Ausgabe 7-8 - Österreichische Zahnärztekammer

Ausgabe 7-8/2016
P.b.b.Erscheinungsort und Verlagspostamt 1010 Wien • 02Z032843
Österreichische
Zahnärzte-Zeitung
Zahnärztekammerwahl
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abgeschlossen
Das neue Team - eine Mischung aus
Erfahrung und neuem Tatendrang
www.zahnaerztekammer.at
Gustav Klimt • PORTRAIT Adele Bloch-Bauer I • NEUE GALERIE NEW YORK • Foto © PD-Art (Yorck Project)
ZAHNHEIL•KUNST
VOM MISSERFOLG zum ERFOLG
Stand bei Drucklegung - Änderungen vorbehalten
Karl-Ludwig Ackermann • BOZICA ANDRASEK • MICHELE ANTOLINI • Behrouz Arefnia • Gerwin Arnetzl • Vincent Arnetzl • FLORIAN BECK • Johann Beck-Mannagetta • Katrin
Bekes • Thomas Bernhart • Michael Bornstein • Dieter Bosshardt • BERNITA BUSH GISSLER • Daniel Buser • Verena Bürkle • ALES CELAR • Adriano Crismani • Barbara CVIKL • PeTra
Drabo • HEbert Dumfahrt • Gerlinde Durstberger • Kurt Ebeleseder • Daniel Edelhoff • MichAel Ehrenfeld • Sigrun Eick • JOHANNES EINWAG • Stefan Fickl • Rudolf Fürhauser •
Alexander Franz • JOSEF FREUDENTHALER • Andreas Fuchs-Martschitz • Jochen GledITSCH • Reinhard Gruber • Ingrid Grunert • Michael Haas • Cornelius Haffner • Norbert
Haimberger • Hady Haririan • Franz Hastermann • Frederik Hermann • Eva-MAria höller • norbert jakse • OLIVER JANDRASITS • Rüdiger Junker • Ines Kapferer-Seebacher •
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Wien
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Das neue Team
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
A
m 8. Juli 2016 wurden die Mitglieder des Bundesausschusses der
Österreichischen Zahnärztekammer
vom scheidenden Präsidenten OMR
DDr. Hannes Westermayer angelobt.
Im Anschluss folgten die Wahlen und
Bestellungen für die Funktionen der
Österreichischen Zahnärztekammer.
Damit fanden die Wahlen zur Zahnärztekammer 2016 ihren Abschluss.
Zum Präsidenten der Österreichischen
Zahnärztekammer wurde einstimmig
MR Dr. Thomas Horejs gewählt.
Ebenfalls einstimmig wurden zu Vizepräsidenten DDr. Martin Hönlinger und OMR Dr. Hans Schrangl
gewählt. Als weiterer Vizepräsident
wurde MR Dr. Wolfgang Kopp bei
Stimmenthaltung von Kärnten und
Niederösterreich gewählt.
Für das Finanzreferat sind Stabilität
und eine seriöse Amtsführung wichtige
Voraussetzungen. Der bisherige Finanzreferent MR Dr. Gerhart Bachmann
wurde einstimmig in dieser Funktion
wiedergewählt.
DDr. M. Hönlinger
(Salzburg)
Vizepräsident, Kassenreferent und Referent für
das zahnärztliche Team
Sämtliche nachfolgende Referatsbestellungen erfolgten einstimmig. Nachdem
die Krankenkassen ihren Sparkurs auf
Kosten der Patienten verstärken und
zunehmend auf überschiessende Kontrollen und Überbürokratisierung bei
Kassenzahnärzten und Wahlzahnärzten
setzen, ist das Kassenreferat eine große
Herausforderung. Zum Kassenreferenten wurde DDr. Martin Hönlinger
(Salzburg) bestellt. Als Referent für
das zahnärztliche Team wurde er wiederbestellt.
Zum Auslandsreferenten wurde OMR
Dr. Hans Schrangl (Oberösterreich)
bestellt. Er hat bereits bisher intensiv
in diesem Bereich gearbeitet und kennt
die Personen und die Problemstellungen
sowohl in unseren unmittelbaren Nachbarländern, als auch auf Europäischer
und internationaler Ebene.
Das Pressereferat, quasi die Visitkarte der Zahnärztekammer und
ihr Sprachrohr, wurde mit MR DDr.
Claudius Ratschew (Wien) wie bisher besetzt.
Nach dem Ausscheiden von OMR
Dr. Margarita Gradl war das Referat
für Frauenangelegenheiten neu zu besetzen. Die neue steirische Präsidentin
Dr. Veronika Scardelli wird dieses
Referat übernehmen.
Das für die Aufrechterhaltung der herausragenden Behandlungsqualität der
österreichischen Zahnärzte wichtige
Fortbildungsreferat übernimmt OMR
DI Dr. Karl Anton Rezac (Kärnten).
Zum Referenten für die Patientenschlichtung wurde Prof. Dr. Herbert
Haider (Burgenland) gewählt.
Das Prophylaxereferat übernimmt MR
Dr. Wolfgang Kopp aus Tirol.
Das neu zu besetzende Referat für Qualitätssicherung übernimmt Dr. Günter
Gottfried (Oberösterreich).
Zu Präsidialreferenten wurden OMR DI
Dr. Karl Anton Rezac und MR DDr.
Hannes Gruber (Niederösterreich)
bestellt.
OMR Dr. H. Schrangl
(Oberösterreich)
MR Dr. W. Kopp
(Tirol)
MR Dr. G. Bachmann
(Vorarlberg)
Vizepräsident und
Auslandsreferent
Vizepräsident und
Prophylaxereferent
Finanzreferent
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at
1
MR DDr. C. Ratschew
(Wien)
Dr. V. Scardelli
(Steiermark)
Pressereferent
Frauenreferentin
Danksagung
Aus der aktiven Standespolitik zurückgezogen haben sich der bisherige
Präsident OMR DDr. Hannes Westermayer, der Vizepräsident OMR
Dr. Wolfgang Doneus sowie die
Frauenreferentin der Kammer OMR Dr.
Margarita Gradl.
OMR DDr. Hannes Westermayer
hat über 30 Jahre die zahnärztliche
Standespolitik geprägt.
Die Liste seiner Verdienste kann hier nicht
abschließend angeführt
werden. Mit seinem Namen eng verbunden sind
der Kassenabschluss
1992, die Aussöhnung
mit den Dentisten, die
6FKDϑXQJGHU3DWLHQWHQschlichtungsstellen und
vor allem die Gründung
einer eigenen Zahnärztekammer im
Jahr 2006. Bezeichnenderweise waren
diese Punkte zu ihrer Zeit umstritten
und heute gar nicht anders vorstellbar.
Dieser Umstand zeugt von Weitblick
und Leadership.
OMR Dr. Wolfgang Doneus hat
ebenso über drei Jahrzehnte die zahnärztliche Standespolitik zunächst in
Oberösterreich und bald auch auf Bun-
OMR DI Dr. K. A. Rezac
(Kärnten)
Präsidial- und
Fortbildungsreferent
Prof. Dr. H. Haider
(Burgenland)
Referent für
Patientenschlichtung
desebene mitbestimmt.
Sein Arbeitsschwerpunkt
war die Auslandstätigkeit.
Seit dem österreichischen
Beitritt zur EU war und ist
die Kontaktaufnahme und
Mitbestimmung in europäischen Gremien von
großer Wichtigkeit auch
für die österreichischen
Zahnärzte. Seine langjährige Präsidentschaft im wichtigsten
europäischen standespolitischen zahnärztlichen Gremium, dem CED, ist ein
Beweis für sein Ansehen in Europa.
OMR Dr. Margarita Gradl war die
erste Frauenreferentin der Kammer
XQG KDW HV JHVFKDϑW YRU
allem im Bereich neuer
Zusammenarbeitsformen
wie etwa beim Jobsharing
und der erweiterten Vertretung durch zahlreiche
vorbereitende Gespräche
auf politischer Ebene die
Basis für wichtige Neuerungen zu legen.
Allen möchte ich auch
auf diesem Wege meine persönliche
Anerkennung und im Namen aller österreichischen Zahnärzte den Dank für
ihre jahrzehntelange standespolitische
Tätigkeit aussprechen.
MR Dr. T. Horejs
Präsident der
Österreichischen Zahnärztekammer
2
www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Dr. G. Gottfried
(Oberösterreich)
Referent für
Qualitätssicherung
MR DDr. H. Gruber
(Niederösterreich)
Präsidialreferent
Tradition ist das
Weitertragen des
Feuers und nicht
die Anbetung
der Asche
Wer das internationale
und österreichische politische Geschehen der
letzten Jahre und die
Auswirkungen auf die
österreichische Gesundheitspolitik
verfolgt hat, weiß, dass die Zeiten
nicht einfacher geworden sind. Viele
standespolitische Probleme sind zeitlos. Manches kommt neu auf uns zu.
Die Antworten und Problemlösungen
der österreichischen Standespolitik
werden daher nicht immer
die gleichen sein.
Meiner Ansicht nach ist
das neue Team im Präsidium und in den Referaten der Österreichischen
Zahnärztekammer eine
gute Mischung aus Erfahrung und neuem
Tatendrang.
Ich bin der Überzeugung, dass sich
dieses Team mit Leidenschaft und Konsequenz für die Belange der österreichischen Zahnärztinnen und Zahnärzten
einsetzen wird.
ÖZZ
Inhalt
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24
Reiseversicherung
12
32
%HQHŠ]NRQ]HUW
musizierender Zahnärzte
Der Staat als Rechtsbrecher
Aktuelles
04
12
16
18
Verabschiedung
verdienter Funktionäre
Der Staat als
Rechtsbrecher
Pressereferat:
Presseausschnitte zum
Thema „Wahlarzt“ und
„Zweiklassenmedizin“
Auslandsreferat:
EU nimmt Regulierung
Freier Berufe ins Visier
Gesetz & Recht
20
Unterlassungserklärung,
Urteil und Vergleiche
Versicherung
24
38
43
44
46
Steuer
22
Die „zweite Stufe“ der
RegistrierkassenEinführung
45
Wien
Altes und Neues aus Wien.
Reiseversicherung
Landesinfos
42
48
Burgenland
Vergabe von
§-2-Kassenplanstellen.
Kärnten
Infos aus Kärnten.
Niederösterreich
Herbstsymposium 2016.
Salzburg
Newsletter.
Steiermark
- OMR Dr. Braun de Praun
zum 90. Geburtstag.
- Ausschreibung von
Kassenplanstellen.
Tirol
Innsbrucker
Zahnprophylaxetage 2016.
Diverses
26
28
32
Leserbriefe
Standesveränderungen
und Mitgliederstand
%HQH¿]NRQ]HUW
musizierender Zahnärzte
34
Kunst - Ausstellungen
66
Kleinanzeigen
Fortbildung
50
54
61
Röntgen-Teamtag
25. November 2016 in Wien.
Fortbildungskalender
In- und Ausland.
57. Bayerischer
Zahnärztetag in München
Impressum • Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion: gVWHUUHLFKLVFKH=DKQlU]WHNDPPHU.|USHUVFKDIW|ϑHQWOLFKHQ5HFKWV:LHQ.RKOPDUNW
7HO)D[(0DLORϒFH#]DKQDHU]WHNDPPHUDW,QWHUQHWZZZ]DKQDHU]WHNDPPHUDWRedakteur: Präsident MR Dr. T. Horejs Pressereferent: MR DDr.
C. Ratschew Anzeigenleitung:8.|QLJ(0DLORH]]#]DKQDHU]WHNDPPHUDWHerstellung, Druck und Vertrieb: Ferdinand Berger & Söhne GesmbH, 3580 Horn Anmerkung der
Redaktion: Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen die persönliche Meinung des Autors dar. Der Nachdruck, auch auszugsweise, von Beiträgen jedweder Art ist nur mit ausdrücklicher Bewilligung des Herausgebers gestattet. Haftungsausschluss: Sämtliche Angaben in dieser Zeitschrift erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung der
Autoren oder der Herausgeber ist ausgeschlossen.
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at
3
Aktuelles
Verabschiedung
Verabschiedung
verdienter Funktionäre
der Österreichischen Zahnärztekammer
Anlässlich der Konstituierung des neu
gewählten Bundesausschusses der
Österreichischen Zahnärztekammer fand
im Dachfoyer der Wiener Hofburg am 8. Juli
2016 ein Festakt statt, bei dem langjährig
verdiente Funktionäre der Kammer und zwar
Präsident OMR DDr. Hannes Westermayer,
Vizepräsident OMR Dr. Wolfgang Doneus
und OMR Dr. Margarita Gradl,
die alle bei den diesjährigen Kammerwahlen
nicht mehr kandidiert haben,
verabschiedet wurden.
E
ine besondere Note erhielt der Festakt durch die Anwesenheit der Gesundheitsministerin Dr. Sabine
Oberhauser, MAS, die dabei nicht nur eine Laudatio auf
die standespolitische Laufbahn von Präsident OMR DDr.
Westermayer hielt, sondern ihm auch eine besondere Auszeichnung, das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die
Republik Österreich, verlieh.
Im weiteren Verlauf wurden auch Auszeichnungen der
Österreichischen Zahnärztekammer an Präsident OMR
DDr. Westermayer, Vizepräsident OMR Dr. Doneus und die
4
www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Frauenreferentin der Kammer OMR Dr. Gradl übergeben
und die herausragenden Verdienste der Ausgezeichneten
hervorgehoben.
Eine besondere Freude bedeutete es, dass an diesem Festakt auch die hohe Beamtenschaft des Gesundheitsministeriums mit Sektionschef Hon.-Prof. Dr. Gerhard
Aigner an der Spitze sowie Frau MinRätin Dr. Meinhild
Hausreither und Frau Mag. Alexandra Lust sowie zahnärztliche Vertreter der Wiener Gebietskrankenkasse mit
dem Chefzahnarzt Prim. Dr. Ewald Niefergall und seinem
Amtsvorgänger Prof. Dr. Wolfgang Jesch teilnahmen.
Neben dem gesamten neu gewählten Bundesausschuss
konnten auch zahlreiche ehemalige zahnärztliche Standesvertreter und langjährige Weggefährten von Präs. OMR DDr.
Westermayer begrüßt werden, wie der ehemalige Präsident
der Österreichischen Dentistenkammer Heinrich Gressel,
der ehemalige Vizepräsident der Österreichischen Zahnärztekammer OMR Dr. Erwin Senoner, OMR Dr. Günther
5LHÀHU (Wien), OMR Dr. Alfred Braun de Praun (Steiermark), Dr. Thomas Piller und Dr. August Mätzler (beide
Vorarlberg) sowie der langjährige Leiter der zahnärztlichen
Abrechnungsstellen Dkfm. Dr. Gerhard Gadermaier.
Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Präsentation
zahlreicher Fotos aus 29 Jahren an der Spitze der Zahnärzteschaft.
Die festlich geschmückte Hofburg sowie das dargebotene
musikalische Programm boten den perfekten Rahmen für
diese denkwürdige Veranstaltung!
Aktuelles
Verabschiedung
Bundesministerin Dr. Oberhauser, MAS,
bei der Ansprache und Verleihung
des Großen Ehrenzeichens für Verdienste
um die Republik Österreich
an OMR DDr. Westermayer
OMR Dr. Doneus hielt die Laudatio für OMR DDr. Westermayer und verlieh ihm das
Große goldene Ehrenzeichen der Österreichischen Zahnärztekammer für seine besonders
herausragenden und langjährigen Verdienste um den zahnärztlichen Berufsstand
Im Anschluss an die ihm zuteil
gewordenen Ehrungen verlieh der
langjährige Präsident der Österreichischen Zahnärztekammer,
OMR DDr. Westermayer dem
scheidenden Vizepräsidenten
OMR Dr. Doneus (im Bild
rechts mit Dr. Piret Väli)
das Goldene Ehrenzeichen
der Österreichischen
Zahnärztekammer und
der ebenfalls scheidenden
Frauenreferentin OMR Dr. Gradl
das Ehrenzeichen der Österreichischen Zahnärztekammer
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Aktuelles
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Verabschiedung
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Aktuelles
Verabschiedung
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Aktuelles
Verabschiedung
Dr. Thomas Piller, Dr. August Mätzler, MR Dr. Wolfgang Kopp und OMR DDr. Hannes Westermayer
OMR Dr. Erwin Senoner mit MR Dr. Wolfgang Kopp
*HVXQGKHLWVPLQLVWHULQ'U6DELQH2EHUKDXVHU0$6PLW205'U*QWKHU5LHÀHU
DDr. Martin Hönlinger, MR DDr. Hannes Gruber und MR Dr. Thomas Horejs
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Aktuelles
OMR Dr. Wolfgang Doneus, Dr. Piret Väli,
MR Dr. Wolfgang Kopp und MR DDr. Paul Hougnon
Verabschiedung
DDr. Martin Hönlinger, Dr. Veronika Scardelli,
OMR Dr. Margarita Gradl und Dr. Erwin Bernklau
OMR Dr. Alfred Braun de Praun im Gespräch mit MR Dr. Wolfgang Kopp
MR DDr. Hannes Gruber und Prof. Dr. Wolfgang Jesch
Dr. Günter Gottfried im Gespräch mit Dr. Fritz Michalek
OMR Dr. Margarita Gradl und Dr. Elfriede Nemeth
OMR DI Dr. Karl Anton Rezac und MR DDr. Claudius Ratschew
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Aktuelles
Verabschiedung
MR DDr. Hannes Gruber und Prim. MR Dr. Sven Orechovsky
OMR Dr. Bernhard Exeli und OMR DI Dr. Karl Anton Rezac
Sektionschef Hon.-Prof. Dr. Gerhard Aigner und KAD HR Dr. Jörg Krainhöfner
DDr. Martin Hönlinger mit OMR Dr. Hans Schrangl
und im Hinergrund MR Dr. Gerhart Bachmann
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OMR Dr. Erwin Senoner und MinRätin Dr. Meinhild Hausreither
DDr. Peter Kapeller, MSc, MR Dr. Gerhart Bachmann und Dr. Günter Gottfried
Aktuelles
DDr. Martin Hönlinger im Gespräch mit Mag. Alexandra Lust
Verabschiedung
MR DDr. Hannes Gruber und Mag. Markus Kriegler
im Gespräch mit Prim. MR Dr. Sven Orechovsky
Dr. Veronika Scardelli, OMR DDr. Hannes Westermayer
und DDr. Martin Hönlinger
Dr. Günter Gottfried mit Mag. Heidi Blum
Mag. Peter Ibaschitz mit OMR Dr. Eva Maria Höller
Mag. Petra Eigruber, Mag. Sieglinde Schindlmeier, Mag. Thomas Vilinsky, Mag. Natascha Engel,
Mag. Markus Pausch, Mag. Kristine Rosner, Mag. Martina Pirklbauer
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Aktuelles
Standespolitik
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Wir leben bekanntlich in einem Rechtsstaat, liebe Kolleginnen und Kollegen.
Laut unserer Verfassung sogar in einem
solchen, in dem das Recht vom Volk ausgeht. Leider scheint das gerade der Staat,
beziehungsweise der staatsnahe Bereich,
mitunter nicht ganz so eng zu sehen,
zumal er für sich selbst nur allzu oft ganz
eigene Gesetze anzuwenden scheint.
E
in Jahr ist nun in etwa vergangen, seit Europa im Allgemeinen und unser Land im Besonderen in Folge einer
außenpolitischen Wahnsinnstat der deutschen Bundeskanzlerin von einem Migrantenstrom noch nie da gewesenen
Ausmaßes überschwemmt wird. Wenn schon die gesamte
Europapolitik bis zum heutigen Tage im Hinblick auf die
Lösung dieses Problems völlig versagt hat, und das steht
ja wohl außer Frage, dann müsste doch die Aufgabe des
Rϒ]LHOOHQgVWHUUHLFKVLQHLQHPVROFKHQ)DOO]XPLQGHVWGDULQ
bestehen, unsere Staatsgrenzen und die interne Sicherheit
des Landes zu schützen. Was ist seit damals aber in Wahrheit
passiert? Der Rechtsstaat wurde ausgesetzt, die Staatsgewalt wich verschreckt zurück, denn Polizei, Bundesheer und
Grenzschutz standen angesichts der Quantität und teils auch
Aggressivität der Massen sehr bald auf verlorenem Posten.
Personenkontrollen an den Grenzen gab es erst nach Mona-
12 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
ten des maßlos dümmlichen Herumeierns, wie man denn als
Politiker einen Schlagbaum nennen darf, ohne in Brüssel als
„rechtsextrem“ zu gelten. Denn dort will man ja schließlich
später einmal einen gut dotierten Versorgungsposten haben,
und dafür gilt nur ein Standpunkt links der Mitte als politisch
unbedenklich und korrekt. Zur Weiterreise der Migranten
und Flüchtlinge in ihre Wunschdestinationen wurden dann
vom Staat noch Sonderzüge und Busse bereitgestellt, in
denen die Scharen nie registrierter Einwanderer gefügig
weitertransportiert wurden. Nur der Korrektheit halber sei
hier angemerkt, dass man diese Vorgangsweise, wenn sie
nicht vom Staat, sondern privat mittels zum Bersten voller
Schlauchbote und weißer Klein-LKWs organisiert wird, gePHLQKLQXQWHUGHP%HJULϑ6FKOHSSHUHL]XVDPPHQIDVVWXQG
diese ist bekanntlich eine Straftat.
Doch die nächste Flüchtlingswelle steht schon vor der Tür,
diesmal aus der Türkei, die sich ja seit Wochen in einem ZuVWDQGGHVSROLWLVFKHQ8PEUXFKHVEH¿QGHW6WDDWVSUlVLGHQW
Recep Tayyip Erdogan hat bekanntlich einen kolportierten
Putschversuch in seinem Land zum Anlass genommen, zehntausende der politischen Gegnerschaft verdächtige Bürger
verhaften und einsperren zu lassen. Er hat aber auch eine
große Fan-Gemeinde unter seinen in Österreich lebenden
Landsleuten, denen es ein Bedürfnis zu sein scheint, sich fern
der Heimat unter viel Radau mit ihm zu solidarisieren. Und
so versammelten sich vor ein paar Wochen entgegen den
Bestimmungen des österreichischen Versammlungsgesetzes,
Aktuelles
das aus guten Gründen zu einer Voranmeldung von DePRQVWUDWLRQHQYHUSÀLFKWHWXQDQJHPHOGHWHLQSDDU7DXVHQG
Erdogan-Sympathisanten vor der türkischen Botschaft in der
Wiener Prinz-Eugen-Straße, von wo laut Medienberichten
in weiterer Folge ein gewalttätiger und randalierender Mob
durch die Stadt zog und dabei unter anderem ein kurdisches
Lokal verwüstete. Jeder, der nun denkt, die Polizei wäre hier
gesetzestreu und verfassungkonform sofort energisch eingeschritten und hätte umgehend diese illegale Versammlung
aufgelöst, der irrt jedoch gewaltig, denn diese fungierte,
wie man hörte, lediglich als untätiger Zaungast. Hier hat
der Rechtsstaat wahrhaft jämmerlich versagt. Vielleicht
sollte auch unser neuer Bundeskanzler ernsthaft über diese
Fakten nachdenken, denn er empfand diesbezüglich, ich
zitiere, nur „ein gewisses Unbehagen, wenn politische und
religiöse Motive vermischt werden“. Da wird dem Besitzer
des verwüsteten Lokals sicher ein Stein vom Herzen fallen,
GHQQGDVHPS¿QGHWHUZRKODXFK:LHJUR‰ZLUGHUVWGDV
„Unbehagen“ des Regierungschefs sein, wenn dann demnächst auf Wiens Straßen erstmals Erdogan-Freunde mit
(UGRJDQ)OFKWOLQJHQJHZDOWWlWLJ]XVDPPHQWUHϑHQXQGGLH
Exekutive wieder nur zuschauen darf?
Auch von der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz scheint
der Staat nicht allzu viel zu halten, namentlich politische
3DUWHLDSSDUDWH1HEHQGHUVWUDϑUHLHQ0|JOLFKNHLWIUGLH3DUteien, dem Rechnungshof keine oder falsche Rechenschaftsberichte über die eigene Finanzgebarung abzuliefern, die ÖZZ
berichtete, wurde nunmehr eine neuerliche Begünstigung
für sie beschlossen. Im Hinblick auf die RegistrierkasVHQSÀLFKW, mit der die Bundesregierung ja seit heuer, wie
wir wissen, die mittelständische Wirtschaft um teures Geld
pauschal der Steuerhinterziehung verdächtigt, wurden nun
Standespolitik
politische Parteien und ihre Vorfeldorganisationen mit gemeinnützigen
Vereinen (!) gleichgestellt und dementsprechend ebenso davon befreit.
Völlig logisch, denn in der Politik gibt
es ja nur ehrliche und anständige
Menschen, die nie auch nur einen
Cent an der Finanz vorbeischummeln
ZUGHQ YHUGHFNWH 3DUWHLHQ¿QDQ]LHrung ist hierzulande völlig unbekannt und daher bedarf es
GRUW LP *HJHQVDW] ]X 8QWHUQHKPHUQ XQG ]X )UHLEHUXÀHUQ
selbstverständlich keinerlei Kontrolle.
'HQ9RJHOVFKLH‰WDEHUZLHVRRIWGHURϑHQEDUUHFKWVIUHLH
Raum ab, den Politik und Staat im Gesundheitswesen für sich
in Anspruch nehmen wollen. So scheint die Gleichheit der
Bürger vor dem Gesetz im medizinischen Bereich mittlerweile
überhaupt keine Gültigkeit mehr zu haben. Drei Beispiele
dazu seien mir im Folgenden gestattet.
Als Beispiel Nummer 1 darf ich hier das derzeitige WestOst-Gefälle bei der Bewilligung kieferorthopädischer
Behandlungen für Kinder und Jugendliche durch manche Krankenkassen anführen. Nicht nur die ÖZZ berichtete mehrfach darüber, auch in Printmedien und Rundfunk
ZXUGHYLHOIDFKGLHYHUVWlQGOLFKH(PS|UXQJGHU%HWURϑHQHQ
über diese staatliche Ungleichbehandlung der Versicherten zum Ausdruck gebracht, der sich im übrigen auch der
Sprecher der österreichischen Patientenanwaltschaft, Dr.
Gerald Bachinger, in der ORF-Sendung „Heute Konkret“
vollinhaltlich anschloss. Während in Westösterreich, wie mit
Politik und Sozialversicherung vereinbart, die abnehmbare
KFO nach dem allgemeinen Kassenvertrag weiterhin wie
bisher im Bedarfsfall anstandslos bewilligt wird, wurde sie
LQ2VW|VWHUUHLFKGHIDFWRNDVVHQVHLWLJDEJHVFKDϑWZREHL
die Wiener Gebietskrankenkasse hier als negativer Spitzenreiter laut der Datenlage unserer Abrechnungsstelle
mittlerweile nur noch etwa 4 % der eingereichten Anträge
auf abnehmbare KFO nach Allgemeinvertrag bewilligt. Der
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger weiß laut Medienberichten nichts von diesem Missstand
und zwar unabhängig davon, wie oft wir die dortige Führung schon darüber informiert haben. Ob es
GDEHLXPHLQH3UR¿OLHUXQJVQHXURVHLP6LQQH
der eigenen Karriereplanung einzelner Kassenfunktionäre geht, ob ganz einfach Selbstüberschätzung aufgrund evidenter fachlicher
:LVVHQVOFNHQ LP %HUHLFK GHV EHWUHϑHQGHQ
kieferorthopädisch-chefzahnärztlichen Dienstes dafür ausschlaggebend sind, oder ob man
auf Kosten der Zahngesundheit der Kinder
lediglich bei den Schwächsten sparen möchte, das sei nun dahingestellt. Tatsache ist in
jedem Fall, dass die Sozialversicherung hier
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 13
Aktuelles
Standespolitik
vertragswidrig agiert und damit selbst genau jene ZweiNODVVHQPHGL]LQJHVFKDϑHQKDWGLHVLHVRQVWVRJHUQHXQV
Ärztinnen und Ärzten vorwirft.
Beispiel Nummer 2 ist die jüngste Sommerloch-Lachnummer des SPÖ-Gesundheitssprechers Erwin Spindelberger.
Dieser unterbreitete nämlich vor wenigen Wochen den Vorschlag, die Krankenkassen mögen doch jenen Patienten, die
sich von einem Wahlarzt behandeln lassen, und die derzeit
von der Sozialversicherung nach Vorlage der Rechnung bekanntlich 80 % des Kassentarifes für die jeweilige Leistung
zurückerstattet bekommen, künftig nichts mehr refundieren, denn Staat ist ja gut und privat ist scheinbar böse.
Spindelberger im Originalton, ich zitiere: „Ich hinterfrage,
ob man Wahlärzte überhaupt braucht“. Also darüber, ob man
Wahlärzte aller Fachrichtungen braucht, hat die Bevölkerung
unseres Landes in den letzten Jahren bereits mit den Füßen
abgestimmt. Vielmehr hingegen stellt sich wohl die Frage,
ob wir im Parlament wirklich Abgeordnete wie Herrn SpindelEHUJHUEUDXFKHQGLHRϑHQVLFKWOLFKY|OOLJDEJHKREHQDXIHLnem fernen Stern leben und keine Ahnung davon haben, wie
in ihrem Zuständigkeitsbereich die gelebte Realität aussieht.
Auch erscheint es mir überhaupt erklärungsbedürftig zu
sein, warum die Krankenkassen den Versicherten horrende
20 % Bearbeitungskosten für die Wahlarzthonorarnoten in
Rechnung stellen, wenn sie selbst die Kosten ihrer internen
9HUZDOWXQJRϒ]LHOOLPHLQVWHOOLJHQ3UR]HQWEHUHLFKEH]LϑHUQ
Da stimmt doch irgendetwas nicht. Die richtigen Worte
zum Vorstoß des SPÖ-Gesundheitssprechers fand im übrigen Franz Bittner, der langjährige ehemalige Obmann der
Wiener Gebietskrankenkasse, und ein Parteikollege Spindelbergers. Bittner im Wortlaut: „Wenn man sich ansieht,
wie viel die Krankenkassen für die ärztliche Versorgung
ihrer Versicherten
ausgeben und dann
dazu in Relation
stellt, was für die
Wahlarzthonorare
ausgegeben wird,
dann bewegen wir uns
nie über der 7 Prozent-Hürde. Das ist ein Nebenschauplatz“. Richtig, erstens das. Und zweitens gibt es da
auch ein Problem mit der bestehenden Rechtslage. Die
$EVFKDϑXQJGHU.RVWHQUHIXQGLHUXQJIU:DKODU]WKRQRUDUH
würde nämlich der in Österreich verfassungsrechtlich verankerten freien Arztwahl widersprechen, aber das scheint
der SPÖ-Gesundheitssprecher nicht zu wissen. Oder, um
Andreas Unterberger, den ehemaligen Chefredakteur der
Tageszeitung „Die Presse“ zu zitieren: „Es gehört schon eine
gehörige Portion Menschenverachtung dazu, als Ausweg
aus einem Versagen des Gesundheitssystems das Verbot
einer Alternative zu propagieren“. Wohl unbeabsichtigt
erfrischend ehrlich erschienen diesbezüglich noch die
Worte des ehemaligen Vorsitzenden des Hauptverbandes
der österreichischen Sozialversicherungsträger und des
nunmehrigen ÖVP-Generalsekretärs, Mag. Peter McDonald,
im Ö1-Mittagsjournal: „Gerade viele Wahlärzte sind für die
medizinische Versorgung der Kassenpatienten notwendig“.
Wohl ein Kenner der Materie?
Beispiel 3: Die Bundesregierung hatte kürzlich beschlossen,
HLQH (ϒ]LHQ]VWXGLH EHU GLH Vielzahl der Sozialversicherungsträger in Österreich in Auftrag zu geben,
grundsätzlich sicher eine sinnvolle Maßnahme. Hierbei
zeigte sich erwartungsgemäß, was wir alle ohnedies
schon lange wissen. In Österreich gibt es nämlich für die
gesamte medizinische Versorgung sage und schreibe 14
unterschiedliche Leistungs- und Honorarkataloge. Was die
Zahnheilkunde anlangt, stellt sich die Situation allerdings
nicht ganz so verworren dar, zumal wir ja aus guten Gründen seit jeher einen Gesamtvertrag mit dem Hauptverband
der österreichischen Sozialversicherungsträger haben, der
im ASVG-Bereich bundesweit einheitliche Kassentarife für
zahnärztliche Leistungen garantiert. Sehr unterschiedlich
gestaltet sich aber dennoch die Situation im Hinblick auf
Patientenselbstbehalte für zahnärztliche Kassenleistungen
XQGDXFKEHWUHϑHQGGLH.RVWHQEHWHLOLJXQJ
der Kassen im außervertraglichen Bereich.
Während etwa ein Mindestpensionist für
seine Prothesenreparatur bei einer Gebietskrankenkasse bis zu 50 % der Kosten
selbst zu tragen hat, sind etwa von einem
Beamten mit einem Gehalt im hoch vierstelligen Bereich für die gleiche Leistung
lediglich 10 % des Kassentarifes selbst
zu tragen. Gleichbehandlung aller Bürger
sieht wohl anders aus. Für Kronen und
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14 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Aktuelles
Standespolitik
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Brücken etwa bekommt ein GKK-Versicherter auch noch
im Jahr 2016 keinen müden Cent refundiert, während sich
ein Beamter mit gleichem Einkommen und vergleichbarer
SV-Beitragsleistung wiederum über eine Kostenbeteiligung
der Kasse in Höhe von € 200,- pro Stelle freuen darf. Die
derzeit skandalöse Situation im Bereich der Kieferorthopädie
hatte ich schon eingangs dargestellt.
'LHVH$XÀLVWXQJOLH‰HVLFKZLHZLUZLVVHQQDKH]XDGLQ¿nitum fortsetzen, und sie zeigt abermals eindrucksvoll, dass
in Österreich einerseits der in der Verfassung verankerte
Gleichheitsgrundsatz aller Bürger vor dem Gesetz in der
Medizin mit Füßen getreten und dass andererseits die Zweiklassenmedizin nicht von uns Ärztinnen und Ärzten, sondern
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jenen, die sonst am lautesten darüber schimpfen.
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Situation in Österreich hatte kürzlich die Historikerin und
Publizistin Dr. Gudula Walterskirchen gefunden: „Die Stärke
eines demokratischen Staatswesens zeigt sich auch in
der Fähigkeit, seine Prinzipien zu verteidigen und für
die Befolgung der Gesetze zu sorgen.“
Das wäre doch wirklich schon einmal ein guter Ansatz,
oder?
MR DDr. Claudius Ratschew
Pressereferent der
Österreichischen Zahnärztekammer
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 15
Aus der Presse
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16 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
vom 8. August 2016
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9 Gingivitis wird um 26% und ZahnsteinNeubildung um 22% reduziert4
* ist die Marke elmex®. Quelle: Umfrage unter Zahnärzten zu der meist empfohlenen Marke für Zahnpflegeprodukte (n=150). 2015.
1 elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™-Zahnpasta: Für sofortige Schmerzlinderung Zahnpasta mit der Fingerspitze auf den empfindlichen Zahn auftragen und 1 Minute sanft einmassieren. Zur anhaltenden Linderung 2 x täglich Zähne putzen, idealerweise mit einer weichen Zahnbürste. elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ ist zur täglichen Mundhygiene geeignet.
2 elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™-Desensibilisierungspaste: Einen Polierkelch halb mit Paste füllen und die Stellen bei geringer Drehzahl für 2x3 Sekunden polieren, die Dentin-Überempfindlichkeitssymptome aufweisen oder gefährdet sind.
3 Pepelassi et al. Effectiveness of an in-office arginine-calcium carbonate paste on dentine hypersensitivity in periodontitis patients: a double-blinde, randomized controlled trial. J Clin Periodontol
42 (2015)
4 verglichen mit einer herkömmlichen Fluorid-Zahnpasta. Published at EuroPerio 2015 by Lai et al. J Clin Periodontol 42 S17 (2015), P0748. Published at EuroPerio 2015 by Garcia-Godoy et al. J Clin
Peridontol 42 S17 (2015), P0779
Folgende wissenschaftliche Publikationen bestätigen die Wirksamkeit des elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM-Behandlungsprogramms: (1) Li Y Innovations for combating dentin hypersensitivity:
current state of the art. Compend Contin Educ Dent 33 (2012). (2) Hamlin et al. Comparative efficacy of two treatment regimens combining in-office and at-home programs for dentin hypersensitivity
relief: A 24-week clinical study. Am J Dent 25 (2012). (3) Schiff et al. Clinical evaluation of the efficacy of an in-office desensitizing paste containing 8% arginine and calcium carbonate in providing
instant and lasting relief of dentin hypersensitivity. Am J Dent 22 (2009). (4) Nathoo et al. Comparing the efficacy in providing instant relief of dentin hypersensitivity of a new toothpaste containing 8%
arginine, calcium carbonate, and 1450ppm fluoride relative to a benchmark desensitizing toothpaste containing 2% potassium ion and 1450 ppm fluoride, and to a control toothpaste with 1450ppm
fluoride: a three-day clinical study in New Jersey, USA. J Clin Dent 20 (2009).
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 17
Für Fragen: Tel.: 05354-5300-0, www.elmex.at, Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn, Österreich
Aktuelles
Ausland
EU nimmt Regulierung
Freier Berufe ins Visier
11. Europatag von Bundeszahnärztekammer und Bundesverband der Freien Berufe e. V.
diskutierte die Risiken für die Freien (Heil-)Berufe auf europäischer Ebene
D
ie Europäische Kommission möchte das Wirtschaftswachstum in der EU ankurbeln, um den Folgen der
Wirtschafts- und Finanzkrise entgegen zu wirken. Deshalb
prüft sie u. a. die Notwendigkeit berufsrechtlicher Vorgaben
für Freie Berufe, um „ökonomische Barrieren“ abzubauen.
Was dies konkret für die Freien (Heil-)Berufe bedeutet,
wenn die Vorgaben zu Berufszugang und Berufsausübung
aufgeweicht werden, diskutierten Experten am 1. Juni 2016
auf dem 11. Europatag, der gemeinsam von der deutschen
Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und dem deutschen
Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB) in Berlin
durchgeführt wurde. Der Europatag analysierte die aktuelle
Binnenmarktstrategie der Europäischen Kommission mit Blick
auf spezielle Berufsgruppen, aber auch die Konsequenzen für
Patienten und Verbraucher. Vertreter der europäischen Institutionen, des Deutschen Bundestags, der Bundesregierung,
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die Zukunft der Freien Berufe. Österreich war durch OMR
Dr. Hans Schrangl vertreten.
Regulierung“, zu der aus Sicht der Europäischen Kommission
auch zahlreiche berufsrechtliche Regelungen Freier Berufe
gehören. Auf dem Prüfstand stehen dabei vor allem die
Bestimmungen zur Fremdkapitalbeteiligung, der interprofessionellen Zusammenarbeit, zu Rechtsformerfordernissen
sowie zu Fragen von Gebührenordnungen in Form von Mindestgebühren, wie etwa GOÄ und GOZ.
BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel kritisierte die rein ökonomisierte Betrachtung berufsrechtlicher Regulierungen: „Die
Vorgaben zu Berufszugang und Berufsausübung haben viel
wesentlicher den Schutz von Patienten oder Verbrauchern im
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Natürlich ist dies eine Hürde, aber eine sehr wohlüberlegte,
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Engel.
Hintergrund
Ziel der Binnenmarktstrategie ist die Vertiefung des gemeinsamen Binnenmarkts und der Abbau „ungerechtfertigter
Die Weiterentwicklung und Vertiefung des europäischen
Binnenmarktes ist angesichts der anhaltenden Schuldenund Wirtschaftskrise in vielen EU-Mitgliedstaaten einer der
politischen Schwerpunkte der amtierenden Kommission. Zu
diesem Zweck will sie im Zuge der Binnenmarkstrategie in
den kommenden Monaten 22 Initiativen auf den Weg bringen, um das Wirtschaftswachstum in der EU zu stimulieren.
Zu den angekündigten Maßnahmen gehören neben dem
Abbau berufsrechtlicher Regulierung unter anderem auch
eine verstärkte Normierung von Dienstleistungen oder ein
verbessertes Vergaberecht.
Bei einem regulierten Beruf wird durch Rechts- und Verwaltungsvorschriften festgelegt, dass die Berufsausübung
nur erfolgen darf, wenn der Nachweis über eine bestimmte
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(Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer Deutschland
vom 1. Juni 2016)
18 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
„FREIGESETZTE BAKTERIEN“
ES KANN BEI JEDER
BEHANDLUNG PASSIEREN
Jeder gesunde Mund enthält Bakterien, diee po
potenziell
otenziell
pathogenen Spezies angehören können. 1
Zahnbehandlungen können diese Bakterien
n in großer
dheiitsrisiko für
Anzahl freisetzen, und dadurch ein Gesundheitsrisiko
Arzt und Patient darstellen. 2,3
Die prophylaktische Anwendung eines antibakteriellen
ibakteriellen Wirkstoffs
ng wird empfohlen. 3
wie Chlorhexidin vor jeder Zahnbehandlung
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hilft Bakterien abzutöten, bevor sie
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4,5
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 19
BG-JV.CHX 160604
2
Gesetz & Recht
Unterlassungserklärung & Urteil
&JD
Erklärung
Klagende Partei
Österreichische Zahnärztekammer
:LHQ.RKOPDUNW
vertreten durch
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
:LHQ6WRFNLP(LVHQ3ODW]
Beklagte Partei
Georg ALBRECHT
Mietwagenunternehmer
5142 Eggelsberg, Heimhausen 21
vertreten durch
Dr. Walter Scharinger, Rechtsanwalt
5020 Salzburg, Getreidegasse 50
Versäumungsurteil
Im Namen der Republik
Das Landesgericht Salzburg hat durch Richter Dr. Clemens
Zeilinger in der Rechtssache der
klagenden Partei:
Österreichische Zahnärztekammer
:LHQ.RKOPDUNW
vertreten durch:
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
:LHQ6WRFNLP(LVHQ3ODW]
gegen die beklagte Partei:
Dr. Jakubcak s.r.o.
Betreiberin einer Zahnarztpraxis
382 73 Vyssi Brod, Studanecka 427, Tschechien
ZHJHQ 8QWHUODVVXQJ8UWHLOVYHU|ϑHQWOLFKXQJ8:*
Streitwert: € 34.000,00
zu Recht erkannt:
Ich, Georg Albrecht, Mietwagenunternehmer in 5142
Eggelsberg, Heimhausen 21, erkläre Folgendes:
1. ,FKYHUSÀLFKWHPLFKDEVRIRUWHV]XXQWHUODVVHQLP
Gebiet der Republik Österreich eine ungarischen Zahnarztpraxis, wie z. B. die Smile Zentrum Zahnklinik, in
|ϑHQWOLFKHQ$QNQGLJXQJHQZLH]%LQ=HLWXQJVLQseraten, bekannt zu machen, wenn in diesen Ankündigungen gleichzeitig Fahrten mit einem Kleinbus (z. B.
einem Zahntaxi) angekündigt werden.
2. Die Österreichische Zahnärztekammer wird ermächtigt, die Punkte 1. und 2. dieser Erklärung samt vorangehender Überschrift „ERKLÄRUNG“ binnen 9 Monaten
in je einer Ausgabe der „Bezirksrundschau Braunau“
und der „Österreichischen Zahnärzte-Zeitung“ (ÖZZ),
jeweils im Textteil mit Überschrift im Fettdruck, die
Namen der Parteien im gesperrten Druck sowie mit
7H[WXPUDQGXQJYHU|ϑHQWOLFKHQ]XODVVHQ
Georg ALBRECHT
Eggelsberg, am 14. Dezember 2015
1. Die beklagte Partei ist bei sonstiger Exekution schuldig, es zu unterlassen
a) eine Anzeige innerhalb eines Kalendervierteljahres in mehreren Printmedien, welche in Österreich
YHUWULHEHQZHUGHQ]XYHU|ϑHQWOLFKHQ
b) im Gebiet der Republik Österreich zahnärztliche
Leistungen in marktschreierischer Weise durch
Ankündigungen des Inhalts, „beste ZahnbehandOXQJ³XQGRGHUÄLQK|FKVWHU4XDOLWlW3UHVVXQG
Zirkonkeramikkronen, Prothese, Implantate und
ästhetische Chirurgie, Lasertherapie, Knochenund Geweberegeneration“ zu bieten, oder durch
sinngemäß gleiche Ankündigungen zu bewerben.
2. Die klagende Partei wird ermächtigt, den stattgebenden Teil des Urteilsspruchs, ausgenommen
die Kostenentscheidung, binnen 9 Monaten nach
Rechtskraft auf Kosten der beklagten Partei in je
einer Ausgabe der Zeitungen „Tips Linz“, „Tips LinzLand“, „Tips Freistadt“ und der „Österreichischen
Zahnärzte-Zeitung“ (ÖZZ), jeweils im Textteil mit
Überschrift im Fettdruck, die Namen der Parteien
und deren Vertreter im gesperrten Druck sowie mit
7H[WXPUDQGXQJYHU|ϑHQWOLFKHQ]XODVVHQ
Landesgericht Linz
4020 Linz, Fadingerstraße 2
Abt. 3, am 12. April 2015
20 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Gesetz & Recht
&JD
Vergleichsausfertigung
Vergleiche
&J[
Vergleichsausfertigung
Klagende Partei
Österreichische Zahnärztekammer
:LHQ.RKOPDUNW
vertreten durch
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
:LHQ6WRFNLP(LVHQ3ODW]
Klagende Partei
Österreichische Zahnärztekammer
:LHQ.RKOPDUNW
vertreten durch
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
:LHQ6WRFNLP(LVHQ3ODW]
Beklagte Partei
Dr. Ernst Kolb, Zahnarzt
5142 Eggelsberg, B & R-Straße 4
vertreten durch
Estermann & Partner OG, Rechtsanwälte
5280 Mattighofen, Stadtplatz 6
Beklagte Partei
DDr. Kaan Yerit, Zahnarzt
:LHQ0DULDKLOIHU6WUD‰H
vertreten durch
Mag. Franz Kellner, Rechtsanwalt
1010 Wien, Kärntner Ring 14
wegen: € 34.000,00
wegen: € 34.000,00 samt Anhang
*HZHUEOLFKHU5HFKWVVFKXW]8UKHEHUUHFKW
Die Parteien haben bei der Tagsatzung am 7. Juli 2016
folgenden gerichtlichen
Die Parteien haben bei der Tagsatzung am 16. Juni 2016
folgenden gerichtlichen
Vergleich
Vergleich
geschlossen:
geschlossen:
1. 'HU%HNODJWHYHUSÀLFKWHWVLFKEHLVRQVWLJHU([HNXtion, es zu unterlassen
a) seine zahnärztlichen Leistungen durch die Ankündigung „modernste Behandlungsmethoden“
LQ|ϑHQWOLFKHQ$QNQGLJXQJHQZLH]%LQ=HLWXQJVLQVHUDWHQDQ]XSUHLVHQ
b) Werbung für seine zahnärztlichen Leistungen
dadurch zu betreiben, dass er die Fassade und
das Stiegenhaus des Gebäudes, in dem sich seine
2UGLQDWLRQEH¿QGHWPLW3ODNDWHQYHUVLHKW
2. Der Beklagte ermächtigt die klagende Partei, die Punkte 1 und 2 dieses Vergleiches binnen 9 Monaten auf
Kosten des Beklagten in je einer Ausgabe der Zeitung
„Oberösterreichische Nachrichten“ (OÖN), und zwar in
der Beilage „Gesundheit“, und der „Österreichischen
Zahnärzte-Zeitung“ (ÖZZ), jeweils im Textteil mit
Normallettern, wie für redaktionelle Artikel verwendet,
mit Überschrift in Fettdruck, die Namen der Parteien
und deren Vertreter im gesperrten Druck sowie mit
7H[WXPUDQGXQJYHU|ϑHQWOLFKHQ]XODVVHQ
1. 'HU%HNODJWHYHUSÀLFKWHWVLFKHV]XXQWHUODVVHQIU
zahnärztliche Leistungen Anzeigen in Printmedien,
welche ein Viertel einer Seite des jeweiligen Printmediums überschreiten, insbesondere ganzseitige
$Q]HLJHQ]XYHU|ϑHQWOLFKHQXQGRGHUYHU|ϑHQWOLFKHQ
zu lassen.
2. 'HU %HNODJWH YHUSÀLFKWHW VLFK ZHLWHUV GHU NODJHQden Partei die mit EUR 1.907,- (darin enthalten
EUR 200,- USt. und EUR 707,- binnen 14 Tagen zu
Handen des Klagevertreters zu zahlen Pauschalgebühr)
verglichenen Kosten des Verfahrens
Handelsgericht Wien
Dr. Heinz-Peter Schinzel, Richter
Abt. 39 am 16. Juni 2016
Landesgericht Ried im Innkreis
Dr. Sonja Hofbauer, Richterin
Abt. 2 am 7. Juli 2016
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 21
Steuer
5HJLVWULHUNDVVHQS‹LFKW
Die „zweite Stufe“ der
Registrierkassen-Einführung
'LH$QVFKDϑXQJHLQHU5HJLVWULHUNDVVH
LVWLQGHQPHLVWHQEHWURϑHQHQ3UD[HQ
mittlerweile über die Bühne gegangen
und die Bedienung der Geräte
zur Routine geworden.
J
etzt erfolgte eine gesetzliche Lockerung der Registrierkassen-Bestimmungen. Nutznießer sind allerdings
primär Vereine, politische Parteien und Gastronomie. Die
einzige für ÄrztInnen und ZahnärztInnen relevante
Neuerung besteht in der allgemeinen Verschiebung
GHV ,QNUDIWWUHWHQV IU GLH YHUSÀLFKWHQGH WHFKQLVFKH
Sicherheitseinrichtung von Registrierkassen von
1. 1. 2017 auf 1. 4. 2017:
Seit Mai 2016 müssen Unternehmen bekanntlich Barumsätze
grundsätzlich einzeln und mittels elektronischer Registrierkasse erfassen, zusätzlich muss über jeden Barumsatz ein
normierter Beleg erstellt werden. Ausgenommen von der
5HJLVWULHUNDVVHQSÀLFKW VLQG OHGLJOLFK 8QWHUQHKPHQ GHUHQ
Barumsätze jährlich unter € 7.500,00 liegen sowie allgemein
Unternehmen, deren Gesamtumsatz im Jahr € 15.000,00
nicht übersteigt.
Ab 1. 4. 2017: Signaturerstellungseinheit
Spätestens mit 1. 4. 2017 (ursprünglich war der 1. 1. 2017
vorgesehen) müssen die vorhandenen Registrierkassen
zusätzlich mit einer Signaturerstellungseinheit verbunden
und betrieben werden. Jeder Unternehmer muss daher bis
zum genannten Stichtag seine Registrierkasse technisch
entsprechend „aufrüsten“. Die einzelne Registrierkasse kann
damit eindeutig einem bestimmten Unternehmen zugeordnet
werden.
• Die Signaturerstellungseinheit verschlüsselt die Datensätze und verknüpft jede einzelne Buchung oder Stornobuchung mit dem vorangegangenen Beleg.
• 'LHGD]XQRWZHQGLJHQ=HUWL¿NDWHPLWGHQHQMHGH6LJQDtur einer bestimmten Person oder einem Unternehmen
22 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
zugeordnet wird, müssen von speziellen Anbietern (wie
den Firmen ATrust oder Global Trust) erworben werden.
• Anschließend muss über FinanzOnline eine Registrierung
der Registrierkasse und der dazugehörigen Signaturerstellungseinheit beantragt werden.
• Bei Inbetriebnahme der Signaturerstellungseinheit wird
ein Startbeleg signiert und erstellt, der ausgedruckt und
aufbewahrt werden muss. Am Ende jedes Jahres muss außerdem ein Jahresbeleg erstellt und aufgehoben werden.
• Es wird dann für jede über die Registrierkasse erfasste Bareinnahme eine elektronische Signatur extern erstellt und
übermittelt. Diese elektronische Signatur muss von der Registrierkasse gespeichert und entsprechend gesichert werden
und dient für Prüfungszwecke durch die Finanzverwaltung.
Auch auf den von Registrierkassen erstellten Belegen müssen ab 1. 4. 2017 folgende zusätzlichen Informationen
aufscheinen:
• Die vom Finanzamt im Zuge der Registrierung zugewieVHQHÄ.DVVHQ,GHQWL¿NDWLRQVQXPPHU³
• Neben dem Datum auch die Uhrzeit des Beleges
• Betrag der Barzahlung nach Steuersätzen getrennt
• Die elektronische Signatur als maschinenlesbarer Code
Kassennachschau durch Finanzämter
Mitarbeiter der Finanzämter (Finanzpolizei) statten Betrieben
unangekündigt einen Besuch ab und kontrollieren mit Hilfe
einer Checkliste, ob technisch die Kassenrichtlinie eingehalten wird und die tatsächlichen Umsätze im Kassensystem
richtig erfasst werden. Ab 2018 wird auch die technische
Sicherheitseinrichtung überprüft.
Mag. Wolfgang Leonhart
Leonhart + Leonhart - Steuerberatung für Ärzte
1070 Wien, Mariahilfer Straße 74 a
www.leonhart.at
Mit Herz und Hirn:
Eine ganzheitliche Betrachtung der Erkrankungen der Wirbelsäule
Ein Seminar der ARGE Ganzheitliche Zahnheilkunde
im Zahnärztlichen Interessenverband Österreichs
•
•
•
•
•
•
•
•
Anatomie/Physiologie
Pathophysiologie der Halswirbelsäule (ergonomische Betrachtung, Vorschäden)
Pathophysiologie der Lendenwirbelsäule (ergonomische Betrachtung, Vorschäden)
ŝĂŐŶŽƐƟƐĐŚĞDĞƚŚŽĚĞŶƵŶĚŝŚƌĞ>ŝŵŝƚĂƟŽŶ
mďĞƌƐŝĐŚƚĚĞƌŶŝĐŚƚŽƉĞƌĂƟǀĞŶƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞŶsĞƌĨĂŚƌĞŶŵŝƚŐĂŶnjŚĞŝƚů͘ŶƐĂƚnj
mďƵŶŐĞŶĨƺƌĚŝĞtŝƌďĞůƐćƵůĞƵŶĚsŽƌƐĐŚůćŐĞnjƵƌďĞƐƐĞƌĞŶƌŐŽŶŽŵŝĞ
&ƌĂŐĞŶƵŶĚĞǀĞŶƚ͘ŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞĞƌĂƚƵŶŐ
mďĞƌƐŝĐŚƚĚĞƌŽƉĞƌĂƟǀĞŶDĞƚŚŽĚĞŶĚĞƌ,t^ͬ>t^ŵŝƚ&ĂůůďĞŝƐƉŝĞůĞŶ
Termin:
Freitag, 7. 10. 2016
ϭϰ͘ϬϬͲϭϴ͘ϬϬhŚƌund
Samstag, 8. 10. 2016 ϵ͘ϬϬͲϭϯ͘ϬϬƵŶĚϭϰ͘ϬϬͲϭϳ͘ϬϬhŚƌ
ZĞĨĞƌĞŶƟŶŶĞŶ͗ Dr. med. Astrid Takacs-Tolnai
^ƚƵĚŝƵŵŝŶ'ƌĂnj͕&ĂĐŚĂƌnjƚĂƵƐďŝůĚƵŶŐŝŶ<ůĂŐĞŶĨƵƌƚďĞŝWƌŽĨ͘ƌ͘'ƺŶƚŚĞƌ>ĂŶͲ
ŶĞƌŵŝƚĚĞŶ^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŶEĞƵƌŽŽŶŬŽůŽŐŝĞƵŶĚtŝƌďĞůƐćƵůĞŶĐŚŝƌƵƌŐŝĞ͘ŝƐ
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ŵŝƚnjǁĞŝ&ĂĐŚĂƌnjƚĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶůŝĞŐĞŶŝŶĚĞƌŚŝƌƵƌŐŝĞǀŽŶĚĞŐĞŶĞƌĂƟǀĞŶǁŝĞ
ĂƵĐŚƵŶĨĂůůďĞĚŝŶŐƚĞŶtŝƌďĞůƐćƵůĞŶͲƌŬƌĂŶŬƵŶŐĞŶƵŶĚŝŶĚĞƌĞŚĂŶĚůƵŶŐ
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ϮϬϭϱĞŝŶĞƵƐďŝůĚƵŶŐnjƵŵ^LJƐƚĞŵŝƐĐŚĞŶŽĂĐŚĂď͘
Dr. Petra Gürtner
^ƚƵĚŝƵŵŝŶDƺŶĐŚĞŶ͘ĞŐŝŶŶĚĞƌŶĞƵƌŽĐŚŝƌƵƌŐŝƐĐŚĞƵƐďŝůĚƵŶŐŝŶ,ĂŶŶŽǀĞƌ
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Teilnahmegebühr;ŝŶŬů͘ϮϬйh^ƚͿ͗
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Anmeldung und Kursort:
Zahnärztlicher Interessenverband Österreichs
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d;ϬϭͿϱϭϯϯϳϯϭ͕&;ϬϭͿϱϭϮϮϬϯϵ͕DŽĸĐĞΛnjŝǀ͘Ăƚ
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&WͲP<͗ϭϰWƵŶŬƚĞ
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 23
Versicherung
Reise
Die „geheimen Tricks“
im Umgang mit Versicherungen
Was sind die Tricks erfahrener
Versicherungsberater im immer
schwierigeren Umgang mit
den Versicherungsgesellschaften?
Die werden natürlich von niemandem
verraten - außer eben hier,
für alle für Zahnärztinnen und Zahnärzte
relevanten Versicherungsbereiche.
Wenn wir allerdings von „der“ Reiseversicherung sprechen,
ist das irreführend. Denn es gibt zahlreiche Risikoaspekte
auf Reisen, die mit völlig unterschiedlichen Bausteinen einer
5HLVHYHUVLFKHUXQJ KlX¿J IUHL DXVZlKOEDU DEJHVLFKHUW
werden können. Das hat Vorteile, lässt das scheinbar so einfache, bei einer Reisebuchung optional angebotene Produkt
aber doch erstaunlich komplex erscheinen. Die wichtigsten
Aspekte und Bausteine seien im Folgenden dargestellt.
Jahresschutz oder Einzelreiseschutz
Teil 10: Reiseversicherung
Sind Sie gut aus dem Sommerurlaub zurück? Dann lässt sich
umso besser darauf zurückblicken, wie gut Sie eigentlich
abgesichert waren, falls auf Ihren Reisen etwas schiefgelaufen wäre. Eine Absicherung, die in aller Regel über eine
Reiseversicherung erfolgt.
Die Grundentscheidung ist bereits jene, ob nur eine einzelne Reise versichert werden oder ein Jahresschutz, für eine
Person, eine ganze Familie oder einen Betrieb, versichert
werden soll.
Der Vorteil von zweiterem: Jahres- und Familienversicherungen werden deutlich günstiger kalkuliert. Mitunter liegen die
Kosten für einen Einzelreise nur minimal über jenen für einen
© thingamajiggs - Fotolia.com
24 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Versicherung
Jahresschutz. Wer also öfters als einmal pro Jahr wegfährt,
VHL HV EHUXÀLFK RGHU SULYDW XQG GDEHL EOLFKHUZHLVH HLQH
Reiseversicherung abschließt, fährt mit einem Jahresvertrag
praktisch immer besser.
Reise
nur für die über das Reisebüro gebuchten Leistungen. Achten
Sie auch darauf, ob neben dem Komplettstorno auch der
Reise-Abbruch inkludiert ist - das ist nicht immer der Fall.
Reisegepäck
Noch mehr als sonst ist darauf zu achten, dass Sie exakt jenen Deckungsumfang und jene Bausteine kennen, die Ihnen
persönlich wichtig sind. Die Produkte sind oft standardisiert,
der Bedarf ist aber völlig individuell.
Reise-Krankenbaustein
Der weitreichendste und wichtigste Reiseschutz. Versichert
sind stationäre und ambulante Krankenbehandlungskosten
sowie der Rücktransport ins Heimatland. Die Summen sind
mit keinem anderen Baustein vergleichbar und reichen selbst
in Standardprodukten bis € 1 Mio! Klingt nach Overkill,
aber in vielen Reiseländern wird Versorgung auf dem uns
gewohnten Niveau ausschließlich privat und zu teils absurd
scheinenden Kosten geboten. Auch in EU-Ländern kann man,
wenn man da mit der österreichischen e-card winkt, ein eher
müdes Lächeln ernten.
Der Leistungsumfang des Krankenbausteins variiert natürOLFK EHL YHUVFKLHGHQHQ $QELHWHUQ EHUWULϑW DEHU SUDNWLVFK
immer jenen der entsprechenden Bausteine in der normalen
Zusatz-Krankenversicherung. Wichtiger erscheint aber, dass
vor allem hinsichtlich der sehr unterschiedlich gestalteten
Rückführungs-Bestimmungen verglichen und der optimale
$QELHWHUJHZlKOWZLUGRE6LH%DKQIDKUHQRGHUÀLHJHQRE
Sie selbst entscheiden oder der Behandler am Urlaubsort, der
den bar zahlenden Patienten vielleicht gar nicht verlieren will.
Reise-Storno
Zusammen mit der Gepäckversicherung der am besten für
einen Einzelschutz geeignete Baustein. Darin können Stornokosten versichert werden, die aufgrund von versicherten
Stornogründen entstehen.
Eine Versicherung „für alle denkbaren Gründe“ existiert nicht.
Aber Vergleichen lohnt. Nicht nur, weil einfach unterschiedlich
gute Bedingungen existieren. Auch weil der Bedarf abhängig
vom Vorhandensein von Familie, Haustieren oder dem Betrieb abhängen kann. Nennen Sie Ihrem Berater daher jene
Stornogründe, die Sie versichert wissen wollen.
6WRUQRNRVWHQELV¼5HLVHVLQGPHKURGHUZHQLJHU
standardweise versicherbar. Für teurere Einzelreisen können
ergänzende Summen individuell abgeschlossen werden, auch
in Kombination zu einem schon bestehenden Jahresschutz.
Die über Reisebüros angebotenen Standarddeckungen beziehen sich typischerweise NUR auf diesen Baustein - und
Deckt vor allem Gepäckverlust über die geringen über die
Fluglinien ersetzten Werte hinaus. Auch hier ist es wichtig,
dass Sie den Wert Ihres in den Urlaub mitgenommenen Hab
und Guts richtig abschätzen. Wer Marke „Backpacker“ unterwegs ist, wird auf diesen Baustein verzichten. Wer aber und
auch im Urlaub nichts aus seinem Haushalt missen will und
entsprechende Werte mitführt, wird die Standardsummen
erheblich nach oben anpassen.
Photoausrüstungen, etc.
Wer erhebliche Werte wie teure Photo- und Videoausrüstungen mit auf Reisen nimmt, sollte allerdings nicht nur auf die
Reisegepäckversicherung vertrauen. Solche und ähnliche
Sonderwerte lassen sich mit einer speziellen Geräteversicherung mit weltweiter Deckung viel besser und umfangreicher
versichern. Gedeckt ist dann nicht nur der Transport, sondern
sind auch viele andere Risikofaktoren hinsichtlich Diebstahl
und Beschädigung. Wiederum existieren Jahres- und Einzelreisedeckungen.
Andere Bausteine
Für Vielreisende und Unternehmen werden neben der Krankendeckung oft die Assistanceleistungen zum wichtigsten
Teil der Reiseabsicherung. Diese ermöglichen Zugang zu
Informationen und Servicestellen auf der ganzen Welt,
rund um die Uhr. Vielerlei Leistungen werden erbracht bzw.
organisiert.
Viele andere unter dem Titel Reiseversicherung angebotene
Bausteine sollten besser über die sonstigen vorhandenen
$EVLFKHUXQJHQ PLWDEJHGHFNW ZHUGHQ VR GLH KlX¿J DQJHERWHQHQ%DXVWHLQH5HLVH+DIWSÀLFKWXQGGLH5HLVH8QIDOOYHUsicherung. Wenn Sie im Urlaub nicht gerade Krisengebiete
EHVXFKHQODVVHQVLFKGLHVH'HFNXQJHQKlX¿JVRJDURKQH
([WUDNRVWHQ PLW HLQHU $GDSWLHUXQJ ,KUHU 3ULYDWKDIWSÀLFKW
oder Unfallversicherung herstellen.
Mag. Marcel Mittendorfer
VERAG Versicherungsmakler GmbH
1190 Wien, Eroicagasse 9
www.verag.at
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 25
Diverses
Leserbrief
Schwangerschaft in der
zahnärztlichen Ordination
© drubig-photo - Fotolia.com
Sehr geehrte Damen und Herren!
N
ach einigen Wochen der Ratlosigkeit
möchte ich nun meinen Unmut
kundtun und Anstoß geben, die österreichische Gesetzeslage in gewissen
Punkten zu überdenken.
Seit etwa einem Jahr habe ich eine
kleine Zahnarztordination, in der ausschließlich Kinder behandelt werden.
Zum Zeitpunkt der Übernahme erfuhr
ich, dass ich mit meinem dritten Kind
schwanger war. Die Vertragsunterzeichnung fand bereits einige Monate
zuvor statt.
Der Schritt in die Selbstständigkeit
war nicht so schnell geplant, ergab
sich jedoch tragischer Weise aufgrund
des Gesundheitszustandes meiner
Vorgängerin, ebenfalls Mutter dreier
Kinder. Ich wagte den Schritt, trotz
meiner jungen Kinder (damals 1, 5 und
3 Jahre), da genau dies stets meinem
Herzenswunsch entsprach und die Praxis verkauft werden musste.
Leider sind mir im Laufe dieses Jahres
kaum Stolpersteine erspart geblieben.
Drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin kündigte meine Mundhygieneassistentin aus heiterem Himmel.
Für meinen kleinen Betrieb und mich
in meinem Zustand ein Schock. Ich
bemühte mich mithilfe meines Partners
um eine neue Assistentin. Kurz nach der
Geburt stellte ich eine ein. Es folgten
ein Probemonat und zwei weitere Monate befristetes Dienstverhältnis wie im
Kollektivvertrag empfohlen. Da meine
Kollegin mich in dieser Zeit voll vertreten hat, konnte ich mir nur ein vages
Bild von meiner neuen Mitarbeiterin
machen, jedoch befürchtete ich eine
HWZDVGH¿]LWlUH$UEHLWVPRUDO
Am 4. Jänner d. J. lief die Befristung
aus, noch im Betriebsurlaub. Da ich vor
hatte, ab dem 12. Jänner 2016 wieder
Teilzeit zu arbeiten, wollte ich mir ein
eigenes Bild machen und bis zum Ende
des Monats schauen, ob meine Zweifel begründet waren. Am 21. Jänner
brachte sie mir die Schwangerschaftsmeldung.
Bei der Zahnärztekammer sagte man
mir, dass jegliche Arbeit am Patienten
verboten sei. Da ich sie als Mundhygieneassistentin eingestellt habe, stellt
das für mich ein riesiges Problem dar,
da ich einen hohen Umsatzverlust habe
und ihr Gehalt dennoch weiter zahlen
muss. Ich soll für sie nun einen anderen Arbeitsplatz suchen, sprich am
Computer, aber wer macht die andere
Arbeit, wenn ich nur noch eine andere
Assistentin habe, die aber völlig eingedeckt ist für die Stuhlassistenz? Ich
brauche also eine weitere Assistentin,
aber wie kann ich mir das leisten? Ich
halte den Betrieb so oder so gerade
aufrecht, sodass ich auch für meine
)DPLOLH=HLW¿QGH0HKUDOVLFKDUEHLWH
kann ich nicht, ohne meine Familie kaputt zu machen. Mein Baby lässt sich
keine Flasche geben, kann noch keinen
Brei essen, weil er noch zu klein ist.
26 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Ich muss ihn stillen. Und auch er hat
es verdient.
Ein kurzer Gedanke „schlimmer kann´s
nicht mehr werden“ … „kann ich es
EHUKDXSW VFKDϑHQ³ « ZHQQ PHLQH
andere Assistentin schwanger werden
würde, hieße das Konkurs anmelden.
Eine neue Assistentin zu finden ist
schwierig, aber nicht unmöglich. Auch
nur eine Assistentin doppelt zahlen zu
müssen führt derzeit bei mir zur Existenzangst.
Durch das Beschäftigungsverbot meiner schwangeren Assistentin ist sie für
die Praxis quasi ein Totalausfall und
IUPLFKGRSSHOWH¿QDQ]LHOOH%HODVWXQJ
auch ohne Ersatz.
Ich frage mich, ob es für die Wirtschaft
sinnvoll ist, kleinen Betrieben solche
Bürden aufzuerlegen.
In meinen Augen wäre zumindest
eine Frühkarenz in solchen Fällen zu
genehmigen. Auch wenn ich nicht der
Meinung bin, dass die Politur von Kinderzähnchen ebenso wenig wie Zahnsteinentfernung ein gesundheitliches
Risiko für Mutter und das ungeborene
Kind darstellt.
Der Schutz einer Schwangeren ist sicher in vielerlei Hinsicht sinnvoll, vor
allem, wenn man sich die Umstände
aus früheren Zeiten anschaut. In meinen Augen ist der Pfeil jedoch über das
Ziel hinaus geschossen, habe ich doch
selbst drei Schwangerschaften hindurch
bis mindestens zur 32. Woche am Patienten gearbeitet und keinerlei Schäden
Diverses
davon getragen. Geschützt wurde ich
in dieser Zeit von niemandem.
Wenn der Staat für eine wohlgemerkt
angestellte schwangere Frau derartigen
Schutz fordert, sollte die Last nicht nur
auf den Dienstgeber fallen.
In anderen Berufen, wo die Frau ihre
Aufgabe wie bisher weiter verüben darf
nur mit gewissen Privilegien, sehe ich
es als wenig problematisch an. Da ist
das höchste Risiko, dass die Schwangere lange Zeit im Krankenstand ist.
Hier wurde zum Beispiel eine akzeptable Lösung gefunden, in dem sich die
Belastung des Dienstgebers ab 6-wöchigen Krankenstand reduziert.
Würde eine Schwangere bis zum Mutterschutz ganz normal weiter arbeiten
können, würde die Angst davor für
einen Dienstgeber viel geringer. Wenn
beschlossen ist, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht die für sie
vorgesehene Arbeit weiter machen darf
XQGVLFKHLQHDQGHUH%HVFKlIWLJXQJ¿Qdet, die für den Betrieb ebenso nützlich
ist und die andere Arbeit von jemand
anderem übernommen werden kann,
ohne, dass eine Betriebsschädigung
entsteht, ist das ideal. Niemand kommt
dabei zu Schaden.
In unserem Beruf ist es leider so gut
wie immer schädigend, nur ist das
Ausmaß je nach Größe des Betriebs
unterschiedlich.
Wenn ich mich aber richtig informiert
habe, dann könnte es mir passieren,
dass meine „neue“ Assistentin ihr erstes Kind bekommt, dann zwei Jahre
in Karenz geht, womöglich schwanger
wieder bei mir zu arbeiten anfängt und
es beginnt für mich von vorne. Das
ganze könnte auch öfter gehen …
Ich fühle mich diskriminiert im Sinne,
dass der einen Gruppe der Arbeitnehmer Schutz zusteht, der anderen der
Selbstständigen jedoch nicht. Wieso ist
das Kind der einen wichtiger und schützenswerter als das der anderen Frau?
Diskriminierend ist es aber auch für
alle Frauen im Allgemeinen, denn
durch diesen hohen künstlichen
Schutz, von Kündigungsschutz bis
Sicherung der Arbeitsstelle und
Anrecht auf Teilzeit steht nicht mehr
die Leistung oder Menschlichkeit im
Vordergrund. Es wird genau das Gegenteil erzeugt, und zwar versuchen
sich die Unternehmer oder Geschäftsführer davor zu schützen und stellen
wie gesagt möglichst keine jungen
Assistentinnen ein.
Unternehmer oder Geschäftsführer
werden gezwungen, unmenschlich zu
werden, um sich eben selbst zu schützen. Das kann ja nicht der Sinn gewesen sein. Bei der kleinsten Vermutung
auf Familienplanung werden Angestellte
gekündigt, auch wenn sie freundlich
und kompetent sind (diese InformatiRQHQVWDPPHQYRQ*HVFKlIWVIKUHUQ
Abteilungsleitern, Unternehmern und
Kollegen verschiedener Fächer, mit
denen ich mich über diese Thema
unterhalten habe). Um einen Betrieb
aufrecht halten zu können irgendwo
auch verständlich.
Ich denke, ich spreche für alle meine
Kolleginnen und Kollegen, wenn ich
sage, dass wir jeder Frau das Glück,
eine Mutter zu sein, gönnen und wünschen, jedoch würde es uns leichter
fallen, wenn nicht wir dadurch geschädigt werden würden. Stets mit dem
„Vorurteil“ des „reichen Unternehmers“
Leserbrief
oder noch schlimmer des „reichen
Zahnarztes“.
In Deutschland ist dieser Fall so geregelt, dass ein Dienstgeber ein Berufsverbot aussprechen darf, wenn die
Angestellte ihrer angedachten Tätigkeit
nicht mehr nachkommen kann und sich
NHLQHDQGHUH$UEHLWIUVLH¿QGHW'LH
Kosten sind wie im Fall einer Frühkarenz
geregelt. Diese Lösung ist einfach und
sinnvoll.
Ich befürchte, dass sich nichts ändern
wird, aber wenn keiner etwas sagt, wird
auch niemand etwas tun, somit muss
ich einfach meinen Ärger loswerden.
Vielleicht ändert sich ja doch etwas und
man könnte sich für seine Assistentinnen freuen, denn es ist ein Grund zur
Freude.
Dr. med. dent. Brigitte Brückner
6060 Hall in Tirol
Danke!
Sehr geehrte Damen und Herren
der Abrechnungsstelle für Zahnärzte!
Dies ist meine letzte Abrechnung, ich trete jetzt, mit 65 Jahren, die Alterspension an.
Ich möchte mich für die stets kompetente und hilfsbereite Betreuung über
Jahrzehnte bei Ihrer gesamten Mannschaft herzlich bedanken.
Dr. Rainer Geiger
8720 Knittelfeld
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 27
Diverses
Standesmeldungen
Mitgliederstand der
Österreichischen Zahnärztekammer
per 1. August 2016
Bundesland
niedergelassen
angestellt
Wohnsitz
gesamt
Burgenland
100
3
14
117
Kärnten
267
29
15
311
NÖ
599
46
79
724
OÖ
565
83
26
674
Salzburg
280
34
21
335
Steiermark
558
78
40
676
Tirol
384
38
40
462
Vorarlberg
161
30
10
201
Wien
958
263
197
1.418
3.872
604
442
4.918
gesamt
28 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Diverses
Standesveränderungen
Standesveränderungen vom 1. Juni bis 31. Juli 2016
Eintragungen in
die Zahnärzteliste
Dr. med. dent. Grace ACHIM-GUNACKER
1070 Wien, am 4. Juli 2016
Zahnarzt David ADLER
1050 Wien, am 26. Juli 2016
MUDr. Dr. med. dent. Dr. med. Helene ANDERSSON
2136 Laa an der Thaya (NÖ), am 17. Juli 2016
medic dent. Florentina BARSA
1150 Wien, am 13. Juni 2016
Dr. med. dent. Alice BLUFSTEIN
3925 Arbesbach (NÖ), am 5. Juli 2016
Dr. med. dent. Stine BORCHMANN
1140 Wien, am 11. Juli 2016
Lic. Jairo CUETO AVELLANEDA
4020 Linz (OÖ), am 1. Juni 2016
MDDr. Aneta DOLEZAL
1130 Wien, am 29. Juli 2016
Dr. med. dent. Daniela EBETSHUBER
8720 Knittelfeld (Steiermark), am 1. Juni 2016
Ing. Dr. med. univ. Dr. med. dent. Michael
EDELMAYER
1090 Wien, am 18. Juli 2016
Dr. med. dent. Elisabeth EDLINGER
8820 Neumarkt in der Steiermark,
am 8. Juli 2016
Dr. med. dent. Jelena EGELJA
1220 Wien, am 14. Juli 2016
Dr. med. dent. Ahmed EL-SHAFIE, MSc
3500 Krems an der Donau (NÖ), am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Marie HEINTEL
1160 Wien, am 14. Juli 2016
Dr. med. Linus Christian HUPP, M.Sc.
6068 Mils (Tirol), am 13. Juni 2016
Dr. med. dent. Irena JOKOVIC
1190 Wien, am 27. Juni 2016
Dr. med. dent. Andrea KAMERER
5020 Salzburg, am 8. Juni 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Stephan LATSCHER
5081 Anif (Salzburg), am 14. Juli 2016
Dr. med. dent. Jochen LEIDL
7210 Mattersburg (Burgenland), am 29. Juli 2016
Dr. med. dent. Mirjana MATIC
6800 Feldkirch (Vorarlberg), am 27. Juni 2016
Zahnärztin Olga MATOULA
3500 Krems an der Donau (NÖ), am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Danko PAVLOVIC
6850 Dornbirn (Vorarlberg), am 4. Juli 2016
Dr. med. dent. Jasna RADISKOVIC
4400 Steyr (OÖ), am 20. Juni 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Florian Jan
KUPILAS, MOM, M.Sc.
5081 Anif (Salzburg), am 14. Juli 2016
Dr. med. dent. Paul BIBERHOFER
2521 Trumau, Kirchengasse 10 (NÖ)
am 6. Juni 2016
Dr. med. dent. Alice BLUFSTEIN
3925 Arbesbach, Linzer Straße 2 (NÖ)
am 5. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Simion BORBELY
3363 Neufurth, Gunnersdorfer Straße 26 (NÖ)
am 1. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Simone BRUNNBAUER
3313 Wallsee, Marktplatz 18 (NÖ)
am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Peter REICHENBACH
1090 Wien, am 10. Juni 2016
Dr. med. dent. Olga SAN NICOLO
1220 Wien, am 22. Juli 2016
Dr. med. dent. Daniela EBETSHUBER
8720 Knittelfeld, Kameokastraße 9a (Steiermark)
am 1. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
vr.-stom. Valeria SCHÄFER
6800 Feldkirch (Vorarlberg), am 15. Juni 2016
Dr. med. dent. Jelena SIMATOVIC
1150 Wien, am 5. Juli 2016
Dr. med. univ. Wolfgang EVANGELIST
8700 Leoben, Josef-Graf-Gasse 1 (Steiermark)
am 1. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Nikolaus FUCHS
:LHQ.OLPVFKJDVVH
am 1. Juli 2016
MDDr. Sabine STANGL
1160 Wien, am 27. Juni 2016
Zahnärztin Susanne STEINBACH
6900 Bregenz (Vorarlberg), am 4. Juli 2016
d-r Stefka TANEVA
6850 Dornbirn (Vorarlberg), am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Tamara HANSER
9300 Sankt Veit an der Glan, Stiegengasse 1
(Kärnten)
am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Tamara HANSER
.ODJHQIXUW+HUEHUWVWUD‰H.lUQWHQ
am 1. Juli 2016, Zweitordination
Dr. med. dent. Philipp VOGEL
1010 Wien, am 11. Juli 2016
Dr. med. dent. Georg WINKLER
1180 Wien, am 23. Juni 2016
Dr. med. dent. Linda HASENAUER-STOTTER
5751 Maishofen, Am Feld 17 (Salzburg)
am 21. Juli 2016, Zweitordination
Dr. med. dent. Clemens WINSAUER
8010 Graz (Steiermark), am 20. Juni 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Christian HÖRATH
8010 Graz, Leonhardstraße 104 (Steiermark)
am 7. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Florian WRUHS
1180 Wien, am 28. Juli 2016
Dr. med. dent. Katharina ZACH
1050 Wien, am 4. Juli 2016
Dr. med. dent. Andrea KAMERER
5020 Salzburg, Ignaz-Harrer-Strasse 57
am 8. Juni 2016
Dr. med. dent. Andreas ZIMMERMANN
7222 Rohrbach bei Mattersburg (Burgenland),
am 18. Juli 2016
Dr. med. dent. Peter KLEIN
8720 Knittelfeld, Kameokastraße 9a (Steiermark)
am 1. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Peter KLEIN
8720 Knittelfeld (Steiermark), am 1. Juni 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Gernot KOSCHE
9500 Villach (Kärnten), am 11. Juli 2016
Dr. med. dent. Petra AMBROSITSCH
9300 St. Veit an der Glan, Unterer Platz 12
(Kärnten)
am 4. Juli 2016, Zweitordination
3UD[LVHU|ϑQXQJHQ
Dr. med. dent. Grace ACHIM-GUNACKER
:LHQ/LQGHQJDVVH
am 4. Juli 2016
Dott. mag. Brisilda KONDI
:LHQ:DOWHUJDVVH
am 1. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Gernot KOSCHE
9500 Villach, Gerbergasse 14 (Kärnten)
am 11. Juli 2016
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 29
Diverses
Standesveränderungen
MDDr. Antonia KUPEC
6850 Dornbirn, Eisengasse 25 (Vorarlberg)
am 1. Juni 2016
Dr. med. dent. Jochen LEIDL
7210 Mattersburg, Brunnenplatz 10 (Burgenland)
am 29. Juli 2016
Zahnarzt Christian LUNCESCU
2731 Gerasdorf am Steinfeld, Puchberger
Straße 1 - 2 (NÖ)
am 11. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Dominik MAJEWSKI
:LHQ6LPPHULQJHU+DXSWVWUD‰H
am 1. Juni 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Stephan MARCHER
6W9HLW*ODQ8QWHUHU3ODW].lUQWHQ
am 12. Juli 2016
Dr. med. dent. Lukas MARSZYCKI
4600 Wels, Schloßstraße 19 (OÖ)
am 1. Juli 2016
dr. med. dent. Laszlo MOZSOLITS
1030 Wien, Radetzkyplatz 2
am 13. Juli 2016
Dr. med. dent. Peter NAGL
6FK|UÀLQJ+DXSWVWUD‰HE2g
am 6. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Jürgen OLSCHYNA
5081 Anif, Dr.-Franz-Burda-Straße 6 (Salzburg)
am 1. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Viktor Mathäus RIBISCH
4020 Linz, Untere Donaulände 21-25 (OÖ)
am 1. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr-medic Titus ROMCEA
4040 Linz, Rosenauerstraße 2 (OÖ)
am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Lukas RUDOLF
1020 Wien, Taborstraße 62
am 1. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Monika
SCHWANINGER
4600 Wels, Dr.-Arming-Straße 19 (OÖ)
am 1. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr.-medic stom. Lórant SIMON
4463 Großraming, Kirchenplatz 5 (OÖ)
am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Florian WRUHS
:LHQ0DUWLQVWUD‰H
am 28. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Andreas ZIMMERMANN
7222 Rohrbach bei Mattersburg, Hauptstraße 57
(Burgenland)
am 18. Juli 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent Elisabeth
ZITZELSBERGER
2410 Hainburg an der Donau, Hauergasse 35 (NÖ)
am 1. Juli 2016
Amtliche Änderung der
Ortsnummerierung
Dr. med. dent. Adnan REDZIC
von 2821 Lanzenkirchen, Nelkengasse 198
auf 2821 Lanzenkirchen, Nelkengasse 5 (NÖ)
am 1. Juni 2016
Praxisschließungen
Dr. med. univ. Egon BILLER
6830 Rankweil, Hörnlingerstraße 15 a (Vorarlberg)
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Burghard BÖCK
4020 Linz, Ziegeleisstraße 72 (OÖ)
am 30. Juni 2016
Praxisverlegungen
Dr.-medic stom. Florica Stela COCIS-COLTEA
.RWWLQJEUXQQ:DOGJDVVH1g
am 30. Juni 2016
Dr-medic Corina-Elena CURESCU
YRQ*I|KO6SDUNDVVHQVWUD‰H
QDFK.RWWLQJEUXQQ:DOGJDVVH1g
am 1. Juli 2016
Dr. med. univ. Nikolaus FUCHS
1030 Wien, Klimschgasse 14
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Berit DECKER
von 5081 Anif, Dr.-Franz-Burda-Straße 6
nach 5201 Seekirchen, Mayerlehen 37 Markt
(Salzburg)
am 19. Juli 2016
Dr. med. dent. Martin KOLLER
von 8010 Graz, Lenaugasse 5
nach 8010 Graz, Plüddemanngasse 19
(Steiermark)
am 4. Juli 2016
Dr. med. dent. Aleksandar JOLDZIC
von 2620 Neunkirchen, Waldmüllergasse 3
nach 2700 Wiener Neustadt, Grazer Straße 71
(NÖ)
am 1. Juli 2016, Zweitordinationswechsel
MR Dr. med. univ. Anna SCHAUBMAYR
von 4150 Rohrbach, Stadtplatz 33
nach 4150 Rohrbach, Berggasse 20
(OÖ)
am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Hubertus SCHINDLER
von 2380 Perchtoldsdorf, Marktplatz 2
QDFK:LHQHU1HXGRUI5HLVHQEDXHU5LQJ
(NÖ)
am 2. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Zahnärztin Saskia WOLF, MSc
von 5020 Salzburg, Franz-Josef-Straße 19
nach 5020 Salzburg, Schwarzstraße 48
am 1. Juli 2016
Dr. med. univ. Rainer GEIGER
8720 Knittelfeld, Kärntnerstraße 21 (Steiermark)
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Josefa GUMHALTER
8462 Gamlitz, Marktplatz 41 (Steiermark)
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Christa HORN
*UD].HSOHUVWUD‰H,6WHLHUPDUN
am 30. Juni 2016
Dr. med. dent. Gerhard GUGLER
4020 Linz, Landstraße 105 (OÖ)
am 31. Juli 2016, Zweitordination
Dr. med. Peter KRATZMANN
.UDPVDFK$PHUOLQJ6WRFN7LURO
am 24. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Karoline KROK
8010 Graz, Lenaugasse 5 (Steiermark)
am 15. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Johannes KUKLA
3313 Wallsee, Marktplatz 18 (NÖ)
am 30. Juni 2016
MR Dr. med. univ. Bodo-Peter MARADY
:LHQ*UXQGlFNHUJDVVH
am 31. Juli 2016
doktor mediciny Pavol MAZANIK
:LHQ(WULFKVWUD‰H,
am 30. Juni 2016
Dr. med. dent. Sabine ZITZ
von 8047 Graz, Ragnitzstraße 101
nach 8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße 67
(Steiermark)
am 1. Juni 2016
Dr. med. dent. Pia POST
6020 Innsbruck, Innrain 143 (Tirol)
am 9. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Verleihung/Ernennung
Dr. med. univ. Gunda PRILLINGER
2120 Wolkersdorf im Weinviertel, Wiener
Straße 13 (NÖ)
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Alexander POPP - Medizinalrat
:LHQ%UDKPVSODW]
am 9. Juni 2016
30 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Dr. med. univ. Engelbert POSTEINER
6262 Ilz, Ilz 62 (Steiermark)
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Ursula RAINER
:LHQ*ROGHJJDVVH
am 30. Juni 2016
Smart Implantology Solutions
Dr. med. dent. Perica RANKOVIC
1230 Wien, Karl-Heinz-Straße 49
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Karin REICHSTEIN-WEISS
:LHQ*HUEHUJDVVH
am 31. Juli 2016
Dr-medic Voichita SABADUS
6343 Erl, Zollhaus 6 (Tirol)
am 31. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Zahnärztin Rahel SEEBA
/LQ]/DQGVWUD‰H2g
am 31. Juli 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Werner TÖSCH
8010 Graz, Leonhardstraße 10 (Steiermark)
am 30. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Gerlinde TSCHARRE
9073 Viktring, Viktringer Platz 13 (Kärnten)
am 14. Juni 2016
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Gerlinde TSCHARRE
9065 Ebenthal, Gurnitzerstraße 10 (Kärnten)
am 6. Juni 2016, Zweitordination
Dr. med. dent. Dr. habil. Márta UJPÁL
1140 Wien, Linzer Straße 386-390
am 31. Juli 2016
Dr. med. univ. Kurt WALCHSHOFER
.XIVWHLQ0KOEDFKQHUVWUD‰H7LURO
am 31. Juli 2016
Dr. med. univ. Hans WASSERTHEURER
9800 Spittal an der Drau, Tirolerstraße 18
(Kärnten)
am 30. Juni 2016
Dr. med. univ. Ilona ZITZELSBERGER
2410 Hainburg an der Donau, Hauergasse 35 (NÖ)
am 30. Juni 2016, Wahlzahnarztordination
Dr. med. univ. Josef ZITZELSBERGER
2410 Hainburg an der Donau, Hauergasse 35 (NÖ)
am 30. Juni 2016
Zahnarzt Mendim KASAMI
1030 Wien, am 3. Juni 2016
Dr. med. univ. Susanne KLEIN
1210 Wien, am 30. Juni 2016
Zahnarzt Andreas KLINGHAMMER
5020 Salzburg, am 18. Juli 2016
Dr. med. univ. Franz KOLNDORFFER
3352 Sankt Peter in der Au-Markt (NÖ),
am 6. Juni 2016
Dr. med. univ. Irmgard LOMOSCHITZ
2361 Laxenburg (NÖ), am 15. Juli 2016
Dr. med. univ. Elfriede MONSBERGER
1140 Wien, am 1. Juli 2016
Dr. med. dent. Pia POST
6020 Innsbruck (Tirol), am 9. Juli 2016
Dr. med. dent. Perica RANKOVIC
1230 Wien, am 1. Juli 2016
MR Dr. med. univ. Adelheid SCHMELZ-FUCHS
4191 Vorderweißenbach (OÖ), am 1. Juli 2016
Dr. med. univ. Rainer GEIGER
8010 Graz (Steiermark), am 1. Juli 2016
Dr. med. univ. Wilhelm HAGER
4020 Linz, Hoheneckerstraße 23 (OÖ),
am 20. Juni 2016
DAS ORIGINALE
SPIRAL-IMPLANTAT
Dr. med. univ. Gottfried SCHÖLER
5310 Mondsee (OÖ), am 1. Juli 2016
Dr. med. univ. Christine SCHWEIGER
3500 Krems an der Donau (NÖ), am 1. Juni 2016
Dr. med. univ. Kurt WALCHSHOFER
6330 Kufstein (Tirol), am 31. Juli 2016
Todesfälle
Dr. med. univ. Abdul HAMID
1020 Wien, am 31. Juli 2016
*XWEHZ¦KUWH7HFKQRORJLH
Dr. med. univ. Ellengard NAGEL-KITTAG
8940 Liezen (Steiermark), am 17. Juli 2016
Dr. med. univ. Johann SCHRITTWIESER
3270 Scheibbs (NÖ), am 12. Juli 2016
Streichungen aus
der Zahnärzteliste
SPI
Innovatives Produkt
(LQIDFKHVFKLUXUJLVFKHV9RUJHKHQ
%HQXW]HUIUHXQGOLFKH3URWKHWLN
Anmerkung
%HVWHV3UHLV/HLVWXQJV9HUK¦OWQLV
,QGHUg==ZXUGHXQWHU3UD[LVHU|ϑnungen Dr. med. dr. med. dent. Zsigmond
HANZÉLY, 1220 Wien, Leonard-Bernstein6WUD‰H(*DOV:DKO]DKQDU]WDQJHIKUW
Er ist auch Vertragskieferorthopäde.
Lebenslange Garantie
Dr. med. univ. Magdalena HELMREICH
3202 Hofstetten (NÖ), am 24. Juni 2016
Generalvertrieb für Österreich:
Alpha Implant GmbH
Mariahilfer Straße 123/3, 1060 Wien
+43 1 59999 11 22
RIĆFH#DOSKDLPSODQWDW|DOSKDLPSODQWDW
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 31
Diverses
Kultur
%HQHŠ]NRQ]HUW
musizierender Zahnärzte
:HQQ$QIDQJ-XQLHLQNOHLQHV+lXÀHLQ
musizierender Zahnärzte in Döbling dem
Pfarrplatz 3 zustrebt, dann kann es sich
nur um das traditionell gewordene Zahnärztekonzert handeln. So war es auch
heuer: Am 4. Juni 2016 fand auch heuer
GDV%HQH¿]NRQ]HUW]XJXQVWHQGHV=DKQärztlichen Museums statt, immerhin schon
das neunundzwanzigste (!) seiner Art.
B. MarcelloLVWHLQHUGHUDPKlX¿JVWHQJHVSLHOWHQXQGEHOLHEWHVWHQ.RPSRQLVWHQGLHVHU.RQ]HUWUHLKH6RDXFKKHXHU
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in C DurIUVHLQQHXHV/LHEOLQJVLQVWUXPHQWGHU7XEDHLQHP
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mit Caro mio ben von G. GiordaniGLH+HU]HQGHU=XK|UHU
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32 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
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Karoline Kirchner
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 33
Kunst
präsentiert von OMR Dipl.-Ing. Dr. K. A. Rezac
Ausstellungen
Pakui Hardware
Vanilla Eyes
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Personal View
4. Juni bis 9. Oktober 2016
4. Mai bis 25. September 2016
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MUMOK - Museum Moderner Kunst
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34 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
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Kunst
Ausstellungen
Beton
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25. Juni bis 16. Oktober 2016
14. Juli bis 20. November 2016
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 35
Kunst
Ausstellungen
FRANZ JOSEPH
Zum 100. Todestag des Kaisers 1830-1916
FÜR IMMER DEIX!
25. Juni bis 16. Oktober 2016
25. Juni 2016 bis 15. Jänner 2017
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Ja zur Atomenergie!;ϭϵϵϬͿnjĞŝĐŚŶĞƚĞŝdžĞŝŶŐƌƵƐĞůŝŐĞƐŝůĚǀŽŶ
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Karikaturmuseum Krems
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36 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
Kunst
Ausstellungen
Zt/EthZD
ZWIELICHT
tĂĞů^ŚĂǁŬLJ
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16. Juli bis 23. Oktober 2016
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 37
/DQGHVLQIRV
Kärnten
,QIRVaus Kärnten
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Zahnärztekammerwahl 2016
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Der gewählte Landesausschuss für die
Funktionsperiode 2016 bis 2021
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38 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
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zahnaerztinnen/infocenter/zahnaerztekammerwahl-2016/
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Zahnärztekammerwahl 2016 Österreich
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Kassenangelegenheiten Kärnten
• Stellenvergabe Spittal/Drau ab 1. Juli 2016
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• Stellenvergabe Seeboden ab 1. Jänner 2017
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St. Veit/Glan ab 1. Juli 2016
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Klagenfurt nach Dentist Gressel und MR Dr. Pilarz
- nicht nachbesetzt seit 01/2011
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• Nicht besetzte Kassenplanstellen
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• Behandlung von Flüchtlingen - Richtigstellung
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Jobsharing - eine neue Möglichkeit
der Zusammenarbeit seit 1. Juli 2015
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 39
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Kärnten
Kieferorthopädie
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Wohlfahrtsfonds
- Bericht DDr. Martin Wiegele
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40 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
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Kärnten
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Lehrgang 2016/2017 für die Zahnärztliche
Assistenz - noch 2 freie Plätze
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Präsident der
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Vergabe der in der ÖZZ 7-8/2015
ausgeschriebenen §-2-Kassenplanstelle
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Vergabe der in der ÖZZ 3/2016
ausgeschriebenen §-2-Kassenplanstelle
0LWGHUDXVJHVFKULHEHQHQ†3ODQVWHOOHLQMattersburg
ZXUGHGLHQDFKIROJHQGH%HZHUEHULQEHVFKORVVHQ
'U%LDQFD),6&+$.75(,7/3XQNWHSHU-XOL
42 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
HERBSTSYMPOSIUM 2016
Cityhotel Design & Classic, St. Pölten > 14. – 15. OKTOBER
Aus der Praxis – für die Praxis
Kieferorthopädie, Implantatprothetik & Prophylaxe
Strahlenschutzfortbildung
Anmeldeinformationen:
schriftlich an:
Fax:
E-Mail:
ÖGZMK NÖ, Kremser Gasse 20, 3100 St. Pölten
050511/3109
[email protected]
Nähere Informationen erhalten Sie im Sekretariat der ÖGZMK NÖ
bei Frau Sarah Eder unter der Telefonnummer 0664/424 84 26
(Mo., Di., Do., 9- 13 Uhr).
Im Rahmen des ZFP der Österreichischen Zahnärztekammer werden für
dieses Symposium 10 ZFP-Punkte vergeben.
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 43
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Die Landeszahnärztekammer
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© kikkerdirk - Fotolia.com
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44 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
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Präsident der
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 45
/DQGHVLQIRV
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46 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
/DQGHVLQIRV
6WHLHUPDUN
§-2-Planstellenausschreibung der
GHPl‰†$EVGHVEXQGHVHLQKHLWOLFKHQ*HVDPWYHUWUDJHVIUGLH†.UDQNHQYHUVLFKHUXQJVWUlJHUXQGIUGLH9HUVLFKHUXQJVDQVWDOW|ϑHQWOLFK%HGLHQVWHWHUXQGJHPl‰GHU5LFKWOLQLHIUGLH$XVZDKOYRQ9HUWUDJVIDFKlU]W,QQHQIU=DKQ0XQGXQG
.LHIHUKHLONXQGH9HUWUDJV]DKQlU]W,QQHQXQG9HUWUDJVJUXSSHQSUD[LVIU)DFKlU]W,QQHQIU=DKQ0XQGXQG.LHIHUKHLONXQGH
=DKQlU]W,QQHQJOWLJIUGLH6WHLHUPDUNDEUXIEDUhttp://stmk.zahnaerztekammer.at)ZHUGHQQDFKVWHKHQGH3ODQVWHOOHQIU
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,QYHUWUDJQDKPHSHU-lQQHU
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Graz-St. Leonhard - 2 Planstellen
IUHLH3ODQVWHOOHQDFK05'U:LOPD*OXKDNVHLW-lQQHUXQG
QDFK'U:HUQHU9ROOPDQQJHNQGLJWSHU6HSWHPEHU
,QYHUWUDJQDKPHSHU-lQQHU
,9%H]LUNLQ*UD]
Graz-Lend - 1 Planstelle
QDFK'U%UHGD5DYQLN3HFHJHNQGLJWSHU6HSWHPEHU
,QYHUWUDJQDKPHSHU-lQQHU
Bezirk Graz-Umgebung
Laßnitzhöhe - 1 Planstelle
QDFK'U6LHJOLQGH*HUVWOJHNQGLJWSHU'H]HPEHU
,QYHUWUDJQDKPHSHU-lQQHU
§-2-Planstellenausschreibung für Kieferorthopädie der
GHPl‰†$EVGHVEXQGHVHLQKHLWOLFKHQ*HVDPWYHUWUDJHV.LHIHURUWKRSlGLHIU/HLVWXQJHQJHPl‰†D$69*†D*69*
†D%69*†D%.89*XQGGHQ5LFKWWDULIJHPl‰†F$69*YRP'H]HPEHULQ)ROJH.)2*9JHQDQQWIUGLH
LQ†$EV.)2*9LGJ)JHQDQQWHQ.UDQNHQYHUVLFKHUXQJVWUlJHUXQGJHPl‰GHU5LFKWOLQLHIUGLH$XVZDKOYRQ9HUWUDJVNLHIHURUWKRSlG,QQHQXQG9HUWUDJVJUXSSHQSUD[HQJOWLJIUGLH6WHLHUPDUNDEUXIEDUhttp://stmk.zahnaerztekammer.atZLUG
QDFKVWHKHQGH3ODQVWHOOHIU.LHIHURUWKRSlG,QQHQDXVJHVFKULHEHQ
Versorgungsregion West- und Südsteiermark:
Bezirk Deutschlandsberg - 1 Planstelle
QDFK8QLY'R]'UPHGGHQW)UDQN:HLODQGJHNQGLJWSHU'H]HPEHU
,QYHUWUDJQDKPHSHU-lQQHU
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/DQGHV]DKQlU]WHNDPPHUXQWHUhttp://stmk.zahnaerztekammer.at/zahnaerztinnen/kassenplanstellenDEUXIEDU
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6SlWHUHLQODQJHQGH%HZHUEXQJHQRGHU8QWHUODJHQN|QQHQQLFKWPHKUEHUFNVLFKWLJWZHUGHQ
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 47
/DQGHVLQIRV
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GLHODXIHQGH$PWVSHULRGHXQYHUlQGHUWGLHSicherung und
Stärkung der Existenz der Zahnärzteschaft als freier
und unabhängiger Berufsstand EOHLEHQ
48 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
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GLH VWlQGLJ ZLHGHUNHKUHQGHQ ,QLWLDWLYHQ DQGHUHU %HUXIVJUXSSHQLQGHQ=XVWlQGLJNHLWVEHUHLFKGHU=DKQlU]WHVFKDIW
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VHOEVW]XDFTXLULHUHQ1HEHQ%OHDFKLQJ6WXGLRVEOHDFKHQGHQ
)ULVHXUHQXQGLKUH)lKLJNHLWHQEHLZHLWHPEHUVFKlW]HQGHQ
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'LHGHU]HLWYRUDOOHPDQGLYHUVHQ3ULYDWXQLYHUVLWlWHQHQWVWHKHQGHQXQGIUGLHVHK|FKVWOXNUDWLYHQ0DVWHUOHKUJlQJHIU
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GLHgϑHQWOLFKNHLWGDIU]XVHQVLELOLVLHUHQ
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DXI GLH =DKQlU]WHNDPPHUZDKO ]XUFNNRPPHQ GDUI
'LH 7DWVDFKH GDVV EHLP MQJVWHQ 8UQHQJDQJ LQ DFKW
YRQQHXQ%XQGHVOlQGHUQMHZHLOVOHGLJOLFKHLQHHLQ]LJH
)UDNWLRQ ]XU :DKO DQJHWUHWHQLVW P|FKWH LFK QlPOLFK
GXUFKDXVDOVHLQNODUHV%HNHQQWQLV]XXQVHUHUVWDUNHQ
VWDQGHVLQWHUQHQ (LQLJNHLW LQWHUSUHWLHUHQ KlWWH GRFK
MHGHV .DPPHUPLWJOLHG QLFKW QXU HLQ DNWLYHV VRQGHUQ
DXFKHLQSDVVLYHV:DKOUHFKWJHKDEW
0HLQ'DQNJLOWDQGLHVHU6WHOOHDEHUDXFKJDQ]EHVRQGHUV ]ZHL .DPPHUIXQNWLRQlUHQ GLH EHU -DKU]HKQWH
KLQGXUFKK|FKVWHUIROJUHLFKGLH*HVFKLFNHGHU:LHQHU
=DKQlU]WHVFKDIWJHOHQNWVLFKGDEHLK|FKVWH9HUGLHQVWHXP
XQVHUHQ 6WDQG HUZRUEHQ DEHU LKUH )XQNWLRQHQ PLW GHP
(QGHGHUOHW]WHQ$PWVSHULRGH]XUFNJHOHJWKDEHQ(LQ%HULFKW EHU LKU JHVDPWHV :LUNHQ IU XQVHUHQ 6WDQG ZUGH
GHQ5DKPHQGLHVHU$XVJDEHGHUg==EHLZHLWHPVSUHQJHQ
GHVKDOEP|FKWHLFKPLFKGDUDXIEHVFKUlQNHQOHGLJOLFKLKUH
YRUGULQJOLFKVWHQ9HUGLHQVWH]XVDPPHQ]XIDVVHQ
0HLQGLUHNWHU$PWVYRUJlQJHUDOV3UlVLGHQWGHU/DQGHV]DKQlU]WHNDPPHUIU:LHQ205''U+DQQHV:HVWHUPD\HU
SUlJWHGLHOHW]WHQGUHL-DKU]HKQWHODQJJDQ]HQWVFKHLGHQG
GLH ]DKQlU]WOLFKH 6WDQGHVSROLWLN XQG LFK EHUWUHLEH QLFKW
ZHQQ LFK VDJH HU KDW GXUFK VHLQ :LUNHQ *HVFKLFKWH JHVFKULHEHQ +LHUEHL YHUVWDQG HU HV VWHWV VHLQH VHKU EUHLW
JHIlFKHUWH DNDGHPLVFKH $XVELOGXQJDOV0HGL]LQHU-XULVWXQG+LVWRULNHULQDOOLKUHQ)DFHWWHQXQGDOV
JUR‰DUWLJHU6WUDWHJHLP6LQQHGHU
=DKQlU]WHVFKDIWHLQ]XVHW]HQ6HLQ
9HUKDQGOXQJVJHVFKLFN XQG VHLQH
+DQGVFKODJVTXDOLWlWYHUNQSIWPLW
VHLQHULPPHUNODUGHNODULHUWHQ(LQVDW]EHUHLWVFKDIW IU VR]LDO 6FKZlFKHUH YHUVFKDϑWHQ LKP K|FKVWHV
$QVHKHQEHL)UHXQGXQG)HLQGXQG
|ϑQHWHQ LKP YLHOH 7UHQ GLH IU
XQV]XYRUYHUVFKORVVHQZDUHQ'LH.U|QXQJVHLQHU(UIROJH
XQG VHLQHV VWDQGHVSROLWLVFKHQ /HEHQVZHUNHV LVW ]ZHLIHOORV
GLH6FKDϑXQJGHUgVWHUUHLFKLVFKHQ=DKQlU]WHNDPPHUGLHLP
-DKUQDFK-DKU]HKQWHQGHV6WUHEHQVGDQDFKWDWVlFKOLFK
]XU5HDOLWlWZXUGHGLHXQVHLQHQRFKQLH]XYRUGDJHZHVHQH
$XWRQRPLHLQQHUKDOEGHUbU]WHVFKDIWHUP|JOLFKWKDWXQGYRQ
GHUZRKOQRFKYLHOHQDFKIROJHQGH*HQHUDWLRQHQLQK|FKVWHP
0D‰HSUR¿WLHUHQZHUGHQ
205'U*QWKHU5LHÀHUZDUEHUDOOGLH-DKUHHLQNRQJHQLDOHU .RPEDWWDQW XQG OR\DOHU ZLH YHUOlVVOLFKHU 3DUWQHU
+DQQHV :HVWHUPD\HUV (U YHUVWDQG HV VWHWV GXUFK VHLQH
NOXJH VWDQGHVSROLWLVFKH 'HQNZHLVH JHSDDUW PLW HLQHUVHLWV
EHHLQGUXFNHQGHP GLSORPDWLVFKHP *HVFKLFN DQGHUHUVHLWV
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Präsident der
/DQGHV]DKQ–U]WHNDPPHUIÌU:LHQ
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 49
RÖNTGEN – TEAMTAG
RÖNTGEN – TEAMTAG
Freitag, 25. November 2016
TEAMVORTRÄGE FÜR ZAHNÄRZTINNEN UND
ZAHNÄRZTLICHE ASSISTENTINNEN
Überblick über die
geschichtliche Entwicklung
09:00 – 09:30
vom Kugelröntgen/Siemens bis zur
digitalen Volumentomographie (DVT)
sowie ein Einblick in die damit
verbundenen Strahlendosen
Das BehördenStressfrei-Seminar
09:30 – 10:30
10:30 – 11:00
11:00 – 12:15
Keine Angst mehr vor der Strahlenschutz-Behörde. Worauf sollte ich bei
Bewilligungsverfahren und bei Kontrollen im Umgang mit der Behörde
achten? 10 Überlebenstipps aus erster
Hand - von A wie Abnahmeprüfung
bis Z wie Zuckerbrot.
Dr. Isolde Lernbass-Wutzl
t5VSOVTVOE'BDIBS[UBVTCJMEVOH
am LKH St. Pölten, Tulln und Wien
t0CFSÊS[UJOBN6OJW,MJOJLVN
Tulln/Radiologie bis 2013
t4FJU0SEJOBUJPOTHFNFJOTDIBGUGàS
Radiologie in Hollabrunn
Mag. Dr. Christian Rupp
t"SCFJUFUCFJEFS."JO
Wien als Physiker
t6OUFSSJDIUFUBOWFSTDIJFEFOFO
Institutionen Physik und
Strahlenschutz
t"VUPSWPO1IZTJL#àDIFSO
KAFFEEPAUSE + INDUSTRIEAUSSTELLUNG
Folie versus Sensor
Frank Kiesele
Der Weg zum perfekten
Röntgenbild
Leiter Produktmanagment und
Produktmarketing Diagnostische
Systeme, Dürr Dental AG
Mehr sehen, effektiver
diagnostizieren
- Digitale Diagnostik heute
MITTAGESSEN IM GASTHAUS STEMAN
ZAHNÄRZTLICHER INTERESSENVERBAND ÖSTERREICHS
12:15 – 13:30
50 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
ZAHNÄRZTLICHER INTERESSENVERBAND ÖSTERREICHS
RÖNTGEN – TEAMTAG
VORTRÄGE FÜR ZAHNÄRZTINNEN
Röntgendiagnostik in der
zahnärztlichen Chirurgie
13:30 – 14:15
14:15 – 15:00
15:00 – 15:30
Dreidimensionale Röntgenbildgebung
bietet gegenüber herkömmlichen, zweidimensionalen Verfahren den grundsätzlichen Vorteil, die natürlicherweise
vorliegende Dreidimensionalität anatomischer Strukturen ohne Dimensionsverlust wiedergeben zu können. Hochauflösende DVT-Aufnahmen mit begrenztem
Volumen können in ausgewählten Fällen, in denen klinische und zweidimensionale Röntgenbefunde nicht ausreichen,
helfen eine Therapieentscheidung zu fällen. Die Indikationen für eine DVT Aufnahme in der modernen Zahnheilkunde
reichen von der Endodontie, über präoperative Darstellungen in der Parodontologie natürlich bis zur zahnärztlichen
Chirurgie und Implantologie. Durch die
breite Verwendung der DVT kann sie
vor allem in einer zahnärztlichen Allgemeinpraxis von großem Nutzen sein.
Zahlreiche Fallbeispiele aus der Ordination sollen in diesem Vortrag die Anwendungsgebiete der DVT zeigen.
Röntgendiagnose und
Behandlungsplanung
in der Endodontie
Priv. Doz. DDr. Arno Wutzl
t5VSOVTVOE'BDIBS[UBVTCJMEVOH
an der MKG Chirurgie in Wien
t)BCJMJUBUJPOàCFS,OPDIFO
metabolismus in der Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie
t4FJUBOEFO"67"6OGBMM
krankenhäusern Wien und in der
Privatordination Tulln
Dr. Thilo Weeger
4FJUJO8JFOBMT
Privatzahnarzt niedergelassen
KAFFEEPAUSE + INDUSTRIEAUSSTELLUNG
Dr. Corinna Bruckmann
15:30 – 16:15
Radiologische Erfassung
von parodontalen
Erkrankungen
t4FJUBENJOJTUSBUJWF-FJUFSJO
des Universitätslehrganges Parodontologie ”Paromaster” an der
MedUniWien
t4FJU-FJUFSJOEFT1SPQIZMBxecenters der BGZMK, Funktionsoberärztin an der BGZMK, Division Konservierende Zahnheilkunde
und Parodontologie
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 51
ZAHNÄRZTLICHER INTERESSENVERBAND ÖSTERREICHS
RÖNTGEN – TEAMTAG
Univ.-Prof. Dr. med. dent.
habil. Katrin Bekes
16:15 – 17:00
Zahnärztliche
Radiologie bei Kindern
Univ.-Prof. für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Kindesalters an der Medizinischen Universität Wien, Fachbereichsleiterin Kinderzahnheilkunde der
Universitätszahnklinik Wien
DDr. Maximillian Seemann
17:00 – 17:30
t#JT"TTJTUFO[BS[UBOEFS"CUFJMVOH
für Kieferorthopädie der Bernhard Gottlieb Universität Wien
t4FJU,JFGFSPSUIPQÊEJTDIF5ÊUJHLFJU
in seiner Ordination in Wien
Zahnärztliche Radiologie
in der Kieferorthopädie
VORTRAG UND WORKSHOP
FÜR ZAHNÄRZTLICHE ASSISTENTINNEN
13:30 – 15:15
Teil 1
Günter Schernthaner
t(FHFOàCFSTUFMMVOH
3FDIUXJOLFM
Paralleltechnik/Halbwinkeltechnik
(mögliche Fehlerquellen bei der
Halbwinkeltechnik)
t(SVOEWPSBVTTFU[VOH GàS EJF /VU[VOH
der Rechtwinkel-/ Paralleltechnik Filmhaltersysteme
t4USBIMFOCFMBTUVOH VOE .ÚHMJDILFJUFO
zur Reduktion der Strahlenbelastung
Dürr Dental AG
Pluradent Austria GmbH
KAFFEEPAUSE
15:15 – 15:45
15:45 – 17:30
Gerhard Dorner
Teil 2
Roland Schmid
t4BDIWFSTUÊOEJHFO1SàGSJDIUMJOJF 47
3-
1SàGQPTJUJPO'B
[VS#FHSFOzung der Strahlenexposition
t)BOEIBCVOH EFS 3FDIUXJOLFMUFDInik-/ Paralleltechnik mit diversen
Filmhaltern und Organisation des
Arbeitsplatzes (übersichtliche Ablagemöglichkeit der Filmhaltersysteme)
t1SBLUJTDIF%FNPOTUSBUJPOo&STUFMMVOH
FJOFT 3ÚOUHFOTUBUVT o &STUFMMVOH WPO
Bissflügel- und Endo-Aufnahmen mit
individuellen Tipps
KaVo Austria
Dentalwarenhandels Ges.mbH.
52 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
ZAHNÄRZTLICHER INTERESSENVERBAND ÖSTERREICHS
RÖNTGEN – TEAMTAG
TAGUNGSORT:
ZAHNÄRZTLICHES FORTBILDUNGSINSTITUT | ZAFI
8JFO(VNQFOEPSGFS4USB•F]4UPDL
ANMELDUNG:
Zahnärztlicher Interessenverband Österreichs: Fr. Sekanina oder Fr. Indrak
5FM
'BY
&.BJMPGåDF![JWBU
TEILNAHMEGEBÜHR (INKL. MITTAGESSEN):
Allgemein
ZIV-Mitglieder
Zahnmedizin StudentInnen
Zahnärztliche AssistentInnen
€
€
€
€
290,220,150,150,-
ZFP – Fortbildung ZahnärztInnen: 8 Punkte
ZASS – Fortbildung:
8 Punkte
Dieses Seminar entspricht der vorgeschriebenen Fortbildungsverpflichtung für Strahlenschutzbeauftragte
HFNʕf"CT"MMHFNFJOF4USBIMFOTDIVU[WFSPSEOVOH"MMH4US4DI7
IN KOOPERATION MIT:
ANMELDEFORMULAR
Praxis
Adresse
Telefonnummer und E-Mail-Adresse
HIERMIT MELDEN WIR FOLGENDE PERSONEN ZUM RÖNTGEN-TEAMTAG AM 25.11.2016 AN:
Name
Vorname
Zahnarzt/-ärztin
ZAss
StudentIn
Name
Vorname
Zahnarzt/-ärztin
ZAss
StudentIn
Name
Vorname
Zahnarzt/-ärztin
ZAss
StudentIn
Name
Vorname
Zahnarzt/-ärztin
ZAss
StudentIn
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 53
ZAHNÄRZTLICHER INTERESSENVERBAND ÖSTERREICHS
Fortbildung
Inland
September 2016
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Selbstverteidigung
(Bettina Kainz)
16. bis 17. September 2016
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
ZIV - Zahnärztlicher Interessenverband Österreichs
1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Tel: (01) 513 37 31
www.ziv.at
Dr. Robert Scherngell, MSc
Kieferorthopädische
Seminarreihe 4
Modul 4:
Extraktionsmechanik Klasse I/II/III
16. bis 17. September 2016
Modul 5:
Non Extraktionsmechanik, Klasse I/II/III
28. bis 29. Oktober 2016
Modul 6:
Impaktierte Zähne, Verlagerte Zähne,
Vertikale und Transversale
9. bis 10. Dezember 2016
Modul 7:
Fälle für Fortgeschrittene und orthognathe Chirurgie (Gastvortragender
Dr. Sanford Ratner, Kieferchirurg, Los
Angeles, USA)
20. bis 22. Jänner 2017 (3-tägig)
Modul 8:
“Crash Kurs”. Fälle aus Ihrer Praxis
werden vorgestellt. Gemeinsame Diagnose und Problemlösung Ihrer Fälle.
Dentale und skelettale Asymmetrie. Diagnose- und Mechanikintensivtraining
10. bis 11. März 2017
Modul 9:
Feineinstellung, Retention und Fallbesprechung. Zeugnisverteilung und
Überreichung der Diplome
5. bis 6. Mai 2017
Mauerbach, Schlosspark, 3001, Herzog Friedrich-Platz 1
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Heidi Scherngell)
www.zahnregulierung.com/seminare
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Sterilisation der kieferorthopädischen
Instrumente
Hypnose und Kommunikation
Drahtbogenformen
ÖZÄK-Diplomlehrgang
Einbindetechniken
(Ausbildungsleitung: Dr. Allan Krupka)
Ablauf vom Setzen der Bänder, …
Curriculum in 1190 Wien:
7 Wochenenden, insgesamt 121 ZFP-Punkte
Beginn: 11. Dezember 2015
Ende: 6. November 2016
Ort: 1190 Wien
Modul A6
Anwendungen der ärztlichen Hypnose II
Dr. Ruth Metten
16. September 2016, 8.30-12.00
Uhr (Supervision), 13.00-18.00 Uhr
17. September 2015, 9.00-18.00 Uhr
Modul A7
Anwendungen der ärztlichen Hypnose III
Dr. Allan Krupka, Dr. Nick Steiner
4. November 2016, 8.30-12.00 Uhr
(Supervision), 13.00-18.00 Uhr
5. November 2016, 9.00-18.00 Uhr
6. November 2016, 9.00-18.00 Uhr
Detaillierte Information
und Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
www.oegzh.at
Seminar 1 - DA 1: 17. bis 18. September 2016
Seminar 2 - DA 2: 19. bis 20. November 2016
Genauere Informationen und Anmeldung:
POS, Frau Anita Pracherstorfer
4523 Neuzeug, Steinfeldstraße 21
Tel: & Fax: + 43 - (0)7259 32 0 28
www.posortho.at
www.posortho.com
ZAFI Wien
Aufbereitung zahnärztlicher
Medizinprodukte
Seminar für Assistentinnen
(MR Dr. Franz Hastermann)
22. September 2016, 16.15-20.30 Uhr
1. Oktober 2016, 9.00-18.00 Uhr
6. Oktober 2016, 16.15-20.30 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
ZAFI Wien
Curriculum Ästhetische
Zahnheilkunde 2016
ÖGZMK Wien
Österreichischer Zahnärztekongress 2016
(Prof. Dr. Jürgen Manhart)
16. und 17. September 2016
7. und 8. Oktober 2016
4. und 5. November 2016
2. und 3. Dezember 2016
Freitag jeweils von 14.00-19.00 Uhr
Samstag jeweils von 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
ZZZ]D¿DW
Zahnheil-Kunst
Vom Misserfolg zum Erfolg
22. bis 24. September 2016
Wien, Kongresszentrum Hofburg
Anmeldung:
www.oezk2016.at
ZAFI Wien
Curriculum Prophylaxe
- Diplomfortbildung
POS - Progressive Orthodontic Seminars
Seminar für PAss
DA 1 und DA 2
- kieferorthopädische
Seminare für die zahnärztliche Assistentin
(Dr. Michael Dieter, Dr. Hardy Hririan, Prof. Dr. Thomas Bernhart, MR Dr. Franz Hastermann, Dr. Knut
Hufschmidt, Mag. Ralph Elser, Markus Tschann)
Separieren - Setzen der
Separatoren, Bänder anpassen,
Vorbereitung zum Bekleben
Rollenspiel - die Arbeit mit Patienten
(Kollegen)
Auswahl der Größe des Headgears und
diesen anpassen, LLA und TPA
54 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
«
23. September 2016
18. November 2016
17. März 2017
23. Juni 2017
8. September 2017
jeweils von 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
Fortbildung
ZAFI Wien
Curriculum Implantologie II
(Univ.-Doz. DDr. Orhun Dörtbudak)
23. September 2016
16. Dezember 2016
jeweils von 14.00-18.00 Uhr
Modul 4: 13. und 14. Mai 2017
Human Cadaver Kurs am Anatomischen Institut
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
1060 Wien, Gumpendorfer Straße 83/4
Tel: + 43 - 1 - 597 33 57 - 10 oder 12
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#]D¿DW
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV) in Zusammenarbeit mit
der Landeszahnärztekammer für Wien
Fortbildung für
Strahlenschutzbeauftragte
(MR Dr. Franz Hastermann)
29. September 2016, 18.00-21.30 Uhr
Wien, ZAFI, 1060, Gumpendorfer
Straße 83/4. Stock
Auskunft:
ZIV - Zahnärztlicher Interessenverband Österreichs
Tel: (01) 513 37 31
www.ziv.at
Universitätszahnklinik Wien
KFO-“Biegekurs“
(Dr. med. dent. Roland Männchen, Phd)
ZAFI Wien
29. September 2016, 8.30-17.30 Uhr
1. Oktober 2016, 8.30-13.30 Uhr
Wien, Universitätszahnklinik, Ebene
1, Seminarraum B1-2; C1+C2, 1090,
Sensengasse 2a
Information:
Maria Strobl
Tel: + 43 1 40 070 - 4301
Online-Registrierung unter
http://kfo-biegekurs.ivos.at
Heilen durch
Tiefenentspannung
(Prof. Mag. Eva Maria Wiesenthal)
ZAFI Wien
23. September 2016, 9.00-18.00 Uhr
24. September 2016, 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
Assistenz und Verhaltensführung
in der Kinderzahnheilkunde
ZAFI Wien
(Dr. Bettina Schreder)
30. September 2016, 9.00-17.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
Kieferorthopädie
Seminar für Assistentinnen
(Dr. Karin Trost)
23. September 2016, 8.30-17.30 Uhr
24. September 2016, 8.30-17.30 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
FAZ - Fortbildungsakademie Zahn der
Landeszahnärztekammer für OÖ
Praktischer Intensivworkshop (PIWS)
Dieser Workshop richtet sich an ausgebildete Prophylaxeassistentinnen mit
mehrjähriger Erfahrung!
(DH Mirka von Moos, DH Esther Imhof, beide CH)
ZAFI Wien
Fachausdrücke - Fachenglisch
Seminar für Assistentinnen
(Dr. Wilhelm Schein)
24. September 2016, 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
30. September und 1. Oktober 2016
täglich von 8.00-18.00 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4010, Garnisonstraße 7
Anmeldung (nur schriftlich):
ÖGZMK OÖ im UKH Linz, Frau Berger
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORϒFH#RHJ]PNRRHDW
Inland
&ĂĐŚŬƵƌnjŝŶĨŽƌŵĂƟŽŶnjƵ^ĞŝƚĞϭϵ
Chlorhexamed forte 2 mg/ml Dentallösung zur
Anwendung in der Zahnarztpraxis. Zusammensetzung: 1 ml enthält: 2 mg Chlorhexidindigluconat
(entspricht einer 0,2%igen Chlorhexidinlösung). Eine
Dosis von 10 ml enthält 20 mg Chlorhexidindigluconat.
Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Macrogolglycerolhydroxystearat 8 mg/ml, Sorbitol (E240)
110 mg/ml. Hilfsstoffe: Macrogolglycerolhydroxystearat,
Pfefferminzaroma, Glycerol, Sorbitol (E420), Gereinigtes
Wasser. Anwendungsgebiete: Chlorhexamed forte
Dentallösung dient der Behandlung und Vorbeugung
bakterieller Infekte im Mund- und Rachenraum durch
den Zahnarzt und ist angezeigt: zur Verminderung und
Vorbeugung bakterieller Zahnbeläge (Zahnplaque);
zur Behandlung einfacher bis eitriger Gingivitiden; zur
Behandlung und Vorbeugung infektiös bedingter Parodontopathien; bei Tonsillitis, Angina, Seitenstrangangina und Pharyngitis; bei Verletzungen sowie vor und
nach operativen Eingriffen im Mund- und Rachenraum
nach erstem Wundverschluss (z.B. vor und nach Tonsillektomie sowie parodontalchirurgischen Eingriffen), da
Chlorhexamed forte Dentallösung den Heilungsprozess
unterstützt; bei Aphthen und Mundschleimhautentzündungen wie Stomatitis (insbesondere unter Prothesen)
und Glossitis. Bei schwerem Soor der Mundschleimhaut
wird gelegentlich eine zusätzliche antimykotische Therapie erforderlich sein; zur Beseitigung von Foetor ex ore,
wenn eine normale Mundhygiene nicht möglich ist und
der Mundgeruch nicht durch eine Magenerkrankung bedingt ist; zur Mundhygiene, wenn eine normale Mundhygiene (Zähneputzen) nicht möglich ist, z. B. bei schweren
#NNIGOGKPGTMTCPMWPIGPWPF2CVKGPVGPKP+PVGPUKXRƃGIG
Gegenanzeigen: ¸DGTGORƂPFNKEJMGKV gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen
Bestandteile. Chlorhexamed forte Dentallösung darf bei
Ulzerationen und bei erosiv desquamativen Veränderungen der Mundschleimhaut nicht angewendet werden.
Die Anwendung einer Mundspüllösung ist kontraindiziert bei Personen, bei denen anzunehmen ist, dass die
Mundspüllösung möglicherweise geschluckt wird (unter
anderem Kinder unter 6 Jahren). Chlorhexamed forte
Dentallösung darf wegen des Gehaltes an Menthol bzw.
Pfefferminzaroma nicht bei Säuglingen und Kindern bis
zu 2 Jahren angewendet werden. Chlorhexamed forte
Dentallösung darf wegen des Gehaltes an Menthol bzw.
Pfefferminzaroma nicht bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit
einer ausgeprägten ¸DGTGORƂPFNKEJMGKV der Atemwege
einhergehen, angewendet werden. Die Inhalation von
Chlorhexamed forte Dentallösung kann zur Bronchokonstriktion führen. ATC-Code: Pharmakotherapeutische
Gruppe: Antiinfektiva und Antiseptika zur oralen Lokalbehandlung. ATC-Code: A01AB03. Abgabe: Rezeptfrei,
Dentalarzneimittel gemäß § 57 Abs.7 AMG. Packungsgrößen: 600 ml. Kassenstatus: No-Box. Zulassungsinhaber: GSK-Gebro Consumer Healthcare GmbH.
Stand: 05/2016. Weitere Angaben zu Warnhinweisen
und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen
Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie Gewöhnungseffekten entnehmen
Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.
1. Aas JA, Paster BJ, et al. Defining the Normal Bacterial
Flora of the Oral Cavity. Jnl of Clin Microbio
2005(Nov);5721-5732.
2. Molinari JA, Molinari GE. Is mouthrinsing before
dental procedures worthwhile? JADA March
1992;123:75-80.
3. Bundesgesundheitsbl-Gesundheitsforsch
Gesundheitsschutz 2006;49:375-394.
4. Varoni E, Tarce M, et al. Chlorhexidine (CHX)
in dentistry: state of the art. Minerva Stomatol,
2012;61:399-419.
5. Jones CG, Chlorhexidine: Is it still the gold standard?
Periodontology 2000, 1997;15:55-62.
6. IMS A01A Stomatologika MAT/05/2016
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 55
Fortbildung
Inland
Dr. Robert Scherngell, MSc
KFO-Update Seminar
„Interzeptivbehandlung Erwachsenenbehandlung gekonnte Präsentation Ihrer Fälle“.
3-Tagesseminar für ZahnärztInnen
30. September bis 2. Oktober 2016
KFO Assistentinnenseminar
2-Tagesseminar für kieferorthopädische Assistentinnen
30. September bis 1. Oktober 2016
Stegersbach
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Violeta Topic)
E-Mail: [email protected]
ZAFI Wien
Zahnärztliche Chirurgie
- Orale Chirurgie
(MR Dr. Frederick Mayrhofer-Krammel)
30. September 2016, 8.30-18.00 Uhr
1. Oktober 2016, 8.30-16.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
Oktober 2016
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Hypnotische Kommunikation
mit Kindern in der
Zahnarztpraxis
(Dr. Werner Ossmann)
1. Oktober 2016, 9.00-13.00 Uhr
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
ZIV - Zahnärztlicher Interessenverband Österreichs
1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Tel: (01) 513 37 31
www.ziv.at
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
7. bis 8. Oktober 2016
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
www.ziv.at
Reanimationsmaßnahmen
und Airway Management
(Dr. Werner Deutschmann)
6. Oktober 2016, 19.00-22.00 Uhr
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
www.ziv.at
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit mit
Leibetseder Dentalwarenhandel GmbH
Ex NonEx in der KFO Behandlung
(Dr. Habersack, Univ.-Prof. Dr. Hasund)
6. bis 8. Oktober 2016
Saalfelden, Hotel Gut Brandlhof, 5760,
Hohlwegen 4
Anmeldung:
Leibetseder
Tel: + 43 (0)7235 63 993
(0DLORϒFH#GHQWDOGRUQLQJHUDW
www.dental-leibetseder.at
www.viking-orthodontics.com
ZAFI Wien
'RNXPHQWDWLRQVS‹LFKWPLW
Fotodokumentation) - Organisation - Kommunikation
Maßgeschneiderte magistrale
Zubereitungen in der
Zahnheilkunde
(Mag. pharm. Ilona-E. Leitner)
11. Oktober 2016, 18.00-20.00 Uhr
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
www.ziv.at
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit
mit Straumann GmbH
Wann regenerieren,
wann implantieren?
(Dr. D. Hess, Knittelfeld)
14. Oktober 2016, 15.00-18.00 Uhr
Salzburg, Crowne Plaza Salzburg - The
Pitter, 5020, Rainerstraße 6 - 8
Anmeldung:
Straumann GmbH, Herr DI Krajinovic
Tel: (01) 294 06 60
E-Mail: [email protected]
Seminar für Assistentinnen
(Dr. Gerhard Schager)
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
7. Oktober 2016, 9.00-17.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
Erste Hilfe für den
Ordinationsnotfall
(Dr. Herbert Sponring)
14. Oktober 2016, 17.30-20.00 Uhr
Wien, ÖGZH Seminarraum im Hotel
am Kahlenberg, 1190, Josefsdorf 3,
Top 404
Detaillierte Information
und Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
www.oegzh.at
ZAFI Wien
Funktionelle Medizin
und Zahnheilkunde
Seminarzyklus
(Dr. Heinrich Hechenblaickner)
7. und 8. Oktober 2016
Freitag, 9.00-18.00 Uhr
Samstag, 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
ÖGZMK NÖ
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz
(Petra Eibl-Schober, MSc)
5. Oktober 2016, 18.00-21.00 Uhr
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
www.ziv.at
Herbstsymposium
ARGE Ganzheitliche Zahnheilkunde im
Zahnärztlichen Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Mit Herz und Hirn: Eine ganzheitliche Betrachtung der
Erkrankungen der Wirbelsäule
(Dr. med. Astrid Takacs-Tolnai, Dr. Petra Gürtner)
56 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
«
„Aus der Praxis für die Praxis“
(Dr. Wolfgang Gruber, Priv.-Doz. DDr. Arno Wutzl)
14. bis 15. Oktober 2016
St. Pölten, Cityhotel Design & Classic,
3100, Völklplatz 1
Anmeldung:
ÖGZMK NÖ, Frau Eder
Tel: + 43 (0)664 42 48 426
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Seminare der ARGE Ganzheitliche Zahnheilkunde
im Zahnärztlichen Interessenverband Österreichs
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 57
Fortbildung
Inland
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Selbstverteidigung
(Bettina Kainz)
14. bis 15. Oktober 2016
Wien, ZIV-Büro, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Auskunft:
www.ziv.at
ZAFI Wien
Moderne Kieferorthopädie:
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(Dr. Guido Sampermanns)
14. und 15. Oktober 2016
18. und 19. November 2016
16. und 17. Dezember 2016
13. und 14. Jänner 2017
17. und 18. Februar 2017
10. und 11. März 2017
7. und 8. April 2017
19. und 20. Mai 2017
23. und 24. Juni 2017
15. und 16. September 2017
FR + SA jeweils 9.00-17.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
Tel: + 43 - 1 - 597 33 57 - 10 oder 12
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#
]D¿DW
McGann Orthodontic & Dentistry
Start der neuen
7-teiligen Seminarreihe
„Umfassende ästhetische
Zahnmedizin“
Seminar 1:
Diagnose & Behandlungsplanung
Dr. Luis Segura-Mori, DDS, MsD,
PHd - Madrid, Spain
14. bis 16. Oktober 2016
Seminar 2:
Okklusion & Provisorische Behandlung
Dr. Bart Polder, DDS, MsD, PHd - Holland
7. bis 19. März 2017
Seminar 3:
Ästhetische Kieferorthopädie
Dr. David Dana, DDS - Beverly Hills, CA, USA
12. bis 14. Mai 2017
Seminar 4:
Ästhetische Parodontologie
Dr. Ziv Simon, DDS - Beverly Hills, CA
22. bis 24. September 2017
Seminar 5:
Ästhetische Implantologie
Dr. Vahik Meserkhani, DDS - Glendale, CA
17. bis 19. November 2017
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19. Oktober 2016, 19.00 Uhr
Salzburg, Hörsaal 4/2. OG, Hansjörg
Wyss-Haus, 5020, Strubergasse 21/PMU
Anmeldung:
ÖGZMK Salzburg
Tel: (0662) 64 73 82
(0DLORϒFH#RHJ]PNVDO]EXUJDW
www.oegzmksalzburg.at
Seminar 6:
Implantate & Kieferorthopädie
Dr. Bart Polder, DDS, MsD, PHd - Holland
Jänner 2018
Seminar 7:
Ästhetische Zahnerhaltung
Dr. Tscha-Schjen Sun
April 2018
Wir bieten auch die Möglichkeit, nur Einzelseminare zu besuchen!
Der erfolgreiche Abschluss der gesamten
6HULHTXDOL¿]LHUWXQVHUH6WXGHQWHQIUGDV
“Masters of Science in Esthetics & Dental
Surgery” Programm.
Das „Master Science-Programm“ bietet einen akademischen Grad von 6 Universitäten
und ist Bologna akkreditiert.
Genauere Informationen und Anmeldung:
POS, Frau Anita Pracherstorfer
4523 Neuzeug, Steinfeldstraße 21
Tel: & Fax: + 43 - (0)7259 32 0 28
www.posortho.at
www.posortho.com
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Zahnverlust! Geplant
oder traumatisch?
Vortrag und Workshop
(Dr. Michael Müller-Kern)
19. Oktober 2016, 18.00-21.30 Uhr
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
www.ziv.at
Österreichische Gesellschaft
für Kinderzahnheilkunde (ÖGK)
ÖGZMK OÖ
Röntgeneinstelltechniken
für ZAss
Kinderzahnheilkunde
Digitale und konventionelle Röntgentechnik
(Dr. Josef Hehenberger)
15. Oktober 2016, 9.00-15.00 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4010, Garnisonstraße 7
Anmeldung (nur schriftlich):
ÖGZMK OÖ im UKH Linz, Frau Berger
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORϒFH#RHJ]PNRRHDW
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Zum Umgang mit dem
„schwierigen Patienten“
9. Kompaktkurs 2016/2017
(Dr. Nicola Meißner, Dr. Verena Bürkle)
Block 1:
19. bis 22. Oktober 2016
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Block 2:
18. bis 21. Jänner 2017
Salzburg, Medicent
Block 3:
29. März bis 1. April 2017
Salzburg, Medicent
Information und Anmeldung:
Österreichische Gesellschaft für
Kinderzahnheilkunde
Tel: + 43 - 660 - 429 48 2
www.kinderzahnmedizin.at
(Dr. Horst Freigang, Dr. Gerhard Schütz)
15. bis 16. Oktober 2016,
jeweils 9.30-17.00 Uhr
Wien, ÖGZH Seminarraum im Hotel am
Kahlenberg, 1190, Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information
und Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
www.oegzh.at
ÖGZMK Salzburg
Früherkennung von malignen
Läsionen in der ZMK
(OA Dr. Darshan Singh, Salzburg)
58 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
«
ARGE Ganzheitliche Zahnheilkunde im
Zahnärztlichen Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Physioenergetik
3-teilige Kursserie
(OMR Dr. Eva-Maria Höller)
Teil 1: 21. bis 22. Oktober 2016
Teil 2: 11. bis 12. November 2016
Teil 3: 20. bis 21. Jänner 2017
Wien, ZIV-Büro
Auskunft:
ZIV - Zahnärztlicher Interessenverband Österreichs
1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Tel: (01) 513 37 31
www.ziv.at
Fortbildung
ÖGZMK OÖ
Zahnmedizinischer Prophylaxekurs
November 2016
für ZAss
Inland
Rust, Seehotel
Informationen:
www.zukunft-zahn.at
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Teil I:
22. Oktober 2016, 8.30-17.00 Uhr
Teil II:
5. November 2016, 8.30-16.00 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4010, Garnisonstraße 7
Anmeldung (nur schriftlich):
ÖGZMK OÖ im UKH Linz, Frau Berger
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORϒFH#RHJ]PNRRHDW
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Schnupperseminar
zum Kennenlernen der medizinischen
Hypnose, als Einstimmung für den
ÖZÄK-Diplomlehrgang „Hypnose und
Kommunikation“
(Dr. Allan Krupka)
22. Oktober 2016, 9.00-12.30 Uhr
an der Zahnklinik in Innsbruck
23. Oktober 2016, 9.00-12.30 Uhr
an der Zahnklinik in Graz
26. Oktober 2016, 9.00-12.30 Uhr
im Hotel am Kahlenberg, 1190 Wien,
Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information
und Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
www.oegzh.at
Verein Tiroler Zahnärzte mit Unterstützung der Straumann GmbH
Neue Wege der
Sofortimplantation
Verband für medizinischen Strahlenschutz in Österreich
ÖGZMK OÖ in Zusammenarbeit mit GC
Austria GmbH
Grundausbildung zum
Strahlenschutzbeauftragten
(Kursleitung: P. Homolka)
Teil 1: 4. bis 5. November 2016
Teil 2: 11. bis 12. November 2016
Wien, Uni.-Klinik für Radiodiagnostik, Ebene 7, Leitstelle 7F, AKH Wien,
1090, Währinger Gürtel 18-20
Information & Anmeldung:
Gabriele Schrenk
E-Mail: [email protected]
Front- und Seitenzahnästhetik
mit Komposit - ein System für
die Praxis
Hands on Workshop
(Dr. Philipp Kober)
11. November 2016, 13.00-18.30 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4010, Garnisonstraße 7
Anmeldung (nur schriftlich):
ÖGZMK OÖ im UKH Linz, Frau Berger
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORϒFH#RHJ]PNRRHDW
Verein Tiroler Zahnärzte
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(tit. Ao. Univ.-Prof. DDr. Burghard Norer, Innsbruck)
9. November 2016, 19.00-21.30 Uhr
Innsbruck, Frauen-Kopf-Klinik (Abt.
MKG), 6020, Anichstraße 34
Information & Anmeldung:
Verein Tiroler Zahnärzte, Ina Gstrein
Tel: + 43 (0) 699 - 150 47 190
www.vtz.at
Strahlenschutz Kompaktkurs
(Dr. Florian Metz, DI Peter Kerschhofer, DI Holger
Ölschläger)
ÖGZMK Burgenland gemeinsam mit der
Landeszahnärztekammer für Burgenland
37. Burgenländische
Herbsttagung
„ZUKUNFT-ZAHN - Spezialgebiete im
Fokus“
Umfassendes Fortbildungsprogramm
für ZA, PAss, ZAss und Zahntechniker
10. bis 12. November 2016
ÖGZMK Salzburg mit freundlicher Unterstützung von NWD Österreich
Mit diesem Kurs wird gleichzeitig
die gemäß § 41 Abs. 4 Allgemeine
Strahlenschutzverordnung (AllStrSchV)
YRUJHVFKULHEHQH)RUWELOGXQJVYHUSÀLFKtung für Strahlenschutzbeauftragte im
Ausmaß von 4 Stunden erbracht.
11. November 2016, 13.00-17.00 Uhr
Salzburg, Stiegls Brauwelt, 5020,
Bräuhausstraße 9
Anmeldung unbedingt erforderlich:
ÖGZMK Salzburg
Tel: (0662) 64 73 82
(0DLORϒFH#RHJ]PNVDO]EXUJDW
www.oegzmksalzburg.at
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(DDr. Sascha Virnik, Klagenfurt)
29. Oktober 2016, 9.00-17.00 Uhr
Innsbruck, Hotel Grauer Bär, 6020,
Universitätsstraße 2
Anmeldung:
Straumann GmbH, Education & Events
Tel: + 43 - 1 - 294 06 60
E-Mail: [email protected]
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 59
Fortbildung
Inland
Universitätszahnklinik Wien,
Abteilung orale Chirurgie
Basiskurs Implantologie
(Univ.-Prof. DDr. Ulm, Univ.-Prof. Dr. Zechner)
11. November 2016, 7.30-17.00 Uhr
Wien, Universitätszahnklinik Wien,
1090, Sensengasse 2a
Anmeldung:
Abteilung orale Chirurgie der Universitätszahnklinik Wien
Tel: + 43 - 1 - 400 70 - 4101
www.unizahnklinik-wien.at
Landeszahnärztekammer für NÖ/NÖFA
Ordinationsgründungsund -schließungsseminar
12. November 2016, 9.00 Uhr
St. Pölten, Austria Trend Hotel Metropol, 3100, Schillerplatz 2
Anmeldung:
LZÄK für NÖ/NÖFA, Verena Prirschl
E-Mail: [email protected]
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Kinderbehandlung - „Wie es
geht, wenn nichts mehr geht“
(Dr. Allan Krupka)
12. bis 13. November 2016,
jeweils 9.30-17.00 Uhr
Wien, ÖGZH Seminarraum im Hotel am
Kahlenberg, 1190, Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information & Anmeldung:
www.oegzh.at
ÖGZMK Salzburg in Kooperation mit Heraeus Kulzer GmbH und NWD Österreich
Die Welt der Universaladhäsive
Anmeldung (nur schriftlich):
ÖGZMK OÖ im UKH Linz, Frau Berger
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORϒFH#RHJ]PNRRHDW
Österreichische Gesellschaft
für Kinderzahnheilkunde (ÖGK)
ÖGK-Lachgaskurs
gemäß CED Richtlinien
(Dr. Jacqueline Esch, Dr. Christel Forster, Dr. Frank
Mathers, Dr. Nicola Meißner)
18. bis 19. November 2016
FR 10.00-18.30 Uhr
SA 9.00-17.00 Uhr
Salzburg, Medicent, 5020, Innsbrucker Bundesstraße 35
Information und Anmeldung:
Österreichische Gesellschaft für
Kinderzahnheilkunde
Tel: + 43 - 660 - 429 48 29 (Frau Perner)
www.kinderzahnmedizin.at
Verein Tiroler Zahnärzte mit Unterstützung der Straumann GmbH
Prothetisch orientierte Implantologie
(Dr. Sascha Pieger, Msc, Hamburg und ZTM Thomas
Meißner, Crimmitschau)
19. November 2016, 9.00-17.00 Uhr
Innsbruck, Hotel Grauer Bär, 6020,
Universitätsstraße 2
Anmeldung:
Straumann GmbH, Education & Events
Tel: + 43 - 1 - 294 06 60
E-Mail: [email protected]
Fortbildungsakademie ZAHN (FAZ) eine Einrichtung der Landeszahnärztekammer für OÖ
Füllen, Zementieren, ‚Reparieren
Weiterbildung zur PAss H-16
(PD Dr. Michael Taschner, Erlangen)
Intensivseminar als Ausbildung zur
Prophylaxe-Assistentin
17. November 2016, 19.00 Uhr
Salzburg, Mercure City, 5020, Bayerhamerstraße 14 a
Anmeldung:
Heraeus Kulzer Austria GmbH
Fax: + 43 1 408 09 41 - 75
E-Mail: [email protected]
ÖGZMK OÖ
Paro Update Teamkurs 2016
Was gilt? Was kommt?
(Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger, Freiburg)
18. November 2016, 15.00-19.00 Uhr
19. November 2016, 9.00-15.00 Uhr
Linz, Hörsaal im UKh-Linz, 1. OG, 4010,
Garnisonstraße 7
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- für ausgebildete Zahnärztliche AssistentInnen mit 2-jähriger Berufserfahrung
(OMR Dr. Hans Schrangl, MR Dr. Rudolf Matheis MSc,
Linz, Mirka von Moos, Esther Imhof, beide Dentalhygienikerinnen aus der Schweiz)
Teil 1:
21. bis 25. November 2016
28. November bis 2. Dezember 2016
Teil 2:
15. bis 19. Mai 2017
jeweils von 8.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4017, Garnisonstraße 7
Anmeldung:
FAZ - Elke Badegruber-Pfender
Tel: 05 05 11 - 4020
www.fortbildungsakademie-zahn.at
60 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 7-8/2016
ZAFI Wien
Notfallkoffer und
Bereitschaftsapotheke
(Dr. Werner Deutschmann)
26. November 2016, 10.00-15.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
ZZZ]D¿DW
Dr. Robert Scherngell, MSc
„Abnehmbare KFO
- Pro und Kontra“
Diskussionsveranstaltung
30. November 2016, 18.00-21.00 Uhr
Wien, InterCityHotel, 1070, Mariahilfer Straße 122
Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Violeta Topic)
E-Mail: [email protected]
Dezember 2016
Österreichische Gesellschaft für Endodontie (ÖGEndo)
4. Internationaler Kongress
der ÖGEndo
Endodontie - Fakten und Fantasie
(Dr. Matthias Holly, DDr. Johannes Klimscha, beide Wien)
1. bis 3. Dezember 2016
Wien, Palais Ferstel
Auskunft:
Ärztezentrale med.info
Tel: (01) 531 16 - 23 oder - 48 Dw.
www.endocongress.at/vienna2016
www.oegendo.at
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Das Enneagramm - Die neun
Seiten/Lichter der Seele
(Prof. Dr. Johannes Ott)
11. bis 12. Dezember 2016,
jeweils 10.00-17.00 Uhr
Wien, ÖGZH Seminarraum im Hotel am
Kahlenberg, 1190, Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information
und Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
Fax: (01) 315 16 35
www.oegzh.at
Fortbildung
Verein Tiroler Zahnärzte
Diagnostik / Behandlung
von craniomandibulären
Störungen: Was ist möglich, was ist nötig?
Präsentation der drei prämierten
Diplomarbeiten
(PD DDr. Dominik Ettlin)
15. Dezember 2016, 18.00-21.30 Uhr
Innsbruck, Seminarraum 1. Stock,
MZA, 6020, Anichstraße 34
Information & Anmeldung:
Verein Tiroler Zahnärzte, Ina Gstrein
Tel: + 43 (0) 699 - 150 47 190
www.vtz.at
Jänner 2017
ÖGZMK NÖ
Wintersymposium 2017
„Prophylaxe und mehr“
13. bis 14. Jänner 2017
Semmering, Hotel Panhans
Anmeldung:
ÖGZMK NÖ „Wintersymposium 2017“
Tel: + 43 664 42 48 426
(0DLORHJ]PNQRHRϒFH#NVWSDW
Dr. Robert Scherngell, MSc
Introseminar
für die Seminarreihe „KFO aus der
Praxis für die Praxis“
25. Jänner 2017
Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Violeta Topic)
E-Mail: [email protected]
www.zahnregulierung.com/seminare
März 2017
Dr. Robert Scherngell, MSc
Kieferorthopädische
Seminarreihe 5
„KFO aus der Praxis für die Praxis“
Modul 1:
Diagnose und Fernröntgenanalyse,
KFO-Dokumentation
«
3. bis 4. März 2017
Modul 2:
Phasen in der KFO, Bracketsysteme, Bracketkleben, Drähte, KFO Aufklärung etc.
21. bis 22. April 2017
Modul 3:
Phase I Behandlung, 2 x 4 Apparatur,
HG, TPA, LLA, Abnehmbare KFO und FKO
9. bis 10. Juni 2017
Modul 4:
Extraktionsmechanik Klasse I/II/III
8. bis 9. September 2017
Modul 5:
Non Extraktionsmechanik, Klasse I/II/III
20. bis 21. Oktober 2017
Modul 6:
Impaktierte Zähne, Verlagerte Zähne,
Vertikale und Transversale
1. bis 2. Dezember 2017
Modul 7:
Fälle für Fortgeschrittene und orthognathe Chirurgie (Gastvortragender
Dr. Sanford Ratner, Kieferchirurg, Los
Angeles, USA)
19. bis 21. Jänner 2018 (3-tägig)
Modul 8:
“Crash Kurs”. Fälle aus Ihrer Praxis
werden vorgestellt. Gemeinsame Diagnose und Problemlösung Ihrer Fälle.
Dentale und skelettale Asymmetrie. Diagnose- und Mechanikintensivtraining
16. bis 17. März 2018
Modul 9:
Feineinstellung, Retention und Fallbesprechung. Zeugnisverteilung und
Überreichung der Diplome
4. bis 5. Mai 2018
Mauerbach, Schlosspark, 3001, Herzog Friedrich-Platz 1
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Heidi Scherngell)
www.zahnregulierung.com/seminare
Inland
Behandlung leichter Klasse III, Wachstum in
Klasse II Fällen, Einordnen von impaktierten
Eckzähnen
Session 6: 5. bis 8. Oktober 2017
Wechselgebissdiagnose, Wechselgebiss,
TPA, Feineinstellung, Hands On
Session 7: 30. November bis 3. Dezember 2017
Wechselgebiss, Lingualbogen (LLA), Utility
Bogen und Verankerungsplanung, HG,
Hands On
Session 8: 2018
Asymetrie beim Erwachsenen und im Wechselgebiss, Korrektur KL. II/III ohne Mitarbeit
des Patienten
Session 9: 2018
Dentofaziale KFO, skelettale Verankerung,
Tiefbiss, Gingival Display, Hands On
Session 10: 2018
Korrektur der Mittellinie mit skelettaler
Verankerung, Behandlung von Fällen mit
schwierigen impaktierten Zähnen
Session 11: 2018
Diagnose von fortgeschrittenen Fällen - orthognathe, chirurgische Alternativen
Session 12: 2018
Wiederholung wichtiger Themen sowie Final
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Kostenlose Teilnahme an einem Schnuppertag möglich!
Die Anerkennung der Ausbildung von der
8QLYHUVLWlW0QVWHUHUP|JOLFKXQVHUHQ7HLOnehmern nach erfolgreichem Abschluss der
gesamten Serie, den „MSc of Orthodontic“ in
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den Modulen sowie zu einem ermäßigten
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Dr. Robert Scherngell, MSc
POS - Progressive Orthodontic Seminars
Start der
23. kieferorthopädischen
Seminarreihe 2017
in Wien
Session 1: 23. bis 26. März 2017
Klinische Beurteilung, Aufzeichnungen und Erstberatung
Session 2: 27. bis 30. April 2017
Röntgen, dentale Wachstumsvorhersagen
und 2. Beratung
Session 3: 18. bis 21. Mai 2017
Bebändern, Bekleben, Einlegiertechniken,
Draht- und elastische Ligaturen, Hands On
Session 4: 22. bis 25. Juni 2017
Einreihungs- und Mechanik Phase, FeineinVWHOOXQJ*XPPL]JH)HGHUQ+DQGV2Q
Session 5: 7. bis 10. September 2017
«
Exramodul 2 KFO-AssistentInnenseminar
31. März/1. April 2017
Termin ist 2-tägig und in sich abgeschlossen!
Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Heidi Scherngell)
www.zahnregulierung.com/seminare
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 61
Fortbildung
Ausland
State of the Art und Perspektiven der restaurativen Zahnheilkunde
Zahnerhalt statt Zahnersatz
57. Bayerischer Zahnärztetag in München
D
er 57. Bayerische Zahnärztetag vom 20. bis 22. Oktober
2016 in München steht ganz im Zeichen der restaurativen Zahnmedizin. Parallel laufen ein Kongress für das Praxispersonal unter dem Motto „Wissen erhalten - Praxis
gestalten“ sowie eine Dentalausstellung. Veranstalter sind
die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) und die
Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB). Kooperationspartner für das wissenschaftliche Programm ist die
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ).
Das wissenschaftliche Programm für Zahnärzte hat das
Leitthema „Zahnerhalt statt Zahnersatz - Restauration
versus Reparatur“. Beleuchtet werden die Facetten der
restaurativen Zahnheilkunde im Spannungsfeld zwischen
Restauration und Reparatur sowie im Kontext von Parodontologie, Kariestherapie, Endodontie, Chirurgie und Zahnersatz.
Vertragszahnärztliche Themen runden das Spektrum ab. „Die
Experten vermitteln den Teilnehmern Neues aus Wissenschaft
und Praxis. Sie sensibilisieren für Problemstellungen und
zeigen Behandlungsmöglichkeiten sowie -alternativen auf“,
fasst Christian Berger, Präsident der BLZK und Leiter des
Bayerischen Zahnärztetages, zusammen.
Restauration versus Reparatur
'HQ]ZHLWlJLJHQ.RQJUHVVIU=DKQlU]WHHU|ϑQHWProf. Dr. Reinhard Hickel0QFKHQPLWVHLQHP9RUWUDJÄ(QWVFKHLGXQJV¿Qdung: Wann Restaurationen reparieren und wann erneuern?“.
Wurden defekte Restaurationen früher meist vollständig ausgetauscht, zeigt sich heute, dass sich Zahnhartsubstanz und
Pulpa mithilfe von Reparaturen besser schonen lassen.
Komposite und adhäsive Anwendungen
Wie mit direkten Kompositfüllungen höchste Ansprüche erfüllt werden können, erläutert Prof. Dr. Roland Frankenberger,
Marburg, unter dem Thema „Bulk-Fill-Restaurationen - top
oder Flop?“.
Der Schwerpunkt des Referats „Neue Adhäsive - neue Möglichkeiten?“ von Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm, liegt auf den sogenannten Universaladhäsiven. Haller analysiert die Stärken
und Schwächen der einzelnen Adhäsivtypen.
Christian Berger, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer
(BLZK) und Leiter des Bayerischen Zahnärztetages, wird auch 2016
Foto: BLZK
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Um „Okklusale Rehabilitation mit Komposit“ geht es bei Prof.
Dr. Thomas Attin, Zürich. Ausgehend davon, dass Zahnerosionen und -abrasionen oft mit sehr ausgeprägten ZahnhartVXEVWDQ]GHIHNWHQYHUNQSIWVLQGXQGKlX¿JXPIDQJUHLFKH
Restaurationen mit gleichzeitiger Bisshebung erfordern,
stellt er Konzepte zur Realisierung der neuen Bisslage im
Seitenzahnbereich und zur Verbesserung der ästhetischen
Situation im Frontzahnbereich dar.
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The Westin Grand München
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ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 63
Fortbildung
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Zur Teilnahm
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Anmeldung au
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zaet2016@oe
Ästhetik und Komposite
Ästhetische Aspekte behandelt Prof. Dr. Bernd Klaiber, Würzburg, im Vortrag „Zahnumformungen im Frontzahnbereich“.
Er zeigt auf, dass sich unter Berücksichtigung der Grundregeln zur Ästhetik mit speziellen Kompositen ansprechende
Ergebnisse erreichen lassen.
Neue Materialien
Heute existiert ein kaum überschaubares Spektrum an MateULDOLHQLQGHPVLFKVHOEVW([SHUWHQVFKZHU]XUHFKW¿QGHQ0LW
VHLQHP9RUWUDJÄ1HXH.HUDPLNHQXQG+\EULGZHUNVWRϑH³JLEW
3URI 'U 'DQLHO (GHOKRϑ, München, eine wissenschaftliche
Einschätzung und eine Übersicht über aktuelle zahnfarbene
CAD/CAM-Materialien, Indikationsbereiche und Befestigungsmethoden.
Zahnerhaltung, Kariestherapie, Endodontie
Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle, Heidelberg, spricht über den
Versorgungsbereich zwischen Premium- und Billigprodukten
(frugale Innovation). Unter dem Thema „Mehr Zahnerhaltung - Problemlösungen in der restaurativen Zahnheilkunde“
erläutert er, wie frugale Innovationen zu Problemlösungen in
der restaurativen Zahnheilkunde beitragen können.
Das Wissen, dass der kariöse Prozess lange vor der Kavitation startet, stellt neue Anforderungen an Diagnostik und
Therapie. Im Vortrag „Kariesdiagnostik und therapeutische
(QWVFKHLGXQJV¿QGXQJ³FKDUDNWHULVLHUWProf. Dr. Rainer Haak,
Leipzig, verschiedene Methoden und bewertet sie kritisch.
Den zweiten Kongresstag startet Prof. Dr. Michael Noack,
Köln, mit dem Referat „Minimalinvasive Kariestherapie“. Er
zeigt die Vorteile schonender Verfahren, die zum Beispiel
das vollständige Exkavieren im pulpanahen Dentin obsolet
machen. Dadurch reduzieren sich auch die Prognose für
Pulpaerkrankungen und der Zeitaufwand für „unangenehmes Bohren“.
Über „Postendodontische Restaurationen“ in Abhängigkeit
von der noch vorhandenen Zahnhartsubstanz spricht Dr. Bijan Vahedi, Augsburg. Darüber hinaus zeigt er, in welchem
Bereich der Zahnkrone und der Wurzel die iatrogene Entfernung von Dentin bei der endodontischen Behandlung zu
einer Schwächung des Zahns führen kann.
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Parodontologie und Prophylaxe
Für eine fundierte Planung wünschen sich Zahnärzte und Patienten möglichst zuverlässige Aussagen zum Langzeiterhalt
parodontal geschädigter Zähne. Der Vortrag „Aktueller Stand
der Parodontologie - langfristiger Erhalt parodontal geschädigter Zähne“ von Priv.-Doz. Dr. Bernadette Pretzl, Heidelberg, gibt einen Überblick über wissenschaftliche Daten und
Möglichkeiten des Zahnerhalts mittels Parodontitistherapie.
„Prophylaxe in der Zahnheilkunde“ heißt der Beitrag von
Prof. Dr. Christoph Benz, München. Prävention sei heute
nicht mehr nur ein „Add-on“ zur restaurativen Zahnmedizin,
sondern vielmehr der neue Kernbereich der Zahnmedizin.
Die aktuelle Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMSV)
bietet hierzu wertvolle Erkenntnisse.
Qualitätsförderung, Abrechnung, Chirurgie
Die KZVB gestaltet den vertragszahnärztlichen Teil des Bayerischen Zahnärztetages. Am ersten Kongresstag widmen sich
die Referate der Qualitätsförderung und ausgewählten Fragestellungen der Abrechnung. „Kein Grund zur Panik - Förderung
der Qualität durch die KZVB“ - unter diesem Motto steht der
Vortrag. Der Referent erklärt, worum es bei den Neuregelungen zum Qualitätsmanagement geht und erläutert dabei
die sektorenübergreifenden, einrichtungsübergreifenden und
VHNWRUHQVSH]L¿VFKHQ 4XDOLWlWVVLFKHUXQJVPD‰QDKPHQ VRZLH
den Ablauf der zu erwartenden Überprüfung.
„Ist die GKV-Endo noch zeitgemäß?“ fragt Dr. Cornelius
+DϑQHU, München. Neue, sehr aufwendige Konzepte bei
der Behandlung des Wurzelkanals bieten viele Vorteile, um
auch schwierige Wurzelkanäle mit vorhersagbarem Erfolg
aufzubereiten. Doch angesichts der Endo-Richtlinien des
Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bleibt die Frage,
wie bei gesetzlich Versicherten zu verfahren ist.
Am zweiten Kongresstag geht es im vertragszahnärztlichen Teil
um Komposite. Wann ist ein Kompositaufbau die bessere Wahl? Dr.
Axel Wiedenmann, Nürnberg, stellt in seinem Vortrag „Teilkrone
versus Composite-Restauration - Indikation, Abrechnung, Dokumentation“ Vor- und Nachteile anhand von Fallbeispielen heraus.
Ein chirurgisches Thema rundet das Spektrum ab. Prof. Dr.
Dr. Mark Farmand, Nürnberg, zeigt unter dem Thema „Chirurgischer Zahnerhalt“ die „intentionelle Replantation“ zur
möglichen Erhaltung eines Molars. Zudem geht Farmand auf
die parodontalchirurgische Behandlung einer tiefen Tasche
mit verschiedenen Aufbaumaterialien ein.
Fortbildung
Deutschland
Curriculum Endodontie 2016
in Zusammenarbeit mit der University
of Pennsylvania/USA
15. bis 17. September 2016 (D)
10. bis 12. November 2016 (USA)
18. bis 19. November 2016 (D)
München, Memmingen,
Philadelphia/USA
Information:
www.tec2-endo.de
Italien
14th Euro Congress on Dental
and Oral Health
Zahnerhalt statt Zahnersatz
- Restauration versus Reparatur
20. bis 22. Oktober 2016
München, The Westin Grand München, Arabellastraße 6, D-81925
München
Information:
www.blzk.de
49. Jahrestagung
der Deutschen Gesellschaft
für Funktionsdiagnostik
und -therapie (DGFT)
CMD im Verlauf der Lebensspanne
24. bis 26. November 2016
Bad Homburg, Maritim Hotel
Information:
www.dgfdt.de
4 seasons orthodontics
Orthodentic therapy for patients
of all ages
24. bis 26. Oktober 2016
Rom, Holiday Inn Aurelia
Information:
www.emedevents.com
24. bis 26. November 2016
Prag
Information und Anmeldung:
IOS Hannover, Herr Ulrich Reckziegel «
D-30625 Hannover, Kirchröder Straße 77
Tel: + 49 (0)511 - 53 31 69 - 3
E-Mail: [email protected]
International Dental Meeting
XV. Sardinan Meetin
www.ios-prague.com
15. bis 17. Juni 2017
Sardinien, Chia Laguna Resort
Information:
http://congress.aio.at
21. bis 25. März 2017
Köln, Messe
Information:
www.ids-cologne.de
International Conference on
Oral and Maxillofacial Surgery
31. Oktober bis 1. November 2016
Istanbul
Information:
http://oral-maxillofacialsurgery.conferenceseries.com/
23rd General Meeting of the
Japanese Association for
Dental Science
New Paradigm for Dental Medicine
Its Futures and Our Dreams
21. bis 23. Oktober 2016
Fukuoka City, Fukuoka International
Congress Center
Information:
http://www2.convention.co.jp/
jads2016/english/index.html
Kuba
„Medizin & Zahnmedizin“
37. Internationale Dental-Schau
Türkei
Japan
31. Berliner Zahnärztetag
20. bis 21. Jänner 2017
Berlin, Estrel Convention Center
Information:
www.quintessenz.de
Tschechien
14. IOS Prague 2016
Focus on Quality in Dental Practice
57. Bayerischer Zahnärztetag
Ausland
USA
America‘s Dental Meeting 2016
20. bis 24. Oktober 2016
Denver, Colorado Convention Center
Information:
www.ada.org/meeting
Kubanisch-Deutsches
Symposium
Greater New York
Dental Meeting 2016
12. bis 19. November 2016
Havanna
Information:
www.dental-balance.eu
27. bis 30. November 2016
New York, Jacob K. Javits Convention
Center
Information:
www.gnydm.com
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An der Medizinischen Fakultät der Universität Bern ist die
Ordentliche Professur für Zahnerhaltung,
Präventiv- und Kinderzahnmedizin an
den Zahnmedizinischen Kliniken (zmk
bern) – verbunden mit der Leitung der
Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und
Kinderzahnmedizin
auf den 1. August 2017 neu zu besetzen.
Die zmk bern sind ein international anerkanntes Lehr-, Forschungs- und Dienstleistungszentrum für Zahnmedizin. Zu ihren
Aufgaben zählen die Ausbildung von Studierenden, die Spezialisierung junger Zahnärztinnen und Zahnärzte, die Forschung auf
dem Gebiet der Zahnmedizin und die Erbringung von Dienstleistungen. Die Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der zmk bern erfüllt einen umfangreichen Auftrag in
Lehre, Forschung und Dienstleistung. Sie geniesst lokal, national
und international einen hervorragenden Ruf. Die Klinik ist sehr
umsatzstark und trägt einen grossen Beitrag zu dem Gesamtergebnis des Dienstleistungsinstitutes zmk bern bei.
Zu den Aufgaben der zukünftigen Lehrstuhlinhaberin/des
zukünftigen Lehrstuhlinhabers gehört die Vertretung des Faches
Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin sowie die
Leitung der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin. Die Bewerberin/der Bewerber wird auch wesentliche
Aufgaben in der Leitung der zmk bern übernehmen und soll
idealerweise ausgewiesene Führungserfahrung einer vergleichbaren Klinik haben.
Die Klinik ist wissenschaftlich international hervorragend
positioniert. Von der neuen Stelleninhaberin/dem neuen
Stelleninhaber ist zu erwarten, dass sie/er die wissenschaftliche
Qualität und Forschungsleistung aufrecht erhalten und weiter
ausbauen kann. Hierzu soll der Nachweis einer aktiven, eigenständigen Forschungstätigkeit auf höchstem internationalen Niveau
und erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln auf dem Gebiet der
Zahnerhaltung, der Kinderzahnmedizin und der Endodontologie
erfolgen.
Es wird erwartet dass die neue Stelleninhaberin/der neue
Stelleninhaber durch eine hohe klinische Expertise im Bereich der
Zahnerhaltung, der ästhetischen direkten Compositerestaurationen, der Endodontologie oder der Kinderzahnmedizin eine
entsprechende Anziehungskraft auf Zuweiser und Patienten
ausübt, so dass der Erfolg als sekundäres und tertiäres Behandlungszentrum stabil bleibt.
Die Klinik ist bei der Ausbildung der Studierenden sehr stark
engagiert. Die zukünftige Stelleinhaberin/der zukünftige
Stelleninhaber soll die Lehraufträge der Klinik abdecken und
innovative Lehrmethoden entwickeln und anwenden.
Im Rahmen der Massnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils
innerhalb des Lehrkörpers der Fakultät werden insbesondere
Kandidatinnen zur Bewerbung aufgefordert.
Nähere Auskünfte erhalten Sie beim Präsidenten der Wahlkommission, Prof. Dr. med. Valentin Djonov, Geschäftsführender
Direktor, Institut für Anatomie (Email: [email protected]).
Bewerbungen sind bis zum 3. Oktober 2016 dem Dekanat der
Medizinischen Fakultät der Universität Bern elektronisch
einzureichen ([email protected]). Angaben
bezüglich verlangter Unterlagen finden Sie unter: http://www.
medizin.unibe.ch/dienstleistungen/fakultaere_rechtssammlung/
akademische_laufbahn/ausgeschriebene_professuren/index_ger.
html.
Dekanat der Medizinischen Fakultät, Universität Bern,
Murtenstrasse 11, CH-3008 Bern
ÖZZ 7-8/2016 I www.zahnaerztekammer.at 69
Was zählt, sind die Menschen.
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