- und Verkehrsverein Hesel

Nr. 2/15
März 2015
IHR KONTAKT ZU UNS
Redaktion:
30. Jahrgang
Frühlingserwachen
Heimat- und Verkehrsverein
der Samtgemeinde Hesel e.V.
Telefon: 04950-2648
Telefax: 04950-937081
E-Mail: [email protected]
Alle Fächer
Alle Klassen
LRS-Training
Nachhilfe
in ganz Ostfriesland/
Friesland, auch in
kleineren Orten!
0800/0062244
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werden ständig auch Lehrkräfte
(m/w) gesucht.
Foto: Schuberth
Ihr spezieller Partner in allen Baufragen!
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viel Vergnügen!
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Schautag von 14 bis 18 Uhr
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Telefon: 0 49 50 / 22 05 oder 23 05
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Die nächste Ausgabe erscheint Mitte Mai 2015 · Redaktionsschluss: 15. April / Anzeigenschluss: 5. Mai
Postwurfsendung – An alle Haushalte
Zustellung durch die Deutsche Post
M i t t e i l u n g s b l a t t d e s H e i m a t - u n d Ve r k e h r s v e r e i n d e r S a m t g e m e i n d e H e s e l e . V.
Seite 2
März 2015
Heseler Pflanzencenter
Frühlingserwachen
Primeln, Narzissen, Tulpen, Crocus, Hyazinthen, Hornveilchen
Staudenpracht
Große Auswahl
vorrätig
Gemüsepflanzen
für’s Gewächshaus ab 15. März
Ab 15. April: Tomaten und Gurken
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Tel. 04950-937210
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Ehrung von ehrenamtlich Tätigen
Samtgemeinde Hesel
Uplengen-Selverde · Selverder Straße 61 · Tel. 04956 990298
zum „Sattessen“
Großes jugoslawisches Buffet
Freitag, 20. März und 3. April, jeweils ab 19 Uhr
pro Person 14,90 € – Um Anmeldung wird gebeten.
Großes Oster-Mittagsbuffet
Ostersonntag, 5. und Ostermontag, 6. April
Öffnungszeiten: Di.–Sa. 12–14 Uhr und 17.30–24 Uhr, sonn- u. feiertags 12–24 Uhr durchgehend – montags Ruhetag
VHS-Nachrichten aus Hesel
Hesel
Das erste Semester 2015 läuft
schon in vollen Zügen. Mancher
Kurs steht noch bevor und auch
Anmeldungen dürfen hier nicht
fehlen. So hält die Außenstelle
Hesel noch ein paar Kurse im
Bereich Entspannung und Bewegung für Sie bereit:
• Nordic-Walking Kurs II,
Beginn Dienstag 14.04.15,
17.00 Uhr
• Yoga für Senior/innen, Beginn
Montag 20.04.15, 17.15 Uhr
• Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Beginn
Dienstag 05.05.15, 19.30 Uhr
• Daoyin Baojian Gong - Qi
Gong,
Beginn
Mittwoch
17.06.15, 19.00 Uhr
Besonders hinweisen möchte
ich auf den Vortrag am 16.04.15
von Frau Fohlke Bruns-Diers
zum Thema “Neurofeedback.
Gedanken gezielt steuern lernen kann Medikamente ersetzen. Neurofeedback bei AD(H)S,
Migräne und Tinnitus.”
Für Kinder ab sechs Jahren und
Jugendliche gibt es ein musikalisches Angebot für die Osterferien: Keyboardunterricht im
Martin-Luther-Haus.
Ich freue mich sehr, dass die
neuen Kurse „Einstieg in die
digitale Fotografie” und „Musikgarten für Kleinkinder/Babys”
so großen Zuspruch finden und
im April starten können.
Weitere Informationen
Anmeldung:
VHS-Außenstelle Hesel
Elke Möckel
Telefon 04950/3889883
E-Mail: [email protected]
Internet: www.vhs-leer.de
Text: Elke Möckel
und
Am 20. Mai 2015 findet der alljährliche Frühlingsempfang auf
Gut Stikelkamp statt.
In diesem Rahmen sollen auch
wieder ehrenamtlich Tätige in
der Samtgemeinde Hesel besonders geehrt werden.
Die Samtgemeinde sieht es als
ihre Aufgabe an, das Ehrenamt
in allen Bereichen des sozialen,
kulturellen, gesellschaftspolitischen, musischen und kirchlichen Lebens mit einer Ehrung
zu würdigen.
Über den für die Ehrung in Frage
kommenden Personenkreis entscheidet grundsätzlich der Ausschuss Jugend, Sport- und Soziales der Samtgemeinde Hesel
nach den Bestimmungen der
am 08.12.2004 von dem Samtgemeinderat Hesel beschlossenen Richtlinien.
Jede/r Bürger/in der Samtgemeinde Hesel hat das Vorschlagsrecht, dem Ausschuss
mit entsprechender Begründung Personen zu nennen, die
für eine Ehrung in Frage kommen.
Die Anträge sind schriftlich an
die Samtgemeindeverwaltung
Hesel, Rathausstraße 14, 26835
Hesel zu richten.
Die zu ehrenden Personen
sollten Bürger/innen der Samtgemeinde Hesel sein, eine
Mitgliedschaft in einer Kirche/
Verein/Verband ist nicht erforderlich.
Sie sollten sich durch ihren persönlichen Einsatz vorbildlich in
den Dienst des Gemeinwesens
gestellt haben. Dies beinhaltet
ein Engagement zur Förderung
und Aufrechterhaltung des Gemeinwesens mit Förderung des
Gemeinschaftssinns und/oder
ehrenamtliches
Engagement
in Problembereichen oder bei
Hilfebedürftigen und sozialen
Gruppierungen der Samtgemeinde Hesel.
Auf diesem Wege bittet die
Samtgemeindeverwaltung alle
Bürgerinnen und Bürger der
Samtgemeinde Hesel um Vorschläge. Die Eingangsfrist endet
am 01.04.2015 (nachträgliche
Eingänge werden nicht mehr
berücksichtigt).
Impressum
Herausgeber:
Heimat- und Verkehrsverein
der Samtgemeinde Hesel e. V.
Leeraner Straße 1
26835 Hesel
Postfach 1124
Telefon 04950 2648
Fax 04950 937081
E-Mail: [email protected]
Internet: www.hvv-hesel.de
Redaktion:
Heimat- u. Verkehrsverein Hesel,
Baukea Dänekas, Onno Folkerts,
Günter Meyer, Heiko Müller,
Friedo Sanders, Anja Schuberth,
Rudolf Störmer
Herstellung:
DRUCKdesign Uplengen
Gertrud & Ulrich de Buhr
Am Bargacker 16
26670 Uplengen-Hollen
Tel. 04489 928026
Fax 04489 928025
E-Mail: [email protected]
KIEK RIN ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Heimat-, Verkehrs-,
Gewerbe- und Bürgervereine in
der Samtgemeinde Hesel, Bagband und im Moormerland-Ortsteil
Jheringsfehn. KIEK RIN hat eine
verteilte Auflage von 7.000 Exemplaren und wird als Postwurfsendung kostenlos an alle Haushalte
der Samtgemeinde Hesel und
Bagband verteilt.
Nachdruck, auch auszugsweise,
nur mit Genehmigung der Schriftleitung. Für eine vollständige, unabgeänderte Veröffentlichung eingesandter Manuskripte besteht keine
Gewähr. Beachten Sie bitte, dass
nur Berichte und Bilder veröffentlicht werden können, die direkt bei
der KIEK RIN-Redaktion vorliegen.
Wir behalten uns Kürzungen der
eingereichten Berichte vor. Für die
Richtigkeit eines Textbeitrages ist
allein der Verfasser verantwortlich.
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Absicherung der Arbeitskraft
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Hinterbliebenenvorsorge
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Leeraner Str. 17
26835 Hesel
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Westerwieke 109 . 26802 Moormerland
Telefon: 04954 9547605 . Telefax: 04954 9547639
Telefon: (0 49 50) 93 78 00
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UMWELTTAG SAMTGEMEINDE HESEL AM 28. MÄRZ 2015
Spillwarker Hesel rufen zur aktiven Teilnahme auf
Samtgemeinde Hesel
Am 28. März findet die von den
Spillwarkern Hesel koordinierte
Müllsammelaktion in den Heseler Mitgliedsgemeinden statt. Alle
freiwilligen Helfer, Vereine, Schulen und Gruppen sind wieder
aufgerufen, Straßenränder und
Wege von Müll und Unrat zu befreien. Das eine umweltbewusste
Einstellung bei vielen Bewohnern
der Samtgemeinde Hesel vorhanden ist, zeigt die rege Beteiligung
an den Sammelaktionen der vergangenen Jahre. Hier gilt es vor
allem, den langjährigen Helfern
zu danken.
Der Treffpunkt zur diesjährigen
Müllsammelaktion in Hesel
am 28.03.15, um 9:00 Uhr, ist
wieder die Spillwarkerhalle, Zum
Klärwerk 1, in Hesel. Die Gruppen in Schwerinsdorf, Holtland,
Brinkum, Firrel und Stiekelkamperfehn treffen sich wie in den
Vorjahren an den bekannten
Sammelstellen.
Eine Sammelmannschaft sollte aus fünf Personen und einem
Sammelfahrzeug bestehen. Gerätschaften wie Forke, Harke
etc. sind selbst mitzubringen.
Müllsäcke werden an der Spillwarkerhalle ausgegeben. Aus
Sicherheitsgründen sollte eine
Warnweste und helle Kleidung
getragen werden!
Als kleines Dankeschön wird zum
Abschluss der Sammelaktion um
12:00 Uhr in der Spillwarkerhalle
Hesel ein kostenloses Mittages-
sen mit Getränken angeboten.
Dazu ist eine Anmeldung erforderlich.
Bei folgenden Personen können
sich Helfer anmelden:
Hesel
Reinhold Hirthe, Tel. 04950-1792
Schwerinsdorf
Erwin Meyer, Tel. 04956-2582
Holtland
Gerlinde Saathoff, Tel. 04950-1305
Brinkum
Bernhard Janssen, Tel. 04950-1469
Firrel
Johann Aleschus, Tel. 04946-1299
Stiekelkamperfehn
Antonia Baumann,
Tel. 04946-912917
Weitere Information unter
www.hvv-hesel.de
Bild: Reinhold Hirthe
Text: Helmut Mansholt
STRAUCH-ANNAHME AM 07.03., 14.03., 21.03. UND 28.03.2015
Osterfeuer am 4. April 2015 in Hesel
Hesel
Seit vielen Jahren wird in Hesel
der alte Brauch des Osterfeuers gepflegt. Auch dieses Jahr
laden die Spillwarker Hesel zum
traditionellen Osterfeuer am 04.
April 2015 ein. Veranstaltungsort
ist wie immer das Gelände der
Spillwarkerhalle in Hesel, Zum
Klärwerk 1. Geben Sie sich einen
Ruck und tragen Sie mit Ihrem
Besuch dazu bei, diese traditionelle Veranstaltung mit Leben zu
füllen. Bereits im Vorjahr konnten
sich die Spillwarker über einen
Rekordbesuch des Osterfeuers
freuen.
Um 18:00 Uhr beginnt für die Kleinen das Eiersuchen. Um 18:45
Uhr wird das Osterfeuer angezündet. Für das leibliche Wohl ist
gesorgt. Es werden Bratwürste
vom Holzkohlegrill, Pommes frites und selbst gebackene Waffeln
angeboten. Im Bier-Ausschank
gibt es Krombacher vom Fass.
Die Strauchannahme zum Osterfeuer in Hesel ist am 07.03.,
14.03., 21.03. und 28.03.2015,
jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr
bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr
bis 16:00 Uhr. Es werden nur unbehandeltes Holz, Baum- und
Strauchschnitt sowie sonstige
Pflanzenreste angenommen.
Weitere Informationen und Kontaktformular im Internet unter
www.hvv-hesel.de
Text und Foto: Helmut Mansholt
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März 2015
Zu hohe Beiträge, unzureichender
oder überzogener Versicherungsschutz?
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Wenn wir die schönsten Tage
unseres Lebens aufzählen,
immer wird sich die Erinnerung
an Freunde damit verbinden.
- Franz Mahr -
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Nachbarschaftstreffen mit Winterwanderung
Die Anlieger von den Straßen
Sandhörn und Lehmshörn in
Hesel trafen sich am Sonntag,
den 25.01.15, zu einer Winterwanderung mit anschließendem gemeinsamen Essen in der
Blockhütte in Holtland. Trotz
der gerade nicht idealen Straßenverhältnisse, es hatte zwei
Tage zuvor ordentlich geschneit,
nahmen 43 Personen teil. Alle
genossen die Winterlandschaft
bei herrlichem Wetter und, trotz
Rutschpartie, erreichten alle ohne
irgendwelche Blessuren das
Ziel. Der Blockhüttenwirt hatte
ordentlich aufgetischt und nach
der umfangreichen und leckeren
Mahlzeit hat doch so mancher
Wanderer, getreu dem Motto:
„Ein voller Bauch marschiert nicht
gern“ die Rücktour nach Hesel
mit dem Auto absolviert.
Diese
Winterwanderung
der
Lehms- und Sandhörner hat be-
Jung und Alt unterwegs auf glatter Straße
reits Tradition. Sie wird schon einige
Jahre, jeweils am letzten Wochenende des Monats Januar, durch-
geführt. Sie bietet Gelegenheit,
die nachbarlichen Kontakte aufzufrischen, damit diese während der
dunklen Wintermonate nicht ganz
in Vergessenheit geraten.
Text und Foto: Kurt Boden
Landfrauen Holtland Programm 1. Halbjahr 2015
Abfahrt ist um 16:30 Uhr beim
Dorfgemeinschaftshaus.
Holtland
Blues, Rock und Pop mit Déjà vu
Freitag, den 13. März 2015
Die Kreisarbeitsgemeinschaft der
LandFrauenvereine im Landkreis
Leer veranstaltet einen LandFrauenabend mit der kultigen Frauenband im Dorfgemeinschaftshaus
in Holtland. Beginn ist um 20 Uhr.
Der Eintritt kostet 12,00 €.
Karten und Info bei Hanna Immega unter Tel: 04950/2599.
Verbraucherschutz
Etikettenwahrheit - Steht wirklich drauf was drin ist?
Dienstag, den 14. April 2015
Der „gesteuerte“ Kunde - Können
wir uns den Einflüssen der Werbung entziehen? Wir freuen uns
auf Gitta Connemann, MdB, die
uns als Expertin für Verbraucherschutz informieren wird.
Oldenburgisches Staatstheater
- Evita
Sonntag, den 29. März 2015
Erfreulicherweise konnten wir
noch einige Karten für das Musical bekommen.
Frauenherzen schlagen anders
Dienstag, den 12. Mai 2015
Wir wissen es schon lange, doch
wie und warum?
Dr. Christian Vahlhaus, Facharzt
für Innere Medizin am Klinikum
Leer referiert zu diesem Thema.
e’s Eck
Ank
Tagesfahrt nach Oldambt und
Groningen
Dienstag, 16. Juni 2015
Unter der Leitung von Jutta Stromann werden wir einen Tag in
unserem schönen Nachbarland
Holland verbringen. Am Rande
der „Blauen Stadt“ wird ein He-
Second-Hand
-Shop 6 4
S ie
bes
to c k T
950
e l. 0 4 9 5 0 / 9
ckengarten mit verschiedenen
„Zimmern“ besichtigt. Nach dem
Mittagsbrunch geht es weiter
nach Groningen. Abfahrt um 9
Uhr beim Dorfgemeinschaftshaus.
Mühlencafé
Sonntag, den 21. Juni 2015 ab
14:00 Uhr
Wir erwarten unsere Gäste mit
leckeren, selbst gebackenen Torten.
Tageszeitung im Wandel
Dienstag, den 14. Juli 2015
Ute Bley, zuständig für die Leitung des Marketing bei der Ostfriesen-Zeitung in Logabirum, ist
unser Gast.
Fahrradtour
Juli
Termin und Ziel werden noch
rechtzeitig bekannt gegeben.
Sommerpause
Bist du noch keine „Landfrau“?
Du bist eine Frau und lebst gerne
auf dem Land? Dir gefällt unser
Programm und du hättest Lust
mitzumachen? Dann melde dich
einfach an und schnuppere rein!
Wenn du Fragen hast, dann ruf
uns an!
Bitte senden Sie Ihre redaktionellen Beiträge für den KIEK
RIN bitte digital per E-Mail an
[email protected].
Bis auf wenige Ausnahmen treffen wir uns am zweiten Dienstag
im Monat um 19:45 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Holtland.
Gäste sind immer herzlich willkommen.
LandFrauenverein Holtland
Heerenstraße 4, 26835 Holtland
1. Vorsitzende: Hanna Immega
Tel. 04950 2599
2. Vorsitzende: Susanna Hillrichs
Tel. 04950 806480
3. Vorsitzende: Erika Backer
Tel. 04946 8220
Kassenwartin: Tanja Büttner-Trotte
Tel. 04950 995465
Schriftführerin: Herma Duin
Tel. 04950 2055
März 2015
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Weihnachtsfeier und Sportlerehrung
Hesel
Am Samstag, den 20. Dezember
2014, fand die jährliche Weihnachtsfeier und Sportlerehrung
vom Schwimmverein Hesel im
Jagdhaus Kloster Barthe mit 40
Teilnehmern statt. Bei Kakao,
Kaffee und Kuchen wurden die
Vereinsmeister/in, Sportler des
Jahres mit einem Wanderpokal
belohnt. Die Vereinsmeister/in und
Sportler des von 2012 (2013 fand
keine Vereinsmeisterschaft wegen
Renovierung der Schwimmhalle
statt) erhielten einen kleinen Pokal, den sie behalten durften. Aber
nicht nur die Vereinsjahrgangsmeister bekamen einen Pokal,
sondern auch die Sportler auf den
Rängen 2 und 3 erhielten jeweils
einen Pokal.
In dem Jahr 2014 wurde Bianca
Abels als Vereinsmeisterin geehrt. Michael Mölendörp wurde
Vereinsmeister 2014, konnte aber
aus gesundheitlichen Gründen
nicht teilnehmen. Die Pokalübergabe fand zu einem späteren
Zeitpunkt statt.
Jedes Jahr wird vom Schwimmverein Hesel eine Sportlerin oder
ein Sportler des Jahres ausgewählt. Zur Sportlerin des Jahres
2014 wurde Hanna Heinen geehrt.
Gruppenbild aller Sportler, die geehrt wurden.
Für besondere Leistungen beim
Freiwasserschwimmen
überreichte der 1. Vorsitzende, Friedrich Mölendörp, Nils Janßen und
Marvin Kirchhoff einen Pokal.
Auch Jonas Düring erhielt wegen
der besonderen Leistung bei den
Landeskurzbahnmeisterschaften
einen Pokal vom 1. Vorsitzenden.
Am Ende der Weihnachtsfeier
erhielt jede/r Teilnehmer/in einen
großen Schokoladenweihnachtsmann.
Text: Friedrich Mölendörp
Vereinsmeisterin 2014
Bianca Abels
Vereinsmeister 2014
Michael Mölendörp
Sportlerin des Jahres 2014
Hanna Heinen
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März 2015
FREUNDE HISTORISCHER VERBRENNUNGSMOTOREN LUDEN NACH BENINGAFEHN EIN
Winteroldtimertreffen zog viele Besucher an
Beningafehn
Seit 2003, als das erste Winteroldtimertreffen auf Gut Stikelkamp stattfand, nimmt sich der
„harte Kern“ von ca. zehn Leuten
des 30-köpfigen Vereins der Aufgabe an, alle zwei Jahre das Treffen im Februar vorzubereiten und
durchzuführen.
So auch in diesem Jahr am 7. und
8. Februar auf dem Gelände und
in den Gebäuden des Vehnhus in
Beningafehn.
Seit über 20 Jahren gibt es diesen Verein, der die ersten sieben
Jahre von Hermann Weber geführt wurde und anschließend,
bis heute, von Jens Lüning.
Die Freunde historischer Verbrennungsmotoren sind eine
Untergruppe des Heimat- und
Verkehrsvereins Hesel e. V. mit
eigenem Vorstand und Satzung.
Ihr Sitz ist in der Schmiede an der
Oldenburger Straße.
Das Wohlwollen der Gemeinde
durch zur Verfügungstellung des
gesamten Schmiedeareals wird
seitens des Vereins durch viel
Engagement und Beteiligung an
Veranstaltungen innerhalb der
Samtgemeinde, aber auch außerhalb bis über die Kreisgrenzen
hinaus, als Werbeträger für die
Gemeinde honoriert.
Das Herzblut der Vereinsmitglieder liegt jedoch bei der Restauration und Pflege von Fahrzeugen
und Motoren sowie in dem Ehrgeiz, vermeintliche Schrotthaufen
wieder in altem Glanz erstrahlen
zu lassen. Hier kann man schon
einige Erfolge aufweisen. Es ist
ein für technisch Interessierte
hoch interessantes Hobby, bei
dem die Ursprungstechnik des
Motorenbaus noch am Fahrzeug
nachvollziehbar erklärt werden
kann. Wie sich traurige Restsubstanzen in vorzeigbare Ursprungsprodukte verwandeln lassen,
zeigte die diesjährige Veranstaltung eindrucksvoll.
Unweit voneinander entfernt
standen zwei seltene Exemplare
des Typs Hanomag RL 20 Bauernschlepper aus den Jahren
1940/1941. Unrestauriert und restauriert! Zu diesen gesellten sich
noch über 100 weitere Oldtimer.
Angefangen von Traktoren über
PKW, Feuerwehrwagen, Motorrädern bis hin zu Standmotoren. Als
weitere Attraktion wurde seitens
des Vereins ein Uraltbuschhacker, angetrieben von einem Allgaier über Transmissionsriemen,
in Funktion präsentiert.
Entsprechend der Seltenheit von
Oldtimertreffs im Winter und unterstützt vom schönen Wetter
fanden sich dann am Sonntag
besonders viele Besucher ein,
die sich nicht nur für die Ausstellung interessierten, sondern auch
die angebotenen kulinarischen
Genüsse schätzten, die von den
Vereinsmitgliedern
angeboten
wurden. Neben Gegrilltem gab
es auch Kaffee, Tee und selbst
gebackenen Kuchen. Sowohl
Grillsachen, als auch Kuchen
mussten auf Grund der großen
Nachfrage nachgeordert werden.
Um 15 Uhr fand dann die Pokalverlosung mit Übergabe statt.
Unterstützt und begleitet wurde sie durch Prominenz aus der
Gemeinde. Nicht nur der Bürgermeister der Gemeinde Hesel, Herr Gerd Dählmann und die
stellvertr. Samtgemeindebürgermeisterin, Frau Anita Berghaus,
sondern auch unsere CDU-Bundestagsabgeordnete, Frau Gitta
Connemenn, zeigten dem Verein
gegenüber ihre Wertschätzung,
die sie auch in ihren Grußworten
untermauerten.
Am Sonntagabend war dann wieder alles vorbei. Abbauen, Aufräumen und Saubermachen war
angesagt.
Mit einem gemeinsamen Abendbrot wurde die Veranstaltung
abgeschlossen. Alle waren zwar
müde und geschafft, jedoch hoch
zufrieden und zeigten sich überzeugt davon, dass sich alle Mühen gelohnt hatten.
Text: Bernd Lüning
Fotos: Jens und Bernd Lüning
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Edeltraud Klinke und der Heseler Dorfplatz
Hesel
Nun ist es schon ein paar Jahre
her, dass der Heseler Dorfplatz in
der Kirchstraße im Rahmen der
Dorferneuerung völlig umgestaltet wurde. Die neu angelegten
Beete sind mittlerweile mit Pflanzen bewachsen, die ausgewiesenen PKW-Parkplätze werden
genutzt, zahlreiche Feste fanden
bereits statt, und viele Wohnmobile konnten den eingerichteten
Übernachtungsplatz nutzen, um
unsere Samtgemeinde kennenzulernen.
Nach anfänglicher kontroverser
Diskussion in der Gemeinde um
die Gestaltung des Dorfplatzes
hat es sich gezeigt, dass dieser
zentrale Platz in Hesel nun doch
seiner erhofften multifunktionalen
Verwendungsmöglichkeit gerecht
wird. Das jährlich stattfindende
weihnachtliche
Adventssingen
hat hier, genau so wie das Erntefest, das Schützenfest und
die Scheunenfete, seinen festen
Veranstaltungsort gefunden. Es
hat sich bestätigt, dass es kein
Problem ist, ein Festzelt für die
Scheunenfete aufzustellen. Viele
Einwohner kommen hier zu Veranstaltungen zusammen, und bei
größeren Festen kann dieser Bereich der Kirchstraße abgesperrt
werden, ohne dass der Durchgangsverkehr ein Problem darstellt oder behindert wird.
Mit der Umgestaltung des Platzes
wurden gleichzeitig zwölf Wohnmobilstellplätze
eingerichtet.
Hier können Touristen in Hesel
übernachten und die vielfältigen
touristischen Angebote unserer
Samtgemeinde nutzen. Urlauber
nutzen dieses Angebot, wodurch
so ganz nebenbei der Einzelhandel und die Gaststätten profitieren können. Damit alles schön
geordnet abläuft, Übernachtungsgebühren kassiert wurden
und immer ein Ansprechpartner
vor Ort war, kümmerte sich Edeltraud Klinke. Sie war sozusagen
die gute Seele des Festplatzes,
die immer ein nettes Wort parat
hatte und sich um die Belange
der Übernachtungsgäste kümmerte. Sie war stets mit Rat und
Tat zur Stelle, und wenn es sein
musste, organisierte sie sogar in
der Nacht einen Krankenwagen
für hilfesuchende Urlauber. Nicht
zuletzt ihr ist es zu verdanken,
dass unser Ort in einschlägigen
Wohnmobilforen
überwiegend
positiv bewertet wird: „Top, und
die Platzwartin ist sehr freundlich.“, „Die Platzwartin sorgt
ständig für Sauberkeit, Einkaufsmöglichkeiten und gute Lokale
vorhanden.“, freundliche Frau
die einen empfängt.“, „Perfekter Wohnmobilstellplatz…“ oder
auch „Hier können sich größere
Städte ein Beispiel nehmen, was
den Tourismus beflügelt…“.
Unserem schönen multifunktionalen Festplatz und nicht zuletzt
dem engagierten Auftreten von
Frau Klinke ist es zu verdanken,
dass unsere Gemeinde Hesel einen Ortsmittelpunkt hat, der sowohl von unseren Bürgern als auch
von Touristen sehr gern aufgesucht
wird. Ein Platz, über den man gerne spricht, und welcher Urlauber in
unsere Samtgemeinde lockt.
Grund genug, sich an dieser Stelle einmal bei Frau Klinke für ihren Einsatz für die Gemeinde zu
bedanken, denn nicht nur hier,
sondern auch in der Grundschule
bei der Zubereitung der Pausenbrote und mit Touristen bzw. bei
der Pflege in der Wüstung Kloster
Barthe im Heseler Wald konnte
man Edeltraud Klinke antreffen.
Leider ist seit dem 01. Januar
2015 alles anders, denn zu die-
sem Zeitpunkt lief die Beschäftigung von Frau Klinke aus. Das ist
sehr schade, denn nun stellt sich
die Frage, wer sich in Zukunft
um unseren Dorfplatz kümmert,
Übernachtungsgebühren von den
Gästen für unsere Gemeinde kassiert, einfach einmal nach dem
Rechten sieht und für die Wohnmobilisten jederzeit ein offenes
Ohr hat. Für Edeltraud Klinke
jedenfalls war und ist der Dorfplatz eine Herzensangelegenheit.
In einem persönlichen Gespräch
sagte sie: „Mir liegen unsere Gäste am Herzen, ich würde meine
Arbeit sehr gerne weitermachen.“
Vielleicht lässt sich in Zukunft
doch noch eine Möglichkeit finden, Frau Klinke weiterhin zum
Wohl der Gemeinde zu beschäftigen? Zu wünschen wäre es…
Text: Dr. Peter Schuberth
Seite 8
März 2015
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Schöne Weihnachtszeit in Holtland
Holtland
Auch in diesem Jahr kümmerte
sich der Bürgerverein Holtland
wieder um die Weihnachtsbeleuchtung in der Gemeinde.
Im November wurde die Weihnachtsbeleuchtung
überprüft
und instandgesetzt. Rechtzeitig
vor dem ersten Advent erfolgte dann mit einigen Helfern das
Anbringen der Weihnachtssterne
an den Straßenlaternen und das
Anbringen der Beleuchtung auf
dem Immega- und dem Dorfplatz, sodass sich die Gemeinde
an der schönen weihnachtlichen
Beleuchtung in Holtland erfreuen
konnte.
Am zweiten Advent fand in
Focken‘s Scheune der Weihnachtsmarkt vom Bürgerverein
statt. Bei ungemütlichem und
stürmischem Winterwetter wurden drinnen in gemütlicher Atmosphäre Bratkartoffeln, Bratwurst
und Frikadellen angeboten. Dazu
natürlich Glühwein und Punsch
sowie Grog. Im Café wurden zu
Tee und Kaffee leckerer selbst
gebackener Kuchen und frische
Waffeln serviert. Die Aussteller
boten eine große Auswahl an und
stellten schöne und geschmackvolle Dinge mit weihnachtlichem
Bezug aus. Das Angebot wurde von den vielen Besuchern
gut angenommen. Pünktlich um
16:30 Uhr kam der Nikolaus
auf einer Kutsche gefahren und
brachte für die artigen Kinder
leckere Stutenkerle mit. Zum
Ausklang des Weihnachtsmarkts
spielte dann der Posaunenchor
weihnachtliche Lieder, die von
den Besuchern gerne mitgesungen wurden.
Zum Ende des Jahres fand am
31. Dezember 2014 an der Holtlander Mühle wieder das traditionelle Silvesterschießen statt.
Dieser Nachmittag erfreut sich
immer größerer Beliebtheit. Bei
herrlichem Sonnenschein und
kühlem, aber trockenem Wetter
traf man sich zu netten Gesprächen und einem Becher Glühwein oder Punsch. Auch durften
die leckeren Speckendicken nicht
fehlen. Mit lauten Böllerschüssen
wurde dann das alte Jahr verabschiedet.
Fotos und Text: Ralf Trotte
März 2015
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Der nächste KIEK RIN erscheint wieder Mitte Mai 2015
Redaktionsschluss: 15. April / Anzeigenschluss: 5. Mai
Hesel
Am Sonntag, 31. Mai 2015, wird
von 10.00 bis 17.00 Uhr im Evangelisch-Lutherischen Altenheim
Hesel ein Frühlingsfest gefeiert.
Das Fest beginnt um 10.00 Uhr
mit einem Gottesdienst.
Von Mitarbeitern, Bewohnern,
Hobbykünstlern und Ausstellern
ist ein buntes Programm zusammengestellt worden. Musik
und Unterhaltung wird geboten.
Eine Heimbesichtigung und Informationen über die Einrichtung
werden ebenfalls angeboten. Für
das leibliche Wohl wird gesorgt,
es gibt Leckeres vom Grill und
Kaffee und Kuchen.
Zum Fest wird herzlich eingeladen.
Es brennt....
... am 04.04.2015 (Ostersamstag) in Brinkum. Der SV Brinkum
lädt wieder zum traditionellen Osterfeuer ein.
Wie schon in den vergangenen
Jahren liegt der Brennplatz an
der Kirchstraße / Ecke Burgstraße
auf der rechten Seite in Richtung
Holtland.
Das Kinderprogramm beginnt um
18:00 Uhr mit Spielen und dem
traditionellen Fackellauf.
Um ca. 19:00 Uhr wird das Osterfeuer dann von den Kindern entfacht. Ein großer Spaß für alle ist
die abendliche Verlosung.
Für Ihr leibliches Wohl ist, wie in
den vergangenen Jahren, natürlich gesorgt. Neben Bratwurst
vom Grill und Pommes gibt es
Getränke, die, je nach Wetterlage, innerlich und äußerlich warmhalten.
Wir freuen uns, wenn Sie dieses
Fest mit uns feiern!
HÖRGERÄTEAKUSTIKER – MEISTER PETER LANGER IM GESPRÄCH
Wer nicht hören will, muss fühlen?
ein Schwerhöriger immer mehr
zurück zieht, Geburtstage oder
Feiern eher meidet und eine gespannte Stimmung in der Familie entstehen kann.
Uplengen
H.B.: Herr Langer, kann man
aus der Überschrift entnehmen,
dass Schwerhörigkeit schmerzhaft ist?
Medizinisch betrachtet baut unser „Hör-Gehirn“ immer mehr
ab. Wichtige Areale im sogenannten auditiven Cortex, also
die Bereiche die im Gehirn für
das Hören zuständig sind, werden nicht mehr so gut oder sogar gar nicht mehr gereizt. Die
Folge: Was einmal verloren ist,
kann nicht wieder hergestellt
werden und die Verständlichkeit der Sprache baut nach und
nach ab.
P.L.: Da es unterschiedliche Arten von Schwerhörigkeiten gibt,
muss es differenziert betrachtet
werden. Beispielsweise kann
Schwerhörigkeit durch ein Knalltrauma (Waffen, Feuerwerksknaller) ausgelöst werden. Dabei
können Schädigungen nicht nur
im Ohr, sondern auch an der sogenannten Gehörknöchelchenkette oder dem Trommelfell,
entstehen, welches durchaus
schmerzhaft sein kann.
Unser häufigstes Versorgungsgebiet ist aber die altersbegleitende Schwerhörigkeit, ein
schleichender Prozess über
Jahre, der nicht schmerzhaft ist.
H.B.: Wenn es also normalerweise nicht weh tut, woran merke ich dann, dass ich ein „Hörproblem“ habe?
P.L.: In der Regel merkt – oder
besser gesagt – will der Betroffene es nicht merken. Meistens
ist es der Familien- oder Bekanntenkreis, der einen darauf aufmerksam macht. Sätze
wie: „Du hast deinen Fernseher
aber laut“, oder „Dir muss man
ja alles zweimal sagen“ werden
dann des öfteren geäußert.
Peter Langer
H.B.: Dann gehe ich sofort zum
Arzt und lasse mich untersuchen?
P.L.: Das wäre wünschenswert,
doch leider sieht die Realität anders aus. Im Schnitt braucht ein
Schwerhöriger 6-8 Jahre, bis er
sich selbst eingesteht, ein Hörproblem zu haben.
H.B.: Oh je, 6-8 Jahre ist aber
lange. Was passiert in diesen
Jahren mit dem Gehör?
P.L.: Eine Menge! Hier kann man
einmal den sozialen Bereich
und den medizinischen Bereich
betrachten. Im sozialen Bereich stellt man fest, dass sich
H.B.: Das sind aber keine guten
Aussichten. Dann sollte man
doch früh genug was unternehmen, wenn man noch am
zwischenmenschlichen Leben
teilnehmen will!
P.L.: Genau so ist es!
H.B.: Und dennoch werden die
Betroffenen nicht aktiv?
P.L.: Wer zu spät kommt und
nichts aktiv dagegen unternommen hat, dem kann nicht
mehr im gewünschten Maße
geholfen werden. Insofern passt
die Überschrift doch nicht so
schlecht: Wer nicht hören will,
muss fühlen…
H.B.: Herr Langer, vielen Dank
für das Gespräch!
Seite 10
März 2015
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BERICHT MITGLIEDERVERSAMMLUNG VOM 23. JANUAR 2015
SV Holtland hat 665 Mitglieder
Holtland
Am Freitag, den 23. Januar 2015
fand im Vereinsheim die jährliche
Mitgliederversammlung des SVH
statt. Nachdem der 1. Vorsitzende Johann Janßen die Tagesordnung eröffnete und die anwesenden Mitglieder der verstorbenen
Sportkameraden in einer Schweigeminute gedachten, begrüßte
Janßen die anwesenden Vertreter
aus Politik und der ortsansässigen Vereine. Es folgten Grußworte von Anita Berghaus (SG
Hesel), Karl-Heinz Groß (Bürgermeister Holtland), Martin Schilling
(Freiwillige Feuerwehr), Menno
Siefkes (Bürgerverein) und Diedrich Rupert (Mühlenverein). Erwin
Broszeit (DRK) und die Vertreter
von KSB und NfV waren bei anderen Veranstaltungen gebunden, überbrachten aber ebenfalls
Grüße.
Danach wurden folgende Vereinsmitglieder für ihre 25-jährige
Verbundenheit mit dem Verein
geehrt: Jens Focken, Timo Pancke, Michael Matic, Margret Reiter, Jörn Reiter, Andrea Bunjes,
Hilmar Meyer, Christine Collmann, Karina Diekmann, Gertrud
Boekhoff und Gerold Wilken.
Es folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden. Janßen begründete die
Absagen der diesjährigen Veranstaltungen wie das Winterfest im
Februar und das Holtlander Fest
während der Sportwoche. Aufgrund der abnehmenden Besucherzahlen sah sich der Vorstand
gezwungen, auf diese Events in
diesem Jahr zu verzichten. Weiterhin gab Janßen einen Ausblick auf
die kommenden Monate mit Hinweis auf den Bambini-Lauf, der
während der Zielankunft des Ossiloops am 12. Mai durchgeführt
wird. Die Sportwoche findet vom
20. bis 25. Juli statt. Aufgrund der
frühen Saisoneröffnung soll der
SARIS-Cup bereits in der Vorwoche beginnen und mit den Finalspielen in der Sportwoche enden.
Lobende Worte fand Janßen für
die hervorragende Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen und
für fünf Spieler der 1. Fußballherren, die sich seit Sommer bei der
Betreuung im Nachwuchsbereich
engagieren. Seit Kurzem werden beim SV Holtland auch neue
Sportarten angeboten. Montags
findet in der Sporthalle Brinkum
Zumba statt. Freitags trainiert die
Boxabteilung in der Sporthalle
Holtland. Interessierte sind hierzu
gerne eingeladen.
Urkunde und Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft;
links 1. Vorsitzender Johann Janßen, Mitte Jens Focken, rechts Timo Pancke.
Ehrung Heidi Groß durch 1. Vorsitzenden Johann Janßen (rechts) und 2. Vorsitzenden Ingo Groß (mit Präsentkorb); Heidi Groß zweite von links und Nachfolgerin Käthe
Murrer (zweite von rechts).
Das Ende seines Berichts schloss
Janßen mit der Ehrung von Heidi Groß, die nach über 13 Jahren
die Führung des Vereinsheimes
und der Sportwochenorganisation beendet. Die neue Leitung
für das Vereinsheim und somit
verantwortlich für die Vergabe
von Veranstaltungen übernimmt
Käthe Murrer.
Danach berichteten die Spartenleiter. Karl-Heinz Groß dankte den
befreundeten Vereinen von Frisia
Brinkum, SV Nortmoor und TSV
Hesel für die Zusammenarbeit
im Jugendfußballbereich. Hans
Schink präsentierte die Tischtennisherren als ungeschlagenen
Herbstmeister, verwies aber auch
auf personelle Probleme im Nachwuchsbereich. Bei der Jugendund Schülermannschaft würde
man sich über einen Zuwachs
sehr freuen. Menno Siefkes berichtete von der letztjährigen Tour
der Radwandergruppe in den
Niederlanden. Die Radwandergruppe existiert nun schon seit
29 Jahren und bietet regelmäßig
kleinere Fahrradtouren an. Die
nächste große Fahrt findet vom
12. bis 14. Juni 2015 statt.
Hilde Knoop warb für den bevorstehenden Crosslauf am 14.
Februar im Heseler Wald und
bedankte sich bei ihrem Team
der Leichtathletikabteilung für
die großartige Unterstützung in
den vergangenen Monaten. Im
Nachwuchsbereich machte das
15-jährige Mehrkampftalent Matthias Buss mit guten Ergebnissen
auf Landesebene auf sich aufmerksam. Svenja Neugebauer
vertrat die Volleyballabteilung,
die zurzeit mit zwei Herrenmannschaften auf Bezirksebene und
einer jungen Damenmannschaft
auf Kreisebene spielt.
Im Anschluss folgte der Bericht
des Kassenwartes. Hermann
Jelten zeigte den Anwesenden
positive Zahlen im Finanzbereich
sowie eine gestiegene Zahl im
Mitgliederbereich auf. Dem SV
Holtland gehören aktuell 665
Mitglieder an. Nachdem der Vorstand/Kassenwart entlastet und
ein neuer Kassenprüfer gewählt
wurden, schloss Vorsitzender
Janßen die Veranstaltung mit vielen Anregungen für die bevorstehenden Veranstaltungen mit den
Vereinen in Holtland.
Weitere Informationen zum Verein
sowie Ansprechpartner und Veranstaltungen erhalten Sie unter
www.svholtland.de
Text: Torsten Wanke
März 2015
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Frühlingsfest Schwerinsdorf mit zwei Premieren
Schwerinsdorf
Nur ein Wochenende nach Ostern
wird dieses Jahr die FestzeltSaison wieder in Schwerinsdorf
eröffnet. Nach der trüben und
dunklen Jahreszeit wird der Frühling mit dem Kyffhäuser-Frühlingsfest „up Steern“ begrüßt!
Die Planungen laufen natürlich
schon seit Monaten auf Hochtouren. Das Fest wird auf dem Festplatz der Kyffhäuser-Kameradschaft an der Oldendorfer Straße
stattfinden, der an allen drei Tagen Markttrubel bietet.
Die Festtage starten gleich am
Freitagabend mit einer Premiere:
Die Steerner Theatergruppe tritt
mit ihrem aktuellen Stück „Jede
Minschke moakt maol’n Fehler“
im Festzelt auf.
Damit kehrt die Theatergruppe
nach über zehn Jahren wieder
an den Ort zurück, an dem sie
1985 gegründet wurde. Der erste Auftritt erfolgte am 25. Januar
1986 im Lokal „Goldener Stern“.
Aufgrund fehlender Räumlichkeiten konnte die Gruppe lange
Zeit nicht mehr in Schwerinsdorf
auftreten, das soll sich in diesem
Jahr endlich ändern!
Die Vorstellung beginnt 20:00 Uhr.
Der Eintritt kostet 5 Euro.
Karten können ab sofort unter
Tel. 04956-22 94, 04956-39 23,
04950- 9876633 oder jeden Donnerstagabend im Vereinsheim
der
Kyffhäuserkameradschaft
Schwerinsdorf bestellt werden.
Der Samstagnachmittag ist ab
14:30 Uhr für die Kleinen unter uns
reserviert. Es werden „Spiele ohne
Grenzen“ mit und ohne Ball durchgeführt. Zu gewinnen gibt es viele
tolle Preise. Hauptgewinne werden
handsignierte Werder-Trikots und
signierte Fußbälle sein. Zur Auflockerung tritt die Tanzgruppe „Zumba 4 Kids“ auf, bei der alle mitmachen können. Außerdem werden
noch andere Kinder-Tanzgruppen
ihr Können zeigen.
Samstagabend folgt die nächste
Premiere, ein echter Knüller:
Den Veranstaltern ist es gelungen, nach „Timecheck“ die
nächste hochkarätige PartyBand
zu verpflichten. Mittlerweile Deutschlandweit gefragt,
wird die Emder Band „Level One“
ihre Visitenkarte in Schwerinsdorf
abgeben. Die vier Musiker aus
dem Norden Deutschlands machen jeden „Level One“ Auftritt
zu einem besonderen und einzigartigen Happening.
In Ihrem Repertoire befinden sich
nur die besten Songs aus Pop,
Rock, Oldies und Schlager. Die-
se Tophits bieten eine perfekte
Mischung aus den Megahits der
letzten Jahrzehnte und aktuellen
Partykrachern!
ersten Mal nach SCHWERINSDORF geholt werden!!!
Wie in den vergangenen Jahren
erwarten die Veranstalter ein volles Haus. Los geht’s pünktlich um
22 Uhr, Einlass ist ab 20 Uhr.
Der Sonntag, 12. April, beginnt
um 10:30 Uhr mit einem Gottesdienst im Festzelt.
Um 13:30 Uhr startet der Festumzug
an der Ringstr., um ca. 45 Minuten
später den Festplatz zu erreichen.
Nachdem die Spielmannszüge im
Festzelt aufgespielt haben, folgt die
Ziehung der Tombola-Hauptgewinne, bei der es wieder tolle Preise zu
gewinnen gibt.
Level One zeichnet nicht nur das
perfekte Zusammenspiel aus, sondern vor allem der auf einem sehr
hohen Niveau geführte Gesang.
Drei Sänger sorgen immer für die
passende Stimme zum Song und
genau das begeistert das Publikum immer wieder auf‘s Neue.
Eines der wertvollsten Juwele der
Band ist Frontmann Akkermannsky. Er ist einer der größten Entertainer Deutschlands und reißt mit
humorvollen Sprüchen und seinem
Charme jeden vom Hocker!
„Klöm-Katten und Frostköttel“
brauchen wegen der frühen Jahreszeit keine Angst zu haben: Das
Zelt ist an allen Tagen beheizt!
Auftritte bei „The Dome“ mit LOONA oder das Projekt „Die Deichprinzen“ sprechen für sich Level
One tourt nun schon seit mehreren
Jahren durch ganz Deutschland...
und konnte für diesen Abend zum
Die Kyffhäuser in Schwerinsdorf
organisieren aber nicht nur das
Frühlingsfest.
Pfingstsonntag,
den 24. Mai, richtet der Verein
wieder den in der ganzen Gegend
bekannten Flohmarkt aus. Ab
7 Uhr gehört die Oldendorfer
Straße auf mehreren Kilometern
Länge wieder den Trödel-Verkäufern und Schnäppchenjägern.
Auch hier freuen sich die Veranstalter auf zahlreiche Besucher!
Weitere Infos unter
www.kk-schwerinsdorf.de
Text: K.-H. Hoffmann
Seite 12
März 2015
20 Jahre Rauert Reisemobile in Moorburg
Moorburg
45 Jahre Camping, 20 Jahre
Rauert-Reisemobile. Erika und
Dieter Rauert haben ihre Liebe
zum Camping in den 70er Jahren
entdeckt. Ihr erstes Zelt kauften
sie am 17. Juni 1971 in Holland
und bald war schon ein Wohnwagen fällig.
Irgendwann kam auch die Liebe
zum Reisemobil. „Jetzt schmiedeten wir Pläne, wie wir zu so einem Wohnmobil kommen könnten. Wir beide beschlossen dann,
uns ein Reisemobil zu kaufen“,
schwärmt Dieter Rauert.
Sie wurden in Bayern fündig und
erwarben dort ihr erstes Wohnmobil. Es bedeutete doch viel
Geld. Jetzt wurde die Idee geboren, dass sie ein Reisemobil
ja auch vermieten könnten. Es
wurden Gespräche geführt und
Erika und Dieter kamen zu dem
Entschluss: „Einer ist keiner.
Zwei sind mehr“. Sie bestellten
zwei Wohnmobile. „Wir konnten
es gar nicht abwarten, dass sie
geliefert wurden. Wir gründeten
unsere Firma am 23. März 1995
in Hollriede: „Rauert Reisemobile
-Verkauf-Vermietung -Zubehör“.
So fing alles an. Die Fahrzeuge
wurden sofort vermietet“, erinnert
sich das Paar Rauert noch ganz
genau.
Sie expandierten ständig: Die
Mitarbeiterzahl stieg auf 17.
Immer wieder wurde der Platz
zu eng und es konnte großzügig
erweitert werden. Mittlerweile
umfasst das Areal von Rauert
Reisemobile 20.500 qm. Über
150 Fahrzeuge, davon 30 in der
Vermietung, stehen zum Verkauf.
Rauert ist zu einem der größten
Händler im Nordwesten Deutschlands gewachsen. Ein auf Serice
ausgerichteter
Meisterbetrieb.
Egal ob Wohnwagen oder Rei-
semobil, ob neu oder gebraucht,
ob kurz oder lang, fur den kleinen
oder großen Geldbeutel, Rauert
bietet Fahrzeuge für Jedermann.
Dieter Rauert: „Zusammen mit
unseren günstigen Finanzierungsangeboten erfüllen wir fast
jedem seinen Traum vom eigenen
Gefährt.
Das ist eben „Luxus, den man
sich leisten kann“ made by Rauert Reisemobile.
März 2015
Seite 13
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Avendleed
De Maan kroop ut de Feren,
mit hum steiht Steern an Steren
an d’ Himmel lecht un klar;
In de Busk de Bomen swiegen,
un ut dat Weidland stiegen
dookwievkes witt un wunnerbaar.
Gott, laat uns up di hören
un van dien Woorden tehren
un weten, wat wi sünd.
Laat uns troohartig blieven
un van dien Sied nich drieven,
Denn sünd wi burgen as dien Kind.
Wat is de Welt doch stille!
Na unse Heergotts Wille
so as en freedelk Nüst,
waar wi uns Olldagsplagen,
uns Janken un uns Jagen
vergeten in en depe Rüst.
An ‘t Enne van uns Dagen
laat uns na ‘t Güntsied dragen
dör en weekhanderg Dood.
Un wenn du uns hest nomen,
laat uns in d’ Himmel komen,
du unse Heer un unse Gott.
Sehn ji de Maan dar glieden?
He lett man halv van wieden
un is doch appelrund.
So geiht ‘t , mit Minskenogen
sünd wi faaktieds bedrogen
un kieken lang nich up de Grund.
Nu gaht an d’ Sied, ji Leven!
Gott mag sien Free jo geven,
holl buten Koll un Dook!
Heer, mag uns Straaf nich drapen
un laat uns rüsterg slapen
un unse kranke Naber ok.
Wi stolte Minskenkinner
sünd nix as arme Sünner
un weten knibbelminn!
Wi drögen Wulkenbörgen,
wi süchten in uns Sörgen,
as harr dat Leven heel gen Sinn.
Matthias Claudius (1740-1815)
In dat Oostfreeske brocht dör Johannes Diekhoff
Schützenverein Hesel
Hesel
Mit seiner Jahreshauptversammlung startete der Schützenverein
in das Jahr 2015. Neben Jahresrückblicken standen auch
Ergänzungswahlen auf der Tagesordnung. Einen Mitgliederzuwachs konnte man besonders im
Bereich der Schüler und Jugend
verzeichnen. Hier stiegen nicht
nur die Teilnehmerzahlen beim
Training, sondern man konnte
auch im Wettbewerb einig besondere Erfolge verzeichnen.
Beispielsweise wurde Jonas
Kaffka Landesjugendkönig und
siebter bei dem Wettbewerb der
Bundesjugendkönige. Große Erfolge konnte auch Lisa Oltmanns
erzielen, unter anderem wurde
sie erste Prinzessin der Bezirksjugendschützenkönigin des Ostfriesischen
Schützenbundes.
Bei den Erwachsenen wurde
Wolfgang Alwes Kreiskönig und
mit Michael Broers schießt ein
Heseler Schütze in der zweiten
Bundesliga und das mit großem
Erfolg. Sein Wissen gibt Michael Broers an die Jugendschützen weiter, deren Ausbildung er
schon längere Zeit begleitet. Nun
wurde er bei der Jahreshauptversammlung zum Jugendsportleiter gewählt. Neu gewählt werden
musste auch der Sportleiter. Johannes Eschen gab nach vielen
Jahren dieses Amt ab. Verab-
schiedet wurde er mit großem
Dank für den Einsatz als Sportleiter und darüber hinaus. Viele
Stunden hat er im Schützenhaus
verbracht und war unter anderem
bei der Umgestaltung des Aufenthaltsraums federführend. ,,Fragt
Hannes, der wohnt hier“, war ein
geflügeltes Wort bei den Heseler
Schützen. Zu seinem Nachfolger
als Sportleiter wurde Gerhard
Krüger gewählt, seine Stellvertreterin wurde Gisela Grotlüschen.
Mitten in den Vorbereitungen ist
der Schützenverein bereits für
das diesjährige Schützenfest, das
vom 3. bis 5. Juli stattfindet.
Als nächste große Veranstaltung
steht aber zuerst die Schießsportwoche auf dem Programm.
Vom 22. bis 24. April können
hier jeweils ab 19 Uhr Nachbarn,
Kollegen, Vereine, Familien mit
Mannschaften in einer Stärke von
mindestens drei, höchsten fünf
Personen den Schießsport kennenlernen und hierbei auch einen
geselligen Abend im Schützenhaus verbringen. Das Mindestalter für die Teilnahme liegt bei
zwölf Jahren. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage:
www.schuetzenverein-hesel.de
Anmeldungen und Fragen bitte
an den neuen Sportleiter Gerhard
Krüger, Telefon: 04950/ 990069,
[email protected]
Text: Anita Berghaus
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Wassergymnastikgruppe SV Hesel feierte Karneval
Hesel
Wassergymnastik einmal anders. Die Damen der Wassergymnastikgruppe des SV Hesel
feierten am Donnerstag, den
12. Februar, Altweiberfastnacht
am Schwimmbecken. Die beiden
Leiterinnen Helga Schröder und
Regina Mölendörp empfingen
die Damen bei Stimmungsmusik
zu Beginn der Übungsstunde mit
Getränken, Kuchen und Knabbereien, alle hatten sich kostümiert.
Es wurde zunächst gesungen,
anschließend wurde am Beckenrand eine Polonaise getanzt.
Text und Foto: Friedrich Mölendörp
Seite 14
März 2015
Krankentransporte
Unsere Qualität für Ihre Mobilität
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Seite 15
Merkblatt für Krankenfahrten mit dem Taxi oder einem Mietwagen
Die Kosten für die Beförderung werden übernommen, wenn die Beförderung
medizinisch Notwendig ist und
- Sie stationär aufgenommen oder entlassen werden
- eine vor- und nachstationäre Behandlung im Krankenhaus vorgenommen
wird
- eine ambulante OP durchgeführt wird (einschließlich der Vor- und
Nachbehandlungen)
- Sie regelmäßig einer Behandlung unterliegen
Dialysebehandlung
Strahlentherapie
Chemotherapie
- die Mobilität eingeschränkt ist und ein Schwerbehindertenausweis mit dem
Merkzeichen
„aG“
= außergewöhnliche Gehbehinderung
„Bl“
= Blindheit
„H“
= Hilflosigkeit
vorliegt
- die Pflegestufe 2 oder Pflegestufe 3 anerkannt ist
- Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind und einer längeren ambulanten
Behandlung bedürfen
Sie sehen, es gibt viele Voraussetzungen, bei denen eine Krankenfahrt von
der Krankenkasse übernommen wird und somit ihren Geldbeutel schont.
Bei der Erlangung der Genehmigung durch die Krankenkasse sind wir Ihnen
gerne behilflich.
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und Tat“ zur Seite.
Kontakt:
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Seite 16
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Die Armrieksdobbe von Brinkum
„...In der Nähe von Brinkum ist
eine Einsenkung, die den größten
Teil des Jahres voll Wasser steht.
Dort stand einst eine Mühle, und
der Müller war ebenso reich wie
gottlos. Das feinste Mehl nahm er,
um damit seine Dielen zu bestreuen. Den Diener Gottes verspottete er, wo er nur konnte.
Eines Tages ließ er ihn bitten, seiner schwerkranken Mutter das
Abendmahl zu reichen. Und als
der Geistliche mit der Wegzehrung an das Bett trat, fand er darin des Müllers Schwein, wie eine
alte Frau angekleidet. Entsetzt
trat er zurück, und im selben Augenblick sah er einen Aal sich aus
der Feuerstelle hervorschlängeln.
Da eilte der Priester von dannen.
Kaum aber war er draußen, da
versank hinter ihm die Mühle.
Dem Müller gelang es noch, sein
Pferd aus dem Stall zu ziehen, er
schwang sich darauf, um dem
Unheil zu entfliehen. Doch wo er
ritt, da senkte sich der Boden,
und so entstand eine Niederung,
die nachher „Delldobbe“ hieß.
Schließlich fand das Tier keinen
Grund mehr und nahm den Reiter
mit in die Tiefe. Die Stelle aber, in
der die Mühle des armen Reichen
verschwand, nennt man noch
heute Armrieksdobbe.Später einmal musste der Knecht
eines Bauern auf einem Acker in
der Nähe Dünger streuen. Da sah
er ein paar Schlangen aus der
Dobbe kriechen, und er schlug
mit der Mistgabel auf sie ein und
tötete sie. Dabei waren Teile der
Schlangenkörper an der Forke
hängen geblieben. Der Knecht
schlug die Zinken der Gabel in die
Erde des Ackers und ließ sie einen Augenblick dort stecken.
Als er sie dann herauszog, um mit
der Arbeit zu beginnen, sah er,
dass statt der Schlangenteile eine
goldene Kette daran haftete. Man
glaubte, dass sie aus den versunkenen Schätzen des Müllers
stamme, und man fing an, in der
Armrieksdobbe
nachzugraben.
Doch keiner hat je etwas gefunden.“
Wilhelmine Siefkes,
Ostfriesische Sagen, Aurich 1962,
S. 235
Nur einige Zeit bestand an der Immegastraße gegenüber zur Einfahrt der ehemaligen
SPAR -Verwaltung das Bohlensche Geschäft (o. l.) Die Ansiedlung der Firma Prahm
im Jahre 1962 brachte dem Ort einen großen wirtschaftlichen Umschwung und eine
gut gefüllte Gemeindekasse. (u. r.) Ein besonderer Blickfang ist das 1962 an eine Wegkapelle erinnernde Ehrenmal für die Gefallenen des Ortes (u. r.)
In dem kleinen Haus am Schulweg betrieb Johann Buss einen kleinen Gemischtwarenladen, der später von seiner Tochter Wolga Meyer fortgeführt wurde. Mit dem Bau
des Kühlwarenlagers der SPAR verschwand das Gebäude und Familie Meyer zog
nach Meerhausen.
Nachdem von 1800-67 in Meerhausen eine Nebenschule Holtlands bestand und Brinkum von 1811 – 1818 eine erste eigene Schule hatte, erfolgte 1901 eine zweite dauerhafte Schulgründung. Vielen „Brinkern“ ist aus dieser Zeit Hauptlehrer Klaus Helwig
in Erinnerung, der zu ihrem 75-jährigen Bestehen eine Chronik verfasste. Heute dient
das alte Gebäude als Dorfgemeinschaftshaus.
Die alte Gastensage, die auch
in anderen Varianten erzählt
wird, soll den Artikel über unsere kleinste Mitgliedsgemeinde einleiten, über die bislang im
Gegensatz zu den anderen Mitgliedsgemeinden keine Dorfchronik erschienen ist. Auch wenn
bisher kein Brinkumer etwas vom
versunkenen Schatz des Müllers
heben konnte, so wurden doch
Archäologen im Laufe der letzten einhundert Jahre auf dem
Siedlungsgebiet der Gemarkung
von Brinkum fündig: So entdeckte der Vater der ostfriesischen
Urgeschichte, Professor Peter
Zylmann aus Leer, in den 20er
Jahren hier einen Urnenfriedhof
aus karolingischer Zeit und Professor Werner Haarnagel vom
Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven konnte
Anfang der 50er Jahre drei Grubenhäuser freilegen, deren Holzkonstruktionen Aufschluss über
das Aussehen einer mittelalterlichen Siedlung auf der Geest
um das Jahr 1000 n. Chr. geben.
Auch in den letzten Jahren wurden die Grabungstechniker der
Ostfriesischen Landschaft fündig, zuletzt auf der Westergaste,
wo man in einer Grube über 300
Scherben aus der vorrömischen
Eisenzeit entdeckte.
Von überregionaler Bedeutung
jedoch war der Fund eines besonders gestalteten klosterformatigen Backsteins mit der breitflächigen Schiffsdarstellung einer
Holk, eines Schiffstyps, wie er um
1400 in den Niederlanden nachweisbar war. Ein Brinkumer hatte
1949 beim Abbruch eines Hauses
diesen mit anderen Klostersteinen gefunden und ihn 50 Jahre
später der Ostfriesischen Landschaft übergeben. Im Rahmen
des großen Projektes „Land der
Entdeckungen. Die Archäologie
des friesischen Küstenraumes“
wurde dieser Fund einer breiten
Öffentlichkeit in den Museen in
Emden, Groningen, Assen und
Leeuwarden präsentiert. Wahrscheinlich stammt dieser Stein
März 2015
von einem der vier Steinhäuser
(Burgen), die es in Brinkum gegeben haben soll. Nachweisbar ist
in Brinkum kein Kloster, obwohl
es im Ort eine Klosterstraße gibt.
Vielleicht besaßen die Klöster
Barthe oder Hasselt im Ort einen
bäuerlichen Platz, ein Vorwerk.
Aus dem Dunkel der Geschichte
trat der Ort mit der erstmaligen
urkundlichen Erwähnung 1388
unter dem damaligen Namen
„Brincham“. Nach Weßels könnte
es zur Bildung der Dörfer Holtland und Brinkum durch Teilung
der im Kirchspiel lebenden Sippen gekommen sein. Es bildeten
sich zwei Bauernschaften, die
sich zu beiden Seiten der höher
liegenden Gaste ansiedelten. Bis
zum Beginn des 19. Jahrhunderts
wurden die Interessen des Dorfes
durch zwei Bauernrichter vertreten.
Zeichnerische Darstellung eines 1949
gefundenen Klostersteines mit der Darstellung einer Holk.
Zeichnerische Darstellung eines in Brinkum gefundenen Kugeltopfes aus der
nachchristlichen Eisenzeit, Warfenperiode von 750-1000
Brinkum ist also eine uralte Haufensiedlung auf der Hohen Geest
der
Oldenburg-Ostfriesischen
Geestplatte und liegt auf einer
Höhe von etwa 7m bis 10 m
über NN auf einer Grundmoräne
aus der Saale-Eiszeit. Die Wegeführung, die Flureinteilungen
und Bodenbeschaffenheit geben genauere Einblicke. Es war
ein Glücksfall, dass sich in den
Nachkriegsjahren der pensionierte Amdorfer Hauptlehrer Andreas
Schöneboom mit dem Fahrrad in
die Abgeschiedenheit des kleines Geestdorfes aufmachte, um
durch Begehung, Befragung und
Untersuchung den Spuren seines
Werdens nachzugehen und diese
dann in den 50er Jahren in der
Heimatbeilage „Unser Ostfriesland“ der Leserschaft mitzuteilen.
Auch in der Brinkumer Flur wechselten sich fruchtbare Gasten mit
Flugsand- und Heideflächen ab.
Noch Anfang des vorigen Jahrhunderts befanden sich südlich
des Dorfes Wanderdünen, die im
Laufe der Zeit abgetragen wurden.
Seite 17
Brinkum ist ein Gastendorf, woran noch heute die Namen Westergaste und Kleingaster Weg
erinnern. Die bei Schöneboom
erwähnte Ostergaste ist als das
Gebiet „Witten“ zwischen der
Holtlander Gaste und der Ortsgrenze von Brinkum anzusehen. Sie ist durch einen Gastenschloot getrennt. Die alte Ostergaste gilt als besonderes fruchtbarer Grund.
Die Gasten, die Getreideäcker
des Dorfes, waren nicht gottgegeben, sondern formten sich im
Laufe der Jahrhunderte durch
den Schweiß der Altvorderen zu
einer vielgestaltigen Kulturland-
schaft: Viele Generationen machten sich an die Arbeit, in den Gemeindeweiden Plaggen zu hauen.
Zum Losschlagen der Plaggen
(Grassoden) benutzte man einen
besonderen Spaten mit rechtwinkelig aufgesetztem Stiel (Plagghau). Auch war ein „Schurspaten“ zum Ausstechen der Heide
und der Soden bekannt. An eine
Stelle des Plaggenabtrags erinnert auch der Nortmoorer Ortsteil
Plaggenburg östlich der Holtlander Heuweges. Diese Bodennutzung war an die Einhaltung bestimmter Regularien, Satzungen,
Gerechtigkeiten und Gebräuche
gebunden. Natürlich kam es im-
mer wieder zu Rechtsstreitigkeiten wie alte Quellen und Prozessakten belegen.
Nachdem man mit Hilfe von Ochsengespannen die abgeschlagenen Soden zum „Plaggfahlt“
(aufgeschichteter Plaggenhaufen)
gebracht hatte, wurden diese mit
Mist vermengt und zu Bülten
(Haufen) aufgeschichtet. Mehrfach wurden sie mit Jauche getränkt; denn der Stalldünger lieferte den nötigen Stickstoff. Nach
wiederholtem Umsetzen wurde
diese nun humusreiche Erde wiederum auf den ursprünglich nährstoffarmen Boden aufgebracht.
Seite 18
März 2015
Mit der Errichtung der Kleinbahnstrecke von Leer nach Aurich im Jahre 1900 wurde
bei dem alten Gasthof Brinkmann eine Haltestelle eingerichtet. Stolz präsentiert sich
auf unserer Aufnahme das Gastwirtspaar Martin und Swantje Brinkmann, das die Station bis 1912 verwaltete. Danach übernahm von 1913 – 56 die Familie Coordes diese
Aufgabe. Heute befindet sich an dieser Stelle das „Jägerstübchen“.
Die Bur (Bauernschaft) errichtete
auf dem bis dahin unbearbeiteten
Boden, der immer zur Gemeindeweide gehörte, einen Feldstall,
der die Weidetiere nachts aufnahm. Allwöchentlich wurde eine
neue Plaggschicht eingelegt, die
nach Erreichen der vorgesehenen Schichtstärke ausgeräumt
und zur Gärung in Haufen gesetzt
wurde. Der Flurname Stallacker
erinnert an diesen Ort. Eine Ausweitung der Ackerflächen auf den
Gasten war nur mit Viehhaltung
möglich. Die zahlreichen Namen
der unterschiedlichen Flurstücke
belegen die Ausbreitung des Kulturbodens.
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Allgemein bezeichnet das Wort
Brink eine höhergelegene grüne
Fläche. Weil sie nicht bearbeitet wurde, war sie ständig grün.
Vielfach verbindet man damit
auch die freie Fläche innerhalb
des Dorfes als Sammelplatz der
Weidetiere. Hier stand auch die
Dorflinde. Solche Dorfstrukturen haben sich bis heute in einigen Städten und Dörfern der
niederländischen Provinz Drente
mit ihren Brinkdörfern bewahrt.
(z. B. In Assen, Vries, Zuidlaren,
Rolde). Das Wort Brink taucht
tausendfach als Grund- und
Bestimmungsort in Flurnamen
Norddeutschlands, vor allem im
Oldenburger Land und im Münsterland auf. Auch in Ortsnamen
taucht er für Einzel- und Gruppensiedlungen auf. Der eigentliche Name von Brinkum lautet
Brinken als Mehrzahl von Brink,
was so viel wie „zu den grünen
Flächen“ heißt. In Anlehnung an
die benachbarten Dörfer Filsum
und Ammersum entstand daraus
Brinkum. Im Plattdeutschen sagt
man hingegen „Brinkn“.
Bei seinen Forschungen in Brinkum kam Schöneboom zu dem
Ergebnis, dass die grünen Flächen an den Niederungen eines kleinen Gewässers lagen,
das bereits Anfang des vorígen
Jahrhunderts zum größten Teil
verlandet war. So deuten Flurbezeichnungen wie „ Hoge Ee“
oder „Eehoek“ auf eine „Ee“
oder „Ehe“, einen kleinen Fluss,
hin. Als Begriff taucht dieser bei
der Holtlander Ehe und Hollener
Ehe auf. Nach Schöneboom wurden die höher gelegenen Flächen
„Lidden“ genannt.
In diesem Gebiet entdeckte Zylmann das Gräberfeld und hier befand sich auch das Kirchengehölz
der Kirchengemeinde Holtland,
zu der auch Brinkum zählte. In
diesem nicht mehr vorhandenen
Wäldchen („Buschk“) fanden
auch Versteigerungen von Tannenstämmen als Bauholz statt.
Während die oberen Flurstücke
„Bovenlidden“ hießen, werden
die zur Senke führenden als „Unnerlidden“ bezeichnet. So bildet
Auch die Bäckerei mit angeschlossenem Gemischtwarengeschäft von „Frau Friedrich
Nerjes Wwe.“- so die rückseitige Aufschrift-, musste der Ausweitung des Zentrallagers der Firma Prahm/SPAR weichen. Interessant ist der Blick ins Ladenlokal, das
insbesondere für die Meerhauser ein beliebter Anlaufpunkt war.
das kleine Tal der Ee eine der alten Brinkumer Grünflächen, die
Brinken.
Nach der Kopfschatzung von
1719 gab es in Brinkum sieben
volle, fünf halbe Herde und fünf
Arbeitsleute, später vergrößerte sich die Zahl der bäuerlichen
Betriebe. Neben den Gasten,
die den Ort umgaben, hatten
die Brinkumer im Gegensatz zu
manch anderem Geestdorf den
Vorteil, ertragreiches Grünland
im Holtlander Hammrich an der
Jümme zu besitzen. Durch den
genügenden Vorrat an Heu konnte man eine entsprechende Herde halten. Die etwa 150 ha große
Gemeindeweide war genossenschaftlicher Besitz. Ein Teil der
Gemeindeweide und die Felder
zum Plaggenstechen lagen südöstlich des Dorfes (Sudenthronenweg), östlich des Holtlander
Heuweges in Plaggenburg und im
Bereich der Lehmdobben an der
Grenze zu Brunn.
1800 kam es im Rahmen der Generalteilung zwischen Brinkum
und Logabirum zu einer Festlegung der Gemarkungsgrenzen.
Im Jahre 1807 erfolgte die Spezialteilung der Brinkumer Gemeindeweide zwischen Bauern
des Dorfes. Der Fiskus (Staat)
verteilte auf dem ihm zustehenden Teil Kolonate in Meerhausen. Die eigentliche Gründung
dieser Kolonie geht auf das Jahr
1787 zurück. Die Ansprüche der
Brinkumer Bauern auf Erbmöörte (Anrecht auf Torfabbau) wurden 1870 mit Moorstücken hinter
Kiefeld und Kleinhesel abgegolten. Dabei standen jedem Herd
maximal vier Moordiemate (ca.
4 ha) zum Torfabbau zur Verfügung. Auch waren Brinkumer
Bauern an der Verkoppelung der
Holtlander Gaste (1908-1912)
beteiligt. Eine Folge der Weideteilung war die Schaffung von
Kolonistenstellen, was zu einer
Verdoppelung der Brinkumer
Haushalte führte. Der Ortsteil
Dreibergen entstand 1958 um
den Schützenring und das ehemalige Betonwerk Behrends. Er
wurde in Anlehnung an das benachbarte Siebenbergen nach
drei in der Nähe liegenden Hügelgräbern benannt.
Mit seiner von Wallhecken durchzogenen Gemarkung, dem historisch bedingtem Wegesystem und der Anlage attraktiver
Baugebiete in Reichweite des
Autobahnanschlusses Leer-Ost
hat sich das alte Geestdorf zu
einem beliebten Wohnort unserer Samtgemeinde entwickelt. In
dem Bewusstsein, in einem sehr
reizvollen Dorf zu leben, ist es ein
einzigartiges Zeichen von Solidarität, dass bei Kommunalwahlen
nur die Ortswählergemeinschaft
Brinkum-Meerhausen antritt. Mit
der Aufgabe der Eigenständigkeit
ist Brinkum seit 1973 Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde
Hesel, nachdem vorher Überlegungen mit Holtland, Logabirum
und Nortmoor eine Samtgemeinde zu bilden, scheiterten (Holobrino).
Wer sich genauer über die Entstehung der ostfriesischen Wallheckenlandschaft mit ihren Gasten
und Fluren informieren möchte,
kann dies an jedem ersten Sonntag im Monat kostenlos im nahe
gelegenen Wallhecken-Umweltzentrum (WUZ) in Logabirum,
Feldstraße 11, tun.
Quellen:
Dr. Paul Weßels, Ortsdatenbank
der Ostfriesischen Landschaft,
Brinkum, Samtgemeinde Hesel, La
Brinkum, Von seiner Flur und deren Namen,
Schöneboom, Andreas, Brinkum,
Von seiner Flur und deren Namen,
Unser Ostfriesland Nr.4,1955
ders., Brinkum, Von seiner Flur
und deren Namen, Unser Ostfriesland, Nr. 5, 1955
Siefkes, Wilhelmine, Ostfriesische Sagen, Aurich 192, S. 235
Informationen
des
Agraringenieurs Heye Immega, Holtland
Text, Postkarten und Zeichnungen:
Onno M. Folkerts
März 2015
Seite 19
Neuer Hallenkreismeister
Samtgemeinde Hesel
Einen großen Erfolg feierten die
B-Juniorinnen der SG Brinkum/
Holtland/Nortmoor bei den diesjährigen Leeraner Hallenfußball-
Kreismeisterschaften in Westrhauderfehn. Ungeschlagen und
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Staffelleiterin der Damen Anita Jelting, Imke Deutschmann, Frieda Winkelmann, Franziska Busch, Lara Janßen, Annika Appeldorn, Jessica Boekhoff, Kea Winkelmann,
Staffelleiter Michael Geib. Vorne von links: Trainer Udo Baumann, Dorina Zogu, Mariele Bestmann, Marie Moldenhauer und Maren Keplin. Es fehlen: Fenna Lücht, Birte
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Ab dem 08.05.15 geht es in Brinkum wieder rund. Der SV Brinkum
und die Freiwillige Feuerwehr
Brinkum laden Sie vom 8. bis
10. Mai zum Brinkumer Fest ein.
Los geht es am Freitag um 20 Uhr
mit der offiziellen Eröffnung auf
dem Dorfplatz. Darauf folgt ab 21
Uhr die legendäre MAY| DAY PARTY.
Dort werden euch DJ Hennu und
DJ SteinA im großen Festzelt zu
dem besten aus House & Electro
zum Tanzen bringen.
Am Samstag findet ab 11:00 Uhr
erstmalig der MAY-PLAY-CUP
statt. Hier treten die G- und FJunioren sowie die E- und DJuniorinnen der Region gegeneinander an. Nachmittags gibt es
ein buntes Treiben auf den Dorfplatz, einen Kinderflohmarkt und
Wasserspiele mit der Feuerwehr.
Hierzu sind alle Kinder herzlich
eingeladen.
Ab 20 Uhr findet der Maitanz mit
der Band „a la carte“ statt.
Am Sonntagmorgen wird Brinkum „geweckt“. Das traditionelle
„Wecken“ beginnt wie jedes Jahr
um 7 Uhr.
Die auswärtigen Vereine und Feuerwehren veranstalten dann ab
14 Uhr ihren Umzug durch die
Gemeinde und um 15 Uhr beginnt die große Tombola.
Natürlich ist für Ihr leibliches Wohl
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Seite 20
März 2015
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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DES SV BRINKUM
Hasseler im Amt bestätigt
Brinkum
Am 23. Januar 2015 eröffnete der
1. Vorsitzende Michael Hasseler
die gut besuchte Jahreshauptversammlung des SV Brinkum, die,
wie jedes Jahr, im Vereinslokal
„Jägerstübchen“ stattfand.
Darauf folgten die Berichte der
einzelnen Spartenleiter.
Udo Baumann berichtete über
den großen Erfolg der B-Juniorinnen der Spielgemeinschaft
Brinkum/Holtland/Nortmoor bei
den Leeraner Hallenfußball-Kreismeisterschaften. Ungeschlagen
sicherten sie sich den Titel.
Auch in diesem Jahr wurde die
gute Zusammenarbeit in der
Jugendarbeit mit den Nachbargemeinden SV Holtland und SV
Nortmoor lobend erwähnt.
Jedes Jahr ist die Ehrung der
langjährigen Mitglieder ein Highlight. In diesem Jahr wurden Michael Gerdes und Holger Gerdes
für ihre 25-jährige Mitgliedschaft
geehrt, sowie Johann Hemken,
Edgar (Eddie) Köhler und Hartmut
Penning für 50 Jahre Mitgliedschaft im SV Brinkum.
Anschließend kam es zu Neuwahlen des Vorstandes.
Michael Hasseler wurde als Erster Vorsitzender in seinem Amt
bestätigt. Ebenso wurden Insa
Meyer als 2. Vorsitzende und Udo
Baumann als 3. Vorsitzender wiedergewählt. Jasmin von Häfen
wurde als Kassenwartin in ihrem
Amt bestätigt. Heiner Knoop
bleibt Fußballobmann.
Als neue Jugendobfrau wurde Ina
Heyen in den Vorstand gewählt.
Insa Rabenberg wurde zur neuen
Pressewartin gewählt.
mittwochs:
geführte
Radtour durch die Samtgemeinde,
Start am Parkplatz Villa Popken, 14:00 – 17:00 Uhr, Anmeldung bei Enno Schröder, Tel.:
04950/2761, Eintritt: kostenfrei
jeden 1. Donnerstag im
Monat: Spölen und Proten,
Kulturkreis
(Gesellschaftsspiele für Jung und Alt in geselliger Runde) Villa Popken Hesel,
19:30 – 22:00 Uhr, Kontakt: Baukea Dänekas, Tel.: 04950/2755,
Eintritt: kostenfrei
März
15.03.2015: Table Quiz (offene
Quiz-Spielrunde), Altes Lehrerhaus Neukamperfehn, 19:30 –
22:00 Uhr
28.03.2015: Umwelttag (Müllsammelaktion in der Samtgemeinde Hesel)
Treffpunkt
Hesel:
Spillwarkerhalle am Klärwerk Hesel,
9:00 Uhr, Tel.: 04950/1792,
Reinhold Hirthe
Treffpunkt Holtland zu erfragen:
Tel.: 04950/1305 Gerlinde Saathoff
Treffpunkt Brinkum zu erfragen:
Tel: 04950/1469 Bernhard Janssen
Treffpunkt Firrel zu erfragen: Tel.:
04946/1299 Johann Aleschus
Treffpunkt Neukamperfehn zu
erfragen: Tel.: 04946/912917
Antonia Baumann
Treffpunkt Schwerinsdorf zu erfragen: Tel.: 04956/2582 Erwin
Meyer, Bitte um Anmeldungen!
April
04.04.2015: Osterfeuer mit Ostereiersuchen, Spillwarkerhalle
Hesel, ab 18:00 Uhr
07.04.2015: „Salben und Kosmetika selbst gemacht – warum?“, Naturheilverein Hesel, Villa Popken Hesel, Workshop mit
Ilse Gerken, Anmeldung bei Siglinde König, Tel.: 04946/899527
14.04.2015: „Einmal gezockt –
nicht mehr gestoppt“ (Thema:
Onlinespielsucht), Villa Popken
Hesel, 19:30 – 21:30 Uhr, Vortrag, anschließende Diskussion, Anmeldung: info@provemo.
de bzw. Tel.: 049197031373,
Eintritt: 5 Euro
14.04.2015:
„Etikettenwahrheit – Steht wirklich drauf, was
drin ist?“, Dorfgemeinschaftshaus Holtland, 19:45 Uhr, Gitta
Connemann, MdB, Expertin für
Verbraucherschutz,
Anmeldung bei Hanna Immega, Tel.:
04950/2599 Tee und Kuchen:
3 Euro
19.04.2015: Backtag, Vehnhus
Beningafehn, 11:00 – 18:00 Uhr
21.04.2015:
„Wildkräuterküche“, Naturheilverein Hesel, Villa Popken Hesel, 18:00 – 21:00
Uhr, Seminar mit Heike Duden,
Anmeldung bei Siglinde König,
Tel.: 04946/899527, Eintritt
24.04.2015: Bagband,
Vieh- und Kramermarkt
Mai
05.05.2015: „Krebsbehandlung
mit Homöopathie“, Naturheilverein Hesel, Villa Popken Hesel, 19:30 – 21:30 Uhr, Referent:
Harald Grüter (Heilprakt.), Anmeldung bei Siglinde König,
Tel.: 04946/899527
10.05.2015: Cafeteria im Alten
Lehrerhaus, Fehntjer Bürgerverein, Altes Lehrerhaus Neukamperfehn, 14:30 – 17:30 Uhr
12.05.2015: „Wir wissen es
schon lange, doch wie und warum?“, Dorfgemeinschaftshaus
Holtland, 19:45 Uhr, Dr. Christine Vahlhaus, Fachärztin für Innere Medizin am Klinikum Leer,
Anmeldung bei Hanna Immega,
Tel.: 04950/2599 Tee und Kuchen: 3 Euro
25.05.2015: Deutscher Mühlentag, Mühle Holtland, 14:00 –
17:00 Uhr
Winterfest in Hasselt
Hasselt
In der Scheune von Volker Duin
wurde am 31. Januar das erste
„Hasselter Winterfest“ gefeiert.
DJ Uwe hielt mit flotter Musik
alle Anwesenden in Bewegung
und auch das leibliche Wohl
kam nicht zu kurz. So feierten
Alt und Jung ein gelungenes
Fest bis zum nächsten Morgen.
Text und Foto: Uschi Duin
März 2015
Seite 21
Einkommensteuererklärung 2014, schnell (und professionell?)
EƵƚnjĞŶ^ŝĞ/ŚƌƌƐƚĂƚƚƵŶŐƐƉŽƚĞŶƚŝĂů
Das Jahr 2014 ging schnell
vorüber, und auch das neue Jahr
hat schon einen beträchtlichen
Teil hinter sich. Da wird es wieder
Zeit, sich um seine neue Steuererklärung zu kümmern.
Die Steuerbescheinigung vom
Arbeitgeber liegt vor, die jährlichen Beitrags-, Zahlungs-, Zinsund Steuerbescheinigungen von
den Versicherungen, den Ämtern,
den Bausparkassen und den
Banken sind mittlerweile auch in
der Post eingetrudelt. Es fehlt
also nicht viel mehr als etwas
Motivation, die Aufgabe anzugehen.
einem Wochenende (oder mehr?)
Steuerwunderland zu verbrinim
gen, wird sich nach professioneller Hilfe umschauen. Und auch
hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Wer selbst nicht in der Lage ist,
seine Erklärung zu machen oder
sich
professionelle Hilfe zu
leisten, kann sich seine gesammelten
Werke unter den Arm
klemmen und direkt zum Finanzamt gehen, um die Erklärung an
Amtsstelle
aufnehmen zu lassen.
Allerdings ist wegen der personell
schmalen Besetzung im Finanzamt durchaus mit Gegenwehr
gegen dieses Ansinnen zu
Besonders motivierte Zeitgenos- rechnen.
sen besorgen sich nun die
neueste Steuersoftware von den Beliebt ist immer wieder auch die
einschlägigen Anbietern für relativ kostengünstige Erstellung durch
schmales Geld oder melden sich einen „Bekannten, der sich damit
beim Elsterportal der Steuerver- auskennt“. Abgesehen davon,
waltung an und machen sich dass dies rechtlich in verschiedemunter an die Arbeit, ihre Daten ner Hinsicht nicht zulässig ist,
in den entsprechenden Formula- setzt man sich auch dem Risiko
ren zu erfassen und die Belege aus, im Zweifelsfall bei einem
beizuordnen.
Schaden durch falsche Beratung
keinen Ersatzanspruch geltend
Diese kostengünstige Alternative machen zu können. Und die
erfordert aber schon ein gewisses Qualität der Arbeit dieser Helfer
Maß an steuerlichem Verständnis fällt mitunter sehr unterschiedlich
und an zeitlicher Investition (und aus.
so mancher würde auch noch ein
Quentchen Masochismus hinzu- Eine bessere Wahl sind da
zählen). Denn gerade im Steuer- sicherlich
die
verschiedenen
recht herrscht ein reger Wandel Lohnsteuerhilfevereine, die – in
bei den rechtlichen Vorgaben und eingeschränktem Maße - gesetzMöglichkeiten. Da verliert man lich dazu legitimiert sind, Einleicht den Überblick, wenn man kommensteuererklärungen
sich damit nur einmal im Jahr anzufertigen. Allerdings werden
beschäftigt. Wenn dann die diese Vereine nur für ihre eigeneuesten Regelungen z.B. zum nen Mitglieder tätig, denn letztlich
Ansatz von Handwerkerleistun- handelt es sich um Vereine zur
gen nicht bekannt sind, hat man Selbsthilfe. Wer hier beraten
schnell bares Geld verschenkt.
werden möchte, muss demnach
Mitglied werden. Kosten entsteWer sich also weder zu mehr hen dann nicht für die Steuerermotivieren kann, als die nötigen klärung sondern für den jährliBelege beisammen zu ordnen, chen Mitgliedsbeitrag. Dieser
noch gesteigertes Interesse an richtet sich nach den Einnahmen
des Mitglieds und liegt bei 2.000
€ Bruttomonatsverdienst meist
bei um die 100 €.
Die Qualität der jeweiligen
Beratung hängt jedoch auch hier
sehr vom Beratungsstellenleiter
ab. Denn leiten darf solch eine
Stelle jeder, der nur drei Jahre
lang auf dem einschlägigen
Gebiet des Einkommensteuerrechts mindestens in Teilzeit (16
Wochenstunden) tätig gewesen
ist. Dafür bedarf es nicht einmal
einer Ausbildung zum Steuerfachangestellten.
Der Steuerberater ist meist
deutlich günstiger, als landläufig
vermutet wird. Schon ab knapp
78 € wird eine Arbeitnehmerveranlagung erstellt; die entsprechende Erklärung bei 2.000 €
Bruttoverdienst pro Monat liegt
bei 129 €.
Hinzu kommt, dass ein Lohnsteuerhilfeverein nicht mehr tätig
werden darf, sofern Einkünfte aus
Gewerbe, Freiberuf, Land- und
Forstwirtschaft oder umsatzsteuerpflichtige Einkünfte involviert
sind. Und auch bei Einkünften
aus Kapitalvermögen, Vermietung
und Veräußerungsgeschäften ist
die Beratung dort nur bei Einnahmen bis zu 13.000/26.000 €
(ledig/verheiratet) zulässig.
Dann muss eh ein Steuerberater
ran, sofern man nicht selbst die
Erklärungen erstellt.
Die Qualität des Beraters wird
durch das sehr hohe Prüfungsniveau der Steuerberaterprüfung
gesichert, an der jährlich regelmäßig 50-60 % der Teilnehmer
nicht ohne Grund scheitern.
Außerdem ist der Steuerberater
zu stetigen Fortbildung verpflichtet.
Es stellt sich also die Frage, ob
man nicht für annähernd denselben Preis den Vorzug einer
professionellen Steuerberatung
in Anspruch nehmen sollte.
Letztlich ist steuerliche Beratung
Vertrauenssache. Wenn der
Mandant das Gefühl hat, dass
alles richtig erfasst und bestmöglich für ihn erklärt wird, erkennt
er den Unterschied zwischen
einer billigen und einer günstigen
Steuerberatung.
Ihr Helge Heibült
Seite 22
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Focke Immega und seine Villa in Hesel
Kurz vor Weihnachten 1889 heiratete Focke Meenken Immega,
1859 in Holtland geboren, Sohn
einer wohlhabenden Landwirtsfamilie, die sieben Jahre ältere Margarete Gerhardine, geb. Buss. Sie
war die Tochter des in Großefehn
geborenen Arend Buss, der über
Jahrzehnte in Hesel Postverwalter, Bürgermeister und Kirchenvorsteher und gleichzeitig auch
Eigentümer der Alte Posthalterei
sowie großer Ländereien war.
Arend Buss hatte also in Hesel
von Arend Buss, Nikolaus, der
gewählt wurde. Das hinterlassene Vermögen von Arend Buss fiel
alleine an Margarete Immenga,
weil ihre beiden Geschwister bereits in jungen Jahren verstorben
waren. Dadurch kamen Focke
Immega und seine Frau zu einem
beträchtlichen Besitz. Fortan
widmeten sie sich ihren Geschäften aus der Alten Posthalterei und
der Landwirtschaft.
Frau Margarete Immega starb
1912 im Alter von 60 Jahren. Fo-
Grundriss des Hauses Immega/Popken, Quelle: Paul Weßels, Hesel, S. 375
Focke Immega, Bauherr der Villa Popken, ebenda, S. 379 Frau Johanne Immega, geb.
Wiethäuper, ebenda, S.379
Frau Johanne Popen in ihrem Sportcabriolet Adler-Trumpf-Junior, ebenda, S.379
nicht nur großen Einfluss, sondern er war auch reich. Nach seinem Tod im Jahre 1907 musste
das Bürgermeisteramt neu besetzt werden. Neben Focke Immega bewarb sich auch der Neffe
cke Immega, nun Alleinbesitzer
des Hauses und der Ländereien, wollte und konnte wohl auch
nicht alleine bleiben. Eines Tages
wartete Focke Immega an der
Kleinbahnhaltestelle Hesel unge-
duldig auf die Ankunft des Zuges,
um die Frau kennenzulernen, mit
der er angeblich per Zeitungsannonce in Kontakt gekommen
war. Aus dem Zug stieg Johanne
Wiethäupter, 36 Jahre jünger als
Focke Immega und aus Osnabrück stammend. Die Verbindung
hielt, es wurde geheiratet, für Focke Immenga hatte sich die Welt
allerdings ein wenig verändert,
denn Johanne Immega war alles
andere als bescheiden.
Focke und Johanne Immega
wohnten nach ihrer Heirat, die
kinderlos blieb, zunächst in Loga.
Dort wurden Pläne für ein neues,
aufwendiges Haus in Hesel geschmiedet, wobei Johanne ihre
Vorstellungen mit eingebracht
haben dürfte. Das Haus wurde
1922 direkt gegenüber der Posthalterei, im sog. Schmidt`s Kamp,
also an exponierter Stelle, von
dem Heseler Bauunternehmer Eilert Amelsberg in etwa einjähriger
Bauzeit erstellt.
Dieses Haus mit den besonderen
Formen, allerdings ohne erkennbare Stilrichtung, war für Hesel
mit seiner landwirtschaftlichen
Struktur untypisch. Man orientierte sich nicht an dörfliche Traditionen, sondern brachte städtische Bauweise zum Ausdruck.
Gleichzeitig stellte man mit dem
Haus unvermittelt Reichtum zur
Schau, geeignet, Neid und Miss-
Focke Immega geb. 2.3.1859, gest.
8.9.1931, verh. in erster Ehe mit Margaretha Immega geb. Buss, verh. in
zweiter Ehe mit Johanna Immega geb,
Wiethäupter.
März 2015
Seite 23
gunst hervorzurufen. Sehen und
gesehen werden, das war wohl
das heimliche Leitmotiv der Immegas, deutlich z. B. auch an der
Lage des Wintergartens an der
nord-westlichen Hausseite, also
zur Straße hin, obwohl dafür bis
heute im Allgemeinen die Südseite bevorzugt wird.
Johanna Immega führte ein Leben, wie es damals auf dem Lande absolut unüblich war. Aber
eventuelle Befindlichkeiten ihrer
Mitmenschen in Hesel waren
ihr offenbar egal. Sie trug stets
moderne Kleidung, elegante Hosenanzuge z. B. waren ihre Markenzeichen. Sie lud regelmäßig
Jagdgäste aus Oldenburg und
Bremen ein, sie hielt nicht etwa
einen normalen Hofhund, nein,
sie hatte zwei elegante Windhunde und sie fuhr bereits damals,
als es auf dem Dorf noch so gut
wie keine Autos gab, ein möglichst schickes Fahrzeug, häufig
ein Sportcabriolet, mit dem sie
bei offenem Verdeck Ausflüge
unternahm.
Focke Immenga, langsam älter
werdend, überließ offenbar seiner
Frau immer mehr die Initiative. Er
starb 1931 im Alter von 72 Jahren.
Johanne Immega verspürte wenig Neigung, zukünftig allein in
der Villa weiterzuleben. Nach
einer geraumen Zeit fand sie in
dem Zahnarzt Dr. Wiard Popken,
Sohn des Lehrers Johann Popken
aus Klein Hesel, einen neuen Lebenspartner. Nach der Eheschließung mit Johanna Immenga verlegte dieser seine Praxisräume
in die Villa. Das heutige Büro der
Tourist-Info diente z. B. früher als
Wartezimmer. Es war in Hesel ein
offenes Geheimnis, dass die Ehe
zwischen den beiden nicht besonders herzlich war, jeder ging
offenbar seinen Weg. Dr. Wiard
Popken war in Hesel sehr beliebt,
wohl auch, weil er ja Heseler
war. Er starb 1977 im Alter von
80 Jahren. Seine Frau Johanne
überlebte ihn um elf Jahre. Nach
ihrem Tod 1988 stand das Haus
jahrelang leer. Mit dem Gebäude
ging es rapide bergab, weil sich
die Erben wohl zerstritten hatten,
keiner fühlte sich zuständig. Wie
nach dem „Broken Windows“
Prinzip: Ist erst einmal ein Fester
kaputt, droht die Verwahrlosung
des Hauses, war es auch in der
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Villa Popken vor dem Kriege, ebenda, S. 379
Villa. Fenster waren eingeschlagen worden, Türen gewaltsam
aufgebrochen, der Schmutz und
der Abfall von nächtlichen Gelagen blieb in den Zimmern liegen.
Dreckige Matratzen dienten der
Übernachtung. In Hesel kam das
Gerücht auf, oder war es Wahrheit, ein Investor wolle Haus und
Garten erwerben, um auf dem
Areal Geschäfte in Flachdachbauweise zu errichten. Das Heseler Einkaufszentrum am südwestlichen Dorfrand gab ja noch nicht.
Schließlich beschloss der Rat der
Gemeinde Hesel 1992, den gesamten Besitz zu erwerben, was
nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Erbengemeinschaft
zum Glück auch gelang.
Nun konnte nicht nur aufgeräumt,
sondern auch saniert werden.
Das Architektenbüro Bruno Pen-
ning erhielt den Auftrag, aus
dem zuletzt arg geschundenen
Haus eine moderne Stätte der
Begegnung für alle Menschen
zu machen. Während der Renovierungsphase wurde dann auch
wirklich ganze Arbeit geleistet.
So gelang es nach einiger Zeit
der Geduld, ein großartiges Haus
zu schaffen, nicht nur die Räume
waren hell und modern, auch das
gesamte Mobiliar wurde erneuert.
Die Bevölkerung hat dieses Haus
nun schon seit Jahren angenommen, die Villa ist ein wunderbares
Wahrzeichen in Hesel geworden, das in ganz Ostfriesland als
Prachtstück anerkannt ist, allerdings nur dank der Kühnheit von
Focke und Johanna Immega, vor
etwa 90 Jahren, eben unsere Villa
Popken.
Text: Heiko Müller
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„PRESSEARBEIT UND FLÜCHTLINGE“ —
5. Heseler Netzwerktreffen der Vereine und Gruppen
„Wer-Wie-Was-Wann-Wo
und
Warum?“ Diese sechs Fragen
sollte jeder Zeitungsartikel beantworten.
Im Dorfgemeinschaftshaus in
Neuemoor erhielten rund 60 Vereinsvorsitzende,
Pressewarte
und andere ehrenamtlich Tätige
der Heseler Vereine und Gruppen
wichtige Tipps und Informationen
zum Thema Pressearbeit aus erster Hand.
Der Heseler Bürgermeister Gerd
Dählmann hatte den Chefredakteur
der Ostfriesenzeitung Uwe Heitmann zum 5. Netzwerktreffen der
Vereine und Gruppen eingeladen.
Ob Sportverein, Kirchengemeinden, Skatklubs, Kulturkreise oder
Theatergruppen, jeder Verein hat
Nachrichten zu verkünden, Veranstaltungen und Termine bekannt zu
machen und für sich zu werben.
Nicht zu allen Veranstaltungen ist
es der Ostfriesenzeitung möglich,
Redakteure oder freie Mitarbeiter
zu entsenden. Die Ostfriesenzeitung freut sich daher über Eigenbeiträge der Veranstalter, die in
der Regel per E-Mail (siehe unten)
eingehen.
Bei der Zeitungsgruppe Ostfriesland (ZGO), zu der auch die Ostfriesenzeitung gehört, gehen täglich ca. 2000 E-Mails ein, die von
den Redakteuren gesichtet werden. Aus Platzgründen kann nicht
jeder Artikel in der Zeitung veröffentlicht werden. Die Chance, den
eigenen Beitrag veröffentlichen
zu können, wächst, wenn einige Dinge beachtet werden. Die
Redakteure entscheiden schnell
und bevorzugen Textbeiträge mit
geringem Bearbeitungs- und Rechercheaufwand.
Fehlerfreie, vollständige Texte mit
korrekten Namensangaben ohne
Formatierungen haben es leichter. Bilder sollten im jpg-Format
(500-600 KB/170dpi) als separate Datei beigefügt werden. Dabei
gilt: „Kein Bild ohne vollständige
Bildunterschrift!“ Ein häufiger
Fehler ist die Unvollständigkeit
der Bildbeschreibung. „Sind
acht Personen abgebildet, müssen auch acht Namen aufgeführt
sein“, erklärte Uwe Heitmann.
Für Fragen rund um die Ostfriesenzeitung und Veröffentlichungen steht Herr Heitmann gerne
persönlich zur Verfügung.
Der Lokalredakteur für den Bereich
Hesel, Herr Ralf Klöker, ist unter
[email protected] zu erreichen.
Eigenbeiträge der Vereine können
unter [email protected]
eingereicht werden.
Weiterer Referent des Abends
war Samtgemeinde-Bürgermeister Uwe Themann. Er berichtete
über die Situation der Flüchtlinge
und Asylbewerber in der Samt-
gemeinde und betonte die große
Hilfsbereitschaft der Heseler und
das ehrenamtliche Engagement
für die Hilfebedürftigen, wies aber
auch darauf hin, dass es noch andere sozialbedürftige Personengruppen in der Samtgemeinde
gäbe, die man nicht vergessen
dürfe. Zur Koordination der Hilfe
wünsche er sich einen „Runden
Tisch“ mit den ortsansässigen
Kirchengemeinden.
Anmerk. der Verf.: Bis es soweit
ist, können Kleider- und Sachspenden - wie bisher - gerne beim
DRK oder im „Sozialen Kaufhaus
der Caritas“ in Leer abgegeben
werden. Diese Adressen sind den
Bedürftigen bekannt, sodass sie
sich dort versorgen können.
Das Netzwerktreffen findet einbis zweimal jährlich statt und soll
den Gruppen und Vereinen die
Möglichkeit bieten, sich gegenseitig näher kennenzulernen und
zu unterstützen. Inhaltlich werden
gerne Referenten zu aktuellen
Themen eingeladen. Themenvorschläge richten Sie bitte an Gerd
Dählmann.
Vereine und Gruppen aus der
Gemeinde Hesel, die bisher noch
keine Einladung zu den Netzwerktreffen erhalten haben, sind
herzlich eingeladen, sich in den
Einladungsverteiler aufnehmen
zu lassen. Informationen erteilt
die Verwaltung der Samtgemeinde Hesel (04950-39-0).
Text: Melanie Nonte, Bild: Gerd Dählmann
März 2015
Seite 25
50 NISTKÄSTEN FÜR DEN HESELER WALD GESPENDET
Praktizierter Naturschutz
Annegret Reuter – exam. Krankenschwester + Team
Vertragspartner aller Krankenkassen und Sozialämter
Leer
☎ 04 91 - 7 11 63
INGE BRANDT GEWINNT SKATTURNIER DER CDU HESEL
Die beste Hand
hatte eine Frau
Hesel
Andere reden über Naturschutz,
Arnold Bontjer und Thomas Lindner handeln. Die beiden Heseler
führten in den letzten Wochen
eine besondere Maßnahme für
den Schutz heimischer Wildvögel im Heseler Wald durch.
Sie brachten 50 neue VogelNistkästen entlang der Zufahrt
zum Forsthaus und des KlosterHeuweges an. Vorher hatten die
beiden Naturfreunde die stabilen
Holz-Nistkästen für verschiedene
Meisen-Arten und Stare mit viel
Engagement selbst gebaut - alles
ehrenamtlich.
In Absprache mit Revierförster
Gerd Dählmann wurden die zukünftigen Behausungen an ge-
eigneten Bäumen gut sichtbar
aufgehängt. Die Nistkästen wurden gezielt an den Hauptwegen
angebracht. „Wir wollen so auch
den Waldbesuchern die nahe
Beobachtung der Vögel ermöglichen“, so die beiden Naturfreunde Arnold Bontjer und Thomas
Lindner zufrieden.
„Unsere kleinen gefiederten Höhlenbrüter lieben diese Brutquartiere. Die Erfahrung zeigt, dass
sie diese sehr gerne annehmen
werden.“, berichtet Revierförster
Gerd Dählmann erfreut. Er bedankte sich bei den beiden Spendern während der Anbringung im
Hesler Wald für diese beispielhafte Naturschutzmaßnahme.
Text: Gerd Dählmann
Neue A-Jugend
Hesel
Der TSV Hesel hat eine neue AJugend gegründet.
„Es ist eine Truppe mit viel Potenzial, sie müssen nur am Ball
bleiben“. Dazu brauchen sie
aber noch mehr Spieler.
Bei Interesse: 04950/2557 oder
einfach zum Training kommen:
mo. und do. 21-22 Uhr in der
kleinen Halle in Hesel.
Hesel
Es ist schon gute Tradition: Das
Skatturnier des CDU-Samtgemeindeverbandes Hesel. Seit
über 25 Jahren wird zum Jahresanfang gereizt und gestochen.
50 Spielbegeisterte machten
sich auf den Weg, erstmals in die
Gaststätte Meta.
Darunter war auch Inge Brandt
aus Apen. Als eine von zwei Spielerinnen zeigte sie den Männern,
wer die Hosen anhat. Mit 42
Punkten Vorsprung gewann sie
vor dem Zweitplatzierten. Damit
sicherte sie sich den heiß begehrten ersten Preis - eine viertägige
Berlinfahrt. „Frauen sollte man
nie unterschätzen“, lautete denn
auch der Kommentar der CDU-
Bundestagsabgeordneten Gitta
Connemann, die den Preis gestiftet hatte.
Vor der Übergabe stand ein harter
Wettbewerb. In 64 Spielen zeigten alle Teilnehmer ihre Kunst.
„Kartenglück gehört aber auch
dazu“, tröstete die Vorsitzende
des CDU-Samtgemeindeverbandes Melanie Nonte. Mit leeren
Händen ging allerdings niemand
nach Hause. Die Christdemokraten hatten für alle gesorgt.
Tatkräftig teilten Anja Schuberth,
Gerd Dählmann, Jonas Buja, Jens
Lüning und Ralf Elsner Präsente
aus. Glücklich war insbesondere Heiko Müller, der das Turnier
alljährlich organisiert: „Ich freue
mich über die gelungene Premiere in der neuen Spielstätte.“
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Stehend v.l.: Harm Saathoff (Trainer), Thorben Gilessen, Sören Oltmanns, Jannek Daniels, Henrik Jacobsen, Hilko Kuhlmann und Henrik Saathoff (c); vorne:
Zeqier Gashi, Jan Girinoff, Tony Tongers und Steffen Fischer. Auf dem Foto fehlen: André Bruns, Hauke Gräfe, Dirk Meyer, Rafael Bousri, Chris Ehrgang, Kevin
Bontjer, Fabian Bontjer.
Seite 26
März 2015
Bilder und Postkarten aus alten Zeiten:
Firrel
Umgeben von den alten
Geestdörfern Hesel, Bagband,
Strackholt und Groß- und
Kleinoldendorf entstand Firrel
1764 als Geestmoorrandsiedlung auf einem schmalen Sandrücken, der sich östlich von
Hesel mehrere Kilometer bis
ins Moorgebiet erstreckte. Bereits vor der Gründung taucht
auf alten Karten die Flurbezeichnung „auf dem Firrel“ in
der Schreibweise „Fierl“ auf,
wie der Ort auch im Plattdeutschen genannt wird. Der Name
könnte im Altfriesischen soviel
wie „Föhrenwald“ bedeuten.
Es waren hauptsächlich
Familien aus Bagband und
Umgebung, die unmittelbar
am Rand des Moores die ersten
Häuser als Reihensiedlung
auf Sand errichteten. Auf den
angrenzenden Moorflächen
wurde Buchweizen angebaut.
Die wenig aufwendige Moorbrandkultur war 1710 von dem
Hatshauser Pastoren Bolenius
nach holländischem Vorbild
eingeführt worden. Auf die abgebrannten Hochmoorflächen
säte man Buchweizen, doch
schon nach wenigen Ernten
war der Boden ausgelaugt und
musste für 15-20 Jahre ruhen.
Von Anfang an war Firrel eine
bevölkerungsreiche Kolonie, da
Stolz präsentiert sich die Familie Roefzaad mit ihren Pferden vor Ihrem Kolonistenhaus am Westerende zu einer Zeit, als viele
Dorfbewohner als Zugtiere nur Ochsen hatten. Solche strohgedeckten Häuser mit den typischen Blockrahmenschiebefenstern
(„veeruntwintig Ruten“) bestimmten bis in die 50er Jahre das Ortsbild. Natürlich gehörte an der Stirnseite des Hauses auch eine
offene Herdstelle dazu.
sich häufig mehrere Generationen einer Familie ansiedelten.
Firrel bestand aus einem Nordende und einem Westerende.
Durch die Ausgabe neuer Kolonate entstand 1780 in östlicher
Richtung der Ortsteil Feld.
Nach Johann Wilken erzielten
die Kolonisten ihr Einkommen
vorwiegend aus ihrer Tätigkeit
als Arbeiter, Tagelöhner oder
Handwerker in den umliegenden Geestdörfern, der
Buchweizenanbau machte nur
einen Teil der Einkünfte aus.
Die ersten Kolonisten erhielten
Weiderechte an der Domänenweide des Gutes Kloster Barthe.
Bis zum Ende des 19. Jh. kam
es deshalb immer wieder zu
Prozessen. Wirtschaftliche
Not führte ab 1845 zu großen
Auswanderungswellen nach
Amerika, die fast alle Firreler
Familien erfasste und sich noch
weit bis ins 20. Jh. erstreckte.
Erst die Teilung der Firreler
Weide im Jahre 1894 sowie die
Einführung des Kunstdüngers
verbesserten die Lage merklich.
Zeichen des Fortschritts waren
die von Hermann Seeger 1921
gegründete Dampfmolkerei
sowie 1924 die Gründung der
Elektrizitätsgenossenschaft
Firrel-Fiebing. In diese Zeit fällt
auch der Ausbau des Wegesystems nach Hesel und Neufirrel.
Der wirtschaftliche Aufschwung
wurde auch daran ablesbar,
dass manch althergebrachtes
strohgedeckte Kolonistenhaus
durch einen größeren Neubau
ersetzt wurde.
Wer heute noch in die Lebenswelt einer alten Firreler Familie
eintauchen möchte, kann sich
das 1998 in Firrel abgebrochene und im Museumsdorf
Cloppenburg wieder aufgebaute Haus von Wübbe Meyer
anschauen, dessen Geschichte
in einer hervorragenden Publikation dokumentiert ist.
(Ein Haus und eine Familie in schweren Zeiten, Kolonat Wübbe M. Meyer,
Firrel, Ostfriesland, 1903-1960, Materialien und Studien zur Alltagsgeschichte
und Volkskultur Niedersachsens,
Heft 33, Museumsdorf Cloppenburg)
Das Schulbild entstand um 1910 vor der Erweiterung zur zweiklassigen Volksschule. Wie auch noch heute im benachbarten
Neuemoor und Neufirrel war der leider abgebrochene Turm für die Schulglocke ein markanter Punkt im Ortsbild. Das Ende der
eigenständigen Schule begann damit, dass ab 1966 mit der Abschulung einzelner Jahrgänge nach Hesel begonnen wurde.
Quelle: Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft,
Bearbeiter: Johann Wilken
Text und Bilder: Onno Folkerts
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Seite 27
PASKEFUER UND EIER-BICKERN
So war es Ostern 1922 in Ostfriesland
Alle Köstlichkeiten, die zum Osterfest wieder die Schaufenster
füllten, waren auf der Wunschliste gestrichen, als wir ABCSchützen 1922 mit Schiefertafel
und Griffelkasten in die Schule
einziehen sollten. Inflation! Nur
unsere Hühner wussten nichts
davon und legten Eier auf Deubel komm heraus. Der Osterhase war in Ostfrieslands Dörfern
unbekannt, und ich habe mich
gehütet, meinen Freunden zu
erzählen, dass ich noch im Jahr
zuvor mit einer Salztüte auf Osterhasenfang gegangen war.
Nachdem ich schon drei Eier
verloren hatte und den Tränen
nahe war, fiel das Siegerei dem
lachenden Gewinner aus der
Hand - klack auf die Holzschuhspitze. Es blieb heil!! Da war es
heraus: Der schamlose Betrüger
hatte mit einem gefärbten Kalkei, wie man es den Glucken zum
Brutreiz unterschiebt, gebickert.
Er bekam soviel Prügel, bis
die gelben Dotterkugeln durch
das Gras rollten und wir den
Schluckauf bekamen von all den
Eiern, die nach dieser Schlacht
verzehrt werden mussten.
Hier hieß Ostern Pasken. Das
Paske-Fuer wurde abgebrannt,
und am Ostermorgen trafen wir
Kinder uns auf Immegas Wiese
zum Eier-Bickern: Man klopfte
mit der Spitze des hartgekochten
Ostereis auf das des Partners.
Wessen Ei zuerst zerbrach, der
musste es dem Sieger geben.
Gleich nach Ostern ging’s mit
dem Ränzel, aus dem zweischwänzig die Bindfäden mit
Schwamm und Lappen wehten,
zur Schule. Die Mädchen schleiften bestickte Taschen über das
Pflaster. Im Vorraum stellten wir
unsere Klumpen, die kleinen
Holzpantinen, in eine Reihe unter
Der nächste KIEK RIN erscheint wieder Mitte Mai.
Redaktionsschluss ist der
15. April 2015.
E-Mail: [email protected]
Entdeckung
die Garderobenhaken und gingen auf Übersocken leise in den
Klassenraum. Arnold Störmer,
unser Junglehrer, setzte meinen
Freund Harm de Buhr und mich
gleich in Reichweite vorn auf
die erste Bank. Der “Mester“,
wie der Lehrer genannt wurde,
sprach Platt und sagte, wir sollten als erstes drei Reihen Ostereier malen. 46 Griffel quietschten
los. Als wir fertig waren, sagte
der “Mester”, das seien alles Os.
O wie Ostern. So einfach war das
Lesen und Schreiben. Die gemalten Ostereier erinnerten uns
aber auch an Pflaumen. Die sollte es doch für diejenigen geben,
die zum ersten Mal zur Schule
gingen, denn Schultüten waren
damals noch nicht in Mode.
“Mester”, wat is mit de Plumen?”
wollte Harm wissen. In der Hoffnung, dass der Lehrer sie für uns
gepflückt und getrocknet haben
würde. Doch Arnold Störmer
wiegte den Kopf und meinte, in
diesem Jahr hätte der Pflaumenbaum nicht getragen: vermutlich
wären wir nicht artig gewesen
und hätten nicht genug gebetet.
Die Enttäuschung war groß.
“Wor steit denn dien Plumboom“,
fragte Harm schon misstrauisch.
“Boben up de Schoolböhn!”
Schien Harm dieser Ort schon
denkbar ungeeignet für einen
Pflaumenbaum, so leuchtete ihm
der Grund, warum er keine Früchte trage, noch viel weniger ein.
Und so sprach Harm die denkwürdigen Worte, die noch heute
in dem ostfriesischen Dorfe Hesel
unvergessen sind: “Mester, denn
helpt kien Bäden (Beten), denn
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