August - September 2016

Ausgabe 4, August/September 2016
Foto: S. Hofschlaeger_pixelio.de
Gemeindekirchenrat
MitgestalterInnen gesucht
Titelthema Seite 3
2 MARKUS
Auf ein Wort
Der Stein
Als ich noch Kind war, hatten wir nicht die
Möglichkeit, die Kirche regelmäßig zu besuchen. Damals las mir meine Großmutter
aus dem Evangelium vor, und wir sangen
ein oder zwei Lieder aus ihrem ganz alten
Gesangbuch. Was eine Gemeinde ist, blieb
mir damals geheim. Die Stunden beim
Bibellesen mit meiner Großmutter, war
das Gemeinde? Nicht besonders attraktiv
für ein aktives Kind. Und es gab so viele
andere schöne Beschäftigungen für mich
statt Bibelworte zu hören - Fußball spielen,
spazieren gehen, Freunde treffen … Dann
erzählte mir meine Großmutter einmal ein
Gleichnis. Ich habe nicht alles verstanden,
erst später fanden diese Worte den Weg
zu meiner Seele.
anderen.“ Der Mann erwachte, lobte Gott
und ging zu seiner Gemeinde. Mit neuer
Freude gestaltete er mit und wurde ein lebendiger Stein im Haus Gottes.
Schwierig und kompliziert war das für meinen Verstand. Viele Jahre sind vergangen.
Erst als ich erwachsen war, sah ich die
Gemeinde als ein Haus, das aus lebendigen Steinen, aus uns Christen, erbaut ist.
Und der Grundstein dieses Hauses heißt
Christus, weil er sich dafür geopfert hat.
Ich höre, leider, gelegentlich von Menschen: „Ach, ich trete aus der Kirche aus!
Glauben kann ich auch ohne.“ Aber das
ist ein Irrtum - und das Bild von einem
Haus beweist das sehr deutlich. Nur in
Verbindung mit anderen Steinen, nur zusammen, gewinne ich, als Stein, meinen
Sinn, erfülle ich meine Aufgabe. Der Stein
in der Mauer umfasst den Raum, schützt
vor Kälte, Nässe oder Lärm. Der Glaube der Christen braucht die anderen:
Was wüssten wir davon, hätten uns
nicht die anderen erzählt, vermittelt,
erklärt? Was wäre ich ohne die Unterstützung im Glauben, die mir meine
Oma geschenkt hat? Wie könnten wir
ohne freundliche Hilfe der anderen, die
uns stützen, helfen? Und ich, der kleine und unauffällige Stein, gehöre
auch zum geistlichen Haus,
denn ich, wie auch alle
Christen der Welt, stehe in
der Verantwortung direkt
vor meinem Herrn - für
meine Familie, für unsere
Gemeinde, ja, und für alle
Menschen!
Michael Zwilling
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Es war ein Mann, der war unzufrieden
mit seiner Gemeinde. Vieles schien ihm
fehlerhaft, überall sah er Mängel, und allmählich zog er sich immer mehr zurück.
Seine klagende Stimme, sein
Grollen nahm schon keiner
mehr ernst. Eines Nachts hatte er einen Traum. Es kamen
Engel zu ihm und brachten
ihn ins Paradies. Das Haus
Gottes erschien ihm wie ein
wunderbarer großer Tempel. Mit großer Bewunderung schaute der Mann das
Haus an. Und plötzlich sah
er, dass im Mauerwerk ein
Stein fehlte. Eine Engelsstimme
sprach zu ihm: „Diese Lücke
hast du gemacht, als du dich
aus der Gemeinde zurückzogst.
Gott hat diese Stelle für dich bestimmt,
aber du, du sahst nicht die Herrlichkeit
des Ganzen, sondern nur die Fehler der
Die Gemeinschaft der unterschiedlichen
Menschen in einer Kirche ist wie ein Haus.
Mit unserer Taufe bekommen wir den
Schlüssel zur Tür des Hauses und können
zusammen mit Christus einziehen. Das
Leben im Glauben ist kein privates, kein
Leben von Individualisten, die nur für sich
leben.
Bericht aus dem GKR
Im Teil A der Mai-Sitzung führten uns Frau
Bott und Frau Washington (Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises) in die Thematik
des Reformationsjubiläums und des Kirchentages 2017 ein. Wir sahen Bilder und
Berichte aus vergangenen Kirchentagen
und beschäftigten uns mit dem bis jetzt
geplanten Programm, das im Kirchenkreis
von den beiden koordiniert wird. Alle Gemeinden werden gebeten, bis September
bei Frau Bott und Frau Washington ihre
Vorschläge einzureichen.
dementsprechend besonders in den
Blick genommen.
3.Die syrischen Bewohner des Gemeinde­
hauses werden zum 1. Juni in die
Stephan­straße 7 ziehen. Für eine junge
Familie mit zwei Kindern suchen wir
dringend eine Wohnung.
4.Im Gemeindehaus gibt es ein Kochprojekt für afghanische Frauen, die dort
für ihre Familien kochen können. Alle
Flüchtlingsprojekte werden von Ehrenamtlichen begleitet.
Teil B
1.Die Umgestaltung des Foyers. Der Baubeginn wird für Anfang 2017 ins Auge
gefasst.
2.Bericht von der Kreissynode, Thema
war „Reformation und eine Welt“. Ökumene und Mission, insbesondere die
Geschichte der Berliner Mission, wurde
In der Juni-Sitzung berichtete im Teil A
Frau Gampe über ihre ersten Erfahrungen
und Eindrücke als neue Küsterin unserer
Gemeinde. Außerdem informierte uns
Herr Fritsche über ein Treffen der AG Umwelt, an dem er dankenswerter Weise im
Namen der Markusgemeinde teilgenom-
men hat. Näheres darüber werden Sie in
einer der nächsten Zeitungen erfahren.
Teil B
1.Die Umstellung der Markuszeitung auf
Postversand.
2.Stand der Vorbereitungen des Umbaus:
Es wird eine Vorstellung des Grundrisses
in der Oktoberzeitung geben.
3.Ein Grillfest mit den Syrern brachte Mitarbeiter und Ehrenamtliche mit unseren
Gästen näher zusammen. Die junge Familie sucht weiterhin eine Wohnung.
4.In der Sommerzeit finden wieder regio­
nale Gottesdienste statt, am 31.7. in
Martin-Luther, am 14. 8. In Lukas und
am 28.8. in Markus.
Nutzen Sie die Gelegenheit, einmal
andere Kirchen in unserem Sprengel
kennenzulernen.
Johanna Hoffmann
MARKUS 3
Titelthema
Gemeindekirchenrat - Lust mitzumachen?
Am 1. Advent, dem 27.11.2016, finden die Wahlen zum Gemeindekirchenrat (GKR)
statt. Für den GKR kann jedes Gemeindeglied vorgeschlagen werden, das mindestens 18 Jahre alt ist und sich in der Gemeinde engagiert bzw. sich engagieren
möchte. Aber die Frage: „Was wird denn von mir erwartet, wenn ich mich dafür
entscheide?“, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Wir bitten Sie deshalb, sich einige wenige Minuten Zeit zu nehmen, um den folgenden Fragebogen auszufüllen.
o Kennen Sie eine Kirchenälteste / einen Kirchenältesten persönlich?
o Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob es nicht interessant sein könnte,
Ihre Kraft und Kreativität in der evangelischen Gemeinde einzubringen?
o Halten Sie Kirchenräume für wichtige Orte zur inneren Einkehr?
o Besuchen Sie regelmäßig oder ab und zu einen Gottesdienst?
o Kennen Sie Ihre Pfarrerin oder Ihren Pfarrer persönlich?
o Haben Sie schon einmal eine Gemeindekirchenratssitzung und / oder
eine Gemeindeversammlung besucht?
o Wird die Kirche Ihrer Meinung nach heutzutage ihrem diakonischen
Auftrag gerecht?
o Sollte die Kirche zu gesellschaftspolitischen Ereignissen in der Öffentlichkeit Stellung beziehen?
o Interessiert es Sie, was mit dem Geld geschieht, das Sie monatlich als
Kirchensteuer bezahlen?
o Halten Sie den Religionsunterricht für ein wichtiges Fach?
o Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, dass es Kindertagesstätten in kirchlicher Trägerschaft gibt?
o Erinnern Sie sich gerne an Ihren Konfirmationsspruch?
o Sollten Geschehnisse und Ereignisse des täglichen Lebens aus der Sicht
des Evangeliums bewertet werden?
Wenn Sie mindestens fünf dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, möchten
wir Sie ermuntern, sich etwas intensiver mit den Aufgaben des Gemeindekirchenrats vertraut zu machen - und sich eine Kandidatur für die GKR-Wahl ernsthaft zu
überlegen.
Gerne stehen die Mitglieder des GKR und Pfarrer Wolfram Bürger für die Klärung
weiterer Fragen und zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Pfarrer Wolfram Bürger, Tel: 79470631
Einladung zur Gemeindeversammlung
Die Kandidaten für die GKR-Wahl
stellen sich vor
Am 18. September haben Sie im Anschluss
an den Gottesdienst, der wie immer um
11.00 Uhr in der Markuskirche stattfindet,
Gelegenheit, die Kandidaten für die Gemeindekirchenratswahl kennen zu lernen
und zu befragen. Der Gemeindekirchenrat
ist das wichtigste Entscheidungsgremium
der Gemeinde. Artikel 15 der Grundordnung beschreibt ausführlich seine Aufgaben (www.kirchenrecht-ekbo.de).
Bei der Gemeindeversammlung im September können Sie die Kandidaten befra-
gen, um sich ein Bild zu machen, wem
Sie am 1. Advent ihre 6 Stimmen geben
wollen.
Damit Sie nach dem Gottesdienst nicht mit
hungrigem Magen bei uns in der Kapelle
der Markuskirche sitzen, wird es einen kleinen Imbiss geben. Nehmen Sie Einfluss,
sowohl durch Ihr interessiertes Nachfragen
bei der Gemeindeversammlung als auch
durch Ihre Wahlbeteiligung. Die GKRWahl findet am 27.11. in der Zeit von 10 –
18 Uhr statt; sie ruht während des Gottesdienstes. Es besteht auch die Möglichkeit
der Briefwahl.
Pfr. Wolfram Bürger
Lesen Sie, warum einige
unserer GKR-Mitglieder gerne
dabei sind:
Ich bin im GKR, weil …
…
n ich ehrenamtlich arbeiten will.
n ich bei Kirchens hinter die Kulissen
schauen möchte und mitbekomme,
wie Gemeinde funktioniert.
n ich mit netten Leuten Dinge
bewegen kann.
n mich die demokratische Struktur in
der Gemeindeleitung fasziniert.
n es ein tolles Gefühl ist, wenn wir
gemeinsam etwas geschafft haben (von Kirchenumbau bis zum
Sommerfest).
Uta Scholian
… ich mich für die Markus-Gemeinde
einsetzen möchte und ich stelle mich
wieder zur Wahl, weil ich mich mit
meinen Fähigkeiten und meiner
Begabung aktiv am Wohlergehen der
Markuskirchengemeinde einbringen
möchte. Das „Priestertum aller
Gläubigen“ ist konkret im „Tätigsein“
umzusetzen.
Michael Tybussek
… ich gerne Gemeinde­leben mit­
gestalte, und deshalb stelle ich mich
wieder zur Wahl. Ich kann eigene Ideen
einbringen und finde Menschen, die
dabei helfen, sie umzusetzen. Mir ist
wichtig, dass die Gemeinde ein Ort ist,
zu dem Menschen allen Alters gerne hingehen und sich dort zu Hause
fühlen.
Johanna Hoffmann
… die Mitarbeit für mich eine sinnvolle
Aufgabe darstellt.
Angelika Alt
… ich die Arbeit da unter guten Freunden sehr hoch schätze und ich mich immer wieder als Teil des Größeren fühle.
Michael Zwilling
Ich scheide zum Ende der Wahlperiode
- nach fast 30 Jahren - aus und ich kann
nur sagen, dass ich die Zusammen­arbeit
im GKR gerne gemacht habe, jetzt
aber den jüngeren Gemeindegliedern
die Möglichkeit geben möchte, sich in
diesem Gremium zu engagieren.
Karin Jander
4 MARKUS
Musik in der Gemeinde
Rückblick 1. Steglitzer Kirchenmusikfest 2016
Erstmalig wurde, wie schon in der letzten Ausgabe der Markuszeitung berichtet, das frühere
Konzept der „Steglitzer Kirchenmusiktage“ nun
zu einem komprimierten Wochenende zusammen gefasst.
Neben einem Eröffnungsabend in der Pauluskirche (anschließend Empfang im Pauluszentrum
unter Mitwirkung der „Gospel Friends“), gab
es Workshops (in unserer Kita einen zum Thema „Kindgerechtes Singen“), ein erfolgreiches,
wenn auch leider sehr schlecht besuchtes Konzert für Orgel und Orchester in der Lukaskirche,
eine Chornacht in der Pauluskirche (u.a. mit der
Kantorei der Markuskirche und dem Gospelchor
der Gemeinde) und zu guter Letzt einen Gottes-
dienst mit unterschiedlichsten Improvisationen
für Saxophon und Orgel (Friedemann Graef und
Friedemann Gottschick).
Kantorei im Gottesdienst
In eigener Sache:
Durch Urlaub, regionale Gottesdienste und
Übernahme von Gottesdiensten in den Nachbargemeinden entfällt in dieser Ausgabe die
Rubrik „Neue Lieder im Wechsel des Kirchenjahres“. Es erscheint nicht sinnvoll, ein neues
Lied anzukündigen und zu besprechen, wenn
es nicht nachhaltig in den Gottesdiensten
eingeführt werden kann.
F. Gottschick
Neues von The Gospel Friends!
Beim Empfang nach dem Eröffnungskonzert des
Steglitzer Kirchenmusikfestes konnten die Gospel
Friends mit dem neuen Popularmusikbeauftragten der Kirche Samuel Jersak mit einem Glas Sekt
anstoßen. Die Nacht der Chöre, die auf prächtige Weise die Vielfalt der Chormusik des Kirchenkreises zeigte, war auch für uns ein besonderes
Erlebnis. 50 Sängerinnen und Sänger meines
Gospelworkshops sangen mit und eröffneten
den Abend mit Gospelsongs und dem „Hallelujah“ von Leonhard Cohen zum Mitsingen.
Nach der Sommerpause bereiten sich die Gospel
Friends auf die Thomasmesse vor, bei der sie am
Sonntag, dem 2. Oktober, um 18 Uhr in der Markuskirche zu hören sein werden. Am folgenden
Samstag, demKULTUR
8. Oktober, um 19 Uhr laden
IN DER MARKUSKIRCHE
wir zum Herbstkonzert
mit unserem Pianisten
KULTUR
IN DER MARKUSKIRCHE
Am Ende gab es langen Applaus und natürlich
durften Zugaben nicht fehlen. Ein Dankeschön
ging an jedes Bandmitglied mit Obst der Saison: Eine Schale Erdbeeren aus der Region. Es
war gewiss nicht das letzte Konzert der Band!
Vorankündigung
Schon jetzt wollen wir auf den
Erntedank-Gottesdienst
am
2. Oktober um 11 Uhr unter
der Kastanie hinweisen.
Dieser neue Ort fand so viel
Anklang im vergangenen Jahr,
dass wir auch in diesem Jahr
den Gottesdienst - mit der
bewährten Begleitung durch
Friedemann Graefs Ensemble
„Saxo con moto“ - vor der Kirche feiern wollen.
Ein aktueller Hinweis für
den Monat September!
Anlässlich des 125-jährigen
Jubiläums des Bundes Deutscher
Orgelbaumeister wird es am
Samstag, dem 17.9.2016 um
17 Uhr ein Orgelkonzert in unserer Kirche geben. Junge KünstlerInnen der UdK werden diesen
Abend musikalisch gestalten
und ihr Können unter Beweis
stellen. Der Eintritt ist frei.
Ein Harfenkonzert gibt es am
Weitere Informationen unter www.the-gospel- 25.9. in der Markuskirche mit
Laura Oetzel & Daniel Mattelé
friends.de oder unter Tel. 855 42 67
aus Weimar. Das ist bereits ihr
Antje Ruhbaum zweiter Auftritt bei uns.
Beginn: 16 Uhr. Eintritt: 10 €;
ermäßigt 8 €.
Am Freitag, dem 30.9.2016
dann ein weiterer Höhepunkt
in unserer Markuskirche: Ein
Orgelkonzert mit Prof. Daniel
Noch mehr Zuhörer sind stets gerne gesehen Zaretzky aus Leningrad. Er
und auch gewünscht! Das gilt natürlich für alle studierte am dortigen Konserunsere Veranstaltungen, denn Gagen wollen be- vatorium die Fächer Orgel und
zahlt sein. Dank an alle, die gekommen waren! Klavier und erlangte 1993 sein
Konzertdiplom mit AuszeichUnd auch ein Dank an die HelferInnen, die stets nung.
zuverlässig bei allen Auftritten mithelfen und so Beginn des Konzerts: 19 Uhr.
Eintritt: 7 €; ermäßigt 5 €.
manches Wochenende zeitlich „opfern“!
G.-H. Tarun Wir hoffen auf regen Besuch!
für die AG Kultur in der Markus-Gemeinde Sie wissen bereits, dass samstags im Rahmen der „Offenen
Kirche“ von 10-12 Orgel ge­
spielt wird, und zwar von Studenten/Studentinnen der UdK.
Dazu sind Sie stets willkommen!
Bitte beachten!
Im Rahmen der Offenen Kirche
samstags von 10-12 Uhr
möchte Margarita Yarushkina Studentin für Orgel an der UdK
- ein besonderes Orgelkonzert
anbieten: Samstag, den 27.8.
von 11-12 Uhr
Programm: J.S. Bach und die
Deutsche Romantik
G.-H. Tarun für die AG Kultur in
der Markus-Gemeinde
Kultur in der Markus-Gemeinde
Am 18.6. fand das unplugged Konzert der Band
Thet à Thet statt. Vater und Sohn Thet und
zwei weitere Bandmitglieder traten auf und begeisterten die etwa 100 Zuhörer.
Foto: G.-H. Tarun
Stanley Schätzke und Jonathan Gradmann am
Cajon. Wir freuen uns, das Konzert zusammen mit
dem Groove-Choir aus Charlottenburg unter der
Leitung von Miriam Dusza zu gestalten. Wer gerne selbst Gospel singen möchte, ist herzlich zum
20. Berlin-Brandenburger Gospelchortreffen
ein­geladen, das vom 9. bis 11. September in
Eberswalde und Chorin stattfinden wird (Infos
unter www.gospelchortreffen.de)! Am Samstagabend treten Mitglieder meiner drei Gospelchöre
beim Open-Stage-Konzert um 20 Uhr auf. Lassen Sie sich auch das Abschlusskonzert mit dem
250-köpfigen MassChoir am Sonntag, um 15 Uhr,
in der Klosterruine von Chorin nicht entgehen!
18. September, 11 Uhr
Markuskirche
MARKUS 5
Menschen in Markus
Offiziell im Ruhestand
Nach elf Jahren fühlte sie sich jedoch als
Hausfrau und Mutter nicht mehr voll ausgelastet und suchte nach einem neuen Betätigungsfeld. Sie empfindet es heute als
göttliche Fügung, dass sie in der Zeitung
eine winzige Stellenanzeige der DiakonieStation Steglitz entdeckte und feststellte:
Das ist ja direkt nebenan. Sie ging gleich
mal vorbei und fragte vorsichtig, ob sie
mal eine Bewerbung abgeben dürfe. „Bewerbung abgeben? Sie können morgen
anfangen!“, war die prompte Antwort des
Diakonieleiters. Zehn Jahre war sie hier
halbtags tätig, kümmerte sich um die Verwaltung und um Organisatorisches. Dann
ging in der Markus-Gemeinde die Küsterin
in den Ruhestand, und die Pfarrerin fragte
Jutta, ob sie nicht Lust hätte, in der Küsterei der Gemeinde tätig zu werden. Sie war
einverstanden und wechselte im Jahr 2000
ein Haus weiter ins Gemeindebüro. Sie absolvierte einen Küsterinnen-Lehrgang und
erfuhr bald, wie umfangreich und vielschichtig der Küsterinnen-Beruf ist. Den
Begriff „Küsterin“ hält sie heute auch für
überholt: „Der Schwerpunkt liegt in vielen
organisatorischen und verwaltungstechnischen Dingen.“ Sie sah ihre Rolle als
Assis­tentin der Pfarrer. „Die haben so viel
um die Ohren, die brauchen einfach Unterstützung.“ Nicht auszudenken, wenn
z.B. ein Hochzeits- oder Beisetzungstermin
verschwitzt würde. Außerdem habe es
viele Regeln und Vorschriften zu beachten
gegeben. Gute Drähte zum Kirchenkreis
und zum kirchlichen Verwaltungsamt seien
da Gold wert gewesen.
Was Jutta Dahlke an ihrem Job am meisten
schätzte, war der Kontakt zu den Menschen. Sie kann gut zuhören, merkt sich
viele Gesichter und Details und strahlt eine
große
Herzlichkeit
aus. Das spüren die
Menschen.
„Viele
Menschen
kamen
in die Küsterei nicht
nur, um ihre Fragen
oder Spenden loszuwerden, sondern
auch, um sich ihren
Kummer von der
Seele zu reden.“ Sie
nahm sich für Jeden
Zeit.
Über ihre eigentlichen Aufgaben als
Küsterin hinaus begann sie sich bald
auch ehrenamtlich
in der Gemeinde zu
engagieren. „Da war
Manfred
Naujeck,
der hatte so etwas
Menschliches
und
Motivierendes. Der
organisierte Reisen
und Ausflüge und
stellte sich beim
Sommerfest
auch
selbst hinter den
Grill, da konnte man
einfach nicht nein
sagen“, schwärmt Jutta Dahlke noch heute. Die Linien zwischen ihrer beruflichen
Tätigkeit und ihrem ehrenamtlichen Engagement begannen zu verschwimmen.
Nachdem Naujeck als Pastor in die PaulSchneider-Gemeinde versetzt wurde,
übernahm Jutta Dahlke die Organisation
des Sommerfestes und der Gemeinde-Exkursionen. Und überall, wo Not am Mann
bzw. an der Frau war, sprang sie ein. Im
Grunde war sie bald eine Volltagskraft mit
halbem Gehalt. Jutta war es egal. Die Arbeit in der Küsterei erfüllte sie. „Wenn die
Menschen, die mit ihren Belangen zu uns
kamen, am Ende wieder zufrieden gingen,
war ich auch zufrieden.“
Seit vier Jahren ist sie offiziell im Ruhestand. Doch die Markus-Gemeinde nimmt
weiterhin einen großen Teil ihres Lebens
ein. Sie macht mit beim Besuchsdienst
für ältere einsame Menschen, kümmert
sich um die Öffentlichkeitsarbeit, wirkt in
der Redaktion der Markus-Zeitung mit, ist
beim Basar dabei, organisiert „Gemeinde
unterwegs“, hilft in der Kleiderkammer,
engagiert sich im Lutherstift, macht immer
noch mit beim Gemeindefest und, und,
und ... Dank? Anerkennung? Wertschätzung? Sie lächelt. Ihre Triebfeder sind die
Menschen, der persönliche Kontakt. Über
die Jahre sind viele von ihnen zu Freunden
geworden.
Und als ob das nicht alles schon genug
sei, hat sie seit zwei Jahren auch noch den
Foto: Jens-Peter Wilke
Sie ist für viele eines der Gesichter, die untrennbar mit der Markus-Gemeinde verbunden sind: Jutta Dahlke ist fast immer
dabei, wenn etwas los ist, verlässlich, zupackend und herzlich. Sie ist Berlinerin im
besten Sinne. Geboren in Neukölln, lernte
sie hier den Beruf der Groß- und Einzelhandelskauffrau bei den Gebrüder Manns,
einer Berliner Einzelhandelskette mit immerhin 53 Filialen im West-Berliner Stadtgebiet. Heute können sich allenfalls noch
Menschen der Generation „50plus“ an
dieses Unternehmen erinnern. Jutta Dahlke
war in der Zentrale des Konzerns tätig,
schnell stieg sie zur Einkäuferin auf. In dieser Firma lernte sie auch ihren späteren
Mann kennen und bezog mit ihm eine
schöne Drei-Zimmer-Wohnung an der
Albrechtstraße. In dieser Wohnung lebt
sie bis heute, seit nunmehr 42 Jahren. Als
die beiden Kinder kamen, gab sie ihren
Beruf auf. „Ich wollte das so und habe es
auch nie bereut. Wie wir allerdings von nur
einem Gehalt leben konnten, ist mir heute
schleierhaft“, lacht sie.
Vorsitz des Gemeindebeirats inne. Im Gemeindebeirat sitzen Vertreter aller Gruppen und Initiativen der Gemeinde. Der
Gemeindebeirat soll, so ist es in Artikel
27 der Grundordnung festgelegt, bei der
Planung der Gemeindearbeit mitwirken
und den Gemeindekirchenrat in Einzelfragen beraten. Wird der Rat des Gemeinde­
beirats oft gesucht? Wieder lächelt Jutta
Dahlke ihr vielsagendes Lächeln und ergänzt noch: „Wir müssen alle miteinander
reden, das ist das Wichtigste!“ Man spürt,
sie ist nicht mit allem einverstanden. Aber
sich deshalb abzuwenden, das wäre für sie
keine Option. Was sie ändern kann, ändert
sie, was nicht, nimmt sie hin.
Trotz des großen Engagements: Die Gemeinde ist nicht alles im Leben von Jutta
Dahlke. Es gibt da zwei kleine Enkel, leider nicht in Berlin. Sie interessiert sich für
Musik, Kunst und Kultur. Außerdem ist das
Malen ihre große Leidenschaft. Gegenständliches und Abstraktes. Gerne wäre sie
im künstlerischen Bereich ausgebildet worden, doch die Eltern rieten ihr, etwas „Anständiges“ zu machen. Doch das Malen
hat sie sich bewahrt. Ein schöner Ausgleich
zum trubeligen Gemeindeleben. „Manchmal hatte ich sogar Auftragsarbeiten“, erzählt sie mit einem Augenzwinkern. Ob
sie sich damit etwas dazuverdiene? Jutta
Dahlke lacht. Nein, sie hat kein Talent,
reich zu werden. Zumindest nicht im materiellen Sinne.
Jens-P. Wilke
6 MARKUS
Aus der Gemeinde
Tatort Bibel … Der Sommer wird zum Herbst
Nach dem Salomonischen Urteil im Juni
erfuhren die Tatort-Liebhaber viel über die
Beweggründe der unglücklichen Mutter.
Wie von Sinnen war sie, als sie realisierte,
dass ihr Kind gestorben war. Es war sehr
ergreifend!
Einen Monat später beschäftigten uns die
Spanner im Freibad. In der Kunst ist der
Fall als Susanna im Bade bekannt. Zwei
angesehene Männer bedrängen eine junge Frau, ihnen gefällig zu sein, ansonsten
klagen sie sie wegen Ehebruchs an. Erfreulicherweise erhellte der Heilige Geist einen
jungen Mann namens Daniel, so dass „die
beiden alten Säcke“, die Susanna nötig­
ten, ihr Ziel nicht erreichten.
Bringen wir Thomas von Aquin noch mal
ins Spiel: Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit, Barmherzigkeit
ohne Gerechtigkeit ist die Mutter der
Auflösung.
Und das passiert in den nächsten Mo­
naten:
Am 7. August ermittelt das Team um Sven
Grebenstein zu einem unsäglichen Verbrechen, der Schändung von Gibea. Anschließend wollen wir Sie zu einem Kartoffelessen unter der Kastanie einladen.
Bringen Sie mit, was Ihnen schmeckt:
Kräuterquark, Hering in Sahnesauce und
andere Schmausereien! Für die Pellkartoffeln sorgen wir - versprochen!
Sabotage im Weizenfeld beschäftigt uns am
4. September. Was kann man tun, wenn
das Saatgut sabotiert wurde, wie kann gegen gelenkt werden? Kommen Sie im September zum Rendez-Vous im Gottesdienst
und erfahren Sie des Rätsels Lösung.
Im Oktober fällt der Tatort Bibel zugunsten des Erntedank-Gottesdienstes vor der
Kirche unter der Kastanie aus.
Wir freuen uns auf einen ereignisreichen
Sommer und sehen uns am Tatort Bibel!
Uta Scholian
Steglitzer September-Forum
„Wer aufbricht, der kann hoffen“ Was abbricht, das macht Angst
Gemeindeseminar des Evangelischen
Pfarrsprengels Steglitz-Nord in der
Markus- und Matthäus-Gemeinde
Hans Hendrik Grimmling, Aufbruch, 1994
Mit dem diesjährigen Thema verbinden sich
verschiedene Assoziationen: Aufbrüche und
Abbrüche, Umbrüche, Einbrüche, Zusammenbrüche, Durchbrüche. Unsere Wirklichkeit ist
gespickt mit Transformationsprozessen
in Familie und Beruf sowie in gesellschaftlichen und religiösen Zusammenhängen. Die biblische Botschaft bietet
in vielen Facetten Anknüpfungspunkte
und Orientierungsmuster für die Deutung von Veränderungen. Aber sie gibt
nicht unmittelbar Auskunft über richtiges Verhalten und die Bewältigung von
Übergängen.
Das Gemeindeseminar wird das Thema
deshalb sowohl lebensgeschichtlich als
auch biblisch-theologisch und soziologisch entfalten. Dazu sind vier Vortragsabende im September vorgesehen. Neu
ist, dass die Vorbereitung in Zusammenarbeit mit der Matthäus-Gemeinde
erfolgt und das Gemeindeseminar insgesamt eine regionale Veranstaltung für
den ganzen Pfarrsprengel Steglitz-Nord
sein wird. Je zwei Abende finden im Gemeindesaal der Markus-Gemeinde und
der Matthäus-Gemeinde statt:
8. September, 18.30 Uhr*
Aufbrüche, Umbrüche und Abbrüche in der Reformationszeit. Mutige
Männer und Frauen in einer Zeit des
Wandels
PD Dr. Rajah Scheepers,
Philipps-Universität Marburg und
Pfarrerin der Matthäus Gemeinde
15. September, 18.30 Uhr*
Lebensgeschichtliche Übergänge Die Bedeutung früher Abschiede
Prof. Dr. Rita Marx,
Fachhochschule Potsdam
22. September, 18.30 Uhr**
Christlicher Glaube und
säkulare Umwelt. Muss der
christliche Glaube sich wandeln,
um zukunftsfähig zu sein?
Prof. D. Dr. Wolf Krötke,
Humboldt Universität zu Berlin
29. September, 18 Uhr**
Abraham und seine Nach­kommen auf
ewig - die Un­behaustheit als Konstante christlicher Existenz
Prof. Dr. Rainer Kampling,
Freie Universität Berlin
*Markus-Gemeindehaus,
Albrechtstr. 81a, 12167 Berlin
**Matthäus-Gemeindehaus,
Schlossstr. 44, 12165 Berlin
Eintritt frei. Ein kleiner Imbiss steht
bereit.
Anmeldung erbeten: Johanna Hoffmann,
Tel. 8171157; E- Mail: [email protected]
Überraschung im Alltag
Als ich noch am Stadtrand lebte, geschah
eines schönen Sommertages Folgendes:
Im Dorfladen fragte ein junges Pärchen auf
englisch, wo es denn einen Waschsalon gäbe.
Sie kamen vom Campingplatz. So etwas gab
es in der Umgebung nicht. Aber ich lud sie
ein, bei mir zu Hause die Waschmaschine zu
nutzen. So verbrachten wir den Nachmittag
auf der Terrasse, bei Tee und Keksen, und
ich erfuhr viel über ihre Heimat Neuseeland
und die vielen Stationen ihrer Reise. Bis die
Wäsche trocken war, wurde es Abend, aber
wir schwatzten und zauberten auch noch
ein Abendbrot zusammen. Ich war sehr beschenkt von den Erzählungen, und wir verabschiedeten uns als Freunde. All die Hilfe und
Gastlichkeit, die ich auf meinen Reisen in der
Ferne erlebt hatte, habe ich ein wenig weitergeben können.
Urte von Bremen
Pfr. Wolfram Bürger
Die Redaktion freut
sich über Beiträge
und wünscht sich
von ihren Lesern
immer wieder Zuschriften zu Themen,
die sie im Alltag
überraschten.
MARKUS 7
Gemeinde unterwegs
Kiezspaziergang
Fotos: G.-H. Tarun
Im Rahmen eines Kiezspazierganges am 18. Juni 2016 haben der
Direktkandidat von Bündnis 90/die Grünen für den Wahlbezirk
Steglitz-Ost/Südende für das Berliner Abgeordnetenhaus Herr
Urban Aykal und Herr Benedikt Lux (Bündnis 90/die Grünen)
Mitglied des Abgeordnetenhauses die Markuskirche besucht
und auch den Markus-Turm bestiegen. Es wurden aktuelle politische Themen angesprochen. Herr Lux ist bereits seit mehreren
Jahren Abgeordneter und in Lichterfelde-West zu Hause.
Ein lohnender Ausflug Schloss- und Modemuseum Meyenburg
„Gemeinde unterwegs“ startete im Juni
zu einem erlebnisreichen Ausflug in die
Prignitzer Landschaft. Nach viermaligem
Umsteigen - die letzte Strecke fuhren wir
einspurig wildromatisch durch blühende
Landschaften - erreichten wir nach 3 ½
Stunden Meyenburg (urkundlich das erste
Mal 1246 erwähnt). Nach einem Spaziergang durch den herrlichen Schloss­park,
nach Plänen des Hofgärtners Fink um
1860 gestaltet, der mit Lenné eine enge
Zusammenarbeit pflegte, stärk­ten wir uns
erst einmal im „Germania“ JugendstilHotel. Im Schlossmuseum wurden wir
schon erwartet und durften einen Blick
in den „Hunger­turm“ werfen, der sich in
der alten Wehranlage befindet. Gezeigt
werden im Ostflügel des RenaissanceSchlosses Gemälde, Urkunden und andere
Exponate, die die wechselhafte Geschichte
des bedeutenden, alten Adelsgeschlechtes
der Familie von Rohr erzählt (seit ca.
1300). Außerdem wird die Geschichte
der Region des letzten Jahrhunderts anhand der Biografie eines Prignitzers liebevoll veranschaulicht und ermöglicht eine
spannende Zeitreise. Nun freuten sich die
Teilnehmer natürlich auf das „Highlight“.
Das Modemuseum ist eine der weltweit
größten Privatsammlungen, zusammengetragen von Josefine Edle von Krepl.
360 Kleider sind hier auf Schneiderbüsten
und Schaufensterpuppen zu bewundern.
Zeitlich eingeordnet und eingebettet in
die entzückenden, passenden Accessoires
erzählen die Stücke Geschichten ihrer Zeit
aus dem Leben ganz normaler Frauen in
den Jahren von 1900 bis 1980. Beim Betreten der Räume umfängt uns die Musik
der jeweiligen Zeit. Ausgesuchtes Mobiliar, originale Fotos und Modezeichnungen
versetzen die Kleider in ein Wechselspiel
von Ästhetik und Alltag. Wir hatten das
Glück, dass Josefine Edle von Krepl vor Ort
war, sich über unsere Begeisterung freute
und mit uns ein paar Worte wechselte.
Jedes der über 10.000 Teile des Modeschatzes hat sie selber aus Flohmarktkisten
gezogen oder von Dachböden gerettet.
Nur ein Zehntel davon ist in den Ausstellungsräumen zu sehen, 6.000 Kleidungsstücke warten noch auf ihren großen
Auftritt, dazu unter Schutzhüllen Notizen
zum Fundort oder gar Fotos und Lebensdaten der einstigen Trägerin. Regelmäßig
finden im Schloss Modenschauen mit originalen Kleidern aus der Sammlung statt,
umrahmt von Konzerten und Kunstausstellungen, die das Meyenburger Schloss
und seinen Park mit Kultur und Musik
beleben. Nach unserem Rundgang gab es
noch Kaffee (aus alten Sammeltassen) und
selbstgebackenen Kuchen. Von schönen
Eindrücken erfüllt, traten wir unsere lange Heimreise an, wieder durch links und
rechts der Bahn zu bewundernde zauberhafte Mohn- und andere Blumenfelder
- und jede Menge Kühe, Pferde, Schafe,
Vögel jeglicher Art - Natur pur und satt! Es
lohnt sich, nach Meyenburg zu fahren!
Jutta Dahlke
8 MARKUS
Aus der Gemeinde
Basarspende Flüchtlingseinrichtung Ostpreußendamm
Mit der Spende über 7.500 € aus dem Erlös unseres Martinsbasars
2015 an die Flüchtlingsunterkunft Ostpreußendamm sollte u.a. eine
dringend benötigte Therapieliege angeschafft werden. Das ist inzwischen erfolgt - Kosten: 1.300 €.
Von den ca. 300 Bewohnern sind etwa 60% schwer körperlich und
psychisch traumatisiert. Ein großer Teil von ihnen nimmt ergotherapeutische Hilfe in Anspruch. Die Therapeutin, die dort vor Ort ihre
sehr anspruchsvolle Arbeit leistet, ist sehr erleichtert ob dieser Hilfe
für die Bewohner.
Weiteres Geld wird für die Verstärkung des Internetempfangs und
des WLan-Netzes verwendet. Das umfasst technische Geräte, Montage und Installation.
Ferner werden Sonnenschirme bzw. große Sonnensegel für die Außenanlage angeschafft.
Ich werde Sie weiterhin über Anschaffungen und Ausgaben aus unseren Spenden informieren.
G.-H. Tarun
Erfolgreiche Turmfalkenbrut an der Markuskirche
Fotos: Stefan Kupko
Nachdem, wie bereits berichtet, im Februar
dieses Jahres ein Nistkasten für Turmfalken
im Kirchturm von Stefan Kupko (AG Greifvogelschutz/NABU) und Herrn Lübbeke
installiert wurde, fand sich sehr schnell ein
Turmfalkenpaar schon Ende März am neuen Nistkasten ein. Im April konnte man
sehr schön die Balzflüge der beiden Falken
am Turm der Kirche beobachten. Am
10. Mai wurde dann das erste von insgesamt 4 Eiern gelegt. Das Weibchen legt in
der Regel die Eier im Abstand von 2 Tagen
ab und beginnt dann ab dem zweiten,
spätestens ab dem dritten Ei zu brüten. Die
Brutdauer beträgt 28 bis 32 Tage. In der
Zeit wird das Weibchen vom Männchen
mit Futter versorgt und nur, wenn es mal
eine kurze Pause macht bzw. frisst, vom
Männchen bei der Brut abgelöst. Durch
Beobachtung konnte festgestellt werden,
dass dieses Männchen beringt ist. Es trägt
einen Ring der Vogelwarte Radolfzell am
linken Bein und einen goldenen Farbring
am rechten Bein. Es ist noch ganz jung
und wurde im letzten Jahr im Juni an der
Pauluskirche in Berlin-Zehlendorf geboren
und dann dort als Jungvogel beringt. Über
die Herkunft und das Alter des Weibchens
lässt sich leider nichts sagen, da es keinen
Ring trägt.
diesem Brutjahr konnten bisher mehr als
30 Brutvögel als Berliner Turmfalken identifiziert werden.
Mitte Juni schlüpften dann aus den 4 Eiern
insgesamt drei Jungfalken. Das vierte Ei war
unbefruchtet und daher ohne Bruterfolg.
Die drei kleinen Falken entwickelten sich
sehr gut, sie wurden von ihren Eltern mit
Mäusen aber auch Kleinvögeln (vor allem
Spatzen) gefüttert. Am 3. Juli (im Alter von
3 Wochen) wurden die drei Jungfalken im
Beisein von einigen interessierten Teilnehmern erfolgreich mit Ringen der Vogel­
warte Radolfzell (GN 86683 - 86685) links
und einem schwarzen Farbring für das
Jahr 2016 am rechten Bein von Stefan
Kupko beringt. Nun lässt sich bei einem
Wiederfund im späteren Leben genau der
Geburtsort und das Geburtsjahr feststellen. Einige Falken aus Berlin sind teils bis
nach Nordafrika gewandert (im Winter),
es gab aber u.a. auch viele Funde in Süd­
europa, Frankreich und natürlich auch in
Deutschland selbst. Als sogenannte Teil­
zieher ziehen nur einige Falken weg, andere bleiben in der Stadt oder im Umland. In
Nun kann man den jungen Falken nur
wünschen, dass sie nach dem flügge werden (im Alter von 30 bis 35 Tagen) ihre
ersten Lebenswochen ohne Unfälle oder
Krankheit gut überstehen. Sie werden in
den ersten Wochen nach dem Ausfliegen
aus dem Nistkasten noch von den Eltern
mit Nahrung versorgt, bis sie das selbstständige Jagen erlernt haben (nach ca.
4-6 Wochen). Dann können wir sie eventuell einmal später irgendwo in Berlin oder
anderswo ebenfalls als Eltern/Brutvögel
beobachten.
Herzlichen Dank noch einmal an die Kirchengemeinde, insbesondere an Herrn
Tarun und Herrn Lübbeke, dass sie diesen wichtigen Beitrag zum Artenschutz
ermöglicht haben! Toll, dass diese Maßnahme dann auch so schnell von Erfolg
gekrönt war!
Stefan Kupko
(AG Greifvogelschutz/NABU Berlin)
Juli 2016
MARKUS 9
Aus dem Sprengel
Verkündigung braucht ein dichtes Dach
Zur Verabschiedung von Pfarrer Heinrich Immel am 3. Juli
Auf der Terrasse des Paulus-Zentrums ist er
mit Ulrike Bott ins Gespräch gekommen.
Herr Immel, Sie haben etwas Fürsorgliches
und Bewahrendes im Umgang mit Gebäuden. Woher kommt das?
Ich bin in einem Haus aus dem Jahr 1720
aufgewachsen. Aus dem gestampften
Lehmboden im Keller konnten wir Kinder uralte Münzen zutage fördern. Die
Achtung vor alten Gebäuden ist mir in
die Wiege gelegt, neue Häuser fand ich
immer komisch. Nach dem Abitur habe
ich übrigens als Maurer gearbeitet und
vier Jahre lang als Dachdecker in den
Semesterferien.
Hört sich an, als wäre Ihnen auch der
Bauausschuss-Vorsitz in die Wiege gelegt.
Was war Ihre Motivation, sich neben dem
Gemeindedienst in so großem Umfang auf
kreiskirchliche Arbeit einzulassen?
Ich weiß nicht mehr genau, wie ich zu dem
Vorsitz des Haushaltsausschusses kam.
Aber Südende ist keine große Gemeinde
und Pflichterfüllung durchaus ein Thema
für mich. Wenn eine Aufgabe zu tun ist
und an mich herangetragen wird, kann
ich schwer nein sagen. Und als der Vorsitzende des Bauausschusses, Pfarrer Laser,
2004 in den Ruhestand ging, musste ich
das Amt kurzfristig provisorisch übernehmen; niemand wollte es mir abnehmen.
Es heißt, viele der Regeln, nach denen der
Kirchenkreis Steglitz heute gut funktioniert,
seien wesentlich auf Sie zurückzuführen.
In früheren Zeiten tagte der Haushaltsausschuss monatlich und beschloss Monat
für Monat ohne Übersichten zur Vergabe
der Gelder über Sachmittelzuschüsse, das
kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Regelungen zu Antragsverfahren
und Vergabe zu erarbeiten, war schlüssig
und sinnvoll. Fred Möller und ich waren
da übrigens oft ein richtig cooles Team,
es klappte zwischen uns einfach auf Zuruf.
Zusammen haben wir viele komplizierte
Fälle auf unkomplizierte Weise gelöst.
Woran merkt der Kirchenkreis, dass
Pfarrer Immel nicht mehr den Haushaltsausschuss leitet?
Es war ein Vorteil, beide Aufgaben
- Haushalts- und Bauausschuss - in
Personalunion zu erfüllen. Dadurch
haben sich Verknüpfungen ergeben, die den Gemeinden zu Gute
kamen. Das wird zukünftig anders
werden, aber natürlich auch machbar sein.
Was haben Sie leider nicht erreicht?
Ich wollte immer den Haushaltsausschuss verkleinern, das ist mir
aber nie gelungen. Und ich habe es
nicht geschafft, eine Stellvertretung
für mich zu finden.
Was hat Sie auf die Palme ge­
bracht?
Wenn Antragsunterlagen unvollständig waren, GKR-Beschlüsse
oder Kostenvoranschläge fehlten,
Fristen nicht eingehalten wurden.
Richtig schwer war es für mich, wenn Geschäftsführende nicht verstanden haben,
dass die Verkündigung des Evangeliums
nur unter einem Dach funktioniert, das zusammenhält. Wir haben bei den Anträgen
immer wieder Ausnahmen zugelassen,
einfach, weil die Bausubstanz litt. Bei konsequenter Anwendung der Regeln wäre
das Gebäude bestraft worden und meine
Devise war „im Zweifel für das Haus“.
Kamen Sie eigentlich nie auf die Idee, die
Pfarrstelle zu wechseln oder hatten gar
Leitungsambitionen?
Ich habe mich in Südende einfach wohl
gefühlt. Dort herrschte immer eine entspannte Atmosphäre, da geht man doch
nicht weg. Ich bin nicht wirklich der Typ
Käpt’n. Außerdem habe ich eine Beißhemmung, wenn es darum geht, Leuten
zu sagen, dass ihre Arbeit nicht in Ordnung ist. Ich hatte Offerten, aber Ämter
brauche ich nicht.
… was brauchen Sie?
Freundliche Menschen mit Humor, die
auch bei Ironie nicht gleich in die Knie
gehen. Ein Team auf Augenhöhe, das gemeinsam an einem Strang zieht, und das
hatte ich in Südende.
Haben Sie
gemacht?
die
Ausschussarbeit
gern
Es war viel, das ist mir noch einmal klar geworden, als ich den Umfang der Arbeit für
die Regelung der Nachfolge zusammengestellt habe. Zur Vor- und Nachbereitung der Sitzungen gehörte die Beratung
per Telefon und Mail, die Sichtung der
Anträge, die Baubegehungen und vieles
Foto: privat
Er ist als Mann der Sprache bekannt, darüber hinaus als kluger Theologe, ausgestattet mit analytischem Verstand, Bescheidenheit und Humor: Knapp 35 Jahre
war Heinrich Immel Pfarrer der Kirchen­
gemeinde Südende, 24 Jahre lang Vorsitzender des Haushalts- und Bauausschusses
des Kirchenkreises. Seine Einbringungen
des kreiskirchlichen Haushaltes in die Synode sind geradezu legendär. Seit Jahrzehnten wird seine Kompetenz geschätzt,
ist sein Rat gefragt, wenn es darum geht,
Lösungen für die Kirchengemeinden und
ihre Gebäude zu finden. Am 3. Juli wurde Heinrich Immel in den Ruhestand
verabschiedet.
mehr. Darüber habe ich durchaus gelegentlich gestöhnt. Aber ich bin auch stolz
darauf, dass es nie bitter wurde zwischen
den Beteiligten. Trotz teils erheblicher Interessenskonflikte ist es immer gelungen,
einen Ausgleich herzustellen. Es ist ein
gutes Gefühl, Dinge zu einem guten Ende
gebracht zu haben. So ein Abglanz von
Schöpfung. Das ist etwas Schönes. Dazu
passt das Wort: „Und Gott sah an alles,
was er gemacht hatte, und siehe, es war
sehr gut.“
Und wie fühlt sich die letzte Strecke an?
Etwas zum letzten Mal zu machen, ist
nicht komisch. Aber den Kalender stecken
zu lassen, wenn ein Termin auf den Tisch
kommt, der nach dem 30. Juni liegt, das
ist komisch. Dieses Gefühl habe ich inzwischen als Trauer diagnostiziert.
Heinrich Immel hat in Bethel, Marburg
und Berlin Theologie studiert und sich in
dieser Zeit unter anderem mit Ugaritisch
und klassischem Arabisch befasst. Vier
Jahre war er Assistent an der Kirchlichen
Hochschule, bevor er die Ausbildung zum
Pfarrer beendete. Die Evangelische Kirchengemeinde Südende war seine einzige
Pfarrstelle. In den letzten Tagen seines
Dienstes wird er seine 1.099. Beerdigung
halten. Themen, die in seinem Ruhestand
eine Rolle spielen werden, sind natürlich
seine Familie, dazu die Musik, der Garten
und eventuell ein Studium der Alt-Orientalistik. Heinrich Immel ist verheiratet und
hat drei Kinder.
10 MARKUS
Kinder- und Jugendarbeit
Die Neuen Konfis sind da!
Wenn Schule alles
ist … ist Schule
alles im Leben?
Unsere neuen KonfirmandInnen haben sich bereits
zum ersten Kennenlernen getroffen. Für die 30 Jugendlichen beginnt jetzt ein aufregendes Jahr in
unserer Gemeinde. Beeindruckendes Teamwork
konnten sie schon mal beim Aufbauen erleben.
Julia Risse
Am Mittwoch, 21. September,
von 20 bis 22 Uhr geht es um Leistungsdruck in der Schule. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
Cornelia Kalis-Siebert leitet diesen
Abend für Eltern im Hort am Stadtpark Steglitz (Karl-Stieler-Straße 1011, 12167 Berlin).
Obwohl die meisten Mütter und Väter ihren Kindern keinen Leistungsdruck machen wollen, geschieht
es: Gefühlte 90 Prozent der Zeit
und der Gespräche drehen sich um
Schule, Hausaufgaben oder Noten.
Was können Eltern dagegen tun?
Der Kostenbeitrag für den Abend
beträgt 5 Euro, Anmeldungen erbeten bis 14.09.16: Petra Drachenberg, Telefon 030 83 90 92 44,
[email protected]
Werkstatt
„Jugendgottesdienst“
Mein Kind wird
gemobbt
Am Freitag, 23. September von 10 bis 15 Uhr lädt die Arbeit
mit Jugendlichen im Kirchenkreis Steglitz zu einem Themen-Tag
„Jugendgottesdienst“ in die Matthäus-Gemeinde ein (Schloss­
straße 44, 12165 Berlin).
Am Dienstag, 13. September von 20 bis 22 Uhr spricht der
Schul-Sozialarbeiter Tobias Winter mit Eltern über Mobbing in
der Schule. Treffpunkt ist die Matthäus-Gemeinde, Schlossstraße
44, 12165 Berlin.
Nach einem Impulsreferat werden „best-practice“-Beispiele aus
Berlin und anderen Landeskirchen vorgestellt. In thematischen
Arbeitsgruppen gibt die Werkstatt „Jugendgottesdienst“ dar­über
hinaus Anregungen zur Gestaltung von Andachten und Gottes­
diensten für und mit Jugendlichen. Wer auf der Suche nach neuen
Ideen ist, kann sich hier inspirieren lassen und sich unter Gleichgesinnten austauschen.
Wenn Tochter oder Sohn sich zurückziehen, keine Freunde haben, zu still oder aggressiv sind, machen Eltern sich Sorgen. Wird
das Kind vielleicht von den Mitschülern „gemobbt“? An diesem
Abend wird darüber gesprochen, was Mobbing ist und wie es
sich von „normalen“ Konflikten in der Schule oder im Hort unterscheidet. Eltern erhalten außerdem Hinweise, wie sie ihre Kinder
vor Mobbing schützen und in der Konfliktbewältigung mit anderen stärken können.
Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro, Anmeldungen bis zum
16. September bei Hans-Joachim Fentz, Arbeit mit Jugendlichen
im Kirchenkreis Steglitz, [email protected] oder bei
Stefanie Elfendahl, Telefon 030 83 90 92 60.
Der Kostenbeitrag für den Abend beträgt 5 Euro, Anmeldungen
erbeten bis 06.09.16: Petra Drachenberg, Tel. 030 83 90 92 44,
[email protected]
Fotos: Karin und Reinhard Skrodzki
Rückblick Ostern:
Die Saat ist aufgegangen
Im Familiengottesdienst an Ostern ging es um
die Geschichte von Jona, der nach drei Tagen
im dunk­len Bauch des Wales wieder an frischer
Luft sein konnte. Der Vergleich mit der Auferstehung Jesu liegt hier nahe. Für Kinder wurde die
Geschichte mit Blumenzwiebeln verglichen, die
auch in der Erde liegen müssen, um dann als
neue, wunderschöne Blume wieder zu erscheinen. Nun hat eine Blumenzwiebel nach Ostern
den beschwerlichen Weg durch die Bundesrepublik bis nach Nordrhein-Westfalen überstanden.
Dort ist neben der Saat aus der Predigt auch die
Blumenzwiebel aufgegangen und erfreut mit ihren wunderschönen Farben.
MARKUS 11
Frauen, Männer und Familie
Großeltern-Enkel-Kreativtag
Beim Großeltern-Enkel-Kreativtag können die Großeltern mit ihren
Enkeln mit unterschiedlichen Materialien experimentieren. Unter
fachlicher Anleitung kann mit Holz und Natur­sachen gearbeitet werden. Malen und Gestalten im Herbst verschönern diese Jahreszeit.
Kreatives Tanzen ergänzt das Angebot in diesem Jahr. Gerne können
Materialien aus der Natur mitgebracht werden.
Programm am Samstag, 8. Oktober 2016
10.00 Uhr
Ankommen mit spielerischem Einstieg in die
Gruppenangebote
10.30-12.00 Uhr Workshopangebote in vier Gruppen
12.00-13.00 Uhr Mittagsbuffet und Spielmöglichkeit
13.00-14.30 Uhr Wechsel der Kreativgruppen
14.30-15.00 Uhr Abschlusspräsentation
Es besteht die Möglichkeit, zwei Gruppen­angebote zu besuchen.
Bitte bei der Anmeldung Ihre/Eure Wünsche angeben.
Wir bitten um einen Beitrag zum gemeinsamen Mittagsbuffet, Getränke sind da.
Teilnehmerbeitrag pro Person: 6,- € inklusive Materialverbrauch
Informationen bei
Ev. Lukas-Kirchengemeinde, Silvia Schnoor
E-Mail: [email protected]
Tel: 793 46 71
Ev. Markus-Gemeinde, Susanne Hahn
E-Mail: [email protected]
Tel: 794 706 26
Anmeldeformulare in der Gemeinde
Dunkelbunt und Kugelrund Landart
(Kunst in der Natur) für Großeltern und Enkel
Trauerbegleitung im Kirchenkreis
[email protected]
Tel. 325 20 325, K. Ebbing
Am Samstag, 24. September 2016 von
14 bis 17 Uhr gehen Enkel und Großeltern
unter der Leitung von Sabine Plümer auf
Entdeckungsreise durch die Welt der Farben
und Formen im Schlosspark Lichterfelde.
Sie gestalten Kunstwerke aus Naturmate­
rial und nehmen intensive Erfahrungen mit
nach Hause. Das kreative Tun in der Natur
nährt die Seele, ob Kind oder Erwachsener.
Das gemeinsame Tun stärkt die Beziehung
untereinander und in der Gruppe. Landart
braucht keine Vorkenntnisse.
Der Teilnahmebeitrag je Großeltern-EnkelPaar beträgt 13 Euro, weitere Information:
Sabine Plümer, Telefon 030 83 90 92 29,
[email protected].
Bitte auf wetterfeste Kleidung achten.
Guck mal: Kirchentag - Warum ich dabei sein werde
Warum sollte man den Kirchentag 2017 in Berlin, Potsdam und
Wittenberg auf keinen Fall verpassen? Erzählen Sie anderen von
Ihren schönsten Erlebnissen, Ihren aufregendsten Erfahrungen
und bewegendsten Augenblicken und Begegnungen.
Teilen Sie Ihre Begeisterung mit den Menschen im Kirchenkreis
Steglitz und helfen Sie dadurch, Lust auf den Kirchentag zu machen. Sie sind eingeladen unter der Überschrift „Guck mal: Kirchentag - Warum ich dabei sein werde“ einen Artikel über Ihre
Kirchentags-Höhepunkte und schönsten Erfahrungen zu schreiben. Der Text darf bis zu 4.000 Zeichen inkl. Leerzeichen lang
sein, ansonsten sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Veröffentlicht werden die Texte auf der Internetseite des Kirchenkreises Steglitz. Außerdem werden sie den Gemeindebriefredaktionen im Kirchenkreis zur Verfügung gestellt.
Wir hoffen auf viele spannende Kirchentags-Geschichten. Georgia
Washington und Ulrike Bott, Kreisbeauftragte für den Kirchentag
2017.
12 MARKUS
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MARKUS 13
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Angehörigen gemeinsam kreative und erholsame
Momente zu verbringen.
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5,00 € für ggf. Fahrdienst; 1,00 € für Verpflegung
Dieses Angebot ist ein anerkanntes niedrigschwelliges
Betreuungs- und Entlastungsangebot nach § 45 c Abs. 3
SGB XI. Die entstehenden Kosten können Sie ggf. monatlich von der Pflegekasse erstattet bekommen.
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Steglitz
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für ältere und behinderte Menschen
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Herzlichkeit und Schwung demenzerkrankte Senioren.
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• Hauskrankenpflege • Hauhaltspflege • Leistungen der Pflegeversicherung
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-schulung
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Menschen mit Demenz
• Hausnotruf-Vermittlung
794 733 0
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Sterbebegleitung
Wohnen im Lutherstift
Vollstationäre Pflege in liebeund würdevoller Umgebung
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Lutherstr. 7 in Berlin-Steglitz
14 MARKUS
Verwaltung und Adressen
Wer ist wo und wann zu sprechen?
Albrechtstraße 81A
Tel. 794 706-0
Vorsitzende des Gemeindekirchenrats
Uta Scholian
796 42 36
Angebote für Erwachsene
Küsterei und Verwaltung Tel. 794 706-0
Albrechtstraße 81A, Fax 794 706-20
12167 Berlin
Küsterinnen Bettina Schmaling, Inken Fischer,
Jana Gampe
Mo, Do, 9-12 Uhr, Mi 17-19 Uhr, Fr 10-12 Uhr
Bibel teilen
(Kapelle) jeden 1. Di. im Monat 19.00-20.30 Uhr
Ehrenamtliche: Christa Pirwaß, Dagmar Rossow
[email protected]
Wolfram Bürger, Pfarrer [email protected]
794 706-31
Dr. Katrin Rudolph, Pfarrerin
794 706-27
[email protected] 1.6.-31.8. nicht im Dienst
Sven Grebenstein, Vikar
[email protected]
794706-18
Friedemann Gottschick, Kantor und Organist
[email protected]
794 706-34
Susanne Hahn, Familienbildung
Sprechzeiten: Di 10-14 Uhr
[email protected]
794 706-26
Bibelstunde Wolfram Bürger Mi. 15.00 Uhr
Kantorei der Markuskirche
Friedemann Gottschick Mo. 19.30-21.30 Uhr
Team Rendez-Vous im Gottesdienst
Uta Scholian, 7964236
Frauenstammtisch Susanne Hahn
Termine siehe Veranstaltungskalender 19.00 Uhr
Seniorentreff
Ingrid Knuth, 76807713
Gymnastik Mo. 10.00-11.00 Uhr
Nordic-Walking Treff Foyer Gemeindehaus,
Susanne Hahn
Mi. 13.00-14.15 Uhr
Albrechtstraße 81A
Tel. 794 706-0
Mutter-Vater-Kind-Gruppen
Di. (Gitti Hoffmann)
Mi. (Gitti Hoffmann)
Do. (Susanne Hahn)
16.00-17.30 Uhr
16.00-17.30 Uhr
10.00-11.30 Uhr
Spielenachmittag für Erwachsene
jeden 2. und 4. Mo. im Monat 14.30-16.30 Uhr
Angelika Alt, 794 706-33
R-A-U-M Inken Fischer, Judith Schwarz
Jeden 3. Freitag im Monat 794 706-0
Wandergruppe Ü65 Di. ab 10.00 Uhr
Voranmeldung bei Fr. Gräf 7959988
oder Fr. Pluschkell Tel: 775 19 41
Angebote für Jugendliche
Vorkonfirmanden
Di. 14.00-16.00 Uhr
Markus-Kids, 1.- 4. Klasse Mo. 14.30-16.00 Uhr
in der J 2 – Jugendetage
KonfirmandenZeit Teestube für Konfis
Di. 16.30-18.00 Uhr
Pekip Gruppen
Do. (Sigrid John)
Do. (Sigrid John)
9.30-11.00 Uhr
11.15-12.45 Uhr
Junge Gemeinde Di. 18.00-21.00 Uhr
(planen von Aktionen, Spiele, Musik)
Delfi Gruppen
Mi. (Brigitte Hoffmann)
Mi. (Brigitte Hoffmann)
9.30-11.00 Uhr
11.15-12.45 Uhr
Babymassage
Di. (Saskia Trawinski) 10.30-11.30 Uhr/12.00 Uhr
Musik für die Kleinsten
Sabine Schwarze Der Verkaufserlös fließt der
Markus-Gemeinde zu und
unterstützt somit unsere
kirchliche Arbeit.
Arbeitsgruppe Stolpersteine (offen für alle)
Günter-Henning Tarun, 796 33 48
Tanzgruppe
Di. 20.00-21.30 Uhr
Eike Seeanner, Tel. 78991450
Angebote für Kinder
Bücherstube und Kleiderkammer im Gemeindehaus jeden Dienstag
14.00-17.00 Uhr
Treffpunkt Gemeinde unterwegs
Jutta Dahlke, Termine siehe Aushang
oder tel. erfragen 796 83 83
Besuchsdienstgruppe Gisela Scholian
(Helfertreffen) 10.8. + 14.9. Mi. 10.00-11.30 Uhr
Liliencronstraße 15
Tel. 797 834 20
Kindertagesstätte Liliencronstraße 15
Leitung: Edeltraud Flindt
797 834 20
Sprechstunde: Do. 11.00-12.00, 16.00-17.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
[email protected]
E-mail: info@
markus-gemeinde.de
Kontonummer:
DE16 5206 0410 2203 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Gedächtnistraining
Ines Roth, Teilnahmebeitrag 5,- e
jeden 1. Mi. im Monat
10.00-11.00 Uhr
Kultur in der Markuskirche
Günter-Henning Tarun
[email protected]
Markus in Steglitz
Basar-Bastelkreis für Frauen
Ingrid Pohlent Di. 19.00-21.00 Uhr
Julia Risse, Jugendarbeit
[email protected]
795 95 59
Auf facebook:
Bücherstube Helga Reißner Di. 14.00-17.00 Uhr
Atem, Bewegung, Entspannung
für Frauen
Mo. 10.00-11.30 Uhr
Rita Ulrich, 855 35 89
+ 18.30-20.00 Uhr
Raumvergabe
Hans Plank, [email protected] www.markusgemeinde.de
Für alle Markus-Gemeindebelange:
Empfänger: Ev. Kirchenkreisverband Berlin Süd-West
Bank: Evangelische Bank eG
Kindergottesdienst-Team
Anne Rath, 755 21 064
Tobias Ziebell, Arbeit mit Kindern 794 706-25
Sprechzeiten nach Vereinbarung
[email protected]
Seniorenarbeit
Geburtstagscafé und Besuchsdienst
(Anrufbeantworter)
794 706-33
Sie finden uns im Internet
unter:
Junge Gemeinde Themenabende
siehe Homepage
The Gospel Friends Gospelchor, Gemeindesaal
Antje Ruhbaum Do. 19.00-21.00 Uhr
info: 855 42 67 oder www.the-gospel-friends.de
Do. 15.30-17.00 Uhr
Redaktionsschluss für die 5. Ausgabe Oktober/November 2016 ist am
10.9.2016
Offene Kirche
Karl-Stieler-Str. 8a
jeden Samstag von
10.00-12.00 Uhr
Freundeskreis
Markuskirche e.V.
Spenden zugunsten
der Markuskirche
über den Freundeskreis:
Freundeskreis
Markuskirche e.V.
DE14 1001 0010 0082
6701 02
BIC: PBNKDEFFXXX
Impressum
Herausgeber:
Der Gemeindekirchenrat der
Ev. Markus-Kirchengemeinde
Berlin-Steglitz,
Albrechtstraße 81A, 12167 Berlin.
oeffentlichkeitsarbeit@
markus-gemeinde.de
Redaktion: Dr. Katrin Rudolph,
Jutta Dahlke, Kirstin Feuerherm,
Johanna Hoffmann, Sebastian
Hoffmann, Jens-Peter Wilke,
Michael Zwilling
Namentlich gekennzeichnete
Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.
Auflage: 2.000 Exemplare
Druck:
www.gemeindebriefdruckerei.de
Satz und Layout:
Urte von Bremen, Wissens-Design,
www.wissens-design.com
MARKUS 15
Aus der Gemeinde
Rubrik
Sommerfest 2016
Unter musikalischer Begleitung durch
das Salon-Orchester Berlin startete das
Som­mer­fest der Markus-Gemeinde und
-Kita. Am zweiten Tag ging es rund um
den Markus-Platz bunt zu: Auf der Spielwiese und in der Kita konnten Kinder an
unterschiedlichen Stationen Geschick und
Krea­tivität beweisen. Die Erwachsenen
bekamen beim Bibel-Quiz manch Neues
erzählt, und Clown Luciano sorgte für
Freude bei Klein und Groß.
Fotos: Jens-Peter Wilke und Susanne Hahn
Johanna Hoffmann
Veranstaltungen
Übersicht August und September 2016
Veranstaltungsort ist, wenn nicht anders angegeben, im Gemeindehaus.
AUGUST
Mo. 12.09. 14.30 - 16.30
Di. 02.08. 19.00 - 20.30 Bibel teilen,
Spielenachmittag für Erwachsene,
Christiane Kehl, Kapelle
Gruppenraum
Mo. 04.08. 14.30 - 16.30
Do. 15.09. 18.30 - 21.00
Spielenachmittag für Erwachsene,
Gemeindeseminar: Lebensgeschichtliche
Gruppenraum
Übergänge - Die Bedeutung früher
Mo. 22.08. 14.30 - 16.30
Abschiede, Prof. Dr. Rita Marx, FachhochSpielenachmittag für Erwachsene,
schule Potsdam, Saal
Gruppenraum
Sa. 17.09. 15.00 - 18.00
Do. 25.08. Gemeinde unterwegs
Babybasar, tel. Anmeldung bei Susanne
Tel. Anfrage Jutta Dahlke 796 83 83
Hahn 79 47 06 26
Sa. 27.08. 11.00 - 12.00
Sa. 17.09. 17.00
Orgelmusik mit Margarita Yarushkina Orgelkonzert zum 125-jährigen Jubiläum
Studentin für Orgel an der UdK, Programm: des Bundes Deutscher Orgelbaumeister
J.S. Bach und die Deutsche Romantik, Kirche
StudenInnen der UdK, Kirche, Eintritt frei,
Spenden willkommen
SEPTEMBER
Do. 22.09. 18.30 - 21.00
Di. 06.09. 19.00 - 20.30
Gemeindeseminar: Christlicher Glaube
Bibel teilen, Dr. Katrin Rudolph
und säkulare Umwelt. Muss der christliche
Do. 08.09. 18.30 - 21.00
Glaube sich wandeln, um zukunftsfähig zu
Gemeindeseminar, s. gesonderter Aushang
sein?, Prof. Dr. Dr. Wolf Krötke, Humboldt-
Universität zu Berlin, Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Do. 22.09. Gemeinde unterwegs
Tel. Anfrage Jutta Dahlke 796 83 83
Sa. 25.09. 16.00
Harfenkonzert Laura Oetzel &
Daniel Mattelé aus Weimar
Kirche, Eintritt: 10 E; ermäßigt 8 E
Mo. 26.09. 14.30 - 16.30
Spielenachmittag für Erwachsene,
Gruppenraum
Do. 29.09. 18.30 - 21.00
Gemeindeseminar: Abraham und seine
Nachkommen auf ewig – die Unbehaustheit als Konstante christlicher Existenz,
Prof. Dr. Rainer Kampling, Freie Universität
Berlin, Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Fr. 30.09. 19.00
Orgelkonzert mit Prof. Daniel Zaretzky aus
Leningrad
Kirche, Eintritt: 7 E; ermäßigt 5 E
Alle Gottesdienste in Steglitz Nord/Ost für August und September 2016
Südende
Lukas
Markus
Ellwanger Straße 9, 12247 Berlin
Friedrichsruher Straße 6a, 12169 Berlin
Karl-Stieler-Straße 8a, 12167 Berlin
11.00 Regional-Gottesdienst zum Israelsonntag in der Martin-Luther-Kirche
Pfr. Jörg Zabka und Vikar Sven Grebenstein
31.07.2016
10. So. nach Trinitatis
07.08.2016
9.30 Abendmahl
Pfn. Andrea Köppen
11. So. nach Trinitatis
21.08.2016
9.30 Abendmahl
13. So. nach Trinitatis Pfn. Andrea Köppen
14. So. nach Trinitatis
04.09.2016
11.00 Rendez-Vous im Gottesdienst
Vikar Sven Grebenstein
11.00 Regional in der Lukas-Kirche
Pfn. Andrea Köppen
14.08.2016
12. So. nach Trinitatis
28.08.2016
11.00 Abendmahl
Pfn. Andrea Köppen
11.00
Pfn. Andrea Köppen
11.00 Vikar Sven Grebenstein
(Prüfung zum Zweiten Theologischen Examen)
11.00 Regional-Gottesdienst mit Abendmahl in der Markus-Kirche
„Wider den Geist der Knechtschaft“
Pfr. Wolfram Bürger
15. So. nach Trinitatis
9.30 Abendmahl
Pfn. Andrea Köppen
11.00 ASF-Entsendung
Pfn. Andrea Köppen
09.09.2016
18.00 Einschulungsgottesdienst
Pfn. Andrea Köppen, Sylvia Schnoor
11.09.2016
11.00 Rendez-Vous im Gottesdienst
Pfr. Wolfram Bürger und Team
9.30
11.00
16. So. nach Trinitatis Pfn. Dr. Katrin Rudolph
Pfn. Dr. Katrin Rudolph
11.00 Einschulungsgottesdienst
Pfr. Wolfram Bürger/
Vikar Sven Grebensein
18.09.2016 11.00 Abendmahl und Kantorei
Pfn. Dr. Katrin Rudolph
9.30 Abendmahl
Pfn. Andrea Köppen
17. So. nach Trinitatis
11.00 Kantorei
Pfn. Andrea Köppen
25.09.2016 11.00 Familiengottesdienst 11.00
9.30 Gottesdienst mit Kindern
Kita-Südende, Sylvia
Pfr. Wolfram Bürger
Uta Scholian, Vikar Sven Grebenstein
Schnoor, Pfn. S. Kuhnert
und Lukas-Bläser
11.00
Vikar Sven Grebenstein
18.00 Thomasmesse in der Matthäuskirche
Pfn. Dr. Katrin Rudolph, Diakon Heiko Reschke und Team
18. So. nach Trinitatis
02.10.2016 9.30 Abendmahl
Erntedank
Pfn. Andrea Köppen
Wir freuen uns über die
Taufen von
Robin Räwer,
Halskestraße
Petra Bielicke,
Kottesteig
Emily Angelina Gems,
Kielstätter Straße
Johannes Pöschl,
Dalandweg
11.00 Familiengottesdienst
Lukas-Kita, Sylvia Schnoor,
Pfn. Sabine Kuhnert
Wir haben Abschied
genommen von
Detlef Propp, 85, Filandastraße
Ilse Jockwer, geb. Grundmann,
94, Telramundweg
Rosel Scholz, 87, Bergstraße
Helga Bukowski,
geb. Schubert, 86, Stindestraße
Christa Marianne Dorn,
geb. Betzhold, 80, Sedanstraße
11.00 Familiengottesdienst unter
der Kastanie vor der Markuskirche
Pfr. Wolfram Bürger und Kita
Irene Fin,
geb. Hölzer, 93, Selerweg
Christa Marianne Dorn,
geb. Betzhold, 80, Sedanstraße
Dagmar Schulz, geb.
Wehinger, 71, Birkbuschstraße
Senia Prange,
geb. Welsch, 86, Stindestraße
Margarete Henne,
geb. Nüsse, 94, Stindestraße
Dieter Hildenhagen,
79, Birkbuschstraße
Hans-Joachim Schmidt,
73, Stindestraße
Ursual Boehden,
88, Albrechtstraße
Bernd Minkner,
67, Steglitzer Damm
Hildgard Polzin,
geb. Gräber, 85, Selerweg
Von nun an wird die Zeitung nicht mehr in die Haushalte verteilt!!!
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