Finanzplatz Schweiz Intern @ 08/2015-II

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Finanzplatz Schweiz
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Intern@
(08/2015)
Aktuelle Strategien und Kommentare Schweizer Banken (seit 1972)
5. Juni 2015
Rücklagenbildung:
In Alternativen denken wird unverzichtbar!
─ zwischen zu früh und zu spät liegt oft nur ein Augenblick ─
Aus dem Inhalt:
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Kurz hingeschaut: Das internationale Geldsystem ächzt
Wie die Politik demnächst Schulden beseitigt
Altersvorsorge: In Alternativen denken ist angesagt
Und darüber sollten Sie ernsthaft nachdenken …
Sehr geehrter Herr Schultze,
seit es Geld gibt, denkt man über das perfekte Geldsystem nach – gefunden hat man es bis heute nicht. Stabil soll
es sein, sicher muss es ohnehin sein – nationale Vorstellungen sollen mit internationalen Befindlichkeiten nicht kollidieren und alle Nationen sollen möglichst in der gleichen
Währung – auf ewig – nicht nur zahlen, sondern auch ohne
Risiko Rücklagen bilden können. Schon beim Lesen stellt
man fest, das ist wie die Quadratur des Kreises.
Der bereits 1870 etablierte Goldstandard war ursprünglich
ein prägender Schritt zu einem Zahlungsmittel mit Sachwertdeckung. Spätestens mit dem Zusammenbruch des 1944
neu geschaffenen goldgedeckten Bretton-Woods-Systems
im Jahr 1971 hatten sich aber auch dessen Grenzen gezeigt.
Die Ablösung der Golddeckung in den 1970iger Jahren erfolgte durch einen fast unangefochtenen Glauben an
die absolute Effizienz der Märkte und das Können der Politik. Dieser Glaube prägte den Umgang mit dem
internationalen Geldsystem in den folgenden Jahrzehnten. Und wenn die Märkte versagten, dann sollte die Politik durch regulatorische Aufsicht für Ordnung sorgen – so lautete zumindest die Meinung bis zum Ausbruch der
aus dieser tiefen Gläubigkeit hervorgegangen Finanzkrise in 2008.
Mehr als 40 Jahre nach dem Zusammenbruch des von
Bretton-Woods basierenden Zahlungssystems in 1971 wissen
„Die Märkte funktionieren nicht so,
wir aber, dass sich weder die Märkte noch die Politiker (als
wie sich die Lehrmeinung dies vorstellt“
vermeintlich unfehlbare „Dirigenten“) so verhalten, wie es
das damalige Ziel und die Lehrmeinung vorsahen. Die Folgen werden inzwischen durch immer neue und größere Krisen sichtbar, denn wir haben ein internationales
Geldsystem ohne Anker, ohne Bindung an Werte – und das ist unbestreitbar gefährlich!
Sprechen Sie mit Ihrem persönlichen Betreuer:
Thorsten Schultze
ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen
Rheinau 2, 56070 Koblenz
Telefon: (0261) 88 55-5 00, Telefax: (0261) 88 55-5 01
E-Mail: [email protected]
Persönliches Exemplar von Thorsten Schultze ([email protected])
Notenbanken haben drei Instrumente, um Wachstum und Geldwertstabilität zu steuern:
1.
2.
3.
Geldmenge
Zinsen
Währungen
Zu 1. Die Lenkungsmechanismen bezüglich der Geldmenge versagen inzwischen aufgrund des schon massenhaft vorhandenen Geldes und können zur Lösung des wahren Problems (nämlich der Schulden) nichts mehr
beitragen – man erkauft sich lediglich Zeit und erhöht die Schulden weiter.
Zu 2. Die Zinsen (sie sind der Preis für das Leihen von Geld) sind bei null und teilweise im Negativen. Auch
hier lässt sich konjunkturell und wachstumsmäßig zur Bekämpfung der Schulden nichts weiter unternehmen.
Selbst dieses Werkzeug ist für die Notenbanken stumpf geworden, denn Geld, das nichts mehr kostet, ist auch
nichts mehr wert. Es ist ausreichend vorhanden.
Zu 3. Bleibt für die Notenbanken noch das dritte und letzte Instrument, die Lenkung über die Währungskurse. Daran arbeiten die großen Notenbanken (inkl. EZB) derzeit kräftig, um die eigene Währung (auch den Euro)
nach unten zu manipulieren und damit parallel die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
Wenn aber währungsseitig alle das Gleiche tun, so erzeugt dies lediglich Geldentwertung und bietet keine
Wettbewerbsvorteile mehr für die einzelnen Länder, da sich durch das parallele Absenken der Währungskurse
der Nationen die Währungsrelation unter einander nur unwesentlich verändert und damit niemand mehr wirkliche Vorteile durch preiswerte Exporte erreichen kann. Alle Währungskurse fallen und bleiben damit in Relation
zu einander in etwa gleich. Während in der Vergangenheit der Hauptakteur die USA mit dem US-Dollar war,
sind es nunmehr Japan und die Europäische Zentralbank (EZB) in Form von Yen- und Euro-Abwertung. Immerhin hat der Euro in den letzten 12 Monaten gegenüber dem US-Dollar (und nicht nur diesem gegenüber) um fast
ein Drittel abgewertet!
Bedenkt man also, dass inzwischen alle zentralen Instrumente der
Notenbanken zur Stabilisierung der eigenen Währung ihre Wirkung
„Anlagesicherheit muss dringend
nicht mehr entfalten können und die Notenbanken immer mehr Lineu definiert werden!“
quidität in die Märkte pumpen müssen, um diese wegen der Überschuldung von Banken und Staaten (beide sind untrennbar mit einander verbunden) vor dem Kollaps zu bewahren, dann ist zu erkennen, dass dieses praktisch ohne WertAnker funktionierende Währungssystem alle herkömmlichen Sparer in finanziell gefährliche Gefilde geführt hat.
Das heutige Währungssystem ist keines mehr, was unzweifelhaft von allen Experten hinter vorgehaltener
Hand bestätigt wird – es funktioniert nämlich nicht mehr aus sich selbst heraus. Es liegt im wahrsten Sinne des
Wortes auf der finanziellen Intensivstation und überlebt derzeit nur noch durch immer kräftigere finanzielle
Notenbank-Infusionen mittels neu gedruckten Geldes oder weiterer Schuldenschnitte.
Fakt ist: Es gibt Probleme, aber um welche genau es sich handelt, selbst darüber besteht Uneinigkeit. Klar erkannt ist nur das Schuldenproblem. Bekannt ist auch, dass es nur auf Kosten der Bürger und Steuerzahler
lösbar ist. Aber damit haben die Politiker Schwierigkeiten, denn die nächste Wahl kommt bestimmt! Wie sag‘
ich es meinen Wählern? Diese Frage ist eines der politisch unlösbaren Kernprobleme, denn massive Geldentwertung (siehe nächster Abschnitt) und große Werteinbußen sind früher oder später die unausweichliche Konsequenz. Das aber mag kein Wähler hören. Da die nächste Wahl kommt, heißt die Antwort nicht heute, sondern
lieber später „beichten“. Das bedeutet aber auch, Ihre Rücklagenvorsorge wird immer teurer. Aber dies nimmt
die Politik um des Augenblicks Willen in Kauf, getreu den Worten aus Faust „Verweile doch, du bist so schön!“
(bevor es anfängt, wirklich weh zu tun).
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größter Sorgfalt und nach bestem Wissen zusammengestellt, dennoch kann für den Inhalt keine Haftung übernommen werden –
auch kann dieser möglicherweise durch firmenmäßige Interessenskonflikte beeinflusst werden. Alleine die einschlägigen VerkaufsProspekte, Verkaufs-Exposés, Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank sowie die Anlagerichtlinien zusammen mit dem Beratungsprotokoll einen gegebenen Empfehlung etc. können eine vollständige, persönliche Entscheidungsgrundlage für eine Kapitalanlage sein. Die betreffenden Unterlagen sind bei Ihrem regional zuständigen ISF-Betreuer abrufbar. Alle Informationen sind dem ständigen Wechsel unterworfen und somit unverbindliche Empfehlungen. Soweit Kurse genannt sind, entsprechen diese den letzten verfügbaren Informationen, sofern nicht ein bestimmtes Datum genannt ist. Alle Angaben – auch die Kurse – sind ohne Gewähr. Die in
dieser Ausgabe enthaltenen Meinungen entsprechen der Auffassung der Redaktion am Tage der Drucklegung. Diese Auffassung kann
sich nach bekannt werden neuer Tatsachen ändern. Der Inhalt ist für den persönlichen Gebrauch des Empfängers bestimmt. Nachdruck nur mit Quellenangabe.
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Persönliches Exemplar von Thorsten Schultze ([email protected])
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Wie die Politik demnächst Schulden beseitigt
Es ist so einfach: Spar- und Festgeldkonto sowie Ihr laufendes Girokonto sind nichts weiter als relativ kleine
Buchungspositionen in einem insgesamt großen Buchhaltungsrahmen namens Währungssystem. Jeder Buchung steht eine Gegenbuchung gegenüber. Notenbanken (und nicht nur diese!) können Tausend Milliarden aus
dem Nichts schaffen und einfach in den Markt geben. Die Notenbank erledigt dies durch eine Eingabe in den
Computer und überweist das Geld elektronisch. Im Gegensatz zum goldgedeckten System, wo jeder noch so
kleine Betrag mit einem entsprechenden Gegenwert in Gold gedeckt war und dieses hinterlegt sein muss, ist das
nunmehr nicht mehr der Fall. Es gibt keinen Gegenwert irgendeiner Art. Viele Bürger sind stolz auf ihre Sparguthaben oder Anlagen in Festgeld und wissen gar nicht, dass diesem Betrag keinerlei Gegenwert gegenüber
steht. Geldwerte sind im wahrsten Sinne des Wortes „völlig wertlos“ bzw. nur so viel wert wie draufsteht und es
andere beim Weitergeben glauben. Einer Buwww.isf-home-seminar.de
chung auf Ihrem Konto steht also nichts weiter
Kann man anschauen. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.*
als eine andere Buchung gegenüber, nämlich
ein Schuldnerkonto als Verbindlichkeit bei ei*frei nach einer bekannten Radio-Werbung
ner Bank.
Ganz im Gegenteil zu Geldwerten haben Realwerte, die man erwerben kann, wie z.B. Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Rohstoffe, Edelmetalle etc. einen objektiven Nutzwert. Sie überstehen insofern wertmäßig
jede Währungsreform oder Kaufkraftveränderung. Hier ist man Teilhaber und nicht Inhaber. Sinkt der Geldwert, so drückt sich dies in einem höheren Preis aus. Somit entscheidet jeder Anleger von Anfang an, welche
Art von Anlage er haben möchte – einen Geld- oder einen Realwert.
Alle Geldwerte sind nur eine Buchung mit einem Gläubiger (das sind Sie) auf der einen und einem Schuldner
(das ist die Bank) auf der anderen Seite. Auch deutsche Staatsanleihen gehören durchaus zu den Schuldnern und
bei Sparkonten z.B. auch Ihre Sparkasse.
Deshalb funktioniert eine „Währungsreform“ folgendermaßen: Die Schulden werden komplett oder zu einem
hohen Prozentsatz einfach auf dem Konto des Schuldners (angefangen beim Staat) gestrichen. Damit muss der
Gläubiger (also Sie als Kontoinhaber) mit genau dem gleichen Prozentsatz als Gegenposition auf seinem Konto
verzichten, denn der Schuldner hätte Ihnen das Geld auszahlen müssen. Aus z.B. EUR 100.000,- Schulden werden dann im Falle einer Währungsreform ca. EUR 5.000,- Schulden und damit verlieren Sie als Kontoinhaber
bei einem Sparkonto, Festgeld- oder laufenden Konto 95% Ihres Guthabens, es schrumpft ebenfalls auf ca. EUR
5.000.-. So einfach funktioniert eine Währungsreform – Streichungen auf beiden Seiten der Staatsbilanz erfolgen
aber nur bei Geldwerten.
Was passiert aber mit den Realwerten? Diese behalten ihren Nutzwert. Unternehmen und damit Aktien werden
in der Regel noch nicht einmal durch zusätzliche Steuern belastet, sondern gefördert. Nur sie können Wachstum
und Beschäftigung sichern und damit die Steuereinahmen für den Staat. Familien wie z.B. Quandt, Porsche
etc. haben genau dies nach dem Krieg erkannt und preiswert Sachwerte in Form von Unternehmen gekauft. Sie
sind damit diejenigen, die am meisten profitierten, denn der Staat ist auf das Funktionieren aller Unternehmen
– egal in welcher Währung – angewiesen. Das wird auch in Zukunft so sein.
Fazit: Eine Währungsreform funktioniert ganz einfach, in dem die Buchungssummen in der Bilanz eines Währungssystems in Form von
Forderungen auf der einen und Verbindlichkeiten auf der anderen
Seite im Extremfall bis auf null an nur einem Wochenende gestrichen
werden. Was Freitagnachmittag noch galt, wird kurzfristig geändert.
Am folgenden Montag gelten dann neue Regeln. Der Staat existiert am
Montag weiter und gibt frisches Geld in einer neuen Währung aus. Der
Bürger muss von vorne anfangen. Staaten gehen niemals in Konkurs
– sie existieren weiter, aber der Bürger geht im wahrsten Sinne des
Wortes Pleite, wenn er nicht rücklagenseitig in Realwerten, sondern in
Geldwerten investiert war.
Möchten Sie diese und auch die Folgeausgaben von
Finanzplatz Schweiz Intern@
Ihren Freunde, Bekannten oder Verwandten zugänglich machen?
Hier können diese sich kostenlos - ohne jedes Obligo - in unseren Verteiler eintragen:
http://www.thorsten-schultze.isf-institut.de/fsi.php
Persönliches Exemplar von Thorsten Schultze ([email protected])
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Für Sie als Anleger bedeutet dies: Depotmäßige, währungspolitische und geopolitische Streuung sind unverzichtbare Bausteine für Ihre langfristige Rücklagenbildung. Nutzen Sie Schweizer Bankier Know-how –
wir praktizieren dies seit über 40 Jahren! Sprechen Sie uns bitte an.
Altersvorsorge: In Alternativen denken ist angesagt
Gemäß den vorgenannten Ausführungen ist erkennbar, dass herkömmliche Rücklagenbildung auf Geldwertbasis im Euro der Vergangenheit angehören muss.
Würden Sie z.B. einem Unternehmen, das von einem mittelmäßigen Management geführt wird, zusätzlich Geld
zahlen (anstelle Zinsen zu erhalten), damit Sie ihm Geld leihen dürfen? Sicherlich nicht!
Aber Fakt ist, dass der deutsche Staat inzwischen für viele neue Anleihen keine Zinsen mehr zahlen muss,
stattdessen kassiert er welche. Das Gesamtvolumen beträgt bereits EUR 1.400 Mrd. an deutschen Staatsanleihen mit Negativ-Zinsen. Es ist klar, dass es sich nicht um ein paar irregeleitete Anleger handelt, die dies akzeptieren, sondern um Zwänge, denen die betreffenden institutionellen Anleger bei der Anlagepolitik unterliegen.
Das kommt auf den einzelnen Privatanleger ebenfalls zu – er glaubt nur noch nicht daran!
Während also durch die gezielte Null- und Negativ-Zins-Politik der Notenbanken die Finanzminister innerlich
jubeln, stehen auf der anderen Seite die Verlierer bereits fest. Es sind risikoscheue Anleger, die ihre Altersvorsorge eigenständig betreiben wollen und bei denen es kein Zinseinkommen mehr gibt (Zinseszins damit schon
gar nicht). Damit werden Sparbücher, Festgelder oder Kapitallebensversicherungen nicht nur nutzlos, sondern zu
schädlichen Anlagevehikeln.
Wenn aber Pensionäre und Rentner aus ihren angesparten Vermögen
keine Zinseinkünfte mehr erzielen (für eine Monatsrente von EUR
1.000,- sind derzeit eine Ansparsumme von ca. EUR 2.400.000,- nötig), dann müssen sie dringend nach Alternativen suchen – und zwar
schnell! Je mehr Anleger dies tun, umso teurer wird für die Nachzügler
der Einstieg in die Alternative. Wir sind übrigens der festen Überzeugung, dass aus dem o.g. Betrag von EUR 2,4 Mio. für die eine monatliche Rente von EUR 1.000,- bereits im Herbst d.J. ein Mindestanlagebetrag von EUR 4,0 – 5,0 Mio. geworden ist, um die gleiche monatliche Rente von EUR 1.000,- zu beziehen. So schnell wird es gehen.
Viele Anleger sind sich noch gar nicht im Klaren darüber, dass
sich bei ihrer Altersversorgung eine epochale Umwälzung anbahnt bzw. bereits im Gange ist. Sie sind sich
der Tragweite nicht bewusst.
Darüber sollte man ernsthaft nachdenken …
Wie an dieser Stelle erwähnt, sind allein Realwerte die langfristige Alternative, da sich hier die Geldentwertung
vermögenssteigernd und im Falle einer Währungsumstellung der Folgeeffekt sich vermögenssichernd auswirkt. Das sind die beiden gewünschten Effekte.
Schweizer Bankier Know-how ist auch hier seit Jahrhunderten der richtige Ratgeber für eine Absicherung.
Dazu gehört auch die Überlegung einer teilweisen Währungsdiversifikation – also auch Anlagen in Schweizer
Franken als Baustein mit ins Depot zu nehmen. Der Schweizer Franken hat schon viele Generationen an Währungsreformen weltweit mit Bravour überstanden. Selbst Weltkriege konnten ihm nichts anhaben. Neben der
Währungsdiversifikation ist aber auch eine inhaltliche Realwertstreuung in verschiedenen Arten von Realwerten dringend empfohlen.
Vergleich 2015 Persönliches Exemplar von Thorsten Schultze ([email protected])
Die von uns immer wieder empfohlenen „ISF-Control-Strategien“ mit unternehmerischer Beteiligungen bei
gleichzeitiger Absicherung sollten einmal intensiv von Ihnen erfragt werden
(siehe Chart links), aber auch bestimmte (sachwertgesicherte) Darlehenskonstruktionen können mit sehr attraktiven
und langfristigen Renditen mit geschätzt 6% - 8% p.a. empfohlen werden.
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Professionelle Immobilienstrukturen in Euro und Schweizer Franken können ebenfalls Bausteine darstellen bis
zu völlig steuerfreien Strategien über die gesamte Laufzeit gemäß deutschem Recht – und dies sowohl im
Deutschland- als auch im Schweiz-Depot.
Wichtig ist, dass Sie aus den vorigen Beiträgen erkennen, wie unverzichtbar intensives Nachdenken über die
eigene Rücklagenbildung (ggf. in Abstimmung mit Ihrem ISF-Berater) nötig ist. Nichts zu tun ist garantiert
die teuerste Alternative! Zugleich verweisen wir auf die zu erwartenden nationalen und internationalen Schritte, wie sie z.B. von der Präsidentin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, bereits mehrfach empfohlen wurden hinsichtlich eines „Global Currency Reset“ (globale Währungs-Rücksetzung – also
Währungsreform).
Sprechen Sie mit uns oder nehmen Sie kurzfristig einmal teil an einem „ISF-Home-Seminar®“ bei Ihnen zu
Hause unter
www.isf-home-seminar.de
Hier empfehlen wir derzeit insbesondere folgende Seminare, die Sie von zu Hause aus völlig unverbindlich verfolgen können:

Was Schweizer Bankiers empfehlen, in 2015 zu beachten (Teil I)

Welche Anlagen Schweizer Bankiers in 2015 ihren besten Kunden empfehlen (Teil II)

Besichertes Wiener Grundbesitz-Darlehen plus (siehe Anlage)

Kommt eine Währungsreform?
Auch ein „ISF-Depot-Check“ zur Verifizierung Ihres möglichen Risikos im Hausbankdepot können Sie wahrnehmen – wir senden ihnen gerne hierfür unverbindlich einen Gutschein über EUR 150,- zu, den Sie bei Ihrem
ISF-Berater einlösen können.
Für weitere Fragen steht Ihnen neben Ihrem persönlichen ISF-Berater auch die Finanzplatz Schweiz Intern@Redaktion zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Ihr
Klaus Hennig
Finanzplatz Schweiz
Intern@-Redaktion
Anlage:
Annonce „4. Wiener Grundbesitz-Darlehen plus“
FragenSiebitteeinmalnach:
„5%WienerGZImmobilien‐Anleihe(Nullkuponundausschüttend)“
─mitRealwert‐Besicherung─
Persönliches Exemplar von Thorsten Schultze ([email protected])
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4. Wiener Grundbesitz-Darlehen plus
Ihr Sicherungsobjekt als 10. Wiener Darlehenspaket

Anlage für ertrags- und sicherheitsorientierte Investoren zur Euro-Sicherung

Kapital- und Mindestrendite in Höhe von ca. 4,1% p.a. garantiert

100% Beteiligung am Veräußerungserlös inklusive der angesammelten Mieterträge,
d.h. bis max. 200% des Darlehensbetrages möglich

Entspricht bei ca. 8 Jahren Laufzeit ca. 9% p.a.

Bedeutet Wertsteigerungspotential mit hohem Sicherheitsfaktor

Völlig steuerfrei während der Anlagezeit
Bitte Unterlagen anfordern – oder Home-Seminar® besuchen unter:
www.isf-home-seminar.de
„Besichertes Wiener Grundbesitz-Darlehen plus“ (Dauer ca. 50 Minuten)
Persönliches Exemplar von Thorsten Schultze ([email protected])
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