SONNTAG ? - St. Jakobus

OFFENE
Schranken
KATH. PFARRGEMEINDE ST. JAKOBUS HANAU-GROSSAUHEIM
AUSGABE 7 · JUNI BIS AUGUST 2015
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SONN
Inhalt
Grußwort: Pfarrer Manuel Stickel
3
Titelthema: Das Recht auf den Sonntag
4
Umfrage zum Sonntag
6
Aus den Familien: Geburtstage • Taufen • Angebote für Senioren
8
Zeit zur Trauer
11
Gottesdienstzeiten • Besondere Gottesdienste
12
Erstkommunion 2015 • Kinder erleben Kirche • Pfingsten
14
Auheimer Kerb
16
Veranstaltungen • Pfarrgemeinderatswahl 2015
18
Impuls • Rück- und Ausblick Kita St. Marien
20
Rück- und Ausblick Kita Hl. Geist • Taizé
22
KAB Wallfahrt • Verwaltungsratswahl
25
Rückblick: Ökum. Kinderweltgebetstag • Fasching in Hl. Geist
26
Rückblick: Ministrantentreff • Kirchenchor St. Jakobus
28
Katholische Jugend Großauheim
30
DPSG Stamm St. Paul Großauheim: Georgstag
32
Dankeschön-Ausflug
35
Rubrik: Banjoory – oder Jamaika am Main
36
„Aktiv in Auheim“
38
Impressum
OFFENE
Sch
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hrank
anke
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ken
en
Herausgeber: Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus,
Hanau-Großauheim, verantwortl. Pfr. Manuel Stickel
Redaktion: Birgit Imgram, Thea Grün, Norbert Klinger,
Birgit Rosenberger
E-Mail: off[email protected]
Ansprechpartner Anzeigen: Thea Grün, Großauheim
Fotos: Norbert Klinger, pfarrbriefservice.de, pixelio.de
Layout, Umbruch & Anzeigengestaltung:
Heike Wegner-Repke, Hanau
Druck: Ingra-Druck, Klein-Auheim
Auflage: 2.900 Stück
„Offene Schranken“ erscheint vierteljährlich und wird an
alle katholischen Haushalte kostenlos verteilt. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Inserenten und aus Spenden.
Spendenkonto: Frankfurter Volksbank,
IBAN: DE16 501 900 004 101 451 424
Für unverlangt eingesandte Texte, Grafiken oder Fotos übernehmen wir keine Gewähr und behalten uns Kürzungen vor.
GRUSSWORT
Immer wieder sonntags…
Endlich Sonntag. Nicht zur Arbeit
gehen. Länger im Bett bleiben und ausschlafen. Mit der Familie frühstücken.
Für viele Menschen ist das so, wenn auch
längst nicht mehr für alle. Denn in unsere
Zeit passt er nicht mehr, der freie Sonntag.
Immer wieder wird die Debatte über seine Abschaffung geführt. Die Maschinen
in den Firmen dürfen nicht still stehen,
weil das Verlust bedeutet. Zeit ist Geld.
Wer also noch zu den Menschen gehört,
die sonntags frei haben, darf sich glücklich schätzen. Doch was tun mit der freien
Zeit? Man will ja nicht immer das Gleiche
tun. Man will was erleben, etwas tun, was
man im Stress des Alltages sonst nicht tun
kann, weil die Zeit oder auch einfach die
Lust fehlt. Der gelungene Sonntag ist auch
Thema einiger Internetforen. Diese raten,
entweder etwas alleine zu tun: Computer
spielen, fernsehen, basteln, Sport machen.
Wer das nicht will, kann ja etwas mit der
Familie machen: Plätzchen backen, Eier
färben, schwimmen, klettern, usw. Viele
andere Möglichkeiten werden genannt.
Ich frage mich, warum ein solcher Sonntag gelungen ist. Ich empfinde ihn als
einen Tag wie jeden anderen. Denn was
wollen all diese Vorschläge: Produzieren!
Den Menschen auf Trab halten. Denn die
inneren Maschinen herunterzufahren ist
gefährlich. Wer weiß, wie lange ich brau-
che, bis ich wieder drin bin. Die meisten
Menschen haben ohnehin verlernt, wie
das geht. Folge: Immer in Bewegung, das
Gefühl, dass alles immer schneller wird
und ich selbst nicht mehr mitkomme.
In einem Interview in der FAZ Ende des
letzten Jahres bestätigt ein Arbeitspsychologe diesen Trend und seine negativen Auswirkungen. Er rät, am Sonntag der „längst
vergessenen Kunst des Müßiggangs zu frönen.“ Zeiten zu haben, in denen ich nichts
tue. Handy aus, Computer heruntergefahren, nicht lesen oder sonst etwas tun.
Einfach die Gedanken schweifen zu lassen.
Denn so werden weniger Stresshormone
ausgeschüttet und das Herz-Kreislauf-System kommt zur Ruhe. Der Mensch tankt
auf. Wichtig ist zudem, dass am Sonntag
viele frei haben. Das ist gut für das Gewissen, die Umgebung wird ruhiger und ich
kann meinem Bedürfnis nach Gemeinschaft und sozialen Kontakten nachgehen.
Ganz entscheidend ist aber für mich,
dass der Sonntag ein Gottesgeschenk ist.
Im Gottesdienst des Sonntages tauchen
wir ein in das Geheimnis der Auferstehung Jesu. Von diesem Ereignis her dürfen wir wissen, dass wir vor Gott etwas
ganz besonderes sind, weil er uns liebt
über den Tod hinaus. Der Sonntag ist also,
wenn Sie so wollen, ein Tag der christlichen Würde.
Die Frage des Redaktionsteams, ob ich
am Sonntag arbeiten würde, fand ich für
mich interessant. Zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung ist der Sonntag
doch mein Hauptarbeitstag. Ich muss sagen, das ist er nicht. Für mich ist er genau
dieses Gottesgeschenk. Die Vorbereitungen zu den Gottesdiensten sind abgeschlossen, am Sonntag darf ich zu Gott
kommen, ihm danken für alles, was mich
bewegt und dann mit ihm zur Ruhe kommen. Gerade der Gottesdienst ist mir dabei wichtig mit seinen Ritualen und dem
Miteinander-Singen, das mir hilft, die
Gedanken loszulassen. Aber auch zu Hause
wird gefeiert: Ich ziehe ein Sonntagshemd
an, auch die Soutane gehört zum Sonntag.
Es wird vom Sonntagsgeschirr gegessen.
Auch das, was drauf kommt, unterscheidet sich vom Alltäglichen. Und vor allen
Dingen gibt es am Sonntag keine unnötigen Arbeiten.
Am Ende hoffe ich, dass auch Sie sonntags die „Maschine des Geistes“ herunterfahren können und Rituale kennen, die
Ihnen dabei helfen. Ich wünsche Ihnen,
dass immer wieder sonntags die Erinnerung in Ihnen aufkommt, dass Sie als
Kind Gottes eine besondere Würde haben
und Sie es wert sind, einmal auszuruhen.
Gott sei Dank.
Ihr Manuel Stickel, Pfr.
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Das Recht auf den Sonntag
„Sonntags in der kleinen Stadt“
Es ist mittlerweile fast fünfzig Jahre her;
es war also in der großen Umbruchszeit
gegen Ende der 60er Jahre, als der Liedermacher Franz-Josef Degenhardt den deutschen Sonntag besang. „Sonntags in der
kleinen Stadt“, so hieß sein Lied, in dem
er Langeweile und Spießigkeit des siebten
Tages aufs Korn nahm. Mir persönlich hat
sich ein einzelner Reim bis auf den heutigen Tag eingeprägt:
„Wenn die Bratendüfte wehn – Jungfrau’n
den Kaplan umstehn …“
Seitdem haben sich die Zeiten entschieden gewandelt, vor allem daran erkennbar,
dass Jungfrau’n wie auch Kapläne auf der
Roten Liste der vom Aussterben bedrohten
Arten stehen. Enge und Öde des Sonntags
machte Degenhardt damals an fettem Braten und pflichtgemäßen Sonntagskirchgang fest. Beides gilt als nicht
mehr zeitgemäß, doch:
Hat man im Umgang mit
dem freien Tag nicht irgendwie das Kind mit dem Bade
ausgeschüttet? – Zurück blieb
eine Leere, die man folgendermaßen zu füllen versucht: Der
Sonntag beginnt mit dem Gang
zum Sonntagsbäcker, gewandet
in einen aparten Trainingsanzug; seinen Höhepunkt findet
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er dann im nachmittäglichen Shopping –
schließlich ist ja immer irgendwo „verkaufsoffen“. Abends steht dann natürlich
der schon rituelle „Tatort“ auf dem Programm; der uralte Mythos vom Kampf des
Guten gegen das Böse. Die Sonntagspflicht
vergangener Zeiten ist ersetzt worden
durch den Vergnügungs- und Konsumzwang unserer Tage, und das ist noch mehr
ein Grund zum Spotten.
Der Sabbat bringt Freiheit
Richtig verstanden hat der Sonntag wie
auch der ursprüngliche jüdische Sabbat
sehr viel mit Freiheit zu tun. Grundgelegt
ist das Recht auf den Sabbat/Sonntag bekanntlich in den Zehn Geboten. Das klingt
zunächst einmal nicht nach Freiheit, doch
müssen wir folgendes bedenken. Erstens
lässt sich das hebräische Wort, das für ge-
wöhnlich mit „Gebot“ übersetzt wird, treffender mit „Weisung“ übersetzen. Zweitens
gilt es zu beachten, dass am Beginn dieser
Weisungen daran erinnert wird, dass die Israeliten aus dem Sklavenhaus Ägypten befreit wurden. Der neu gewonnenen Freiheit
soll nun alle Bestimmungen Gottes dienen,
gerade auch die Einrichtung des Sabbats.
Dieser arbeits- und lastenfreie Tag erinnert
daran, dass der Mensch nicht als Arbeitstier geschaffen wurde und er nimmt den
Zustand endzeitlichen Heils ein wenig vorweg. Der Tag einer zumindest vorläufigen
Freiheit gilt für alle, auch für Sklaven und
Fremde im Land, letztendlich für die ganze
Schöpfung. Theologen und Historiker sind
sich darin einig: Die Tatsache, dass Israel
immer wieder Fremdherrschaften und
Vertreibungen überlebt hat, ist nicht zuletzt
dem Sabbat zu verdanken. An diesem Tag
kamen die Menschen zusammen, um sich
immer wieder auf ihre Geschichte wie auch
auf die Verheißungen Gottes zu besinnen.
Dies gab ihnen Kraft zum Aushalten wie
zur Veränderung und bewahrte vor allem
ihre Identität. So konnte der jüdische Theologe Achad Ha’am den Satz prägen: „Mehr
als Israel den Sabbat bewahrt hat, hat der
Sabbat Israel bewahrt.“
Dieses Recht auf einen Tag zur Be-Sinnung galt in Israel für alle Volksschichten.
In anderen Völkern waren es doch immer
TITELTHEMA
Doch wirkliche Tätigkeit liegt
in den stillen Augenblicken.
Ralph W. Emerson
nur die Reichen und Mächtigen, die sich
den Luxus freier Zeit leisten konnten. Sie
allein hatten genug Zeit für Bildung und
zum Nachdenken und damit war es ihnen
möglich, die Wirklichkeit in ihrem Sinn zu
deuten und zu bestimmen. Der jüdische
Sabbat, der christliche Sonntag, die ermöglichen allen Menschen Zeit zur Reflektion.
Der Siebente Tag war und ist eine zutiefst
demokratische Einrichtung.
Bedrohter Sonntag
Genau dieses demokratische Grundrecht droht heute verlorenzugehen. Der
Sonntag wird entweder zum Arbeitstag,
und wenn nicht das, dann wird daraus
ein Tag oberflächlichen und betörenden
Freizeitvergnügens. Er ist nicht mehr bei
allen die Sozialzeit, in der Familien und
Freundeskreise gemeinsam frei sind für
das Gespräch, den Austausch von Ideen
zur Gestaltung des Lebens. Die Zeit für die
Besinnung auf Wurzeln und Verheißungen des Lebens geht verloren. Zeit zum
Nachdenken, Be-Sinnung eben, scheint
eher unerwünscht. Der Mensch soll nur
reibungslos funktionieren und auch die
Freizeit soll letztendlich diesem Zweck dienen. Bloß keinen Raum zulassen, in dem
man die Oberflächlichkeit und Sinnleere
des leistungs- und konsumorientierten
Daseins entlarven und Ideen zur Veränderung entwickeln könnte. Damit geht uns ein
Stück Lebenskultur verloren. Es ist keinesfalls zufällig, dass dieser Verlust synchron
verläuft mit dem Niedergang des religiösen
Kultus.
Ist der Sonntag noch zu retten?
Angesichts dieser bedrohlichen Entwicklung liegt die Versuchung nahe, sich in vergangene Zeiten zurück zu wünschen. Aber
Vorsicht, Degenhardts Kritik kam ja nicht
von ungefähr. Zurück zu einem Sonntag
der unfrohen Pflichterfüllung unter viel
Druck und sozialer Kontrolle – das will
wohl niemand. Hier gilt es, sich an das Wort
Jesu zu erinnern, dass der Sabbat für den
Menschen und nicht der Mensch für den
Sabbat da sei. Es gilt also, den Sonntag als
Tag der menschlichen Freiheit und der
menschlichen Lebenskultur zu erhalten.
Das muss auf zwei Ebenen geschehen. Zum
einen der politischen, wo sich innerkirchlich vor allem die KAB für das Sonntagsrecht stark macht. Zudem gibt es starke
Verbündete wie zum Beispiel die Gewerkschaften. Zum anderen aber auch auf der
individuellen Ebene. Wie gestalte ich diesen Tag so, dass er sich von den restlichen
Wochentagen unterscheidet? Dieser Tag
soll doch schon ein Vorzeichen künftigen,
vollendeten Lebens sein; wie lebe ich das?
Persönlich wünsche ich mir sehr, dass der
Besuch des Gottesdienstes nicht als Pflichterfüllung, sondern aus eigenem Entschluss,
wieder eine wichtige Rolle spielt.
Darüber hinaus … wie wäre es denn,
wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Ihre
Gedanken dazu an die „Offenen Schranken“ schicken würden? – unter dem Motto
„Was ist mir am Sonntag wichtig?“
Norbert Klinger
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TITELTHEMA
Umfrage zum Sonntag
Die folgende Umfrage wurde durch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Diözesanverband München und Freising,
erstellt. Das Redaktionsteam hat sie am Misereor-Sonntag beim Mittagessen an die Anwesenden verteilt und im Sonntagsgruß veröffentlicht. Das Ergebnis der 47 eingegangenen Antworten ist sicherlich nicht repräsentativ, aber es gibt doch ein Meinungsbild wieder.
Welche Bedeutung hat für Sie der Sonntag?
18 Personen möchten ausschlafen.
20 wollen mit der Familie etwas unternehmen.
10 wollen sich ihrem Hobby oder dem Sport widmen.
15 wollen Verwandte, Freunde besuchen.
3 nehmen am Vereinsleben teil.
24 nehmen sich Zeit für Besinnung,
zum Durchatmen für die Seele.
37 wollen am Gottesdienst teilnehmen. Manche feiern
schon am Sonntagvorabend den Gottesdienst mit.
Nur für 1 Person ist der Sonntag ein Tag wie jeder andere.
Der Sonntag ist durch das Grundgesetz
geschützt.
44 Personen möchten, dass der Sonntagsschutz
16 aber nur wenn es unausweichlich, dringend und
unbedingt notwendig ist (z.B. bei Krankenhausbeschäftigung, dringenden Reparaturen, Arbeitsplatzgefährdung),
6
arbeiten bereits am Sonntag – ein bis dreimal
monatlich oder jeden Sonntag.
Gehen Sie am Sonntag einkaufen?
1 Person kauft regelmäßig ein,
4 Personen gelegentlich,
8 selten,
34 nie.
Die, die am Sonntag einkaufen, gehen in erster Linie
zum Bäcker.
beibehalten wird.
1 Person möchte eine Lockerung, 1 Person dagegen
eine Verschärfung.
Niemand möchte, dass der Schutz des Sonntags
aufgehoben wird.
Wären Sie bereit am Sonntag zu arbeiten?
1 Person ist uneingeschränkt dazu bereit,
24 Personen auf keinen Fall,
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Die Einkaufsmöglichkeiten am Sonntag …
27 Personen möchten, dass die Einkaufsmöglichkeiten
am Sonntag eingeschränkt werden sollen.
1 Person wünscht sogar ein Verbot.
15 Personen finden, dass die Einkaufsmöglichkeiten
ausreichen,
3 möchten, dass sie erweitert werden.
Eine Person hat uns zusätzlich zwei Fragen der Umfrage
etwas ausführlicher beantwortet:
Welche Bedeutung hat für Sie der Sonntag?
Viele Jahrzehnte meines Lebens habe ich in einer kleinen
Pfarrgemeinde in einem anderen Bistum gelebt. Lange Jahre
war ich dort aktiv im Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat.
Viele Jahre war ich einziger Lektor und Kommunionhelfer.
Es gab sonntags nur einen Gottesdienst um 9.30 Uhr, da
unser Pfarrer für zwei Gemeinden zuständig war und die
(größere) Nachbargemeinde nicht auf ihren Gottesdienstbeginn um 10.30 Uhr verzichten wollte. Das hieß: Jeden
Sonntag sehr früh aufstehen.
Seit meiner Pensionierung und dem Umzug nach hier
genieße ich daher das Angebot der Vorabendmesse am
Samstag, ohne den Wert und Sinn des Sonntags aus den
Augen zu verlieren.
Der Sonntag ist daher kein Tag wie jeder andere.
Wären Sie bereit am Sonntag zu arbeiten?
Etliche Jahre meines Berufslebens war ich im Schichtdienst
tätig. Das bedeutete, dass ich in vier Wochen nur einen ein-
Aufgefallen ist, dass auch die Personen,
die den Sonntagsgottesdienst nicht mitfeiern, für den Schutz des Sonntages sind
und am Sonntag Besinnung und Ruhe suchen. Wenn auch nicht repräsentativ, so
finden wir das Umfrageergebnis aber doch
interessant.
zigen richtig „freien“ Sonntag genießen konnte. An den an
deren Sonntagen hatte ich entweder Tagesdienst, kam aus
dem Nachtdienst oder musste in den Nachtdienst. Vielen
anderen Menschen, die Schichtdienst leisten, geht es heute
noch so. Dazu kommen in meinem Beruf an Wochenenden
noch etliche Sondereinsätze im Laufe eines Jahres zusammen.
Was ich damit ausdrücken will, ist folgendes: Es gibt eine
ganze Reihe von Berufen, in denen die Sonntagsarbeit unverzichtbar für das Allgemeinwohl ist und unser öffentliches
Leben ohne diese zusammenbrechen würde. Wenig Verständnis habe ich dagegen für die immer weiter ausufernden „verkaufsoffenen Sonntage“ oder für sonstige „Events“,
die nur dazu dienen sollen, den Umsatz zu steigern. Das Personal kann sich in den wenigsten Fällen wehren und muss
mitmachen.
Interview vom 25.03.2015 mit einem Gemeindemitglied
(Name ist der Redaktion bekannt).
Augenscheinlich ist der Sonntag den
meisten Menschen doch noch „heilig” ob
mit Kirchgang oder ohne – Entspannung,
Seele baumeln lassen, „Couching” bei
schlechterem Wetter oder Grillen mit Familie und Freunden, Waldspaziergang,
anschließend mit Freunden Kaffee trin-
ken. usw. das hört man immer wieder,
wenn gefragt wird: „Was machst du am
Wochenende, also auch am Sonntag?”
Das Redaktionsteam
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AUS DEN FAMILIEN
Hohe Geburtstage
im Juni 2015
im Juli 2015
01.06.
86 Jahre
Ilse Ebert
01.07.
86 Jahre
Manfred Bursian
01.06.
89 Jahre
Reinhold Wilz
03.07.
85 Jahre
Edith Schaletzki
04.06.
80 Jahre
Roswitha Urban
04.07.
93 Jahre
06.06.
91 Jahre
Elfriede Schneider
Herta
Riegler Sannicolo
11.06.
80 Jahre
Hildegard Merz
09.07.
75 Jahre
Ingeborg Grün
12.06.
89 Jahre
Wilhelmine Lautsch
10.07.
86 Jahre
Irene Kemmerer
12.06.
86 Jahre
Adolf Kraft
12.07.
75 Jahre
Waltraud Gebhard
17.06.
86 Jahre
Maria Grochowina
15.07.
80 Jahre
Gertrud Beyerle
18.06.
80 Jahre
Ilse Boog
16.07.
75 Jahre
Ursula Andrae
18.06.
75 Jahre
Ute Heiliger
17.07.
92 Jahre
21.06.
80 Jahre
Gertrud Merget
18.07.
22.06.
93 Jahre
Alfred Baron
22.06.
89 Jahre
Auguste
Bergmann-Gruber
22.06.
86 Jahre
Bernhard Stellbrink
23.06.
92 Jahre
Hermine Landa
24.06.
87 Jahre
Paul Liebler
25.06.
86 Jahre
August Urban
26.06.
88 Jahre
Rosa Hammel
26.06.
86 Jahre
Theresia Hruby
26.06.
80 Jahre
Theodor Kwiatkowski
28.06.
85 Jahre
Else Schwalm
29.06.
87 Jahre
Werner Lippert
30.06.
87 Jahre
Hildegard Danszczyk
30.06.
87 Jahre
Alfons Kottmann
SEITE 8
19.07.
80 Jahre
Hilmar Börner
25.07.
85 Jahre
Vera Repp
29.07.
80 Jahre
Manfred Gadhof
31.07.
85 Jahre
Manfred Pfaffenbach
im August 2015
01.08.
92 Jahre
Hedwig Groll
01.08.
85 Jahre
Helmut Mangelmann
02.08.
75 Jahre
Giuseppe Stefano
03.08.
75 Jahre
Juliana Köstner
04.08.
80 Jahre
Anna Schreiner
Raimund Lautsch
06.08.
80 Jahre
Johannes Wilmes
75 Jahre
Brigitte Bachmann
09.08.
80 Jahre
Günter Rachor
18.07.
80 Jahre
Margarete Swoboda
10.08.
75 Jahre
Ursula Kronenberger
18.07.
75 Jahre
Lotte Thiel
10.08.
75 Jahre
Robert Porscha
Allen Geburtstagskindern gratulieren wir von Herzen und
wünschen ihnen Freude, Gesundheit und Gottes Segen.
Bitte informieren Sie uns, wenn Ihr Name nicht erscheinen soll.
Angebote für Senioren
GETAUFT WURDEN...
Grüß Gott, liebe Senioren!
Wir treffen uns jeweils dienstags um 15 Uhr im Pfarrheim
St. Jakobus.
Nachfolgend unsere Themen:
am 3. August 2014
Raffaele Manfredi, Großauheim
am 8. Februar 2015
Marie Hoffmann, Großkrotzenburg
am 8. März 2015
Lara Jakubek, Großauheim
am 22. März 2015
Emilian Putnia,
am 12. April 2015
Adam Illavsky, Großauheim
Tiffany Illavsky, Großauheim
Rousi Illavsky, Großauheim
am 18. April 2015
Nils Razurkiewicz, Großauheim
am 24. April 2015
Paula Gabriela Malek,
Frederick Scott
Strickkreis
Wir treffen uns montags um 15.00 Uhr
im Pfarrheim St. Jakobus.
1. Juni und 6. Juli
9. Juni 2015:
Thema: Lasst Blumen sprechen
Seniorentreff Hl. Geist
23. Juni 2015:
Heute besucht uns Herr
Pompe aus Hanau
Thema: "So ist das Leben"
im Pfarrzentrum Hl. Geist,
John-F.-Kennedy-Str. 24
jeden Montag um 15.00 Uhr
7. Juli 2015:
Bewegung im Sitzen mit Musik
21. Juli 2015:
Thema: "Scherben bringen Glück"
Ich freue mich auf Ihr Kommen
und sende Ihnen von Haus zu Haus
liebe Grüße
Irmgard Malek
www.katholische-kirche-grossauheim.de
Die neue Website unserer Pfarrgemeinde ist online.
Um immer aktuell berichten zu können, sind wir auf die Unterstützung
der einzelnen Gruppen angewiesen und bitten um Zusendung
aktueller Termine und Themen an: [email protected]
Die Webmaster freuen sich auf Ihre Resonanz!
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BEGEGNUNGEN
Einladung
zum Frühstück für Trauernde
Die Nachtwolken an deinem Himmel
kann ich nicht vertreiben,
deinen Schmerz kann ich nicht von
dir nehmen,
das Verlorene nicht wiederbringen.
Lass mich dennoch an deiner
Seite bleiben,
bis das Leben die zarte Spur der
Hoffnung in dein Herz zeichnet.
Antje Sabine Naegeli
Bei einem gemeinsamen Frühstück
am Samstag, 27. Juni 2015,
um 9.30 Uhr im kleinen Saal des
kath. Pfarrheims St. Laurentius in
Großkrotzenburg, Nebenstraße,
wollen wir Trauernden die Möglichkeit
geben, sich zwanglos zu treffen,
zu reden, sich zu erinnern oder
einfach zusammen zu sein.
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
Jutta Fischer · Kinga Mallwitz · Lucia Zeh
Foto: Oliver-Haja_pixelio.de
Wir trauern um
Johann Landa
Werner Zeller
Irmgard Stock
Manfred Beier
Ursula Dunkel
Marie Wawrik
Viktor Gedeon
Elisabeth Walter
Hildegard Weber
Helene Andres
Lydia Heß
Irene Pose
Erich Doits
Margarete Grün
Renate Lenz
Lydia Lins
Martina Kochmann
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.
SEITE 11
GOTTESDIENSTZEITEN
Jakobuskirche Paulskirche
Heilig-Geist-Kirche
im Sommerhalbjahr (April – Oktober):
Samstag
17.00 Uhr:
Beichte
18.00 Uhr:
Vorabendmesse
Sonntag
10.30 Uhr: Amt für die Pfarrgemeinde Sonntag
am 1. Sonntag im Monat:
14.00 Uhr:
Vesper
werktags:
Dienstag 8.30 Uhr: Heilige Messe
(entfällt in der Zeit vom 29.6. – 6.9.)
Mittwoch
7.35 Uhr:
Schulgottesdienst
der Josefschule
17.30 Uhr: Rosenkranzgebet
18.00 Uhr:
Heilige Messe
Donnerstag
8.30 Uhr:
Heilige Messe
(entfällt in der Zeit vom 29.6. – 6.9.)
9.00 Uhr:
Heilige Messe
8.00 Uhr:
Laudes und
Heilige Messe
8.00 Uhr:
Heilige Messe
(entfällt in der Zeit vom 29.6. – 6.9.)
18.00 Uhr:
Heilige Messe
Freitag
17.30 Uhr:
Rosenkranzgebet
Zu unseren Gottesdiensten laden wir herzlich ein.
18.00 Uhr:
Die aktuellen Gottesdienstzeiten und evtl. Änderungen
Heilige Messe
entnehmen Sie bitte dem wöchentlichen Sonntagsgruß,
am 1. Freitag im Monat:
der in den Kirchen ausliegt und in den Schaukästen
aushängt.
8.30 Uhr:
Heilige Messe
9.00 Uhr:
Rosenkranzgebet
SEITE 12
GOTTESDIENSTE
Besondere Gottesdienste
Pfingsten
Freitag, 22. Mai:
21.00 Uhr Leuchtfeuer – Ökumenische Einstimmung auf
Pfingsten, Immanuel-Zentrum Großkrotzenburg
Samstag, 23. Mai:
18.00 Uhr Vorabendmesse in St. Jakobus
Donnerstag, 4. Juni:
10.00 Uhr Hl. Messe, anschl. Prozession in Hl. Geist
Fronleichnamsoktav
Donnerstag, 11. Juni:
20.30 Uhr Festgottesdienst in St. Paul, anschl. Lichterprozession
Sonntag, 24. Mai:
9.00 Uhr Patronatsmesse in Heilig Geist
10.30 Uhr Hochamt in St. Paul
17.00 Uhr Vesper in Heilig Geist
Hl. Petrus und Paulus und Kirchweih St. Paul
Montag, 25. Mai:
9.00 Uhr Hl. Messe in St. Jakobus
9.30 Uhr Pfingstliche Radtour ab Pfarrhof Großkrotzenburg,
Nebenstr. 27
11.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst auf den Mainwiesen
an St. Paul mit Fahrradsegnung (bei Regen in der
Kirche), anschl. internationales Mittagsbüffet im
Pfarrheim St. Jakobus
Hl. Jakobus
Dreifaltigkeitsfest
Samstag, 15. August:
Samstag, 30. Mai:
18.00 Uhr Vorabendmesse in St. Jakobus
18.00 Uhr Festhochamt in St. Jakobus mit Gesang
(Christian Göckel) und Orgel (Thomas Heilos)
18.00 Uhr Hl. Messe in Hl. Geist
Sonntag, 31. Mai:
10.30 Uhr Kirchweihamt in Heilig Geist
Die Hl. Messe um 9.00 Uhr entfällt. In St. Paul findet keine
Hl. Messe statt.
Fronleichnam
Sonntag, 28. Juni:
10.30 Uhr Kirchweihamt in St. Paul (Weihetag am 1. Juli)
14.00 Uhr Vesper in St. Paul
Samstag, 25. Juli:
18.00 Uhr Patronatsmesse in St. Jakobus
Sonntag, 26. Juli:
9.00 Uhr Hl. Messe in Hl. Geist
10.30 Uhr Festgottesdienst in St. Paul
Aufnahme Mariens in den Himmel
Hl. Rochus
Sonntag, 16. August:
9.00 Uhr Hl. Messe in St. Paul, anschl. Rochusprozession
Die Hl. Messe um 10.30 Uhr entfällt.
Mittwoch, 3. Juni:
18.00 Uhr Vorabendmesse in St. Paul
SEITE 13
FÜR DIE KLEINEN DER GEMEINDE
Mit Jesus auf dem Weg –
Erstkommunionfeier in der Paulskirche
Foto: R. Grün
Wie viele Nationen in unserer Kirchengemeinde leben, zeigte sich darin, dass die
Kommunionkinder in neun verschiedenen Sprachen die Gäste zu ihrer Erstkommunionfeier begrüßten.
Gemäß ihrem Lieblingslied „Entdecke
das Geheimnis: In Brot und in Wein verschenkt Gott sich selbst, er will bei uns
sein“ erzählten die Kinder, wie sie in der
Kommunionvorbereitung ein Stück vom
Reich Gottes, Jesus als ihr Licht und seine
Freundschaft als Bereicherung entdeckt
haben.
In der Gabenprozession entsprachen
die Gaben den Stationen der Kinder auf
ihrem Glaubensweg: Wasser für das Sakrament der Taufe, Weizenkörner für die
Gemeinschaft der Kirche, Scherben und
SEITE 14
Herz für das Sakrament der Versöhnung,
Brot und Wein für die Eucharistie. Dem
Schlusssatz der Gabenprozession schließen wir uns an und wünschen den Kommunionkindern
von
ganzen Herzen, dass sie
mit Jesus auf dem Weg
bleiben, der ihr Freund
sein will.
Lassen wir uns alle motivieren, das Geheimnis
unseres Glaubens weiter
zu sagen in unseren
Worten und in unserem
Tun!
Pssst! Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?
Brauchst du aber nicht!
Dieses Geheimnis darfst du
weitererzählen. Sollst du weitererzählen.
Musst du weitererzählen.
Das „Geheimnis unseres Glaubens“: Jesus ist
auferstanden und lebt. Das feiern wir.
Er ist in Brot und in Wein unter uns.
Bis er wiederkommt.
Dieses Geheimnis darf nicht geheim bleiben,
weil es Menschen glücklich macht.
Dich. Und mich. Und Gott auch.
Entdecke das Geheimnis – jedes Mal neu!
KeK • Kinder
erleben Kirche
Kindergottesdienste
Sonntag,
7. Juni und 5. Juli, um 10.30 Uhr
in der Paulskirche
für alle Kinder im Alter von 3-9 Jahren.
IM KIRCHENJAHR
Ökumenischer Abendgottesdienst am Turm
Musik: LimesBand & Gäste
Heiliger Geist – Leuchtfeuer des Glaubens
anschließend
PfingsFeuer,
tliche RaMusik
dtour vonund
Großauheim...
9.30 Uhr gung
- Rochusplatz
Verkösti
9.45 Uhr
- Heilig Geist Kirche (Waldsiedlung)
Freitag, 22. Mai
11.00 Uhr
... nach Großkrotzenburg
Ökumenischer Pfingstgottesdienst
- im Ev. Immanuel-Zentrum, Großkrotzenburg
ier erleuchtende Predigtimpulse
Beginn 21.00- vUhr
- neue und alte Lieder mit Orgel, Chor und Band
Immanuel-Zentrum
- anschließen|d gSchulstraße
emeinsames Mitta4gessen
Großkrotzenburg
Pfingstmontag, 9. Juni
www.st-christophorus.org
www.kirche-am-limes.de
Ökumenischer Gottesdienst am Mainufer
unter freiem Himmel
Pfingstmontag, 25. Mai
Ökumenische Pilgerfahrt für Radler
9.00 Uhr: Start Theodor-Heuss-Str. 1, Waldsiedlung/
Großauheim. Fahrt nach Großkrotzenburg
9.30 Uhr: Start in Großkrotzenburg an Sankt
Laurentius, Nebenstr. 27
11.00 Uhr: Gottesdienst auf den Mainwiesen
Großauheim mit Fahrradsegnung
(bei Regen in der Paulskirche) anschl. multikulturelles
Pfingst-Büfett der verschiedenen Nationen im
Pfarrheim St. Jakobus
Bitte bereichern Sie das Büfett mit Ihrer Spezialität!
SEITE 15
FESTE UND FEIERN
Auheimer Kerb 2015 - Helferinnen und Helfer gesucht!
Auch in diesem Sommer feiert die Pfarrgemeinde St. Jakobus das Kirchweihfest
rund um die Paulskirche. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. In diesem
Jahr wird das Kirchweihfest stattfinden
vom Freitag, 24. Juli,
bis Sonntag, 26. Juli.
Daher möchten wir Sie rechtzeitig um
Ihre tatkräftige Mithilfe bitten. Vielleicht findet sich auch noch jemand aus
Absender (Name & Telefonnummer):
Ich kann / wir können zu folgenden Zeiten einen Dienst übernehmen (ggf. auch Anzahl der
Helfer angeben) bzw. einen Kuchen für Sonntag spenden:
Dienstzeiten:
11.00 – 14.00
14.00 – 17.00
17.00 –
20.00
20.00 –
23.00
23.00 –
Ende
Freitag
Samstag
Sonntag
Bemerkung:
Kuchenspende für Sonntag:
Datum
SEITE 16
Unterschrift
✂
Art des Kuchens:
Ihrem Freundeskreis, der uns unterstützen möchte – denn über jede weitere helfende Hand freuen wir uns!
Die Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich, so dass für jeden Interessierten eine
ansprechende Aufgabe gefunden werden
kann. So gibt es neben dem Grill- und den
Getränkeständen, der Kasse am Grillstand,
dem Spülmobil auch weitere verschiedene
Aufgaben in der Küche sowie am Sonntag
die Kaffee- & Kuchenausgabe.
Neben den festen Dienstzeiten an den
Veranstaltungstagen (siehe Tabelle) benötigen wir auch am Mittwoch und Donnerstag vor sowie am Montag nach dem
Fest Helfer für den Auf- bzw. Abbau.
Falls Sie Interesse haben, unser Vorhaben in diesem Jahr (wieder) zu unterstützen, bitten wir Sie, den Anmeldebogen im
Pfarrbüro oder bei Manuela Kuzschenkel
bis zum 10. Juni 2015 abzugeben. Gerne
können Sie sich auch über unser neues
Kerbportal zurückmelden. Hier finden
Sie außerdem weitere Infos zur Veranstaltung: www.kerb-grossauheim.de
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre
Unterstützung!
Für Rückfragen:
Manuela Kurzschenkel, Goethestr. 18,
63457 Hanau-Großauheim,
Tel.: 06181 6689232
E-Mail: [email protected]
Auheimer Kerb 2015
Endlich wieder Kerb, endlich wieder
ganz viel Spaß für Groß und Klein.
Freuen Sie sich gemeinsam mit uns auf
Klassiker wie das Erbsensuppenessen
oder das Bayerische Frühstück. Hierbei
darf am Freitag die Band Banjoory
selbstverständlich nicht fehlen.
Eine Neuheit erwartet Sie dieses Jahr
am Samstag mit dem 'Hessischen
Abend'. An diesem Tag freuen wir uns
auf hessische Spezialitäten sowohl
für unseren Gaumen als auch für die
Ohren.
Natürlich gibt es ein abwechslungsreiches Kinderprogramm, u.a. mit dem
Team des Spielmobils Augustinchen,
mit Kinderschminken, Hüpfburg und
Kistenklettern. Den gemeinsamen Ausklang bildet am
Sonntagabend die Vesper in St. Jakobus.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kirchweihfest an der Paulskirche
24.-26. Juli
Täglich
Apfelwein
vom Fass
alle
Hüpfburg
3 Tage
3 Tage volles Programm für Gross und Klein
Freitag
Festbeginn
12 Uhr Erbsensuppenessen
Waffeln & Kaffee
17 Uhr Burger-Special
20 Uhr Live-Musik mit
11 Uhr
BANJOORY
Cocktailbar
Samstag
17 Uhr
Festbeginn
Hessischer Abend
Sonntag
10.30 Uhr
11.30 Uhr
(mit hessischen Spezialitäten)
20 Uhr
Live-Musik mit
hessischer Band
Cocktailbar
12-17 Uhr
18 Uhr
Festgottesdienst
Freibieranstich und
Bayerisches Frühstück mit
Auheimer Musikanten
Kaffee & Kuchen
Kinderprogramm
Mit Spielmobil Augustinchen
Vesper in St. Jakobus
SEITE 17
VERANSTALTUNGEN
Kirchweihfest 2015 – Heilig Geist
John-F.-Kennedy-Str. 24 · 63457 Hanau-Großauheim
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2015
Sonntag, 31. Mai
10.00 Uhr
11.30 Uhr
12.00 Uhr
Hochamt, mitgestaltet vom Musikverein Excelsa
Frühschoppen mit der Excelsa
Kinderprogramm mit unserem
Kindergarten • Tombola
Gegrilltes, Pommes und Salate
und türkische Spezialitäten
Kaffee und Kuchen
Festausklang
Fronleichnam – Donnerstag, 4. Juni
10.00 Uhr
12.30 Uhr
ab 17.00 Uhr
Fronleichnamsgottesdienst im Pfarrgarten
und Prozession durch die Waldsiedlung
Kartoffelsalat mit Leberkäse,
Gegrilltes und Salate
Kaffee und Kuchen
Dämmerschoppen & Leckeres vom Grill, Salate
Eucharistische Lichterprozession
Donnerstag, 11. Juni
in Hanau-Großauheim
Festhochamt um 20.30 Uhr in der Paulskirche
Predigt: Pfarrer Olaf Schneider aus
Hanau – Klein-Auheim
anschließend Prozession durch die Altstadt
von Großauheim
SEITE 18
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Heiliger Bonifatius, 673 - 754,
Patron des Bistums Fulda
NächsterNächster
Gesprächsabend
Gesprächsabend
in der Reihe in
„Gott
undReihe
die Welt“
der
„Gott und die Welt“
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Sie die aktuelle
Bitte beachten
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Hinweise im So
Es lädt ein:
Der Pfarrgemeinderat St. Jakobus
Es lädt ein:
Der Pfarrgemeinderat St. Jakobus
am Mittwoch, 1. Juli 2015,
um 19.00 Uhr im „Café Art“
am Mittwoch, 24. Juni 2015,
um 20.00 Uhr im „Café Art“
gut für Leib und Seele –
gut für Leib und Seele zum
Gespräch
gibt es Speisen und Getränke
zum Gespräch gibt
es Speisen
und Getränke
VERANSTALTUNGEN
AUS DEM PASTORALVERBUND
Bibelgespräche
Alle an der Bibel Interessierten sind
ganz herzlich eingeladen, die Bibel neu
zu entdecken, gemeinsam über das
Wort Gottes nachzudenken und sich
darüber auszutauschen.
Die nächsten Bibelgespräche
findet statt
am Mittwoch, 27. Mai,
und am Montag, 29. Juni,
um 20.00 Uhr (bis ca. 21.30 Uhr)
im Pfarrzentrum Heilig Geist
in der Waldsiedlung.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Birgit Imgram
Wahl des Pfarrgemeinderates
im November 2015
Am 7. und 8. November 2015 wird der
Pfarrgemeinderat neu gewählt.
Einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates, die schon viele Jahre dabei sind,
werden sich nicht mehr zur Wahl stellen.
Ihrer Kompetenz, Ihren Ideen und Ihrer
Kreativität in der Pfarrgemeinde tätig zu
werden.
Der Aufgabenkatalog des Pfarrgemeinderates ist vielfältig. Der Pfarrgemeinderat berät und wirkt mit:
• bei der Planung von pastoralen
Schwerpunkten
• bei der Gestaltung von Gottesdiensten und der Sakramentenvorbereitung
• bei der Öffentlichkeitsarbeit
(u.a. OFFENE Schranken und
Website)
• bei der Erstellung von Bildungsangeboten im religiösen Bereich
• bei der Planung und Organisation
von Veranstaltungen für die
Pfarrgemeinde
• beim Ausgleich von verschiedenen
Interessen
Unter www.pfarrgemeinderatswahlen.de
können Sie noch mehr über die Aufgaben
des Pfarrgemeinderates erfahren.
Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie
sich an einen der Pfarrgemeinderatsvorstandsmitglieder: Juliane KrämerHauck, Thea Grün, Norbert Klinger,
Christine Simon, Mario Schmitt oder
Pfarrer Stickel.
Für den Pfarrgemeinderat
Juliane Krämer-Hauck
Mitverantwortung
zählt
Möchten Sie sich gerne ehrenamtlich in
Ihrer Pfarrgemeinde engagieren? Dann
wären Sie doch genau die / der Richtige
für den neuen Pfarrgemeinderat, um mit
SEITE 19
IMPULS
Sei ein österlicher Mensch:
Lebe und liebe!
Seit den Anfängen feiern die Christen den
Sonntag als den Tag, an dem Christus von
den Toten auferstanden ist. Insofern wird
jedes Wochenende Ostern gefeiert.
Ostern: das Fest des Vorübergangs, des Durchgangs. Wir feiern, dass das Leid vorübergehend
und der Tod Durchgang zu neuem Leben ist.
Das gilt nicht nur für Jesus, unseren gekreuzigten und auferstandenen Herrn, sondern
für die ganze Schöpfung. Auch für dich und
mich.
Wir feiern die von Christus erwirkte universale Erlösung und Befreiung! Was für eine
erlösende Erkenntnis: Ich weiß mich von
Ewigkeit her geliebt. Was für eine befreiende Erfahrung: Ich bin zu wahrer Liebe fähig!
Allzu oft wird Tod und Auferstehung in unserem Leben auf unseren leiblichen Tod
und die Zeit danach reduziert. Die Textstelle
aus dem 1. Johannesbrief macht klar, dass
Auferstehung sich auch im Heute vollzieht
und etwas mit unseren Beziehungen zu tun
hat: „Wir wissen, dass wir aus dem Tod in
das Leben hinübergegangen sind, weil wir
die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im
Tod.“ (1. Joh. 3,14)
Hier wird die Auferstehungskraft Jesu zuallererst und ganz konkret spürbar und
wirksam, für mich selbst und für andere: Ich
liebe! Ergebnis dieses persönlichen Übergangs vom Tod zum Leben ist also die geSEITE 20
schwisterliche Liebe. Kennzeichen dieses Durchbruchs, dieses neuen Lebens ist die Liebe!
In diesem ganzen Geschehen bemerkst du
aber auch: Diese Gemeinschaft der Liebe
kann nicht entstehen, ohne ein Stück weit
sich selbst zu verleugnen, ohne ein Stück
weit dorthin hineinzusterben. Die Brüder
in Taizé sagen: „Es gibt keine Freundschaft
ohne reinigendes Leiden, es gibt keine
Nächstenliebe ohne das Kreuz.“ Wir hören
so etwas nicht gerne, im ersten Moment
wehrt sich etwas in uns. Aber hier ist der
Keim eines neuen Lebens, in einem selbst,
wie auch für die Kirche.
Noch einmal: An der gegenseitigen Liebe wird
man erkennen, dass bei uns Ostern war!
Diese Liebe begnügt sich nicht mit reinen
Lippenbekenntnissen, sie wird sichtbar,
spürbar sein, in der Art wie wir miteinander
umgehen, wie wir füreinander da sind und
miteinander teilen: materielle Güter genauso wie geistig-geistliche Erfahrungen, Freude
und Hoffnung, Trauer und Angst. Der andere hat Raum in meinem Leben. Dazu gehört
auch die Bereitschaft, einander mit unseren
Eigentümlichkeiten anzunehmen und phasenweise auch auszuhalten, die Bereitschaft,
sich immer wieder zu versöhnen.
„Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt“,
sagt Jesus. (Joh. 13,35)
Zweifelsohne: Diese Art von Liebe hat eine
übernatürliche Komponente, wie die Auf-
erstehung; sie ergreift und erneuert uns.
Wir werden geheilt von der Erstarrung des
Todes und der Lähmung der Angst. Die Perspektiven und Prioritäten unseres Lebens
ändern sich und wir wagen es, zu glauben,
zu hoffen und zu lieben.
Ereignisse und Menschen setzen dir zu, machen dir Schwierigkeiten? Du bist immer
noch gefangen in deiner Vergangenheit,
leidest an dir selbst? Deine inneren Verletzungen scheinen unheilbar und deine Widersprüche unauflösbar?
Vertrau‘ ihm alles an, auch das Unaussprechliche, das scheinbar Unerträgliche! Lass
dich hineinnehmen in die Gemeinschaft mit
seinen Leiden und in die Kraft seiner Auferstehung! Seine Liebe bringt Licht in deine
Dunkelheit. Er kann alles neu machen. Auch
dein Leben, deine Beziehungen, die Kirche
hier am Ort ...
Er, die Wahrheit, will dich frei machen und
sagt: Lass deine Lebenslügen hinter dir! Er,
die Auferstehung und das Leben, reicht dir
die Hand und sagt: Steh auf und lebe! Er, die
Liebe, sagt: Komm heraus aus dir selbst und
liebe!
Gott traut uns zu, Träger seines Lichts, seiner Liebe zu sein. Im Dunkel unsrer Nacht
entzündet er in uns und unter uns das
Feuer, das nie mehr erlischt ...
Singkreis Hl. Geist,
April 2015
RÜCKBLICK UND AUSBLICK
Neues aus der Kita St. Marien
Misereor-Kinderfastenaktion
Nachricht aus der
Flaschenpost
Nur aufgrund der Begeisterung für
diese Geschichte warfen auch die KitaKinder eine Flaschenpost in den Main,
Wie in jedem
Jahr brachte Rucky
Reiselustig
vom
MISEREOR-Hilfswerk einen Bericht
über die Lebenssituation der Kinder
auf den Philippinen
nach Deutschland.
denn ansonsten verschmutzen sie die
Umwelt nicht. Nun hoffen alle auf einen
Finder und dessen Antwort auf ihre
Wasserweg-Post.
Im Misereor-Gottesdienst haben wir
den Erwachsenen die Botschaft vermittelt, selbst ein heimlicher Freund zu sein,
jemanden, mit dem sie lange nicht mehr
gesprochen haben, eine Freude zu bereiten oder einen Brief zu schreiben.
Fotos: Kita St. Marien
Weil die vielen Inseln am Meer liegen,
kam die Geschichte von Jocelyn und ihren Freunden diesmal in Form einer Flaschenpost.
In der Kita haben die Kinder aufgrund
der Geschichte mit der Flaschenpost, ein
Spiel gestaltet: ,,Der heimliche Freund."
Alle haben einem Kind, dessen Namen sie in geheimer Wahl gezogen haben, einen schönen Brief geschrieben
oder ein Bild gemalt. Dabei ist es auch
vorgekommen, dass die Kinder Namen
von Kindern gezogen haben, mit denen
sie eigentlich nicht in direkten Kontakt
stehen.
Alle Kinder haben sich über die fantasievollen Beiträge sehr gefreut und wollten sofort noch einmal für eine Woche
ein heimlicher Freund sein.
Einladung zum
50. Geburtstag
der Kindertagesstätte St. Marien
am Samstag, 20. Juni 2015
von 11.00 bis 15.00 Uhr
Vogelsangstraße 42
63457 Hanau-Großauheim
SEITE 21
RÜCKBLICK UND AUSBLICK
Es tut sich was in der Kita Hl. Geist…
Der erste Höhepunkt in diesem Jahr
war unsere tolle Fastnachtsparty am
Rosenmontag. Die Eltern haben wieder
dafür gesorgt, dass es an nichts fehlte
und haben ein köstliches Büffet mit
allerlei Leckereien für uns alle gezaubert.
Dafür sagen wir ein herzliches „Dankeschön“. Sogar das Großauheimer Prinzenpaar, nebst kleinem Rat, waren an
diesem närrischen Vormittag unsere
Gäste.
Mit dem Aschermittwoch hat auch bei
uns in der Kita die Vorbereitungszeit für
Ostern begonnen. Der Gottesdienst mit
Pfarrer Stickel war für uns der Einstieg
in die Fastenzeit. Die Fastenzeit nutzten
wir, um zusammen mit den Kindern
mehr zur Ruhe und zur Besinnung auf
das Wesentliche zu kommen. Es wurden
z. B. zusätzliche Ruhe-Ecken für meditative Zwecke eingerichtet oder einige
Spielsachen weggeräumt, um uns mehr
SEITE 22
miteinander zu beschäftigen. Mit Hilfe
von Egli-Figuren und Legematerial haben
wir den Kindern die Jesusgeschichten
rund um das Ostergeheimnis nahe
gebracht. Ein Gottesdienst und ein gemeinsames Frühstück mit Osterkörbchensuche bildeten den Abschluss der
Karwoche. Nebenbei hat das Team der
Kita auch die Osterkerze für die Kirche
St. Paul gestaltet.
Nach einem erholsamen Kurzurlaub
startete das Team nach Ostern hoch
motiviert in die zwei Pädagogischen
Tage, um das pädagogische Konzept zu
überarbeiten. Die vielen neuen Ideen
und Veränderungen können mit Hilfe
der Pfarrgemeinde, dem Träger und der
Stadt Hanau auch teilweise verwirklicht
werden.
Die größte Veränderung wird es im
Außengelände geben. Unsere mittlerweile marode gewordenen Spielgeräte
werden teilweise abgebaut bzw. saniert
und durch neue und modernere Geräte ersetzt. Insgesamt wird das Außengelände umgestaltet und modernisiert.
Ein Entwurf der Planung hängt in unserer Kita aus.
Auch unser Raumkonzept haben wir
den Bedürfnissen der Kinder entspre-
chend weiterentwickelt und bereits teilweise angepasst. Sogar unsere Küche
haben wir „auf den Kopf gestellt“ und
das gesamte Inventar praktischer und
effektiver angeordnet.
Neben all diesen Aktivitäten kam die
intensive Gruppenarbeit aber trotzdem
nicht zu kurz. Wie schon im letzten Pfarrbrief erwähnt, hat sich das gesamte Team
unserer Kita mit dem Gewaltpräventionsprogramm FAUSTLOS fortgebildet.
FAUSTLOS ist ein speziell für Schulen
und Kindergärten entwickeltes Präventionsprogramm, bei dem die Kinder mit
Hilfe verschiedener Materialien soziale
und emotionale Kompetenzen erlernen,
um im Alltag gewaltlos miteinander
umzugehen. Mit großem Eifer wird jede
Woche eine Lektion von insgesamt 28
mit den Kindern bearbeitet. Die ersten
Erfolge bei der Umsetzung des Erlernten
konnten wir bereits beobachten.
Auf Grund all dieser erfreulichen Ausblicke in die nahe Zukunft freuen wir
uns darauf, viele neue Kinder in unserer
Kindertagesstätte Hl. Geist begrüßen zu
dürfen.
Das Team der Kita Hl. Geist
Foto: Kita Hl. Geist
AKTUELLES
Neugestaltung des Spielplatzes
für die Kinder der Kita Hl. Geist
Der Spielplatz der Kita Hl. Geist an der
John-F.-Kennedy-Straße 24 ist in die
Jahre gekommen.
Die Kirchengemeinde St. Jakobus als
Träger dieser Einrichtung hat aus diesen Gründen die Landschaftsarchitektin,
Ruhe- und Bewegungszonen werden
dabei entstehen, die vorhandene Kletterturmanlage mit Rutsche wird saniert,
eine Vogelnestschaukel kommt neu dazu,
ebenso ein Kreisel.
Bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahres, möglichst noch zu Beginn des neuen
Kindergartenjahres soll den Kindern der
in neuem Glanz strahlende Spielplatz zur
Verfügung stehen.
Wie schon beim letzten Elternabend
angesprochen, hofft der Träger bei der
Realisierung auch auf das Engagement
der Elternschaft.
Heribert Bruder
Ökumenisches
Taizé-Gebet
Liebe Gemeinde,
liebe Christen,
monatlich veranstaltet der Singkreis
ökumenische Gebetstunden, wie diese
auch in der Communauté de Taizé in
Frankreich gehalten werden.
Die Kennzeichen der Taizéliturgie sind
biblische Textimpulse sowie eine Zeit
der Stille. Getragen wird das Gebet
von den bekannten, mehrsprachigen Taizé-Gesängen, die mit ihrem
meditativen Charakter die Sänger und
Betenden zur Ruhe führen.
An folgenden Terminen wird das
ökumenische Taizé-Gebet um
19.30 Uhr in Hl. Geist stattfinden:
19. Juni
17. Juli
21. August
25. September in St. Jakobus
Frau Barbara Katzer, mit der Umplanung
beauftragt. Gemeinsam mit einem eigens
dafür gebildeten Team – bestehend aus
Mitgliedern des Verwaltungsrats, des
Pfarrgemeinderats und aus Erzieherinnen der Kita Hl. Geist – entstand ein
Entwurf, der bereits in den nächsten
Monaten realisiert werden soll.
Im Anschluss wird es Zeit und Raum
geben, sich auszutauschen und auch
näher kennenzulernen.
Änderungen werden in den Vermeldungen und über die Aushänge
bekannt gegeben.
Wir freuen uns, wenn viele kommen,
um mit uns zu beten!
Fotos: Heike Wegner
Der Singkreis Hl. Geist
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Redaktionsschluss für Ausgabe 8 (September bis November):
24. Juli 2015
E-Mail Redaktion: off[email protected]
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VERANSTALTUNGEN
Ergebnis der
Verwaltungsrat-Wahl
Bei der Verwaltungsrat-Wahl am 21. und 22. März
wurden folgende Personen neu gewählt:
1. Eric Kurzschenkel
2. Stefanie Heil
3. Karl Grün
In seiner konstituierenden Sitzung wählte der
Verwaltungsrat, dem außerdem Maria Charaus,
Jutta Kottenhahn und Hildegard MangelmannRosen angehören, Eric Kurzschenkel zum stellvertretenden Vorsitzenden.
Screening
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Wallfahrt
auf die Liebfrauenheide
Liebe KAB Mitglieder,
liebe Angehörige der Pfarrgemeinde,
auch dieses Jahr laden wir Sie zur Wallfahrt auf die Liebfrauenheide nach Klein-Krotzenburg mit anschließendem Frühstück
ein.
Am Sonntag, 12. Juli, 7.00 Uhr
Gottesdienst mit Dekan Dieter Bockhold aus Hainstadt,
8.15 Uhr Frühstück auf dem Kapellenplatz.
Wegen der Planung ist es erforderlich, sich für das Frühstück
bei Walter Dehmer, Telefon 5 6797, anzumelden.
Wir treffen uns am Kapellenplatz auf der Liebfrauenheide.
Bitte Frühstücksgeschirr mitbringen und ein Sekt- oder Saftglas. Da es auf der Liebfrauenheide kein Trinkwasser gibt,
bitte auch eine Thermoskanne Kaffee einpacken.
Sollte es regnen, ist der Gottesdienst um 7.00 Uhr in der
Pfarrkirche von Hainstadt St. Wendelinus (Hauptstraße) und
das Frühstück im Pfarrzentrum.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme.
KAB Vorstand
SEITE 25
Ökumenischer Kinderweltgebetstag – ein voller Erfolg
Am Samstag, 7. März, haben wir mit den
evangelischen und katholischen Kindern
der „Kirche am Limes“ und der „Kirche
am Fluss“ den Kinderweltgebetstag gefeiert. Es war ein Riesenspaß!
Nach der Begrüßung und einem Gebet
wurden „Reisetabletten“ (Smarties) verteilt und los ging es auf eine bunte Schiffsreise auf die Bahamas. Nach der Abreise
sind uns ziemlich schnell ein Taucher
und kurz darauf ein Delfin begegnet, die
uns auf unserer Reise durch die Inselwelt der Bahamas mit ihren Bewohnern
– Menschen und Tieren – begleitet haben. Wolltet Ihr schon immer mal wis-
sen, welche Tiere dort leben? Oder wie
die Hauptstadt heißt? Oder wie hoch der
höchste Berg dort ist? Fragt die Kinder
unserer Gemeinden – sie sind nun richtige kleine Bahamas-Experten.
SEITE 26
nur schwer losreisen, um sich zu einem
gemeinsamen Segen und Tischgebet im
Kirchenbereich nochmals zu versammeln.
Dann haben wir noch Gott gedankt, viel
gesungen, und nach einem Cocktail aus
Bahamas-typischen Früchten wurde das
Animationsprogramm unserer Reise
gestartet. Nach „Obstsalat“ – einem
fröhlichen Gerangel in einem Stuhlkreis um den letzten freien Platz unter
Zuhilfenahme von Obstnamen (ähnlich
der „Reise nach Jerusalem“) – haben wir
noch „1, 2 oder 3“ gespielt, natürlich mit
Fragen zu den Bahamas.
Als nächstes wurde gebastelt. Hier hatten
die Kinder die Qual der Wahl: die Gestaltung von Augenklappen oder Piratentüchern, die Verzierung von Kuchentalern mit Zuckerschrift, das Ausmalen und Bekleben von Papageien und
Flamingos und schließlich noch Kinderschminken und eine Fühlkiste –
alles war dabei. Die Kinder konnten sich
Im Anschluss gab es – typisch Bahamas – Fisch und Reis. Die Brötchen mit
Fischstäbchen und Gurke und auch der
Reissalat kamen super an. Und dann
war auch schon eine abwechslungsreiche
Reise auf die Bahamas zu Ende.
Wo es wohl nächstes Jahr hingehen
wird?
Katja Frings
Fotos: privat
RÜCKBLICK
Fasching am Rosenmontag in Hl. Geist
Am Rosenmontag fand nach fünf
Jahren „Abstinenz“ das erste Mal
wieder in Hl. Geist ein Faschingsabend statt. Die Idee dazu kam
federführend von Christine Simon.
Die ersten Überlegungen wurden
schnell in Taten umgesetzt. Die
alte Hausband mit Uli Simon
und Achim Reußwig
sagten ihr Kommen zu
und auch Büttenredner
waren spontan gefunden.
Der Saal war dank vieler
freiwilliger Helfer schön
geschmückt und auch gut
besucht. Höhepunkt
war die Büttenrede von
Frau Simon, die von
ihren
Erfahrungen
ihrer Kindheit mit der Kirche in Großauheim bis zur heutigen Zeit mit der
Zusammenlegung beider Pfarrgemeinden
unter Pfarrer Stickel erzählte.
Weiterer Höhepunkt war der Auftritt der
drei Nonnen.
Nach dem offiziellen Teil wurde noch bis
spät in den Abend getanzt und geschunkelt.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend,
der nach Wiederholung im nächsten Jahr
ruft.
Birgit Rosenberger
SEITE 27
RÜCKBLICK
Messdienertreffen im März
Am Freitag, 27. März, fand im Pfarrzentrum Hl. Geist ein Schnuppernachmittag für diejenigen Kommunionkinder
statt, die Interesse daran haben, nach
ihrer Erstkommunion Messdiener zu
werden. In einer Vorstellungsrunde stellten sich die Messdiener aus Hl.Geist und
St. Jakobus den Neuen vor, bevor auch
diese wiederum etwas über sich und ihre
Hobby erzählten.
Nach diesem kurzen Kennenlernen
standen auch schon die ersten Spiele auf
dem Programm: Zur besseren Einprägung der Namen wurde zunächst das
allseits beliebte Spiel „Zeitungsschlagen“
gespielt, bevor es dann beim Personenbingo galt, Mitspieler zu finden, auf die
SEITE 28
bestimmte Aussagen zutrafen. Das war
ein ganz schönes Herumgewusel, bis
schließlich jemand gefunden war, der
etwa alle Harry-Potter-Filme bereits gesehen hat, seit mehr als fünf Jahren Messdiener ist oder aber gar auf Kommando
rülpsen kann! Schließlich gab es aber
doch einen eindeutigen Sieger, der am
schnellsten 16 entsprechende Personen
finden konnte.
Im nächsten Spiel „Einparken in der
Innenstadt“ ging es eher um Schnelligkeit und Absprache. Natürlich stellten
wir einstimmig fest, dass Frauen deutlich
besser einparken können! Und wie sich
das fürs Autofahren gehört, war natürlich
auch der eine oder andere Aufreger dabei, besonders in der „Rush Hour“…
Während sich die Kommunionkinder
im Anschluss die Sakristei ansahen, einmal in alle Schränke hineinschnuppern
durften und sogar ein Messdienergewand
anprobieren konnten, überlegten sich die
Messdiener für sie in zwei Gruppen Werbespots, um die Jüngeren so richtig für
das Messdienersein zu begeistern. Nach
der Führung in der Sakristei konnten die
Kommunionkinder diese kreativen Vorstellungen dann ansehen.
Zum Schluss spielten zwei Gruppen
noch einmal gegeneinander: Zunächst
galt es, je eine große Decke möglichst
schnell zu wenden, während die ganze
Gruppe darauf stand. Beim anschließenden Spiel „Kissenlauf “ konnte dann der
Ausgleich erzielt werden. Mit einem kleinen Schätzspiel und der standardmäßigen Abschlussrunde, in der die Minis
noch einmal erzählen konnten, was denn
nun so besonders am Messdienersein ist,
wurde das Treffen schließlich beendet. Es
war wie immer sehr schön mit euch!
Fotos: privat
Carina Illing
RÜCKBLICK
Kirchenchor St. Jakobus Großauheim
Ehrung für Waltraud Grafried
Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung ehrte der Kirchenchor
St. Jakobus Großauheim Waltraud
Grafried (Bildmitte) für ihre 50-jährige
Tätigkeit als Kassiererin des Chores.
Anlässlich dieses außergewöhnlichen
Jubiläums gratulierten die Vorsitzende
Helga Gömpel und Pfarrer Stickel im
Namen des Chores herzlich und überreichten ihr eine Dankesurkunde nebst
einem Präsent.
Weitere Tagesordnungspunkte waren
die Berichte des Schriftführers Michael
Gasche und der Bericht der Kassiererin. Beide wurden ohne Einwände zur
Kenntnis genommen. Die Entlastung der
Kassiererin und des Vorstandes erfolgte
auf Antrag der Kassenrevisorin Ellinor
Hirner-Burkhardt einstimmig.
Highlights im Jahresprogramm des
Chores sind das Singen am Pfingstsonntag und anlässlich der Kirchweih Ende
Juli sowie das traditionelle Adventskonzert am zweiten Adventssonntag. Fer-
ner stehen Auftritte zum Dorfplatzfest
im Juni und zum Pastoral-VerbundsGottesdienst im Oktober auf dem Programm.
Neben dem Chorgesang kommt auch
der gesellige Teil nicht zu kurz. Monatliche Ausgehabende nach der Singstunde und ein gemeinsames Frühstück im
September fördern den Zusammenhalt.
Außerdem findet Ende Juli ein 4-Tagesausflug an den Bodensee statt.
Am Chorgesang Interessierte können gerne dienstags um 19.30 Uhr in die
Singstunden hineinschnuppern. Sie finden im Pfarrheim St. Jakobus statt. Für
evtl. Rückfragen hierzu steht die Vorsitzende Helga Gömpel, Tel. 5 4625, gerne
zur Verfügung.
Helga Gömpel, 1. Vorsitzende
SEITE 29
GRUPPEN UND KREISE
Katholische Jugend Großauheim
Vieles zu tun und noch viel mehr zu erleben
In den letzten Wochen stand für uns, die
Betreuer und Helfer der katholischen Jugend, einiges auf dem Programm. Nicht
nur in der alljährlichen Faschingszeit
haben wir versucht, nicht mit Größe,
sondern mit Kreativität aufzufallen. Unser diesjähriger Umzugswagen war nicht
wirklich groß, jedoch mit viel Liebe zum
Detail und Kreativität gestaltet. Dies fiel
anscheinend auch dem Hanauer Anzeiger auf, welcher mit der Überschrift
„Großauheimer Fastnachtszug ersetzt
bei den Motivwagen Größe durch Kreativität“! vom Umzug berichtete.
Wir wollten dieses Frühjahr auch außerhalb unserer alljährlichen Events den Kindern und Jugendlichen Spaß und Freude
bereiten. Deshalb haben wir verstärkt darauf geachtet, auch auf Märkten und anderen Veranstaltungen mit spannenden
Spielen den Kindern dort eine schöne
Zeit zu bereiten. So waren wir dieses Jahr
SEITE 30
erstmals auf dem Irminratsmarkt vertreten, wo die Kinder beim klassischen
Dosenwerfen Süßigkeiten gewinnen oder
unter Anleitung von einem Helfer oder
Betreuer Wikingerschach spielen konnten. Nebenbei haben unsere Betreuer den
Eltern das Zeltlager anhand von Bildern
ein wenig näher gebracht.
Es ist jedoch nicht unser einziges Ziel,
die Kinder zu belustigen, sondern wir
möchten ihnen den Bezug zur Natur
näher bringen, ganz getreu unserem
Motto „Back to the roots“. Deswegen haben wir am 25. April einen Ausflug in die
nahegelegene „Alte Fasanerie“ unternommen. Hier traute sich manch einer in die
Lüfte und bezwang den Hochseilgarten
mit verschieden schwierigen Parcours.
Glücklicherweise spielte das Wetter mit,
so dass unsere Kletterer nicht mit Windböen so hoch oben über dem Boden
rechnen mussten. Andere blieben am
Boden und fanden mit Hilfe von Koordinaten versteckte Schätze beim Geocaching.
Alles in allem war es ein gelungener Tag,
und wir freuen uns bereits jetzt auf unseren nächsten Besuch in der Fasanerie in
Klein-Auheim!
Direkt am Tag danach nutzten wir die
Möglichkeit, die Kinder und ihre Eltern
beim Waldfest des Forstamtes Wolfgang
zu unterhalten. Mit kleinen Jutebeuteln,
Farben und Pinseln bepackt, konnte Groß
und Klein sich bei unserem Stand seinen
eigenen kleinen Jutebeutel bemalen und
nach kurzer Trockenzeit mit nach Hause
nehmen.
Sogar einige unserer Betreuer konnten es
sich nicht nehmen lassen und bemalten
sich einen Beutel, der bestimmt im kommenden Zeltlager Verwendung finden
wird.
„Betreuernachwuchs“, also ein paar unserer ehemaligen Helfer, nun zu unserer
Betreuerrunde dazu stoßen werden, um
immer wieder frischen Wind in unser
Wikingerschiff zu blasen.
und Jugendlichen wieder zum Sommerlager ein. Es findet vom 24. August
bis 2. September 2015 in Bad SodenSalmünster statt. Für mehr Infos besuchen Sie unsere Facebook-Seite oder
Aktuelles:
Ein paar Betreuer arbeiten momentan
fieberhaft daran, ein neues Video von
uns zusammenzustellen, in dem man
uns ein wenig besser kennenlernen kann.
Man darf also gespannt sein, was alles auf
unserer Facebook-Seite an Bildern und
Videos gepostet wird.
Auch diesen Sommer lädt die Katholische Jugend Großauheim alle Kinder
schreiben Sie eine E-Mail an: patrick.
[email protected].
Fotos: privat
Früher oder später beginnt dann die
heiße Planungsphase für unser jährliches Highlight – das große Sommerzeltlager. Hierfür werden sich unsere
Betreuer für ein ganzes Wochenende in
eine Hütte in der Nähe des Zeltplatzes
einquartieren, um vor Ort die Gegebenheiten genauer zu erkunden. Neue Ideen
und Konzepte werden hier ausgetauscht
und in das Programm übernommen.
Arbeitsteams werden gebildet und Pläne
geschmiedet, wie man das Zeltlager noch
besser gestalten könnte. Wir freuen uns
dieses Jahr besonders darüber, das der
Bei Fragen oder Anregungen können Sie
gerne auch mittwochs in die Gruppenstunde der Betreuer vorbeischauen.
Patrick Boisvert
Hier findet Sie uns im Internet:
www.facebook.com/kjgrossauheim
SEITE 31
DPSG Stamm St. Paul Großauheim
Eindrücke von unserem Georgstag
Die Vorbereitungen laufen…
Spiele für die verschiedenen Gruppen im
Hof…
…und mit allen am Main.
Fotos: DPSG Stamm St. Paul Großauheim
SEITE 32
Wir verbrachten am 25. April mit unseren jüngeren und älteren Stammesmitgliedern, befreundeten Pfadfindern und
Pfadfinderinnen vom Stamm Südwind
aus Maintal und vom Stamm St. Bonifatius Wächtersbach sowie Freunden,
Freundinnen und Ehemaligen aus der
Kirchengemeinde und aus Großauheim
einen entspannten und schönen Tag rund
um das Alte Pfarrhaus und die Jakobuskirche.
Jede unserer Stufen hatte sich zwei Stationen ausgedacht, an denen alle Kinder
und Jugendlichen ab Mittag ihren Teamgeist und ihre Geschicklichkeit erproben
konnten. Einige Erwachsene sahen diesem geschäftigen Treiben bei Kaffee und
Kuchen gern zu. Nach lustigen und lauten
Spielen mit den gut 50 Kindern am Main
gestalteten wir die Vorabendmesse in der
Jakobuskirche mit.
Wir freuen uns, dass sich anschließend
unser Zelt wieder füllte und wir gemeinsam zu Abend essen und den Tag am
Lagerfeuer ausklingen lassen konnten…
DANKE an alle, die uns vor, nach und
an diesem Tag unterstützt und unsere
pfadfinderische Gemeinschaft mit uns
gefeiert haben.
Das glückliche Team, welches das Georgsschild für unseren Stamm zurückerobert
hat!
GRUPPEN UND KREISE
Nächste Termine:
22. – 25. Mai:
Pfingstlager im Bundeszentrum
Westernohe gemeinsam mit unserem
polnischen Partnerstamm
4. Juni:
Fronleichnam (Bannertragen)
11. Juni:
Lichterprozession (Bannertragen)
Wir feiern unsere Gemeinschaft in der
Kirche…
3. – 5. Juli:
die einzelnen Stufen gehen auf Fahrt
24. – 26. Juli: Kirchweihfest
16. August:
Rochusprozession (Bannertragen)
22. – 29. August:
ROVERson Crusoe (Lager am Bodensee für Rover aus den Diözesanverbänden Fulda, Freiburg, Limburg
und Rottenburg-Stuttgart)
Aktuelle Gruppenstunden:
Wölflinge (ab 7 Jahren)
dienstags, 17.00 - 18.30 Uhr
Robin Bergmann, woelflingsleiter@
pfadfinder-grossauheim.de
Jungpfadfinder (ab 10 Jahren)
freitags, 17.30 - 19.00 Uhr
Daniel Orta, Ismael Casado,
Julia Maienschein
[email protected]
Pfadfinder – mittwochs, 18.30 - 20.00 Uhr
Joel Neuneck, Simone Danegger
[email protected]
Rover – montags, 17.30 - 19.00 Uhr
Tobias Koch
[email protected]
Leiterrunde – mittwochs, 20.00 Uhr
[email protected]
Mitarbeiterrunde
donnerstags, 19.00 Uhr
28. – 30. August: Leiterfortbildung
2. – 4. September:
Herbstlager des Stammes
…und im Zelt!
Aktuelle Infos und Eindrücke unserer
Stammesarbeit finden sich zudem auf
unserer Homepage:
www.pfadfinder-grossauheim.de
SEITE 33
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SEITE 34
LEBEN IN DER GEMEINDE
Dankeschön-Ausflug der Pfarrgemeinde
am 19. September 2015
nach Dettingen und Kahl
Allen Ehrenamtlichen unserer Kirchengemeinde wollen wir mit einem gemeinsamen Ausflug ein ganz herzliches
Vergelt’s Gott und Dankeschön für ihren
Dienst und ihre Unterstützung sagen.
Wir starten mit dem Bus
am Samstag, 19. September,
um 15.15 Uhr am Pfarrzentrum
St. Jakobus und
um 15.30 Uhr am Pfarrzentrum
Hl. Geist.
Zuerst begeben wir uns zu einer besonderen Kirche in unserer Region, der Kirche
St. Peter und Paul in Dettingen am Main.
Die Pfarrkirche in Dettingen, heute
ein Ortsteil von Karlstein, wurde 1923
geweiht. Sie gilt als die erste moderne
Kirche in Deutschland. Besondere Beachtung verdienen die einmaligen Ausmalungen des expressionistischen Malers
Reinhold Ewald.
Der Hanauer Expressionist hat die
Kirche mit monumentalen Fresken zum
Kreuzweg und zum Marienleben ausgestaltet. Zentrales Bild über dem Altar ist
eine gewaltige Kreuzigungsdarstellung,
die sich formal an Matthias Grünewald
anlehnt, in ihrer Expressivität allerdings
weit darüber hinausweist. Die Dettinger
Kirche ist – was Bau und Ausgestaltung
angeht – ein einzigartiges Zeugnis des
deutschen Expressionismus.
Michael Pfeifer, Theologe, Kirchenmusiker und Typograph, bis 2013 stellvertretender Rektor des Martinushauses
in Aschaffenburg, seither Referent für
liturgische Bildung im Bistum Würzburg,
hat mehrere Publikationen zu dieser Kirche veröffentlicht und wird uns die Kunst
in der Kirche nahebringen.
Zum Abschluss der Führung werden
wir dort gegen 17 Uhr einen Gottesdienst
feiern.
Nach einem gemeinsamen Abendessen
im Restaurant-Cafè am Dorfplatz in Kahl
gegen 18 Uhr wollen wir gegen 21 Uhr die
Rückkehr nach Großauheim antreten.
Wir laden Sie, liebe Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, dazu herzlich ein –
lediglich die Kosten für die Getränke
bitten wir Sie, selbst zu übernehmen.
Wir freuen uns auf einen schönen
Ausflug und gute Gemeinschaft und
bitten um Ihre Rückmeldung bis zum
31. August im Pfarrbüro (Tel. 95900),
um besser planen zu können.
✂
Name
Ich/Wir nehme/n mit _______ Person/en teil!
■ Ich/Wir nehme/n an der Busfahrt teil ■ Ich/Wir reise/n eigenständig an.
Ich/Wir nehme/n an der Kirchenführung in Dettingen
■ teil
■ nicht teil.
Ich/Wir nehme/n am Abendessen in Kahl
■ teil
■ nicht teil.
Datum
Unterschrift
RUBRIK
Was es so alles gibt in
Großauheim …
Banjoory – oder Jamaika am Main
Die Auheimer Kerb fällt bekanntlich in
die wärmste Zeit des Jahres. Wenn es im
Festzelt noch um ein paar Grad heißer
wird als in der Umgebung, dann ist dies
vor allem den mitreißenden Rhythmen
einer Gruppe namens „Banjoory“ zu verdanken. Es ist ihr Verdienst, das Klima karibischer Nächte an den Main importiert
zu haben. Reggae – das ist der Musikstil,
den Banjoory pflegt – entstand nämlich
gegen Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf der tropischen Insel
Jamaika. Verschiedene Stilrichtungen populärer Musik, wie Soul, Blues, Country
und Jazz verbanden sich hier zu einer ganz
neuen musikalischen Ausdrucksform. Sie
ist stark afro-amerikanisch geprägt, fand
aber im wahrsten Sinne des Wortes in der
ganzen Welt Anklang.
Ausgestattet mit spärlichem, primär
wikipedia-basiertem Vorwissen machte ich
mich eines Abends auf zu dem Übungsraum der Band. Ich traf auf neun sympathische junge Männer, die mir „Altem“
freundlich und, begleitet von viel Lachen,
über Banjoory und deren Musik Auskunft
erteilten. Neugierig erkundigte ich mich
zunächst nach der Herkunft des Namens.
SEITE 36
Immer gut drauf: die neun "Banjoorys"
Fotos: Banjoory
Ob es so etwas wie „Sohn des Joory“ zu
bedeuten habe? – Aber nein, der Name
ist reine Phantasie, abgeleitet von einem
Computerspiel das etliche der Bandmitglieder in früheren Jahren begeisterte und
miteinander verband. Aber es gibt noch
tiefer reichende gemeinsame Wurzeln. Die
liegen bei der Großauheimer Katholischen
Jugend, wo man sich kennen lernte, viel
freie Zeit miteinander verbrachte und auch
das spannende Zeltlagerleben miteinander teilte. Dann entdeckte man auch die
gemeinsame Vorliebe für Reggae-Musik.
So sind die neun „Banjoorys“ fast alle in
Großauheim zu Hause. Sie seien hier einmal namentlich vorgestellt:
Daniel Martini: Sänger
Marcel Martini: Bass
Sebastian Hock: Percussion
Florian Hock: Schlagzeug
Alexander Göbel: Keyboard
Julian Göde: Gitarre
Lukas Koltermann: Posaune & Trompete
Florian Köhler: Gitarre
Boris Hasenpusch: Tenorsaxophon
RUBRIK
Reggae-Musik entstand in weiter Ferne, doch sie ist bei uns ganz und gar heimisch geworden. Das Beste daran: Reggae
vermag jüngere wie ältere Semester zu
begeistern und mitzureißen. Sie ist offen
auch für sehr individuelle und lokale Ausprägungen. Der spezielle Stil der Banjoory
drückt sich schon im Namen ihrer zweiten
CD aus: iREGGAEular. Der Lokalkolorit
zeigt sich darin, dass viele Texte in Dialekt
geschrieben sind: „Ei Gude“ klingt nicht
nach der auf Jamaika gesprochenen kreolischen „Patois“, es ist eben gut hessisch und
verträgt sich mit Reggae, weil diese Musik
etwas im wörtlichen Sinn Bodenständiges
in sich trägt. Und hessischer Singsang hat
nun einmal in sich etwas Musikalisches
und „fließe gut“. Aber, Großauheim ist
weltoffen, und so gibt es eben auch viele
Texte in zwei Fremdsprachen: Hochdeutsch und Englisch.
Ob ihre Musik der Unterhaltung diene
oder eine bestimmte Botschaft vermittle,
wollte ich wissen. Die Antwort kommt wie
aus einem Mund: „Beides“. Sicher erinnern
sich viele noch an den Auftritt von Banjoory anlässlich der großen Demonstrationen gegen die Erweiterung des Kraftwerks
Staudinger. „Stoppt Staudinger“ – dieser
Liedtext war und ist eine klare Botschaft.
Und die steht wiederum in bester Tradi-
tion des Reggae, der
von Anfang an sozialkritische Elemente beinhaltete.
Musik ist eigentlich
etwas in sich Soziales,
indem sie Menschen
zusammenführt und
ein wenig über den
Alltag erhebt. So sieht
Banjoory ihren Auftrag gerade auch darin,
in Großauheim und Umgebung etwas los
zu machen. Nein, langweilig finden es die
Bandmitglieder in der „Perle am Main“
keineswegs. Sie identifizieren sich mit ihrer Heimat und keiner möchte von hier
wegziehen. Erfreut lasse ich mein Vorurteil korrigieren, junge Menschen würden
fast nur noch in sozialen Netzwerken eher
virtuell als real miteinander kommunizieren. Das Leben spielt sich in unmittelbarem, fast schon hautnahem Kontakt
miteinander ab. Der beste Weg, dieses
Leben zu spüren und andere damit anzustecken: Musik im allgemeinen und
Reggae im Speziellen.
Ich greife nochmals die zum Slogan gewordenen Liedzeile „Perle am Main“ auf,
und dass ich die entsprechend beschrifte-
ten Willkommensschilder am Ortseingang
ein wenig peinlich finde – Aber dieser Ansicht sind die Bandmitglieder durchaus
nicht. So kann ich mich mit ihnen einigen,
dass Großauheim eben doch etwas wirklich Perliges an sich hat.
Wieder live erleben kann man Banjoory
natürlich auf der Auheimer Kerb am letzten Juli-Wochenende. Öfter zu sehen und
vor allem zu hören ist sie im Schanz in
Mühlheim. Und ihre CDs sind beispielsweise im Großauheimer Weltladen zu erhalten.
Es bleibt zu hoffen, dass Banjoory noch
auf lange Zeit jüngere und auch nicht mehr
so junge Menschen erfreuen wird!
Norbert Klinger
SEITE 37
GRUPPEN UND KREISE
„Aktiv in Auheim“ Nachbarschaftsinitiative Großauheim e.V.
Aktivitäten Juni bis August:
Spielenachmittag im „Alten Rathaus“ :
Montag, 8. Juni, 13. Juli, 10. August, 15 Uhr
Senioren-Computerclub im „Alten Rathaus“:
Dienstag, 9. Juni, 14. Juli, 18. August, 11 Uhr
Kegeln bei „L’Angolo Blu“ im Lindenaubad:
Mittwoch, 24. Juni, 26. August 17 Uhr,
29. Juli, 15 Uhr
Lesestündchen im „Alten Rathaus“:
Donnerstag, 4. Juni, 2. Juli, 6. August, 15 Uhr
Plauderstündchen im „Alten Rathaus“ :
Donnerstag, 18. Juni, 15 Uhr
Frühstück bei AiA im „Alten Rathaus“:
Freitag, 12. Juni, 10. Juli , 14. August, 9.30 Uhr
Kostenbeitrag 4,50 €. Anmeldung im Büro
erforderlich
Freitag, 10. Juli, 17 Uhr:
Stammtisch, Gaststätte „Rheingold“, Pforte
Freitag, 24. Juli, ab 15 Uhr:
Grillfest vor der „Alten Schule“ (gemeinsam
mit der Stadt Hanau) bei schlechtem Wetter
in der „Alten Schule“
Donnerstag, 20. August, 15 Uhr:
Sommerfest am „Alten Rathaus“ bei Kaffee
und selbstgebackenem Kuchen und musikalischer Unterhaltung durch Herrn Treptow,
am Abend bei Würstchen und Brot. Kuchenspender wenden sich bitte an Ursula Winter,
Tel. 53140.
SEITE 38
Ausflüge:
Mittwoch, 3. Juni: Kombitour mit Rad oder
Bus zum „Grünen See-Eck“ in Mühlheim
Abfahrt für Radfahrer: 14 Uhr, für Busfahrer: 14.45 Uhr am Rochusplatz. Anmeldung
erbeten. Fahrpreis für Busfahrer 6 €.
Donnerstag, 9. Juli, 12.40 Uhr: Fahrt zur
Landesgartenschau in Alzenau. Treffpunkt:
Bahnhof Großauheim. Fahrt nach Alzenau.
Besuch der Bayrischen Landesgartenschau.
Gegen 16.45 Uhr Einkehr im Festzelt Generationenpark. Rückfahrt um 18.34 Uhr.
Preis: für Mitglieder 14 €, für Nichtmitglieder 15 €.
Donnerstag, 25. Juni: Fahrt an die Mosel
Kurze Stadtführung Beilstein an der Mosel.
Schifffahrt nach Cochem. Dort Einkehr und
kleine Stadtrundfahrt mit dem Mosel-WeinExpress mit Kostprobe des Moselweines.
Nochmalige Einkehr auf der Heimfahrt.
Rückkehr in Großauheim gegen 20 Uhr. Abfahrt: 8 Uhr Bushaltestelle Bruchwiesenweg
in der Waldsiedlung und danach an den Bushaltestellen Rochusplatz und Spessartstr./
Rauschsiedlung. Kosten für Fahrt und Führung: 29 €/32 €. Anmeldung erforderlich.
Mittwoch, 15. Juli, 18 Uhr: Weintour nach
Umstadt. Busfahrt zur „Odenwälder Weininsel“ in Groß-Umstadt. Einkehr im Wein-
gut Brücke-Ohl. Abfahrt: 18 Uhr am Rochusplatz und dann am Bruchwiesenweg, bei
Bedarf auch in Wolfgang. Preis: 10 €/12 €.
Rückkehr mit dem Bus – je nach Laune –
gegen 20 Uhr. Anmeldung erforderlich.
Freitag, 5. August: Kombitour mit Rad oder
Bus zum „Harrer-See“ bei Froschhausen
Abfahrt für Radfahrer: 14 Uhr, für Busfahrer: 14.45 Uhr am Rochusplatz. Anmeldung
erbeten. Fahrpreis für Busfahrer 6 €.
Donnerstag, 27. August: Fahrt in den Vogelsberg. Stadtführung in Alsfeld. Mittagsrast.
Einführung in den Erlebnisraum „Schaf und
Natur“ und Besichtigung einer Käserei in
der Schäferstadt Hungen. Einkehr im angeschlossenen Restaurant. Rückkehr: 20 Uhr
Abfahrt: 9 Uhr am Rochusplatz und dann an
den Bushaltestellen Spessartstr./Im Rausch
und Bruchwiesenweg und evtl. in Wolfgang/
Lehrhöferstraße. Kosten für Fahrt, Führung
und Besichtigung: für 20 €/22 €.
„Aktiv in Auheim“
Nachbarschaftsinitiative Großauheim e.V.
Büro „Altes Rathaus“, Haggasse 1
Di. 11.00 - 12.00 Uhr, Fr. 15.00 - 17.00 Uhr
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Mi. von 16.00 bis 18.00 Uhr
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Tel. 0 6181/956570
Fax 0 6181/956572
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten: Di. von 11.00 bis 13.00 Uhr;
Mi. von 14.00 bis 18.00 Uhr, Fr. von 9.00 bis 11.00 Uhr
Birgit Rosenberger
PASTORALE MITARBEITER
Pfarrer Manuel Stickel
Sprechstunde nach Vereinbarung
Tel. 0 6181/959 00
Pater Daniel Müssle ofm, Subsidiar
Tel. 0 6186/916613
E-Mail: [email protected]
Birgit Imgram, Gemeindereferentin
Tel. 0 6181/959013
E-Mail: [email protected]
Henriett Horvath, Gemeindereferentin Tel. 06186/91493 00
E-Mail: [email protected]
GREMIEN
Juliane Krämer-Hauck Vorsitzende des Pfarrgemeinderats
Eric Kurzschenkel stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrats
KINDERTAGESSTÄTTEN
St. Marien, Vogelsangstraße 42
Leitung: Carmela Vale Mauro
Tel. 0 6181/5 46 46
Fax 0 6181/9926771
E-Mail: [email protected]
Hl. Geist, John-F.-Kennedy-Straße 24
Leitung: Pamela Urban
Tel. 0 6181/572221
E-Mail: [email protected]
Konto der Kirchengemeinde
Frankfurter Volksbank
IBAN: DE16 501 900 004 101 451 424
Redaktionsschluss für Ausgabe 8
(September bis November 2015): 24. Juli 2015
E-Mail Redaktion: off[email protected]