Aus guten Gründen Bummelstudent

STELLEN
SAMSTAG, 25. APRIL 2015
Aus guten Gründen Bummelstudent
Gemütlich durch die Uni – So verkaufen Absolventen ein längeres Studium
W
er sein Studium nicht
in der Regelstudienzeit
schafft, muss nicht
gleich um die Karriere
bangen. Wichtig ist, die
verlängerte Studienzeit
im Bewerbungsgespräch überzeugend zu
begründen. Dann kann sie unter Umständen sogar ein Pluspunkt sein.
Von Kurs zu Kurs hetzen und dabei so
viele Credit Points wie möglich sammeln?
So hat sich Vanessa Bittner ihr Soziologiestudium an der Universität Konstanz
nicht vorgestellt. Im Gegenteil: „Die Studienzeit ist für mich eine Orientierungsund Selbstfindungsphase“, erklärt die
23-Jährige. Ihren Bachelor hätte sie nach
sechs Semestern in der Tasche haben können. Doch die Studentin hat sich gegen
einen eng getakteten Studienablauf entschieden und Zeit für Berufserfahrung
und einen Auslandsaufenthalt eingeplant. „Außerdem habe ich neben Pflichtseminaren immer wieder Kurse gewählt,
die mich persönlich interessiert haben“,
sagt sie.
Vanessa Bittner ist mittlerweile im
achten Semester. An ihrer Strategie
will sie nichts ändern: „Der Blick über
den Tellerrand hinaus ist mir wichtiger
als ein Studium im Eilverfahren.“ Laut
Statistischem Bundesamt betrug die
durchschnittliche Studiendauer für
den Bachelorabschluss bundesweit
rund acht Semester. Besonders in den
Geisteswissenschaften ist die Abweichung von der Regelstudienzeit keine
Seltenheit. Doch wer sein Studium
nicht in der vorgesehenen Zeit abschließt, hat in den meisten Fällen gute
Gründe dafür.
„Viele müssen sich mit einem Nebenjob finanziell über Wasser halten“, sagt
Solvejg Rhinow, Leiterin der zentralen
Studienberatung der Universität Leipzig.
Aber auch Studienwechsel, Auslandsaufenthalte, Familiengründung oder Praktika können zu Verzögerungen führen.
„Nur die wenigsten verbummeln die
Zeit.“
Wie lange Studenten überziehen dürfen, hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
An manchen Universitäten fallen Gebühren an, wenn sie eine gewisse Semesterzahl
überschreiten. Aber auch die erlaubte
Länge eines Studiums, vor drohender Exmatrikulation, divergiert zwischen den
Hochschulen. „An der Uni Leipzig dürfen
Studenten die Regelstudienzeit um vier Semester überziehen“, erklärt Rhinow. Anschließend sollte die Abschlussprüfung absolviert werden, sonst müssen Studenten
mit Konsequenzen rechnen. Negative Auswirkungen kann ein Langzeitstudium
auch auf das Bafög haben. Im Normalfall
bekommen Studenten nur für die Regelstudienzeit finanzielle Unterstützung.
Schlüssige Antworten
parat haben
Doch wirkt sich eine Studienzeit-Verlängerung im Lebenslauf auch negativ auf
die Jobchancen aus? Nicht unbedingt,
sagt Martina Bandoly von der Deutschen
Gesellschaft für Karriereberatung in Berlin. „Wichtig ist, eine plausible Erklärung
für die Brüche im Werdegang zu haben.“
Warum wurde die Regelstudienzeit nicht
eingehalten, und was hat man währenddessen alles gemacht? Langzeitstudenten
sollten sich auf solche Fragen vorbereiten.
„Wer im Bewerbungsgespräch keine
schlüssigen Antworten parat hat, könnte
es schwer haben“, warnt die Expertin.
Denn mit einer verbummelten Studienzeit kommen Bewerber beim Personaler nicht gut an. „Erfahrungsgemäß werden höhere Semesterzahlen bei Geistesund Sozialwissenschaftlern eher toleriert
als bei Wirtschaftswissenschaftlern“, sagt
die Karriereberaterin. Doch grundsätzlich
ist es egal, ob BWL- oder Germanistikstudent: Wichtig sei, Erlebtes wie Nebenjobs
oder Fachwechsel vorteilhaft zu verpacken. „Denn solche Schlangenlinien im
Lebenslauf zeigen potenziellen Arbeitgebern, dass man die Arbeitswelt bereits
kennt oder im Studium gelernt hat, worauf es ankommt“, so die Expertin.
Das sieht Solvejg Rhinow auch so: „Wer
mit Krisen oder Nebenjobs sein Studium
meistern musste, sollte das auch im Bewerbungsgespräch unterbringen.“ Studenten punkten so mit Durchhaltevermögen oder Belastbarkeit. Vom Versuch, die
höhere Semesterzahl zu kaschieren, rät
die Expertin ausdrücklich ab. „Es ist besser, die Ursachen dafür zu erklären, statt
es unter den Tisch fallen zu lassen.“
Aleksandra Bakmaz/dpa
BERUFSERFAHRUNG NEBEN
DEM STUDIUM SAMMELN
Vanessa Bittner hätte ihr
Studium in der Regelstudienzeit schaffen können, hat
sich jedoch dagegen entschieden.
Foto: Aleksandra Bakmaz/dpa
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Berufsdichte stieg um 1,8 Prozent
Trotzdem noch genügend offene Stellen auch in Hessen
■
Im neuen VDI-/IW-Ingenieurmonitor zum vierten Quartal 2014 kommen im
bundesdeutschen
Durchschnitt aktuell auf 1000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte knapp 27, die in einem Ingenieurberuf arbeiten.
Wolfsburg nimmt mit einer Ingenieurberufsdichte von 107
unangefochten den Spitzenplatz ein. Zwischen dem vierten Quartal 2012 und dem
zweiten Quartal 2014 ist die
Ingenieurberufsdichte um 1,8
Prozent gestiegen, was als Zeichen einer weiter zunehmenden
Forschungs- und Wissensintensivierung zu interpretieren ist.
Während in Bayern und Baden-Württemberg eine Viel-
zahl der Kreise und Städte eine überdurchschnittliche Beschäftigungsintensität der Ingenieurberufe aufweist, nimmt
die entsprechende Dichte Richtung Norden tendenziell ab. In
zwei Dritteln der Kreise ist die
Ingenieurberufsdichte gestiegen, das heißt, die ingenieurberufliche Beschäftigung hat
sich besser entwickelt als im
Durchschnitt der Berufe.
In den Ingenieurberufen bieten sich unverändert gute
Chancen für eine Beschäftigung. Zwar ist das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot im
Vorjahresvergleich leicht gesunken und die Arbeitslosigkeit gestiegen, doch kamen im
vierten Quartal 2014 im Bun-
desschnitt bei einem Verhältnis von 206 zu 100 immer noch
mehr als zwei offene Stellen auf
eine arbeitslos gemeldete Person. Die größten Beschäftigungschancen boten der Maschinen- und Fahrzeugbau sowie die Energie- und Elektrotechnik mit über drei offenen
Stellen pro Arbeitslosem. Insbesondere Baden-Württemberg mit 363 offenen Stellen je
100 Arbeitslose, Bayern mit einem Verhältnis von 307 zu 100
sowie Hessen mit einer Engpassrelation von 246 zu 100 boten attraktive Beschäftigungschancen. ■
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SAMSTAG, 25. APRIL 2015
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Pflanzen in den Himmel, auch die
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Die gute konjunkturelle
Entwicklung 2014 hat zu
einem kräftigen Gehaltsplus
bei den Ingenieuren in
Deutschland geführt. Im
Schnitt stiegen die Einkommen um 3,0 Prozent auf 61.600
Euro im Jahr. Das ist das Ergebnis der aktuellen Gehaltsstudie 2014 der „VDI nachrichten“ des Vereins Deutscher
Ingenieure Für die Studie haben 11.740 Ingenieure ihre tatsächlichen Einkommensdaten
aus dem Jahr 2014 zur Verfügung gestellt. Auffallend ist in
diesem Jahr, dass vor allem die
variablen Gehaltsbestandteile
wie Prämien und Gewinnanteile erstmals wieder auf das
Niveau vor der Krise 2008 gestiegen sind.
In der IT und der Chemieund Pharmaindustrie hat sich
die gute Branchenkonjunktur
besonders stark auf die Einkommen ausgewirkt. In beiden Branchen stiegen vor allem die variablen Einkommensbestandteile überdurchschnittlich. Ingenieure ab zwei
Jahren Berufserfahrung verdienten 2014 in der Chemieund Pharmaindustrie im
Schnitt 76.500 Euro. Damit
hat die Branche ihren Einkommensvorsprung im Vergleich zu allen anderen Branchen noch einmal deutlich
ausgebaut. Nach der Chemieund Pharmaindustrie verdienen Ingenieure in der IT und
in der Automobilindustrie am
besten. In beiden Branchen
stiegen die Einkommen der
berufserfahrenen Ingenieure
auf 66.000 Euro im Jahr. Dabei verbesserten sich die ITSpezialisten um 6000 Euro,
die Ingenieure in der Autoindustrie legten um 2000 Euro
zu.
Deutlich schwächer als bei
den Ingenieuren mit Berufserfahrung verbesserten sich
die Einstiegsgehälter. Sie legten um 0,9 Prozent zu auf im
Schnitt 45.000 Euro. Allerdings sind die Unterschiede je
nach Branche erheblich. So
verdienen Berufseinsteiger in
der Chemie- und Pharmaindustrie rund 52.600 Euro im
Jahr, am Bau erhalten Berufsanfänger dagegen nur 40.000
Euro, 42.000 Euro gibt es in
der IT und bei Ingenieur- und
Planungsbüros. Der geringe
Anstieg bei den Einstiegsgehältern erklärt sich vor allem
durch die Vielzahl von Berufsanfängern, die durch die Einführung von Bachelor-Abschlüssen und die doppelten
Abiturjahrgänge auf den
Markt drängen.
Nur noch gering sind die
Unterschiede der Einkommen
von Frauen und Männern.
Vergleicht man Ingenieure
und Ingenieurinnen in vergleichbaren Positionen und
mit ähnlichen Qualifikationen, lag der Unterschied 2014
bei 4,6 Prozent. Das war
allerdings etwas mehr als
2013, als die Differenz bei 3,8
Prozent lag. Zum Vergleich:
2011 betrug der Unterschied
noch 6,1 Prozent. Für diese
Zahlen haben die „VDI nachrichten“ die Einkommen von
jeweils 350 Frauen und Männern in vergleichbaren Positionen als Ingenieur-Sachbearbeiter und Projektingenieure,
in gleichen Branchen und mit
vergleichbaren Qualifikationen untersucht. ■
Ingenieure und
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der RheinMainMedia
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