Vermögensanlage heute - was zählt, ist die Struktur - Volksbank eG

Sonderveröffentlichung DIE WOCHENPOST vom 14. August 2013
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Vermögensanlage heute - was zählt, ist die Struktur
Veränderte Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten und nach wie vor
niedrige Zinsen sind eine
Herausforderung für Anleger. Sicherheit ist Trumpf,
denken viele. Besser fährt
jedoch, wer mit ein wenig
mehr Risiko und einer
guten Vermögensstrukturierung seine Chancen
auf Erträge steigert.
Die Deutschen sind so reich wie
nie. Auf rund 4.939 Milliarden
Euro stieg ihr Geldvermögen
an, veröffentlicht das Statistikunternehmen Statista gemäß
Angaben der Deutschen Bundesbank im Juli 2013 auf seinen
Internetseiten. Auch legen viele
Bundesbürger heute besonderen
Wert sowohl auf Sicherheit als
auch auf Verfügbarkeit. Denn
die Rahmenbedingungen an
den Kapitalmärkten haben sich
in den letzten Jahren stark verändert – und tun es noch. „Der
Wunsch nach Beständigkeit und
Sicherheit ist sehr gut verständlich“, erklärt Björn Jüttner von
der Volksbank eG, Sulingen.
Doch der Experte warnt auch,
dass viele Menschen aus Sicherheitsgründen Tages- und kurzfristige Festgelder bevorzugten,
diese aber kaum oder gar keine
Zinsen abwerfen. „Dies kostet
nicht nur Rendite, sondern im
wahrsten Sinne des Wortes
Geld.“ Schließlich übersteige
die Inflation in vielen Fällen die
Zinsen. Real machten die Anleger dann einen Verlust. „Man
kann auch unter den heutigen
Marktgegebenheiten sein Geld
nicht nur werterhaltend, sondern auch mit der Chance auf
Erträge anlegen“, sagt Jüttner.
„Dazu ist zwar ein klein wenig
mehr Risiko erforderlich. Doch
dieses lässt sich minimieren, indem Anleger ihr Vermögen auf
verschiedene Anlageklassen, wie
Aktien, Renten, Immobilien und
Rohstoffe, verteilen.
Dann fällt das Auf und Ab
einzelner Werte, Märkte oder
Branchen nicht so sehr ins
Gewicht. Eine Kombination
schwankt in der Regel weniger
stark als eine Investition in nur
eine Anlageklasse.
Gleichzeitig verbessern Anleger durch das größere Anlageuniversum ihre Chancen auf
Erträge.“ Eine ausbalancierte
Verteilung des Vermögens sei
ein entscheidender Faktor.
Aktives Vermögensmanagement bietet
mehr Möglichkeiten
Doch zu einer erfolgreichen
Geldanlage gehöre heute noch
mehr. Denn die Zeiten ändern
sich, und damit auch die Möglichkeiten. „Zumindest für einen
Teil des Vermögens sollten Anleger ein aktives Vermögensmanagement nutzen“, rät Jüttner
und nennt die wesentlichen
Merkmale von solchen Konzepten: „Erstens: Die Geldanlage
kann genau auf die persönliche
Einstellung abgestimmt werden
wie beispielsweise das Sicherheitsbedürfnis. Zweitens: Die
Fondsmanager nutzen Chancen aus verschiedenen Anlageklassen weltweit. Das heißt, sie
investieren in die Werte, die ih-
Quelle: Volksbank eG, Verteilung nicht im Ausland
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Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines
Beratungsgespräches sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments.
nen nach eingehender Prüfung
geeignet erscheinen. Drittens:
Sie überwachen die Geldanlage
täglich. Ändern sich die Märkte,
passen sie diese ganz flexibel an
die aktuelle Situation an.“
Mit einem aktiven Vermögensmanagement seien Anleger in
diesen wechselvollen Zeiten
gut beraten.
„Ob es sich für die eigene Geldanlage eignet, lässt sich am
besten in einem persönlichen
Gespräch klären“, resümiert
Jüttner. Die Volksbank eG in
Sulingen arbeitet mit Union
Investment zusammen, der
Fondsgesellschaft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe,
die ein aktives Vermögensma-
Interessierte können sich bei
ihrem persönlichen Berater
oder bei Björn Jüttner unter
der Telefonnummer 04271
89-8333 melden.
nagement nun seit drei Jahren
mit Erfolg anbietet.
www.volksbanksulingen.de