PDF für den Job " Verwaltungspraktikum - Abteilung III/2

Organisationseinheit:
Sachbearbeiter/in:
E-Mail:
Geschäftszahl:
Datum:
BMG - I/A/1 (Personal und
Organisationsentwicklung)
Elisabeth Ursch
[email protected]
BMG-12204/0043-I/A/1/2016
09.05.2016
VERWALTUNGSPRAKTIKUM gem. §§ 36a bis 36d
Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl.Nr. 86, i.d.g.F.
Öffentliche Bekanntmachung
In der Abteilung III/2 „Nicht übertragbare Erkrankungen (Non-communicable Diseases),
psychische Gesundheit und Altersmedizin“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)
ist ehestmöglich befristet für die Dauer eines Jahres eine Ausbildungsstelle im Sinne der §§
36a bis 36d des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (Ausbildungsverhältnis –
Verwaltungspraktikum) zu besetzen (nur Vollzeit möglich, Ausbildungsbeitrag mit
abgeschlossenem Studium in den ersten drei Monaten mind. € 1.272,35 mtl. brutto, ab dem
vierten Monat mind. € 2.544,70 mtl. brutto).
Aufgaben und Tätigkeiten:
Das Aufgabengebiet der genannten Abteilung ist der Geschäftseinteilung auf der Website
des Bundesministeriums für Gesundheit (www.bmg.gv.at) zu entnehmen.
Tätigkeiten:
 Gesamtes Spektrum der Epidemiologie nicht übertragbarer Krankheiten mit
Schwerpunkt auf Herzkreislaufkrankheiten, Diabetes und Krebserkrankungen
 Psychische Gesundheit
 Altersmedizin – alle Aspekte die die Situation älterer Menschen aus gesundheitlicher
Sicht verbessern, besonderer Schwerpunkt Demenzerkrankungen – Umsetzung der
Demenzstrategie
 Seltene Erkrankungen – Umsetzung des nationalen Aktionsplans
 Empowerment von Patientinnen und Patienten, Verbesserung der Kommunikation im
Gesundheitswesen
 Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsstatistik
Allgemeine Erfordernisse für die Bewerbung sind:
Die österreichische Staatsbürgerschaft oder dieser gleichzuhaltende im Sinne des § 3 Abs. 1
Z 1b Vertragsbedienstetengesetz; die volle Handlungsfähigkeit; die persönliche und fachliche
Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit dieser Verwendung verbunden sind (u.a.
Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift) sowie Unbescholtenheit
Radetzkystraße 2, 1031 Wien | http://www.bmg.gv.at | [email protected] | DVR: 2109254 | UID: ATU57161788
Voraussetzung:
 akademischer Abschluss in einem natur- oder sozialwissenschaftlichen Studium oder
abgeschlossenes Studium der Humanmedizin
 Public Health Ausbildung bzw. erfolgreicher Abschluss einer einschlägigen
Fachhochschule wünschenswert
 Grundkenntnisse in den beschriebenen Arbeitsfeldern, Kenntnis und Verständnis von
Gesundheit/Krankheit beeinflussenden Faktoren und Determinanten
 Grundkenntnis der Public Health Ansätze sowie von Präventionsstrategien
 Selbständige Erfüllung von Aufträgen in den beschriebenen Arbeitsgebieten nach
erfolgter Einschulung und Arbeitsanweisung
 Fähigkeit zur Kommunikation
 Organisatorische Fertigkeiten
 Gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
 EDV-Kenntnisse
 Kenntnisse auf dem Gebiet der Literaturrecherchen
Bewerbungen sind unter Anführung der Geschäftszahl BMG-12204/0043-I/A/1/2016
bis 23. Mai 2016 an das Bundesministerium für Gesundheit, Abteilung I/A/1,
Radetzkystraße 2, 1030 Wien zu richten (Bewerbungen per E-Mail an:
[email protected])
Auswahlverfahren:
Die Bewerber/innen haben sich einer computerbasierten Eignungsprüfung zu unterziehen;
die bestgereihten Bewerber/innen werden darüber hinaus zu einem Vorstellungsgespräch
eingeladen.
Die Eignungsprüfung wird voraussichtlich am 1. bzw. 2. Juni 2016 im Bundesministerium
für Gesundheit, 1030 Wien, Radetzkystraße 2 stattfinden – eine schriftliche Einladung erfolgt
gesondert; Ersatztermine können nicht angeboten werden.
Allfällige Kosten (Fahrtspesen usw.) im Zusammenhang mit der Bewerbung bzw. dem
Auswahlverfahren werden nicht ersetzt.
Der Bewerbung sind ein Motivationsschreiben, ein ausführlicher Lebenslauf,
Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Nachweis des unbeschränkten Zugangs zum
österreichischen Arbeitsmarkt, Nachweis über abgeschlossenes Studium sowie sonstige
Nachweise anzuschließen.
Die Bewerbung muss spätestens am letzten Tag der Bewerbungsfrist eingelangt sein,
spätere Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Für die Bundesministerin:
Johann Mohr
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