Ein sicheres Dach über dem Kopf Sidonia soll leben und

FRIEDEN
ARSEN
MIHAI UND MARIA
Seite 4
Seite 3
Seite 2
FÜR MARIA UND IHRE KINDER
MEDIKAMENTE FÜR DREIJÄHRIGEN
Report
SCHWEIZ:
ELTERN SORGEN SICH UM IHRE KINDER
Internationale Hilfe
Diaconia Internationale Hilfe, Christliches Hilfswerk
Feldstrasse 9, CH-5712 Beinwil am See
Tel.: 062 771 05 50, Fax: 062 771 45 03
E-Mail: [email protected]
DEUTSCHLAND:
Diaconia Internationale Hilfe e.V., Christliches Hilfswerk
Schönberger Weg 1, D-79713 Bad Säckingen
Tel.: 07761 553 29 73, Fax: 07761 553 78 18
E-Mail: [email protected]
Ausgabe Nr. 03, März 2016, erscheint monatlich
www.diaconia.org, www.mydiaconia.org
Ein sicheres Dach über dem Kopf
Drei-Generationen-Familie kommt mit dem Rohbau ihres Hauses alleine nicht weiter
Armenien – Im Dorf Nerkin Basmaberd in der Aschtarak-Region steht ein
Waggon-Häuschen, in dem drei Familien
mit insgesamt zehn Personen leben. Ihr
Leben ist ein Kampf gegen die widrigen
Wohnverhältnisse und um das tägliche
Brot.
Seit acht Jahren leben die Brüder Ajwas
(37) und Sasun (32) mit ihren Frauen und
Kindern sowie mit ihren Eltern in diesem
Waggon-Häuschen. Die Zahl der Dorfbevölkerung ist rapide zurückgegangen. Nur
die ärmsten Familien sind geblieben – alle
anderen sind weggezogen, wenn sie es irgendwie konnten. Folglich gibt es auch kei-
ne feste Arbeit. Die Bevölkerung lebt mehr
schlecht als recht von Ackerbau und Viehzucht.
Die beiden Brüder tun alles, um ihre Familien zu versorgen. Die Grosseltern sind alt
und können den Jungen nicht mehr helfen.
Doch sie sorgen für ihre Enkel, wenn die Eltern nicht zu Hause sind.
„Uns fehlt es an allem. Der Verdienst der
beiden Männer reicht bei weitem nicht aus,
und wie lange wir in dieser Behausung noch
leben können, ist unsicher“, erzählt Ajwas’
Frau Alla. „Es ist so eng hier. In der Nacht
kann man sich im Zimmer kaum bewegen,
auf jedem freien Platz steht ein Bett. Dazu
ist es im Zimmer noch sehr feucht, und al-
les geht wegen der Feuchtigkeit kaputt. Im
Winter ist es besonders schlimm. Wir müssen mit warmer Kleidung zu Bett gehen, damit wir nicht frieren.“
Alles, was die beiden Brüder haben erübrigen können, haben sie in ein Haus investiert, das nun eine halbfertige Baustelle
ist. „Das Haus ist unser Traum“, sagt Alla.
„Wenn es fertig ist, wird jede Familie ihr
eigenes Zimmer haben, und wir Frauen werden nicht mehr draussen kochen müssen.
Auch die Kinder werden mehr Platz haben.“
Alla (32) kocht, backt Brot und versorgt
die Kinder, ihre Schwägerin Schogher (29)
räumt auf, wäscht und putzt. Beide Familien
haben je zwei Kinder. Trotz des schweren
Der Rohbau ist die grosse Hoffnung der Familien.
Die Mädchen müssen sich auch drinnen warm anziehen, um nicht zu frieren.
Achtjährige leidet an einer Fehlbildung des Herzens und benötigt Medikamente
Sidonia leidet unter einer Fehlbildung
des Herzens. Bis zu ihrem dritten Lebensjahr schien alles normal zu verlaufen. Doch
eines Morgens fand Mutter Anamaria sie
wimmernd in ihrem Bett – die Lippen lila
verfärbt. Das kleine Mädchen konnte kaum
noch atmen. Anamaria bat ihre Nachbarn um
Hilfe, diese riefen sofort die Ambulanz. Im
Spital entdeckte ein Arzt die Fehlbildung und
riet zu einer raschen Operation. „Er machte
mir schreckliche Vorwürfe und nannte mich
eine schlechte, verantwortungslose Mutter.
Ich wusste doch gar nicht, dass meine Toch-
Das Patronatskomitee
des Ehrenkodex hat das
Geschäftsjahr 2014 geprüft. Es bestätigt, dass
die Non-Profit-Organisation Diaconia
Internationale Hilfe das Gütesiegel
und den Zusatz „hat die Richtlinien für
Patenschaften unterzeichnet“ im Jahr
2016 verwenden darf.
www.diaconia.org/guetesiegel
ter krank ist“, sagt Anamaria traurig. Die
Vorwürfe des Arztes hat sie bis heute nicht
ganz verkraftet. Denn noch immer ist es ihr
nicht möglich, alles Nötige für ihre Tochter
zu tun.
Die angeratene Operation musste aus
Geldmangel abgesagt werden. Stattdessen
wurden Sidonia Medikamente verordnet, die
die Notwendigkeit einer Operation verzögern können. Doch nicht einmal die Kosten
für diese Medikamente können ihre Eltern
regelmässig aufbringen.
Die achtjährige Sidonia ist ein fröhliches,
aufgewecktes Mädchen. Doch an manchen
Tagen ist sie sogar zu schwach, um aufzuste-
hen. Sie lebt mit ihren Eltern Anamaria (35)
und Ghita (34) im Dorf Apata. Sie hat sechs
Brüder: Ciprian (10), Claudiu (6) und Silviu
(4) leben bei der Familie; Alexandru (15),
Laurentiu (13) und Remus (12) arbeiten bei
einem Schäfer und kommen nur an den Wochenenden nach Hause.
„Die Kinder müssen arbeiten. Wir sind auf
ihr Einkommen angewiesen“, sagt Anamaria. Die Arbeit beim Schäfer ist schlecht entlohnt. Die Jungen bekommen lediglich etwas
Käse – mehr nicht. Manchmal verkaufen sie
den Käse und bringen das Geld mit nach
Hause. Vater Ghita arbeitet als Tagelöhner,
aber oft findet er keine Arbeit. Die Familie
Die Achtjährige ist ein aufgewecktes, fröhliches Mädchen.
Projekt Nr. 3164
„Kleines Haus für Familie Hakobjan”
Drei Generationen leben in dem kleinen WaggonHäuschen.
Sidonia soll leben und lachen
Rumänien – Fröhlich lachend steht Sidonia mit ihren Brüdern vor der Hauswand. Es ist so ungewohnt, dass jemand
sie fotografieren möchte. Aber Sidonia
weiss, dass es heute um sie geht – um ihre
Geschichte und ihre Krankheit.
Lebens sind sie Gott sehr dankbar, dass zumindest die Kinder gesund sind. Neue Kleidung haben die Kleinen noch nie bekommen. Doch die Nachbarn geben der Familie
hin und wieder etwas zum Anziehen. Die
Gemeinde stellt der Familie Schulmaterial
zur Verfügung. Insgesamt lebt die Familie
von der Altersrente der Grossmutter. Das
reicht kaum für die Stromrechnung und fürs
Feuerholz.
Das Wichtigste für die Familie ist ein
festes Dach über dem Kopf. Deswegen
möchten wir das Dach auf den bestehenden
Rohbau setzen. Den Rest können die beiden
Brüder in Eigenleistung erbringen. Bitte
helfen Sie mit, dieser Familie ein sicheres
kleines Haus mit ausreichend Platz für alle
zu ermöglichen. Vielen Dank.
lebt von rund 240 Franken (216 Euro) im
Monat. „Jeden Monat muss ich neu entscheiden, ob ich das Geld für Sidonias Medikamente oder für alle meine hungrigen Kinder
verwende“, sagt Anamaria niedergeschlagen. Die notwendigen Arztbesuche kann die
Familie ebenfalls nicht bezahlen. Schon für
den Transport zum Spital fehlt das Geld.
Wir möchten gerne die Medikamente und
die gesunde Ernährung für Sidonia bezahlen.
Auch die medizinischen Untersuchungen
möchten wir ihr ermöglichen. Bitte helfen
Sie mit, dass das fröhliche Mädchen auch
weiterhin lachen und leben kann. Vielen
Dank.
Projekt Nr. 3165
„Medizinische Versorgung Sidonia”
Sidonia steht lachend neben ihren Brüdern an der Hauswand.
Physiotherapie für Aleks
Vierjähriger hat keine Freunde – wegen seiner Orthesen kann er nicht mitspielen
Armenien – „Legt euch die Decken über,
sonst erkältet ihr euch“, sagt Mutter Sweta
besorgt. Es ist kalt im Zimmer. Der kleine
Elektro-Ofen in der Mitte des Raumes gibt
nur wenig Wärme ab. Doch das ist nur
eine der kleineren Sorgen, die die 33-Jährige hat.
Sweta und ihre Kinder Hasmik (10) und
Aleks (4) wurden vor vier Jahren von ihrem
Mann und Vater verlassen. „Das findet man
hier leider oft, dass die Männer ihre Familien
verlassen und der Not entfliehen. Ihre Familien streichen sie einfach aus ihrem Gedächtnis.“ Auch Sweta hat nichts mehr von ihrem
Mann gehört. Sie lebt mit ihren Kindern bei
ihrem Schwiegervater in Mchtschjan in der
Ararat-Region. Die Menschen hier betreiben Landwirtschaft und Gartenbau, man
hält Vieh und erhält frische Milchprodukte.
Das Klima ist hier günstig, die Ernte üppig.
Doch Swetas Familie hat weder Grundstücke
noch Vieh. Die alten Bäume im kleinen Garten tragen keine Früchte mehr. Die Familie
konnte die Wasserrechnung nicht bezahlen
und hat nun kein Wasser, um den Garten zu
bewässern. Der Schwiegervater arbeitet als
Klempner. Er ist nicht mehr der Jüngste, hat
hohen Blutdruck, sieht schlecht, kann nicht
gut hören und schafft es gerade so, ein paar
Stunden pro Tag zu arbeiten. In der letzten
Zeit ist sein Gesicht häufig geschwollen, aber
die nötige Untersuchung kann sich die Familie nicht leisten.
„Oft haben wir nichts zu essen, die Kinder
bekommen dann manchmal bei den Nachbarn etwas“, berichtet Sweta. Aufgrund der
Armut ist die Familie hoch verschuldet: Wie
viel Geld sie wem schuldet, weiss Sweta gar
nicht mehr – sie hat längst den Überblick verloren.
Swetas Sohn Aleks leidet seit seiner Geburt an einer zerebralen Bewegungsstörung.
Stolz zeigt er die Spielsachen, die er im Kran-
kenhaus geschenkt bekommen hat. „Sie sind
meine Freunde und haben Namen“, sagt er.
Denn echte Freunde in der Nachbarschaft
hat er nicht: Er kann nicht mitspielen, weil er
sich nur langsam fortbewegt und in Orthesen
gehen muss. Sein rechtes Bein ist viel dünner als sein linkes und der rechte Arm ist viel
dünner als der linke. Das Kind braucht dringend Physiotherapie, Massagen und Medikamente. Aber dafür ist kein Geld da.
Swetas Tochter Hasmik geht in die zweite Klasse. Seit ein paar Wochen aber bleibt
sie dem Unterricht fern: Sie hat keine warme
Kleidung und Schuhe. Die leichten Sommerschuhe, die sie besitzt, eignen sich nicht für
den armenischen Winter. „Ich warte ungeduldig auf den Frühling, damit ich wieder aus
dem Haus und in die Schule gehen kann“, so
Hasmik.
Bitte helfen Sie mit, dass Aleks die medizinisch notwendigen Behandlungen bekommt.
Und seine Schwester benötigt dringend angemessene Kleidung, damit sie zur Schule gehen kann. Vielen Dank für jede Spende.
Der kleine Elektro-Ofen gibt nur wenig Wärme ab.
Sweta achtet darauf, dass die Kinder sich warm halten.
Projekt Nr. 3166
„Familienhilfe Sweta Poghosjan”
Ein kleines Haus für Mihai und Maria
Eltern sorgen sich um die Sicherheit ihrer sechs Kinder
Rumänien – Mihai (37) war schon einmal
obdachlos, und gemeinsam haben er und
seine Frau Maria (31) gar in einem grossen
Kleiderschrank gehaust. „Damals waren
wir so verliebt, da hat uns das nichts ausgemacht“, lachen sie. Doch jetzt haben
die beiden sechs Kinder, und ihre Wohnsituation bereitet ihnen grosse Sorgen.
Das kleine Holzhaus am Rande des Dorfes
Apata, 37 Kilometer von Brasov entfernt,
bietet kaum Schutz gegen Wind und Wetter. Durch die Holzbalken pfeift der Wind,
und es gibt weder Strom noch fliessendes
Wasser. Eine provisorische Toilette befindet
sich ausserhalb des Hauses auf einem Hügel. Acht Personen leben auf zehn Quadratmetern: Mihai und Maria sowie ihre Kinder
Larisa (11), David (8), Daniel (7), Iasmina
(6), Alexandra (4) und Flavius (2). Larisa,
David und Daniel besuchen die Schule, Iasmina und Alexandra den Kindergarten. „Ich
bin selten zur Schule gegangen, weil ich,
eine Sinti, häufig von Lehrern und Mitschü-
lern misshandelt wurde. Wir haben es hier in
der Gegend schwer. Mihais Brüder wollen
nichts mehr mit ihm zu tun haben, weil er
eine Sinti geheiratet hat“, erzählt Maria. Ihr
und Mihai ist die Ausbildung ihrer Kinder
sehr wichtig.
Mihai und seine Brüder wurden von ihren
Eltern verlassen, als er drei Jahre alt war. Er
wuchs bei seinen Grosseltern auf, seine Brüder bei anderen Verwandten. Als die Grosseltern starben, verlor er sein Zuhause, denn
das Haus gehörte der Ortsgemeinde.
Mihai gab die Schule auf, arbeitete in der
Landwirtschaft und machte seinen Führerschein. Er bekam einen Job als Lastwagenfahrer. „Ich war Tag und Nacht unterwegs
und hatte kaum Zeit, auszuruhen“, erinnert
er sich. So kam es auch zu einem Unfall:
„Ich war völlig übermüdet, nachts und auf
regennasser Strasse unterwegs und habe einen Fussgänger angefahren. Ihm ist nicht
viel passiert, aber ich war meinen Führerschein los und kam für zwei Jahre ins Gefängnis.“
Wegen seiner Gefängnisstrafe findet der
37-Jährige keine feste Arbeit. Ab und zu
bekommt er einen Job für einen Tag. Die
Familie lebt vom Kindergeld. Oft hat sie
kein Essen auf dem Tisch, und Maria fährt
nach Brasov, um dort zu betteln. Manchmal
bekommt sie Kleidung für ihre Kinder geschenkt. „Dafür bin ich sehr dankbar“, erzählt sie. Der grösste Wunsch der Familie
ist ein festes und stabiles Haus mit einem
Badezimmer. „Unser Haus ist so unsicher,
dass ich Angst um meine Kinder habe“, sagt
Maria. Wir möchten dieser Familie helfen
und den Kindern ein sicheres Dach über
dem Kopf geben. Dafür benötigen wir rund
10 000 Franken (9 000 Euro). Bitte helfen
Sie dieser in Not geratenen Familie. Vielen
Dank.
Die Eltern achten darauf, dass die Kinder saubere
Kleidung tragen und zur Schule gehen.
Projekt Nr. 3167
„Hausrenovierung Familie Botca”
Das Haus ist marode und zugig.
Wärme gegen den kalten Winter
Unermüdlich verteilen Man Bahadur und seine treuen Helfer Schutz gegen die Kälte
Nepal – Es ist kalt in Dhading Besi.
Dieser Winter ist sogar aussergewöhnlich
kalt. Alt und Jung wickeln sich eng in Tücher und Decken. Sie hoffen auf Hilfe –
und auf einen bald beginnenden Frühling.
Es ist sonnig, aber der blaue Himmel kann
nicht über die Kälte hinwegtäuschen, in der
die rund 800 Menschen zurzeit ausharren.
Während des Sommers waren sie auf dem
Hochplateau der Hitze und dem Monsun
ausgeliefert, nun weht dort ein eisiger Wind.
Sie sammeln sich um die wenigen Feuerstellen und suchen Schutz in Zelten, in denen
sie nah beieinandersitzen und warten – sie
warten auf Hilfe; darauf, dass die Regierung
ihre Versprechen wahr macht und ihnen sowie allen weiteren Obdachlosen ein neues
Zuhause zuweist, und darauf, dass Menschen kommen, um sie mit Nahrung und
Kleidung sowie Decken zu versorgen.
Erst kürzlich durfte Man Bahadur mit
seinen treuen Helfern, dank der von Ihnen
getätigten Spenden, einen Lieferwagen mit
Decken und Matratzen beladen und diese
verteilen. Die Freude kannte keine Grenzen. „Nun können wir besser schlafen. Die
Matratzen und Decken halten die Kälte ab.
Ich bin so froh – vor allem für meine Kinder
ist es sehr schwer. Sie frieren so schnell“,
erzählt eine junge Mutter. Sie lebt seit vergangenem Mai mit ihren Kindern auf dem
Hochplateau. Ihren Mann hat sie seit dem
Beben nicht mehr gesehen. So muss sie alleine für die Kinder sorgen.
Auch das Waisenhaus in Dhading wird
weiter renoviert. Die Witterungsverhältnisse
und der Mangel an geeigneten Baumaterialien erschweren diese Arbeit. „Es dauert
alles viel länger als geplant. Das Embargo
seitens Indien hat die Fortsetzung der Arbeiten zusätzlich erschwert. Es wird noch lange
dauern, bis alles wieder seinen gewohnten
Gang geht“, berichtet Man Bahadur. Gas
und Öl sind noch immer Mangelware in
Nepal. Aber dadurch lassen sich die Leiter
der von Diaconia unterstützten Einrichtun-
gen nicht beirren. Dolma, Leiterin einer
Einrichtung in Pokhara, ist zuversichtlich:
„Wir haben einen Gott, der grösser ist als
diese Situation. Und wir haben erlebt, dass
er uns und die uns anvertrauten Kinder gut
versorgt. Wir haben zwar keinen Überfluss,
aber es ist immer genügend für alle da. Die
Hilfesuchenden, die an unsere Tür klopfen,
haben wir noch nie abweisen müssen.“
Auch wenn der Winter nun bald vorbei ist
und der Frühling das Land wieder erwärmen
wird, hat die Not der Obdachlosen noch kein
Ende. Bis zu dem Zeitpunkt, wo sie ihr zukünftiges Zuhause zugewiesen bekommen,
sind sie auf unsere Hilfe angewiesen.
Bitte unterstützen Sie Man Bahadur, Dolma und ihre Helfer durch Gaben und Gebete,
damit sie auch weiterhin die Notleidenden
gut versorgen können. Gott segne Sie dafür.
Projekt Nr. 3168
„Nepal – Erdbebenhilfe”
Unermüdlich geht die Hilfe für Notleidende in den
Lagern um Dhading Besi weiter.
Medikamente und Lebensmittel für Arsen
Dreijähriger musste sich in seinem kurzen Leben bereits vier schweren Operationen unterziehen
Armenien – „Ich bin so froh, dass mir
wenigstens jemand zugehört hat“, sagt Serine Bulojan (32) nach dem Gespräch mit
unserem Diaconia-Mitarbeiter. Auf mehr
wagte die bescheidene Frau nicht zu hoffen. Doch wir möchten helfen, denn es geht
um ihre kleinen Kinder.
Serine lebt in der Stadt Artaschat, 60 km
von der Hauptstadt Jerewan entfernt, gemeinsam mit ihrem Mann Howhannes und den
beiden Kindern Arsen und Mariam. Serines
Mutter starb früh und ihr Vater freute sich
sehr, als die Tochter heiratete; er wünschte ihr
alles Glück der Welt. Ein Jahr nach der Hochzeit fingen die schweren Tage an: Arsen kam
drei Monate zu früh auf die Welt. Die Ärzte
hatten damals kaum Hoffnung, dass der kleine Junge überleben würde. Sie rieten Serine
sogar, das Kind in ein Kinderheim zu geben.
Doch Serine brachte das nicht übers Herz.
40 Tage blieben Mutter und Sohn im Spital.
Langsam nahm der Junge zu und entwickelte
sich gut. Doch etwas war nicht in Ordnung.
Nach vielen Untersuchungen wurde schliesslich eine Unterentwicklung des rechten Auges diagnostiziert – Retinopathie.
Die dringend benötigte Operation musste
jedoch in St. Petersburg durchgeführt werden.
Das Ministerium für Gesundheitswesen half
der armen Familie bei den Flugkosten. Aber
das Geld für den Eingriff musste sie selbst
aufbringen. Sie verkaufte alles: den goldenen
Ring, der an Serines verstorbene Mutter erin-
Arsens rechtes Auge ist deutlich geschädigt.
nerte, und das Grundstück des Vaters, das die
Familie ernährte. Serine und Howhannes fuhren nach Jerewan, gingen von Haus zu Haus,
sprachen wildfremde Menschen an und baten
um Spenden. „Die Menschen waren sehr verständnisvoll und hilfsbereit“, wundert sich
Serine noch heute. Arsen wurde schliesslich
im Alter von nur drei Monaten in St. Petersburg operiert. Mit Erfolg. Die Familie war
glücklich.
Eineinhalb Monate später bekam der kleine Arsen jedoch plötzlich hohes Fieber. Das
Auge des Kindes schwoll an. Im Krankenhaus stellten die Ärzte ein Glaukom fest, was
den Verlust des Sehnervs bedeuten kann. Das
Kind wurde operiert. Einmal, zweimal, dreimal.
Raum muss dringend renoviert werden, um den hygienischen Vorschriften zu genügen
Armenien – Hässliche dunkle Flecken
auf dem Boden im Rohstofflager des BAZ
machen das Problem offensichtlich: Die
hygienischen Standards rund um die Lagerung von Lebensmitteln und Küchenutensilien können hier nicht eingehalten
werden. Bei näherem Hinschauen wird
das ganze Ausmass deutlich: Die Flecken
sind Schimmel, der sich aufgrund von
Feuchtigkeit auf dem Linoleum gebildet
hat. Das geht nicht!
Der grosse Schimmelfleck in der Nähe der Lebensmittel ist nicht duldbar.
Projekt Nr. 3169
„Familienhilfe Serine Bulojan”
Serine und ihre Schwiegermutter sorgen sich um Arsen und die kleine Mariam.
Neuer Boden für Bäckerei-Rohstofflager
So sauber und hygienisch ist der Praxisraum der Bäcker nach der Renovierung.
Jetzt ist Arsen drei Jahre alt. Er kann nur
ein paar Worte und wenige kleine Sätze sprechen. Und er bekommt viele Medikamente,
die allesamt sehr teuer sind. Doch die Familie
lebt nur von Arsens Behindertenrente und der
Altersrente der Grossmutter. Manchmal bekommt Howhannes einen kleinen Job. Doch
auf diese Einkünfte kann man sich nicht verlassen. Auch die kleine Mariam ist krank.
Einer ihrer Wirbel ist krumm, sie benötigt
Physiotherapie.
Wir möchten Arsen und seiner kleinen
Schwester helfen. Mit Ihrer Hilfe möchten
wir die Kinder mit Kleidung, Medikamenten
und gesunden Lebensmitteln versorgen. Bitte
helfen Sie dieser Familie durch Spenden und
Gebete. Vielen Dank dafür.
Die Bäckerausbildung gehört zu den wichtigsten Berufsausbildungen im BAZ und besitzt bereits eine jahrelange Tradition. Aus
diesem Grund legt die BAZ-Leitung grossen Wert auf alle Faktoren, die den Erfolg
des Lehrgangs garantieren. Dazu gehören
auch die Raumbedingungen, die unbedingt
den sanitär-hygienischen Vorschriften entsprechen müssen. Denn schliesslich sind der
richtige Umgang mit Lebensmitteln und die
Hygiene ein wichtiger Teil der theoretischen
Ausbildung.
Die Theorie- und Praxisräume der Bäckerund Konditorenausbildung befinden sich im
Untergeschoss des BAZ und entsprechen
weitestgehend den Vorschriften. Vor Kurzem
erst wurden die Wände an den Waschbecken
im Praxisraum der Bäckerei gefliest. Nur das
Rohstofflager, in dem die Materialien für den
Praxisunterricht gelagert werden, entspricht
den Hygieneanweisungen leider noch nicht.
Es ist also dringend notwendig, dass dieser
Raum renoviert und den Standards angepasst
wird. Ein gefliester Boden, geflieste Wände
sowie verschliessbare Schränke sind unverzichtbar. Für die notwendigen Arbeiten und
die Einrichtung fehlt der Paros-Stiftung leider das Geld. Deswegen bitten wir Sie, uns
bei der Finanzierung der Renovierung des
Rohstofflagers zu helfen. Insgesamt wird ein
Betrag von 7 100 Franken (6 400 Euro) benötigt. Wir danken Ihnen für Ihre tatkräftige
Unterstützung.
Projekt Nr. 3170
„Renovation
Berufsausbildungszentrum BAZ”
NEUES GESETZ IN ALBANIEN
KINDERARMUT IN RUMÄNIEN
Im Dezember 2015 verabschiedete das albanische Parlament mit grosser Mehrheit ein
Gesetz, welches Kriminellen verbietet, öffentliche Ämter zu bekleiden. 131 von 140 Abgeordneten stimmten der Gesetzesvorlage zu.
Schwerkriminelle wie Mörder und Vergewaltiger sind demnach grundsätzlich von der
Ausübung eines Amtes ausgeschlossen,
während andere Straftaten dazu führen,
dass die Täter sich für eine bestimmte Zeit
nicht um diese Ämter bewerben können. Wer
sich der Korruption schuldig gemacht hat, ist
demnach für zwanzig Jahre ausgeschlossen;
Straftaten, die mit einer Gefängnisstrafe von
zwei Jahren oder weniger geahndet wurden,
führen zu einem Ausschluss für zehn Jahre.
Dies betrifft alle Abgeordneten, Lokalpolitiker,
Staatsbedienstete, Beamte sowie Angehörige
der Streitkräfte und der Polizei. Das Gesetz
gilt als eines der schärfsten seiner Art in Europa und wurde von der Europäischen Union,
zu deren Beitrittskandidaten Albanien zählt,
positiv bewertet.
Die Kinderarmut in Rumänien ist seit dem Beitritt des Landes zur EU im Jahr 2007 von 50,5
auf 51 % angestiegen, während sie im ebenfalls armen Nachbarland Bulgarien von 61 auf
45,2 % sank. Rumänien hat damit die höchste
Kinderarmutsrate in der Europäischen Union.
Die Armut ist in den ländlichen Gebieten am
stärksten ausgeprägt. Dort leben etwa 45 %
der Bevölkerung des Landes, von denen ungefähr 70 % von Armut betroffen sind.
Gründe für die Armut in diesen Bereichen sehen Experten vor allem in der Wirtschaftskrise
um das Jahr 2008, aber auch in der mangelnden Fähigkeit der Regierung, angemessen
darauf zu reagieren. So gebe es in den ländlichen Gebieten nur eine unzureichende Infrastruktur, etwa in den Bereichen Schule,
medizinische Versorgung und sozialer Wohnungsbau. Die grösste Gefahr, in Armut zu
fallen, betrifft kleine Landwirte und arbeitslose
Landarbeiter mit schlechter Schulausbildung,
da es auf dem Land nicht genügend Arbeitsplätze gibt.
Ziegen für Familie Tara
Das Leben in einem vergessenen Dorf ist hart, die tägliche Versorgung schier unmöglich
Albanien – Agim und Shpresa wissen oft
nicht, wovon sie sich und ihre Kinder Taf
(13), Gerta (17) und Gesjana (9) ernähren
sollen. Aber bald schon könnten hier im
Stall Ziegen stehen – und mit ihnen die
Hoffnung auf eine bessere Zukunft der
gesamten Familie.
Familie Tara lebt in der Gemeinde Kruja
im Dorf Shkrete. Nur zwölf Familien harren
dort aus – der Rest ist bereits fortgezogen.
Sogar der Bürgermeister hat das Weite gesucht. „In Shkrete will niemand wohnen.
Wir sind hier von allem abgeschnitten. Man
braucht drei Stunden, um mit dem Auto in
die Stadt zu fahren. Und wenn es geregnet
hat, ist der Weg unpassierbar, und man muss
fünf Stunden zu Fuss laufen“, erzählt Mutter
Shpresa. Sogar während der Diktatur in Albanien hat sich niemand um dieses Dorf gekümmert oder gar den Menschen geholfen.
Familie Tara wohnt im Haus von Agims
Bruder, der in Griechenland lebt. Ein Raum
steht ihr zur Verfügung – der Rest ist für sie
unzugänglich. Ein Raum mit einem Regal,
zwei Betten und einem Holzofen. Ein nackter Fussboden, eine nackte Glühbirne und
Löcher im Putz. Die desolaten Lebensbedin-
gungen haben Vater Agim krank gemacht.
Er leidet unter psychischen Problemen, die
sich durch den kontinuierlichen Wegzug der
Menschen aus dem Dorf verschlimmern.
Arbeit gibt es für Agim und Shpresa in diesem einsamen Dorf nicht. So lebt die Familie von der Sozialhilfe. Auch der 13-jährige
Taf ist aufgrund der Umstände erkrankt:
Er leidet an Asthma, und die Medikamente
verbrauchen einen grossen Teil der Sozialhilfe.
Die Familie bebaut ein kleines Stück Land.
Maiskolben und Zwiebeln unter der Decke
zeugen von der kargen Ernte. Die Fahrt in
Um ausschliesslich Zwiebeln auf dem Markt in der
Stadt zu verkaufen, ist der Weg zu weit und zu teuer.
Der Stall ist schon da – wir würden gerne für
Bewohner sorgen.
Die Familie lebt in einem kargen Raum mit einem
Holzofen.
die Stadt ist so umständlich und teuer, dass
es sich kaum lohnt, die Ernte dort auf dem
Markt zu verkaufen.
„Ich wünschte, wir könnten unsere Kinder in die Schule schicken und ihnen eine
Möglichkeit für ein besseres Leben geben.
Aber wir können uns das einfach nicht leisten. Wir können ja kaum das tägliche Brot
kaufen. Da sind Hefte, Stifte und so weiter
einfach nicht mehr drin“, sagt die Mutter.
Es ist uns ein grosses Anliegen, die Not
dieser Familie zu lindern. Dazu gibt es eine
gute Möglichkeit: Hinter dem Haus gibt es
einen alten Kuhstall, der seit vier Jahren leer
steht. Dort könnte die Familie Ziegen halten. Aus der Milch könnte sie Käse herstellen und diesen gemeinsam mit dem Gemüse
verkaufen. So wären auch die Fahrtkosten
in die Stadt rentabel. Fünf Ziegen mit Futter für einige Monate kosten insgesamt rund
1200 Franken (1000 Euro). Wir möchten für
Familie Tara diese Tiere gerne kaufen und
ihr dadurch ein Auskommen inmitten dieser
harten Gegend ermöglichen. Für Ihre Spende danken wir Ihnen herzlich.
Projekt Nr. 3171
„Ziegen für Familie Tara”
Das Haus muss dringend instand gesetzt werden.
Die grossen Narben auf Marias Gesicht erzählen von dem nächtlichen Überfall und ihrer Todesangst.
Frieden für Maria und ihre Kinder
Häusliche Gewalt endete in einem nächtlichen Überfall und Todesangst
Rumänien – Grosse Narben überziehen Marias rechte
Gesichtshälfte. Sie erzählen von einer Vergangenheit voller Gewalt, welche die 31-Jährige und ihre drei Kinder
erleben mussten. „Und es ist noch nicht ausgestanden“,
befürchtet die junge Mutter.
Maria sorgt allein für ihre drei Kinder. Die beiden Söhne
Ionathan (14) und Petre (9) stammen aus ihrer ersten Ehe mit
Robert. „Ich war 16, als ich Robert kennenlernte. Meine Familie war arm und hatte viele Probleme. Ich dachte, wenn ich
heirate und eine eigene Familie gründe, würde alles besser.“
Doch Robert stellte sich als faul heraus. Die Last der Familie
lag allein auf Marias Schultern. Als sie mit Petre schwanger
war, verliess Robert sie wegen einer anderen Frau.
Nach der Scheidung versuchte Maria, die Kinder alleine
durchzubringen. 2010 lernte sie Dorin kennen, den Vater ihrer jüngsten Tochter Georgiana (18 Monate). In der ersten
Zeit lebten sie ein ruhiges Leben. „Die Nachbarn hatten mich
schon vor Dorin gewarnt, er sei sehr gewalttätig. Aber ich
glaubte, dass er mich so sehr lieben würde, dass ich sicher
wäre“, sagt sie und fügt leise hinzu: „Ich war so naiv.“
Bald begann Dorin, sie und die Kinder zu schlagen. Irgendwann hielt es Maria nicht mehr aus und warf ihn hinaus. „Ich
konnte und wollte so nicht mehr leben. Da das Haus mir gehört, musste er gehen.“ Aber Dorin gab nicht auf. Vor allem
wenn er betrunken war, kam er zum Haus, randalierte und tat
der Familie Gewalt an. Viele Male kam die Polizei, um Dorin
zu verwarnen – die einzige Strafe für ihn.
Eines Nachts drang er mit einem Messer ins Haus ein. Er
stürzte sich auf Maria und wollte sie töten. Ihre beiden Söhne
alarmierten die Nachbarn, die Dorin schliesslich überwältigen konnten. Von dieser Attacke zeugen die grossen Narben
auf Marias Wange. Marias Söhne haben, da sie alles mit ansehen mussten, Narben auf ihren Seelen.
Dorin sitzt zurzeit wegen versuchten Mordes im Gefängnis. „Ich weiss nicht, was passiert, wenn er wieder auf freien
Fuss kommt“, sagt Maria besorgt. Doch jetzt will sie sich erst
einmal um ihre Kinder kümmern. Aber ihr Haus ist baufällig,
es gibt weder Strom noch fliessendes Wasser, Fenster und
Türen sind mit Holz geflickt.
Wir möchten Maria und ihren Kindern helfen und sie mit
Essen, Kleidung, einem neuen Ofen und Feuerholz sowie
Schulsachen versorgen. Zudem möchten wir ihnen Baumaterial liefern, damit das Haus instand gesetzt und für die kleine
Familie zu einem sicheren Rückzugsort werden kann. Bitte
helfen Sie dieser Familie durch Gaben und Gebete, damit sie
das Erlebte gut verarbeiten kann.
Die Hütte ist ärmlich und die Fenster sind mit Pressholz notdürftig
geflickt.
KLEIDERSAMMLUNG IN DER FORELLE
Wegen Karfreitag Vorverlegung auf
18. 3. 2016 von 14 bis 16 Uhr
Projekt Nr. 3172
„Familienhilfe Maria Florea”
Neue Website: www.mydiaconia.org • Rumänisch: www.diaconia.info • Diaconia auf Facebook: https://www.facebook.com/diaconia.org • Twitter: https:// twitter.com/diaconiade
Bank: VALIANT BANK, 5734 Reinach AG
Kontokorrent 16 0.011.314.10
IBAN: CH95 0630 0016 0011 3141 0
Präsident: Hans-Rudolf Hintermann
Vizepräsident: Christian Sartorius
Aktuarin: Ursula Schibli
Kassier: Martin Hintermann
Allgemeine Spenden: Postkonto 50-9977-4
Geschäftsführung:
Geschäftsführer: Hans-Rudolf Hintermann
Stv. Geschäftsführerin: Ursula Schibli
Finanzen: Martin Hintermann
Einsatzländer: Christian Sartorius
Berater: Kurt Wenger
Diaconia Internationale Hilfe hat den Ehrenkodex
unterzeichnet und wird auf die Einhaltung der
Kriterien jährlich überprüft.
Patenschaften: Postkonto 50-6114-9
Freiwilliger Abonnementsbetrag jährlich Fr. 12.Gehen für ein Projekt mehr Spenden als benötigt ein, werden
diese für ähnliche Zwecke eingesetzt.
Kontrollstelle: UTA Treuhand AG
CH-5737 Menziken
Druck: Druckerei Kasimir Meyer AG, CH-5610 Wohlen
Herausgeber:
DIACONIA Internationale Hilfe e.V.
Christliches Hilfswerk
Schönberger Weg 1, D-79713 Bad Säckingen
Vorsitzender: Hans-Rudolf Hintermann
Stellvertretende Vorsitzende: Martin Hintermann,
Michaela Kuhlmann
Geschäftsleitung: Michaela Kuhlmann
Unter der Nr. VR 630730 eingetragen im Vereinsregister
beim Amtsgericht Freiburg i. Br.
Freiwilliger Abonnementsbetrag jährlich Euro 10,-
Unsere Spendenkonten:
Allgemeinkonto:
DE10 6845 2290 0077 0321 59
BIC: SKHRDE6W
Patenschaftskonto:
DE85 6845 2290 0077 0321 67
BIC: SKHRDE6W
Gehen für ein Projekt mehr Spenden als benötigt ein, werden
diese für ähnliche Zwecke eingesetzt.
Redaktion: Diaconia Internationale Hilfe
Layout «Diaconia-Report»: Joe Karakashian
03/16
Herausgeber:
„Diaconia Internationale Hilfe / Der Ostkurier“
Feldstrasse 9, CH-5712 Beinwil am See