Seminare & Management-Programme für Führungskräfte

St. Galler
Business School
Seminare & Management-Programme
für Führungskräfte
Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientra
ning Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Manage
ment Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Busine
Strategie Geschäftsmodelle Leadership Finanzen Marketing
Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientra
ning Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Manage
ment Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Busine
2015 -16
Jahresprogramm 2015 -16
2015 -16
Seminare & Management-Programme
für Führungskräfte
Strategie Geschäftsmodelle Leadership Finanzen Marketing
Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientra
ning Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Manage
ment Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Busine
Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanage
ment Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalte
Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Ma
keting Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäft
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Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Managemen
Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business De
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ment Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverha
St.Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St.Gallen
Telefon0041 (0)71 225 40 80
Telefax0041 (0)71 225 40 89
[email protected]
Internetwww.sgbs.ch
www.sgbs.ch
10
12
14
16
General Management für Juniors
St. Galler Junior Business School
General ­Management S
­ eminar für Juniors
Management-­Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter
St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang
18
20
22
24
Strategisches Management
Strategisches M
­ anagement für Executives
Strategisches Management in der Praxis
Hochleistungs­organisation – World Class C
­ ompany
26
28
29
Marketing Management
St. Galler Marketing P
­ rogramm
Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen
Marketing operativ umgesetzt
30
32
33
Verkaufs- & Vertriebsmanagement
St. Galler Verkaufs- & ­Vertriebsmanagement Programm
Strategisches Verkaufs- & Vertriebsmanagement
Key Account Management
St. Galler Produktmanager Seminar
34
36
37
38
Finanzmanagement
Finanz- & Rechnungswesen – Grundlagen
St. Galler Finanzlehrgang
Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives
39
40
42
Controlling
St. Galler Controller Programm
Operatives Controlling für Manager
Business ­Development: Neue Geschäfte erfolgreich a
­ ufbauen
44
46
47
In English
General Management für Executives
International Senior Management Program
General Management Seminar für Executives
St. Galler Executive Business School
Effective Management P
­ rogramm für Executives
Leadership
4
5
6
MBA – Diplome
Strategie – Marketing – Verkauf
General Management
Das St. Galler Konzept
Das Angebot der St. Galler Business School
Übersicht Seminare & Lehrgänge 2015 -16
Finanzen – Controlling
aieess
een
artsng
nt
eeal-
Inhaltsverzeichnis 2015 -16
Führungsverhalten
Persönliche Führungskompetenz
Die eigene Management-Kraft steigern
Die effektive Führungs­persönlichkeit
Rhetorik und motivierende Kommunikation
48
50
52
53
Leadership
Leadership – St. Galler Führungsprogramm
Change-Management: Unternehmenswandel managen
Die Weichen in der Führung richtig stellen
Führung operativ erfolgreich umgesetzt
St. Galler Projektleiter Seminar
54
56
57
58
59
International Senior Programs (in englischer Sprache)
Asia-Week Shanghai: Doing Business in China
Strategy-Week Boston
Finance-Week London
Leadership-Week Boston
60
61
62
63
International Junior Programs (in englischer Sprache)
International Junior Management Program
Strategic & Marketing Management for Talents
Financial Management for Talents
Leadership for Talents
64
66
67
68
MBA-, & Diplomausbildungen für Führungskräfte
Konzeption MBA-, Master- & Diplomstudiengänge SGBS
70
Übersicht MBA-, Master- & General Management-Diplome SGBS 72
Übersicht Fach- & Spezialisten-Diplome SGBS
73
Übersicht Zertifikats-Studiengänge SGBS
74
Master of Business Administration (MBA) –
in Integrated Management
76
International Executive MBA
78
Administration und Anmeldung
80
Anmeldekarten81
Inhouse – Innerbetriebliche Seminare
83
www.sgbs.ch
Das St. Galler Konzept «Integriertes Management»
Das St. Galler Konzept
Das Seminar- & Diplomprogramm SGBS
basiert auf dem Werk St. Galler «Konzept Integriertes Management», welches von unserem
ehemaligen Vorsitzenden des Beirates der
St. Galler Business School, Herrn Prof. (emer.)
Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher – auf der Grundlage der Werke von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans
Ulrich – massgeblich geprägt und entwickelt
wurde. Dieses St. Galler Management-Konzept
ist heute zu einem Standard der modernen
Management-Lehre geworden.
einen Gestaltungsrahmen, ein «Leerstellengerüst
für Sinnvolles» (nach Ulrich), mit dem Führungskräfte dank besserer Kenntnis der Gesamtzusammenhänge Probleme selbst identifizieren und
mögliche Lösungen finden können. Dazu werden
dem praktizierenden erfahrenen Manager mittels
eines spezifischen Bezugsrahmens und einem
darauf abgestimmten Vorgehenskonzept wesentliche Denkanstösse und Instrumente an die Hand
gegeben werden, die es ihm ermöglichen,
Das St. Galler Konzept von Professor Bleicher ist
seit 1991 in acht Auflagen erschienen (die 8.
Auflage Mai 2011) und hat sich einen
bleibenden Platz in der Managementliteratur
verschaffen. Auch wenn gegenwärtig gerade in
den Weiterentwicklungen des ursprünglichen
St. Galler Modells zunehmend ethische Aspekte
im Sinne eines Corporate Citizenship und vor
allem stärker prozessoptimierende Überlegungen flankierend in den Fokus wirtschafts- und
sozialwissenschaftlicher
Forschungsaktivitäten
gelangen, so bildet das
Bleichersche Konzept
eines «Integrierten
Management» doch
nach wie vor die zentrale Säule des
St. Galler Managementverständnisses. Bewusst
wird mit diesem integrierten Ansatz auch ein
deutlicher Gegenpol zum speziell im angloamerikanischen Raum häufig zu beobachtenden, eher
eindimensionalen Management-Denken gesetzt.
nzept –
o
K
r
e
ll
a
G
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S
re
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Ja
5
2
2016:
nt
Jubiläumsausgabe gepla
Mit diesem Werk wird dem
Manager, der Managerin
eine Denklandkarte und
Steuerungshilfe zur Verfügung gestellt, welche gerade
den heutigen, hochkomplexen, globalen Anforderungen an Unternehmen gerecht wird. Allerdings vermittelt der
von Professor Knut Bleicher weiterentwickelte
St. Galler Ansatz bewusst keine Rezepte oder
einfache Patentlösungen. Vielmehr bietet er
das ganzheitliche St. Galler Gedankengut auf
das eigene Unternehmen bzw. spezifische Problemstellungen zu übertragen. Daraus resultieren
Antworten und Kernaussagen zur Bewältigung
des sich vollziehenden Wandels.
age
8. Aufl
Das Werk «Das Konzept Integriertes Management», (Campus-Verlag, ISBN 978-3-59339440-4, 8. Auflage) – zu beziehen in unserem Sekretariat oder in jeder Buchhandlung
– bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher
Diplom-Studiengänge.
5
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
Strukturen & Kulturen
Bleicher
3
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
St. Galler Business Books & Tools
W i s s e n s ch a f t
Swiridoff
Swiridoff
W i s s e n s ch a f t
ISBN 3- 934350- 89- 5
9 783934 350892 >
Swiridoff
Swiridoff
Band 6:
Corporate Dynamics
(erscheint 2015)
Swiridoff
Band 5:
Human Resources Management (2013)
4
Band 4:
Managementsysteme
(2011)
Swiridoff
Band 3:
Wissenschaft
Swiridoff
St. Galler Business Books & Tools
Swiridoff
2
Normatives und Strategisches Management (2009)
Band 2:
ISBN 3- 934350- 89- 5
9 783934 350892 >
Strukturen und Kulturen
(2008)
Bleicher Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
Wissenschaft
Knut Bleicher
Wissenschaft
Normatives und Strategisches Management
St. Galler Business Books & Tools
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
St. Galler Business Books & Tools
Herausgegeben von Christian Abegglen
Knut Bleicher
Strukturen und Kulturen
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Meilensteine
Entwicklung
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Integrierten
Managements
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Herausgegeben
von Christian
Abegglen
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Galler
Business
Books
& Tools
Wissenschaft
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1
Knut Bleicher
Human Resources Management
4
Knut Bleicher
Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
1
Wissenschaft
Meilensteine
Integriertes
Management
W i s s e n s ch a f t
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
Swiridoff – SGBBT
St. Galler Business Books & Tools
Knut Bleicher
Managementsysteme
6
2
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
Meilensteine
Integriertes
Management
Knut Bleicher
Corporate Dynamics
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis
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Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Faculty
Swiridoff
Band 1:
Management im Wandel
von Gesellschaft und
Wirtschaft (2005)
Der Dozentenstab der St. Galler
Business School vereinigt 90 Persönlichkeiten, welche die Ergebnisse
ihrer intensiven internationalen
Aktivitäten – sei es in der Wissenschaft, Forschung, Managementberatung oder als Praktiker – in
hochkarätiger und umsetzungsorientierter Form vermitteln.
Das Angebot der St. Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte
Management-Kongresse der
der SGBS
SGBS
Management-Kongresse
Management-Kongresse der
der SGBS
SGBS
– Management-Kongresse
Rückblick des
des SGBS
SGBS Alumni-Clubs
Alumni-Clubs
–
Rückblick
Rückblick des
des SGBS
SGBS Alumni-Clubs
Alumni-Clubs
–– Rückblick
•
• General
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
Seminare
& Lehrgänge
••
Seminare
& Lehrgänge
Diplomstudiengänge
••
MBA& Diplomstudiengänge
••
Inhouse-Seminare
Inhouse-Seminare
••
Consulting
Consulting
••
Management-Publikationen
& Tools
Management-Publikationen
& Tools
• Management-Kongress
• Management-Kongress
• Alumni-Club SGBS
Inhouse
Schulungen
• Alumni-Club SGBS
St.Galler Business School
St.
Galler
Junior
Business
School
Tage
••
Tage
•St.
St.Galler
GallerJunior
JuniorBusiness
BusinessSchool
School11 11
11
Tage
Management-Intensivkurs
Nicht-Betriebswirtschafter
7
••
7 Tage
•Management-Intensivkurs
Management-Intensivkursfürfür
fürNicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
7 Tage
Tage
General
Management
Seminar
Juniors
5
••
Juniors
5 Tage
•General
GeneralManagement
ManagementSeminar
Seminarfürfür
für
Juniors
5 Tage
Tage
St.Galler
Betriebswirtschaftslehrgang
4
••
3x3x
4 Tage
•St.Galler
St.GallerBetriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang
3x
4 Tage
Tage
MBA- & DiplomStudiengänge
Galler Business
Business School
36 36
• CH-9000
St. Gallen
St.St.Galler
School••Rosenbergstrasse
Rosenbergstrasse
• CH- 9000
St. Gallen
Tel. 0041
0041 (0)71
• Fax
0041
(0)71
225 225
40 89
Tel.
(0)71225
22540408080
• Fax
0041
(0)71
40 89
www.sgbs.ch • [email protected]
www.sgbs.com
• [email protected]
FERNSTUDIENMODULE
PRAXISARBEIT
in Integrated Management
SEMINARE
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
FERNSTUDIENMODULE
PRAXISARBEIT
Dipl. Business
Betriebswirtschafter/in
School
SGBS®
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
Nächste Studienbeginne:
6. Juli 2015
St.
Galler
Marketing
Programm
4
••
4 Tage
•St.
St.Galler
GallerMarketing
MarketingProgramm
Programm2x2x
2x
4 Tage
Tage
•St.Galler
St.Galler
VerkaufsVertriebsmanagement
Programm
2x4
Tage
••
2x4
Tage
St.GallerVerkaufsVerkaufs-&&
&Vertriebsmanagement
VertriebsmanagementProgramm
Programm
2x4
Tage
•Strategisches
StrategischesManagement
Managementfür
fürExecutives
Executives2x2x
4
••
4 Tage
Strategisches
Management
für
Executives
2x
4 Tage
Tage
•Strategie-Week
Strategie-WeekBoston
Boston5 55Tage
Tage
••
Strategie-Week
Boston
Tage
5. Oktober 2015
4. Januar 2016
4. April 2016
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
SEMINARE
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
KOLLOQUIEN
– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Berufsbegleitende
Knut Bleicher
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE.
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Master Diplome St. Gallen
Finanzmanagement
Fach- Fach& Spezialisten-Diplomstudiengänge:
Finanzmanagement
& Spezialistendiplome:
Finanzmanagement
Finanzmanagement
Finanzmanagement
Leadership
Leadership
Seminare
LeadershipSeminare
Seminare
SGBS
• Dipl. Marketingleiter/in
SGBS
•
Galler
Programm
3x
• St.
St. SGBS
Galler Controller
Controller
Programm
3x 4
4 Tage
Tage
• Dipl.
Verkaufsleiter/in
SGBS
• Dipl. Verkaufsleiter/in
SGBS
•
• Grundlagen
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
•London
Dipl. Finanzleiter/in
SGBS
•
• Dipl. Finanzleiter/in
• Finance-Week
Finance-Week
London 44 Tage
Tage SGBS
• Dipl. Controller/in
SGBS
• Dipl. Controller/in
SGBS
Dipl.
Marketingleiter/in
Dipl.
Consultant
SGBS®
Nächste Studienbeginne:
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementEinstieg:
Konzept Alternativ als Vertriebsund
St. Gallen
Marketing– Wissenschaftliche
Leitung Prof.
(emer.) Dr. Dres. h.c.
t-Zertifikat
managemen
Knut Bleicher
Leadership
Leadership Seminare
Seminare• Leadership• LeadershipHuman Resources
& Human&Resources
4. Januar 2016
4. April 2016
••Leadership
- St. Galler
Führungsprogramm 2x2x
4 Tage
• Leadership
Leadership -- St.
St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm 2x 44 Tage
Tage
••Die
4 Tage
Dieeigene
eigeneManagement-Kraft
Management-Kraftsteigern
steigern2x2x
2x
4 Tage
Tage
• Die
eigene
Management-Kraft
steigern
4
••Leadership-Week
Leadership-WeekBoston
Boston5 55Tage
Tage
• Leadership-Week
Boston
Tage
••Persönliche
Führungskompetenz 2x2x
4 Tage
• Persönliche
Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x 44 Tage
Tage
•
•
•
•
•
•
•
•
Director Consulting
Die Seminare & Lehrgänge stehen
Die
& Lehrgänge stehen
unter
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wissenschaftlichen
Die
Seminare
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stehen
unter
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Leitung
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Der Dozentenstab
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Persönlichkeiten
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vereinigt
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Dozentenstabaus
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Persönlichkeiten
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Praxis. Managementberatung
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Christian
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Robert
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Christian
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HSG
Prof.
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Prof.
Dr.Christian
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Neumann
Peter
Robert
[email protected]
[email protected]
[email protected]
[email protected]
Christian
Abegglen
Peter
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@sgbs.com
robert
[email protected]
[email protected]
Prof.
Dr.Neumann
Dr.
oec. HSG
lic.
rer.Zehnder
pol.
Prof. Dr.
Dr. oec. HSG
lic. rer. pol.
[email protected]
robert
[email protected]
[email protected]
[email protected]
[email protected]
[email protected]
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung
und Praxis.
Leadership
2x
Leadership -- St.
St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm
2x 4
4 Tage
Tage
Management-Diplom
SGBS
Master Diplome
Management-Diplom
SGBS
Die eigene
eigene
Management-Kraft
2x 4
Die
Management-Kraft steigern
steigern
4 Tage
Tage
St. Gallen
• Dipl. 2x
Consultant
SGBS
Master Diplome St. Gallen
Leadership-Week
Boston•55Dipl.
Tage
Leadership-Week
Boston
Tage Consultant SGBS
Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x
Persönliche
2x 4
4 Tage
Tage
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Präsident des Verwaltungsrates
Präsident des Verwaltungsrates
age
8. Aufl
2011
Robert Neumann
Robert
Prof. Dr.Neumann
Prof. Dr.
[email protected]
robert
[email protected]
Director Consulting
Director Consulting
«Wir arbeiten
in Strukturen von
gestern mit Ressourcen von Heute
an Strategien für morgen vorwieDie Seminare & Lehrgänge stehen
gend mit Menschen, die die unter
Die Seminare
& Lehrgänge stehen
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unter dervon
wissenschaftlichen
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Leitung
Prof. Dr. Robert
Leitung von
. Prof. Dr. Robert
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Neumann
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Der Dozentenstab
vereinigt
Der Dozentenstabaus
vereinigt
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
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schaft,
Managementberatung
schaft,
Managementberatung
und
Praxis.
(Knut Bleicher)
und Praxis.
erleben werden.»
Peter Zehnder
Christian Abegglen
Christian
Abegglen
Dr. oec. HSG
Dr. oec. HSG
[email protected]
[email protected]
Peter
lic. rer.Zehnder
pol.
lic. rer. pol.
[email protected]
[email protected]
General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
Strategie
Strategie und
und Marketing
Marketing Seminare
Seminare
Organisation im Umbruch
St.
Programm 2x
St. Galler
Galler Marketing
Marketing Programm
2x 4
4 Tage
Tage
St.Galler VerkaufsSt.Galler
Verkaufs- &
& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement Programm
Programm 2x4
2x4 Tage
Tage
Strategisches Management
Strategisches
Management für
für Executives
Executives 2x
2x 4
4 Tage
Tage
Strategie-Week Boston
Boston 55 Tage
Strategie-Week
Tage
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Knut Bleicher
Strukturen und Kulturen
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Wissenschaftliche Gesamtleitung
neuer Instrumente
• Darstellung
Director Consulting
Präsident des Verwaltungsrates
Präsident des Verwaltungsrates
Die Seminare & Lehrgänge stehen
Die Seminare
& Lehrgänge stehen
unter
der wissenschaftlichen
Christian Abegglen
Christian
Abegglen
Dr. oec. HSG
Dr. oec. HSG
[email protected]
[email protected]
Peter Zehnder
Peter
lic. rer.Zehnder
pol.
lic. rer. pol.
[email protected]
[email protected]
unter dervon
wissenschaftlichen
Leitung
Prof. Dr. Robert
Leitung von
. Prof. Dr. Robert
Neumann
.
Neumann
Der Dozentenstab
vereinigt
Der Dozentenstabaus
vereinigt
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
aus Wissenschaft,
Managementberatung
schaft,
Managementberatung
und
Praxis.
und Praxis.
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Cha
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Change Manag ement
Change Manag
en
en auf Kurs bring
ulenz
in Turb
men
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Strategie
und
Marketing
Unte
Ineichen
Prof. Business
Dr.
HansSeminare
Jobst
Pleitner
• Dr. Eckart von
StrategieOtto
und
Marketing
Seminare
St. •Galler
School
• Rosenbergstrasse
36Hirschhausen
• CH- 9000 St. Gallen
Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell
Dr. Christian Abegglen
Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer
Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter
Dr. Christian Frank
Abegglen
2
Knut Bleicher
Normatives und Strategisches Management
3
Knut Bleicher
Managementsysteme
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Swiridoff
Finanzmanagement
Finanzmanagement
Dr. Wolf Schumacher
Dr. Thilo Sarrazin
AhlersSlowak
Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • SörenFelixM.
Prof. Dr. •
Janus
Teczke • Mark
McGregor • Philipp
• Dr. Robert NeuSt.
Finanzlehrgang
2xSchwander
4 Tage
• Hermann
St. Galler
Galler
Tage Schwaninger • Torsmann • Dr.
JungFinanzlehrgang
• Peter Rösler • Prof. 2x
Dr. 4Markus
ten Oltmanns
• Heinrich
• Prof. Dr.
Theo Wehner3x
• Dr.
Wolf Schumacher
• St.
Galler Villiger
Controller
Programm
4 Tage
Felix Ahlers
Dr. Christian Lawrence
Schwander
• St. Galler Controller
Programm
3x 4 TagePhilipp
Prof. Dr. Theo Wehner
Dr. Christian Abegglen
•
• Grundlagen
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
Peter Zehnder
Felix Ahlers
Dr. Christian Lawrence 4 Tage
Philipp Schwander
•
• Finance-Week
Finance-Week London
London 4 Tage
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Denkhilfen.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der AlpenAdria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungsprojekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausgesuchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte ManagementInstrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zentrale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die
griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in turbulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereitschaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die
Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schrittweise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sichergestellt werden kann.
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Thomas Weiers
Corporate
Dynamicsvon
Ausgliederung
Erfolgreiches
Management von Wandel
Dienstleistungen
in
aus studentischer Sicht
eigenständige
Band 1Servicegesellschaften
«Outsourcing – Chancen & Risiken
dargestellt am Beispiel der IT»
Präsident des Verwaltungsrates
Präsident des Verwaltungsrates
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St.Galler
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School Management
Ganzheitliches
in der Praxis
Wissenschaft
Swiridoff
Peter Zehnder
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Ausgewählte Diplomarbeiten der
St. Galler Business School
Band 1:
Ideen- und Innovationsmanagement
Christian Abegglen
Robert Neumann
Christian Abegglen
Herausgeber
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ALUMNI-CLUB SERIES
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Christian Abegglen
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Abegglen
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Dr. oec. HSG
[email protected]
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Die Seminare & Lehrgänge stehen
Die Seminare
& Lehrgänge stehen
unter
der wissenschaftlichen
Die Seminare & Lehrgänge stehen
Die
Seminare
& Lehrgänge stehen
unter
der wissenschaftlichen
eine Short-Story für Führungskräfte und Manager
von Uwe J. Hackbarth
Peter Zehnder
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ISBN 3-905379-21-X
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Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
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unter dervon
wissenschaftlichen
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Prof. Dr. Robert
Leitung von
. Prof. Dr. Robert
Neumann
.
Neumann
Der Dozentenstab
vereinigt
Der Dozentenstabaus
vereinigt
Persönlichkeiten
WissenPersönlichkeiten
aus Wissenschaft,
Managementberatung
schaft,
Managementberatung
und
Praxis.
und Praxis.
Robert Neumann
Robert Neumann
Christian Abegglen
Christian Abegglen
Peter Zehnder
Peter Zehnder
unter dervon
wissenschaftlichen
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Der Dozentenstab
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Der Dozentenstabaus
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und Praxis.
Prof. Dr.
Dr. oec. HSG
lic. rer. pol.
Prof. Dr.
Dr. oec. HSG
lic. rer. pol.September in St. Gallen
Management-Kongresse
SGBS: Immer Mitte
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St.
St. Galler
Galler Business
Business School
School •
• Rosenbergstrasse
Rosenbergstrasse 36
36 •
• CHCH- 9000
9000 St.
St. Gallen
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Tel.
Tel. 0041
0041 (0)71
(0)71 225
225 40
40 80
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• Fax
Fax 0041
0041 (0)71
(0)71 225
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40 89
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St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH- 9000 St. Gallen
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Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen Seminarbereich der St. Galler Business School gehören:
Management Seminare
Executive Management Seminare
Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre
Leistungsbereitschaft und -fähigkeit bereits unter Beweis gestellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-How
aktualisieren wollen.
Junior Management Seminare
Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren und
Führungspersönlichkeiten im mittleren Management oder
Fachspezialisten ohne General Management-Wissen.
Spezialisten Seminare
Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbeiter,
die sich in den Bereichen Finanzen, Controlling, Marketing, Strategie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen.
Internationale Ausbildungen
Viele klassische Managementseminare werden auch in englischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden
Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und
Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard
Club), London (LSE), Shanghai (CEIBS) und Krakau unter Einbezug lokaler Universitäten und Firmen statt.
Diplom­ &
Zertifikatsstudiengänge
Master- & Diplomstudienprogramme
Berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Praktiker, welche
eine höhere General Managementfunktion anstreben und
dementsprechend eine umfassende betriebswirtschaftliche Ausbildung benötigen. Bereits besuchte Seminare oder ZertifikatsAusbildungen werden angerechnet.
Generalisten- & Spezialisten-Diplome
Vermittlung von vertieftem Know How in einem spezifischen
betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit Diplomabschluss - mit
späterer Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer General Management Ausbildung
Management-Zertifikate
Ausbildungen mit Zertifikatsabschluss für Führungskräfte,
welche Ihr Praxiswissen theoretisch fundieren möchten oder
für Nachwuchskräfte, welche sich Managementwissen innert
kürzester Zeit aneignen möchten. Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer General Management oder Spezialisten-Ausbildung
MBA­Studiengänge
Akademische MBA-Programme
MBA-Ausbildungen für erfahrene Führungspersönlichkeiten
mit Hochschulabschluss (International Executive MBA) und für
Nachwuchsführungskräfte ohne Hochschulabschluss (MBA in
Integrated Management), welche einen akademischen MBAAbschluss anstreben. Vorhandene SGBS-Diplome können – je
nach Voraussetzung – angerechnet werden. Berufsbegleitend.
Maximale zeitliche Flexibilität aufgrund des modularen Ausbildungskonzepts.
St. Galler
Business School
St. Galler
Business School
2015-16
2015-16
Master of Business Administration (MBA)
International Executive MBA
in Integrated Management
FERNSTUDIENMODULE
FERNSTUDIENMODULE
INTEGRIERTES MANAGEMENT
PRAXISARBEIT
KOLLOQUIEN
SEMINARE
PRAXISARBEIT
SEMINARE
MBA
KOLLOQUIEN
Berufsbegleitende
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE.
INTERNATIONAL EXECUTIVE
MBA
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
St. Galler
Business School
St. Galler Business School
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
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Zehnder
Arthur E. Darboven
St. Galler Peter
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Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
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des Zuberbühler
Verwaltungsrates
Director Consulting
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Dr. Gesamtleitung
Stephan FeigePräsident
• Simone
Präsident
des Verwaltungsrates
Director Consulting
Wissenschaftliche
Gesamtleitung
www.sgbs.com
Sprache – Kommunikation – Präsentation
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2011
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Philipp Schwander
Wolfram Hatz jun.
Philipp Schwander
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Führungskompetenz 2x
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Director Consulting
Director Consulting
Peter Zehnder
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Dr. Thilo Sarrazin
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St.Galler
Business School
Dr. Th
Wolfram Hatz jun.
Wolfram Hatz jun.
Dr. Christian Lawrence
Felix Ahlers
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Leadership Seminare
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St. Gallen
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Sarrazin
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Wolfram Hatz jun. • Felix2x
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Lawrence
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0041 (0)71
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80 • Fax 004136(0)71
225
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- •St.
St.
GallerSagehorn
Führungsprogramm
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Tage Dr. Dietrich
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Christian
• Arthur E. Darboven
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Rosenbergstrasse
• CH9000
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Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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Prof. Dr. Theo Wehner
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Peter Edelmann Peter
• Christian
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• • Dr.
Eckart
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Dr.
Abegglen
• Prof.
Dr. •Klaus
Dohnanyi
Edelmann
• Prof.
HansKnut
Graf• •Helmut
Mark Bührle
McGregor
Dr. v.
Eckart
Edelmann
Prof.
Hans
Georg
Graf Ineichen
Mark •McGregor
Dr. Eckart
von
Joachim
Hunold
• Otto
Ineichen
•• Prof.
Dr.
Krüger
Hirschhausen • Peter
• •Joachim
Hunold
• Otto
Prof.Wilfried
Dr.• Wilfried
Krüger
Hirschhausen
• Kretschmer
Joachim
Hunold
• Otto • Ineichen
Prof. Peclum
Wilfried
Krüger
Hirschhausen
General Stephan
Kretschmer
• Ole
N. Nielsen
Karl-Heinz
Grosse •Peclum
•Dr.Prof.
Dr. Hans
General
Stephan
• Ole• N.
Nielsen
Karl-Heinz
Grosse
• Prof.
Dr.
Hans
Knut Bleicher
Knut Bleicher
General
Stephan
• Ole •N.Andreas
Nielsen •Schell
Karl-Heinz
Grosse
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• Prof.
Hans
Jobst
Pleitner
• Kretschmer
Felix
Richterich
• Prof.
Dr.Manuel
Dres.
Manuel
R. Dr.
Theisen
Human Resources
Management
Corporate
Dynamics
Jobst4 Pleitner
• Felix
Richterich
• Andreas
Schell
• Prof.
Dres.
R. Theisen
Jobst
Pleitner
• Felix
Richterich
•
Andreas
SchellDr.
• Prof.
Dr.Dr.
Dres.
Manuel
R.Wüthrich
Theisen
6 • Rosenbergstrasse
5
Galler
School
36
9000
Bettina
Würth
•Rolf
Prof.
Dr.
Rolf
Wunderer
Prof.Hans
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Prof.
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A. •Wüthrich
Bettina
Würth
• Prof. Wunderer
Dr. Rolf Wunderer
Prof. Dr. Hans
A. Wüthrich
Bettina Würth
Leadership
Leadership -- St.
St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm 2x
2x 4
4 Tage
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Die eigene
eigene Management-Kraft
Die
Management-Kraft steigern
steigern 2x
2x 4
4 Tage
Tage
Leadership-Week Boston
Boston 55 Tage
Leadership-Week
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Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x
Persönliche
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Boston
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•St.Strategie-Week
Strategie-Week
Boston 55 Tage
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D E U T S C H L A N D
D E U T S C H L A N D
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Robert
Prof. Dr.Neumann
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•
•
•
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•
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•
•
Wolfram Hatz jun.
en
Business
•
7
Tage
Peter
Zehnder bring Arthur E. Darboven
Felix Ahlers
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Kurs
• Management-Intensivkurs
Management-Intensivkurs für
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
7Lawrence
Tage
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lenze
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• General
5
Unte
•
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Juniors
Juniorsulenz
5 Tage
Tageen auf Kurs
Trading
in Turb
•
3x
Unternehmen
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang
3x 4
4 Tage
Tage
St.
St. Galler
Galler Finanzlehrgang
Finanzlehrgang 2x
2x 4
4 Tage
Tage
St.
St. Galler
Galler Controller
Controller Programm
Programm 3x
3x 4
4 Tage
Tage
Grundlagen
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
Finance-Week
4
Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Finance-Week London
London Dr.
4 Tage
Tage
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Leadership
Leadership Seminare
Seminare
Leadership
Leadership -- St.
St. Galler
Galler Führungsprogramm
Führungsprogramm 2x
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Tage
Das Standardwerk für modernes Management wird seit der
Dieersten
eigene
Management-Kraft
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Die
eigene
Management-Kraft
steigern 2x
2x 4
4 Tage
Tage
Auflage konsequent
weiterentwickelt und trägt den
neuesten Fortschritten im Management
Rechnung.
Leadership-Week
Boston
5
• Aktualisiert und erweitert um
Leadership-Week
Boston
5 Tage
Tage
Praxisbeispiel
Persönliche Führungskompetenz
Führungskompetenz 2x
Persönliche
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4 Tage
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Change Manage
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n in Turbulen
Unternehme
St. Galler
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Junior
Junior Management
Management Seminare
Seminare
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder Ernst
Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan
Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Th•
Business
School
11
Tage
eisen • Prof.
Dr. Galler
WundererJunior
• Karl-Heinz
Grosse Peclum
• Prof.
Wilfried Krüger
• St.
St.
Galler
Junior
Business
School
11 Dr.
Tage
St. Galler
Business School
• Band 6: Integriertes Management
Finanzmanagement
Finanzmanagement
•
•
•
•
•
•
•
•
Leadership
Leadership Seminare
Seminare
St. Galler
Business School
Dr. Thilo Sarrazin
St. Galler
School
• Rosenbergstrasse
• CH9000
St. Gallen
– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
•
Programm
2x
4
Tel.Business
0041 (0)71
225
40 80 • Fax 004136(0)71
225
40 89
• St.
St. Galler
Galler Marketing
Marketing
Programm
2x
4 Tage
Tage
St. Galler
Business
School
• 40
Rosenbergstrasse
36(0)71
• CH9000
St. Gallen
Tel.
0041 www.sgbs.com
(0)71
225
80
• Fax 004136
225
40 89
• [email protected]
St. Galler
Business
School
• Rosenbergstrasse
•Tage
CH9000
St.
Gallen
nagement - en
•
Programm
2x4
Ma
Tel. 0041 www.sgbs.com
(0)71 225 40 80
• Fax 0041
(0)71
225 40 89
• St.Galler
St.Galler VerkaufsVerkaufs- &
& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement
Programm
2x4
Tagenge
• [email protected]
Cha
Tel. 0041
(0)71
225 40 80
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• Strategisches Management
fürwww.sgbs.com
Executives
2x
Tage0041 (0)71 225 40 89
• [email protected]
n auf Kurs bring
St.
Programm 2x
St. Galler
Galler Marketing
Marketing Programm
2x 4
4 Tage
Tage
• Band 3: Normatives 2x4
Management
St.Galler VerkaufsSt.Galler
Verkaufs- &
& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement Programm
Programm 2x4 Tage
Tage
Strategisches Management
2x
Tage
Band 4: Die
Gestaltung
Strategisches
Management für
für•Executives
Executives
2x 4
4strukturelle
Tage
Strategie-Week Boston
Boston 55 Tage
Strategie-Week
Tage • Band 5: Das Problemverhalten
• Finance-Week London 4 Tage
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
D E U T S C H L A N D
Management-Kongresse der SGBS
–• Rückblick
des SGBS Alumni-Clubs
Management-Kongresse
der SGBS
Band 2: Strukturen und Kulturen der
Finanzmanagement
2x
2 015-16 •
• St.
St. Galler
Galler Finanzlehrgang
Finanzlehrgang
2x 4
4 Tage
Tage
• Dipl. Marketingleiter/in
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
D E U T S C H L A N D
D E U T S C H L A N D
D E U T S C H L A N D
•
• St.
St. Galler
Galler Junior
Junior Business
Business School
School 11
11 Tage
Tage
•
7 Tage
• Management-Intensivkurs
Management-Intensivkurs für
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
Tage • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut7Bleicher
Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
•
Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Hirschhausen5 •Tage
• General
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Juniors
Juniors
Tage
Dr. Christian 5
Abegglen
• Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
Jobst
Pleitner
• Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
•
3x
Tage
• Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Hirschhausen
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang
3x
Tage
Bettina
• Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
• Band 1: Management
im44Würth
Wandel
Finanzmanagement
hre
•
Galler
Finanzlehrgang
• St.
St.
GallerJa
Finanzlehrgang 2x
2x 4
4 Tage
Tage
: 25
2016
•
nzeptProgramm
• St.
St. Galler
Controller
Programm 3x
3x 4
4 Tage
Tage
r KoController
leGaller
•
• Grundlagen
Grundlagen FinanzFinanz- und
und Rechnungswesen
Rechnungswesen 44 Tage
Tage
St. Gal
• Finance-Week London 4 Tage
St. Galler Business School
••
4 Tage
St.
Galler
Finanzlehrgang
•St.
St.Galler
GallerFinanzlehrgang
Finanzlehrgang2x2x
2x 4
4 Tage
Tage
••
4 Tage
St.
Galler
Controller
Programm
•St.
St.Galler
GallerController
ControllerProgramm
Programm3x3x
3x 4
4 Tage
Tage
••Grundlagen
4 Tage
Finanzund
Rechnungswesen
4
• Grundlagen
GrundlagenFinanzFinanz-und
undRechnungswesen
Rechnungswesen
4 Tage
Tage
••Finance-Week
London 4 Tage
• Finance-Week
Finance-Week London
London 44 Tage
Tage
ulen
St. Galler
•
• International
International Senior
Senior Management
Management Programm
Programm 33 Wochen
Wochen
Business School
Galler
•St.General
Management
Business
School
•
General
Management Seminar
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
St. Galler
Galler
Prof. Dr. Theo Wehner
Dr. Christian Abegglen
•St.St.
St.
Galler Executive
Business
School
•
Galler
Executive Business
Business School
School 2x
2x 5
5 Tage
Tage
Business
School Dr. Wolf Schumacher
• Effective
Effective Management
Management Programm
Programm für
•
für Executives
Executives 2x
2x 4
4 Tage
Tage
Junior
Junior Management
Management Seminare
Seminare
Strategie
Strategie und
und Marketing
Marketing Seminare
Seminare
•
•
•
•
•
•
•
•
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Peter
Edelmann
• Prof.
HansKnut
Georg
Graf• •Helmut
Mark Bührle
McGregor
Dr. v.
Eckart
von
Dr.
Christian
Abegglen
• Prof.
Bleicher
• Dr. •Klaus
Dohnanyi
Hunold
• Otto
Prof. Dr.• Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Peter
Edelmann• •Joachim
Prof. Hans
Georg
Graf Ineichen
• Mark •McGregor
Dr. Eckart
von
Dr. Christian
Abegglen
• Prof.
Knut
Bleicher
Helmut Bührle
Dr.
v. Dohnanyi
General
Stephan
• Ole
N. Nielsen
Karl-Heinz
• Prof.
Dr.
Hans
• Kretschmer
Joachim
Hunold
• Otto • •Ineichen
• Grosse
Prof.• Peclum
Dr. Klaus
Wilfried
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Edelmann
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Hans
Georg
Graf
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McGregor
Dr.
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Jobst
Pleitner
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Felix
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Andreas
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Dr. •Dres.
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Theisen
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Christian
Abegglen
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Stephan
• Ole
Nielsen
•Schell
Grosse
Peclum
• Prof.
Dr.
Hans
Hunold
• Wunderer
Otto
Ineichen
•McGregor
Prof.
Dr.
Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Bettina
Würth
Prof.
Dr. •Rolf
Prof.
Dr.
Hans
Peter
Edelmann
••Joachim
Prof.
Hans
Georg
GrafSchell
• Mark
•Manuel
Dr. A.Eckart
von
Jobst
Pleitner
•• Felix
Richterich
Andreas
•• Prof.
Dr.
Dres.
R.Wüthrich
Theisen
General Stephan
• OleRolf
N. Nielsen
Karl-Heinz
• A.
Prof.Wüthrich
Dr.
Hans
Joachim
• Wunderer
Otto • Ineichen
• Grosse
Prof.
Dr.
Wilfried
Krüger
Hirschhausen
Bettina
Würth• Kretschmer
• Prof. Hunold
Dr.
• Prof.
Dr. Peclum
Hans
Jobst Pleitner
Felix Richterich
• Prof.Grosse
Dr. Dres.
Manuel
Theisen
General
Stephan• Kretschmer
• Ole •N.Andreas
Nielsen •Schell
Karl-Heinz
Peclum
• Prof.R.Dr.
Hans
Bettina
Würth
• Prof.
Dr. •Rolf
Wunderer
Prof.Dr. Dr.
A. R.Wüthrich
Jobst
Pleitner
• Felix
Richterich
Andreas
Schell •• Prof.
Dres.Hans
Manuel
Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
International
Senior
Programm 33 Wochen
International
Senior Management
Management
Wochen
Meilensteine
derProgramm
Entwicklung
eines
General Management
Management Seminar
General
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
Integrierten
St. Galler
Galler Executive
Executive
Business School
School Managements
2x
St.
Business
2x 5
5 Tage
Tage
Effective Management
Management Programm
Programm für
für Executives
Executives 2x
Effective
2x 4
4 Tage
Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
•
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang 3x
3x 4
4 Tage
Tage
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
•
•
•
•
•
•
•
•
Der Klassiker
zum
St.Business
Galler
Ansatz
•
Junior
School
11
• St.
St. Galler
Galler
Junior
Business
School
11 Tage
Tage
Management-Intensivkurs
für
Management-Intensivkurs
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter 77 Tage
Tage
in der 8. •••Aufl
age
General Management Seminar für Juniors 5 Tage
Dipl. Betriebswirtschafter
SGBS Business
•
11
Tage
• International
Executive
MBAJunior
INTERNATIONAL
• St.
St. Galler
Galler
Junior
Business School
School
11 EXECUTIVE
Tage 2015-16
Master of Business Administration (MBA)
• Management-Intensivkurs
Management-Intensivkurs
für
7
GeneralofManagement-Diplom
• Master
Business
AdministrationSGBS
in
•
für Nicht-Betriebswirtschafter
Nicht-Betriebswirtschafter
7 Tage
Tage
MBA
•
5
• General
General Management
Management Seminar
Seminar für
für Juniors
JuniorsGeneral
5 Tage
Tage
• Integrated
SGBS Junior
ManagementManagement
Management2 015-16
•
3x
Tage
Diplom SGBS
• St.Galler
St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Betriebswirtschaftslehrgang
3x 4
4INTEGRIERTES
Tage
MANAGEMENT
Zertifikat
St.ofGallen
• SGBS
Master
Management St. Gallen
St. Galler
KOLLOQUIEN
International
International Senior
Senior Management
Management Programm
Programm 33 Wochen
Wochen
Das
Konzept
Integriertes
Management
General
Management
Seminar
General
Management
Seminar für
für Executives
Executives 44 Tage
Tage
St. Galler
Galler Executive
Executive Business
Business School
School 2x
St.
2x 5
5 Tage
Tage
Effective Management
Management Programm
Programm für
für Executives
Executives 2x
Effective
2x 4
4 Tage
Tage
Junior
Junior Management
Management Seminare
Seminare
St. Galler
Business School
MBA
Strategie
und
• Dipl.
Betriebswirtschafter
SGBS Seminare
Strategie
und Marketing
Marketing
Seminare
• St.
St. Galler
Galler
Marketing Programm
Programm
2x
• General
Management-Diplom
SGBS
•
Marketing
2x 4
4 Tage
Tage
St.Galler Business School
• St.Galler
St.Galler
Verkaufs& Vertriebsmanagement
Vertriebsmanagement
Programm 2x4
St. Galler
Diplomausbildung
•
Verkaufs&
Programm
2x4 Tage
Tage
• SGBS
Junior
Management-Zertifikat
St. Gallen
Business School
2007–2008
Master Diplome
• Strategisches
Strategisches
Management für
für Executives
Executives 2x
•
Management
2x 4
4 Tage
Tage
St. Gallen
• Strategie-Week
Strategie-Week Boston
Boston 55 Tage
•
Tage
Strategie
und
Marketing
Seminare
Strategie
Strategieund
undMarketing
MarketingSeminare
Seminare
Präsident des Verwaltungsrates
Wissenschaftliche
Leitung
Consulting
Präsident
desMBA-Programme
Verwaltungsrates Director
Director
Consulting
Wissenschaftliche
Gesamtleitung
Director Consulting
Wissenschaftliche Gesamtleitung Präsident des Verwaltungsrates
Director Consulting
Wissenschaftliche Gesamtleitung Präsident des Verwaltungsrates
St. Galler
Business School
Junior Management Seminare
Executive Management Seminare
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Business
School
MasterGeneral
Management• St.
St. Galler
Galler&Executive
Executive
Business
School 2x
2x 5
5 Tage
Tage
2015-16
Diplomausbildung
•
Management
Programm
2x
• Effective
Effective
Management
Programm für
für Executives
Executives
2x 4
4 Tage
Tage 2007–2008
MBA-,
Master& General
International Executive MBA
Diplomstudiengänge:
Management-Diplomstudiengänge:
• SGBS Master ofJunior
Management
St. Gallen Seminare
Management
Junior
Management
Seminare
Junior
JuniorManagement
ManagementSeminare
Seminare
Management-Ausbildung
Management-Ausbildung
Executive
Management
Seminare
Executive
Management
Seminare
Unser Angebot
umfasst
die folgenden Studiengänge:
•
Senior
Programm
3
Unser Angebot
umfasst die
folgenden
• International
International
Senior Management
Management
Programm
3 Wochen
WochenStudiengänge:
SGBS Alumni-Jahrbuch 2009 – 2010
• International
Senior
Management
Programm
3
InternationalSenior
SeniorManagement
ManagementProgramm
Programm3 Wochen
3 Wochen
Wochen
••International
• General
Management
Seminar
für
Executives
4
GeneralManagement
ManagementSeminar
Seminarfür
fürExecutives
Executives4 Tage
4 Tage
Tage
••General
St.
Galler
Executive
Business
School
5
•St.
St.Galler
GallerExecutive
ExecutiveBusiness
BusinessSchool
School2x2x
2x
5 Tage
Tage
••
5 Tage
Effective
Management
Programm
für
Executives
4
•Effective
EffectiveManagement
ManagementProgramm
Programmfür
fürExecutives
Executives2x2x
2x
4 Tage
Tage
••
4 Tage
ement Change Manag
en
zen auf Kurs bring
Management-Kongresse der SGBS
in Turb
Unternehmen
Management-Kongresse der SGBS
Management-Seminare
Management-Seminare
Management-Kongresse
der SGBS 2003-2014
– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
Forschung
& Publikationen
Executive
Executive
Executive Management
Management Seminare
Seminare– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
Executive Management
Management Seminare
Seminare
Management-Seminare
Management-Seminare
Management-Publikationen
Executive Management Seminare
Corporate Dynamics · Band 1
Strategie &
Marketing
Seminare
Leadership
Seminare
FinanzSeminare
Consulting
Executive
Management
Seminare
ExecutiveManagement
ManagementSeminare
Seminare
Executive
Diplomstudiengänge
SGBS
Management-Seminare
MBA- & Diplomstudiengänge SGBS
Christian Abegglen · Robert Neumann
Business School
Management-Seminare
Management-Seminare
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
St.Galler
St. Galler
Business
School
Junior
Seminare
Executive
Seminare
Die SGBS: Kurz zusammengefasst
St. Galler
Business Schoo
St. Galler
Business School
St. Galler
Business School
St. Galler
Business
School
St. Galler
Business School
St. Galler
Business School
5
Übersicht Seminare & Lehrgänge 2015 -16
General Management für Executives
General Management für Juniors
St. Galler Junior Business School Seite 18
International Senior Management P­ rogramm
Luzern – London – Boston
Page 10
St. Galler
Executive Business School
Nr. 10115
1. Teil15. – 18. Juni 2015
2. Teil7. – 10. September 2015
3. Teil9. – 13. November 2015
Luzern / London / Boston, USA
Nr. 12115 1. Teil4. – 8. Mai 2015
2. Teil24. – 28. August 2015
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 10215
1. Teil2. – 5. November 2015
2. Teil14. – 17. März 2016
3. Teil20. – 24. Juni 2016
Luzern (oder Boston, USA) / London / Boston, USA
Nr. 10116
1. Teil13. – 16. Juni 2016
2. Teil5. – 8. September 2016
3. Teil14. – 18. November 2016
Luzern (or Boston USA) / London / Boston, USA
Seminarsprache: Teil 1: Deutsch oder Englisch
Teil 2+3: Englisch
General Management
Seminar für Executives
Nr. 11315 18. – 21. Mai 2015
Davos
Nr. 11415 8. – 11. Juni 2015
Luzern
Nr. 11515 24. – 27. August 2015
Davos
Nr.11615 30. Nov. – 3. Dez. 2015
Luzern
Seite 12
Seite 14
Nr.12215 1. Teil19. – 23. Oktober 2015
2. Teil18. – 22. Januar 2016
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12116 1. Teil30. Mai – 3. Juni 2016
2. Teil29. Aug. – 2. Sept. 2016
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12216 1. Teil24. – 28. Oktober 2016
2. Teil16. – 20. Januar 2017
Luzern / Stein am Rhein
Effective Management
Programm für Executives
Seite 16
Nr.13215 1. Teil18. – 21. Mai 2015
2. Teil6. – 9. Juli 2015
Davos / Flims
Nr.13315 1. Teil24. – 27. August 2015
2. Teil12. – 15. Oktober 2015
Davos / Flims
Nr. 13116 1. Teil18. – 21. Januar 2016
2. Teil7. – 10. März 2016
Luzern / Flims
Nr. 13216 1. Teil25. – 28. April 2016
2. Teil27. – 30. Juni 2016
Davos / Flims
Nr. 13316 1. Teil15. – 18. August 2016
2. Teil17. – 20. Oktober 2016
Davos / St. Gallen
6
Nr.20215 23. Nov. – 4. Dez. 2015, Arosa
Nr. 20116 20. Juni – 1. Juli 2016, Arosa
Nr. 20216 21. Nov.– 2. Dez. 2016, Arosa
General Management
Seminar für Juniors
Seite 20
Nr.21215 31. Aug. - 4. Sept. 2015, Davos
Nr.21315 7. – 11. Dezember 2015, Davos
Nr. 21116 29. Aug. – 2. Sept. 2016, Davos
St. Galler
Betriebswirtschaftslehrgang
Seite 24
Nr.23215
1. Teil14. – 17. September 2015
2. Teil26. – 29. Oktober 2015
3. Teil7. – 10. Dezember 2015
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Nr. 23116
1. Teil7. – 10. März 2016
2. Teil25. – 28. April 2016
3. Teil30. Mai – 2. Juni 2016
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Strategisches Management
Nr. 21216 5. – 9. Dezember 2016, Davos
Strategisches Management
für Executives
Management-Intensivkurs für
Nicht-Betriebs­wirtschafter
Nr.30215 1. Teil17. – 20. August 2015
2. Teil26. – 29. Oktober 2015
Davos / Flims
Seite 22
Nr. 22315 14. – 20. August 2015
Flims
Nr. 22415 6. – 12. November 2015
Stein am Rhein
Nr. 22116 15. – 21. Januar 2016
Flims
Nr. 22216 15. – 21. Juli 2016
Flims
Nr. 22316 21. – 27. Oktober 2016
Flims
Seite 26
Nr.30315 1. Teil16. – 19. November 2015
2. Teil11. – 14. Januar 2016
Davos / Flims
Nr. 30116 1. Teil18. – 21. April 2016
2. Teil6. – 9. Juni 2016
Luzern / Davos
Nr. 30216 1. Teil22. – 25. August 2016
2. Teil17. – 20. Oktober 2016
Davos / Flims
Strategisches Management
in der Praxis
Seite 28
Nr. 31115 15. – 18. Juni 2015, Luzern
Inhouse:
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
Nr. 31215 2. – 5. November 2015, Luzern
Nr. 31116 13. – 16. Juni 2016, Luzern
Nr. 31216 7. – 10. November 2016, Luzern
Strategisches Management (Forts.)
St. Galler Consulting School
Marketing
*
Nr. 35215
1. Teil17. – 20. August 2015
2. Teil14. – 17. September 2015
3. Teil21. – 23. September 2015
4. Teil30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Arosa / Stein am Rhein / St. Gallen
Nr. 35116
1. Teil7. – 10. März 2016
2. Teil4. – 7. April 2016
3. Teil18. – 21. April 2016
4. Teil4. – 6. Juli 2016
Stein am Rhein / Arosa /
Luzern / St. Gallen
Hochleistungs-Organisation –
World Class Company
Seite 29
Nr.32215 6. – 9. Juli 2015, Flims
Nr.32315 12. – 15. Oktober 2015, Flims
Nr.32116 7. -10. März 2016, Flims
Nr.32216 27. – 30. Juni 2016, Flims
Nr. 32316 17. – 20. Okt. 2016, St. Gallen
St. Galler Marketing Programm
Nr.40215 1. Teil6. – 9. Juli 2015
2. Teil31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Brunnen
Nr.40315 1. Teil19. – 22. Oktober 2015
2. Teil7. – 10. Dezember 2015
Davos / Horn, Bodensee
Nr. 40116 1. Teil14. – 17. März 2016
2. Teil18. – 21. April 2016
Davos / Horn
Nr. 40216 1. Teil4. – 7. Juli 2016
2. Teil22. – 25. August 2016
Davos / Horn
Strategisches Marketing:
Die Weichen richtig stellen
Nr.33215 28. Sept. – 1. Okt. 2015, Davos
Nr. 33116 4. – 7. April 2016, Flims
Nr. 33216 19. – 22. Sept. 2016, Davos
* Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
Seite 32
Finanzmanagement
St. Galler Verkaufs- & Vertriebs­
management Programm
Seite 34
Finanz- & Rechnungswesen –
Grundlagen
Nr.43115 1. Teil4. – 7. Mai 2015
2. Teil29. Juni – 2. Juli 2015
St. Gallen / Davos
Nr. 53115 8. – 11. Juni 2015
St. Gallen
Nr.43215 1. Teil5. – 8. Oktober 2015
2. Teil9. – 12. November 2015
St. Gallen / Davos
Nr. 41315 19. – 22. Oktober 2015, Davos
Nr. 41116 14. – 17. März 2016, Davos
Nr. 41216 4. – 7. Juli 2016, Davos
Strategisches Verkaufsmanagement Seite 36
St. Galler Finanzlehrgang
Nr. 44115 4. – 7. Mai 2015, St. Gallen
Nr.50215 1. Teil4. – 7. Mai 2015
2. Teil15. – 18. Juni 2015
Appenzell / Davos
Nr. 44216 10. – 13. Okt. 2016, St. Gallen
Key Account Management
Nr. 42215 31. Aug. – 3. Sept. 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 45215 9. – 12. November 2015, Davos
Nr. 45116 13. – 16. Juni 2016, Davos
Nr. 42315 7. – 10. Dezember 2015
Horn, Bodensee
St. Galler Produktmanager
Seminar
Nr. 42116 18. – 21. April 2016
Horn, Bodensee
Nr. 46215 8. – 10. Oktober 2015
Luzern (Do. bis Sa.)
Nr. 42216 22. – 25. August 2016
Horn, Bodensee
Seite 37
Nr. 45115 29. Juni – 2. Juli 2015, Davos
Seite 33
Nr. 53116 30. Mai – 2. Juni 2016
St. Gallen
Nr. 53216 14. – 17. November 2016
St. Gallen
Nr. 44215 5. – 8. Oktober 2015, St. Gallen
Nr. 46116 14. – 16. April 2016
Luzern (Do. bis Sa.)
Nr. 46216 20. – 22. Oktober 2016
Luzern (Do. bis Sa.)
Seite 38
Seite 39
Nr. 53215 7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen
Nr. 43116 1. Teil11. – 14. April 2016
2. Teil13. – 16. Juni 2016
St. Gallen / Davos
Nr. 44116 11. – 14. April 2016, St. Gallen
Nr. 41215 6. – 9. Juli 2015, Davos
Marketing operativ umgesetzt
Business Development: Neue Geschäfte
Seite 47
erfolgreich aufbauen
Seite 30
Verkaufs- & Vertriebsmanagement
Seite 40
Nr.50315 1. Teil14. – 17. September 2015
2. Teil19. – 22. Oktober 2015
Davos / Appenzell
Nr. 50116 1. Teil11. – 14. Januar 2016
2. Teil29. Feb. – 3. März 2016
Stein am Rhein / Horn
Nr. 50216 1. Teil25. – 28. April 2016
2. Teil6. – 9. Juni 2016
Horn / Davos
Finanzmanagement für Executives Seite 42
Nr.51115 22. – 25. Juni 2015, Davos
Nr.51215 23. – 26. November 2015, Davos
Nr. 51116 27. – 30. Juni 2016, Davos
Nr. 51216 5. – 8. Dezember 2016, Davos
St. Galler Business School
7
Controlling
St. Galler Controller Programm
Seite 44
Nr.54215
1. Teil14. - 17. September 2015
2. Teil12. – 15. Oktober 2015
3. Teil30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Luzern / St. Gallen
Nr.54116
1. Teil11. – 14. Januar 2016
2. Teil29. Feb. – 3. März 2016
3. Teil4. – 6. Juli 2016
Stein am Rhein / Horn / St. Gallen
Nr.54216
1. Teil25. – 28. April 2016
2. Teil6. – 9. Juni 2016
3. Teil4. – 6. Juli 2016
Horn / Davos / St. Gallen
Finanzielle Führung: Bilanz & Erfolgsrechnung souverän managen
*
Nr. 55315 14. – 17. Sept. 2015, Davos
Nr. 55116 11. – 14. Jan. 2016, Stein a. Rhein
Operatives Controlling für ManagerSeite 46
Nr. 56215 12. – 15. Oktober 2015, Luzern
Nr. 56116 29. Feb. – 3. März 2016, Horn
Nr.57115 29. Juni – 1. Juli 2015
St. Gallen
Nr.57215 30. Nov. – 2. Dez. 2015
St. Gallen
Nr. 57116 4. – 6. Juli 2016
St. Gallen
Nr. 57216 5. – 7. Dezember 2016
St. Gallen
8
Leadership/Mitarbeiterführung
Persönliche Führungskompetenz Seite 48
Leadership – Führungsprogramm Seite 54
Nr.60315 1. Teil6. – 9. Juli 2015
2. Teil31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Flims
Nr.70215 1. Teil4. – 7. Mai 2015
2. Teil15. – 18. Juni 2015
Luzern / St. Gallen
Nr.60415 1. Teil12. – 15. Oktober 2015
2. Teil16. – 19. November 2015
Davos / Horn, Bodensee
Nr.70315 1. Teil24. – 27. August 2015
2. Teil5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen / Luzern
Nr. 60116 1. Teil11. – 14. Januar 2016
2. Teil14. – 17. März 2016
St. Gallen / Horn
Nr.70415 1. Teil2. – 5. November 2015
2. Teil7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen / Luzern
Management-Kraft steigern
Nr. 70116 1. Teil25. – 28. Januar 2016
2. Teil14. – 17. März 2016
St. Gallen / Luzern
Nr. 74216 13. – 16. Juni 2016
Stein am Rhein
Rhetorik und Kommunikation
Leadership für Executives: Führung
operativ erfolgreich umgesetzt Seite 58
Seite 50
Nr.61215 1. Teil22. – 25. Juni 2015
2. Teil17. – 20. August 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr.61315 1. Teil7. – 10. September 2015
2. Teil19. – 22. Oktober 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 55215 4. – 7. Mai 2015, Appenzell
Betriebswirtschaftliches Planspiel
Persönlichkeitmanagement
*
Nr.61415 1. Teil30. Nov. – 3. Dez. 2015
2. Teil11. – 14. Januar 2016
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61116 1. Teil14. – 17. März 2016
2. Teil30. Mai – 2. Juni 2016
Stein am Rhein / Horn
Nr. 61216 1. Teil13. – 16. Juni 2016
2. Teil15. – 18. August 2016
Stein am Rhein / Brunnen
Die effektive Führungspersönlichkeit Seite 52
Nr. 62215 26. – 29. Oktober 2015
Stein am Rhein
Nr. 62116 25. – 28. April 2016
Stein am Rhein
Nr. 62216 10. – 13. Oktober 2016
Stein am Rhein
Leadership für Executives: Die Weichen
in der Führung richtig stellen
Seite 57
Nr. 74215 22. – 25. Juni 2015
Stein am Rhein
Nr. 74315 7. – 10. September 2015
Stein am Rhein
Nr. 74415 30. Nov. – 3. Dez. 2015
Stein am Rhein
Nr. 74116 14. – 17. März 2016
Stein am Rhein
Seite 53
Nr. 71215 21. – 23. September 2015
Stein am Rhein
Nr. 75215 4. – 7. Mai 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 71116 7. – 10. März 2016
Stein am Rhein
Nr. 75315 17. – 20. August 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 71216 19. – 21. September 2016
Stein am Rhein
Nr. 75415 19. – 22. Oktober 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Change-Management
Seite 56
Nr. 75116 11. – 14. Januar 2016
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75216 30. Mai – 2. Juni 2016
Horn, Bodensee
Nr.73215 14. – 17. Sept. 2015, Arosa
Nr. 73116 4. – 7. April 2016, Arosa
Nr. 73216 12. – 15. Sep. 2016, Arosa
St. Galler Projektleiter Seminar
Medientraining
Nr. 76215 24. – 26. September 2015
Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
Nr. 63215 10. – 11. Dez. 2015, München
Nr. 63116 7. – 8. Juli 2016, München
Nr. 63216 8. – 9. Dez. 2016, München
*
Seite 59
Nr. 76116 7. – 9. April 2016
Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
Nr. 76216 13. – 15. Oktober 2016
Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
* Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
Übersicht International Seminars in English 2015 -16
General Management Programs
Strategy Programs
International Senior Management
*
­Program
Lucerne (or Boston) – London – Boston
Strategy-Week Boston
No. 10115
part 1June 15 – 18, 2015
part 2September 7 – 10, 2015
part 3November 9 – 13, 2015
Lucerne / London / Boston, USA
No. 10215
part 1November 2 – 5, 2015
part 2March 14 – 17, 2016
part 3June 20 – 24, 2016
Lucerne (or Boston USA) / London / Boston, USA
No.10116
part 1June 13 – 16, 2016
part 2September 5 – 8, 2016
part 3November 14 – 18, 2016
Lucerne / London / Boston, USA
Seminarsprache: P art 1: in German or
English
Part 2+3: in English
International Junior Management
Page 64
Program
No. 25215
2nd Accomplishment 2015
part 1September 4 – 6, 2015
part 2Dec. 4 – 6, 2015
part 3 March 11 – 13, 2016
part 4 July 4 – 6, 2016
St. Gallen / Stein am Rhein / Lucerne / St. Gallen or
June 2016, Cracow
No.25116
1st Accomplishment 2016
part 1March 18 – 20, 2016
part 2June 10 – 12, 2016
part 3September 23 – 25, 2016
part 4December 5 – 7, 2016
St. Gallen / Flims / Lucerne /
St. Gallen or Cracow
Seminarsprache: p art 1–3: in English
part 4: in German or
English
Financial Programs
Page 61
Leadership Programs
Finance-Week London
Page 62
Leadership-Week Boston
Page 63
No.34115 November 2 – 6, 2015
Boston, USA, Harvard Club
No.52215 September 7 – 10, 2015
London, School of Economics
No. 72115 June 22 – 26, 2015
Boston, USA, Harvard Club
No.34116 November 7 – 11, 2016
Boston, USA, Harvard Club
No.52116 March 14 – 17, 2016
London, School of Economics
No. 72215 November 9 - 13, 2015
Boston, USA, Harvard Club
No.52216 September 5 – 8, 2016
London, School of Economics
No.72116 June 20 – 24, 2016
Boston, USA
Asia-Week Shanghai
Page 60
No. A1115 May 18 – 20, 2015
Shanghai
Strategic & Marketing Management
for Talents
Page 66
No.47215 September 4 – 6, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No.47116 March 18 – 20, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No.47216 September 2 – 4, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Cracow University: European Integrated
Management Program (MBA), Cracow *
October 5, 2015
Cracow / St. Gallen
October 3, 2016
Cracow / St. Gallen
Financial Management for Talents Page 67
No. 58215 September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. 58116 March 11 – 13, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
No. 58216 September 23 – 25, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
No.72216 November 14 – 18, 2016
Boston, USA
Leadership for Talents
Page 68
No.77115 June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
No.77215 December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
No.77116 June 10 – 12, 2016
Flims
(in English, Friday to Sunday)
No.77216 December 2 – 4, 2016
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Strategy Week, Harvard Club of Boston,
Boston
Leadership Week, Harvard Club of
Boston, Boston
Finance Week, London School of
Economics (LSE), London
* Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
Asia Week, China Europe International
Business School (CEIBS), Shanghai.
St. Galler Business School
9
Teilnehmer/innen
International
Senior Management
Programm
Das deutsch/englische «International Senior
Management Programm» richtet sich an
Führungspersönlichkeiten, welche ihre
Leistungsfähigkeit und -bereitschaft bereits
unter Beweis gestellt haben und für eine
höhere Aufgabe im General Management
mit internationaler Perspektive vorgesehen
sind.
2015
Nr. 10115 1. Durchführung 2015
1. Teil 15. – 18. Juni 2015
2. Teil 7. – 10. September 2015
3. Teil 9. – 13. November 2015
Luzern / London / Boston, USA
Nr. 10215 2. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 5. November 2015
2. Teil 14. – 17. März 2016
3. Teil 20. – 24. Juni 2016
Luzern (oder Boston, USA) /
London / Boston, USA
2016
Nr. 10116 1. Durchführung 2016
1. Teil 13. – 16. Juni 2016
2. Teil 5. – 8. September 2016
3. Teil 14. – 18. November 2016
Luzern / London / Boston, USA
Dauer: 2 x 4 Tage und 1 x 5 Tage
Seminargebühr*: CHF 16900.–
** zzgl. 8 % MwSt. für Seminarteil
in der Schweiz
10
Seminarorte:
1. Teil:
2. Teil:
3. Teil:
Luzern (in deutsch) oder
Boston im Nov., Harvard Club
of Boston, USA, (in englisch)
London, LSE (in englisch)
Boston, Harvard Club of Boston
USA (in englisch)
Konzeption
Erfolgreiche Führungskräfte sind
nicht nur Persönlichkeiten, die ihre
Mit­arbeiter und sich selbst effektiv
führen. Sondern sie verstehen es vor
allem, das Unternehmen oder den
durch sie gelei­teten Verantwortungs­
bereich zum Erfolg zu führen. Hierfür
2015
benötigen sie eine breit angelegte, umNo. 10115
1stGesamtperspektive
Accomplishment 2015
fassende
von Mapart
1
June
15
–
18,
2015
nagement, welche international ausgeSeptember
10, 2015
legt ist part
und2dadurch
der7 –­zunehmenden
part 3 November 9 – 13, 2015
Globalisierung ­Rechnung trägt.
Lucerne / London / Boston, USA
Dazu bedarf es eines vertieften
No. 10215 2nd Accomplishment 2015
­Verständnisses über das Zusammen­part 1 November 2 – 5, 2015
wirkenpart
zahlreicher
Faktoren:
Global
2 March 14
– 17, 2016
ausgerichtete
Strategien,
lokale
part 3 June
20 – 24, 2016
Marketing-Konzepte,
kernkompetenz­
Lucerne (or Boston USA) /
orientierte
Geschäftsmodelle,
kultur­
London
/ Boston, USA
differenzierte Führungsprinzipien,
2016
-verhaltensweisen und vieles mehr.
No. 10116 1st Accomplishment 2016
Dieses umfassende Verständnis
part 1 June 13 – 16, 2016
vermittelt
3-teilige5«International
partdas
2 September
– 8, 2016
Senior part
Management
3 NovemberProgramm».
14 – 18, 2016
­Dieser Lehrgang
richtet/ Boston,
sich anUSA
Lucerne / London
Führungs­persönlichkeiten, welche ihre
No. 10216 2nd Accomplishment 2016
Leistungs­fähigkeit und -bereitschaft
part 1 November 7 – 10, 2016
bereits unter Beweis gestellt haben
part 2 March 2017
und fürpart
eine
höhere
Aufgabe im
3 June
2017
GeneralLucerne
Management
vorgesehen
sind.
(or Boston
USA) /
London / Boston, USA
Duration: 2 x 4 days and 1 x 5 days
Course Fee*: CHF 16900.–
* add 8% VAT on the course costs in Switzerland
St. Galler-Ansatz
Das zweisprachige (deutsch/englisch)
­Programm kombiniert zum einen den bewährten St. Galler Management-Ansatz mit
der Intensivlernmethode US-ameri­kanischer
Management-Schulen und ermöglicht zum
anderen aufgrund der internationalen Ausrichtung einen ­umfassenden Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, ein globales Netzwerk a­ ufzubauen.
Programmaufbau
Woche 1: 4 Tage in der Schweiz
Seminarsprache: deutsch
oder
Woche 1: 5 Tage in Boston, Mass.
Seminarsprache: englisch
Thema: Strategie und Marketing
Woche 2: 4 Tage in London
Thema: Finanzielle Führung
Seminarsprache: englisch
Woche 3: 5 Tage in Boston, Mass.
Thema: Leadership
Seminarsprache: englisch
Interaktives Konzept
Fachliche Inputs und gesteuerte Lehr­
gespräche qualifizierter Dozenten wechseln
sich ab mit der Bearbeitung realer Themen
und Fallstudien. Theorie und Praxis ergän­
zen sich zu einem überzeugenden Ganzen»
und vermitteln eine Fülle von Anregungen.
Location:
Durch das interaktive Lernen und die
Part 1:Umsetzung
Lucerne
German) orwer­den Sie
in (in
Kleingruppen
USA,
English, so gleichstetig Boston,
gefordert
und(intrainieren
in November)
zeitig Ihre Leader­ship-Qualitäten und
Part 2:
London (in English)
Ihre «managerial communication skills».
Part 3:
Boston, USA (in English)
Themenblöcke
Prinzipien erfolgreichen General
­Managements
Unternehmensführung in turbulenten,
­instabilen Zeiten
Praxiserprobte Management-Grundsätze
Die neuen globalen Rahmenbedingungen
Warum Werkzeugkästen «out» sind und
Denken «in» ist
Strategisches Management
Strategische Wendepunkte rechtzeitig
zu erkennen setzt wachsame Manager
voraus: Neue Konzepte für kommende
­Herausforderungen
Marketing Management
Funktions- und Prozessorientierung
als Grundlage
Bedürfnisse entdecken: Ausloten künftiger
Geschäfte, Produkte und Märkte
Product life cycle Management:
Die Gestaltung eines integrierten
­Produktzykluskonzeptes
Produktideen in internationale
­Produktstrategien umsetzen
Ausschöpfung von Marktpotentialen –
Wachstumspotentiale erkennen
Massgeschneiderte Massenfertigung
Ingredient Branding
Der Schlüssel zu Wettbewerbsvorteilen:
Globale Strategien im neuen Jahrtausend
e-Commerce als zentrale Herausforderung?
Die zentralen strategischen «Plus»
­erkennen
Implementierung von Konzepten
Strategische Informationen managen:
Business Knowledge Engineering
Strategie der Geschäftseinheiten versus
Konzernstrategie – Wege aus dem
Dilemma
Die Weiterentwicklung des ­
Portfolio-Ansatzes zur Bestimmung von
Kerngeschäften
Strategische Allianzen, internationale
­Kooperationen
«Intuitives Führen» oder ausgefeilte
­Controllinginstrumente?
Strukturmodelle
Das St. Galler Implementierungskonzept:
Hürden und Barrieren zum Voraus ­erkennen
Umsetzungskraft entwickeln – die häufigsten Widerstände, Rollen für «Umsetzer»:
Visionäre, Strategien, Macher oder Coach?
Die «Balanced Scorecard» als zentrales
­Umsetzungsinstrument
Finanzmanagement
Die finanzielle Führungsverantwortung
des Executive Managers
Bilanzen und Erfolgsrechnung beurteilen
Renditeziele rasch erreichen
Die finanzielle Steuerung des eigenen
­Bereiches
IPO: Wie wird eine Firma an die Börse
­gebracht (Praxisbeispiel)?
Planungsfehler rechtzeitig erkennen
Wertsteigerung und Verkauf von Unter­
nehmen
Kostenmanagement
Konsequentes Kostenmanagement zahlt
sich aus
Von der Prozesskostenrechnung
zum Kostenmanagement
Die eigene Kostenposition definieren
Aufbau eines Gewinn­steigerungs­
programmes
In-/Outsourcing: Wann sind Investitionen sinnvoll – Kosten variabilisieren oder
­zementieren?
Controlling
Kennzahlen zur wertorientieren Führung
und Vergütung
Data Warehouse/Data Marts als Kern
­moderner Controllingsysteme
Controllingberichte interpretieren und auswerten: Fallbeispiele aus der Praxis
Business-Pläne, Investitionsund Wirtschaftlichkeitsberechnungen:
Start-ups richtig planen
Mergers und Acquisitions
Unternehmenswerte ermitteln, Synergien
prüfen, Risiken abschätzen
Leadership
High Performance Leadership-Systeme –
die wichtigsten Elemente
Persönliche Einstellung und kulturelle ­Vielfalt
als Grundlage: Die Signale von Führungspersönlichkeiten ­kulturbildend einsetzen
Die Kunst, Menschen zu managen:
­Coachen, fördern, fordern
Kommunikation, Verhandlungstechnik:
Heikle Gesprächssituationen – Konflikte,
Zielvereinbarung, Kritik etc. souverän
­meistern
Empowerment: Was steckt dahinter?
Der Umgang mit der eigenen Zeit:
Effizienz und Effektivität steigern durch
geeignete Selbstorganisation
Arbeitszufriedenheit und Eigenmotivation:
Führen in Zeiten der Unsicherheit
Die Balance zwischen Privatleben und
­Arbeit
Diese Themen erarbeiten Sie im Rahmen
zahlreicher Case studies, welche den
­Lehrgang einerseits zusammenfassen,
­andererseits gleichzeitig ihre Leader­shipQualitäten auf den Prüfstand stellen.
Dies ermöglicht Ihnen den Aufbau eines
­eigenen, wirkungsvollen Führungsmodelles.
St. Galler Business School
11
Teilnehmer/innen
General
Management
Seminar
für Executives
2015
Nr. 11315 3. Durchführung 2015
18. – 21. Mai 2015
Davos
Nr. 11415 4. Durchführung 2015
8. – 11. Juni 2015
Luzern
Nr. 11515 5. Durchführung 2015
24. – 27. August 2015
Davos
Nr. 11615 6. Durchführung 2015
30. Nov. – 3. Dez. 2015
Luzern
2016
Nr. 11116 1. Durchführung 2016
18. – 21. Januar 2016
Luzern
Nr. 11216 2. Durchführung 2016
25. – 28. April 2016
Davos
Das Seminar ist ausgerichtet auf Führungs­
kräfte, denen der Besuch eines längeren Lehrgangs nicht möglich ist, welche
aber trotzdem nicht auf aktuellstes
Manage­ment­­­­wissen verzichten wollen:
1. Führungskräfte der oberen Ebenen, die
einen umfassenden Überblick über die
neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher
Unternehmensführung erhalten wollen.
2. Geschäftsbereichs-, Business-Unit-Ver­
antwortliche und Profit-Center-Leiter,
die praktische Umsetzungs­möglich­
keiten in ihrem Verantwortungsbereich
suchen.
3. Verantwortliche von Zentralfunktionen,
die wichtige Gestaltungs- und Entwicklungsaufgaben wahrnehmen.
4. Spezialisten, die sich Wissen zur Leis­
tungssteigerung in ihrem Bereich aus
ganzheitlicher Sicht aneignen wollen.
Konzeption
Mit dem Wandel der Märkte und
­Technologien wandeln sich auch die
Metho­den der Unternehmensführung.
Welche Auswirkungen hat die
e-Economy auf unsere Branche und
unser Geschäft?
Zahlreiche Modelle und Konzepte
stehen den Unternehmen zwar zur
Verfügung, diese Vielzahl sorgt aber
gleichzeitig für eine zunehmende
­Verunsicherung.
Wie lässt sich die Produktivität der
­indirekten Mitarbeiter erhöhen?
Hier setzt das «General Management
Seminar für Executives» an: Es ver­
mittelt anhand des systematischen
St. Galler Ansatzes die gesicherte Essenz
des heute unverzichtbaren Management­wissens. Es stellt die wichtigsten,
praxis­erprobten Themen des modernen ganzheitlichen Managements
­griffig und umsetzungsorientiert dar.
Dabei wird sowohl auf neue Manage­­
-mentpraktiken und internationale
Pilot­projekte ausgewählter Unternehmen als auch auf bewährtes Manage­
mentwissen zurückgegriffen. Anhand
zahlreicher Vergleiche mit den jeweiligen Best­leistungen und Besten einer
Branche erarbeiten Sie während
vier intensiven Se­minartagen Entscheidungshilfen und holen sich die Kompetenz zu folgenden Fragestellungen:
Worin unterscheidet sich gutes von
schlechtem Management?
Dauer: 1 x 4 Tage
Welche aktuellen Managementkonzepte
haben sich bei Unternehmen bewährt?
Seminargebühr*: CHF 5400.–
Wie entsteht dank Neu­­­defini­tion
von Prozessen und Strukturen eine
markan­te Verbesserung der Kosten­
position?
* zzgl. 8 % MwSt.
12
Wie lassen sich signifikante Lücken
in der Marktleistung finden und
in Marktanteilsgewinne ummünzen?
Wie wird Innovationspotential ­
kon­sequent erschlossen und die
Produkt­entwicklung dem Zeit­
wettbewerb an­gepasst?
Welche Hemmnisse sind zu beseitigen,
um das volle Leistungspotential von
Mitarbeitern zu erreichen?
Wie können Führungskräfte ihre
­Management-Kraft durch richtige
Kommunikation signifikant ver­
bessern?
Welche Umsetzungshürden sind bei
Veränderungsprozessen zu bewältigen?
Referenten und Methodik
Die erfahrenen Referenten genügen höchsten Anforderungen und repräsentieren
den neuesten Stand des Managementwissens aus theoretischer und praktischer
Sicht. Die Seminarinhalte basieren auf der
ganzheitlichen, integrierten St. Galler Managementlehre, wie sie von Prof. (emer.) Dr.
Dres. h.c. Knut Bleicher, ehemaliger Beirats­
vorsitzender der St. Galler Business School,
massgeblich geprägt wurde.
Themenblöcke
Managementkonzepte, die man
kennen muss
Managementkonzepte heute und morgen:
Wann gerät die Weltwirtschaft wieder ins
Stocken?
Bausteine des St. Galler Management
An­satzes: Das Netzwerk der ganzheitlichen
Unternehmenssteuerung
Das Unternehmens- und Menschenbild im
Wandel: Das Produktivitäts-Paradoxon
Umgang mit Komplexität
Konzeptionelle und methodische Grund­
lagen für Manager/innen
Marketing-Management
Strategische Segmentierung von Kunden und Märkten zur Dynamisierung von
Marktstrategien
Das Potential echter, sich selbst führender
Teams: Das Paradigma der
Selbstorgani­sation in Gruppen
Anspruchsvolle Markenführung:
Brand Naming – Brand Design –
Internationale Markenpraxis
Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials
Die Wirksamkeit der eigenen Manage­mentKraft vervielfachen
Neue Vertriebswege
Die Elemente des Change Managements:
Synthese von Bewährtem und Neuem
Struktur- und Prozessmanagement
Das eigene Geschäft verstehen
Gefahren im Reengineering-Prozess
Den Konkurrenten begreifen
Strukturgestaltung und Fähigkeits­
entwicklung: Wie vorgehen?
Schlankes Management als Wachstums­
bremse?
Kundennutzen als Fixstern: Markt- und
bedürfnisorientierte Unternehmenskulturen
aufbauen
2015-16
General ManagementDiplom SGBS®
6. Juli 2016
5. Oktober 2015
4. Januar 2016
4. April 2016
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Master Diplome St. Gallen
Von Spitzenleistungen anderer lernen
Strategische Führung
S t . G a l l e r B u s i n e s s S ch o o l
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Nächste Studienbeginne:
Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
«Best Practices» im Marketing und Verkaufsmanagement: Wann ist ein Redesign
des Verkaufsmanagement-Ansatzes nötig?
Methoden und Instrumente zur Neu-­
gestaltung von Geschäftsprozessen
Den Besten nachahmen
Leadership und Kommunikation
Wettstreit der Kompetenzen:
Evaluation der eigenen Kernkompetenzen
Kosten- und Ertragssteuerung
Die entscheidenden «Value Drivers» zur
­integrierten Steuerung der Ertragskraft
Das Seminar wird an die Ausbildung
«General Management-Diplom SGBS»
angerechnet.
Organisation und Aufgaben des Finanz­
managements klar bestimmen
Verlangen Sie nähere Informationen
im Sekretariat: [email protected]
Controlling-Instrumente für Praktiker
Benchmarking-Metriken und
­Benchmarking-Praktiken richtig eingesetzt
Wo liegt mit zunehmender Verringerung der
Wert­schöpfungstiefe das grösste Potential?
Wie kann Zeitführerschaft erreicht werden?
Analyse der Markt-Erfolgspotentiale als
Grundlage echter Marktkompetenz
Instrumente zur Umsatz- und Marktanteils­ausweitung – Erfahrungen aus der
Praxis schnellwachsender Unternehmen
Suchfelder zur Schaffung kundenproblem­
orientierter Produkte
St. Galler Business School
13
Teilnehmer/innen
St. Galler
Executive
Business School
Die St. Galler Executive Business School
richtet sich an:
1. Führungskräfte der obersten und
oberen Führungsebene.
2. Unternehmer, Geschäftsleitungs­
mitglieder, Vorstände, Direktoren,
­Geschäftsführer.
3. Führungskräfte mit General
­Management Verantwortung.
2015
Nr. 12115 1. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 8. Mai 2015
2. Teil 24. – 28. August 2015
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12215 2. Durchführung 2015
1. Teil 19. – 23. Oktober 2015
2. Teil 18. – 22. Januar 2016
Luzern / Stein am Rhein
2016
Nr. 12116 1. Durchführung 2016
1. Teil 30. Mai – 3. Juni 2016
2. Teil 29. August – 2. Sept. 2016
Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12216 1. Teil 24. – 28. Oktober 2016
2. Teil 16. – 20. Januar 2017
Luzern / Stein am Rhein
Dauer: 2 x 5 Tage
Seminargebühr*: CHF 11900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
14
4. Verantwortliche von bedeutenden
Unternehmenseinheiten mit Ergebnis­­
verantwortung.
5. Funktional tätige Führungskräfte, die
sich auf eine herausfordernde Tätigkeit mit strategischer und operativer
­Verantwortung vorbereiten wollen.
Konzeption
Welche Kraft entwickeln Visionen,
die nicht in Form strategischer Ziele
konkretisiert werden? Was nützen
Strategien, die nicht umgesetzt wer­
den können, weil sie nicht mit Unter­
nehmenskultur oder Anreizsystemen
abgestimmt sind? Wozu dienen
Innova­tionskraft und Kreativität, wenn
Ver­marktungs-Fähigkeiten fehlen?
Was bringt die Einführung eines Ziel-­
setzungs- und Qualifikationssystems, wenn Überkomplexität und
träge Strukturen jede Eigeninitiative
im Keim ersticken? Wohin führen Pi­
oniergeist und Tatendrang, wenn die
nötigsten Führungssysteme fehlen,
um die Unternehmung steuern zu können? Exzellente Führungsleistungen
zu erbringen, heisst
auf der Basis eines normativen Wertgefüges (Normatives Management)
die Unternehmens­entwicklung in die
richtige Zukunft zu lenken
(Strategisches Management)
die bestehenden Potentiale in eine
optimale Ertragskraft zu überführen
(Gewinnmanagement)
dank Leadership hohe Mitarbeiter­
leistung bei hoher Arbeitszufrieden­
heit zu erreichen (Human Resources
­Management).
In der 10-tägigen St. Galler Executive
Business School (2mal 5 Tage) werden
die wesent­lichen Herausforderungen
an die ­Managementaufgaben des Exe­
cutive Managers/der Executive Ma­
nagerin und alle bedeutenden Themen
der ­Betriebswirtschaft umfassend dar­
gestellt und trainiert.
Dieser Top-Management-Lehrgang
­basiert auf dem St. Galler Management-Ansatz und den praxiserprobten
Weiterentwicklungen zur ganz­heit­
lichen, integrierten St. Galler Managementlehre, wie sie von Prof. (emer.)
Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, dem
ehemaligen ­Beiratsvorsitzenden und
wissenschaftlichen Leiter der St. Gal­
ler Business School, massgeblich
geprägt wurde. Neueste wissenschaft­
liche ­Erkenntnisse der Manage­ment­
lehre und -forschung fliessen dabei
­kontinuierlich ein.
Ihr Nutzen
Themenblöcke
Professionalität
Ganzheitlicher Management-Erfolg
Strategisches Management Ebene 2
Finanzielle Führung
Erfahrene Referenten, qualitativ hoch­
stehende Unterlagen, interessantes,
­abwechslungsreiches Detailprogramm mit
Fallstudien aus der Praxis sowie persönliche und individuelle Teilnehmerbetreuung
zeichnen diese Aus­bildung aus.
Das neue Management-Verständnis
Marktpositionen analysieren und darstellen
Die Produktivität der Führung
Markt-, Technologie-, Wettbewerbs- und
Branchensituationen einschätzen
Die finanzielle Gesamtverantwortung des
Executive Managements
Praxis- und Wissenschaftsbezug
Sämtliche Referenten verfügen über einen
reichhaltigen Erfahrungsschatz: Sie sind
seit Jahren für renommierte Unternehmen
als Berater und Trainer oder in obersten Funktionen in der Wirtschaft tätig.
Der St. Galler Management-Ansatz
Struktur-Management
Evolutionäres Management: Strukturen
und Prozesse als Spielregeln der Unternehmensentwicklung
Die Bildung autonomer Unternehmens­-­
bereiche und marktgerechter Einheiten
Geschäftsfeld-Gliederung
Portfolio-Management richtig eingesetzt
Zusammenhänge zwischen Bilanz und
­Erfolgsrechnung
Neue Märkte und Erschliessung unbekannter
Zielgruppen
Die wichtigsten Kennzahlen zu Rentabilität
und Stabilität
Preisaggressive Strategien werden möglich
dank Kostenvorteilen
Ergebnisse unterschiedlicher Branchen und
Unternehmen: Praxisbeispiele und neueste
Erkenntnisse
Neue Regeln im Wettbewerb:
Mass Customization – Value Chain
­Intelligence
Instrumente zur internationalen
­Standortbeurteilung
Konkurrenzanalysen dank richtiger Interpretation veröffentlichter Geschäfts­berichte
Der Cash Flow als wesentliche finanzielle
Grösse: Anwendungsmöglichkeiten
Finanzielle Eckwerte vorgeben und
­kontrollieren – Der MER
Ganzheitlichkeit
Strategisches Management Ebene 1
Aufbau aus «einem Guss», inhaltlich sauber
aufeinander abgestimmte Schwerpunktthemen als «Bausteine» eines ganzheitlichen Führungskonzeptes gemäss dem
praxis­bewährten St. Galler ManagementKonzept.
Dank Visionen neue Wege gehen
Leadership/Kommunikation
Innovationskraft als zentrales Erfolgs-­
potential
Führungsverhalten in schwierigen ­
Situationen
Die Gesetze der Substitution
Die Führungskraft als Coach
Strategieplanung mit der Erfahrungskurve
Moderne Kosten- und Leistungs­
rechnungssysteme
Persönliche Führungskompetenz
Aktuelle Rechnungslegungsvorschriften
Die optimale Betriebsgrösse
Anwendungsorientierung
Das Management der Kernkompetenzen
Nicht nur der Vermittlung, sondern der
Anwendung des erworbenen Wissens in
Ihrer Unternehmung gilt unsere besondere
Beachtung. Ein Grossteil der Präsenzzeit wird durch aktives Engagement der
Teilnehmer geprägt.
Die Kunst, im Zeitwettbewerb zu
gewinnen: Time to Market
Benchmarking: Auf der Suche nach den
«Best Practices»
Strategien und Organisationsformen,
die die Gewinnschwelle tief halten
Ableitung von operativen Jahresbudgets aus
den strategischen Eckwerten
Strategische Frühwarnkonzepte
Kommunikation für Executives
Elemente der kommunikativen und
emotionalen Kompetenz
Griffige Controlling-Instrumente für
­Executives
Durchführen von Verhandlungen
Gewinnmanagement
Verhalten bei unfairer Dialektik
Die Instrumente zur nachhaltigen Ertrags­
verbesserung durch Bestimmung und Analyse
der wichtigsten «Value- and Cost-Drivers»:
1. Umsatzsteigerungspotentiale erkennen
2.Kostensenkungsmanagement
3. Deckungsbeitragssteigerung und
Margenverbesserung
4. Den Kapitaleinsatz optimieren
Psychologische Grundlagen
Schwierige Gespräche meistern
St. Galler Business School
15
Teilnehmer/innen
Effective
Management
­Programm
für Executives
1. Vorstände, Mitglieder der
Geschäftsleitung.
2015
4. Praktiker mit umfassenden
­Entscheidungskompetenzen, die auch
Nicht-Betriebswirtschafter sein
können.
Nr. 13215 2. Durchführung 2015
1. Teil 18. – 21. Mai 2015
2. Teil 6. – 9. Juli 2015
Davos / Flims
Nr. 13315 3. Durchführung 2015
1. Teil 24. – 27. August 2015
2. Teil 12. – 15. Oktober 2015
Davos / Flims
2016
Nr. 13116 1. Durchführung 2016
1. Teil 18. – 21. Januar 2016
2. Teil 7. – 10. März 2016
Luzern / Flims
Nr. 13216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. April 2016
2. Teil 27. – 30. Juni 2016
Davos / Flims
Nr. 13316 3. Durchführung 2016
1. Teil 15. – 18. August 2016
2. Teil 17. – 20. Oktober 2016
Davos / St. Gallen
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: Fr. 8400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
16
2. Geschäftsführer, Unternehmens­
bereichs-, Profit-Center-Leiter oder
­deren Nachfolger.
3. Führungskräfte der oberen
­Führungsebene.
5. Leiter von Zentralstellen.
6. Verantwortliche für strategische
­Projekte und grössere Vorhaben.
Konzeption
In allen Branchen stehen immer
diejenigen Unternehmen an der Spitze,
die es am besten verstehen, Wissen
konsequent in Ergebnisse zu überführen. Diese Fähigkeit ist gleichzeitig
der einzige auch langfristig stabile
Erfolgsfaktor, den Unternehmen in
­einem dynamischen Umfeld aufbauen können. Hier über überdurchschnittliche Stärken zu verfügen,
­erfordert insbesondere ein zielgerich­
tetes, systematisches Training in allen
Belangen des Managements.
Nur wer sich regelmässig damit befasst, wie die besseren Entscheidungen
rascher gefällt, wie ehrgeizige
Konzepte verwirklicht, wie schwierige,
unerwartete Situationen gemeistert
werden, ist auch unter realen anspruchsvollen Rahmenbedingungen in
einem sich rasch wandelnden Umfeld überdurchschnittlich erfolgreich.
Nur mit sehr gut ausgebildeten, er­
fahrenen Manager/in­nen werden
unternehmerische Spitzen­leistungen
erbracht, seltene Chancen genutzt
und Stagnationsphasen überwunden.
Mit dem anspruchsvollen Seminar
bieten wir Executives die Möglichkeit,
ihr bestehendes Management- und
Betriebswirtschafts­wissen anwendungsorientiert einem intensiven
­Training zu unterziehen, schwierige
praktische Unternehmens­situationen
systematisch zu reflektieren, situa­
tions­gerechte Lösungen zu finden
­sowie häufige Praxisprobleme kritisch
zu hinterfragen.
Dieses 8-tägige, in zwei Teilen durchgeführte Management-Programm
­richtet sich ausschliesslich an Füh­
rungskräfte mit mehrjähriger
Erfahrung, die über theoretisches
und praktisches Management- und
Betriebswirtschafts­wissen verfügen.
Methodik
Anhand zahlreicher betrieblicher Problem­
stellungen, Entscheidungs­situationen
und Fallstudien trainieren Sie alle wichtigen Facetten des heutigen Managements,
überführen praxisrelevante Aufgaben­
stellungen in Lösungen und überprüfen die
Gesamt­auswirkungen Ihrer Ergebnisse.
Sie erhalten professionelle, vorstrukturierte
Arbeits­instrumente, Checklisten und
Tools, die Sie anschliessend im eigenen
­Unternehmen einsetzen können. Um
den Workshop-Charakter zu wahren, ist
die Teilnehmerzahl limitiert. Im Verlauf
des Seminars besteht die Möglichkeit, ­eigene Praxis-Aufgaben­stellungen
Sie ­iwählen
einmit
Seminar
aus folgenden
ndividuell
den Referenten
zu beDurchführungen:
sprechen bzw. – falls gewünscht – in das
­Plenum einzubringen.
Nr. 13313
3. Durchführung 2013
1. Teil 16. – 19. September 2013
2. Teil 14. – 17. Oktober 2013
General Management-Diplom SGBS
Luzern / Horn, Bodensee
Nach erfolgreichem
Absolvieren
Nr. 13114
1. Durchführung
2014 des
­Seminares
erhalten
Sie ein
Abschluss­­
1. Teil
27. – 30.
Januar
2014
zertifikat.2. Dieses
zum
Teil 17.berechtigt
– 20. MärzSie
2014
Einstieg Luzern
in den /Studien­
Flims gang «General
­Management-Diplom SGBS». Das
besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Themenschwerpunkte
Ganzheitliches Management:
Marketing-Fitness, Vertriebsmanagment
Das Wirkungsgefüge des ganzheitlichen
Managements erkennen
Die eigene Marktposition optimieren
Aufbau eines konzeptionellen Rahmens:
Der Weg zu dauerhaftem Erfolg
statt schneller Patentlösungen und Moden
Aufbau einer «Balanced Scorecard» als
Navigationshilfe: Trügerische Orientierungspunkte zum voraus erkennen
Beherrschung von Komplexität als
Steuerungsaufgabe
Strategieerarbeitung – Geschäftsmodell
Der Weg zur einfachen und klaren Strategie ist komplex: Das Phasenkonzept, um
Leitplanken zu entwickeln, strategisch relevante Themen auszuwählen, Optionen auszuloten und die Weichen richtig zu stellen
Wie aus Strategien griffige Massnahmenpläne resultieren
Von der Strategie zum Geschäftsmodell:
Schritte auf dem Weg zur Zielstruktur
Effiziente versus effektive Strukturen und
Prozesse
Instrumente der Kundenbedürfnis- und
Marktevaluation
Zielgruppenkonzepte und Profilierung:
Kundenprobleme sichtbar besser lösen
Marketing-Entscheide in klare Vertriebsvorgaben ummünzen
Die eigene Führungsleistung ausloten
Erkennen der Schwachstellen in der
Führung und Kommunikation: Der Wirkungsgrad einer Führungskraft hängt von
zahlreichen Faktoren ab. Sie analysieren
die wichtigsten Aspekte und bestimmen
Instrumente, Verhaltensweisen einer effektiven Führungskraft
Ergebnisverbesserungs-Programme
steuern; Planung und Budgetierung
Die entscheidenden Hebel zur Ortung und
Optimierung der Ertragskraft
Definition von realistischen Rendite- und
Cash-flow-Zielen
Überführen strategischer Pläne in Budgets
Den eigenen Verantwortungsbereich
wirksam mit Kennzahlen führen: Die Entwicklung eines persönlichen KennziffernGerüstes
Erfolgsversprechende Strukturen,
Organisationskonzepte & Prozesse
Die Elemente des Change Managments:
Synthese von Bewährtem und Neuem
Methoden und Instrumente zur Neugestaltung von Geschäftsprozessen
Die Methodik eines Effizienz-Audits
Gefahren im Reengineering-Prozess
Beispiele erfolgreicher ReengineeringProjekte
Kreation von Tatendrang und Dynamik
Entwicklungsprozesse professionell
managen
Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
Umsetzung in die Praxis Implementierung
Strukturgestaltung und Fähigkeitsentwicklung: Wie vorgehen?
Der Weg zu Innovationsführerschaft
Die bestehende Kultur im Hinblick auf Veränderungen erfassen und abbilden
Lean Management als Wachstumsbremse
Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation
der eigenen Kernkompetenzen
Total Quality Management als Instrument
zur vollständigen Kundenausrichtung und
Kostensenkung: Aufbau und Unterhalt
wirkungsvoller QM-Systeme am Beispiel
multinationaler Top-Firmen
Das St. Galler ImplementierungsBarometer: Barrieren und Hemmnisse auf
dem Weg zu neuen Kulturen und Strukturen vorab erkennen
Dank vorgelebten neuen Werten und Verhaltensänderungen zu einer veränderungsorientierten Kultur
Change Management und Umsetzung
Das Potential echter sich selbst führender
Teams: Das Paradigma der Selbstorganisation in Gruppen
Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials
Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
St. Galler Business School
17
Teilnehmer/innen
St. Galler
Junior
Business School
Die Junior Business School ist auf die
­Bedürfnisse und die betriebliche Situation
von Teilnehmer/innen im Alter von
ca. 30 bis 45 Jahren mit folgendem Profil
ausgerichtet:
1. Führungskräfte, Stabsstelleninhaber
und Verantwortliche zentraler Dienst­
leistungsstellen, welche von einer umfassenden, systematisch auf­gebauten
betriebswirtschaftlichen Ausbildung
profitieren wollen.
2. Nachwuchsführungskräfte, welche
eine verantwortungsvolle Führungs­position übernehmen oder übernommen haben und ihr ManagementWissen einem gründlichen Check-up
unterziehen möchten.
2015
Nr. 20215 2. Durchführung 2015
23. Nov. – 4. Dez. 2015
Arosa
2016
Nr. 20116 1. Durchführung 2016
20. Juni – 1. Juli 2016
Arosa
Nr. 20216 2. Durchführung 2016
21. Nov.– 2. Dez. 2016
Arosa
Dauer: 1 x 11 Tage
Seminargebühr*: CHF 8900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
18
3. Praktiker, die ihre in der Praxis gewonnenen Erkenntnisse kritisch
­hinterfragen und überprüfen wollen.
4. Ingenieure, Techniker und Juristen,
­welche sich als Nicht-Betriebs­
wirtschafter umfassende ManagementKenntnisse in sehr intensiver Form
­aneignen wollen.
Konzeption
Die St. Galler Junior Business School
ist ein 11-tägiges, anspruchvolles
­Intensiv-Management-Programm für
Führungs­kräfte, Nachwuchsführungs­
kräfte und Fachspezialisten, die sich
für eine gehobenere Management­
aufgabe qualifizieren oder ihr be­
stehendes Management­wissen kritisch
hinterfragen und vertiefen wollen.
Anhand konkreter Fälle werden auf
der Basis des St. Galler ManagementAnsatzes und der systemorientierten Managementlehre die zentralen
Themen der Unternehmensführung
­erläutert und trainiert: St. Galler
Führungsmodell, Marketing Management, Struktur- und Prozessmanagement, Leadership, Finanz­
management. Mittels ganzheitlicher
Fallstudien werden die Gesetz­mässigkeiten dieser Themen im Verlaufe des Seminares vertieft.
Dieser ganzheitlich ausgerichtete,
umsetzungsbezogene Lehrgang vermittelt die neuesten Erkenntnisse
­moderner Unternehmensführung und
die Gesamt­zusammenhänge erfolg­
reichen Manage­ments.
Intensivkursmethodik
Vormittags:
Kompakte, intensive Wissensvermittlung durch qualifizierte, praxiserfahrene
­Referenten.
Nachmittags:
Lernvertiefung und Praxistransfer anhand
realer Case Studies, praktischen Beispielen und Aufgabenstellungen. Mittels
erprobter Arbeitsinstrumente, Com­puter­
modellen und Simulationen werden die in
allen Unter­nehmen vorkommenden wichtigsten Problemstellungen ganzheitlich
analysiert, präsentiert und Entscheidungen
unter Zeitdruck simuliert.
Abends:
Vertiefung, Erfahrungsaustausch, Plenumsdiskussionen und Umsetzung.
Seminarunterlagen
Die Teilnehmer/innen erhalten während
des Seminars Arbeitsinstrumente, Simula­
tionsmodelle und Checklisten für die eigene
Praxis.
Seminarzeiten*
Morgenblock
Freizeitblock
Nachmittagsblock
Abendblock
Sonntag
8.45 – 12.30 Uhr
12.30 – 15.30 Uhr
15.30 – 19.00 Uhr
20.30 – 22.00 Uhr
Freizeit
* Änderungen vorbehalten
Themenblöcke
Das St. Galler Führungsmodell
Struktur- und Prozessmanagement
Bausteine erfolgreicher evolutionärer
Unternehmenssteuerung
Möglichkeiten zur Strukturierung einer
Unternehmung
Das ganzheitliche Führungsmodell
Organisationskonzepte auf dem Prüfstand:
Profit-Center, Produkt-Management,
­strategische Geschäftseinheiten und Selbstorganisation
Grundlagen der Unternehmenspolitik:
­Vision, Kultur, Strategie und Struktur im
Zusammenspiel
Die strategischen «Muss-Analysen»
Methodik der Strategieformulierung
Evaluierung von Fähigkeiten und Aufbau
von Kernkompetenzen
Überführung strategischer Pläne in
Budgets und griffige Massnahmenpläne
Marketing Management,
Customer Focus
Gesetzmässigkeiten für Markterfolg:
Das Kundenbedürfnis als tragendes
­Kernstück
Total Quality Management
Produkt-, Markt- und Absatzstrategien: Innovationen, neue Kundensegmente und
alternative Vertriebswege aktiv angehen
Der optimale Marketing-Mix
Steuerung der Kundenzufriedenheit durch
Servicemanagement
Preisstrategien im Spannungsfeld von
­Umsatz und Kosten
Organisation von heute: Methoden der
Value Chain Intelligence
Nutzen von Outsourcing und Reengineering: Variabilisierung von Kosten
Leadership
Steuerung der Chef/Mitarbeiter-Effizienz
1. Der Gestaltungsspielraum des Chefs
2. Die richtigen Mitarbeiter als Schlüssel
3. Führen statt ausführen
Methoden der Mitarbeiterleistungslenkung
1. Das Management by Objectives
(MBO): Ziele definieren, Ziele kom munizieren, Feedback
2. Das effektive Mitarbeitergespräch
3. Human-Potential nutzen dank Manage ment Development
4. Teambildung, Teamführung
Finanzmanagement, Rechnungswesen
Ergebnisverantwortung wahrnehmen und
Ertragskraft nachhaltig beeinflussen:
Die zentralen Orientierungsgrössen für
Führungskräfte
Analyse und Aussagekraft von Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung
Planung, Budgetierung, Kalkulation
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
2015-16
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
Nächste Studienbeginne:
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
4. Januar 2016
4. April 2016
Finanzmanagement: Cash Flow,
Free Cash Flow
Kosten- und Leistungsrechnung:
­Vollkosten-, Teilkosten- und Plankosten­
rechnung
Die Diplomlehrgänge der St. Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St. Galler ManagementKonzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Master Diplome St. Gallen
Neue Instrumente: Vorgehen
bei Activity Based Costing und Prozessmanagement
Das Seminar wird an die Ausbildung
«Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®»
angerechnet.
Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen
Verlangen Sie nähere Informationen
im Sekretariat: [email protected]
Controlling: Zusammenarbeit zwischen
Manager und Controller, Umgang
mit Abweichungen, Berichtswesen
Integration des finanzwirtschaftlichen
Konzeptes in das Gesamtunternehmenssystem
Persönlicher Führungserfolg
1. Die eigene Führungsrolle
2. Resultatorientiert kommunizieren
3. Soziale Kompetenz gewinnen
4.Arbeitstechnik
Verkaufsmanagement
St. Galler Business School
19
Teilnehmer/innen
General
­Management
­Seminar
für Juniors
– Führungskräfte und Schlüssel­mitarbei­ter/innen, die eine umfassende
Gesamtsicht in das optimale Funk­
tionieren einer Unternehmung
benötigen und ihren eigenen Beitrag
hierfür leisten wollen
– Funktional tätige Führungskräfte
und Spezialisten, die noch keine
systematische Ausbildung im General
Management erhalten haben
– Nachwuchsführungskräfte, welche
sich auf eine neue, verantwortungsvolle
Funktion vorbereiten wollen
2015
Nr. 21215 2. Durchführung 2015
31. August - 4. September 2015
Davos
Nr. 21315 3. Durchführung 2015
7. – 11. Dezember 2015
Davos
2016
Nr. 21116 1. Durchführung 2016
29. August – 2. Sept. 2016
Davos
Nr. 21216 2. Durchführung 2016
5. – 9. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1 x 5 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
20
– Jüngere Führungskräfte, die ihr
­bestehendes betriebswirtschaftliches
Wissen in intensiver Form auffrischen wollen
Konzeption
Ziel des 5-tägigen Kurzseminars
«General Management Seminar
für Juniors» ist es, jüngeren Führungs­
kräften, Nachwuchsführungskräften
und Spezialisten die wesentlichsten
Managementkonzepte und Führungs­
aspekte überblicksartig in intensiver,
verständlicher Form darzulegen.
Dabei wird General Management
bewusst weit gefasst: «General
­Manager» ist heutzutage jedermann/
jedefrau – sofern eine Ergebnisund Resultatverantwortlichkeit bezüglich gesamtunternehmensbezogener
Faktoren, wie z.B. Kundenzufriedenheit, Qualität, Verkaufszahlen etc.
­vorliegt. General Management
ist somit nicht mehr das Privileg des
oberen Managements.
Die Teilnehmer/innen werden dementsprechend befähigt, die heute
für jün­gere Führungskräfte wichtigsten
unternehmerischen Aspekte zu verstehen. Sie erarbeiten sich die Kompetenz, wie betriebswirtschaftliche
­Probleme effi­zient anzupacken und
zu lösen sind – aus Sicht der Gesamt­
unternehmung, aber gerade auch
im eigenen Ver­antwor­tungsbereich
und in der eigenen Abteilung.
So lernen Sie, das Unter­nehmen als
­integriertes Ganzes zu ­verstehen.
Das Seminar bildet dadurch die Grund­
lage für spätere vertiefte
Seminare und Ausbildungen. Gleichzeitig werden die Teilnehmer aufgrund verschiedener kleinerer
­Fallstudien und individueller Checkups in die Lage versetzt, den
eigenen Wissensstand abzuschätzen.
Teilnahmevoraussetzungen
Das Seminar setzt bewusst kein vertieftes
betriebswirtschaftliches Know-how
voraus – einige Jahre Managementerfahrung, gepaart mit dem Willen, sich
mit der Vielfalt des ganzheitlichen General Managements auseinanderzusetzen,
­genügen.
General Management aus «einem Guss»
Das Seminar ist inhaltlich aus «einem
Guss», aufeinander abgestimmte Stoff­
module als Bausteine eines ganzheitlichen
General Management-Konzeptes, kurze
praxisnahe Fallstudien.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
SGBS Junior-Management-Zertifikat
Nr.
21115 1. Durchführung 2015
St. Gallen®
13. – 17. April 2015
Nach erfolgreichem
St. Gallen Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­­
Nr. 21215 2. Durchführung 2015
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
31. August - 4. September 2015
Einstieg in Davos
den Studien­gang «SGBS JuniorManagement-Zertifikat St. Gallen®». Das
** Alternativ zum Diplomstudium kann
besuchte Seminar wird angerechnet.
auch nur das Seminar belegt werden.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Themenblöcke
Resultate im Zentrum
Warum der St. Galler Management-Ansatz
Resultate ins Zentrum stellt
Die Landkarte des integrierten ganzheit­lichen Managements als Orientierungs­­
grösse für das Management
Die unumstösslichen Gesetze unter­
nehmerischen Erfolgs
Mein Beitrag zur Zukunftssicherung
Die zentralen Elemente strategischer
­Konzepte
Kernkompetenzen und bestehende
­Geschäfte professionell analysieren
Neue Geschäfte, Chancen und Zukunftsmärkte rechtzeitig erkennen, mögliche
­Veränderungen vorhersehbar machen
Griffige Ideen und Strategien mit geeigneten Instrumenten entwickeln und
­bewerten: Was funktioniert, was nicht?
Mein Beitrag zur optimalen Struktur
Organisationsprinzipien, die Effizienz und
Effektivität fördern: Neue Konzepte
Vorgehen bei der Geschäftsgliederung
und Bildung von Business Units, zentrale
Funktionen dynamisieren
Virtuelle Strukturen als Wachstums­
beschleuniger
Was Geschäftsprozessoptimierung leistet
Strategien von Anfang an u­ msetzen
Programmablauf
Mein Beitrag zu den wesentlichen
­finanzwirtschaftlichen Grössen
Das ABC des modernen Finanz- und
­Rechnungswesens
Finanzwirtschaftliche Ziele in Pläne und
Budgets überführen
Welche Zahlen vom Controlling
brauche ich, um meinen Bereich «im Griff»
zu haben?
Wie Möglichkeiten zu Ergebnis­ver­
besserungen erkannt werden
Die Gratwanderung zwischen notwendigen Zukunftsinvestitionen und hohen
Renditen: Investitionsanträge und
Pay-Back-Berechnungen
Business Pläne erstellen
Mein Beitrag zu stabilen Führungs­
situationen
Manager versus Leader: Wo liegen die
­Unterschiede?
Was Chefs von ihren Mitarbeitern
­erwarten dürfen
Warum Delegation häufig schwer fällt; die
Organisation des eigenen Arbeitsbereiches
General Management Check-ups
Die Teilnehmer erarbeiten individuell vier
General Management-Check-ups.
Diese dienen einerseits zur Vertiefung
bzw. Anwendung des vermittelten Stoffes,
­andererseits bilden sie ein wirkungsvolles Tool zur Lokalisierung eines allfälligen Handlungsbedarfes aus Sicht einer
­Geschäftseinheit oder eines bestimmten
Verantwortungsbereiches.
Strategie-Check-up: Wie ist die aktuelle
Ausgangsposition zu beurteilen, wo besteht
Handlungsbedarf für die Zukunft?
Marketing-Check-up: Ist die bestehende
Marktposition ausbau- und verteidigungsbar? Wo bestehen Möglichkeiten
für Innovationen und neue Geschäfte?
Gewinn-Check-up: Wo liegen Ansatzpunkte für Ergebnisverbesserungen?
Wie viel muss und kann in die Zukunft
­investiert werden?
Effizienz-Check-up: Wo liegen mögliche
Spannungsfelder in Prozessen, Strukturen
und Führungsverhalten? Wie können
diese beseitigt werden?
1. Seminartag:
Vorstellung, Kurzübersicht, das St. Galler
Führungsmodell, Orientierungsgrössen
und Landkarten im Management, die
zentralen General Management-Aufgaben
einer Führungskraft
2. Seminartag:
Strategisches Management: Der Sprung
in die Zukunft, strategische Planung,
­unumstössliche Gesetze und Gebote des
strategischen Managements, von der
­Strategie zu Prozessen und Strukturen
3. Seminartag:
Aufgebaute Marktpositionen finanziell
ausschöpfen: Finanzielle Planung
und Budgetierung, die richtigen Zahlen
vom Controlling anfordern. Die finanziellen
Grundlagen für neue Geschäfte
4. Seminartag:
Investitions- und Wirtschaftlichkeits­
rechnungen, Kostenmanagement, ­
Prozesskostenrechnung, Erarbeitung von
Business Plänen
5. Seminartag:
Konzept zur Beurteilung der eigenen Führungskompetenz, Verhalten in Projekten
und Teams, arbeitsmethodische Hinweise,
Lerntransfer, Zusammenfassung
Mitarbeiter und Teams fördern, fordern
und coachen, Konflikte in positive und kreative Kräfte wandeln
Was die Art zu kommunizieren über die
­eigene emotionale Kompetenz aussagt
Authentizität in der Führung: Die eigene
Führungsrolle erkennen und hinterfragen
St. Galler Business School
21
Teilnehmer/innen
Management-­
Intensivkurs
für NichtBetriebswirtschafter
2015
Nr. 22315 3. Durchführung 2015
14. – 20. August 2015
Flims
Nr. 22415 4. Durchführung 2015
6. – 12. November 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 22116 1. Durchführung 2016
15. – 21. Januar 2016
Flims
Nr. 22216 2. Durchführung 2016
15. – 21. Juli 2016
Flims
Nr. 22316 3. Durchführung 2016
21. – 27. Oktober 2016
Flims
Dauer: 1 x 7 Tage
Seminargebühr*: CHF 6400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
22
Führungskräfte ohne betriebswirtschaft­li­ches Studium im Alter ab 28 Jahren,
die sich in sehr kurzer Zeit eine betriebswirtschaftliche Gesamtperspektive
­verschaffen wollen.
Konzeption
Der 7-tägige Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter
­vermittelt in sehr konzentrierter
Form das heutzutage unabdingbar
not­wendige Betriebswirtschaftswis­
sen über Strategisches Management,
­Organisation und insbesondere
­Finanz- und Rechnungswesen.
Er ist für diejenigen Führungskräfte,
Projektleiter und Spezialisten
gedacht, die ihr Wissen und ihre
Fähigkeiten auch ohne betriebswirtschaftliches Studium Schritt für
Schritt weiter ausbauen und erwei­
tern möchten und dabei Wert auf ein
Höchstmass an Praxisbezug legen.
Sie haben dabei nicht den Anspruch,
zum Spezialisten in Betriebswirtschaft
ausgebildet zu werden. Sie wollen
jedoch
die Zusammenhänge erfolgreichen
Managements und aktueller Management-Trends verstehen
über eine fundierte Strategie- und
Marketing-Toolbox verfügen, um
­betriebliche Fragestellungen systematisch aufzubereiten und in
­operative Business- und MarketingPläne überführen zu können
die wichtigsten Instrumente zur
­Struktur- und Prozessgestaltung
­beherrschen
den Beitrag neuer Geschäftsideen
und Projekte zum Unternehmenserfolg
professionell darstellen und intern
kommunizieren können
Budgets, Planung, ManagementErfolgsrechnung und Zahlen aus dem
Controlling prüfen und hinterfragen
können
die Sie selbst betreffenden Aufgaben
im Rahmen der finanziellen
Planung, Steuerung und Kontrolle
kompetenter wahrnehmen
Entscheidungsanträge mit durch­
dachten Wirtschaftlichkeits- und
Investitions­rechnungen belegen
­können
Mittels einer speziell auf die­
sen ­anspruchsvollen Intensivkurs
­zugeschnittenen Methodik werden
die Teilnehmer/innen anhand realer
­betrieblicher Problemstellungen und
Entscheidungssituationen befähigt,
das Gelernte rasch in die Praxis um­
zusetzen.
Die Referenten beleuchten die
einzelnen Themengebiete jeweils aus
ihrem Blickwinkel, ohne jedoch
die Gesamtzusammenhänge zu vernachlässigen. Dieser Anspruch,
welcher der St. Galler Business School
eigen ist, bewirkt ein tiefgreifen­
des Verständnis des betrieblichen
­Geschehens und stellt dadurch den
notwendigen Beitrag jedes einzelnen Mitarbeiters zum Unter­nehmens­erfolg in klarer Weise dar.
Die Teilnehmer/innen erhalten nach
­erfolgreichem Abschluss des Intensiv­
programmes ein Abschlusszertifikat.
Themenblöcke
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Der St. Galler Ansatz der integrierten, ganzheitlichen Unternehmensführung
Die Herausforderungen an den Manager/in
Resultatorientiert führen: Die «richtigen»
Dinge tun
Strategisches Management
Die optimale Betriebsgrösse kennen
Das frühzeitige Erkennen von Chancen für
neue Geschäfte, Innovationen und Wandel
Die Fokussierung auf rentable Geschäfte
und Märkte mit Potential
«new economy versus old economy»
Die wichtigsten Analysen zur Bestimmung
des unternehmerischen Handlungsbedarfs
Das Erkennen und die Formulierung
­griffiger Optionen für Expansion, Kosten­
führerschaft, Spezialisierung und Nischenpolitik
Die Wahl der «optimalen» Strategie:
Das Entscheidungsprozedere
Strategische Entscheide und deren Auswirkungen
Strategisches Controlling
Von der Strategie
zum Marketingkonzept
Geschäftsideen und Innovationen in
Business-Pläne und Marketing-Konzepte
überführen
Architektur und Vorgehensschritte eines
Marketingprojektes
Zentrale Marketing-Instrumente richtig
eingesetzt
Kundennutzen und Preismanagement:
Preisgrenzen erkennen, die «Time to
­market» steuern
Finanzielle Ergebnisse planen
Finanzierung, Investition
Finanzielle Tools, um einen eigenen
­Verantwortungsbereich «im Griff zu haben»
Kapitalbedarf, Finanzbedarf, Cash Flow
Der Planungs- und Budgetierungsprozess
Plausibilität und Realisierbarkeit prüfen
Auswirkung von Investitionsentscheiden
Entscheidungsanträge finanziell darstellen
Investitionsplanung
Controlling, Managementreports
Controllinginformationen verstehen
Wie kann das Wesentliche in kurzer Zeit
erfasst werden?
Welche Zahlen und Berichte das
­Controlling liefern sollte
Strukturen und Prozesse
für Unternehmenserfolg
Konzepte für Revitalisierung, Dynamisierung und Verselbständigung
Der organisatorische Lebenszyklus.
Struktur-Design und Testing
Implementierung: Wandel bewirken und
umsetzen
Kostenrechnung und Kalkulation
Wie wird Kostentransparenz geschaffen?
Aktives Kostenmanagement: Methoden der
Kosten- und Leistungsrechnung
Prozesskostenrechnung
Kalkulationssysteme mit Deckungs­
beiträgen und Grenzkosten
Instrumente des Finanzund Rechnungswesens
Die wichtigsten Begriffe
Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen der Gewinn-/Rentabilitätsund Liquiditätssteuerung
St. Galler Business School
23
Teilnehmer/innen
St. Galler
Betriebswirtschaftslehrgang
1. Führungskräfte, Projektverantwortliche
und Stabsmitarbeiter ohne wesentliche betriebswirtschaftliche Aus- und
Weiterbildung.
Der Umbruch ganzer Wirtschaftszweige stellt Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter vor radikal
neue Heraus­forderungen.
2. Aufsteiger und Praktiker aus technischen oder kaufmännischen Bereichen.
Resultatorientiertes Handeln unter
Zeitdruck, die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Mitarbeiter sowie Teams zum Erfolg zu
­führen, sind heute die zentralen
Ansprüche, die an Führungskräfte,
Stabsmitarbeiter und Spezialisten
­gestellt werden.
3. Techniker, Juristen, Ingenieure und
Naturwissenschafter, die neu oder
­zunehmend auf Managementwissen
­zurückgreifen müssen.
2015
Nr. 23215 2. Durchführung 2015
1. Teil 14. – 17. September 2015
2. Teil 26. – 29. Oktober 2015
3. Teil 7. – 10. Dezember 2015
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
2016
Nr. 23116 1. Durchführung 2016
1. Teil 7. – 10. März 2016
2. Teil 25. – 28. April 2016
3. Teil 30. Mai – 2. Juni 2016
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Nr. 23216 2. Durchführung 2016
1. Teil 5. – 8. September 2016
2. Teil 10. – 13. Oktober 2016
3. Teil 14. – 17. November 2016
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Dauer: 3 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
24
Konzeption
4. Mitarbeiter, die für eine neue Funktion
mit Managementverantwortung vor­
gesehen sind.
Diesen Anforderungen kann allerdings nur genügen, wer über fundierte
betriebswirtschaftlich-kaufmännische
Kenntnisse, Managementwissen
und umfassendes Verständnis für betrieb­liche Zusammenhänge verfügt.
Denn nur wer die Mechanismen
und Schlüsselprinzipien erfolgreichen
Managements versteht, vermag
herausfordernde Ziele für sich und
sein Unternehmen zu erreichen
und Probleme des eigenen Aufgaben­
bereiches in griffige Lösungen zu
überführen.
Ziel des «St. Galler Betriebswirt­schafts­
lehrgangs» ist, das heute notwendige Grundlagenwissen über alle
zentralen Bereiche der Unternehmensführung solide aufzuarbeiten und
­diejenigen Inhalte der betrieblichen
Praxis zu vermitteln, für die der
­Wissensbedarf erfahrungsgemäss am
grössten ist.
In drei Seminarblöcken wird dieses
Grundlagenwissen in übersicht­licher,
kompakter Form sehr praxisnah
und umfassend behandelt.
Praxistransfer und Methodik
Dem Praxistransfer wird besondere Be­
deutung beigemessen: Die referierten
­Themen werden laufend mittels praktischen
Fallstudien und Gruppen­arbeiten auf­
gearbeitet und auf konkrete betriebliche
Problemstellungen übertragen. So werden
die Teilnehmer/innen befähigt, das
Gelernte sofort in der Praxis umzusetzen.
Die behandelten Themen werden in
einem Gesamtkonzept dargestellt und so
auf­bereitet, dass den Absolventen des
Lehrgangs jederzeit eine Einordnung in den
Gesamt­zusammen­hang möglich ist.
Der St. Galler Ansatz dient hierfür als
­Orientierungsrahmen.
Business Plan
Der letzte Tag dient der Zusammenfassung
des Lehrgangs:
Die Teilnehmer/innen erstellen einen
­konkreten Business Plan.
Themenblöcke
Ganzheitliches Management
Der St. Galler Management-Ansatz
Arbeitstechnik und Entscheidungs­
methodik
Das 1 x 1 der Betriebswirtschaft
Problemerfassung und Aufbau von Entscheidungsstrukturen
Strategische Planung
Ermitteln von Lösungsvarianten durch Kreativität und systemisches Denken
Strategische und operative Planung:
Die wichtigsten Analysen zur Erfassung der
Ist-Situation
Persönliche Arbeitstechnik:
So organisiere ich meine Arbeit effizienter
Bewusste Gestaltung der Zukunft:
Die zentralen Grundstrategien
Mitarbeiterführung
Wie lässt sich trotz Ungewissheit planen?
Grundlagen der Führung, Führungs­
techniken
Strategische Grundkonzepte, die für alle
Branchen gelten
Marketing-Management
Welche Begriffe verwendet der Marketingprofi?
Einzelne Elemente eines zeitgemässen
Marketingkonzeptes
Produktezyklen, Innovationsgeschwindigkeit, Sortimentsplanung,
neue Märkte
Selbsterkenntnis als Voraussetzung für
richtiges Führungsverhalten
Grundlagen des Finanzmanagements
Finanzielle Planung und Kontrolle
Die finanzwirtschaftlichen Schlüssel­
grössen beherrschen
Erstellung von Budgets und zielorien­tierten Ergebnisplanungen
Übersicht über das Konzept und die Instrumente der finanziellen Führung
Umgehen mit Abweichungen
Financial Basics: Das ABC des Controllings
Bilanz und Erfolgsrechnung
Bilanzen und Erfolgsrechnungen analy­
sieren, verstehen und beurteilen
Kennzahlensysteme als Instrumente zum
Erkennen des Handlungsbedarfs
Die Management-Erfolgsrechnung
Zahlen aus dem Controlling prüfen
Kostenrechnung und Kalkulation
Wann rechnen sich Investitionen?
Entscheidungsanträge souverän belegen
Finanzierungsinstrumente
Finanzielle Optionsmöglichkeiten für
die Zukunft
Typische Führungsfehler und -fallen
Was ist Motivation?
Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhaltens­training des Vorgesetzten und
dem praktischen Bewältigen verschiedener
Situationen anhand von Rollenspielen
Kommunikation und Rhetorik
Kommunikation im Führungsprozess
Organisations-Management
Aktives Zuhören als Voraussetzung
So werden zeit- und strategiegerechte
Strukturen und Abläufe entwickelt
Gesprächsbarrieren
Welche Organisation passt zu welchem
Unternehmen?
Auftreten in Verhandlungen
Tipps für Mitarbeitergespräche
Johannes Rüegg-Stürm, Stefan Sander
Controlling für Manager
Was Nicht-Controller wissen müssen
Campus-Verlag
ISBN 978-3-593-38627-0
Reengineering, Prozessmanagement
St. Galler Business School
25
Teilnehmer/innen
Strategisches
­Management
für Executives
1. Mitglieder der Geschäftsleitung und
des Vorstands.
2. Unternehmer und deren Nachfolger.
3. Geschäftsführer, Geschäftsbereichsund Profit-Center-Leiter, die für ihren
Verantwortungsbereich wesentliche
Entscheidungen über die Zukunft fällen
müssen.
4. Praktiker, die ihre eigenen Strategien
und Konzepte hinterfragen wollen.
2015
Nr. 30215 2. Durchführung 2015
1. Teil 17. – 20. August 2015
2. Teil 26. – 29. Oktober 2015
Davos / Flims
Nr. 30315 3. Durchführung 2015
1. Teil 16. – 19. November 2015
2. Teil 11. – 14. Januar 2016
Davos / Flims
2016
Nr. 30116 1. Durchführung 2016
1. Teil 18. – 21. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
Luzern / Davos
Nr. 30216 2. Durchführung 2016
1. Teil 22. – 25. August 2016
2. Teil 17. – 20. Oktober 2016
Davos / Flims
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
26
5. Führungskräfte/Projektleiter aus Linie
und Stab, die massgeblich in Strategie-­
projekte und Veränderungsprozesse
­involviert sind.
Konzeption
Die Dynamik des Wettbewerbs zwingt
Unternehmen aller Branchen und
jeder Grösse zu permanenten Anpassungs­prozessen und damit zu aktivem
Ver­änderungsmanagement.
Dies setzt allerdings ein gesteuertes
Zusammenspiel mehrerer Faktoren der
strategischen Unternehmensführung
voraus:
Visionen, die begeistern; akzeptierte
normative Vorgaben; Stossrich­tungen, die erkennbar in die richtige
Richtung führen; kundennahe
Geschäftsfeld­gliederungen; kosten­
optimale Strukturen und Prozesse;
­innovative Marketingkonzepte, die
­bestehende Marktpositionen stärken
und neue Märkte erschliessen.
Aber auch eine Unternehmenskultur,
die die Lernfähigkeit fördert und
­Anreizsysteme, die das unternehme­
rische Denken beflügeln; nicht
zu vergessen ist zudem das Finanzmanage­ment mit dem Ziel der
Wertsteigerung (Shareholder Value),
der Ertrags­optimierung (Gewinn­
management) und der finanziel­
len Vorsteuerung und Kontrolle
­(Controlling).
Vor allem bedarf es jedoch solcher
Führungskräfte, die diese Elemente
strategischer Unternehmensführung im
Gesamt­zusammenhang verstehen,
die befähigt sind, gemeinsam mit ihren
Mitarbeitern strategische Konzepte
zu formulieren, Handlungsoptionen
aufzuzeigen und Massnahmen ziel­
gerichtet und motivierend zu initiieren
und umzusetzen.
Ziel des auf den Executive Manager/
die Executive Managerin ausgerichteten Seminares ist, das hierzu
­nötige komplexe Wissen griffig
­aufzuzeigen und ein umfassendes
­Instrumentarium zur Umsetzung zu
vermitteln.
Da sich der Erfolg von Strategien
erst in der Umsetzung und Verwirklichung der geplanten Massnahmen
­niederschlägt, wird diesem Themenbereich besondere Bedeutung zu­
gemessen. Mittels realer Case Studies
zeigen die Referenten, mit welchen
spezifischen Implementierungs­ansätzen
definierte Ziele auch unter schwierigen
Um­ständen erreicht
und durchgesetzt werden können.
Referenten
Die Referenten garantieren aufgrund
ihrer Tätigkeit als Top-Managementberater,
Wissenschafter oder oberste Geschäfts­
leitungsmitglieder ein Höchstmass
an Professionalität, Praxis- und Wissenschaftsbezug.
Themenblöcke
Das Strategie-Konzept
Handlungsoptionen für die Zukunft
Structure follows Strategy
Strategisches Management als
­Navigationsinstrument für die Zukunft
Die Phasen wirkungsvoller Strategieentwicklung
Strukturen, die strategische Konzepte
fördern
Management in turbulenten Zeiten
Grund- und Geschäftsstrategien
Customer Focus, Shareholder Value und
Mitarbeiterorientierung als Kern lang­
fristiger Überlebensfähigkeit
Geschäftsideen der e-Economy nutzen?
Effizienz dank Redesign von Geschäfts­
abläufen und Kostenstrukturen: InternetPortale und -Plattformen
Das evolutionäre St. Galler StrategieKonzept
Denken in Alternativen und Szenarien
Aufbau unverwechselbarer Produkte und
Dienstleistungen
Strategische Analysen
Die Überführung von Strategien in
­Markterfolg: Markteintrittschancen verbessern, Flopgefahr reduzieren
Die aktuellen Analyseinstrumente und
Techniken zur raschen Bestimmung der
Ausgangslage
Beispiele von guten und schlechten
­Strategien: So lassen sich Strategien mit
System planen
Die heutige Marktposition und Konkur­
renten richtig einschätzen
Was machen «Hidden Champions» besser?
Analysen zur Diagnose der künftigen
Marktposition
Die Bestimmung der richtigen Stellschrauben als Voraussetzung für künftigen
Unternehmenserfolg
Vom Kundenproblem zur kreativen
­Geschäfts- und Marktdefinition
Strategien in besonderen Situationen
Von Erfolgsstrategien in stagnierenden
Branchen zum Endkampf in schrumpfenden
Märkten
Flexibilität und Kundennähe durch Abkehr
von Grossorganisationen
Revitalisieren von Unternehmen, neue
leistungsfähige Organisationsformen
Verselbstständigungskonzepte
Die Überführung strategischer Pläne in
Budgets und Aktionspläne
Die Controllingaufgaben des Executive
­Managements: Einige wenige finanzielle
Daten genügen, um ein Unternehmen
­wirklich im Griff zu haben
Die Möglichkeiten des Finanzmanagements
zur Verbesserung der Gewinnposition
und zur Steigerung des Shareholder Values
Finanzierungsprobleme bewältigen
Konsequente Strategieumsetzung
Kurzfristige Ergebnisverbesserung versus
langfristige Strategieentwicklung
Vision, Mission und strategische Ziele im
Führungssystem verankern
Die Strategien für Mergers and
­Acquisitions
Gezielte Veränderung der Unternehmenskultur durch Anreiz- und Motivations­
systeme sowie Leadership
Wie werden Strategien kommuniziert?
Mithalten in stark wachsenden Märkten
Organisatorische Blockaden umgehen
Aktiv Substitutionen begegnen, Innova­
tionen steuern
Das Management von Strategieprojekten
Wettbewerbsstrategien auf Konzernebene
und in multinationalen Unternehmen
Quantifizierungen, Controlling,
Strategisches Finanzmanagement
Die häufigsten Fehler in der Strategie­
umsetzung
Turn-Around-Management: Wie Sanierungen zügig vorgenommen werden
St. Galler Business School
27
Konzeption
Strategisches
Management in der
Praxis
2015
Nr. 31115 1. Durchführung 2015
15. – 18. Juni 2015
Luzern
Nr. 31215 2. Durchführung 2015
2. – 5. November 2015
Luzern
2016
Nr. 31116 1. Durchführung 2016
13. – 16. Juni 2016
Luzern
Nr. 31216 2. Durchführung 2016
7. – 10. November 2016
Luzern
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
28
Wer strategische Entscheidungen
trifft, entscheidet über die Zukunft.
Strategische Entscheidungen sind
immer Weichenstellungen. Um he­
rauszufinden, welche Zukunft für
­Unternehmen und Geschäftsbereiche
die ­erfolgversprechendste sein könnte,
bedarf es vertiefter Kenntnisse über
Mechanismen und Wirkungsweise des
Strategischen ­Managements. Top-Re­
ferenten mit lang­jäh­riger Praxiserfah­
rung und profunder ­wissenschaftlicher
Basis stellen Strategie-Konzepte vor.
Sie zeigen, wie z­ ukunfts­weisende
Strategien erarbeitet und um­gesetzt
werden.
Die strategische Gesamtführung ist
Chef­sache. Die vorbereitende Aus­
arbeitung von Analysen, StrategieEntwürfen und Plänen ist zwar an
nachgelagerte Führungsebenen dele­
gierbar. Nicht ­so jedoch die Beurteilung
der Ausgangslage, das Erkennen des
Handlungsbedarfs sowie die zentralen
Entschei­dungen über die Zukunft des
Unternehmens. Gesamtverantwortliche
Führungskräfte kommen nicht umhin,
ihre «Leitplanken-Verantwortung»
wahrzunehmen. Erst durch klare nor­
mative Vorgaben und strategische
Weichenstellungen entstehen jene Frei­
räume, die Dynamik, Selbstorganisation
und unternehmerische Resultate auf
nach­gelagerten Ebenen nicht nur zulas­
sen, sondern geradezu herausfordern.
Bei der Beurteilung der Ausgangslage
und des relevanten Handlungsbedarfs
Themenblöcke
sind beinahe schon klassische «Fallen»
zu umgehen:
Chancen, die sich aus neuen Kunden­
bedürfnissen, Technologien und
Marktkonstellationen ergeben, dürfen
nicht ­wegen ­zögerlichen Verhaltens
verpasst werden.
Bedrohungen sollten nicht nach dem
Motto «sehe ich keine Probleme, so
habe ich keine» negiert werden.
Wird der Zwang zur Veränderung
dann ­er­kannt und akzeptiert, so darf
die zeit­liche Brisanz keinesfalls unter­
schätzt werden. Oft bleibt wenig Zeit.
Erfolgreiche Führungskräfte sind sich
dieser Fallen bewusst. Sie stellen sich
diesen Herausforderungen. Basierend
auf dieser akzeptierten Lagebeurtei­
lung sind die zentralen strategischen
Entscheidungen zu treffen. Dabei han­
delt es sich immer um Weichenstel­
lungen. Sie werden die Entwicklungs­
richtung des Unternehmens, die Po­
sition am Markt, ­Unternehmenswert,
Sicherheit und Attrak­tivität der Ar­
beitsplätze entscheidend bestimmen.
Dazu gehören Vision, ­Mission, prä­
zise und implementierbare Strategien,
­Innovation, Verteidigung und Aus­
bau der Marktpositionen, Einstieg
in neue Märkte, Start-up-­Geschäfte,
­Investi-tions-Schwerpunkte und Fi­
nanzen, Strukturgestaltung, Firmen­
akquisitionen, Verkauf, ­Fusion, Alli­
anzen, Unternehmenswert und Human
Resources.
1. Strategische Führung
Ganzheitliches Management: Philosophie,
Inhalte und Praxisanwendung
Wie Komplexität entsteht und wo das
­Management der Komplexität ansetzt
Warum strategische Entscheidungen oft
­irreversible Weichenstellungen sind
2. Ausgangslage und Handlungsbedarf
Warum eine falsche Lagebeurteilung die
Unternehmenszukunft gefährdet
Wie mit Hilfe eines «Navigationssystems»
eine Sackgassen-Strategie vermieden wird
Welche Analysemethoden Sinn machen
Wie fundamentale Fehler in der Lage­
beurteilung aufgedeckt werden
3. Die entscheidenden strategischen
­Weichenstellungen
Strategien zur Zukunftssicherung: ­
Was funktioniert, was nicht
Innovator oder schlauer Nachahmer
Vollsortimenter oder Spezialist
Marktführer oder Nischen-Player
Expansion oder Konzentration
Zukauf von Firmen oder Zukauf von
­Human-Potential
Wachstum dank Partnerschafts- und
­Beteiligungsmodellen
Konzeption
Hochleistungs­
organisation –
World Class
­Company
2015
Nr. 32215 2. Durchführung 2015
6. – 9. Juli 2015
Flims
Nr. 32315 3. Durchführung 2015
12. – 15. Oktober 2015
Flims
2016
Nr. 32116 1. Durchführung 2016
7. -10. März 2016
Flims
Nr. 32216 2. Durchführung 2016
27. – 30. Juni 2016
Flims
Nr. 32316 3. Durchführung 2016
17. – 20. Oktober 2016
St. Gallen
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Im Mittelpunkt des 4-tägigen Seminars
«Hochleistungsorganisation – World Class
Company» steht ein systematisches strukturund prozess­orientiertes Konzept zur Leistungs- und Resultatoptimierung eines
Unternehmens oder Geschäftes.
Ziel dieses Executive-Seminars ist, konkrete
Handlungsoptionen und Massnahmen zur
Ausrichtung einer Unternehmung auf «World
Class Niveau» zu diskutieren und auf den
Prüfstand zu stellen. Anhand zahlreicher Vergleiche mit den erfolgreichen Unternehmen
einer Branche wird aufgezeigt,
welche Konzepte und Vorgehensweisen sich
bei führenden Unternehmen bewährt haben
wie eine markante Verbesserung hinsichtlich
economies of scale, scope und Zeit dank
evolutionärer oder radikaler Neudefinition
von Prozessen und Strukturen entsteht
wie Qualitätsmanagement richtig eingeführt
und weiterentwickelt wird
wie Innovationspotential konsequent erschlossen und die Produkteentwicklung dem
Zeitwettbewerb angepasst werden kann
welche Hemmnisse zu beseitigen sind, um
das volle Leistungspotential von Mitarbeitern zu erreichen sowie
welche Umsetzungshürden auf dem Weg zu
einer «neuen» Organisation zu bewältigen
sind.
Die erfahrenen Referenten genügen höchsten Anforderungen und repräsentieren den
neuesten Stand des Managementwissens.
Das Seminar ist von ihnen aus der Praxis
für die Praxis entwickelt worden. Die vermittelten Erkenntnisse werden methodischinstrumentell unterlegt.
Teilnehmer/innen
Führungskräfte der oberen Ebenen, die
­einen umfassenden Überblick über die
neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher
­Unternehmensführung erhalten wollen.
Geschäftsbereichs-, Business Unit-Verantwortliche und Profit-Center-Leiter, die
praktische Umsetzungsmöglichkeiten zur
Performancesteigerung ihres Verantwortungsbereichs suchen.
Verantwortliche von Zentralfunktionen, die
wichtige Gestaltungs- und Entwicklungsaufgaben wahrnehmen.
Der World Class Company-Ansatz
1. Performanceorientierte Unternehmensführung: Der verschärfte Wettbewerb
als Auslöser
2. Das Netzwerk der ganzheitlichen
Unternehmenssteuerung
3. Konzeptionelle und methodische
Grundlagen
4. Strukturgestaltung und Fähigkeitsentwicklung: Wie vorgehen? Der Weg zu
Innovationsführerschaft
5. Schlankes Management als Wachstumsbremse?
Erfolgsversprechende Strukturen,
­Organisationskonzepte & Prozesse
1. Methoden und Instrumente zur Neu­
gestaltung von Geschäftsprozessen
2. Gefahren im Reengineering-Prozess
3. Beispiele erfolgreicher ReengineeringProjekte
4. Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
5. Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation
der eigenen Kernkompetenzen
6. Total Quality Management als Instrument zur vollständigen Kundenausrichtung und Kostensenkung: Aufbau und
Unterhalt wirkungsvoller QM-Systeme
am Beispiel multinationaler Top-Firmen
Change Management
1. Das Potential echter sich selbst führender Teams: Das Paradigma der Selbst­
organisation in Gruppen
2. Die Rolle des Managements bei der
­Förderung des Human-Potentials
3. Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
4. Die Elemente des Change Managments:
Synthese von Bewährtem und Neuem
5. Die Methodik eines Effizienz-Audits
6. Kreation von Tatendrang und Dynamik
7. Entwicklungsprozesse professionell
managen
Umsetzung in die Praxis – Implementierung
1. Die bestehende Kultur im Hinblick auf
Veränderungen erfassen und abbilden
2. Das St. Galler Implementierungs-Barometer: Barrieren und Hemmnisse auf
dem Weg zu neuen Kulturen und Strukturen vorab erkennen.
3. Dank vorgelebten neuen Werten und
Verhaltensänderungen zu einer veränderungsorientierten Kultur
St. Galler Business School
29
Teilnehmer/innen
St. Galler
Marketing
­Programm
2015
Nr. 40215 2. Durchführung 2015
1. Teil 6. – 9. Juli 2015
2. Teil 31. Aug. – 3. Sept. 2015
Davos / Brunnen
Nr. 40315 3. Durchführung 2015
1. Teil 19. – 22. Oktober 2015
2. Teil 7. – 10. Dezember 2015
Davos / Horn, Bodensee
2016
Nr. 40116 1. Durchführung 2016
1. Teil 14. – 17. März 2016
2. Teil 18. – 21. April 2016
Davos / Horn
Nr. 40216 2. Durchführung 2016
1. Teil 4. – 7. Juli 2016
2. Teil 22. – 25. August 2016
Davos / Horn
Nr. 40316 3. Durchführung 2016
1. Teil 17. – 20. Oktober 2016
2. Teil 28. Nov. – 1. Dez. 2016
Davos / Horn
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
30
1. Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter zentraler Stellen
aus Marketing, Vertrieb, Produkt­
management und Marktforschung, die
eine fundierte, praxisbezogene und
kompakt angelegte moderne Marketing-­
ausbildung benötigen.
2. Führungskräfte mit Marketing-,
­Vertriebs- und Verkaufsverantwortung,
die ihre Konzepte anhand der zahlreich ge­bote­nen Vergleichsmöglichkeiten ­kritisch durchleuchten und ihre
­Ergebnisse dank gekonntem Marketing
verbessern wollen.
3. Managementkräfte aus NichtMarketingfunktionen (F+E, Produktion,
Finanzen, Personal etc.), die viel
mit Marketing zusammenarbeiten oder
die Zusammenhänge marktorientierter
Unternehmensführung vertieft ver­
stehen und im eigenen Arbeitsbereich
effektiv einsetzen wollen.
4. Führungskräfte aus Linie und Stab
mit technischem Hintergrund, welche
in Zukunft Marketing- und Verkaufs­
aufgaben übernehmen oder zunehmend in strategische und operative
­Marketingentscheidungen miteinbe­
zogen werden.
Konzeption
Angesichts zunehmender Marktsätti­gung und des Verdrängungswettbe­werbs konzentrieren sich erfolg­
reiche Unter­nehmen auf das Wesentliche: den Kunden und seine
Bedürfnisse. Denn nur konsequente
Kunden­­orien­tierung ermöglicht Marktund damit Unternehmenserfolg.
Dies erfordert allerdings professionelles Marketing und Verkaufs­
mana-gement, verbunden mit einer
­marktorientierten Ausrichtung aller
Unternehmens­funktionen.
Eine vertiefte Ausbildung und ein
Training in allen Belangen des Marketingspektrums gehören daher heute
zum notwendigen Rüstzeug aller Führungskräfte und Fachspezia­listen.
In diesem Intensivlehrgang Marketing
Management wird in zwei Teilen
das gesicherte und modernste Marketingwissen vermittelt und trainiert,
so wie es heute gelehrt und von füh­
renden Unternehmen erfolgreich ein­
gesetzt wird.
Die Absolventen dieses Ausbildungsprogramms erhalten anhand zahlreicher Praxisbeispiele das notwendige
Know-how, wie ein Unternehmen
und seine Teilbereiche vom Markt her
zu führen sind. Sie werden in die
Lage versetzt, mittels griffigen und
erprobten Analy­sen bestehende Märkte
und Pro­dukte kritisch zu hinter­fragen, in­novative Marketingstrategien
und kreative Ver­kaufsmassnahmen
­daraus abzu­leiten sowie Marketing­
instrumente richtig ein­zusetzen.
Methodik
Besonderes Gewicht liegt auf der
­operativen Umsetzung: Es wird gezeigt,
wie erfolg­versprechende Marketing­
konzepte und Programme erarbeitet und
umgesetzt werden.
Alle Themen werden anhand praktischer
Beispiele, Problemstellungen und Lösungen
verschiedener Branchen und Firmen
erarbeitet und trainiert. So gelingt ein
grosser Erfahrungsaustausch. Basierend
auf ganzheitlich aufgebauten Fallstudien
werden die Teilnehmer/innen zudem gefordert, das behandelte Wissen anhand
realer Situationen unter Einbezug eigener
Erfah­rungen zu trainieren.
Checklisten für die Praxis
Sie erhalten zusätzlich zu den umfang­
reichen Seminarunterlagen Checklisten
und Arbeitsinstrumente, die anschliessend
­direkt im Tagesgeschäft praktisch eingesetzt werden können. Dies ermöglicht
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
es, Lösungen für eigene Marketingfrage­
Durchführungen:
stellungen zu finden und die Erfolgs­
Nr.
40213 2.
Durchführung
2013
aussichten
eigener
Marketingkonzepte
zu
1.
Teil
1.
–
4.
Juli
2013
erhöhen.
2. Teil 26. – 29. August 2013
Davos / Brunnen
Nr.
40313
3. Durchführung
2013
Dipl.
Marketingleiter/in
SGBS
1. Teil 21. – 24. Oktober 2013
Das Abschluss­
zertifikat
berechtigt
2. Teil
25. – 28.
November 2013
Sie zum Einstieg
in
den
Studien­gang
Davos / Brunnen
«Dipl. Marketingleiter/in SGBS®».
Das besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Themenblöcke
Marketing-Management-Grundlagen
Marketing-Strategien
Das ganzheitliche Marketingsystem des
21. Jahrhunderts
Die Überführung von Strategien in griffige
Marketing- und VerkaufsmanagementPläne, Marketing-Planung
Marktforschung: Den Zugang zu rentablen
potentiellen Kunden finden dank
Bedürfnis- und Kundennutzen-Monitoring
Marktgrössen bestimmen: Warum
die Bestimmung des relevanten Marktes
so wichtig ist; Kundenrentabilität
Ausgangspositionen für künftige Markt­
erfolge: Branchenwettbewerbsmuster
und Reaktionsprofile der Konkurrenten
zum voraus erkennen
Innovationspotentiale und Wachstums­felder in der «new economy und old
­economy» identifizieren
Marktforschungsprojekte steuern –
­Marktforschungswissen für Praktiker
Analyse der Vermarktungsstärke: Wie gut ist unsere Marktbearbeitung aus
Kundensicht?
Technik und Verwendung der PortfolioMethodik in Marketing und Verkauf
Fokussierung des Unternehmens auf Kernkompetenzen oder Endprodukte?
Marktgerechtere Organisationsformen dank
Strategischen Geschäftseinheiten?
Erfahrungen und empirische Gesetzmässigkeiten nutzen: Das PIMS-Paradigma
Strategien für globale Märkte, Auslandmärkte aufbauen
Marketing-Strategien auf dem Prüfstand:
Guerilla-Strategien für Einzelkämpfer,
­Kooperationsstrategien, Flankenangriffe,
Nischen- und Spezialistenkonzepte
Online-Marketing: Gewinnchancen auf der
Datenautobahn?
Produktkonzept
Von der Produktidee zum Cash Cow
­Produkt: Führungsverhalten für Produktentwicklung, Optionen für die Phasen
im Produktlebenszyklus
Produktleistungsgestaltung: Variation,
­Elimination, Trading Up, Trading Down
Marktkonzept
Zielgruppenmarketing: So werden Märkte
richtig segmentiert
After-Sales-Marketing
Wann lohnen sich Marktanteilskämpfe?
Marktaufbau und Eintrittsstrategien,
­Timing für den Marktaustritt
Umsetzung
Einführung und Steuerung von Marketingprogrammen
Servicemanagement und Customer
­Satisfaction: Beziehungsmarketing als
Werkzeug
Marketing-Controlling
Product-Management: 1. Der Product-Manager als
treibende Kraft
2. Werkzeuge für erfolgreiches
Product-Management
Absatzkonzept
Preis- und Konditionenmanagement:
Value Pricing, e-Commerce-Pricing
Marketing- und Vertriebsaufwendungen
professionell begründen
Kommunikationsgestaltung: Corporate
Identity und Public Relations nutzen
Wettbewerb & Marktbearbeitung · Band 9
Marketing-Analysen
Personal Selling: Die Organisation
des persönlichen Verkaufs, Verkaufsgebiete
definieren, Aussendienststeuerung
Die Toolbox des Marketings
Band 9: Wettbewerb & Marktbearbeitung
Märkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage
sowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Elemente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mit
den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung.
Verkaufsförderung: Wann sind Aktionen
zulässig?
Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland.
Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstand
von Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teilbereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerkmals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassenden Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategie
für den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationen
in Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, die
am Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen.
Direktmarketing: Die Kunst, beachtet zu
werden
Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der
Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerkmalen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweils
ein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kunden beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibt
und ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, der
möglichst einprägsam ist.
Werbung: Planung effektiver Kommuni­
kationsprogramme
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Vertriebs- und Verkaufsmanagement:
Wahl der Absatzwege, Kaufentscheidungsprozesse, Standortwahl
Band
9/2012
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Wettbewerb & Marktbearbeitung
Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
9
Christian Abegglen
Besonderheiten und Unterschiede von
Marketing- und Verkaufskonzeptionen im
Konsum-, Investitions-, High Techund Handelsmarketing jeweils für das
­eigene Geschäft nutzen
Lean Management im Vertrieb:
1. Gesetze des Akquisitionserfolgs
2. Das Spiel anders spielen
3. Sinnvolle Verkaufsapproaches
Instrumente für eine aktive Sortiments­
politik
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
Erfolgsfaktoren und Trends des modernen
Marketing Managements – B2B, B2C
Aufbau von Leadership Brands, Beispiele
für Markenführung
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Simone Bliem, Wolfgang Blender,
Hrsg. Christian Abegglen
Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der
Praxis, Band 9 – Wettbewerb & Marktbearbeitung
St. Galler Business Books & Tools
CHF 29.–*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
St. Galler Business School
31
Teilnehmer/innen
Strategisches
Marketing:
Die Weichen
richtig stellen
1. Führungskräfte und Mitarbeiter/
-innen aus funktionalen Bereichen, die
künftig strategische Marketingfragen
unternehmerischer und nachhaltiger
wahrnehmen wollen
2. Führungs- und Nachwuchskräfte aus
technischen, naturwissenschaftlichen
oder juristischen Berufen
3. Mitarbeiter/-innen aus Produkt- oder
Kundenmanagement
2015
Nr. 41215 2. Durchführung 2015
6. – 9. Juli 2015
Davos
Nr. 41315 3. Durchführung 2015
19. – 22. Oktober 2015
Davos
2016
Nr. 41116 1. Durchführung 2016
14. – 17. März 2016
Davos
Nr. 41216 2. Durchführung 2016
4. – 7. Juli 2016
Davos
Nr. 41316 3. Durchführung 2016
17. – 20. Oktober 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
32
4. Nachwuchskräfte, die sich mit dem
systematischen St. Galler Marketingansatz vertraut machen wollen
Konzeption
Themenschwerpunkte
Marketing: unerlässlich für Erfolg
Positionierung & Marketing-Strategien
Warum gute Produkte und Dienstleistungen alleine den Erfolg noch lange nicht
garantieren
Der Weg zur Kundenbegeisterung: Wie gut
greifen unsere Strategien?
Wie Stärken und Vorteile eines Unternehmens ohne gutes Marketing verpuffen
Produkt- und Servicestrategien: Was will
der Kunde wirklich?
Was gutes Marketing auszeichnet
System- und Problemlösungsgeschäft
Was Führungskräfte und Mitarbeiter
aus markt- und kundennahen Bereichen
­wissen müssen, um für gutes Marketing
sorgen zu können
Der Weg zur richtigen Positionierung
Gestaltung marktgerechter Leistungen
Dank Differenzierung zur Alleinstellung
Abgrenzung zum Wettbewerb
Marketing im Überblick
Einzigartigkeit statt Austauschbarkeit
Marketing als Grundhaltung des Denkens
in Kundenbedürfnissen
Differenzierung als Alternative zum Preiswettbewerb
Der Kundennutzen als Messlatte
Stagnierende Märkte, Kostendruck,
neue Wettbewerber, Globalisierungs­
zwänge, der Internet-/Social-MediaHype und nicht zuletzt verändertes
Mitarbeiterverhalten stellen heute
ganz andere Anforderungen an Mar­
keting-Manager als noch vor Jahren.
Die Weichen für wirkungsvolles
Marketing und die Ausrichtung des
Unternehmens auf den Kunden sind
konsequent aus der Strategie abzu­
leiten und richtig zu stellen. Nur
dann können ungenutzte Potentiale
und bestehende Kompetenzen in
konkrete rentable Marktpositionen
umgemünzt werden.
Die Bestandteile eines Marketingkonzepts
Hier setzt dieses Seminar an und
vermittelt in 4 Tagen, das essentielle
Wissen, wie Unternehmen am Markt
erfolgreich zu positionieren, Kunden
zu begeistern und Wettbewerber in
Schach zu halten sind.
Die richtigen Business Units bilden
Preise und Kosten
Preisstrategien als Wettbewerbs­instrument
Dank Analysen zu New Business
Märkte analysieren
Marktlücken erkennen
Innovationsideen entwickeln
Der Bewertungsprozess
New Business-Portfolio
Kundensegmentierung: Wie gut kennen
wir unsere Kunden?
Segmentierungsansätze als Grundlage für
Erfolg
Toolbox des Segmentierens
Die Lern- und Erfahrungskurve aktiv
managen
Die Kunst, trotz Preiskampf rentabel zu
­arbeiten
Mass Customization
Marktbearbeitungs-Instrumente
Der ideale Marketing-Mix: BedürfnisIntensität versus Vermarktungsstärke
Kommunikationsgestaltung
Verkaufsförderung, PR, Promotions
Stärke im Verkauf entwickeln
Konzeption
Marketing operativ
umgesetzt
2015
Nr. 42215 2. Durchführung 2015
31. Aug. – 3. Sept. 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 42315 3. Durchführung 2015
7. – 10. Dezember 2015
Horn, Bodensee
2016
Nr. 42116 1. Durchführung 2016
18. – 21. April 2016
Horn, Bodensee
Nr. 42216 2. Durchführung 2016
22. – 25. August 2016
Horn, Bodensee
Nr. 42316 3. Durchführung 2016
28. Nov. – 1. Dez. 2016
Horn, Bodensee
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
In der heutigen, intensiven Wettbe­
werbssituation heisst der Schlüssel zum
Erfolg «besser sein als alle anderen».
Differenzierungspotentiale liegen heute
aber vielfach an ganz anderen Orten
als früher und zudem in der richtigen,
raschen und punktgenauen operativen
Umsetzung. Optimierte Serviceleis­
tungen, gekonnte stringente Marken­
führung, Aufbau von Erlebniswelten,
Wegkommen von isolierten techni­
schen Problemlösungen und stattdes­
sen Lösungen, die den Kunden entlang
seiner gesamten Wertschöpfungskette
weiterbringen sowie wirkliche Schlag­
kraft an der Verkaufsfront. Diese
Potentiale sind es, die letztlich Erfolg
bringen, erst daraus entsteht wirkliche
Kraft im Markt, nur so werden nach­
haltig rentable Wettbewerbspositionen
geschaffen.
Die Umsetzung derartige Konzepte und
Strategien birgt neben allen Chancen
und erfolgsverheissenden Aussichten
aber auch enorme Kosten-, Komplexi­
tätsfallen und Ueberforderungsrisiken.
Es gilt in der Umsetzung daher, nicht
nur oberflächlich eine Vielzahl von
Aktivitäten richtig darzulegen und zu
priorisieren, sondern wirklich auch
konkret in der Tiefe wahrzunehmen
und zuletzt finanziell zu hinterlegen;
blosse Delegation an Dritte führt zu
oberflächlichen Scheinlösungen, nur
konsequentes Tun, Handeln und An­
passen dank permanenter Reflektion
überführt Aktivitäten in wirkliche
Resultate. Gerade in solchen Aspekten
Themenblöcke
tun sich viele Unternehmen erfahrungsge­
mäss sehr schwer. Eine vertiefte Ausbil­
dung und ein Training in allen Belangen
des operativen Marketings und der Umset­
zung ist daher heute unerlässlich.
Im Seminar «Operatives Marketing» wird
das geforderte unumgängliche operative
Marketingwissen samt den dazu gehören­
den finanziellen Tools intensiv vermittelt
und trainiert. Die Absolventen des Semi­
nars werden in die Lage versetzt, das ei­
gene Produkt-, Markt- und Absatzkonzept
zu optimieren, finanziell zu hinterlegen,
innovative Markenkonzepte und kreative
Verkaufsmassnahmen zu entwickeln und so
zu implementieren, dass dem Unternehmen
ein echter Mehrwert entsteht.
Produkt-, Markt- und Absatzkonzept als
zentrale Elemente des Marketing-Mix
Produktleistungsgestaltung: Variation,
Eliminiation, Trading Up, Trading Down
Was es heisst eine aktive Sortimentspolitik
zu betreiben
Marktaufbau und Eintrittstrategien, Timing
für den Marktaustritt
Customer Satisfaction: Beziehungsmarketing als Instrument
Key-Account-Management &
Verkaufserfolg
Aufgaben und Methoden eines modernen
Key-Account-Managements
Effiziente Kleinkundenbedienung und wirkungsvolle Grosskundenpflege
Erarbeitung eines Verkaufskonzeptes, welches Potentiale bestehender Kunden besser
nutzt und die Akquisition neuer Kunden
ermöglicht
Wie Verkaufsstärke zum Erfolg führt:
Die Wahl der richtigen Absatzwege.
Finanzielle Führung im Marketing –
Controlling
Implementierung von Marketing- und Verkaufskonzepten in der Praxis: Was in finanzieller Hinsicht zu beachten ist
Wann lohnen sich Produkte und Serviceleistungen?
Umsatz steigern oder Kosten senken? Breakeven-Ueberlegungen
Wieviel Marketingausgaben wir uns leisten
können
Erfolgreiches Branding
Preis- und Konditionenmanagement
Wie schaffe ich erfolgreich Vertrauen in
meine Marke?
Kommunikationsgestaltung, Direktmarketing, Verkaufsförderung und Werbung: Die
Kunst, beachtet zu werden
Wie erzeuge ich ein unverwechselbares
Unternehmensprofil nach Innen und Aussen.
Wie eine Marke Wert schafft.
Kundenbindung/Customer Care
Marketing beginnt beim Kunden
Wie erkenne ich die Kundenbedürfnisse und
-probleme richtig?
Unterschiedliche Kundengruppen müssen
verschieden behandelt werden. Die Konzepte
der Differenzierung und Segmentierung
Der Corporate Branding-Ansatz nicht nur
als Kommunikations- sondern als Unternehmensführungsansatz. Was es heisst eine
Marke konsequent zu führen.
Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für
erfolgreiche Markenführung
St. Galler Business School
33
Teilnehmer/innen
St. Galler
Verkaufs- &
­Vertriebsmanagement
Programm
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des kompakten Ausbildungs- und
­Weiter­bildungslehrgangs «St. Galler
­Verkaufs­manage­ment Programm» sind
­Umsatz- bzw. Resultat­verantwortliche, die
neuestes Wissen und ihre strategischen
und ­operativen Verkaufs­managementKenntnisse weiterentwickeln und dadurch
optimale Resultate erbringen wollen:
1. Verkaufs-, Vertriebs- und BusinessUnit-Leiter.
2015
2. Geschäftsführer und Unternehmer.
Nr. 43115 1. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 7. Mai 2015
2. Teil 29. Juni – 2. Juli 2015
St. Gallen / Davos
3. Verkaufs- und Vertriebsverantwort­liche,
die wichtige zusätzliche verkaufsorientierte Funktionen übernehmen bzw.
diese Position neu übernommen haben.
Nr. 43215 2. Durchführung 2015
1. Teil 5. – 8. Oktober 2015
2. Teil 9. – 12. November 2015
St. Gallen / Davos
2016
Nr. 43116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. April 2016
2. Teil 13. – 16. Juni 2016
St. Gallen / Davos
Nr. 43216 2. Durchführung 2016
1. Teil 10. – 13. Oktober 2016
2. Teil 5. – 8. Dezember 2016
St. Gallen / Davos
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
34
4. Filial- und Niederlassungsleiter.
5. Produkt- und Projektverantwortliche.
6. Führungs- und Fachkräfte, die zunehmend mit bedeutenderen Verkaufsaufgaben konfrontiert werden.
7. Aussen- und Innendienstmitarbeiter
mit Schlüsselfunktionen.
Konzeption
Markt- und Verkaufserfolge sind in
den wenigsten Fällen Zufall: Sie
­basieren vielmehr auf durchdach­
ten Verkaufs­konzepten sowie einer
­optimalen Ver­kaufssteuerung und
Verkaufs­führung, mit denen sich die
gesetzten Ziele und Planungen auch
tatsächlich realisieren lassen.
Das «St. Galler Verkaufs- & Vertriebs­
management Programm» vermittelt
während insgesamt acht Tagen die
Schlüsselprin­zi­pien und die zentralen
Elemente erfolgreichen Verkaufs- und
Vertriebs­managements.
Am Lehrgang erfahren und trainieren
Sie vielfach erprobte Methoden und
Instrumente, die anschliessend in der
Praxis sofort anwendbar sind.
Das Seminar konzentriert sich zum
­einen auf die konzeptionellen Fragen
des Verkaufsmanagements und stellt
zum anderen die operative Umsetzung
des Verkaufsverant­wortlichen in den
Vordergrund.
Folgende Fragestellungen werden
im Verlauf des St. Galler Verkaufsmanage­ment Programms intensiv
­behandelt:
Wie werden griffige Verkaufsmanagementkonzepte im Einklang mit
der Gesamtstrategie erarbeitet und
umgesetzt?
Wo lauern die grössten Flopgefahren?
Wie wird die jeweilige Erfolgswahrscheinlichkeit verbessert?
Welche präzisen Analysemethoden
stehen zur Bestimmung der eigenen
Position und die anderer Unter­nehmen
zur Verfügung?
Welche kundenspezifischen Verkaufs­­
-strategien haben sich in der Praxis
­bewährt?
Wie wird der eigenen Verkaufs­
mannschaft zu Schlagkraft am Markt
­verholfen?
Wie wird ein strategie- und kun­den-­
orientierter Vertrieb aufgebaut?
Wie wird der Verkaufsverantwort­liche
zum Teamleader?
Wie bekommt man hohe Arbeits­
belastung und Verantwortungsdruck
wirksam in den Griff?
Welches sind die Hebel eines
­effektiven Verkaufscontrollings?
Sie Dipl.
wählen
ein Seminar aus
folgenden
Verkaufsleiter/in
SGBS
Durchführungen:
Nach erfolgreichem Absolvieren des
Nr. 43113 1. Durchführung 2013
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­
1. Teil 8. – 11. April 2013
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
2. Teil 10. – 13. Juni 2013
­Einstieg in den Studien­gang
Flims / Davos
«Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®».
Nr. 43213 2. Durchführung 2013
1. Teil 7. – 10. Oktober 2013
2. Teil 4. – 7. November 2013
Davos / Flims
Themenblöcke
1. Grundlagen
Merkmale des heutigen Verkaufsmanage­ments
Falsches Verkaufsmanagement als häufiger
Engpass für Geschäftserfolg
Voraussetzungen für überdurchschnitt­
lichen Verkaufserfolg: Total Customer
Focus und Kundenzufriedenheit
2. Die präzisen Analyseinstrumente
für Marktbearbeitung und Verkauf
Verkaufsmanagement-Audit als Aus-­
gangspunkt
Die Fallgruben der Kundenorientierung
umgehen
Konkurrenz- und Marktforschung:
Vom Mitbewerber lernen – effizientes
­Beschaffen der richtigen Markt- und
Kunden­informationen – Methodik zum
­Erspüren künftiger Bedürfnisse
3. Der Aufbau eines griffigen Verkaufsmanagement-Konzeptes
Vom Kundenproblem zum Verkaufskonzept:
Die notwendigen Schritte zur Konzept­
erarbeitung und Steuerungsfaktoren für
Markterfolg
Die Unique Selling Proposition (USP) ­
be­stimmen: Segmente, Nischen und Fähigkeiten im re­levanten Markt definieren;
Kunden­erwar­tungen in einzigartiger Weise
erfüllen
Den richtigen Akquisitionsansatz dank
Kaufprozessforschung finden:
«Gekauft werden» oder «aktiv Erstkontakte
erschliessen»?
Erprobte Konzepte für stagnierende und
schnell wachsende Märkte
Organisations-Management im Verkauf:
Definition und Erfolgsfaktoren der
Ver­­triebsarchitektur; Verkaufskanal­
konflikte
Bestimmen des Preis-/Leistungsquotienten
Der Gebiets-Verkaufstest
Wann ist ein Redesign der Verkaufs-­
prozesse nötig?
Benchmarking als Analysetool richtig
­eingesetzt
Neue Vertriebsschienen im B2B- und
B2C-Marketing dank Internet
4.Marktbearbeitungs-Strategien
definieren
Das Spielbrett des Verkaufsmanagers als
Ausgangslage: Old Game versus
New Game – Head on versus Avoid
Von Verkaufsstrategien, die nur Geld
­kosten, zu solchen, die Geld bringen
Produkt-Marktstrategien für etablierte und
neue Produkte
Gezielte Dumpingpolitik, die greift
Welche Grundregeln für Portfolio
Manage­ment im Verkauf zu beachten sind
Suche und Selektion von Auslandmärkten:
Internationales Marketing
Tragende Kernfähigkeiten im Verkauf
weiterentwickeln
Spielregeln im Umgang mit Kunden
Den Innendienst aktivieren
7. Key Account Management
5. Der Verkaufsverantwortliche als
Führungspersönlichkeit und Coach
Verhaltens- und Führungssituationen im
Verkauf
Dynamisierung durch Empowerment
Das Zusammenspiel der Verkaufsmannschaft: Schwachstellen im Team aufspüren
und eliminieren
Wie der Verkaufsverantwortliche zum
Multiplikator wird
Vom Produkt- zum Problemlösungsverkauf:
Was ändert sich in der Führung?
6. Die Umsetzung in der operativen Verkaufsführung
Visionen, Leitbilder und Strategien im
­Verkauf
Praxisbewährte Anreizsysteme
Die Mobilisierung von Nichtkäufern
Kaufvereinfachung – Strategien zur
­Neukundengewinnung
Rasche Umsatzsteigerung – wie vorgehen?
So löst man sich von der Preis- und
­Konditionenspirale
Geschäftsausweitung durch ein systematisches Key Account Management-Konzept
Wie werden Schlüsselkunden systematisch
identifiziert und definiert?
Ist eine «Planung von Beziehungen»
möglich?
Unsere Position und unser Image bei
Schlüsselentscheidern: Multilevel Beziehungsmanagement
Potenzialausschöpfung, Kundenrentabilität
und ungenutzte Potenziale: die «ungehobenen Schätze» unseres Unternehmens
sichtbar machen
Die Formulierung solider Kundenentwicklungsstrategien
Wie werden Kundenentwicklungspläne
erfolgreich implementiert – Vom KAMPortfolio zu Kundenentwicklungsplänen zur
Steigerung der Wertschöpfung
Die richtigen Preis- und Konditionensysteme finden
Der Werkzeugkasten des Key Account
Managers
Ressourceneinsatz – Anreizsysteme und
Incentives
St. Galler Business School
35
Teilnehmer/innen
Strategisches
Verkaufs- &
Vertriebsmanagement
Welche strategischen und konzeptionellen Voraussetzungen sind zu schaffen, um
im Verkauf erfolgreich sein zu können?
Wie wird aus einer Ge­schäfts­strategie ein
­effektives Verkaufs­konzept entwickelt,
­welche geeigneten ­Verkaufsprozesse
führen zum Erfolg im Markt?
1. Führungskräfte und Spezialisten mit
Umsatz- oder Ergebnisverantwortung
Konzeption
Das Seminar vermittelt die Schlüssel­
prinzipien und die zentralen Elemente
­erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebs­
managements.
Am Lehrgang erfahren und trainieren
Sie vielfach erprobte Methoden und Instru­
mente, die anschliessend in der Praxis
sofort anwendbar sind. Das Seminar
konzentriert sich auf die konzeptionellen
Fragen des Verkaufsmanagements:
4. Key Account Manager
Wie werden griffige Verkaufs­manage­
ment­konzepte im Einklang mit der Ge­
samtstrategie erarbeitet und um­gesetzt?
2015
5. Profit Center-Verantwortliche
Wo lauern die grössten Flopgefahren?
Nr. 44115 1. Durchführung 2015
4. – 7. Mai 2015
St. Gallen
6. Verantwortliche für Umsatzbudgets
Wie wird die jeweilige Erfolgswahr­
scheinlichkeit verbessert?
Nr. 44215 2. Durchführung 2015
5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen
Geschäfts- und Marketingstrategie
Strategische Leitplanken für den Verkauf
Definition des relevanten Marktes
Imagestrategie und Dienstleistungsmarke
Kundensegmentierung
Erfassen von Kundenbedürfnissen
Innovationsideen vom Markt her
Geschäftsstrategie, Corporate Identity und
Marketingstrategie als Vorgaben
Verkaufsstrategie
2. Verkaufsleiter, Vertriebsleiter
3.Marketing-Spezialisten
Themenschwerpunkte
Welche präzisen Analysemethoden
­stehen zur Bestimmung der eigenen
Position und die anderer Unternehmen
zur Verfügung?
Zielvorgaben bezüglich Umsatz, Ergebnis,
Marktanteil, Kundenzufriedenheit
Portfoliogestützte Produkt-/Markt­
strategien
Wahl der Absatzkanäle
Grundsätzliche Entscheidungen zu
­Qualitätsstrategie, Kommunikations-,
Preis-Strategie und Vermarktungspolitik
Akquisitionskonzept
Wie wird der eigenen Verkaufsmann­
schaft zu Schlagkraft am Markt verhol­
fen?
Den Verkaufserfolg planen
Kundenzufriedenheit, Clienting
Kundenbindung, Kundenpotenziale
Kunden sichern: Wie vorgehen?
Neukunden akquirieren: Gezielte
Programme machen aus ängstlichen
Spezialisten starke Verkäufer
Akquisitionserfolg steuern
Dauer: 1 x 4 Tage
Wie wird ein strategie- und kundenori­
entierter Vertrieb aufgebaut?
Marktbearbeitungskonzepte
Seminargebühr*: CHF 4200.–
Wie wird der Verkaufsverantwortliche
zum Teamleader?
2016
Nr. 44116 1. Durchführung 2016
11. – 14. April 2016
St. Gallen
Nr. 44216 2. Durchführung 2016
10. – 13. Oktober 2016
St. Gallen
* zzgl. 8 % MwSt.
36
Welche kundenspezifischen Verkaufs­
strategien haben sich in der Praxis
­bewährt?
Strategien für stagnierende Märkte
Strategien für explosiv wachsende Märkte
Strategien im Strukturwandel
Erfolg mit neuen Marktleistungen
Teilnehmer/innen
Key Account
Management
1. Key Account Manager
Zielsetzung
2. Führungskräfte im Vertrieb und
Verkauf, welche sich Detailwissen zum
Key Account Management aneignen
wollen
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden
aktuelle Methoden und Instrumente zum
Aufbau und Erhalt eines schlagkräftigen Key
Account Managements. Dabei wird neben
der konkreten Wissensvermittlung gezielt
der Austausch zwischen den Teilnehmenden
gefördert, mit dem Ziel Analogien heraus­
zufiltern und ein grosses Spektrum an Lö­
sungsansätzen praxisnah zu vermitteln.
3. Führungskräfte und Manager mit
Umsatzverantwortung
4. Regionalleiter, Bezirksleiter von
verkaufs-/vertriebsorientierten
Unternehmen
5. Führungskräfte, welche vor neuen
Aufgaben mit Kundenkontakt stehen
2015
Nr. 45115 1. Durchführung 2015
29. Juni – 2. Juli 2015
Davos
Nr. 45215 2. Durchführung 2015
9. – 12. November 2015
Davos
2016
Nr. 45116 1. Durchführung 2016
13. – 16. Juni 2016
Davos
Nr. 45216 2. Durchführung 2016
5. – 8. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Konzeption
Methodik
Themenblöcke
Was macht Key Account Management
erfolgreich?
Die richtige Analyse der Ausgangslage:
Methoden und Instrumente
Wer ist Schlüsselkunde? Auswahlverfahren
zur Bestimmung der strategisch wichtigen
Kunden
Wettbewerbsvorteile durch KAM erzielen
Dos & Don’ts im KAM
Wie ein Key Account Management Konzept nachhaltig implementiert wird
Neben der geführten Wissensvermittlung,
der gemeinsamen Erarbeitung von Manage­
ment-Instrumenten und Tools zur Analyse
der Ausgangslage im Key Account Ma­
nagement sowie Unterstützungsmethoden
zur Entwicklung eines ganzheitlichen Key
Account Management Konzepts, wird im
Rahmen der Bearbeitung von praxisnahen
Fallstudien die Umsetzung des Gelernten
vertieft. Dabei wird insbesondere auch spe­
zifisch auf den Erfahrungshintergrund der
einzelnen Teilnehmer/innen eingegangen.
Die unterschiedlichen Formen des KAM
Nutzen
Die Verantwortung eines KAM
Die Teilnehmenden profitieren von erfah­
renen und methodisch profunden Dozenten
der St. Galler Business School. Das Seminar
hilft nicht nur bestehendes Wissen aufzu­
frischen und «up-to-date» zu bringen, son­
dern auch grundsätzliche Aspekte zur Dis­
kussion zu bringen, wie z.B. die GesamtReorganisation eines Vertriebes.
Dies alles ermöglicht Führungskräften und
Key Account Managern einerseits neues
Wissen aufzubauen und andererseits beste­
hende Ansätze gezielt zu hinterfragen und
so ihre Wirksamkeit zu steigern.
Umgang mit Entscheidern im Buying Center
Kundenbedürfnisse wahrnehmen als entscheidende Aufgabe
Welche Potentiale ein KAM wecken kann
Die richtigen Anreizsysteme für KAM
KAM erfolgreich umsetzen: Organisation
nach innen und nach aussen
Umgang mit Schnittstellen – Konflikte
meiden oder austragen?
Die Rolle eines Key Account Managers
richtig definieren
Beziehungspflege im Fokus
Weg von Preisdiskussionen, hin zu Nutzenvorteilsargumentationen
Rollierende Überprüfung des Key
Account Managements als zentrale
Führungsverantwortung
Nachhaltiges KAM durch gezielte Erfolgssteuerung
Aufbau langfristiger Beziehungen
Ganzheitliches Umsetzungscontrolling
St. Galler Business School
37
Konzeption
St. Galler
Produktmanager
Seminar
2015
Nr. 46215 2. Durchführung 2015
8. – 10. Oktober 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
2016
Nr. 46116 1. Durchführung 2016
14. – 16. April 2016
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 46216 2. Durchführung 2016
20. – 22. Oktober 2016
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
38
Themenschwerpunkte
Dauerhafte Markterfolge eines Un­
ternehmens sind immer die Resultate
eines gekonnten Produktmanagements.
Dazu gehören eine systematische
Marktbeobachtung genauso wie die
Überführung von Ideen in praktikable
Produktentwicklungen und -positionie­
rungen, frühzeitige Vermarktung und
eine Profitsteuerung von Anfang an.
Hard facts in Form von Tools und Me­
thoden im Vordergrund: Sie erfahren
vielmehr zusätzlich, warum für den
Erfolg Kommunikationskompetenz im
Umgang mit internen Stellen und Kun­
den so entscheidend ist.
«Produktmanagement» nennt sich der
diesen Aktivitäten zugrundeliegende
Prozess. Nur wer diesen Prozess mit all
seinen Schnittstellen gegen Innen und
Aussen schneller und qualitativ hoch­
wertiger zu meistern vermag, setzt sich
gegen Wettbewerber durch, bewältigt
Produktkrisen, hat die Variantenvielfalt
im Griff und verlängert den Lebens­
zyklus bestehender Produkte und opti­
miert dadurch letztlich die Rendite.
1. Der Produktmanager
In diesem dreitägigen Crash-Kurs
trainieren Sie Erfolgsfaktoren, Metho­
den und Instrumente professionellen
Produktmanagements.
Sie wählen ein SeminarIm
ausMittelpunkt
folgenden
Durchführungen***:
stehen
die Vermittlung zentraler
Elemente und Kernprinzipien marktNr. 46115 1. Durchführung 2015
und bedürfnisorientierter
Gestaltung
16. – 18. April 2015
und Entwicklung
Luzern von Produkten und
Dienstleistungen.
wird in
(jeweilsDabei
Donnerstag
biskon­
Samstag)
zentrierter Form bewährtes und viel­
Nr. 46215 2. Durchführung 2015
fach erprobtes wie auch innovatives
8. – 10. Oktober 2015
Know-how aufgezeigt. Das Seminar
Luzern
geht dabei besonders
auch aufbis
einSamstag)
(jeweils Donnerstag
kundenorientiertes Verständnis des
*** Alternativ zum Diplomstudium kann
Produktmanagements als Schnittstel­
auch nur das Seminar belegt werden.
lenfunktion zwischen Unternehmen
und Markt ein. Dabei stehen nicht nur
Themen
2. Das Produktmanagement
Der zeitgerechte Weg zu marktfähigen
Produkten: Welche Schlüsselfaktoren sind
entscheidend?
Anforderungsprofile für neue Produkte: Von
der Informationsgewinnung zu Trends bis
hin zu Markt- und Wettbewerbsanalysen:
vielfach bewährte und innovative Werkzeuge erfolgreichen Produktmanagements
Positionierung im Unternehmen: Was soll
das Produktmanagement leisten?
Das Umsatz- und Gewinnpotenzial ausschöpfen: Pricing und andere MarketingMix-Instrumente gezielt nutzen
Warum Qualifikation und Wirkungsgrad
eines Produktmanagers entscheidend sind
für Erfolg und Misserfolge
Bausteine und Methoden der Produktplanung und der Produktentwicklung: Entwicklungszeiten verkürzen, Kosten senken
Die zentralen Prozesse und Anforderungen
des Produktmanagements: Die richtigen
Ziele, Aufgaben und Kompetenzen festlegen und effektiv umsetzen
Komplexitätsbewältigung im Produktmanagement – Herausforderungen und Fallstricke im Umgang mit Komplexität
Erfolgreiche Arbeitstechnik – Planung,
Timing und Synchronisation aller Massnahmen, Masterpläne
Dos und Don’ts im Umgang mit internen
und externen Kunden, Kollegen und Vorgesetzten – Konzepte visualisieren
Professioneller Umgang mit Konflikten
– Auswahl geeigneter Instrumente zur Bewältigung schwieriger Situationen
Controllingwissen für den Produktmanager:
Finanz/Investitionsrechnung, Erfolgsrechnung, Produktkostenrechnung, BreakEven-Analyse, Cashflow-Betrachtung,
Wirtschaftlichkeits-/ROI-Rechnung, quantitative und qualitative Messgrössen
Bewährte Massnahmen und Verfahren der
Optimierung und Qualitätssicherung
Externe Schnittstellen zu Lieferanten und
Kunden in den Griff bekommen, Networking, Kooperationen, Massnahmen zur Vereinfachung der Zusammenarbeit
Internes Schnittstellenmanagement: Zusammenarbeit von Entwicklung, Vertrieb
und Produktion
Konzeption
Finanz- &
Rechnungswesen –
Grundlagen
Das 4-tägige Seminar richtet sich an
Führungskräfte aus allen Unterneh­
mensbereichen. In systematischer Form
erhalten sie einen umfassenden Über­
blick über die wichtigsten Themen des
Finanzmanagements.
Teilnehmer/innen
Teilnehmende sind Führungskräfte, die
1. noch keine vertieften Kenntnisse im
Finanz- & Rechnungswesen haben
2015
Nr. 53115 1. Durchführung 2015
8. – 11. Juni 2015
St. Gallen
Nr. 53215 2. Durchführung 2015
7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen
2. sich in den Themen der finanziellen Führung systematisch weiterbilden wollen
3. finanzielle Konsequenzen ihrer Entscheidungen erkennen wollen
4. für finanzielle Ergebnisse wie Gewinn,
Cashflow oder Rendite zuständig sind
respektive sein werden
Themenschwerpunkte
Finanzielle Führung im Überblick
Finanzierung
1.Gesamtüberblick über die Instrumente
und Zusammenhänge
2.Steuerungsgrössen des Finanzmanagements
1.Finanz- und Kapitalbedarf
2.Sicherung der Liquidität
3. Instrumente der Finanzierung
4. Kapitalkosten und Kapitalintensivität
Finanzielle Ziele erreichen
Rechnungswesen
1.Vorgaben und finanzielle Ziele verstehen
2.Welche Möglichkeiten hat eine Führungskraft, finanzielle Ergebnisse zu beeinflussen und zu steuern?
3.Wie können Ziele bezüglich Gewinn,
Return on Investment, Deckungsbeitrag
oder Marge erreicht werden?
1.Wie das Rechnungswesen funktioniert
2.Die Management-Erfolgsrechnung
3.Deckungsbeitragsrechnung
Financial Basics
1.Kostenrechnung als Basis
2.Acitivity Based Costing
3. Kalkulation und Gestaltung der Preise
4. Budgetierung: bewährte und neue Ansätze
5. Planung: Struktur und Aufbau
Controlling
1.Kennzahlensysteme zur Steuerung
2.Controlling-Berichte verstehen und
hinterfragen
3.Balanced Scorecard und andere zentrale
Instrumente des Controlling
Wertschöpfung
1.Make or buy?
2. Outsourcing oder Insourcing?
3. Hoher oder tiefer Wertschöpfungsanteil?
2016
Kosten-Management
Investitionen
Nr. 53116 1. Durchführung 2016
30. Mai – 2. Juni 2016
St. Gallen
1.Kostenstrukturen vorausschauend steuern
2.Vorsicht vor Fixkosten
3. Die Gestaltung des Break-even-Punktes
4. Kosten senken: Die Möglichkeiten
1.Wirtschaftlichkeit und Pay-back-Periode
2.Investitionsentscheidungen
Nr. 53216 2. Durchführung 2016
14. – 17. November 2016
St. Gallen
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Bilanz- und Erfolgsanalyse
1.Bilanzen und Geschäftsberichte
2.Gewinn- und Verlustrechnung
3. Vermögens- und Schuldverhältnisse
4. Liquidität und Rentabilität
St. Galler Business School
39
Teilnehmer/innen
St. Galler
Finanzlehrgang
2015
Nr. 50215 2. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 7. Mai 2015
2. Teil 15. – 18. Juni 2015
Appenzell / Davos
1. Führungskräfte aus Linie und Stab,
die bereits heute bzw. in absehbarer
­Zukunft Ergebnis-, Kosten- oder Umsatzverantwortung tragen.
2. Betriebs-, Bereichs-, Abteilungs-,
­Produktions- und Gruppenleiter sowie Firmeninhaber ohne vertiefte,
­spezialisierte finanzwirtschaftliche
Fachkenntnisse.
3. Spezialisten aus F+E, Produktion,
­Logistik, Einkauf bzw. Mitarbeiter zen­
traler Stellen.
Nr. 50315 3. Durchführung 2015
1. Teil 14. – 17. September 2015
2. Teil 19. – 22. Oktober 2015
Davos / Appenzell
4. Nachwuchsführungskräfte, Junior Chefs.
2016
Der Finanzlehrgang kann auch zur
­Auffrischung und Aktualisierung einmal
­erworbenen Wissens dienen.
Nr. 50116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar – 3. März 2016
Stein am Rhein / Horn
5. Naturwissenschaftler, Ingenieure,
­Techniker, Juristen, Psychologen.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 50316 3. Durchführung 2016
1. Teil 12. – 15. September 2016
2. Teil 24. – 27. Oktober 2016
Davos / Stein am Rhein
Nr. 50213 2. Durchführung 2013
1. Teil 27. – 30. Mai 2013
2. Teil 1. – 4. Juli 2013
Stein am Rhein / Appenzell
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
40
Führungsverantwortung tragen und
Resultate erbringen setzt Kompetenz
im Umgang mit allen Belangen des
­betrieblichen Rechnungswesens und
der finanziellen Führung voraus.
Von Führungskräften und Fachspezialisten wird heute verlangt,
strategische Eckwerte und Vorgaben
in finanziell und kostenmässig
­fundierte Ziele und Massnahmenpläne
zu überführen,
ihren Verantwortungsbereich ergebnisorientiert zu steuern,
entscheidungsrelevante Führungs­infor­
mationen für sich optimal zu nutzen,
genau zu wissen, wo welche Kosten
warum entstehen und wie diese beeinflusst werden können sowie
Investitionsanträge kompetent vertreten und beurteilen zu können.
Nr. 50216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
Horn / Davos
Dauer: 2 x 4 Tage
Konzeption
Nr. 50313 3. Durchführung 2013
1. Teil 9. – 12. September 2013
2. Teil 14. – 17. Oktober 2013
Davos / Appenzell
Sich in diesen Belangen in kurzer Zeit
selbständig solide und umfassende
Fachkenntnisse anzueignen, gestaltet
sich im Unternehmensalltag oft sehr
aufwendig.
Hier setzt der «St. Galler Finanz­
lehrgang» an:
In zweimal vier Tagen wird das
­komplexe Gebiet des Finanz- und
Rechnungswesens umfassend und
­systematisch behandelt.
Schritt für Schritt vermitteln und
trainieren erfahrene Referenten
sehr praxisnah, spannend und konkret
das Gesamtsystem der finanziellen
Führung und die sich daraus ergebenden Einzelfragen aus allen Unternehmens­bereichen.
Im Anschluss an den Finanzlehrgang
sind die Teilnehmer/innen dank einer
bewährten Intensivmethodik
mit der Systematik des Finanz- und
Rechnungswesens vertraut,
kompetente Mitsprachepartner in
allen Fragen der finanz­wirtschaft­
lichen Führung,
befähigt, die relevanten Instrumente
und Methoden des Finanz- und
­Kostenmanagements in ihrem
Ver­antwor­tungsbereich effektiv und
effizient einzusetzen.
Methodik
Systematisches Vorgehen dank modul­
2012
artigem Stoffaufbau. Die Anwendung des
Nr. 50312 3. Durchführung 2012
­vermittelten
intensiv2012
anhand
1. TeilWissens
10. – 13.wird
September
praktischer
Beispiele
trainiert.
maxi2. Teil
15. – 18.
OktoberEin
2012
maler Praxisbezug
des
Stoffes
steht
Davos / Stein am Rhein
im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen
Nr. 50213 2. Durchführung 2013
­erhalten während des Seminars ein be1. Teil 27. – 30. Mai 2013
währtes Standardwerk zur Nachbereitung.
2. Teil 1. – 4. Juli 2013
Stein am Rhein / Appenzell
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
* Alternativ zum Diplomstudium kann
Nach
des Semiauch
nurerfolgreichem
das SeminarAbsolvieren
belegt werden
nares erhalten Sie ein Abschluss­zertifikat.
** Auch in englischer Sprache.
Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den
Durchführungen siehe Seite 26.
Studien­gang «Dipl. Finanzleiter/in SGBS®».
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Sem
Fr. 7
*** ab
Re
Themenblöcke
Das Finanzwirtschaftskonzept
im Überblick
1.
2.
3.
4.
Finanzwirtschaftliche Grössen als Abbildung von Unternehmensresultaten
Das Paradigma des Gleichschritts von
Umsatz/Volumen, Gewinn und Kosten
Zielharmonisierung im Hinblick auf
Liquidität, Rentabilität und Sicherheit
Unternehmensziele quantifizieren
Cash Management, FinancialEngineering, Shareholder Value
­Management
1. Wie bekommt man die Liquidität in
den Griff?
2. Mittelausstattung und Finanzierungsregeln
3. Das Shareholder-Value-Konzept
Controlling
Financial Basics
1. Grundzüge der Buchführung
2. Der Jahresabschluss
3. Bilanz und Erfolgsrechnung
4. Probleme der Beständebewertung
5.Break-Even-Analysen
6. Kapitalflussrechnung, Cash Flow
7. Return on capital investment
(ROI/ROCE)
8. Das ABC der Unternehmensbesteuerung
Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung
1. Methodik, Typen und Anwendungen in
verschiedenen Branchen
2. Investitionsanträge richtig begründen
3. Make-or-buy, Outsourcing – Insourcing
4. Diversifikationsprojekte finanziell
beurteilen
1.Controlling-Kennzahlen
2. Beispiel eines wirksamen Controlling­systems
3. Aufbau von MIS und Frühwarnsystemen
4. Controllingberichte verstehen
Kosten-Management
1.
2.
3.
Konzept und Aufbau der modernen
Kosten- und Leistungsrechnung:
Kostenverrechnungsmethoden und
Kostenrechnungssysteme, Kostenarten,
-stellen, -träger, Betriebsabrechnungs­
bogen (BAB)
Kalkulationssysteme, Stückkalkulation
Deckungsbeitragsrechnung: Teil- versus
Vollkostenrechnung, Programm­ Optimie­rung, flexible Preisuntergrenzen,
Break-Even-Point
4. Target Costing
5. Kostenplanung und -kontrolle
6. Beispiele von Kostenrechnungssystemen
im Absatz- und Produktionsbereich
Activity-Based-/ProzesskostenManagement
1.
2.
3.
4.
Neue Ansätze zur Ertragssteigerung
Analyse von internen Aktivitäten,
Produktprogrammen, Kundensegmenten
und Vertriebswegen: Entwickeln von
Massstäben und Bestimmung relevanter
Value- und Cost-Drivers
Die «Balanced Scorecard»
Verknüpfung der Activity-BasedResultate mit bestehenden Kosten rechnungs­systemen
5. Activity-Based-Management als kon tinuierliches Verbesserungsinstrument
6. Praxisbeispiele und Fallstudien
Financial Management in typischen
­Verantwortungsbereichen
Band
7/2012
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Planen & Optimieren
Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Christian Abegglen, Herausgeber
Ganzheitliches Management in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler
Business School
Band 7: Planen & Optimieren
ISBN 978-3-905379-33-4
St. Galler Business Books & Tools
CHF 29.–*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
1. Cost- und Profit-Units: Budgetierung,
Erfolgsrechnung und Kostensteuerung
2. Projekt-, Produkt-, Service- und Marktverantwortungsrechnungen
3. Führen durch Soll-Ist-Vergleiche,
Umgang mit Abweichungen
4. Der Management-Erfolgsbericht
5.Resultate und Entscheide richtig
­präsentieren, begründen und wirtschaftliche Konsequenzen darstellen
Budgetieren und planen
1. Budgettypen und Budgetaufbau
2. Der Budgetierungsprozess:
Wie vorgehen?
3.Fallbeispiel
St. Galler Business School
41
Teilnehmer/innen
Finanzmanagement
für Geschäftsführer/
Executives***
1. Geschäftsführer, Geschäftsleiter
2. Mitglieder von Geschäftsleitungen
3. Unternehmer, Gesellschafter
4.Direktoren
5. Führungskräfte, die weitreichende
­finanzielle Entscheidungen treffen oder
mitbringen bzw. für eine solche
Funktion vorgesehen sind.
Nr. 51115 1. Durchführung 2015
22. – 25. Juni 2015
Davos
Nr. 51215 2. Durchführung 2015
23. – 26. November 2015
Davos
2016
Nr. 51116 1. Durchführung 2016
27. – 30. Juni 2016
Davos
Nr. 51216 2. Durchführung 2016
5. – 8. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
* zzgl. 8 % MwSt.
42
Geschäftsführer und Executives tragen
die finanzielle Verantwortung von
­Gesetzes wegen, aber auch von ihrer
Funktion her. Was gehört nun alles
zur finanziellen Führungsaufgabe eines
Geschäftsführers oder einer Führungs­
persönlichkeit in ergebnisverantwortlicher Position? Welche As­
pekte müssen gesteuert sein, um der
­finanziellen Verantwortung gerecht
zu werden? Warum ist es meistens
­sinnvoller, sich mit modernem Finanzund Wert­management auseinanderzusetzen, als blossem Umsatzwachstum
hinter­her zu rennen?
In diesem Intensivprogramm «Finanz­
management für Geschäftsführer/
Executives» wird gezeigt, wie ein
­Unternehmen, ein Geschäftsbereich
oder ein Profit Center finanzmässig
zu führen ist, um nachhaltige und
­kontinuierliche Leistungs- und Wert­
steigerungen zu erreichen. In
um­fassender systematischer und verständlicher Form wird deutlich
gemacht, welche relevanten finanz­wirtschaftlichen Entscheidungen
aus Executive-Sicht zu treffen sind
und welche Impulse und Vorgaben
an die Finanzabteilung und an das
­Controlling gegeben werden sollten.
2015
Seminargebühr*: CHF 4900.–
Konzeption
*** ä hnliches Seminar in englischer Sprache:
Seite 62
(Infos im Sekretariat verlangen)
Praxisnähe
Das Seminar basiert auf den neuesten
­Erkenntnissen aus Forschung und Praxis
und bietet dank zahlreicher Praxisbeispiele eine umfassende Gesamtsicht
­aller Belange des modernen Finanz­
managements.
Nutzen
Nach dem Intensivprogramm
«Finanz­management für Geschäftsführer/
Executives»
verfügen Sie über eine systematisierte
­Gesamtsicht der Tools des modernen
­Finanzmanagements
sind Sie in der Lage, die zentralen finanziellen Entscheidungen bewusst zu treffen
wissen Sie, welche Informationen Sie vom
Controlling brauchen, um Ihren Bereich
«im Griff» zu haben
kennen Sie Ihre persönliche «Balanced
­Scorecard» zur Steuerung finanzieller Aspekte.
Themenblöcke
Die finanzielle Führungsaufgabe im
Überblick 2015
Seminar in English
Performance
Management
Ähnliches
Seminar
und Controlling
in englischer Sprache**
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
Kosten- und Gewinnmanagement
Verlustquellen
erkennen und
ausmerzen
Finance-Week
London
(4 days)
September 7 – 10, 2015
School of Economics
Liquidität, Rentabilität, London,
Finanzierung
Rationalisierungspotentiale
aufspüren
2015
Performance2016
Management und Controlling
No. 52115 1st Accomplishment 2015
Bilanzmanagement
March 23 - 26, 2015
No. 52116
1st Accomplishment
2016 Die Steuerung der Kapitalstruktur
Wertoptimierung,
Wertsprünge
erzielen
London
in English
March 14 – 17, 2016
Jahresabschlüsse
Trends 2015
London, School of Economics
No. 52215durchleuchten:
2nd Accomplishment
der RechnungslegungSeptember 7 – 10, 2015
Kosten- und
No.Gewinnmanagement
52216 2nd Accomplishment 2016
London
in English
Controlling als wichtige Führungsaufgabe
September 5 – 8, 2016
Kostenführerschaft oder akzeptabler
London, School of Economics
Duration: 1 x 4 days
Balanced Scorecard als Instrument
­Kostennachteil
Duration:
x 4 days
Preisstrategien:
Wann 1welche
einsetzen?
Gewinnplanung: Wer keine
Course Fee: CHF 5900.–
­überdurchschnittlichen Gewinne plant, erwirtschaftet auch keine
Aktuelle Methoden der Gewinnsteuerung
Cash-flow-Optimierung und Liquiditäts­
steuerung
Bewusster Umgang mit Kapitalintensität
Rentabilitätsziele erreichen
Finanzierung: konventionell oder kreativ?
Die Finanzierung von Wachstum,
Financial Engineering
Umgang mit Banken und Finanzanalysten
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen
im Sekretariat
Strategien
zur Wertoptimierung
verlangen ([email protected])
Ähnliches Seminar
Werte realisieren
in englischer Sprache*
Gekonntes Verkaufen von Unternehmen
Finance-Week London (4 days)
oder Teilbereichen
2015
IPO – Wenn Unternehmen an die Börse
No.
52115
1st Accomplishment
­gehen:
Phasen
und Meilensteine2015
eines
March
23 - 26, 2015
­erfolgreichen
Börsenganges
London
in English
Die Sicht der Banken
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
Management-Buy-out:
Führungs­
September 7 –Wenn
10, 2015
kräfte zu Eignern
Londonmutieren
in English
Beteiligungsmodelle: Wenn aus Führungs­
Duration: 1 x 4 days
kräften und Mitarbeitern Co-Unternehmer
werden sollen
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen ([email protected])
Termin eines ähnlichen Seminars
in englischer Sprache (vgl. Seite 62)
Finance-Week London (4 days)
2015
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September 7 – 10, 2015
London, School of Economics
2016
No. 52116 1st Accomplishment 2016
March 14 – 17, 2016
London, School of Economics
Duration: 1 x 4 days
Course Fee: CHF 5900.–
Wie monetäre Werte entstehen
Das Wertpotential einer Geschäftsidee
Formen der Unternehmensbewertung
Strategien zur Steigerung des Unter­
nehmens­wertes
Mit Wertsprüngen zu einer Vervielfachung des Aktien- bzw. Firmenwertes –
e-Economy als Trendverstärker?
Fusionen, Mergers und Acquisitions
Fusion: Motive, Vor- und Nachteile, Tipps
Desinvestition durch Verkauf
Wachstum durch Zukauf
Einkauf in ein neues Geschäft
Zukauf von Fähigkeiten und Markteintritt
St. Galler Business School
43
Teilnehmer/innen
St. Galler
Controller Programm
Das Seminar richtet sich an qualifizierte
Führungskräfte ­und Mitarbeiter/-innen,
­welche eine ­Spezialistenqualifikation im
Finanz- und Rechnungswesen/Controlling
­anstreben.
2015
Ziel der Teilnehmer/-innen mit mehr­
jähriger Berufserfahrung ist es, durch eine
um­­fassende, systematische und praxis­nahe Diplom-Ausbildung künftig (weitere)
­Ver­antwortung im Finanz- und Rechnungs­
wesen/Controlling und so eine Fachspezia­listen- bzw. später Führungsfunktion
(z.B. Leiter/in Controlling/CFO) über­
nehmen zu können.
Nr. 54215 2. Durchführung 2015
1. Teil 14. - 17. September 2015
2. Teil 12. – 15. Oktober 2015
3. Teil 30. Nov. – 2. Dez. 2015
Davos / Luzern / St. Gallen
2016
Nr. 54116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11. – 14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar – 3. März 2016
3. Teil 4. – 6. Juli 2016
Stein am Rhein / Horn / St. Gallen
Nr. 54216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. April 2016
2. Teil 6. – 9. Juni 2016
3. Teil 4. – 6. Juli 2016
Horn / Davos / St. Gallen
Nr. 54316 3. Durchführung 2016
1. Teil 12. – 15. September 2016
2. Teil 24. – 27. Oktober 2016
3. Teil 5. – 7. Dezember 2016
Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Dauer: 2 x 4 Tage und 1 x 3 Tage
Seminargebühr (ohne Diplom)*:
CHF 9900.–
Studiengebühr (mit Diplom)*:
CHF 15 900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
44
Fakultative Zusatzoption
Die berufsbegleitende ­Intensivausbildung
kann mit dem Diplom «Dipl. Controller/
in SGBS» abgeschlossen werden. Vor­­aus­­­­
setzung für die Verleihung des Diploms ist:
Besuch von 2 Seminarblöcken zu je vier
und 1 Block zu drei Tagen.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Bearbeiten von 4 Fernstudienmodulen (mit
jeweils
1 Fallstudie
zur Selbstkontrolle)
Nr.
54215
2. Durchführung
2015
sowie 1 Kolloquium
zur Prüfungs1. Teil 14.(2- Tage)
17. September
2015
vorbereitung.
2. Teil 12. – 15. Oktober 2015
3. Teil 30. Nov. – 2. Dez. 2015
mündliche und schriftliche Prüfung
Davos / Luzern / St. Gallen
Erfolgreiche Erarbeitung einer praxis­­
Nr. 54116 1. Durchführung 2016
bezogenen Diplom-/Projektarbeit.
1. Teil 11. – 14. Januar 2016
Teil
29. Februar
– 3. Seminar
März 2016
Alternativ ist2.es
möglich,
nur das
4. – 6. 1Juli
2016
(2 Blöcke zu3.jeTeil
4 Tagen,
Block
zu 3 Tagen)
Stein am Rhein / Horn / St. Gallen
zu belegen und das Diplom evtl. zu einem
späteren
­Zeitpunkt
nachzuholen. kann
**
Alternativ
zum Diplomstudium
auch nur das Seminar belegt werden.
Konzeption
Controlling ist heute in den meisten ­Unter­­nehmen ein etablierter
­Funktions- ­und Dienst­leistungs­bereich.
Die An­forderungen an ­Controller
bzw. Finanz- und Rech­nungs­wesen­
spezialisten sind allerdings hoch.
­Dement­sprechend ist ­hierzu eine
­professionelle, umfang­reiche ­Ausbildung unerlässlich.
Das St. Galler Controller Programm
­bietet eine umfassende, solide und sehr
praxis­orientierte Ausbildung für ange­
hende Finanz- und Rechnungswesen­
spezialisten und Controller. Während
11 Tagen (3 Blöcke) werden Schritt für
Schritt sämtliche ­relevanten Finanzund Rechnungs­wesenbelange und
Controlling­instrumente erarbeitet und
praxisgerecht an Beispielen und
Fall­­studien eingeübt. Anhand eines
Modell­unter­nehmens bauen Sie
ein integriertes Planungs-­und Informationssystem auf und simulieren
dessen operativen Ein­satz. Gleichzeitig
trainieren Sie dabei die für ­Controller
unerlässlichen Umsetzungs- und
Coachingfähigkeiten im Rahmen ei­
nes bewährten Planspiels, so dass sie
in der Anwendung des unerlässlichen
Controllingwissens sattelfest werden.
Themenblöcke
I. Controllingsysteme, -methoden,
Controllerorganisation
Die führungsorientierte Controlling­ver­
antwortung
Controlling als Dienstleistungsfunktion
Controlling und St. Galler ManagementAnsatz
II. Wertorientierte Führung und
­Finanzkonzept
Finanzwirtschaftliche Zielvorgaben
Konzepte zur wertorientierten Führung
(Shareholder-Value, EVA, CFROI)
Optimierung finanzwirtschaftlicher Zielgrössen (Rentabilität, Stabilität, Liquidität)
Finanzielle Strategien aus den Grund­
strategien ableiten
III.Umsetzung von finanz wirtschaftlichen Zielvorgaben in
konkrete Kennzahlen
Kennzahlen aus der Bilanz- und Erfolgs­
rechnung beurteilen
Vergleichende Darstellung internationaler
Bilanzierungsrichtlinien (OR/HGB/IAS/
US-GAAP)
Die Bilanz des eigenen Unternehmens
fundiert beurteilen können
Erarbeitung und internationaler Vergleich
relevanter Kennzahlen (ROI, ROCE, CFROI,
Eigenkapitalquote etc.)
Kennzahlenkonzepte für Konzerne und
Mittelstandsunternehmen
VI.Planungs- und Steuerungssysteme
VIII. Modernes Berichtswesen
Darstellung der operativen Jahresplanung
Gezielter Aufbau von Management­
Informations­systemen (MIS)
Ableitung eines modernen betrieblichen
Rechnungswesens
IV.Finanzwirtschaftliche Instrumente
Aufbau einer flexiblen Plankostenrechnung
als Grundlage für die mehrstufige, mehr­
dimensionale Deckungsbeitragsrechnung
Konkrete Umsetzung von Shareholder-­
Value-Konzepten zur Unternehmens­
bewertung
Ableitung von Optimierungsentscheiden
(Make or Buy, Outsourcing, ABC-Analysen,
Break Even-Simulationen, Bonussysteme)
Wirtschaftlichkeits- und Investitions­
rechnungen
Fixkostenmanagement auf der Basis der
Deckungsbeitragsrechnung
Kapitalflussrechnungen und Business-Plan
Fixkosten steuern: Zero Base Budgeting
und Activity-Based-Costing/Prozess­kosten­
rechnung
Kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung
Modernes Cash-Management; Institutio-­
nelle Anlagestrategien – Was ist sinnvoll?
Prozessanalyse mit Hilfe des Planungs­
systems
Ergebnisdarstellung für Profit-,
Cost-Center etc.
die eingesetzten Instrumente in der täglichen Anwendung verstanden und auf eigene Bedürfnisse angepasst werden können.
Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen
und treten gegen die anderen Teams an.
Cockpit-Controlling
Balanced Scorecard als Instrument zur
­Umsetzung
IX.Die Informatik-Toolbox
Datenflüsse: Definieren, Verstehen,
Optimieren
SAP als Führungsinstrument
Moderne Datenbanktechnologien und
­Informatiktools: Data Warehouse, OLAP etc.
Excel als Quick- und Dirty-Instrument
Aufbau der Management-Erfolgsrechnung
V. Strategisches Controlling
Aufbau von strategischen Controlling-Tools
(Frühwarnsysteme, Industrie­kosten­kurve,
Portfolierung als Steuerungs­instrument)
Abstimmung der Strategie, Mehrjahres­
planung und der operativen Planung
Quantifizierung der strategischen Planung
als Vorgabe für operative Planungs- und
Steuerungssysteme
Dynamisierung zentraler Funktionen dank
interner Verrechnungspreise
VII.Funktions-Controlling und
Branchendarstellungen
«Bindestrich-Controlling»: Beteiligungs-,
Holding-, Personal-Controlling etc.
Aufbau von Controlling/Rechnungs­
wesenlösungen verschiedener Branchen
X.Umsetzungs-Training: Geschäfte und
Zahlen planen, aufbereiten, intern
verkaufen und Lösungen im Team
durchsetzen
Der Controller als Zahlenverkäufer,
Coach und Berater
Praktische Umsetzung von ControllingKonzepten: Mittels eines praxiserprobten
und bewährten Planspiels wird die vermittelte Theorie praktisch umgesetzt, so dass
St. Galler Business School
45
Teilnehmer/innen
Operatives
Controlling
für Manager
Das Seminar «Operatives Controlling»
richtet sich an qualifizierte Führungskräfte,
welche ein vertieftes Verständnis von Controlling benötigen sowie an Teilnehmer/
innen aus dem Bereich Controlling/Finanzen, welche sich mit zentralen Controllingfragen anhand praktischer Umsetzung
auseinander setzen wollen.
Dabei sind Basiskenntnisse im Finanz- und
Rechnungswesen unabdingbar.
2015
Nr. 56215 2. Durchführung 2015
12. – 15. Oktober 2015
Luzern
2016
Nr. 56116 1. Durchführung 2016
29. Februar – 3. März 2016
Horn, Bodensee
Nr. 56216 2. Durchführung 2016
6. – 9. Juni 2016
Davos
Nr. 56316 3. Durchführung 2016
24. – 27. Oktober 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 4 Tage
Konzeption
Steigender Umsatz allein ist heute längst
kein Garant mehr für Unternehmenser­
folg. Vielmehr ist es die Koordination
der Ressourcen bzw. die Fähigkeit eines
Unternehmens, sich schnell an den Markt
bzw. an die Kunden anzupassen. In diesem
wechselhaften Umfeld muss der Control­
ler nicht nur die vorhandenen Zahlen und
Systeme des Unternehmens kennen und
auch tatsächlich sinnvoll und effektiv ein­
setzen können, er muss auch eine möglichst
umfassende Perspektive auf alle Unterneh­
mensaktivitäten einnehmen, um Handlun­
gen und Prozesse verstehen, steuern und
optimieren zu können.
Im Seminar «Operatives Controlling» wird
besonders auf die praktische Umsetzung
von Konzepten und Herangehensweisen im
Controlling Wert gelegt. Der konzentrierte
Theorieteil der Veranstaltung wird dabei
konsequent in einem Excel-Modell umge­
setzt. Dadurch können zum einen die dis­
kutierten Instrumente optimal durch kon­
krete Anwendung verstanden werden. Zum
anderen ermöglicht diese praxisorientierte
Vorgehensweise das Zusammenspiel mit
den Gesamt-Kennzahlen eines Unterneh­
mens. So kann die Rolle des Controllings
und dessen Verantwortung im Unterneh­
men veranschaulicht und dem Integrations­
gedanken des St. Galler Managementansat­
zes Rechnung getragen werden.
Themenblöcke
Tag 1
Führungsmodell: Vom Führungskreislauf
zur Planungssystematik
Die ewigen Stolpersteine hinsichtlich
Bilanz, Gewinn- & Verlustrechnung
Darstellung der operativen Jahresrechnung
Ableitung des betrieblichen Rechnungswesens
Tag 2
Datenflüsse: Definieren – Verstehen Optimieren
Wertorientierte Führung und Wertbeitragsbäume
Der Weg zu fundierten Kennzahlen und
Kennzahlenkonzepte
Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell
Tipps zur Unternehmensbewertung und
Investitionsrechnung
Tag 3
Controller, Controlling, Manager:
Die optimale Aufgabenverteilung
Dos & Don’ts eines funktionierenden
Controllings
Aufbau eines operativen Controllings mit
Schwerpunkt Teilkostenrechnung
Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung
Managementerfolgsrechnung
Tag 4
Kalkulation mit Deckungsbeiträgen
Bestandsbewertung
Umsatz- und Gesamtkostenverfahren
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Abstimmbrücke operatives Controlling und
Finanzabschlüsse
Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell
46
Business
­Development:
Neue Geschäfte
erfolgreich ­aufbauen
2015
Nr. 33215 2. Durchführung 2015
28. September – 1. Oktober 2015
Davos
2016
Nr. 33116 1. Durchführung 2016
4. – 7. April 2016
Flims
Nr. 33216 2. Durchführung 2016
19. – 22. September 2016
Davos
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Konzeption
Themen
Turbulente Märkte von heute bieten
zahlreiche Chancen für Innovationen,
Zukäufe, neue Geschäfte, Start-ups
auf der ­«grünen Wiese» oder den
­weiteren Ausbau bestehender Unternehmens­konzeptionen. Die Ent­
wicklung neuer Geschäfte ist zugleich
auch unabdingbar für langfristigen
Unternehmens­erfolg. Die Suche nach
Wachstums­möglichkeiten, höheren
Umsätzen und Gewinnen ist allerdings immer mit hohen Risiken und
Gefahren verbunden. Notwendig
ist daher eine fundierte, durchdachte
Vorgehensweise, in der gesicherte
­empirische Kenntnisse des «new
business development» berücksich­
tigt werden und die auf einem klaren
­Geschäftsplan beruht. Dies gilt für
neue Geschäfte etablierter Gross­unter­
nehmen genauso wie für die Ideen
mittelständischer Firmen.
mit vorstrukturierten Arbeitspapie­
ren und Tools, welcher es ermöglicht,
­eigene Konzepte zu erarbeiten.
Praktische Probleme können ein­
gebracht werden, darüber hin­
aus ­werden zahlreiche Fallstudien
­eingesetzt.
Dieses Intensivseminar vermittelt
die wichtigsten, praxisbewährten
Kenntnisse für den Auf- und Ausbau
neuer Geschäfte. Während vier
Tagen wird in konzentrierter Form aus
Strategie-, Marketing-, Finanz- und
Human-Resources-Sicht aufgezeigt,
wie der Einstieg und Aufbau neuer
­Geschäfte proaktiv gesteuert, bekannte
Fallen und häufige Probleme umgan­
gen werden sowie der Blick auf Mach­
bares nie verlorengeht.
Die Teilnehmer erhalten zahlreiche
Checklisten sowie den Arbeitsordner «New Business Development»
Themen
Navigator New Business Development
Der Kundennutzen als Ausgangspunkt
Analyse der Kompetenz; Technologie­prognosen: Bestehendes Know-how für
neue Geschäfte nutzen
Den Strategierahmen für neue Geschäfte
setzen: Innovation – Neue Märkte –
­Diversifikation – Value Chain Intelligence
Das Management der Vorphase
Marktpioniere handeln erst nach dem
­Denken
Wie aus Ideen Innovationen entstehen,
die überzeugen
Kampf der Verzettelung: Projekte selek­
tieren, Risikoanalysen
Das Management des Markteintritts
Strategien für die Projektdurchführung in
der Unsicherheit
Produktentwicklung – Werkzeuge und
­Methoden, um Zeit zu gewinnen
Neue Marktpositionen besetzen durch
­Zukauf
Das neue Geschäft konsolidieren
Vom Start-up zum profitablen Geschäft
Der Umgang mit Kannibalisierung und
­interner Konkurrenz
So wird generiertes Wissen multipliziert
Das ideale Finanzkonzept
Wie ein Geschäftsplan Investoren und
­Geschäftsführung überzeugt
Warum häufig mit Zahlen zu grosser
­Auf-wand betrieben wird
Kosten- und Finanzplanung beherrschen:
Planerfolgsrechnung, Finanzierung,
­Wertsteigerung
Umsetzung
Das Kreativitätsklima: Wie Mitarbeitern
Ideen entlockt werden
Den Mitarbeitern sprunghaften Wandel
kommunizieren
Neue Organisationsformen: Lernen von
­virtuellen Pionierunternehmen, Netzwerkpools und Allianzen
Anreiz-, Entgeltsysteme und Partner­modelle
Griffige Tools zur konkreten Umsetzung und
zur Präsentation von Business Plänen
Teilnehmer/innen
1. Geschäftsführer, obere Führungskräfte
und Spezialisten, die sich mit dem
Gedanken neuer Geschäfte befassen
und/oder Business Pläne zu erarbeiten
haben.
2. Strategen und Planer, die sich mit
«new business development» befassen.
3. Verantwortliche zentraler Funktionen,
die neu als selbständige Einheit
ihre Leistungen nach aussen verkaufen ­
wollen.
St. Galler Business School
47
Teilnehmer/innen
Persönliche
Führungskompetenz
1. Führungskräfte, Stabsmitarbeiter,
­Projekt- und Teamverantwortliche aus
allen Hierarchiestufen und Bereichen,
die erfahren wollen, wie sie auf
andere wirken und wie sie vorhandene
persönliche und soziale Stärken
weiter ausbauen sowie Defizite abbauen können.
2. Führungskräfte, die ihr Rüstzeug in der
Führung der eigenen Person optimieren
wollen.
3. Führungspersönlichkeiten, die Spitzen­
stellungen anstreben.
Konzeption
Die souveräne Führungspersönlichkeit ist von sich selbst und ih­
rem Können überzeugt. Sie kann die
­Begeisterung über ihre Aufgaben
auf andere übertragen, verfügt über
­Ausstrahlungskraft, kommuniziert
­eloquent und ist ein fairer TeamPlayer. Sie kennt ihre Stärken genauso
wie ihre Schwächen. Besonders ist
ihr auch die Wirkung bestimmter Verhaltensweisen auf ihre Umgebung,
Mitarbeiter/innen und Vorgesetzte
­bewusst.
Solche Eigenschaften, Fähigkeiten
und Verhaltensweisen gehören in den
Bereich der persönlichen und sozialen Kompetenz einer Führungskraft.
Bestehen hier Defizite, so kommt es
trotz bestem fachlichen Know-how
in kaufmännischen oder technischen
Belangen nie zu wahrer beruflicher Meisterschaft, Lebensqualität
und Arbeitszufriedenheit.
Daher ist es wichtig zu erkennen,
dass die Grundlage einer jeden
­Managementtätigkeit in der Führung
der eigenen Person liegt. Denn die Art
und Weise, wie Sie mit sich selbst
bzw. mit anderen umgehen und welche
Wirkung Sie dadurch entfalten,
macht letztlich Managementerfolg aus.
Das Seminar «Persönliche Führungskompetenz» stellt diese ganzheitliche
Persönlichkeit einer Führungskraft
in den Vordergrund. Während zweimal
vier Tagen lernen und trainieren
48
Sie, Ihre Wirkung auf andere zu überprüfen und zu steuern sowie Ihr
persönliches Leistungs- und Kreativitätspotential wirkungsvoll zu mo­
bilisieren. Sie erfahren die wichtigsten
Einzelbereiche sozialer und persönlicher Kompetenz, verstehen die Be­
weggründe menschlichen Verhaltens
und beseitigen allfällige Diskrepanzen zwischen fachlichen und sozialen
oder persön­lichen Fähigkeiten.
Nutzen
Sie lernen, Ihre vorhandenen Stärken
auszubauen und erhalten sofort umsetzbare Hilfe bei allfälligen Defiziten.
Unter Anleitung der Trainer entwickeln
Sie – fakultativ – ein individuelles
mittelfristiges Trainingsprogramm zur
Persönlichkeits­entwicklung und Potentialsteigerung.
Sie bekommen – fakultativ – eine persön­
liche Standortbestimmung und haben
so Gelegenheit, Ihre Persönlichkeit einer kritischen Inventur zu unterziehen.
­Konkrete Massnahmen werden in Einzel­
gesprächen mit den Referenten festgelegt.
Der Seminarleiter führt in das mentale
­Training ein, eine effektive Methode
zur erfolgreichen Selbststeuerung und
Selbstmotivation.
Themenblöcke
Das ganzheitliche Menschenbild,
­Persönlichkeitsstruktur
Psychologie der Karriere: Definition von
Entwicklungszielen
Führen der eigenen Person als unverzichtbare Voraussetzung zur Führung von
Mitarbeitern
Der Weg zum harmonischen Gleichgewicht zwischen beruflichem und privatem
Umfeld
Beeinflussbare und nicht selbst steuerbare
Faktoren in der Persönlichkeitsentwicklung
Analyse der Persönlichkeitsstruktur
Ausstrahlung und persönlicher Wirkungsgrad auf andere als Produkt eines Lernprozesses
Rhetorik, Auftreten, Körpersprache
Stressmanagement und Körperaktivität
Aufbau, Gestaltungsform einer Rede:
Vom Monolog zum Dialog
Vorbereitung auf einen erfolgreichen Tag
Die Regeln für eine überzeugende Gesamtwirkung: Sprachliche Mittel, Stimme
und Verhalten gekonnt einsetzen
Training des äusseren Sprechverhaltens
(Stimme, Modulation, Tempo)
Parasprachliches Verhalten: Körpersprache,
Mimik, Gestik, Blickkontakt
Sprechen vor grossem Publikum
Ideen und Produkte präsentieren
Dechiffrieren der Körpersprache
Das Verhalten der Erfolgreichen
Formen und Funktionen von Stress
Welche Arten von Stress sind positiv?
Stressanalyse – Stresstest: Erkennen von
Symptomen und Stressreaktionen
Aspekte der Gesundheit: Leistungs­erhal­tung, körperliche Fitness, Risiko­faktoren,
Ernährung
Verhalten in Belastungssituationen
Work-Life-Balance
Effizienz versus Effektivität: Warum eine
hohe Arbeitsintensität allein noch
keine erfolgreichen Resultate garantiert
Mentales Training - Selbststeuerung
Kommunikation, Verhandlungstechnik
und Gesprächsführung
Gesetze und Selbsttests zur Arbeitseffektivität und -effizienz
Selbstsicherheit, Willenskraft, Mut und
Entschlossenheit durch mentales Training
und Selbstannahme
Die Wechselwirkung zwischen dem eigenen Kommunikationsverhalten und dem
­Verhalten anderer verstehen und erkennen
Persönliche Arbeitstechniken: Tätigkeitsanalyse, Prioritäten, Schlüssel­bereiche
steuern
Abbau von Lampenfieber
Die unbewussten Spiele der Manager
Unausgeschöpfte Potentiale wecken
Wortschatz des Nutzenbietens
Zeit – ein wesentlicher Faktor des Selbstmanagements
Der Weg zu Gelassenheit und Souveränität
Schutz gegen unfaire Dialektik: Die Kunst
Recht zu behalten, auch wenn man Unrecht hat
Innere Blockaden und Barrieren über­
winden
Professioneller Verhandlungsstil und Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern
Gunter Frank
Schlechte Medizin – Ein Wutbuch
Knaus Verlag 2012
ISBN: 978-3813504736
CHF 24.50*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
Teammanagement, Coaching
Effiziente Sitzungstechnik, Moderieren
von Arbeitsgruppen
Aufbau und Führung von Teams
Gewinnorientierte Verhandlungsstrategien
Gruppendynamische Prozesse steuern
Das Spiel von Geben und Nehmen
Schwierige Teammitglieder
St. Galler Business School
49
Teilnehmer/innen
Die eigene
Management-Kraft
steigern
2015
Nr. 61215 2. Durchführung 2015
1. Teil 22. – 25. Juni 2015
2. Teil 17. – 20. August 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61315 3. Durchführung 2015
1. Teil 7. – 10. September 2015
2. Teil 19. – 22. Oktober 2015
Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61415 4. Durchführung 2015
1. Teil 30. Nov. – 3. Dez. 2015
2. Teil 11. – 14. Januar 2016
Stein am Rhein / Brunnen
2016
Nr. 61116 1. Durchführung 2016
1. Teil 14. – 17. März 2016
2. Teil 30. Mai – 2. Juni 2016
Stein am Rhein / Horn
Nr. 61216 2. Durchführung 2016
1. Teil 13. – 16. Juni 2016
2. Teil 15. – 18. August 2016
Stein am Rhein / Brunnen
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8400.–
* zzgl. 8 % MwSt.
50
1. Oberste und obere Führungskräfte mit
Erfolgsverantwortung.
2. Bereichs-, Abteilungsleiter und Verantwortliche grosser Projekte.
3. Praktiker mit umfassender Führungsverantwortung.
4. Obere Führungskräfte, die mit ihrem
Arbeitseinsatz an die Grenzen stossen
und ihre Wirksamkeit erhöhen wollen.
5. Obere Führungskräfte, die sich
intensiv mit ihrem eigenen Potential kritisch auseinandersetzen und
­Stellhebel suchen, ihre Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern.
6. Für höhere Funktionen Vorgesehene,
die sich auf die neue Aufgabe optimal
vorbereiten möchten.
Konzeption
Wer mit dem Anspruch antritt,
höhere Führungsaufgaben zu übernehmen bzw. neue, ungewohnt schwierige Situa­­­­­ti­onen zu bewältigen,
darf es nicht bei der Fortschreibung
seiner bisherigen Verhaltenswei­
sen und ­Prinzipien be­lassen. Denn
Patent­rezepte aus der Ver­gangenheit
­erlauben nur selten Zu­kunfts­­
gestaltung.
Der «klassische Manager» hat vor
­allem gelernt, basierend auf seinem
betriebswirtschaftlichen Wissen
und gemachten Erfahrungen, vorhandene Problem­stellungen anzugehen.
Je nach persön­­l­icher Situation
und Umfeld ist der ge­konnte Einsatz
bewährter Methoden und Verhaltensweisen lange Zeit er­folg­­­reich.
Früher oder später kann je­doch jede
Führungskraft so an die Grenzen
ihrer Wirksamkeit stossen. Erste
klei­nere Misserfolge und Fru­­s­trationen
sind die Symptome. Viele Mana­­ger/
­innen reagieren darauf mit erhöh­
ter Arbeits­leistung und müssen aber
­feststellen, dass ihr Management­Erfolg dennoch nachlässt.
Andere Führungskräfte wissen
zum vornherein um diese Proble­
matik. Sie akzeptieren, dass sie ihre
eigene Wirk­samkeit nur erhalten
und ­kontinuierlich zu steigern ver­
mögen, wenn sie ihr Tun und Ver­
halten ­ständig neu hinterfragen und
aus den gewonnenen Erken­nt­nissen
resultat-orientierte Führungsstrategien
­entwickeln. Nur so wird die eigene
Wirksamkeit im Management
erhöht, so entsteht Management-Kraft,
die zu Höchst­leistungen führt.
Das 2 x 4-tägige Seminar «Die eigene
Management-Kraft steigern» ist
für Executives und obere Führungskräfte konzipiert. Es zeigt, welche
Verhaltens­weisen und Prinzipien häufig dem weiteren Erfolg im Weg
stehen und was Führungskräfte heute
tun müssen, um auch morgen noch
handlungsfähig und erfolgreich
zu sein. Im Mittelpunkt steht ein
­systematisches, umsetzungs­orientiertes
Konzept, das die zentralen Stell­grössen zur Leistungs- und Resul­tatsteigerung aus ganzheitlicher Sicht
aufzeigt.
Die Teilnehmer bringen persönliches
Engagement mit und sind bereit,
sich selbst einer kritischen Analyse
mit – fakultativ – anschliessendem
Massnahmenplan zu unterziehen. Das
Seminar richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer/innen in höheren
Funk­tionen mit Führungs- bzw.
Selbst­managementwissen.
In den nachstehenden Themenblö­
cken sind die wichtigsten inhaltlichen
­Elemente dargestellt. Diese werden im
Verlauf des Seminars aus ganzheitlicher Sicht behandelt. Es besteht
die Möglichkeit, eigene zusätzliche
Schwerpunkte einzubringen,
die analysiert und trainiert werden
können.
Themenblöcke
1. Chronische Probleme im
Unternehmen analysieren
3. Die eigene permanente Fokussierung
sicherstellen
5.Kommunikationsmanagement
der Executives
Ganzheitliches Management und
­Komplexität
Zielfindung: Unbewusste Entscheidungen
für das Unwichtige vermeiden
Irrationale Aspekte im Management
Zieltransfer: Massnahmenpläne für die
tägliche Arbeit
Im Rahmen eines praxisnahen Cases trainieren Sie den Umgang mit anspruchsvollen Kommunikationspartnern und behandeln Themen wie:
Stabile Führungssituationen schaffen
Informationsflut und Produktivität der
Wissensarbeit
Implementierung permanenter Lernund Entwicklungsprozesse: Die Balance
zwischen Bewahren und Erneuern
«Beruflich Profi – Privat Amateur»
Strategien für Routinetätigkeiten
Ausdauer, Engagement und Tatkraft durch
geplante Freiräume
Burnout-Gefahren rechtzeitig erkennen
Entlöhnungs- und Anreizsysteme als
Steuer­elemente für Unternehmenserfolg
4. Coaching: Potentiale der Mitarbeiter
erkennen und nutzen
2. Eigene ungenutzte Leistungs reserven erkennen
Die eigene Karriereausrichtung als Voraussetzung
Was erfolgreiche Manager und deren
­Mitarbeiter anders machen
Das persönliche Wertsystem erkennen
Die Führungseigenschaften der Leader:
­Visionäre, emotionale und instrumentelle
Führung
Eigene Potentiale im Führungsprozess
Instrumente der Einflussnahme
Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein
Fehler bei der Stellenbesetzung
Mentale Aspekte: Techniken zur Energiegewinnung
Effektives Delegieren erfordert Mut
Die Macht der Gewohnheiten brechen: Blockaden im Kopf
Die Bedeutung von Kreativität, Intuition
und Gespür: Wie man sich auf Innovation und Pioniertaten programmiert
Konflikt- und Konsensfähigkeit unter Beweis stellen
Instrumente und Techniken für souveränes
Kommunizieren
Lernen, die richtigen Fragen zu stellen
Autorität durch Gelassenheit, Umgang
mit Macht
«Gut sein, wenn‘s drauf ankommt»
Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen
Training des eigenen authentischen
­Verhaltens
Umgang mit grossen Belastungen und
­Niederlagen
Probleme als Chancen erkennen und
­nutzen
Konstruktive Konflikte schüren
Aus Mitarbeitern Champions machen
Mindestspielregeln und Grundsätze
Fremde Problemlösungskapazitäten
­ausschöpfen
Entwicklung von Leistungs­steigerungs­­
strategien
St. Galler Business School
51
Teilnehmer/innen
Die effektive
Führungs­
persönlichkeit
1. Führungskräfte aus allen Branchen, die
sich einmal 4 Tage Zeit nehmen wollen,
um sich intensiv mit ihrer Führungsrolle
auseinander zu setzen
2. Fachkräfte, Nachwuchskräfte und
Projektleiter, die wissen wollen, wo
exakt ihre ­Talente und Kernfähigkeiten
liegen und wie sie diese im Berufsalltag
optimal zur Anwendung bringen
3.Jüngere Personen mit Führungsverantwortung, die mehr Führungswirkung
entfalten wollen
2015
Nr. 62115 1. Durchführung 2015
20. – 23. April 2015
Stein am Rhein
Nr. 62215 2. Durchführung 2015
26. – 29. Oktober 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 62116 1. Durchführung 2016
25. – 28. April 2016
Stein am Rhein
Nr. 62216 2. Durchführung 2016
10. – 13. Oktober 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 4 Tage
Konzeption
Wer führen möchte, muss Führungs­
persönlichkeit sein. In diesem Sinne
sind Führungskräfte in erster Linie
Vorbilder. In diesem I­ntensivseminar
bekommen Sie die Impulse zur sys­
tematischen Weiterentwicklung und
Vertiefung Ihrer Führungspersönlich­
keit. Sie trainieren Ihr Führungsver­
halten und den ­effektiven Umgang
mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und
Kollegen. Dadurch können Sie mehr
Führungswirkung entfalten, haben
mehr Ausstrahlung und schaffen so
die Voraussetzung für mehr Erfolg in
der Führungsarbeit.
Grundlagen der Persönlichkeit
Kurzabriss über die wichtigsten Konzepte
des Persönlichkeitsmanagements
Grundlagen der Führung, Führungs­
techniken
Selbsterkenntnis als Voraussetzung für
richtiges Führungsverhalten
Typische Führungsfehler und -fallen
Check der eigenen Persönlichkeit
Meine inneren Antreiber, meine Einstellungen
Aufspüren von Talenten und Fähigkeiten
Verschiedene Persönlichkeitstests
Was ist Motivation?
Themenschwerpunkte
Entwicklung von Führungssouveränität
Technik des Modeling: Was zeichnet
­charakterstarke Persönlichkeiten aus?
Authentizität: Von innen heraus stark
wirken
Mit «Life Balance» zur psychologischen und
emotionalen Stabilität
Umstellung auf positives Denken
Menschenkenntnis stärken
Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhaltenstraining des Vorgesetzten und dem
praktischen Bewältigen verschiedener
­Situationen anhand von Rollenspielen
Wirkungsvolles Führen von Mitarbeitern
Den eigenen Führungsstil weiter­entwickeln
Balance zwischen Hard- und Soft­lining
Mein persönliches Kommunikations­
verhalten – Kommunikation im Führungsprozess
Wirkung durch Körpersprache, Sympathiewerte
Aktives Zuhören als Voraussetzung
Gesprächsbarrieren
Tipps für Mitarbeitergespräche
Auftreten in Verhandlungen
Mentale Stärken entwickeln
Persönliche Erfolgsausrichtung
Persönliche Vision und Zielplanung
Seminargebühr*: CHF 3900.–
Selbstdisziplin und «Follow-through»
* zzgl. 8 % MwSt.
So organisiere ich meine Arbeit effizienter
52
Teilnehmer/innen
Rhetorik und
motivierende
Kommunikation
1. Führungskräfte, die ihre rhetorische
Kompetenz überprüfen und verbessern wollen.
2. Führungskräfte, Spezialisten und
Projektleiter, die ihre kommunikative
Wirkung optimieren wollen.
3. Kundenverantwortliche, die den Umgang mit Kunden in schwierigen
Situationen trainieren wollen.
2015
Nr. 71215 2. Durchführung 2015
21. – 23. September 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 71116 1. Durchführung 2016
7. – 10. März 2016
Stein am Rhein
Nr. 71216 2. Durchführung 2016
19. – 21. September 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Konzeption /Themenschwerpunkte
Sagen, was man meint; reden, um zu wir­
ken; fragen, um zu verstehen; schreiben,
um der Idee einen Körper zu geben. Rheto­
rische Fähigkeiten sind von unschätzbarem
Vorteil, sei es bei Gesprächen mit Kunden
oder im Unternehmen. Sie sind auch unab­
dingbar, Mitarbeiter und Teams zu Höchst­
leistungen zu motivieren.
Rhetorik im Kundengespräch ist nötig,
wenn unangenehme Themen anstehen und
man diese nicht verdrängen will
Führungsverantwortung, Coaching und
Kommunikation
Neben diesen im Geschäftsalltag typischen
Situationen gibt es aber auch einige Spezialthemen, die Höchstleistungen erfordern:
um zu fragen, denn oft weiss der Kunde
anfangs nicht, was er will
Krisensituationen: Etwas Gravierendes
passiert, Sie müssen Journalisten Rede und
Antwort stehen
um Offert- und Verkaufsgespräche zu
meistern, denn Unternehmen verkaufen
abstrakte Produkte und somit Vertrauen
Auftritt vor grossem Publikum: Für die meisten eine ungewohne, aber wichtige und
irreversible Bewährungsprobe
um kritische Gesprächssituationen zu überstehen, denn ein einziges falsches Wort
kann die Kundenbeziehung zerstören
Übernahme einer neuen Führungsfunktion
bzw. eines Teams oder einer Abteilung
um spontan zu verhandeln, zu überzeugen,
zu motivieren, denn Kundennutzen wird
immer wieder neu erbracht
um auf Beschwerden richtig zu reagieren,
denn aus unzufriedenen Kunden können
treue Stammkunden gemacht werden.
Rhetorik im Mitarbeitergespräch
Rhetorische Fähigkeiten und Fertigkeiten
braucht es aber auch
wenn es darum geht, andere von der Richtigkeit einer Idee zu überzeugen
um Veränderungen an Mitarbeiter so zu
kommunizieren, dass Verständnis und
Akzeptanz für Wandel entsteht
wenn man, als Teil eines Teams, sich dank
guter oder zumindest gut vorgebrachter
Argumente durchsetzen möchte
Die Fähigkeit, selbst oder mit seinem Team
ehrgeizige Ziele zu erreichen, ist eng mit der
eigenen Kommunikationskompetenz gekoppelt
und hat direkt Einfluss auf Ihre Führungsleistung. Wer nicht überzeugend kommuniziert,
dynamisiert seine Mitarbeiter nicht. Viel zu
viele gute Ideen werden nicht gehört, weil sie
rhetorisch zu schlecht verpackt werden. Viele
brillante Köpfe werden zu wenig beachtet,
weil sie zu wenig redegewandt sind und sich
deswegen gruppendynamisch nicht durchsetzen können. Visionen und neue Strategien
versanden, weil die tragende Idee kommunikativ nicht vermittelt wurde und der zündende
Funke unterblieb. Optimale Mitarbeiterleistung erreicht nur, wer als Coach kommunikativ überzeugt. Entscheidungsanträge werden
abgelehnt, weil die Präsentation des Vorhabens langweilig und einschläfernd wirkt.
All diese Themen werden im Verlaufe des Seminars «Rhetorik und motivierende Kommunikation» intensiv behandelt und trainiert.
St. Galler Business School
53
Teilnehmer/innen
1. Führungskräfte, Ergebnis- oder
Leadership –
Projekt­verantwortliche aus allen Bereichen, die eine komplette praxisbe­
St. Galler
zogene Gesamt­sicht moderner Führung
und erprobte Führungs­
Führungsprogramm*** wünschen
instrumente, Methoden und Verhaltensweisen trainieren wollen.
2015
Nr. 70215 2. Durchführung 2015
1. Teil 4. – 7. Mai 2015
2. Teil 15. – 18. Juni 2015
Luzern / St. Gallen
Nr. 70315 3. Durchführung 2015
1. Teil 24. – 27. August 2015
2. Teil 5. – 8. Oktober 2015
St. Gallen / Luzern
Nr. 70415 4. Durchführung 2015
1. Teil 2. – 5. November 2015
2. Teil 7. – 10. Dezember 2015
St. Gallen / Luzern
2016
Nr. 70116 1. Durchführung 2016
1. Teil 25. – 28. Januar 2016
2. Teil 14. – 17. März 2016
St. Gallen / Luzern
Nr. 70216 2. Durchführung 2016
1. Teil 30. Mai – 2. Juni 2016
2. Teil 11. – 14. Juli 2016
Luzern / St. Gallen
Dauer: 2 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
54
2. Führungsverantwortliche, die bereits
befördert oder für eine neue Position vorgesehen sind, mit dem Ziel,
ihre ­Führungsleistungen aufgrund
neuer Aufgaben oder Kompetenzen zu
­hinter­fragen und zu optimieren.
3. Nichtbetriebswirtschafter, Fach­
spezialisten oder Nachwuchskräfte, die
eine fundierte, tiefgehende Führungs­
ausbildung benötigen.
4. Praktiker, die sich bisher nicht systematisch mit Führungsfragen befasst
haben bzw. Führungskräfte, die ihr
­Führungs-Know-how auf den neuesten
Stand bringen wollen.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 70514 5. Durchführung 2014
1. Teil 10. – 13. November 2014
2. Teil 8. – 11. Dezember 2014
St. Gallen / Luzern
Nr. 70115 1. Durchführung 2015
1. Teil 26. – 29. Januar 2015
2. Teil 16. – 19. März 2015
St. Gallen / Luzern
*** ähnliches Seminar in englischer Sprache:
Seite 63
Konzeption
Führen heisst, mit Hilfe von ande­
ren Resultate erbringen. Die bes­
ten ­Ergeb­nisse erbringen diejenigen
Persön­lichkeiten, denen es gelingt, alle
­Facetten des Erfolgsfaktors «Führung»
umfassend und nachhaltig zu steuern.
Der Lehrgang «Leadership – St. Galler
Führungsprogramm» vermittelt und
trainiert in intensiver Form in zwei
Teilen das notwendige fachliche und
persönliche Rüstzeug, um Führungs­
aufgaben optimal in der täglichen
­Praxis wahrzunehmen.
Die Anforderungen an Führungskräfte
und ihre Rollen als Vorgesetzte,
Kollegen und Unterstellte werden
­erarbeitet, diskutiert und anhand
zahlreicher Beispiele konkretisiert.
Schritt für Schritt werden die einzel­
nen Bausteine eines Führungskonzep­
tes ­erarbeitet. Die Teilnehmer/innen
­entwickeln Fähigkeiten und erarbeiten
sich die Kompetenz, ihre Produktivität
und diejenige ihrer Mitarbeiter dank
effizienter und effektiver Führung
­erheblich zu steigern, Leistungsreser­
ven in Organisationen zu mobilisie­
ren ­sowie herausragende Einzel- oder
Team­leistungen zu erbringen.
Dieser Lehrgang vereint die neuesten
Erkenntnisse der Führungslehre und
Menschenführung aller Hierarchie­
stufen mit konkreten Erfahrungen aus
der Praxis. In Gruppen und Rollenspielen reflektieren und simulieren
Sie unter Anleitung erfahrener
Referenten zudem die häufigsten
Schwierigkeiten in der Praxis und
­erarbeiten systematisch die dazuge­
hörigen Lösungsansätze.
Dem Aspekt «Führungswissen ist
nicht immer Führungsverhalten» wird
besonders Rechnung getragen:
Die Teilnehmerinnen und Teilneh­
mer können ihre eigenen Führungs­
konzepte und Verhaltensweisen auf
den Prüfstand stellen und dabei
mögliche Defizite im persönlichen Füh­
rungsverhalten erkennen,
die Notwendigkeit von Verhaltens­
änderungen überprüfen und dadurch
allfällige Schwächen überwinden
und bestehende Stärken gezielt weiter
ausbauen.
Die Referenten stehen Ihnen in
diesen Fragen gerne für persönliche
Gespräche zur Verfügung.
Führungsdiplom SGBS
Nach erfolgreichem Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
­Einstieg in den Studien­gang «LeadershipDiplom SGBS®». Das besuchte Seminar
wird angerechnet. Bitte verlangen Sie
den Detailprospekt.
2015
Themenblöcke
Das ganzheitliche St. Galler
­Führungskonzept
Die Einbettung der Führung in das systemorientierte Management
Das Navigationsinstrumentarium für
­Führungserfolg
Die ganzheitlich ausgerichtete Führungs­
persönlichkeit
Wie wird ein Führungskonzept aufgebaut?
Inventur der eigenen Führungsleistung
Voraussetzungen erfolgreicher Führung
Analysen und Denkstildiagnosen für den
Führungsalltag: Die eigene Rolle und
ihre Wirkung auf Unterstellte, Vorgesetzte
und Kollegen
Das persönliche Potential aktivieren,
soziale Kompetenz und Führungs-Kraft
weiterentwickeln
Psychologie der Führung
Ist Führung lernbar?
Der Lehrmeister «Erfahrung»
Schlussfolgerungen aus menschlichen
­Verhaltensweisen: Häufigste Fehler
Führungsmethoden für die Praxis
Führen statt ausführen: Richtig delegieren
Management der Zeit: Zeitfallen geschickt
umgehen dank gekonnter Arbeitstechnik
Mehr Effizienz und Effektivität durch
­Focussierung auf das Wesentliche: Priorityund Entscheidungs-Management
Bewährte und neue Arbeitsweisen für den
effektiven Manager: Praxistipps
Neue Problemlösungen finden mit der
­Methodik des «Vernetzten Denkens»
Gesprächsführung als Hauptaufgabe:
Delegations-, Kritik-, Beurteilungs-,
­Anerkennungs- und Kontrollgespräche
Führen mit Zielen als Kernstück
der Führung
Der Zielsetzungsprozess: Strategien,
­Marketingpläne und Organisations­konzepte
in Budgets und Massnahmen­pläne
­umsetzen
Ziele und Vorgaben stufengerecht vereinbaren und Leistungen beurteilen
Anreizsysteme und Kontrolle als Scharniere
zwischen Zielen und Resultaten:
Voraussetzung für Motivation und unternehmerisches Verhalten
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA, Harvard Club
Seminar in English
No.Umgang
72215 mit
2ndproblematischen
AccomplishmentMitarbeitern
2015
November 9 - 13, 2015
Umgehen Boston,
mit Ängsten,
Unsicherheit,
USA, Harvard
Club
­Frustration und Lethargie
2016
Stressbewältigung im Alltag
No. 72116 1st Accomplishment 2016
June 20 – 24, 2016
Boston, USA finden und
Managementpotential
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache (vgl. Seite 63)
No.­aufbauen
72216 2nd Accomplishment 2016
November
14 – 18, 2016
Mitarbeiter
und Führungskräfte
finden
Boston, USA
und selektionieren
Das Potential
Mitarbeiter
Duration:
1 x 5 bestehender
days
­abschätzen
und nutzen:
Location:
Harvard
Club ofWissen,
BostonKönnen
und Wollen in Einklang bringen
Course
Fee: CHF 6400.– Wie aus
Mitarbeiterentwicklung:
­Beurteilungsgesprächen ein Instrument
zur Mitarbeiterförderung wird
Leadership-Week Boston (5 days)
2015
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA in English
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
November 9 - 13, 2015
Boston, USA in English
Duration: 1 x 5 days
Course Fee: CHF 6400.–
Leadership, Teamführung, Coaching
Leadership als Basis für Spitzenleistungen
Der Vorgesetzte als Coach
Professionelle Teamarbeit, Gruppen erfolgreich steuern
Hohe Mitarbeiterzufriedenheit bei
hoher Leistung: People Empowering, das
Prinzip «Selbstverantwortung»
Projekt-Linien-Konflikte, Kampf um
­Ressourcen, Zielantinomien bewältigen
Die Rollen der Leaders und Followers
Die Revolution in der Arbeitswelt
bewältigen: Führungstrends
Führung in schwierigen Situationen
Leadership Performance Test
Strategien für die Bewältigung von
­Konflikten: Nullsummenspiele, Konflikte
bearbeiten
Fakultative Standortbestimmung zum
­Führungsverhalten und individuelle
­Auswertung
St. Galler Business School
55
Teilnehmer/innen
ChangeManagement:
Den Unternehmenswandel nachhaltig
managen
2015
Nr. 73215 2. Durchführung 2015
14. – 17. September 2015
Arosa
2016
Nr. 73116 1. Durchführung 2016
4. – 7. April 2016
Arosa
Nr. 73216 2. Durchführung 2016
12. – 15. September 2016
Arosa
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
56
Konzeption
1. Führungskräfte, die mit komplexen
Veränderungen konfrontiert sind
Die erfolgreiche Umsetzung von Verän­
derungen ist eine der Grundkonstanten
eines erfolgreichen und nachhaltigen Ma­
2. Verantwortliche von Veränderungspronagements. Dabei gilt es nicht nur Verän­
zessen in Unternehmen
derungsnotwendigkeiten aufzuzeigen und
diese klar zu kommunizieren, sondern auch
3. Interne und externe Berater, welche
gezielt Eingriffe in Organisation, Führungs­
Veränderungsprozesse unterstützen
struktur und -kultur vorzunehmen. Die
und begleiten
Feinsteuerung eines Umsetzungsprozesses
4. Führungsverantwortliche mit Mitarbeimit dem Ziel konkrete Veränderungen zu
tern, die in Change Prozessen involviert
erzeugen oder zu provozieren gilt deshalb
sind
als eine der schwierigsten Managementaufgaben überhaupt.
Das Seminar «Change Management» be­
schäftigt sich mit den zentralen Herausfor­
derungen einer aktiven Veränderung und
vermittelt den Teilnehmern dabei das not­
wendige «Handwerkszeug», um selbständig
Veränderungen zu planen und gezielt um­
setzen zu können.
Folgende Fragestellungen werden neben
vielen anderen gezielt vertieft und beant­
wortet:
Wie können die richtigen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Change
Management erfüllt werden?
Welche Analyseinstrumente sind hilf­
reich, um frühzeitig Umsetzungsas­
pekte integrieren zu können?
Wie ein systematisches Change Ma­
nagement spürbar mehr Umsetzungs­
erfolge zu erzielen vermag.
Können strategische Veränderungen
evolutionär oder revolutionär umge­
setzt werden? Gibt es Mischformen?
Themenblöcke
Wie werden Veränderungen kommu­
niziert?
Welche Formen des Widerstandes
zu erwarten sind: Wie kann die Füh­
rungskraft damit umgehen?
Warum das Jiu-Jitsu-Prinzip im
Umgang mit internem Widerstand
weiterhin aktuell ist
Welches Verhalten von Führungskräf­
ten in Change Prozesses zum Erfolg
führt
Mit welchen Massnahmen der Aufbau
neuer Werte initiiert werden kann
Warum gelingt es vielen Unternehmen
nicht, die Chance von Veränderungen
positiv zu nutzen?
Wie Verantwortung im Change
Prozess verteilt wird
Sind spezielle Führungsformen in
Veränderungssituationen erwünscht?
Wie können Mitarbeiter zu Verände­
rungen motiviert werden: Wie gelingt
es den Prozess in den «Köpfen zu ver­
ankern»?
Wie kann ein Umsetzungsprozess
dramaturgisch begleitet werden?
Was sind die wichtigsten Dos and
Don‘ts in Change Management
Prozessen?
Weg von Zuckerbrot und Peitsche:
Welche modernen Anreizsysteme
Veränderungen fördern können
Konzeption
Leadership für
Executives:
Die Weichen
in der Führung
richtig stellen
2015
Nr. 74215 2. Durchführung 2015
22. – 25. Juni 2015
Stein am Rhein
Nr. 74315 3. Durchführung 2015
7. – 10. September 2015
Stein am Rhein
Nr. 74415 4. Durchführung 2015
30. Nov. – 3. Dez. 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 74116 1. Durchführung 2016
14. – 17. März 2016
Stein am Rhein
Nr. 74216 2. Durchführung 2016
13. – 16. Juni 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1 x 4 Tage
Als langjährige Führungskraft ist Ih­
nen Management Beruf und Berufung
zugleich. Mit den Grundprinzipien er­
folgreicher Führung sind Sie vertraut
und erfolgreich. Sie haben bereits ein
so hohes Mass an Führungssouveräni­
tät erreicht, dass Ihnen gerade darum
klar ist, dass nur stetes Arbeiten an
der eigenen Persönlichkeit es vermag,
sich und andere dauerhaft wirksam
zu machen und damit die Erfolge zu
schaffen, die letztlich Ihr Unternehmen
und Sie selbst weiterbringen. Nur wer
sich als Führungspersönlichkeit stän­
dig selbst hinterfragt, schafft Überblick
und gewinnt Einsichten. Hier setzt das
4-tägige Seminar an: Im Diskurs mit
den Teilnehmenden bringen die erfah­
renen Dozenten bewährtes wie neues
Führungswissen auf den Punkt und zei­
gen, wo aus Ihrer Sicht die wirklichen
Hebel zur Steigerung Ihrer persönlichen
Management-Kraft liegen.
Abseits des operativen Geschäfts erhal­
ten Sie dadurch die Chance, sich gleich­
zeitig mit Ihren eigenen Fähigkeiten
kritisch auseinander zu setzen und so
neue Erkenntnisse, Ideen und Ansätze
für den eigenen Führungsalltag zu ge­
winnen. Daraus resultiert ManagementKraft.
Themenschwerpunkte
1. Die eigene Führung hinterfragen
Wo liegen die üblichen «chronischen» Probleme im Unternehmen, in der Führung?
Was setzt erfolgreiche Führung voraus?
Werte und Verhaltensweisen welche meinen Führungsanspruch unterstützen
Wie wird mein Verhalten von Dritten wahrgenommen
3. Mein Führungsteam: Nur zusammen
sind wir stark
Mitarbeiter heuern bei Unternehmen an
und verlassen Vorgesetzte – der Weg zum
stabilen Führungsteam: Selektieren, Fordern und Fördern
Konflikte lösen oder schlummern lassen?
Konfliktstufenmodelle
Die Typologie der eigenen Führung
Kommunikation als wichtigstes Tool eines
Executives
Ungenutzte Leistungsreserven: Die eigenen
Potenziale hinterfragen
Mit proaktiver Führung frühzeitig Krisen
vermeiden
Die Wirkung des Umfelds: Dos und Don’ts
in der Beeinflussung: Was lasse ich zu?
Was muss ich aushalten?
Die Macht der Authentizität
Führen in schwierigen Zeiten: Höchstleistungen erbringen, wenn es darauf ankommt
2. Die permanente Weiterentwicklung
als Führungskraft
Der Umgang mit Informationen:
Durch Komplexitätsreduktion Produktivität
erhöhen
Wichtiges von Unwichtigem trennen
Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein
Macht der Gewohnheiten brechen: Wann
blockieren wir uns?
Persönliche Lern- und Entwicklungsprozesse initiieren
Teilnehmer/innen
1. Oberste und obere Führungskräfte mit
Erfolgsverantwortung.
2. Persönlichkeiten mit langjähriger Führungserfahrung, die ihre Wirksamkeit
erhöhen möchten.
3. Führungskräfte, welche für weiterführende
Executive-Positionen vorgesehen sind und
sich entsprechend vorbereiten möchten.
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
St. Galler Business School
57
Themenschwerpunkte
Konzeption
Leadership für
Executives:
Führung operativ
erfolgreich
umgesetzt
2015
Nr. 75215 2. Durchführung 2015
4. – 7. Mai 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75315 3. Durchführung 2015
17. – 20. August 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75415 4. Durchführung 2015
19. – 22. Oktober 2015
Brunnen, Vierwaldstättersee
2016
Nr. 75116 1. Durchführung 2016
11. – 14. Januar 2016
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75216 2. Durchführung 2016
30. Mai – 2. Juni 2016
Horn, Bodensee
Dauer: 1 x 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
58
Durch Ihr Verhalten im operativen
Tagesgeschäft, durch die Art Ihrer
Kommunikation und Ihre Reaktionen
auf schwierige Situationen steuern und
beeinflussen Sie nicht nur massgeblich
die Wahrnehmung und die Reaktionen
Ihrer Mitarbeitern, Kunden, Lieferan­
ten und der Öffentlichkeit, sondern
tragen zu einer Führungskultur bei,
welche alle Mitarbeiter des Unterneh­
mens oder Ihres Bereiches bei Ihren
Entscheidungen und Handlungen
ebenfalls als Orientierungsraster her­
anziehen. Ein bewusstes Management
des eigenen Verhaltens und der Kom­
munikation ist deshalb unabdingbare
Voraussetzung, will man seine Verant­
wortungsbereiche aktiv gestalten, um
heutigen Anforderungen gewachsen
zu sein. Wer sich in diesen Belangen
nicht permanent selbst reflektiert,
überlässt langfristig den wahrschein­
lich entscheidendsten Erfolgsfaktor
Leadership zu sehr dem Zufall oder
wird zum Spielball unterschiedlichster
Interessen.
Ziel des viertägigen Seminars ist es
deshalb, das eigene Führungswissen
auf seine Anwendbarkeit zu überprü­
fen, kritisch auf den Prüfstand zu stel­
len und hinsichtlich Umsetzungserfolg
und Wirkung gegen Aussen zu hinter­
fragen. Gemeinsam mit Top-Dozenten
der St. Galler Business School trainie­
ren Sie die Lösung schwieriger Füh­
rungsfragen und stellen Ihr Kommu­
nikations-, Präsentations- sowie Kon­
fliktbewältigungsverhalten hinsichtlich
eingefahrener Verhaltensweisen auf
den Prüfstand und holen sich Verbes­
serungsideen, um damit den eigenen
Berufserfolg voranzutreiben.
An diesem Seminar steigen Sie direkt
in die praktische Anwendung ein.
Keine Theorie, sondern konkrete prak­
tische Anwendung, Mini-Cases und
intensive Plenumsdiskussionen.
Das Seminar richtet sich speziell an
erfahrene Führungskräfte aus den
obersten Hierarchiestufen. Diesen Exe­
cutives bieten wir so die Möglichkeit,
sich auf hohen Niveau mit Experten
ihres Fachgebiets auszutauschen und
so neue Impulse für die eigene Praxis
zu schaffen.
Themen
1. Schwierige Führungssituationen
bewältigen
Was hindert uns daran, so zu führen, wie
wir möchten?
Wie können wir das Tagesgeschäft strukturieren, um einen optimalen Führungserfolg
zu erzielen
Der Umgang mit «Führungsrezepten»:
Führungswissen richtig einschätzen
Umgang mit Schwachleistern und
High Potentials
Teams nachhaltig aufbauen
2. Führen der eigenen Person –
Die eigene Life-Balance finden
Die eigene Arbeitskraft richtig einschätzen:
Stressmanagement
Freiräume als Schleusen zu mehr Leistung
schaffen
Die eigene Zeit beherrschen: Was ist mir
wertvoll, was ist meine Gegenwelt?
3. Kommunikations- und Konflikt fähigkeit als Voraussetzung
erfolgreicher Umsetzung
Kommunikation als wichtigstes Arbeitsinstrument eines Executives
Schwierige Situationen und Konflikte kommunikativ bewältigen
Kommunikation in der Öffentlichkeit, vor
der Presse oder in Konferenzen
Teilnehmer/innen
1.Führungskräfte der oberen und obersten
Führungseben mit langjähriger Führungserfahrung
2.Abteilungs- und Bereichsleiter mit
grosser Verantwortung
3.Führungskräfte, die Stellhebel suchen,
die eigene Führungsleistung besser in
Erfolge umsetzen zu können
4.Für höhere Funktionen vorgesehene Führungskräfte, die die eigene Führungskraft
vorab gezielt optimieren möchten
Konzeption
St.Galler
Projektleiter
Seminar
2015
Nr. 76215 2. Durchführung 2015
24. – 26. September 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
2016
Nr. 76116 1. Durchführung 2016
7. – 9. April 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76216 2. Durchführung 2016
13. – 15. Oktober 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Dauer: 1 x 3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3200.–
* zzgl. 8 % MwSt.
Von Führungskräften, High Potentials und
Nachwuchskräften wird neben dem her­
kömmlichen Tagesgeschäft erwartet, auch
schwierige und komplexe Projekte in kürzes­
ter Zeit in Griff zu bekommen. Ausserhalb
einer bestehenden Hierarchie bereichs- und
abteilungsübergreifend Menschen auf ein
Ziel einzuschwören, schwierige Aufgaben zu
strukturieren, Kosten- und Zeitpläne einzu­
halten, zwischenmenschliche und kulturelle
Probleme zu lösen und allfällige Krisen schon
zum voraus zu erahnen, stellt allerdings
meist ungeahnte Herausforderungen.
Wer sich in diesen Belangen nicht rechtzei­
tig fit macht und hält, wird schon klassische
Projekt-Klippen nur mühsam umschiffen,
in turbulenten Zeiten oder bei komplexer
werdenden Aufgaben erst recht Schiffbruch
erleiden.
Themenblöcke
1. Projektplanung
Wir als Architekten eines Projektes: Dos
und Don’ts ergebnisorientierter Projekte
Was wird bei der Planung meist aus- und
vorgelassen?
Welche Organisation für welches Projekt?
Warum Projekte häufig scheitern – Worst
Practices
2. Projektsteuerung
Von der Planung zum Doing: Operative
Projektexzellenz entwickeln
Effizienz im Projektteam: Umgang mit
Mitarbeitern, die nur Zeit kosten und High
Performern, die den Karren ziehen
Ziel des Lehrganges ist es, bewährte Metho­
Wie Sie die Dynamik von Projektteams und
den, Best Practices wie auch ein typisches
virtuellen Mitarbeitern nutzen
Verhaltensset der erfolgreichen Führung von
Projekten
aufzuzeigen. Dabei trainieren Sie
2012
Sagen, was Sache ist: Wirksame Kommunidie unerlässlichen Tools sowie Dos & Don’ts
kation in der Projektarbeit
Nr.der
76112
1steines
Session
2012
in
Arbeit
Projektverantwortlichen,
Sie wählen
ein Seminar
aus lasse
folgenden
March 15 – 17, 2012
Welche
Widerstände
ich bis zu
welcher resultatorientiert
konzeptionelle,
Durchführungen**:
Davos
welchem
Punkt
zu?
planerische und finanzielle Projekte ausar­
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
beitet, Resultate quantitativ und qualitativ Nr. 76215 2. Durchführung 2015
Was machen erfolgreiche Projektleiter
24. – 26. September 2015
prüft
und letztlich
passende
Nr. 76212
2nd Session
2012 Enscheidungs­
besser?
Stein am Rhein
vorlagen präsentiert.
Ebenso
erleben Sie sich
September 27
– 29, 2012
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
in der RolleDavos
als Führungskraft und Promotor,
welcher entweder
umfassenden
Kom­
(jeweils mit
Donnerstag
bis Samstag)
Nr. 76116 1. Durchführung 2016
petenzen ausgestattet ist oder sich bloss auf
7. – 9. April 2016
seine
Überzeugungskraft
verlassen kann.
Duration:
1 x 3 days
Stein am Rhein
Hier heisst es, «seine» Mitarbeiter nicht nur
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
zu fordern, sondern auch zu fördern und zu
Course Fee*: CHF 3200.–
coachen. Dies häufig unter grossem Arbeits-** Alternativ zum Diplomstudium kann
* zzgl.Zeitdruck
8 % MwSt. und weiteren «Unausweich­
auch nur das Seminar belegt werden.
und
barkeiten».
3. Finanzielle Projektsteuerung und
Projektcontrolling
Die richtige Verantwortung für Projektleiter: Kosten-, Wirtschaftlichkeits-, Ergebnis- oder Deckungsbeitragsverantwortung?
Projekte richtig kalkulieren
Investitionsrechnung: Rechnen sich unsere
Vorhaben?
Projektrisiken zum voraus erkennen – weshalb sich böse Vorahnungen so häufig
bestätigen
Die eigene Bilanz und die der Mitarbeiter
ziehen: Wie managen wir unsere eigene
Energiebilanz?
Teilnehmer/innen
1. Führungskräfte, die sich einen umfassenden Überblick über Instrumente modernen
Projektmanagements verschaffen wollen
2. Projektverantwortliche, die Ihr Wissen in
den Themen des Projektmanagements erweitern und auf den neuesten Stand bringen möchten
3. Führungskräfte mit Projekterfahrung, die
sich vertieft auf anspruchsvolle Projektverantwortung vorbereiten wollen
St. Galler Business School
59
Participants
Asia-Week
Shanghai:
Doing Business
in China
Participants
1. Executives planning to take advantage of
growth potentials in Asia
2. Current or scheduled expatriate managers
3. Members of multinational teams who
seek to prepare for running a business in
China’s changing environment.
4. Executives planning to redefine their
business models by identifying new opportunities in China
5. Executives intending to broaden their knowledge in Chinese management practices
This five-day executive seminar is
designed for top and upper level exe­
cutives with a need to update on most
recent knowledge on doing business
in China. The program addresses es­
pecially also current or scheduled
expatriate managers or members of
multinational teams who seek to pre­
pare for running a business in China`s
changing environment.
2015
No. A1115 May 18 – 22, 2015
Shanghai
Duration: 1 x 5 days
Course Fee: CHF 6400.–
60
in English
To analyse and understand both Wes­
tern and Chinese management practi­
ces is crucial to successfully compete
in the Asian market place and to par­
ticipate from the growth of emerging
markets. This seminar was launched to
show executives how an organization
can grow better and faster by using
the typical and different strengths of
China’s research, production and con­
sumer markets.
Concept
The following core aspects are discussed:
Which strategies are adequate to enter
profitably in the growing regions in Asia?
Which strategies work best to establish a
successful business in China?
Many companies miss the opportunity to
participate fully and efficient in emerging
markets due to negative experiences: How
is it possible to avoid problems and barriers
in advance?Opportunities of e-leverage,
new media and web-marketing
Topics
The participants of this seminar will
gain a substantial selection of examp­
les and best practices demonstrating
both opportunities and threats orga­
nizations are exposed to entering the
emerging markets in China.
The unique Chinese business and cultural
environment
How to master the unique Chinese business
and cultural environment
Challenges of running a business in China
Typical cross-cultural misunderstandings:
Chinese culture and its managerial implications
Why is the potential of the markets
frequently underrated?
The really relevant criteria to evaluate
market attractiveness
Effect of diverse cultures and value systems
on businesses and organizations
Human resources challenges in China
Market Entry
Five steps to and success factors for
market entry
The value of business networks
Organizational models that fit
Real-World Cases
Examples of successful strategies for
medium-sized businesses and big corporations in China
Entry, reorganization and subsequent
growth in a turbulent environment of a
European company in China
Asia%Week)Shanghai)
2015)
St. Galler
Business School
!
Asia&Week!Shanghai,!May!18!&!22,!2015!
Program!Overview!
!
!
Program'Start:'Monday,'May'18th'2015,'08:00'
'
Meeting'Point:'Reception/Lobby'Radisson'Blu'Hotel'Shanghai'New'World'
88'Nanjing'Road'(W)'
Shanghai'200003'
'
'
'
Monday'May'18,'2015'(08:00J17:30)'
08:00$Program$start$
Kick&off:!
Meeting$at$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
Transfer$to$Jiao$Tong$University$
$
$
Location:!
Shanghai$Jiao$Tong$University$
!
(Downtown$Campus$$Shanghai)$
!
$
$
09:00$H$12:00$
Topics:!
Confucius!way!of!doing!business!in!China!
Specific!challenges!of!running!a!business!in!China$
$
Lecturer$Dr.$Kim$Kwong$Kwok$
$
13:30$H$17:00$
Chinese!culture!and!their!implications!on!business!
Communication!in!Chinese!cultural!context$
$
$
Lecturer$Ms.$Cuixian$Yang$
$
15:00$H$15:30$Campus$Tour$Shanghai$Jiao$Tong$University$
!
Welcome!drink$at$the$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
Optional$
!
Evening:!
$
$
'
Tuesday/Wednesday'May'19'J'20,'2015'(09:00J18:00)'
Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
Location:!
(88$Nanjing$Road$(W),!Shanghai$200003)$
!
$
Topics:!
09:00$H$18:00$(both$days)$$
(lunch$break$12:30$H$14:00)$
Challenges of Globalization
The practice of selective differentiation and
adaptation of successful global players
The process of global integration and local
adaptation
How to slice it: Smart market-segmentation for the 21st century
Challenges!of!globalization,!global$integration$and$local$adoption!
Importance!of!China’s!markets,!market$potentials$and$challenges$!
Market!entry,!success$factors,$networks,$models!
$
Wolfgang$Bierer,$Dipl.$Ing.$
St.$Galler$Business$School$
President$and$CEO$Endeavor$SBC$
Asia%Week)Shanghai:)
Doing)Business)in)China)
May)18)–)22,)2015)
!
!
!
!
!
!!St. Galler Business School
!
Real&World!
Cases!I:!
Rosenbergstrasse 36
CH - 9000 St. Gallen
Phone +41 (0)71 225 40 80
Fax +41 (0)71 225 40 89!
Thursday'May'21,'2015'(08:30J17:00)'
8:30$Departure$by$bus$
from$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
!
$
$
Company:!
10:00$H$17:00$
Bayer!Technology!Services!!
Bayer!Integrated!Site!Shanghai!!
Challenges$and$possible$successful$strategies$
in$the$Chinese$business,$$
Visit$of$the$Integrated$Production$Site$
Dr.$Yun$Chen$
$
Head$of$Bayer&Technology&and&Engineering&Services&(Shanghai)$
!
!
!
$
$
$
'
'
Real&World!
Cases!II:!
Friday'May'22,'2015'(08:00J18:30)'
8:00$Departure$by$bus$
from$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
!
$
$
Company!I:!
!
!
!
!
09:30$H$13:00$
DHL!Shanghai!
Excellence!in!Logistics!in!China!
$
General$Manager$
DHL$Shanghai$
$
$
$
Company!II:! 14:00$–$17:00$
Shanghai!Tobacco!(Group)!Corp.!
Chinese!tobacco!industry:!The!sales!perspective!
Visit$of$the$cigarette$production,$cigarette$storage$$
and$printing$facilities$
Asia-Week, Shanghai
May 18 - 22, 2015
$
General$Manager$
Shanghai$Tobacco$
!
Importance of China’s markets
Identification of regions with future growth
potential in China
Program'subject'to'alterations'
$
End'of'program'around'18:30'(Radisso
Business
School St. Gallen n'Blu'Hotel'Shanghai'New'World)'
'
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
!St. Galler Business School
Telephone:
Fax:
Internet:
e-mail:
Rosenbergstrasse 36
CH - 9000 St. Gallen
Phone +41 (0)71 225 40 80
0041-(0)71 225 40 80
0041-(0)71 225 40 89
www.sgbs.ch
[email protected]
Fax +41 (0)71 225 40 89!
Strategy-Week
Boston
Participants
Concept
This intense strategy course in English is
designed for executives with basic know­
ledge and experience in strategic management. Current knowledge will be critically
questioned and new strategy approaches
and proven best practices will be introduced.
­Participants outline new ideas and options
for their own corporate or business unit
strategy.
This course introduces latest
knowledge and strategic concepts
and also shows examples of strategic
implemen­tation in top US corpora­
tions.
Participants
1. Top and high-level executives
2. Entrepreneurs, directors, board members,
presidents, and executives
3. Executives with general management responsibilities
4. Managers of main departments with responsibility for results
2015
No. 34115 1st Accomplishment 2015
November 2 – 6, 2015
Boston, USA, Harvard Club
2016
No. 34116 1st Accomplishment 2016
November 7 – 11, 2016
Boston, USA, Harvard Club
5. Executives preparing for new functions with
strategic and operative responsibilities.
This cross-cultural seminar provides
theoretical background information
which will be analyzed and applied in
actual cases of leading American com­
panies. You will discuss methods and
utensils the twenty-first century executive needs to craft, and on how to
smartly implement strategies & tactics
on global and regional scale. We will
observe how a business idea develops
into a profitable market position, how
to identify growing markets and how
to spot market opportunities.
We will discuss the use of strategic
management tools and their imple­
mentation into strategic concepts in
order to reach the ultimate strategic
goal, which is an outstanding, longlasting, profitable market position. Ev­
erybody will benefit from reaching this
goal: shareholders as well as
management and staff. Participants
will analyze success factors and prac­
tice leadership skills to turn their
knowledge into actual results.
Topics of the Seminar
1. Priority of Strategic Management
Essential strategic questions for managers
Strategic decision making for the future
2. Recognizing Need for Change
Identify early growing markets
Participate in successful trends
Learn from your competitors
Better use of existing potential
Using core competencies to add value
3. Aspects of the Leading Position
Survival requires leadership, for instance:
Market, cost or Quality leader
How to succeed with new business models
Culture & Productivity
4. Choosing the Right Strategic Option
Defend and develop market positions
Define and develop new markets
Profit growth through cooperations,
mergers or acquisitions
5. Strategy Implementation, Change
Implementation hurdles
Leadership roles:
Strategist, initiator, ­
motivator, coach
Strategic leadership:
From intuitive leadership to balanced
scorecard ­leadership
Duration: 1 x 5 days
Location: Harvard Club of Boston
Chris Stern
Total Customer Focus
Xlibris-Verlag
ISBN 1-4134-6809-8
Course Fee: CHF 6400.–
St. Galler Business School
61
Concept
Participants
Finance-Week
­London
1. CEO’s, COO’s
2.Directors
3. Entrepreneurs, Shareholders
4. Senior Executives
5. Other management executives
responsible for significant financial
decisions
2015
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September 7 – 10, 2015
London, School of Economics
2016
No. 52116 1st Accomplishment 2016
March 14 – 17, 2016
London, School of Economics
No. 52216 2nd Accomplishment 2016
September 5 – 8, 2016
London, School of Economics
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache**
Finance-Week London (4 days)
2015
No. 52115 1st Accomplishment 2015
March 23 - 26, 2015
London
in English
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
September 7 – 10, 2015
London
in English
Duration: 1 x 4 days
Duration: 1 x 4 days
Course Fee: CHF 5900.–
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen ([email protected])
62
The Seminar Finance Week in London
­teaches precisely the necessary understanding how an organization, a busi­
ness unit or a profit center should be
managed financially enabling
it to achieve substantial growth of
performance und increased net
worth. Systematically and logically
you will ­experience which relevant
financial decisions have to be made
by executives and which impulses and
inputs have to be given to Finance
and Controlling.
2. Cost Management – Value Based
­Management
The value of consistent cost management
From process cost statement to cost
­management – Identification and
­elimination of sources of losses
Setting up a profit-boosting programme:
Those who do not expect above average
­profits will never harvest such
In/outsourcing: ­decision inputs
3. Shareholder Value Management
Enterprise valuation: The value potential
of a business concept
How monetary values are generated
Cost of capital definition
Financing: conventional and creative
­approaches
Analyzing financial reports: Trends
Strategies to multiply net worth
Practical Relevance – Benefits
This course is based on latest knowledge
of research and financial practice and is
­offering a thorough understanding of all
relevant elements of modern financial
Ähnliches Seminar
­managements. After this course in Termin
London eines ähnlichen Seminars
4. Controlling - Business Planning
in englischeryou
Sprache*
will
in englischer Sprache (vgl. Seite 62)
Key figures for value-oriented management
have
a systematic
overview about the tools
Finance-Week
London
(4 days)
Data warehouses
Finance-Week London
(4 days) / data marts – the heart of
of modern finance management
modern
controlling
systems
2015
be able to make key financial decisions
2015
Interpreting and analysing controlling
with
peace of mind2015
No. 52115 1st
Accomplishment
eports: practical case
No. 52215 2nd ­rAccomplishment
2015examples
know 23
which
you should
March
- 26,information
2015
September
10, 2015 business plans, investPlaning7a–start-up:
London
in English
request from Controlling
to be on top of
London,
of Economics
mentSchool
and financial
viability calculations
your ­organizational unit
No. 52215 2nd Accomplishment 2015
learn how 7to– use
your personalized2016
5. Mergers & Acquisitions
September
10, 2015
b
­
alanced
scorecard
to
manage
financial
Assessing corporate
value, evaluating
London
in English No. 52116 1st Accomplishment
2016
aspects.
­synergies,
the risks
March
14 – 17,estimating
2016
IPO:
how
to
float
a
company
on the market
London, School of Economics
Duration: 1 x1.4 Financial
days
Management
Boosting value; De-investment by selling
An executive manager’s financial
adays
company
Duration:
1
x
4
Course Fee: CHF
5900.– responsibilities
­management
You will examine these topics in the conAppraising
balance sheets and profit/loss
* Detailinformationen
im Sekretariat
text of numerous case studies that both
verlangen ([email protected])
statements; Rapid achievement of Course Fee: CHF 5900.–
­summarise the programme syllabus and
financial targets
­enhance your financial qualities.
Participants
Leadership-Week
Boston
1. Senior executives optimizing their leadership qualities to be better role models,
­superiors, coaches or motivators
2. Executives and specialists seeking
improvement of their leadership qualities
and skills
3. Team players seeking result-oriented
­leadership tools and skills.
2015
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA, Harvard Club
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
November 9 - 13, 2015
Boston, USA, Harvard Club
2016
No. 72116 1st Accomplishment 2016
June 20 – 24, 2016
Boston, USA
No. 72216 2nd Accomplishment 2016
November 14 – 18, 2016
Boston, USA
Concept
The leadership week in Boston offers
a unique combination of the re­
nowned “St. Gallen Management
Approach» with the thorough meth­
odology of “American Case Studies».
During these five days of intense
training, exclusively in English, par­
ticipants study practical application
of their management and leadership
skills in an international environment.
In small groups topics such as strat­
egy, marketing, core competencies,
intercultural management, and more,
are addressed. This course is mainly
focused on leadership aspects of busi­
ness. Cases and lectures
are based on current “hot» leadership
challenges for executives. Interdisciplinary exchange and network­
ing are important elements of this
program.
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache (vgl. Seite 63)
Leadership-Week Boston (5 days)
Methodology
2015
Experienced lecturers introduce multi­
faceted problems of corporate governance
and develop solutions based on participant’s experience and on theoretical background. While studying cases of leadership
and management, participants sharpen
their skills in analyzing problems and learn
to extract core issues from complex situations. Participants train to think in options
and action plans and to focus on welltimed results.
No. 72115 1st Accomplishment 2015
June 22 – 26, 2015
Boston, USA in English
No. 72215 2nd Accomplishment 2015
November 9 - 13, 2015
Boston, USA in English
Duration: 1 x 5 days
Location: Harvard Club of Boston
Duration: 1 x 5 days
Course Fee: CHF 6400.–
Course Fee: CHF 6400.–
Course material and handouts will be very
concentrated. Discussions of cases in study
groups, short presentations in English and
guided discussions will enhance participant’s communication skills. This course
provides a highly interactive and intense
learning experience to improve and develop participant’s leadership competence.
Upon request, participants can receive an
assessment of their leadership competence
and faculty will offer time for individual
conversations.
Key Speaker
Topics of the Seminar
Team building
Goal setting
Leadership
Mark McGregor
Motivation
Hierarchical
communications
Interpersonal conflicts
Feedback and performance evaluation
Corporate culture
Improving personal
effectiveness
Communication skills
St. Galler Business School
63
International
Junior Management
Program
2015
No. 25215 2nd Accomplishment 2015
part 1 September 4 – 6, 2015
part 2 Dec. 4 – 6, 2015
part 3 March 11 – 13, 2016
part 4 July 4 – 6, 2016
St. Gallen / Stein am Rhein / Lucerne /
St. Gallen or June 2016, Cracow
2016
No. 25116 1st Accomplishment 2016
part 1 March 18 – 20, 2016
part 2 June 10 – 12, 2016
part 3 September 23 – 25, 2016
part 4 December 5 – 7, 2016
St. Gallen / Flims / Lucerne /
St. Gallen or Cracow
No. 25216 2nd Accomplishment 2016
part 1 September 2 – 4, 2016
part 2 December 2 – 4, 2016
part 3 March 2017
part 4 July 2017
St. Gallen / Stein am Rhein / Lucerne /
St. Gallen or Cracow
Duration: 4 x 3 days
Part 1–3: English
Part 4: English or German (depending on your choice)
Course Fee*: CHF 8900.–
* add 8 % VAT on the course costs in Switzerland.
64
Participants
Concept
The “International Junior Management
Program» is designed for younger ma­
nagerial staff at middle levels wishing
to prepare themselves for a more chal­
lenging management role. They have
already proven their result oriented
and successful way in solving problems
and as leaders, but have so far acquired
little or no international management
experience.
Younger managerial staff are nowa­
days in particular demand. One of their
most important tasks lies in their func­
tion as a link between what Top Ma­
nagement wishes and prescribes, and
which aspects of this are pertinent to
and implemented at the operational le­
vels. Their role is thus that of a «trans­
mission belt», which should generate
results from strategies and projects.
The greater the shift, the speedier stra­
tegic changes become necessary, and,
consequently, the more important this
role becomes. The people «at the bot­
tom» have to understand what those
«at the top» have thought out and deci­
ded on. Staff satisfaction, confidence
and the working towards common
goals depend essentially on how well
young managers succeed In carrying
out this role.
A second important task is that of con­
veying ideas, important information
about optimisation potentials, trends
and impulses, in concentrated form,
from the «scene of the events» to those
responsible for making decisions. Good
ideas are not only conceived at the top.
Operational activities are often nearer
to the pulse of reality. It is the collec­
tion of such information and the sub­
mission of a proposal for decision
which belongs to an entrepreneurial
attitude and which massively increases
the effectiveness of an organisation.
The third, and by far the largest sphere
of duties is the management of one’s
own work segment or one’s own de­
partment.
Belonging to this are:
– t he leading, motivating and directing of
staff and international teams towards
common aims
– t raining junior staff
– t hinking and acting with a view to outcomes
–m
anagement of one’s own person: working techniques, project management,
meetings skills
– c ommunicating effectively
– t he detection and elimination of inefficiencies in processes and management instruments
– dealing with conflicts and difficult situations
In addition to these “soft factors», suc­
cessful managers also need, however, a
comprehensive overview and a wellgrounded knowledge of finance and
accountancy.
The learning in this international in­
tensive programme is based on the
subject-related input of outstanding
lecturers as well as personal participa­
tion and the working through of reallife cases.
Structure:
The programme, (parts 1-3 in English, part 4
in German or English) consists of 4 parts each,
lasting 3 days (generally Friday-Sunday).
Part 1: Strategy, Marketing
Part 2: Leadership, Personal Management
Part 3: Controlling, Financial Management
Part 4: Integrated Implementation: Management Game
Topics
1. The role of a manager
Embedding into the organisation
potential for influence and shaping
leadership which is result-orientated despite material constraints – What does this
mean?
Acting as a link between top management
and the operational level
2. Developing strategic concepts
Corporate strategy, visions, guidelines, our
global standing
understanding corporate identity
developing business strategies
internationalisation, growth and profitability strategies
strategies focussed on corporate values
capability-driven strategies, human potential orientated strategies
4. The path to marketing success thanks
to Marketing
Customer Relationship Management
Rules an Principles of modern Marketing
Self-management
9. Rules within profit management
Efficient working techniques
Interrelationships between turnover, cost
contributions (DB), costs, profit, cash flow
and return
Chairing meetings, steering projects
Recognising personal strengths
Practical examples of and for good
Marketing
Actively steering marketing success.
5. Customer satisfaction, customer
Care, distribution
Only those who recognise the value of customer relationships make the effort not to
lose them or rather to preserve them. Only
those who know what effects customer satisfaction has actively steer this. Those who
realise that it is generally more profitable
to generate more business with existing
customers rather than – at great cost – to
win over new customers really involve
themselves in exploiting potential to the
full, added value and customer bonding.
7. Leading staff: Motivation as the task
of the manager
It is easy to create frustration amongst
staff, motivating them is more difficult;
making use of the available self-motivation
the right way. What is it that great “motivators» do in order to create a climate of
enthusiasm and joy in the collective achievement of targets? Which staff management tools are available?
Recognising one’s own management style
Rules for a motivating style of behaviour
towards others – virtual teams
Ways towards social competence
8. Skilful communication
3. From the strategy to the corporate
result
The influence of financial considerations
on targets and anticipated results
using available freedom of movement in
the optimisation of corporate results
taking different cultures into consideration
increasing profit: How to proceed?
6. Raising efficiency thanks to
leadership
Badly led teams and staff work inefficiently
– though they could - and would generally
wish to - perform better. Working efficiently and going about things in a resultoriented fashion are things one learns best
“on the job» through the role model behaviour of the boss. Managers must recognise
this role model function:
Those who know the rules of communication have an easier job to influence others
and change their behaviour, to bring about
course corrections and improvements, dispel
conflict situations or face up to rather than
shy away from unpleasant issues.
Increasing profits: the levers for this
10. Finance and Accountancy
Interrelationships: The basic rules
Planning, budgeting, calculation, and
market price
Calculation of costs and performance
Calculation of liquidity, profitability,
efficiency
11. Controlling
What information is necessary in order to
be able to steer one’s own sphere of responsibility? How should one read management and controlling reports? How can one
make use of management instruments
such as Balanced Scorecard or Navigator?
12. Contributing to implementation
The dedication of management is decisive
for the success in the implementation of
strategies and concepts which are decided
from above and have to be realised by
those below.
Within the framework of an integrated
case study, you will put what you have learned into practical use.
St. Galler Business School
65
Concept
Strategic & Marketing Management
for Talents
2015
No. 47215 2nd Accomplishment 2015
September 4 – 6, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
2016
No. 47116 1st Accomplishment 2016
March 18 – 20, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 47216 2nd Accomplishment 2016
September 2 – 4, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1 x 3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8 % VAT
66
In times of crisis and saturated market
an increasing need for new ways of
thinking in strategic and marketing ma­
nagement has raised. The holistic St. Gal­
len approach leads the participants into
new perspectives of analysing their own
role, concepts and implementation skills
and gives an integrated navigation tool
for future tasks.
This intensive seminar allows the par­
ticipants to develop new methods for
their own business based upon proven
contemporary strategy and marketing
tools in a holistic, integrated context.
Within the seminar a mix of lectures,
group work and discussion offers the
opportunity for all participants to use
the techniques, to discuss and questions
the tools and – after all – to check what
kind of views, questions and instruments
will help for own tasks. The professional,
practice-orientated lecturers of St. Gal­
len Business School not only share their
strategy and marketing know how but
also a lot of examples and practice cases
to outline lessons learned and analogies
to learn from other branches.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
No. 47115 1st Accomplishment 2015
March 27 – 29, 2015, St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 47215 2nd Accomplishment 2015
September 4 - 6, 2015, St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
Topics
Strategic Analyses
Customer Satisfaction as Main Goal
The St. Gallen Management Approach
as a holistic framework in strategic management
Service management and customer
satisfaction: How to use relationsship
marketing
Basic Analyses: What questions do we
have to ask?
The customer need as a basis for future
performance
The strategy funnel: How to avoid paralysis through analysis
Building up unique selling proposition
Todays market positions and their influence for on own strategy
Determine the right adjusting levers for
company success and sustainability
Developing Successful Strategies
How effective strategies are developed
Thinking in alternatives and scenarios
How to communicate satisfaction
Implementation
Implementation hurdles
Learning from competitors
Using core competencies to add value
Within the framework of an integrated
case study, you will put what you have
learned into practical use.
Good and bad strategies: Learning from
the best
Structure follows strategy
Building an Effective Marketing Mix
From initial idea to cash cow products:
management strategies for product development
Developing leading brands
Markting to target groups: How to segment markets?
Tools for operating an active product
range
Communication concepts
Pricing and terms management
Participants
This 3-day seminar «Strategic & Marketing
Management for Juniors» is designed for
young professionals, junior managers and
middle management members wishing to
strenghten their ability in strategic decision
making and marketing.
Managers with strategic, marketing, distribution, sales and product responsability,
wishing to critically compare their strategic
marketing and product concepts with the
ideas of the program.
Concept
Financial
Management
for Talents
2015
Taking management responsibility and
achieving results demand competence
in dealing with essential aspects of
business accounting and financial ma­
nagement. This is where the course “Fi­
nancial Basics» fits in: within intensive
3 days participants learn about complex
financial and accounting issues in a
comprehensive and systematic way.
The course aims to explain and train,
step by step, the financial management
system and its specific impact on va­
rious areas of the enterprise. A highly
practical, hands-on approach makes for
an exciting and stimulating learning
experience.
Topics
Financial management
Financial parameters and how they mo-
Concept and structure of modern cost
del company results
and performance accounting: cost-ap-
The paradigm of linked sales/volume,
portioning techniques, cost-accounting
profit and costs
systems, cost categories, cost centres,
Reconciling liquidity, profitability and
risk goals
Balance, profit/loss statement
Break-even analysis
Capital flow statement, cash flow
Calculating contribution margins: partial vs. total cost accounting, optimising
the product range, flexible lower price
limits, break-even point
Target costing
Make-or-Buy, Insourcing/Outsourcing
Cost planning and tracking
Practical leadership techniques
Cash management, financial engineering, shareholder value management
No. 58116 1st Accomplishment 2016
March 11 – 13, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
The right mix of financial instruments,
* add 8 % VAT
Calculation systems, unit cost
Return on capital investment (ROI/ROCE)
Liquidity management
Course Fee*: CHF 3200.–
sheet.
How to justify an investment proposal
2016
Duration: 1 x 3 days
cost bearers, the operational account
Practical examples and case studies
No. 58215 2nd Accomplishment 2015
September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. 58216 2nd Accomplishment 2016
September 23 – 25, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
Cost management
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
No. 58115 1st Accomplishment 2015
March 13 – 15, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
financing rules
The shareholder value concept
Controlling
Key figures for controlling, key perfor-
No. 58215 2nd Accomplishment 2015
September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
mance indicators KPI
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
system
Efficient and effective controlling systems
Participants
Younger Executives in lower and middle
management positions
Line and staff managers with results,
cost or sales responsibility right now, or
in the imminent future.
Executives scheduled for future positions in general management desiring
to support their next career step with
latest financial knowledge and tools
Structure of an MIS and early-warning
Understanding a controlling report
St. Galler Business School
67
Concept
Leadership for
Talents
2015
No. 77115 1st Accomplishment 2015
June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
No. 77215 2nd Accomplishment 2015
December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Younger executives are typically in the
conflict of being simultaneously a leader
and a subordinate. The course “Leader­
ship for Talents» highlights methodo­
logies successful managers utilize and
which leadership skills are required to
cope with this conflict. Overall it ideally
prepares you for your challenges as a
manager in general management func­
tions.
The 3-day seminar “Leadership for
Talents» provides the core concepts of
modern leadership and coaching ap­
proaches. It helps to strengthen selfconfidence in one’s own management
capacity by learning to apply proven
tools and concepts. Finally, the course
guides you to focus reflection and ac­
tion on topics that really matter for
success.
Topics
Assessing one’s own leadership
performance
zero-sums games, working on conflicts
Prerequisites for successful leadership
Handling “difficult» employees
Analyzing and recognizing modes of
Handling anxieties: insecurity, frustra-
thought in everyday leadership: one’s
tion and lethargy
own role and how it affects subordina-
Overcoming everyday stress
tes, superiors and colleagues
Activating personal potential; further
development of social and leadership
skills
Practical leadership techniques
Greater efficiency and effectiveness by
focusing on things that matter: priority
and decision management
Leading, not doing: how to delegate
2016
Time management: avoiding time traps
with skillful working techniques
)
No. 77116 1st Accomplishment 2016
June 10 – 12, 2016
Flims
(in English, Friday to Sunday)
)
No. 77216 2nd Accomplishment 2016
December 2 – 4, 2016
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1 x 3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8 % VAT
68
No. 77115 1st Accomplishment 2015
June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
No. 77215 2nd Accomplishment 2015
December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
Strategies for coping with conflict:
Can leadership be learned?
correctly
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Leadership in difficult situations
Leadership, team leadership, coaching
Leadership as the basis for peak performance
The boss as coach
Professional teamwork, successful
group management
High work satisfaction with high performance: people empowering, the selfresponsibility principle
Project/line conflicts, struggles over resources, coping with conflicting goals
Agreeing objectives and handicaps in a
hierarchy manner; performance assessment
The key task of communication: how to
handle encounters concerning delegation, criticism, assessment, recognition
and progress-checks
Participants
“Leadership for Talents» (3-day seminar)
addresses younger executives preparing
themselves for the next higher and top challenge in their career. These participants have
successfully passed already various qualifications in management. The 3-day seminar is
especially designed as a supportive course
for participants not having visited extensive
leadership seminars yet, or as a refresher.
MBA-, Master - & Diplomstudiengänge
für Führungkräfte (Auswahl)
➢ Konzeption MBA-, Master- & Diplomstudiengänge SGBS
➢ Übersicht MBA-, Master- & General Management-Diplome SGBS
➢ Übersicht Fach- & Spezialisten-Diplomstudiengänge SGBS
➢ Übersicht Zertifikats-Studiengänge SGBS
➢ Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management
➢ International Executive MBA
70
72
73
74
76
78
www.sgbs.ch
St. Galler Business School
69
Berufsbegleitende MBA- & Diplomstudiengänge SGBS
Konzeption MBA-,
Master- & Diplomstudiengänge SGBS
für Führungskräfte
Dr. oec. HSG Christian Abegglen
[email protected]
Geschäftsführender Direktor der St. Galler
Business School und Gesamtstudienleitung
Corporate Dynamics · Band 1
Corporate Dynamics · Band 2
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Christian Abegglen · Robert Neumann
Christian Abegglen · Robert Neumann
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITION GENERAL MANAGEMENT SERIES
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
Denkhilfen.
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten„Durchhaltens“
der
gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpenden leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen ForschungsMarktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausgePatentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Managementhäufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung anders
von gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei Bedarf
zen- an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Denkhilfen.
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpenund Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowieAdria-Universität
die
Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungsgriffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln inprojekten.
turIn zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausgebulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Managementbewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde VeränderungsbereitInstrumente wirksamer Initiierung, Steuerung
und Bewältigung
Christian
Abegglen von
schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklusintensiv
die
Robert
Neumann
diskutiert. Methodische Grundlagen
beider Bände
sind zwei zenVeränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
trale Bausteine der weithin bekannten St.
Galler Management-Lehre:
Herausgeber
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schrittSystemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
von Band 2 ist es, zentrale Do’s und Don’ts erfolgreicher und
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damitZielsetzung
die
wirksamer Steuerung von Veränderungen aufzuzeigen. Wie bereits in Band
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher1 stellt dabei das Lebenszyklus-Konzept inhaltlichen Rahmen und Struktur
gestellt werden kann.
für Darstellung und Diskussion. Ergänzt wird die Darstellung typischer Do’s
und Don’ts durch eine kritische Auseinandersetzung mit bewährten Instrumenten erfolgreichen Managements der einzelnen Phasen. Besondere Betonung finden in vorliegendem Band 2 das Spannungsfeld sowie Aspekte von
ST. GALLER
ST. GALLER
organisationalem Wandel und Wachstum. Fragen nach effizienter Steuerung und optimalen Strukturen werden intensiv erarbeitet. Anknüpfend
BUSINESS BOOKS & TOOLS
BUSINESSanBOOKS & TOOLS
die Erfolgsfaktorenforschung folgen zur gelungenen Abrundung – und
GENERAL MANAGEMENT SERIES
GENERAL MANAGEMENT SERIES
gerade auch im Kontext von Wandel von und Veränderungen in Unternehmen wesentlich – Beiträge zu den Erfolgsfaktoren „Motivation“ und
„Innovation“.
70
Die berufsbegleitenden MBA­, Mas­
ter­ & Diplomstudiengänge SGBS der
St. Galler Business School vermitteln in
sehr konzentrierter Form das heutzutage
unabdingbare notwendige Management­
und Betriebswirtschaftswissen für
erfolgreiche Führungspersönlichkeiten
und Spezialisten.
Das vermittelte Generalisten­Wissen
oder die fachspezifischen Inhalte in
den Bereichen Strategie, Marketing,
Verkaufsmanagement, Controlling, Lea­
dership oder Consulting soll die Absol­
venten/innen befähigen, die permanen­
ten Veränderungen und Herausforde­
rungen unseres heute globalen Umfeldes
verantwortungsvoll zu meistern und
aktiv mitzugestalten.
Entsprechend steht nicht «studen­
tenhaftes» Auswendiglernen auf dem
Programm, vielmehr wird im Rah­
men von Seminaren, Kolloquien und
Fernstudienmodulen der jeweilige
Erfahrungshintergrund der Studieren­
den interaktiv miteinbezogen.
Prof. Dr. Robert Neumann
[email protected]
St. Galler Business School
Wissenschaftliche Leitung
MBA-Studiengänge
Band 1
Aufbau
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Band 2
Christian Abegglen
Robert Neumann
Herausgeber
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Dieses Lernen anhand «aktueller Busi­
ness­Realitäten» – zusammen mit an­
deren erfahrenen Teilnehmern – stellt
ein höchst motivierendes Umfeld dar,
welches Lernerfolg massiv begünstigt
und bereits während des Studiums eine
konkrete Umsetzung in die Praxis er­
laubt – zum Wohle der Teilnehmenden
und der Unternehmen.
Zielgruppen
Zeitliche Beanspruchung
Die Studiengänge richten sich aus­
schliesslich an leistungsorientierte
Führungskräfte, Praktiker und Fach­
spezialisten mit mehrjähriger Praxis­
erfahrung, die sich vertieftes Wissen
aneignen möchten, welches deutlich über
einen einmaligen Besuch eines Manage­
mentseminares hinausgeht, für die aber
ein mehrjähriges Vollzeit­Betriebswirt­
schaftsstudium aus zeitlichen Gründen
nicht mehr in Frage kommt.
Der Konzeption der MBA­, Master­ &
Diplomstudiengänge liegt langjährige
Erfahrung in der Ausbildung von bereits
praxiserfahrenen Führungskräften zu­
grunde und berücksichtigt insbesondere
auch die Charakteristika der Aus­
bildungen im deutschsprachigen Raum,
welche die meisten unserer Absolven­
ten/innen vor dem Eintritt in eines
unserer Studienprogramme durchlaufen
haben.
Die Teilnehmenden legen dabei Wert
auf ein Höchstmass an Praxisbezug und
haben je nach Programm den Anspruch,
sich entweder zum Spezialisten in einem
Fachgebiet (z.B. Dipl. Marketingleiter/in
SGBS) oder sich zu einem Generalisten
mit vertieftem betriebswirtschaftlichem
Know­how auszubilden (z.B. Dipl.
Betriebswirtschafter/in SGBS, SGBS
Master of Management St. Gallen oder
General Management­Diplom SGBS).
Im Gegensatz beispielsweise zu einem
Vollzeitstudium, welches in den ersten
2 Jahren neben reinem theoretischen
Management­Grundlagenwissen inten­
siv unterstützende Themenbereiche wie
z.B. Mathematik, Statistik, Informatik
etc. vermittelt, kann im Rahmen der
Studiengänge SGBS aufgrund der Vor­
bildung der Teilnehmer/innen darauf
verzichtet werden.
Anderen ist gemeinsam, dass Sie be­
rufsbegleitend einen akademischen
MBA­Abschluss («International Exe­
cutive MBA» oder «Master of Business
Administration in Integrated Manage­
ment») anstreben.
Dies führt zu einer Konzentration auf
die wirklich relevanten Betriebswirt­
schafts­ und Managementthemen in der
Praxis.
Entsprechend beträgt die Minimal­Stu­
dienzeit z.B. für das Programm «Dipl.
Betriebwirtschafter/in SGBS» 12 Mo­
nate. Diese kann jedoch – bei intensiver
beruflicher Tätigkeit – auch auf 36 Mo­
nate verlängert werden.
Ausbildungspyramide – Berufsbegleitend zum Erfolg
Akademische
MBA-Programme
SGBS Ausbildungs-Pyramide
Akademische MBA-Programme
24 - 36 Monate
MBA­Ausbildungen für erfahrene Führungspersön­
lichkeiten mit Hochschulabschluss (International Exe­
cutive MBA) und für Nachwuchsführungskräfte ohne
Hochschulabschluss (MBA in Integrated Manage­
ment), welche einen akademischen MBA­Abschluss
anstreben. Vorhandene SGBS­Diplome können – je
nach Voraussetzung – angerechnet werden. Berufs­
begleitend. Maximale zeitliche Flexibilität aufgrund
des modularen Ausbildungskonzepts.
MBA in Integrated
Management
6 - 12 Monate
Berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Praktiker,
welche eine höhere General Managementfunktion
anstreben und dementsprechend eine umfassende
betriebswirtschaftliche Ausbildung benötigen. Bereits
besuchte Seminare oder Zertifikats­Ausbildungen
werden angerechnet.
SGBS Master
of Management
St. Gallen®
3 - 12 Monate
Dipl.
Betriebswirtschafter/in
SGBS®
SGBS Master of
Entrepreneurship
St. Gallen®
Generalisten- & Spezialisten-Diplome
General
Management
Diplom SGBS®
Dipl.
Dipl.
MarketingVerkaufsleileiter/in SGBS® ter/in SGBS®
Generalisten- &
Spezialisten-Diplome
Vermittlung von vertieftem Know How in einem
spezifischen betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit
Diplomabschluss ­ mit späterer Upgrade­Möglichkeit
in Richtung einer General Management Ausbildung
International
Executive MBA
Master- & Diplomstudienprogramme
12 - 24 Monate
Master- & Diplomstudienprogramme
European
Multicultural MBA
Dipl.
Finanzleiter/
in SGBS®
Leadership- &
HRMDiplom SGBS®
Dipl.
Controller/in
SGBS®
Dipl.
Consultant
SGBS®
Management-Zertifikate
SGBS
International
Senior
Management
Zertifikat®
SGBS
Junior
Management
Zertifikat
St. Gallen®
SGBS
Marketing &
VertriebsZertifikat
St. Gallen®
SGBS
FinanzmanagementZertifikat
St. Gallen®
SGBS
ProduktmanagementZertifikat
St. Gallen®
SGBS
ProjektmanagementZertifikat
St. Gallen®
SGBS
LeadershipZertifikat
St. Gallen®
SGBS
EntrepreneurshipZertifikat
St. Gallen®
offene, überbetriebliche Managementseminare
Management-Zertifikate
Ausbildungen mit Zertifikatsabschluss für Führungs­
kräfte, welche Ihr Praxiswissen theoretisch fundie­
ren möchten oder für Nachwuchskräfte, welche sich
Managementwissen innert kürzester Zeit aneignen
möchten. Upgrade­Möglichkeit in Richtung einer Ge­
neral Management oder Spezialisten­Ausbildung
«Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar auf
das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium und
Projektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare, Zertifikats- oder Diplomstudiengänge bis
hin zu einem akademischen Abschluss.»
St. Galler Business School
71
MBA-, Master- und Generalisten-Diplome SGBS
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Übersicht MBA-/
Master- und
GeneralistenDiplome SGBS
Der akademische Studiengang, welcher berufsbegleitend
über 24­36 Monate erworben werden kann, richtet sich an
Studienteilnehmer im Alter von 28­45 Jahren, welche sich
auf eine obere Führungsposition vorbereiten wollen.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit einem postsekun­
dären Bildungsabschluss oder gleichwertigen Qualifika­
tionen aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem Innehaben
einer Position, in welcher üblicherweise ein akademischer
Bildungsabschluss vorausgesetzt wird.
International Executive MBA
Universitäre 24­36­monatige berufsbegleitende Ausbil­
dung mit akademischem Abschluss für obere und oberste
Führungskräfte mit mindestens 10 Jahren Führungser­
fahrung im oberen Management und vorhandenem Hoch­
schulabschluss. Besuch internationaler Seminare:
Strategy Week, Harvard Club of Boston, Boston
Leadership Week, Harvard Club of Boston, Boston
Finance Week, London School of Economics (LSE), London
Asia Week, China Europe International Business School
(CEIBS), Shanghai.
General Management-Diplom SGBS
6 –12­monatige Ausbildung für erfahrene Führungskräfte
und Schlüsselmitarbeiter, welche sich für eine nächst­
höhere, umfassendere General Managementfunktion mit
Ergebnisverantwortung qualifizieren wollen sowie für
Spezialisten, Ingenieure, Techniker, Juristen u.a.,
welche noch keine systematische Ausbildung in General
Management und Betriebswirtschaft erhalten haben bzw.
sich auf die Übernahme einer Funktion mit Gesamtverant­
wortung vorbereiten.
Seminare
Effective
Management Seminar
Mt 1
Jan.
16
Mt 2
Feb.
16
1. Teil
Mt 3
März
16
Mt 4
April
16
Mt 5
Mai
16
Mt 6
Juni
16
Mt 7
Juli
16
Mt 8
Aug.
16
Mt 9
Sept.
16
Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13
Okt. Nov. Dez. Jan.
16
16
16
17
SGBS Master of Management St. Gallen
24 – 36­monatige berufsbegleitende internationale Mas­
ter­Ausbildung für Persönlichkeiten in leitender Füh­
rungsposition, die ihre Management­Kompetenz weiter
stärken wollen und eine höchst umfassende Ausbildung
suchen.
2. Teil
Monatsmodule / Fernstudium
1 ManagementNavigationssysteme
2 Geschäftsmodellentwicklung
3 Controlling
4 Leadership – Human Resources
Internationale Seminare in:
Diplomarbeit
Boston
Kolloquiumstage
72
Der Betriebswirtschafts­Diplomlehrgang richtet sich an
leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten und
Praktiker ohne vertieftes betriebswirtschaftliches Wissen,
welche sich berufsbegleitend in einem Zeitraum von 12 –
24 Monaten umfangreiche managementorientierte
Betriebswirtschaftskenntnisse aneignen möchten. Kombi­
nation von Seminarbesuchen und Fernstudienmodulen.
Beispiel: Beginn 4. Januar 2016
Diplomausbildung General Management-Diplom
General
Management-Diplom SGBS
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
Diplomprüfung 18. Februar 2017
London
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St. Gallen, 22.-23. September 2017
Shanghai
Beispiel: Beginn 6. Juli 2015
Diplomausbildung General Management-Diplom
General
Mt 1
Mt 2
Mt 3
Mt 4
Mt 5
Mt 6
Mt 7
Mt 8
Mt 9
Mt 10 Mt 11 Mt12 Mt 13 Mt 14
Diplomarbeit
Kolloquiumstage
Übersicht Generalisten- & Spezialisten-Diplome SGBS
Diplomprüfung 20. August 2016
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St.Gallen, 23.-24. September 2016
Dipl. Consultant SGBS
Intensivlehrgang zu den zentralen Themenschwerpunkten des Consultings mit dem Ziel,
berufsbegleitend das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» zu erlangen. Sie erleben sich in
der Rolle des Consultants, trainieren schwierige Akquisitionsgespräche, diskutieren her­
ausfordernde Problemstellungen und optimieren Ihre Präsentationskompetenz.
Beispiel: Beginn 4. Januar 2016
Diplomausbildung Dipl. Marketingleiter/in SGBS®
Marketingleiter/inDiplom SGBS
Mt 1
Jan.
16
Mt 2
Feb.
16
Mt 3
März
16
Mt 4
April
16
Mt 5
Mai
16
Mt 6
Juni
16
Mt 7
Juli
16
Mt 8
Aug.
16
Mt 9
Sept.
16
Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13
Okt. Nov. Dez. Jan.
16
16
16
17
Seminare
St. Galler
Marketing Programm
Monatsmodule / Fernstudium
Dipl. Marketingleiter/in SGBS
1 Grundlagen des Marketings
2 Marketing-Analysen & -Strategien
3 Marketing-Mix
Spezialistenstudium zum Dipl. Marketingleiter/in SGBS, welches dank einer Kombi­
nation der Vorteile von Seminarbesuchen, Kolloquien und Fernstudienmodulen inner­
halb von 6 –12 Monaten abgeschlossen und berufsbegleitend absolviert werden kann.
4 Verkaufsmanagement
Diplomarbeit
Kolloquiumstage
Diplomprüfung 18. Februar 2017
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
6 –12­monatige berufsbegleitende Spezialistenausbildung zu den zentralen Themen
des Verkaufsmanagements, welche nach Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium
und Diplomarbeit mit dem Diplom «Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS» abgeschlossen wird.
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St.Gallen, 22.-23. September 2017
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglemente (Auswahl)
Ihre Ansprechpartner
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Spezialisten­Intensivlehrgang zu den zentralen Themen des Finanz­ und Rechnungs­
wesens, welcher zum Abschluss «Dipl. Finanzleiter/in SGBS» führt. Die 6 –12­mona­
tige Ausbildung kombiniert ein Finanzseminar, vier Fernstudienmodule, zwei Kollo­
quien und eine Diplomarbeit.
Dipl. Controller/in SGBS
Der Controller­Diplomlehrgang bietet
eine solide, praxisorientierte Ausbildung für angehende Spezialisten im Finanz­ und
Rechnungswesen unter der Leitung von namhaften St. Galler Finanzdozenten.
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
S T. G A L L E R B U S I N E S S S C H O O L
Studienreglement
General Management-Diplom SGBS
Christian Muntwiler
lic.oec. HSG, Studienleiter
[email protected]
S T. G A L
L E R B U Seglement
INESS SCHOOL
Studienr
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
Studienreglement
Dipl. Marketingleiter/in SGBS
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
Leadership- & Human Resources Management-Diplom SGBS
Leadership­Qualifikationsausbildung und ­training mit dem Ziel, die persönliche
Führungskompetenz zu steigern. Als sichtbarer Beweis für das berufsbegleitende
6 –12­monatige Engagement wird die Ausbildung mit dem Diplom «Leadership­
Diplom SGBS» abgeschlossen.
Studienreglement
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
Detailbroschüren im
Sekretariat verlangen.
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
Lars Scheibling
Marco Camozzi
MBA, Studienberatung M.A. HSG, Studienberatung
[email protected] [email protected]
St. Galler Business School
Master Diplome St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89
E-Mail: [email protected] Internet: www.sgbs.com
Verlangen Sie in unserem Sekretariat die Detailprogramme und Studienreglemente
zu den jeweiligen Diplomausbildungen.
St. Galler Business School
73
Übersicht Management-Zertifikate SGBS
Management-Kurzausbildungen mit Zertifikatsabschluss und Upgrade-Möglichkeit zu einem Diplomstudiengang.
Übersicht
ManagementZertifikate
SGBS
SGBS Finanzmanagement-& ControllingZertifikat St. Gallen®
SGBS Marketing- & VertriebsmanagementZertifikat St. Gallen®
Qualifikationsausbildung in Finanz­ & Rechnungswesen
mit dem Ziel, sich Kompetenz in finanziellen Fragen anzu­
eignen. Das berufsbegleitende 6­12­monatige Engagement
(Vollzeit 3 Monate) umfasst neben Seminartagen und
Fernstudienmodulen zudem eine Projektarbeit, welche in
St. Gallen zu verteidigen ist.
Spezialisten­Zertifikatslehrgang zu den zentralen The­
men des Marketing­ und Vertriebsmanagements. Die
6­12­monatige Ausbildung (Vollzeit 3 Monate), welche
zum grossen Teil an Wochenenden absolviert werden
kann, kombiniert die Teilnahme an Seminaren, Kolloquien
und Distance­Learning.
SGBS International Senior ManagementZertifikat St. Gallen®
SGBS Junior ManagementZertifikat St. Gallen®
Internationale Top­Ausbildung für obere und oberste Füh­
rungskräfte, welche ihre Leistungsfähigkeit bereits unter
Beweis gestellt und ihr Wissen aus internationaler Sicht
weiter ergänzen und optimieren und ihre Leistung mit ei­
nem Zertifikat belegen möchten.
6 –12­monatige Ausbildung in Betriebswirtschafts­ und
Management­Basics für junge Nachwuchskräfte mit wenig
Managementerfahrung und nur rudimentären Betriebswirt­
schafts­Kenntnissen oder alternativ für Praktiker zur Fun­
dierung bestehenden Wissens.
Ausbildung SGBS International Senior Management-Zertifikat St.Gallen® Beispiel: Beginn 5. Oktober 2015
SGBS International Senior
Management-Zertifikat
St. Gallen®
Seminare
Strategy-Week Boston*
Leadership-Week Boston
Finance-Week London
Asia-Week Shanghai
Mt 1
Nov.
15
Mt 2
Dez.
15
Mt 3
Jan.
16
Mt 4
Feb.
16
Mt 5
März
16
Mt 6
April
16
Mt 7
Mai
16
Mt 8
Juni
16
Mt 9
Juli
16
Mt 10 Mt 11
Aug. Sept.
16
16
SGBS LeadershipZertifikat St. Gallen®
Leadership­Qualifikationsausbildung mit dem Ziel, sich
Kompetenz und Stärken in Mitarbeiterführung und Füh­
rung der eigenen Persönlichkeit anzueignen.
SGBS ProduktmanagementZertifikat St. Gallen®
Monatsmodule / Fernstudium
6­12­monatige berufsbegleitende Produktmanagement­
Spezialistenausbildung, welche mit dem Zertifikat «SGBS
St. Galler Produktmanagement Zertifikat» abgeschlossen
wird.
1 Integrated Management
2 Strategic Management
3 Marketing Management
4 International Management
* oder Seminar in der Schweiz
Projektarbeit
SGBS ProjektmanagementZertifikat St. Gallen®
Kolloquiumstage (1-2 Kolloquien zu je 2 Tagen)
Verteidigung Projektarbeit 20. August 2016
Zertifikatsverleihung im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St. Gallen, 23.-24. September 2016
74
Education SGBS International Senior Management-Certificate St.Gallen®
Example: Begin October 5, 2015
Die St. Galler Intensiv­Zertifikats­Ausbildung, welche be­
rufsbegleitend innerhalb von 6­12 Monaten, «hauptberuf­
lich» innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen werden kann.
Termine Management-Zertifikate SGBS
International Senior ManagementZertifikat St. Gallen®:
Sie besuchen folgende 4 Seminare und
wählen daraus jeweils eine Durchführung:
Strategy Week, Harvard Club, Boston
No. 34115 November 2 – 6, 2015
Boston, USA
in English
No. 34116 November 7 – 11, 2016
Boston, USA
in English
Leadership Week, Harvard Club, Boston
No. 72115 June 22 – 26, 2015
Boston, USA
in English
No. 72215 November 9 - 13, 2015
Boston, USA
in English
No. 72116 June 20 – 24, 2016
Boston, USA
in English
Finance Week, London School of Economics
(LSE), London
No. 52215 September 7 – 10, 2015
London
in English
SGBS Junior Management-Zertifikat
St. Gallen®
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 21215 31. August - 4. September 2015
Davos
Nr. 21315 7. – 11. Dezember 2015
Davos
Nr. 21116 11. – 15. April 2016
Horn
SGBS Marketing- und Vertriebsmanagement Zertifikat St. Gallen®:
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
No. 47215 September 4 – 6, 2015
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 47116 March 18 – 20, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 47216 September 2 – 4, 2016
St. Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No. 52116 March 14 – 17, 2016
London
in English
SGBS Finanzmanagement-Zertifikat®
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Asia Week, China Europe International
Business School (CEIBS), Shanghai
No. 58215 September 18 – 20, 2015
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. A1115 May 18 – 22, 2015
Shanghai
in English
No. 58116 March 11 – 13, 2016
Luzern
(in English, Friday to Sunday)
SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen®:
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
No. 77115 June 12 – 14, 2015
Flims
(in English, Friday to Sunday)
St. Galler
Business School
SGBS International Senior
Management-Zertifikat St. Gallen®
Zertifikatsprogramm
No. 77215 December 4 – 6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
No. 77116 June 10 – 12, 2016
Flims
(in English, Friday to Sunday)
St. Galler
Business School
Die Zertifikatsprogramme der St. Galler Business School
– Basierend auf dem bewährten St. Galler Management-Konzept
– Praxisnahe Aus- & Weiterbildung mit Upgrade-Möglichkeit
SGBS Produktmanagement Zertifikat
St. Gallen®: Sie wählen ein Seminar aus
folgenden Durchführungen:
SGBS Junior ManagementZertifikat St. Gallen®
2015-16
Master-Diplome St. Gallen
Zertifikatsprogramm
Nr. 46215 8. – 10. Oktober 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 46116 14. – 16. April 2016
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
SGBS Projektmanagement Zertifikat
St. Gallen®: Sie wählen ein Seminar aus
folgenden Durchführungen:
St. Galler
Business School
Die Zertifikatsprogramme der St. Galler Business School
– Basierend auf dem bewährten St. Galler Management-Konzept
– Praxisnahe Aus- & Weiterbildung mit Upgrade-Möglichkeit
SGBS Marketing- und Vertriebsmanagement-Zertifikat St. Gallen®
2015-16
Master-Diplome St. Gallen
Zertifikatsprogramm
Nr. 76215 24. – 26. September 2015
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76116 7. – 9. April 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Die Zertifikatsprogramme der St. Galler Business School
– Basierend auf dem bewährten St. Galler Management-Konzept
– Praxisnahe Aus- & Weiterbildung mit Upgrade-Möglichkeit
2015-16
Master-Diplome St. Gallen
St. Galler Business School
75
Master of Business
Administration
(MBA) –
in Integrated Management
upgradeS
your
perSpective.
2015
Nr. 91315 3. Studiengang
Studienbeginn: 6. Juli 2015
Nr. 91415 4. Studiengang
Studienbeginn: 5. Oktober 2015
2016
Nr. 91116 1. Studiengang
Studienbeginn: 4. Januar 2016
Nr. 91216 2. Studiengang
Studienbeginn: 4. April 2016
Nr. 91316 3. Studiengang
Studienbeginn: 4. Juli 2016
Nr. 91416 4. Studiengang
Studienbeginn: 3. Oktober 2016
Studiengebühr*: CHF 39 900.–
* zzgl. 8 % MwSt.
76
Konzeption
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
Zielsetzung des berufsbegleitenden MBAStudienganges ist es, Führungskräften
Management- und Betriebswirtschafts­
wissen in konzentrierter Form zu ver­
mitteln sowie die sozial-kommunikative
Kompetenz und Umsetzungsfähigkeit für
praktische Unternehmenssituationen zu
stärken.
Der berufsbegleitende vornehmlich in deutsch
gehaltene akademische Studiengang «Master of
Business Administration (MBA) – in Integrated
Management» richtet sich an Führungskräfte,
die einen akademischen Abschluss anstreben.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit
einem postsekundären Bildungsabschluss
oder gleichwertigen Qualifikationen
aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem
Innehaben einer Position, in welcher üb­
licherweise ein akademischer Bildungs­
abschluss vorausgesetzt wird.
Der akademische Studiengang «Master
of Business Administration (MBA) –
in Integrated Management» wird von der
Alpen-Adria Universität Klagenfurt in
Zusammenarbeit und Kooperation mit
der St. Galler Business School angeboten.
Das MBA Programm vermittelt innerhalb
von 2 Jahren State-of-the-Art-Wissen
über sämtliche relevanten und praktisch
umsetzbaren Managementthemen wie
Strategie, Marketing, Verkaufsmanage­
ment, Controlling, Leadership, Change
Management und Führungskompetenz.
Das Programm konzentriert sich dabei
inhaltlich auf eine integrative Darstellung
der Wechselwirkungen im Management­
gefüge und bezweckt insbesondere auch
die Verbindung von Hard- und Softfacts.
Wichtigste Leitschnur hierfür ist das
St. Galler Konzept «Integriertes Manage­
ment».
Etappenweise Studieren
Interessenten, welche sich erst zu einem späteren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Studienleistung offen – bedingt durch die UpgradeMöglichkeit sämtlicher Zertifikate und DiplomZielgruppe
studiengänge der St. Galler Business School. Sie
Leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten
haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt
und Praktiker, die sich eine umfangreiche, fachund im Sinne eines Grundstudiums die Ausbildung
übergreifende, praxis- und managementorien«Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zu absolvieren
tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildung
und darauf aufbauend die weiteren notwendigen
aneignen wollen, um
Studienleistungen zum «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» zu
den Voraussetzungen für die Ausübung
erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudianspruchsvoller unternehmerischer Aufenleistung angerechnet wird.
gaben gerecht zu werden und den Unternehmenserfolg durch fachliche Flexibilität
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzelabzusichern
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler
Kernpotenziale zu entwickeln, aus denen
sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben Business School an dieses MBA Programm (bis zu
max. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung).
und mit Zahlen souverän so zu steuern,
dass ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich ist
Prüfungen
souveräne Führungskompetenzen und
Die Teilnehmer/innen haben schriftliche TeilQualifikationen zu entwickeln und so das
Prüfungen sowie eine kommissionelle mündliche
persönliche Führungs- und PersönlichkeitsSchlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus ist
repertoire zu optimieren
sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch
eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren
schwierige Entscheidungssituationen in
und in einer Deffensio fachlich zu verteidigen.
komplexen Situationen zu trainieren
die eigene Effektivität und Effizienz im
operativen Tagesgeschäft zu optimieren
fundiertes Wissen über Gestaltung, Entwicklung und Veränderung von Unternehmen in
Richtung Business Excellence und moderner
Organisationskonzepte zu erlangen.
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitliche Dimension
Zulassung
Voraussetzung für die Zulassung ist
(1) Hochschulabschluss bzw. postsekundärer
Bildungsabschluss bzw.
(2) Gleichzuhaltende Qualifikationen können
nur in Verbindung mit einem bestimmten
Ausmass an Praxiserfahrung oder bei Innehaben einer Position, in der üblicherweise
ein akademischer Bildungsabschluss vorausgesetzt wird, anerkannt werden. Im Detail
lauten die Regelungen wie folgt:
(2.1) Allgemeine Universitätsreife, der
Nachweis von 3 Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung oder
(2.2) eine abgeschlossene Berufsausbildung
bzw. der Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule sowie Nachweis
von mindestens fünf Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die
Erfüllung der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse
der St. Galler Business School begründen nicht
das Recht, in den Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungsmöglichkeiten
Bereits absolvierte Seminare
und Studienleistungen (Zertifikatsprogramme, Diplomstudiengänge, Seminare) der St. Galler
Business School können angerechnet werden (bis max. 50 %
der zu erbringenden Gesamtstudienleistung).
Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis & Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max.
60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen.
Beginn Oktober 2015
(Beispiel)
Mt 9/10 Mt 11/12 Mt 1/2
Sept/Okt Nov/Dez Jan/Feb
2015
2015
2016
Mt 3/4
Mt 5/6
Mt 7/8 Mt 9/10 Mt 11/12 Mt 1/2
Mär/Apr Mai/Juni Juli/Aug Sept/Okt Nov/Dez Jan/Feb
2016
2016
2016
2016
2016
2017
Mt 3/4
Mt 5/6
Mt 7/8
Mär/Apr Mai/Juni Juli/Aug
2017
2017
2017
Seminare
Strategische
Unternehmensführung
4 Tage
Struktur- & Prozessmanagement 4 Tage
Marketing Management* (2 Teile) 8 Tage
St. Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 Tage
Akademischer
Abschluss
Absolventinnen und Absolventen des Universitätsstudienganges, welche die Ausbildung
mit positiver Gesamtbewertung
abgeschlossen haben, wird der
akademische Titel «Master of
Business Administration (Integriertes Management)» / «MBA
(Integriertes Management)» der
Universität Klagenfurt verliehen.
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 5. Oktober 2015
Master of Business Administration
(MBA) – in Integrated Management
Change Management & HRM
(2 Teile)
7 Tage
Leadership & Rhetorik (3 Teile)
11 Tage
Unternehmensplanspiel
3 Tage
Case Study Trip
3 Tage
Studienaufenthalt London
5 Tage
Fernstudienmodule* / Selbststudium
1 Allgemeines Management
2 Strategisches Management
3
Struktur- und
Prozessmanagement
4 Marketing Management
5 Verkaufserfolg
6 Financial Basics
7 Controlling
8 Effektive Mitarbeiterführung
9 Sich selbst managen
* u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS».
Kolloquien, jeweils Fr. / Sa. (3 x 2 Tage)
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
20. August 2016
Defensio 19. August 2017
Diplomfeier 22. September 2017
Beispiel: Diplomfeier 22. September 2017
Wissenschaftliche
Leitung
Der Studiengang steht
unter der wissenschaftlichen
Leitung von:
Prof. Dr.
Robert Neumann
Dr. Christian Abegglen
St. Galler Business School
77
International
Executive MBA
upgradeS
your
perSpective.
2015
Nr. 92315 3. Studiengang
Studienbeginn: 6. Juli 2015
Nr. 92415 4. Studiengang
Studienbeginn: 5. Oktober 2015
2016
Nr. 92116 1. Studiengang
Studienbeginn: 4. Januar 2016
Nr. 92216 2. Studiengang
Studienbeginn: 4. April 2016
Nr. 92316 3. Studiengang
Studienbeginn: 4. Juli 2016
Konzeption
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
Der postgraduale akademische Studi­
engang «International Executive MBA»
wird von der Alpen-Adria Universität
Klagenfurt in Zusammenarbeit und Ko­
operation mit der St. Galler Business
School angeboten.
Das berufsbegleitende deutsch-englischspraState-of-the-Art-Wissen im Cross Cultuchige «International Executive MBA» Programm
ral-Management und dem Management of
richtet sich an obere und oberste EntscheiDiversity konstruktiv kritisch hinterfragen
dungsträger, High-Potentials, Future Leaders
und eigene Erfahrungen reflektieren
und höhere Stabsmitarbeiter/innen, welche sich
Erfolgskriterien internationaler «Merger
eine fachübergreifende, managementorientierte
and Acquisitions»-Aktivitäten kennen und
Betriebswirtschaftsausbildung mit dem Schwerüber erprobtes Handwerkzeug des Finanzpunkt «Internationales Management» aneignen
managements und Controllings verfügen
wollen. Die Bewerber/innen legen dabei Wert
auf eine Top-Managementausbildung auf höchseine Erweiterung Ihrer Fach- und Methotem Niveau und wissenschaftlicher Grundlage,
den- sowie Ihrer sozial-kommunikativen
welche zudem auch Ansätze US-amerikanischer
Managementkompetenz erlangen.
und asiatischer Schulen mit dem renommierten
St. Galler Ansatz kombiniert und neben fachliEtappenweise Studieren
chen auch soziale Kompetenzen bei maximaler
Interessenten, welche sich erst zu einem späPraxisnähe in den Vordergrund stellt.
teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Sie wollen dabei
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
den Herausforderungen von Management- etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stupositionen in einer vernetzten internatio- dienleistung offen – bedingt durch die Upgradenalisierten Wirtschaft entsprechen
Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplomstudiengänge der St. Galler Business School. Sie
aus dem Wissen über Gesamtzusammenhaben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt –
hänge internationaler Geschäftstätigkeiten
und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbilentsprechende Konzepte, Strategien und
dung «SGBS International Senior Management
operative Umsetzungsmöglichkeiten zum
Zertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauend
Aufbau und zur Absicherung von Marktdie weiteren notwendigen Studienleistungen
und Gewinnpositionen simulieren, trainiezum «International Executive MBA» zu erbringen,
ren und anwenden
wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung
Kompetenzen der Betriebswirtschaft mit
angerechnet wird.
denen des Internationalen Managements
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzelvertiefen und Veränderungen im Umfeld
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
von Markt, Wettbewerb und Technologie
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler
zur Umsetzung neuer Produkte, DienstBusiness School an dieses MBA Programm (bis zu
leistungen und Geschäftsprozesse im inmax. 60 ECTS Punkte).
ternationalen Kontext nicht nur frühzeitig
erkennen lernen, sondern auch Change
Management bewusst einsetzen können
Die auf 2 Jahre angelegte berufsbeglei­
tende international orientierte Ausbil­
dung – 120 ECTS Punkte, 4 Semester
– ist spezifisch auf die Situation von
Führungskräften in höheren und obersten Positionen mit vorhandenem Hoch­
2015
schulabschluss zugeschnitten.
No. 92115 1st Accomplishment
Die Ausbildung
aufgrund
Beginkann
of study:
Januarydes
5, 2015
modularen Aufbaus des universitären
No. 92215 2nd Accomplishment
Studiengangs (die ca. 20 zu besuchen­
Begin of study: April 6, 2015
den Seminare werden pro Jahr i. d. R.
No. 92315
3rd Accomplishment
2-3mal
angeboten)
in zeitlicher Hinsicht
Begin ausgestaltet
of study: Julywerden
6, 2015 –
sehr individuell
die
Dauer und
die Themenabfolge Ihres
No. 92415
4th Accomplishment
Studiums bestimmen
Sie October
in Absprache
Begin of study:
5, 2015
mit der Studienleitung somit weitge­
2016 selbst.
hend
No. 92116 1st Accomplishment
Das akademische Studium umfasst
Begin of study: January 4, 2016
insgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5
No. 92216
2nd Accomplishment
Tagen,
Selbststudium,
4 Fernstudien­
Begin
of study: April
4, 2016
module, eine
Projektarbeit
sowie
Master
Thesis
mit anschliessender
Deffensio.
No. 92316
3rd Accomplishment
Begin of study: July 4, 2016
Nr. 92416 4. Studiengang
Studienbeginn: 3. Oktober 2016
No. 92416 4th Accomplishment
Begin of study: October 3, 2016
Studiengebühr*: CHF 49 000.–
Course Fee*: CHF 49 000.–
* zzgl. 8 % MwSt.
* add 8 % VAT
78
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten
Zeitliche Dimension
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 5. Oktober 2015
International Executive MBA
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Ausbildungsstandorte
Der Studiengang wird an verschiedenen Ausbildungs-Standorten in Europa (St. Gallen, London,
Wien, Klagenfurt), USA (Boston) und Asien
(Shanghai) durchgeführt.
ren (Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eine
schriftliche Seminararbeit als auch eine Master
Thesis zu verfassen, zu präsentieren und im Rahmen der Deffensio fachlich zu verteidigen.
Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte).
Beginn Oktober 2015
(Beispiel)
Mt 9/10 Mt 11/12
Sept/Okt Nov/Dez
2015
2015
8 Tage
Strategy-Week Boston *
5 Tage
Management Seminare, Auslandseminare
Leadership-Week Boston *
5 Tage
Finance-Week London *
5 Tage
Literatur-Inputs, Selbststudium, Fallbearbeitung und Case Studies
Asia-Week Shanghai *
5 Tage
Finanzmanagement
4 Tage
Leadership Maturity (2 Teile)
7 Tage
Einzelarbeit und Gruppenübungen
Seminararbeit, Supervision, Master Thesis
Mt 3/4
Mt 5/6
Mär/Apr Mai/Juni
2016
2016
Mt 7/8
Juli/Aug
2016
Mt 9/10 Mt 11/12
Sept/Okt Nov/Dez
2016
2016
Mt 1/2
Jan/Feb
2017
Mt 3/4
Mt 5/6
Mär/Apr Mai/Juni
2017
2017
Mt 7/8
Juli/Aug
2017
Seminare
Strategisches Management für
Executives (2 Teile)
Umsetzungsvorbereitung im Rahmen von
Workshops (Kolloquien)
Mt 1/2
Jan/Feb
2016
Produkt- & Projektmgmt. (2 Teile) 6 Tage
Case Study Trip
3 Tage
Management-Simulator
3 Tage
Change Management & Organizational Behaviour (2 Teile)
8 Tage
Fernstudienmodule* /
Selbststudium
1 Integrated Management
2 Strategic Management
Maximaler Qualitätsanspruch
Eine maximale Aktualität, ein Höchstmass an
Praxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheit der
Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchste fachliche wie didaktische Qualität der Dozenten und
strenge Auswahl der Studierenden gehören dazu.
Der Dozentenstab umfasst in Forschung und
Lehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen,
Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus der
Wirtschaft, Fachexperten aus dem ConsultingBereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, die
über eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrung
in der internationalen Management-Aus- und
Weiterbildung verfügen.
Didaktik
Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zu
grossem Teil in englischer Sprache in Form von
internationalen Seminaren, Trainings, Workshops,
Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien,
Simulationen, moderierten Diskussionsrunden
und Managementforen. Die Studierenden haben
schriftliche Teilprüfungen sowie eine kommissionelle mündliche Schlussprüfung zu absolvie-
Study Trips, Exkursionen
3 Marketing Management
4 International Management
Zulassung
Die Eingangsvoraussetzungen zu diesem universitären Studiengang sind wie folgt definiert:
(1) A
bgeschlossener Hochschulabschluss bzw.
postsekundärer Bildungsabschluss und
(2) N
achweis von 10 Jahren Berufserfahrung
und aktueller Führungsverantwortung in einer höheren Führungsposition und
Zusatzmodule als
Alternative zu Seminaren
Modul 1 – 6
Module Strategie/Marketing/
Controlling
Kolloquien, jeweils Fr. / Sa. (3 x 2 Tage)
Projektarbeit
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
20. August 2016
Defensio 19. August 2017
Diplomfeier 22. September 2017
* u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat».
Beispiel: Diplomfeier 22. September 2017
(3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse.
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele
zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet
anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung
der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits
besuchte Seminare oder Abschlüsse der St. Galler
Business School begründen nicht das Recht, in den
Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungsmöglichkeiten
Akademischer Abschluss
Bereits absolvierte Seminare und Studienleistungen (Zertifikatsprogramme, Diplomstudiengänge, Seminare) der St. Galler
Business School können angerechnet werden
(bis max. 50 % der zu erbringenden Studienleistung).
Absolventinnen und Absolventen des Universitätsstudienganges, welche den Studiengang
«International Executive MBA» mit positiver
Gesamtbewertung abgeschlossen haben, wird
der akademische Titel «Master of Business Administration (International Executive)» / «MBA
(International Executive)» der Universität Klagenfurt verliehen.
Master Betreuung
Sie werden während der gesamten Ausbildung
von Ihrem persönlichen Tutor betreut.
St. Galler Business School
79
Administration und Anmeldung
Sekretariat
Seminargebühr, Hotelkosten, Themen
Umbuchung, Verschiebung
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
In der Seminargebühr (zuzüglich 8 %
MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfassende Seminarunterlagen enthalten. Nicht
darin enthalten sind sämtliche Hotel­
leistungen wie Übernachtung, Frühstück,
Verpflegung und Tagespauschale des Hotels
bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von
den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel
bezahlt werden. Es steht den Teilnehmer/
innen selbstverständlich frei, ausserhalb des
Seminarhotels zu übernachten. In diesem
Falle bezahlen sie die vom Hotel verlangte
Tagespauschale ebenfalls direkt an das Hotel. Die Tagespauschale der Tagungszentren
in London, Boston und Shanghai wird durch
die St. Galler Business School den Teilnehmern vorab fakturiert und dem Tagungszentrum weitergeleitet.
Wird der Besuch eines Seminares aus zwingenden Gründen von einem Seminartermin
auf einen späteren verschoben, wird eine
Bearbeitungsgebühr von Fr. 300.– verrechnet. Eine Umbuchung ist nur bis 6 Wochen
vor Beginn des Seminares/Seminarteiles
einmalig möglich. Nicht besuchte Seminare
und Seminarteile verfallen.
Telefon0041 (0)71 225 40 80
Telefax0041 (0)71 225 40 89
[email protected]
Internetwww.sgbs.ch
Anmeldung, Bestätigung, Hotel
Wir bitten Sie, für Ihre Anmeldung den
Anmeldetalon auf der gegenüberliegenden
Seite auszufüllen und uns zuzusenden.
Die Anmeldungen werden von uns sorgfältig geprüft, um eine interessante Zusammensetzung der Gruppen zu erreichen.
Nach Prüfung Ihrer Anmeldung erhalten Sie
von uns die schriftliche Anmeldebestätigung
zusammen mit der Rechnung für die Seminargebühr sowie detaillierte Informationen
zum Hotel und zur Anreise. Sind keine freien
Seminarplätze mehr vorhanden, werden Sie
unverzüglich darüber informiert. Die Hotelreservation wird von den Teilnehmern/innen
direkt vorgenommen. Sie profitieren dabei
von einer preisgünstigen Seminarhotelpauschale. Die von uns sorgfältig ausgesuchten
Vier- und Fünf-Sterne-Hotels begünstigen
eine stressfreie Lernatmosphäre.
Ein nur teilweiser Besuch eines Seminars ist
nur in Ausnahmefällen nach Rücksprache
mit der Seminarleitung möglich.
Das Kurshonorar wird nach erfolgter
Anmeldung erhoben und ist spätestens 6
Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen.
Werden nur Teile des Seminars besucht, so
können die versäumten Seminartage nicht
nachgeholt werden. Kleinere Änderungen
bei Themen, Themenabfolge und Referenten
bleiben vorbehalten.
Zertifikat
Über den Besuch des Kurses erhalten Sie
ein Kurszertifikat.
Informationen zu den Seminarhotels
Weitere Informationen zu unseren Seminarzentren und Hotels finden Sie direkt auf
dem Internet (www.sgbs.ch).
80
Bei einer späteren Umbuchung als 6 Wochen
vor Kursbeginn eines Seminares werden folgende Umbuchungsgebühren in Rechnung
gestellt: Bis 4 Wochen vor Kursbeginn 20%
des Kurshonorars, bis 2 Wochen vor Kursbeginn 40% des Kurshonorars, bis 1 Woche vor
Kursbeginn 80% des Kurshonorars. Bei einer
späteren Umbuchung verfällt die Seminargebühr. Alternativ kann die Buchung eines Ersatzteilnehmers bis spätestens 4 Arbeitstage
vor Seminarbeginn erfolgen.
Will ein Teilnehmer/in einen einzelnen
Seminarteil aus zwingenden Gründen
umbuchen und in einer anderen Seminardurchführung besuchen, so wird eine Umbuchungsgebühr von CHF 300.– verrechnet.
Der Teilnehmer/in hat in diesem Fall auch
zu berücksichtigen, dass es ggf. zu allfälligen Programmänderungen/-anpassungen
und -überschneidungen kommen kann. Daraus kann keine anteilige Rückerstattung der
Seminargebühr abgeleitet werden.
Annullation
Eine Annullation einer Anmeldung (Rücktritt) ist bis 3 Monate vor Seminarbeginn
kostenlos möglich. Bei einer Annullation
(Rücktritt) bis 8 Wochen vor Seminarbeginn
werden 20% des Kurshonorars, bei einem
Rücktritt bis 6 Wochen vor Seminarbeginn
werden 40% des Kurshonorars verrechnet.
Danach ist das gesamte Kurshonorar zu entrichten, sofern kein Ersatzteilnehmer mittels
Umbuchung angemeldet wird. Die Buchung
eines Ersatzteilnehmers bzw. einer Vertretung hat bis spätestens 4 Arbeitstage vor
Seminarbeginn zu erfolgen. Bei der Buchung
eines Ersatzteilnehmers fällt eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 300.- an.
Einzelne Seminare können aufgrund höherer
Gewalt oder wegen Mangel an Teilnehmer/
innen vom Veranstalter kurzfristig, jedoch
maximal 3 Wochen vor Seminarstart annulliert werden, ohne dass dabei ein Schaden
geltend gemacht werden kann.
Versicherung, Haftung, Preisänderungen
Wir empfehlen, eine Annullationsversicherung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft
abzuschliessen, die Stornokosten wegen
Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt.
Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden
welche direkt oder indirekt in Verbindung
mit dem Seminarbesuch gebracht werden könnten, sei es aus Unfall, Krankheit,
Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des
Seminares durch den Veranstalter oder sei
es durch Schäden aus der Anwendung des
vermittelten Management-Wissens durch
die Teilnehmer/innen bzw. die uns beauftragte Unternehmung selbst zu versichern
oder abzudecken. Jegliche Haftung unsererseits wird wegbedungen. Es gilt Schweizer
Recht, Gerichtsstand ist St. Gallen. Mit dem
Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren
jeweils alle früheren Angaben zu Inhalten,
Referenten und Preisen ihre Gültigkeit.
Ausgabe April 2015
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.
Bitte senden Sie uns den Anmeldetalon per
Post, Fax oder E-Mail.
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Die in diesem Programm dargestellten
­Abbildungen stellen Ausschnitte aus dem
6-teiligen Werk «Wachsen & Werden & Vernetzen» der renommierten St. Galler Künstlerin
­Sabeth Holland dar.
(www.sabethholland.ch)
Herausgegeben von Christian Abegglen
Telefax
Vorname, Name
E-Mail
Firma
Stellung/ Funktion
Strasse, Nummer
Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort
Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte
Unterschrift
Seminar-Name
Telefon
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
Telefax
Vorname, Name
E-Mail
Firma
Stellung/ Funktion
Strasse, Nummer
Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort
Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte
Unterschrift
Seminar-Name
Telefon
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
Telefax
Vorname, Name
E-Mail
Firma
Stellung/ Funktion
Strasse, Nummer
Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort
Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte
Unterschrift
04/15
04/15
Anmeldung
Knut Bleicher
Managementsysteme
81Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements 4
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
Anmeldung
Telefon 0041-(0)71 225 40 80
Telefax 0041-(0)71 225 40 89
Internetwww.sgbs.ch
[email protected]
Telefon
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Anmeldekarten
Seminar-Name
04/15
Bleicher Managementsysteme
Bleicher
Bleicher
4
5
6
Meilensteine
Integriertes
Management
Meilensteine
Integriertes
Management
Meilensteine
Integriertes
Management
Swiridoff – SGBBT
Swiridoff – SGBBT
Swiridoff – SGBBT
Bleicher Normatives und Strategisches Management
3
Meilensteine
Integriertes
Management
Swiridoff – SGBBT
Corporate Dynamics
Human Resources Management
Strukturen und Kulturen
Bleicher
2
Swiridoff – SGBBT
Management im Wandel
Bleicher
1
Meilensteine
Integriertes
Management
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Meilensteine
Integriertes
Management
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Swiridoff – SGBBT
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
St. Galler
Business School
Innerbetriebliche Schulungen & Consulting
INHOUSE
&
CONSULTING
St. Galler
Business School
Corporate Management
Programs and
In-house Workshops
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Internet: www.sgbs.ch
www.sgbs.ch
Internet:
Inhouse – Innerbetriebliche Schulungen
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und
Weiterbildung
St. Galler
Business School
e Aus- und Weiterbildung
Inhouse – Innerbetrieblich
St.
ulting
Innerbetriebliche Schulungen & Cons
IN H O U S E
&
CONSULTING
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und
e
Navigator als Grundlag
Galler Denk- und Wissens-
Interview zum Inhouse General Manag
ement
Zertifikat SGBS – «DHL Freight Mini
MBA»
konkret anzu, bei passender Gelegenheit
vom eigenen Wistig aufzubauen, zu erhalten
tzte und Mitarbeitende
Wissen rasch und nachhal
rungshilfe dient uns
auch das eigene Team, Vorgese
immer leicht. Als Orientie
wenden, gleichzeitig aber
zu überzeugen, fällt nicht
sen und erarbeiteten Ideen
or.
navigat
und Wissens
der sog. St.Galler DenkProzesskompetenz:
Der Weg, Wissen in Resultate
r
zu überführen: Geförderte
gemeinsamer Austausch von
dErfahrungen zu unterschie
um
lichen Problemstellungen
Problemund
Vorgehens
zu
lösungsverhaltenswissen
generieren:
eine
um
vor,
– Wie gehen wir
Strategie zu entwickeln,
anzupassen oder zu modifizieren?
in
– Verhalten und Vorgehen
Krisen?
– Welche Eskalationsstufen
nutzen wir im Konfliktfall?
– Entwicklung möglicher
Tools und «Problemlösungskulturen».
s-Navigator *
PROZESSKOMPETENZ
(Synthetische & Analytische)
Integrierte
Unternehmensentwicklung
Normativ
Strategisch
Ausgangslage
Operativ
LEISTUNGSKOMPETENZ
KONFIGURATION
IST
INITIIERUNG
THEMENKOMPETENZ
PERFORMANCE
OPTIMIERUNG
KONFIGURATION
SOLL
Optionen
Umsetzungskompetenz:
Gemeinsam gewonnenes
inhaltliches Wissen zu Management, zum Unternehmen und zur Branche, im
Team erarbeitete Vorgehens
ausweisen und Denkmuster,
e
diskutierte und akzeptiert
Befunde und Einigkeit über
die einzuschlagenden Wege:
Daraus erwachsen konkrete
Masterpläne, die vom gesamten Unternehmen getragen
werden, Mitarbeitende und
letztlich auch Kunden überGezeugen und so Wissen in
schäftserfolg überführen.
TRANSITION
• INNEN
• AUSSEN
VERMITTLUNGSKOMPETENZ
UMSETZUNGSKOMPETENZ
* © C. Abegglen, in: Bleicher
K. (Konzept Integriertes
gung?
– Wie vermittle ich mehr
Kundennutzen?
– Welche Kommunikationskanäle kann ich gezielt
nutzen?
– Was bewegt meine
Kunden?
– Was bringt mir ein CRM?
Ernst Lutz
Dozent für Finanzmanage- tenz:
ngskompe
Vermittlu
ment und
Controlling
Festgestelltes und Entschiedenes kommunizieren:
Nur einer Führungskraft,
die
der es gelingt, in Worten
Zukunft des Unternehmens,
eines Bereichs oder der eigenen Abteilung plausibel und
hen,
motivierend zu verdeutlic
ihren
in
wird Akzeptanz
Handlungen und damit letztlich Umsetzungskompetenz
Sprung in die Zukunft
Management, S. 657ff.)
erlangen.
nt 2:
Ganzheitliches Manageme
nt 1:
Ganzheitliches Manageme
Weiterbildung
Geschäftsmodell-Entwicklung
Interview mit Dr. Manfred Wittenstein
Beispiel Geschäftsmodell-E
ntwicklung
Reife, gesättigte Märkte mit
einer oft aggressiven, globalen
Wettbewerbssituation scheine
Unternehmen heute die Regel
zu sein. Was ein „einfach
n für viele
WITTENWeiterso“ für einen Unterne
zulässt. Einen echten Blue
Sie haben seit vielen Jahren eine eigene
hmer nicht wirklich
Ocean, frei von Konkurrenten,
wachsenden
zu entdecken und diesen
stetig
effi
einem
zient und effektiv zu bediene
mit
akademie
STEIN
dann auch noch hoch
n, ist jedermanns Wunsch
teilung ist jedoch erst zum einen nach
. Sollte dieser aber nicht «von
lung gehen, so gibt es eine
dem ersten Angebot unterschiedlichster Seminare für Ihre
interessante Methode mit
alleine» in Erfülvollständigen Durchlauf und zum anderen
den dazugehörigen praxiser
schäftsmodell-Design. Dutzend
. Warum legen Sie dennoch Wert auf
nach
Interview mit Frau Ina Lehmann,
Mitarbeiter
probten Tools: Das Geder Probe aufs Exempel, nämlich dem
e Geschäftsmodelle konnten
erfolgreimodellieren. Egal, ob im Großunt
wir in den letzten Jahren
Head of Human Resources
externe Beratungs- und WeiterbildungsleistunInterview mit
erfolgreich neu
chen Anwenden des Erlernten in der
ernehmen oder im Mittelst
herausforDHL Freight GmbH
and – die Methode hat sich
höchst praxistauglich herausg
gen?
Dr. Manfred Wittenstein
(Hg.)
Klaus Spitzley dernden
bewährt und als
und ambivalenten Realität, möglich.
estellt.
selbst
Das Vorgehen erläutert an
Sie können nicht alles bei sich im Hause
einem Beispiel Andreas Rippber
t
Zukunf
dieSicht
ger, Direktor Consulting SGBS
mit unserer WITTENnachhaltige Umsetzung der
fokussieren
die
Wir
Sie
Netzwe
Wasrk
sichern
abbilden.
ist für
aus Ihrer
Wie
notwendig um die Verer
Was ist ein Geschäftsmodel
SeIna Lehmann
ag zwischen
l? In der Literatur finSTEIN akademie auf ausgewählte Themenfeld Se- Seminarinhalte in der täglichen Arbeit der
Leistungsvertr
der
Inhalte langfristig zu erreichen?
Ein neuer ankerung
den sich dazu zahlreiche
hmer?
Erläuterungsversuche. In
organisieren dafür möglichst passgenaue
Politik und Wissenschaft
und
minarteilne
Wirtschaft,Wie
bei jeder vergleichbaren Massnahme
meiner täglichen Praxis hat
Welche Ziele verfolgten Sie mit der
Industrie-kann ein
UmDurchfühsich die folgende Deminare für unsere Mitarbeiter. Das funktioniert
sind die Basis erfolgreicher deutscher
zwerkeTraining
solches
Hochleistungsnet
für
Niemand kann «von aussen» die nachhaltige sifinition als umfassend und
rung des DHL Mini MBA?
zwischen
nur
ein Startpunkt
und Allianz sein.
Zusammenspiel
Der Sazielführend herausgeArbeit
auch sehr gut und stiftet grossen Mehrwert es
architektur. Einerseits als intelligentes
Politik und Gesellmen ist gesät, nunundgeht
Wissenschaft,
setzung des Gelernten in der täglichen
gibt
es aber
Unternehmen, Branchen, Forschung
darum, die
die erlernDie Top-Führungskräfte innerhalb der
unser gesamtes Unternehmen. Allerdings
selbst, die
als exzellente technologische Lösungen,
im Ergebnis
ten Dinge
DHL Freight
schaft. Andererseits
chern. Es sind die Seminarteilnehmer
im Alltag
ihrem inPotenzial
mutig einzusetzen
und über
Dies wird auch in Zukunft das entscheidende
Deutschland stehen tagtäglich im Rampenlichweltweit begeistern.
Themen, die von ihrer Komplexität und
entsprechende Eindie
über
sie
wenn
sein.
die
Resultate
tun,
Landes
dies
t
unseres
zu
Spezialisierefl
Wohlstand
ektieren.
Hierbei spielt der difür Wertschöpfung und
als Vorbilder in ihrem Wirkungsbereich,
dies
haltlichen Tiefgang einer grösseren
rekte Vorgesetzte eine
müssen
sicht und das Verständnis verfügen, dass
Spezialiswichtige wurde als deut»Entrepreneur des Jahres 2011« undRolle, der sich akkomplexe Entscheidungen unter Unsicherhei Manfred Wittenstein
rung bedürfen und daher über externe
wenigstens
tiv mit istder Führungskra
of the Year Hall of Fame« aufgeten
sinnvoll ist. Dies wiederum hängt von
ist es
scher Vertreter in die »World Entrepreneur ft auseinande
rsetzen,
Weggetreffen und ihre Mitarbeiter durch einen
ten abgedeckt werden sollten. Ausserdem
Qualität der In70. Geburtstags analysieren berühmte
Anlässlich seinesMisserfolge
stetigen
nommen. eventuelle
im eige- zwei Dingen ab. Zum einen ist die
aufnehmen
einen zentralen
undLeitbein maninternen wie externen Wandel führen
und Zeitgenossen in diesem Buch
d, zum
manchmal schon sehr angebracht, nicht
fährten, Kollegen
chen Fällen
und vor albewusst halte und Vermittlung ganz entscheiden
vielleichters.sogar erst einmal Möglichganz
sich
sondern
griff des schwäbischen Erfolgsunternehm
schmoren
zu
lem motivieren. Hierzu sind mannigfalti
Saft
nen
für die
lichst bereichsübergreifend,
ge Fähig- keiten schaffen muss, um das Erlernte umzusetanderen die Relevanz bzw. der Nutzen
entwickelt, diskutiert,
keiten nötig, die im Mini MBA ganzheitlich
von aussen betrachten zu lassen.
möglichst
verändert, optimiert und
unter- zen. Regelmässiges, konstruktives Feedback ist
tägliche Arbeit. Letzteres sollte dabei
letztlich mit Umsetsucht, reflektiert und trainiert werden.
erlebbar
zungsmassnahmen versieht
hierbei unerlässlich und soll auch von
Und hier
deutlich und schnell sichtbar und auch
.
der FühVorteile zieht Ihr Unternehmer aus der
sind wir bei einem weiteren wichtigen
selbstreWelche
ist
davon
Bei dieser Art der Geschäf
Hilfreich unabhängig
Bestandteil rungskraft selbst beim direkten Vorgesetzte
tsmodellentwicklung ist
eines ganzheitlichen Management- werden.
in
n eindes Mini MBAs: Die Führungskräfte werden
kationen
Vermittlung
alifi
Führungsqu
der
n
Weg
zur Zielerreichung unbesch
in ih- gefordert werden. Daneben hoffen wir, dass die
dend, die notwendige
Business
reiblich lehrrer notwendigen Reflektion begleitet,
hier steht
ansatzes, wie er durch die St. Galler
und aufschlussreich und
gebildeten Netzwerke den Test bestehen
manchmal
fortlaufenden Audits zu tracken – auch
formt
und
auch durchaus schmerzhaft, aber immer
School geprägt wird?
dem Sinne, dass der Entwick die Beteiligten in
auch über verschiedene Standorte und
wertdie St. Galler Business School ja als exzellenter
lungsprozess jeden
Themenschätzend. Nur eine Führungskraft, die
strategiBeteiligten herausfordert,
gebiete
sich kennt Beiträgen
Mein Unternehmen kann man als eine
hinweg Möglichkeit zum Austausch und
stellt: Die Suche/Entwicklu
Partner zur Verfügung.
seine funktionale Sichtu. a. von:
Mit
und einschätzen kann, kann Orientierun
ng und der Aufbau von weise einzubri
. Die einzelSinn, Beratung
kollegialer
g bieten
sche Managementholding bezeichnen
Hans-Werner
ngen
Nutzen/
und
Werten
bieten.
in
Ergebnissen zu denken.
und deren Versprechen und
en
und wirklich führen. Durch die Gruppengrö
Bullinger,
St. Galler
Diese Vorgehensweise führt
Disnen Business Units segeln unter der gemeinsam
sse von Hans-JörgEckard Minx,
tribution an Kundengruppen
Wie beurteilen Sie die Arbeit mit der
somit
N
max. 12 Personen kann schnell eine vertrauensngsmit dem Ziel minlauf der Workshops zu Zwische iterativ im VerAnnette Schavan,
Welche
Flagge des Mechatronikkonzerns WITTENSTEI g.
destens nachhaltig positive
Aspekte sind aus Sicht des PersonalBusiness School als externem Weiterbildu
nergebnissen, die
Angela Merkel,
volle Umgebung geschaffen werden,
wirtschaftliche Ergeb- dann am Ende
manageme
die auch ein Berthold
Leibinger, nt und der
innerhalb definierter Grenzen sehr eigenständi
mit einer stringenten Grand
nisse für die eigene Organis
Personalweiterentwickden partner?
späteres Networking fördert.
ation zu erzeugen. Bei abgeschlossen
Map
Christian Abegglen
lung im Rahmen der Konzeption von
Damit dieses Spiel im Sinne einer übergreifen
werden.
vielen Jahren eine sehr Non-Profit Organisationen bedeute
seit
schon
egen
pfl
SchuWir
funktioniet dies mindeslungsmassnahmen zentral?
und strategischen Konzernperspektive
mit der St. Galler Business School.tens Goodwill bei den Stakeholdern. Nichts
Beziehung
sogute
Konnten diese Ziele erreicht werden?
Verständnis
es
weniren kann, müssen ganzheitlich
ebenso gu-ger wird zu entwickeln
Wichtig ist das Verständnis, dass die
sein.
Nehmen Sie das mal als Zeichen einer
in allen
einzelne
Der Erfolg eines Programms kann zu
wie intelligentes, kooperatives Verhalten
unterschied- Schulungsmassnahme trotz allem nur
Beurteilung der Zusammenarbeit. Besonders In 15 Schritten kommt man über die Feststellung
ten
der
von
Der
sein.
entwickelt
ein
Stück
e
lichen Zeitpunkten unterschiedlich bewertet
Bereichen stark
hervorheben möchte ich dabei die konsequent der Ausgangslage und Rahmenbedingungen, den
wer- vom Weg darstellt. Man erhält im Training die
vermitden. Bisher sehen wir das Programm
St. Galler Business School geprägte und
Selbstbefäsich eröffnenden strategi
Möglichkeit, Dinge in einer strukturiere
als äusserst
Ausrichtung der Lehrmethoden an der
schen Handlungsoptiodas Mittel
n Art und
erfolgreich an. Die Teilnehmer berichten
Erfahrungnen, über die Bewertung
telte Managementansatz ist insofern
Weise und in einer geschützten Umgebung
begeisOrhigung der Seminarteilnehmer. Meiner
und Priorisierung zur
neu
tert von den Inhalten und den Aha-Effekte
der Wahl, um die Leistungsfähigkeit unserer insdie SpreuStrategieformulierung
bzw. tiefer kennenzulernen und unter
n, die
und Visualisierung des Genach trennt sich gerade diesbezüglich
Laborbedinweiter zu steigern und das System
sie erleben. Auch das entstandene Netzwerk
ganisation
schäftsmodells auf einer
vom Weizen.
wird gungen in Begleitung auszuprobieren. Die eigentsogenannten Grand Map.
robuster zu machen.
immer mehr genutzt. Eine abschliessen
gesamt
Ein
Instrum
ent,
welches alle beteiligten Element
liche Herausforderung, wie schon früher
de Beurerwähnt,
e
eines Geschäftsmodells visualisi
welches man im Team Schritt ert darstellt und
für Schritt, mög9
Kundensicht – Feedback
Themenkompetenz:
Vermittlung von Management-Basis- und Vertiefungswissen zu den wesentlichen Bausteinen resultatorientierter Führung, zu unserer Branche, zu unserem
Unternehmen, z.B.:
– Welche Formen der Führung stehen mir zur Verfü-
St.Galler Denk- & Wissen
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und
Weiterbildung
Seiten
Gebunden, mit Lesebändchen, 320
=C (D) 29,90 / sFr. 40.90 / C = (A) 30,70
ISBN 978-3-86774-215-3
prozess
Beispiel Strategieentwicklunsg
St. Galler Business School
St. Galler Business School
© Wittenstein AG
St. Galler Business School
13
42
19
www.murmann-verlag.de
Dr. Manfred Wittenstein
St. Galler
Business School
Integrated Management
Concept
(Knut Bleicher)
Linking Theory and
Best Practice
Corporate Management
Programs and
In-house Workshops
Training and Development
s
for Experienced Manager
is more
Nowadays the St. Gallen Approach
nsional leaderpopular than ever. One-dime
ent is in. The
ship is out; holistic managem
ly does not
St. Gallen approach deliberate
Rasolutions.
simple
and
offer quick fixes
(according to
ther it provides a framework
to be stocked
Prof. Ulrich: «An empty shelf
executives
with expertise.») that supports
view, defining
in getting a comprehensive
solutions.
problems and finding viable
ent seminars
The wide range of managem
in St. Galand consulting options provided
into an actual
len transformed this location
The foreMecca for management training.
vision of
sight of Prof. Ulrich and his
for
Valley
a Consulting and Management
Valley –
Switzerland comparable to Silicon
the area
for
ts
benefi
with all the economic
from
spin-offs
organized
privately
to
– lead
manthe St. Gallen University to develop
.
agement training and consulting
2 St. Galler Business School
Zürich / Schweizer Luftwaffe
Normative
Management
(casual)
Horizontal Integration
Corporate
Policies
MISSIONS
Organizational
Structures
Management
Systems
Organizational
Process
Disposition
Systems
Problem
Solving
Programs
Mandates
Performance
and
Collaboration
Managing Change
Activities
Diversification
Internal Organizational
Development
Punkt
My
Role
2 as a Leader
Activate
Punkt
3 the Personal
Potential
Punkt 4
Psychology of Winning
Behavior
Structures
Trailblazing Market
Entry
Stage
Beisples
iel
Examp
In-hou
Titel
Inhousese
Punkt1
Leadership
Training
Corporate
Culture
Corporate
Bylaws
Vertical Integration
St. Gallen Management
Model (Hans Ulrich)
has
Since the early seventies St. Gallen
management
evolved as the center of modern
Ulrich
development. Professor Dr. Hans
the importance
(† 1997) early on recognized
nt approach.
of a holistic, integrated manageme
Bleicher – a
Dr. Ulrich’s successor, Dr. Knut
chairman of
long-term scientific director and
Business
the supervisory board of St. Gallen
transforming the
of
task
the
on
took
–
School
the St. Gallen
approach and development of
Integrated
Management Model into the
pragmatic
Management Concept, providing
implemenguidance for best practice and
internationally
tation. Today this concept is
it has a major
well recognized and popular;
think.
managers
impact on how today’s
/ Geographisches Institut der Universität
Strategic
Management
(directive)
Holistic Management
Approach
© www.luftbilder-der-schweiz.ch
Operative
Management
(executive)
Management
Valley
St. Gallen
Restructuring
Acquisition Cooperation
External Organizational
Development
internal and
external OD
Organizational Development
one of the
St. Gallen Business School is
providers of
largest and most renowned
to GerManagement Seminars catering
privately held
man speaking regions. Our
proinstitution
neutral
independent and
on
based
ent
developm
and
vides training
Managethe St. Gallen Model of Holistic
from
ment for more than 3000 executives
per year.
businesses and governments
Example
In-house
Example
In-house
Leadership Week
3-day leadership seminar for managers of
Hapag-Lloyd
Conception
Holistic management and complexity in
leadership
My role as a leader: Inventory of personal
leadership skills
Driving personal potential
Securing consistency
Objective: Subconscious decisions for
insignificant aspects
Objective: Daily work load
Delegating and time management
Management roles, functions and tasks –
Dos & donts
The ten principles of highly effective
people
Psychology of winning
Change of management systems and styles
Leadership personality
Key traits of successful leaders
Driving effectiveness and efficiency by
focusing
Change management
Leadership in change processes
Dealing with conflicts
Customer Feedback
Business Simulation
Management War Game
Interview with
Mrs. Stefanie Sieg
Manager Corporate
Human Resources
Financial Management
Why did you select the St. Gallen Business
School for your corporate leadership
training?
We have been working with St. Gallen Business School for many years and we were
always extremely satisfied with their performance. Over the years SGBS stood out as
an excellent partner for our in-house management development seminars in English.
The tailored programs, covering our specified corporate needs, are of superior quality
and guarantee an intense, comprehensive
learning process.
What was the objective of this in-house
seminar?
Our international leadership training was
not mainly focused on transferring knowledge and/or providing the necessary leadership tools, but rather on providing new,
critical input for personal advancement and
in-depth training of leadership skills. The
analysis of personal leadership traits and
remedies thereof helped to advance personal leadership competence. We wanted
to unearth unused leadership potential and
emphasize the significance of responsible
self-management.
St. Galler Business School
5
Implementation
Management Development
Program – Altana AG:
Business Simulation
Objectives – Course Content:
Challenging current competence in financial management and filling knowledge
gaps in «war game rounds» and seminar
modules in order to comprehensively
refresh and update individual finance
management competence.
The war game identifies possible problem
areas typical to Altana, showcasing their
effect on the financial situation of the
Module Business Management War Game
DAY 1
DAY 2
– Rounds 3 and 4
– Introduction to the Business
– Cost and profit optimization
Management War Game.
Joint Round 1
– Value management: Drafting
and realizing value-based
– Refresher of basic financial
objectives
mgmt. skills:
and
– Cash and liquidity manage– Repetition of basics
ment: Short and mid-term
important aspects of financial
aspects, effectively safeleadership for managers
guarding liquidity
– Hurdles and remedies for
– Asset and cash-flow inforplanning and budgeting
mation as indicators of the
strategies
– Drafting individual
financial health of the orgaand plans per team: Our stranization
tegy from a financial point of
– Review of the war game straview
tegy and updated plans based
– Round 2
current scores
on
ndings,
fi
and
conclusions
– Initial
feedback round per team
organization and providing input for
productive discussions.
Altana managers contribute input-lectures
about company-specific insights and
attributes of corporate financial management («And how does this look in our
company?»)
This program is organized in two groups:
A) Financial specialists
B) Participants with limited financial
experience.
The two groups are using different war
Leadership
Leadership Training
My Contribution to
Corporate Success
Managerial Efficiency and
Effectiveness
Leadership training for top-level
executives
of Leopold KOSTAL GmbH &
Co. KG, based
in the open seminar «Leadersh
ip – St. Gallen Leadership Program»
Focus
Concept and Objectives
Inventory of personal leadership
skills
Best practice leadership concepts
Leadership in conflict situations
Driving efficiency and effectiven
ess by
focusing on team managem
ent: Efficient
project team management
Finding and advancing managem
ent
potential
Personal motivation
Leadership Dos & donts
Top performance due to leadership
competence
Project Management
game plans.
DAY 3
– Rounds 5 and 6
– Cost management
– Ratio of fixed and variable
costs: Cost optimization
potential
– What are the product costs?
– Cost accounting: Types of
costs, cost units, cost centers
– Decision support for managers of complex projects:
Investment and profitability
calculations
– Key performance indicators:
Effective controlling for
managers
– Conclusions and findings,
feedback round per team
DAY 4
– Rounds 7 and 8
– Applying various company
valuations
– Mergers & Acquisitions from
a financial perspective
– Completion of the War Game
with:
– Review and highlights
– Obstacle <liquidit>
– Discussion of individual
decisions
– Consequences for the risk
management
– Findings and transfer of
knowledge
– Wrap-up
– C-Level presentation: Financial
Management at Altana
St. Galler Business School
Leadership – St.Gallen Leadersh
ip Program – Course Modules
Module 1: Personal Leadership
Skills
– Personal leadership competence
as prerequisite for leading employees
– The personal leadership role
and its impact on
subordinates, superiors and peers
– Analysis of your personality
– Unleashing personal potential,
social competence and personal leadership
competence
– Analyses and mindsets for daily
life
– Dealing with people :Dos &
donts
– What fits my personality?
Customer Perspective – Feedbac
k
Why were you partnering
with St. Gallen
Business School for corporate
training?
Because of the outstanding
experience we
have had for years with individual
ly customized programs from the
St. Gallen Business School: Business acumen
of faculty
and professional excellence
throughout all
subjects. SGBS excels in catering
to specific
organizational requests because
they can
draw from a large pool of distinctive
faculty members – and thus are
able to work
around the schedules of busy
managers
with major time restraints.
How were you able to fit these
training
programs into your long-term
planning?
We felt that the comprehensive
program
offerings at SGBS were allowing
us to interlock seminar sequences with
individual
activities for management teams.
The concept of training more generic
skills is very
important for our organization.
(2-days each)
Module 2: Coaching, Motivation
– Leading and coaching
– Top performance based on
great leadership
– Professional teamwork: How
to impact
group dynamics
– Motivational skills for personal
and peer motivation
– Employee satisfaction based
on good performance: The concept of personal
responsibility
– My contribution to corporate
success
– Common leadership mistakes
and how to
avoid them
– Dos & donts for superiors
Module 3: Target-oriented leadership
– Alignment of objectives and
requirements on
all levels
– Leadership in crisis
– Strategies for conflict resolutions
– Dealing with difficult employees
– Finding and advancing managemen
t potential
– Evaluate and capitalize on
current employee
potential
– Leadership models for the practice
8 St. Galler Business School
7
Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St.Gallen
www.sgbs.ch
Telefon0041 (0)71 225 40 80
Telefax0041 (0)71 225 40 89
[email protected]
Internetwww.sgbs.ch
Seminare & Management-Programme
für Führungskräfte
Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientra
ning Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Manage
ment Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Busine
Strategie Geschäftsmodelle Leadership Finanzen Marketing
Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Management Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientra
ning Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Business Development Business Plan Strategie Marketing Vertrieb Change Manage
ment Kommunikation Führungsverhalten Leadership Asia Week Medientraining Controlling Finance Projektmanagement Hochleistungsorganisation Geschäftsmodelle Innovationen Busine
2015 -16