibel Schmid. Anschliessend Kirchenkaffee. Dienstag: 10.00
Ökum. Gottesdienst im Alterszentrum Fislisbach, Pfr. Christoph Monsch.
●
g eb e n sto rf
Ref. Kirchgemeinde
Sonntag: 9.45 Gottesdienst mit Taufe zum
Thema der Aktion Brot für alle in Birmenstorf (Fahrdienst s. reformiert.).
●
tUrg i
Ref. Kirchgemeinde
Freitag: 9.45 Ökum. Gottesdienst im Altersheim Sunnhalde, Pfr. Martin Zingg und
Markus Stohldreier. Sonntag: 9.45 Gottesdienst mit Taufe zum Thema der Aktion Brot
für alle in Birmenstorf (Fahrdienst s. reformiert.).
●
ehrendingen-freienwil
Ref. Kirchgemeinde
Donnerstag: 20.15–21.45 Ökum. Bibelabend mit Christian König, ökum. Zentrum
Ehrendingen. Sonntag: 10.30 Konfirmationsgottesdienst zum Jahresthema «Geld
und Geltung», mit Monika Benkler, Christian König, Organistin Verena Friedrich und
Stephan Fröhlicher, Trompete und Flügelhorn, kath. Kirche Ehrendingen. Mittwoch:
7.00 Morgenbesinnung. Wir beten, singen,
halten Stille und nehmen anschliessend ein
kleines Zmorge mit Kaffee und Tee, mit
Christian König, ref. Kirche Ehrendingen.
Donnerstag: 11.00 Wortgottesdienst und
Kommunionfeier mit Ursula Schmidt Mezger, Alterszentrum Breitwies.
●
re i n
Reformierte Kirchgemeinde
www.ref-rein.ch
Donnerstag: 18.30–19.00 im Chor der Kirche Rein, Abendgebet. Freitag: 10.00 Altersheim Würenlingen, Gottesdienst, Pfr.
Matthijs van Zwieten de Blom. Samstag:
13.30 Besammlung Waldhütte Rüfenach,
Spuren, für Kids von 9–16 Jahren. Leitung:
Vreni Traub und das Spuren-Team. Sonntag: 11.00 Kirche Rein, crea-tief der andere
Gottesdienst. Mitwirkung: Wasserschloss
Singers, Pfr. Urs Klingler und crea-Team,
anschliessend Suppenzmittag. Donnerstag: 12.05 Saal, Kirche Rein, Mittagstisch.
Amtswoche: Pfr. Matthijs van Zwieten de
Blom, Kirchweg 10, Rüfenach, Tel. 056
284 12 41, [email protected].
●
Bauherrschaft:
Gerne informieren wir Sie über folgende Details zu den Bauarbeiten:
Parallel zu den Arbeiten im Knotenbereich ist die Ausführung der Sauberabwasser­
leitung in der Haldenstrasse geplant. Die Bauarbeiten sind vom 14. März bis Ende
April 2016 (vorbehältlich der Witterung) vorgesehen. Betroffen von den Arbeiten in
der Haldenstrasse ist der Bereich vom Knoten Chrüz bis zur Einmündung Seilers­
grabeweg. Im Baubereich wird die Strasse jeweils auf einer Länge von ca. 20 m
halbseitig gesperrt. Die Grundstückszufahrten werden mit Überbrückungen sicher­
gestellt. Im Bereich der halbseitigen Sperrung herrscht wechselseitiger Einbahnver­
kehr und das Trottoir wird durch den motorisierten Verkehr mitbenutzt. Bitte beach­
ten Sie die signalisierten Vortrittsregelungen und nehmen Sie Rücksicht auf die
schwächeren Verkehrsteilnehmer.
Wir sind uns bewusst, dass mit den Bauarbeiten weiterhin Umtriebe für die direkten
und indirekten Anstösser des Projekts entstehen. Alle Beteiligten werden sich be­
mühen, die Bauarbeiten möglichst rasch und ohne grosse Komplikationen auszu­
führen.
Birmenstorf, 10. März 2016
GEMEINDERAT BIRMENSTORF
Betreibungsamtliche
Grundstücksteigerung
In einem Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Region
Laufenburg am Freitag, 8. April 2016, 14.00 Uhr, im Gemeindehaus Sulz,
Sitzungszimmer, Obergeschoss, das nachstehende Grundstück öffentlich zur
Steigerung:
Liegenschaft Laufenburg Grundstück-Nr. 2908, Plan 82,
583 m2 Gartenanlage, 493 m2 Einfamilienhaus, Vers.-Nr. 1739, 90 m2 Wasehalde, Wasenhaldenstrasse 21.
Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 721 000.00.
Das im Jahre 2003 in Massivbauweise mit Aussenisolation erstellte 5½-Zimmer-Einfamilienhaus mit einer Kubatur von 710 m3 befindet sich in der Spezialzone «Wasenhalde-Krottenhalde» in einem Wohnquartier an ruhiger Lage. Die
Liegenschaft verfügt über Kunststofffenster mit Isolierverglasung, zweckmässige Küchen- und Badezimmereinrichtungen, Ölheizung mit Wärmeverteilung
über Bodenheizung sowie zwei Aussenparkplätze.
Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerin im 1. Rang.
Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von
Fr. 50 000.00, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie
einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 6000.00 in
bar oder mittels eines von einer Schweizer Bank an die Order des Betreibungsamtes Region Laufenburg in Sulz ausgestellten Checks bzw. durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu
leisten (BGE 128 III 468).
Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken
durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht.
Herausgeberin
Effingerhof AG
Print – Interaktiv – Services – Verlag
Storchengasse 15
5200 Brugg
www.effingerhof.ch
Auflage
19 813 Exemplare (WEMF-bestätigt)
Tegerfelden
Für die Rundschau unterwegs:
Katleen De Beukeleer (kdb), Claudio
Eckmann (ce), Anna Käthi Fitze (af),
Peter Graf (pg), Ilona Scherer (is), Suzana
Senn-Benes (sbs), Isabel Steiner (isp),
Teresa Widmer (tw)
Redaktionsschluss: Freitag, 9.00 Uhr
Inserateverkauf:
Martin Hunziker, Leiter Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 87
m.hunziker@effingerhof.ch
Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab
29. Februar 2016 beim Betreibungsamt Region Laufenburg in Sulz zur Einsicht
auf.
Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Region
Laufenburg (Frau Ursula Stocker, Tel. 062 869 12 60; [email protected]; betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen, wo Sie auch eine Besichtigung des Steigerungsobjekts vereinbaren können.
5085 Sulz, 22. Februar 2016
Betreibungsamt Region Laufenburg
Weitere amtliche Mitteilungen
auf Seite 8
Roger Dürst, Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 95
r.duerst@effingerhof.ch
Endingen
Würenlingen
Redaktion
Adrian Vonlanthen (av) Chefredaktor
Brigitte Brünisholz (bb)
Annabarbara Gysel (ag)
Silvia Wüthrich (sw)
Tel. 056 460 77 98, Fax 056 460 77 80
redaktion.rs@effingerhof.ch
Lengnau
UnterFreienwil
siggenthal Kirchdorf
Obersiggenthal
Nussbaumen
Turgi
Schneisingen
Ehrendingen
Gebenstorf
Birmenstorf
Nadja Fischer, Anzeigenverkauf
Telefon 056 460 77 83
n.fischer@effingerhof.ch
Erika Schwarz, Verkaufsberatung
Telefon 056 460 77 94
e.schwarz@effingerhof.ch
Disposition
Tel. 056 460 77 84, Fax 056 460 77 80
inserate@effingerhof.ch
Inserateschluss:
Dienstag, 10.00 Uhr
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Baden und Umgebung
Sa, 12.03.2016 Dr. Jacqueline Hochstrasser,
So, 13.03.2016 Dohlenzelgstrasse 23, 5210 Windisch
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Sämtliche in dieser Zeitung veröffentlichten Inserate
dürfen weder ganz noch teilweise kopiert oder in
irgendeiner Form verwendet werden. Insbesondere
die Einspeisung auf Online-Dienste und die Bearbeitung
hierfür ist untersagt. Jeder Verstoss wird rechtlich verfolgt.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos lehnt
die Redaktion jede Verantwortung und Haftung ab.
Tarife:
Millimeterpreis
s/w
farbig
– Annoncen
0.81
0.87
– Stellen/Immobilien 0.93
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Abo-Preis: Fr. 60.– pro Jahr, exkl. MwSt.
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Notfalldienst Baden und Unteres Aaretal
Öffnungszeiten: 0–24 Uhr
Husmatt-Apotheke, Husmatt 3, 5405 Baden-Dättwil, Telefon 056 493 00 18
Weisheimer Thomas und
Sibylle, Steinbreite 18,
5420 Ehrendingen
Bauobjekt: Hühnerhaus bis
6 Hühner, ohne Hahn
Baustelle: Parzelle 1169, Steinbreite
18, Ehrendingen
Planauflage:
Abteilung Bau Planung
Umwelt vom 11. März bis
11. April 2016 während den ordentlichen
Schalterstunden.
Allfällige Einsprachen gegen dieses
Bauvorhaben sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Ehrendingen
schriftlich im Doppel einzureichen. Sie
haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.
Der Gemeinderat
96511 RSN
Gemeinde
Turgi
Baugesuch
Bauherrschaft:
Dörflinger Immobilien AG,
Kronenstrasse 11,
5300 Turgi
Grundeigentümer: do.
Projekt5 Architekten AG,
verfasser: Klosterstrasse 42 A,
5430 Wettingen
Bauvorhaben:
Abbruch bestehendes
MFH (Gebäude 340)
Neubau 2 MFH mit
Tiefgarage
Baustelle:
Kronenstrasse 22
Parzelle Nr. 418 + 421
DZ
Auflagefrist: 10. März 2016 –
11. April 2016
Die Baugesuchunterlagen können während der Auflagefrist in der Gemeindekanzlei Turgi eingesehen werden.
Allfällige Einwendungen gegen dieses
Bauvorhaben sind im Doppel während
der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Turgi einzureichen. Sie müssen
eine Begründung und einen Antrag enthalten.
Gemeinderat Turgi
96497 RSN
Baugesuch
Bauherr:
Konsortium
Bergstrasse 11,
c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1,
5430 Wettingen
ProjektKMP Architektur AG,
verfasser: Etzelmatt 1,
5430 Wettingen
Bauobjekt: Rückbau Wohnhaus
Gebäude Nr. 381,
Neubau vier Terrassenhäuser und ein
Einfamilienhaus
Lage:
Abo-Service: 056 460 77 88
Erscheint wöchentlich
Donnerstag, Verteilung durch die Post
in jede Haushaltung
GEMEINDE
EHRENDINGEN
Baugesuch
Knoten Chrüz – Bauarbeiten in der Haldenstrasse
96323 A3K
Kath. Kirchgemeinde
Freitag: 9.45 Ökum. Gottesdienst im Alterswohnheim mit Markus Stohldreier und
Martin Zingg. Samstag: 18.00 Kommunionfeier mit Walter Blum. Sonntag: 10.15
Kommunionfeier mit Markus Stohldreier,
musikalisch begleitet vom Männerchor.
Dienstag: 17.00 Rosenkranzgebet. Mittwoch: 9.15 Kommunionfeier mit Walter
Blum.
● Ref. Kirchgemeinde
Sonntag: 10.15 Gottesdienst für Gross und
Klein mit dem Kinderchor von Megi Sohn,
den Schülern der ersten drei Primarklassen,
Claudia Benninger und Martin Zingg, ref.
Kirche Untersiggenthal.
●
96537 RSN
Do, 10. März 2016, 12.00 Uhr bis Do, 17. März 2016, 12.00 Uhr
96495 RSN
Kirchenze t tel
Bergstrasse 11,
Parzelle Nr. 1616,
Gebäude Nr. 381
Öffentliche Auflage der Pläne in der
Abteilung Bau und Planung vom
10.3.2016 bis 11.4.2016. Allfällige
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat im Doppel
einzureichen.
Gemeinderat Untersiggenthal
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
siggenthal • würenlingen
Obersiggenthal: Legislaturziele wurden überarbeitet
KirchdOrf
Büchertisch
Der vermutete Kirchdorfer Bücher­
wurm ist aufgedeckt! Die Suche war
sehr erfolgreich. Es wurden etwa
zwanzig Bücherfreunde im Pfarr­
haus Kirchdorf angetroffen. Sie ha­
ben sich dort im Saal im zweiten
Stock versammelt, um ihrer Leiden­
schaft fürs Lesen neue Nahrung zu
verschaffen. Viele haben eigene be­
reits gelesene Bücher mitgebracht
und einige der aufliegenden Bücher
mit nach Hause genommen. Am
Tisch haben sich die Besucher bei
einer guten Tasse Kaffee über Gott
und die Welt und natürlich auch
über Bücher unterhalten, genau so
wie sich der Pfarreirat das erhofft
hat. Es wurde mit grosser Freude
festgestellt, dass auch Jugendliche
und Kinder heute noch in ihrer Frei­
zeit lesen. Leider konnte am ersten
Bücherwurm­Sonntag nur sehr we­
nig Literatur für dieses Alter angebo­
ten werden. Beim nächsten Treffen
der Bücherwürmer wird es einige
Jugend­ und Kinderbücher mehr auf
Vorrat haben. Nach diesem schönen
Anfangserfolg wird der Büchertisch
etwa alle zwei Monate gedeckt. Es
werden Bücher aufliegen und die
Kaffeemaschine wird eingeschaltet
sein. Eingeladen sind alle sich ge­
rade in Kirchdorf aufhaltenden
Leute; ein vorgängiger Gottesdienst­
besuch ist keine Voraussetzung.
Büchertisch: Sonntag, 13. März, von
10.30 bis etwa 12 Uhr, Pfarrhaus
Kirchdorf, Eintritt frei
Weitere Informationen finden Sie unter
www.kath-siggenthal.ch
Treffs/vereine
O b ers i g g e n t h a l
Pro Senectute Mittagstisch Kirchdorf
Mi, 16.3., 11.15, Rest. Hirschen. An- und
Abmeldungen an: Marianne Sydler, 056
282 52 51, 079 70 70 170.
●
untersiggenthal
«Fiire mit de
Chliine»
Silvia Wimmer, Katechetin, und das
Fiire­Team laden zum Gottesdienst
«Fiire mit de Chliine» ein. Hier kön­
nen kleine Kinder bis zur zweiten
Klasse zusammen mit ihrem Mami,
dem Papi, dem Götti, dem Gotti,
dem Grosi oder dem Grossvati kin­
dergemässen lebendigen Gottes­
dienst erleben. Die Kinder sind die
Hauptpersonen in diesem Gottes­
dienst. Auf ihre Bedürfnisse und
Fähigkeiten wird Rücksicht genom­
men. Zum Gottesdienstfeiern sind
auch ältere oder jüngere Geschwis­
ter herzlich willkommen. Neben
Beten und Singen ist in der Vor­Os­
terzeit eine Frühlingsgeschichte zu
hören «… und jetzt, chliises Huehn».
Sie sind herzlich eingeladen, mitzu­
feiern und die spielerischen und
fröhlichen Momente zu geniessen.
Anschliessend gibt es Chilekafi,
Sirup und Zopf im Saal der refor­
mierten Kirche. Das Kirchenzent­
rum ist ab 15.30 Uhr für Kinder/
Eltern mit einem längeren Kinder­
gartenweg/Schulweg geöffnet. Silvia
Wimmer, Jugendarbeiterin und Ka­
techetin, das Fiire­Team, die Kir­
chenmusikerin Claudia Benninger
und das reformierte Pfarramt der
Teilkirchgemeinde Untersiggenthal
laden herzlich ein.
Freitag 11. März, um 16 Uhr
Gottesdienst in der reformierten Kirche
Untersiggenthal, anschliessend Chilekafi
im Saal der reformierten Kirche
3
Entscheide auf die Ziele ausrichten
schen der Talackerstrasse und dem
Limmatübergang nach Baden, beim
Kraftwerk Kappelerhof stellt die
wichtigste Verbindung für den Lang­
samverkehr abseits der viel befahre­
nen Landstrasse dar. Täglich wird er
von hunderten Fussgängern und
Radfahrern benützt, seien es Pend­
ler auf dem Weg zur Arbeit oder Er­
holungssuchende zum Kappisee. Die
baufällige, über 100­jährige Beton­
konstruktion kann infolge des ausge­
prägten Schadenausmasses nicht
mehr repariert werden. Die Tragkon­
struktion muss komplett ersetzt wer­
den. Beantragt wird ein Verpflich­
tungskredit von 710000 Franken.
Auch wenn der Souverän am 28. Februar das Budget 2016 genehmigt und
einer Steuerfusserhöhung um 5 Prozent auf neu 103 Prozent zugestimmt
hat, ist die Exekutive gefordert, das
Unmögliche zu versuchen, um das
Mögliche zu erreichen.
Peter Graf
e
ntscheide sind nur dann nach­
haltig, wenn sie sorgfältig ab­
gewogen und auf ein Ziel aus­
gerichtet sind. Im vergange­
nen Oktober hat der Gemein­
derat dem Einwohnerrat die Zielvor­
gaben für die Legislatur 2014/17
unterbreitet. Nicht alle im umfang­
reichen Papier aufgeführten Ziele
vermochten den Einwohnerrat zu
befriedigen, was zu einer Nachfüh­
rung durch den Gemeinderat führte.
Die Legislaturziele wurden inhalt­
lich überarbeitet und sind nun struk­
turierter und aussagefähiger darge­
stellt. Die Gemeinde hat einen gros­
sen Investitionsbedarf. Um die von
der Bevölkerung gewohnte und not­
wendige Infrastruktur in den Berei­
chen Strassen, Schulen, Verwaltung,
öffentliche Anlagen und familien­
ergänzende Kinderbetreuung be­
reitzustellen, müssen Prioritäten ge­
setzt werden. Mit dem Gesamtkon­
zept Ostaargauer Strassenentwick­
lung «OASE» hofft man, die Voraus­
setzungen zu schaffen, um die Mobi­
lität der Zukunft zu bewältigen. Es
beinhaltete aber auch Fragezeichen.
In der Schulraumplanung, so Ge­
meindeammann Dieter Martin,
spielt auch die Standortfrage eine
Rolle. Als möglichen Standort für
die Primarschule wird auch das Gol­
diland ins Spiel gebracht.
Weiteres Strassenbauprojekt
Von der Siggenthaler Brücke nach Obersiggenthal
Heizt der Forstbetrieb künftig ein?
Bereits im vergangenen April hatte
sich der Einwohnerrat mit dem Er­
satz der Heizung Sporthalle, Hallen­
und Gartenbad, OSOS und Jugend­
haus zu befassen. Nachdem eine
durch den Gemeinderat eingesetzte
Kommission umfangreiche Abklä­
rungen getroffen und zehn verschie­
dene Varianten geprüft hatte, bean­
tragte der Gemeinderat nur die
Fernwärme, ohne Schnitzelheizung
im Winter weiterverfolgt werden soll.
Nun hat der Forstbetrieb Siggenberg
dem Gemeinderat eine neue, zusätz­
liche Variante unterbreitet. Als soge­
nannter «Contractor» ist der Forstbe­
trieb bereit, die bestehende Schnit­
zelheizung zu ersetzen, das heisst,
neu zu erstellen und selber zu betrei­
ben. In einem Wärmeliefervertrag
Bild: pg
garantieren die Ortsbürgergemein­
den Ober­ und Untersiggenthal, ver­
treten durch den Forstbetrieb Sig­
genberg, die Lieferung von Wärme
zum gleichen Preis wie sie bei der
Fernwärme Siggenthal AG kosten
würde. Ein entsprechender Wärme­
liefervertrag liegt vor. Ungeachtet
der Sanierungsart und des Energie­
trägers ist eine Sanierung der Haus­
technik, für welche mit Kosten von
423900 Franken zu rechnen ist, un­
umgänglich.
Sanierung drängt sich auf
Im Dezember sprach sich der Ein­
wohnerrat gegen die Sanierung der
Fussgängerverbindung «zum Enten
Guck» aus. Zu diesem Zeitpunkt
wurde auch über die zwingende Sa­
nierung des Schrägweges informiert.
Der Schrägweg in Nussbaumen, zwi­
Hinsichtlich des Gewässerschutzes
und des Löschschutzes hat die Ge­
meinde gesetzliche Verpflichtungen
wahrzunehmen. Im kommunalen
Planungsinstrument der Strassenbe­
wertung ist die Langgasse mit der
höchsten Dringlichkeitsstufe aufge­
führt. Im Zusammenhang mit der
Strassensanierung kann auch die
rechtswidrige Ableitung des Stras­
senwassers in den Greppenbach be­
hoben werden. Die Gesamtkosten
werden im Verpflichtungskredit mit
884000 Franken beziffert. Mit der
Realisierung kann der Werterhalt
der kommunalen Infrastrukturanla­
gen sichergestellt werden. Durch die
Mitbeteiligung der Elektrizitäts­Ge­
nossenschaft Siggenthal (EGS) an
den umfangreichen Bauarbeiten
kann gleichzeitig eine koordinierte,
speditive und kostensparende Aus­
führung gewährleistet werden.
●
Einwohnerratssitzung, 17. März, 19 Uhr,
Aula Oberstufenzentrum, Nussbaumen
untersiggenthal
amtliche mitteilungen
• Prämienverbilligung 2017 –
informationen
Die Anmeldung zur Prämienverbilli­
gung für das Jahr 2017 muss auch
dieses Jahr bis am 31. Mai einge­
reicht werden. Die SVA Aargau stellt
allen, welche bereits Prämienverbilli­
gung 2016 beziehen, bis März 2016
das vorgedruckte Antragsformular
zur Fertigstellung der Prämienver­
billigung 2017 per Post zu. Falls Sie
einen Anspruch vermuten und/oder
kein Antragsformular bis Ende März
2016 erhalten haben, sind ab April
2016 Antragsformulare entweder auf
der Webseite der SVA zum Down­
load bereitgestellt, beziehungsweise
auf der Gemeindezweigstelle SVA zu
beziehen.
Den Entscheid, ob Sie Anspruch auf eine
Prämienverbilligung haben oder nicht,
erhalten Sie direkt von der SVA Aargau
ab Juli 2016.
untersiggenthal
Zählerablesung
Frühling 2016
Die Ablesungen für die Elektrizität
beginnen am Freitag, 24. März, und
dauern voraussichtlich bis spätestens
Montag, 4. April, ohne vorherige An­
meldung. Die Stromzähler müssen
für die Ableser frei zugänglich sein.
Sind Sie an diesen Tagen (Osterzeit)
nicht zu Hause anzutreffen (betrifft
nicht die Aussenzähler), bitten wir
Sie die Daten der Elektrizitäts­Ge­
nossenschaft Siggenthal zu melden,
Telefon 056 296 29 29 oder info@
egs­strom.ch. Weitere Informationen
finden Sie auf der Hompage www.
egs­strom.ch.
Text eingesandt:
Gemeindekanzlei Untersiggenthal
Finanz-Ecke
www.raiffeisen.ch/siggenthal 056 297 41 41
Entspannung – aber
nur an den Aktienmärkten
Während sich an den Aktienbör­
sen die Turbulenzen zumindest
vorübergehend etwas gelegt ha­
ben, herrscht bei der Geldpolitik
nach wie vor der Ausnahmezu­
stand.
Zum ersten Mal in diesem Jahr
präsentiert sich der Monatsauftakt
für die Aktienmärkte mit einem
positiven Vorzeichen. Mit rund
2 Prozent liegt der SMI bis zum
3. März im Plus. Noch im Februar
resultierte aus den ersten drei
Handelstagen ein Minus von 2 Pro­
zent, während die ersten drei
Januartage durch eine Nullper­
formance charakterisiert waren.
Dennoch dürfen die jüngsten, in
der Tendenz steigenden Kurse
nicht über den verhagelten Jahres­
start an den Aktienbörsen hinweg­
täuschen. So verzeichnete der
Schweizer Leitindex von Jahresbe­
ginn bis zur ersten Märzwoche
noch immer ein sattes Minus von
rund 10 Prozent.
Zinsen sinken weiter
Zu dieser insgesamt immer noch
durchzogenen Bilanz an den Akti­
enmärkten gesellen sich jüngst
leicht eintrübende Konjunkturin­
dikatoren für die Eurozone. Dies
dürfte zusammen mit der nach wie
vor weit unter den angepeilten
knapp 2 Prozent liegenden Inflati­
onsrate mehr als Grund genug
sein, dass die EZB ihre bereits
ultraexpansive Geldpolitik noch­
mals ausweiten wird. Obwohl die
schon andauernde Liquiditäts­
flutung bisher nicht die ge­
wünschte Wirkung erzielte und die
europäischen
Geschäftsbanken
immer stärker und immer häufi­
ger ihren Unmut über den aufer­
legten Strafzins kundtun, dürfte
dies Europas Währungshüter nicht
davon abhalten, die Zinsschraube
noch weiter in den negativen Be­
reich zu drehen. Es wird erwartet,
dass Mario Draghi und seine Kol­
legen den Einlagezins von aktuell
−0,3 auf −0,4 Prozent senken wer­
den. Während die Wirkung für
Inflation und Konjunktur mehr
als bezweifelt werden kann, dürfte
jedoch nochmals gesenkte Nega­
tivzinsen die SNB zusätzlich unter
Handlungsdruck setzen, den
Schweizer Franken nicht noch wei­
ter aufwerten zu lassen. Denn die
Landeswährung legte zuletzt ge­
genüber dem Euro wieder spürbar
zu und notiert gegenwärtig deut­
lich unterhalb von 1,10. Während
die initiale Aufwertungsbewegung
vom Februar auf Safe­Haven­Über­
legungen angesichts taumelnder
Börsen zurückzuführen sein sollte,
widerspiegelt die jüngste Erstar­
kung bereits die Antizipierung der
neuerlichen Zinssenkung der EZB.
Keine Entspannung bei
der Geldpolitik
Gegen diese Zuflüsse in den
Schweizer Franken haben die
Schweizer Währungshüter aber
faktisch nur eine beschränkte
Handhabe. Denn angesichts des
bereits rekordtiefen Negativzinses
von −0,75 Prozent dürfte die SNB
hinsichtlich weiterer Zinssenkun­
gen äusserste Zurückhaltung an
den Tag legen. Viel wahrschein­
licher wird sie versuchen, mittels
gezielter Devisenmarktinterventio­
nen, den Schweizer Franken ab­
zuschwächen – mit dem Resultat,
dass die Nationalbankbilanz noch
weiter aufgebläht wird. Somit
ist klar: Auch wenn sich die Situa­
tion an den Aktienmärkten aktuell
zwar etwas entspannt hat, gilt dies
ganz und gar nicht für die Geld­
politik. Mit einer ins Stocken gera­
tenen Zinsnormalisierung in den
USA, immer höheren Strafzinsen
in der Eurozone sowie Rekord­
Negativzinsen und anhaltenden
Interventionen der SNB sind die
Zentralbanken
vom
courant
normal weiter entfernt denn je.
Raiffeisenbank
SiggenthalWürenlingen
Marcel Crameri
Leiter
Finanzberatung
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
-31%
2.10
statt 2.80
2.35
-25%
Cantadou
div. Sorten, z.B.
Knoblauch & Kräuter,
70% F.i.T. 125 g
1.95
statt 2.95
Agri Natura
Cervelas
statt 2.85
Agri Natura
Fleischvögel Rind
2 Stück
100 g
Ab Mittwoch
Frische-Aktionen
3.40
Erdbeeren
Italien, Schale, 500 g
4.90
1.20
–.95
statt 6.20
statt 1.20
Hilcona Fertigmenu
Gurken
div. Sorten, z.B.
Älplermakronen, 390 g
Spanien, Stück
Hirz Jogurt
F r ü h li n g S m a r kt:
div. Sorten, z.B.
Waldbeeren, 180 g
n
i
o
t
k
A
Vo l g
12.3.16
,
g
a
t
s
m
a
S
is
b
.
7
,
g
Monta
-25%
11.80
5.95
statt 7.60
Wernli Biscuits
div. Sorten, z.B.
Butterherzli, 2 x 100 g
Auf dem Schulhausplatz der Schule
Untersiggenthal findet wiederum der alljährliche Frühlingsmarkt statt. Schüle­
rinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Oberstufe haben für diesen An­
lass gebastelt und gebacken, genäht sowie geklebt und freuen sich über
zahlreiche Kundschaft. Am gleichen Vormittag finden die Instrumentenvorstel­
lung der Musikschule Untersiggenthal (10 bis 11.15 Uhr) sowie die Velobörse
von Blickpunkt Eltern (8.30 bis 11.15 Uhr) statt. Frühlingsmarkt: Samstag,
19. März, von 9 bis 11 Uhr
WürEnlingEn
obErSiggEnthal
Bunter
Melodienstrauss
Generationentreffen
Eine grosse Gruppe Mundharmonikaspieler wird einen bunten Melodienstrauss im Alters- und Pflegeheim
WirnaVita AG darbieten. Die Heimbewohnenden freuen sich, wenn
Seniorinnen, Senioren und Interessierte aus der Umgebung mit ihnen
dieses bereichernde Konzert geniessen werden.
Jugendliche der 7. Klassen gestalten
im März den Seniorennachmittag.
Hoffentlich lassen sich viele Menschen auf diese spannende Erfahrung ein Wie gewohnt gehört auch
ein feines Zvieri zu diesem
Begegnungsnachmittag der Generationen. Die reformierte Teilkirchgemeinde Obersiggenthal lädt herzlich
ein.
Mittwoch, 16. März, 14.30 Uhr, reformiertes Kirchenzentrum Nussbaumen
Dienstag, 15. März, 16.30 Uhr,
Alters- und Pflegeheim WirnaVita AG
statt 15.80
Durgol
div. Sorten, z.B.
Express-Entkalker,
2x1l
-29%
2.35
statt 2.95
Pressogno
Kaffeekapseln
statt 2.10
statt 2.35
Barilla Teigwaren
und Saucen
ültje Apéro-Nüsse
div. Sorten, z.B.
Erdnüsse, 250 g
div. Sorten, z.B.
Spaghetti Nr. 5, 500 g
2.20
statt 3.10
Michel Fruchtsäfte
div. Sorten, z.B.
Bodyguard, 100 cl
(Jahrgangsänderung vorbehalten)
div. Sorten, z.B.
Lungo
1.65
1.85
9.95
statt 12.80
Feldschlösschen
Original
10 x 33 cl
7.90
statt 10.20
Fendant AOC Valais
Blanc d’Amour,
Schweiz, 75 cl, 2014
MINISCHOKOLADENRIEGEL
5.70
VOLG RAPSÖL
3.95
div. Sorten, z.B.
Snickers Minis XL, 443 g
div. Sorten, z.B.
Volg Schweizer Rapsöl, 1 l
AXE DUSCH & DEO
div. Sorten, z.B.
Dusch Africa, 3 x 250 ml
statt 6.75
HALTER CARAMEL
div. Sorten, z.B.
extra weich, 200 g
-25%
statt 26.80
statt 10.50
Meridol Zahnpasta
2 x 75 ml
statt 4.80
Maga
div. Sorten, z.B.
Pulver Color Box, 40 WG
NESCAFÉ
div. Sorten, z.B.
de luxe, 180 g
CAFÉ DE PARIS LITCHI
75 cl
statt 4.70
9.90
19.90
8.40
3.95
In kleineren Volg-Verkaufsstellen
evtl. nicht erhältlich
statt 11.70
Alle Ladenstandorte und Öffnungszeiten finden Sie unter www.volg.ch.
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95511 1377139
ACM
Druck- und Satzfehler vorbehalten.
E r l E i c h t E r t : Das Bild zeigt die Bözer Gemeinderätin Piedad
Molpeceres. Zu ihren Verantwortlichkeiten gehört das gemeindeeigene Elek­
trizitätswerk, die Elektra. Piedad ist zwar technisch bewandert, aber die
vielfältigen Aufgaben, die mit dem Dossier «Elektra» verbunden sind, brach­
ten sie an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. Jetzt hat Bözen das operative
Geschäft und den Netzunterhalt der
artikel effingermedien.ch
Firma IBB übertragen.
(pbe)
WC ENTE
div. Sorten, z.B.
WC Einhänger Active 3in1
Marine Kombi, 3 x 50 g
9.95
statt 11.90
8.95
statt 11.50
5.50
statt 6.90
S p E z i a lt r a n S p o r t:
In solchen Containern werden Ein­
zelteile der Weltraumrakete Ariane 5 transportiert. Das RUAG­Werk in Emmen
konstruiert die Verkleidungselemente der Raketenspitzen. Die leeren Contai­
ner kommen dann vom Weltraumcenter Kourou in Französisch Guayana per
Schiff nach Basel. Die Schinznacher Firma Samuel Amsler AG holt sie dort ab
und bringt sie mitten in der Nacht
artikel effingermedien.ch
zurück nach Emmen.
(pbe)
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
5
siggenthal • würenlingen
Würenlingen: «Schweizer Terrorjahre» – Lesung mit NZZ-Journalist Marcel Gyr
Das geheime Abkommen mit der PLO
Journalist Marcel Gyr befasst sich in
seinem Buch «Schweizer Terror­
jahre» mit dem Flugzeugabsturz von
1970 in Würenlingen. Er ist sich si­
cher: Im gleichen Jahr kam es noch
zu einem Abkommen zwischen der
Schweiz und der PLO.
Flugzeugabsturz in
Würenlingen – Die Fakten
Annabarbara Gysel
Jean Ziegler und Farouk Kaddoumi
Der Fokus von Gyrs Buch liegt aber
nicht auf der Katastrophe selber. Auf
einem Grossteil der 184 Seiten befasst er sich damit, was sich anschliessend auf der politischen Bühne der
Titelbild des Buches «Schweizer Terrorjahre», gemalt von Cornelia Ziegler
Schweiz abgespielt hat. Denn Marcel
Gyr ist sich sicher: Hinsichtlich der
Flugzeugentführung im September
1970 schloss die Schweiz ein geheimes Stillhalteabkommen mit der
«Palästinensischen Befreiungsorganisation» (PLO). Um vor weiteren
palästinensischen Terrorangriffen
verschont zu bleiben. «Die Recherchen im Bundesarchiv haben gezeigt, dass es diesbezüglich kein
schriftliches Dokument gibt», erklärte der Journalist. «Aber ich stiess
auf Namen von Personen, die Auskunft geben können.» Und zu diesen
Personen gehört Jean Ziegler.
Indem sich er als Informationsquelle
zur Verfügung stellte, gab der ehemalige SP-Nationalrat auch zu, in
den Deal involviert gewesen zu sein.
Er habe damals im Auftrag von Aussenminister Pierre Graber als «Briefträger» (Ziegler wehrt sich gegen
den Begriff «Vermittler») die Verbindung zur PLO hergestellt, schreibt
Gyr im Buch. Zieglers Kontaktperson bei der PLO war deren Aussenbeauftragter Farouk Kaddoumi. Um
diese Aussage zu prüfen, versuchte
Marcel Gyr, den direkten Kontakt zu
Kaddoumi herzustellen. Mit Erfolg.
2015 reiste er nach Tunis, um den
Untersiggenthal: Verkehrsübung
Ein Blinklicht
in weiter Ferne
Ist es etwa ein Verkehrsunfall?
Glücklicherweise nicht: Die Verkehrs­
abteilung der Feuerwehr Untersig­
genthal führt eine Einsatzübung auf
der Hauptstrasse durch.
Der Chef der Verkehrsabteilung
Wm Pascal Rudolf gibt den AdF
(Angehörige der Feuerwehr) Anweisungen, welche die Mannschaft
nach bestem Wissen ausführt.
«Solche Übungen sind sehr wertvoll, denn sie vermitteln den AdF
ein Gefühl für unsere anspruchsvollen Aufgaben in realer Umgebung.» Diese sind unter anderem
die Freihaltung der Rettungsachsen, die Absicherung des Schadenplatzes sowie die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses mittels
adäquater Umleitungen.
Hierfür stehen den derzeit 19 Verkehrs-Männern und -Frauen unter anderem Funkgeräte, Scherengitter, Faltsignale oder Leitkegel
zur Verfügung. «Wir haben eine
tolle Truppe, welche wir regelmässig in der Materialkunde schulen», erläutert der stellvertretende
Verkehrs-Chef Kpl Felix Keller.
Und Wm Pascal Rudolf ergänzt:
«Feuerwehr ist nicht nur Löschen
und Retten. Jeder Mann und jede
Frau hat Platz bei uns. Bereits
nach der ersten Übung merkt
man: Feuerwehr ist nicht nur sinnvoll, es macht sogar noch Spass.»
Text eingesandt
www.lodur-ag.ch/untersiggenthal
Gfr Philippe Marclay instruiert zur
Materialkenntnis
Wm Pascal Rudolf bei der
Besprechung der Postenarbeit
Sdt Marcel Wäfler mit muster­
gültiger Verkehrsleitung Bilder: zVg
Palästinenser zu treffen. Dieser blieb
beim Interview zwar vage, lieferte
aber Informationen, die Zieglers
Aussage stützten – wie Auszüge aus
dem Buch zeigen.
«Sie hatten uns eingeladen»
Sie hätten es wirklich mit allen Mitteln,
die Entführer zur Vernunft zu bringen,
sagt er (Kaddoumi), «damals im Hotel
in der Schweiz». […] «Wir taten unser
Bestes. Sie (die Delegation aus Bern)
hatten uns eingeladen, sie hatten uns
willkommen geheissen und sie waren nett
mit uns. Am Schluss bedankten sie sich
herzlich.» […] «Beim Abschied habe ich
zur Schweizer Delegation gesagt: Wenn es
wieder ein Problem geben sollte, könnt ihr
mich gerne nochmals kontaktieren.» Und
jetzt schmunzelt er ein drittes Mal. «Aber
wie Sie wissen, hat es danach kein Problem mehr gegeben.»
Das lange und intensive Gespräch
mit Farouk Kaddoumi bestätigte
Marcel Gyr in seiner Überzeugung,
dass es 1970 zu einem Deal gekommen sein musste. Doch die Frage, ob
Pierre Graben beim geheimen Treffen in Genf zugegen war, lässt er offen. Stichhaltige Beweise fehlen.
Seit der Veröffentlichung des Buches
erntet Gyr Kritik für seine Ansich-
Journalist Marcel Gyr
Bilder: ag
ten. In verschiedenen Medien kommen Personen zu Wort, die sich gegen die Existenz eines Abkommens
aussprechen – darunter auch Mitglieder der PFLP und Vertraute von
Pierre Graber. Marcel Gyrs Meinung
dazu ist klar: «Es ist, als wollte man
diskutieren, ob es die Mondlandung
gegeben hat.» Es sei sich aber bewusst, dass nun weitere Fakten notwendig seien. Ein zweites Buch
werde er aber nicht schreiben. Doch:
«Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben.»
●
Marcel Gyr, Schweizer Terrorjahre – Das
geheime Abkommen mit der PLO, 2016,
Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich.
Marcel Gyr
Der 1961 in Wettingen geborene
Journalist war in der Vergangenheit unter anderem für das «Aargauer Volksblatt», den «TagesAnzeiger» und die «SonntagsZeitung» tätig. Seit 2001 ist er
Redaktionsmitglied bei der
«NZZ». Nach einem ersten Zeitungsbeitrag 2014 schrieb er eine
Artikelserie zum Thema «Schweizer Terrorjahre».
S ch n e e S p o rt l ag e r o b e rStuf e
■ Fiesch – Aletscharena –
4. Oberstufe
Am Sonntagmorgen starteten die
Gruppe der 34 Neunklässler und ihre
Leiterinnen und Leiter in eine mit
Vorfreude erwartete Lagerwoche in
den Walliser Alpen. Gegen Mittag war
das Ziel erreicht: das Ferien- und
Sportcenter Fiesch (VS) im verschneiten Goms. Nachdem die Lokalitäten
in Augenschein genommen worden
waren, die Zimmer verteilt und bezogen waren, gings mit der Luftseilbahn
ins Skigebiet auf die Fiescheralp. Das
Eggishorn bot eine beeindruckende
Aussicht auf den grössten Gletscher
der Schweizer Bergwelt, den Aletschgletscher. Das Wetter zeigte sich im
Laufe der Woche von all seinen Seiten, vom strahlenden Sonnenschein
bis zu klirrender Kälte mit starkem
Schneefall, was der guten Stimmung
keinen Abbruch tat. Die einzelnen
Gruppen erkundeten das Gebiet der
sogenannten Aletscharena (Fiescher-,
Bettmer- und Riederalp), man stellte
seine Fähigkeiten unter Beweis, feilte
unter kundiger Anleitung an seiner
Technik oder schaute sich den ein
oder anderen waghalsigeren Trick
von Fortgeschritteneren ab.
Den Lernzuwachs stellten die durchwegs aufgestellten Jugendlichen an
den die Woche abschliessenden Skiund Snowboardrennen unter Beweis.
Der verantwortungsvollen Umsicht
des Leiterteams ist es mitunter zu verdanken, dass es zu keinen Verletzungen kam. Der Aufenthalt an der frischen Luft und die sportliche Betätigungen machen hungrig. So galt
nach der Rückkehr von der Piste ein
erster Blick dem vielversprechenden
Menüplan der Küchencrew, welches
die Jugendlichen mit Spaghetti, Risotto, Pizza, Rigatoni della casa, Riz
«Das Lager hat Spass gemacht!»
Casimir … zu verwöhnen wusste.
Leere Teller und Pfannen waren sichtbares Lob, welches die Köche entgegennehmen durften. Der starke Applaus der Jugendlichen unterstrich
dies hörbar.
Wer überdies noch sportliche Abwechslung und Unterhaltung suchte,
fand diese in den Annehmlichkeiten
des Ferienresorts: in der Sporthalle,
im Schwimmbad oder beim gemeinsamen Kegelabend. In Erinnerungen
bleiben sicher auch die nächtlichen
Bild: zVg
Tratschereien und lustigen Streiche,
die manchmal Gefahr liefen, die
Nachtruhe zu verkürzen. Der kameradschaftliche, freundliche wie humorvolle Umgang der aufgestellten
Jugendlichen trug massgeblich zur
guten Lageratmosphäre bei. Grosser
Dank gebührt seitens der Lagerleitung den positiv eingestellten Jugendlichen und dem einsatzbereiten und
bewährten Leiterteam. «Das Lager
hat Spass gemacht!» Text eingesandt:
Karl Wenzler, Lagerleiter
Inserat
96256 RSK
S
amstag, 21. Februar 1970. Die
ganze Schweiz hält den Atem
an. Die Menschen sind verwirrt, geschockt. In Würenlingen kommt es zum Absturz
einer Swissair-Maschine, ausgelöst
durch eine Bombe an Bord (siehe
Infobox). Die Welt, wie man sie bis
anhin kannte, war aus den Fugen
geraten. Marcel Gyr, damals neunjährig, erinnert sich nur vage an die
Ereignisse. «Das Einzige, was ich als
Bub gespeichert hatte, waren die vielen Schaulustigen», sagte er zu Beginn der Lesung in der Dorfbibliothek Würenlingen. Was sich bei der
Absturzstelle so abspielte, hielt Gyr
im Buch fest:
Nach dem Absturz der Swissair-Coronado
in Würenlingen bereitete den lokalen Behörden eine relativ neue Form der Massenkommunikation Kummer. «Radio
und Fernsehen ermöglichen es heutzutage, dass besondere Vorkommnisse der
Öffentlichkeit raschestens bekannt werden», heisst es im Schlussbericht der Kantonspolizei Aargau. «Das regnerische
Wetter hinderte mehrere tausend Schaulustige nicht daran, sich an die Absturzstelle zu drängen. Viele davon machten
sich sehr unliebsam bemerkbar, indem sie
Flugzeugtrümmer und wohl auch herumliegende Wertsachen sammelten und als
‹Andenken› mitnahmen.»
Am 21. Februar 1970 war der
Swissair-Flug SR330 unterwegs
von Kloten nach Tel Aviv. An
Bord waren 38 Passagiere und 9
Besatzungsmitglieder. Um 12.15
Uhr, neun Minuten nach dem
Abheben,
explodierte
eine
Bombe im hinteren Teil des Laderaums. Die Crew beschloss, für
eine Notlandung nach Zürich zurückzukehren. Dies wurde aber
durch die Rauchentwicklung im
Cockpit verunmöglicht. Kurze
Zeit später stürzte die Maschine
in den Unterwald bei Würenlingen ab. Alle 47 Menschen an
Bord kamen dabei ums Leben.
Verantwortung für das Attentat
übernahm die «Volksfront zur
Befreiung Palästinas» (PFLP) –
Unterorganisation der «Palästinensischen Befreiungsorganisation» (PLO). Die Bombe war eigentlich für eine Maschine der
israelischen Fluggesellschaft El
Al gedacht. Zwar identifizierte
die schweizerische Bundeskriminalpolizei Sufian Radi Kaddoumi
und Badawi Mousa Jawher als
mutmassliche Attentäter, es kam
aber nie zu einer Verhaftung. Die
schweizerische
Bundesanwaltschaft stellte die Ermittlungen
am 3. November 2000 schliesslich ein.
Am 6. September 1970 kam es zu
einem weiteren terroristischen
Anschlag. Mitglieder der PFLP
entführten drei Flugzeuge, darunter den Swissair-Flug 100. Sie
forderten die Freilassung palästinensischer Gefangener im Austausch gegen die Geiseln.
Seither blieb die Schweiz von
palästinensischen Terroranschlägen verschont.
S A M S TAG , 1 2. MÄRZ 2016 – TR A FO BA D EN
M A R K TPLATZ F&R D A S LEB EN IM A LTER
Infos – Vorträge – Begegnungen
Geöffnet von 9.00 – 18.00 Uhr
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www.exposenio.ch
6
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
Obersiggenthal: Projektwoche im Oberstufenzentrum (OSOS)
Die Bedeutung von Vitamin C
Die Sek 4a hat eine Woche lang
Aufgaben aus den Bereichen Chemie,
Marketing, Verkauf und Gestaltung
miteinander kombiniert. Herausgekommen ist ein Projekt über einen
lebensnotwendigen Stoff.
Annabarbara Gysel
R
edaktion Rundschau, Gysel.» – «Guten Tag. Hier ist
Cathrina Lietzow von der
Sek 4a der Schule Obersiggenthal. Ich wollte fragen,
ob Sie über unser Projekt berichten
möchten.» – Anfragen wie diese gehören für die Redaktion zum Tagesgeschäft. Für Cathrina Lietzow
ist sie aber alles andere als normal.
Sie ist Teil der Aufgabe, die sie im
Rahmen der Projektwoche im
OSOS gefasst hat.
Die Verkaufsaktion der Sek 4a ist ein Erfolg
Bilder: ag
Die Ergebnisse aus dem Labor geben Aufschluss über den Vitamin-C-Gehalt
Die Bedeutung von Vitamin C
Doch was hat das Ganze mit Vitamin
C zu tun? Zurück zum Anfang: Projektwochen gehören zum Pflichtprogramm einer Schule. So auch in
Obersiggenthal. Beda Lanz, Klassenlehrer der Sek 4a, gab seinen Schülerinnen und Schülern das Thema vor,
welches Mittelpunkt dieser Woche
sein sollte. Seine Wahl fiel auf «Vitamin C». Den Inhalt dazu liess er die
Jugendlichen selber erarbeiten. So
entstand ein Projekt, mit welchem
die Klasse die anderen Schüler und
die Mitarbeiter des OSOS darauf
sensibilisieren wollen, welche Bedeutung Vitamin C hat.
Unter der Leitung ihrer Mitschülerin Tamara Mihalovič erarbeiteten
die Jugendlichen in Fachgruppen
verschiedene Aufträge zum Thema:
Das Laborteam experimentierte mit
verschiedenen Früchten und Gemüsen. Es wandte ein spezielles chemisches Verfahren – Titration genannt
– an, den jeweiligen Gehalt an Vitamin C zu ermitteln. (Haben Sie gewusst, dass Peperonis mehr Vitamin
C enthalten als Orangen?) Eine andere Gruppe kümmerte sich darum,
die Laborergebnisse auf einer Infowand darzustellen, ergänzt mit allgemeinen Informationen und Bildern
aus der Projektwoche. Derweil kümmerte sich das Marketing-Team darum, das Projekt bestmöglich zu bewerben. Es wurden Flyer und Werbeplakate gestaltet sowie der Kontakt
zur Presse hergestellt. Und so kam es
zu Cathrina Lietzows Anruf bei der
Rundschau-Redaktion.
Verkaufsaktion im Schulhaus
Die Klasse würde sich freuen, wenn
die Presse bei der Verkaufsaktion der
letzten Gruppe anwesend sein
könnte, liess die junge Frau ausrichten. Nach Absprache von Datum und
Uhrzeit stand dem auch nichts mehr
Untersiggenthal: Erlebnismorgen in der Musikschule
Ausprobieren und Zuhören
Nicht nur der Frühling steht vor der
Türe, es ist auch wieder Zeit für den
Frühlingsmarkt auf dem Areal der
Schule Untersiggenthal. Gleichzeitig
heisst die Musikschule Untersiggenthal Turgi (MUT) alle Neugierigen
herzlich willkommen.
bilder effingermedien.ch
Titration von Vitamin C
Bild: Alex, Sek 4a
Obersiggenthal: Neue Ausstellung
Bilder und Keramik
Zwei Künstlerinnen präsentieren ihre
Werke einer breiten Öffentlichkeit.
Christine Claudia Weber (Bilder) und
Silvia Plüss (Keramik) realisieren
eine gemeinsame Ausstellung im Gemeindehaus Obersiggenthal.
O
b Klein oder Gross, Musik ist
für alle da. Darum laden die
Lehrpersonen der Musikschule herzlich ein, die verschiedenen Instrumente –
von Akkordeon über Oboe bis zu
Ukulele – anzufassen, zum Klingen
zu bringen und erste Melodien auszuprobieren. Mit einem kleinen
Wettbewerb macht diese Klangspurensuche sogar doppelt so viel Spass.
Zum Abschluss findet um 11.15 Uhr
in der Aula ein kleines Konzert der
Musikschülerinnen und -schüler
statt, zu welchem alle herzlich eingeladen sind.
Samstag, 19. März, Frühlingsmarkt auf
dem Schulareal von 9 bis 11 Uhr und ab
9.30 Uhr Erlebnismorgen in der Musikschule, 11.15 Uhr kleines Konzert
S o l a rlo b by NuS S baum eN
■ Zu Gast im PSI
Die Solarlobby durfte ihre fünfte
Generalversammlung
im
PaulScherrer-Institut in Villigen abhalten. Anlass für den Abstecher war
das Rahmenprogramm, das der
Energy System Integration Platform
(ESI) galt, die zurzeit aufgebaut
wird. Ziel dieser neuen Versuchsanlage ist die Erforschung von Methoden, wie die zeitlich schwankenden
Leistungen der neuen erneuerbaren
Energien Fotovoltaik und Windkraft
in das bestehende Energiesystem integriert werden können. Im Zentrum dieser Forschungen, die im
Rahmen der Energiestrategie 2050
vorangetrieben werden, steht ein Lösungsansatz, der als Power-to-Gas bekannt ist. Er besteht darin, mit
Stromüberschüssen energiereiche
im Wege. Und wie sich herausstellte,
war die Verkaufsaktion ein voller Erfolg: Die Pause war kaum eingeläutet,
schon füllte sich das Foyer mit Schülern und Lehrern. Alle hielten den
50-Räppler bereit, um die wertvolle
Portion an Vitamin C in Form von
Apfel, Birne oder Banane zu ergattern. Dazu gab es gratis noch einen
frisch gepressten Orangensaft. Keine
zehn Minuten später war alles ausverkauft – und die Freude bei der Sek 4a
riesig: «So einen Erfolg haben wir
nicht erwartet!»
●
Gase wie Wasserstoff oder Methan
herzustellen, sie also in chemische
Energie umzuwandeln und so dauerhaft speicherbar zu machen. Methan, das sich als Treibstoff für Gasmotoren oder als Brennstoff eignet,
kann problemlos ins Erdgasnetz eingespeist werden. Wasserstoff kann
bei Bedarf mittels einer Brennstoffzelle wieder in elektrische Energie
umgewandelt werden. Der Wirkungsgrad dieser Verwertungskette beträgt heute rund 50 Prozent. Hier
hofft man auf eine entscheidende
Steigerung. In der anschliessenden
Generalversammlung wählten die
Mitglieder den Architekten Maurizio
de Santis in den Vorstand, der neu
aus sechs Personen besteht. Auf dem
Jahresprogramm der Solarlobby
steht unter anderem die Teilnahme
am Obersiggenthaler Jugendfest, wo
die jungen Menschen die Kraft der
Sonne erleben können. Höhepunkt
des Jahres wird im Sommer die
Errichtung des Solarkraftwerks
Goldiland in Nussbaumen. Wie Präsident Theo Flückiger den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der GV
bestätigte, sind die institutionellen
Fragen geklärt und die Finanzierung
ist gesichert.
Im Herbst wird die Solarlobby erneut zu einem Themenabend in der
Stanzerei in Baden einladen, die sich
mit dezentralen Solarprojekten im
ländlichen Afrika beschäftigen wird.
Text eingesandt
Weitere Informationen und Anmeldung
zur Mitgliedschaft unter solarlobby.ch
Die in Menziken ansässige Künstlerin Christine Claudia Weber hat
während ihrer Ausbildung zur Hochbauzeichnerin sehr viel gezeichnet.
Neben ihrer Arbeit als Immobilienverwalterin widmete sie sich zunehmend auch kreativen Tätigkeiten.
Am Anfang waren es die Entwürfe
und die Gestaltung eigener Textilien, seit etwa fünf Jahren eröffnet
sich ihr mit der abstrakten Malerei
eine neue Welt. Eigene Emotionen
und Gefühle ausdrückend, lassen
die Bilder den Betrachtern Raum
für eigene Fantasien. Aus diesem
Grund tragen die meisten Bilder
keine Namen. Strukturen und Materialien stellt die Künstlerin bei ihrer
täglichen Arbeit grösstenteils selber
her. Seit 2011 zeigt Christine Claudia
Weber ihre Werke in verschiedenen
Ausstellungen. An Kunstausstellungen in der Schweiz und in Italien
nimmt sie seit 2015 teil.
Silvia Plüss arbeitet bereits über vier
Jahrzehnte mit dem Werkstoff Ton.
Als ergänzende Materialien verwendet sie für ihre Skulpturen und Objekte auch Holz und Eisen. Im Laufe
der Jahre beschäftigte sie sich mit
verschiedenen archaischen Brennverfahren. Diese eignen sich hervorragend für ihre mit Absicht schlicht
gehaltenen Formen. Dazu baute sie
sich spezielle Brennöfen. Mit viel Erfahrung, Experimentierfreude und
Neugierde wurden und werden diese
Öfen stetig weiterentwickelt. Der
Raku- und Feldbrand geben den Objekten ein ganz spezielles Gepräge.
Die Energie und Kraft, die in der
Künstlerin stecken, kann sie mit diesen Brenntechniken ganz auf ihre
Arbeiten übertragen. Kraft und Verletzlichkeit der Erde sind bei jedem
Stück spürbar. Ihre Kreativität und
Bild von Künstlerin Christine Claudia
Weber
Keramikskulptur von Künstlerin
Silvia Plüss
Bilder: zVg
Inspiration wird immer wieder
durch Reisen und dem Zusammensein mit der Natur und den Menschen angeregt. Neben ihrer eigenen Arbeit führt Silvia Plüss seit 22
Jahren ihre Töpferschule in Oberentfelden und gibt so ihre Erfahrung und ihr Wissen weiter. Die Kulturkommission lädt die Bevölkerung
zu dieser Vernissage mit einem
Apéro herzlich ein. Die Künstlerinnen und die Veranstalter freuen sich
auf zahlreiche Besucherinnen und
Besucher.
Vernissage: Sonntag, 13. März, 11 bis
14 Uhr, Gemeindehaus Obersiggenthal
Ausstellungsdauer: bis Ende Oktober zu
den Öffnungszeiten im Gemeindehaus
Birmenstorf • wasserschloss
geBenStorF: Interessante Neuigkeiten
Ferienpass 2016
Der Ferienpass findet statt vom 10.
bis 14. Oktober – das heisst neu in
der zweiten Woche der Herbstferien.
Das Ferienpassangebot wird präsentiert ab Sommer 2016 auf der Homepage www.ferienpass-gebenstorf.ch.
Das OK Ferienpass freut sich sehr,
damit eine moderne, benutzerfreundliche Plattform zu bieten, auf
welcher die Kurse im Detail präsentiert werden. Ebenfalls direkt ersicht-
lich ist die Verfügbarkeit der Plätze
bei den einzelnen Angeboten. Die
Anmeldung kann auch über die
Homepage abgewickelt werden.
Aus dem OK gibts personelle Änderungen zu vermelden: Neu der
Gruppe beigetreten sind Alina Brotschi, Arcangela Pungitore, Biljana
Imhoff und Katrin Gabriel. Im November 2015 wurde Franziska Konrad verabschiedet. Weiterhin für die
Kinder am Werk sind Petra Buck,
Susanne Merz und Conny Laimbacher. Gemeinsam werden sie wieder
viele interessante und spassige Stunden bieten. Sie freuen sich jetzt
schon auf zahlreiche Anmeldungen.
Text eingesandt
turgi
BirmenStorF
Kinderkleider-/
Spielzeugbörse
Dorfsporttag
In Gebenstorf wird wieder eine
spannende, erlebnisreiche Ferien­
passwoche ageboten, für alle
daheimgebliebenen Kinder von der
1. bis zur 6. Klasse. Dieses Jahr gibt
es ein paar interessante Neuigkeiten.
Am Mittwoch, 16. März, findet im
Spielgruppenraum (Unterbau) der
katholischen Kirche Turgi eine
Börse statt, organisiert vom Elternkreis Turgi.
Verkauf: 14 bis 16 Uhr
Einrichten der Tische: ab 13.30 Uhr
Tischreservation: Telefon 076 804 54 32,
E-Mail: [email protected]
Sie verkaufen Ihre Sachen selber, bezahlen dafür eine Tischmiete von
fünf Franken. Nicht verkaufte Artikel nehmen Sie wieder mit nach
Hause.
Auch dieses Jahr organisieren alle
Turn- und Sportvereine von Birmenstorf den Dorfsporttag. Der Anlass
findet am Samstag, 21. Mai, statt und
startet um 13 Uhr. Alle Mädchen
und Knaben der Jahrgänge 2001 bis
2011 können am «schnellscht Birmistorfer» mit automatischer Teilnahme
am UBS Kids Cup mitmachen. Für
die Kleinsten mit Jahrgang 2012 und
2013 findet das «Pfüderi-Rennen»
statt. Auch der bewährte Plauschparcours wird wieder durchgeführt.
Einzelheiten über Anmeldung und
Ablauf folgen nach den Frühlingsschulferien. Wir freuen uns jetzt
schon auf möglichst viele sportbegeisterte «Birmistorfer».
Samstag, 21. Mai, 13 Uhr, Mehrzweckanlage Birmenstorf, Eintritt kostenlos
Weitere Informationen finden Sie unter
www.svbirmenstorf.ch
birmenstorf
amtliche mitteilungen
• Senioren 60+ laden ein auf
Donnerstag, 17. märz
zur Wanderung
Route: Hottwil, Böttstein, Stilli
Wanderzeit: etwa 3½ Stunden
Profil: 280 Meter auf,370 Meter ab,
vorwiegend auf guten Wanderwegen
Besammlung: 8.30 Uhr Haltestelle
Post, Richtung Brugg
Verpflegung: Restaurant
Transport: Bus/Bahn (Halbtaxabo)
Info/Leitung:
Josef Suter, Telefon 056 225 22 36
Wanderung nur bei trockener
Witterung!
Zur Spazierwanderung
Route: Döttingen-Stilli
Wanderzeit: etwa zwei Stunden;
Rückkehr etwa um 15.30 Uhr
Besammlung: 9.30 Uhr Haltestelle
Post, Richtung Brugg
Verpflegung: Restaurant
Transport: Bus/Bahn (Halbtaxabo)
Info/Leitung:
Ursula Lotter, Telefon 056 426 23 38
Spazierwanderung nur bei
trockener Witterung!
• arbeitsjubiläen
Die Gemeinde Birmenstorf ist als
Arbeitgeberin geschätzt und lebt
diese Wertschätzung wiederum gegenüber den Mitarbeitenden. Das
Ergebnis dieser Zusammenarbeitskultur sind langjährige Arbeitsverhältnisse. Das führt dazu, dass der
Gemeinderat die Mitarbeitenden
mittlerweile einmal jährlich zu einem Apéro einladen darf, um auf
runde Arbeitsjubiläen anzustossen.
Im 2016 können wir gleich drei
15-jährige Arbeitsjubiläen melden:
Dina Güdel, Mitarbeiterin Abteilung
Finanzen Steuern im Teilpensum:
Dina Güdel hat ihre Stelle bei der
Abteilung Finanzen/Steuern am
1. März 2001 angetreten. Als Mitarbei-
terin der Abteilung Finanzen/Steuern hilft sie tatkräftig mit, dass Soll
und Haben im Lot bleiben und dass
unsere Steuerpflichtigen die richtige
Wertschätzung erfahren. Auch als stv.
Leiterin der Zweigstelle SVA ist sie
Ratsuchenden eine sehr geschätzte
Hilfe durch die Vielfalt an Vorschriften und Formularen.Dina Güdel vereint langjährige Erfahrung mit unverminderter Freude an der Arbeit
Jasmine Müller, Mitarbeiterin Gemeindekanzlei im Teilpensum: Auch Jasmine Müller hat ihre Stelle am 1. März
2001 angetreten. Als sehr kompetente
Mitarbeiterin der Gemeindekanzlei
hält sie die Drehscheibe unserer Gemeindeverwaltung mit viel Esprit mit
in Schwung.Darüber hinaus ist Jasmine Müller quasi das Synonym für
eine umsichtige Organisation der
zahlreichen kommunalen Anlässe.
Hanni Steiner, Mitarbeiterin Hauswartung im Teilpensum: Die Dritte
im Bunde der diesjährigen Arbeitsjubilarinnen ist Hanni Steiner. Ebenfalls seit dem 1. März 2001 steht sie
im Dienste der Gemeinde. Als Mitarbeiterin Hauswartung vollbringt sie
ihren Einsatz vielleicht etwas mehr
im Hintergrund aber nicht weniger
engagiert und zuverlässig. Bei der
Reinigung des Schulhauses Gemeindehausstrasse geht sie so gründlich
zu Werke, als sei es ihr eigenes Wohnzimmer.
Der Gemeinderat dankt Dina Güdel,
Jasmine Müller und Hanni Steiner
für die Arbeitstreue und die sehr
geschätzte Unterstützung, jede an
ihrem Platz, und gratuliert ihnen
zusammen mit den Mitarbeitenden
zum Arbeitsjubiläum.
• grüngutabfuhr; neue Jahresvignette erforderlich ab 15. märz
Wenn Sie den Grüngutcontainer jeweils mit Jahresvignette bereitstellen,
denken Sie daran, die neue Vignette
bei der Gemeindekanzlei zu beziehen und diese bis zur Abfuhr vom
15. März an Ihrem Grüngutbehälter
zu «montieren».
7
geBenStorF/turgi: Jahresversammlung GV Wasserschloss
Hauptziel «idéa! 2016»
Die Jahresversammlung des Gewerbe­
vereins Wasserschloss war geprägt
durch eine gute Stimmung unter den
Anwesenden. Aber vor allem durch
das Jahresziel: eine tolle Gewerbe­
ausstellung idéa16! vom 9. bis
11. September.
Claudio Eckmann
D
ie alte, stimmungsvoll beleuchtete
Maschinenhalle
der BAG bot einen schönen
Rahmen für die Jahresversammlung. Die Stimmung
war herzlich und locker, und locker
und zügig führte Präsident Christian
Bolt durch die Versammlung. Die
ordentlichen Traktanden waren
rasch erledigt. Neu in den Vorstand
gewählt wurden Roger Haller von
Glaswork Gebenstorf und Christian
Lüthy von BDO Baden-Dättwil. Ausführlich diskutiert wurde über das
Jahresprogramm. Denn es hatte sich
im vergangenen Jahr gezeigt, dass
die vereinsinternen Anlässe immer
schlechter besucht werden. Lag es
daran, dass der Beginn um 18 Uhr
zu früh ist für viele Gewerbetreibende? Andere meinten, gerade ein
früher Beginn sei praktisch, so
bleibe trotzdem noch ein angemessener Feierabend. Beibehalten im
Jahresprogramm wurden jedenfalls
die beliebten, traditionellen Events:
der Berufserkundungstag für Schüler, das Montieren der Weihnachtsbeleuchtung, die Weihnachtsmärkte
in Gebenstorf und Turgi und der
Neujahrsapéro.
Hauptereignis des laufenden Jahres
wird aber die Gewerbeausstellung
idéa16 sein. Nachdem der Anlauf
zuerst etwas harzig verlief, sind nun
tolle 72 Anmeldungen beisammen,
und so wird die Besucher vom 9. bis
Ab April wieder wöchentliche Grünabfuhr
Ab 5. April erfolgt die Grüngutabfuhr (bis Ende November) wieder
wöchentlich. Bitte stellen Sie den
Graukehricht wie auch das Grüngut
am Abfuhrtag jeweils auf spätestens
7 Uhr zum Abholen bereit.
• infotafel im (befristeten) exil
Die öffentliche Informationstafel an
der östlichen Dorfeinfahrt (Einmündung Haldenstrasse in Badenerstrasse) muss bis zu den Sommerferien den Bauarbeiten «Kreisel Chrüz»
weichen. Mit freundlicher Unterstützung der Familie Victor Biland befindet sich diese bis dahin an der Badenerstrasse 43 im Exil.
gebenstorf
amtliche mitteilungen
• Sandstrasse: Baubeginn etappe 7
Die Bauarbeiten der sechsten Etappe
stehen kurz vor dem Abschluss. Sollte
es die Witterung zulassen, werden am
Freitag, 18. März, die bituminösen
Tragschichten zwischen der Liegenschaft Sandstrasse 30 und dem Abzweiger Büelweg eingebaut. Anschliessend wird am Montag, 21. März, mit
der siebten Etappe gestartet, welche
sich bis zum Abzweiger Staldenstrasse
erstreckt. Analog den vorausgegangenen Etappen gilt auch für dieses Teilstück die Vollsperrung für den motorisierten Verkehr. Die Zufahrt bis zur
Baustelle ist jederzeit von beiden Seiten her möglich. Für Fussgänger
bleibt die Sandstrasse stets passierbar.
Radfahrer werden gebeten, im Baustellenbereich abzusteigen und das
Velo zu schieben. Die Bauherrschaft
ist sich bewusst, dass mit den Bauarbeiten für die Anstösser Erschwernisse und Umtriebe entstehen. Alle
Beteiligten bemühen sich, die Arbeiten rasch und zufriedenstellend auszuführen und die Emissionen und
Einschränkungen gering zu halten
Passender Rahmen für die Jahresversammlung des Gewerbevereins Wasser­
schloss: die alte Maschinenhalle der BAG, stimmungsvoll beleuchtet Bild: ce
11. September ein reichhaltiges Programm erwarten. Nebst vielen Gewerbeständen sind auch weitere Organisationen dabei, etwa die Jubla
und Kita, und es wird ein Bootsfahren in der Limmat angeboten.
Guter Input von Regio Brugg
Einen faszinierenden Vorschlag präsentierte zum Schluss Verena Rohrer
vom Planungsverband Brugg Regio:
einen sehr einfach aufgebauten Begegnungsanlass unter Geschäftsleuten. Der Anlass nennt sich Tischmesse. Denn jedes Unternehmen hat
nur einen Tisch zur Verfügung, um
sich zu präsentieren. Das Ganze dauert nur einen Nachmittag, der Aufwand ist also recht gering. Der Anlass ist ausschliesslich für Geschäftsleute geöffnet (im zweiten Teil auch
und danken für das entgegengebrachte Verständnis. Die siebte
Etappe dauert bis etwa Ende April,
wobei
Schlechtwetterunterbrüche
nicht berücksichtigt sind.
• Flüchtlingsfamilie
wohnt an der Dorfstrasse 11
Der Kantonale Sozialdienst teilt mit,
dass in der zweiten Märzwoche der
Zuzug der Flüchtlingsfamilie geplant
ist. Die sechsköpfige Familie kommt
aus Syrien und wird das Haus der
Gemeinde an der Dorfstrasse 11 bewohnen. Für die zahlreich eingegangenen Spendenangebote von Mobiliar und Haushaltgegenständen bedankt sich der Gemeinderat bei allen
Personen aus Gebenstorf und Umgebung. Das Angebot war gross und es
konnten nicht alle berücksichtigt
werden. Trotzdem schätzt der
Gemeinderat die solidarische Haltung und die grosszügigen Gesten
der Bevölkerung sehr.
• einbürgerungen
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom
1. März folgenden Personen das Bürgerrecht von Gebenstorf zugesichert:
– Bektas, Sevgül, Geburtsjahr 1994,
Geschlecht weiblich, Heimatstaat
für Behördevertreter), es ist also
keine Publikumsmesse und soll dem
Networking dienen. Die Erfahrung
an anderen Orten zeige, dass dieser
kurze, sehr intensive Austausch auf
sehr positives Echo stösst. Die erste
Tischmesse der Region Brugg findet
am 29. August statt, interessierte Unternehmen melden sich bei Brugg
Regio.
●
–
–
–
–
Türkei, Postadresse Unterriedenstrasse 45, Gebenstorf
Guzzo Maria, Geburtsjahr 1985,
Geschlecht weiblich, Heimatstaat
Italien, Postadresse Wiesenstrasse
16B, Gebenstorf
Lesny, Jerome Robert, Geburtsjahr 1973, Geschlecht männlich,
Heimatstaat Deutschland, Postadresse Birchhofstrasse 4, Gebenstorf
Naganathan, Kopisangar, Geburtsjahr 2003, Geschlecht männlich, Heimatstaat Sri Lanka, Postadresse Birchhofstrasse 6, Gebenstorf
Waschull, Ingo, Geburtsjahr 1967,
Geschlecht männlich, Heimatstaat Deutschland, Postadresse
Brühlstrasse 3, Gebenstorf
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Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
8
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
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amtliches
Gemeinde
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Baugesuch
Bauherr:
Bauvorhaben:
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(Arealüberbauung),
Abbruch Gebäude 128
Standort:
Parzelle 342;
Sandstrasse 47
Das Baugesuch liegt vom 11. März bis
11. April 2016 während den ordentlichen Öffnungszeiten bei der Abteilung
Bau und Planung auf.
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann gegen ein Bauvorhaben während der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die schriftliche
Einwendung hat eine Begründung und
einen Antrag zu enthalten und ist im
Doppel an den Gemeinderat zu richten.
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8. April 2016 während den ordentlichen
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tung auf.
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lagefrist schriftlich an den Gemeinderat
einzureichen und haben eine Begrün­
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43
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
9
höhtal • surbtal
ehrendingen: Sporthallen-Planung – Kommission ist an der Arbeit
Zwischenstand bei der Sporthalle
An der Gemeindeversammlung vom
November wurden 30 000 Franken
bewilligt für die Vorbereitung eines
Projektierungskredits für eine Sporthalle. Wie ist der aktuelle Stand bei
der Kommission?
Claudio Eckmann
S
chon mehrfach hat die neue
Sporthalle die Stimmbürger
von Ehrendingen beschäftigt, und der Wunsch nach
einer Halle ist immer wieder
hörbar; dem stehen die finanziellen
Belastungen gegenüber. Darum haben ja die Stimmbürger an der letzten Gmeind Geld für detailliertere
Abklärungen und für eine Arbeitsgruppe bewilligt. Umso grösser ist
daher in der Bevölkerung das Interesse, wo die aktuelle Planung steht.
Die Arbeitsgruppe hat sich bereits
für ein paar Eckwerte entschieden.
Beibehalten wird das Konzept einer
kostengünstigen Systembau-Halle –
ob aus Stahl oder aus Holz, kann
noch offen bleiben. Für die Ausführung ist ein Totalunternehmervertrag vorgesehen. Die Hallenfläche
wurde etwas reduziert und entspricht
einer Doppelhalle nach den Empfehlungen des BASP (Bundesamtes
für Sport). Die Umgebung mit Parkplätzen soll in möglichst einfacher
Weise gestaltet werden.
Auch die Ehrendinger Vereine wurden in die Planung einbezogen. Sie
Nachwuchs U-9 beim Hallentraining
müssen der Arbeitsgruppe angeben,
welche Bedürfnisse sie bezüglich
Hallennutzung genau haben: wie
viele Trainingsstunden, wie grosse
Flächen? Aber auch, in welcher Form
können sie die Finanzierung mittragen? Gedacht wird hier vor allem
an einen Beitrag an die jährlichen
Betriebskosten: Können die Vereine
in einer geeigneten, gemeinsamen
Organisationsform eine wesentliche
finanzielle Entlastung leisten bei Administration, Betrieb und Unterhalt?
Und wie können sie die regionale
Vermarktung und Vermietung der
lengnau
Velobörse
mit Kaffeestube
Am Samstag, 12. März, können Sie
alte Velos, Trottinette, Bobby-Cars
und andere Gefährte an der
Velobörse auf dem Dorfplatz Lengnau verkaufen, kaufen oder der
Aktion «Velos für Rumänien» spenden. Diese nimmt auch Ski, Snowboards, Skischuhe und Ähnliches
entgegen.
Warenannahme: von 8.30 bis 9.30 Uhr
Verkauf: von 9.30 bis 10.30 Uhr
Abholung und Auszahlung: von 10.30
bis 11 Uhr.
Eine Provision von zehn Prozent
dient der Deckung der Unkosten.
Während der ganzen Zeit lädt eine
Kaffeestube zum gemütlichen Verweilen ein. Die Organisatoren, die
SP Surbtal, freut sich auf Ihren
Besuch.
Samstag, 12. März, 8.30 bis 11 Uhr,
Dorfplatz Lengnau, Eintritt gratis.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.sp-zurzibiet.ch
ehrendingen
amtliche mitteilungen
• Kinderwagen gesucht
Eine Asylfamilie hat Nachwuchs bekommen. Für diese suchen wir einen
Kinderwagen. Haben Sie einen Kinderwagen zu verschenken? Gerne
können Sie sich bei Gemeindeschreiber-Stv. Jennifer Jaun unter Telefon
056 200 77 10 melden. Für Ihre Mithilfe danken wir herzlich.
• einladung gewerbe-apéro
Der Gemeinderat lädt alle Inhaber
und Inhaberinnen eines Gewerbes
in Ehrendingen zum Informationsund Gedankenaustausch ein auf
Mittwoch, 11. Mai, 19 Uhr, in der Matrix Elektronik AG, Kirchweg 24, 5420
Ehrendingen. Der Gemeinderat freut
Der vorgesehene Standort «Grosswisen»
Halle unterstützen? Im Weiteren
sollten die Vereine abklären, ob auch
ein Sponsoring an die Erstellungskosten möglich ist. Wobei die Arbeitsgruppe sich in diesem Punkt
keine Illusionen macht, dass es sich
um wirklich namhafte Grosssponsoren handeln könnte.
Unverändert ist aus Sicht der Arbeitsgruppe auch der Standort: nämlich
im Gewerbegebiet «Grosswisen» an
der Surbtalstrasse, nahe beim Kreisel Tiefenwaag. Die Arbeitsgruppe
ist nach wie vor der Meinung, dies sei
der ideale Standort, mit der guten
öV-Verbindung und der Möglichkeit
für Parkierflächen. Die Arbeitsgruppe klärt hier noch die Abstimmung mit weiteren Bedürfnissen der
Gemeinde, nämlich Werkhof, Feuerwehr oder Forstgebäude. Ohne diese
– noch in weiter Ferne stehenden –
Projekte bereits zu planen, will man
die nötigen Landflächen ausscheiden.
Der Zeitplan der Arbeitsgruppe sieht
immer noch vor, den Projektierungskredit zusammen mit einem Entwurf
für ein Nutzungskonzept auf die
kommende Sommergemeinde vor-
Bilder: ce
zubereiten. Ob dieser Zeitplan möglich ist, ist aber zum heutigen Zeitpunkt noch nicht ganz sicher. Die
neunköpfige Arbeitsgruppe besteht
aus Peter Steimer, Severin Grüring,
Richi Bärtsch und Nadja Frei als Vertreter der Sportvereine und Yvan
Mülli als Vertreter der Bevölkerung
allgemein. Von Behördeseite dabei
sind Marco Wirsching (Leiter Bau
Planung Umwelt) und die Gemeinderäte Urs Burkhard (Bau) und
Heidi Maurer (Sport). Dazu kommt
als externer Berater Frank Kockelkorn, Sporthallenexperte.
●
ehrendingen: Toni Meier feirt Jubiläum im Männerchor
70 Jahre aktiv – mit Freude dabei
Fortsetzung von der Front
Unvergessen bleiben ihm die jährlichen Unterhaltungsabende, früher
im Saal im ersten Stock des Restaurants Hirschen, später dann in der
modernen Mehrzweckhalle. Und
diese Abende waren Höhepunkte im
Dorfleben und sehr gut besucht,
und warfen dabei auch einen schönen Gewinn ab. Toni Meier hat
schon alle Ämter, die man in einem
Verein ausüben kann, innegehabt:
Kassier, Präsident, und lange betrieb
er die Tombola und die Beleuchtung
(siehe dazu die vergnügliche Reminiszenz). Als Höhepunkte in seinem
langen Vereinsleben bezeichnet Toni
Meier die zwei- oder sogar dreitägigen Vereinsreisen nach Zermatt bis
aufs Gornergrat oder nach St. Moritz. Das waren zu jener Zeit noch
ganz spezielle Erlebnisse und Reisen,
die man sich nicht einfach hätte leisten können – aber eben, die Unterhaltungsabende hatten jeweils einen
schönen Batzen eingespielt. Überhaupt die Kameradschaft, das sei
sich, den diesjährigen GewerbeApéro wiederum in den Räumlichkeiten eines Gewerbetreibenden
durchführen zu dürfen. Auf
einen interessanten Informationsaustausch und rege Diskussionen
freut sich der Gemeinderat.
• erteilte Baubewilligungen im
ordentlichen Verfahren
ab 1. Februar 2016
ImmoStar Home AG, Baden-Dättwil,
Umbau bestehender Wohnliegenschaft, Einbau Doppelgarage in
bestehendem Nebengebäude, auf
Parzellen Nrn. 1439 und 1349, Gipsstrasse 60; Suter, Amantius und Karin, Ehrendingen, Teilabbruch
Scheune bei Gebäude Nr. 1038, Abbruch Schopf, Ersatzbau für Wohnnutzung, auf Parzelle Nr. 3186, Brunnengasse 5; Genossenschaft Elektra
Ehrendingen, Einzäunung Grund-
Die Beleuchtungsanlage im Hirschensaal
(Anmerkung: Hirschenschang war
der damalige Hirschen-Wirt)
Ein Kapitel für sich war die Bühnenbeleuchtung. Da es damals
noch keine Elektronik gab, wusste
sich der Hirschenschang mit einfachen Mitteln zu helfen. Er nahm
ein Zweiliter-Sterilisierglas, montierte eine Kupferplatte auf dem
Boden und schloss die Stromleitung, innen isoliert, an der Kupferplatte (Kathode) an. Im Deckel aus
lsoliermaterial bohrte er ein kleines Loch. In diesen wurde ein Kupferdraht eingeführt, den man
mehr oder weniger tief ins Glas
einführen konnte. An diesen Draht
wurde die Abgangsleitung angeschlossen (Anode). Nun wurde
Salzwasser ins Glas gefüllt und fertig war die regulierbare Bühnenbeleuchtung. Schob man den Draht
tiefer ins Wasser zur Kupferplatte,
war der Widerstand klein und es
leuchtete hell. Sollte es dunkler
werden, zog man den Draht hoch.
Begann das Wasser jedoch zu
kochen, musste man sofort mehr
Salz beifügen. Obwohl diese Art
der Beleuchtung nicht ganz ungefährlich war, handhabte man sie
während Jahren so. Man stand ja
auf dem isolierenden Holzboden!
Quelle: «Ehrendinger»-Zeitung Nr. 8
stets das Wichtigste für ihn gewesen
in seiner Vereinszeit und ist es bis
heute. Und so lässt es sich Toni Meier
auch heute noch nicht nehmen, nach
der Probe im «Engel» mit den Sängerkollegen zusammenzusitzen, und
da könne es gut und gerne fast Mitternacht werden – mit 87 Jahren!
Tochter Franziska fügt hinzu, wie
wichtig doch solche Leute sind für
ein Dorf, für das Vereinsleben: Konstanz, Verbindlichkeit, Verantwortung
stück, auf Parzelle Nr. 1963, Freienwilerstrasse 3.
• informationen zur hundetaxe 2016
Die Kosten zur Durchsetzung der
eidgenössischen und kantonalen Gesetzgebung rund um den Hund haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Deshalb hat der Regierungsrat beschlossen, die Hundetaxe ab dem Jahr 2016 auf 120 Franken pro Hund festzulegen. Die neue
Hundetaxe gilt ab dem 1. Mai 2016
und ist erstmals für das Hundejahr
2016 zu erheben. Der Kantonsanteil
steigt ebenfalls von 15 auf 20 Franken. Der Gemeindeanteil bleibt bei
100 Franken pro Hund.
• erteilte Baubewilligungen im
vereinfachten Verfahren
ab 1. Februar 2016
Haudenschild, Ausilia,
Untersiggenthal, Balkon an Neubau Mehrfamilienhaus, auf Parzelle Nr. 2324,
Steinbreite 7; Büchi, Michael und Gabriela, Ehrendingen, Ausbau bestehende Fensterfront und Einbau neuer
Kamin, auf Parzelle Nr. 3098, Im Moos
14; Cuche, Kévin, Zürich, Abgasanlage
an Fassade mit Cheminéeofen, auf Parzelle Nr. 1771, Hofwiesstrasse 1; Baden
Event AG, Baden, Baureklametafel, auf
Parzelle Nr. 447, Dorfstrasse 1; Büchi,
Michael und Gabriela, Ehrendingen;
Ersatz Heizungsanlage und Steinkorb
als Lärmschutzmassnahme für Wärmepumpe, auf Parzelle Nr. 3098, Im
Moos 14.
• mütter- und Väterberatung
Die Beraterin Beatrice Strub, Dorfstrasse 21, Ehrendingen freut sich
auf Ihren Besuch!
Montag, 14. März, 14.30 bis 17.15 Uhr,
Beratung ohne Voranmeldung.
«Damals» herrschten noch Sitte und
Disziplin
Bild: zVg
– alles Werte, ohne die es ein Vereinsleben und ein Dorfleben nicht
geben würde. Und darum ist es Toni
Meier auch ein grosses Anliegen,
dass für den Männerchor neue Mitglieder gefunden werden, damit
diese wichtige Dorftradition weite
lebt. Zuerst aber wird am 14. März im
Kreis der Sängerfreunde das tolle Jubiläum gefeiert.
●
Weitere Beratungsstellen und sämtliche Termine finden Sie auf www.
mvb-baden.ch.
• häckseldienst
Der Häckseldienst findet wie folgt
statt:
– Oberdorf bis und mit Gipsstrasse/
Freienwilerstrasse 14. März
– Unterdorf ab Gipsstrasse/Freienwilerstrasse 15./16. März
Stellen Sie Ihr Häckselgut geordnet,
gut greifbar und gut zugänglich für
den Häcksler auf dem Hausplatz
bereit. Bitte schneiden Sie die Äste
nicht kurz. Das Häckselgut wird
abgeführt. Bringen Sie den Vermerk
«Eigengebrauch» an, falls es nicht
abtransportiert werden soll.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
BAUEN – SANIEREN – RENOVIEREN
Genau
Kirchdorf 056 282 52 82
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Birmenstorf: Besitzerwechsel
Kinderartikelbörse
In der Mehrzweckhalle in Birmenstorf
findet einmal mehr die bewährte
Kinderartikelbörse mit Kaffeestube
statt.
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ebst gut erhaltenen und
zeitgemässen Frühlings- und
Sommerkleidern sowie Babysachen in den Grössen 68 bis
164 können auch Spielsachen, Velos und Trottinettes, Inlineskates usw. abgegeben werden. Es
werden keine defekten oder verschmutzten Artikel sowie Unterwäsche, Bodys, Socken und Plüschtiere
angenommen! Der Erlös der Börse
kommt den Kindern und Jugendlichen der Gemeinde Birmenstorf zugute. Bitte die Sachen in sauberem
Zustand und mit einer Etikette versehen (bitte nicht mit Stecknadeln befestigen) abzugeben. Für die Nummernvergabe wenden Sie sich bitte
bis zum 12. März an [email protected] oder 078 747 14 40.
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GeBenstorf
Seniorennachmittag
Frauen-Racletteplausch
Jürg Wetzel berichtet von seiner
Arbeit in den Reben. Von der Pflege,
vom Schneiden und Lesen hin bis
zum feinen Tropfen Wein. Lasst
euch verzaubern und geniesst den
Zvieri in fröhlicher Runde. Das
Organisationsteam und Pfrarrer
Dan Warria freuen sich auf euer
Kommen.
Mittwoch, 16. März, 14 Uhr
im reformierten Kirchgemeindesaal
Die Frauengemeinschaft Gebenstorf
lädt zum Frauen-Racletteplausch
ein. Unkosten 15 Franken. Anmeldung bis Freitag, 11. März, bei Petra
Müller, Telefon 056 223 01 49. Auch
Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand freut sich auf
viele Gäste.
Dienstag, 15. März, um 19 Uhr
im Gemeindesaal Gebenstorf
Redaktionsschluss
Ein übersichtliches Angebot, das zum Stöbern einlädt
Pro Anbieter werden Waren im Umfang von drei (Bananen-)Schachteln
und vier sperrigen Artikeln angenommen.
Annahme: Dienstag, 15. März, 18 bis
19 Uhr. Verkauf: Mittwoch, 16. März,
9.30 bis 11 Uhr und 13.30 bis 15 Uhr
Bild: zVg
Rückgabe/Auszahlung: Mittwoch,
16. März, 17.30 bis 18 Uhr
Auf www.birmenstorf.ch (unter Freizeit/Vereine) finden Sie ein Merkblatt mit hilfreichen Tipps und
den detaillierten Annahmebedingungen.
Der Redaktionsschluss für eingesandte redaktionelle Texte ist jeweils am Freitag um 9 Uhr.
Nach diesem Zeitpunkt können
Einsendungen für die aktuelle
Nummer nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Redaktion
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
11
HöHtal • surbtal
Freienwil: «Gotthard» ein Werk von Zora del Buono
Ein Buch voller «Freaks»
Wieso widmet eine renommierte
Autorin aus Berlin ihr Buch einem
Freienwiler Rentner? Im «Weissen
Wind» erklärten Zora del Buono
und Rolf Bächtiger die Hintergründe
und gewährten Einblicke in die
Entstehung der Novelle sowie das
Leben auf Tunnelbaustellen.
Ilona Scherer
D
Früh li n gsbö rse
mit
Ka FFeestu b e:
Der Frauenverein Lengnau-Freienwil organisiert wieder eine Frühlingsbörse.
Verkauft werden gut erhaltene und saubere Frühlings-, Sommer- und Fasnachtskleider für Kinder (bis Grösse 176), Velos, Rollbretter, Kinderwagen,
Spielsachen, Kinder- und Jugendbücher usw. Auskünfte erteilt Michaela
Hunziker, Telefon 056 536 03 66. Mittwoch, 16. März, von 14 bis 16 Uhr, Pfarreizentrum Lengnau
Fi lm , stu b ete u n d ta nz:
Der Saal des Weissen
Windes ist immer noch ein Kino: Dort wird der Dokumentarfilm «Fremdfötzelige Musikanten» von Roger Bürgler gezeigt. Regisseur Roger Bürgler ist anwesend. Viele Volksmusiker blicken heute über die Grenzen ihrer Musiktradition hinaus und definieren sie mit dem Schwyzerörgeli neu. Im Film treten
Zeitzeugen, Szenenkenner, Örgelibauer und Restaurateure und natürlich viele
Musikanten auf, die alle etwas gemeinsam haben: die Freude an einem einzigartigen Stück Schweizer Volkskultur. Samstag, 12. März, Film im Saal um
19 und 21 Uhr, offene Stubete mit Tanz ab 18 Uhr in der Beiz, nach dem Film
Stubete mit Tanz auch im Saal, Verlängerung bis 2 Uhr. Weisser Wind Freienwil,
Eintritt: Film Fr.10.–, Stubete gratis, www.weisserwindfreienwil.ch
surbtal
ehrendingen
Schulsozialarbeit
Kirchenkonzert
Mit dem positiven Entscheid in der
Referendumsabstimmung zur Schulsozialarbeit in der Gemeinde Schneisingen ist die Hürde der ZweidrittelMehrheit der Verbandsgemeinden,
die zu einer Einführung der Schulsozialarbeit nötig ist, erreicht. Der
Vorstand der Kreisschule, die Kreisschulpflege und die Vertreterinnen
und Vertreter der beiden Schulstandorte Endingen und Lengnau
danken allen, die mit ihrer Zustimmung und ihrem Einsatz den Weg
für dieses wichtige Angebot frei gemacht haben.» In einem nächsten
Schritt wird die 60%-Stelle ausgeschrieben und eine geeignete Person
gesucht. Nach Möglichkeit soll sie/er
die Arbeit im August 2016 aufnehmen.
Text eingesandt
Rezital mit Hans-Jürgen Studer, Zug
– Der Zuger Organist spielt Werke
von J.S. Bach, Paul Hindemith und
Felix Mendelssohn. Die Werkauswahl nimmt die Thematik der Passionszeit auf. Die Dritte Orgelsonate
von Mendelssohn verarbeitet das
Thema des Chorals «Aus tiefer Not
schrei ich zu Dir».
Von J.S. Bach erklingen neben die
Vierte Triosonate Passacaglia und
die Fuge c-Moll. Zu diesem vielversprechenden Klangerlebnis mit
Konzertorganist Studer sind Sie
herzlich eingeladen. Eintritt frei,
Kollekte.
Sonntag, 13. März, 17 Uhr in der
katholischen Kirche Ehrendingen
Redaktionsschluss
Der Redaktionsschluss für eingesandte redaktionelle Texte ist jeweils am Freitag um 9 Uhr.
Nach diesem Zeitpunkt können
Einsendungen für die aktuelle
Nummer nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Redaktion
as Buch hat nur 144 Seiten,
die Handlung erstreckt sich
über 6 Stunden und 23 Minuten an einem einzigen
Tag. Doch die Krimi-Novelle
«Gotthard» der Zürcher Autorin
Zora del Buono hat es in sich. «Dieses
schmale Buch packt einen mit erzähltechnischer Wucht», schrieb die
NZZ. Und die renommierte deutsche Tageszeitung «Die Welt» adelte
es als «perfekte Novelle».
Die Verfasserin dieser 144 Seiten, die
seit 30 Jahren in Berlin lebt, beehrte
am vergangenen Donnerstag das
kleine Aargauer Dorf Freienwil. Im
Rahmen der Reihe «Kultur im Saal»
des Restaurants Weisser Wind las
Zora del Buono aus ihrem Werk.
Neben ihr sass Rolf Bächtiger. Der
Freienwiler Pensionär ist «schuld»
daran, dass sie dieses Buch geschrieben hat. Auf Seite fünf steht es
schwarz auf weiss: «Rolf B. und allen
anderen Tunnelbauern gewidmet.»
B. für Bächtiger – wie kam es dazu?
Die Zwei verbindet eine lange
Freundschaft und eine gemeinsame
Leidenschaft: Mit 18 kaufte die damalige Architektur-Studentin ihren
ersten Windhund bei Rolf und Rosy
Bächtiger, die mit ihren Sloughis in
Freienwil daheim sind. Nach einer
Lesung ihres ersten Romans in Zürich sassen Del Buono und Bächtiger
mit Freunden in einem Restaurant.
Der Freienwiler erzählte von seiner
Arbeit im Tunnelbau, dass es im
Berg so heiss sei, dass man sich an
den nassen Felsen die Finger verbrenne. «Alle hörten gebannt zu»,
erinnert sich Zora Del Buono. Das
Thema Tunnelbau liess sie nicht
mehr los.
Für die Recherche begab sich Del
Buono vier Tage lang ins Tessin, zur
Die Autorin Zora del Buono und der Freienwiler Rolf Bächtiger
Südseite der Grossbaustelle des Gotthard-Basistunnels, auf der Rolf Bächtiger bis 2001 für Implenia als Sicherheitsbeauftragter arbeitete. Sie mietete einen Wohnwagen auf dem
Campingplatz im Bleniotal, wo auch
Bächtiger lebte. Der Freienwiler
führte die Berlinerin an diverse
Schauplätze im und um den Berg.
Um mit dem Lift in den Schacht abzutauchen, musste sie ihre Klaustrophobie überwinden. Bächtiger zeigte
Del Buono auch die Stellen, wo die
Bahnfotografen – «Trainspotter» genannt – auf den perfekten Schnappschuss warteten: «Da wusste ich, so
einen wollte ich im Buch haben», erzählt die Autorin. Der Berliner Mittfünfziger Fritz Bergundthal, ihr
Hauptakteur, war «geboren». Auch
die anderen Protagonisten wie der
Ex-Alkoholiker und Mussolini-Verehrer Tonino aus Turin oder die
Bild: is
brasilianische Hure Mônica haben
durchaus reale Züge, so die Zürcherin: «Das ganze Tessin war voller
Freaks. Und über die schreibe ich im
Buch.» Immer mehr werden die acht
Protagonisten im Lauf des Tages miteinander verknüpft – bis «etwas» passiert …
Für ihr Buch stöberte Zora del
Buono auch in Archiven aus dem 19.
Jahrhundert und fuhr in der Lok des
Cisalpino von Lugano nach Zürich.
Ihr «Kronzeuge» aber war Rolf B.,
der gute Freund aus Freienwil. Der
66-Jährige ergänzte die Lesung mit
spannenden Erfahrungen und Facts
aus seinem Berufsleben in Tunnelbaustellen.
●
«Gotthard» von Zora del Buono. C.H.
Beck Verlag, ISBN 978-3-406-68184-4
www.zoradelbuono.de
surbtal: Regionale Jugendarbeitsstelle
Wechsel auf der «Jast»
Nach bald fünf Jahren verlässt Mona
Moos per Ende März die Regionale
Jugendarbeitsstelle Surbtal, kurz Jast
genannt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.
M
ona Moos hat ihre gesamte
Praxisausbildung im Rahmen ihres Studiums an der
Hochschule Luzern im
Bereich Soziokultur, während vier Jahren auf der Jast absolviert. Seit Sommer 2015 ist sie als
ausgebildete Soziokulturelle Animatorin angestellt. Die Jast und die
Mitarbeitenden konnten während
ihrer gesamten Zeit sehr viel von ihrem breiten Fachwissen, enormen
Engagement sowie ihrer Ideenvielfalt profitieren. Seit ihrem Beginn
hat sich viel getan und die Jast konnte
sich, vor allem auch dank ihr, stets
weiterentwickeln. Mit Mona Moos
verliert Jast eine äusserst wertvolle
Mitarbeiterin. Das Jast-Team dankt
ihr aus tiefstem Herzen für ihren
ausserordentlich grossen und sehr
innovativen Einsatz in den letzten
Jahren und wünscht ihr alles Gute
und viel Glück auf ihrem beruflichen sowie privaten Lebensweg.
Den Ausbildungsplatz wird Marion
Vogler ab Anfang März, mit einem
Stellenpensum von ebenfalls 60%,
neu besetzen. Sie kommt aus Wettingen und arbeitete zuletzt an einer
Heilpädagogischen Schule. Marion
Von links: Mona Moos verlässt die «Jast», neu wird Marion Vogler den
Ausbildungsplatz besetzen
Bilder: zVg
Vogler wird bei Jast ihre Ausbildung
weiterführen und die Aufgabenfelder von Mona Moos übernehmen.
Während einem Monat wird sie nun
sorgfältig in all ihre neuen Arbeitsfelder eingeführt. Francesco Montalto wird sie während ihrer Ausbildung auf der Jast begleiten und anleiten. Marion wird vor allem im
Jugendtreff Lokara, in der Offenen
Tür in Würenlingen, bei den Firmprojekten oder bei den Anlässen der
Jubla Surbtal anzutreffen sein. Sie
kann per E-Mail: [email protected], per
Facebook «Marion Jast», per Instagram «marion_jast» oder unter
Telefon 076 816 47 50 erreicht werden. Natürlich ist sie auch im JastApp zu finden. Das Jast-Team
wünscht Marion Vogler einen super
guten Start, einen reibungslosen
Übergang und heissen sie herzlich
willkommen und dass sie eine spannende und erfahrungsreiche Ausbildungszeit auf der Jast verbringen
wird.
Text eingesandt
12
tipps
&
Ein Leben im Gleichgewicht
Über mehrere Tausend Jahre
hat sich die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) entwickelt. Ein Medizinsystem,
das sich an Yin, Yang und der
Lebensenergie Qi orientiert.
Adrian Vonlanthen
Edith Wipfli und Cristina Da
Costa strahlten, als sie in der
Praxis von AkuMedi in Fislisbach erschienen. Vor wenigen
Monaten hätte das aber noch
anders ausgesehen. Edith Wipfli
hatte mit starken Rückenschmerzen zu kämpfen. Der
Schularztbesuch hatte ihr nicht
weitergeholfen. «Ich habe über
einen Artikel in der Zeitung von
AkuMedi erfahren und wollte
es mit der Traditionellen Chinesischen Medizin versuchen», erzählt Edith Wipfli. Auch Cristina Da Costa hatte ständig Rückenprobleme und Schmerzen
in der Hüfte. «Ich war bereits
mehrere Male in der Physiotherapie – mit mässigem Erfolg.»
Beide Frauen wurden mit Akupunktur behandelt und beide
würden die TCM weiterempfehlen. «Die Behandlung ist für
mich jeweils wie eine Stunde
Wellness», schwärmt Cristina
Da Costa. Die Patientinnen sind
überzeugt von den Methoden
der chinesischen Medizin, obwohl Sie zu Beginn eher skeptisch gegenüber diesen eingestellt waren.
Bekämpfung der Ursache
Im Unterschied zur westlichen
Medizin bekämpft die TCM
nicht nur die Symptome einer
Krankheit, sondern versucht,
das Problem an der Ursache zu
bekämpfen. Aus Sicht der chinesischen Medizin können
Krankheiten durch interne Ursachen (Stress, Angst, Sorgen
usw.), externe (Wärme, Kälte,
Wind usw.) und andere verursacht werden. In der chinesischen Medizin ist man gesund,
wenn die Lebensenergie Qi,
welche in unserem Körper
strömt, frei fliessen und so alle
Organsysteme harmonisch miteinander verbinden kann. Zusätzlich muss das Gleichgewicht
Dr. Shang Zen mit den Patientinnen Cristina Da Costa,
Edith Wipfli und mit Praxisassistentin Huihua Gräff und
Praxisinhaberin Jin Wei Voser
Bild: zVg
zwischen beiden gegensätzlichen Polen Yin und Yang ausgeglichen sein. Krankheit entsteht, wenn der natürliche Fluss
des Qi blockiert wird oder ein
Ungleichgewicht zwischen Yin
und Yang eintritt. Mit den Behandlungen die von Akupunktur, über Schröpfen und speziellen Massagetechniken reichen,
sollen diese Blockaden gelöst
und der Körper wieder in ein
Gleichgewicht gesetzt werden.
So können Ärzte der TCM eine
Vielzahl an psychischen und
physischen Krankheitsbildern
behandeln.
trends
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
Zumba, Women-Dance,
Kindertanz, Hip-Hop, Fit-Gym
Tag der offenen Tür
Die TCM AkuMedi besitzt Praxen in Fislisbach und Spreitenbach. Im letzten November
durfte Besitzerin Jin Wei Voser
eine weitere Praxis in Untersiggenthal eröffnen. Nun lädt das
Team und ihre Besitzerin zu
zwei «Tagen der offenen Tür»
am neuen Standort in Untersiggenthal ein. Am 12. und 19.
März haben Interessierte die
Möglichkeit sich vor Ort über
die Traditionelle Chinesische
Medizin zu orientieren und erhalten kostenlos eine persönliche Beratung von einem TCM
Arzt sowie 10 % für eine Erstbehandlung.
AkuMedi
Tage der offenen Tür
12. und 19. März
13 bis 18 Uhr
Landstrasse 46
5417 Untersiggenthal
Weitere Informationen unter
www.akumedi.ch
Bild: zVg
Der Tanztreff in Gebenstorf
bietet ein vielseitiges
Angebot.
Zumba etwas anders: Ich habe
einen eigenen Stil vom Zumba
entwickelt. Immer wiederkehrende Tanzschritte in Modulform zu Lateinamerikanischen Rhythmen aus Merengue, Salsa, Flamenco, Reggaeton, Bauchtanz und Cumbia.
Die Bewegungen sind gelenkschonend und rückenfreundlich mit wenig «Gumpelementen» aber viel Power. WomenDance ohne «Gump-» und
Bodenelemente
beinhaltet
noch Dancefloor- und Popmusik-Choreographien. Beides ist auch geeignet für nicht
mehr so junge, sportliche
Frauen mit eventuellen Knieoder Rückenproblemen, die
gerne tanzen. Das Resultat ist
mehr Beweglichkeit und Lebensfreude im Alltag.
Weiter im Tanzangebot: Kindertanz ab 41⁄2 Jahren (Unterstufe) zu Dancefloormusik
kombiniert mit Bewegungsspielen, Hip-Hop für Mittelund Oberstufe, Jugendliche
und junge Erwachsene (Showgruppen). Einmal pro Jahr
findet eine öffentliche Vorführung der Tanzschüler
statt.
Fit-Gym ist ein dynamisches
Powerprogramm mit Rücksicht auf Knie und Rücken.
Trampolin, Stepper, Swingstick, Therarobic, Blance-Pad,
Blackroll usw. garantieren
Vielseitigkeit und Abwechslung. Übungen am Boden zur
Stärkung der Muskulatur,
Dehnung und Entspannung
runden die Stunde ab. Eine
lockere Atmosphäre im lichtdurchfluteten und grossen
Raum ist Rosmarie sehr wichtig.
Sie leitet seit 17 Jahren mit viel
Herzblut, einer fundierten
Ausbildung und dauernden
Weiterbildungen ihre eigene
Schule.
Alle Kurse sind Krankenkassen anerkannt. Parkplätze vor
dem Haus. Kindebetreuung
vorhanden, Schnupperstunde
gratis.
Weitere Infos:
Rosmarie Merkl
Dorfstrasse 37
5412 Gebenstorf
Telefon 056 223 50 64
Natel 079 327 82 57
www.tanztreff-gebenstorf.ch
[email protected]
Infotag der Schlagzeugschule Eat Your
Sticks am Samstag, 19. März 2016
Eat Your Sticks Baden –
Matterhorn der Schlagzeugschulen.
So steil und markant wie die
Spitze des berühmten Schweizer Bergs emporragt, so zielstrebig und ehrgeizig arbeiten
die Lehrer der Eat Your Sticks
Baden mit ihren Schülern. In
der Zwischenzeit geniessen
Trommler aus der ganzen
Schweiz ihren abwechslungsreichen Schlagzeugunterricht
an über 15 Standorten.
Schon über sechs Jahre lang
führt Lukas Soland erfolgreich den Standort seiner Musikschule in Baden. Er gehört
zu den Gründungsmitgliedern der Eat Your Sticks und
kennt die Bedürfnisse der
Musiker und Schlagzeuger
bestens. Seit 2012 wird er dabei von Armin Schöpfer unterstützt. Das aussergewöhnliche Talent von Armin bewies
sich bei den Schweizer Schlagzeugmeisterschaften in Altishofen LU im Jahr 2013, wo er
den sensationellen zweiten
Rang in seiner Altersklasse
belegte. Seitdem arbeitet er
als Workshop- und Drum-Clinic-Schlagzeuger
in
der
Schweiz und im Ausland an
seiner eigenen Marke.
Eines ist klar, eine kompetente Schlagzeugschule zu finden, ist schwer! In fast allen
Musikläden bieten unzählige
Schlagzeuglehrer ihr Handwerk an, doch ist es in gewisser Weise immer ein BlindDate.
Am Standort in Baden werden Kinder ab vier Jahren, Ju-
gendliche und Erwachsene
ans Schlagzeugspielen herangeführt. Auch im höheren Alter hält das Schlagzeugspielen
geistig fit und macht Spass.
Wie beispielsweise bei Starbucks
sind
Einrichtung,
Equipment, Lehrpläne und
Qualität in allen Schulen
gleich.
Lukas Soland und Armin
Schöpfer bieten professionellen Schlagzeugunterricht für
alle Altersklassen und Leistungsniveaus: für Hobbytrommler, Anfänger, Fortgeschrittene und angehende
Profis.
Der Schlagzeugunterricht, in
allen Stilrichtungen von Rock,
Funk, Jazz, Hip-Hop, R&B
über Latin bis hin zu Heavy
Metal, richtet sich nach den
Wünschen und Fähigkeiten
der Schüler und wird ganz
individuell auf jeden Schüler
abgestimmt. So lernt jeder genau das, was er braucht, um
seinen persönlichen Wünschen in Sachen Stil und
Technik näherzukommen. Im
Gegensatz zu den klassisch
subventionierten Jugendmusikschulen sind die Terminplanung, das Auf- und Nachholen von Lektionen, die Bezahlung und Kündigung des
Unterrichts bei Eat Your Sticks
äusserst einfach, flexibel und
für jedes Budget erschwinglich.
Neben jährlichen Stufentests
und Schülerkonzerten finden
sich neu im Angebot der Eat
Your Sticks Baden auch der
Klavier-, Keyboard-, Gitarren-,
Bass und Gesangsunterricht,
und das Lehrerteam steht für
Bild: zVg
begleitendes Band Coaching
zur Verfügung. Die voll ausgestatteten Übungsräume erlauben entspanntes Lernen in
angenehmer Atmosphäre und
können von Schülern ohne eigenes Instrument sowie Einzelmusikern und Bands zu
Übungszwecken mit unterschiedlicher Nutzungsdauer
gebucht werden. Ausserdem
bietet die Musikschule günstige E-Drums oder akustische
Schlagzeuge für Einsteiger an.
Die Lehrer unterrichten täglich von Montag bis Samstag
von 9 bis 22 Uhr am Standort
in Baden. Lust auf mehr?
Dann nix wie los!
Gerne kannst du unter der
Telefonnummer 079 824 22 26
eine gratis Probelektion in
unserer Schule am Brown Boveri Platz 1 in 5400 Baden im
Trafo-Gebäude 2. UG besuchen. Armin und Lukas
freuen sich auf dich!
Ebenfalls bist du herzlich eingeladen, an unserem Tag der
offenen Tür vom Samstag, 19.
März 2016, in Baden von 10
bis 16 Uhr Schlagzeugluft zu
schnuppern. Weitere Infos
unter: www.eatyoursticks.ch/
standorte/baden/
EAT YOUR STICKS Baden
Brown Boveri Platz 1
5400 Baden
Telefon 079 824 22 26
[email protected]
www.EatYourSticks.ch
Bild: zVg
Schulthekparty
in Dielsdorf
Die schweizweit grösste Auswahl an Kindergartentäschli,
Schülertheken und Schulrucksäcken erwartet Sie am
www.thektag.ch der Papeterie
Vögeli AG in Dielsdorf.
Am Wochenende vom 19.
und 20. März 2016 steigt wieder eine riesige Thekparty
(über 3500 Besucher 2015) in
der Mehrzweckhalle «Früebli»
in 8157 Dielsdorf. Um den
zukünftigen Schülern und
Kindergärtnern eine kompetente Auswahl zu bieten,
scheut das Team der Papeterie Vögeli AG keine Mühen
und Kosten. Auch dieses Jahr
werden viele Neuheiten und
Altbewährtes präsentiert.
Lassen Sie sich vom freundlichen und kompetenten Fachpersonal der Papeterie Vögeli
AG in Ergonomie der Produkte beraten. Sie finden an
diesem Event alle wichtigen,
in der Schweiz verfügbaren
Marken und zusätzlich einige
Exklusivitäten, welche aus
verschiedenen Ländern für
Sie direkt importiert werden.
Die kleineren Kinder haben
die Wahl aus unzähligen Kindergartentäschli.
Trendige
Rucksackneuheiten für Jugendliche und Erwachsene
präsentieren die Marken «Dakine», «Racoon», Coocazoo2»
und «Satch».
Übrigens hält die Papeterie
Vögeli AG an der Wehntalerstrasse 44 in 8157 Dielsdorf
das ganze Jahr eine grosse
Auswahl für Sie bereit und
unterstützt Sie auch im Servicebereich wie z.B. Reparaturen oder Garantieleistungen.
Die Parkplätze sind mit
den Verkehrsleitschildern «PMehrzweckhalle» ausgeschildert und liegen etwa 100 Meter unterhalb
der Mehrzweckhalle «Früebli» Richtung Bahnhof.
13
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
tipps
&
ENdINgEN: Keller AG
trends
Erfolgreicher Führungswechsel
Die Keller AG Endingen baut auf Markenloyalität und ist bekannt für ihre
Subarus. Was den Vater Hanspeter
erfolgreich machte, möchte nun sein
Sohn Marco Keller weiterführen.
Adrian Vonlanthen
Bild: zVg
10. Bike-Börse
in Brugg
Am Samstag, 16. März, findet
bereits zum 10. Mal die traditionelle Brugger Bike-Börse
beim Eisiplatz/Storchenturm
von 10 bis 16 Uhr in Brugg
statt. Organisiert wird die
Brugger Börse vom Bikeshop
«No Limit».
Wer sein gebrauchtes Bike,
Velo, Anhänger, E-Bike oder
Trotti usw. verkaufen möchte,
bringt dieses auf den Eisiplatz
und hat grosse Chancen sein
Rad an der Börse zu verkaufen! Occasionsbikes werden
von 10 bis 12 Uhr angenommen. Gegen eine Einschreibegebühr können alle Bikes/Velos gebracht werden. Bei einem
allfälligen Verkauf behält «No
Limit» eine Kommission. Die
Brugger Bike-Börse ist kein
«Rampenverkauf» mit Ausschussware oder Billigbikes!
Im Storchenturm werden nagelneue sowie gebrauchte
Bikes aller Arten angeboten!
In Zusammenarbeit mit grossen Lieferanten bekanntester
Marken ist es «No Limit» möglich ausserhalb des Ladens ein
sensationelles Börsenabgebot
mit neusten Rädern vom letzten oder vorletzten Jahr anzubieten. Das sind top Testbikes
15, neuste Auslaufmodelle 15
oder Mietbikes 14/15. Es hat
auch einige E-Bike-Schnäppchen von Flyer und BionX an
der Börse. Die Preise für die
Räder sind nur an diesem Börsentag extrem tief! Es sind nur
top Bikemarken vertreten:
Bixs, Scott, Santa Cruz, Intense, Wheeler, Flyer und
BionX, mit Mountain-Bikes,
Freeride-, Schüler-Velos, LadyBikes, Rennvelos, Elektrovelos,
BMX Citybikes. Wer ein günstiges, neues oder Occassion-Bike
sucht, wird an der 10. Brugger
Bike-Börse sicher fündig. Damit nicht einfach ohne Beratung ein Bike gekauft werden
muss, garantieren die Fachleute vom «No Limit» eine perfekte Börsenbetreuung und
besten «après vente». Für das
leibliche Wohl sorgt das «Rolling Bistro» mit seinen feinen
Crêpes.
Weitere Infos unter:
www.no-limit.ch oder direkt bei
No Limit 056 441 77 11
S
eit über 35 Jahren ist die
Keller AG in Endingen offizieller Vetreter der Marke
Subaru. Vor Kurzem hat
Marco Keller die Garage seines Vaters übernommen. Es war
eine fliessende Übergabe. «Mir war
wichtig, dass mein Sohn schon früh
Mitspracherechte hat und in den
vergangenen Jahren laufend mehr
Verantwortung übernehmen kann»,
erklärt Hanspeter Keller. Somit
könne sein Sohn nun auch eine
Firma übernehmen, die seinem
Unternehmersinn entspricht. Die
Chemie zwischen Vater und Sohn
ren bekommt. «Wir müssen mehr
bieten fürs Geld», sagt Marco Keller.
Darin sieht der neue Geschäftsführer und Inhaber auch die Herausforderungen für die Zukunft.
Solide Marke
GaragePlus
Genau wie sein Vater ist Marco Keller überzeugt von der Marke Subaru
und will weiterhin auf den japanischen Hersteller setzten. «Die Qualität und der Ruf der Marke spricht
für sich», begründet Marco Keller
die Markenloyalität der Keller AG.
Was Subaru auf den Markt bringt,
hat Hand und Fuss. Eine solide
Marke mit solider Kundschaft –
denn viele Subaru-Fahrer würden
wie die Kellers auch, die Marke
nicht mehr wechseln wollen. Die
Konkurrenz in der Autobranche ist
in den letzten Jahren stetig gewachsen. Eine Veränderung, die auch
die Keller AG in Endingen zu spü-
Um mehr zu bieten haben sich die
Kellers vor einem Jahr für das Mehrmarkenkonzept GaragePlus entschieden. Im Neuwagenverkauf
konzentriert sich die Garage in
Endingen weiterhin auf SubaruModelle. Was aber den Service,
Occasionsverkauf und die Reparaturarbeiten betrifft, ist der Markenvielfalt keine Grenzen gesetzt. Sich
weiterentwickeln und bereit sein für
Veränderungen, dies seien in dieser
dynamischen Branche wichtige Eigenschaften. Auch in diesem Punkt
sind sich Marco und Hanspeter Keller einig und versuchen die Zeichen
der Zeit frühzeitig zu erkennen. ●
Hanspeter Keller hat seinem Sohn Marco das Steuer übergeben
gEbENstorf/badEN: Gemüsegenossenschaft «biocò» im dritten Jahr
Noch freie Gemüse-Abos
W
An «biocò»-Aktionstagen wird gemeinsam besonders viel geschafft und
dann auch gefeiert
Bild: zVg
Schädling sich an den Setzlingen
gütlich tut oder das Wetter nicht
mitspielt, dann ist weniger davon in
den Körben.
Die Genossenschafter legen sich für
eine Anbausaison fest. Es wird ein
Jahresbeitrag von 1100 Franken gezahlt und man erhält das ganze Jahr
durch schmackhaftes Bio-Gemüse
der Saison für zwei bis drei Personen. Die Summe kann in Raten gezahlt werden. Auch das Teilen eines
Abos oder der Bezug der doppelten
Gemüsemenge sind möglich. Interessierte sind herzlich eingeladen,
zur Generalversammlung zu kom-
men und «biocò» kennenzulernen
oder per Telefon 076 426 72 13 oder
E-Mail: [email protected] in Kontakt zu
treten. Auch einen Besuch auf dem
Geisshof wird gerne organisiert.
www.bioco.ch
Text eingesandt: Sonja Korspeter
Generalversammlung:
Mittwoch, 16. März, Apéro ab 18.30
Uhr, offizieller Teil ab 19.30 Uhr, Film
zu Solidarischer Landwirtschaft ab
21 Uhr
Ort: DIAS (rechts von Anixis Galerie,
ehemaliger SBB Schopf, 1. Stock, Oberstadtstrasse 10A, Baden
Bild: zVg
NussbaumEN: Projekt «Mini Decki»
Gemeinsames Nähen
«Mini Decki» ist ein Projekt, bei dem
im ganzen Land Decken genäht werden, um dann an Flüchtlingskinder zu
verteilen, deren Weg in die Schweiz
führt.
Die Gemüsegenossenschaft hat am
Mittwoch, 16. März, Jahresversammlung. Interessierte sind dazu herzlich
eingeladen zu kommen.
er bei «biocò» dabei ist,
erhält wöchentlich einen
Korb mit frischem BioGemüse vom Geisshof in
Gebenstorf. Ein Feld wird
von Bauer Michael Köhnken ausschliesslich für die Genossenschafter
bestellt. Diese legen regelmässig
Hand an und helfen beim Jäten, Ernten und Abpacken des Gemüses. So
kann hautnah erlebt werden, wie es
wächst und gedeiht. Kinder lernen,
was es alles braucht, damit ein Rüebli
schliesslich beim Znacht auf dem
Teller liegt und viele Erwachsene geniessen den Ausgleich zum Job. Die
Aussicht vom Geisshof hinunter ins
Tal ist herrlich. Vor allem im Sommer bleibt man gerne auch noch auf
einen Schwatz oder am Lagerfeuer
länger dort oben.
«biocò» ist ein Projekt der Solidarischen Landwirtschaft. Es geht darum, die Lebensmittelversorgung
wieder stärker in die eigene Hand zu
nehmen. Das Anbaurisiko soll nicht
allein beim Landwirt liegen, sondern solidarisch geteilt werden. Gibt
es eine sehr gute Ernte, so sind die
Körbe reich gefüllt. Wächst ein Gemüse einmal nicht so gut, weil ein
stimmt nach wie vor. Diese macht es
auch möglich, dass Hanspeter Keller auch nach seiner Pensionierung
weiterhin im Familienunternehmen
aktiv ist.
Jedes Flüchtlingskind braucht eine
eigene Decke, die wärmt, schützt
und ein Zuhause gibt auf der langen,
unsicheren Reise. Die Kinder dürfen
diese Decke behalten, wohin sie ihr
Weg auch führt. Auch die Teilkirchgemeinde Obersiggenthal beteiligt
sich bei dieser Aktion und lädt herzlich zum gemeinsamen Nähnachmittag unter fachkundiger Anleitung
von Silvia Meier ein. Weiterführende
Hinweise zur landesweiten Aktion
finden Sie unter: www.minidecki.ch
Information und Anmeldung bis 18.
März an Martina Leupin, Telefon
056 282 07 40 oder per E-Mail:
[email protected]. Wer spontan
mitmachen will, kann auch ohne Anmeldung kommen. Wenn vorhanden, bitte Nähmaschine und Stoffresten oder gut erhaltene Bettanzüge mitbringen. Beides ist aber
keine Bedingung zum Mithelfen!
Dienstag, 22. März, von 13.30
bis 17.30 Uhr im Saal des reformierten
Kirchenzentrums Nussbaumen
14
10. März 2016 – Nr. 10
Ostertrends
Rundschau Nord
Kulinarische Ostern
n Das Osterfest ist ein Fest der Freude – ursprünglich über die Auferstehung
Jesu und später über das Ende der 40-tägigen christlichen Fasten- und Busszeit. An Ostern kam wieder Fleisch auf den Tisch.
L
ammbraten, Butter in Form
eines Lamms, ein Biscuitlamm zum Tee oder gar als
Morgenessen: Das Lamm scheint
heute wie früher eng mit Ostern
verbunden zu werden. Tatsächlich
wird das Lamm als «Ostertier» unter anderem auf Traditionen in den
jüdischen Ursprüngen von Ostern
zurückgeführt. Das jüdische Pessach- oder Passah-Fest soll in derselben Woche stattgefunden haben,
in der Jesus gekreuzigt wurde und
wieder auferstand. Das Passah-Fest
erinnert an den Exodus der Israeliten aus Ägypten. Dessen Tradition
verpflichtete jüdische Familien, an
Passah im Tempel von Jerusalem ein
Lamm zu opfern. Das Opferlamm
ist von der katholischen Kirche als
Symbolbild auf Jesus Christus übertragen worden, da sich Jesus für die
Menschheit geopfert habe.
Alte Begleiter des Menschen
Tiere wurden und werden nicht nur
zwecks Ernährung des Menschen
geschlachtet, sondern müssen
noch heute oft als Opfergabe ihr
Leben lassen. So wird das Lamm
schon im Alten Testament als Opfertier erwähnt. Der Brauch, an Ostern ein Lamm zu schlachten, ging
gemäss verschiedenen Texten in
jüngerer Vergangenheit zurück und
blieb eher in regionalen Bräuchen
verwurzelt sowie in der griechischorthodoxen Kirche.
Warum Schafe als Opfertiere
dienen mussten, lässt sich wohl
auch mit dem simplen Fakt erklären, dass Schafe seit Urzeiten Weggenossen des Menschen waren.
Auch Ziegen hielten sich die Menschen früh als Nutztiere. So kam
auch der heutige Gitzibraten,
Fleisch eines bis sechs Monate alten Zickleins, als Festmahl nach der
Fastenzeit auf die Tische.
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Christliche Symbolik auf dem Esstisch: Das Lamm als Opfergabe steht für das
Opfer Jesu an die Menschheit, Ostereier als Symbol neuen Lebens versinnbild­
lichen seine Auferstehung
Verrat, Kreuzigung und Auferstehung Jesu
Das Osterfest ist, neben Weihnachten, das bedeutendste Fest der
christlichen Gemeinschaft. Ostern ist ein bewegliches Fest: Ostersonntag ist jeweils am Sonntag, der dem ersten Vollmond im Frühling folgt
und findet somit jedes Jahr an einem andern Datum statt. Die Hauptfestlichkeiten umschliessen Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag.
Mit den Osterfestlichkeiten gedenken die Christen der Kreuzigung und
späteren Auferstehung Jesu. Der Gründonnerstag ist der Gedenktag
des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern, bevor er von Judas,
einem seiner zwölf Jünger, verraten wurde. Karfreitag steht für den
Tag, an dem Jesu verraten, verurteilt und gekreuzigt wurde. Pontius
Pilatus, 26 bis 36 n.Chr. Statthalter des römischen Kaisers Tiberius in
den damaligen Provinzen Judäa und Samaria, hatte Jesus zum Tod
durch Kreuzigung verurteilt und die Hinrichtung durchführen lassen.
Ostersonntag schliesslich ist derTag, an dem entdeckt wurde, dass sein
Grab geöffnet und leer war, er also vom Tod auferstanden sei.
Der Osterfestkreis in westlichen Kirchen beginnt allerdings schon am
Aschermittwoch, der eine 40-tägige Fastenzeit (der heutige Begriff
«Fastnacht» stammt daher), die österliche Busszeit, einläutet. Am 40.
Tag, dem Karsamstag, endet diese Fastenzeit. Die letzte Woche vor
Ostern ist die Karwoche, die mit dem Palmsonntag beginnt. An Palmsonntag feiern die Christen den Einzug Jesu in Jerusalem.
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Samstag, 26. März 2016
von 9 bis 17 Uhr
gemütliche Festwirtschaft
Weindegustation
Marktbetrieb
Schmuck, Seifen
Strickwaren, Osterartikel
Brot, Zöpfe und Kuchen
Fisch an Karfreitag
Karfreitag – von althochdeutsch
«kara» = Wehklage – gehört zur Fasten- und Busszeit. Da er an das
Leiden und den Tod Jesu erinnert,
gilt er unter gläubigen Christen
und in der katholischen Kirche
heute noch als «Fastentag», wobei
nicht mehr von einem Fasten im
eigentlichen Sinn die Rede ist. So
sollen Gläubige, die älter als 14
Jahre sind, an diesem Tag kein
Fleisch essen, und Katholiken zwischen 18 und 60 ist am Karfreitag
nur erlaubt, ein einziges Mal zu essen. Fisch zu essen ist allerdings
erlaubt: Die christliche Tradition
besagt einzig, dass an Fasttagen auf
Fleisch «der Tiere des Himmels und
der Erde» verzichtet wird. Ursprünglich allerdings durfte an diesem Fastentag tatsächlich kein
Christ essen oder trinken, in Gedenken an die Leiden Jesu.
Auch dem Fisch kommt eine
Symbolik zu, gilt er doch als Zeichen des Christen. Fisch heisst auf
Griechisch «Ichthys», worin Christen die Anfangsbuchstaben von
«Iesos Christos Theou Yios Soter»
erkennen, zu Deutsch «Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter».
Ostereier
Die Tradition der Ostereier scheint
ebenfalls auf mehrere historische
Ursprünge zurückzuführen sein. In
vielen Kulturen galt das Ei als Symbol der Fruchtbarkeit oder des
neuen Lebens. So sollen im antiken
Griechenland und Rom zur Frühlings-Tag- und Nachtgleiche bunte
Eier aufgehängt worden sein als
Zeichen des Neubeginns des Lebens nach dem Winter.
Wie das Ei mit dem christlichen
Osterfest kombiniert wurde, kann
aufgrund der Symbolik vermutet
werden. Das Ei als Zeichen des neu
entstehenden Lebens mit dem Küken, das aus der Schale schlüpft,
erinnert in dieser Symbolik an die
Auferstehung Jesu.
Das Ei als kulinarische Ingredienz von Ostern lässt sich aber auch
auf einen simplen Fakt im Mittelalter zurückleiten. Während der 40
Tage dauernden Fastenzeit durften
die Menschen auch keine Eier essen. Um die kostbaren Eier, die die
Hühner täglich legten, nicht verderben zu lassen, kochten die Leute
sie. Damit sie sie nicht mit frischen
Ostermarkt
•
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•
Eiern verwechselten, färbten sie die
gekochten Eier rot ein. Rot soll dabei an das Blut Jesu erinnert haben.
Eier, die in der Karwoche gelegt
wurden, galten übrigens als besonders wertvoll, weil heilig. Sie wurden vor dem Verzehr erst geweiht.
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Ostertrends
15
10. März 2016 – Nr. 10
Rundschau Nord
Fest der Freude
Das heutige Osterfest ist ein Fest der Kreativität: Der
Freude über den Neuanfang im Frühling soll Ausdruck
gegeben werden. Es darf bunt sein.
n
Kerzen zu Ostern
Mit ihrem wärmenden Licht erhellen sie auch Osterdekorationen:
Kerzen, bunt und in jeglicher Form
und Grösse, die zur jeweiligen Deko
passt. Kombiniert mit frischen
Zweigen, Ostereiern und zum Beispiel einem Stoffhäschen bildet
eine farblich abgestimmte Kerze
das Herz eines Ostergestecks. Allerdings soll es nicht die klassische,
elegante dünne, gerade Kerze sein
– die zu Ostergestecken kombinierte Kerze hat zum Beispiel selbst
die Form eines Eis oder leuchtet als
kurze Stumpenkerze inmitten eines Haufens von Ostereiern.
Sehr interessant und passend
sind auch Kerzen, deren Wachs sich
beim Abbrennen nicht einfach verflüssigt, sondern sich langsam verformt, so dass sich stetig andere
Formen ergeben.
Ostereier
Für bleibende Osterdekorationen
eignen sich ausgeblasene Eier.
Klassische Motive können aufgemalt werden, eine künstlerisch ruhige Hand vorausgesetzt. Doch
auch hier sind Stoffapplikationen,
aufgeklebt oder umgebunden, gern
gesehen und passen bestens. Verschiedene Grössen von Eiern –
kleine Wachteleier bis zu grossen
Gänseeiern – machen die Dekoration noch abwechslungsreicher.
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23. April6.00
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1216.00
Uhrund
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Öffnungszeiten über Ostern:
Gründonnerstag:
Karfreitag:
Ostersamstag:
Ostersonntag:
Ostermontag:
6.00 bis 17.00 Uhr
geschlossen
6.00 bis 16.00 Uhr
7.00 bis 12.00 Uhr
geschlossen
Bäckerei
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Am 26. März von 9.00 bis 12.00 Uhr besucht uns der Osterhase!
Schokolade zu Ostern – da darf es auch mal ein Grand Cru-Edelprodukt sein
Süsses zu Ostern
n Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Schoggiliebhaber
stellen das jeweils spätestens an Ostern fest. Grand Cru
Schokolade hat zwar ihren Preis, ist aber unvergleichbar.
E
ssollnichtnursüsssein,essoll
vor allem schmecken. Bunte
Zuckereier etwa schmecken
entsprechend ihrem Zweck – bunt
und süss sein – einfach nur zuckersüss. Ganz anders SchokoladeEier oder -Hasen. Sie sollen nicht
nur eine Augenweide sein, sondern
sollen mit reichem Aromabouquet
auch den Gaumen kitzeln.
Was ein rechter Schoggi-Osterhase sein will, ist aus bester Schokolade gegossen. Da Schokolade
nicht als solche an Bäumen wächst,
also kein Fertigprodukt aus Mutter
Naturs Küche ist, gibt es sie in ver-
schiedenen Helligkeiten und Geschmacksrichtungen. Über alles
entscheidet die gewählte Kakaosorte und deren Verarbeitung. Edle
Schokolade aus der Confiserie besteht aus reinen Edelkakaobohnen,
nicht vermischt, nicht gestreckt. Da
nur rund fünf Prozent der Welternte
an Kakao aus Edelkakaosorten besteht, ist dieser Rohstoff entsprechend teuer. Allerdings schmeckt
solche Schokolade um ein Vielfaches abwechslungsreicher und aromatischer als eine Mischung verschiedener günstigerer Kakaosorten. Entsprechend kommt solche
Edelschokolade auch nur da zum
Einsatz, wo sie «pur» im Mittelpunkt steht – Schoko-Osterhasen
und Ostersujets ohne üppige Füllung sind dafür also bestens geeignet.
Nachdem also die entsprechende Kakaobohne ausgewählt,
verarbeitet und in Form gegossen
worden ist, das Geschmackliche
also vollendet worden ist, wird das
süsse Objekt optisch verschönert.
Dies geschieht beim Edelprodukt
von Hand, mit Pinsel und Lebensmittelfarbe, Marzipan oder anderen Applikationen. Än Guete!
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in Fest der Sinne ist das Osterfest: Die ersten Blumen
und Blüten füllen die Luft
mit frischem Duft und setzen bunte
Tupfen in das Grün und Braun der
Natur, köstliche Menüs verwöhnen
uns kulinarisch. Diese Üppigkeit
nach einer langen Winter- und Fastenzeit spiegelt sich auch in der
Dekoration wieder.
Der Osterhase muss nicht immer aus Schokolade sein – zumindest im Dekobereich nicht. Genähte Stoffhasen in allen Grössen
werden dieses Jahr in den Dekorationen vermehrt zu finden sein. Mit
langen Ohren, aufgestickten oder
gemalten Hasengesichtern und
weich gefülltem Bäuchlein kommen sie in Gestecken zu liegen,
hängen lustig an Ostergirlanden
oder sitzen artig drappiert vor dem
Dessertteller. Auch andere Ostersymboliken sind heuer in Stoff zu
finden und machen die Osterdekoration so richtig zum Anfassen.
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16
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
sV l- s ch n e e s p o rt l ag e r
K at h. F r auen bun d u n ters i g g e n t h a l
■ 95. Generalversammlung
Präsidentin Ruth Eberle begrüsste
87 Vereinsmitglieder und Gäste. Sie
lud vor dem geschäftlichen Teil zu
einem kleinen Imbiss ein. Nach der
offiziellen Begrüssung wurde die
vorgelegte Traktandenliste genehmigt und die Stimmenzählerinnen
für die GV gewählt. Die Präsidentin
verlas ihren Jahresbericht und
blickte auf das intensive und abwechslungsreiche Jahr sowie die Vereinsreise und die Maiwallfahrt zurück. Die Ressortleiterinnen informierten über zahlreiche Höhepunkte, kreative, kulinarische Kurse
und diverse Besichtigungen im vergangenen Jahr. Ein grosses Dankeschön ging an alle Helferinnen und
Helfer, an die Mitglieder und die
Vorstandsmitglieder.
Die Vermögensrechnung wurde mit
einer Vermögenszunahme offenge-
legt, genehmigt und der Kassierin
bestens verdankt. Leider musste
auch in diesem Jahr von sechs Mitgliedern für immer Abschied genommen werden. Fünf neue Vereinsmitglieder durften mit einer schönen Rose willkommen geheissen
werden. Neuer Mitgliederbestand
245. Cecile Meier wurde für ihre
jahrelange Leistung im Verein geehrt und mit einem Zeugnis und
einem Blumengruss verabschiedet.
Heidi Rischgasser war seit acht Jahren Vorstandsmitglied im Ressort
Kurse. Auch Sie wurde geehrt und
mit einem Zeugnis, einer Orchidee
und einem Hotel-Gutschein verabschiedet. Die Präsidentin Ruth
Eberle gab nach 13 Jahren Vorstandsarbeit, wovon 11 Jahre als Präsidentin, den Rücktritt. Sie war die
gute Seele vom Verein. Auch sie erhielt Zeugnis, wunderschöne Orchi-
deen, einen Gutschein und eine
«Standing-Ovation». Alle wünschen
ihr nur das Allerbeste für die Zukunft ohne Vorstandsarbeiten im
Frauenverein. Gewählt wurden neu
in den Vorstand Lucia Utrio und
Gaby Geissmann. Herzlich Willkommen. Da keine Vereinspräsidentin
gefunden werden konnte, werden
Ruth Signer und Franziska Leibold
das Amt der Präsidentin im Co-Präsidium übernehmen. Einstimmig gewählt. Herr Dr. Markus Stohldreier,
Pfarreileiter, bedankte sich herzlich
beim Vorstand, allen Helferinnen
und besonders bei Ruth Eberle der
scheidenden Präsidentin für die
grossartige und immense Arbeit im
Frauenbund. Die Zusammenarbeit
von Kirche und Verein war immer
tadellos und sehr wichtig für die
Pfarrei. Er wünscht ihr für die Zukunft nur das Allerbeste und dem
neuen Vorstand viel Freude, Elan
und weiterhin gute Zusammenarbeit.
Als Tombola-Los-Nummern wurden
«Schoggiküsse» verkauft. Der Erlös
von 1300 Franken wurde an die Organisation Freundeskreis für Taubblinde überwiesen. Ein riesiges Dankeschön. Neue Mitglieder und interessierte Vorstandsmitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Mit
Freude blickt man auf das neue Vereinsjahr. Das Jahresprogramm verspricht wiederum ein abwechslungsreiches 2016. Mit einem wunderschönen Trompetenspiel-Vortrag von
Sandro Erni und Ganvai Friedrich,
der Tombola-Verlosung und einem
feinen Dessert wurde die diesjährige
Generalversammlung abgeschlossen.
Text eingesandt:
Ruth Signer, Aktuarin
M ä n n e rch o r W üren li n g en
■ 159. Generalversammlung des
Männerchors Würenlingen
Präsident Max Dätwiler begrüsste im
Restaurant Sternen 15 Aktivsänger,
ein Ehrenmitglied, Protokollführerin Sonja Dätwiler und Dirigentin
Birgit Rogg. Zuerst gab es ein feines
Nachtessen aus der Sternenküche.
Lebhaftes Vereinsjahr
Der Präsident lässt das Vereinsjahr
nochmals Revue passieren: Nicht
nur mit vielen Proben, auch mit
öffentlichen Auftritten wurde wieder
ein aktives Jahr abgeschlossen. Am 1.
August wurde die Bundesfeier im
«Weissenstein» durchgeführt. Auch
in diesem Jahr liegt die Organisation
der Bundesfeier wieder in den Händen des Männerchors. Im November
stand das Jahreskonzert im Vordergrund. Zur Unterhaltung und guten
Stimmung sorgten nicht nur die
Sänger, auch die Theatergruppe
trug zum gemeinsamen Erfolg bei.
Dieses Konzert wird auch in diesem
Jahr vom 4. bis 6. November mit
einem interessanten Motto stattfinden. Die Bewohner des Altersheims
dürfen sich im Juni und Dezember
des Gesangs erfreuen. Die «Logenplätze» sind jeweils schon besetzt,
bevor der Verein zum Auftritt vollständig anwesend ist.
Wahlen
Tagespräsident Heinz Staub hatte
ein leichtes Amt, der gesamte Vorstand liess sich für ein weiteres Jahr
wählen, es sind dies: Präsident Max
Dätwiler, Kassier Manuel Meier,
Aktuar Heinz Bächli, Archivar Oswald Graber und Protokollführerin
Sonja Dätwiler. Ebenso einstimmig
und mit grossem Applaus wurden
die Dirigentin Birgit Rogg, der Vizedirigent Werner Köpfli, die beiden
Rechnungsrevisoren Franz Schneider und Kurt Michel, Fähnrich
Armin Meier und der Bauchef Kurt
Knecht gewählt.
Ehrungen
Dieses Jahr konnte nur ein Mitglied
geehrt werden: Heinz Bächli durfte
mit 20 Jahren Männerchor geehrt
werden. Ihm wurde ein Geschenk
überrreicht. Für fleissigen Probenbesuch wurden Peter Frei, Oswald Graber, Heinz Bächli, Heinz Staub und
Werner Köpfli geehrt.
Verschiedenes
Dieses Jahr wäre wieder eine Vereinsreise auf dem Programm gewesen, es
wurde entschieden diese auf 2017 zu
verschieben. Der Männerchor hat
dann ein Jubiläumsjahr, 160 Jahre
Männerchor Würenlingen, aus diesem Grund wird es eine Jubiläumsreise geben. Der Präsident ermutigte
alle nach neuen Sängern zu werben,
gesungen wird jeweils am Dienstagabend von 20 bis 21.30 Uhr in der
Aula im Schulhaus Dorf.
Eine lange Tradition wird gebührend gefeiert
■ 20-Jahr-Jubiläum
Mehr als 40 Lagerteilnehmer feierten Anfang Februar das 20-Jahr-Jubiläum des SVL-Schneesportlagers in
La Lécherette, VD. Wie jedes Jahr
wurde das SVL-Schneesportlager
am Samstagabend an der eigens gebauten Schneebar eingeläutet. Die
meisten der rund zehn Lengnauer
Familien hatten bereits einen prächtigen Skifahrtag hinter sich. Ausgeklungen hat der Abend dann in der
Wärme beim Jassen und Dog-Spielen. In dieser Hinsicht scheinen die
zwei Jahrzehnte spurlos am Lager
vorbei gegangen zu sein, und doch
hat sich im Laufe der Zeit einiges
verändert: Das Lagerhaus «Chalet
Bel-Oiseau» beherbergte über die
Jahre unzählige SVL-Gesichter –
junge und alte, Rückkehrer und
Neuankömmlinge. Dem Männerabend wurde ein Jugendabend hinzugefügt. Die Schneebar hat mittlerweile im ganzen Dorf Berühmtheit
erlangt, so dass auch die einheimischen Pistenarbeiter gerne ab und zu
Bild: zVg
für eine kleine Erfrischung vorbeikommen. Mal waren es schneereichere Wochen, mal musste aufs Wandern und eine Heuballenbar ausgewichen werden.
Um diese schönen Erinnerungen
und das Jubiläum gebührend zu feiern, organisierte das Jubiläumskomitee am Mittwochabend einen kleinen Postenlauf. Grosse und kleine
Herausforderungen mussten in den
buntgemischten Gruppen gemeistert werden: Die verschiedenen
Schneebars mussten dem richtigen
Jahr zugeteilt werden, ein kreatives
Selfie erstellt werden, Schätzfragen
und ein Quiz mit Lagerwissen und
-mythen gelöst werden. Das grosse
Finale wurde anschliessend draussen mit Glühwein, Dankesreden für
das langjährige Organisationskomitee und dem Start von Heissluftballons ins grosse Dunkel ausgetragen. Umgeben von Freunden und
Familie, freuten sich die Jubilare bereits wieder auf die 21. Ausgabe des
Lagers.
Text eingesandt
M o st l aub e-t e a M l e n g n au/ Vo g e l sa n g
Gemütliches
Im Anschluss an die Generalversammlung wurde ein feiner Dessertteller serviert, ein herzliches Dankeschön dem «Sternen»-Team! Das anschliessende gemütliche Beisammensein, endete sicher erst in den
frühen Morgenstunden.
Text eingesandt
Vom «Trinkgeld» ein schönes Wochenende geniessen
Von links: Max Dätwiler, Sonja Dätwiler, Manuela Meier, Oswald Graber und Heinz Staub
Bild: zVg
■ Schneewochenende
«Gastfreundschaft ist nicht nur ein
volles Glas, ein gut belegter Teller
und eine nette Wirtin. Gastfreundschaft besteht aus Wärme, freundlichen Worten, einem Lächeln im
Gesicht und dem Wissen, ich bin
hier gern gesehen.» In diesem Geiste
betreiben Monika und Peter Laube
seit bald fünf Jahren die Besenbeiz
Mostlaube im Weiler Vogelsang bei
Lengnau. Sie dürfen dabei auf flexible Mitarbeitende aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis zählen, die
im gleichen Sinn mitziehen und
auch in hektischen Zeiten für ein
gemütliches Klima sorgen.
Ganz offensichtlich wird die Arbeit
des Mostlaube-Teams von den Gäs-
Bild: zVg
ten geschätzt: Das Trinkgeld ist ein
schöner Beitrag für den jährlichen
Ausflug. Dieser führte nach Obersaxen und wurde von Monika und
Peter einmal mehr umsichtig organisiert. Bei überraschend guten Bedingungen und in bester Stimmung
ging das Schneewochenende mit
Wandern, Skifahren und beim geselligen «Après-Ski» nur allzu schnell
vorbei. Mit frischen Kräften und voller Tatendrang startet das MostlaubeTeam am 18. März in die neue
Saison. Ein Blick auf die Homepage
www.mostlaube.ch gibt Auskunft
über das Angebot für Gruppen und
Gesellschaften sowie über die
regulären Öffnungszeiten an den
Wochenenden.
Text eingesandt
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
17
publireportage
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18
Siggenthal • Würenlingen
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
Untersiggenthal: Grosser Besucheraufmarsch
Ausstellung «Siggenthal einst»
Im Ortsmuseum Untersiggenthal fanden zwei Vorträge über Fotos aus
den Sammlungen von Ansichtskarten
und Originalzeichnungen statt. Die
Organisatoren wurden vom Besucheraufmarsch überrumpelt.
Der Elternverein Blick•Eltern führt eine Velobörse durch
Bild: zVg
Untersiggenthal: Velobörse
Velos für Rumänien
Zusammen mit dem Frühlingsmarkt
der Schule findet auf dem
Schulhausplatz in Untersiggenthal
die Velobörse des Elternvereins
Blick•Eltern statt.
Neben fahrtüchtigen Velos werden
auch Kick- und Skateboards, Trottinette, Dreiräder und Inlineskates
zum Verkauf angenommen.
Annahme: Samstag, 19. März, 8.30 bis
9.30 Uhr.
Verkauf: 9.45 bis 10.45 Uhr
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Sie bestimmen den Preis, abgezogen
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Elternverein
Bei diesem Anlass werden für eine
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Velobörse: Samstag, 19. März,
Verkauf: 9.45 bis 10.45 Uhr
nUssbaUmen: Vortragsabend
«Richtig helfen»
Mit Kindern lernen: Ein Vortrag
über Lernstrategien, Motivation und
Selbständigkeit.
Leitung: Stefanie Rietzler, Psychologin MSc, Akademie für Lerncoaching, Freiburg.
Wie kann ich Interesse und Lernmotivation fördern? Welche Lernstrategien sind für Primarschulkinder
sinnvoll? Wie gehe ich mit Hausaufgabenkonflikten um? Wie kann ich
die Selbständigkeit meines Kindes
fördern? Diese und andere Fragen
stehen im Zentrum des Vortrags.
Während 90 Minuten erhalten Sie
wertvolle Hinweise zu den Themen
Lernstrategien, Motivation und
Selbständigkeit. Der Vortrag richtet
sich an alle Eltern, die ihrem Kind
eine schöne und erfolgreiche
Schulzeit ermöglichen möchten.
Mittwoch, 16. März, von 19 bis 20.30
Uhr, Cheminéeraum der reformierten Kir­
che, Nussbaumen, kostenpflichtig
Anmeldung sofort an: elternbildung@
elternforum­obersiggenthal.ch, Teilnahme
erfolgt nach Anmeldungseingang
L
eider konnten viele Besucherinnen und Besucher an den
zwei Vorträgen von Kurt Rey
und von Roland Eichenberger wegen Platzmangel nicht
dabei sein. Auch war in der Ausschreibung für viele Besucher
nicht ganz verständlich geschrieben, dass es sich um zwei Vorträge
handelte.
Das Ortsmuseums-Team möchte
sich bei den vielen Besucherinnen
und Besuchern dafür entschuldigen, dass sie keinen Platz mehr
hatten, und für das grosse Interesse danken. Die Ortsmuseumskommission wird versuchen, einen weiteren Sonntag-nachmittag
für diese Vorträge zu planen. Sobald die Termine bekannt sind,
wird informiert. Alle Zeichnungen bleiben noch zwei Monate im
Museum und können am Sonntag, 6. März, von 10 bis 12 Uhr
besichtigt werden. Allen Besucherinnen und Besuchern ein herzliches Dankeschön für den Besuch
im Ortsmuseum.
Text eingesandt: Marcel Meier,
Präsident Museumskommission
Untersiggenthal
Würenlingen
Stammtischgespräch
Alteingesessene Würenlinger erzählen von früher. Wie war es früher im
Dorf Würenlingen? Was machte die
Jugend damals? Wer hatte das
«Sagen» im Dorf? Was waren die Sorgen und Nöte? Der bekannte Ortsbürger Steven Schneider leitet auf
Anfrage des Kulturkreises Würenlingen eine interessante Gesprächsrunde mit alteingesessenen Würenlingern am Stammtisch im Restaurant Frohsinn. Es besteht die Möglichkeit, anschliessend an das
Gespräch noch ein spezielles Würenlinger Mittagessen im Restaurant zu
geniessen. Nehmen Sie Platz!
Sonntag, 13. März, 10.30 Uhr
Restaurant Frohsinn
Reservationen: Telefon 056 281 20 36
Im Ortsmuseum Untersiggenthal stossen immer wieder Ausstellungen auf
grosses Interesse
Bild: zVg
Würenlingen: Vortragsabend
Gelenke verändern
sich im Alter
Alle Seniorinnen und Senioren
60plus sind zum Vortrag «Wenn
sich die Gelenke im Alter verändern»
eingeladen.
Der Vortragsabend zum Thema
«Wenn sich die Gelenke im Alter
verändern» wird vom Seniorenrat im
Dachboden Würenlingen durchgeführt. Der Referent: Herr Dr. med.
Stefan Bützberger, Facharzt FMH
für Rheumatologie, Innere Medizin
und PMR, ist Chefarzt an der
aarReha-Klinik in Schinznach-Bad.
Mit seiner immensen Praxiserfahrung zeigt er anschaulich die Zusammenhänge zwischen Älterwerden
und Gelenkveränderungen auf und
verrät Tipps zu vorbeugenden Massnahmen, um möglichst lange fit zu
bleiben, und was wir unternehmen
können, wenn uns die Gelenke
Schmerzen bereiten. Nach dem Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen. Beim anschliessenden Apéro können die Gedanken
weiter ausgetauscht werden. Der Seniorenrat freut sich über eine rege
Teilnehmerschar. Weitere Infos finden Sie unter www.senioren-wuerenlingen.ch.
Freitag, 11. März, um 19.30 Uhr Dorf­
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■ Referat Heuschrecken und GV
Es war mucksmäuschenstill im Saal,
als der Heuschreckenspezialist Florin Rutschmann seinen Vortrag über
Heuschrecken hielt und wunderschöne Fotos und Kurzvideos zeigte.
Etwa 60 Personen hörten gebannt
zu, als er über Kurzfühlerschrecken
und Langfühlerschrecken sprach
und einige der 111 Arten vorstellte,
die in der Schweiz vorkommen. Sie
heissen unter anderem Sumpfschrecke, Keulenschrecke, Gebirgsschrecke, Dornschrecke oder Alpengrashüpfer. Manche haben ihr Gehörorgan an der Körperseite, andere am
vorderen Knie, sie zirpen, schnarren
und trommeln und sind unglaublich
vielfältig. Es gibt unter ihnen Vegetarier, Mischköstler und Räuber. Sie
selber werden von Vögeln gefressen,
wobei ihre Tarnfarben sie jedoch oft
davor bewahren. Für Gelächter sorgten die Fotos, auf denen man glaubte,
nichts zu sehen, und doch sass da
eine unauffällige Heuschrecke,
wenn man wusste wo. Leider sind 40
Prozent der Heuschrecken auf der
roten Liste, weil ihr Lebensraum
schwindet (sehr empfehlenswert die
Homepage www. orthoptera.ch).
Nach einer kurzen Pause führte die
Präsidentin, Susanna Komenda, speditiv und humorvoll durch die Traktanden der 82. GV. Sie liess die Ereignisse des Jahres mit Fotos Revue passieren und zeigte Aufnahmen von
Toni Wendel, der Biber und Füchse
gefilmt hatte, die nachts zu einem
angenagten Biberbaum kamen.
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Geheimer Kampf um den Nobelpreis
Dunant-Moynier
Charles Pfersich
Das Referat «Heuschrecken» interessiert Jung und Alt
Das Protokoll der 81. GV, Jahresbericht, Jahresrechnung und Jahresbeitrag (wie bisher) wurden einstimmig
genehmigt. Der Mitgliederbestand
beträgt 181, drei Personen wurden
neu aufgenommen. Die Versammlung stimmte dem budgetierten Betrag von 1200 Franken für Infotafeln
bei den drei Weihern zu und beschloss einen einmaligen Beitrag an
den Reservatfonds von BirdLife Aargau von 8800 Franken, dies in Anbetracht der guten Kassenlage. Alle
zwei Jahre sind Vorstand, Präsidentin und Revisoren neu zu wählen. Da
sich alle bisherigen freundlicher-
Bild: zVg
weise wieder zur Verfügung stellten,
war dies rasch erledigt, mit einem
dankbaren Applaus für ihre vielfältige Arbeit. Die Präsidentin stellte
das attraktive neue Programm vor,
das unter www.nvobersiggenthal.ch
eingesehen werden kann. Das
Thema des Freitagshocks lautet
«Fische der Schweiz», der Vogel des
Jahres ist der Buntspecht. Zum
Schluss sprach sie allen Helferinnen
und Helfern, dem Vorstand und den
Mitgliedern den besten Dank aus,
denn sie ermöglichen ein attraktives
Vereinsleben.
Text eingesandt: Ursula Grütter
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10. März 2016
UH C BUll d o g s EH rEn d i n g En
Der UHC Bulldogs muss zwei Punkte abgeben
■ Matchbericht
Für die 6. Meisterschaftsrunde reiste
der UHC Bulldogs Ehrendingen am
Sonntag, 21. Februar, in das idylli­
sche Muotathal. Das Ziel war klar:
vier Punkte holen und einen Tabel­
lenrang im vorderen Mittelfeld si­
chern.Unihockey TV Grosswangen –
UHC Bulldogs Ehrendingen 5:9
Der UHC Bulldogs startete gut in
den ersten Match des Tages und
konnte schon kurz nach dem Anpfiff
den ersten Treffer verbuchen. Doch
schon nach wenigen Minuten er­
zielte der TV Grosswangen durch
einen platzierten Weitschuss den
Ausgleich. Das Spiel begann nun
deutlich an Fahrt zu gewinnen, und
es stellte sich ein schnelles und kont­
rolliertes Spiel ein. Dank einem
Abpraller am Torwart konnten die
Bulldogs den Ball nur noch ins Tor
schieben und zogen so erneut mit
einem Tor davon. Kurze Zeit später
gelangen den Bulldogs innert weni­
ger Minuten zwei weitere Treffer,
und so konnten sie sich mit drei To­
ren Abstand vom Gegner absetzen.
Doch die Tordifferenz wurde kurz
vor Ende der zweiten Halbzeit durch
einen Anschlusstreffer des TV Gross­
wangen wieder auf zwei Tore ver­
kürzt. Es war also wieder alles offen,
Bild: zVg
und beide Teams kehrten motiviert
und einsatzwillig aus der Pause zu­
rück. Das Spiel begann nun deutlich
an Härte zu gewinnen, was zu der
ersten Strafe gegen den UHC Bull­
dogs führte. Doch bevor der TV
Grosswangen ihre Überzahl ausnut­
zen konnte, wurde auch schon eine
Strafe gegen sie verhängt. Das 2:2
verlief ohne Tore, doch sobald die
Strafe gegen die Bulldogs abgelau­
fen war, konnten sie in Überzahl ei­
nen Treffer verbuchen. Als dann
noch das 6:2 fiel, war der TV Gross­
wangen gezwungen zu handeln und
versuchte mit einem 4:3 das Spiel
nochmals zu drehen. Schliesslich ge­
langen ihnen noch drei Überzahl­
treffer, sie kassierten jedoch auch
drei Gegentore, welche souverän im
leeren Tor versenkt wurden. Somit
gewann der UHC Bulldogs ihr erstes
Spiel des Tages mit 9:5.
UHC KTV Muotathal – UHC Bulldogs
Ehrendingen 5:4
Der Match zwischen dem Heimteam
UHC KTV Muotathal und dem UHC
Bulldogs versprach ein spannendes
und intensives Spiel zu werden. Lei­
der konnte man als Zuschauer zu
Beginn der ersten Halbzeit noch
nicht viel davon mitverfolgen. Beide
Teams waren zwar motiviert, aber
da m En ri Eg E W ü rE n l i n g En
vor allem die Spieler des UHC Bull­
dogs konnten nicht richtig ins Spiel
finden. Nach dem 1:0 für den UHC
Muotathal gelang ihnen dennoch
der Anschlusstreffer, sie konnten
aber sonst nicht weiter gefährlich
werden. Aber auch der UHC Muotat­
hal konnte ihre Chancen nicht nut­
zen, und so endete die erste Halbzeit
mit 2:1 für den UHC KTV Muota­
thal. Die zweite Halbzeit begann im
gleichen Stil, nur konnte sich der
UHC KTV Muotathal besser durch­
setzen und ihre Führung schnell
durch effizient ausgewertete Tor­
chancen auf 4:2 ausbauen. Die Bull­
dogs standen unter starkem Zug­
zwang und mussten handeln, um das
Spiel noch zu kehren. Durch einen
offensiveren Spielstil konnten sie
sich deutlich mehr Chancen heraus­
spielen, mussten jedoch auch ihre
Verteidigung vernachlässigen. Es ge­
lang den Bulldogs, auf 4:3 aufzu­
schliessen, doch setzte der UHC
Muotathal schnell nach und baute so
die Führung wieder aus. Dank ei­
nem Freistoss konnte der UHC Bull­
dogs noch auf 4:5 aufschliessen,
mussten sich aber schlussendlich ge­
schlagen geben. Der UHC Bulldogs
konnte dieses Wochenende leider
nicht sein ganzes Potenzial abrufen
und musste wegen vieler Eigenfehler
zwei Punkte abgeben.
Text eingesandt
Nächste Runde
Die Heimrunde findet am
13. März in der BBB Martinsberg
Baden statt. Es stehen zwei span­
nende Spiele an. Um 10.50 Uhr
geht es gegen den 7.­Platzierten
STV Giswil Dragons, und um
12.40 Uhr steht das Spiel gegen
den Leader UHC Riehen II an.
Aufstellung: M. Burger (T), S.
Brunner (C), F. Koller, L. Arnold,
S. Arnold, M. Schoop, R. Felder,
R. Saggiorato, R. Bärtsch, A. Tin­
ner
Abwesend: F. Schmid, A. Grylka,
J. Stuber
V ErE i n F Eri E n pa s s W ü rEn l i n g En
■ 5. Generalversammlung
Pünktlich um 20.15 Uhr begann
die 5. Generalversammlung des
Vereins Ferienpass Würenlingen.
Nebst elf entschuldigten Mitglie­
dern, entschuldigte sich auch die
Gemeinderätin Regula Schneider
und Pro Juventute Aargau. Das
letztjährige Protokoll wurde ein­
stimmig genehmigt. Danach wurde
durch die Präsidentin Elisabeth
Schneider der Jahresbericht 2015
vorgetragen:
Das Vereinsjahr startete bereits im
Frühling mit der Teilnahme an der
Kinderkleider­ und Spielzeugbörse
der Frauengemeinschaft. Das Feri­
enpassteam war mit einem Glücks­
rad vor Ort. Mit ein wenig Glück
konnten viele attraktive Preise ge­
wonnen werden, aber vor allem
konnte der Verein einige Neumit­
glieder für sich gewinnen. Im
Herbst dann war es soweit mit der
vierten Ausgabe des Ferienpasses.
Wiederum belegten 150 Teilneh­
mer gesamthaft 450 Kursplätze. In­
nerhalb kurzer Zeit waren 22 Kurse
ausgebucht. Wiederum haben sich
Privatpersonen und Vereine, Insti­
tutionen und Gewerbetreibende
als Kursleiter zur Verfügung ge­
stellt. Für den geleisteten Einsatz
wurde im Jahresbericht nochmals
herzlich gedankt. Auch die Sponso­
ren wurden an dieser Stelle noch­
mals verdankt, ohne diese wäre das
Angebot zu den angebotenen Kon­
ditionen nicht realisierbar. Schluss­
punkt war wie immer der traditio­
nelle Kursleiterabend im Sagiraum
des Restaurant Frohsinns. Mit die­
sem gemütlichen Beisammensein
wird den Kursleitern und Begleit­
personen jeweils für den freiwilli­
gen Einsatz mit Speis und Trank
gedankt.
Ehrungen
Nach Genehmigung des Jahres­
berichtes wurde durch die Kassiere­
rin Daniela Steger die Jahresre­
chung verlesen. Diese wurde nach
Prüfung der Revisorin Claudia Sie­
genthaler von der Versammlung
einstimmig gutgeheissen. Im Vor­
stand wurden zwei Mutationen be­
kanntgegeben: Das Gründungsmit­
glied Brigitte Bächli hat sich nach
sechsjähriger Vorstandsarbeit ent­
schieden den Vorstand zu verlas­
sen. Ebenso hat sich Simone Giaco­
melli nach zwei Jahren entschie­
den, den Platz im Vorstand für je­
mand anders frei zu machen. Der
gesamte Vorstand bedankte sich bei
den beiden mit einem kleinen Prä­
sent und wünschte ihnen alles Gute
für ihre Zukunft. Neu in der Funk­
tion des Co­Präsidiums wurde Na­
dia Schneider von der Versamm­
lung einstimmig in den Vorstand
gewählt.
Kursprogramm in Vorbereitung
Zum neuen Kursprogramm wurde
noch nicht viel verraten. Es befinden
sich noch viele Kurse in der Vorberei­
tungsphase. Einige Einblicke wurden
trotzdem gewährt, zum Beispiel: Ein
Kochkurs im Restaurant Sternen, ein
Besuch beim Schweizer Fernsehen,
ein Strickkurs ohne Nadeln.
Unter Traktandum 9 wurde die
Reorganisation von Pro Juventute
Aargau mit dessen Label behan­
delt: Durch die Reorganisation der
Pro Juventute Aargau wurden alle
Bezirke zusammengelegt. Unter
der zentralen Führung in Baden,
wurde auch ein Qualitätslabel ins
Leben gerufen. Dies soll gewähr­
leisten, dass alle Ferienpässe, die
von Pro Juventute jährliche Vergü­
tungen erhalten, nach den gleichen
Regeln haushalten. Für den Verein
Ferienpass Würenlingen hat dies
unterschiedliche Folgen: Erstens
muss zusätzlich an überregionalen
Koordinationssitzungen teilgenom­
men werden, und zweitens werden
bei gleichbleibender Anzahl Kurs­
teilnehmer 500 Franken weniger an
Unterstützungsbeiträgen erhalten.
Dies ist eine Folge der Neuregelung
des Ver­gütungssystems innerhalb
der Pro Juventute Aargau. Im Kan­
ton Aargau gibt es 37 Ferienpässe,
auf welche 44 000 Franken aufge­
teilt werden.
Damit der Verein unter diesen
neuen Voraussetzungen auch in Zu­
kunft ein ausgeglichenes Budget er­
reichen kann, wurde entschieden,
die Grundgebühr von fünf Franken
auf zehn Franken anzuheben. Die
meisten Kurse können weiterhin zu
fünf Franken durchgeführt werden,
jedoch müssen einige kommerzielle
Kurse wohl teurer angeboten wer­
den. Trotzdem wird sich der Verein
bemühen, dass der Ferienpass wei­
terhin erschwinglich bleibt. Glückli­
cherweise wird der Ferienpass auch
durch andere Sponsoren und der
Gemeinde Würenlingen unter­
stützt. Dem Antrag zur Anhebung
der Grundgebühr wurde einstim­
mig Folge geleistet.
Zum Abschluss der GV wurde ein
kleiner Apéro bereitgestellt, bei
dem alle Beteiligten sich rege aus­
tauschen und den Abend gemütlich
ausklingen lassen konnten.
Text eingesandt
Von links: Martina Bächli, Mathilde Meier, Agathe Meier, Edith Hirt, Brigitte
Meier, Manuela Schneider und Anna Meier
Bild: zVg
■ 61. Generalversammlung
Die Präsidentin Conny Eichler
konnte 44 Turnerinnen sowie zwei
Gäste der Männerriege zur 61. Gene­
ralversammlung im Restaurant Bä­
ren begrüssen. Nach dem feinen
Nachtessen aus der Bärenküche
wurde die Versammlung fortgesetzt.
Erfreulicherweise durften vier neue
Turnerinnen willkommen geheissen
werden, demgegenüber standen fünf
Austritte. Neun Vereinsjubilarinnen
durften eine Rose entgegennehmen.
Die fleissigen Turnerinnen der Frau­
enabteilung wurden ebenfalls mit
einem kleinen Präsent überrascht.
Neu wurde diesen Winter in der
Turnhalle ein Winterfit angeboten,
welches gut besucht wird, geleitet von
der Technischen Leiterin Regi Wid­
mer. Der geplante Nachtmarsch wird
am 7. Juni 2017 durchgeführt, zusam­
men mit dem Freizeitclub. Das Ok ist
bereits aufgestellt. Am Schluss des
Marsches werden die Teilnehmer mit
den bekannten Waldfest­Spaghetti
verwöhnt. Ebenfalls erfreulich prä­
sentierte sich die Rechnung. Das gute
Resultat ist vor allem auf die beachtli­
chen Einnahmen vom kantonalen
Schnurballturnier, und ebenso auf
die vielen Sponsoren zurückzufüh­
ren. Ausserdem wurden noch andere
Arbeitseinsätze geleistet. Die Geneh­
migung der Jahresrechnung erfolgte
denn auch einstimmig. Durch die
Wahlen führte Hildegard Künzi als
Tagespräsidentin. Elvira Bächli über­
gab das Amt als Aktuarin an Edith
Weidmann. Die übrigen Vorstands­
mitglieder stellten sich ein weiteres
Jahr zur Verfügung: Conny Eichler,
Präsidentin, Sonja Botta, Kassierin,
Willie van Stiphout, Frauenabteilung,
Luba Schneider, Schnurball, Daniela
Meier, Mädchenriege. Alle wurden
einstimmig wiedergewählt.
Über das Vereinsleben im vergange­
nen Jahr gaben die interessanten
und humorvollen Jahresberichte der
Präsidentin und der Leiterinnen
Auskunft. Alle Berichte wurden mit
Applaus verdankt. Auch in diesem
Jahr steht wieder einiges auf dem
Programm. Nebst den alljährlich
stattfindenden Anlässen wie Ski­
weekend, Vereinsspielabend, diverse
Schnurball­ und Indiacaturniere,
Waldhock, Singen im Altersheim
und Chlaushock. Am 25. Juni findet
der Turntag 35+ in Niederwil statt,
fünf Turnerinnen nehmen daran
teil. Im August finden die Vereinsrei­
sen der Aktiven­ und der Frauenab­
teilung statt. Zum Schluss lobte Peter
Jenni von der Männerriege den Vor­
stand für die gute Arbeit und be­
dankte sich für die Einladung. An
Bärenwirt Alex Schneider wurde ein
Bild der Damenriege überreicht als
Andenken und Dank für die gute
Bewirtung über Jahrzehnte. Kurz vor
22.30 Uhr schloss die Präsidentin
die Versammlung und wünschte al­
len ein erlebnisreiches Vereinsjahr.
Text eingesandt
sa m a rit ErV ErE i n W ürE n l i n g En
■ 97. Generalversammlung
Am 19. Februar konnte im Restau­
rant Frohsinn die Präsidentin Sabine
Baumgartner 26 Aktiv­ und Ehren­
mitglieder und fünf Gäste begrüs­
sen. Vor dem offiziellen Teil wurde
ein feines Nachtessen genossen.
Zur Wahl als Tagespräsidentin wurde
Karin Buschacher mit Applaus ge­
wählt sowie auch die Stimmenzähler
Beatrice Keller und Jan Moll. Einen
Wechsel gab es zur Passivmitglied­
schaft und ein Ehrenmitglied das
zukünftig nicht mehr an jeder
Übung teilnehmen wird. Somit sind
neu 29 Aktivmitglieder im Verein.
Die Präsidentin verlas den Bericht
des vergangenen Jahres. Sie dankte
den KL/TL Leiterinnen Erica
Schneider und Rosmarie Meier so­
wie Sabrina Meier und Hans Fitze,
die bis Ende April ihre Ausbildung
als KL/TL abgeschlossen haben, für
die interessanten und lehrreichen
Übungen. Den Mitgliedern dankte
sie für die Mithilfe an verschiedenen
Anlässen. Sie liess die Vereinsreise
noch einmal aufleben, welche durch
vier Kantone führte und dankte
Rosmarie und Monika für die Orga­
nisation. Rosmarie Meier verlas den
Jahresbericht der Samariterlehrerin­
nen. Insgesamt haben 52 Teilneh­
mer an verschiedenen Kursen wie
Nothilfekurs, Firmenkurs, Kurs Not­
fälle bei Kleinkindern und BLS/
AED Kursen. Durchschnittlich ha­
ben pro Samariterübung 22 Mitglie­
der teilgenommen.
Die Jahresrechnung 2015 wurde von
Barbara Blum vorgetragen und der
Revisorenbericht von Hansruedi
Bächli, mit einem Dank an Barbara
für die genau geführte Kasse, emp­
fahl er die Rechnung zu genehmigen
und dem Vorstand die Entlastung zu
erteilen. Was einstimmig angenom­
men wurde.
Das Budget 2016 wurde einstimmig
genehmigt. Das neue Jahrespro­
gramm wurde von Erica Schneider
vorgetragen, mit interessanten The­
men für die Übungen wurde auch
gleich über das Datum der Vereins­
reise und über den Erlös des Suppen­
tages abgestimmt. Der Erlös vom 12.
November 2016 wird an die Alzhei­
mervereinigung Aargau gespendet.
Diese unterstützt Demenzkranke
und ihre Angehörigen.
Der gesamte Vorstand stellte sich zur
Wiederwahl, es sind dies: Sabine
Baumgartner als Präsidentin, Hans
Fitze als Vizepräsident, Monika Hitz
als Aktuarin, Barbara Blum als Kas­
sierin, Mira Birchmeier als Material­
wart und Rosmarie Meier und Erica
Schneider als Technische Leiterin­
nen und Kursleiterinnen.
Neu zu wählen waren Sabrina Meier
und Hans Fitze als Kurs­ und Techni­
sche Leiter, zugleich Sabrina Meier
in den Vorstand. Auch die Revisoren
Ursula Ochsner, Vanessa Bächli und
Hansruedi Bächli stellten sich zur
Wiederwahl. Alle wurden von der
Versammlung wiedergewählt.
Es wurde an 13 Anlässen Posten­
dienst geleistet. Bei zwei «Blutspen­
den» wurden insgesamt 149 Spender
begrüsst und verpflegt. 13 Mitglie­
der haben zehn oder mehr Übungen
besucht. Ihnen wurde von der Präsi­
dentin ein Geschenk überreicht.
Da unter dem Traktandum Verschie­
denes nur kurze Infos folgten konnte
die Präsidentin die Generalver­
sammlung um 21.30 Uhr schliessen.
Text eingesandt:
Monika Hitz
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22
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
Region
Region: Ein Freund aus Stoff – jedem Kind sein eigener Teddy
Viele Menschen aus der Region
hatten Ende letztes Jahr Teddybären
gesammelt für einen guten Zweck.
Die ersten Teddys wurden nun
verteilt und trafen auf freudige
Empfänger.
Eine bärenstarke Aktion
Adrian Vonlanthen
D
ie Teddybär-Sammelaktion
von Suzana Senn-Benes
zeigt, wie einfach es manchmal sein kann, anderen eine
Freude zu bereiten. Sehr
viele Menschen sind dem Aufruf gefolgt und haben kleine, grosse und
noch grössere Teddybären an den
Sammelstellen deponiert. Die Verteilaktion der stoffigen Kinderbegleiter an bedürftige Familien ist immer
noch in vollem Gange. Die Rundschau hat mit der Initiantin der Aktion gesprochen.
Suzana, ein Berg an Teddy-Bären ist bei
Deiner wohltätigen Aktion zusammen gekommen. Der Wille der Region ein Zeichen zu setzten für die Menschlichkeit ist
scheinbar gross.
Ja, die gesammelte Anzahl von 839
Stück zeigt, dass die Menschlichkeit
in der Tat gross ist. Ich selbst war am
Schluss überwältigt beim Anblick
des grossen Haufens mit den vielen
und bunten Teddybären. Habe mich
sehr gefreut, auch viele Geschäfte
aus der Region überzeugt zu haben.
Irgendwie war es für sie fast schon
selbstverständlich «ja» zu sagen und
einen Korb oder eine Schachtel aufzustellen. Auch habe ich während
der Aktion viel positives Feedback
erhalten. Den Leuten war es fast
schon ein Anliegen, wenigstens in
einer kleinen Form etwas zu tun.
Denn die meisten plagte, wie auch
mich, eine Ohnmacht – einfach nur
zusehen und nichts tun können. Die
Bären-Aktion war irgendwie eine
passende Hilfeleistung.
Suzana Senn-Benes (Mitte) traf mit ihren gesammelten Teddybären auf eine
dankbare Kinderschar
Eine stolze Anzahl von 839 Teddybären kam bei der Sammelaktion
zusammen
Bilder: zVg
Wo verteilst Du die Teddybären? Welche
Stationen sind noch offen?
Bis jetzt habe ich die Teddybären an
verschiedene Asyl-Centern und Auffanglager in der Region verteilt. Zum
Teil haben auch Verantwortliche einiger Asyl-Unterkünfte aus anderen
Kantonen Bären bei mir abgeholt
oder ich habe einige Pakete verschickt. Etwa die Hälfte der Bären
sind nun verteilt, doch es befinden
sich nach wie vor noch Tierchen im
Bärencamp, welche gerne von einem
Kind gedrückt werden möchten. Ich
habe in Erfahrung gebracht, dass
demnächst noch weitere Unterkünfte entstehen, da warte ich auf
Bescheid. Gerne nehme ich auch
weitere Adressen von möglichen Bären-Abnehmern für Flüchtlingskinder entgegen.
Welcher Moment hat Dich persönlich
während dieser Verteilaktion am meisten
berührt?
Ich habe viele hübsche Geschichten
rund um die Sammelaktion gehört.
Eine Frau hat sich so sehr mit dem
verschenkten Bären befasst, dass sie
ihm sogar ein Jäckchen strickte und
extra einen passenden Knopf dazu
suchte. Statt private und geschäftliche Weihnachtskarten zu verschicken, hat eine Geschäftsfrau für diesen Beitrag Bären gekauft. Es haben
sich sogar richtig berührende Szenen ereignet. Kinder brachten die
Teddys und verabschiedeten sich von
ihnen, mit lieben Wünschen für die
Flüchtlingskinder. All das hat mich
sehr berührt. Wenn ich das höre,
dann schlägt mein Herz höher und
ich weiss, keine Minute war zu viel,
sich dieser Aktion zu widmen.
Wie reagieren die Kinder und Familien,
wenn sie einen Teddybären bekommen?
Die Eltern und Kinder reagierten
alle erfreut und zwar nicht nur die
kleinen, auch Teenager finden im-
mer wieder Gefallen an einem flauschigen Bärchen. Beeindruckt hat
mich ein kleines Mädchen. Sie
suchte sich gleich den grössten Bären aus, drückte ihn fest an sich
und rief mir zu: danke-danke! Und
genau das habe ich mir gewünscht,
dass diese Bären gedrückt und geliebt werden und ihre Aufgabe als
treuer Beschützer angehen können. Für mich wurde somit mein
Weihnachtswunsch erfüllt. Auf diesem Weg möchte ich auch allen
beteiligten Mitsammlern ein herzliches Dankeschön aussprechen.
Das ist doch ein Beweis, dass man
gemeinsam etwas Herzliches erreichen kann, trotz Ohnmachtsgefühl. Mit dieser Aktion war es möglich, zusammen eine Welle der
Menschlichkeit ins Rollen zu bringen. Da spielte weder Religion
noch Politik eine Rolle, es ging dabei nur um zwischenmenschliche
Taten und um Kinder, welche bei
dieser Tragödie die unschuldigen
Opfer sind.
Welches ist Deine Schlussfolgerung nach
der Aktion, hat es sich gelohnt?
Auf jeden Fall hat es sich in meinen
Augen gelohnt. Ich bin sehr glück-
Region: Schaulaufen des Eislaufclubs (ECW) zum Saisonende
lich, dass nun schon viele Bären,
welche symbolisch für Schutz und
Trost stehen, vielen Kindern ein
treuer Wegbegleiter wurden. Mir ist
klar, dass dieses Flüchtlings-Weltproblem, all diese Unruhen auf unserer
Welt, sich nicht von heute auf morgen lösen lassen. Trotzdem denke
ich, dass es möglich ist, auch in solch
schwierigen Zeiten Zeichen zu setzen und sich gemeinsam gegen die
Gewalt zu stellen, Herzensgüte leben
und als Vorbildfunktion handeln. Es
ist ja auch bewiesen, dass Gewalt
nicht mit Gewalt zu bekämpfen und
absolut keine Lösung ist. Positive Gedanken und Handlungen aber können sich vermehren und einen Beitrag leisten für mehr Menschlichkeit.
Und genau diese positive Bärenstärke soll den verletzten Kinderseelen in Zukunft Zuversicht und Halt
bieten.
●
Suzana Senn-Benes nimmt gerne
Angaben zu weiteren Asyl-Centern
entgegen unter: [email protected]
oder Telefon 079 648 26 64
Pirouetten zwischen Schnee und Eis
«Wir führen das Schaulaufen bei jeder Wetterbedingung durch», sagte
Jana Paice, Trainerin beim Eislaufclub Wettingen. Und es war, als ob
Petrus diese Aussage als direkte Herausforderung gesehen hätte. Keine
zehn Minuten vor Showbeginn verdunkelte eine graue Wolkenwand
den Himmel. Kaum war der letzte
Sonnenstrahl verschwunden, begann es zu schneien. Fetzengrosse
Flocken wirbelten im eisigen Wind
herum und behinderten die Sicht
der Schlittschuhläufer, Organisatoren und Zuschauer.
Doch der guten Stimmung auf und
neben dem Eisfeld im Tägi tat es
keinen Abbruch. Aufgeregt wuselten
die Läuferinnen und Läufer zwischen Halle und Eisfeld hin und her,
schnürten ihre Schuhe und zupften
die Kostüme zurecht. Ihre Augen
glänzten vor Aufregung. Immer wieder wanderten ihre Blicke zur grossen Tribühne, wo Familien, Freunde
und Bekannte um die trockenen
Plätze kämpften.
Dann endlich war es so weit. Unter
dem Motto «Unsere Leidenschaft»
durften die rund 200 Kinder sowie
die Kadermitglieder des ECW zeigen, was sie im Laufe der letzten
Schlittschuhsaison alles gelernt hatten: Am Anfang einer jeden Leidenschaft stehen die ersten Schritte.
Diese sind – nicht zuletzt wegen der
glatten Eisschicht – oft noch unsicher. Doch die Träume vom grossen
Erfolg spornen zum Weitermachen
an. Dank stetigem Training werden
die Schritte sicherer und erste Pirouetten möglich. Mit den Fortschritten
wächst die Freude und entwickelt
sich schliesslich zur glühenden Leidenschaft.
Text: Annabarbara Gysel
Bilder: ag/Peter Gysel
bilder effingermedien.ch
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
23
veranstaltungen
ZurZach reGion
reGion
Pro Senectute
Wanderung
Tulpenverkauf
Die Service-Organisation Soroptimist Club Brugg Baden engagiert
sich für Familien in der Schweiz, die
finanzielle Sorgen haben. An den
Wochenmärkten morgens verkauft
der Service-Club Tulpen. Am
Samstag, 12. März am Schlossbergplatz in Baden. Der Erlös geht an
den Verein Help-for-Family (www.
help-for-family.ch) mit Sitz in Turgi,
welcher schweizweit Familien mit
Kindern, die in Not geraten sind,
unterstützt. Der Verein hilft innerhalb von 24 Stunden per Expresskurier mit Notpaketen bis zu 25 Kilogramm mit Produkten des täglichen
Bedarfs. Er führt zudem im Facebook eine Tauschbörse. Die Organisatoren freuen sich auf Ihren Beitrag! Durch das Engagement der 30
Frauen im Club Brugg Baden (www.
soroptimist-brugg-baden.ch) ist es
möglich, finanzielle Unterstützung
an soziale Institutionen oder Vereine
zu leisten. So kann zum Beispiel am
22. März der Kinderspitex Zofingen
ein Check von 5000 Franken überreicht werden. Der Soroptimist International Club ist mit 3170 Clubs in
125 Ländern und 91000 Mitgliedern
die weltweit grösste Service-Organisation für berufstätige Frauen.
Samstag, 12. März, Schlossbergplatz,
Baden, www.help-for-family.ch
Von Safenwil nach Zofingen – Dorthin
möchten Eva und Hansjörg Kuhn
mit vielen Wanderlustigen wandern.
Es ist eine schöne Tour, geeignet für
jede Jahreszeit, aber im März besonders reizvoll, wenn die ersten Frühblüher aus dem Laub gucken und
die Vögel aus vollem Halse singen.
Zunächst wird das Emil-Frey-Museum passiert (ohne Besichtigung),
welches Oldtimer ausstellt – eigentlich passend zum Alter der Wandergruppe. Auch nur einen kurzen
Blick können wir auf den MadörinsSkulpturenpark werfen. Ein Hohlweg führt zu einem Platz mit ganz
speziellen Sandsteinskulpturen. Im
Gasthof Linde in Mühlethal ist ein
feines Mittagessen bereits bestellt.
Anschliessend erleben wir Natur pur
bis wir im schönen Städtchen Zofingen ankommen. Es ist eine Wanderung mit zwei Sternen, die 3¼ Stunden dauert bei 250 Metern aufwärts
und 290 Metern abwärts, schön über
die ganze Strecke verteilt. Mitzunehmen sind: genügend Getränk, ein
Znüni und bei Bedarf Wanderstöcke. Treffpunkt: Bahnhof Döttingen
um 9.49 Uhr (Fahrt über Turgi–
Lenzburg, Ankunft in Safenwil 10.58
Uhr). Alle Teilnehmenden organisieren sich individuell den A-Welle
9-Uhr Pass. Abfahrt von Zofingen
um 16.14 Uhr. Auskunft bei zweifelhafter Witterung: Mittwoch, 16.
März, zwischen 17 bis 19 Uhr, Tel.
079 276 81 38.
Donnerstag, 17. März, 9.49 Uhr
Bahnhof Döttingen
Das Blasorchester Gebenstorf
Bild: zVg
Gebenstorf: Wettinger Singkreis und Blasorchester Gebenstorf
Gemeinsames Passionskonzert
In der Kirche St. Anton in Wettingen
findet ein aussergewöhnliches
Konzert statt. Es handelt sich um
die Schweizer Erstaufführung des
Requiems des Komponisten Rolf
Rudin, das als Gemeinschaftsprojekt
des Wettinger Singkreises und des
Blasorchesters Gebenstorf realisiert
wird.
D
as Werk wurde 2005 für gemischten Chor und grosses
sinfonisches Blasorchester
komponiert – eine ungewöhnliche und nicht leicht
zusammen zu bringende Besetzung.
Rolf Rudin (geboren 1961) lebt in
Erlensee in der Nähe von Frankfurt.
In seinem Schaffen nehmen die
Werke für sinfonisches Blasorchester
einen grossen Stellenwert ein. Sein
Requiem op. 70 für gemischten Chor
und Blasorchester gilt als meisterhafter Meilenstein der Bläsersinfonik. Er
hat seiner Totenmesse eine frische
und moderne Prägung verliehen, die
durch die klangliche Vielfalt der verschiedenen Blasinstrumente und das
Zusammenspiel mit dem oft achtstimmigen Chor beeindruckt. Nicht
der Schrecken des Todes, sondern
der Blick auf das Leben nach dem
Tod bestimmt das Requiem. Das
Werk kommt in der Schweiz zum ersten Mal zur Aufführung. Auch der
Komponist Rolf Rudin wird beim
Konzert in Wettingen anwesend sein.
Seit Jonas Ehrler 2013 die Leitung
des Wettinger Singkreises übernommen hat, konnte er immer wieder
neue Akzente bei der Wahl des musikalischen Programms setzen und hat
damit einen grossen Erfolg beim Publikum erzielt. Dank langjähriger
Verbundenheit ist es ihm gelungen,
das Blasorchester Gebenstorf für dieses gemeinsame Projekt zu gewinnen, welches einen hervorragenden
Ruf in der Region geniesst. Eine
zweite Aufführung von Rudins Requiem für Chor und Blasorchester
findet am 20. März unter der Leitung
von Karl Herzog in der katholischen
Kirche in Gebenstorf statt. Lassen
Sie sich dieses eindrückliche Passionskonzert nicht entgehen.
Sonntag, 20. März, 17 Uhr,
in der katholischen Kirche Gebenstorf
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Abfahrt in Baden, AZ-Hochhaus
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24
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
v e rei n s b eri c h te
■ Generalversammlung – Reformierter Frauenverein Ehrendingen
Farbenfrohe Tische, in Gelb und
Grün gehalten, warteten auf die
Besucherinnen der 56. Generalver­
sammlung des reformierten Frauen­
vereins im ökumenischen Kirchen­
zentrum in Ehrendingen. Blumen
brauchen Pflege, um zu erblühen,
ein Verein auch. Mit diesen Gedan­
ken begrüsste die Präsidentin Karin
Knapp die 43 Mitglieder und Gäste.
Gleich zu Beginn stand die wegwei­
sende Abstimmung zur Fusion mit
den katholischen Kolleginnen auf
der Traktandenliste. Nach kurzer
Einführung durch die Präsidentin
ins Thema stimmten die anwesen­
den Mitglieder dieser Fusion ein­
stimmig zu. Traten beide Vereine
nach aussen schon seit Längerem
mit dem gemeinsamen Namen
«Frauen im Zentrum» auf, so wird
nun auch das zukünftige Vereinsle­
ben unter diesem Namen zusam­
mengeführt.Nach einem feinen Es­
sen wurden in einem Rückblick auf
den bunten Veranstaltungskalender
des letzten Vereinsjahres Erinnerun­
gen geweckt. Der Ausblick auf das
kommende Vereinsjahr machte wie­
der Lust auf viele gemeinsame Be­
gegnungen und Erlebnisse. Da dies
ja nun die letzte Generalversamm­
lung des reformierten Frauenvereins
war, wurden alle Vorstandsmitglie­
der, Revisorinnen sowie die Vertre­
terinnen in der Fusionsarbeits­
gruppe herzlich verdankt. Ein herz­
liches Dankeschön an alle, die den
Verein in der Vergangenheit so tat­
kräftig unterstützt und das nun be­
vorstehende Vereinsjahr wieder so
aktiv mitgestaltet haben.
Text eingesandt
Gründungsversammlung der «Frauen
im Zentrum» am Dienstag, 22. März,
im ökumenischen Kirchenzentrum
■ 124. Generalversammlung der
Harmonie Turgi Gebenstorf –
Mit komplettiertem Vorstand ins
Jubiläumsjahr
Die 124. Generalversammlung am
26. Februar hatte einige Über­
raschungen parat. Die erste Über­
raschung kam gleich zu Beginn:
Statt am Schluss zur späten Stunde
duften die anwesenden Musikantin­
nen, Musikanten und Gäste gleich zu
Beginn das feine Nachtessen im Res­
taurant Cherne in Gebenstorf
geniessen. Gut gestärkt hat Präsident
Andy Matsch dann die Versamm­
lung offiziell eröffnen. Bei den Muta­
tionen mussten neben einem Eintritt
leider auch zwei Austritte verzeich­
net werden. Motivierte Musikantin­
nen und Musikanten sind jederzeit
herzlich willkommen!
Im Jahresbericht hat Präsident Andy
Matsch nochmals die wichtigsten
Anlässe und Auftritte vom ersten
Vereinsjahr nach der Fusion reflek­
tiert. Höhepunkte im ersten Halb­
jahr waren die Konzerte am Kiesgru­
benflohmarkt, der Probesamstag so­
wie die beiden Konzerte in Deutsch­
land in Bad Säckingen und Höchen­
schwand. Die Musikreise sowie das
erste Unterhaltungskonzert in der
Mehrzweckhalle in Gebenstorf wa­
ren die Perlen in der zweiten Jahres­
hälfte. Das Jahr wurde dann mit den
Auftritten an den Weihnachtsmärk­
ten in Turgi und Gebenstorf abge­
schlossen.
Unter dem Traktandum Wahlen galt
es den schon seit langem vakante
Platz vom Aktuar zu besetzen. Leider
sehr kurzfristig musste der Verein
auch noch den Rücktritt vom Kassier
entgegen nehmen. Sehr erfreuli­
cherweise konnten beide Chargen
wieder besetzt werden. Die zweite
Überraschung. Werner Wyss über­
nimmt das Amt vom Aktuar, Seppi
Schärli das vom Kassier. Mit grossem
Applaus wurden die beiden in der
Wahl bestätigt. Mit nun wieder kom­
plettem Vorstand geht es ins Jubilä­
umsjahr. Der grosse Höhepunkt der
125­Jahr­Feierlichkeiten ist sicher
das Jubiläum am 22. und 23. Okto­
ber mit Unterhaltungskonzert am
Samstag und Frühschoppen mit ver­
schiedenen Musikvereinen, am
Sonntag.Zum Schluss konnte Silvia
Eichenberger noch Paul Lienam­
mer, Werner Wyss und Seppi Schärli
für sehr gute Probenbesuche ehren.
Text eingesandt
nur wenige Fluktuationen. Ein wert­
voller Anlass war der Informations­
austausch mit den weiteren politi­
schen Gruppierungen, der IG Turgi
und der SP Turgi. Er diente der Ver­
ständigung untereinander und zum
gegenseitigen Kennenlernen.Im Jahr
2016 werden die Mitgliederversamm­
lungen am 19. Mai und 10. November
stattfinden. Nebst den regelmässigen
Traktanden werden folgende Aktio­
nen stattfinden: Am 19. Mai ein Be­
such im Strickatelier von «Herr Urs»
mit Apéro auf der Rampe und am 10.
November ein Vortrag von Juristin
Romina Suppa über Strafverfolgung
oder von Sabine Landis über
paläontologische
Anthropologie.
Dazu sind Gäste herzlich eingeladen.
Wir danken allen Mitgliedern für die
Mitarbeit und unseren Behörden­
und Kommissionsmitgliedern für ih­
ren Einsatz zum Wohl der Gemeinde.
www.BVTurgi.ch
Text eingesandt:
Robert Landis, Präsident
■ Generalversammlung – Bürgerliche Vereinigung Turgi
13 Mitglieder und Gäste der Bürgerli­
chen Vereinigung Turgi (BVT) fan­
den sich am 25. Februar zur General­
versammlung im Mehrzweckraum
des Werkhofes in der Weichlen ein.
15 Mitglieder entschuldigten sich
wegen anderer Verpflichtungen. Seit
der Generalversammlung im Feb­
ruar 2015 sind der BVT vier neue
Mitglieder beigetreten. Zwei Mitglie­
der sind verstorben. Ihrer wurde in
einer Gedenkminute gedacht. Wir
werden sie in ehrendem Andenken
behalten. Im vergangenen Jahr fan­
den zwei Mitgliederversammlungen
und sieben Vorstandssitzungen statt.
An den Mitgliederversammlungen
wurden die Traktanden der bevorste­
henden Gemeindeversammlungen,
Gemeindefinanzen und diverse aktu­
elle Gemeindevorhaben diskutiert.
Die Aktion «Leute abholen an die
Gemeindeversammlung» fand im
Herbst 2015 zum letzten Mal statt, da
kaum ein Bedürfnis vorhanden war.
Der Jahresbeitrag wird unverändert
beibehalten, damit die kommenden
Ausgaben, vor allem für die Wahlen
2017, gedeckt werden können. In den
Kommissionen der Gemeinde gab es
Treffs/vereine
Änderungen bei den Vereinen wie
zB. neue Kontaktpersonen, neue
Telefonummer, neue Adresse usw.
bitte bei der Redaktion melden, da­
mit unsere Vereinsliste immer aktua­
lisiert werden kann.
Die Redaktion
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Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Das Lösungswort wird in der
nächsten Ausgabe publiziert. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser den Mitarbeitenden der Effingerhof AG.
Scherzfragen
Schulwitze
fin d en si e di e bi ldausschnitte:
Warum schliesst die Amsel beim Singen die Augen?
Das Aufsatzthema lautet: «Was tue
ich, wenn ich reich werde?»
Anne gibt ein leeres Blatt ab. Der
Lehrer fragt: «Anne, da steht ja
nichts drauf. Was soll denn das?»
«Na, wenn ich mal reich werde,
dann schreibe ich garantiert keine
Aufsätze mehr!»
Weil sie alles auswendig kann.
V
Welchen Ring trägt man nicht am Finger?
Z
7
U
In der Geschichtsstunde. Lehrer
zum Klassenfaulsten: «Was kannst
du mir über Karl den Vierten erzählen?»
«Er starb und nach ihm kam Karl
der Fünfte.»
7
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7
«Stimmt es eigentlich, dass Lehrer
bezahlt werden?», fragt Daniel beim
Vater nach.
«Natürlich werden sie bezahlt», bestätigt dieser.
«Und wieso machen wir Schüler
denn die ganze Arbeit?»
0
V
T
SUDOKU – fÜr TÜfTler
Den Hering.
So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder
Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen, nicht verzweifeln: Die Auflösung
finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.
Stadtindianer
leicht
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8
Ey Mom ! Kei Schtress !
Das isch kei Dräck !
Das isch Fueter für d'Silberfischli
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Lösung Schwedenrätsel
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Das Lösungswort heisst: resuLtat
Gewinnerin: Pia schiess, untersiggenthal
1 Gutschein von Fr. 30.–, von der Metzgerei
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Lösung Sudoku schwer
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BADEN
«Hände
auflegen»
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Samstag/Montag/Mittwoch 15 Uhr
Montag/Dienstag 18 Uhr
UNSERE WILDNIS
F 2015 95 Min. D ab 6 Jahren
Regie: Jacques Perrin, Jacques Cluzaud
Ein nie dagewesenes, feinfühlig erzähltes Epos über die Entwicklung von Flora und Fauna nach der Eiszeit.
WEITERHIN IM PROGRAMM
Samstag 12. März 18 Uhr
DER GROSSE SOMMER
CH 2015 98 Min. Dialekt ab 12 Jahren
Regie: Stefan Jäger
Mathias Gnädinger in seiner letzten
Hauptrolle als Schwingerkönig.
NEU IM PROGRAMM – PREMIERE
Samstag/Montag/Mittwoch 20.15 Uhr
OUR LITTLE SISTER
JP 2015 128 Min O/df ab 12 Jahren
Regie: Hirokazu Kore-eda
Nach dem berührenden LIKE FATHER,
LIKE SON erzählt der Regisseur erneut
die Geschichte einer Familie.
AMOUR FOU
Samstag 12. März 23 Uhr
BETTY BLUE – 37,2° LE MATIN
F 1986 115 Min. F/e ab 16 Jahren
Regie: Jean-Jacques Beineix
27
VERANSTALTUNGEN
In der Mehrzweckhalle Untersiggenthal öffnen sich zum zweiten Mal
die Türen für das «Bsteck & Musig»,
den Unterhaltungsabend der Musikgesellschaft Untersiggenthal,
welcher seit letztem Jahr unter
diesem Veranstaltungsnamen
durchgeführt wird.
Auch dieses Jahr scheuen die Organisatoren keinen Aufwand um ihrem Publikum wieder einen ganz
besonderen Leckerbissen präsentieren zu können: Die MG Untersiggenthal lädt Sie herzlich ein. Es wird
Ihnen eine Top-Unterhaltung präsentiert, mit bekannten Musical-Melodien aus aller Welt, welche Sie bestimmt wiedererkennen werden. Unter der bewährten künstlerischen
Leitung des Dirigenten Flavio Killer
wurde wiederum ein unterhaltsames, abendfüllendes Programm für
jedermann zusammengestellt.
Zum Einstieg werden Sie von der Junior-Brass mit Klängen aus dem Musical «Mama Mia» unterhalten. Dirigiert wird die Nachwuchstruppe
ebenfalls vom Dirigenten Flavio Killer. Zu den Klängen der Brass-BandFormation singen der Musical-Star
Monica Quinter sowie Marc Reinhard, Sänger von azTon. Aber auch
solistische Gesänge mit Begleitung
des Pianisten Tom Gisler werden zu
den Highlights gehören. Neben den
Gesangs-Solos werden Sie auch mit
Solos der Band musikalisch verwöhnt. Auch kulinarisch, wie der
Name des Anlasses es verspricht,
werden die Gäste verwöhnt. Das
Menü für dieses Jahr wird durch den
Catering-Service der Arwo-Stiftung,
Wettingen, gekocht. So wird auch
ein Beitrag für einen guten Zweck in
der Region geleistet. Reservieren Sie
sich noch heute Ihren Platz für die
Vorstellung unter www.mgus.ch. «Es
hät solangs hät!».
Impulse gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Die Tage werden länger, das
Licht erfreut den Geist, und trotzdem fühlt sich der Mensch oft lustund energielos. Die Zeit der Tagund Nachtgleiche fordert auf, dem
inneren Gleichgewicht Gehör zu verschaffen. Das «Hände auflegen»
kann eine wertvolle Hilfe sein zur
eigenen Balance und Harmonie.
Freiwilliger Unkostenbeitrag
Sebastianskapelle bei kath. Kirche
Dienstag, 15. März, 15 bis 19 Uhr
Samstag, 19. März, Türöffnung 17.45
Uhr, das Essen wird zwischen 18 und 19
Uhr serviert. Dessert mit Losverkauf in
der Pause, Showbeginn um 19.30 Uhr,
Barbetrieb im Bierkeller mit DJ
Eintritt: Unterhaltungsabend 24 Franken im Vorverkauf (Abendkasse 29 Franken) Unterhaltungsabend inklusive Dreigang-Menü 49 Franken
Valsecchi &
Nater:
«grenzwertig»
REGION
Nachwuchsausbildung
Damit solche Unterhaltungsevents
auch in vielen Jahren noch möglich
sind, betreibt die MGUS unter der
Leitung ihres Dirigenten eine eigene
Nachwuchsausbildung für interessierte Kinder und Jugendliche. Die
Instrumente werden zur Verfügung
gestellt. Bei Fragen oder Interesse an
dieser
kostenlosen
Ausbildung
kontaktieren Sie doch bitte den Präsidenten Christian Keller, praesi@
mgus.ch, 079 661 32 52 oder direkt
den Dirigenten Flavio Killer,
[email protected],
Telefon
076 369 69 10.
Text eingesandt
Donnerstag, 17. März, 20.30 Uhr
auf der «Bühne Heimat» in
Ehrendingen
In ihrem dritten Bühnenprogramm berichten die Kabarettisten Valsecchi und Nater von einer
Welt, in der Grenzen verteidigt,
verschoben oder verschwommen
werden. Im Spiel mit ihren Mundartliedern und satirischen Anekdoten schneiden sie neue Ränder
in alte Muster. Mit warmer Stimme
und kaltblütiger Präzision beissen
sie in den harten Kern der Schweiz
und besingen die eigene weiche
Schale.
Sie schauen genau hin, wie die
Früchte des perfekt inszenierten
Schweizer Stillebens künstlich gereift werden, und treten genüsslich in die Fettnäpfchen des faulen Systems.
Volg-Jass
Volg lädt wieder zum grossen Jassturnier ein: An vier Samstagen vom
April bis November treten bis zu
24 Jasserinnen und Jasser ab 16 Jahren zum Einzelschieber über vier
Runden an. Spielorte sind die vier
Volg-Erlebnishöfe:
Samstag, 16. April, in Baar/ZG
(Anmeldung bis 23. März)
Samstag, 16. Juli in Wittnau/AG,
Samstag, 8. Oktober in Oberschan/SG
Samstag, 5. November, vormittags, in
Hüttwilen/TG (nachmittags das Jass- Finale).
Gespielt wird um gluschtige Tagespreise vom Hof. Den Finalisten winken Feriengutscheine für eine
Schweizer Destination nach Wahl im
Gesamtwert von mehr als 2000 Franken. Für gute Stimmung und leibliches Wohl sorgen die Bauernfamilien.
Infos/Anmeldung unter www.volg.ch
oder www.naturena.ch
Mundart/Hochdeutsch
Tavolata ab 18 Uhr möglich!
RSP 96188
Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
10. März 2016
«Bühne Heimat», Dorfstrasse 22
5420 Ehrendingen, Reservation: www.
buehne-heimat.ch und Menf Rhyner,
079 431 88 62
Die Amour Fou zwischen Betty und Zorg.
LETZTE VORSTELLUNGEN
Sonntag 13. März 11 Uhr
THE CHINESE LIVES Of ULI SIGG
CH 2016 93 Min. D ab 12 Jahren
Regie: Michael Schindhelm
A G E NDA
D ONNERSTAG, 10. MÄR Z
M IT T WO C H, 16. M Ä R Z
Baden
19.30 Stadtbibliothek: «Buchperlen» – vorgestellt von Cecilia Elmiger. Eintritt frei,
ohne Anmeldung.
21.00 Royal: Konzert mit Abu und The New
Polarities. Infos: www.royalbaden.ch.
● Ehrendingen
14.00 Seniorennachmittag im ökum. Zentrum. Ein Schweizer Gardist erzählt.
Baden
9.30 Stadtbibliothek: Let’s Chat (Englisch
Sprach-Café), Fr. 5.–, ohne Anmeldung.
Info: [email protected].
20.00 Kurtheater: Das weite Land, Tragikomödie, Theater St. Gallen. www.kurtheater.ch.
● Ehrendingen
19.00 Frühlingskonzert der Musikschule
Ehrendingen in der Turnhalle Lägernbreite.
Eintritt frei, www.ms-ehrendingen.ch.
● Ennetbaden
14.30–16.30 Büchertausch und Lesung mit
Verena Bernhart, Ennetraum, Gärtnerweg
7. www.ennetraum.ch.
20.00 Frauen-Lesegruppe, ref. Pfarrhaussaal. Infos: Christina Huppenbauer, Telefon
056 222 45 25.
● Nussbaumen
14.30 Seniorennachmittag «Generationentreff – Jung und Alt gemeinsam», Saal ref.
Kirchenzentrum.
● Untersiggenthal
16.15 Lesekreis Bibel, ref. Kirche.
●
Dokumentarfilm über Uli Sigg.
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Sonntag 13. März 13 Uhr
HEIDI
CH 2015 100 Min. Dialekt ab 6 Jahren
Regie: Alain Gsponer
Gelungene Neuverfilmung.
WEITERHIN IM PROGRAMM
Sonntag 13. März 18 Uhr
CHOCOLAT
F 2016 110 Min. F/d ab 12 Jahren
Regie: Roschdy Zem
Wahre Geschichte mit Omar Sy.
WEITERHIN IM PROGRAMM
Sonntag 13. März 20.15 Uhr
SPOTLIGHT
USA 2015 129Min. E/df ab 12 Jahren
Regie: Thomas McCarthy
Brisante wahre Geschichte mit einem
fantastischen Schauspielensemble.
LETZTE VORSTELLUNGEN
Dienstag 15. März 20.15 Uhr
MUSTANG
TK 2015 97 Min. O/df ab 14 Jahren
Regie: Deniz Gamze Ergüven
Drama über fünf türkische Schwestern.
ODEONKINOREIF?
Mittwoch 16. März 17 Uhr
GOLDRUSH
USA 1925 69 Min. E/d ab 6 Jahren
Regie: Charles Chaplin
Charlie Chaplin als Goldsucher in Alaska.
BÜHNE
Freitag 11. März 20.15 Uhr
CORIN CURSCHELLAS: LA TRIADA
Das Vokaltrio singt rätoromanische
Volkslieder.
F REITAG , 11. M Ä R Z
Baden
21.30 Royal: Konzert mit Die A Monday und
Black Media. Infos: www.royalbaden.ch.
● Baden Kappelerhof
20.00 Theater «Ängel uf Umwäge», Komödie, Aula Schulhaus Kappelerhof. 19.00
Türöffnung/Nachtessen. VVK: Romy Bachmann, 056 222 44 52.
●
SA M STAG , 12. M Ä R Z
Baden
17.00 Museum Langmatt: Saisoneröffnungskonzert der Freunde Museum Langmatt mit Gunta Abele (Violoncello) und
Gérard Wyss (Klavier) aus Basel mit Werken
von Claude Debussy. www.langmatt.ch.
19.30 Kurtheater: Amadeus. www.kurtheater.ch.
21.00 Royal: Lesung mit Pierre Jarawan.
Infos: www.royalbaden.ch.
● Baden Kappelerhof
20.00 Theater «Ängel uf Umwäge», Komödie, Aula Schulhaus Kappelerhof. 19.00
Türöffnung/Nachtessen. VVK: Romy Bachmann, 056 222 44 52.
●
S O N N TAG , 13. M Ä R Z
Baden
11.00 ThiK: Ich pfeife auf die Oper, Schubert Theater Wien. www.thik.ch.
11.00 Museum Langmatt: Saisoneröffnungskonzert der Freunde Museum Langmatt mit
Gunta Abele (Violoncello) und Gérard Wyss
(Klavier) aus Basel mit Werken von Debussy,
Schubert, Britten. www.langmatt.ch.
19.30 Kurtheater: Amadeus. www.kurtheater.ch.
● Birmenstorf
11.00–14.00 Ökum. Suppentag «Wasser
zum Leben», bei der kath. Kirche.
●
●
D ONNERSTAG, 17. MÄR Z
Baden
9.30 Stadtbibliothek: Schwiizerdütsch
Sprach-Café, Fr. 5.–, ohne Anmeldung.
Info: [email protected].
●
B I B LI OT H E K E N
Baden, Mellingerstrasse 19
Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–19.00, Sa
8.00–16.00. Jeden letzten Mittwoch im
Monat: Öffentlicher Spielabend mit Miracoolix Spiel und Spass.
● Gebenstorf, «Mitenand-Träff», Dorfstr. 6
Öffnungszeiten: Mi und Sa, 10.00–12.00.
● Turgi, Weichlenstrasse
Öffnungszeiten: Mo 16.30–19.00, Do
14.00–17.00, Sa 10.00–12.00.
● Nussbaumen, Landstrasse 132
Öffnungszeiten: Di 16.30–19.00, Mi/Fr
15.00–17.00, Sa 9.30–12.00.
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Nussbaumen, Hertensteinstrasse 10
Öffnungszeiten: Mi/Fr 15.00–17.00, Sa
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günstigen Konditionen gemietet werden.
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15.00–17.30, Sa 10.00–12.00.
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Galerie anixis, Baden Oberstadt, www.anixis.ch.
Vom 12.3. bis 17.4.2016: Susan Janser
(Malerei), Sonja Schmid (Draht/Papierobjekte) und Béatrice Bircher (Malerei).
Vernissage: Fr, 11.3., 19.00.
Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr/Sa 14.00–18.00
(Karfreitag und Ostermontag geschlossen).
● Baden
Galerie 94, Bruggerstr. 37, Merker-Areal.
Vom 13.3. bis 1.5.2016: Bernd Uhde (D)
– «White».
Vernissage: Sa, 12.3., 18.00–20.00.
Artist Talk: So, 13.3., 15.00.
Öffnungszeiten: Do/Fr 18.00–20.00, Sa/
So 13.00–17.00. An Ostern von Do–So
geschlossen.
● Baden
Trudelhaus, Obere Halde 36, www.trudelhaus-baden.ch.
Bis 23.4.2016: «Corpus Transmitter» – Renata Bünter, Karin und Didi Fromherz,
Barbara Graf, Dunja Herzog, Irene Maag,
Carol May, Christina Schmid, Loredana
Sperini, Stefan Wegmüller.
Performance: Fr, 18.3., 18.30, «Glaubenskörper» mit Irene Maag. Mit Bar.
Finissage: Sa, 23.4., 15.00–17.00.
Öffnungszeiten: Fr 14.00–18.00, Sa/So
14.00–17.00.
● Baden
Galerie E-Punkt, Regionalwerke AG Baden,
Haselstrasse 15.
Bis 28.4.2016: Werke von Cornelia Kalt aus
Villigen, Acryl-Bilder «Stilbruch».
Öffnungszeiten:
Mo–Fr
9.00–12.00/
13.00–17.00.
● Baden
Schaufenster E-Punkt, Regionalwerke AG
Baden, Haselstrasse 15, Eingang rechts
und links.
Bis 31.3.2016: «Angepasst» – Werke von
Maria Kaegi. www.mariakaegi.ch.
●
Baden
Schweizer Kindermuseum: Di bis Sa 14.00
bis 17.00, So 10.00 bis 17.00.
Sa/So 12./13.3., Di-So 15.–20.3.: Eisenbahnen aus Blech. www.kindermuseum.ch.
● Baden
Teddybär-Museum, Obere Halde 24.
Öffnungszeiten: Mi/Sa/So 13.30–17.00.
Arrangierte Szenen antiker Teddybären und
Spielsachen. www.teddybaermuseum.ch.
● Ennetbaden
Atelier und Kunstschule Cäcilia Wameling
Richon, Limmatauweg 18a, www.wameling.ch.
Kunstrundgang: Fr, 11.3., 18.00–22.00.
Sa/So, 12./13.3., 12.00–18.00. Fr, 18.3.,
18.00–22.00. Sa/So, 19./20.3., 12.00–
18.00.
● Nussbaumen
Galerie Sonderwunsch, Landstrasse 71.
www.sonderwunsch.ch, 079 285 63 37.
Entdeckt Künstlerinnen und Künstler und
bietet Raum zum Ausstellen.
Öffnungszeiten: Siehe Internetseite (Konzept/Projekte) oder nach tel. Vereinbarung.
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Kino Orient, Wettingen
www.orientkino.ch
Do 15.00 SeniOrient, Mi 20.00, E/d/f, ab
16 Jahren «THE SHOP AROUND THE CORNER». Wunderbare Romanze mit James
Stewart und Margaret Sullvan.
Fr, Sa, Mo 20.00, OV/d/f, ab 16 Jahren
«OUR LITTLE SISTER». Nach «Like Father,
Like Son» die neue Filmperle von Hirokazu
Kore-eda. «Kino, das glücklich macht.» Der
Spiegel.
So 19.00, Dialekt/d/f, ab 10 Jahren «MELODY OF NOISE». Eine waghalsige Entdeckungsreise ins Reich der Geräusche und
Klänge, der Rhythmen und der Stille.
Di 20.00, Dialekt/d, ab 12 Jahren «WIR
BERGLER IN DEN BERGEN SIND EIGENTLICH
NICHT SCHULD, DASS WIR DA SIND». Ein
ethnografischer Dokumentarfilm in drei
Sätzen von Fredi M. Murer.
●
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Rundschau • Ausgabe Nord • Nr. 10
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