Europas bester Sänger – ein Australier?

1. Slowenien Maraaya: „Here For You“ ist
eine flotte Nummer, die Sängerin klingt wie
Adele, dazu noch ein bisschen Folklore – und
fertig ist der Ohrwurm.
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2. Frankreich Lisa Angell: Der Song „N’oubliez pas“ soll an den Ersten Weltkrieg erinnern, ist aber belanglos. 2014 war Frankreich
Letzter. Das droht auch in diesem Jahr.
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4. Estland Elina Born & Stig Rästa: Liebeskummer lohnt sich doch, zumindest wenn er
so schön vertont wird wie bei „Goodbye To
Yesterday“. Geheimtipp!
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Europas bester Sänger –
ein Australier?
6. Armenien Genealogy: Über das Musikprojekt, das für „Frieden, Toleranz und Einheit“
stehen will, wurde im Vorfeld viel diskutiert.
„Face The Shadow“ dürfte das helfen.
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3. Israel Nadav Guedj: Der Anfang ist zäh,
und danach wird es nicht besser: „Golden
Boy“ ist Massenware, da retten auch die
orientalischen Klänge nichts mehr.
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7. Litauen Monika Linkyt & Vaidas Baumila:
„This Time“ ist ein hübsches Pop-CountryStück inklusive Kuss. Falls Monika jetzt noch
die Töne trifft, könnte das was werden.
In Wien steigt an diesem Samstag (21 Uhr/ARD)
die größte Schlagerparty Europas – quatsch,
der ganzen Welt! Guy Sebastian vertritt bei der
60. Ausgabe des Eurovision Songcontest
Australien – und gilt bei Buchmachern und
in unserer Redaktion als Favorit. Alle
27 Kandidaten in Startreihenfolge
mit Platzierungsprognose und
Platz zum Selbertippen.
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5. Großbritannien Electro Velvet: „Still In
Love With You“ (Noch immer verliebt in dich)
– zumindest das Duo glaubt daran, dass Electro Swing kein Ding von vorgestern ist. Gähn!
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Von Simon Rilling
und Anja Wasserbäch
8. Serbien Bojana Stamenov: „Beauty Never
Lies“ ist ein Song, der sich nicht entscheiden
kann. Er beginnt eher ruhig und wird hintenraus zum Eurodance-Stomper.
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9. Norwegen Mørland & Debrah Scarlett:
Düstere Ballade über einen Mord – das wird
kaum Punkte bringen, „A Monster Like Me“
ist dennoch ein verdammt schönes Lied.
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12. Australien Guy Sebastian: Weil es in
Australien so viele treue ESC-Fans gibt, darf
das Land ausnahmsweise teilnehmen. Der
Australier Guy Sebastian ist ein Superstar in
seiner Heimat und liefert mit „Tonight Again“
einen echten Ohrwurm ab.
10. Schweden Måns Zelmerlöw: Im dritten
Anlauf hat’s endlich geklappt für Zelmerlöw.
Die temporeiche Nummer „Heroes“ ist
furchtbar – aber eingängig.
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18. Polen Monika Kuszynska: „In The Name
Of Love“ ist eine Ballade für mehr Toleranz.
Das gibt Sympathiepunkte, mehr aber auch
nicht, denn das Lied ist nichtssagend.
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23. Georgien Nina Sublatti: Sie ist eine
Kämpferin, wie der Songtitel „Warrior“ nahelegt. Kraftvoller Beitrag einer kraftvollen Sängerin.
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14. Österreich The Makemakes: Wenn es um
das beste Lied gehen würde, gäbe es an „I Am
Yours“ kein Vorbei. Tut es leider nicht, die
Top 20 müssten dennoch drin sein.
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19. Lettland Aminata Savadogo: „Love Injected“ ist Electro und R’n’B und gibt ihnen die
Möglichkeit, sich kurz ein neues Bier zu
holen: Sie verpassen garantiert nichts.
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24. Aserbaidschan Elnur Hüseynov: Seine
Stimme umfasst fünfeinhalb Oktaven, nur das
Lied „Hour Of The Wolf“ ist Mist. Reicht dennoch für die Top Ten – warum auch immer. . .
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15. Griechenland Maria Elena Kiriakou: Die
blonde Griechin tritt mit der schmalzigen
Ballade„One Last Breath“ beim ESC an. Vorsicht Rutschgefahr!
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20. Rumänien Voltaj: Das Poprocklied „De
La Capat“ erzählt davon, wie Kinder in Rumänien ohne ihre Eltern aufwachsen. Vertont ist
diese traurige Geschichte nur Mittelmaß.
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25. Russland Polina Gagarina: „A Million
Voices“ hat viel Tamtam, Polina Gagarina eine
gute Stimme! Alles, was es für den ESC
braucht.
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11. Zypern Giannis Karagiannis: Seine ruhige
Ballade „One Thing I Should Have Done“
konzentriert sich aufs Wesentliche, für viele
Punkte ist der Song dann aber doch zu ruhig.
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13. Belgien Loïc Nottet: Der Castingshowkandidat singt mit „Rhythm Inside“ ein ambitioniertes Popstückchen. Für den ESC vielleicht
etwas zu sperrig.
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16. Montenegro Knez: „Adio“ ist gefühlvoller Balkan-Pop mit landestypischen Instrumenten – ganz nett, aber leider ohne Refrain
und daher chancenlos.
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21. Spanien Edurne: Ballade mit viel „Corazon“ (Herz) und „Uyeahiyeaha“. Warum der
spanische Beitrag als einer der Favoriten gilt,
ist nur schwer nachzuvollziehen.
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26. Albanien Elhaida Dani: Sie singt sehr gut
und ausgesprochen hoch. So wie ihr Song
„I’m Alive“ müssen ESC-Beiträge im Jahr 2015
klingen.
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17. Deutschland Ann Sophie: Ihr Überraschungseinzug ins ESC-Finale ist vergessen.
Der Song „Black Smoke“ aber nicht. Und der
ist leider nicht wettbewerbstauglich.
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22. Ungarn Boggie: Erinnert optisch an Herzogin Kate, singt mit „Wars For Nothing“ ein
nettes, leises Friedensliedchen, das wohl ein
bisschen Nicole sein will.
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27. Italien Il Volo: Drei junge Tenöre sollen
es in diesem Jahr für Italien richten. „Grande
Amore“ kommt zwar nicht so recht in die
Gänge, das Trio landet dennoch weit vorne.
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