Sende aus deinen Geist Und das Antlitz der Erde wird neu. Sende

KATHOLISCHE
KIRCHE STEIERMARK
49. Jahrgang 2015 • Nummer 2
d as
Kommunikationsorgan
der Pfarre Hausmannstätten
Sende aus deinen Geist
Und das Antlitz der Erde
wird neu.
Vergl. Ps 104,30
2
Über uns ... / Thema
Über uns ...
Chefredakteur
Gerhard Schloffer
Liebe Pfarrblattleserinnen
und -leser!
Mit Riesenschritten geht das Jahr
voran. Kaum haben wir Ostern gefeiert und unsere Volksschulkinder
auf dem Weg zu ihrer ersten Heiligen Kommunion begleitet, erwarten
uns die nächsten Ereignisse: Am Fest
Christi Himmelfahrt wird unser neuer Diözesanbischof (noch vor seiner
offiziellen Bischofsweihe) Dr. Wilhelm
Krautwaschl firmen und damit die
„dauernde und bleibende Nähe und
Liebe Gottes“ (Zitat Firmspender) zusprechen, die uns allen im Pfingstfest
zu Teil wird. Und schon eine Woche
später, am Dreifaltigkeitssonntag,
unserem Patrozinium, treffen wir
uns nach dem Festgottesdienst am
Kirchplatz zum Fest der Pfarre und
bringen damit unsere Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft öffentlich
zum Ausdruck. Wie immer erwarten
uns beste Speisen und Getränke, ein
tolles Rahmenprogramm und in der
großen Verlosung schöne und wertvolle Preise.
Abschließend möchte ich Ihnen im
Namen unseres Pfarrteams für die
Treue über das Jahr danken, schöne
Ferien und einen erholsamen Urlaub
wünschen, Ihr
Sie finden ...
Über uns …/Sie finden …
2
Thema Dreifaltigkeit
2, 3
Wort des Pfarrers
3
Zeugen des Glaubens
4
Sammlungen, Dank
5
Pfarrkindergarten/Kinder-Wortgottesdienst/
Zwergerl-Treff
6
Ministranten/Jungschar/Jugend
7
Firmung
8, 9
Gratulationen
10
Fest der Pfarre
11
Friedhofsordnung
12, 13
Bezahlte Anzeigen
14
Frauen
15
Männer/Katholisches Bildungswerk
16
Service
17
Chronik
18, 19
Pfarrkalender
20
Hinführung zum Glauben
an den drei-einen Gott
1+1+1=1
Muss man als Christ an den Gott in drei Personen glauben? Vielen
erscheint die Vorstellung eines trinitarischen (dreifaltigen) Gottes
wie eine Art theologisches Kreuzworträtsel. Und doch ist der
Glaube an den drei-einen Gott eine Revolution des Gottesbildes,
die auch unser Selbstverständnis und unser Verständnis von Welt
betrifft.
Machen wir uns zunächst einmal klar:
der Glaube an den drei-einen Gott ist kein
Phantasiegebilde, keine Spekulation,
nichts, was der Mensch sich selbst
ausgedacht hat oder ausdenken hat
können. Der trinitarische Glaube beruht
allein darauf, dass der erhabene, allem
menschlichen Denken und Vorstellen
unendlich überlegene Gott sich uns in
Freiheit selbst erschlossen und mitgeteilt hat. Nur von sich her kann Gott
sich eröffnen, nur er selbst kann sagen,
wer er ist. Und er hat es getan.
Der Glaube an den drei-einen Gott ist
also aufs Engste mit der Erfahrung verbunden, dass Gott sich selbst ganz und
ohne Vorbehalt den Menschen mitgeteilt hat, dass er nicht etwas von sich,
sondern buchstäblich sich selbst, wie
er ist, den Menschen geschenkt hat.
Genau diese Erfahrung ist es, die uns
einen Blick ins Innere Gottes und damit
in das Herz aller Wirklichkeit eröffnet.
Formulieren wir etwas ausführlicher:
Zum christlichen Verständnis des
Offenbarungsgeschehens gehört ein
Dreifaches. Erstens: es ist der unendliche Gott, der Vater, der sich vorbehaltlos dem Menschen mitteilt, um engste
Gemeinschaft der Liebe mit ihm einzugehen. Zweitens: diese Mitteilung
geschieht im Wort (im weit verstandenen Sinn), und zwar auf eine ganz
und gar menschliche Weise, auf das
wir es überhaupt vernehmen können.
Auf dem Höhepunkt dieser Selbstmitteilung Gottes erscheint das Wort
im Mensch gewordenen Gottes Sohn
Jesus Christus, in dem Gott sich ganz
und vorbehaltlos ausdrückt und preisgibt. Drittens: die Aufnahme, das Verstehen des Wortes Gottes, geht im
Menschen auf göttliche Weise vor
sich, d.h., die subjektive Aufnahme des
Wortes Gottes geschieht in der Kraft
göttlichen Wirkens im Heiligen Geist.
Um es anschaulich zu formulieren: Gott
ist
–– der uns entzogene, unendlich erhabene Gott „über uns“: der Vater, der
gleichwohl sich uns ganz mitteilen
will
–– der Gott „vor uns“ und „neben uns“:
Jesus Christus das Wort Gottes, das
uns anspricht, der Herr, der uns vorangeht, unser Bruder, der mitgeht
–– der Gott „in uns“, der Heilige Geist,
der von innen her Gottes Wort verstehen lehrt, der für uns das göttliche Leben eröffnet und uns zur
Antwort befähigt.
So stehen wir nicht einem einsamen,
uns verschlossenen Gott gegenüber,
sondern im Vernehmen und Verstehen
seines Wortes sowie im Antwortgeben
darauf, stehen wir mitten im dreipersönlichen „Beziehungsgefüge“ dieses
Gottes. In dem er sich in Jesus Christus
und im Heiligen Geist mitteilt, gibt er
uns schon Anteil an seinem drei-einen
göttlichen Leben.
Thema / Wort des Pfarrers
Der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti hat dies in dichterischen
Worten so formuliert:
Gott in drei Personen Gott hat drei Gesichter
„Gottes Sein blüht gesellig…
Als Gemeinschaft,
vibrierend, lebendig,
beziehungsreich…
Kein einsamer Autokrat jedenfalls,
schon gar nicht Götze oder Tyrann!
Eine Beziehungskommune vielmehr,
einen für den andern,
dreifach spielende Minneflut…
Mich stellt’s jedenfalls auf,
Gott als Beziehungsvielfalt zu denken,
als Mitbestimmung, Geselligkeit,
die teilt, mitteilt, mit anderen teilt:
Die ganze Gottheit spielt
Ihr ewig Liebensspiel…“
…so wie man sagt, eine große Stadt
habe mehrere Gesichter. Auch das ist
ein Bild, aber auch uns vielleicht verständlicher als das Wort „Person“.
Es ist erlaubt, von Gesichtern zu reden,
weil im Griechischen das Wort Gesicht
dasselbe ist, wie das Wort „Person“.
Und auch unser Personbegriff kommt
aus dem lateinischen Wort Gesicht. In
einer Kapelle bei Montreux am Genfer
See ist deshalb die Dreieinigkeit dargestellt, wie drei Gesichter nebeneinander, mit drei Nasen, drei Mündern, aber
nur zusammen vier Augen. Das mittlere
Angesicht hat ein Auge mit dem rechten und dem linken Antlitz gemeinsam.
Auch das nur ein Bild.
Bleiben wir bei dem Bild von der Stadt
mit den mehreren Gesichtern. Hilft uns
der Glaube an den dreieinigen Gott?
Ja, in vielfacher Hinsicht. Zum einen
lässt dieser Glaube Gott als noch unfassbarer, geheimnisvoller erscheinen.
Denn eine Stadt mit mehreren Gesichtern verbirgt und offenbart sich zugleich in diesen Gesichtern. Zweitens
macht diese Rede deutlich, wie Gott
zugleich über aller Zeit und als Mensch
Jesus einer von uns sein kann. Denn
darauf liegt der Akzent: Dass es wirklich Gott ist, der in Jesus ist. Dass es
Gott sein konnte, denn er hat mehrere
Gesichter. Die Rede vom dreieinigen
Gott dient vor allem der Plausibilität
des Geheimnisses Jesu. Und beim
Heiligen Geist geht es drittens noch
einmal um Gottes ansteckende Nähe
und zugleich um das Geheimnis der
Kirche als Tempel des Geistes Gottes.
Zu ergründen ist dies von uns letztlich
nicht und braucht es auch nicht. Viel
wichtiger ist die grundsätzliche Einsicht,
dass Gott Communio/Gemeinschaft ist,
Beziehung, Liebe, sich verströmendes
Leben.
Letztlich ist das Bekenntnis zum dreifaltigen Gott eine Auslegung des Satzes:
„Gott ist Liebe“ (1 Joh 4,8.16b)
Entnommen aus: G. Greshake,
Hinführung zum Glauben an den drei-einen Gott,
Herder 2008
Prof. Dr. Gisbert Greshake
Prof. Klaus Berger, Heidelberg
Klaus Berger
Bild: kathbild.at/FJ Rupprecht
Prof. Dr. Gisbert Greshake, geboren 1933 in Recklinghausen
(Westfalen), ist emeritierter Universitätsprofessor für Dogmatik
und Ökumenische Theologie an
der Theologischen Fakultät der
Universität Freiburg und Mitherausgeber der „Studien zur
systematischen und spirituellen
Theologie“.
Klaus
Berger
wurde am 25.
November 1940
in Hildesheim
geboren. Nach
dem
Abitur
studierte er in
München, Berlin
und Hamburg.
1974 wurde er
Professor für Neutestamentliche
Theologie an der EvangelischTheologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
Wort des Pfarrers
Pfarrer
Dr. Josef Wilfing
Das Wort „Gott“ ist in dieser Zeit
für manche Zeitgenossen nicht
mehr selbstverständlich. Es ist ein
in höchstem Maße „bedenkliches“
Wort geworden. Zu Pfingsten (Ende
der österlichen Zeit) feiert die Kirche
Gottes Geist, der in den Herzen
der Gläubigen wohnt und die
Glaubensgemeinschaft (Kirche) zu
neuem Leben, Freude und Hoffnung
anfeuert. Offen gefragt, gibt es dafür
noch einen Erfahrungshorizont und
eine Denkmöglichkeit? Wir modernen Menschen sind nicht mehr genötigt, von Gott zu reden, mit und
von ihm her zu leben. Die Welt ist
nicht wenigen erklärbar ohne Gott,
und der Mensch kann menschlich
sein ohne Gott. Religiöse Feiern
und Rituale werden aber in dem
Maße geschätzt, wie sie bestimmte
Wirkungen im Menschen hervor
rufen, die als schön, erhebend und
heilsam erlebt werden. Im Blick auf
diese Problematik hat schon vor
30 Jahren der Theologe J. B. Metz
eine „religionsfreundliche Gottlosigkeit“ diagnostiziert. Mit anderen Worten, die Gottesfrage steht
vor der Kirchenfrage. Die christlichen
Gemeinden schafften es lange Zeit
Gott erfahrbar und als lebensnah zu
bezeugen.
Wir feiern bald Pfingsten und das
Hochfest der Dreifaltigkeit Gottes
- was heißt das? Eingeladen und
gerufen in der Spur Jesu zu leben,
eröffnet sich uns dann das göttliche
Geheimnis im Zuspruch und Entzug.
Mit dem neu ernannten Bischof
Dr. Wilhelm Krautwaschl kann und
will die steirische Kirche in Freude,
Vertrauen und Dankbarkeit den Weg
des Glaubens, der Hoffnung und der
Liebe gehen und leben.
Viel Geist und Herzensfreude
3
4
Zeugen des Glaubens
„Wozu uns Gott einlädt“
Thomas Merton (1915-1968)
Der US-Amerikaner Thomas Merton - aus einer liberalen Künstlerfamilie stammend - bekehrte
sich 1938 zum katholischen Glauben, wurde katholischer Priester und Trappistenmönch. Er
ist einer der bedeutendsten spirituellen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, dessen Bücher
weltweit übersetzt und gelesen werden.
Merton ermöglichte den modernen
Lesern neue Zugänge zur fast vergessenen christlichen Mystik des Mittelalters und beschäftigte sich intensiv
mit östlichen Religionen. Er engagierte
sich politisch für Frieden und Abrüstung und gegen den Rassismus.
Nach dem Tod seiner Eltern in der
Welt früh heimatlos geworden, wurde
er zum radikalen Gottsucher.
Der „Wille Gottes“ lässt sich eindeutig in allem finden, was von uns verlangt wird, damit wir miteinander in
Liebe vereint sein können. Das lässt
sich als der grundlegende Satz des
Naturgesetzes bezeichnen. Anders
formuliert lautet er: Behandle jeden
so, wie du willst, dass du behandelt wirst, und tu anderen nichts an,
wovon du nicht willst, dass andere
es dir antun. Noch einmal anders
ausgedrückt heißt das: Das Naturgesetz besagt schlicht und einfach,
dass wir in jedem anderen Menschenwesen die gleiche Natur, die
gleichen Bedürfnisse, die gleichen
Rechte, die gleiche Bestimmung sehen sollten wie in uns selbst. Oder
noch knapper gesagt: Behandle die
anderen Menschen als Menschen.
Daraus folgt: Handle nicht so, als
seist einzig du ein Mensch und jeder
andere Mensch sei bloß ein Tier oder
ein Möbelstück.
Alles, was mir abverlangt wird, damit
ich jeden anderen Menschen wirklich
als menschliches Wesen behandle,
„wird unter dem Naturgesetz von
Gott für mich gewollt“. Es liegt jedenfalls auf der Hand, dass ich kein
wirklich menschliches Leben führen
kann, wenn ich mich nicht an dieses
Grundprinzip halte.
Andere Menschen kann ich aber nicht
als Menschen behandeln, solange
ich kein Mitleid mit ihnen habe. Ich
muss wenigstens so viel Mitleid mit
ihnen haben, dass ich wahrhaben
kann: Wenn sie leiden, empfinden sie
ungefähr das Gleiche, was ich empfinde, wenn ich leide.
sehen, die du mir gegeben hast...,
denn sie sollen eins sein, wie wir
eins sind“ (Joh 17,21-26).
Denn genau im Wiederherstellen unseres Einsseins mit unseren Brüdern
und Schwestern in Christus entdecken wir Gott und erkennen ihn, denn
dann beginnt sein Leben in unsere
Seelen einzudringen und seine Liebe
nimmt unsere Fähigkeiten in Beschlag und wir sind imstande, dank
der Erfahrung seiner Barmherzigkeit,
die uns aus dem Gefängnis unseres
Sorgens um uns selbst befreit, darauf zu kommen, wer er ist.
Dies ist eine Stelle aus dem neu
übersetzten Buch „Christliche Kontemplation“. Darin kommen die
grundlegenden Fragen unseres
Menschseins und unserer Gesellschaft zur Sprache, gleichzeitig ist es
eine Einführung in das betrachtende
Gebet (Kontemplation).
Dieter Kurz
Sollte ich aus irgendeinem Grund
nicht spontan diese Art von Sympathie mit anderen verspüren, dann ist
es Gottes Wille, dass ich alles tue,
was ich kann, um das zu lernen. Ich
muss es lernen, mit anderen ihre
Freuden, ihre Leiden, ihre Vorstellungen, ihre Bedürfnisse, ihre Sehnsüchte zu teilen. Ich muss das nicht
nur Menschen gegenüber lernen, die
der gleichen Gesellschaftsschicht,
Rasse oder Nation angehören wie
ich, sondern auch gegenüber solchen, die anderen Gruppen angehören, und sogar Gruppen, die als
feindlich gelten.
Das Christentum ist nämlich nicht
bloß eine Lehre oder ein System von
Glaubensvorstellungen, sondern es
ist Christus, der in uns lebt und die
Menschen in seinem eigenen Leben
und Einssein miteinander vereint.
„Ich in ihnen und du, Vater, in mir. So
sollen sie vollendet sein in der Einheit... Sie sollen meine Herrlichkeit
Buchtipp
Thomas Merton
„Christliche Kontemplation“
Claudius Verlag, München (2012)
ISBN: 978-3532624067
Sammlungen / Dank
Sammlungen 2014
Dreikönigsaktion
Missio Epiphani
Wir danken im NaKfb Familienfasttag
men der begünstigten
Weltgebetstag
Caritas Haussammlung Empfänger für Ihre
großmütige OpferbeCaritas Familienhilfe
reitschaft. Herzlichst
Hl. Grab
Vergelt’s Gott!
MIVA Christophorusaktion
Caritas Augustsammlung
Missio Weltmissionssonntag
KMB Aktion SEI SO FREI
Arbeitslosenfonds
Peterspfennig
Ao. caritative Sammlungen
Gesamt
€ 22 750,00
€ 900,00
€ 2 081,47
€ 241,29
€ 9 333,43
€ 700,00
€ 850,00
€ 1 060,00
€ 1 150,00
€ 900,00
€ 5 578,00
€ 580,00
€ 800,00
€ 4 490,00
€ 51 414,19
5
Wir danken …
Am 22. März 2015 fanden Steiermark weit Gemeinderatswahlen statt. Die Bürger und Bürgerinnen
unseres Pfarrgebietes wählten die Gemeindevertretungen. Es ist erfreulich, dass sich immer wieder
Menschen der Verantwortung und den Herausforderungen der Politik stellen.
Als Pfarrer begrüße ich mit Freude die neuen Mandatare und bedanke mich bei den scheidenden.
Besonders gratuliere ich den (neu) gewählten Bürgermeistern:
DI Werner Kirchsteiger, Hausmannstätten,
Johann Wolf-Maier, Vasoldsberg,
DI (FH) Gerald Wonner, Gössendorf und
Karl Mayrhold, Raaba-Grambach.
Einen aufrichtigen Dank den scheidenden Bürgermeistern,
DI Dr. Peter Gspaltl, Grambach,
Franz Macher, Gössendorf und
Josef Baumhackl, Vasoldsberg.
In der Vergangenheit wurde gemeinsam viel Gutes
zum Wohl der Pfarre bewegt und ich bin mir sicher,
dass Bewährtes weitergeführt werden wird.
Pfarrer Josef Wilfing
6
Pfarrkindergarten / Kinder-Wortgottesdienst / Zwergerl-Treff
Pfarrkindergarten
KinderWortgottesdienst
Fasten-und Osterzeit im Kindergarten
Die Fastenzeit wurde im Kindergarten mit vielen Geschichten von
Jesus begangen. Diese begleiteten uns bis zum Palmsonntag.
Wir gestalteten mit den Kindern
ihr persönliches Fastenkreuz und
überlegten, wie wir fasten können.
Fasten heißt, nicht nur auf Nahrung
werden, in der Hoffnung, dass es
vom Osterhasen gefüllt werde. Wir
gestalteten auch unseren Palmbuschen mit bunten Bändern und
Alle Kinder sind gemeinsam mit ihren
Eltern, Großeltern und Freunden ganz herzlich eingeladen zum
Wortgottesdienst für Kinder am
Sonntag, 31. Mai 2015
Sonntag, 21. Juni 2015
Beginn ist jeweils um 09.30 Uhr im
Pfarrsaal; beim „Vater unser“ ziehen die
Kinder mit den Eltern/Großeltern zum Abschluss der Hl. Messe in die Kirche ein.
Zwergerl-Treff
zu verzichten, wir können z.B. auch
mit dem Mund, den Augen oder
den Ohren fasten. Natürlich wurde auch fleißig gebastelt, denn ein
“Osternesterl” musste vorbereitet
Wir freuen uns, dass für alle
Kinder aus Hausmannstätten
im kommenden Jahr der gewünschte Kindergartenplatz zur
Verfügung steht!
einem selbstgebastelten Osterei,
heuer ein Küken!
Nach den Ferien feierten wir
in der Kirche die Auferstehung
Jesu mit vielen Liedern. Danach
gab es ein köstliches, selbstgebackenes Osterbrot zu einer
Osterjause.
Alle, Alleluja, lobet alle Gott!
Jesus lebt wirklich!
Er ist nicht mehr tot!
Christine Reisinger
Eltern/Großeltern mit ihren Kindern/Enkelkindern im Alter von 0 bis ca. 4 Jahren
treffen sich jeweils mittwochs, 14 tägig,
von 9:30 bis 11:30 Uhr im Pfarrsaal, um
--gemeinsam zu singen,
--zu basteln,
--zu spielen,
--um miteinander zu jausnen
--und sich auszutauschen.
Unsere nächsten Termine sind:
20. Mai, 03. Juni, 17. Juni und 01. Juli.
(Eltern/Großeltern und Kinder sind gebeten, Patschen oder Socken mitzubringen;
Parken bei der Kirche ist möglich!).
Auf euer Kommen freut sich
das Zwergerl-Treff-Team
Ministranten / Jungschar / Jugend
Ministrantenstunden
Dienstags, jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr im Jugendraum/Pfarrheim.
Nächste Termine: 12. Mai, 02., 16. und 30. Juni.
Jungscharstunden
Jungschar Grambach
Freitags, jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr im Raum beim
Sportplatz.
Nächste Termine: 22. Mai, 05. Juni, 19. Juni, 03. Juli.
Jungschar Hausmannstätten
Donnerstags; jeweils von 16.30 bis 18.00 Uhr im Jugendraum/Pfarrheim.
Nächste Termine: 21. Mai, 11. Juni, 25. Juni.
Jungschar Vasoldsberg
Samstags, jeweils von 10.30 bis 12.00 Uhr im Jugendzentrum/Premstätten.
Nächste Termine: 16. Mai, 30. Mai, 13. Juni, 27. Juni.
Jungschar- und Ministrantenlager
Sonntag, 19. bis Samstag, 25. Juli auf der Soboth.
Es sind noch Plätze frei. Anmeldemöglichkeit gibt es bei
den Ministranten- und Jungscharbegleiterinnen, PA Peter
Rinofner und in der Pfarrkanzlei.
7
Katholische Jugend Hausmannstätten
Jugendstartfest
Die Katholische Jugend lädt alle Firmlinge recht herzlich zum
Jugendstarfest am 22. Mai 2015 mit Beginn um 18:00 Uhr
im Pfarrheim ein. Die Jugendleiter werden ein spannendes
Programm zusammenstellen und die Firmlinge haben die
Möglichkeit die Jugendlichen näher kennenzulernen. Im Anschluss an das Programm werden wir gemeinsam grillen
und den Abend bei Speis‘ und Trank gemütlich ausklingen
lassen.
Jugendlager
Ein weiteres Event stellt das alljährliche Jugendlager dar,
das vom 6. bis 13. September 2015 in Admont stattfinden
wird. Wir würden uns freuen, wenn sich wieder zahlreiche
Jugendliche finden würden, die eine unvergessliche Woche
mit unserer Jugendgruppe in Admont verbringen möchten.
Anmeldeformulare gibt es bei unseren Jugendleitern, sowie
in der Pfarrkanzlei.
Unser Geburtstagsgeschenk
Wir haben unserem Herrn Pfarrer als Geburtstagsgeschenk
einen Gutschein über die Pflanzung einer neuen Hecke als
Abgrenzung des Kirchplatzes zum Parkplatz überreicht. Am
8. Mai sind wir nun daran gegangen unser Geschenk in
die Realität umzusetzen und hoffen, dass der Vorplatz der
Kirche nach dem Anwachsen wieder in neuer Pflanzenvielfalt erstrahlen wird.
8
Firmung
Fest der Firmung
Donnerstag, Fest Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2015,
mit unserem Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl
Bitte beachten: Geänderte Gottesdienstzeiten – 8.30 Uhr und 10.45 Uhr
Mit ganz besonderer Freude dürfen wir voranstellen, dass der für heuer vorgesehene Firmspender Dr. Wilhelm Krautwaschl vor kurzem zum neuen Diözesanbischof der Diözese Graz-Seckau ernannt wurde und wir ihn ganz herzlich als
unsren neuen Bischof willkommen heißen dürfen.
Grußwort Pfarrblatt
Im Leben eines jeden Menschen gibt
es Höhepunkte. Die
Firmung ist zweifellos
für junge Katholiken
einer. In einigen Wochen ist es in Ihrer
Pfarre wieder soweit.
Im Auftrag unseres
Bischofs werde ich
am Donnerstag, 14.
Mai – Fest Christi Himmelfahrt - 49 junge Leute stärken, also firmen, mit dem
Zuspruch der dauernden und bleibenden
Nähe und Liebe Gottes.
Aus dieser Zusage lebe ich, leben wir alle.
Denn: Gottes „Ja“ zum Menschen wird
nicht zurück genommen. Ich möchte Sie
als Christen in der Pfarre mit diesen Zeilen
einladen, genau das ihre jungen Schwestern und Brüdern im Glauben erfahren
zu lassen. Denn: In einer Welt mit - Gott
sei Dank - vielen Möglichkeiten braucht
es Orientierung und Beistand in den Entscheidungen, die es zu treffen gilt. Wird
dies nicht erlebt, bleiben Unsicherheit und
Verwirrung: „Woran kann ich mich wirklich
halten? Welcher ist wirklich der richtige
Weg, den ich gehen soll, gehen muss? Bei
allem, was mir in meiner Welt begegnet:
wo geht‘s lang?“ Da ist die Botschaft von
einem Gott, der zu mir steht - in Allem! eine rettende und erlösende.
Begleiten Sie also die Firmkandidatinnen
und Firmkandidaten durch Ihr persönliches
Leben, durch Ihr Gebet, durch Ihre aktive
Begleitung. Dadurch erfahren die Heranwachsenden, dass die Gemeinschaft der
Glaubenden, eben die Kirche, wirklich an
ihrem erfüllten Leben interessiert ist. Bei
der Firmung wird dies dann durch das
gemeinsame Feiern - kommen auch Sie! verstärkt deutlich.
Ich freue mich auf unsere Begegnung und
grüße Sie herzlich!
Dr. Wilhelm Krautwaschl (Regens)
Mit unseren Firmlingen, Patinnen,
Paten und Eltern bitten wir:
Komm hl. Geist!
Guter Gott
gieße deinen Geist aus
über Jung und Alt
über Mann und Frau
über Hoch und Niedrig
über Ost und West
Sende deinen Atem nieder
Über alle, die Zukunft bauen
über die, die das Gute bewahren
über die, die das Leben schützen
über alle, die Schönheit schaffen.
Gieße deinen Geist aus
über die Häuser der Menschen
über die Städte und Dörfer
über die Welt der Menschen
über alle Menschen guten Willens
hier und jetzt über uns
gieße deinen Geist aus.
Besuch beim Firmspender
Firmgruppe
Dorothea Fuchs u.
Silvia Greiner
Yvonne Fischerauer
Olivia Frühwirth
Julia Fuchs
Andrea Greiner
Laura Hagenhofer
Nadine Harrer
Andre` Hönigsberger
Florian Tschuffer
Firmgruppe
Maria Fankhauser u.
Angelika Lang
Matthias Eckhart
Matthias Fina
Sophie Lippitsch
Thomas Müller
Andreas Pichler
Mario Reiss
Nicolas Ruckenbauer
Julia Stock
Alexander Stöckler
Anna Wochinz
Firmgruppe
Sandra Dorner u.
Linda Grafellner
Eine Gruppe von Firmlingen, drei BegleiterInnen und PA Peter Rinofner wurden am Samstag, 11. April von Regens
Dr. Wilhelm Krautwaschl im Augustinum
herzlich empfangen.
Die Jugendlichen und wir Erwachsene
bekamen einen guten Einblick in das Alltagsgeschehen des Augustinums. Auch
die privaten Räumlichkeiten unseres Firmspenders durften wir besichtigen und es
uns auf seiner Couch gemütlich machen.
Er begeisterte uns mit interessanten und
humorvollen Gesprächen. Zum Abschluss
segnete er unsere selbst gestalteten Tonkreuze in der Kapelle des Hauses.
In Dankbarkeit verabschiedeten wir uns
dann von ihm.
Larissa Danklmayer
Vanessa Köberl
Elias Leber
Corinna Macher
Joanna Mandl
Luca Messner
Hannah Steinkellner
Sandro Wolf
Vielen Dank
y unseren FirmbegleiterInnen für die
Begleitung unserer Firmlinge von Mitte
November bis zum Fest der Firmung;
y den JugendleiterInnen und Jugendlichen der Kath. Jugend für mehrfache
Begegnung mit unseren Firmlingen
Firmung
Firmgruppe
Anna Friedrich u.
Romana Seidl
9
Dekanatsjugendkreuzweg
in Hausmannstätten
Fußballturnier:
Firmlinge – Kath. Jugend
Am Freitag, 20. März, gestaltete die
Kath. Jugend einen Kreuzweg mit
Fackelzug in fünf Stationen vom Vorplatz
der Feuerwehr/Dorfstraße bis zum Lichtkreuz auf einer Anhöhe in der St. Peter
Straße.
Dechant Mag. Alois Stumpf dankte der Jugend von Hausmannstätten für die Gestaltung der Feier und der Familie Ickinger für
die Errichtung des Lichtkreuzes.
Am 11. April 2015 fand das mittlerweile
schon traditionelle Firmlingsfußballturnier
statt, bei dem sich die Firmlinge gegen die
Kath. Jugend durchzusetzen versuchten.
Nach einigen spannenden Matches mussten sich die Jugendlichen einem Team der
Firmlinge geschlagen geben. Dennoch können alle auf ein sehr lustiges, faires und
sportliches Turnier zurück blicken und erste
Kontakte zwischen den Firmlingen und
den Jugendlichen wurden geknüpft.
Lisa Fogel
Bernadette Grubbauer
Nadja Kemmer
Julia Kemmer
Anja Radauer
Georg Reicht
Daniel Sommer
Sophia Wolf
Firmgruppe
Anita u. Gerald
Schloffer
Firmlager auf der Soboth
Georg Aspeck
Nina Gröppacher
Maximilian Hutter
Andreas Kasper
Jennifer Kollar
Michael Leber
Romana Puchinger
Christoph Schweighofer
Firmgruppe
Sabine Fankhauser
In der Karwoche waren 23 Firmlinge auf Lager
im Almgästehaus Soboth. Maria Fankhauser
hat mit Jugendlichen ein tolles Programm vorbereitet. Für das leibliche Wohl sorgten Nikolaus Fankhauser und Markus Lebernegg und
Pfarrer Dr. Josef Wilfing feierte mit uns eine hl.
Messe. Alle Firmlinge machten super mit.
Sophie Bretschko
Clemens Fankhauser
Nicolas Graf
Lina Maier
Anna Sohnle
und Unterstützung der Firmvorbereitung;
y und allen die die Firmvorbereitung
mit ihrem Gebet, mit ermutigenden
Worten und mit ihrem Mitwirken begleitet haben.
Firmkandidaten, Begleiter und der Initiator
PA Mag. Peter Rinofner besuchten am 28.
Februar das „Marienstüberl“ (eine Einrichtung der Caritas Steiermark). Die Leiterin
Sr. Elisabeth Gruber hat uns die Problematik und Aufgabenstellung ihrer täglichen
Arbeit geschildert.
Spiri-Night - ein Erlebnis
Jakob Brandner
Tobias Griebler
young caritas – eine tolle,
erfolgreiche Aktion!
Zwei Firmgruppen von Hausmannstätten
haben an der Spiri-Night am Freitag, 27.
März, von 18 bis 23.30 Uhr im Haus der
Stille teilgenommen. Die Spiri-Night ist eine
Veranstaltung der Jungen Kirche. Insgesamt
standen an diesem Abend 21 Stationen kreative, sportliche, meditative, informative
und religiöse - zur Auswahl. Alle Stationen
hatten mit dem Leben junger Menschen
und mit dem Sakrament der Firmung zu
tun. Der Abend wurde mit einer stimmungsvollen Wortgottesfeier mit dem Jugendseelsorger Thorsten Schreiber in der FranzikusKapelle im Haus der Stille abgeschlossen.
Sehr beeindruckt von ihrer Fürsorge im
Umgang mit den obdachlosen Menschen
am Rande der Gesellschaft, starteten wir
unsere Aktion am Samstag, 7. März, „einen
Tag lang, Spenden in Form von Lebensmitteln vor den Geschäften in der Pfarre zu
erbitten“. Die Bevölkerung hat die Aktion
großartig unterstützt, so konnten wir am
Abend 62 volle Bananenschachteln mit
Lebensmitteln und Hygieneartikeln an das
„Marienstüberl“ übergeben.
Sr. Elisabeth hat uns bei der Übergabe
gebeten, ihren Dank an alle zu übermitteln, die durch das Mittragen der Aktion
zu einem so beeindruckenden Ergebnis
beigetragen haben.
10
Gratulationen ...
Wir gratulieren ...
Diamantenes Priesterjubiläum
GR Josef Ament, Pfarrer i. R.
Lieber Jubelpriester, lieber Geistlicher Rat,
lieber Josef!
Feste und Feiern, die für Dich
immer wichtig waren und sind,
prägen zutiefst das menschliche Leben, ragen aus dem
Alltag und machen auf eine
dahinter liegende Wirklichkeit
aufmerksam: Sich beschenkt
wissen, von der (Glaubens-)
Gemeinschaft getragen sein
und sein Leben letztlich Gott
zu verdanken. Vor 60 Jahren
hast Du dein „ich bin bereit“
gesprochen, im Vertrauen und
Wissen um Gottes Berufung und Sendung, das Evangelium den
Menschen zu verkünden und zu bezeugen. Du hast „Freude und
Hoffnung, Trauer und Angst“ mit den Menschen geteilt, Sakramente gespendet, dich als Pfarrer um ein lebendiges Gemeindeleben bemüht, Pfarrgrenzen überschreitend die Kirche in Tanzania
unterstützt und als Bauherr rege gebaut und umgestaltet.
Vieles hast Du durch dein priesterliches und seelsorgliches Wirken
in deiner, unserer Pfarre und in den Ortskapellen geschaffen. Eine
lange Zeit, soweit es deine Kraft und dein Vermögen noch zuließen, hast du mitgesorgt und mitgetragen.
Dafür danke ich Dir als Pfarrer
und im Namen deiner Pfarrgemeinde aufrichtig und herzlich.
Am Sonntag, 12. Juli 2015, um
09.30 Uhr, wollen wir mit Dir
in der Heiligen Eucharistie Gott
Dank sagen für die 60 Jahre
priesterlichen Dienst, uns mit
Dir freuen und Gott bitten um
seinen Segen für Dich und die
Menschen, die Dich begleiten
und für Dich sorgen.
Hans Reicht 70
Zum runden Geburtstag unserem ehemaligen Wirtschaftsrat Hans Reicht
unseren Dank für sein pfarrliches Mitsorgen und die eine oder andere umsichtige Unterstützung im Hintergrund.
Hans Trummer 70
Durch seinen Einsatz lässt Hans
Trummer, ehemals auch Pfarrgemeinderat, zusammen mit seiner Familie unserer Pfarre und ebenso der Ortskapelle
Aschenbach vielfach Hilfe und Unterstützung angedeihen.
Erna Hubmann 80
Erna Hubmann, Gattin unseres lieben
Sepp Hubmann, blickt einem runden
festlichen Geburtstag, entgegen, neben Seniorenbesuchen ist ihre Stimme
bei besonderen Gottesdiensten unentbehrlich.
Gerhard Ehrenreich 60
Seit fast 20 Jahren stützt er durch sein
Ehrenamt unseren Pfarrbetrieb als Friedhofsverwalter und Wirtschaftsrat mit Umsicht, Freude und Verlässlichkeit
Wir danken den JubilarInnen für ihr christliches Zeugnis und die
Bereitschaft an der Kirche Jesu Christi mit zu bauen und mit zu
tragen und ihre Mitsorge in der Pfarre. Für ihr weiteres Leben
erbitten und wünschen wir viel Gutes und Gottes reichen Segen.
Fest der Pfarre
Liebe Pfarrangehörige,
Dr. Peter Allmaier
Dompfarrer
und Bischofsvikar,
Klagenfurt
ist Ihnen schon aufgefallen, dass
die Nobelpreise für wissenschaftliche Leistungen immer seltener an
Einzelpersonen und mehr an Forscherteams vergeben werden? Aber
bestimmt können Sie sich schon vorstellen, was diese Tatsache mit dem
Fest der heiligsten Dreifaltigkeit zu
tun hat. Als Dompfarrer und Dechant
von Klagenfurt werde ich sehr gern
mit Ihnen darüber nachdenken. Als
Vorbereitung dazu hilft mir das Dreifaltigkeitsbild im Klagenfurter Dom,
denn diese Kirche war ursprünglich
auch den drei göttlichen Personen
geweiht. Unter diesem Bild habe ich
mit meinem Team schon einige Impulse für die Pastoral in der ganzen
Stadt setzen können, denn als Bischofsvikar für Stadtpastoral ist es
mir ein großes Anliegen, innovativ zu
bleiben und das Evangelium für den
heutigen Menschen verständlich zu
machen. Jedenfalls freue ich mich
schon sehr auf die Begegnung mit
Ihnen, weil ich hoffe, dass auf beiden Seiten Freude und Begeisterung
noch wachsen können.
Ihr Dr. Peter Allmaier
Verlosung
Liebe Spender von Preisen für
die große Verlosung!
Der Erscheinungstermin unserer
Pfarrzeitung macht es unmöglich, alle
Spender von Preisen schon jetzt zu
veröffentlichen. Wir möchten aber
niemanden bevorzugen oder benachteiligen, so haben wir uns entschlossen, eine vollzählige Auflistung
aller zur Verfügung gestellten Preise
und deren Spender in der nächsten
Ausgabe zu veröffentlichen. Dadurch
bleibt der beabsichtigte Werbeerfolg,
so hoffen wir, dennoch erhalten.
Die Verlosung der Hauptpreise und
die Vergabe der vielen anderen Preise stellt immer einen Höhepunkt unseres (Ihres) Festes dar und so bitten
wir wieder um Ihre Spendenbereitschaft und bedanken uns im Voraus
für Ihr Entgegenkommen.
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Einladung zum
45. FEST DER PFARRE
Wir feiern unser Pfarrfest am
Dreifaltigkeitssonntag, 31. Mai 2015
„Natürlich feiern,
schöpferisch gestalten,
gemeinsam Mahl halten,
gut, dass es die Pfarre gibt.“
Das Festprogramm:
09.30 Uhr Hl. Messe mit Bischofsvikar Dr. Peter Allmaier, Klagenfurt
Musikalische Gestaltung: Sängerrunde Vasoldsberg
An der Orgel Prof. Emanuel Amtmann, em. Domorganist
10.30 Uhr Fest am Kirchplatz
Kinderballett
Kinderprogramm und Hupfburg
14.00 Uhr Preisverlosung
Jedes Los gewinnt! Eine Barablöse ist nicht möglich. Die gezogenen Preise werden nur
an Anwesende vergeben, sonst wird ein neues Los gezogen. Eine spätere Abholung der
Gewinne ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Auf eine gute Zeit, gute Gespräche und ein
stimmungsvolles Miteinander!
Der Reinerlös wird für die Kirchturmsanierung verwendet.
Ein Fest braucht viele Hände!
Jugendliche, Frauen und Männer sind herzlich gebeten beim Fest der
Pfarre in der Vorbereitung, Durchführung und beim Wegräumen - auch
stundenweise - mitzuwirken. Bitte um Meldung in der Pfarrkanzlei.
Wir bitten um Mehlspeis-, Obst-, Gemüse- und
Lospreisspenden
Abgabe am Samstag, 30. Mai 2015, bis 13.00 Uhr im Pfarrhof. Abholung
möglich - Anruf genügt (Tel. 03135/46322 oder 0676/87426187).
Vergelt‘s Gott im Voraus!
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Friedhofsordnung
In der Ausgabe unserer Pfarrzeitung „das gespräch“ Nr. 4/2014 haben wir eine Kurzfassung der mit 1. Jänner
2015 in Kraft getretenen Friedhofsordnung veröffentlicht.
In Ergänzung dazu sind wir von der Diözese angehalten, nachstehende Punkte bekanntzumachen:
Neue Friedhofsordnung
Der Friedhof ist ein wichtiger Ort des ehrenden Gedenkens. Eine gute Friedhofsordnung soll diesem Anliegen
dienen. Das neue Leichenbestattungsgesetz 2010 sowie Entwicklungen im Bereich der Friedhofsverwaltung,
sowie das vermehrte Auftauchen von Rechtsfragen und Streitereien verlangen dringend eine Anpassung der
bestehenden Friedhofsordnung. Die Friedhofsordnung dient der Klärung aller Fragen, die sich mit Begräbnis, Grabrechten und Verwaltung des Friedhofs beschäftigen. So sollen Streitigkeiten und Unklarheiten nach
Möglichkeit vermieden werden. Gibt es keine Einigung, kann sich jede Partei an den Friedhofsreferenten der
Diözese wenden.
Häufig gestellte Fragen:
Der Grabberechtigte
Diese Person (Einzelperson oder juristische Person) ist ausschließlicher Vertragspartner für die Friedhofsverwaltung. Ihm kommen alle Rechte und Pflichten laut Friedhofsverwaltung zu. In diesem Sinne ist er verfügungsberechtigt, hat die Gebühren zu entrichten und bei schriftlich erklärtem Verzicht – so es keinen Nachfolger im
Grabrecht gibt – das Grab auf seine Kosten abzuräumen. Er ist auch für die Pflege des Grabes verantwortlich
und damit ein wichtiger Partner der Pfarre. Er sichert damit den Erhalt des Grabes für die Familie.
Die ordnungsgemäße Information über den nahenden Termin des Ablaufes des Grabrechtes erfordert eine
aktuelle Adresse des Grabeigentümers. Daher sind Adressänderung der Friedhofkanzlei mitzuteilen. Der Berechtigte hat seine jeweils aktuelle Zustelladresse bekannt zu geben. Ansonsten gilt die Zustellung auf die
letzte bekannt gegebene Adresse als rechtmäßig erfolgt.
Verzicht auf Grabrecht
Der Verzicht muss schriftlich erfolgen. Gleichzeitig sind Personen zu benennen, die zu befragen sind, ob sie
in das Grabrecht eintreten.
Verlust des Grabrechts
Bei Missachtung der Friedhofsordnung, fehlender Grabpflege und bei Nichtbezahlen der vorgeschriebenen
Gebühren sowie bei notwendiger Umgestaltung des Friedhofareals kann das Grabrecht verlorengehen.
Die Nachfolge im Grabrecht
Diese richtet sich nach der Friedhofsordnung und nicht nach dem Erbrecht! Vielmehr ist die Grabrechtsnachfolge nach der Blutsverwandtschaft in folgender Reihenfolge ausgerichtet: Volljährige Kinder nach Alter, volljährige Enkelkinder nach Alter, Ehegatte zum Zeitpunkt des Todes, Eltern. Diese Personen können sich aber
schriftlich darauf einigen, wer von Ihnen das Grabrecht ausüben soll.
Ruhezeit – Wiedererwerb
Die Ruhezeit nach einem Begräbnis beträgt laut Ordnung 15 Jahre (Abweichungen siehe Friedhofsordnung). Nach der Ruhezeit kann das Grab wieder für einen vereinbarten Zeitraum neu
erworben werden. Darauf besteht kein Rechtsanspruch, wird aber, so keine Probleme vorliegen, in der Regel
gehandhabt.
Die Ruhezeit verdoppelt sich wenn es zu einem Verschluss des Grabes durch eine vollständige Abdeckung
Friedhofsordnung
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kommt. Bei entsprechender Vorsorge für die nächsten 15 Jahre empfiehlt sich eine Tieferlegung, wenn dies
möglich ist.
Bestattung des überlebenden Ehepartners
Da der überlebende Ehegatte in der Regel nicht das Grabrecht erwirbt, sieht die Ordnung vor, dass er/sie
jedenfalls das Recht hat, in diesem Grab bestattet zu werden, sofern Platz zum Zeitpunkt des Begräbnisses
vorhanden ist. Dies kann vom Grabberechtigten nicht verwehrt werden.
Aufstellen von Denkmälern und Haftung
Diese bedürfen in jedem Einzelfall der Genehmigung der Friedhofsverwaltung. Ziel ist es, dass durch die
Grabgestaltung das Gesamtbild der Friedhofsanlage erhalten bleibt. Liegt eine Genehmigung nicht vor, kann
die Abräumung auf Kosten des Grabberechtigten zwingend vorgeschrieben werden.
Jeder Grabberechtigte ist verpflichtet, die Standfestigkeit seines Denkmals regelmäßig zu überprüfen bzw.
überprüfen zu lassen.
Neue Bestattungsformen
Das Leichenbestattungsgesetz erweitert die Arten der Bestattung (bisher Gräber und Urnenwände) um Baumbestattung und Streuwiesen. Dem trägt die Ordnung nunmehr auch Rechnung.
Gebühren
Die Gebühren sind zweckgebunden für den Friedhof bestimmt. Sie müssen den laufenden Aufwand decken sowie
die notwendigen Rücklagen für zukünftige Investitionen (Erhaltung der Mauern, Wege, Gebäude etc. sichern).
Die Gebühren – abgesehen vom Begräbnisfall – setzen sich aus Grabgebühr (vergleichbar Platzmiete) und
der Friedhofsbenützungsgebühr (vergleichbar Betriebskosten) zusammen.
Die Grabgebühr ist für alle kirchlichen Friedhöfe der Steiermark einheitlich geregelt: Derzeit monatlich 1 Euro
pro Stelle.
Die Benützungsgebühr zur Abdeckung des Verwaltungsaufwandes (Müllentsorgung, Wegedienst etc.) wird
nach den konkreten Kosten berechnet und valorisiert.
Kontakt/Erreichbarkeit
Sowohl anlässlich eines bevorstehenden Begräbnisses als auch in allen Friedhofsangelegenheiten wenden Sie sich
bitte an das Pfarrbüro, Telefon: 03135/46322 oder 0676/87426187, Mail: [email protected].
Friedhofsordnung
Sie ist Bestandteil des Vertrages mit dem Grabberechtigten. Jeder erhält eine Ordnung ausgehändigt bzw.
wird ihm diese angeboten. Die Friedhofsordnung ist auch im Schaukasten am Haupteingang des Friedhofes
einsehbar und liegt in der Friedhofskanzlei auf. Zusätzlich ist die jeweils gültige Ordnung auf der Homepage
www.pfarre-hausmannstaetten.at abrufbar.
Schaukasten am Haupteingang zum Friedhof
Alle rechtlich relevanten Informationen, wie Friedhofsordnung, Gebühren, Erlöschen von Grabrechten, Aufforderung zum Abräumen aufgelassener Grabstellen etc., werden im Schaukasten öffentlich kundgemacht.
Die neue Friedhofsordnung hat das Ziel, den Friedhof in seiner wirtschaftlichen Basis auch in Zukunft zu sichern und den Hinterbliebenen einen Platz der Erinnerung und des gläubigen Gedenkens anzubieten. Jeder
ist eingeladen daran mitzubauen.
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Bezahlte Anzeigen
Frauen 15
Frauen
in der Pfarre
Familienfasttag
Mit unserer Aktion Familienfasttag haben wir wieder zum Teilen
mit unseren Schwestern und Brüdern in den Entwicklungsländern
aufgerufen.
Ein einprägsames
Zeichen dazu ist
der „Suppensonntag“, wo wir nach
den Gottesdiensten
unter dem Motto
„Suppe essen –
Schnitzel zahlen“
köstliche
Suppen
angeboten haben.
Ein
herzliches
Vergelt’s Gott! für
Ihre Mitarbeit und
Ihre
großherzigen
Spenden.
Frauenrunden
Am ersten Donnerstag jeden
Monats laden wir zu einer Andacht
und zur anschließenden Frauenrunde, in der wir unsere Anliegen
besprechen und Aktivitäten planen.
Die letzte Runde vor der Sommerpause ist am Donnerstag, 04. Juni
2015, 19.00 Uhr.
Kommen auch Sie (du) einfach einmal
vorbei!
Maria …
Ich grüße in Dir
die Anmut der Frau
das Geheimnis der Schwangerschaft
das Lachen der Mutter.
Ich preise in Dir
die gute Hoffnung der Welt
das Keimen des Lebens
die Geburt des Menschen.
Ich bete in Dir an
das Wirken des Vaters
die Kraft des Geistes
die Gnade Gottes.
Ich erbitte von Dir
die Liebe der Mutter
das Zartgefühl der Frau
das Gebet der Geliebten.
Anton Rotzetter
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Männer / Katholisches Bildungswerk
Sommerakademie
VATERTAG 2015
Der Vatertag ist ein Anlass, darüber nachzudenken, wie wir Männer unsere Rolle und Verpflichtung
als Väter oder auch als Großväter
erfüllen.
Vieles bereitet uns Freude, vieles macht
uns auch Sorgen, manches möchten
wir besser machen.
Deshalb bekennen wir:
yy dass unsere Väter oft unter dem
gesellschaftlichen Druck, alles perfekt
machen zu müssen, leiden und so mit
einem schlechten Gewissen zu leben
haben;
yy dass viele Männer mit dem rasant
sich ändernden Rollenbild als Vater
schwer zurecht kommen und sich nicht
selten überfordert fühlen;
yy dass Männer manchmal aus Machtund Ehrgefühl heraus ihre Familien vernachlässigen und die eigene Vervollkommnung voranstellen.
Männerrunde
Jeden ersten Montag eines geraden Monats treffen wir uns zum Abendlob und besprechen anschließend aktuelle Themen.
Auch das Feiern soll dabei nicht zu kurz
kommen.
Unsere nächsten Treffen sind:
Montag, 01. Juni 2015, 19.00 Uhr und
Montag, 05. Oktober 2015, 19.00 Uhr.
Komm einfach einmal vorbei, wir freuen
uns auf dich!
Mittwoch, 22. bis
Samstag, 25. Juli 2015
Sommerakademie in St. Pölten zum
Thema „Verantwortlich leben – unsere
Antworten auf globale Entwicklungen“
Wir fahren wieder zum Steiermarktag
am Freitag, 24. Juli 2015.
Pfarr-Wallfahrt
Mariatrost
Pfarrkulturfahrt Seckau
Samstag, 13. Juni 2015
Abfahrt 06.30 Uhr GH Riedisser, Zusteigemöglichkeiten unterwegs (07.00 Uhr
Grambach)
Seckau ist die Wiege unserer Diözese – 1218 gegründet.
Wir laden herzlich zur traditionellen
Wallfahrt am Dienstag, 26. Mai 2015,
nach Mariatrost bei Graz ein.
07.00 Uhr Treffpunkt der Fußgänger
beim Hilmteich.
08.45 Uhr Treffpunkt beim Friedhof in
Mariatrost und Einzug in die WallfahrtsBasilika zum Gottesdienst.
Hl. Messe in Seckau, anschließend Stiftsführung, nach dem Mittagessen Besichtigung „Red-Bull-Ring“ in Spielberg,
Weiterfahrt und Jause im Gasthaus „Zum
Peterwirt“ in Großlobming.
Rückkehr ca. 20.00 Uhr
Kosten für Fahrt, Stifsführung und
Mittagessen: € 40,--
Seefestspiele
Mörbisch
„Eine Nacht in Venedig“
Operette von Johann Strauss
Samstag, 18. und Donnerstag, 30. Juli
2015
Römersteinbruch
St. Margarethen
„Tosca“
Oper von Giacomo Puccini
Samstag, 08. August 2015
Anmeldung und Karten bei Familie
Hubmann, Tel.: 0676/8742 2631.
Service
Taufen
Ines Kara, Weitendorf
Leonhard Nathan List, Hausmannstätten
Anna Eibler, Vasoldsberg
Jasmin Polz, Vasoldsberg
Clara Maria Neuhold, Vasoldsberg
Luca Cihal, Grambach
Tobias Hirtenfellner, Vasoldsberg
Julian Triebl, Hausmannstätten
Verena Ebster, Hausmannstätten
Oliver Alexander Reip, Vasoldsberg
Begräbnisse
Hildegard Müller, Breitenhilm
Juliane Posch, Breitenhilm
Siegfried Miklautz, Hausmannstätten
Johann Greiner, Hausmannstätten
Viktor Kodolitsch, Vasoldsberg
Adolf Berghold, Vasoldsberg
Angela Lukas, Vasoldsberg
Franz Volk, Vasoldsberg
Elsa Roschker, Hausmannstätten
Einmal im Monat
bieten wir
fair gehandelte
Produkte
aus aller Welt an.
Termine: 17. Mai und 14. Juni.
Danach machen wir Sommerpause und
starten im Herbst wieder.
Kinderbetreuungsdienst
Sollten Sie jemanden zur Betreuung Ihrer Kleinen benötigen, weil
Sie - als Eltern - auch einmal etwas vor haben, so stehen Ihnen
verantwortungsbewusste Jugendliche gegen einen Stundenlohn
von € 6,-- gerne zur Verfügung.
Vermittlung: Frau Charlotte Junger,
Tel.: 03135/46926.
Adcura Gössendorf
Seniorenwohnen
Jeden 2. Dienstag/Monat im Haus
1 und jeden 3. Dienstag/Monat im
Haus 2, jeweils um 15.00 Uhr Heilige
Messe.
Die Mitarbeiter/innen des Sozialkreises - Bereich Pflegeheime treffen
sich jeweils am 3. Donnerstag/Monat
um 19.00 Uhr im Pfarrheim. Wir freuen uns über neue Interessent/innen.
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Bewahrung der Schöpfung
Viele gute Anregungen auf der Webseite
des Bioladen Matzer: „Global denken lokal handeln“
Unsere Erde, als ein nahezu in sich geschlossener Organismus, scheint uns
dazu zu zwingen, umzudenken. Bessere
Luft? Sauberes Wasser? Gesündere Böden? Heißt es nun tatsächlich „macht
Euch die Erde untertan“ oder bedeuten diese Worte vielleicht „übernehmt
die Verantwortung für diese Erde“. Ein
Mensch alleine kann etwas tun - eine
Gemeinschaft von Menschen kann viel
tun - für unser aller Kinder und Kindeskinder und Kindeskinderkinder und ...
http://www.bio-laden.at
Sonderausstellung:
„Maria. 1001 Gesichter der Liebe.“
SeneCura Sozialzentrum
Vasoldsberg
Haben Sie Fragen zu Ihrem Kirchenbeitrag?
Sie erreichen die zuständige Stelle unserer Diözese unter der Telefonnummer
0810/820600 zum Ortstarif.
Jeden Dienstag, 14.00 Uhr:
Kommunionfeier
Letzter Dienstag/Monat, 15.00 Uhr:
Hl. Messe
Jeden Mittwoch, 10.00 Uhr:
Rosenkranzgebet
Die Pfarrzeitung „das gespräch“ liegt
zur freien Entnahme auf, auf Wunsch
stellen wir das Blatt auch gerne persönlich zu.
Impressum
Kanzleistunden
Eigentümer, Herausgeber und Verleger:
Röm.-Kath. Pfarre Hausmannstätten,
Pfarrer Dr. Josef Wilfing.
Chefredakteur: Gerhard Schloffer
Layout: Alfred Valta
Alle 8071 Hausmannstätten, Kirchplatz 1,
Tel.: 03135/46322.
e-Mail: [email protected]
Fotos: Pfarrarchiv, Rinofner, Schloffer, Valta.
Druck: Stmk. Landesdruckerei, Graz.
Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.
„das gespräch“ ist das Kommunikationsorgan zwischen der Pfarrleitung und der
Pfarrbevölkerung.
Mo, Di, Fr
08.30 – 12.00 Uhr
Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch kein Parteienverkehr!
Tel.: 03135/46322, Fax: Nebenstelle 15
E-Mail:
[email protected]
Web:
www.pfarre-hausmannstaetten.at
Redaktionsschluss für die nächste
Ausgabe ist der 08. September 2015.
In den Sommerferien bitte die Anschläge
im Schaukasten beachten. Danke!
Sprechstunden:
Pfarrer: nach Vereinbarung
Pastoralassistent: Dienstag von 09.00 12.00 Uhr und nach Vereinbarung;
Tel.: 0676/87493077; Mail: [email protected]
Maria, die Mutter Jesu, ist die beliebteste
Darstellung in der christlichen Kunst. Das
Wunderbare und die Faszination ihres
Lebens zwischen Glück und Leid hat
Künstler und Kunsthandwerker seit Jahrhunderten herausgefordert.
Entstanden sind Kunstwerke und Bilder
von grandioser Aussage und tiefer Frömmigkeit.
Wer aber war Maria? Wo begegnet sie
uns heute? Was wissen wir von ihrem Leben? Wie wandelt sich das Verständnis in
der Geschichte? Welche Marienbilder sind
die Folge?
Und welche Gnadenbilder ziehen seit
Jahrhunderten und bis heute Menschen
an besondere Orte?
Herausragende Kunstwerke vom Mittelalter bis in die Gegenwart geben Antworten
auf viele dieser Fragen.
Die Ausstellung ist bis 11. Oktober
2015 geöffnet
Diözesanmuseum Graz, Bürgergasse 2
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag, 9 - 17 Uhr
Samstag, 11 bis 17 Uhr
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Chronik
Chronik
Josefsfeier
Faschingsonntag
Nach dem Gottesdienst zur Feier des Namenstages des
Steirischen Landespatrons, des Hl. Josef, lud Pfarrer Dr. Josef
Wilfing zur Agape in den Pfarrsaal.
Die Kinder feierten maskiert Wortgottesdienst im Turnsaal der alten
Volksschule.
Missa Luba
Nach dem Gottesdienst haben sich beim Pfarrkaffee alle gut unterhalten..
Dr. Martin Schmiedbauer, em. Direktor von St. Martin, feierte mit
den Grazer Kapellknaben einen eindrucksvollen Gottesdienst mit
afrikanischen Liedern.
Vortrag Pfarrer Dr. Wilfing
Weinverkostung
Das Thema „Christlich leben in der Welt von heute“ wurde lebendig
und breit diskutiert.
KMB Besinnungsvormittag
Die Weine des Stiftes Reichenberg wurden dankenswerter Weise
vom ehemaligen Gastwirt und Gemeinderat Franz Martin Tieber
unseren Weingenießern vorgestellt.
Florianisonntag
Bereits zum 27. Mal lud die KMB zum Besinnungsvormittag nach
Fernitz. Nach dem Gottesdienst erläuterte die Referentin Dr.in Magdalena Holztrattner von der Kath. Sozialakademie ihre Vorstellung
einer „armen Kirche der Armen“. Es gab auch eine angeregte
Diskussion und eine Agape.
Die Feuerwehren unserer Pfarre feierten gemeinsam Gottesdienst in
der Pfarrkirche und legten beim Kriegerdenkmal einen Kranz nieder.
Chronik
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Feier der Ostern
Politischer Emmausgang
Am Palmsonntag zog unser Herr Pfarrer unter großer Beteiligung
der Pfarrbevölkerung auf einem Esel reitend in die Pfarrkirche ein.
Das Dekanat Deutschlandsberg lud zum Emmausgang nach Preding und stellt Regionalpolitiker aller Parteien Fragen zum Thema
„Was hat Politik mit Liebe zu tun?“
Erstkommunion
Nach der Auferstehungsfeier am frühen Morgen des Ostersonntags zogen wir mit dem Auferstandenen durch den Ort.
Am Weißen Sonntag waren die Kinder zur Segnung in die Pfarrkirche geladen.
Die SchülerInnen der 2. Klassen aus der Volks- und Hügellandschule Vasoldsberg feierten am 19. April und die SchülerInnen der
2a und der 3c Klasse aus der Volksschule Hausmannstätten am
26. April ihre Erstkommunion.
Unser Pfarrkalender
Gottesdienste in der Pfarrkirche sind an Sonn- und Feiertagen
grundsätzlich um 08.00 Uhr und um 09.30 Uhr
Abweichungen werden im Pfarrkalender angeführt!
Mai
So
Di
Mi
Do
Di
So
Mo
Di
www.pfarre-hausmannstaetten.at
So
10. 09.30 Uhr
Erstkommunion der VS Hausmannstätten 2 b, Agape
12. 14.00 Uhr
Seniorennachmittag im Pfarrsaal
13. 19.00 Uhr
Dekanatswallfahrt mit Gebet um geistliche Berufe in Fernitz
14.
Christi Himmelfahrt
08.30 und 10.45 Uhr Firmung
19. 19.00 Uhr
PGR-Sitzung
24.
Pfingstsonntag
08.00 Uhr
Hl. Messe
09.30 Uhr
Hl. Messe
25.
Pfingstmontag
09.30 Uhr
Hl. Messe musikalisch mitgestaltet von der Katholischen Jugend
26.
Wallfahrt nach Mariatrost
07.00 Uhr
Treffpunkt beim Hilmteich
08.45 Uhr
Einzug in die Basilika vom Friedhof in Mariatrost
31.
Patrozinium – Heilige Dreifaltigkeit – Fest der Pfarre
09.30 Uhr
Festgottesdienst mit Dompfarrer, Bischofsvikar Dr. Peter Allmaier, Klagenfurt
Wortgottesdienst für Kinder im Turnsaal der ehemaligen Volksschule
anschließend Fest der Pfarre am Kirchplatz
Juni
Mo 01. 19.00 Uhr
Di 02. 14.00 Uhr
Do 04.
09.00 Uhr
Do 11. 19.00 Uhr
Sa 13.
So 21. 09.30 Uhr
So 28. 09.30 Uhr
Abendlob und Männerrunde
Seniorennachmittag im Pfarrsaal
Fronleichnam
Festgottesdienst, anschließend Prozession
kfb-Frauenrunde
Pfarrkulturfahrt Seckau
Hl. Messe und Wortgottesdienst für Kinder im Pfarrsaal
Hl. Messe, musikalisch gestaltet mit neuen geistlichen Liedern
So 12. 09.30 Uhr
Hl. Festmesse „Diamantenes Priesterjubiläum Altpfarrer Josef Ament“,
anschließend Agape
Festkonzert in der Pfarrkirche Orgel und Trompete
JS-Lager im Jugendgästehaus Soboth
Fußwallfahrt nach Mariazell
Juli
18.00 Uhr
So 19. – Sa 25.
Mi 15. bis Sa 18.
August
Sa 15.
09.30 Uhr
Mi 26. - So 30.
Mariä Himmelfahrt
Hl. Messe in der Kapelle Schelchental
Jugendradtour Südoststeiermark-Neusiedlersee-Wien
September
So 06. – So 13.
Fr 11.
Mo 14.
Jugendlager in Admont
R.k.-Pfarr-Kindergarten Schnuppertag
Schulbginn
So 04.
Erntedankfest
Oktober
Samstags
Sonntags
13. Wallfahrt
Gottesdienste in der Pfarre Fernitz
19.00 Uhr
08.30 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
Pfarrkirche (Ausnahme: Am 1. Samstag/Monat in St. Jakob)
Pfarrkirche
Rosenkranzgebet
Wallfahrtsgottesdienst und Lichterprozession
Das nächste Pfarrblatt „das gespräch“ erscheint am 25. September 2015