PHO 3: Prägungen und Übertragungshypothese

 PHO 3: Prägungen und Übertragungshypothese
Prägungen
Bitte notieren Sie im Folgenden die mithilfe des Therapeuten erarbeiteten Namen und Prägungen der Bezugspersonen, die auf Ihren Lebensweg einen erkennbaren Einfluss hatten.
In welcher Weise hat die Beziehung zu (Namen ergänzen)
beeinflusst? Welchen Stempel hat (Namen ergänzen)
Sie geprägt bzw. Ihr Leben
auf Ihnen hinterlassen?
Prägende Person 1:
Prägung: „So mit (Namen ergänzen)
ich heute
.“
aufgewachsen zu sein, hat zur Konsequenz, dass
Prägende Person 2:
Prägung: „So mit (Namen ergänzen)
ich heute
.“
aufgewachsen zu sein, hat zur Konsequenz, dass
Prägende Person 3:
Prägung: „So mit (Namen ergänzen)
ich heute
.“
aufgewachsen zu sein, hat zur Konsequenz, dass
Prägende Person 4:
Prägung: „So mit (Namen ergänzen)
ich heute
.“
aufgewachsen zu sein, hat zur Konsequenz, dass
Es können bis zu 6 Personen aufgelistet werden.
Übertragungshypothese
Bitte leiten Sie von den oben aufgelisteten Prägungen mithilfe des Therapeuten eine Domäne im Sinne eines roten
Fadens ab, der sich durch die Prägungen zieht (z.B. Nähe, emotionales Bedürfnis, Fehler/Versagen oder negativer
Affekt). Notieren Sie dann eine Übertragungshypothese:
Nähe/Intimität: „Wenn ich meinem Therapeuten bzw. den Gruppenteilnehmern näher komme, dann
.“
Fehler/Versagen: „Wenn ich einen Fehler mache bei meinem Therapeuten bzw. bei den Gruppenteilnehmern, dann
.“
Emotionale Bedürftigkeit: „Wenn ich etwas von meinem Therapeuten bzw. von den Gruppenteilnehmern brauche,
dann
.“
Negativer Affekt: „Wenn ich auf meinen Therapeuten bzw. auf die Gruppenteilnehmer ärgerlich bin oder negative
Gefühle habe, dann
.“
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