Demenz ist kein unabwendbares Schicksal

PERIODIQUE
PS/610
n°3
décembre 2014
www.help.lu
1
Thema
Demenz ist kein unabwendbares Schicksal
Demenz ist eine fortschreitende und
noch viel zu wenig bekannte Krankheit, obwohl in Luxemburg heute etwa
6000 Menschen von ihr betroffen sind.
Die Lebenserwartung steigt und die
diagnostizierten Fälle von Demenz folgen dieser ansteigenden Kurve. Man
schätzt, dass im Jahr 2025 etwa 8500
Menschen von einer der Demenzformen betroffen sein werden. Und wenn
man weiß, dass auf jeden Kranken
mindestens drei Menschen aus seinem
familiären und sozialen Umfeld kommen, die indirekt impliziert sind, dann
heißt das, dass in zehn Jahren mehr als
30 000 Menschen von Demenz betroffen sein werden.
Demenz ist eine
fortschreitende und
noch viel zu wenig
bekannte Krankheit.
Demenz ist weitaus schlimmer als
schlichte Vergesslichkeit. Es handelt
sich um ein Syndrom mit einer ganzen
Reihe von Symptomen. Es ist durch
eine Gedächtnisstörung gekennzeichnet, verbunden mit Aufmerksamkeits- und Orientierungsproblemen. Sie wird oft von Störungen und
Problemen im Bereich des Sprechvermögens, des Verhaltens und der Persönlichkeitsstruktur begleitet sowie
von Schwierigkeiten bei der Ausführung komplexer Tätigkeiten.
Irgendetwas ist nicht in
Ordnung
Alles beginnt oft mit einem sim­
plen Unbehagen, einem unbestimmten Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist. Vergesslichkeiten, die immer
häufiger werden. Gedächtnislücken,
unerklärliche Ängste und Gesichter,
die einem nichts mehr sagen. Sich
nicht mehr daran erinnern, dass die
Kinder zu Besuch kommen, wichtige
Termine vergessen – das alles sind
Anzeichen, die auf ein ernsteres Problem schließen lassen. Natürlich ist es
für den betroffenen Menschen nicht
einfach, zum Arzt zu gehen und die
Krankheit beim Namen zu nennen.
Auch dem Partner und den Kindern
fällt es oft schwer, darüber zu sprechen und um Hilfe zu bitten.
Für die Kranken wie für ihre Angehörigen stellt die Diagnose der Krankheit oft den gesamten Alltag auf den
Kopf. Auf einen mit Vorahnungen vermischten Zweifel folgt eine zwangsläufig schmerzhafte Gewissheit. Sich
dieser Problematik bewusst, rief die
Regierung den nationalen Aktionsplan „Demenzerkrankungen“ ins
Leben. Dessen Ziel ist es nach Auskunft des Familienministeriums, die
Bürger zu informieren und zu sensibilisieren – ohne jedes Tabu. Dieser Aktionsplan definiert prioritäre
Maßnahmen, die in den nächsten
Jahren umzusetzen sind. Er hat zum
Ziel, die medizinische und pflegerische Betreuung zu verbessern, um
die Lebensqualität, die Autonomie
und die Rechte der kranken Menschen zu bewahren. Es handelt sich
auch darum, den betroffenen Menschen ein würdevolles Dasein bis an
ihr Lebensende zu ermöglichen. Der
Aktionsplan legt ferner besonderen
Wert auf die Unterstützung des familiären Umfelds.
Sein Leben weiterhin
aktiv gestalten
Das Netzwerk HELP hat seinerseits
erweiterbare Lösungen entwickelt,
um die Betreuung demenzkranker Menschen sicherzustellen, aber
auch, um ihr Umfeld bei dieser Prüfung zu begleiten. „Unser Ziel war
schon immer, es jedem Menschen zu
ermöglichen, sein Leben so lange wie
bonjour n°3 décembre 2014
Thema
Demenz ist kein unabwendbares Schicksal
déi Krank“, das es älteren Menschen
erlaubt, regelmäßig Besuch zu empfangen, in der Begleitung demenzkranker Menschen geschult. Sie lernen unter anderem, auf den kranken
Menschen, aber auch auf dessen
Umfeld in geeigneter Weise einzugehen und die noch intakten Funktionen zu stimulieren.
Parallel dazu sind die demenzkranken
Menschen eingeladen, einmal oder
mehrmals pro Woche eine Tagesstätte aufzusuchen. Eine Tagesstätte
ist ein lebendiger Ort, an dem der
Mensch an einer ganzen Reihe von
Aktivitäten teilnehmen kann, die seinen Fähigkeiten entsprechen. Sich
anzuziehen, um das Haus zu verlassen, Zeit mit anderen Menschen zu
verbringen oder gemeinsam zu essen
sind kleine Dinge, die es erlauben, die
sozialen Bindungen zu erhalten und
zu festigen.
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muss sich deshalb permanent informieren und weiterbilden, neue
Ansätze wagen und fantasievoll sein,
um nicht in Routine zu erstarren.
„Deshalb ist das Snoezelen als multi­
sensorischer Ansatz eine sehr effiziente Praxis im Fall einer Demenzerkrankung. Ziel ist es, der stimulierten
Person durch die Freude an der Aktivität, an der sie teilnimmt, Wohlbefinden zu vermitteln. Der Ansatz basiert
auf der Sensibilisierung der stimulierten Person für ihre Umgebung
mithilfe ihres Körpers und ihrer fünf
Sinne. Dank dieser Stimulation wird
sie sich des Hier und Jetzt besser
bewusst.“
Mit dem gleichen Ziel sind die Gänge
der Tagesstätte in Steinfort mit
Objekten ausgestattet, die das Erinnerungsvermögen derjenigen Menschen zu wecken, die dabei sind, die
Orientierung zu verlieren. Das Zentrum verfügt auch über einen therapeutischen Garten im Freien, in dem
man im Frühjahr Blumen pflücken, im
Sommer Erdbeeren essen oder einfach nur die Ruhe an einem Teich
genießen kann.
Indem sie eine individuelle Betreuung
des demenzkranken Patienten sicherstellen und der Familie einen Freiraum zum gegenseitigen Austausch
bieten, erlauben es die Teams des
HELP-Netzwerks den Kranken, in erster Linie ein erwachsener Mensch zu
bleiben und bis an ihr Lebensende in
größtmöglicher Würde zu leben.
Im Bereich der
Demenz ist die
Prävention
entscheidend.
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La version française est téléchargeable
sur le site internet de HELP : www.help.lu
Wer akzeptiert, sich
helfen zu lassen und
eine Tagesstätte
aufzusuchen, hat
davon viele Vorteile.
möglich aktiv zu gestalten“, betont
Régine Arnold, Leiterin der Abteilung
Zentrum für ältere Menschen am
Hôpital Intercommunal de Steinfort.
„Unsere Tagesstätte heißt Menschen
mit physischen und/oder kognitiven
Problemen willkommen. Einige von
ihnen sind Demenzpatienten.“
Ein älterer Mensch, der an einer
Demenzerkrankung leidet, ist in vielerlei Hinsicht nicht anders als ein
normaler älterer Mensch. „Isolation,
mangelnde Ernährung, der Verlust
der Mobilität oder das Fehlen sozialer
Bindungen sind heutzutage die größten Probleme für alle Senioren“, fährt
Régine Arnold fort. „Im Bereich der
Demenz ist die Prävention entscheidend. Je länger eine Familie wartet,
um bei Dritten um professionelle
Hilfe nachzusuchen, je größer wird
das Risiko eines Burn-outs für den
Kranken und die ihm nahestehenden
Personen. Wer akzeptiert, sich helfen
zu lassen und eine Tagesstätte aufzusuchen, hat davon viele Vorteile: Die
Bürde für das Umfeld wird leichter
und der Kranke kann länger eine konstruktive Beziehung zu seiner Familie
unterhalten. Es erlaubt dem Betroffenen vor allem, in seinen eigenen vier
Wänden zu bleiben, in seiner vertrauten Umgebung, und ermöglicht es
ihm angesichts seines Gesundheitszustands, in Würde alt zu werden.“
Die ersten Anzeichen einer
Demenzerkrankung
» Die Person ist Opfer häufiger Vergesslichkeit.
» Sie erkennt andere Menschen nicht wieder.
» Die Schärfe der Sinne wie Geruchs- oder Geschmackssinn nimmt ab.
» Die Person fühlt sich in gewissen Situationen unwohl.
» Sie hat Schwierigkeiten, sich auszudrücken, und ist verängstigt.
Dadurch fühlt sie sich isoliert oder zieht sich in sich selbst zurück.
Die sozialen Bindungen
erhalten
» Die Person hat Schwierigkeiten, einige Aufgaben richtig auszuführen
oder schafft dies überhaupt nicht mehr.
Die demenzkranken Menschen werden vom HELP-Netzwerk im Rahmen der Pflegeversicherung betreut
und kommen so in den Genuss des
gesamten Serviceangebots des Netzwerks, unter anderem der Pflege zu
Hause. Um ihren besonderen Bedürfnissen gerecht zu werden, werden
weitere Lösungen angeboten, etwa
die individuelle spezifische oder
unspezifische Betreuung zu Hause.
Daneben sind einige ehrenamtliche
Helfer des Programms „Eng Hand fir
» Sie tut sich schwer, die Kategorien Zeit und Raum richtig zu erkennen.
» Sie erlebt Vorfälle, die sowohl für sie als auch für ihre Familie besorgniserregend sind.
» Die Person legt kein angemessenes Sozialverhalten an den Tag und
verstört so den helfenden Angehörigen.
» Sie kann ärgerlich, abweisend, ungehalten oder wütend sein.
Alle diese Symptome treten nicht gleichzeitig auf. Einige erscheinen nur
sehr sporadisch oder begrenzt.
Der erwachsene Mensch soll sein
Leben jederzeit selbst aktiv gestalten.
Seine Motivation und seine Wünsche
leiten das Betreuerteam. Deshalb
müssen die Erzieher, Pfleger, Krankenpflegehelfer sowie Familien- und
Sozialhelfer immer ein offenes Ohr
und eine Menge Kreativität mitbringen. „In Steinfort wird den Senioren
– wie in den anderen Tagesstätten
von HELP auch – eine große Vielfalt
an Ateliers angeboten. Dort können
sie insbesondere alltägliche Gesten
üben. Wie veranstalten auch spielerische Aktivitäten. Wir berücksichtigen bei Reminiszenzateliers ihre
Erinnerungen, aber wir beschäftigen
uns auch mit der Zukunft, etwa bei
künstlerischen Betätigungen. Dort
geht es um die nützliche Genauigkeit – das ist mehr als einfach nur
Basteln, sondern vielmehr ein echtes Erlernen künstlerischer Techniken.
Unsere Senioren können ihre Werke
ausstellen und mehrere Gemälde
haben auch schon einen Abnehmer
gefunden“, verrät die Direktorin des
Zentrums für ältere Menschen.
Stimulation in jedem
Augenblick
Die Behandlungs- und Betreuungsmethoden für demenzkranke Menschen entwickeln sich ständig weiter und verbessern sich. Das Personal
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www.liewematdemenz.lu, eine Website, um sich zu informieren
Die Website www.vivreavecunedemence.lu (französische Fassung) oder www.liewematdemenz.lu
(deutsche Fassung) ist seit dem 1. Oktober 2014 zugänglich. Sie stellt das Thema Demenz in mehreren Etappen
vor, von den ersten Anzeichen bis zur Diagnose und Behandlung.
Ziel der Website ist es, zu informieren und das Wissen über die Demenz und ihre Behandlung zu verbessern.
Daneben soll sie die Bürger über die verschiedenen Formen der Demenz aufklären – ohne Tabu.
Die präventive Information einer größtmöglichen Öffentlichkeit wird es erlauben, die ersten Anzeichen einer
Demenzerkrankung leichter zu erkennen. Dies wiederum erlaubt eine frühe Diagnose, und je eher die Krankheit
identifiziert ist, desto besser können die Patienten und ihr Umfeld betreut und beim Verstehen der Krankheit
unterstützt werden.
Absichtlich lebendig und praktisch gestaltet, enthält diese Website in Form von Videos Aussagen von Betroffenen
und Menschen, die in diesem Bereich in Luxemburg arbeiten. Sie umfasst außerdem zahlreiche Links zu
Vereinigungen, die in diesem Bereich aktiv sind, sowie zu anderen luxemburgischen und internationalen Websites
zum Thema.
Alle, die weitere Informationen zum Thema Demenz suchen oder selbst direkt oder indirekt von dieser
Krankheit betroffen sind, können sich per E-Mail an die Adresse [email protected] oder info@
vivreavecunedemence.lu oder auch telefonisch am SeniorenTelefon des Ministeriums für Familie und
Integration informieren: (+352) 247-86000.
bonjour n°3 décembre 2014
Actualités / Aktuelles
Les médicaments génériques,
moins chers, tout aussi efficaces
4
Contrairement à d’autres pays
européens, le Grand-Duché a opté
pour une approche modérée dans le
recours aux médicaments génériques.
Il se limite dans un premier temps à
deux groupes de substitution. D’une
part, celui des médicaments destinés
à faire baisser le taux de cholestérol
dans le sang (hypcholestérolémiants)
et d’autre part, celui des préparations
contre l’ulcère peptique et le reflux
(inhibiteurs de la pompe à protons).
en moyenne 30 % moins onéreux
que les originaux correspondants.
Ils représentent à eux seuls près de
10 % des dépenses totales de la CNS.
Le patient a ensuite le choix de
prendre ou de refuser le médicament
de substitution. S’il refuse le médicament générique, il devra s’acquitter de la différence qu’il y a entre la
base de remboursement fixée et le
prix public du médicament délivré.
Pourquoi choisir les
médicaments génériques ?
Il faut savoir que les médicaments
génériques de ces deux groupes sont
En pratique, le médecin reste maître
de la prescription. Il décide du principe actif, de la forme d’administration, du dosage et de la posologie,
sans devoir se soucier des marques. C’est au pharmacien à informer le patient qu’un médicament
générique, moins cher, existe sur le
marché.
Le but visé de cette réforme est d’utiliser au mieux les moyens financiers
disponibles afin de pouvoir soigner
le plus longtemps possible, le plus
grand nombre de personnes.
Les médicaments
génériques sont
tout aussi fiables,
efficaces et sûrs que
les médicaments
d’origine, car
leur(s) principe(s)
actif(s), leur
dosage et leur voie
d’administration
sont exactement les
mêmes !
Generika: Medikamente, die weniger teuer,
aber genauso effizient
Efficacitésind
et qualité identiques à moindre prix.
Seit dem 1. Oktober 2014 wirbt Lu­­
xemburg für die Verwendung von
Generika. Um es vereinfacht auszudrücken: Ein Generikum oder Nachahmerpräparat ist die Kopie eines
Originalmedikaments, dessen Patentschutz abgelaufen ist. Diese Kopien
sind billiger, da für sie keine Forschungs- und Entwicklungskosten
anfallen. Sie sind jedoch genauso
verlässlich, effizient und sicher wie
die Originalpräparate, da ihr(e) Wirkstoff(e), ihre Dosierung und ihre Darreichungsform identisch sind.
Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern hat sich das Großherzogtum für einen moderaten Einsatz
von Generika entschieden. Dieser
beschränkt sich zunächst auf zwei
Wirkstoffgruppen. Einmal Medikamente zur Senkung des CholesteGenerika sind ebenso verlässlich, effizient
rinwertsLesim
Blut (Cholesterinsenker)
génériques
sont sûrs, fiables et efficaces.
Parlez-en à votre
médecin ougegen
à votre pharmacien.
und andererseits
Präparate
und sicher wie die Originalpräparate, da
Magengeschwüre
Sodbrennen
Plus d’infos surund
www.sante.lu
ihr(e) Wirkstoff(e), ihre Dosierung und ihre
(Protonenpumpenhemmer).
Dazu muss man wissen, dass die
Generika dieser beiden Gruppen im
Durchschnitt 30 % weniger kosten
als die jeweiligen Originalpräparate.
Sie allein stellen knapp 10 % der
Ausgaben der CNS dar.
In der Praxis bleibt der Arzt derjenige,
der über die Verschreibung entscheidet. Er wählt den Wirkstoff, die Darreichungsform, die Dosierung und
Behandlungsdauer, ohne sich um die
Marken der Arzneimittel zu kümmern.
Darreichungsform identisch sind!
Es ist Aufgabe des Apothekers, den
Patienten darüber zu informieren,
dass es auf dem Markt ein billigeres
Generikum gibt.
Der Patient kann sich anschließend
entscheiden, das Generikum zu nehmen oder es abzulehnen. Wenn er das
Generikum ablehnt, muss er für die
Differenz zwischen der festgelegten
Rückerstattung und dem Verkaufspreis für das ausgehändigte Medikament selbst aufkommen.
Das Ziel dieser Reform ist es, die zur
Verfügung stehenden Finanzmittel bestmöglich einzusetzen, um so
viele Menschen wie möglich eine
möglichst lange Zeit behandeln zu
können.
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Sabrina Gogolin,
Ergotherapeutin in der
Tagesstätte Syrdall Heem
in Niederanven
Source : image de la campagne du Ministère de la Santé, 09-2014
Depuis le 1er octobre 2014, le Lu-­
xembourg fait la promotion des
médicaments génériques. Pour faire
simple, un médicament générique
ou de substitution est la copie d’un
médicament original dont le brevet
est arrivé à échéance. Ces médicaments sont moins chers, car leur production ne nécessite pas de coûts de
recherche et développement. Ils sont
par contre tout aussi fiables, efficaces
et sûrs que les médicaments originaux, car leur(s) principe(s) actif(s),
leur dosage et leur voie d’administration sont exactement les mêmes.
Témoignages / Testimonials
Im August 2013 schloss sich
Sabrina dem Team der Tagesstätte Syrdall Heem an. Als Ergotherapeutin hat sie die Aufgabe, sich um die
älteren Menschen zu kümmern, damit
diese ihre Unabhängigkeit und Autonomie in ihrer gewohnten Umgebung
bewahren und stärken können. Und
ihre sozialen Bindungen zu ihrem persönlichen Umfeld aufrechterhalten.
„Die Klienten, um die ich mich kümmere, schaffen es nicht mehr, gewisse
Dinge des täglichen Lebens selbst zu
tun, beispielsweise Gemüse zu putzen, die Wäsche zusammenzulegen,
eine längere Strecke zu gehen oder
sich schlicht zu bewegen“, erzählt
Sabrina Gogolin. „Folglich bauen
viele von ihnen in ihrer Motorik ab.
Sie schaffen es nicht mehr, wie früher die Hände, Finger oder Beine zu
bewegen.“ Deshalb ist die Ergotherapie so wichtig, da sie den behandelten Menschen erlaubt, ihr Leben weiterhin selbst zu gestalten.
In Niederanven führt Sabrina die
Therapie individuell oder in kleinen
Gruppen durch. Diese Gruppenstunden können aus kreativen Aktivitäten
wie Malen oder Stricken bestehen
oder auch den Akzent eher auf die
körperliche Bewegung legen. „Diese
Aktivitäten verbessern unbewusst
die Motorik und die Mobilität und
machen gleichzeitig Spaß“, stellt die
Ergotherapeutin fest. Backen, an die
Fähigkeiten jedes Einzelnen angepasste Gymnastik und das Zusammenlegen von Wäsche fordern vom
Klienten eine körperliche Anstrengung. „Meine Aufgabe ist es, darauf aufzupassen, dass die Autonomie
durch diese spielerischen Aktivitäten
gestärkt wird.“
Ein Partner
auf vier Pfoten
Zweimal pro Woche kann Sabrina bei
ihrer Arbeit auf die Hilfe von Jacques
bauen. Jacques gehört zu den Molossern und ist ein Bullmastiff. Sein sanfter Blick und seine Freundlichkeit
ließen ihn schnell das Vertrauen der
Klienten in der Tagesstätte gewinnen. Jacques fühlt sich bei den älteren Menschen wohl und ist ein echter
„Therapiehund“. Seine Grundausbildung begann, als er noch ein kleiner
Welpe war. Um wirklich „arbeiten“
zu dürfen, musste er im Alter von 18
Monaten einen Wesenstest absolvieren, den er mit Bravour und erhobener Schnauze bestand. Von 2008
bis 2013 begleitete Jacques Sabrina
in ein Altenheim in Luxemburg. Seit
mehr als ein Jahr unterstützt er sie
nun im Syrdall Heem – zur großen
Freude der Klienten.
„Der Hund macht
keinen Unterschied
zwischen den
Menschen, denen er
begegnet, er beurteilt
sie nicht nach ihrer
Physis oder ihrer
Behinderung.”
Der Hund Jacques
begleitet Sabrina
Gogolin in ihrer Arbeit.
Sabrina Gogolin
Um Jacques herum finden verschiedene Aktivitäten statt. Alles verläuft
genau nach Plan: Fütterung, Bürsten und Spaziergänge werden jedes
Mal verschiedenen Klienten anvertraut. Und diese sind froh, den Hund
zur Belohnung mit kleinen Keksen
zu beglücken. Während der körperlichen Gymnastik interagiert Jacques
mit den Patienten. „Der Klient hat
den Eindruck, dass er die Bewegungen für Jacques macht, doch in Wirklichkeit macht er sie für sich selbst.
Der Hund macht keinen Unterschied
zwischen den Menschen, denen er
begegnet, er beurteilt sie nicht nach
ihrer Physis oder ihrer Behinderung.
Er will sich einfach nur streicheln lassen, Kekse fressen und spielen. Er
spürt auch, wenn sich ein Mensch in
seiner Anwesenheit nicht wohl fühlt
– dann geht er nicht auf ihn zu.“
Jacques weckt bei den Klienten viele
Emotionen. Diejenigen, die früher
selbst ein Haustier hatten, können
ihre Geschichte erzählen und erinnern
sich an viele Dinge. „Einigen Menschen fällt es sehr schwer selbständig mit anderen in Kontakt zu treten.
Jacques hat die Fähigkeit „Brücken“
zu bauen und erleichtert diesen Menschen mit anderen zu kommunizieren
und zu interagieren“, erklärt Sabrina
abschließend, die froh ist, sich auf
einen Begleiter auf vier Pfoten verlassen zu können, um die Klienten des
Syrdall Heem zu unterstützen.
5
Marie vient régulièrement au Centre de Jour de Niederanven.
« Je viens ici, à Niederanven, depuis quatorze ans
déjà, car je ne pouvais plus rester toute seule à
la maison », confie Marie qui se sent ici comme
chez elle. « Jacques est un bon chien. J’aime
beaucoup faire des exercices avec lui. Je n’ai pas
l’impression de réellement travailler. Une fois
par mois, on prépare des biscuits pour lui. J’ai
moi aussi eu deux chiens, il y a bien longtemps.
Et cela me rappelle de bons souvenirs. »
Madame Marie Bladt-Achten,
cliente du Centre de jour Syrdall Heem
bonjour n°3 décembre 2014
Actualités / Aktuelles HELP
Paul Bach
En 2014, HELP a été à vos côtés pour
vous apporter bien-être et autonomie
à votre domicile.
Grâce à ses 1200 collaborateurs
engagés et professionnels, chaque
jour se présente bien !
6
Durant l’année écoulée, HELP a eu
à cœur de rester à votre écoute et
d’améliorer continuellement ses services : aide et soins à domicile, foyers
de jour, logements encadrés, clubs
senior, service vacances et Help24.
L’intervention de professionnels de
la santé tels que kinésithérapeutes,
ergothérapeutes, psychologues au
sein de nos équipes pluridisciplinaires
vous a garanti tout au long de l’année une prise en charge globale pour
maintenir votre autonomie dans les
meilleures conditions possibles.
Permettez-moi de citer quelques
éléments-clefs de l’année écoulée.
Help24, le système d’appel et d’assistance de HELP, a convaincu encore
davantage de personnes ! Plus de
600 clients utilisent ce service.
Nous espérons développer ce service davantage encore en 2015 pour
répondre au mieux à vos besoins et
ceux de vos proches.
Syrdall Heem, l’un des partenaires
du réseau HELP, a fêté ses 25 années
d’existence. 25 années à votre service !
Je tiens à féliciter ce partenaire pour
son travail et engagement et lui souhaite de poursuivre son chemin avec
autant de succès.
Fort de son rôle d’acteur social, HELP
a noué un partenariat avec la Police
Grand-Ducale afin de rendre votre
quotidien encore plus sûr. Nos collaborateurs sont en train de recevoir des formations pour prévenir
les risques d’escroquerie auprès des
personnes âgées. Si vous avez des
doutes ou des questions, n’hésitez
pas à vous adresser à eux, ils y répondront avec plaisir.
La parution de la newsletter bonjour
a été également un élément marquant de 2014 : grâce à ce journal,
HELP reste au plus proche de vous.
N’hésitez pas à nous faire part de vos
remarques sur cette newsletter dont
je vous souhaite une lecture la plus
agréable et utile possible.
Trois questions à Fabio Secci
Président de Syrdall Heem
Im Jahr 2014 stand Ihnen HELP zur
Seite, um Ihnen Wohlbefinden und
Autonomie in Ihren eigenen vier Wänden zu bringen.
Dank seiner 1200 engagierten und
fachlich hoch qualifizierten Mitarbeiter ist jeder Tag ein guter Tag!
Während des nun zu Ende gehenden
Jahres hat sich HELP bemüht, Ihre
Wünsche zu berücksichtigen und seinen Service immer wieder zu verbessern: Hilfe und Pflege zu Hause, Tagesstätten, betreutes Wohnen, Clubs
Senior, Urlaubsservice und Help24.
Die Arbeit der Gesundheitsexperten
in unseren interdisziplinären Teams
– z. B. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder Psychologen – garantierte Ihnen das ganze Jahr über eine
umfassende Betreuung, um Ihre Autonomie so gut wie möglich zu erhalten.
En ma qualité de président, je vous
assure que HELP fera tout, en 2015,
pour continuer à mériter la confiance
que vous lui témoignez au quotidien :
vous pouvez compter sur nous !
Erlauben Sie mir, einige Schlüsselelemente des abgelaufenen Jahres in
Erinnerung zu rufen. Help24, das Rufund Hilfssystem von HELP, hat noch
mehr Menschen von sich überzeugt!
Mehr als 600 Klienten nutzen heute
diesen Service. Wir hoffen, dieses
Angebot im Jahr 2015 noch weiter
auszubauen, um Ihren Bedürfnissen
und denen Ihrer Familien noch besser
entsprechen zu können.
Je vous souhaite de très belles fêtes
de fin d’année et vous présente mes
meilleurs vœux pour l’année 2015.
Syrdall Heem, einer der Partner des
HELP-Netzwerks, hat sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. 25 Jahre Ihnen
Au nom du conseil d’administration
de HELP, je tiens à vous remercier,
vous clients, collaborateurs et partenaires de HELP pour cette année
2014 réussie !
zu Diensten! Ich möchte diesen Partner zu seiner Arbeit und zu seinem
Engagement beglückwünschen und
hoffe, dass er seinen Weg mit dem
gleichen Erfolg fortsetzt.
Als gesellschaftlicher Akteur hat HELP
seine Partnerschaft mit der Großherzoglichen Polizei intensiviert, um
Ihren Alltag noch sicherer zu machen.
Unsere Mitarbeiter erhalten derzeit
Schulungen, um bei der Prävention
von Betrügereien älteren Menschen
gegenüber behilflich zu sein. Wenn
Sie diesbezüglich Zweifel oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte einfach an sie, sie geben Ihnen gerne
Auskunft.
Auch das erstmalige Erscheinen des
Newsletters bonjour war ein prägendes Ereignis des Jahres 2014: Mithilfe
dieser Broschüre ist Ihnen HELP noch
näher. Zögern Sie nicht, uns Ihre Meinung zu diesem Newsletter mitzuteilen. Ich wünsche Ihnen eine angenehme und interessante Lektüre.
Im Namen des Verwaltungsrats von
HELP mochte ich mich bei Ihnen für
dieses erfolgreiche Jahr 2014 bedanken: Ihnen als Klienten, Partnern und
Mitarbeitern!
Als sein Präsident kann ich Ihnen versichern, dass HELP alles daransetzen
wird, um sich auch im Jahr 2015 des
Vertrauens als würdig zu erweisen,
das Sie ihm täglich entgegenbringen:
Sie können sich auf uns verlassen!
Ich wünsche Ihnen wunderschöne
Festtage und alles nur erdenklich
Gute für das Jahr 2015.
HELP a une nouvelle adresse !
L’adresse du siège social de HELP a changé.
HELP hat eine neue Anschrift!
Die Adresse des Sitzes von HELP hat sich geändert.
www.help.lu
Syrdall Heem, 25 ans et de nouveaux défis
Chères lectrices,
chers lecteurs,
Liebe Leserinnen
und Leser,
Mot du Président Anrede des Präsidenten
Actualités / Aktuelles HELP
11, Place Dargent
L-1413 Luxembourg
Fin octobre, Syrdall Heem a
dignement fêté son 25e anniversaire en présence de leurs
Altesses Royales le Prince Guillaume et la Princesse Stéphanie.
Rencontre avec Fabio Secci, le
président de l’asbl, afin d’envisager les défis futurs de cette structure régionale en plein essor.
Pouvez-vous nous
présenter brièvement
Syrdall Heem asbl ?
Nous assurons des prestations dans le
cadre de l’assurance dépendance en
faisant bénéficier le client d’une prise
en charge globale, à domicile ou dans
nos centres de jour de Niederanven,
Remich et Sandweiler. Nous avons
rejoint le réseau HELP en 2002. En
2003, nous avons par ailleurs lancé
Le défi est d’adapter
nos centres de jour à
la problématique de
la démence
un Club Senior afin d’entretenir et de
favoriser le contact social et culturel
pour les plus de 50 ans.
Maintenant que le 25e
anniversaire est derrière
vous, quels sont les défis
de demain ?
Le nouveau challenge est d’adapter
nos centres à la problématique de la
démence. L’objectif est d’intégrer les
personnes qui en souffrent dans nos
centres de jour, sans les isoler, en maintenant un juste équilibre pour que chacun trouve sa place, en favorisant une
bonne harmonie entre toutes les catégories de clients. Pour répondre à ces
enjeux, il faut inévitablement adapter nos infrastructures. Nous devrons
aussi accentuer la formation de nos
collaborateurs et en recruter de nouveaux. Enfin, nous voulons mettre en
place une offre de cours à destination
des familles, afin de toujours mieux
Le couple héritier s‘est entretenu avec des clients lors du 25e anniversaire de Syrdall Heem.
les encadrer, sur des thèmes comme
la démence précisément, mais aussi
d’autres comme les angoisses ou le
stress, la gestion du deuil, etc.
Les infrastructures vontelles évoluer rapidement ?
Oui. Le site de Niederanven va être
rénové et agrandi. Les plans sont en
phase de finalisation et nous espérons que les travaux pourront débuter
en 2015. Vu que nos autres structures
sont complètes, le challenge sera de
trouver des solutions afin de maintenir la qualité des soins et de l’encadrement durant ces travaux. Par ailleurs, nous réfléchissons aussi à une
nouvelle implantation, ailleurs sur le
territoire d’une de nos communes.
Envie de (re)vivre le 25e anniversaire de Syrdall Heem ?
Rendez-vous sur : www.help.lu/1282/syrdall-heem-membre-de-help-a-fete-ses-25-ans
Gemeinsam gegen Trickdiebstähle
Seit diesem Herbst nehmen die HELP-Mitarbeiter
an Fortbildungskursen der
Großherzoglichen Polizei
im Bereich der Prävention
von Trickdiebstählen teil,
um ihre Klienten über das
richtige Verhalten zur Vermeidung von Betrügereien
zu informieren.
Paul Bach, Präsident von HELP, freut
sich über die Zusammenarbeit von
HELP mit der Großherzoglichen Polizei: „Die Präventions- und Aufklärungsarbeit ist von grundlegender
Bedeutung. Die Rolle und Aufgabe
von HELP liegt darin, die Autonomie
älterer oder kranker Menschen zu
bewahren. Wichtig ist es, die Gefahren zu erkennen und zu antizipieren und so jeden Tag in aller Ruhe
genießen zu können. Die Zusammenarbeit mit der Großherzoglichen Polizei erlaubt es uns, die Fachkenntnisse
der Ordnungshüter im Bereich Prävention mit dem Vertrauensverhältnis
zu verbinden, das wir zu den hilfsbedürftigen Menschen pflegen.“
Im Rahmen dieser Partnerschaft
sind wirksame Maßnahmen ergriffen worden. Um die Kommunikation
im Bedarfsfall zu vereinfachen, trafen sich die Verantwortlichen der 21
Pflegeeinrichtungen von HELP am
23. September zu einer Informationsveranstaltung mit den Präventionsexperten der 6 Regionalbüros
der Großherzoglichen Polizei. Im
Laufe der nächsten Monate werden
alle HELP-Mitarbeiter an von der
Polizei organisierten Fortbildungskursen teilnehmen.
Die HELP-Mitarbeiter, hier in Esch/Alzette, nehmen an Fortbildungskursen im Bereich der
Prävention von Trickdiebstählen teil.
Die geschulten und kompetenten
Mitarbeiter von HELP können dann
die wichtigen Informationen an die
Klienten und deren Familien in Einzelgesprächen weitergeben und die
Flyer, die Informationen zu Risiken
und Schutzmaßnahmen enthalten,
Sie wollen mehr über den Enkeltrick erfahren?
Sehen Sie sich das Video an:
http://www.police.public.lu/fr/galeries/videos/2013/02/enkeltrick/index.html
verteilen. „Während des Fortbildungskurses hat der Polizist verschiedene Betrugsmaschen wie den
Enkeltrick beschrieben und uns nützliche Ratschläge für unsere tägliche
Arbeit mit den Klienten gegeben.
Aufmerksamkeit heißt das Schlagwort, wir müssen uns versichern,
dass unsere Klienten ihr Leben zu
Hause bedenkenlos genießen können“, erläutert Frédéric Vinci, Leiter
der Hilfs- und Pflegezweigstelle in
Düdelingen.
7
bonjour n°3 décembre 2014
Activités et Loisirs
Programme Activités & Loisirs
JANVIER
11/02/2015 : Fuesbal
08/01/2015 : Kino a Kaffi
19/02/2015 : Kino mat Häerz
Centre culturel / Helmdange
Kinosch / Esch-Alzette
Cinémathèque – Luxembourg
15/01/2015 : Kino mat Häerz
26/02/2015 : Kino mat Häerz
Cinémathèque – Luxembourg
Cloche d’Or – Luxembourg
22/01/2015 : Kino mat Häerz
Cloche d’Or – Luxembourg
MARS
Séjour à Palma de
Majorque du 13
au 20 mai 2015
05/03/2015 : Kino a Kaffi
FÉVRIER
Kinosch / Esch-Alzette
05/02/2015 : Kino a Kaffi
19/03/2015 : Kino mat Häerz
Kinosch / Esch-Alzette
Cinémathèque – Luxembourg
06/02/2015 : Concert de Bienfaisance
au profit de la Croix-Rouge
luxembourgeoise 1
SÉJOUR SEMI-ACTIF 1
26/03/2015 : Kino mat Häerz
Cloche d’Or – Luxembourg
Envie d’évasion, de soleil, de gastronomie espagnole ou tout simplement de
se reposer au bord de la mer…
Philharmonie de Luxembourg
Pour toute demande d’informations, contactez le service Activités et loisirs, Tél. : 27 55-3601
ou HELP, Tél. : 26 70 26. Nous nous ferons un plaisir de vous renseigner.
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Verbrennungsrückstand
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Sudoku
Streitmacht
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Schwedenrätsel
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italienischer
Artikel
abgelegen,
weit
weg
spanisch:
mir, mich
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Begriff
d. Buchhaltung
(Abk.)
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dt.
Schauspieler
(Hardy)
spanischer
Artikel
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höckerloses
Kamel
nicht
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jemandem
Achtung
erweisen
beendetes
Wachstum
hebräisch:
Sohn
großes
Kürbisgewächs
Stiege
Figur bei
Fontane
(„...
Briest“)
wunderliche
Neigung
5
Mittelloser
2
9
sprachbegabter
asiat.
Vogel
dt.
Rechtschreibbuch
SEMI-ACTIF
Je suis capable de marcher des petites distances pour
participer à des petites excursions ou promenades
d‘une demi-journée maximum.
Deckschicht
norddeutsch:
Mädchen
beeindruckt
1
italienische
Tonsilbe
Singvogel
9
Sologesangsstück in
der Oper
alte
assyr.
Hauptstadt
größter
Erdteil
Sitzstreik
(2 Worte,
amerik.)
37. PräTag der
sident
Arbeit
der USA
(2 Worte) † 1994
Fechtwaffe
3
Vogelkraut
Zweikampf
Speisenbeigabe
(franz.)
zweiteiliger
Badeanzug
Seemannslohn
Art
eines
Tons
ein
SaturnMond
sehr
förmlich
Marinedienstgrad
PreisGebirgs- nachlass
bei Barmulde
zahlung
still
Pflanzenschädling
Frauenkleidungsstück
Sportfahrzeug
Brücke
über
einen
Bach
À l’est de l’île se cache SA COMA, au cœur d’une
région noble et tranquille.
En collaboration avec HELP, la société de voyage
Emile Weber organise spécialement pour vous un
séjour de 8 jours à Palma de Majorque.
Vous serez hébergé dans le luxueux hôtel
HIPOTELS MEDITERRANEO. Les professionnels de santé de HELP vous accompagneront
tout au long de ce séjour et assureront la bonne
continuité de vos soins comme à la maison.
Pensez à réserver votre séjour !
10
Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil! Schicken Sie uns2 die Lösung des Kreuzworträtsels - die 10 ersten Einsender
mit der richtigen Lösung gewinnen einen Platz für einen fröhlichen Kino-Nachmittag.
Les règles du jeu en quelques mots : Le but du jeu est de
remplir ces cases avec des chiffres allant de 1 à 9 en veillant
toujours à ce qu’un même chiffre ne figure qu’une seule fois
par colonne, une seule fois par ligne et une seule fois par
carré de neuf cases. Amusez-vous bien !
Auflösung der letzten Ausgabe:
HERBSTSONNE
Impressum Verantwortlicher Herausgeber: Paul Bach Koordination: Chloé Kolb 2 Adresse: 11, Place Dargent L-1413 Luxembourg
T. 26 70 26 www.help.lu
reseau.help Layout: Comed Druckerei: Imprimerie Centrale Fotos: HELP, shutterstock.com
Auflage: 9.000 Exemplare N° ISSN: 2354-550X