NTAK fanidan keys stadi Das Thema : Neue Heimat Doris ist aus beruflichen Gründen nach Neuseeland gezogen. Eigentlich wollte sie nicht ihre Heimat, ihre Verwandte und Freunde verlassen, aber sie hat ihren Job verloren und hat eine neue Stelle in Wellington gefunden. Jetzt lebt sie in diesem Land und arbeitet als Krankenschwester. Sie findet, dass das Wetter und die Landschaft hier wirklich angenehm sind. Das Leben ist viel lockerer als in Deutschland und die Leute sind freundlicher. Aber natürlich hat sie Heimweh und vermisst oft ihre vertraute Umgebung und ihre Familie. Und manchmal ist es schwer, dass sie nie in ihrer Muttersprache sprechen kann. Ja, sie kann Englisch gut sprechen, aber sie kann nicht immer alles genau ausdrücken, was sie denkt oder fühlt. Außerdem ihr fehlt das deutsche Essen. Sie weiß nicht, ob sie für immer hier bleibt oder nach ihrer Heimat zurückfährt. Aufgaben 1. Was meinen Sie, was muss Doris machen? Welche Ratschläge können Sie ihr geben? 2. Was würden Sie an ihrer Stelle tun? Welche Entscheidung würden Sie an ihrer Stelle treffen? 3. Waren Sie schon einmal länger im Ausland? Berichten Sie von Ihren Erfahrungen. 4. Besprechen Sie im Kurs über das Thema „Im Ausland arbeiten“. Das Thema: Ausgewanderte Wörter Im Deutschen werden viele Wörter aus dem Englischen und anderen Sprachen verwendet. Wer kennt sie nicht, die Klage vom Niedergang der deutschen Kultursprache, bedingt durch die vielen neuen Wörter aus anderen Sprachen, die im Deutschen verwendet werden. Der deutsche Sprachrat hatte das Klagen satt und forderte die Menschen weltweit auf, nach aus dem Deutschen „ausgewanderten Wörtern“ zu suchen und sie nach München zu melden. Auf solcher Weise versuchen deutsche Sprachforscher echte deutsche Sprache zu erhalten. Aber „Untergang der deutschen Sprache“ ist heut zu Tage ein wichtiges Problem für Germanistikstudenten in Usbekistan auch. Die Studentin Ferusa studiert Deutsch und bezahlt Studiengebühr pro Jahr 5 Million Som. Das werden etwa 1400 Euro. Sie bezweifelt, dass sie Arbeitsstelle als Deutschlehrer finden kann. Denn in ihrem Gebiet unterrichtet man in vielen Schulen und Collegen Englisch. Vielleicht muss sie ihre Fachrichtung verwechseln? Aufgaben 1. Was wird mit der deutschen Sprache in der Zukunft? 2. Was meinen Sie, muss Ferusa auch wie andere Studenten ihre Fachrichtung verwechseln? 3. Nennen Sie Gründe, warum geht die deutsche Sprache nieder? 4. Was würden Sie an ihrer Stelle machen? Wie kann man dieses Problem lösen? Das Thema: Zu Hause in Deutschland Ivan Novoselik kam vor 15 Jahren mit seiner Familie aus Kroatien nach Bochum und arbeitet in der Produktion eines großen Automobilherstellers. Seine Kinder gehen in Deutschland zur Schule, seine jüngste Tochter wurde hier geboren. „Aber trotzdem fühle ich mich hier nicht wirklich zu Hause. Wir werden immer Ausländer bleiben. Ich habe das Gefühl, wir können machen, was wir wollen. Nachbarn und Kollegen sehen uns immer als „die Fremden“. Die meisten Freunde der Familie stammen aus Kroatien. Private Kontakte zu Deutschen gibt es kaum. Seine Kinder kennen Kroatien nur aus dem Urlaub, aber hier sind sie auch nicht zu Hause. Sie fühlen sich zerrissen, leben zwischen zwei Kulturen. Ivan Novoselik denkt oft darüber nach, ob er wieder nach Kroatien gehen soll. Aufgaben 1. Beschreiben Sie, was für Sie persönlich Integration bedeutet. 2. Welche Maßnahmen müssen erfolgen, damit Integration funktioniert. 3. Wie ist die Situation in Ihrem Land? 4. Berichten Sie von eigenen Erfahrungen. Das Thema: Zu Hause in Deutschland Ivan Novoselik kam vor 15 Jahren mit seiner Familie aus Kroatien nach Bochum und arbeitet in der Produktion eines großen Automobilherstellers. Seine Kinder gehen in Deutschland zur Schule, seine jüngste Tochter wurde hier geboren. „Aber trotzdem fühle ich mich hier nicht wirklich zu Hause. Wir werden immer Ausländer bleiben. Ich habe das Gefühl, wir können machen, was wir wollen. Nachbarn und Kollegen sehen uns immer als „die Fremden“. Die meisten Freunde der Familie stammen aus Kroatien. Private Kontakte zu Deutschen gibt es kaum. Seine Kinder kennen Kroatien nur aus dem Urlaub, aber hier sind sie auch nicht zu Hause. Sie fühlen sich zerrissen, leben zwischen zwei Kulturen. Ivan Novoselik denkt oft darüber nach, ob er wieder nach Kroatien gehen soll. Aufgaben 1. Beschreiben Sie, was für Sie persönlich Integration bedeutet. 2. Welche Maßnahmen müssen erfolgen, damit Integration funktioniert. 3. Wie ist die Situation in Ihrem Land? 4. Berichten Sie von eigenen Erfahrungen. Früh übt sich Frühes Lehren und Lernen fremder Sprachen in der Grundschule ist nichts Neues. Die Waldorfschulen praktizieren es bereits seit 1919. Je früher man einem Kind nämlich Gelegenheit gibt, mehrere Sprachen zu hören, umso früher beginnt es auch, diese Sprachen zu verstehen und zu sprechen. Dass beim frühen Lernen eine bessere Sprachbeherrschung erreicht werden kann, wird häufig mit zwei Argumenten bestritten. Kinder, so heiß es, brauchten Zeit zum Spielen; Lernen könnten sie später. Außerdem sollten sie zunächst ihre Muttersprache „richtig“ können, ehe sie sich mit anderen Sprachen befassen. Aufgaben 1. Welche Fremdsprache sprechen Sie? Wann haben Sie begonnen, eine Sprache zu lernen? 2. Welches Alter ist Ihrer Meinung nach das beste, um eine Sprache zu lernen? 3. Würden Sie auch Ihre Kinder Fremdsprachen früh lehren? Das Thema: Fremdsprachenunterricht in der Grundschule Die Kinder sind perfekte Imitatoren. Was sie hören, sprechen sie perfekt nach, und dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, ob es sich um ihre Muttersprache oder um eine andere Sprache handelt. Authentische Sprachvorbilder sind deshalb die beste Voraussetzung für ein richtiges „Einhören“. Im Idealfall sollte früher Fremdsprachenunterricht darum von Lehrern erteilt worden, die Muttersprachler sind. Aber heute erteilen meisten Lehrer Fremdsprachenunterricht in der Grundschule ohne ausrechende fremdsprachliche Kompetenzen. Aufgaben 1. Was meinen Sie, wie muss man in der Grundschule Fremdsprachenunterricht erteilen? 2. Diskutieren Sie mit Ihren Kommilitonen über das Thema „Einführung der Fremdsprachen in der Grundschule“. 3. Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente. 4. Sprechen Sie über mögliche Lösungen Das Thema: Richtig streiten So lange es die Menschheit gibt, gibt es auch Konflikte. Konflikte können aber durchaus positiv und kreativ verlaufen. Tabea und Markus sind Kursfreunde. Tabea möchte Mitschrift von Markus, weil sie die letzten beiden Male nicht im Seminar war. Markus ist sauer auf Tabea, denn sie ihm nie geholfen hat und das dritte Mal ist, dass Tabea seine Mitschrift haben möchte. Aber Tabea meint, Markus soll ihr als Freund helfen. Sie hat Angst vor der Prüfung, weil sie nur wenig verstanden hat. Markus muss viel für die Prüfung lernen, denn das Seminar schwer ist. Aufgaben 1. Wie entstanden Streite und Diskussionen? 2. Das Thema: Schule aus - und nun? Was tun, wenn man mit der Schule fertig ist? Diese Frage stellen die Schulabsolvierende sich selbst. Zum Beispiel Rico macht sich Sorgen um seinen kleinen Bruder. Sein Bruder macht Hauptschule und da sind seine Noten noch nicht mal so berauschend… Rico hat mittlere Reife und macht jetzt Fachabitur, weil er mit der mittleren Reife keine Ausbildung gefunden hat. Aber was macht man denn mit einem Hauptschulabschluss? Aufgaben 1. Warum haben Hauptschulabgänger größere Probleme bei der Lehrstellensuche? 2. Welche Ratschläge können Sie Hauptschülern geben, um bei der Jobsuche erfolgreich zu sein? 3. Berichten Sie über diese Situation in Ihrem Heimatland und in Deutschland. 4. Wie kann man in Ihrem Land einen Beruf lernen? (Schultypen, betriebliche Ausbildung, Dauer, Abschlüsse usw.) 5. Welche Chancen haben junge Leute, einen Ausbildungspatz und nach der Ausbildung eine gute Arbeit zu bekommen?
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