1 Chiropraxis Tobias Ohmen ÜBER AMERIKANISCHE

ÜBER AMERIKANISCHE CHIROPRAKTIK
Die Chiropraktik befasst sich mit der Diagnose, der Korrektur und der Vorbeugung von Funktionsstörungen
und daraus resultierenden Funktionsschäden im menschlichen Körper. Chiropraktik basiert auf der
wissenschaftlichen Erkenntnis, dass das Nervensystem jede Funktion, jedes Organ, jede Zelle im menschlichen Körper
koordiniert und kontrolliert.
Das Nervensystem besteht aus Gehirn, Rückenmark und Nerven. Während das Gehirn durch den massiven Schädel
geschützt wird, ist auf das Rückenmark, welches innerhalb der Wirbelsäule verläuft, viel leichter Druck auszuüben.
Dies geschieht durch Fehlstellung einzelner Wirbel. Sind die 24 Wirbel, die durch Bandscheiben flexibel miteinander
verbunden sind, in ihrer normalen Position verändert, wird das Nervensystem in mehrfacher Weise irritiert. Die nervliche
Versorgung der Extremitäten kann z.B. gemindert sein (z.B. Kältegefühl, Taubheit, Schmerz) und das Funktionieren der
Organe oder Organsysteme kann (auch vorerst unbemerkt) stark beeinträchtigt sein. Der Kontrolle und der Koordination
des Nervensystems sind diese entzogen, es kommt zu einem vertebralen Subluxations-Komplex.
Der Chiropraktiker kann diese Fehlfunktionen des Nervensystems erkennen und ist in der Lage, durch gezielte Korrektur
der Wirbelstellung, die Selbstheilung des Körpers auf natürliche Weise zu fördern. Das Ziel ist nicht nur das Symptom, die
Beschwerde, zu beseitigen, sondern die Ursache, das was dazu geführt hat, zu korrigieren. Oft sind Störungen (z.B.
Schmerz) und Ursache nicht am selben Ort zu finden.
Der Chiropraktiker wendet dazu sanften, gezielten und kontrollierten Druck an verschiedenen Stellen der Wirbelsäule und
des Bewegungsapparates an, um diese (erworbenen) Fehlstellungen zu korrigieren. Die Justierung kann mit Hilfe von
unterschiedlichen chiropraktischen Techniken erfolgen. Ob die Justierung manuell, mit dem Aktivator oder auf speziellen,
für die Chiropraktik entwickelten, Behandlungsliegen erfolgt, die Zielsetzung ist immer gleich:
Den Druck vom Nervensystem zu nehmen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Der Chiropraktiker arbeitet ohne Medikamente und ohne Operation. Willkommen sind Menschen jeden Alters, mit
Problemen und/ oder Erkrankungen jeder Art:
Säuglinge nach schweren Geburten, die viel schreien, nur an einer Brust trinken mögen, eine bestimmte (Schon-)
Haltung bevorzugen, an Verdauungsstörungen leiden, … Säuglinge haben häufig Störungen an der Wirbelsäule
Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsmangel, Wahrnehmungsstörungen, Gleichgewichtsstörungen,
Lernschwierigkeiten, Fehlhaltungen bis zur Skoliose; nicht zu vergessen die „kleinen“ Unfälle bei Spiel und Spaß (der
Sturz vom Tretroller, der Fall vom Kletterbaum)
Schwangere, die durch die Veränderungen in ihrem Körper (und der damit verbundenen Gewichtszunahme) bei
veränderter Körperhaltung Beschwerden bekommen, die sie mit Medikamenten weder bekämpfen wollen, noch können.
Solche Beschwerden und Fehlhaltungen können z.B. dazu führen, dass das Kind im Mutterleib nicht die für die Geburt
optimale Position erreicht. Hier kann die Chiropraktik oft helfen, einen Kaiserschnitt zu vermeiden.
Erwachsene mit Beschwerden am Bewegungsapparat, z.B. Beckenschiefstand mit daraus entstehendem
Beinlängenunterschied, Hexenschuss, Ischialgie, Bandscheibenvorfall, Schleudertrauma, Kopfschmerzen, sowie einer
Vielzahl an funktionellen Erkrankungen (Organ – gesund / Funktion – gestört). Oft verursachen ungeeignete Sitzmöbel
und unpassende Betten dauerhaft Schmerzen an der Wirbelsäule. Auch die Anforderungen bei der Berufsausübung oder
die Überforderung beim (sportlichen) Hobby können Verursacher sein.
Sportler, die ihr Leistungsvermögen steigern wollen, um dadurch 100% ihrer Leistung abrufen können, die eine
verbesserte Reaktionsfähigkeit und eine kürzere Regenerationszeit erreichen wollen.
Menschen, die es leid sind, für jede Beschwerde ein neues, belastendes Medikament verschrieben zu bekommen.
All diese Menschen kommen zum Chiropraktiker und sind hier gut aufgehoben, denn Chiropraktik fördert Gesundheit,
anstatt Krankheit zu bekämpfen.
Vorbeugung ist die größte Stärke der Chiropraktik, denn viele Fehlstellungen lassen sich feststellen und korrigieren, bevor
sie Beschwerden verursachen! Chiropraktik verhilft Ihrem Nervensystem wieder zu optimaler Leistung!
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Heilpraktiker Chiropraktiker
Physiotherapeut
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DIE SACHE MIT DEN SYMPTOMEN
Als Heil- und Chiropraktiker möchte ich Ihnen gerne meinen Blickwinkel und den meiner chiropraktischen Kollegen über
Symptome allgemein erläutern.
Die gegenwärtige Meinung über Gesundheit besagt, dass Symptome gleich Krankheit und keine Symptome gleich
Gesundheit bedeuten. Vieles in der modernen Krankheitsvorsorge und besonders in der Medizin konzentriert sich auf das
Beseitigen von Symptomen.
Ein paar der kränksten Leute weisen keine Symptome auf. Sie fühlen einfach nichts mehr. Deren Körper ist so voll von
Giften, Anspannungen und Verletzungen (seelisch sowie körperlich), dass er einfach zu macht. Deshalb bedeutet die
Abwesenheit von Symptomen nicht, dass der Mensch gesund ist. Und auch das Gegenteil trifft zu: eine Person mit
Symptomen ist deshalb nicht zwingend immer „krank“. Viele Symptome sind ein Zeichen für den Heilungsprozess des
Körpers. Deshalb kann das Beseitigen von Symptomen den Heilungsprozess unterbrechen. Zum Beispiel erhöht sich bei
Fieber die Körperkerntemperatur um die Infektion zu bekämpfen. Mit höherer Temperatur wird die Körperaktivität
gesteigert und dadurch wird das Immunsystem angekurbelt. Würden wir etwas zur Temperatursenkung einnehmen, würde
dies den natürlichen Heilungsprozess unterbinden. Wenn dem Körper etwas Giftiges zugeführt wird, sind Brechreiz und
Durchfall gesunde Reaktionen. Wenn ein Gelenk verletzt ist, gibt uns der Körper den Schmerz, damit wir vorsichtig sind
und das Gelenk schonen. Dieses schwillt an und dient somit als natürliche Schiene, die das Gelenk schützt. Außerdem
wird die Schwellung heiß, weil der Körper die Zirkulation in diesen Bereich erhöht um das verwundete Gewebe zu heilen.
Den Schnupfen, den wir zwischen den Jahreszeiten bekommen, ist dafür da, den alten Belag auf den Atemwegen
loszuwerden; vergleichbar mit Bäumen, die ihre Blätter abwerfen oder mit Tieren, die ihr Winterfell abstreifen.
Jedes Symptom unseres Körpers gibt uns ein Signal; er kommuniziert mit uns. Der Körper kann mit uns nur auf zwei Arten
sprechen: Schmerz oder Schmerzlosigkeit, Unwohlsein oder Wohlsein und Krankheit oder Gesundheit. Er lässt uns damit
wissen, ob er arbeitet oder nicht und drückt dies durch die Symptome aus.
Ein Magengeschwür entsteht unter anderem, wenn unser Körper zu großen Stress ausgesetzt ist. Unser Puls zum
Beispiel rast vor Angst, um uns zu sagen, dass wir uns den Ängsten, die sich in uns angesammelt haben, stellen müssen.
Wenn Symptome auftreten, will uns unser Körper etwas mitteilen.
Hören wir ihm zu oder versuchen wir ihn zum Schweigen zu bringen durch Beseitigung der Symptome? Ignorieren wir die
einzige Stimme des Körpers und halten ihm „den Mund zu“ wie bei einem schreienden Kind? Wenn wir lediglich die
Symptome stoppen wollen, dann übersehen wir eine der wichtigsten Gaben des Körpers.
Meine Intention besteht darin, die Kraft im Körper einzuschalten und dadurch seine Heilungsfähigkeit anzukurbeln. Es gibt
Zeiten, in denen wir uns gut fühlen. Es gibt Zeiten, in denen wir den Heilungsprozess des Körpers spüren und manchmal
fühlen wir, dass unser Köper uns mitteilt, dass er sich verändert. Das Leben ist ein Prozess und kein Ereignis, genau wie
der Heilungsprozess selbst. Wenn Ihr Körper zu Ihnen spricht, hören Sie ihm zu und antworten Sie. Lernen Sie die
natürlichen Prozesse des Körpers kennen, so werden Sie seine Nachrichten verstehen können. Ich denke, die Weisheit
des Körpers wird Sie beeindrucken und wenn Sie und Ihr Körper richtig kommunizieren können, wird Ihr Leben um einiges
bereichert werden.
Chiropraktik ist nicht die Diagnose oder die Behandlung irgendeines Zustandes oder irgendeiner Krankheit. Chiropraktik
ist mehr – sie konzentriert sich auf die Reduzierung von Spannungen in Ihrem Nervensystem, so dass der gesamte
Körper besser funktionieren kann.
Gesundheit bedeutet nicht, keine Symptome zu haben; genau wie Krankheit nicht unbedingt durch Symptome
ausgedrückt wird. Gesundheit ist vielmehr ein Zustand der Vollständigkeit, in dem alle Organe hundertprozentig
funktionieren. Um den maximalen Gesundheitszustand Ihrer Familie zu erhalten, machen Sie regelmäßig einen Termin
bei Ihrem Chiropraktiker. Symptomatisch oder nicht, die chiropraktische Behandlung kann Ihrem Körper zu besserem
Arbeiten und dadurch zu besserer Gesundheit verhelfen.
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GEFÜHLE & ERLEBNISSE NACH EINER CHIROPRAKTISCHEN IMPULS-JUSTIERUNG
Wie sollte man sich nach einer sanften chiropraktischen Behandlung fühlen?
Professionelle chiropraktische US-Originalmethoden sind zwar sanft in der Anwendung, dennoch eine Power-Therapie.
Hier erkläre ich Ihnen gerne mögliche Reaktionen nach der Behandlung.
„Ruck-Zuck“ war früher… Chiropraktik bzw. eine chiropraktische Impuls-Justierung an der Wirbelsäule ist eine
tiefgreifende, den ganzen Körper betreffende Behandlungsmethode. Im Augenblick der Behandlung werden hunderte von
Körperfunktionen und Aktivitäten in Gang gesetzt. Wenn die Nervenimpulse über das Rückenmark das Gehirn erreichen,
werden die Selbstheilungskräfte des Körpers freigesetzt. Weil durch die Behandlung so viele verschiedene Funktionen
betroffen sind, leuchtet ein, dass bei jedem einzelnen Patienten auch unterschiedliche Reaktionen nach einer Justierung
auftreten können. Die moderne, sanfte US-Chiropraktik hat nichts mit den in früheren Jahren in Europa praktizierten
„Ruck-Zuck“-Methoden zu tun. Da wurden einfach fehlgestellte Gelenke wieder zurecht gefügt. Bei den Methoden, die ich
anwende, wird das gesamte Nervensystem tiefgreifend positiv beeinflusst.
Symptome verschwinden…
… das ist die schöne Seite der Medaille. Die Symptome, die sich in einer langen Kette von Kompensationsmechanismen
des Körpers zuletzt meist mit Schmerzen zeigen, verschwinden bei der chiropraktischen Behandlung zuerst. Viele
Menschen fühlen sich nach einer Justierung entspannt und rundherum wohl. Besonders, wenn sich sofort ein Erfolg
einstellt. Das aber muss nicht der Regelfall sein. Eine Kompensations-Kette, die der Körper über Jahre, oft auch
Jahrzehnte, aufgebaut hat, kann nicht mit einer oder gar mit der ersten Behandlung vollständig aufgehoben werden. Aber
es gibt auch Menschen, die nach wenigen Behandlungen keinerlei Veränderungen an sich bemerken. Dies bedeutet nicht,
dass nichts passiert ist, sondern lediglich, das keine extreme Reaktion des Körpers erfolgte. Ein wenig Geduld ist hier
gefragt. Ein kleiner Teil meiner Patienten klagt auch über eine sogenannte „Erstverschlimmerung“, wie man sie von der
Homöopathie und anderen Reizmethoden kennt. Auch hier ist Warten angesagt, die Folgebehandlungen beseitigen
derartige Reaktionen. Meistens verschwinden die Symptome sehr schnell, die Heilung dauert länger.
Folgende Erklärungen sollen die verschiedenen Reaktionen erläutern:
- einige Patienten durchleben nach der Behandlung eine Entgiftung
- die Muskulatur reagiert auf die Justierung; jahrelang in einer Fehlstellung fixiert - antwortet sie mit Schmerzen
- Teile des Nervensystems wurden jahrelang gar nicht oder falsch angesprochen - jetzt, nach der Behandlung, erfolgt eine
„Neuprogrammierung“- einige Nerven spielen verrückt
- die sogenannte „Reaktionsstarre“ (chronische Erkrankungen) lässt einige Patienten zuerst gar nichts Positives spüren
- Patienten in einer sehr guten gesundheitlichen Verfassung spüren meist gleich eine Verbesserung, ganz ohne negative
Einflüsse
Sie als Patient sind einzigartig! Ihre Beschwerden sind nicht vergleichbar mit denen anderer Patienten. Warum es
manchmal länger dauert? In vielen Fällen genügen wenige chiropraktische Behandlungen und die Symptomatik ist
verschwunden. Obwohl weitere Termine vereinbart werden, geschieht es nicht selten, dass der Patient diese nicht mehr
wahrnimmt. Nach außen klingt das dann so: „Ich war nur ein paar Mal zur Behandlung und meine monatelangen
Beschwerden waren verschwunden.“ Vier Wochen später: „Anfangs war alles schnell besser, aber es hat nur ein paar
Wochen angehalten und die Beschwerden waren wieder da.“ Die Symptome verschwinden zuerst! Monate, ja manchmal
Jahre hat der eigene Körper versucht Fehlstellungen, Fehlhaltungen, falsche Bewegungsabläufe, Überlastungen usw. zu
kompensieren, sich anzupassen.
Dank der chiropraktischen Impuls-Justierung an das Nervensystem und das Gehirn, sind die Symptome in relativ kurzer
Zeit eliminiert worden, aber: Die Adaptionsvorgänge und die Kompensationsmechanismen sind noch nicht wieder
rückgängig gemacht worden. Das braucht so lange Zeit, wie sie sich entwickelt haben: Etwa im Verhältnis Jahre zu
Monaten oder Monate zu Wochen. Ursachen für eine verzögerte Heilung: Zum Beispiel kann sich bei chronischen
Geschehen fehlerhaftes neues Gewebe in der Muskulatur bilden und damit die Arbeitsfähigkeit verändern. Diese
Beschädigung der stützenden Muskulatur ist oft der Grund dafür, dass die Justierung nicht „hält“. Wenn die gelenkigen
Verbindungen sich nicht mehr richtig bewegen, müssen die Muskeln viel stärker arbeiten, um die Bewegungen der
Wirbelsäule zu steuern. Infolgedessen arbeiten einige Muskeln gar nicht („Alles-oder-Nichts-Gesetz“) und verkümmern,
während andere gezwungen werden, so stark zu arbeiten, dass sie in einen Spasmus (Verhärtung/ Verkrampfung)
verfallen. Anders als die meisten anderen Gewebe des Körpers haben Bandscheibe und Ligamente (Bänder) eine
schlechte Blutversorgung. Deshalb ist das Heilen der weichen Gewebe in dem Bereich ein sehr langsamer und
zeitraubender Prozess.
Vertrauen Sie den Kenntnissen Ihres Chiropraktikers. Er sagt Ihnen genau, wann der Heilungsprozess wirklich
abgeschlossen ist.
Bis dahin nehmen Sie alle verordneten Termine wahr, damit das Spiel „Schmerz-weg/ Schmerz-da“ endgültig beendet
wird.
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AMERIKANISCHE CHIROPRAKTIK FÜR KINDER
Das stimmt
Chiropraktik beseitigt nur Blockaden an der Wirbelsäule?
so nicht!!!!!
Chiropraktik tut weh? Es muss eingerenkt werden und knacken?
Die amerikanische Chiropraktik beeinflusst über sanfte Impulse an das Gehirn das gesamte
Nervensystem!
Jeder Mensch besitzt von Geburt an eine angeborene Lebenskraft. Zwischen dieser natürlichen Lebenskraft
und der Wirbelsäule (mit allen ihren anatomischen Strukturen) kann es zu Interferenzen (Nervenstörungen)
kommen. Chiropraktiker nennen diese Störungen vertebrale Subluxationen. Durch die sanfte Korrektur dieser
Subluxation kann der individuelle Gesundheitszustand optimiert werden. Wenn die Wirbelsäule subluxiert ist,
wird die Nervenfunktion in dieser Region gestört. Nerven, die Signale für Muskelbewegungen und
Schmerzereignisse an das Gehirn senden, können betroffen sein, sodass die Signale, die das Gehirn vom
Körper empfängt und zurücksendet, verändert sind. Außerdem können auch Nerven betroffen sein, die
Organe und andere Gewebe innervieren, mit beträchtlichen Auswirkungen auf die entsprechenden Gewebe
und Organe.
Warum Babys, Kids und Teens zum Chiropraktiker?
Viele Menschen suchen heutzutage nach alternativen Lösungen für gesundheitliche Probleme, ohne
Medikamente und Operationen. Strukturelle Veränderungen des Körpers finden schon im Alter von nur fünf
Tagen statt. Viele Studien haben gezeigt, dass Neugeborene einem spinalen Nervendruck während des
Geburtsvorganges ausgesetzt sind, welcher die Gesundheit beeinträchtigen kann. Das Neugeborene, das
bisher nur Wärme, Weichheit, Dunkelheit und Ruhe – kurz: den Komfort der Gebärmutter – kannte, wird
plötzlich einer kalten, lauten, harten, rauen Welt ausgesetzt. Experten sprechen vom ersten psychischen
Säuglingstrauma. Aber auch körperlich passiert möglicherweise Einiges. Die ersten vertebralen
Subluxationen haben viele mögliche Ursachen. Kinder und Jugendliche sind hart im Nehmen. Sie springen
und laufen herum, sie fahren (und stürzen) vom Fahrrad, fallen von Bäumen, verletzen sich leicht auf dem
Spielplatz – und verkraften das alles scheinbar mühelos. Der Bewegungsapparat ist in jungem Alter sehr
anpassungsfähig. Eine leichte Verletzung am Fuß oder Knie oder gar an der Wirbelsäule kompensiert der
Körper durch eine vorübergehende Fehlstellung des Beckens. Der Körper passt sich an. Die subjektiven
Symptome sind verschwunden und das Thema scheint erledigt. Das Resultat ist aber möglicherweise ein
kompensiertes, fehlgestelltes Becken mit einem scheinbar verkürzten Bein. Später, wenn der Schaden
sichtbar wird, gleicht man ihn oftmals mit einer Schuheinlage aus, was den eigentlichen Prozess noch
verschlimmern kann.
Fazit: Nach, auch scheinbar unbedeutenden Verletzungen bei kleinen Kindern und Jugendlichen, kurzer
Check beim Chiropraktiker! So bleibt nichts unentdeckt. Bei (jugendlichen) Sportlern kann der Chiropraktiker
nicht nur das Verletzungsrisiko minimieren, er kann auch durch gezielte Tipps und Hilfe die Leistung
verbessern!
Kids und Teens lieben die Bewegung und der Drang danach ist bei Kindern eine selbstverständliche
Veranlagung, sollte man meinen. Computer, TV und die allseits beliebten Spielkonsolen aber bremsen bei
vielen Jugendlichen den natürlichen Bewegungsdrang. Zu viel Sitzen ist die Folge. Sitzen aber ist Gift für die
Wirbelsäule!
Die häufigsten Unfälle:
Das Haus ist der primäre Ort für Verletzungen bei Kleinkindern im Alter von 2 – 3 Jahren. Wissenschaftler
berichten, dass Verletzungen an der Halswirbelsäule bzw. am Kopf zu Entzündungen der zervikalen
sympathischen Fasern führen können mit einer Vielzahl von dysfunktionellen Zuständen wie: Hör- oder
Sehproblemen und Kopfschmerzen. Für 5 – 18-Jährige ist die Schule der häufigste Unfallort. Sport und
unorganisierte Aktivitäten spielen die größte Rolle bei Unfällen dieser Altersgruppe.
Eltern, die sich der Wichtigkeit eines funktionierenden Nervensystems bewusst sind, lassen ihre
Kinder von einem Chiropraktiker untersuchen!
Der Chiropraktiker ersetzt jedoch nicht den Kinderarzt. Bei akuten Erkrankungen, die z.B. mit Fieber oder
anderen auffälligen Symptomen einhergehen, ist der Kinderarzt zu konsultieren. Größere Verletzungen
müssen evtl. sogar im Krankenhaus behandelt werden.
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Heilpraktiker Chiropraktiker
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DIE DREI PHASEN DER CHIROPRAKTISCHEN GESUNDHEITSPFLEGE
Phase 1 - Die Symptomatische
Phase 2 - Die Stabilisierende
Phase 3 - Die Präventive
Viele Menschen haben
Fehlstellungen von
Wirbelsäulengelenken ohne ihr
Wissen. Diese Fehlstellungen
können Spannungen im
Rückenmark verursachen und im
Weiteren zu
Kommunikationsfehlern
zwischen Gehirn und Körper
führen. Genau diese Situation
unterstützt die Entwicklung
verschiedenster
Gesundheitsprobleme.
Die Korrektur der
Nervenstörung hat
stattgefunden.
Fehlstellungen und
Subluxationen sind korrigiert,
der Körper ist im
Gleichgewicht.
Aufgrund von Schmerzen
kontaktieren die meisten
Menschen zum ersten Mal einen
Chiropraktiker.
Phase 1 kann, je nach Art und
Dauer der individuellen
Krankengeschichte,
unterschiedlich lang dauern.
Regelmäßige Termine in kurzen
Zeitabständen sind wichtig.
Die Beschwerdefreiheit ist
zwar erreicht, jedoch ist der
Heilungsprozess in den
verschiedenen Strukturen
(Muskeln, Bänder, Sehnen)
noch nicht abgeschlossen.
Verspannte und gedehnte
Muskulatur übt noch Stress auf
den Körper aus. In Bezug auf
den Muskel- und
Gelenkapparat kann diese
Phase zwei bis sechs Monate
in Anspruch nehmen, bevor
die normale Form und
Funktion der betroffenen
Region wieder hergestellt ist.
Weiterhin sind regelmäßige
Behandlungen, nun in
größeren Zeitabständen,
wichtig.
Die dritte Phase dient der
Gesundheitspflege. Der
Mensch wird vorbeugend
behandelt, denn eine
rechtzeitige Prävention lässt
Ursachen für Schädigungen
des Bewegungsapparates
frühzeitig erkennen und
Subluxationen können
behoben werden, noch bevor
sie zu Störungen führen.
Dabei sind regelmäßige
Kontrollen der Wirbelsäule und
des Beckens mindestens alle
acht bis zwölf Wochen
sinnvoll.
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