Heimosterkerzen der Seepfarreien

5/2016 1. bis 15. März Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau
Heimosterkerzen der Seepfarreien
2 Pfarrei Greppen
www.seepfarreien.ch
Gottesdienste Greppen
Gedächtnisse
Telefon Pfarramt 041 390 32 01
Sonntag, 6. März
10.30Wendelinskirche
Kollekte: Fastenopfer
Samstag, 12. März
18.30 Wendelinskirche
4. Fastensonntag
Gottesdienst
Reformierter Gottesdienst
Sonntag, 13. März
5. Fastensonntag
10.30Gemeinschaftsraum
KIGO
10.30 Wendelinskirche
Gottesdienst mit anschl. Fasten
suppenessen im Mehrzweckraum
Kollekte: Fastenopfer; Projekt Haiti: «Frauen stärken die Gemeinschaft»
Gedanken zur Grepper Osterkerze 2016
Wenn Wassertröpfchen das Sonnenlicht brechen, werden plötzlich viele
im Sonnenlicht enthaltene Farben
sichtbar.
Der Regenbogen ist das wohl eindrücklichste Zeichen für eine pluri-
Sonntag, 13. März
Josef Greter-Barmettler und Angehörige, Mätteli; Ferdinand Guntern,
ehem. Organist, Küssnacht.
Info zum Gottesdienst
am 6. März
Der Gottesdienst am Laetare-Sonntag, 6. März um 10.30 Uhr, wird mit
schöner Musik gestaltet, die uns der
Gastflötist Rudolf Zemp aus Stans
schenkt.
Er wird an der Orgel von Susann Barmet begleitet. Im Zentrum steht die
Flötensonate von Johann Sebastian
Bach in g-moll, BWV 1020.
Fastensuppe 2016
in Greppen
Darum steigt auf der Grepper Osterkerze 2016 der Regenbogen aus dem
Wasser zur Sonne empor. Gleichzeitig verbindet der Bogen unten und
oben. So verschieden die Farben
auch sind, sie sind doch in einen einzigen grossen Bogen eingebunden.
Genauso gibt es in jedem Einzelnen ganz verschiedene Eigenschaften, die nur sichtbar werden, wenn
die Sonne der Lebensfreude in das
Innere des Menschen hineindringt.
Alle Eigenschaften und Fähigkeiten
bieten die Möglichkeit, das Unten
mit dem Oben, das Irdische mit
dem Himmlischen, zu verbinden.
Verschiedene Eigenschaften, Fähigkeiten und Talente in einen grossen
Bogen der Menschlichkeit einzubinden: Wem das gelingt, dem gelingt das Leben.
Sonntag, 6. März
Stifts-Jzt.: Hermann und Anna GreterElmiger; Gändlihaus.
Am Sonntag, 13. März, sind alle zum
Gottesdienst um 10.30 Uhr in die Kirche, und für die Kleinen im Gemeinschaftsraum, und zum anschliessenden Suppenessen in die Mehrzweckhalle eingeladen.
forme Einheit, also für eine Einheit,
die Verschiedenheit zulässt.
In der Kommunion (wörtlich: im
Zusammen-Eins-Werden) soll genau diese pluriforme Einheit, die es
ermöglicht, dass Leben gelingt, gefeiert werden:
Dazu möchte uns das Kerzenmotiv
anstiften, ganz nach dem Erstkommunionmotto «Wie en Rägeboge».
Interpretation von
Diakon Stefan O. Hochstrasser
Gregor von Nyssa (4. Jahrhundert)
hat einmal gesagt: «Was du deinem
Bauch entziehst, das lass dem Hungrigen zukommen.»
In diesem Sinne darfst du/dürfen
Sie das Gesparte (weil es nur eine
Suppe ist) dem Fastenopfer zukommen lassen.
Vielen Dank für die Bereitschaft, mit
den Armen zu teilen. Ich freue mich,
dich/Sie an diesem fünften Fastensonntag zu sehen.
Diakon Stefan O. Hochstrasser
LU JONG
Montag, 7. März und 14. März
19.30 Wendelinskirche
www.seepfarreien.ch
Pfarrei Vitznau 3 Gottesdienste Vitznau
Gedächtnisse
Telefon Pfarramt 041 397 10 82
Mittwoch, 2. März
09.00 Pfarrkirche
Sonntag, 6. März
09.00Pfarrkirche
Kollekte: Fastenopfer
Mittwoch, 9. März
09.00 Pfarrkirche
Gottesdienst mit anschliessendem
Zmorgä der Vitznauer Frauen
4. Fastensonntag
Gottesdienst
Altardienst: Demian und Noah
Gottesdienst der besonderen Art
mit dem Thema «Armut»
Sonntag, 13. März
5. Fastensonntag
09.00Pfarrkirche
Gottesdienst
Altardienst Karin und Philip
Kollekte: Fastenopfer, Projekt Haiti: «Frauen stärken die Gemeinschaft»
Sonntag, 6. März
Stifts-Jzt.: Franz und Theres MüllerWeber, Rigibahnhaus.
Sonntag, 13. März
Stifts-Jzt.: Markus Baumann-Birrer,
Seestrasse; Josef und Ida Zimmermann-Brand, Brand sowie Kinder
Josef, Hans und Charlotte; Xaver
Waldis-Zimmermann, Büel.
In Christus gestorben
Donnerstag, 11. Februar
Marie Zimmermann-Schmidig
Klemenz, Hinterbergen 11.
Montag, 15. Februar
Martha Waldis, geb. Steiner,
Hofmatt 1, Weggis.
Demission von zwei Kirchenratsmitgliedern
Die beiden Mitglieder des Kirchenrates Vitznau, Frau Ursula Ryser-Küttel
sowie Herr Eduard Meier, haben aus
persönlichen Gründen ihre Demis­
sion aus dem Kirchenrat Vitznau zum
31. März 2016 eingereicht. Frau Ur­
sula Ryser-Küttel fungiert als Vizepräsidentin und Herr Eduard Meier ist
zuständig für das Ressort «Bau und
Liegenschaften».
Beide haben in den vergangenen Jahren unter Einsatz von viel Zeit und
Herzblut eine hervorragende Arbeit
als Kirchenratsmitglieder für die
Kirchgemeinde Vitznau geleistet.
Der Kirchenrat dankt ihnen auch im
Namen der Kirchgemeinde herzlich
für ihre Arbeit.
Der Kirchenrat als die Exekutive der
katholischen Kirchgemeinde Vitznau
bemüht sich in enger Abstimmung
mit der Synodalverwaltung in Luzern
um einen adäquaten Ersatz der
demis­sionierten Kirchenratsmitglieder.
Interessierte Personen dürfen sich
gerne beim Präsidenten Walter Herger (Tel. 041 397 22 77) oder bei der
Kirchmeierin Caroline Küttel (Tel. 041
397 13 33) melden.
Gemeinsam Gemeinde gestalten
Luzerner Seepfarreien
Greppen – Weggis – Vitznau
4 Pfarrei Weggis
www.seepfarreien.ch
Gottesdienste Weggis
Gedächtnisse
Telefon Pfarramt 041 392 00 92
Dienstag, 1. März
09.00Pfarrkirche
09.30 Pfarrkirche
Rosenkranzgebet
Gottesdienst mit anschl. Philo-Kafi
mit dem Thema «Armut»
Donnerstag, 3. März
16.30Allerheiligenkapelle
Gottesdienst
Freitag, 4. März
16.30 Alterszentrum Hofmatt
19.00 Verenakapelle
19.15 Pfarrkirche
Gottesdienst
Der Gottesdienst entfällt
Gottesdienst zum Weltgebetstag
Samstag, 5. März
18.00Pfarrkirche
Sonntag, 6. März
09.30Pfarrkirche
Kollekte: Fastenopfer
Gottesdienst
4. Fastensonntag
Gottesdienst
Dienstag, 8. März
09.00Pfarrkirche
09.30 Pfarrkirche Rosenkranzgebet
Gottesdienst
Donnerstag, 10. März
16.30Allerheiligenkapelle
Gottesdienst
Freitag, 11. März
16.30 Alterszentrum Hofmatt
Samstag, 12. März
18.00Pfarrkirche
Gottesdienst
Gottesdienst
Sonntag, 13. März
5. Fastensonntag
10.30 Pfarrkirche
Ökumenischer Familiengottesdienst
mit anschl. Spaghetti-Essen
im Pfarreizentrum
Singende Gemeinde
Kollekte: Fastenopfer; Projekt Haiti: «Frauen stärken die Gemeinschaft»
Dienstag, 15. März
09.00Pfarrkirche
09.30Pfarrkirche
Samstag, 5. März
1. Jzt.: Christina Moretton-Schwaiger,
Luzernerstarasse 14;
Stifts-Jzt.: Marie Zurmühle-Stalder,
Eichi; Emil und Martha Müller-Küttel, Hertenstein; Geschwister Häfliger
sowie Eltern, Flüelen; Xaver Dahinden sowie Kaspar und Louise Dahinden Müller, Trottenhof.
Sonntag, 6. März
Jost und Anna Mathis-Suter sowie
Kinder Anna und Walter, Blauweid.
Samstag, 12. März
Stifts-Jzt.: Simon und Ottilia WehrenStalder, Hofmatt; Josef und Anna
Stalder-Wicki, Rain; Zachäus und
Maria Stalder-Troxler, Rain; Marie
Suter, Vorder Acher; Paul Lander,
Residence, Rigi Kaltbad; Anton und
Käthy Reis-Künzli, Luzernerstrasse;
Charles und Anna Hasler sowie
Schwestern Dahinden und Anverwandte; Josef Zurmühle-Niederberger und Tochter Christa, Wiedeweid.
Info zum Gottesdienst
am 5. März
Der Vorabendgottesdienst zu Laetare,
5. März, 18.00 Uhr, wird mit schöner
Musik gestaltet, die uns der Gastflötist
Rudolf Zemp aus Stans schenkt.
Er wird an der Orgel von Susann Barmet begleitet. Im Zentrum steht die
Flötensonate von Johann Sebastian
Bach in g-moll, BWV 1020.
Rigi Kaltbad
Rosenkranzgebet
Gottesdienst
T: 041 392 00 92
E: [email protected]
Sonntag, 6. März
11.15 Felsenkapelle
Gottesdienst
Sonntag, 13. März
11.15 Felsenkapelle
Gottesdienst
www.seepfarreien.ch
Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau 5 Bildungshaus
Stella Matutina
T: 041 392 20 30
Greppen
Mittwoch, 2. März
Dienstag, 1. März
Shibashi-Qi Gong
Meditation in Bewegung
Beginn: 09.15
Ort: Pfarreizentrum
Info: [email protected]
Elternabend der Erstkommunionkinder von Greppen
Am Dienstag, 1. März findet der
Elternabend der Erstkommunion
­
Greppen 2016 statt.
Ort: Gemeinschaftsraum
Wir freuen uns auf Sie.
Samstag, 12. März
Donnerstag, 3. März
17.30 Uhr Eucharistiefeier, Vesper
Freitag, 4. März
06.45 Uhr Laudes
07.00 Uhr Eucharistiefeier
Donnerstag, 10. März
17.30 Uhr Eucharistiefeier, Vesper
Freitag, 11. März
06.45 Uhr Laudes
07.00 Uhr Eucharistiefeier
Veranstaltungen
Greppen – Weggis – Vitznau
Dienstag, 1. März
Elternabend zum Sakrament
der Versöhnung
Am Dienstag, 1. März von 19.30 bis
ca. 21.30 Uhr findet der Elternabend
zum Sakrament der Versöhnung für
die Eltern der 4.-Klass-SchülerInnen
von Greppen, Weggis und Vitznau im
Pfarreizentrum Weggis statt.
Ich freue mich auf Sie.
Karin Marti, Religionspädagogin RPI
Reformierter Gottesdienst
Reformierter Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Widmer in unserer Wendelinskirche.
Wir heissen unsere reformierten Mitchristen herzlich willkommen!
Sonntag, 13. März
KiGo, Gottesdienst und
Fastensuppe
Kindergottesdienst um 10.30 Uhr im
Gemeinschaftsraum. Parallel dazu
findet in der Kirche ein Gottesdienst
für die Erwachsenen statt.
Anschliessend sind alle ganz herzlich
zur Fastensuppe im Mehrzweckraum
der Schule Greppen eingeladen.
Weggis
Dienstag, 1. März
Gottesdienst und Philokafi
Nach der Wort- und Kommunion­
feier von 09.30 Uhr in der Werktagskapelle der Pfarrkirche Weggis treffen wir uns im Begegnungsraum des
Pfarreizentrums (1. Stock) zum gemeinsamen Morgenkaffee.
Alle, auch jene, welche den Gottesdienst nicht besucht haben, sind
dazu herzlich eingeladen.
Thema: «Armut»
Freitag, 4. März
Weltgebetstag
«Jesus spricht: Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich auf.»
Unter diesem Slogan nimmt der ökumenische Weltgebetstag von Freitag, 4. März, die Anliegen der Frauen
aus Kuba auf. Wie bisher wird aus
diesem Anlass eine ökumenische
Andacht um 19.15 Uhr in der Werktagskapelle der Pfarrkirche Weggis
ge­feiert. Die Vorbereitungsgruppe für
den Weltgebetstag lädt zum Gottesdienst alle Christinnen und Christen herzlich ein. Anschliessend trifft
man sich im Pfarreisaal, um das
Thema in Gesprächen, bei Kaffee,
Tee und Kuchen noch zu vertiefen.
Mittwoch, 9. März
Shibashi-Qi Gong
Meditation in Bewegung
Beginn: 09.15
Ort: Pfarreizentrum
Info: [email protected]
Sonntag, 13. März
Ökumenischer (10.30) Gottesdienst
und Spaghetti-Tag
Ökumenischer Gottesdienst mit P.
Emilio Näf und dem reformierten
Pfarrer Thomas Widmer. Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors
BelCanto Weggis verteilen sich unter
dem Motto «Singende Gemeinde»
unter die Gottesdienstbesucher und
üben zusammen mit ihnen ab 10.15
Uhr Lieder für den Gottesdienst.
Alle sind zum Mitsingen herzlich eingeladen. Anschliessend Spaghetti-Essen im Pfarreizentrum, welches von
der Frauengemeinschaft Weggis organisiert wird.
6 Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau
www.seepfarreien.ch
Montag, 14. März
Dienstag, 8. März
Freitag, 11.März
Wellingtonia-Treff
Nach einem gemeinsamen Znüni
dürfen die Kinder auf spielerische Art
und Weise biblische Geschichten
und Themen kennenlernen.
Eingeladen sind Eltern oder erziehungsberechtigte Personen mit ihren
Kindern (Alter: bis zum Kindergarteneintritt).
Treffpunkt: 09.00–11.00 Uhr,
Pfarreizentrum Weggis
Gewaltfreie Kommunikation
Wir sind eine Intervisionsgruppe und
treffen uns einmal im Monat.
Dienstag, 8. März 2016, 19.00–22.00,
Pfarrhof Vitznau
Auskunft und Anmeldung bei:
Karin Marti, T: 077 451 66 35
E: karin [email protected]
Karin Marti, Erwachsenenbildung
Vitznauer Frauen –
Generalversammlung
Herzliche Einladung zur 87. Generalversammlung der Vitznauer Frauen.
Details finden Sie auf der Webseite
der Vitznauer Frauen.
Mit Fasten zu neuen Kräften
Fit in den Frühling! Um die Gesundheit erhalten zu können, benötigen
Körper, Geist und Seele eine regelmässige Auszeit. Fasten ist eine hervorragende Möglichkeit, vielen Or­
ganen des Körpers die nötige Ruhepause zu gönnen. Während einer
Fastenzeit können Sie Ihre Energie
wieder auftanken und Ihren Körper
regenerieren lassen.
Montag, 14. März bis Montag, 21.
März. Anmeldungen/Informationen
am Info-Abend, Samstag, 12. März,
18.00 Uhr, im Kur- und Ferienhaus
St. Otmar, Weggis
Susanne Graf
Frauengemeinschaft Weggis
T: 041 390 36 01
Vitznau
Mittwoch, 9. März
Gottesdiensterlebnis
der besonderen Art
Einmal im Monat laden wir zu einem
Gottesdienst im Kreis im Chorraum
der Hieronymuskirche ein. Zu einem
bestimmten Thema gestalten Monika
Hofmann und Susann Barmet abwechselnd mit Emilio Näf, Peter-Josef Bomholt und Stefan O. Hochstrasser diese Feier.
Thema: «Armut»
Beginn: 09.00 Uhr
Gemeinsam Gemeinde gestalten
Luzerner Seepfarreien
Greppen – Weggis – Vitznau
Verein Begleitung
von Schwerkranken
und Sterbenden
Region Rigi
www.sterbebegleitung-rigi.ch
Mittwoch, 2. März
Gottesdienst mit anschliessendem
Pfarrei-Zmorgä
Nach der Messe von 09.00 Uhr laden
die Vitznauer Frauen alle, auch jene,
welche den Gottesdienst nicht besucht haben, zum Pfarrei-Zmorgä im
Pfarrhof Vitznau ein.
Wir laden alle Mitglieder und Interessierten herzlich ein zu unserer Generalversammlung und anschliessendem Vortrag von Andre Winter, Emmen,
Psychiatriepfleger HF, Gerontologe, zum Thema
«Da-Sein. Demenz und Palliative Care»
Datum: Dienstag, 1. März
Uhrzeit: GV 18.00 Uhr
im Anschluss Vortrag (voraussichtlich 19.30 Uhr)
Ort:
Grosser Saal Monsejour-Zentrum See, Küssnacht am Rigi
Türkollekte
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
www.seepfarreien.ch
Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau 7 Was braucht es, um Frieden
zu schaffen?
Vor nicht allzu langer Zeit besuchte
ich mit meiner Familie die Ausstellung «The Art of the Brick» in Zürich.
Eine LEGO-Ausstellung der besonderen Art. Der Künstler Nathan
Sawaya begann, wie die meisten Kinder, in frühen Jahren mit LEGO-Steinen zu spielen – er baute Häuser, Autos und Tiere.
Anders als andere Kinder hat er nie
damit aufgehört, sich mit den berühmten Steinen zu beschäftigen.
Unermüdlich trieb er seine Kreationen voran und erschuf immer weitere Designs. In seinem Atelier in New
York und Los Angeles hat er einen
Grundstock von mehr als 4 Millionen
LEGO-Steinen in allen erdenklichen
Farben.
Eindrücklich, was dieser Mann alles
aus den kleinen rechteckigen Steinen erschaffen kann. Von Gesichtern, Bildern, Skulpturen aus der römischen und griechischen Zeit, bis
hin zu Menschen und Tieren. Alles
aus tiefgründigen Gedanken heraus
erschaffen.
Eine Skulptur hat meine Aufmerksamkeit besonders geweckt. Ein farbenfrohes Peace-Zeichen mit der
Frage dazu:
Was braucht es, um Frieden
zu schaffen?
Folgende Gedanken
beschäftigten mich dazu:
Gute Frage: Des Künstlers Idee bestand darin, dieses Symbol mit vielen
bereits gebrauchten, farbigen Steinen zu bauen. Viele Familien brachten ihre nicht mehr im Einsatz stehenden Legos und so entstand ein
wunderbares Friedenszeichen aus
3720 Steinen.
Ist es nicht unser aller Aufgabe, uns
gemeinsam zu einem Ganzen zusammenzufügen? Nur gemeinsam können wir immer wieder versuchen, ein
bisschen mehr Frieden in der Welt
anzustreben. Jedes von uns ist ein
bunter Legostein, der alleine nicht
viel erreichen kann, nicht von grosser
Wichtigkeit ist, aber wenn es diesen
Stein nicht gäbe, würde er fehlen.
Dieses Peace-Zeichen begleitet mich
nun und ich wünsche uns allen viele
schöne Momente des Friedens in einer grossen, bunten «Legosteingemeinschaft».
Barbara Isele
8 Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau
www.seepfarreien.ch
Erstkommunion der Luzerner Seepfarreien 2016
«Wie en Rägeboge»
Sieht er nicht toll aus, der Regen­
bogen? Allzu oft bekommt man ihn
nicht zu Gesicht! Wann habt ihr eigentlich das letzte Mal einen Regenbogen beobachtet? Erinnert ihr euch
daran? Für die Menschen ist ein Regenbogen immer etwas Besonderes!
Wohl deshalb hat Gott ihn zum Zeichen seiner Liebe gemacht. Sie ist
immer da, auch wenn wir sie nicht
jeden Tag sehen und spüren. Manchmal können wir die Spuren der Liebe
Gottes entdecken, so wie wir einen
Regenbogen überraschend zwischen
Sonnenschein und Regen am Himmel sehen. Dann sind wir begeistert
von seiner Farbenpracht.
Stellt euch mal vor, der Regenbogen
hätte nur eine Farbe: Man würde ihn
kaum bemerken.
Bild: Maria
Die Farben gehören zusammen, genau wie ihr Erstkommunionkinder.
Gemeinsam ergebt ihr am Tag eurer
Erstkommunion einen Regenbogen –
sicherlich einen ganz wundervollen
Regenbogen, einen Regenbogen mit
all euren Eigenheiten, einen Regenbogen mit vielen Facetten.
Für euren weiteren Weg zur Erstkommunion wünschen wir euch, dass ihr
viele Spuren der Liebe Gottes entdeckt und dass der Tag der Erstkommunion unvergesslich bleibt.
Erstkommunion Greppen, 10. April, 10.00 Uhr
Erstkommunionkinder aus Greppen
Adrian Muheim
Luis Durrer
Fabian Fritz
Maria Müller
Gabriel Tobler
Noah Friese
Josie Hürlimann
Sandro Gut
Julia Windlin
Bild: Luis
www.seepfarreien.ch
Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau 9 Bild: Svenja
Erstkommunion Weggis, 3. April, 9.30 Uhr
Erstkommunionkinder aus Weggis
Adrian Zängerle
Janka Vivien Imgrüth
Laurinda Degen
Lena Hofmann
Leo Margarito
Nando Fähndrich
Mia Sisa Schönbächler
Ramon Sturzenegger
Sara von Rotz
Selina Ringli
Svenja Bomholt
Adina Marie Würsch
Alfonso Barreiros
Chiara Landtwing
Elisabete Rodrigues
Fabio Studer
Gabriela Vieira Ribeiro
Jonas Küttel
Julian Tschümperlin
Leena Maria Imgrüth
Sophia Lorena Conti
Bild: Svenja
Hintergrundbild: JakobErhardt_pixelio.de
10 Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau
www.seepfarreien.ch
Deike
Kinderecke
Deike
Deike
www.seepfarreien.ch
Luzerner Seepfarreien Greppen – Weggis – Vitznau 11 Heimosterkerzen gestalten
Wie jedes Jahr gestalten wir auch diesen Frühling rund
300 Heimosterkerzen passend zum Thema der Erstkommunion. Trudi Bürgler hat sich zu «WIE EN RÄGEBOGE»
inspirieren lassen. Wir freuen uns, ihre Idee nun «wachsgetreu» auf die Kerzen zu übertragen.
Alle, die gerne gestalten, eine ruhige Hand und Ausdauer
haben, sind herzlich willkommen.
Samstag, 5. März, 09.00–11.30 Uhr,
Pfarreizentrum Weggis
Samstag, 5. März, 13.30–16.00 Uhr,
Pfarreizentrum Weggis
Montag, 7. März, 18.00–19.30 Uhr,
Pfarreizentrum Weggis
Dienstag, 8. März, 18.00–19.30 Uhr
Pfarreizentrum Weggis
Wir freuen uns auf einen kreativen Nachmittag mit Ihnen
und den Erstkommunionkindern.
Von Gold und Glanz
Wir laden herzlich ein zur ökumenischen Messe in unserer Kirche St. Maria am 13. März um 10.30 Uhr mit
anschliessendem Spaghetti-Essen im Pfarreizentrum
in Weggis.
Eine ganz besondere Einladung haben die Zweitklässler
im Religionsunterricht gebastelt. Nachdem sie Kirche zum
Thema gemacht haben, freuen sich alle Kinder darauf, die
Messe aktiv mitgestalten zu dürfen. Es wird geschauspielert, gesungen und vorgelesen. Die Einladungskarten wurden als rote Kirchen liebevoll und mit viel Mühe von den
Kindern gestaltet.
Auch unser Kirchenchor BelCanto Weggis, unter der Leitung von Peter Werlen, freut sich, die Messe wieder als
singende Gemeinde begleiten zu dürfen.
Das Thema der Messe lautet «von Gold und Glanz» und
eben dem Schein, der sich dahinter verbirgt. Welche
Gedanken sich die Kinder in der Vorbereitung gemacht
haben, darauf darf man gespannt sein.
Herzlich sind alle eingeladen, mit uns zu feiern und zu
singen. Damit dies gut gelingen mag, laden wir um 10.15
Uhr ein zum Einsingen.
Emilio Näf und Thomas Widmer begleiten die Messe.
Barbara Isele, Petra Küttel, Susanna Scherf und Ursula
Frede haben geholfen, die Messe vorzubereiten.
Wir freuen uns auf diesen besonderen Tag und hoffen auf
zahlreiche Besucher, die mit uns feiern.
12 Thema
Luzerner Herbert-Haag-Preis 2016 geht an das Haus der Religionen in Bern
«Dialog geht nicht ohne Konflikte»
Die Verleihung des Herbert-HaagPreises an das Haus der Religionen
in Bern kommt nicht überraschend.
Das Gebäude, in dem acht Religionsgemeinschaften zu Hause sind, zieht
eine riesige Zahl Besucher an und
strahlt viel Hoffnung auf Verständigung unter Kulturen aus.
Das Haus der Religionen in Bern
ist eine Erfolgsgeschichte. Kurz vor
Weihnachten 2014 eröffnet, gab es im
ersten Jahr über 300 Führungen für
Gruppen und 150 öffentliche Veranstaltungen. «Das Interesse der Öffentlichkeit an Informationen, Führungen und Begegnungen ist anhaltend sehr hoch», sagt Gerda Hauck,
Präsidentin des Trägervereins «Haus
der Religionen». Es übersteigt die Kapazitäten der Mitarbeitenden und der
beteiligten Religionsgemeinschaften.
Bis Sommer 2016 sind alle Führungen ausgebucht. Was zeichnet dieses
europaweit einzigartige Haus aus, was
macht seinen Erfolg aus, den nun auch
die Herbert-Haag-Stiftung mit ihrer
diesjährigen Preisverleihung würdigt?
Fünf Kultusräume
Die Religionen selbst tragen zum Erfolg bei, ihre Begegnung auf Augenhöhe, die gegenseitige Wertschätzung und die alltägliche Zusammenarbeit. Acht Glaubensgemeinschaften (Christen, Buddhisten, Juden,
Muslime, Hindus, Bahai, Aleviten
und Sikh) gehören zum Verein und
Vorstand «Haus der Religionen» und
beteiligen sich am Veranstaltungsprogramm. Fünf von ihnen (Christen
und Aleviten im Obergeschoss; Muslime, Hindus und Buddhisten im
Erdgeschoss) unterhalten ihren eigenen Kultusraum unter dem gemeinsamen Dach. In der Mitte des Gebäudes findet sich die gemeinsame Dialog- und Begegnungshalle.
Schockierende Begegnung
Der interreligiöse Dialog prägt das Haus der Religionen.
Bild: aw
Die räumliche Struktur spiegelt sich
auch im inhaltlichen Konzept des
Gebäudes: Der Dialog steht im Zentrum. Gerda Hauck betrachtet diesen
sehr realistisch: «Es gibt keinen Dialog ohne Konflikte.» Aber sie hätten,
so die Präsidentin, bisher alle Konflikte lösen können. Die Tücke stecke
im Detail, so Hauck. Da schien die
Beleuchtung des Hindutempeleingangs zu hell in die darüberliegenden
Wohnungen, da zeigten sich die Muslime schockiert vom rituell bedingt
nackten Oberkörper des HinduPriesters. Über das Wohl und Wehe
des Zusammenlebens entscheidet, ob
jede Religion ihre eigene Identität leben kann, im gleichzeitigen Respekt
vor der Andersheit der anderen Religion. Gerda Hauck betont: «Inter-
Thema 13 Gemeinsames Zuhause in Bern für Hindus, Muslime, Christen und fünf weitere Religionen.
religiöser Dialog heisst nicht in erster
Linie Gemeinsamkeiten zu finden,
sondern sich von den Differenzen
inspirieren zu lassen, notfalls einfach
auch Unterschiede auszuhalten.» Für
das Raumkonzept hiess das, dass alle
Kultusräume zwei Zugänge haben –
je einen eigenen von aussen und einen vom Dialogbereich her.
In den Schuhen der anderen
Alle beteiligten Glaubensgemeinschaften benötigen eine sehr reflektierte Haltung. Sie müssten fähig
sein, legt die Präsidentin dar, sich in
die Schuhe der anderen zu stellen,
das Prinzip von Gegenseitigkeit und
Augenhöhe einzuhalten und eigene
Absichten und Handlungen transparent zu machen. Hauck fasst die
Erfahrungen nach gut einem Jahr zusammen: «Das Konzept hat die Feuerprobe bestanden. Intern hat sich das
Beziehungsnetz verdichtet und ist
sehr vielfältig geworden. Unsere Erwartung an die Wirkung des ‹einen
Dachs›, unter dem wir leben, hat sich
voll erfüllt.» Daran knüpft nun die
Herbert-Haag-Stiftung an. In ihrer
Begründung für die Preisverleihung
an das Haus der Religionen hob der
Stiftungsrat hervor, dass es darum
Bilder: aw
gehe, den anderen verstehen zu wollen. Die Voraussetzung für einen
freien Dialog mit den andern sei die
Freiheit der eigenen und in der eigenen Religionsgemeinschaft.»
Weitere Entwicklung
Den Herbert-Haag-Preis versteht
Gerda Hauck als Bestätigung und
Anstoss zur Weiterentwicklung des
Erreichten: «Getreu dem Motto ‹gegenwärtig, noch nicht fertig› sind wir
täglich in spannende Lernprozesse
verwickelt, die hoffentlich noch lange
weitergehen.»
Andreas Wissmiller
Herbert-Haag-Preis 2016
Veranstaltungen im März
Die Luzerner Herbert-Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche
zeichnet jährlich Menschen oder
Institutionen aus, die sich für
Freiheit und Menschlichkeit innerhalb der Kirche einsetzen. In
diesem Jahr erhalten das Ende
2014 eröffnete Haus der Religionen in Bern sowie Heinrich Bedford-Strohm aus München, der
Evangelisch-Lutherische Landesbischof von Bayern, den Preis.
Zum Konzept des Hauses der Religionen gehört ein umfangreiches
Veranstaltungsprogramm, das die
am Haus beteiligten acht Glaubensgemeinschaften bestreiten.
Auszüge für den März:
Preisverleihung So, 13.3., 15.30 Uhr
im Haus der Religionen, Europaplatz, Bern
www.herberthaag-stiftung.ch
www.haus-der-religionen.ch
Gerda Hauck, Präsidentin des Vereins
«Haus der Religionen»: «Differenzen
Bild: aw
muss man aushalten.»
Mo, 7.3., 18 Uhr, Shivarathri, «Nacht des
Shiva», Gebete und Gesänge.
Do, 17.3., 19 Uhr, Vortrag von Pater
Niklaus Brantschen SJ: «Das Fasten ist
tot! Es lebe das Fasten. Vom verborgenen
Schatz im Garten der Kirche».
Fr, 18.3., 12.12 Uhr, «12nach12 – Reflexe
am Mittag», ein buddhistischer Text in
Reflexion aus jüdischer Sicht.
Bis Sommer dieses Jahres sind sämtliche
Führungen ausgebucht, neue Termine
können ab 1. Juni angefragt werden.
14 Veranstaltungen
Treffpunkte
Der Klimawandel bedroht die Erde:
Welche Rolle spielt der Mensch? Bild: zvg
Hochschulseelsorge Luzern
Der Mensch und seine Rolle
im Klimawandel
Welche Rolle spielt der Mensch im
Klimawandel? Die Hochschulseelsorge «horizonte», die Universität Luzern
und die Pädagogische Hochschule
Luzern laden am 9. März zu einem
Öko-Disput mit einem Klimaforscher,
einem Juristen und einem Philosophen ein. Naturwissenschaftliche Fakten werden durch philosophischtheologische Perspektiven ergänzt
und mit juristischen Vorgaben konkretisiert, um die Verantwortlichkeit
des Menschen zu beleuchten.
Es nehmen teil: Reto Knutti, ETH Zürich; Klaus Mathis, Jurist, Universität
Luzern; Hans-Dieter Mutschler, Naturphilosoph.
Mi, 9.3, 17.15, Universität Luzern,
Frohburgstrasse 3, Hörsaal 8, Eintritt frei
Witwentagung 2016
Über den Trost und das Trösten
Sylvia Villiger-Müller,
Pflegefachfrau und
Trauerbegleiterin aus
Langnau, spricht an
der diesjährigen Witwentagung zum Thema
«Troschtpfläschterli,
Vertröschte und wahre Troscht».
Di, 15.3., Begegnungszentrum Schenkon,
Anmeldung bis 1.3. bei BBZ Natur
und Ernährung, Sennweidstrasse 35,
6276 Hohenrain, 041 228 30 70,
[email protected]
Universität Luzern
Sich über das Theologie- und
RPI-Studium informieren
Sich wissenschaftlich mit einer zeitgemässen Theologie auseinandersetzen und damit seinen Horizont erweitern? Den grossen Lebensfragen
auf den Grund gehen? Die Kirche von
morgen mitgestalten? Dies ist mit einem Theologiestudium möglich. Die
Universität Luzern lädt zu einem Informationsabend dazu ein.
Do, 17.3., 18.15, Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Raum 4.B47 (4. Stock), Anmeldung
bis 15.3. an [email protected]
Zu einer Informationsveranstaltung
lädt auch das Religionspädagogische
Institut (RPI) ein, an dem im Vollzeitstudium oder berufsbegleitend eine
modularisierte Ausbildung zur Religionspädagogin RPI / zum Religionspädagogen RPI möglich ist.
Sa, 19.3., Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Raum 3.B52, weitere Infos und
Online-Anmeldung bis 14.3.: www.unilu.ch/rpi
Ostergarten und Kunstausstellung
Mit allen Sinnen aufbrechen
Unter dem Titel «Das Leben ist das
Ziel, den Aufbruch wagen» laden die
Luzerner Pfarreien St. Anton und
St. Michael zum Ostergarten 2016 ein.
Mit allen Sinnen kann der Stationenweg zu aktuellen Bezügen der biblischen Passions- und Ostergeschichte
in St. Anton begangen werden. Daneben gibt es kleine Ostergarten-Szenen in St. Michael. Ausserdem stellen
Künstlerinnen und Künstler aus dem
Quartier zum Anlass aus.
Sa–So, 5.–27.3., täglich 12–18 Uhr,
www.kathluzern.ch/st-anton-st-michael
Lebensfrohes im Ostergarten.
Bild: aw
So ein Witz!
In der Religionsstunde sollen die
Kinder aufschreiben, was ihnen
in der Fastenzeit in der Kirche
aufgefallen ist. Einige Antworten
zeigen, dass sie der Aschermittwoch besonders beeindruckt haben muss: «Am Aschermittwoch
wurden wir in der Kirche alle eingeäschert» und «beim Einäschern
spricht der Seelsorger: Bedenke,
Mensch, dass du staubig bist und
den Staub zurückkehren wirst».
Weltgebetstag 2016
Kubanische Frauen beten vor
Jeden ersten Freitag im März wird
weltweit der Weltgebetstag (WGT)
nach derselben
Liturgie gefeiert.
2016 kommen die
liturgischen Vorlagen aus Kuba.
Im marxistischleninistisch geprägten Kuba gilt erst
seit 1992 wieder Religionsfreiheit.
Mehr als eine ganze Generation
wuchs ohne religiöse Bildung auf.
Nun geben Grossmütter, die sich trotz
Repressionen zu Gottesdiensten versammelten, den Glauben an ihre Enkelinnen weiter.
Weltgebetstag am 4.3., www.wgt.ch
Bach-Ensemble-Konzert
Vivaldi, Bach und Dodds
Das Bach-Ensemble Luzern lädt am
13. März zu einem Konzert mit festlicher Musik von Johann Sebastian
Bach und Antonio Vivaldi in die Franziskanerkirche Luzern ein. Mitwirkende Solistinnen und Solisten: Barbara Böhi, Susanne Puchegger und
Jonas Iten (Gesang), Daniel Dodds
(Violine). Leitung: Franz Schaffner.
So, 13.3., 17 Uhr, Franziskanerkirche Luzern,
www.bachensembleluzern.ch
Luzern – Schweiz – Welt 15 Aus der Kirche
Luzern
Die Pfarrei Rain entsandte am
9. Januar 47 Sternsingkinder.
Bild: zvg
Hilfswerk Missio
Sternsinger sammelten
für benachteiligte Kinder
Tausende von Kindern waren um die
Jahreswende wieder als Könige und
Königinnen und als Sternträger und
Sternträgerinnen bei der Aktion
Sternsingen unterwegs. Sie haben
sich für Kinder in Bolivien und weltweit eingesetzt. Bis Ende Januar seien
bereits über 760 000 Franken eingegangen, teilt Missio, das internationale katholische Missionswerk, mit.
Die Aktion Sternsingen 2016 wurde
unter dem Thema «Respekt für dich,
für mich, für andere – in Bolivien und
weltweit» durchgeführt. Die unterstützten Projekte haben zum Ziel,
Kindern zu ihren Rechten zu verhelfen und ihnen eine bessere Zukunft
zu ermöglichen.
Schweiz
Jungwacht Blauring Schweiz
10 000 Kinder und Jugendliche
reisen ins «Jublaversum»
Jungwacht Blauring
(Jubla) Schweiz lädt
am Wochenende
vom 23. bis 25. September zu einem
Grossanlass in Bern
und zeigt dabei, wie
hochwertige und
sinnvolle Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche aussieht. Unter
dem Motto «Jublaversum und das Leben wird farbig» feiern über 10 000
Jubla-Mitglieder ihre Jubla-Welt. Im
Mittelpunkt steht ein Film, den ein
Team von jungen Filmstudierenden
realisiert hat. Vor der Kamera steht
neben Kindern der Jubla Winznau
und Stüsslingen-Rohr auch die zehnjährige Anuk Steffen, die als «Heidi»
im neusten Heidi-Film mitwirkt.
Der nationale Grossanlass findet auf
der Berner Allmend statt. Er wird von
62 Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt, die in einer Zeitspanne von
über vier Jahren mit der Planung beschäftigt sind. Vor, während und nach
dem Anlass werden rund 500 Personen als Helfende eingesetzt, die das
Organisationskomitee unterstützen.
Gemeinsam setzen sie sich über
33 000 Stunden ehrenamtlich ein.
International
Jordanien
Taufstelle Jesu ist neu auf
der Weltkulturerbe-Liste
Mit einem Festakt in Paris haben Regierungsvertreter und Kirchenführer
aus Jordanien die Anerkennung der
Taufstelle Jesu als Weltkulturerbe gefeiert. Der katholische Patriarchalvikar Maroun Lahham nannte die Stätte
Al-Maghtas am Jordan, die Christen
seit dem Altertum als Ort der Taufe
Jesu ansehen, einen «ruhigen und sicheren» Ort «mitten in einem Nahen
Osten in Flammen».
Die Taufstelle ist eine von zwei Stätten am Jordan, die als Ort von Jesu
Taufe durch Johannes den Täufer bezeichnet werden. Die andere liegt am
Westufer des Jordan in Israel. Unter
Bibelwissenschaftlern ist die genaue
Lokalisierung strittig. Jordanien versucht seit Jahren mit der Errichtung
mehrerer Kirchen und dem Ausbau
der Infrastruktur die Taufstelle attraktiver für den Tourismus zu machen.
Kleines Kirchenjahr
Krankensonntag
Pflegende in Spitälern nannte man
früher «Krankenschwestern». Man
nannte sie Schwestern, weil ihr
Beruf ursprünglich ein Ordensberuf war. Ordensschwestern (Spitalschwestern und Baldegger Schwestern) standen am Ursprung der
Luzerner Spitäler und stellten bis
vor wenigen Jahrzehnten den
grössten Teil des Pflegepersonals.
Spitäler haben einen klösterlichen
Ursprung. Im Mittelalter war ein
Spital ähnlich wie ein Kloster organisiert. Hinter der Idee eines Spitals standen das christliche Ideal
der Krankenfürsorge und das Gebet für die Sterbenden.
Heute ist vieles anders. Doch vieles
ist gleich geblieben. So ist ein Spital heute noch ein Ort, wo Menschen sterben. Andere sind mit einer schweren Diagnose konfrontiert, hadern und kämpfen um ihre
Gesundheit. Und selbst jene Patienten, die wegen eines Routineeingriffs im Spitalbett liegen, erfahren hier, wie verletzlich unser Leben ist.
Den ersten Märzsonntag widmen
wir den Kranken. Der Blick auf sie
kann uns guttun. Er macht uns
bewusst: Letztlich liegen unser
Leben und unsere Gesundheit –
trotz einer gesunden Lebensweise
– nicht allein in unseren Händen.
Als Spitalseelsorger merke ich immer wieder, mit wie viel Empathie
das Personal die Patienten betreut
und mit ihnen ihr Schicksal trägt.
Hier lebt für mich die Tradition der
früheren Ordensschwestern fort.
Am Krankensonntag scheint es mir
wichtig, auch an diese Menschen
zu denken.
Guido Gassmann, Spitalseelsorger
Wolhusen/Sursee
Herausgeber: Pastoralraum Luzerner Seepfarreien
Redaktion: Sekretariat der Luzerner Seepfarreien
Erscheint vierzehntäglich
Hinweise für den überpfarreilichen Teil: Kantonales Pfarreiblatt, c/o Kommunikationsstelle der röm.-kath.
Landeskirche des Kantons Luzern, Abendweg 1, 6006 Luzern 6, 041 419 48 24/26, [email protected]
Druck und Versand: Brunner AG, Druck und Medien, 6011 Kriens, www.bag.ch
Dänk dra
Jahreszeiten –
Wandlungsrituale
Die Natur lädt zur Wandlung ein –
wir auch!
Draussen in die Stille lauschen und
sich in die Weite entfalten.
Mit gemeinschaftsbildenden Elementen (singen, tanzen, berühren
und meditieren) feiern wir uns und
die Natur in einem neuen Kontext.
Im Zentrum steht ein transformierendes Feuerritual.
Herzlich willkommen sind Frauen
und Männer, die offen sind für Wandlungserfahrungen, wie sie uns die
Natur mit den Jahreszeitübergängen
offenbart.
Treffpunkte
21. März: Bushaltestelle Unterwilen
Vitznau, 17.00–20.30 Uhr
23. Juni: Bushaltestelle Dörfli,
17.00–21.30 Uhr
16. September: Bushaltestelle
Oberhus Greppen, 17.15–21.00 Uhr
3. Dezember, Rigi Kaltbad Felsenkapelle, 14.00–19.00 Uhr
Anmeldung bis spätestens drei Tage
davor bei:
[email protected],
T: Sekretariat, 041 392 00 92
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur
falsche Bekleidung!
Mitbringen jeweils: Sitzunterlage,
Getränke und etwas Feines für die
Teilete.
Es freuen sich:
Karin Marti und Martina Franck,
Erwachsenenbildnerinnen
T: 077 451 66 35
www. seepfarreien.ch
Gemeinsam Gemeinde gestalten
Luzerner Seepfarreien
Greppen – Weggis – Vitznau