Alle Termine + Alle Vereine + Alle Treffs

Der Kißlegger
Amtsblatt der Gemeinde Kißlegg
Alle Termine + Alle Vereine + Alle Treffs
Einkaufs- und Veranstaltungsangebote aus der Region Kißlegg – 15. April 2015
Musikschultag geht auf Weltreise
Eine „musikalische Weltreise“ war für den diesjährigen Musikschultag der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu (JMS) angekündigt. Die Reise wurde ein großes
Vergnügen und Abenteuer mit tollen musikalischen Beiträgen. Lesenm Sie mehr dazu auf Seite 18 dieser KISSLEGGER-Ausgabe.
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Donnerstag, 23. April 2015,
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Der Kißlegger
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Amtlicher Teil
TERMINE
Altpapiersammlung
KISSLEGG (ra) - Bürger aus Kißlegg haben
am Samstag, 25. April, wieder die Möglichkeit, ihr Altpapier abzugeben. Die
Schalmeienkapelle Dilldabba sammelt im
Innerortsbereich von Kißlegg das Altpapier ein. Bitte stellen Sie das Sammelgut
bis spätestens 8 Uhr gut sichtbar am
Straßenrand bereit.
LVP-Sammlungen
WALTERSHOFEN/IMMENRIED (dk) - Bürger aus Immenried und Waltershofen
haben an folgenden Samstagen zwischen 9 und 12 Uhr die Möglichkeit LVP
(Leichtverpackungen) abzugeben:
18. April und 2. Mai
Annahmestellen:
-Immenried: Hofstelle Dietenberger,
Hauptstr. 19
-Waltershofen: Harald Sonntag, Weidengasse 9
In Immenried kann das Altpapier an den
LVP-Sammelterminen ebenfalls bei der
Hofstelle Dietenberger in der Hauptstr.
19 abgegeben werden.
FUNDSACHEN
Das Fundamt informiert
Kinder, Kinder! Kommt herbei - Suchen wir das Osterei
Am Freitag vor den Osterferien war es soweit. Der Osterhase hat für jedes Kind,
des Kindergartens St. Hedwig, ein „Nestchen“ versteckt. Schon den ganzen Vormittag über war große Spannung und
Vorfreude bei den Kindern zu spüren. Jede der fünf Gruppen feierte ein kleines
Osterfest. Die Löwen-, Schildkröten- und
Kängurugruppe feierte im Kindergarten
und die Adler- und Bärenkinder hatten
an diesem Tag zusätzlich noch ihren
Wald- und Wiesentag. Sie wanderten an
die Realschule zum „Kletterspielplatz“,
vesperten dort und suchten anschlie-
ßend die Osternestchen. Überglücklich
sind die Kinder dann mit ihren kleinen
Ostergeschenken in den Kindergarten
zurückgekehrt. Mit dem Auspacken
mussten sie allerdings noch bis zum offiziellen Osterfest zuhause warten.
KISSLEGG (ra) - Beim Fundamt im Gästeund Bürgerbüro wurden in den letzten
zwei Wochen folgende Fundsachen abgegeben:
- Diverse Schlüssel
- Hundeleine
- Damenfahrrad
Informationen erhalten Sie im Gästeund Bürgerbüro oder telefonisch unter
07563/936-117.
Infoveranstaltung zu Work & Travel und
Freiwilligenarbeit am 21. April in Ravensburg
Sommerferienprogramm 2015: Aufruf an alle Vereine,
Einrichtungen, Gruppierungen und Privatpersonen
KISSLEGG (ra) - Am Dienstag, 21.
April, informiert das „aha – Tipps &
Infos für junge Leute“ zusammen mit
Frau El Fals von der Travelplus Group
GmbH über Work & Travel und Freiwilligenarbeit im Ausland.
KISSLEGG (ra) - Es geht mit großen
Schritten dem Frühjahr entgegen, und
damit auch dem Sommerferienprogramm 2015.
Um unseren Kindern und Gästekindern
auch in diesem Jahr wieder ein attraktives und abwechslungsreiches Angebot
und auch neue Highlights bieten zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.
Wir rufen deshalb alle Vereine, Einrichtungen, Gruppierungen und auch Privatpersonen auf, sich mit einem Beitrag an
unserem Ferienprogramm zu beteiligen.
Die Infoveranstaltung findet von 18.30
bis 20 Uhr im Kornhaussaal in Ravensburg statt. Work & Travel – das bedeutet
Arbeiten und Reisen kombinieren. Bis zu
einem Jahr verdienen sich junge Menschen jobbend im Ausland ihren Lebens-
unterhalt und entdecken nebenbei das
Land. Freiwilligenarbeit – das bedeutet
sich in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens in den Bereichen Soziales, Bildung/Kultur und Gesundheit/Medizin zu engagieren. Für
Tier- und Naturbegeisterte gibt es zudem
Hilfemöglichkeiten im südlichen Afrika,
Kanada und den USA. Weitere Infos gibt
es direkt im aha.
INFO:
Nähere Informationen online unter
www.aha-ravensburg.de.
Sie würden uns bei unserer Planung sehr
unterstützen, wenn sie die Anmeldung
bis zum 30. April 2015 bei Frau Stefanie
Hirschle oder Frau Angelika Pfeffer im
Gäste- und Bürgerbüro abgeben. Natürlich können sie die Anmeldung auch per
Email versenden an: [email protected] bzw. [email protected] Hier erhalten Sie auch
weitere Auskünfte und gegebenenfalls
Anmeldeformulare. Vielen Dank für Ihre
Mitthilfe, wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit.
Der Kißlegger
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Amtlicher Teil
Wichtige
Kontaktdaten
Gemeindeverwaltung Kißlegg
Schlossstraße 5
88353 Kißlegg
Bürgermeisteramt
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8.00 bis 12.30 Uhr
Donnerstag
14.00 bis 17.00 Uhr
Telefon:
Zentrale
07563/936-0
Standesamt
07563/936-127
Bauamt
07563/936-118
Finanzverwaltung
07563/936-123
Gäste- und Bürgerbüro
(im Neuen Schloss)
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8.00 bis 12.30 Uhr
Mo., Di., Do., Fr., 14.00 bis 17.00 Uhr
Sa.
10.00 bis 12.30 Uhr
Telefon:
07563/936-142
07563/936-117
Bahnschalter-Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.
von 8-12 Uhr
Ortschaftsverwaltung
Waltershofen
Am Dorfplatz 1
88353 Kißlegg-Waltershofen
Öffnungszeiten:
Mo., Mi.,
8.00 bis 12.00 Uhr
Di., Do.,
8.30 bis 12.00 Uhr
17.00 bis 18.15 Uhr
Freitag
8.00 bis 12.00 Uhr
Telefon:
07563/92110
Sprechstunde Ortsvorsteher Werner
Bachmann
Di, Do 17 bis 18.15 Uhr
Mittwoch und Freitagnachmittag und
sonstige Termine nach Vereinbarung.
Ortschaftsverwaltung
Immenried
St.-Ursula-Straße 3
88353 Kißlegg-Immenried
Öffnungszeiten:
Ortsvorsteher Herr Martin Müller:
Dienstag
von 9.00 bis 11.00 Uhr
Donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr
Sekretariat Frau Agnes Würzer:
Montag, Mittwoch und Donnerstag
jeweils
von 9.00 bis 11.00 Uhr
Telefon:
07563/92367
Notrufnummern:
- Polizeiposten Kißlegg
Mo.-Fr.
von 7. 30 bis 16. 30 Uhr
Telefon:
07563/9099-0
Außerhalb der Dienstzeiten Polizeirevier
Wangen Telefon:
07522/9840
- Feuerwehr und Rettungsdienst
Telefon:
112
- Bauhof Telefon:
07563/913031
- Allgemeine Störung der Wasserversorgung
Telefon:
0171/303 75 73
FINANZVERWALTUNG
Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs
Wasserversorgung für das Wirtschaftsjahr 2015
KISSLEGG (ra) - Entsprechend § 1 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit
der Betriebssatzung der Wasserversorgung Kißlegg, hat der Gemeinderat in
seiner Sitzung vom 11. März 2015 die
Festsetzungen des Wirtschaftplanes der
Wasserversorgung Kißlegg (WV) für das
Wirtschaftsjahr 2015 beschlossen.
Das Gesamtvolumen des Wirtschaftsplans 2015 wurde in Höhe von 969.000
Euro festgelegt. Im Wirtschaftsplan entfallen davon auf den Erfolgsplan, aufgegliedert in Erträge und Aufwendungen je
555.500 Euro und auf den Vermögensplan in Einnahmen und Ausgaben je
413.500 Euro .
Sollten im Wirtschaftsjahr 2015 Kreditaufnahmen notwendig werden, können
diese bis zu einer Höhe von 100.000 Euro
in Anspruch genommen werden.
Mit dem Schreiben vom 11. März 2015,
hat das Landratsamt Ravensburg die Gesetzmäßigkeit bestätigt und die festgesetzten genehmigungspflichtigen Teile
genehmigt. Der Wirtschaftsplan kann
damit nun vollzogen werden.
Eine Erhöhung des Wasserpreises ist im
laufenden Jahr nicht vorgesehen. Es wird
mit einem kleinen Jahresüberschuss von
2.000 Euro gerechnet. Neben den laufenden Unterhaltungs- und Betriebskosten
sind für das Jahr 2015 im investiven Bereich Ausgaben u.a. für die Netzerneuerung mit ca. 160.000 Euro und für das
Baugebiet Waltershofen-Ost III BA 3 mit
ca. 80.000 Euro vorgesehen
Wasserzähler werden bei Bedarf gewechselt
KISSLEGG (ra) - Nach dem Eichgesetz
müssen die Wasserzähler in bestimmten
Zeitabständen geeicht werden. Diese
werden deshalb nach Bedarf durch neue
geeichte Wasserzähler bzw. Patronen ersetzt. Der Austausch erfolgt auf Kosten
der Gemeinde Kißlegg. Der Bauhof der
Gemeinde Kißlegg tauscht demnächst im
Gemeindegebiet die „alten“ Wasseruhren
aus. Die Wasserzähler müssen frei zugänglich sein. Bitte beachten Sie insbesondere, dass der Absperrhahn vor dem
Wasserzähler gängig ist. Für diesen ist der
Hauseigentümer zuständig. Sollte der
Absperrhahn nicht in Ordnung sein, beauftragen Sie bitte einen Installateur und
lassen den Absperrhahn austauschen. In
diesem Zusammenhang weisen wir daraufhin, dass der Hauseigentümer bzw.
dessen Beauftragter verpflichtet ist, sobald ein Wasserzähler defekt ist und /
oder nicht mehr funktioniert, dies umgehend dem Bürgermeisteramt, Frau
Schlichter, Telefon 936-128, mitzuteilen.
Einbau und Austausch dürfen nur die von
der Gemeinde beauftragten Personen
vornehmen. Des weiteren möchten wir
darauf hinweisen, dass der Grundstückseigentümer für Rohrbrüche auf seinem
Grundstück haftet, die Wasserverluste
selbst tragen muss und deshalb die Wasseruhr in regelmäßigen Abständen, am
besten einmal monatlich, kontrollieren
sollte. Helfen Sie mit, den Wasserverlust
auf ein Minimum zu beschränken, indem
Sie verdächtige Anzeichen und Geräusche, die auf einen Rohrbruch hindeuten,
sofort dem Bürgermeisteramt melden.
Gastschülerprogramm: Schüler aus Osteuropa
und Lateinamerika suchen Gastfamilien
KISSLEGG (ra) - Im Rahmen eines Gastschülerprogramms mit Schulen aus
Russland, Venezuela und Peru, sucht die
„Deutsche Jugend in Europa“ Familien,
die offen sind, Schüler als „Kind auf Zeit“
bei sich aufzunehmen, um mit und durch
den Gast den eigenen Alltag neu zu erleben.
Die Familienaufenthaltsdauer für die
Schüler aus Russland/St. Petersburg ist
vom 27.06.2015 – 27.07.2015, aus Russland/Samara vom 27.06.2015 –
27.07.2015, aus Venezuela/Caracas vom
29.06.2015 – 05.08.2015 sowie aus Peru/
Arequipa von Anfang Oktober 2015 bis
Mitte Dezember 2015. Die Gastschüler
(alle zwischen 14 und 17 Jahren) sind
während ihres Aufenthalts zum Schulbesuch verpflichtet. Alle Gastschüler lernen
Deutsch als Fremdsprache. Bei Interesse
wenden Sie sich bitte an: DJO-Deutsche
Jugend in Europa e.V., Schlossstraße 92,
70176 Stuttgart. Nähere Informationen
erteilen gerne Herr Liebscher unter Telefon 0711-625138, Frau Sellmann und
Frau Obrant unter Telefon 07116586533,
e-Mail:
[email protected],
www.gastschuelerprogramm.de.
Programm 2015
Konzert
Samstag, 18. April
Lanzinger Trio – Stubenmusik
– Jazz – Pop
Boyband mit 169 Saiten
Beginn 20 Uhr
Museumssaison 2015
22. März bis 4. Oktober
Sonderausstellung „Permanenta
"Frühling - Sommer - Herbst"
Klaus Prior und Uli Scheitenberger
Erster Wechsel in der Ausstellung: Goran Djurovic
Vernissage: 26. April 2015
Dauerausstellungen
Sammlung Rudolf Wachter// 450
Jahre Schlossgeschichte//
Sammlung Lotte Schütz u. Emil
Brüllmann // Sammlung Expressiver
Realismus Wolfgang von Websky
und Bruno Müller Linow
Öffnungszeiten Di., Do., Fr. 14-17
Uhr // So.– u. Feiertag: 13-17 Uhr
Schlossführung:
So.- u. Feiertag: 15 Uhr
Heimatmuseum
Sonderausstellung
Der Willybecher – seit über 60
Jahren das
beliebteste Bierglas der
Deutschen
Dauerausstellung
Ausstellungsstücke aus dem Bereich
Sakraler Kunst, Zeugnisse der Volksfrömmigkeit und Käseküche
Öffnungszeiten Sonn- und Feiertag:
14-17 Uhr
Der Kißlegger
4
Amtlicher Teil
Aus dem GEMEINDERAT
Pressebericht zur Gemeinderatssitzung am 11. März 2015
TOP 1 Umbau Schulzentrum
-Bildung von weiteren Bauabschnitten
-Brandschutzmaßnahmen
-Vorstellung der Planung für die Außenanlagen
-Beschluss und Einvernehmen
Sachvortrag: Architekturbüro Broghammer, Zimmern ob Rottweil
Bürgermeister Krattenmacher begrüßte
Architekt Broghammer. Bauamtsleiter
Rommel konnte in seiner Einführung die
gute Nachricht vermelden, dass beim
Neubau das Gerüst abgebaut wurde und
das Einzugsziel im September 2015 zum
neuen Schuljahr wohl erreicht werden
könne. Die schlechte Nachricht sei, dass
ohne neues Brandschutzkonzept von der
Baugenehmigungsbehörde keine Baugenehmigung für den Umbau des Schulzentrums erteilt werde. Architekt Broghammer stellte die erforderlichen Maßnahmen vor. Man habe die wirtschaftlichste und zukunftsfähigste Variante
gesucht, erklärte er. Die Baukosten würden dadurch um rund eine Million Euro
verteuert werden. Der Umbau erfolge,
auch um den Schulbetrieb nicht so stark
beeinflussen zu müssen, deshalb in mehreren Bauabschnitten bis zum Jahr 2019.
Die wichtigsten Brandschutzmaßnahmen werden in Absprache mit dem Landratsamt im ersten Bauabschnitt bis zum
Herbst 2015 durchgeführt.
Bürgermeister Krattenmacher bedauerte
diese Entwicklung, sie sei aber unausweichlich. Damit die Mehrkosten finanziell gestemmt werden könnten, müssten
die Umbauarbeiten zeitlich gestreckt
werden, teilte er dem Gemeinderat mit.
Im Anschluss an die Diskussion im Gremium stellte Architekt Broghammer
noch die Planung der Außenanlagen vor.
Einstimmig wurde folgender Beschluss
gefasst:
Der Gemeinderat stimmte der Bildung
von weiteren Bauabschnitten zum Umbau und zur brandschutztechnischen Ertüchtigung der Real- und Werkrealschule zu
Der Gemeinderat fasste den Baubeschluss, den 1. Bauabschnitt in der Höhe
zu vollziehen, wie die Maßnahmen im
laufenden Haushaltsplan finanziert sind.
Für die Änderung des Bauantrags im
Baubestand wurde das Einvernehmen
nach § 36 BauGB erteilt.
Die Entwurfsplanung für die Außenanlagen zum Schulneubau wurde gebilligt.
Die Verwaltung wurde beauftragt, die
Arbeiten entsprechend auszuschreiben
und an den günstigsten Bieter zu vergeben.
Für die Bauabschnitte zwischen 2016
und 2019 sind in der Haushaltsplanung
entsprechende Haushaltsmittel bereitzustellen.
TOP 2 Bebauungsplan „Becherhalde“
BA II
-Sachstandbericht zur Vorplanung
Bürgermeister Krattenmacher unterrichtete das Gremium darüber, dass bei den
Untersuchungen zum 2. Bauabschnitt
„Becherhalde“ eine Moorlinse gefunden
wurde, die in der Vergangenheit oberflächlich zugeschüttet wurde und nicht
mehr erkennbar war. Um Gründungsprobleme für einzelne Gebäude und Straßen
zu vermeiden mache dies eine Umplanung erforderlich.
Bauamtsleiter Rommel erläuterte die
weitere Vorgehensweise. Der 2. Bauabschnitt solle in zwei Erschließungsabschnitten erschlossen werden, wobei
durch die neue Sachlage der 1. Erschließungsabschnitt etwas größer ausfallen
werde. Die für den 2. Erschließungsabschnitt geplante Grünfläche werde auf
die Moorlinse verlegt, ebenso wie die öffentlichen Stellplätze.
Bauamtsleiter Rommel will evtl. noch
dieses Jahr mit der Erschließung beginnen, so dass 2016 die Grundstücke verkauft und bebaut werden könnten. Der
Gemeinderat nahm den Bericht zur
Kenntnis.
TOP 3 Stellungnahme zu laufenden
Baugesuchen:
Mobilfunk, Flst. Nr. 697 Waltershofen
Bürgermeister Krattenmacher begrüßte
den Ortschaftsrat Waltershofen, der zu
diesem TOP im Rahmen der Gemeinderatssitzung eine Ortschaftsratsitzung abhalten wird. Ortsvorsteher Bachmann eröffnete die Sitzung und gab die Diskussionsleitung an den Bürgermeister weiter.
Bürgermeister Krattenmacher bedauerte
die Sachlage, da aufgrund der Gesetzeslage die Gemeinde keinen Spielraum bei
der Genehmigung von Mobilfunkanlagen habe. Es handle sich letztlich um ein
rechtliches Thema. Bauamtsleiter Rommel führte in das Thema ein. Er wies darauf hin, dass das Bauvorhaben der Deutschen Funkturm GmbH Stuttgart nach
Auffassung der Baurechtsbehörde beim
Landratsamt den gesetzlichen Vorgaben
entspreche und deshalb der Gemeinderat
das Einvernehmen erteilen müsse, ansonsten müsse der Bürgermeister von
seiner Widerspruchspflicht Gebrauch
machen. Der Ortschaftsrat habe ein
Empfehlungsrecht, zuständig für das
Einvernehmen sei der Gemeinderat.
Nach lebhafter Diskussion stimmte der
Ortschaftsrat über folgenden Beschlussvorschlag ab: Dem Antrag der Deutschen
Funkturm GmbH auf Errichtung einer
Funkübertragungsstelle mit Antennenmast auf Flst. Nr. 697, Gemarkung Waltershofen, wird widersprochen. Die ausreichende Erschließung ist nicht gesichert Grundvoraussetzung für weitere
Verhandlungen sind gemeinsame Gespräche der Beteiligten Deutsche Funkturm GmbH, des Ortschaftsrates Waltershofen, der Gemeinderats Kißlegg und
des Landratsamtes. „Ziel ist es, einen vorbeugenden Gesundheitsschutz (Vorsorge) zu erreichen, um die Exposition der
Bürger durch elektromagnetische Felder
so gering wie möglich zu halten“ (BFS,
Bundesamt für Strahlenschutz). Der Ortschaftsrat Waltershofen stimmte dem
Beschlussvorschlag mehrheitlich zu. Die
Diskussion wurde im Gemeinderat fortgeführt. Dabei wurde bedauert, dass die
Rechtslage keine demokratische Abstimmung zulasse.
Bürgermeister Krattenmacher formulierte einen Beschlussvorschlag, den er aus
seiner Sicht gegenüber der Baurechtsbehörde vertreten kann:
1. Der Gemeinderat missbilligt den Bauantrag zum Bau eines Funkturms bei
Waltershofen
2. Der Gemeinderat ist der Auffassung,
dass die Erschließung nicht ausreichend
und ein FFH-Gebiet berührt ist.
3. Der Betreiber soll die Strahlenbelastung für die Bürger von Waltershofen
auf ein Minimum reduzieren und außerdem in einem Gespräch über Möglichkeiten der Strahlenreduzierung informieren. Der Gemeinderat lehnte diesen Beschlussvorschlag mehrheitlich ab und
stimmte dem Beschluss des Ortschaftsrates Waltershofen mehrheitlich zu. Bürgermeister Krattenmacher widersprach
darauf hin dem Beschluss des Gemeinderates nach § 43 Abs. 2 Gemeindeordnung. Die weitere Vorgehensweise wolle
er mit dem Landratsamt abstimmen und
dann das Gremium informieren. Zu den
Bauvorhaben
Uhlandstraße,
10/1,
Wohnhausneubau und Herrenstraße 26
Flst. Nr. 17 und 17/2, Anbau eines Lagers,
wurde einstimmig das gemeindliche Einvernehmen erteilt.
TOP 4 Einführung eines kostenfreien
Wlan sowie einer Stadt-App
Wirtschafts- und Tourismusbeauftragte
Weisel stellte das Thema „Kostenfreier
Internetzugang im Öffentlichen Raum“
und das Projekt „App“ vor. Frau Weisel erläuterte die Bemühungen der Gemeinde,
die beiden Projekte umzusetzen. Mit der
neugegründeten CL City Liveguide GmbH
(eine Tochter der cm city media GmbH)
wurde die Möglichkeit gefunden, beide
Produkte in einem Endprodukt zu realisieren und zu sichern, dass die Richtlinien
des deutschen Datenschutzes eingehalten werden und die Daten nicht in die
Hände Dritter gelangen. Über eine, für
den Nutzer kostenfrei erhältliche App,
können sowohl die Angebote der Gemeinde über mobile Endgeräte als auch
an zentralen Orten in Kißlegg das kostenfreie öffentliche WLAN genutzt werden.
Folgende Standorte für die sogenannten
WLAN Hot Spots wurden vorgeschlagen:
Rathausplatz, Neues Schloss mit dem
Eingang zum Gäst- und Bürgerbüro der
Feuerwehrparkplatz und das Strandbad
mit Wohnmobilstellplatz. Frau Weisel
wies darauf hin, dass diese WLAN Hot
Spots mit zu den schwächsten existierenden Strahlenquellen zählen, das Telefonieren mit dem Handy sei wesentlich
bedenklicher. Zu den Kosten erklärte Frau
Weisel, das Gesamtkonzept „City Live
Guide“ koste einmalig 10.000 Euro und
jährlich 2.000 Euro, die einmaligen Einrichtungskosten der WLAN Hot Spots belaufen sich auf 2.592 Euro. Dazu komme
eine monatliche Betriebspauschale von
55 Euro. Bürgermeister Krattenmacher
und die Gemeinderate begrüßten das
Vorhaben. Gemeinderat Skutnik regte die
Schaffung eines weiteren Hot Spots am
Bahnhof an. Bei einer Enthaltung stimmte der Gemeinderat der Einführung der
Kiss-App und der Einrichtung der HotSpots für das öffentliche WLAN zu. Bürgermeister Krattenmacher wird mit zwei
Kißlegger Unternehmern reden, die im
Sponsorenbereich als Partner einsteigen
wollen.
Fortsetzung auf Seite 5
Der Kißlegger
5
Amtlicher Teil
Pressebericht zur Gemeinderatssitzung am 11. März 2015
TOP 5 Jahresabschlüsse 2014
-Dr.-Franz-Reich-Stiftung
-Geschwister-Walser-Stiftung
Kämmerer Roland Kant begann mit den
Zahlen für die Dr.-Franz-Reich-Stiftung.
Einnahmen in Höhe von 39.877,21 Euro
stehen Ausgaben in Höhe von 19.577,33
Euro gegenüber. Dazu kommen noch
Ausgaben gemäß Stiftungssatzung in
Höhe von 9.408,00 Euro. Der Einnahmeüberschuss von 7.824,13 Euro wird der
Sonderrücklage zugeführt, die somit
zum 31.12.2014 eine Stand von
135.132,68 Euro aufweist.
Bei der Walser-Stiftung konnte Kämmerer Kant in 2014 als einzige Einnahme
Zinsen in Höhe von 1.869,10 Euro verbuchen. Die Ausgaben beliefen sich auf
12.373,60 Euro. Der Abmangel musste
aus der Sonderrücklage entnommen
werden. Der Gemeinderat nahm die beiden Jahresabschlüsse 2014 zur Kenntnis.
TOP6 Schülerbeförderung
Hauptamtsleiter Wetzel informierte über
den Schulbusverkehr im Grundschulbezirk Leupolz zu dem auch Teile der Gemarkung Kißlegg mit den Wohnplätzen
Bietenweiler, Furtmühle, Hintermoos,
Siggen und Reute gehören. Da der Landkreis sich ursprünglich aus der Bezuschussung zurückziehen wollte, wurde
nach Lösungen gesucht. Neben dem
Landkreis bringt nun auch die RAB einen
Zuschuss ein, die Stadt Wangen organisiert einen Kleinbus. Den verbleibenden
Abmangel tragen Wangen zu ¾ und Kißlegg zu ¼ gemeinsam, entsprechend der
Schülerzahlen. Dazu wurde eine schriftliche Vereinbarung ausgearbeitet. Bürgermeister Krattenmacher freute sich über
dieses gute Beispiel der kommunalen Zusammenarbeit. Einstimmig stimmte der
Gemeinderat einer Vereinbarung zwischen der Stadt Wangen und der Gemeinde Kißlegg über die Kostenbeteiligung
beim freigestellten Schülerverkehr im
Grundschulbezirk Leupolz zu. Auf die Frage aus dem Gremium nach Lösungsmöglichkeiten wegen der Busverbindung nach
Bad Wurzach, die an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt sei, antwortete der Bürgermeister, dass es hier mehrere Vorstöße der
Verwaltung gegeben habe. Allerdings habe sich gezeigt, dass dies nur mit einem
weiteren Bus zur ersten Schulstunde im
Salvatorkolleg bewerkstelligt werden
könne. Die Busunternehmen haben aber
wiederholt geantwortet, dass es in dieser
Zeit kein weiteres verfügbares Fahrzeug in
der Raumschaft gebe und diese „Beförderungsspitze“ auch finanziell nicht darstellbar sei. Die Eltern sollten deshalb bei
der Schulanmeldung davon ausgehen,
dass es hier in absehbarer Zeit zu keiner
Verbesserung komme und beim möglichen Gymnasiumsbesuch bedenken, dass
es zu anderen Gymnasien Zugverbindungen mit freien Kapazitäten gebe.
TOP 7 Prüfbericht der Allgemeinen Finanzprüfung durch die Gemeindeprüfungsanstalt für die Haushalte
2008 – 2012 und Stellungnahme der
Gemeinde
Die Gemeindeprüfungsanstalt hatte mit
zwei Prüfern im Zeitraum vom 17.02. –
17.04.2014 die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Gemeinde
Kißlegg und beim Eigenbetrieb Wasserversorgung geprüft. Die wesentlichen
Prüfungsbemerkungen und die Stellungnahme der Gemeinde zum Prüfbericht
wurden den Gemeinderäten vorgelegt.
Gemeinderat Radke bescheinigte der Gemeindeverwaltung, gut gearbeitet zu haben, verwies aber auch auf die steigenden Ausgaben. Der Gemeinderat nahm
den Bericht zur Kenntnis.
TOP 9 Verschiedenes
Kämmerer Kant berichtete, dass beim
Winterdienst der Planansatz für Fremdleistungen um 100 % überschritten worden sei. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde um eine Aufstellung der geleisteten Bauhofstunden beim Straßenbau bzw. –Unterhaltung gebeten.
Kämmerer Kant legte eine Aufstellung
vor. Von den geleisteten 34.000 Bauhofstunden wurden 8.045 Stunden für den
Straßenunterhalt verwendet, das sind in
etwa 25 %. Aufgeteilt bedeutet das 2.450
Stunden für Gemeindeverbindungsstraßen, 820 Stunden für die übrigen Straßen, 1.575 Stunden für die Beleuchtung
und 3.200 Stunden für den Winterdienst.
In Zahlen ausgedrückt komme man auf
die Summe von 284.000 Euro. Die Kosten
für den Fuhrpark und die Fremdvergaben
an Unternehmen seien hier noch nicht
mitgerechnet, erklärte Herr Kant.
FREUNDESKREIS ASYL
Neues vom Freundeskreis Asyl: Fremde Klänge auf dem
Frühlingsmarkt
KISSLEGG (ra) - Trommeln, Singen und
Tanzen für den Frieden, für Freiheit,
für ein menschenwürdiges Leben, das
hatten sich einige gambische Asylbewerber beim Kißlegger Frühlingsmarkt zur Aufgabe gemacht. Auch Alisa, eine junge syrische Einwohnerin
aus Kißlegg, machte mit ihrem Kornett
mit und begeisterte mit ihrem kraftvollen Spiel die zahlreichen Zuhörer.
So wurden die Kißlegger FrühlingsmarktBesucher von ungewöhnlichen Klängen
auf dem Rathausplatz angelockt und für
kurze Zeit zum Zuhören und Mitwippen
angeregt. Mit dieser Aktion hatten die
Flüchtlinge die Gelegenheit, den Bewohnern von Kißlegg ihre Musik, die geprägt
ist von kräftigen Trommelrhythmen, vorzustellen. Mit Alisas hellen Trompetenklängen kam noch ein Hauch arabisches
gen sind, fern ihrer Heimat zu leben. Wer
die Vorführung auf dem Frühlingsmarkt verpasst hat, kann sie am 3. Mai
nochmals erleben, wenn beim Benefizkonzert der Schellenberger Stubenmusik zugunsten des Freundeskreises Asyl dieselbe Gruppe noch
einmal auftreten wird.
Flair dazu. Außerdem wollten die jungen
Menschen darauf aufmerksam machen,
dass sie sich nichts mehr wünschen als
Frieden und Freiheit in ihren Herkunftsländern, damit sie möglichst bald wieder
dahin zurückkehren können, wo ihre
Freunde und Familien leben. Heimweh ist
nämlich ein ständiger Begleiter für Menschen, die aufgrund politischer oder
wirtschaftlicher Bedingungen gezwun-
Und noch eine kleine Bitte in eigener Sache
Der Freundeskreis Asyl dankt allen für
die zahlreichen Kleiderspenden, die in
den letzten Wochen und Monaten abgegeben wurden. Aktuell sind alle
Männer ausreichend mit Kleidung
versorgt, und wir nehmen aus Platzgründen derzeit keine weiteren Kleiderspenden an.
Der Kißlegger
6
Amtlicher Teil
Aus dem STRANDBAD
Das Strandbad Obersee startet verbilligten Vorverkauf
für die Familien-Saisonkarten 2015
KISSLEGG (ra) - Endlich ist es wieder soweit: In wenigen Wochen beginnt die
Freibadsaison 2015. Das Strandbad Obersee öffnet Mitte Mai seine Pforten; genaues Eröffnungsdatum werden wir im
nächsten Kißlegger bekannt geben.
Ab Montag, 20. April 2015 beginnt der
verbilligte Vorverkauf von Familiensaisonkarten im Gäste- und Bürgerbüro. Die
Eintrittspreise sind dabei unverändert. So
kostet eine Familiensaisonkarte während
des Vorverkaufs, der bis 13. Mai läuft, für
Kißlegger Familien nur 55 Euro, danach
60 Euro. Diese Karten sind im Gäste- und
Bürgerbüro sowie in den Ortschaftsverwaltungen Immenried und Waltershofen
erhältlich. Um einen problemlosen Ablauf bei der Ausgabe der Karten zu ermöglichen, bitten wir, den unten abgedruckten Antrag ausgefüllt im Gästeund Bürgerbüro oder den Ortschaftsverwaltungen abzugeben. Dieser Antrag, sowie die Preisliste stehen Ihnen auch auf
unserer Homepage unter www.kiss-
legg.de zur Verfügung. Dort kann er ausgefüllt und per E-Mail an [email protected] gesendet werden. Gerne
können Sie uns den Antrag auch per Fax
(07563/936-199) oder per Post zukommen lassen. Sollte es verwaltungstechnisch möglich sein, werden die Saisonkarten sofort ausgestellt, ansonsten können die Karten zwei Tage nach Antragstellung, jedoch bis spätestens 13. Mai
2015, im Bürgerbüro bzw. in den Ortschaftsverwaltungen abgeholt und zum
verbilligten Vorverkaufspreis erworben
werden. Für Erwachsene zwischen 18
und 25 Jahren muss mit dem Vordruck
ein entsprechender Nachweis (über
Schule, Ausbildung, Studium, freiwilliges
soziales Jahr) vorgelegt werden.
Die Mitarbeiter/innen des Strandbades
Obersee hoffen auf einen sonnigen Badesommer und wünschen Ihnen erholsame Stunden an unserem idyllisch gelegenen Naturbadesee mit beheiztem Freibad
und Kinderbecken.
Antrag auf Ausstellung einer Familienkarte für das Strandbad Obersee im Jahr 2015
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Hinweis: Als Familie gelten ausschließlich verheiratete Paare mit Kindern, Paare die in eheähnlicher Beziehung mit Kindern in einem gemeinsamen Hausstand leben
oder Alleinerziehende mit deren Kindern, die ebenfalls im gemeinsamen Hausstand leben. Mit ausgegeben werden Karten für Kinder zwischen 6 und 17 Jahren.
Erwachsene von 18 bis 25 Jahren, die mit mindestens einem Elternteil noch in einem gemeinsamen Haushalt (Hauptwohnsitz) leben, nur gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises (Nachweis über Schule, Ausbildung, Studium, freiwilliges soziales Jahr).
Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen!
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Familie:
_______________________________________________________________________________________________________
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Anschrift:________________________________________________________________________________________________
Eltern (Vorname) ______________________________________________________________geb. am ___________
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Eltern (Vorname) ______________________________________________________________geb. am ___________
____________________________________________________________________________geb. am ___________
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Kinder_______________________________________________________________________geb. am ___________
____________________________________________________________________________geb. am ___________
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____________________________________________________________________________geb. am ___________
_______________________________ _____________________________________________geb. am ___________
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Mit meiner Unterschrift bestätige ich die Richtigkeit der Angaben.
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Unterschrift: ____________________________
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Ort, Datum _____________________________
Kißlegg leben
er
15. 4. 2015
Veranstaltungshinweise aus Kißlegg und Umgebung
Offizielle Eröffnung des neuen Bohlenwegs
durch das Arrisrieder Moos am 17. April 2015
Generalversammlung des
Akkordeon-Orchester
KISSLEGG (dk) - Am Freitag, 8. Mai, hält
das Akkordeon-Orchester Kißlegg um 20
Uhr im Gasthaus Schloßkeller in Kißlegg
seine diesjährige, den aktiven Mitgliedern bereits schriftlich angekündigte Generalversammlung ab.
Die Tagesordnung sieht folgende Programmpunkte vor:
1. Begrüßung und Jahresbericht
2. Ehrung langjähriger Mitglieder
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung von Kassier und Vorstand
6. Probenstatistik
7. Wünsche und Anträge
8. Verschiedenes
Hierzu sind alle Mitglieder, Freunde und
Gönner des Vereins herzlich eingeladen.
Wünsche und Anträge sind bis 24. April
schriftlich bei der Vorsitzenden einzureichen.
Redaktionsschluss ist am
Mittwoch, 22. April
KISSLEGG (dk) - Der nächste Kißlegger erscheint am Mittwoch, 29. April. Bitte schicken Sie uns Ihre Texte und Bilder bis Mittwoch, 22. April an [email protected] de (später eingesandte
Texte können erst für die Ausgabe am 13.
Mai berücksichtigt werden). Wenn Sie Fragen zum redaktionellen Teil des Kißleggers
haben, können Sie sich NUR am Mittwoch
und Donnerstag jeweils vor Erscheinen des
Kißleggers, von 13 bis 14 Uhr, mit der Kißlegger-Redakteurin Patricia Herpich unter
der Telefonnummer 0160/8082533 in
Verbindung setzen.
KISSLEGG (ra) - Prägender Bestandteil der oberschwäbischen Landschaft
sind die Moore. Über Jahrtausende
hinweg entstanden und vom Menschen lange Zeit gemieden, haben sie
mit dem zunehmenden Hunger nach
Brennstoff seit der Industrialisierung
ihr Gesicht erheblich verändert.
Den Moosen wurde das Wasser entzogen
und damit die Torfgewinnung bzw. eine
land- und forstwirtschaftliche Nutzung
ermöglicht. Die Schattenseite des
menschlichen Handelns wurde aber bald
deutlich: es wurde klar, dass sowohl kostbare Rückzugsgebiete für die Natur verloren gingen aber auch der erhoffte Ertrag in der Land- und Forstwirtschaft
konnte nicht erfüllt werden. Die negativen Folgen für den Klimaschutz wurden
erst in jüngerer Zeit erkannt.
Das Arrisrieder Moos steht beispielhaft
für diese Entwicklungen, aber seit einigen Jahren auch für vielversprechende
Bemühungen, der Natur wieder mehr
Raum zu verschaffen. 1989 wurde das
Gebiet unter Naturschutz gestellt und
die Fläche vom Land Baden-Württemberg aufgekauft. Im Rahmen des Europäischen Interreg-Projekts von 2010 bis
2013 wurden im Arrisrieder Moos unter
der Federführung und Mitfinanzierung
des Landkreises Maßnahmen zur Entbuschung und Wiedervernässung vorgenommen.
In den vergangenen Monaten konnte die
Gemeinde Kißlegg zusammen mit dem
Schwäbischen Albverein und Forst BW
nun den reparaturbedürftigen Wanderweg durch das Ried neu bauen. Ab sofort
ist es Naturfreunden wieder möglich das
Arrisrieder Moos als Naturraum zu erleben und Zusammenhänge zu begreifen,
ohne den sensiblen Naturraum zu stören.
Die offizielle Eröffnung findet am 17.
April um 14 Uhr bei einer kleinen Feier am
ehemaligen Torfwerk im Arrisrieder
Moos statt. Die Gemeinde freut sich auf
das Kommen interessierter Gäste und
Naturfreunde.
Das Mobile Kinderkino am 24. April 2015 zu Gast in Kißlegg
KISSLEGG (ra) - Am Freitag 24.
April 2015 macht das Mobile
Kinderkino erneut Halt in Kißlegg. Ab 14.30 Uhr wird im Jugendhaus der Film „Bibi und
Tina – Voll verhext!“ auf der
Leinwand zu sehen sein.
Zum Inhalt: Auf Graf Falkos
Schloss Falkenstein findet ein
großes Pferderennen statt. Klar,
dass auch Bibi und Tina mitmachen wollen! In der hübschen Sophia von Gelenberg haben sie eine starke Konkurrentin –
und die hat auch noch ein Auge auf Tinas
Freund Alex geworfen. Als wär das noch
nicht genug, versucht der Pferdezüchter
Hans Kakmann, Graf Falko das süße Fohlen Socke abzuschwatzen. Am Tag des
Rennens weiß Bibi nicht mehr, worum sie
zuerst kämpfen soll: um den Sieg, um Socke oder um Tinas Freundschaft, die
durch Liebeskummer und allerlei
Schummeleien auf eine harte Probe gestellt wird.
INFO:
D 2013. Regie: Detlev Buck. Mit Lina Larissa Strahl, Lisa Marie Koroll, Louis Held.
Das Mobile Kinderkino wird vom Kulturzentrum Linse e.V. in Kooperation mit
dem Jugendhaus veranstaltet. Der Eintritt für die kleinen Cineasten kostet an
diesem Tag drei Euro.
Kißleggerleben
Kißlegg
Kreis Ravensburg
Immenried Waltershofen
Kreis Ravensburg
Kreis Ravensburg
„Des is wirklich schee!“ – Impressionen vom Frühlingsmarkt Kißlegg
KISSLEGG (ra) - Trotz anfänglich wenig frühlingshaften Temperaturen,
ergriffen zahlreiche Kißlegger Bürgerinnen und Bürger am Freitag den
27. März die Chance, sich ein persönliches Bild vom neuen Marktkonzept
zu machen.
Über 40 Händler und Kunsthandwerker
verwandelten die Schlossstraße, den
Rathausplatz sowie den Dr. Franz Reich
Garten in ein belebtes Marktareal; ein
bisheriger Rekord in Kißleggs Marktgeschichte. Kurz vor Ostern bot der Markt
den Besuchern die Gelegenheit, noch
das eine oder andere Ostergeschenk im
vielseitigen Angebot zu erstehen. Speziell im Dr. Franz Reich Garten, dem
Areal für die Kunsthandwerker, kamen
viele Besucher in Shoppinglaune.
Feinschmecker konnten sich hingegen
bei den Händlern auf dem Rathausplatz
durchprobieren: Senf- und Honigspezialitäten, Brotaufstriche, Likörspezialitäten und Gewürze – hier war für jeden
Geschmack etwas dabei.
Kostenfreie Teilnahme für Vereine
Auch drei Kißlegger Vereine und Institutionen waren mit von der Partie: die
Kolpingfamilie Kißlegg verkaufte fair
gehandelten Kaffee, der Waldorfkindergarten bot an seinem Stand vor dem
Rathaus allerlei Selbstgemachtes und
die Förderschule lockte die Besucher
mit hausgemachten Marmeladen,
Back- und Gewürzmischungen.
Die Teilnahme am Frühlingsmarkt war
für die Vereine kostenfrei und brachte
so den einen oder anderen zusätzlichen
Euro in die Vereins- bzw. Klassenkasse.
Buntes Rahmenprogramm
Drehorgelspieler Jürgen Laufer unterhielt die Marktbesucher mit seinem Leierkasten, fetzige Trommel- und Musikeinlagen aus Gambia (initiiert durch
den Freundeskreis Asyl) sorgten für
ausgelassene Stimmung. Höhepunkt
war dann die kabarettistische Fundsachenversteigerung mit dem Leutkircher
Comedian Christian Netti: Gegenstände für insgesamt 665 Euro wurden an
diesem Nachmittag ersteigert. Ob Vogelhäuschen, Motorradhelm oder
hochwertig aufgearbeitetes Fundfahrrad – die Kißlegger schaukelten sich gegenseitig mit den Geboten in die Höhe
und lachten, dank der witzigen Darbietungen von Christian Netti, mit der
warmen Frühlingssonne um die Wette.
Sieger des Kißlegger Fotowettbewerbs
Ab 18 Uhr wurde im ersten Stock des
Rathauses zur feierlichen Preisverleihung der diesjährigen Sieger des Kiß-
legger Fotowettbewerbs geladen. Die
zwölf glücklichen Sieger (jeweils drei
Preise in vier Themenkategorien) durften sich an diesem Abend über Preise im
Gesamtwert von knapp 2.500 Euro
freuen. Die zwölf Gewinnerbilder hängen seit kurzem im Treppenhaus des
Rathauses aus. Alle anderen Teilnehmerbilder können ab sofort im Gästeund Bürgerbüro abgeholt werden.
Der nächste Markt, der Kißlegger Sommermarkt, findet am 24. Juli 2015
statt.
Kißleggerleben
Kißlegg
Kreis Ravensburg
Immenried Waltershofen
Kreis Ravensburg
Kreis Ravensburg
Erster Wechsel in der Ausstellung Permanenta
Bis zum 4. Oktober 2015 präsentieren die Kißlegger Künstler Klaus Prior und Uli Scheitenberger in der Sonderausstellung „PERMANENTA – Frühling – Sommer – Herbst“ im
Neuen Schloss Kißlegg ausgewählte Skulpturen und Malerei aus ihrem Gesamtwerk.
Im Namen PERMANENTA ist der Widerspruch Programm: Die Ausstellung wird sich
über den Ausstellungszeitraum ständig verändern.
Der erste angekündigte Programmwechsel findet nun am Sonntag, 26. April
statt. Ab 11 Uhr, werden ausgewählte Werke des serbischen Künstlers Goran Djurovic
im Rahmen einer Vernissage vorgestellt. Goran Djurovic (*1952 in Belgrad) studierte
in Dresden Malerei, heute lebt und arbeitet er in Berlin. Seine Malerei ist von delikater
Farbigkeit und gestischer Eindrücklichkeit. Mit leichter Hand gegenständlich gemalt
zeigen seine Bilder eine irritierende Anderswelt. Das Personal seiner Gemälde verzweifelt am Dasein und scheitert dabei mit Grandezza. Nichts Menschliches ist dem
Super Schnäppchen! Probe BahnCard 25 1+4
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für Fahrten innerhalb Deutschlands.
Sie müssen lediglich auf dem Fahrschein eingetragen sein.
Tipp: Kinder von 6 bis einschließlich
14 Jahren fahren in Begleitung ihrer
Eltern/Großeltern kostenlos, wenn sie
vor Fahrtantritt beim Fahrkartenkauf
mit angegeben werden.
Die Tickets erhalten Sie in der neuen
Mobilitätszentrale Kißlegg, am Bahnschalter des Gäste- und Bürgerbüros
Mo-Fr 8-12 Uhr. Tel. 07563/936142
Künstler fremd, doch auch das Schreckliche zeigt sich bei ihm lachenden Gesichts.
Franz Kafka hätte sich garantiert einen Djurovic über den Schreibtisch gehängt. Die
Ausstellung zeigt hauptsächlich Arbeiten aus der Sammlung Keck. Der Künstler ist bei
der Vernissage am 26. April anwesend. Die Exponate werden bis zum 15. Mai im
Neuen Schloss zu sehen sein.
INFO:
Die Ausstellung PERMANENTA ist dienstags, donnerstags und freitags von 14 bis 17:
Uhr geöffnet sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen 13:und 17: Uhr. Der Eintrittspreis für das Neue Schloss und die Ausstellung beträgt für Erwachsene 4 Euro, für
Familien 9 Euro und ermäßigt 3 Euro. Nähere Informationen gibt es im Gäste- und
Bürgerbüro Kißlegg, telefonisch unter 07563/936142 oder per E-Mail an [email protected]
Erinnerung: Das Lanzinger Trio zu Gast in Kißlegg
Am Samstag, 18. April gastiert das
Lanzinger Trio (Zither: Jörg Lanzinger, Hackbrett: Komalé Akakpo
und Gitarre: Reinhard Schelzig) im
Neuen Schloss Kißlegg. Karten
sind zum Vorverkaufspreis von 10
Euro (Abendkasse 12 Euro) ab sofort im Gäste- und Bürgerbüro erhältlich.
„Stubenmusik-Jazz-Pop-Boyband
mit 169 Saiten“: So einfach lässt sich
zusammenfassen, wie die drei Profimusiker Jörg Lanzinger, Komalé Akakpo und Reinhard Schelzig die traditionelle Saitenmusikbesetzung aus
Zither, Hackbrett und Gitarre neu beleben. Das Klischee von behäbiger
Stubenmusik lässt das Lanzinger Trio
mit Einfallsreichtum und virtuoser
Spielfreude links liegen und geht seine eigenen zwei (!) Wege. Die Schwaben stehen einerseits für zeitgemäße
Volksmusik. Landler, Walzer, Boarische aus eigener Handschrift, mit
modernen Rhythmen angereichert,
frech um die Ecke gedacht. Zum anderen frönt das Lanzinger Trio ungehemmt privaten Musikleidenschaften: Jazz, Rock, Pop, Blues und Funk
sind die Bestandteile der mitreißenden Eigenkompositionen.
Dabei werden die Möglichkeiten der
Instrumente in originellen Arrangements neu ausgelotet. Mit spritzigen
und humorvoll präsentierten Konzerten hat sich das Lanzinger Trio seit
2010 bis über die Landesgrenzen hinaus eine große Fangemeinde erspielt.
Der Kißlegger
10
Gottesdienste in der Seelsorgeeinheit
Mittwoch, 15. April
9.30 Uhr Messfeier im Ulrichspark
Freitag, 17. April
7.50 Uhr Schülergottesdienst
Samstag, 18. April
keine Abendmesse in der Seelsorgeeinheit
Sonntag, 19. April
3. Sonntag der Osterzeit
10 Uhr Eucharistiefeier (für Maximilian
Rude; Rupert Herzog; Ludwig Schneider
und verstorb. Angeh.; Bruno Weiland und
verstorb. Angeh.; Alois, Walburga und
Wilfried Reischmann und Helene Madlener)
11 Uhr Tauffeier
15 Uhr Rosenkranz in Zaisenhofen
Dienstag, 21. April
8 Uhr Messfeier (für Hubert, Leonhard
und Maria Merk und die Verstorbenen
der Familie Rupp, Lydia und Franz Rauch
und Thomas Frankenbach)
Mittwoch, 22. April
9.30 Uhr Messfeier im Ulrichspark
Freitag, 24. April
7.50 Uhr Schülergottesdienst
Samstag, 25. April
Hl. Markus, Evangelist
19 Uhr Sonntagvorabendmesse in Waltershofen
Kath. Öffentl. Bücherei, Kißlegg
Pfarrstadel, Dr.-Franz-Reich-Str. 5
Telefon: 07563 9133-17
E-Mail: [email protected]
Homepage:
www.buecherei-kisslegg.de
Öffnungszeiten:
sonntags 11 bis 12 Uhr
mittwochs 9 bis 11 Uhr
donnerstags 16 bis 19 Uhr
freitags 16 bis 18 Uhr
samstags 10 bis 12 Uhr
Pfarrarchiv, Kißlegg
Pfarrstadel, Dr.-Franz-Reich-Str. 5
Anmeldung unter Telefonnummer:
07563 9133-18
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten:
mittwochs 15 bis 19 Uhr
samstags 9 bis 13 Uhr
Sonntag, 26. April
4. Sonntag der Osterzeit –
Kollekte für kirchl. Berufe
10 Uhr Eucharistiefeier (für Josef und
Theresia Niedermaier; Aloisia Bareth; Felix
und Josefine Motz und die Verstorb. der
Fam. Netzer, Heinrich, Lina und Franziska
Stauber Alois und Agathe Würzer und
verstorb. Angeh.)
Dienstag, 28. April
8 Uhr Messfeier (für Rosa Giglia; Robert,
Josef, Genovefa und Luise Fimpel)
19 Uhr Rosenkranzgebet
Samstag, 18. April
keine Abendmesse in der Seelsorgeeinheit
Sonntag, 19. April
3. Sonntag der Osterzeit
9 Uhr Eucharistiefeier (für die Verstorbenen der Fam. Baumann und Hellrigl;
Anna, Arthur und Franz Welte und Cäcilia
Fäßler; Franz Müller; Antonie Gomm mit
Angehörigen)
19.30 Uhr Bündnisfeier
Dienstag, 21. April
19 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 22. April
19 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 15. April
17 Uhr Rosenkranzgebet
Samstag, 18. April
keine Abendmesse in der Seelsorgeeinheit
Sonntag, 19. April
3. Sonntag der Osterzeit
10 Uhr feierliche Erstkommunion
17.30 Uhr feierliche Dankandacht
Donnerstag, 23. April
19 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag, 24. April
18.30 Uhr Stille Anbetung in der MTAKapelle
19 Uhr Rosenkranzgebet
Samstag, 25. April
19 Uhr Sonntagvorabendmesse in Waltershofen
Mittwoch, 22. April
17 Uhr Rosenkranzgebet
Samstag, 25. April
Hl. Markus, Evangelist –
Kollekte für kirchl. Berufe
18.30 Uhr Rosenkranzgebet
19 Uhr Sonntagvorabendmesse (für Julita
Schneider (JG); Maria und Franz Moll und
verstorb. Angeh.; Berthold und Rosa,
Helmut und Agi Zenker; Erika Karrer und
verstorb. Angeh.; Andreas Hoffmann)
Sonntag, 26. April
4. Sonntag der Osterzeit
10 Uhr Festgottesdienst zur Erstkommunion
18 Uhr Dankandacht
Sonntag, 26. April
4. Sonntag der Osterzeit
10 Uhr Eucharistiefeier in Kißlegg
10 Uhr Erstkommunion in Immenried
Samstagspilgern nach
Rötsee
Dienstag, 14. April
19 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 15. April
19 Uhr Rosenkranzgebet
Donnerstag, 16. April
7.30 Uhr Schülergottesdienst
19 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag, 17. April
18.30 Uhr Stille Anbetung in der MTAKapelle
Dienstag, 28. April
19 Uhr Rosenkranzgebet
쑺
Auf einen Blick
ADRESSEN UND
TELEFONNUMMERN
KATH. PFARRAMT
ST. GALLUS UND ULRICH
DR.-FRANZ-REICH-STR. 5
88353 KISSLEGG
Telefon 07563/91330
Fax
07563/913320
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.kathkirche-kisslegg.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag 9 bis 11 Uhr
Dienstag und Freitag 14 bis 17 Uhr
Pastoralteam:
Pfarrer Robert Härtel
Telefon: 07563/9133-0
Pfarrvikar Cristea Zarioiu
Telefon: 07563/9154248
Pastoralreferent Dr. Ansgar Krimmer
Telefon: 07563/9133-15
Wohnung: 07563/2705
E-Mail: [email protected]
Pastoralreferentin Jeanette Krimmer
Telefon: 07563/2705
E-Mail: [email protected]
Kath. Kirchenpflege:
Kirchenpflegerin Jutta Frey
Telefon 07563/9133-16
KATH. PFARRAMT
ST. PETRUS UND MAGNUS,
KIRCHSTR. 9
88353 KISSLEGG-WALTERSHOFEN
Am Samstag, 9. Mai 2015, macht das
Samstagspilgern Station in Kißlegg. “Sich
auf den Weg machen” heißt die von Pastoralreferentin Jeanette Krimmer und
Pastoralreferent Dr. Ansgar Krimmer begleitete Pilgerwanderung auf dem Kißlegger Pilgerweg von Emmelhofen zur
Wallfahrtskirche in Rötsee (6 km, ca. 2
Stunden). Unterwegs gibt es Impulse
zum Nachdenken und zum Gespräch.
Abgeschlossen wird die Pilgerwanderung
am Labyrinth neben der Wallfahrtskirche. Für die Rückfahrt mit dem Bus nach
Kißlegg entsteht ein kleiner Teilnehmerbeitrag.
Treffpunkt für die Pilgerwanderung ist
um 14 Uhr an der Kapelle in Emmelhofen.
Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 7.
Mai 2015, unter [email protected]
oder im Katholischen Pfarrbüro in Kißlegg erforderlich.
Telefon 07563/2322
Fax
07563/914038
E-Mail:
[email protected]
Öffnungszeiten:
Mittwoch 16-18 Uhr, Freitag 11-12 Uhr
Kath Kirchenpflege:
Kirchenpfleger Xaver Briegel
Telefon 07563/2643
KATH. PFARRAMT
ST. URSULA, HAUPTSTR. 37
88353 KISSLEGG-IMMENRIED
Telefon 07563/914010
Fax
07563/908449
E-Mail:
[email protected]
Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 9 bis 11 Uhr
Kath. Kirchenpflege:
Kirchenpfleger Klaus Kaltenbach
Telefon 07563/3980
Der Kißlegger
11
Aktuelles aus der Seelsorgeeinheit
Kaffeeverkauf der
Kolpingsfamilie
Am Sonntag, 19. April, haben Sie wieder
die Möglichkeit, nach dem Gottesdienst
im Pfarrstadel verschiedene Sorten des
mexikanischen Hochlandkaffees zu erwerben. Folgende Sorten werden Ihnen
angeboten: TATICO mild, TATICO entkoffeiniert, TATICO Cafe Creme, TATICO Espresso und TATICO Café Pads.
Mit jeder Packung, die Sie kaufen, unterstützen Sie den fairen Handel.
Bibelkreis Immenried
Am Montag, 20. April, trifft sich der Bibelkreis um 20 Uhr im Pfarreiheim.
Treffpunkt F in Kißlegg
– Momente des
Auftankens für Frauen
Frauen haben in ihrem Alltag vielfältigste
Aufgaben zu bewältigen, andere zu stützen und zu tragen. Daher brauchen sie
Orte, an denen sie Kraft gewinnen und
ihre eigene Mitte spüren können. Der
Treffpunkt F möchte daher allen interessierten Frauen die Möglichkeit geben,
Kraft zu „tanken“ und sich gegenseitig zu
stärken. Der nächste Treffpunkt findet
am Dienstag,
21. April, 20 Uhr, mit Susanne Lenz von
der Kath. Öffentl. Bücherei im Katholischen Gemeindehaus statt. Mitzubringen sind Lieblingsbücher und ein Getränk. Nähere Informationen gibt es bei
Brigitte Teubert, Barbara Dentler und
Pastoralreferentin Jeanette Krimmer.
Erstkommunion in
Immenried
Am Sonntag, 26. April, treten in der Pfarrei St. Ursula Immenried drei Kinder zum
ersten Mal an den Tisch des Herrn.
Wir wünschen Karina Biggör, Ronja Forderer und Moritz Schönberger einen
schönen Erstkommuniontag.
Pfarrbüros Kißlegg und
Waltershofen
geschlossen
Von Dienstag, 28. bis Donnerstag, 30.
April (je einschließlich) sind die Pfarrbüros Kißlegg und Waltershofen geschlossen. Näheres entnehmen Sie bitte dem
Anrufbeantworter 07563 9133-0.
Konstituierende Sitzungen in Kißlegg,
Waltershofen und Immenried
Genau einen Monat zurück liegt die Kirchengemeinderatswahl, die in unserer
Diözese mam 14./15. März stattgefunden
hat. In der Wahlordnung der Diözese
(vom 1. März 2014) heißt es, dass „der
Pfarrer ... als Vorsitzender den Kirchengemeinderat spätestens vier Wochen
nach Bekanntgabe des endgültigen
Wahlergebnisses zur konstituierenden
Sitzung“ (§ 26) einberuft.
Die offizielle Bekanntgabe des KGRWahlergebnisses ist bei uns in der
Schwäbischen Zeitung, Ausgabe Wangen am 17. März 2015 erfolgt.
Die konstituierenden Sitzungen finden
- in Kißlegg am Mittwoch, 15. April 2015,
im Konferenzraum unseres Gemeindehauses (Klosterhof 4);
- in Waltershofen am Donnerstag, 16.
April 2015, im Pfarrhaus (Kirchstraße 9)
und
- in Immenried am Mittwoch, 22. April
2015, im Pfarreiheim (Hauptstraße 35)
statt.
Sitzungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr.
Bei dieser ersten Sitzung stehen notwendigerweise überwiegend organisatorische und verwaltungstechnische Punkte
an. Im Einzelnen geht es um:
1. Verpflichtung der gewählten Mitglieder
2. Arbeitsweise des KGR, des Verwaltungsausschusses und der anderen Ausschüsse
3. Wahl des Zweiten Vorsitzenden und
seines Stellvertreters, der Mitglieder des
Verwaltungsausschusses und deren Ersatzmitglieder sowie der Mitglieder evt.
weiterer Ausschüsse
4. Verschiedenes
Die Mitglieder der neu gewählten Kirchengemeinderäte haben in der Zwischenzeit hierzu eine besondere Einladung erhalten.
Erstkommunion in Waltershofen
Am Sonntag, 19. April, feiern wir mit 6
Erstkommunionkindern die Erste Heilige
Kommunion in der Pfarrgemeinde Waltershofen.
Bei gutem Wetter treffen sich die Erstkommunionkinder um 9.30 Uhr an der
Grundschule. Um 9.45 Uhr erfolgt der
Zug mit der Musikkapelle zur Kirche.
Nach dem feierlichen Einzug beginnt der
Festgottesdienst (um 10.00 Uhr). Während des Gottesdienstes wird Herr Walter
Fähndrich Fotos machen, die dann bestellt werden können. Wir bitten deshalb,
während des Gottesdienstes auf eigene
Fotos ganz zu verzichten.
Um 17.30 Uhr werden wir mit einer
Dankandacht den Erstkommuniontag
ausklingen lassen.
Zu dieser Dankandacht können dann
auch die Andachtsgegenstände (z. B.
Kreuzchen, Rosenkranz usw.) zur Segnung mitgebracht werden.
Zu beiden gottesdienstlichen Feiern ist
auch die Gemeinde herzlich eingeladen.
In Waltershofen kommen sechs Kinder
zur Erstkommunion:
Emily Bodenmüller, Hannah Dentler, Ron
Geiselmann, Manuel Gletter, Sophia
Schneider und Lena Weihrater.
Unseren sechs Erstkommunionkindern
und ihren Angehörigen gelten unsere
Glück- und Segenswünsche zu ihrem
festlichen Tag.
Kath. Kirchenchor Kißlegg Generalversammlung
Der Kath. Kirchenchor Kißlegg lädt am
Freitag, 24. April, um 20 Uhr im Saal des
Kath. Gemeindehauses (Klosterhof 4) zu
seiner Generalversammlung ein.
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Eröffnung durch den
1. Vorsitzenden
2. Bericht Chorleitung
3. Bericht Schriftführung
4. Bericht Kassenführung
5. Bericht Kassenprüfung
6. Entlastungen
7. Anträge
8. Verschiedenes (Info’s, Fragen, Anregungen)
9. Ehrungen
10. Worte des Präses
Zu Punkt 7: Anträge sind schriftlich zu
formulieren und bis spätestens Freitag,
17. April 2015, beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Anschließend gemütlicher Teil
(Imbiss etc).
Wir bitten um vollzähliges Erscheinen.
Die Vorstandschaft, gez. Meinrad Grieser
Ausflug ins Kloster Beuron
Unsere diesjährige Halbtagesfahrt wird
am Donnerstag, 7. Mai 2015, stattfinden
und uns nach Beuron ins beschauliche
Donautal führen. Dort besuchen wir die
Benediktiner-Erzabtei St. Martin, die vor
zwei Jahren auf ihr 150-jähriges Bestehen zurückblicken konnte und in der gegenwärtig ca. 50 Patres und Brüder nach
der Regel des hl. Benedikt leben.
Bei unserer Ankunft Im Kloster werden
wir von Pater Pirmin empfangen, der uns
im Festsaal eine Tonbildschau über die
Erzabtei zeigen wird. Danach sind wir in
den Gästeflügel eingeladen, wo wir uns
mit Kaffee und Kuchen stärken können.
Um 16.00 Uhr werden wir eine Führung
durch die barocke Klosterkirche erhalten
und danach unseren Klosterbesuch in der
Gnadenkapelle mit einem Marienlob beschließen.
Abfahrt ist um 12.45 Uhr auf dem Busparkplatz beim Feuerwehrhaus, Ankunft
in Kißlegg ist um ca. 18.45 Uhr.
Kosten für Fahrt, Klosterführung, Kaffee/
Tee und Kuchen: 15 Euro
Der Betrag wird während der Fahrt kassiert.Für diese Fahrt ist aus Platzgründen
natürlich eine Anmeldung erforderlich.
Diese kann bis spätestens Donnerstag,
30. April 2015, durch Einwurf der Anmeldezettel in den Briefkasten des Pfarrbüros erfolgen, vor dem 24. April auch telefonisch (Telefon 9133-0).
Der Kißlegger
12
Aktuelles aus der Seelsorgeeinheit
Ideen-Werkstatt
Die Ideen-Werkstatt der Kath. Öffentl.
Bücherei ist am Dienstag, 28. April, um 19
Uhrwieder geöffnet. Workshop-Angebot: Wir fertigen eine Gartenseife.
Teilnahmegebühr: 3 Euro . (Anmeldung
unter Tel. 7475, Frau Lenz).
Leben.Glauben.Begegnen
Ökumenische Abende
Die evangelische Kirchengemeinde und
die katholische Seelsorgeeinheit Kißlegg
laden wieder zu einem ökumenischen
Abend unter dem Motto: „Leben.Glauben.Begegnen“ ein. Der nächste Abend
dieser Reihe ist am Mittwoch, 29. April
2015, um 20 Uhr im katholischen Gemeindehaus und wird von Pfarrer Jörg
Scheerer und Barbara Berg gestaltet. Das
Thema heißt: Sterbehilfe.
Maiandachten 2015 in der Seelsorgeeinheit
Kißlegg
Freitag, 1. Mai: feierliche erste Maiandacht in der Pfarrkirche
Sonntag, 3. Mai: Blutreiter-Maiandacht
auf dem Kramerhof, 14 Uhr
Freitag, 8. Mai: Maiandacht in Zaisenhofen mit der Kolpingsfamilie
Sonntag, 10. Mai: Maiandacht als Marienvesper in der Pfarrkirche
Freitag, 15. Mai: Maiandacht in Matzenweiler
Sonntag, 17. Mai: Maiandacht in der
Pfarrkirche
Freitag, 22. Mai: Maiandacht in Emmelhofen
Sonntag, 24. Mai: Maiandacht in der
Pfarrkirche
Freitag, 29. Mai: Maiandacht in Unterhorgen
Sonntag, 31. Mai: Maiandacht in Rötsee
mit der Stubenmusik
Pfarrkirche, musikalisch mitgestaltet
vom Freizeitchor
Alle Maiandachten beginnen um 19.30
Uhr.
Zur Mitfeier sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen.
Alle Maiandachten beginnen um 19.30
Uhr.
Zur Mitfeier sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen.
Waltershofen
Freitag, 1. Mai: Maiandacht an der Grotte (bei schlechtem Wetter in der Kirche)
Sonntag, 3. Mai: Blutreiter-Maiandacht
auf dem Kramerhof, 14 Uhr
Sonntag, 10. Mai: Maiandacht in der
Pfarrkirche mit den Landfrauen
Sonntag, 17. Mai: Maiandacht in Wolfgelts, entfällt bei schlechtem Wetter)
Sonntag, 31. Mai: Maiandacht in der
Immenried
Sonntag, 3. Mai: Blutreiter-Maiandacht
auf dem Kramerhof, 14 Uhr
Sonntag, 24. Mai: 19.30 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche, gestaltet von
der Schönstattgruppe
Zur Mitfeier sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen.
Wenn Musik die Seelen von Gottesdienstbesuchern streichelt
KISSLEGG (vs) - Auf der Suche nach
Ruhe und Besinnung sind Chöre und
Gesänge genau die Musik, die viele
Menschen brauchen. Wenn sie dann
noch in einen Ostergottesdienst wie
am Sonntag in der katholischen
Pfarrkirche St. Gallus und Ulrich in
Kißlegg eingebunden ist, dann streichelt das in besonderer Weise die Seele. Über 100 Mitwirkende aus Kirchen- und Projektchor, aus Solistenquartett und Orchesterensemble trugen zu diesem schönen Ereignis bei.
Hineingestellt in die frohe Botschaft von
Ostern mit der Aussage, dass der Tod
nicht das letzte Wort hat, beschenkten
Gesamtleiter Günther Wolf und sein großes Ensemble mit Franz Schuberts vierten Messkomposition, der „Messe in CDur, D 452“, die Zuhörer. Der damals erst
19-Jährige hatte sie ausdrücklich seinem
ersten Lehrer Michael Holzer gewidmet,
der in Schuberts Geburtsort Lichtenthal
bei Wien Kirchenmusiker war.
Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus
und Agnus Dei – für alle diese in Musik
gefassten Gebete war ursprünglich nur
das aus zwei Streichern und Orgelcontinuo bestehende „Wiener Kirchentrio“
vorgesehen. Die nach und nach um Holzund Blechbläser wie Paukenstimmen ergänzte Begleitung von Chor und vier Gesangssolisten erhielten so deutlich mehr
klanglichen Glanz. Wie am Ostersonntag,
Unter der Leitung von Günther Wolf boten mehr als 100 Sängerinnen und Sänger sowie Instrumentalisten am Ostersonntag in
der Pfarrkirche Kirche Schuberts Messe in C-Dur.
Foto: Vera Stiller
als mehr als 100 Mitwirkende Gottes
Herrlichkeit mit der menschlichen Stimme oder ihrem Instrument verkündeten.
Ist diese „Missa solemnis“ (feierliche Messe) auch satztechnisch vergleichsweise
einfach gehalten, so sind die Anforderungen an die technische Qualifikation des
Chores doch nicht unerheblich. Schon
deshalb, weil die Sopranstimme relativ
hoch ansetzt. Günther Wolf und sein
durch Projektsänger verstärkter Kirchenchor meisterte das Werk ebenso in technischer wie auch in gestalterischer Hinsicht: Der typische Schubertsche „Ton“ in
Harmonik und Melodik kam wundervoll
zum Tragen.
Neben den Solisten Caroline Müller (Alt),
Ulrich Müller-Adam (Tenor) und Martin
Beilicke (Bass) begeisterte vor allem die
lyrische Sopranistin Simone Nold mit ihrer schönen klaren Stimme, die selbst im
zartesten Pianissimo noch den Raum erfüllte. Und das insbesondere mit der Arie
„Jauchzet Gott in allen Landen“ aus der
Bachkantate Nr. 51, deren musikalisch
hohes Niveau durch Solotrompeter Timo
Bossler noch verstärkt wurde. So jubelnd
und klangschön hat man das Werk wohl
selten gehört. Komplettiert wurde das in
Erinnerung bleibende Erlebnis des Gottesdienstes durch die Gedanken von Pfarrer Robert Härtel. In seiner Predigt hielt
der Priester vor Augen, dass die Botschaft
von Ostern kein nettes Märchen aus vergangenen Tagen sei, sondern mitten in
unsere „betonharte Wirklichkeit“, die uns
so zu schaffen mache, hinein strahle.
Gott, so Pfarrer Härtel, habe dem Tod das
Handwerk gelegt. Die ganze Welt sei von
dem Ruf Jesu, dass auch wir mit ihm leben würden, betroffen. Ob diese das nun
annehmen würde oder auch nicht.
Der Kißlegger
13
Evangelische Kirchengemeinde Kißlegg
Sonntag, 26. April (Jubilate – 3. Sonntag nach Ostern) Konfirmation
Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr, den Pfarrer Scheerer mit uns feiert. In diesem Gottesdienst werden konfirmiert:
(v.l.n.r.)Florian Loh, Jakob Simmler, Lena Brauchle, Aaron Straßer, Carina Menner, Selina Bilger, Lena Steichele, Robert Katzur.
Wir wünschen unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden einen schönen Konfirmationstag, an den sie sich gerne erinnern. Auf ihren Wegen in die Zukunft wünschen
wir ihnen viele helle Tage, freundliche und menschliche Wegbegleitung und dass sie Gottes Schutz und Segen stets an ihrer Seite spüren.
FOTO: PRIVAT
Bürozeiten:
Mittwoch und Freitag von 9 Uhr bis
11.30 Uhr
Sie erreichen uns: Tel: 07563/2408, Fax:
914191,
E-mail:
[email protected]
Homepage: www.evkirche-kisslegg.de
Zur Information:
Mittwoch, 15. April
Um 15 Uhr ist Konfirmandenunterricht
im Gemeindehaus.
Mittwoch, 15. April
Um 20 Uhr trifft sich der Kirchengemeinderat zur nichtöffentlichen Sitzung, bei der Codekan Dr. Gottfried
Claß anwesend sein wird.
Donnerstag, 16. April
Um 9.30 Uhr findet im Ulrichspark die
evangelische Morgenandacht statt.
Sonntag, 19. April (Miserikordias Domini – 2. Sonntag nach Ostern)
Herzliche Einladung zum Gottesdienst
um 9.30 Uhr, den Pfarrer Scheerer mit
uns feiert und in dem das Kind Marlena
Weiland getauft wird. Gleichzeitig sind
die Kinder zur Mini- und Kinderkirche
eingeladen.
Wochenspruch: „Christus spricht: Ich
bin der gute Hirte. Meine Schafe hören
meine Stimme, und ich kenne sie, und
sie folgen mir; und ich gebe ihnen das
ewige Leben.“ (Johannes 10, 11.27.28)
Dienstag, 21. April
Alle interessierten Frauen sind zum
nächsten Treffpunkt F um 20 Uhr ins
katholische Gemeindehaus eingeladen. Frau Susanne Lenz von der katholischen-öffentlichen Bücherei ist an
diesem Abend zu Gast. Wir wollen gemeinsam unsere Lieblingsbücher vorstellen. Bitte mitbringen: Buch, Getränk
Mittwoch, 22. April
19 Uhr - Dreifaltigkeitskirche Leutkirch - Regionaltreffen zur Zukunftswerkstatt 2030
Wie soll die Kirche in 15 Jahren aussehen? Was ist für die Kirche unabdingbar? Wie sollen wir in Zukunft
unsere Gottesdienste feiern?
Zu diesen und ähnlichen Fragen findet an dem Abend ein „ZukunftsWerkstatt“ statt. Alle die ihre Ideen
für die Zukunft unse-rer Kirche einbringen wollen sind herzlich eingeladen!
Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte
melden Sie sich im Pfarrbüro (Tel.
2408 oder Mail: [email protected]) an.
Bei Fragen setzen Sie sich bitte mit
Pfarrer Scheerer oder einem der Kirchengemeinderäte in Verbindung.
Wochenspruch: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Korin-ther 5, 17)
Vorschau:
Sonntag, 3. Mai
Benefizkonzert der Schellenberger
Stubenmusik zugunsten des Freundeskreises Asyl
Unter der Überschrift „HOI GARTA“
lädt die Schellenberger Stubenmusik
zu einem Benefizkonzert ins Evangelische Gemeinde-haus ein. Es spielt die
Stubenmusik, Gesang vom Kisslegger
Doppelquartett und Klaus Jonski erzählt Schwäbisches. Als besondere Einlage ist die gambische Trommelgruppe
zu Gast. Es werden Häppchen und Getränke angeboten. Beginn ist um 17
Uhr. Der Eintritt ist frei über Spenden
freuen wir uns.
Regelmäßige Termine:
Eltern-Kind-Gruppe am Dienstag
Immer am Dienstag von 9.30 Uhr bis
11.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Kontakt: Stefanie Lechner, Telefon:
07563/914898
Eltern-Kind-Gruppe am Mittwoch
Immer am Mittwoch von 9.30 Uhr bis
11.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus. Kontakt: Michaela Roggenkamp ,
Telefon 07563/3887).
Eltern-Kind-Gruppe am Donnerstag
Immer am Donnerstag von 9.30 Uhr bis
11.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus. Kontakt: Manuela Deininger, Tel.
07563/519636
Konfirmandenunterricht:
Jeden Mittwoch ab 15 Uhr im ev. Gemeindehaus
Gottesdienste im April –
immer um 9.30 Uhr:
19. April Pfarrer Scheerer mit Mini- und
Kinderkirche und Taufe von Marlena
Weiland
26. April Pfarrer Scheerer, Konfirmation
Der Kißlegger
14
Amtlicher Teil
Aus dem BAUAMT
Straßensanierungsarbeiten zwischen Emmelhofen und Haslach
KISSLEGG (ra) - Auf der
Strecke Emmelhofen –
Haslach kommt es ab der
Kalenderwoche 17 für Anlieger und Verkehrsteilnehmer aufgrund einer
Neuasphaltierung
der
Straße zu Einschränkungen.
Die ausführende Baufirma
STRABAG GmbH ist bemüht, etwaige auftretende
Behinderungen so gering
wie möglich zu halten. Eine
örtliche Umleitung wird
ausgeschildert. Das Bauund Umweltamt Kißlegg
bittet alle betroffenen Anlieger, Passanten und Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis
für die Beeinträchtigungen
während der rund dreiwöchigen Sanierungsphase.
Frühjahrsdiät für die Stromrechnung: Zähler-Check der
Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft beim
persönlichen Sparprogramm
KISSLEGG (ra) - So manche Stromrechnung hat über den Winter deutlich zugelegt – höchste Zeit für eine kleine
Frühjahrsdiät. Michael Maucher, Energieexperte der Verbraucherzentrale und
der Energieagentur Ravensburg, erklärt,
wie die Rechnung wieder abspeckt. Unterstützung dabei bietet der ZählerCheck der Energieberatung der Verbraucherzentrale. „Bei einer richtigen Diät
müssen Sie sich fragen, wo die versteckten Kalorien lauern. Bei der Diät für Ihre
Stromrechnung heißt es: Wo entwischt
Energie?“ erklärt Maucher. „Prüfen Sie
Ihr Zuhause auf Schlupflöcher – und die
Euros auf Ihrer Stromrechnung kommen
ins Purzeln.“
Für den Anfang empfiehlt Michael Maucher folgende Checkliste:
• Stromverbrauch: Wie hoch ist der
Stromverbrauch? Liegt er über dem
Durchschnitt ähnlicher Haushalte? Hat
er sich in den vergangenen Jahren verändert?
• Kühlschrank, Waschmaschine und Co.:
Welche Haushaltsgeräte sind im Einsatz?
Wie alt sind sie? Wo stehen sie? Wie und
wie häufig werden sie genutzt?
• Lampen und Leuchten: Wie wird die
Wohnung beleuchtet? Gibt es noch viele
alte „Glühbirnen“, oder schon viele Energiesparleuchten und LEDs?
• Unterhaltungselektronik: Wie viele Geräte (Notebook, Drucker, Fernseher, DVDPlayer, Stereoanlage etc.) sind im Dauerbetrieb? Lassen sie sich ganz ausschalten,
oder leuchtet ständig ein Stand-byLämpchen?
„Wer diese Liste durchgeht, ist schon einen großen Schritt weiter hin zu einer
schlanken Stromrechnung“, verspricht
Michael Maucher. Und ergänzt: „Bleiben
Sie dran – behalten Sie Ihren Stromzähler
im Blick. So wissen Sie schon vor der
nächsten Rechnung, wie erfolgreich Ihr
Sparprogramm war.“ Hierbei hilft die
Zähler-Check-Karte der Energieberatung
der Verbraucherzentrale, mit der sich die
Stromzählerstände übersichtlich erfassen lassen. Der Zähler-Check ist ab 26.
März kostenfrei in allen teilnehmenden
Beratungseinrichtungen der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhältlich (solange der Vorrat reicht).
Bei allen Fragen zum Stromsparen hilft
die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch.
Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt
es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809
802 400 (kostenfrei) oder direkt bei der
Energieagentur Ravensburg unter 0751
– 76 47 070. Die Energieberatung der
Verbraucherzentrale wird gefördert vom
Bundesministerium für Wirtschaft und
Energie.
Als Beilage in dieser
Ausgabe: Ihr persönlicher
Mobilitätswegweiser
Mobil unterwegs
mit Bus und Bahn
– unter diesem
Motto liegt Ihnen
in dieser Ausgabe
der sogenannte
Mobilitätswegweiser bei. Kißlegg ist wunderbar mit Bus und Bahn zu erreichen bzw.
Bürgerinnen und Bürgern bieten sich
zahlreiche Möglichkeiten auch ohne Auto in der Region mobil unterwegs zu sein.
Der Mobilitätswegweiser bietet Ihnen eine Übersicht ausgewählter Zug- und
Busverbindungen, informiert über kostenlose Fahrradbeförderung im bodoVerbund und gibt Ihnen eine Übersicht an
kostengünstigen Verbundkarten für Ihre
Freizeitgestaltung in der schönen Region
Allgäu Oberschwaben.
In Ihrer Ausgabe liegt kein Mobilitätswegweiser bei? Dann holen Sie
sich ihr persönliches Exemplar in der
Kißlegger Mobilitätszentrale im Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg.
Der Kißlegger
15
Amtlicher Teil
Erstes Treffen der Jungunternehmer Kißlegg
KISSLEGG (ra) - „Wo finde ich heutzutage geeignetes Personal?“ – Der
junge Geschäftsführer eines Kißlegger Unternehmens hat die Recherche
im Dickicht der Möglichkeiten langsam satt.
„Mit Zeitungsinseraten erreiche ich
heutzutage nicht mehr wirklich potentielle Angestellte, ich würde lieber online
suchen, aber da gibt es ja unzählige und
teilweise preislich überhöhte Angebote.
Hat jemand schon Erfahrungen in dem
Bereich gesammelt und kann mir eine
Onlineplattform empfehlen?“ Der Jungunternehmer sitzt inmitten einer Runde
Männer und Frauen, die der Einladung
von Heidrun Kaufmann zum ersten Treffen der Jungunternehmer Kißlegg in das
Seminarzentrum Sonnenstrahl gefolgt
sind. Unter den Anwesenden ist auch Katharina Beyersdorff, Vorsitzende des Verkehrs- und Gewerbevereins Kißlegg
(VGV), VGV-Vorstandskollegin und Initiatorin des Treffens Heidrun Kaufmann,
VGV Vorstandsmitglied Stefan Karrer,
Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher sowie die Wirtschaftsbeauftragte Sabine Weisel.
„Ich freue mich wirklich sehr, dass ihr
heute so zahlreich unserer Einladung gefolgt seid“, begrüßt Kaufmann die Anwesenden. „Wir fanden es langsam an der
Zeit, solch ein Treffen für die nächste Generation junger Kißlegger Unternehmer
anzustoßen. Als Unternehmerin weiß ich
aus eigener Erfahrung, dass vor allem in
den ersten Karrierejahren viele Fragen
auftauchen können, die man vielleicht
auch eher mit Gleichgesinnten besprechen möchte, als zu Hause im eigenen
Betrieb“, begründet Kaufmann die Initialidee des ersten Jungunternehmertref-
fens. Es ist eine lockere Runde. Viele der
rund zwanzig Anwesenden kennen sich
bereits vom Sehen oder aus Kindertagen,
aber auch ein paar neue Gesichter sind
mit dabei. Schnell ist das Eis gebrochen
und nach einem Grußwort der VGV Vorsitzenden Katharina Beyersdorff und einer kurzen Vorstellungsrunde, ist bereits
ein kleiner Fragenkatalog entstanden,
mit einer Reihe von Anliegen, die die jungen Kißlegger Unternehmer und Gründer derzeit beschäftigt. Darunter Themen
wie Personalakquise, zielführende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Wege
zu einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge.
Einige der Fragen kann Dieter Krattenmacher direkt an diesem Abend beantworten. In seinem 30-minütigen Impulsvortrag, informiert Kißleggs Bürgermeister die anwesenden Jungunternehmer
über hilfreiche Beratungsangebote von
Seiten der Gemeinde und des Landkreises, präsentiert regionale Förderprogramme und stellt weitere hilfreiche Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung vor. Hierzu zählt auch die anwesende
Wirtschaftsbeauftragte
Sabine
Weisel, die im Rathaus seit einem Jahr als Starkes und deutliches Signal für die wirtschaftliche Zukunft Kißleggs: Gruppenbild
Kontaktstelle zwischen Wirtschaft und der Teilnehmer des ersten Treffen der Jungunternehmer Kißlegg. Foto: Gemeinde
Verwaltung fungiert.
„Solche wirtschafts- und unternehmens- gelmäßigen Austausch zu fördern. Kon- zuverfolgen und, wo möglich, auch aktiv
nahen Themen eignen sich ja nicht wirk- takte, Netzwerke und Synergien sind zu unterstützen.
lich als Smalltalk Thema unter Freunden“, schließlich das A und O in unserem Geäußert sich einer der Teilnehmer im An- schäftsleben. Bürgermeister Krattenma- INFO:
schluss begeistert. „Daher finde ich es cher ergänzt stolz: „Heute wurde ein Sie sind Kißlegger Jungunternehmer /
klasse, dass wir heute in kleiner Runde starkes und deutliches Signal für die Zu- Jungunternehmerin und haben Interesse,
genau diese Themen und Problemstel- kunft der Gewebetreibenden in unserer bei einem der nächsten Treffen mit dabei
lungen offen ansprechen konnten“. Auch Gemeinde gesetzt. Ich durfte heute zu sein? Heidrun Kaufmann informiert
VGV Vorsitzende Katharina Beyersdorff Abend viele junge und talentierte Kißleg- Sie gerne über den nächsten Termin. Sie
ist sichtlich zufrieden mit dem Verlauf ger Nachwuchsunternehmer kennenler- erreichen Sie telefonisch unter der Numdes Abends. „Genau das war unser Ziel: nen und ich freue mich darauf, ihren mer 07563 908099 bzw. via Email an kosÖrtliche Kräfte zu bündeln und einen re- Werdegang bei uns in der Gemeinde mit- metik.heidrun(@)gmail.com.
Aus Kißlegg
Frühjahrs-Konzert
mit dem KolpingChor Leupolz
KISSLEGG (dk) - Am Sonntag, 26. April
um 19.30 Uhr gibt der Kolping-Chor Leupolz sein Frühjahrs-Konzert in der Pfarrkirche St. Gallus in Kißlegg. Die Sängerinnen und Sänger freuen sich auf zahlreiche Besucher.
Der Kißlegger
16
Aus Kißlegg
Einladung zum Trauercafé
KISSLEGG (dk) - Trauernde dürfen
und sollen sich die Zeit nehmen, ihre
Trauer zu leben. Das Trauercafé, eine
Initiative der Hospizgruppe Kißlegg,
möchte diese Trauer ernst nehmen
und lädt am Donnerstag, 23. April,
von 15 bis 17 Uhr ins Evangelische
Gemeindehaus in Kißlegg ein.
Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Das Trauercafé soll die Trauernden
stärken und wie eine Wegzehrung auf
dem Trauerweg sein. Eingeladen sind alle
Angehörigen, Freunde und Verwandte
eines Verstorbenen, unabhängig davon,
ob die Verstorbenen durch Ehrenamtliche der Hospizgruppe begleitet wurden
oder nicht, die aber auf ihrem Weg durch
die Trauer nicht allein bleiben wollen.
INFO:
Wer für das Trauercafé eine Fahrgelegenheit und weitere Informationen benötigt,
kann sich an Jeanette Krimmer Tel:
07563 /2705 oder Doris Dörrer Tel: 07563
/3957 wenden.
Landfrauen machen kulinarische
Frühlingswanderung
KISSLEGG (dk) - Die Landfrauen Kißlegg
und Waltershofen laden am Samstag,
den 18. April ab 13 Uhr zu einer Wanderung bei Emmelhofen unter dem Motto " Frühlingsgenüsse für Körper ,Geist
und Seele "
Wir machen "Brainwalking": Mit einfachen Übungen an der frischen Luft wird
die Konzentration gefördert und das Gehirn aktiviert. Dazwischen gibt es Pausen
mit Frühlings-Snacks.
Feste Schuhe und bequeme wetterangepasste Kleidung sind erforderlich. Ausweichtermin bei Regen ist eine Woche
später!
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird
um Anmeldung bis zum Freitag, den 17.
April bei Elisabeth Frick Tel.07563/
914856 gebeten. Es wird ein Kostenbeitrag erhoben. Die Veranstaltung findet in
Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und
Sozialwerk der Landfrauen statt.
Schnuppernachmittag
beim TC
Fanfarenzug der Kolpingsfamilie Kißlegg zieht eine positive
Bilanz des vergangen Vereinsjahres
Zur Generalversammlung begrüßte Harald Kuhnle alle Mitglieder. Unter anderem auch den Vorstand der Kolpingsfamilie Alfred Uhl. Kuhnle ist stolz auf die
positive Entwicklung im Proben und Auftrittsbesuch und freute sich über die
Neuaufnahme von Iris Kunz, Elke Schmid
und Marc Rußmann. Als einen Höhepunkt bei den Auftritten erwähnte er die
Teilnahme beim großen Festumzug zum
Tänzelfest in Kaufbeuren. Zugführer Andreas Puszti und der musikalische Leiter
Reinhold Maier berichteten ebenfalls
über eine positive Entwicklung im musikalischen Bereich und wünschen sich für
die Zukunft ein „weiter so“.
Folgende Mitglieder wurden für Ihre
Treue zum Fanfarenzug geehrt:
5 Jahre dabei sind: Diana Kant und Max
Mayer; 25 Jahre: Reinhold Maier; 35 Jahre: Hubert Graf, Christof Mayer. Bei den
Wahlen gab es keine Veränderungen:
Musikalischer Leiter bleibt Reinhold Maier; Zeugwart bleibt Carlo Weiland;
Stimmführer Mittelstimme bleibt Christof Mayer; Stimmführer bei den Trommlern bleibt Harald Kuhnle.
Foto: pr
KISSLEGG (dk) - Am Samstag, 2. Mai,
möchte der Tennisclub Kisslegg alle
am Tennisspiel interessierten Kinder,
Jugendlichen und Erwachsenen von
14 – 17 Uhr auf die Tennisanlage am
Tennispark einladen.
Gemeinsam mit der Tennisschule Niko
Fliß, die auch in dieser Saison Tenniskurse
anbieten wird, werden an diesem Nachmittag verschiedene Trainings- und
Spielformen vorgestellt. Gleichzeitig
möchte der Verein über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote informieren und am Training interessierte
Kinder und Jugendliche oder auch Erwachsene in entsprechende Trainingsgruppen einteilen. Wie in der letzten Saison wird es für Kinder und Jugendliche
die Möglichkeit geben, das vereinseigene
Trainingsangebot unserer Jugendtrainer
zu besuchen oder die Kurse der Tennisschule in Anspruch zu nehmen. Für interessierte Erwachsene bietet die Tennisschule ebenfalls Gruppenkurse oder auch
Einzeltraining an. Als Besonderheit wird
es in diesem Jahr ein Cardio-Tennis-Angebot geben, das sich als neuer Trend im
Tennis immer stärker etabliert. Bei Interesse an einem der Angebote kann am
Schnuppernachmittag oder auch über
die Kontaktadresse direkt mit der Tennisschule Kontakt aufgenommen werden.
Der Verein würde sich am 2. Mai über viele interessierte Kinder, Jugendliche und
auch Erwachsene freuen.
Kontaktadressen:
Frank Konrad (1.Vorstand), Telefon:
07563/3821, Email: [email protected]
Albrecht Krämer (Jugendwart), Telefon:
07563/914808,
Email:
[email protected]
Niko Fliß (Tennisschule), 0178/3744909,
Email: [email protected]
Der Kißlegger
17
Aus Kißlegg
Ernährungsführerschein in allen 3. Klassen der GWRS Kißlegg
Die Ernährung war das Thema bei den 3. Klassen der Grundschule Kißlegg. Intensiv haben sich die Kinder im Sachunterricht mit gesundem Essen beschäftigt. Foto: pr
KISSLEGG (dk) - Im Heimat- und
Sachunterricht der 3. Klassen beschäftigten sich die Kinder intensiv
mit dem Thema „Ernährung“.
Im Theorieunterricht mit dem sympathischen Kater Cook lernten die Kinder
viel über Hygiene, abwechslungsreiche
und frische Ernährung anhand der Ernährungspyramide, Tischsitten und den
richtigen Umgang mit Küchenwerkzeugen. Selbstverständlich wurde auch sehr
viel praktisch gearbeitet: Fruchtiger
Schlemmerquark wurde gerührt, lustige
Brotgesichter geschmiert und belegt,
Kräuterquark hergestellt, Knabbergemüse geschnippelt und vieles mehr. Unterstützt wurden wir dabei von hilfsbereiten Vätern und Müttern. Anhand der
kindgerechten Rezepte konnten die
Schülerinnen und Schüler problemlos
die Gerichte zubereiten. Anschließend
wurde aufgeräumt, der Essplatz schön
eingedeckt und dann geschlemmt. Das
bunte Kater Cook-Heft mit allen Infos
und einer Menge Rezepte durfte jedes
Kind behalten. Zum Abschluss der Einheit schrieben die Kinder eine theoretische Prüfung. Beim letzten Termin bereiteten sie als praktische Prüfung in
Bauernversammlung
KISSLEGG (dk) - Der Bauernverband Allgäu-Oberschwaben. hält zusammen mit
dem Veterinär-und Lebensmittelüberwachungsamt folgende Bauernversammlung ab: Winterversammlung Kißlegg, Immenried, Sommersried,
Wiggenreute, Emmelhofen, Waltershofen
Dienstag, 28. April, um 20 Uhr im Gasthof Ochsen in Kißlegg
für die landwirtschaftlichen
Ortsvereine Kißlegg, Immenried, Sommersried, Wiggenreute,
Emmelhofen, Waltershofen
Der Energieberater Berthold König, Leutkirch, referiert über das Thema:
Energieeinsparmöglichkeiten in der Landwirtschaft
Der Vorsitzendes des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben e.V., Waldemar
Westermayer, berichtet über Neues aus der Verbandspolitik.
Dr. Xaver Kempter wird über Aktuelles aus der Sozialversicherung berichten.
Ein Vertreter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes berichtet über
Neues und Aktuelles aus der Landwirtschaft.
Gruppen verschiedene
Gerichte zu und stellten diese zu einem leckeren Buffet zusammen. Die Tische wurden festlich gedeckt
und jedes Kind durfte
eine erwachsene Person als Gast einladen.
Schließlich erhielten
alle Drittklässlerinnen
und Drittklässler ihren
Ernährungsführerschein. Toll, dass alle
bestanden haben.
Mitgliederversammlung der Narrenzunft
KISSLEGG (dk) - Die Narrenzunft Kißlegger Hudelmale lädt alle Mitglieder zur
nächsten Mitgliederversammlung am
Freitag, 24. April ab 20 Uhr im Zunftlokal
„Ochsen" herzlich ein. Als Tagesordnung
sind folgende Punkte vorgesehen:
1. Feststellung der satzungsgemäßen
Einberufung & Beschlussfähigkeit,
2. Jahresbericht des Zunftmeisters
3. Bericht des Schriftführers
4. Kassenbericht des Säckelmeisters
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Entlastung der Säckelmeister
7. Neuwahl des Zunftrats
8. Beratung & Abstimmung über Anträge
9. Sonstiges
10. Ordensverleihung
11. Beschluss durch den Zunftmeister.
Anträge sind schriftlich eine Woche vorher, das heißt bis spätestens 17. April
2015 beim Zunftmeister einzureichen.
Die Adresse lautet: Hansjörg Schuwerk,
Oflingser Weg 27, 88239 Wangen im Allgäu oder per E-Mail an [email protected]
Welche wichtigen Themen stehen an?
1) Neuwahl des Zunftrats
2) Teilnahme am Kißlegger Straßenfest
3) Ausrichtung der Herbstarbeitstagung
der VSAN im Oktober
4) Zukunft unseres Zunftballs
5) Ausblick auf die nächsten Monate:
Sommerfest, Maskenträger-Stammtisch,
anstehende Landschaftstreffen 2016.
Der Kißlegger
18
Aus Kißlegg
TT-Bezirksjahrgangssichtung: Julia Fehr beste
U18-Spielerin des Bezirks
KISSLEGG (dk) - Mit 15 Teilnehmern
bei der Bezirksjahrgangssichtung Isny
drückten die TTF Kißlegg dem Turnier
deutlich ihren Stempel auf. Sie hatten
sich über gute Ergebnisse auf Kreisebene für das Ranglistenturnier qualifiziert oder waren direkt vornominiert.
Das Gesamtergebnis konnte sich sehen
lassen: Julia Fehr avancierte zur besten
U18-Spielerin des Bezirks und auch Kathrin Sauter und Nick Dodek freuten sich
über den Sprung aufs Podest. Jakob Graf
und Maurice Baumann wurden starke
Vierte.
Besonders gespannt war das Betreuerteam um Florian Weiland, Armin Zeh und
Achim Geisler auch auf das Auftreten der
U11er. Mit Yannick Geisler und Nick Dodek hatte man zwei heiße Eisen im Feuer;
letztlich spielten beide ein gutes Turnier,
Dodek wurde Dritter vor Geisler. Nick Dodek hat sich dadurch für die Schwerpunktrangliste qualifiziert. Auch Lukas
Krämer agierte selbstbewusst mit kontrolliertem Spiel und belohnte sich mit
dem beachtlichen sechsten Rang auf Bezirksebene. Im Wettbewerb U12 unterstrich Abwehrspieler Maurice Baumann
Schafkopfturniere in
der Region
KISSLEGG (dk) - Eine ganze Serie von
Turnieren ist in der Fastenzeit in unserer Gegend gespielt worden.
Alle Turniere waren gut besucht und
es gab spannende Wettkämpfe. Beim
ersten Turnier in Amtzell konnte Richard Trinks einen Heimsieg landen.
In Urlau gewann Herbert Fähndrich
aus Leutkirch. Ratzenried erlebte das
Vorjahressieger Reimund Klicker aus
Leutkirch wieder gewann.
In Unterschwarzach gewann Arthur
Walser aus Amtzell mit großem Vorsprung.
Am letzten Wochenende reiste ein
Bus voller Schafkopfer aus Amtzell,
Ratzenried und Leupolz ins Spielcasino im kleinen Walsertal um sich mit
Spieler aus Oberstdorf, München,
Nürnberg usw. zu messen.
Hier konnte Ralf Landthaler aus Oflings sich einen schönen Geldpreis sichern.
seine Qualitäten mit dem starken vierten
Rang, Joshua Lampert wurde Achter.
Spannung bei den Jungen U14: Beinahe
hätte Elias Lampert den späteren Sieger
besiegen können, doch die knappe Niederlage bedeutete den dritten Rang, womit er die Qualifikation für den Schwerpunkt um Haaresbreite verpasste. Raphael Notz (U14) spielt weiter frech auf
und unterstrich mit dem siebten Rang
seine aufsteigende Formkurve. In der Königsklasse U18 schied Michael Niedermaier trotzdem einem Achtungserfolg in
der Vorrunde aus. Besser machte es Jakob
Graf. Im ersten U18-Jahr zog er bravourös in die Endrunde ein. Der vierte Rang
darf als großer Erfolg gesehen werden
und unterstreicht seine mittlerweile erlangte Position im Bezirk.
Kißleggs Mädchen mischten die Konkurrenzen ebenfalls kräftig auf. Neu im Konzert der Großen fand sich Kathrin Sauter
bestens zurecht, auch zwischenzeitliche
Niederlagen brachten sie nicht aus dem
Tritt. Dank sehr gutem Satzverhältnis
reichte es doch etwas überraschend noch
für den zweiten Rang und damit zur
Startberechtigung für die Schwerpunktrangliste. Elea Schneider als Sechste darf
bei Ihrer ersten Teilnahme auf Bezirks-
ebene ebenfalls sehr zufrieden sein. Für
Nicole Mai (Rang 7; U14) war bereits die
Teilnahme ein Erfolg. Mit Spannung war
auch der U18-Wettbewerb der Mädchen
erwartet worden. Rebecca Kronenwett
(Rang 7) verlor leider einige Matches etwas unglücklich, somit konnte sie nicht
mehr in die Spitzengruppe vordringen.
Julia Fehr ging als Mitfavoritin ins Turnier. In ihrem ersten U18-Jahr zeigte sie
wieder mal ihre große taktische Spielstärke und höchste Konzentration. Ohne
Spielverlust und mit dem sicheren zweiten Rang in der Tasche stand das abschließende „Endspiel“ gegen Angstgegnerin Anne Dufner an, welches sie aber
nervenstark im fünften Satz gewann. Mit
diesem Turniersieg bestätigte sie ihre
eindrucksvolle Form in der Rückrunde.
Das Gesamtergebnis war ein Resultat der
intensiven Bemühungen der Jugendleitung samt Trainerteam um den Nachwuchs. „Gleich mehrere Spielerinnen und
Spieler haben positiv überrascht“, so Jugendtrainer Armin Zeh. Für die überregionalen Schwerpunktranglisten sind
Julia Fehr, Nick Dodek, Kathrin Sauter sowie die vornominierte Larissa Ziegler
startberechtigt.
Musikschultag begeistert mit Weltreise
KISSLEGG (dk) - Eine „musikalische Weltreise“ war für den diesjährigen Musikschultag der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu (JMS) angekündigt. Die Reise wurde ein großes Vergnügen und Abenteuer mit tollen
musikalischen Beiträgen.Die Turn- und
Festhalle war voll besetzt, viele Kinder
hatten in den vorderen Reihen Platz genommen.
Die Elementarkinder präsentierten gleich
zu Beginn den schönen Beitrag „Im Gebirge von Szechuan“ mit Gesang, Stabspielen und Flöten. Anschließend übernahm „Reiseleiter“ Christoph Dürr
(Zweigstellenleiter der JMS) und stellte
die einzelnen Instrumente sehr unterhaltsam vor. Passend zum bereisten Kontinent wurde von JMS-Schülern ein kurzes Musikstück gespielt. So entführten
die Holzbläser das Publikum mit einer
schottischen Melodie in die Highlands,
die Blechbläser spielten als amerikanische Brassband auf und von den Schlagzeugern erklangen afrikanische Rhythmen. Große und auch kleinere Schüler
begeisterten mit tollen Beiträgen, so wie
Laura Braun am Klavier oder die beiden
noch sehr jungen Blockflötistinnen Lisa
Onderka und Emma Haas. Am Ende der
Reise wurde gemeinsam die Europahymne gespielt. Dazu sangen die „Chorrabis“,
der Chor der Grundschule – sehr beeindruckend.
Auf dem Instrumentenmarktplatz in der
Grundschule bot sich für alle die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung
die Instrumente selbst auszuprobieren.
Fleißig wurde gepustet, gestrichen, gezupft – selbst von neugierigen Erwachsenen. Für Kaffee und Kuchen war seitens
der Elternvertretung um Robert Schabka
bestens gesorgt worden.
Zum abschließenden Frühjahrskonzert
füllte sich die Festhalle erneut. Einige Ensembles und Orchester der JMS präsentierten sich in einem kurzweiligen Programm, das sicherlich mit dem abschließenden und mitreißenden Vortrag des
Jugendblasorchesters gipfelte. Ein rundum gelungener Musikschultag, der Lust
auf mehr machte.
Liederkranz Kißlegg
KISSLEGG (dk) - Der Liederkranz Kißlegg
gestaltet zwei Wochen vor ihrem eigenen Konzert am 9. Mai 2015 einen unterhaltsamen Gesangsabend auf Einladung
durch den ChorKontraste aus Argenbühl
mit. Am Samstag, 25. April ist im Sonnensaal in Eisenharz um 20 Uhr das Chorkonzert nach dem Motto „Scharf gewürzt“. Mitwirkende sind: ChorKontraste
Argenbühl-Eglofs ModernVoices und
JazzSingers vom Liederkranz Kißlegg,
Duo Seesaiten: Jean-Jaques Schalekamp
und Eric Knierin.
Thanfest
Region (dk) - Der Musikverein Alttannveranstaltet vom 16. April bis 19. April
2015 das Thanfestt mit beheiztem Festzelt. Nähere Informationen zum umfangreichen Programm gibt es im Internet unter www.mv-alttann.de
„Kloiner Garten-Markt
KISSLEGG (dk) - Die 7 a der Realschule
veranstaltet am Samstag, 25. April, von
10.30 bis 16 Uhr einen kleinen GartenMarkt auf dem Pausenhof der Realschule. Mit dem Erlös möchten die Schüler ins
Schullandheim fahren. Der GartenMarkt findet bei jeder Witterung statt.Geboten werden:
„Pflänzle“ querbeet (Ableger, Stauden,
Sämlinge)
• selbstgemachter Garten-Deko
• Flohmarktstand rund um Garten, Balkon und Terrasse
• Spielzeug-Flohmarktstand
• Kaffee und Kuchen
Aus Waltershofen
Theaterbühne
Waltershofen
WALTERSHOFEN (dk) - Am 26. April 2015
um 10 Uhr findet die Jahreshauptversammlung der Theaterbühne Waltershofen im Gasthaus Löwen statt. Folgende
Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
1. Begrüßung
2. Bericht Schriftführer
3. Bericht Kassier
4. Entlastung der Vorstandschaft
5. Wahlen
6. Sonstiges
Über einen zahlreichen Besuch freut sich
die Vorstandschaft.
Der Kißlegger
19
Aus Immenried
Generalversammlung des Musikverein Immenried
KISSLEGG (dk) - Zur ordentlichen Generalversammlung des Musikverein
Immenried, konnte der erste Vorsitzende Claus Gieler am 27.03.2015 die
zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder, sowie Ortsvorsteher Martin
Müller, im Landjugendheim in Immenried begrüßen.
Nach der Begrüßung folgte der Bericht
von Schriftführer Anton Forderer, der in
Wort und Bild die Ereignisse des vergangenen Jahres aufzeigte
. Die Zahl der Termine stieg gegenüber
dem Vorjahr beachtlich an, besonders aktiv war der Musikverein im Juli. Weiter
berichtete er über die Entwicklung der
Mitgliederzahl und des gestiegenen
Durchschnittsalter der Musikanten, welches sich durch die zahlreichen Jungmu-
sikanten aber im laufenden Jahr wieder
nach unten bewegen dürfte. Der in die
Jahre gekommene Internetauftritt des
MVI wird derzeit vom Schriftführer komplett überarbeitet, und wird wie er berichten konnte demnächst freigeschaltet.
Im weiteren Verlauf berichtete der Kassier Andreas Schuler ausführlich über die
Einnahmen und Ausgaben des Vereins.
Durch die niedrigeren Einnahmen bei der
Tanzveranstaltung und durch hohe Ausgaben für Anschaffungen, insbesondere
im Bereich Instrumente und Tracht, entstand in diesem Jahr ein negatives Ergebnis, welches aber durch Rücklagen vollkommen gedeckt ist.
Die Kassenprüfer Sandra Schwarz und
Susi Gieler bescheinigten eine ordnungsgemäße und hervorragende Kassenfüh-
SV Immenried blickt auf
erfolgreiches Jahr zurück
IMMENRIED (dk) - Im Rahmen der
Mitgliederversammlung des SV Immenried wurde besonders die gute
Arbeit der Jugendabteilung hervorgehoben, die in der abgelaufenen Spielzeit allen Altersklassen stellen konnte
und auch in dieser Spielzeit nur die BJunioren nicht besetzt hat. Dies ist bei
der Vereins- und Ortsgröße von Immenried sehr beachtlich.
Vorstand Armin Notz begrüßte die 42 anwesenden Mitglieder und eröffnete die
Versammlung mit einem dem Gedenken
an alle verstorbenen Mitglieder. Anschließend berichtete Schriftführerin Ramona
Rösler von den zahlreichen Veranstaltungen, die der Sportverein Immenried im
Jahr 2014 veranstaltet und bewirtet hat.
Im Vordergrund standen dabei das alljährliche Sommerfest inkl. 11 Meter Turnier,
das Tarockturnier, der bayrische Frühschoppen, das Spanferkelessen am Vatertag und auch die Ausrichtung eines Bambini- und F-Jugendspieltages. Alle Veranstaltungen fanden großen Anklang.
Über die sportliche Situation berichteten
die Abteilungsleiter der Herren- und Frauenmannschaften, Andreas Baumann und
Ramona Rösler in Vertretung für Vanessa
Reutlinger. Beide Abteilungen profitieren
von der hervorragenden Jugendarbeit der
letzten Jahre und konnten für die laufende
Spielzeit Nachwuchs aus der eigenen Jugend in die aktiven Mannschaften integrieren. Über die Jugendarbeit berichtet
Jugendleiter Markus Kling. Er hob vor allem hervor, dass der SV Immenried in der
abgelaufenen Saison 2013/2014 zum ersten Mal seit vielen Jahren im Juniorenbereich alle Altersklassen im laufenden
Spielbetrieb anmelden konnte, was in einem Dorf mit rund 700 Einwohnern eine
beachtliche Leistung darstellt. Er dankte
allen Trainerinnen und Trainern für ihren
Einsatz rund um die Jugendabteilung.
Nach den Berichten von Geschäftsführer
Mathias Kopf und der Kassenprüfer, die eine einwandfrei geführte Kasse bestätigten, folgten die Entlastung der Vorstandschaft und Neuwahlen. Sowohl der zweite
Vorstand Alois Nunnenmacher, als auch
Kassiererin Annette Blattner wurden von
den versammelten Mitgliedern einstimmig wiedergewählt. Im Folgenden dankte
Armin Notz allen Mitgliedern und informierte über anstehende Termine wie das
Sommerfest 2015 am 11. und 12. Juli 2015
inkl. 11 Meter Turnier. Mit Schlussworten
schloss Armin Notz die Versammlung.
INFO:
Wer sich über den SV Immenried weiter
informieren möchte, hat jederzeit die
Möglichkeit, den Internetauftritt unter
www.sv-immenried.de zu besuchen.
rung.
Die Entlastung nahm Michael Gronmayer vor, und konnte eine einstimmige Entlastung der Vorstandschaft feststellen.
Turnusmäßig stand die Wahl des zweiten
Vorsitzenden, des zweiten Jugendleiters
und des Kassiers an, die sich alle nicht
mehr zur Wahl stellten. Zur zweiten Vorsitzenden wurde Angelika Bischofberger
gewählt, und als Kassier wurde Marzena
Rief gewählt. Die Stelle des zweiten Jugendleiters konnte mit Yanik Gieler besetzt werden. Durch die Wahl von Marzena Rief zum Kassier, musste nun ein frei
gewordener Beisitzerposten neu besetzt
werden. Für diese Stelle wurde Fabian
Wespel gewählt, der sich auch bereit erklärt, die Leitung der Aufbauarbeiten bei
Veranstaltungen zu übernehmen.
Der erste Vorsitzende Claus Gieler be-
dankt sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre langjährige
Mitarbeit in der Vorstandschaft und
überreicht ihnen Geschenke. Er bedankt
sich auch bei weiteren Mitgliedern die im
Verein besonders Engagiert sind oder besondere Aufgaben übernommen haben
und überreicht Geschenke.
Auch die fleißigsten Probenbesucher
werden mit Geschenken belohnt. Dies
waren dieses Jahr Georg Knöpfler und
Armin Notz die nur zweimal fehlten. Auf
dem 2. Platz landete Claus Gieler, den 3.
Platz teilen sich Fritz Kling, Heribert Gut
und Anton Forderer.
Nachdem noch verschiedene Anliegen
aus dem laufenden Vereinsgeschehen
besprochen wurden konnte der erste
Vorsitzende Claus Gieler die Versammlung schließen.
Ab dem 1. April neue Regelungen
zur Ersten-Hilfe-Ausbildung
Region (dk) - Die Johanniter setzen
die Reform in ein neues pädagogisches Konzept um. 99 Prozent der
Menschen in Deutschland finden es
wichtig, sich mit Erste Hilfe auszukennen – aber bei jedem Fünften liegt
der Erste Hilfe-Kurs mehr als fünf
Jahre zurück, bei jedem Dritten sogar
mehr als zehn Jahre.
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage, die von der Johanniter-Unfall-Hilfe in Auftrag gegeben wurde. Die
Bundesregierung hat auf die mangelnden Erste-Hilfe-Kenntnisse reagiert und
eine Gesetzesänderung beschlossen: Ob
Lebensrettende Sofortmaßnamen für
Führerscheinanwärter, Ausbildung von
Betriebshelfern oder Fortbildungen – alle verpflichtenden Erste-Hilfe-Kurse
dauern künftig neun Unterrichtsstunden.
Auf die Frage, warum Menschen Verletzten nicht helfen, antworteten 44 Prozent der Forsa-Befragten: aus Angst, etwas falsch zu machen. „Nur wer gar
nichts tut, handelt falsch. Wir konzentrieren uns in den Erste-Hilfe-Kursen auf
das Wesentliche. Mit vielen praktischen
Übungen lassen sich die Handgriffe im
Ernstfall leicht anwenden“, erklärt Patrick Bercher, der bei den Johannitern in
Kißlegg für die Erste-Hilfe-Ausbildung
zuständig ist. Um die lebensrettenden
Handgriffe noch besser zu verinnerlichen, haben die Johanniter ihr Ausbildungskonzept für die Betriebshelferfortbildung um den 360-Grad-Ansatz ergänzt: Die Kursteilnehmer nehmen in
kleinen Gruppen jeweils immer die Perspektive von Retter und Betroffenen ein
und betrachten die Unfallsituation auch
von außen. „Wir hoffen, dadurch den
Menschen die Angst vor dem Helfen zu
nehmen“, so Bercher.
Kern der Neuregelungen zur Ersten-Hilfe-Ausbildung ist die geänderte Vorschrift 1 der gesetzlichen Unfallversicherungsträger (DGUV), die ab dem 1.
April gilt. Zudem ändert sich noch in diesem Jahr die Fahrerlaubnisverordnung.
Bei Führerscheinanwärtern und Fortgeschrittenen dauert der Kurs nun neun
statt acht Stunden – bei den Betriebshelfern mussten die Inhalte von 16 auf 9
Stunden gestrafft werden. „Die Anforderungen an Ersthelfer am Unfallort sind
immer dieselben – deshalb kann es aus
unserer Sicht nur eine Erste-Hilfe-Ausbildung geben“, sagt Bercher.
INFO:
Unter www.johanniter.de/ausbildung
können die Kurse online gebucht werden
oder telefonisch unter der Nummer 0751
36149-0.
Der Kißlegger
20
Aus Waltershofen
Es wieder so weit: Dirndl- & Lederhosenparty in Waltershofen
WALTERSHOFEN (dk) - Am Freitag den
17. April 2015 veranstaltet der Musikverein Waltershofen nun mittlerweile zum
achten Mal in Folge die Lederhosen- und
Dirndlparty in der Oskar-Farny-Halle. In
diesem Jahr ist wieder die Partyband „Allgäu Power“ zu Gast in der Festhalle. „AllgäuPower“ steht inzwischen weit über
die Landesgrenzen hinaus als Inbegriff
für klasse Partystimmung, tolle Musik
und sensationelle Showeinlagen und
sind mit ihrer alpenländischen „Men-Power“ auf dem besten Weg, neue musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre zu
setzen. Die Bühne bebt bei jeder Veranstaltung, bei der sich die fünf Partymusikanten aus dem bayrischen Allgäu zeigen.
Die Showband „Allgäu Power“ überzeugt
das Publikum mit Ihrem Tourprogramm
„Party um die Welt“ in kürzester Zeit.
Nach dem ersten Stück hielt es keinen
mehr auf den Plätzen, im vollen Haus
bebte der Boden und schon ab dem zweiten Song tanzten alle auf den Bänken.
Der Musikverein freut sich bereits jetzt
auf die zahlreichen Besucher. Einlass ab
20 Uhr, Jugendliche unter 18 Jahren nur
mit Partypass.
Der Muskverein Walterhofen lädt ein zur
Instrumentenvorstellung
WALTERSHOFEN (dk) - Eine musikalische Bildung trägt wesentlich zur
positiven Persönlichkeitsentwicklung
ihres Kindes bei. Es ist bewiesen, dass
musizierende Kinder ein vorteilhaftes
Sozialverhalten entwickeln, die allgemeine Lernfähigkeit steigt, und das
Spielen eines Musikinstrumentes
wirkt sich sogar positiv auf die Gesundheit aus.
Besonders im Bläserbereich bietet der
Süden ein bereitgefächertes Angebot ein
Instrument vielschichtig einzusetzen. Eine qualifizierte musikalische Ausbildung
schafft stets Freude an der Musik ob im
Ensemble, im Orchester, beim Musizieren
zuhause oder als begeisterter Konzertbesucher.
Bei der Instrumentenvorstellung am 25.
April um 14 Uhr im Proberaum der
Grundschule-Waltershofen stellt die
Kisslegger „Young Band“ unter der Leitung von Christoph Dürr zunächst verschiedenen Instrumente vor, die in einem
Blasorchester vertreten sind. Anschließend können alle Blas- und Schlaginstrumente gerne getestet werden. Eltern
können bei Kaffee und Kuchen Fragen
rund um die Ausbildung, Instrument, Un-
terricht und Lehrer stellen. Ein Musikinstrument zu erlernen fördert Kreativität,
sowie Ausdauer und Beständigkeit. Es ergänzt die schulische Ausbildung geradezu in idealer Weise. Im Verein zu spielen
bedeutet Engagement und Teamgeist.
Die Gemeinde Kißlegg bietet mit der
Young Band Kisslegg, der Jugendkapelle
der Gemeinde Kißlegg und den Musikvereinen eine ideale Plattform um ein
Blasinstrument zu erlernen und es in jedem Übungsstadium aktiv im Verein einsetzen zu können.
Der Musikverein Waltershofen unterstützt bereits seit Jahrzehnten lernende
Kinder und Jungendliche in dem
Übungsinstrumente und Räumlichkeiten
zur Verfügung gestellt werden. Außerdem verfügt der Verein über ein Repertoire qualifizierter Musiklehrer. Somit
können Sie Ihr Kind bestmöglich fördern
und Zeit und Kosten bleiben dennoch
überschaubar. Nehmen Sie sich Zeit und
schauen Sie ganz unverbindlich vorbei.
Bei der Instrumentenvorstellung handelt
es sich um eine Informationsveranstaltung für Kinder und Eltern, wir möchten
Sie daher bitten Ihre Kinder zu dem Termin zu begleiten.
SPEICK Tag beim Kaufhaus
Mit Unterstützung der Großhandels
Ott in Wolfegg Aalenaa GmbH aus Kißlegg
Sonderveröffentlichung Schwäbische Zeitung
15. April 2015
„Jeder Besucher erhält ein SPEICK-Probetasche“
KISSLEGG/WOLFEGG (ls) - Franz Ott
erklärt, „Es ist wirklich eine besondere
Serie, und wir möchten alle Menschen, die diese Kosmetik ausprobieren möchten, herzlich zu unserem
SPEICK Tag am 17. April mit persönlicher Fachberatung durch das Unternehmen SPEICK, einladen. Wir freuen
uns sehr, dass wir durch die Unterstützung unseres Großhändlers Aalenaa GmbH in Kißlegg, diesen Tag umsetzen können. Natürlich erhält jeder
Besucher eine SPEICK Probetasche
mit nach Hause.“
Das Kaufhaus Ott in Wolfegg gilt seit 114
Jahren als wichtiger Nahversorger im
Zentrum von Wolfegg. Franz und Maria
Ott, bereits in der 3. Generation tätig, haben für eine Ladengröße von 200 qm ein
unglaublich großes Sortiment, das von
Lebensmitteln über Blumen, Textilien,
Schreibwaren, Deko- und Geschenkartikeln reicht.
Der individuell gebundene Blumenstrauß
ist genauso zu erhalten, wie der besondere Geschenkkorb für verschiedene Anlässe. Ein großes Bioprogramm im Lebensmittelbereich ist ein besonderes
Merkmal vom Kaufhaus Ott.
Seit Jahren führt das Kaufhaus Ott in
Wolfegg erfolgreich die deutsche Marke
SPEICK Naturkosmetik. „Wir freuen uns
sehr, dass wir diese außergewöhnliche
Marke und damit verbunden das Stuttgarter Unternehmen, welches den deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 gewonnen hat, im Sortiment führen dür-
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Bio- und Naturprodukte
fen.“, so Franz Ott, der Inhaber des Kaufhauses. Denn wer kennt sie nicht, die
gute alte SPEICK Seife, die bei vielen ein
Schwelgen in alten Zeiten auslöst. Es gibt
viele Kunden, die uns dann lächelnd von
der Seife in der typischen grün-roten
Verpackung berichten, die bei Oma im
Bad gelegen hat und der unverwechselbare Seifenduft, der mit der eigenen
Kindheit in Verbindung gebracht wird.
Nun ist die Marke SPEICK nicht alt und
verstaubt, im Gegenteil, denn viele Kunden sind sehr überrascht, dass es nicht
nur die Seife gibt, sondern ein riesiges
Sortiment an Naturkosmetik für Damen
und Herren.
Die Heilpflanze Speick, die im Naturschutzgebiet des Biosphärenpark Nockberge (Kärntner Alpen) wächst, steckt
natürlich in jedem einzelnen Produkt. Die
neue Naturkosmetikserie SPEICK Thermal Sensitive enthält außerdem reines
Thermalwasser aus Schlangenbad, direkt
aus der Quelle entnommen, und den
konzentrierten Extrakt bretonischer Algen.
Das Kaufhaus Ott hat von Montag
bis Samstag von 8 bis 12.30 Uhr,
sowie Montag, Dienstag, Donnerstag
und Freitag von 14.30 bis 18.30 Uhr
geöffnet.
Das Ladengeschäft der Aalenaa
GmbH in Kisslegg, hat vormittags
von 8 bis 12 Uhr und jeden Freitag
durchgängig von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
„Wir unterstützen den SPEICK Tag gerne,
weil wir mit unserem Sortiment großen
Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit
legen. Die Kooperation mit Otts und die
gemeinsame Planung des SPEICK Tages
hat uns viel Spaß gemacht“, verrät Michael Paasch, Inhaber der Aalenaa
GmbH, links im Bild. Daneben Franz und
Maria Ott.
Fotos: Löschberger
Der Kißlegger
22
Mission erfüllt: TTF-Damen sind Meister
KISSLEGG (dk) - Dem Damenteam der TTF Kißlegg ist es nach
zwei vergeblichen Anläufen gelungen, sich den Meistertitel in
der Bezirksklasse zu sichern. Aufgrund des damit verbundenen
Aufstiegs in die Bezirksliga wird
in der nächsten Saison zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte
der TTF ein Aktiventeam auf Verbandsebene auf Punktejagd gehen.
Bereits einen Spieltag vor Ende der
Saison sicherte sich das Team mit
einem souveränen Sieg gegen den
Verfolger aus Urlau endgültig den
ersten Tabellenrang. Mit schließlich
24:0 Punkten wurde die Saison ungeschlagen beendet und damit der
lang ersehnte Aufstieg verwirklicht.
Eckpfeiler des Erfolgs war dabei das
Kernteam um Carolin Schorer,
Svenja Krug und Sabrina Schorer,
Das Kißlegger Meisterschaftsteam.
Foto: privat
die zusammengenommen über die
gesamte Saison hinweg 67 Einzel
gewannen. Besonders Sabrina
Schorer glänzte mit einer 27:0 Bilanz; blieb also über die gesamte
Spielzeit - genauso wie das Team an
sich - ungeschlagen. Ebenfalls überzeugend waren die gemeinsamen
Auftritte von Carolin und Sabrina
Schorer im Doppel; hier wurde nur
ein Spiel verloren. Aber auch Chiara
Schneider, Melanie Halder, Luisa
Wolf und Ann-Katrin Stützle, die
abwechselnd das Team komplettierten, überzeugten mit guten Leistungen und starken Bilanzen.
Durch den Aufstieg schließt sich für
die TTF Kißlegg eine große Lücke.
Denn obwohl die Jugendteams
schon seit vielen Jahren auch überbezirklich große Erfolge vermelden,
war es bis jetzt noch keinem Aktiventeam gelungen, diesen nachzueifern. Das Damenteam tritt also in
große Fußstapfen, wenn es nun auf
Verbandsebene die Farben der TTF
hochhält. Doch bevor die Spielerinnen sich dabei beweisen dürfen
steht nun erst einmal die wohlverdiente Sommerpause an.
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einschließlich der Sitzungsberichte der
Gemeindeorgane und anderer Veröffentlichungen der Gemeindeverwaltung
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KISSLEGG (dk) - Der Schwäbische Albverein Kißlegg veranstaltet am Sonntag, 26. April, eine Blütenwanderung.
Die von Hans Lupfer und Walter Achberger geführte ca.
14 Kilometer lange Tour startet am Bahnhof Überlingen
und führt über den Spetzgarter Tobel in das beschauliche
Örtchen Hödingen.
Vorbei an einem Grillplatz, wo die Mittagsrast geplant
ist, geht es weiter zum Haldenhof, der nächste grandiose
Aussichtspunkt der Tour. Am Rosshimmel vorbei ist das
Ziel Sipplingen nicht mehr weit.
Die kleinere Tour (8 Kilometer ) wird von Heinrich Wiltsche und Dieter Maucher geführt. Entlang der gewaltigen westlichen Stadtmauer Überlingens über den Bodenseeuferweg und Stadtpark erreicht man über in
Sandstein gehauene Hohlwege die Gletschermühle, die
nach der Eiszeit ausgekalkt wurde. Hier wird eine Vesperpause eingelegt mit ausgiebigem Blick auf den Überlinger See und den Zielort Sipplingen. Ein Höhepunkt sind
sicher die Sieben Churfürsten am Weg. Sipplingen mit
der schönen Kirche und Fachwerkhäusern ist als Einkehrort für beide Gruppen vorgesehen.
Treffpunkt um 7 Uhr am Bahnhof Kißlegg. Anmeldung
und nähere Auskünfte erteilt Hans Lupfer, Tel. 075631583. bis spätestens 25. April um 12 Uhr. Mitglieder und
auch Gäste sind immer herzlich eingeladen.
Der Kißlegger
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