Stationäres Hospiz Wohin gehen wir? Immer nach Hause.

Wilhelminen-Hospiz
Wilhelminen-Hospiz gGmbH
Das Wilhelminen-Hospiz ist eine baulich, wirtschaftlich
und organisatorisch selbstständige Einrichtung.
Betreiber des Haues ist die Wilhelminen-Hospiz
gGmbH, deren Geschäftsführerin Christel Tychsen ist.
Wohin gehen wir?
Immer nach Hause.
Novalis
Für unsere Hospiz- und Pflegedienstleistung ist Frau
Maya Franke-Peters verantwortlich.
Wenn sie helfen möchten …
Wie erreichen Sie uns?
Spendenkonto:
Wilhelminen-Hospiz gGmbH
VR Bank eG, Niebüll (BIC: GENODEF1BDS)
IBAN: DE10 2176 3542 0007 6068 00
Westersteig 2 · 25899 Niebüll
Telefon: 0 46 61 / 6 07 07 - 0
Fax: 0 46 61 / 6 07 07 - 77
E-Mail: [email protected]
www.wilhelminen-hospiz.de
Unsere beste Erreichbarkeit ist zwischen
8.00 und 12.00 Uhr
Sollten Sie uns nicht antreffen oder nicht erreichen und uns eine
Nachricht hinterlassen, rufen wir Sie nach Möglichkeit noch am
gleichen Tag zurück.
Stationäres
Hospiz
Was ist Hospiz?
Das Wilhelminen-Hospiz
Wie kommt man ins Hospiz?
Hospiz nannte man im Mittelalter eine Herberge für
Pilger und Reisende. Die Hospize nahmen den Gast
liebevoll auf, gaben ihm zu essen und zu trinken,
schützten ihn vor den Gefahren der Nacht, schenkten
ihm Wärme und Geborgenheit – wie er es brauchte.
Alles unter einem Dach
Die Aufnahme
Leben und Tod, Tod und Leben – sie gehören untrennbar
zusammen. Wir begreifen das Sterben als Teil des
Lebens. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, sein Leben
in allen seinen Phasen individuell und in Würde zu
gestalten.
Die Aufnahme ins Wilhelminen-Hospiz steht allen
Menschen offen und erfolgt unabhängig von Alter,
Religion, Herkunft, Weltanschauung, sozialer Stellung
und finanzieller Lage.
Hier knüpft der Hospizgedanke heute an. Kein
Schwerkranker und kein Sterbender soll mit seinem
Schmerz und mit seinem Leid alleine bleiben müssen.
Jeder Mensch soll auch die letzte Strecke seines Weges
in Würde gehen können.
Die Hospizbewegung
Die moderne Hospizbewegung enstand Ende der
1960er Jahre in England durch Cicerly Saunders, die
1967 mit dem „St. Christopher ’s Hospice“ das erste
Hospiz gründete.
Ihr Hauptziel ist es, das Sterben wieder als wichtigen
Teil des Lebens ins öffentliche Bewusstsein zu rufen
und damit den Sterbenden und ihren Angehörigen ein
würdevolles Leben zu ermöglichen.
So einzigartig wie jeder Lebensweg ist, so ist auch das
Sterben unserer Gäste. Ihrer Individualität am Ende des
Lebensweges Raum zu geben, ist unser Wunsch.
Wir erleben Wut und Trauer, Angst und Fragen, aber
auch Entspannung und Ruhe, Zuversicht und tiefe
menschliche Begegnungen.
Das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll ist eine Anlaufstelle
für Menschen, die Infomationen und Unterstützung
für den letzten Weg des Menschen wünschen. Mit
kompetenter Beratung, ambulanter Begleitung und
stationärer Pflege stehen wir Ihnen in der schwierigen
Lebensphase von Sterben und Trauer hilfreich zur Seite.
Der Erstkontakt kann durch den Patienten selbst, durch
Angehörige, den behandelnden Arzt, eine Pflegestation
oder andere soziale Dienste erfolgen.
Zur Klärung der Kostenübernahme durch die Krankenund Pflegekassen bieten wir ein Informations- und
Beratungsgespräch an. Wir helfen Ihnen bei der
Antragsstellung bei den zuständigen Kostenträgern
zur Sicherstellung der Finanzierung.
Die Kostenübernahme
Die Kosten für die Pflege und Unterbringung in unserem
Hospiz werden zu 90% von den Krankenkassen und der
Pflegeversicherung übernommen.
Das Hospiz selbst bringt den Differenzbetrag von 10%
auf. Der Gast muss keinen Eigenanteil leisten.
Wilhelminen-Hospiz