April 2015 - Verein RHYBOOT

AUSGABE APRIL 2015
BORDJOURNAL
INFORMATIONSZEITSCHRIFT FÜR FREUNDE DES VEREINS RHYBOOT
Editorial
Traditionen und
Rituale?
Viele Menschen
pflegen Traditionen
und Rituale. Während Traditionen
die Gruppenidentität und das Zusammengehörigkeitsgefühl bestärken,
gewähren Rituale
Sicherheit und Verlässlichkeit.
Mit dem Hülschet in der WYDEN wird eine alte Rheintaler Tradition gelebt und gepflegt.
Rituale und Bräuche schaffen
ein Wir-Gefühl
Im Jahreskalender spielen Bräuche eine wichtige Rolle.
Das Gleiche gilt für Rituale im Tagesverlauf. Rituale und
Traditionen sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Sie
geben dem einzelnen Tag wie auch dem ganzen Jahr
Struktur. Sie vermitteln Sicherheit. Das wiederum ist für
uns alle wichtig.
Kein Wunder, spielen Bräuche und Rituale im RHYBOOTAlltag eine zentrale Rolle. Bei der Vorbereitung dieser
Bordjournal-Ausgabe haben wir festgestellt, wie vielfältig
die Rituale im RHYBOOT, wie fest verankert und wie prägend sie für die Arbeit, für das Wohnen und für die Freizeit
in der UNION, in der WYDEN und im JUNG RHY sind.
Auf den ersten Blick fallen die klassischen Formen von
Tradition und Brauchtum auf. Samichlaus, Weihnachten,
Ostern. Dann aber auch Fasnacht und Türggenhülschet,
WYDEN-Markt und «Alp-Aufzug». Dann sind auch Begegnungstag und Sporttag zu nennen. Sie alle sind feste Grössen im Jahreskalender. Die Daten sind fix. Die Arbeiten,
um sich auf diese Anlässe vorzubereiten, sind vielfältig.
Gross ist jeweils die Vorfreude. Bei den Akteuren sorgt dies
oft auch für die Spannung. Beispielsweise beim Weihnachtsspiel. Man stellt sich Fragen wie: «Klappt wirklich
alles?» «Weiss ich den Text auch dann, wenn Publikum da
ist?» Und wenn der grosse Moment da ist, dann geht es
alles von selber. Danach die Freude darüber, dass es geklappt hat, dass es dem Publikum gefallen hat, dass man
schöne Stunden erlebt hat. Die Erinnerungen bleiben, und
schon bald wieder wächst die erwartungsvolle Freude auf
den nächsten Fixpunkt im Jahreskalender.
nen dar. Es sind gleiche Traditionen, wie sie in den
meisten Familien, aber auch in der Öffentlichkeit gepflegt
werden.
Um einiges individueller und RHYBOOT-typischer sind
die Rituale. Diese sind fest verankert im Alltag. Ein paar
haben wir herausgepickt und stellen sie in dieser Ausgabe vor. Ein Beispiel: Die Menübestellung läuft nach eingespielten Regeln ab. Damit dieser an sich kleine, aber doch
wichtige Vorgang so abläuft, dass alle zu ihrem Menü
kommen, sind Regeln, klare Abläufe und Verantwortlichkeiten notwendig. Dies umso mehr, als nicht alle Beteiligten über genügend sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten
verfügen. Deshalb spielen Farben und Piktogramme, teils
auch Gebärdensprache eine wichtige Rolle.
Ein eindrückliches Ritual ist der Morgenkreis in der ehemaligen Kirche JUNG RHY. Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende kommen zusammen. Das ist ein fixer
Orientierungspunkt im Tagesablauf. Durch dieses Zusammenkommen entsteht ein Wir-Gefühl.
Sämtliche Rituale helfen, sich im Tagesablauf zurechtzufinden. Und vor allem schaffen sie eine Gemeinschaft.
Und nicht zuletzt vermitteln sie Sicherheit. Das heisst aber
nicht, dass Rituale starre Formen sind. Sie verändern sich.
Je nach Bedürfnissen können sich neue Formen entwickeln. Rituale und Bräuche sind Spiegelbild der Vielseitigkeit der Aktivitäten im RHYBOOT.
Diese Ausgabe des
Bordjournals zeigt
auf illustre Weise,
welche Traditionen und Rituale im
RHYBOOT gepflegt
werden. Ich wünsche dazu viel
Lesevergnügen.
Markus Fisch
Geschäftsführer
Inhalt
Morgenkreis
Seite 2
Weihnachtsspiel
Seite 2
Mit Angehörigen
Seite 2
Fasnacht
Seite 3
Gartentag
Seite 3
Jubilieren
Seite 3
Dog
Seite 4
Ostern
Seite 4
Spiel- und Sporttag
Seite 4
WYDEN-Markt
Seite 5
Samichlaus
Seite 5
Hülschet
Seite 5
Mitarbeitersitzung
Seite 6
Menüplan
Seite 6
Menü bestellen
Seite 7
Kaffeewagen
Seite 7
Spenden
Seite 8
Neubau
Seite 8
Bräuche und Traditionen stellen ein Spiegelbild des
Lebens und Arbeitens in den RHYBOOT-Institutio-
Shop
Meinrad Gschwend, Redaktion
Seite 8
J U N G
Jubilierende
im
JUNG RHY
Noemi Schwendener
5 Jahre
Sabrina Oehler
5 Jahre
Monika
Ramseier Frick
5 Jahre
Melani Jojade
10 Jahre
Wir gratulieren
herzlichst!
R H Y
AUSGABE APRIL 2015, SEITE 2
Das
Weihnachtsspiel
Das Weihnachtsspiel gibt es schon
von Anfang an, seit der JUNG RHY
aufgegangen ist (September 1997).
Es war die Idee des damaligen
Institutionsleiters Markus Grob. Die
Idee dahinter war, einem grösseren
Publikum etwas von uns zu zeigen,
darzustellen. Die Authentizität der
Schauspieler machte das Spiel von
Anfang an zu einem aussergewöhnlichen Event. Zuerst wurden die Angehörigen eingeladen.
Relativ rasch jedoch wurde das
Spiel einem grösseren Publikum
vorgeführt. Lange war die Idee, dass
sich alle in irgendeiner Form beim
Weihnachtsspiel beteiligen. Auch
hier steckt der Gedanke des Wirund Gemeinschaftsgefühls dahinter.
Mittlerweile besuchen ca. 700 Personen jedes Jahr das Weihnachtsspiel. In den ersten Spielen 1997 und
1998 waren nur die Angehörigen (ca.
50–70 Personen) da.
Angehörigen-Grillabend
Der Angehörigen-Grillabend war anfänglich ein Infoabend. Als der JUNG
RHY aufgegangen ist, war es den
leitenden Personen wichtig, die Angehörigen über die inhaltlichen, organisatorischen Entwicklungen des
neuen Hauses zu informieren. Nach
ca. fünf Jahren wandelte sich der In-
Der
Morgenkreis
Mit dem Morgenkreis wollten wir
einen strukturellen Tages-Orientierungspunkt setzen. Die Idee dahinter: Einmal am Tag trifft sich der
ganze Betrieb für eine Viertelstunde.
Durch das Zusammenkommen soll
ein Wir- und Gemeinschaftsgefühl
gefördert werden.
Zudem bietet der Kreis die Möglichkeit, Informationen allen gleichzeitig
und direkt zukommen zu lassen: Wer
hat Geburi, ist im Haus, wird verabschiedet … Daneben haben auch
noch ganz viele verschiedene Traditionen im Morgenkreis ihren Platz.
foabend zu einem ungezwungenen
Grillabend mit den Angehörigen. Der
Austausch und Informationen sollten von nun an in einer lockeren Atmosphäre stattfinden, was bis heute
so ist und auch von vielen sehr geschätzt wird.
Der Samichlaus kommt auch in den
Morgenkreis.
Bei Todesfällen wird im Morgenkreis
der Verstorbenen gedacht und man
kann eine Kerze anzünden.
Es wird immer ein grosser Adventskranz aufgestellt. Es ist auch Tradition, dass am Valentinstag im Morgenkreis Blumen verteilt werden.
J U N G
AUSGABE APRIL 2015, SEITE 3
Fasnacht
R H Y
Die ersten Jahre nach der Eröffnung vom JUNG RHY gingen wir
am Fasnachtsdienstag jeweils zum
Kinderumzug in Altstätten. Das
war ziemlich langweilig und die Bereichsleiter beschlossen, selber eine
Party zu machen. Zuerst waren nur
die Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen maskiert. Ein Jahr später entschieden wir, dass sich alle
maskieren müssen, sonst werden
sie nicht eingelassen. Mittlerweile ist
die Party einer der Höhepunkte des
Jahres. Vor ein paar Jahren kamen
UNION und WYDEN dazu und die
Party wurde zur RHYBOOT-Party.
Die Party hat sich, bis auf die Anzahl
der Teilnehmer, seit 2000/2001 nicht
verändert. Es gab immer eine Bar,
immer eine Gugga und immer heisse
Tanzmusik.
Jubilierende
im
JUNG RHY
Petra Van den Hoogen
10 Jahre
Hildegard Köppel
15 Jahre
Wir gratulieren
herzlichst!
Der Gartentag
Jubilierende
im
JUNG RHY
Den Ursprung fand der Gartenaktionstag in der vor Jahren entstandenen Gartengruppe. Diese bestand
aus Vertretern aus allen Bereichen
des JUNG RHY sowie der damaligen
Institutionsleitung. Diese Gruppe
hatte das Ziel, Gartengestaltungswünsche aus den verschiedenen
Bereichen zu sammeln, zu prüfen, zu
planen und zur Umsetzung zu bringen. In dieser Gruppe wurde auch
der Gartenaktionstag diskutiert und
umgesetzt.
Die Gartenaktionstage führen wir
zwei Mal jährlich durch. Seit nunmehr sieben Jahren ist es das Ziel,
an diesem Tag gemeinsam mit dem
Wohnen, dem Beschäftigungs- und
dem Arbeitsbereich Gartenarbeiten
durchzuführen. Im Vordergrund soll
nicht die Menge der geleisteten Arbeiten stehen, viel eher soll der Kontakt der verschiedenen Bereiche gepflegt werden. Auch soll dieser Tag
Bewohner und Bewohnerinnen sowie alle Betreuenden animieren, den
Garten mehr zu nutzen.
Diese Tradition ist
noch nicht so alt.
Das liegt wahrscheinlich
am
Alter des JUNG
RHY. Früher wurde diese Spalte
unter dem Titel
«Wir leben und/
oder arbeiten im
JUNG RHY» geführt. Es wurden
Neueintritte sowohl von Bewohner/innen, Mitarbeiter/innen und
von Personal aufgelistet.
Jubiläen werden
erst seit der Novemberausgabe
2010 regelmässig
in dieser Spalte genannt. Seit
der Ausgabe April 2013 sind dies
ausschliesslich
Jubilierende.
W Y D E N
Januar
Frieda Kuratli
45 Jahre
Camillus Büchel
40 Jahre
Christine Müller
40 Jahre
Brigitte Gschwend
40 Jahre
Gundula Müller
35 Jahre
Februar
AUSGABE APRIL 2015, SEITE 4
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Ich feiere mein
45-jähriges Jubiläum.
Die UNION dankt
dir ❤-lich
für dein Engagement!
AUSGABE APRIL 2015, SEITE 6
Grosse
Mitarbeitersitzung
Werkstatt UNION
Werner Weder
Mitarbeiter
Fertigung 1
Eintritt: 20.04.1970
20-jähriges Jubiläum.
Die UNION dankt
euch ❤-lich
Verena Bucher
Nachtwache
Eintritt: 01.01.1995
Andrea Zünd
Mitarbeiterin
Fertigung 1
Eintritt: 02.01.1995
Wir feiern unser
15-jähriges Jubiläum.
Die UNION dankt
euch ❤-lich
für euer Engagement!
Klaus Dünser
Teamleiter
Gallon/Papillon
Eintritt: 01.01.2000
Jede Woche gibt es einen neuen
Menüplan. Unser Küchenchef Basil Rainolter stellt jede Woche die
Menüs zusammen. Damit alle die
Übersicht haben, gibt es immer
die gleiche Darstellung mit den
gleichen Farben. Da es sich jede
Woche wiederholt, ist es für uns
wie ein Ritual.
Basil, wie machst du den
Menüplan?
Das kommt immer auf die Saison
darauf an. Im Herbst gibt es Wild, im
Sommer eher leichte Gerichte. Dadurch wird es abwechslungsreich.
Die Esswaren besorge ich aus der
Region. Verschiedene Fleischwaren und Gemüse kaufen wir von der
WYDEN.
Wir feiern unser
für euer Engagement!
Ritual «Menüplan»
Mittwoch, 25.03.2015
um 10.00 in der Cafeteria
Wie gehst du mit dem Budget um?
Ich habe ein Jahresbudget. Aus diesem stelle ich für alle Bedürfnisse ein
schmackhaftes Menü zusammen.
Dazu gibt es Suppe, Salat, Dessert
und Kaffee.
Interview mit Paul Vogel, geführt von Franziska Eggenberger
und Simone Thurnherr
Wie, was und wo gehst du
einkaufen?
Wir gehen in den Spar, in die Migros
und auch über das Internet. Jeden
Montag fahre ich zusammen mit einer Mitarbeiterin in die WYDEN und
kaufe Gemüse, Fleisch und Käse
ein.
Wieso gibt es die Mitarbeitersitzungen?
Für einen gegenseitigen Informationsaustausch zwischen dem Bereich Arbeit, der Institution oder dem
Verein. Aber auch für Informationen
zu Werkstattaufträgen, Aktivitäten,
Ausflügen, Feiern, Anregungen,
Verbesserungsvorschlägen
oder
Ideen seitens der Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen.
Seit wann gibt es die Mitarbeitersitzungen, und wie oft finden sie
statt?
Die Mitarbeitersitzung gibt es bereits
schon seit 2006. Also seit fast neun
Jahren. Anfänglich haben wir sie im
Werkstattbereich unter schwierigen
Platzverhältnissen abgehalten. Heute sind wir gemeinsam in der Cafeteria UNION versammelt und haben
genügend Platz. Die Sitzungen finden in der Regel 1× pro Monat an einem Mittwoch statt. Einmal vormittags und das nächste Mal nachmittags. Die Sitzungen dauern 40–60
Minuten.
Wie leitest du die Sitzungen?
Wie erwähnt leite ich die Sitzung in
der Cafeteria UNION. Wir sind mitt-
lerweile ein grosses Team von rund
70 Personen.
Die Teilnehmer sitzen an den Tischen,
und ich stehe vor der Versammlung.
Ich gehe die Traktanden wie oben
beschrieben der Reihe nach durch.
Nach jedem Traktandum gibt es genügend Zeit, um Fragen zu stellen.
Dies wird in der Regel auch genutzt.
Das Traktandum «Allgemeines»
steht dann allen Anwesenden offen.
So können dort die Mitarbeiter Themen einbringen, Wünsche äussern,
Fragen stellen, eigene Beiträge einbringen etc. Hin und wieder wird es
auch für Reklamationen genutzt.
Basil beim Zubereiten der hausgemachten
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Gibt es ein Protokoll?
Ja, es gibt zu jeder Sitzung ein Protokoll. Der oder die Praktikantin aus
der Werkstatt schreibt es jeweils. Sie
oder er notiert während der Sitzung
die Themen und schreibt meistens
noch am gleichen Tag das Protokoll
mit dem Computer. Das Protokoll
wird an drei Anschlagbrettern im Arbeitsbereich UNION aufgehängt und
steht allen nochmals zum Lesen zur
Verfügung. Für diejenigen, die aus
einem Grund nicht an der MA-Sitzung teilnehmen konnten, dient das
Protokoll als Informationsquelle.
Wie wählst du die Menüs aus und
wie stellst du sie zusammen?
Anhand der saisonalen Produkte
werden die Menüs zusammengestellt. Der Menüplan wird mit Marianne Gertsch, Bereichsleiterin Gemeinsame Dienste, angeschaut und
wenn nötig geändert.
Wie gestaltest du den Menüplan?
Es gibt drei Menüs. Eines mit Fleisch,
eines vegetarisch und einen Wochenhit. Dienstag und Donnerstag
mit Dessert.
U N I O N
AUSGABE APRIL 2015, SEITE 7
Ritual
«Menübestellung»
In den Werkstätten F1 und F2 wird
die Essensbestellung wie in einem
Ritual ausgeführt. Zu jedem Menü gehören Fotos (Piktogramme).
Lotti Grünenfelder sucht die richtigen Piktogramme zu den Menüs
für den nächsten Tag und bringt sie
draussen bei der Wand zur Essensbestellung an. Danach liest sie das
Menü den Mitarbeitenden vor. Diese
kreuzen der Reihe nach das Menü
bei der Essensbestellung an.
Robert Hirschvogel
Mitarbeiter
Metallwerkstatt
Eintritt: 17.04.2000
Die fertige Essensauswahl für den heutigen Tag
Das «Bordjournal» im Gespräch mit Lotti
Ämtli
«Einsammeln»
5-jähriges Jubiläum.
Die UNION dankt
Hat die Fertigung 1 bestellt, kommt
die Fertigung 2 zum Zug.
Lotti Grünenfelder sucht im Ordner die richtigen Piktogramme.
Wir feiern unser
euch ❤-lich
für euer Engagement!
Danach kreuzen die Mitarbeitenden schön der
Reihe nach das gewünschte Menü an.
Seljami Limani sammelt die ausgefüllten Essensbestellungen in den
einzelnen Bereichen ein. Dann bringt
er sie in das Büro der gemeinsamen
Dienste, und diese leiten sie in die
Küche weiter.
Jedes Bild hat auf der Rückseite
eine Farbe:
Rot: Ganzes Menü
Theresia
Breu-Eugster
Mitarbeiterin
Gemeinsame Dienste
Eintritt: 01.02.2010
Pensioniert auf
31.03.2015
Gelb: Gemüse
Ämtli Kaffeewagen
Rosarot: Fleisch
Fredi Lutz holt jeden Morgen in der
Morgenpause um 9.10 Uhr den Kaffeewagen von der Cafeteria und
bringt ihn mit dem Lift ins Bistro.
Nach der Pause bringt er den Kaffeewagen vom Bistro wieder zurück
in die Cafeteria. Danach putzt er die
Tische im Bistro. Anschliessend geht
er wieder zurück in die Werkstatt.
Für ihn ist es eine schöne Abwechslung zu der Arbeit in der Werkstatt.
Er macht es gerne.
Grün: Beilagen
Blau: Vegetarisch
Orange: Wochenhit
Violett: kleine Bilder; Dessert /
Gemüse / Suppen / Salate
Gzim Osmani
Mitarbeiter
Fertigung 1
Eintritt: 08.02.2010
Burbuqe Januzi
Mitarbeiterin
Gemeinsame Dienste
Eintritt: 17.09.2012*
Der Wochentag und die Fotos zu den Menüs
werden angebracht.
Lotti liest den Menüplan vor und alle hören
gespannt zu.
* mehrere Eintritte,
neuster Eintritt
angezeigt
V E R E I N
Impressum
Herausgeber:
Verein RHYBOOT
Bahnhofstrasse 51
9450 Altstätten
[email protected]
Redaktion:
Meinrad Gschwend
[email protected]
Geschäftsleitung:
Markus Fisch
JUNG RHY
Christian Weber
Klaus König
WYDEN
Frieda Kuratli
Guido Bischofberger
Lars Spirig
Manuela Gschwend
Monja Tschumi
René Heeb
Reto Bischofberger
Sibylle Kressig
Thomas Manser
Milena Altamirano
Silvan Strickler
Lydia Blarer
Hildegard Bollhalder
Norbert Rohner
UNION
Franziska Eggenberger
Simone Thurnherr
Fredi Lutz
Thomas Wetzel
Druck:
galledia ag
9442 Berneck
Auflage 2400 Ex.
Im Internet:
www.rhyboot.ch
Spendenkonto:
PC 90-17057-7
AUSGABE APRIL 2015, SEITE 8
Sponsoren für Neubau RHYBOOT-Werkstätten
Mit grosser Freude stellen wir im Bordjournal alle Sponsoren, die unseren
Neubau mit beachtlichen Beträgen unterstützen, vor. Gerne publizieren wir
die «Kapitäne»(ab 30000 Franken), die
«Steuermänner» (ab 15000 Franken)
und die «Matrosen» (ab 5000 Franken)
mit dem Firmenlogo und bei Privatpersonen mit dem persönlichen Namen
sowie die «Schiffsjungen» (ab 1000
Franken). Der Verein RHYBOOT und
ganz besonders alle Mitarbeitenden sowie alle Bewohnerinnen und Bewohner
bedanken sich bei den Sponsoren und
Spendern für ihr Engagement.
Die «Kapitäne» mit Spenden ab CHF 30 000:
Huwa Finanz- und Beteiligungs AG; St. Galler
Kantonalbank AG; SFS Group; Metrohm Stiftung; Alpha RHEINTAL Bank; Fiechter Christian; Stiftung Fürstl. Kommerzienrat Guido Feger;
UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung
Die «Steuermänner»
mit Spenden ab CHF 15 000:
Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons
St. Gallen; Hutter Trudi und René; Oehninger
Heinrich sel. (Legat); Coltène / Whaledent AG;
Katholischer Konfessionsteil des Kantons
St.Gallen; Koller Werbung GmbH; Rheintal
Medien AG; Schoch Jan Urs
Die «Matrosen»
mit Spenden ab CHF 5000:
Duft-Werner Evelyne, Zürich; Finger AG; Graf
Otto und Bernadette, Rebstein; Huber Waser
Mühlebach; insieme Rheintal; Stern Garage;
Ortsgemeinde Au; Heule Peter und Marianne;
Schweizerische Mobiliar, Generalagentur;
Benefizlauf Rüthi; Verein Fairway Golf Charity;
Weihnachtsspiele JUNG RHY; AXA Versicherungen AG; Biene Bank im Rheintal; Bürki
Peter, lic.iur.; Cristuzzi Architektur AG; KiwanisClub Rheintal; Klinik Stephanshorn AG; Kobler
Cementwaren GmbH; KS Treuhand AG; Ortsgemeinde Widnau; Plusport, Behindertensport
Rheintal St. Gallische Psychiatrie-Dienste Süd
Die «Schiffsjungen»
mit Spenden ab CHF 1000, in alphabetischer Reihenfolge:
180 Grad Architekten GmbH; ABC Verpackungen AG; Alge Cäcilia; architekten : rlc ag; AVS
Enz, Brühlhof; AXA Winterthur, Hauptagentur
Widnau; Bachofner GmbH; Beck Hans-Joachim; Beerli Storen GmbH; Blättler Peter; BP
Mechanik AG; BT Immobilien AG; Büchel Esther
und Heeb Anni; Buschor Evelyne und Felix; Capita GmbH; CasaInvest Rheintal AG; Cha Cha
Cycling-Christmas Charity, Büchel + Rohner;
Clavis IT AG; Disco Möbel AG; Duft-Leber Irene
und Charles; Eichenberger Urs; Elektro Kleiner
AG; Engelchörli Appenzell; Erbengemeinschaft
Emil Schneider; ETU Elektro Kuster GmbH;
Eugster Thomas, Heizöl; Evang. Kirchgemeinde Diepoldsau-Widnau; Evang. Kirchgemeinde Marbach; Evang. Kirchgemeinde OberrietEichberg (Weihnachtskonzert); Evang. Kirchgemeinde (Kollekten); Evang. Kirchgemeinde
Rebstein-Marbach; Evang. Kirchgemeinde
Thal-Lutzenberg; Evang. Kirchgemeinde Wartau (Adventskollekte); Fehr Andy und Loritz
Cornelia; FG Frauengemeinschaft; Fiechter
Christian; Fiechter Beat AG; FKL + Partner AG;
F + L System AG; Frei Roland; Frei Roland und
Yvonne; Fussballclub Montlingen; Fussballverband Region Zürich; Gasser Ruedi und Kobelt
Kerstin; Gasser-Herzog Walter und Erika; Gemeinnütziger Frauenverein Berneck-Heerbrugg;
Good Margrit; Graf Max, Dr. med. dent.; Graf
Reto; Grob Margrit und Ernst; Grob-Bösch
Ernst; Haas Markus, Malergeschäft; Hartmann
Ursula; Hasler Sieber Karin und Sieber Andreas;
Heeb Anni und Büchel Esther; Hefti Arthur und
Irma; Heule Peter und Marianne; Hirn Oberriet
AG; Holzbau Kobler; Hutter Jonny; Hutter Vreni;
HUWA Finanz- und Beteiligungs AG; Ibatec AG;
Jansen Leo; Katholische Frauengemeinschaft
Diepoldsau; Katholische Kirchgemeinde; Katholischer Frauenverein Rebstein; Katholisches
Pfarramt (Kollekten); Kobelt Guido und Elsbeth;
Kobler Markus; Kobler Martin; Köppel Hanspeter und Margrit; Kreative Frauengruppe der
Evang. Kirche; Kultur uf da Rhyinsla; Langenegger Roman und Rita; Langenegger-Eugster Gertrud; Langenegger + Gächter, Malergeschäft;
Leimer Henriette, Prof.; Leutenegger Stump Gabriela Maria; Manitta Arturo; Männerchor Rebstein; Mattiello Gerüstbau AG; Mattle Madeleine
und Alfred; Mattle Manfred; Maurer Remo und
Brütsch Marianne; Meier Rita; Metzgerei Küttel
AG; Müller Gerrit, Dr.; Oesch-Reiter Thomas und
Yvonne; Ortsgemeinde Berneck; Ortsgemeinde
Oberriet; Pezzoni Vreni; Plaston AG; Politische
Gemeinde; Polymeca AG; Projectina AG; Promotor Stiftung; Puopolo Angelo; Raiffeisenbank
Mittelrheintal; Ritter Recycling GmbH; Säntis
Packaging AG; SAW Schmitter AG; Schegg
Kaspar; Schertenleib Baumanagement Partner
GmbH; Schneider Manfred; Schneiter Roland;
Senti Irmgard; SFS Group; Sieber Bruno; Sieber
Raphael, Fourier RS 57/2-14; Sinanovic HuzeirCatibe; Sonderegger Quirin AG; Sonnenbau AG;
Sonnenbräu AG; Städtli Optik AG; Steirer Wolfi,
Walhalla Stüble; Stieger Thomas; Stocker Daniel; Suhner Albert AG, Inh. Michael Eugster; Thür
Getränke AG; Thür Transporte AG; Tschirky
Anne Maria; Tuchschmid-Bühler-Stiftung; Victoriadruck AG; Walser Reto und Doris; Weber
Kristin und Felix; Weder Rino AG; Winterhalter
Spenden über 200 Franken vom 1. November 2014 bis zum 28. Februar 2015
WYDEN, Balgach
Bühler + Scherler AG, St. Gallen
Evangelische Kirchenpflegschaft, Rebstein
Hedwig Albrecht-Faraforni-Stiftung, St. Gallen
HUWA Finanz- und Beteiligungs AG, Heerbrugg
Katholisches Pfarramt, Balgach
(Kollekte Beerdigung)
Nüesch Ernst und Yvonne, Balgach
St. Galler Kantonalbank, St. Gallen
Walt Dominik, Bösch Jakob, A-Weiler
UNION, Altstätten
Blättler Peter und Silvia, Widnau
Scheiwiler Irene, Altstätten
Schönauer + Graf AG, Rebstein
JUNG RHY, Altstätten
Bäuerinnen und Landfrauen, Rebstein
Evang.-ref. Kirchgemeinde Eichberg-Oberriet
(Kollekte)
Verein RHYBOOT
(inkl. Spenden bis 1000 Franken fürs Neubauprojekt)
Aebi Richard, Bibel-Gesprächsgruppe, Sevelen; Aerni
Fenster AG, Arisdorf; Anrig Lukas, Rehetobel; Aschwan-
den Ursula, Berneck; Auer Markus, St. Margrethen;
B + P Immobilien AG, Altstätten; Bauberatungen, Rudolf Frei, Zizers; Bäuerinnenverein Berneck; Bäuerinnenverein Marbach-Lüchingen; Baumgartner Markus
und Doris, Widnau; Baumgartner Paul, Balgach; Benz
Marco, Altstätten; Blank Irene, Marcel und Thomas,
Balgach; Blättler Patrick, Zuzwil; Bösch-Köppel Ida,
Widnau; Brockenstube Frauenverein Rebstein; Büchel
August und Hildegard, Widnau; Büchel Hansruedi, Rüthi; Büchel Werner AG, Rüthi; Burchia Rolf, Diepoldsau;
Castratori BKW Keramik AG, Au; CDS Bausoftware AG,
Remo Sieber, Heerbrugg; Chambaz Ida, Kriessern;
Claus Nadine, Au; Deiss Rolf und Claudia, Lüchingen;
De Mieri Giovanni, Marbach; Die Mobiliar, Generalagentur, Heerbrugg; Dürr-Toberer Freddy und Uschi, Rebstein; Eisenbart Eleonora, St. Margrethen; Elektro Steiger, Altstätten; Eugster Karl und Annemarie, Altstätten;
Evangelische Kirchgemeinde, Altstätten (Trauerkollekte); Evangelische Kirchgemeinde Diepoldsau-Widnau;
Evangelische Kirchgemeinde, Marbach; Evangelische
Kirchgemeinde, Rebstein (Trauerkollekte); Evangelische Kirchgemeinde, Sevelen (Kollekte); Farbpunkt
GmbH, Altstätten; Federer Markus und Monika, Au;
Fenk Doris, Hinterforst; Fischli Martin, Rebstein; Frank
Andreas, Balgach; Fraue-Zmorge Rebstein; Fritsche
Stefan und Anja, Altstätten; Gemeinnütziger Frauenverein, Widnau; Geserhus, Altersheim Rebstein-Marbach;
Gastronom AG; Zäch René, Dr. med.; Zäch René und Irene; Zellweger Peter; Zellweger-Frei
Zita; Zellweger-Kuster Anna sel.; Zimmermann
Konrad; Züger-Dürlewanger Margrit; Zünd Präzisionsoptik AG; Züst Judith und Peter
Neues vom Neubau
Die Vorbereitungsarbeiten für das
Neubauprojekt schreiten plangemäss
voran. Ende des letzten Jahres konnten bei der Stadt Altstätten die Baubewilligungsunterlagen
eingereicht
werden. Die Behörden von Stadt und
Kanton prüfen die umfangreichen Unterlagen. Wir rechnen damit, dass die
Baubewilligung im Verlaufe dieses
Frühlings schriftlich vorliegt. Dann ist
der Weg frei für die Realisierung dieses wichtigen Projektes. In der Zwischenzeit sind verschiedene Projektverfeinerungen vorgenommen worden. Ziel ist, das Projekt zu optimieren
und bis ins Detail auf die Bedürfnisse
von Menschen mit Behinderung auszurichten. Ein Teil der Arbeiten konnte
bereits ausgeschrieben werden. Das
Team der Planer und Architekten sowie die Baukommission arbeiten mit
Hochdruck, dass möglichst bald mit
den Bauarbeiten begonnen werden
kann. Wenn alles rundläuft, erfolgt der
offizielle Beginn in der zweiten Hälfte
des Sommers. Ziel ist und bleibt, dass
der Neubau Mitte 2017 bezogen werden kann.
www.rhyboot.ch/shop/catalog
(ohne Sponsoren im Neubauprojekt über 1000 Franken)
Graf Hansjörg, Altstätten; Gruber-Hartmann Josef, Rebstein; Hardegger Kinder, Diepoldsau; Hardegger Marie sel., Lienz; Hartmann Antonia, Sevelen; Heimberg
Thekla, Altstätten; Herzblume, Otelfingen; Hollenstein
Stefan, Rebstein; Hutter-Stieger Josef, Altstätten; Imlig
Alois, Oberriet; Interessengemeinschaft „Pro Notarzt
Rheintal“; Jenny Philipp, Dr.med., Altstätten; Katholische Frauengemeinschaft Kriessern; Katholische
Frauengemeinschaft Montlingen-Eichenwies; Katholische Kirchgemeinde, Au; Katholische Kirchgemeinde,
Berneck; Katholische Kirchgemeinde, Kriessern; Katholische Kirchgemeinde, Marbach; Katholische Kirchgemeinde, Oberriet; Katholischer Arbeiterinnenverein
ARVE, Altstätten; Katholisches Pfarramt, Altstätten
(Trauerkollekte); Katholisches Pfarramt, Montlingen;
Katholisches Pfarramt, Oberriet; Katholisches Pfarramt,
Rebstein (Kollekten); Katholisches Pfarramt, Rüthi (Kollekte); Katholisches Pfarramt, Widnau (Trauerkollekte);
Keel Josef, Weinfelden; Keller Patrik und Jhovis, Widnau; Klausverein Diepoldsau; Kobler Margrit und Willi,
Balgach; Kobler-Stieger M., Oberriet; Kocher Christine,
Balgach; Koller Albert, Rheineck; Kunz Kurt, Altstätten;
Kuster-Gantenbein Robert, Diepoldsau; Lang Beat, Rebstein; Ortsmuseum Oberes Bad, Marbach; PLC Power
Learning Center, Widnau; Politische Gemeinde Balgach;
Preising Jürg und Doris, Rebstein; Preising Markus, Altstätten; Rechsteiner Emil Holzbau GmbH, Hinterforst;
Rechsteiner Pius, Au; Ribi Markus, Balgach; Russell
John W. und Heidi, Balgach; Salokat Josette, Diepoldsau; Schelling Katrin, Sibylle und Maja, Berneck; Schelling Kurt, Au; Schiegg Hanspeter, Buchs; Schlegel Edith,
Berneck; Schmid Ernst, Marbach; Schmid-Germann
Jakob, Widnau; Seippel Susanne, Au; SFS Group, Heerbrugg; Signer Christian und Carolyn, Au; Sima-Bau AG,
Diepoldsau; Skidata (Schweiz) AG, Diepoldsau; Sonderegger Edwin, Herisau; Sonderegger Paul, Heerbrugg;
Spirig Erich, Widnau; Spitzli Hans-Ulrich, Zürich; Stadt
Altstätten; Steinwag Capital Inc., Widnau; Strebel Andreas, Rüthi; Stricker U. und M., Berneck; Sulser-Weder
Irene, Balgach; SYBEA GmbH, Rebstein; Texco Swiss,
Lüchingen; Thurnherr Paul und Manuela, Diepoldsau;
Tobler Rudolf, Rorschacherberg; TSV Hinterforst; Van
den Hoogen Sebastian, Rebstein; Waibel Otto und Brigitte, Balgach; Walser Elsbeth, Mels; Wasserkraftwerk
(Abrechnungen), Widnau
Weder-Zünd G. und A., Balgach; Weihnachtsmarkt
Rebstein; Wetli Florian, Balgach; Widmer Elisabeth, St.
Margrethen; Wiesmann W., Altstätten; Wüst-Heeb Peter,
Rüthi; Zingg-Wenzler Elisabeth, Berneck; Zollet A., Hinterforst; Zollinger Peter, Rebstein