Obersee Nachrichten, 18.2.2016

Aufgefallen
Lakers-Scorer 15/16:
Sp To As Pt.
Melvin Nyffeler
Der 21-jährige Goalie, der die Lakers
nach der Saison
verlassen wird, startet perfekt in die
Play-offs – mit einem
Shutout. Er pariert
dafür alle 26 Schüsse, darunter kurz vor der
ersten Pause auch einen Penalty von Tyler
Scofield.
Patrick Schommer
Erst war es eine
entzündete Patellasehne, dann eine
gebrochene Hand:
Patrick Schommer
hatte im Verlauf der
Saison nur sieben
Partien bestreiten können. Im letzten Spiel
der Qualifikation gab er sein Comeback –
noch rechtzeitig vor Beginn der Play-offs.
Michael Tobler
Die Lakers sind
in der glücklichen
Lage, zwei Topgoalies zu haben. Im Tor
kann aber nur einer
stehen. Vorerst ist
dies in den Playoffs nicht Michael Tobler. Der 30-Jährige kann mit der Konkurrenzsituation
umgehen und hat seinen Vertrag um
eine Saison verlängert.
45 28 21 49
2. Rizzello #17
45 21 27 48
3. Clark #57
39 19 28 47
4. Aulin #15
45 11 34 45
5. Schlagenhauf #44 45 13 25 38
6. Mc Gregor #16
44 18 13 31
7. Hügli #61
34 10 18 28
8. Profico #41
45
6 22 28
9. Sataric #22
45
3 15 18
10. Geyer #6
39
5 12 17
11. Mason #13
27
4 11 15
12. Lüthi #58
45
3
8 11
13. Grieder #5
41
3
6 9
14. Vogel #62
45
3
4 7
Jubel nach dem 1:0 im Play-off-Spiel gegen Hockey Thurgau: Andrew Clark, Antonio Rizzello, Rajan Sataric, Jared
Aulin und Marc Grieder (SCRJ) freuen sich über den Siegtreffer.
Foto: Thomas Oswald, hockeypics.ch
15. Schmutz #29
13
2
5 7
SC RAPPERSWIL-JONA LAKERS
Nächste Heimspiele
SC Rapperswil-Jona
Lakers
Antonio Rizzello
In seinem ersten
Play-off-Spiel seit
dem 24. März
2008 (damals für
Fribourg) ist der
Captain zur Stelle
und wird zum
Matchwinner. Mit seinem goldenen
Tor kurz nach Spielhälfte bringt
Rizzello sein Team in der Best-of-7Serie in Führung.
1. Kuonen #2
Endlich wieder Play-offHockey am Obersee
Mit einem 1:0-Sieg sind die
SCRJ Lakers erfolgreich in
die NLB-Play-offs gestartet.
Ein Selbstläufer – so hat das
erste Spiel gezeigt – wird
die Viertelfinal-Serie gegen
Hockey Thurgau aber nicht.
2901 Tage, fast acht Jahre, mussten die
Fans der Lakers warten, um ihre
Lieblinge endlich wieder in einem
Play-off-Spiel zu sehen. Am Dienstag
war es so weit. Es war ein typischer
Play-off-Auftakt mit viel Kampf, auf
Seiten des Favoriten aber auch mit viel
Krampf. Mit dem knappsten aller
Resultate legten die Lakers in der Bestof-7-Serie gegen Hockey Thurgau vor.
In der Qualifikation hatten die
Lakers mit ihrem Viertelfinal-Gegner
nicht den Hauch von Mühe. Sie
gewannen mit dem Gesamtscore von
26:6 alle fünf Duelle. Sieben Tabellenplätze und 43 Punkte Differenz – so
viel trennten die beiden Teams nach
der Qualifikation – bedeuten in den
Play-offs vor allem etwas: nämlich
nichts. Hockey Thurgau glaubte im
ersten Play-off-Spiel an seine Chance
und war nahe dran, diese zu nutzen.
Für den weiteren Verlauf der Serie
wird entscheidend sein, wie lange die
Thurgauer ihre Moral aufrechterhalten beziehungsweise wie lange
die Lakers ihren Gegner diese
aufrechterhalten lassen. Dass das
Team von Trainer Jeff Tomlinson auf
allen Positionen ausgeglichener und
individuell stärker besetzt ist, ist
unbestritten.
Die ganz spezielle Geschichte in
dieser
Play-off-Serie
schreiben
Melvin und Dominic Nyffeler. Sie
liefern sich nicht nur ein Goalie-,
sondern auch ein Bruderduell. Melvin,
der zwei Jahre jüngere Keeper der
Lakers, hatte mit dem Shutout einen
Traumstart. Im anderen Tor zeigte
aber auch sein Bruder eine herausragende Leistung. Als kleiner Trost
für die Niederlage konnte er die
Ehrung als bester Spieler seiner
Mannschaft entgegennehmen.
Bernhard Camenisch
So, 21. Februar, 18.15 Uhr:
Lakers
–
Thurgau
evtl. Fr, 26. Februar, 19.45 Uhr:
Lakers
–
Thurgau
evtl. Di, 1. März, 19.45 Uhr:
Lakers
–
Thurgau
Marc Grieder (SCRJ) gegen
Fadri Lemm (HCT). Foto: hockeypics.ch
Wo man sich trifft.
St. Gallerstrasse 51
8645 Jona
Telefon 055 224 30 60
Reservationen
055 220 80 90
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während und nach dem Match.
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