Arena_News_2013_09s

Herzlich Willkommen liebe Fangemeinde,
zum ersten Heimspiel in der neuen
Zeitrechnung; dem Spiel 1 nach dem
Kantersieg im Derby gegen den VFL
Fredenbeck. Wir begrüßen ganz
herzlich die Gästemannschaft aus
Berlin samt Anhang und freuen uns
auf ein torreiches, schnelles und
spannendes Spiel.
In den letzten beiden Spielen konnten
wir als Mannschaft überzeugen und
haben beide Spiele deutlich und
verdient gewonnen. Im Derby als
auch in Springe war es Stefan Völkers,
der uns direkt in der Anfangsphase
gut ins Spiel brachte und viele
einfache Tore aus dem Rückraum
erzielen konnte. Wenn es bei Stefan
läuft, finden auch alle anderen
Spieler gut ins Spiel, das
Selbstvertrauen steigt und das
Tempospiel wird forciert, weil der Kopf
frei ist. Umso wichtiger ist es, dass
Stefan noch ein Jahr dran hängt und
uns Zeit gibt, jemanden zu finden, der
in diese Rolle schlüpfen kann... Maris?
;)
In Springe war unsere Abwehr sehr
beweglich. Hier macht insbesondere
Ben Murray ein gutes Spiel mit
schnellen Beinen und starkem Einsatz,
da Till Oliver­Rudolphi aufgrund von
Knieproblemen nur einen Kurzeinsatz
leisten konnte. Durch die gute
Abwehr, kam auch Stefan Stielert gut
ins Spiel und hielt überragende 26
Bälle bei 31 Gegentreffern – eine tolle
Quote. Im Angriff überzeugten neben
Völkers dann auch Maris Versakovs
mit gutem Auge und Torinstinkt sowie
Tobias Hesslein, der vor allem die
Gegenstöße sicher verwertete. Als
das Spiel in der zweiten Halbzeit noch
einmal eng wurde, war es einer guten
Mannschaftsleistung und der
besseren Athletik zu verdanken, dass
die Gegner aus Springe auf Distanz
gehalten werden konnten. Das ganze
Team freute sich diebisch beim
Tabellenzweiten gewonnen zu haben
und dem wirklich unfairen
Sportsmann hinter unserer Bank
(Springes Hauptsponsor) einen Strich
durch die Rechnung gemacht zu
haben. Außer mit Geld in Springe
wirft er mit verbalen Entgleisungen in
Richtung Schiedsrichter, fremder und
eigener Mannschaft um sich.
Mit Berlin erwartet uns heute ein
junges Team, das ebenfalls hohes
Tempo gehen kann, uns aber
körperlich unterlegen ist. Gefährlich
sind sie im Prinzip von allen
Positionen, haben eben aber auch
keinen Starspieler, auf den wir
besonderes Augenmerk legen
sollten. So fahren wir am besten
damit, wenn wir uns auf unser Spiel
konzentrieren und es nicht zu sehr auf
den Gegner anpassen. Wir wollen
unseren erfolgreichen Spaßhandball
fortsetzen und unsere Defensive
weiterhin verbessern. Sollte uns das
gegen die Füchse heute gelingen,
dann gewinnen wir auch das Spiel
und überholen Berlin in der Tabelle.
Nichts anderes darf heute das Ziel
sein. Unser Kader dürfte hoffentlich
komplett sein, so können wir wieder
auf die gesamte Tiefe unseres Kaders
setzen.
Wie immer wünschen wir dem
Gegner und uns ein verletzungsfreies
& faires Spiel und bitten unsere tollen
Fans um lauthalse Unterstützung,
denn jetzt es heißt wieder „Auf geht’s
Beckdorf: Kämpfen und Siegen“.
Euer HeScho und eure 1. Herren
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1. Vorsitzender: Matthias Janitschke, 2. Vorsitzender: Sascha Nath
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beckdorf.de
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Beckdorf überrascht gegen Springe
Treffer). So dominierten nun die
Handballfreunde das Spiel und
drehten es auf 25:23. Zeit für Trainer
Lars Dammann eine Auszeit zu
nehmen und die Mannschaft noch
einmal auf die letzten 20 Minuten
einzustellen. Das Time­Out zeigte
Wirkung. Während auf Springer Seite
nun die Kräfte nachließen und
zeitweise Deutsch der einzige
wirkliche Rückraumspieler auf der
Platte war, konnte Beckdorf noch
einmal einen Gang höher schalten.
Man knüpfte erneut an die erste
Halbzeit an. Zwar musste man den
nun müden Völkers auch noch in
der Deckung ersetzen, dennoch
gelang es das Tempo hoch zu
halten. Beim 27:28 waren nun die
Gäste wieder in Front. Beim 27:30
einige Minuten später sah sich
Holger Schneider zum Handeln
gezwungen und nahm die Auszeit.
Doch die Beckdorfer agierten nun
clever im Angriff und ließen sich ihre
Führung nicht mehr nehmen. Als es
dann dem eingewechselten
Henning Scholz gelang in der
Unterzahl noch einen Ball zu klauen
und erfolgreich im gegnerischen
Gehäuse unterzubringen, war die
die Partie für Springe gelaufen. Am
Ende gewann der SV Beckdorf mit
einer starken Mannschaftsleistung
mit 31:35.
Foto: Lucy­Ann Murray
Springe ist in der Rückrunde noch nicht
wieder in Fahrt gekommen. Das sollte
sich auch nicht gegen den SV Beckdorf
ändern, der nach dem Derbysieg mit
einer Menge Selbstvertrauen anreiste.
Während Springe auf Jannis Helmdach
verzichten musste, fehlte bei Beckdorf
zunächst nur Jens Westphal. Aber kurz
vor Anpfiff signalisierte auch
Abwehrchef Till­Oliver Rudolphi, dass er
nicht über die gesamte Spielzeit werde
auflaufen können. Seinen Part in der
Deckung übernahm Ben Murray. Und
Murray machte seine Sache sehr gut.
Von Beginn an hielt er die Deckung
zusammen und man agierte gut gegen
den Springer Kreisläufer Bosy und den
Springer Rückraum. Mit dieser Deckung
vor sich gelang es auch Stefan Stielert
sich immer wieder auszuzeichnen und
so das schnelle Beckdorfer Spiel
einzuleiten. Die Gäste drückten von
Beginn an aufs Tempo und allen voran
war Stefan Völkers zu Beginn nicht
aufzuhalten. Er erzielt in der ersten
Halbzeit sechs seiner insgesamt acht
Treffer. Ebenso erfolgreich war erneut
Tobias Hesslein, der zahlreiche
Gegenstöße die entweder von Stielert
oder direkt von Murray aus der
Abwehrmitte verwertete. Beim Stand
von 14:19 hatte Beckdorf sogar die
Chance noch weiter davon ziehen,
jedoch vergab Rechtsaußen Christian
Jansen gegen den starken Andreas
Stange im Tor mehrere Bälle.
Springe verkürzte kurz vor der
Pause noch einmal auf 16:19.
In der zweiten Halbzeit kamen
die Gastgeber deutlich besser
in die Partie. Gerade in der
Deckung hatten die
Beckdorfer nun immer wieder
Probleme mit dem Springer
Kapitän Daniel Deutsch (10
Tabelle
Statistik
Frech und mit viel Risiko besiegt
Beckdorf Springe.
Die Handballer des SV Beckdorf
haben mit einer Klasseleistung den
Tabellenzweiten der Dritten Liga Nord,
HF Springe, geschlagen. Nach 60
Minuten gewann die Mannschaft von
Trainer Lars Dammann auswärts mit
35:31. Zur Halbzeit führte Beckdorf
19:16.
Dammann ordnet die Leistung als
„eine der besten der Saison“ ein.
Frech und immer mit viel Risiko und
Tempo kaufte Beckdorf dem Favoriten
den Schneid ab. Nur nach der
Halbzeitpause erlebte der Klub eine
kurze Schwächephase. Trotz des
23:25­Rückstands in der 41. Minute
behielt Beckdorf die Ruhe und drehte
die Partie zu seinen Gunsten.
Torwart Stefan Stielert vereitelte eine
Handvoll hundertprozentiger
Torchancen und stand sicher hinter
einer aggressiven Defensive. Weil
Abwehrchef Till­Oliver Rudolphi mit
Knieproblemen zunächst auf der Bank
saß, hielt Benjamin Murray den
Verband zusammen. Vor allem in der
ersten Halbzeit leiteten Murray und
Stielert viele Tempogegenstöße ein,
die Tobias Hesslein verwertete. Der
Linksaußen bestach durch seine
Quote. Er traf bei neun Versuchen
acht Mal. Hesslein räumte,
konditionell am Ende, Mitte der
zweiten Halbzeit für Henning Scholz
das Feld. Scholz markierte in
brenzligen Situationen zwei Treffer.
Stefan Völkers erzielte aus dem
Rückraum in der Anfangsphase sechs
Tore, obwohl er aufgrund einer
Wadenverletzung und eines
hartnäckigen Magen­Darm­Infekts
aussah, „wie ein Schluck Wasser in
der Kurve“, so der Trainer. Die
Beckdorfer Abwehr schaffte es,
Springe auf Distanz zu halten und
zwang den Gastgeber zu Würfen aus
dem Rückraum.
Taktisch bot der SV Beckdorf eine
Meisterleistung. Und das, obwohl
Springe in der Schlussphase sowohl
Völkers als auch Maris Versakovs eng
markierte. Der Gast spielte clever,
immer am Rande des Zeitspiels und
fand im entscheidenden Moment die
Lücken.
Die Statistik:
SV Beckdorf: Stielert, Detjen,
Versakovs 8/2, Rudolphi 1, Murray 2,
Clemens 2, Hesslein 8, Bowe 4,
Kapahnke, Völkers 8, Scholz 2,
Jansen.
Siebenmeter: SVB 2/2 – HF 5/3
Zeitstrafen: SVB 2 – HF 1
Bericht: Daniel Berlin, Tageblatt.
Kapahnke verlässt Beckdorf im
Februar!
Der Rechtsaußen des SV Beckdorf
Janek Kapahnke wird den Verein
aus beruflichen im Februar
verlassen.
Seit 2011 absolvierte der
Rechtshänder bei der Reederei
NSB in Buxtehude eine Ausbildung
zum Schifffahrtskaufmann, die er
mit der mündlichen Prüfung am
Dienstag erfolgreich abschließen
wird. Um internationale Erfahrung
zu sammeln, tritt er am 12.02.2014
ein halbjähriges Praktikum bei
Columbia Shipmanagement auf
Zypern an. "Janek muss eine
berufliche Zukunft denken und
wird uns in der kommenden
Vorbereitung wieder zur
Verfügung stehen.", sagt Trainer
Lars Dammann.
Sein letztes Spiel wird Kapahnke,
der zuletzt sehr gute Spiele
machte, am 08.02.2014 gegen
den ThW Kiel II machen.
Foto: Lina­Marie Friede
Beckdorf siegt deutlich im Derby!
Beckdorf startete ausgezeichnet in
die Partie. Gerade bei Stefan
Völkers, dem man immer wieder
attestierte, dass er nicht in Derbys
spielen könne, erwischte einen
Glanztag. In den ersten Minuten
traf der Rückraumrechte nach
Belieben. Hinzu kamen eine gute
Abwehr und ein gutes Konterspiel,
bei dem insbesondere Tobias
Hesselein herausragte. Tor um Tor
zogen die Beckdorfer langsam
davon und setzten sich zur Halbzeit
unerwartet deutlich auf 23:11 ab.
Die ersten fünf Minuten der zweiten
Halbzeit glichen der ersten bis zu
dem Zeitpunkt als Stefan Völkers
verletzt die Platte verlassen musste.
Zahlreiche technische Fehler mit
einfachen Ballverlusten und
Zeitstrafen sorgten dafür, dass die
junge Fredenbecker Mannschaft
sich Tor um Tor herankämpfte.
Beckdorf wirkte in dieser Phase
lethargisch und von dem Spielwitz
der ersten Halbzeit war nichts mehr
zu merken. So konnte Fredenbeck
bis zu 49. Minute sogar bis auf
34:30 wieder verkürzen und das
Spiel drohte zu kippen. Doch
Beckdorf konnte sich noch einmal
befreien und mit setzte mit einem
5:0­Lauf noch den Schlusspunkt
zum 39:30.
Foto: Werner Hillemann
Die Schiedsrichter des
heutigen Spiels:
Lars Baganz,
Hilger Donat
Obere Reihe v.l.: Stefan Völkers, Maris Versakovs, Christopher Behre,
Florian Uttke, Markus Bowe, Henning Scholz
Mittlere Reihe v.l.: Betreuer Ernst Krupa, Co­Trainer Thorsten Detjen,
Ben Murray, Jens Westphal, Till­Oliver Rudolphi, Vito Clemens,
Physiotherapheutin Julia Kampmeyer, Trainer Lars Dammann,
Manager Klaus Meinke
Untere Reihe v.l.: Christian Jansen, Jan Fieritz, Dennis Zjezdzalka,
Stefan Stielert, Tobias Hesslein, Janek Kapahnke
NÄCHSTES HEIMSPIEL:
Samstag, 08.02./19:30
vs.
Hintere Reihe von links: Trainer Maximilian Rinderle, ­, Toni Büttner, ­,
Christoph Genilke, Janis Bohle, ­, Tanimura Ryota, Co­Trainer Philipp
Winterleitner, Oliver Milde, ­.
Vorne von links: Dennis Leroy Schmöker, Dominic Kehl, ­ ,
Christopher Kubrak, Maximilian Kroll, Kenji Hövels, Linus Dömeland,
Tom Skroblien.
19. Spieltag:
NÄCHSTES AUSWÄRTSSPIEL:
Samstag, 15.02./19:00
vs.
Sa. 01.02. / 18:30
Sa. 01.02. / 19:00
Sa. 01.02. / 19:30
Sa. 01.02. / 19:30
Sa. 01.02. / 19:30
Sa. 01.02. / 19:30
So. 02.02. / 15:45
Oranienburger HC ­ VfL Potsdam
TSV GWD Minden II ­ HSG Handball Lemgo II
HSV Hannover ­ VfL Fredenbeck
SV Beckdorf ­ Füchse Berlin II
TSV Burgdorf II ­ SV Henstedt­Ulzburg
MTV Altlandsberg ­ TS Großburgwedel
THW Kiel II ­ ATSV Habenhausen
Die Begegnung zwischen SV Mecklenburg­Schwerin und HF
Springe erst am 01.03. um 18:30 Uhr.
Spielplan
Das Spiel zum
Mitschreiben
Spielstand
Heim/Gast
Torschütze
Heim/Gast
Zeit
min.
Auswärtsspiele
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Das Spiel zum
Mitschreiben
Spielstand
Heim/Gast
Torschütze
Heim/Gast
Zeit
min.
Weitere Partner für den SV Beckdorf!
Bereits zur letzten Auswärtsfahrt
trugen die Spieler der ersten Herren
ihre neuen Pullover, die ihnen von
mehreren Sponsoren zur Verfügung
gestellt wurden.
So freuen wir das Restaurant "La
Vida" aus Hollenstedt als Partner
begrüßen zu können. Das
Restaurant bietet moderne deutsche
Küchen in einem traumhaften
Ambiente. Neben der klassischen
Küche bietet das Restaurant auch
eine Bar mit kleinen Snacks, die zu
einem kurzen Abstecher einlädt.
Mehr Informationen findet ihr auf der
Webseite http://la­vida­
hollenstedt.de.
Hinzu kommt die Firma "elotec
Gruner" aus Hollenstedt, die
Sicherheits­ und Elektrotechnik
bereitstellt. Geführt wird das
Unternehmen vom ehemaligen
Beckdorfer Spieler Nicki Gruner, der
sich sofort bereit erklärte das
Beckdorfer Team zu unterstützen.
Die Firma bietet ein breit
gefächertes Angebot, zu dem ihr
mehr auf http://www.elotec­
gruner.de/ findet.
Als letztes erklärte sich unser
Hallensprecher Jörg Neumann dazu
bereit, einen Teil der Summe zu
übernehmen. So sieht man nun das
Logo von seinem Fashion House
"Georgy's" auf der Brust. Das
Bekleidungsgeschäft findet ihr im
Eidelstedt Center im Hamburger
Norden. Mehr darüber erfahrt ihr auf
der Homepage http://georgys.net.
Schaut doch mal vorbei!
Neues vom Verein:
2. Herren ­ Beckdorf holt Pflichtsieg
in der Landesliga.
"Es ist kaum zu glauben, aber wir
kommen im Moment immer nur schwer
in die Partien.", kommentierte Klaus
Meinke den schwachen Start der
Beckdorfer. Zahlreiche Fehlpässe und
Konzentrationsfehler sorgten dafür,
dass die Gäste der HSG
Schwanewede/Neuenkirchen II für
eine ausgeglichene Partie sorgten. Bis
zum 5:5 war es ein offener
Schlagabtausch, in dem es den
Gastgebern nicht gelang sich
abzusetzen. Doch dann kamen die
Beckdorfer besser in die Partie und
setzten sich Tor um Tor ab. Die Abwehr
fand zu mehr Stabilität und im Angriff
machte man nun deutlich weniger
Fehler. So ging man mit 17:11 in die
Pause.
Halbzeit Zwei lief nun deutlich besser
für den SV Beckdorf. "Es hat wirklich
Freude gemacht meinen Jungs nun
zuzusehen.", sagte Meinke nach dem
Spiel. Mit viel Spielwitz hatte man den
Gegner nun unter Kontrolle, denn den
angeschlagenen "Schwänen" fehlten
auch die Alternativen auf der Bank.
Zahlreiche Verletzungen sorgten dafür,
dass die Gäste kaum wechseln
konnten und dem anstrengenden Spiel
Tribut zollen mussten. Am Ende zogen
die Beckdorfer davon und konnten die
Partie mit 39:23 deutlich für sich
entscheiden.
Tore: Brumpreuksch 3, Krupski 7, Jonas
2, Dittmer 5/2, Grote 2, Klindworth 4,
Völkers 5 und Hagen 11/2.
1.Damen mit Kantersieg
Zu einem 40:24­Kantersieg gegen die
TV Spaden kamen Beckdorfs
Handball­Frauen im Heimspiel der
Kreisoberliga.
Beckdorfs Trainer Lars Dammann
freute sich über ein endlich wieder
“vollständiges Aufgebot an
Spielerinnen”. Dadurch ging
vornehmlich bis zum 23:12­
Halbzeitvorsprung die Post ab. “Wir
haben in der Abwehr gut gespielt und
dadurch viele Möglichkeiten zum
Konterangriff bekommen”, sagte er.
Linksaußen Svenja Böhme spielte
mit neun Feldtoren ganz stark. Lisa
Winter (2) konnte ihren
Mitspielerinnen am Kreis oft den
Weg gekonnt freisperren und Lucy
Murray verwandelte bei 13 Treffern
elf Siebenmeter. Auch Mandy
Reimers (5) war nach langer
Verletzungspause wieder dabei.
Weitere SV­Treffer: Brinckmann und
Kreuzburg je 3, Ott 2, Rix 1.
Bericht: Mittwochjournal
Sicher an der Siebenmeter­Linie!
Drei Fragen an die Spielerin der Woche:
Lucy Murray vom SV Beckdorf
Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge
waren die Handballerinnen des
Kreisoberligisten SV Beckdorf wieder
erfolgreich. Sie besiegten den TV Spaden
mit 40:24 und haben damit das
Abstiegsgespenst vertrieben.
Großen Anteil an diesem Erfolg hatte Lucy
Murray mit 13 Treffern, davon elf
verwandelte Siebenmeter. Die TAGEBLATT­
Sportredaktion wählte Lucy Murray zur
Spielerin der Woche. „Zuerst habe ich mir
eine Ecke vorgenommen, später dann nur
noch instinktiv gehandelt“, sagte die
Rückraumspielerin des SV Beckdorf über
ihre sicheren Strafwürfe.
Bruder Benjamin Murray spielt auch beim SV
Beckdorf – und zwar in der Dritten Liga. Er
hat bereits mit der englischen
Nationalmannschaft trainiert. Auch Lucy hat
einen Englischen und Deutschen Pass,
könnte somit auch unter englischer Flagge
international spielen.
„Aber so weit ist es noch nicht“, sagte die
angehende Industriekauffrau im dritten
Lehrjahr. Sie wolle mit Beckdorf den
Klassenerhalt schaffen und das möglichst
gut, so im Mittelfeld mit Blick nach oben,
sagte sie.
Über die Stationen VfL Horneburg und den
Buxtehuder SV ist sie jetzt in Beckdorf
gelandet und fühlt sich dort sehr wohl.
Was war Ihr schönstes Erlebnis auf dem
Handballfeld?
Die beiden Aufstiege und der
Kreispokalsieg mit dem SV Beckdorf.
Sie sind Fan?
Vom FC Liverpool, dem SV Beckdorf und
meinem Bruder.
Sie haben drei Wünsche frei.
Meine Prüfung zur Industriekauffrau in
diesem Jahr bestehen und dass meine
Familie und ich gesund bleiben. Den
Klassenerhalt mit meiner Mannschaft.
Bericht: Tageblatt
Foto: Petra Winter
Beckdorfs WJA schlägt sich wacker in
der Landesliga
Zur Zeit rangiert man zwar auf dem
siebten Tabellenplatz aber man hat
die „großen Brocken“ jetzt schon
hinter sich. Also ist eine Verbesserung
zum angestrebten Platz 5 immer noch
drin.
Die Mannschaft zeigt zur Zeit zwei
Gesichter. Mal bekommen sie
weiche Knie weil man als komplett
jüngerer Jahrgang zu meist gegen
eine zukünftige Damen Mannschaft
spielt und mal zeigen sie technisch
und spielerisch das was man dreimal
die Wochen trainiert. Bis zu dreizehn
Mädels trainieren Montags 18 Uhr ,
Dienstags und Donnerstags jeweils
um 17:30 Uhr in der Beckdorfer
Sporthalle . Dabei legt das Trainer
Team Peter und Simone Wieja Wert
auf eine technische und athletische
Grundausbildung auf hohem Niveau.
Hierbei können die beiden C­Lizenz
Trainer auch auf die jahrelange
Oberliga und Regionalliga Erfahrung
als Spieler und Co­Trainer von Peter
Wieja zurück greifen . Auch werden
Spieler der Drittliga Mannschaft wie z.
Bsp. Stefan Stielert für das
Torwarttraining ins Training mit
einbezogen. Hiervon profitieren zur
Zeit Jule Nitt die zu Saisonbeginn aus
Harsefeld nach Beckdorf wechselte
und Lina Friede. In der aktuellen
Mannschaft schlummern einige
Talente die es zu fördern gilt.
Leider muss uns nach dieser Saison
eine unsere Besten, Lea Klindworth, in
Richtung Damen verlassen. Es wird
sehr schwer werden sie gleichwertig
zu ersetzten. Insgesamt ist der Kader
leider zu dünn aufgestellt sodass wir
für die Saison 2014 / 15 noch
Verstärkung suchen. Wir würden uns
freuen das ein oder andere neue
Gesicht zum Training in der Sporthalle
Beckdorf begrüßen zu dürfen. Denn
auch in der nächsten Saison möchte
man in der Landesliga, als dann
gereifter Jahrgang ,zeigen das man
in Beckdorf dank einer guten
Jugendförderung super Handball
spielt.