SPITEX mit neuer Führung IG Kompost Remo Brem Miria Der Na Mehr ... Seite 6 Er a Mehr ... Seite 11 Mehr ... Seite 2 www.fahrwangen.ch | 8. Jahrgang | Nummer 38 | Dezember 2015 fazit Dezember 201 5 | S eite 1 In Bewegung von klein auf fazitkommunal Aufnahme von Asylsuchenden in Fahrwangen Von Ursula Graser, Leiterin Sozialdienst Die Gemeinde Fahrwangen hat anfangs Oktober 2015 eine Familie aus Syrien aufgenommen. Die Familie Kasem ist im Oktober 2013 in die Schweiz eingereist. Sie mussten wegen dem Bürgerkrieg ihr Heimatort Al-Hasakah im Nordosten Syriens verlassen. Ihr Haus wurde zerstört und die Kinder konnten nicht mehr die Schule besuchen. Von Patrick Fischer, Gemeindeammann Haben Sie’s gewusst? Fahrwangen verfügt über ein attraktives Angebot im Bereich der kindgerechten Bewegungsförderung, auch schon für Kinder im Vorschulalter! Und eines ist klar: das beste Mittel, der grassierenden Bewegungsarmut bei Jugendlichen und Erwachsenen entgegenzuwirken, ist die Vermittlung von Freude an Bewegung bereits bei unseren kleinsten Mitbürgern. Eine Übersicht. chen für die Einrichtung der Wohnung abgegeben haben. Der Gemeinderat Fahrwangen hat Frau Hélène Winiarczyk, Fahrwangen, als Betreuerin für die Asylsuchenden gewählt. Frau Winiarczyk besucht die Familie regelmässig in ihrer Wohnung und unterstützt sie bei verschiedenen Alltagsfragen. Die Familie Kasem: Mohamed (16), Vater Kamal (44) mit dem jüngsten Sohn Maruan (1), Mutter Hemrin (33), Bilal (10), Aziz (11), Mustafa (6) Die Familie hat sich in der kurzen Zeit bereits gut eingelebt in Fahrwangen. Die Schweiz gefällt ihnen gut, vorallem die freundlichen Menschen, die schöne Landschaft und auch das Bildungsangebot. Sie schätzen es auch, dass die Kinder sicher in den Kindergarten und in die Schule gehen können und dass man auf sie gut aufpasst. Der Sozialdienst dankt allen Spendern, welche Mobiliar und Spielsa- Rückblick Gemeindeversammlung Die Fahrwanger Stimmberechtigten (anwesend waren 84 von total 1286) genehmigten am 26.11. einen Nachtragskredit über Fr. 205‘000.für die (laufende) Sanierung der Mehrzweckhalle. Das Vorhaben, für das bereits im Sommer des letzten Jahres Fr. 450‘000.- gesprochen wurden, erwies sich deutlich ko- stenaufwändiger als ursprünglich geplant. Massgeblich dazu beigetragen haben unvorhersehbare Mängel, die bei den Sanierungsarbeiten zum Vorschein kamen. Ebenfalls Zustimmung erhielt der gemeinderätliche Antrag betreffend der Ergebnisse der Überprüfung der Nutzungsplanung in den Bereichen „extensiv genutzte Wiesen“ und „kommunale Schutzobjekte“. Somit ist die BNO-Revision nach knapp Für Opel, Subaru und SsangYong nach Fahrwangen ➜ Neu: SsangYong-Vertretung ➜ Opel- und Subaru-Vertretung ➜ Socar-Tankstelle ➜ Kratzfreie Textil-Autowaschanlage Bahnhofstrasse 25, 5615 Fahrwangen fahrwangen Seite 2 | fazit Dezember 2015 Tel: 056 667 11 05, Fax: 056 667 14 93 [email protected], www.auto-wicki.ch 10 Jahren endlich abgeschlossen – eine rekordverdächtige Zeitspanne, wie Ressort-Vorsteher Silvan Zülle bemerkte. Auch der Beitrag an ein neues Feuerwehr-Pionierfahrzeug für die Feuerwehr Oberes Seetal sowie das Budget 2016 mit einem gleich bleibenden Steuerfuss von 118 Prozent wurden mit grosser Mehrheit angenommen. Zuvor haben die Ortsbürger einen kromer.ch/print Von Patrick Fischer, Gemeindeammann fazitkommunal Überweisungsantrag von Max Lindenmann angenommen, die in Aussicht gestellte Beteiligung der Ortsbürger am Alterswohnprojekt der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal für die Installation einer Fotovoltaik-Anlage weiterzuverfolgen. Ursprünglich hatte man gehofft, eine Holzschnitzelheizung einbauen zu können – die getätigten Abklärungen haben aber gezeigt, dass dies im betroffenen Perimeter unrealistisch ist (zu wenig Anschluss-Interessenten). „Kinder müssen sich bewegen, um sich optimal zu entwickeln. Je vielseitiger und regelmässiger dies geschieht, desto positiver wirkt es sich auf ihre körperliche, psychische und soziale Entwicklung aus. Kindgerechte sportliche Aktivitäten fördern zudem die koordinativen und konditionellen Fähigkeiten“, sagt Gaby Janknecht. Sie leitet seit 14 Jahren das Kinderturnen und hat sich in dieser Zeit in J+S Leiterund Fortbildungskursen viel Wissen in diesem Bereich angeeignet. Im Moment besuchen je 10 Buben und Mädchen im Kindergartenalter die wöchentliche Turnstunde – so viele wie noch nie! Doch es beginnt schon früher: Seit einigen Jahren bieten Michelle Rathmann und Claudia Baumann für die 3- und 4-Jährigen „Turnstunden im Zwergenland“ an – unser Muki-Turnen. Jeweils nach den Herbst- bis zu den Frühlingsferien sind die Mamis mit ihren Kleinen einmal pro Woche eingeladen, zusammen mit der Schnecke Felix und dem Zwerg Zapf in thematische Erlebniswelten einzutauchen. Dabei werden Grundfähigkeiten wie kriechen, schaukeln oder klettern vermittelt und geübt. Abgeschlossen wird die Saison jeweils mit einem Vaki-Turnen mit Bräteln – dort können die Kids ih- ren stolzen Vätern dann zeigen, was ihnen Mami alles beigebracht hat … Mit Eintritt in die 1. Klasse haben die Kinder die Möglichkeit, in die Jugi einzutreten, die zum Turnverein gehört. Die Mädchen werden von Marisa De Vita betreut, die Buben von Michel Keller. „Spiel und Spass stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir wollen verschiedene Sportarten vermitteln und die Teamfähigkeit fördern, es geht um Geschicklichkeit, Mut, Rhythmik sowie Beweglichkeit“, sagt Marisa, die Mädchen bis zur 4. Klasse trainiert. Danach steht ihnen die Mädchenriege offen, wo dann das Geräteturnen im Zentrum steht. Anders bei den Jungs, hier finden von Anfang an zwei Lektionen pro Woche statt, aufgeteilt in Gerätetur- nen und „normale“ Jugi (polysportiv, verschiedene Spiele wie auch Leichtathletik). Dieses Angebot gilt bis zum 16. Lebensjahr, danach kann Antrag auf Aufnahme in den Turnverein gestellt werden. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Angeboten geben Ihnen gerne die erwähnten Personen, ihre Emailadressen finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, allen zu danken, die sich in diesem wichtigen Gebiet in irgendeiner Form engagieren – ihr macht einen grossartigen Job! Altersgruppe wann und wo Kosten p.a. Leitung Muki-Turnen Kinderturnen Jugi Mädchen Jugi Buben Geräteturnen 3- bis 4-jährig 5- bis 6-jährig ab 1. Klasse ab 1. Klasse ab 1. Klasse Mittwoch, 9.30 h, MZH Montag, 17 h, Turnhalle Mittwoch, 18.15 h, MZH Freitag, 18.30 h, MZH Dienstag, 18.30 h, MZH CHF 100 [email protected] CHF 120 [email protected] CHF 70 [email protected] CHF 50 [email protected] (Jugi und Geräteturnen gehören zusammen) KONSEQUENT NACHHALTIG. I N N OVAT I O N H O L Z Unsere umfassenden und zielgerichteten Lösungen machen uns zum logischen Fazit in der Branche. Kromer Print AG Unterer Haldenweg 12 5600 Lenzburg Switzerland Telefon +41 62 886 33 33 Fax +41 62 886 33 34 [email protected] s y m p a t h i s ch d y n a m i s ch konzentriert fazit Dezember 201 5 | Seite 3 fazitkommunal Frauenpower im Gemeindehaus (P.F.) Mit Tina Music (1. Lehrjahr) aus Sarmenstorf und Sarah Zubler (2. Lehrjahr) aus Villmergen absolvieren zur Zeit auf unserer Verwaltung zwei junge Damen die Ausbildung zur Kauffrau. Was sie zu dieser Wahl bewog und was sie sonst noch so umtreibt, haben sie Gemeindeammann Patrick Fischer verraten. Tina lebt zusammen mit ihrem 18-jährigen Bruder und ihren Eltern; sie ist sehr sportlich und verbringt einen Grossteil ihrer Freizeit beim Volleyball spielen. Und da sie auch noch aktiv dem Geräteturnen frönt, bleibt neben Berufslehre und Schule wenig Zeit für anderes. Das ist aber kein Problem für Tina und sie sagt denn auch von sich: „Ich habe gelernt, die kleinen Dinge zu schätzen.“ Auch Sarah investiert einen Teil ihrer Freizeit in den Sport: sie spielt nämlich Fussball. Daneben kocht sie gern und unternimmt so einiges - immer auch mit dem Ziel, Spass zu haben. Sie lebt zusammen mit ihrer 18-jährigen Schwester ebenfalls noch bei ihren Eltern und gibt auf die Frage, was für sie denn wichtig sei im Leben, die knappe und denn noch umfassende Antwort: „Ehrlichkeit.“ Doch warum haben sie sich für eine kaufmännische Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung entschieden? Sarah sieht das KV vor allem als gute Grundausbildung, man könne hier viele Dinge lernen, die lehrreich fürs Leben seien. Daneben schätzt sie die „normalen“ Arbeitszeiten, die ihr eine gute Planung des Alltags ermöglichen. Wie es nach der Lehrzeit weitergeht, ist noch offen. „Eine zweite Ausbildung zur Eventmanagerin könnte ich mir vorstellen, konkret ist aber noch nichts.“ Auch für Tina war die Breite der Ausbildung der Grund, sich für diesen Weg zu entscheiden. Sie sieht ihre Ausbildung als Grundlage für weitere Karriereschritte, in welche Richtung ist allerdings noch völlig offen: „Ich arbeite sehr gerne mit dem PC – mal sehen, wohin mich das noch führt …“. Ihr gefällt die Vielfalt, die sie während ihrer Arbeitszeit erlebt. „Den Kundenkontakt schätze ich sehr, genauso wie die damit verbundenen Abklärungen oder das Organisieren von Anlässen und Sachen.“ Sarah ist eher der Zahlenmensch – besonders gut gefallen hat es ihr auf dem Steueramt, das sei „sehr interessant gewesen“, meint sie und fügt an, dass auch ihr der Kundenkontakt wichtig sei. Auf die Freundlichkeit der Kunden angesprochen sagen beide übereinstimmend, dass sich 90% der Leute anständig und korrekt verhalten würden, und bei den anderen 10% würden sie jeweils gut unterstützt durch die Angestellten der Verwaltung. Die Stimmung innerhalb des Teams wird sowohl von Sarah als auch von Tina als freundschaftlich und gut funktionierend wahrgenommen – beide fühlen sich wohl bei uns in Fahrwangen! (Anm. GA: Was durchaus auch als Kompliment für unser Verwaltungsteam gewertet werden darf) Was es denn aus ihrer Sicht noch zu verbessert gäbe, wollte ich am Schluss von ihnen wissen: „Bitte schau‘ dafür, dass die Heizung richtig funktioniert!“ antwortete Sarah postwendend mit einem Schmunzeln im Gesicht. Nun, das ist inzwischen erledigt – Mütze und Schal hinter dem Schalter gehören somit definitiv der Vergangenheit an. Danke euch für das interessante Gespräch. Franz Frosch Dank für geleistete Arbeit Herr Kurt Leuenberger hat an der Redaktionssitzung vom 29. Juni 2015 seinen sofortigen Rücktritt aus dem Redaktionsteam gegeben. Als Gründe können Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und dem Gemeinderat genannt werden. Herr Kurt Leuenberger war seit Januar 2010 Mitglied des Redaktionsteams. Er hat sich mit unzähligen Beiträgen und Interviews in unserer Dorfzeitung während den vergangenen fünf Jahren einen Namen gemacht und seine Dienste etliche Stunden unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Herr Kurt Leuenberger engagierte sich seit seinem Zuzug nach Fahrwangen im Jahr 2008 für die Gemeinde. Der Gemeinderat dankt Herrn Kurt Leuenberger bestens für seinen grossen Einsatz und seine persönliche Mitwirkung im Redaktionsteam und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Berichtigung zum Flyer von Kurt Leuenberger (Verteilt in Fahrwanger Haushaltungen am 21.10.2015; Berichtigung zur Fazit Nr. 37) Aufgrund der massiven Anschuldigungen und Vorwürfe muss sich der Gemeinderat in dieser Sache vernehmen lassen: Zur Einleitung: Der Gemeinderat distanziert sich in aller Form vom Vorwurf, dass er nicht offen und ehrlich kommuniziere. Zum Inserat: Der Name Kurt Leuenberger Der neue Schulleiter stellt sich vor wurde im Impressum der Fazit August 2015 bewusst weggelassen, weil Kurt Leuenberger an der Redaktionssitzung vom 29. Juni 2015 seinen sofortigen Rücktritt bekannt gab. Darauf gestützt war er in der Fazit, die Ende August 2015 erschienen ist, ganz einfach nicht mehr Mitglied. Eine diesbezügliche Verknüpfung mit dem Wort „Erweiterung“ des Redaktionsteams ist absurd und nicht nachvollziehbar. Der Gemeinderat hat den Rücktritt von Kurt Leuenberger sicherlich nicht verschweigen wollen; einen Dank an ihn wäre auch ohne diesen Zwischenfall auch so in der Dezember-Ausgabe vorgenommen worden. Zum Steuererlassgesuch/Rekurs: In Bezug auf den durch Kurt Leuenberger erwähnten Steuererlass, der sowohl vom Gemeinderat als auch vom Kanton abgelehnt wurde, spricht dieser Wortlaut bereits für sich. Hätte der Gemeinderat falsch oder inkorrekt gehandelt, so hätte der Kanton den Entscheid des Gemeinderates nicht stützen können. Es sei zudem erwähnt, dass der Gemeinderat keinen entsprechenden Handlungsspielraum hatte, wenn dies der Fall gewesen wäre, so hätte der Kanton dementsprechend für Kurt Leuenberger entschieden. Gleiches gilt für den Rekurs. Nähere Angaben können von Seiten Gemeinderat aus Datenschutzgründen nicht gemacht werden. Im Übrigen wird nicht weiter auf das Flugblatt eingegangen. PIZZE RIA DA FAH Das 100-Tagegespräch mit dem neuen Schulleiter, Franz Frosch, haben Fredi Leimgruber (Präsident) und Kaja Wehrle, Mitglieder der Schulpflege, geführt. Wie hast du, Franz, die ersten 100 Tage als Schulleiter an unserer Primarschule erlebt? Was waren deine ersten Eindrücke von Fahrwangen? In erster Linie habe ich mich sehr über das grosszügig sanierte und modern eingerichtete Primarschulhaus sowie den schönen Neubau des Doppelkindergartens gefreut. Zudem hat mich sehr beeindruckt, wieviel Aufmerksamkeit auch der Gestaltung der Aussenanlagen geschenkt wurde. Mit den grosszügigen Grünflächen und der Verwendung von viel Holz als natürliches Baumaterial wurden wunderbare Aussenspielgeräte realisiert, die den Kindern Freude machen und zum Benützen einladen. Wie fühlst du dich als „Städter“ im ländlichen Fahrwangen? Wie wurdest du vom Kollegium und der Elternschaft aufgenommen? Fahrwangen erscheint mir nicht unbedingt ländlich, sondern eher wie eine Agglomerationsgemeinde, eine Umstellung war also nicht wirklich nötig. In der Schule hat mich ein gutes und engagiertes Lehrerteam willkommen geheissen. Die Lehrpersonen zeigen mir, dass sie meine bisherige Arbeit anerkennen und wertschätzen. Mit Eltern habe ich eher weniger zu tun, ich war aber an den allermeisten Elternabenden dabei und durfte dabei auch schon das eine oder andere ungezwungene Gespräch mit Eltern führen. Viele Jahre hast du als Lehrer gearbeitet. Was hat dich dazu gebracht auch als Schulleiter zu arbeiten? Es ist richtig, dass ich meine Erfahrungen als Lehrer und auch als Schulleiter machen konnte. Ich war sehr lange Lehrer und kenne den vorgegebenen Rhythmus des Unterrichtens. Nach mehr als 25 Jahren in einem solchen Rahmen hatte ich das Gefühl, dass ich eine Veränderung und eine Entwicklung in einem anderen schulischen Bereich nötig hatte. Als Schulleiter kann man Zeit und Abläufe mehrheitlich selber bestimmen. Diese sind komplexer und es werden andere und neue Herausforderungen an mich gestellt, die mich reizen und mir Freude machen. Für 2016 steht erneut eine Externe Schulevaluation (ESE) vor der Türe. Was sind deine Ziele, die du mit unserer Schule in Bezug auf ESE erreichen möchtest? Bei der ESE gibt es die Ampelkriterien, die die Qualität einer Schule gegenüber der Öffentlichkeit sichtbar darstellen. Selbstverständlich werde ich in Zusammenarbeit mit dem Lehrerteam und der Schulpflege intensiv daran arbeiten, dass unsere Ampeln auf „Grün“ stehen. Die ESE ist für uns besonders wertvoll, weil wir viele positive Hinweise bekommen, was unsere Schule auszeichnet und wo wir uns gut entwickeln. Die ESE ist immer mit viel Arbeit verbunden, aber mir ist schon am ersten Tag an dieser Schule aufgefallen, dass vieles schon sehr gut dokumentiert ist und ich darauf aufbauen kann. So macht die SL-Arbeit Spass. Wie sieht dein Tag als Schulleiter aus? Mein Tag beginnt früh morgens um halbsechs. Mit meinem Velo fahre ich auf Umwegen von Suhr nach Fahrwangen und treffe hier nach 8.00 Uhr ein. Mein Tagesablauf beginnt mit dem Abfragen der Mailbox und dem Terminieren der wichtigsten Treffen und Arbeiten. Dann geht es unterschiedlich weiter. Heute z.B. musste ich ein Protokoll ins Reine schreiben, einen Elternbrief erstellen, einen Info- Immer da, wo Zahlen sind. LUIGI RW AN GE N italianità Seite 4 | fazit Dezember 2015 Stöcklergasse 2 Te l 0 5 6 6 67 11 5 4 5 615 Fa h r w a n g e n w w w. d a - l u i g i . c h fazitkommunal Zum Schluss noch eine aktuelle Frage: Zurzeit beschäftigt sich der Kanton mit Sparmassnahmen, welche auch vor der Bildung nicht Halt machen. Was ist deine Meinung dazu? Das ist ein komplexes Thema, das nicht nur den höchsten Stellen beim Kanton, sondern auch der Schulbasis grosse Sorgen bereitet. Es sind Sparmassnahmen in Arbeit, die erneut zu Lasten der Lehrpersonen und der Schulkinder gehen. Für die Schule Aargau würde das bedeuten, dass der Lehrerberuf in unserem Kanton erneut an Attraktivität verlieren wird. Für die Schule Fahrwangen würde dies konkret bedeuten, dass wir an der Primarschule pro Klasse 2 Lektionen weniger im Halbklassenunterricht unterrichten könnten. Im Kindergarten hätten wir pro Abteilung 4 Teamteaching-Lektionen pro Woche weniger. Trotz grossen Klassen könnten Lehrpersonen kaum mehr ein 100 %- Pensum an ihrer eigenen Klasse unterrichten es droht ein Abwandern in andere Kantone. Steckbrief Name: Franz Frosch Wohnort: Suhr Geburtstag: 24. März 1964 Familienstand: ledig, aber seit Jahrzehnten im Konkubinat le- bend, 2 erwach- sene Söhne Lehrer seit: 1989 bis heute Schulleiter seit: 2011 bis heute Freizeit: Biken, Lesen, Sportveranstal- tungen besu- chen (FCZ, ZSC) Food &Decor Unvergessliche Hochzeit & Fest – alles aus einer Hand LA VIE EN ROSE BLUMENLADEN e s s e n . t r i n ke n . g e n i e s s e n . Pizzeria da Luigi R e s t . z u r B r ü c ke Abend vorbereiten, verschiedene Dokumente auf- und überarbeiten, Anliegen von Lehrpersonen entgegennehmen etc. Dazu kommen dann noch mehrere Unterrichtsbesuche pro Woche. Ja, die Arbeit eines Schulleiters ist sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll, zeitintensiv aber auch sehr spannend. Reden Sie mit uns über Ihre Bankgeschäfte. In allen Lebenslagen. Raiffeisenbank Villmergen www.raiffeisen.ch/villmergen Geschäftsstellen in Dintikon, Dottikon, Hägglingen und Sarmenstorf Das Catering von der Gourmet Oase, die Dekoration & Ambiance vom Blumenladen. Zusammen verzaubern wir Ihr Fest in einen unvergesslichen Anlass! Wir beraten Sie gerne, kommen Sie bei uns vorbei oder rufen Sie an: 056 676 74 80. Gourmet Oase und Blumenladen LA VIE EN ROSE. Auf ein gelungenes Fest! Stiftung Gärtnerhaus Lindenweg 5, 5616 Meisterschwanden Tel. 056 676 74 00, www.gaertnerhaus.ch fazit Dezember 201 5 | Seite 5 fazitkommunal fazitkommunal Jagdformen nach Kantonen: Von Thomas Erismann, Gemeinderat Wie in der vorletzten FazitAusgabe versprochen, geht die Berichterstattung über die Jagd in Fahrwangen weiter. Ich werde keine Ausführungen mehr über meine Motivation oder irgendwelche ‘technischen‘ Details der Jagd selbst von mir geben. Diesmal möchte ich Ihnen vielmehr die Waidmannssprache näher bringen und aufzeigen, wie man überhaupt Jäger wird. Wie werde ich Jäger/in in der Schweiz? Jagen in der Schweiz ist kein Privileg, sondern ein Recht. Im Mittelalter beanspruchten Adel und Kirchenfürsten die Jagd als Privileg für sich. Wer heute jagen will, muss das Handwerk der Jagd erlernen. Jungjägerinnen und Jungjäger müssen sich das praktische Wissen aneignen über Natur und Wildtiere, über Gesetzesbestimmungen und Jagdpraxis, über den korrekten Umgang mit Waffen und Munition, über das Verwerten des Wildbrets sowie über die Ausbildung und den Einsatz von Jagdhunden. Wer schliesslich in einer kantonalen Fähigkeitsprüfung nachgewiesen hat, dass er diese erforderlichen Kenntnisse besitzt, hat das Recht, die Jagd auszuüben. Ausbildung und Prüfung von Jungjägerinnen und Jungjägern sind in den Kantonen unterschiedlich organisiert. Entweder setzen Jagdverbände, private Jagdschulen, oder die Kantone selber die oben erwähnte Ausbildungs- und Prüfungspflicht um. Das einheitSeite 6 | fazit Dezember 2015 liche Basislehrmittel „Jagen in der Schweiz – Auf dem Weg zur Jagdprüfung“ dient den Verantwortlichen in den Kantonen dabei als Grundlage, um angehende Jägerinnen und Jäger sachgerecht und praxisnah auszubilden und zu prüfen. Um sich zur Ausbildung anzumelden, muss das Alter von 18 Jahren erreicht sein. In einigen Kantonen ist diese Altersgrenze höher. Die Ausbildung zur Jägerin oder zum Jäger ist in zwei Teile unterteilt: • Der theoretische Teil vermittelt Kenntnisse über das Wild und die Natur, die Hege und Jagdhunde, das Gesetzeswesen sowie die Jagdausübung und Waffenkunde. • Der praktische Teil besteht aus einer Schiessprüfung und der Waffenhandhabung. Je nach kantonalen Bedürfnissen und Anforderungen an die Prüfung wird der Ausbildungs- und Prüfungsstoff ergänzt (z.B. durch die kantonale Jagdgesetzgebung). Auch werden einzelne Tierarten, Lebensräume, Jagdmethoden usw. je nach lokaler Bedeutung anders gewichtet. Bei der praktischen Ausbildung und Prüfung kommt dem verantwortungsvollen und fachgerechten Umgang mit Waffen grosse Bedeutung zu. Eine fundierte Schiessausbildung und regelmässiges Schiesstraining bringen die notwendige Treffsicherheit und festigen die sichere Handhabung. Das jagdliche Handwerk wird durch Praxismodule, Hegearbeit und mittels Begleitung von erfahrenen Jägerinnen und Jägern erlernt. In der Regel wird von den Kantonen jährlich der Nachweis eines durchgeführten Schiesstrainings verlangt (Nachweis der Schiessfertigkeit). Die aargauische Jagdprüfung gliedert sich in eine praktische Schiessprüfung und eine theoretische mündliche Prüfung. Die beiden Teile werden unabhängig voneinander absolviert. Die jagdlichen Grundlagen und die nötige Praxis können in ein bis zwei Jahren innerhalb des Jagdlehrgangs erarbeitet werden. Jungjägerinnen und Jungjäger sammeln Erfahrungen über den allgemeinen Jagdbetrieb in einem aargauischen Jagdrevier. Jagdschulen vermitteln ihnen das nötige theoretische Wissen. Daneben gilt es, kantonale Basiskurse und ergänzende Übungen oder Exkursionen sowie verschiedene praktische Einsätze im Jagdrevier zu absolvieren. Detaillierte Informationen zum Ablauf der Jagdprüfung finden Sie auf der Homepage des Aargauischen Jagdschutzvereins (http://www. aj v.c h /sc m s / uplo ad /_ S Y S _ te x t / Jagdlehrgang.pdf) Jagdfähigkeit und Jagdberechtigung Mit dem Bestehen der Jagdprüfung erlangt man die Jagdfähigkeit. Um die Jagd ausüben zu dürfen, muss zusätzlich ein Jagdpass / ein Jagdpatent – also die Jagdberechtigung – beim entsprechenden Kanton erworben werden. Je nach Kanton müssen hierzu zusätzliche Nachweise erbracht werden, z.B. jährlicher Treffsicherheitsnachweis; Nachweis von Hegestunden oder die Mitgliedschaft/Einladung einer Jagdgesellschaft. Jagdbetrieb ist in der Schweiz Sache der Kantone. Wer jagen will, braucht also eine kantonale Jagdfähigkeit und eine kantonale Jagdberechtigung. Jagdfähigkeit wird durch das Bestehen einer Jagdprüfung erlangt. Jagdberechtigung wird wie folgt erlangt: • durch das Lösen eines Jagdpatents in den Patentkantonen (Patentjagd) • durch die Aufnahme in einer Jagdgesellschaft in den Revierkantonen (Revierjagd) Begriffe aus der Waidmannssprache: Abwurfstange: das abgeworfene Geweih von Geweihträgern Ansprechen: Wild nach Art, Geschlecht, Alter und Zustand erkennen und klassifizieren. Wird auch auf Pflanzen angewandt: einen Baum ansprechen = Art und Zustand des Baumes identifizieren Äsung: bezeichnet die Nahrung des Wildes, außer bei Schwarz- und Raubwild, insbesondere von Rehen sowie Dam- und Rothirsch. „Äsen“ ist der Vorgang der Nahrungsaufnahme. Aser: Jägerrucksack oder Jagdtasche, im schweizerischen Gebrauch ist auch eine im Freien eingenommene Mahlzeit gemeint Bast: sehr gut durchblutete Schutzhaut über dem im Wachstum befindlichen Geweih oder Gehörn Büchsenlicht: bezeichnet zur Jagd ausreichende Lichtverhältnisse Decke: Fell von Schalenwild (außer Schwarzwild= Schwarte) Einstand: eine Rückzugsregion oder eine Rückzugsfläche für Wildtiere, die diese zum Schutz oder als Ruheraum aufsuchen. Fegen: das Abreiben des „Bastes“ von den ausgebildeten Geweihen der Hirsche und der Gehörne der Rehböcke an Bäumen und Sträuchern Frischling: frisch geborenes Wildschwein im ersten Lebensjahr (ursprünglich: im ersten Jagdjahr) Haupt: Kopf beim Schalenwild ausgenommen beim Schwarzwild, dort Kopf Kuhle: Schlafmulde Lager: Ruheplatz des Wildes Läufe: Beine von vierfüßigem Wild Lappjagd: Schnüre werden mit Lappen gespannt; das Wild geht – normalerweise – nicht unter den Lappen durch und kann so zielgerichtet getrieben werden (daher auch der abgeleitete Ausspruch: „durch die Lappen gegangen…“) Losung: hinterlassene Exkremente melden: Lautäußerung bei Cerviden (Hirschartigen), während der Brunft Perlen: kleine Erhebungen an Geweihstangen Rotte: 1) Gruppe von mehreren Wildschweinen; 2) auch beim Wolf (selten) Sasse: Lager des Hasen schussfest: ist ein Jagdhund, wenn er bei Abgabe eines Schusses nicht erschrickt schusshitzig: ist ein Jagdhund, der gleich nach Abgabe eines Schusses das Wild verfolgen oder nachsuchen möchte Schweiß: das Blut des Wildes und des Jagdhundes, sobald es aus dem Tierkörper austritt Strecke, Jagdstrecke: alle erlegten Tiere einer (Gesellschafts-)Jagd, nach einer festgelegten Ordnung in Reihen ausgelegt („die Strecke legen“, „zur Strecke bringen“) verprellen: Wild aus Unvorsichtigkeit oder Ungeschicklichkeit verjagen Wildbret: das zum Verzehr bestimmte Fleisch von erlegtem Wild FAHRWANGER NEUJAHRSAPERO 2016 Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich dazu ein, mit musikalischer Umrahmung gemeinsam auf ein spannendes neues Jahr anzustossen. Er freut sich auf Ihre Teilnahme am: Freitag, 3. Januar 2016 um 17 Uhr in der Mehrzweckhalle Fahrwangen fazit Dezember 201 5 | Seite 7 fazitvereine Fretz Men AG Meitlitage 2016 mit grossem Umzug 303 Jahre ist es her seit dem Ende des zweiten Villmergerkrieges 1712. Damals haben die Frauen beherzt eingegriffen und den Bernern zum Sieg verholfen. Dank diesem denkwürdigen Ereignis dürfen die Frauen und Meitli aus Fahrwangen und Meisterschwanden für drei Tage das Zepter übernehmen. nuar findet der Kinderball in der Mehrzweckhalle von Meisterschwa nden statt. Es wird sicherlich von kleinen Piraten, Prinzessinnen und Rittern nur so wimmeln. (zg.) Die Vorbereitungen für die Meitlitage 2016 sind in vollem Gange. Den Auftakt besorgen jedes Jahr die Tambourinnen. Am Donnerstag, 07. Januar 2016, trommeln sie um 16.30 Uhr zuerst in Fahrwangen auf dem Bärenplatz und danach um 17.00 Uhr in Meisterschwanden auf dem Dorfplatz. Am Samstagabend, 09. Januar, schwärmen die Frauen wiederum in die vorgenannten Restaurants aus. Die Frauen nehmen tradit ionsgemäss Begebenheiten, welche sich das Jahr hindurch im Dorf ereignet haben, auf die Schippe. Einige Frauen werden auch in den traditionellen schwarzen Roben unterwegs sein. In allen Lokalen wird zu Live-Musik getanzt, natürlich ist noch immer Damenwahl. Nach einem gemeinsamen Apéro aller Teilnehmerinnen aus Fahrwangen und Meisterschwanden um 18.00 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus findet in Fahrwangen im Singsaal des Bezirksschulhauses und in Meisterschwanden in der Mehrzweckhalle UG die Generalversammlung statt. Natürlich erscheinen alle, wie es die Tradition will, in nostalgischen Roben und mit einem kecken Hütchen. Tanz und gute Stimmung Nach Erledigung der GV-Geschäfte erfolgt der Einzug in die Dörfer, bewaffnet mit den berühmt-berüchtigten Grasbögen und angeführt von den Tambourinnen. Besucht werden in Fahrwangen die Pizzeria da Luigi, der Multipizza und der Sound-Saal (vis à vis Gemeindehaus – altes Feuerwehrmagazin) mit dem Open-Air Team. In Meisterschwanden werden die Restaurants Löwen, Traube und Speuzli besucht. Bei Tanz und guter Stimmung werden die Frauen ihres Amtes walten und wiederum in jedem Lokal einen Mann einfangen, um ihn im Grasbogen zum nächsten Treffpunkt zu tragen. Mit einer Runde Tranksame für die Frauen der Gruppe kommt er wieder frei. Im Gegenzug wird ihm zum Andenken eine Plakette geschenkt, die ihn gleichzeitig vor einer weiteren «Festnahme» beschützt. Das Treiben geht bis in die frühen Morgenstunden. Kinderball in der MZH Am Samstagnachmittag, 09. JaSeite 8 | fazit Dezember 2015 Von Silvan Zülle Meitlisonntag 2016 zug r m U nua a J 1 0. 5 U h r 14 : 1 Grosser Umzug Am Sonntag, 10. Januar, findet der grosse Umzug unter dem Motto „Jukebox“ statt. Start ist um 14.15 Uhr in Fahrwangen bei der Migros. Der Umzug führt über den Bärenplatz zum Bahnhof und hinunter nach Meisterschwanden bis zur ehemaligen Chäsi. Nach den historischen Gruppen folgen zehn Wagen mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Es wird ein fröhlicher, farbenfroher, lauter und abwechslungsreicher Umzug werden, bei dem das Publikum mit einbezogen wird. Nach dem Umzug kann man sich in Fahrwangen im Sound-Saal oder in Meisterschwanden in den Restau- fazitunternehmen 7./ 9. /10. Januar Die Ursprünge des Unternehmens FRETZ gehen auf das Jahr 1903 zurück mit der Gründung der Schuhwarenfabrik durch Hans Fretz in Aarau. Während vieler Jahre werden an verschiedenen Standorten in der Schweiz mit Erfolg Herren- und Damenschuhe sowie Kinder- und Hausschuhe produziert. Den grössten Mitarbeiterbestand erreichte das Unternehmen rund um den 2. Weltkrieg mit ca. 700 Mitarbeitern. 1965 wurde der Herrenschuh-Bereich in der Firma FRETZ MEN AG rechtlich verselbständigt. Die Firma feiert in diesem Jahr somit das 50jährige Jubiläum. Die FRETZ MEN AG ist eine 100%ige Tochter der Fretz und Co. AG in Aarau, welche nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie ist. Der heutige Personalbestand in Fahrwangen ist mit 75 Mitarbeitenden seit vielen Jahren stabil. Die Jahresproduktion der FRETZ MEN beläuft sich auf rund 400‘000 Paar Herrenschuhe. FRETZ MEN in Fahrwangen In Fahrwangen am heutigen Produktionsstandort der FRETZ MEN AG werden seit 1939 Schuhe pro- duziert. Heute gibt es nur noch einen Standort in Fahrwangen mit Entwicklung, Einkauf, Produktion über zwei Montagelinien und Verkauf (alles unter einem Dach). Die frühere Lagerhalle/Liegenschaft „Jasmin“ in der Gewerbezone wurde mit der Fertigstellung des Erweiterungsbaus am Hallwilerweg im Jahr 2005 aufgegeben. Seit rund 30 Jahren werden in Indien Halbfabrikate produziert (sogenannte Schäfte aus Leder). Diese werden in der Schweiz zum Endprodukt weiterverarbeitet. Von der Wertschöpfung her erreicht FRETZ MEN das Swiss Label mit einem Wertanteil von über 60% nach wie vor. Produkte und Strategie In den ersten rund 30 Jahren war FRETZ MEN sehr erfolgreich in der Herstellung klassischer, schwarzer Herrenschuhe. Die Firma konnte sich in diesem Segment einen guten und starken Markennamen aufbauen. Vor über 20 Jahren fing das Unternehmen an, auf Schuhe mit GORE-TEX Technologie zu setzen. Diese sind nicht nur wasserdicht sondern gleichzeitig atmungsaktiv, das heisst, die Füsse bleiben trocken. Das war strategisch ein wichtiger Schritt, denn die aufwendigen, qualitativ hochwertigen und entsprechend im höheren Preissegment platzierten GORE-TEX Modelle machen in der Herbst/ Winter-Kollektion mittlerweile zwei Drittel der Schuhproduktion aus. Im Herrenschuh-Bereich gehört FRETZ MEN hier zu den kompetentesten, europäischen Anbietern. Für das Unternehmen ist der Herbst/Winter-Bereich wesentlich bedeutender, die zeitlich kürzere, leichtere Sommerkollektion ist kleiner. Seit 5 Jahren produziert FRETZ MEN im Sommer mit der innovativen GORE-TEX Surround Technologie auch Herrenschuhe, welche über die Sohle „atmen“. Diese zusätzliche Atmungsaktivität bedeutet, dass mindestens 30% der Sohle offen ist. Der Schuh ist luftdurchlässig und durch die GORE-TEX Membrane gleichzeitig rundum wasserdicht. Für schwitzende Füsse ist ein solcher Schuh mit 360° Klimakomfort eine Wohltat. Herausforderungen für die Firma FRETZ MEN ist darauf angewiesen, seinen Kunden zusätzliche Verkaufsargumente zu liefern, dass diese an einem qualitativ hochstehenden Produkt, welches gegenüber den Mitbewerbern jedoch in der vergleichbar wesentlich teureren Schweiz produziert wurde, festhalten. Dazu gehören unter anderem Entwicklungen wie der atmungsaktive Sommerschuh. Die Kunden der FRETZ MEN sind Händler im In- und Ausland. Der Schweizer Anteil macht rund 40% der Produktion aus und 60% gehen in den Export, vorwiegend in den deutschsprachigen Europaraum, aber auch nach Italien, Norwegen, Russland und vielen weiteren Ländern. Dass die FRETZ MEN AG immer noch in der Schweiz Herrenschuhe produziert, zeichnet die Unternehmungsführung sicherlich aus. Qualität alleine genügt hier nicht mehr, verschiedene andere Faktoren (Entwicklung, Flexibilität, Geschwindigkeit, etc.) spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Wie andere Schweizer Firmen kämpft das Unternehmen mit der herausfordernden Währungssituation, da ja ein Grossteil des Verkaufs nach Europa geht. Die FRETZ MEN AG ist heute einer der wenigen verbliebenen Schweizer Schuhhersteller und der grösste Schweizer Herrenschuhhersteller – ein Qualitätsprädikat. Factory Store in Fahrwangen Den Einwohnern von Fahrwangen ist sicherlich auch der Factory Store am Hallwilerweg ein Begriff, eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Qualität von FRETZ MEN Produkten am eigenen Fuss anzuprobieren. Jukebox rants Löwen, Speuzli und Traube, sowie in der dekorierten Mehrzweckhalle (mit DJ Erwin) stärken und die Meitlisonntag-Stimmung geniessen. Am Abend geht es mit einem fröhlichen Maskentreiben weiter. Diesmal in den Umzugskostümen oder in den traditionellen schwarzen Roben. Mit dem Eierzopfverteilen und der Polonaise wird die Rückgabe der Regentschaft bekundet (Fahrwangen: 22.00 Uhr, Meisterschwanden: 24.00 Uhr). Vorstände hoffen auf viele Besucher Die Vorstände der beiden Meitlisonntag-Vereinigungen freuen sich auf viele Besucher, welche die schönsten drei Tage im Seetal mitfeiern. Weitere Infos und Hintergründe zu diesem einmaligen Brauch findet man unter: www.meitlisonntag.ch. Bilder von oben links nach unten: FRETZ MEN 1960 und heute mit dem Factory Store / Das Wichtigste ist die Belegschaft (hier mit Werbeträger Reno Blumenthal / Ein Herrenschuh entsteht fazit Dezember 201 5 | Seite 9 fazitdor fleben fazitrepor t Da tut sich was im Gärtnerhaus Anfang des Jahres hat Markus Künz die Leitung der Stiftung Gärtnerhaus übernommen und Matthias Lämmli wurde Leiter der Finanzen. Gemeinsam geben sie einen Einblick in bisherige Geschehnisse und Zukunftsmöglichkeiten. (zg.) – Früh um 7 Uhr beginnt Markus Künz seinen Tag im Gärtnerhaus. «Ich beantworte Mails und verschaffe mir einen ersten Überblick übers Tagesprogramm.» Kurz vor 8 Uhr die ersten Besprechungen mit Verena von Schlieffen, Leiterin Sozialpädagogen. «Geschildert werden aktuelle Ereignisse des Abends oder Nacht. Gibt es Klienten mit besonderen Bedürfnissen? Gilt es besondere Schwerpunkte für Standortgespräche zu setzen? Man kann gar nicht alles aufzählen, was der Alltag für die Menschen bereithält.» Matthias Lämmli, der nicht nur Finanzen, Human Ressources und Administration sondern auch Gastrobereich und Läden managt, Tischtennis School-Trophy 2016 Am Samstag 27. Februar findet in der Mehrzweckhalle die 6. Austragung der School-Trophy für Schülerinnen und Schüler aus dem Oberen Seetal statt. Gespielt wird nickt zustimmend. «So treffen auch wir beide uns drei Mal pro Woche, um uns auf dem neuesten Stand zu halten.» Diese sorgfältig-vernetzte Arbeitsweise trägt Früchte. Die Gourmet Oase, die sich trotz vielseitigem Qualitätsangebot nicht wie gewünscht etablieren konnte, wird gegen Ende des Jahres geschlossen werden. «Da sich das Gebäude im Besitz der Stiftung befindet und wir im Obergeschoss eine gute Wohnsituation haben, suchen wir jetzt nach neuen Nutzungsvisionen», sagt Matthias Lämmli. Die Mitarbeitenden hätten bereits einige spannende Ideen formuliert. Doch die Sammlung sei noch nicht abgeschlossen sind sich beide einig und Markus Künz fügt hinzu: «Wir sind Teil des Alltags in den Gemeinden Meisterschwanden und Fahrwangen. Vielleicht hat der eine oder andere Bürger Ideen, was in den Räumen der heutigen Gourmet Oase künftig geschehen könnte.» Mails oder Briefe mit Vorschlägen würden selbstverständlich in die Überlegungen miteinbezogen. «Ich würde mich freuen», erklärt Markus Künz. Doch allfällige Expansionspläne, über die immer wieder mal spekuliert würde, seien kein Thema. «Die Förderung und Betreuung von Menschen mit psychischen Problemen im Bereich Wohnen und Beschäftigung ist das zentrale Anliegen unserer Stiftung», erklärt Markus Künz. Und Matthias Lämmli fügt hinzu: «Da setzen wir an, wollen die Wohnqualität für unsere Klienten verbessern und langfristig gewährleisten.» Da tut sich was im Gärtnerhaus... in den Alterskategorien U9, U11, U13 und U15 nach Geschlechtern getrennt.Der Modus wird aufgrund der eingegangenen Anmeldungen festgelegt. Man wird darauf achten, dass die Teilnehmenden möglichst viele Spiele absolvieren können. Alle Teilnehmenden erhalten ein Diplom. Die Besten jeder Kategorie qualifizieren sich zudem für die Profitieren Sie von vorteilhaften Familientarifen für Tennis & Badminton DAS SPORTPARADIES AM HALLWILERSEE: - TENNIS - SQUASH - BADMINTON Sport- und Freizeitzentrum TELLIMATT 6287 Aesch LU Telefon 041 917 31 00 www.tellimatt.ch Seite 10 | fazit Dezember 2015 Seit Januar 2014 lebt der „Fahrwanger“ Urs Häusermann für drei Jahre als Betriebswirt in der regionalen Bildungsdirektion in Rundu (Namibia) - sein Projekt der Liebe, der Leidenschaft und des Sinns. Er berichtet hier regelmässig von seinen interkulturellen Beobachtungen und seinen Erlebnissen. Anerkennung für das Läsi-Huus 31. Oktober – Halloween – ein spannender Tag für das LäsiHuus-Team... In Aarau fand der jährliche Bibliothekstag statt, eine Konferenz für alle Bibliotheksmitarbeitenden des Kantons. Dieses Jahr zum Thema: Strategie als Chance: Bibliotheksentwicklung im Kanton Aargau. Die Verleihung des kantonalen Bibliothekspreises war der Höhepunkt des diesjährigen kantonalen Bibliothekstages und fand erstmalig in diesem Rahmen statt. Prämiert wurden beispielhafte und innovative Projekte, die Bibliotheken als Ort der Lesemotivation für Schülerinnen und Schüler auszeichnet. Das Läsi-Huus hatte sich für den Bibliothekspreis beworben – neben 18 anderen Aargauer Bibliotheken. In Anwesenheit der Schulpflege, die fast vollzählig zur Preisverleihung angereist war, durfte das Läsi-Huus-Team einen der drei Anerkennungspreise im Wert von 1500.entgegennehmen. Die andern Preisträger waren Buchs, Zurzach Kantonale Ausscheidung. Deren Termin wird an der Rangverkündigung bekannt gegeben. Als Anreiz, sich in dieser Sportart weiter zu entwickeln, sponsert Gubler Tischtennissport allen Teilnehmenden am Kantonsfinal die Lizenz für das erste Jahr. Trainings Am Mittwoch-Nachmittag vom 17. und 24. Februar besteht die Möglichkeit, zwischen 14.00 und 16.00 Uhr unter Aufsicht in der Mehrzweckhalle zu trainieren. Schläger und Bälle stehen zur Verfügung. Anmeldung für das Turnier Anmeldeformulare liegen ab Januar in den Schulhäusern auf. Anmeldeschluss ist der 20. Februar 2016. Selbstverständlich freuen sich die Organisatoren, wenn zahlreiche Eltern ihre Sprösslinge unterstützen und evtl. selber von dieser faszinierenden Sportart angesteckt werden. Das Turnier wird von der Tischtennisvereinigung Fahrwangen organisiert. Die Trainings finden jeweils am Montag-Abend ab 19.45 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. und Möhlin, das den Hauptpreis gewann. In der Laudatio wurden die originellen Projekte, die enge Zusammenarbeit mit der Schule und die vielen massgeschneiderten Angebote der Bibliothek für Kinder und Jugendliche erwähnt. Insbesondere die Geschichtenstunden, der Mr/ Ms Word-Titel und das Werbeprojekt mit einer Bezirksschulklasse. Besondere Beachtung fand der Ausschnitt aus dem Kurzfilm „Der Traum der Bibliothekarin“, der eigens für den Bibliothekspreis gedreht wurde und jetzt auf der Homepage www.laesi-huus.ch angeschaut werden kann. Stolz und voll Freude nahmen die 5 Frauen aus der Bibliothek Fahrwangen den Preis und die Gratulationen entgegen! Diese Anerkennung ist eine zusätzliche Motivation, auch in Zukunft allen Läsi-Huus-Kunden eine innovative und attraktive Bibliothek anzubieten. Herbstsammlung 2015 der Pro Senectute Aargau (zg.) Armut im Alter ist unsichtbar – aber weit verbreitet. Anlässlich unserer diesjährigen Herbstsammlung der Stiftung für das Alter „Pro Senectute Aargau, konnte in unserer Gemeinde der ganz erfreuliche Betrag von Fr. 6300.00 gesammelt werden. Mit diesen Spenden haben Sie einen echten Beitrag zur Linderung von Notfällen bei unseren älteren und mittellosen Mitmenschen geleistet. Wir möchten der ganzen Bevölkerung für ihre Unterstützung und ihr Wohlwollen ganz herzlich danken. Auch den 5 eifrigen Sammlerinnen , die keine Mühe gescheut haben, ein herzliches „Danke schön“.Im Voraus auch herzlichen Dank an all jene, die mit Einzahlungsschein noch einen Beitrag leisten. Für die Pro Senectute Aargau Die Ortsvertreterin: Sophie Fischer Urs Häusermann / rundulife.ch Zwei Drittel meines Einsatzes in Rundu sind vorbei Liebe Fahrwangerinnen und Fahrwanger Zwei Drittel meines Einsatzes in Rundu sind bereits vorbei und meine Zwischenbilanz nach rund 700 Tagen in Namibia lässt sich wie folgt zusammenfassen: Geschäftlich Nach wie vor bin ich beeindruckt, sehr befriedigt und hoffnungsvoll, was ich alles zusammen mit den Menschen hier vor Ort im Bildungsdepartement erleben, erreichen und bewirken kann. Wir haben auch im 2015 so einiges bewerkstelligt und umgesetzt, so z.B. (und nur, um ein paar wenige der Fortschritte zu erwähnen): • den Einkaufsprozess ist sytemtechnisch eingeführt und die Mitarbeiter geschult • das Finanzsystem ist so erweitert, dass die neue Region Kavango West auch damit arbeiten kann • in diesem Zusammenhang haben wir auch die ganzen Finanzauswertungen erweitert und angepasst • und eine ganz besondere Wertschätzung war es, als ich vom Bildungsministerium in Windhoek um Unterstützung angefragt wurde, um die Überarbeitung aller Lohndaten im Bildungsbereich mit den Finanzverant- wortlichen der 13 Regionen von Namibia zu moderieren und zu koordinieren. Bei all den Vorhaben darf man einfach nicht naiv sein und glauben, dass es so kommen könnte, wie es geplant ist und trotzdem glaube ich, dass ein Plan notwendig ist, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Interkulturell Selbstverständlich haben sich die Menschen hier und ich mich nicht nur in finanztechnischen Belangen weiter entwickelt. Nein, wir haben gegenseitig auch sehr viel von den unterschiedlichen kulturellen Werten, Lebensweisen und Überzeugungen gelernt und profitiert. Was ich hier ganz besonders begriffen habe ist, was immer es auch sein mag, dass es nicht nur viele verschiedene Ansichten, sondern dass es auch viele verschiedene Wahrheiten und Sinne darin gibt. Und je mehr es einem gelingt andere Meinungen zuzulassen, sie (echt versuchen) zu verstehen und damit seinen eigenen Horizont befreit und erweitert, desto wertvoller und verständlicher wird das, was einem im Leben so alles begegnet, denn die Welt ist viel, viel mehr als nur schwarz und weiss. Privat Das ist ein schwieriges Thema, aber ich habe es ja selber aufgebracht. Regula und ich sind nach wie vor davon überzeugt, dass es richtig und wichtig ist für uns, diesen Weg zu gehen und zwar alleine. Das Alleinesein und die Sehnsucht zu ertragen ist nicht immer einfach, aber deswegen haben wir uns auch nicht für diesen Weg entschieden. Und oft erkennt man erst am Ende des Weges das Ziel und den Sinn der Reise, gerade so nach dem Motto: „Manchmal müssen wir unseren Weg verlassen, um unseren Weg zu finden.“ Persönlich In den letzten zwei Jahren habe ich gefunden, was ich mir vor meiner Abreise wünschte, erhoffte und wozu ich mich auch bekannte. Ich habe nicht nur sehr viel Neues über Namibia und die Menschen hier gelernt, sondern ich habe auch sehr viel Neues über mich selber gelernt. Namibia hat mir mehr gegeben als nur seine Ursprünglichkeit, seine (Über-) Lebensphilosophie, seine emotionalen Begegnungen und sinnstiftenden Momente. Namibia hat mir Sinn und einen neues Empfinden für Realität gegeben, Klarheit über mich und die Menschen, um mich herum. Ich bin unendlich dankbar über all das Erlebte hier im Süden Afrikas, tief berührt von dem einfachen und authentischen Leben wie auch von seinem stillen Leiden und Streben nach Hoffnung und Entwicklung. Ausblick Ein letztes Jahr hier im Süden steht an, bevor ich im 2017 wieder versuche Fuss zu fassen im Norden. Ich werde die verbleibende Zeit hier dazu nutzen, um meine Spuren so deutlich zu hinterlassen, dass möglichst viele von meinen „Lebensabschnittspartnern“ noch so lange darin folgen können, bis sie Sicherheit genug haben, ihre eigenen Spuren für andere zu pfaden. Ich glaube, Abschied nehmen ist für Afrikaner viel mehr mit Freude über den Neubeginn verbunden als für uns Weisse, die Abschied oft mit Trauer über das Ende einer Sache eher negativ empfinden. In einem Jahr wird sich zeigen, ob sich meine Emotionen mehr afrikanisch oder schweizerisch zeigen. Verkauf ab Fabrikladen/Internetshop (Qualität zu Sparpreisen) – Kirschstängeli – Florentiner – Werbeschokolade – Truffes/Pralinen – Rocher-Eier – Saisonspezialitäten Confiseur W. Bruderer AG, Bruggmattweg 35 5615 Fahrwangen, Tel. 056 667 29 77 www.bruderer.ch, [email protected] Öffnungszeiten Fabrikladen Mo, Di, Do 13.30–16.00 Uhr Mi, Fr 08.00–11.30/13.30–16.00 Uhr fazit Dezember 201 5 | Seite 1 1 fazitschule fazitkommunal Weinen oder Lachen? Es ist nicht immer lustig, eine Gemeinde zu führen, vor allem dann nicht, wenn man „schlechte Neuigkeiten“ verkünden muss. So ein Frustmoment war wieder einmal vor ein paar Wochen, als wir erfuhren, dass nach der Schliessung der Bank-Filiale am Bärenplatz nun auch noch der Bancomat verschwinden soll. Aus rein wirtschaftlichen Gründen selbstverständlich, oder anders ausgedrückt: „Ihr hebt viel zu wenig Geld ab liebe Fahrwanger, ihr rentiert so nicht.“ Der Gemeinderat ist bemüht, eine Nachfolgelösung zu finden, bisher allerdings erfolglos. So wurde eine Anfrage bei der Post negativ beantwortet, Abklärungen mit anderen möglichen Anbietern sind noch im Gang. Gute und allenfalls kreative Ideen sind also gefragt – wenn Sie eine haben, melden Sie sich bei mir … „Musik ist ein unendliches Gespräch in Tönen über den Unterschied zwischen Paradies und Welt.“ (Peter Sloterdijk) Wir werden in unserem Leben und Alltag ununterbrochen von Musik begleitet, dazu gehören Radio, Fernseher, CD-Player, die Klingeltöne der iPhone und, und… Wir alle lieben Musik ob modern, poppig oder klassisch. Ein gut ausgebildetes Musiklehrer-Team ist an der Regionalen Musikschule im Oberen Seetal täglich dabei, die Freude am eigenen Musizieren zu wecken und zu fördern. Wir bieten eine Vielfalt an Instrumentalunterricht an, von der nicht nur unsere Schuljugend sondern auch die Erwachsenen profitieren können. Fachschaft „Schlaginstrumente“ Um einen Einblick in unser Angebot geben zu können, stellen wir Ihnen hier in einem ersten Teil unsere Lehrpersonen für Schlagzeug und weitere Perkussionsinstrumente vor: Wenn Sie also mit guten Grund eine alternative Anlage für Ihr Erspartes suchen, könnte eine Idee der WGOS (Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal) interessant für Sie sein! Neu können dieser nämlich Darlehen zu attraktiven Kondition angeboten werden, flexibel sowohl was die Höhe, die Laufzeit als auch die Amortisation betrifft. Die WGOS hat ein breites Angebot für Anlagen von Fr. 5‘000.- bis Fr. 50‘000.- ausgearbeitet - da ist quasi für jeden etwas dabei. Detaillierte Informationen erhalten Sie im Netz unter WGOS.ch oder telefonisch unter 079 / 238 61 04 bei Martin Biedermann. Investiert wird das Geld in ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt, nämlich das erste Alterswohn-Projekt im oberen Seetal, das die WGOS zusammen mit dem Architektenteam von Daniel Lengacher bis 2017 in Fahrwangen realisiert wird. Eine gute Sache und einen Gedanken wert, oder? Herzlichst, Ihr Gemeindeammann Seite 12 | fazit Dezember 2015 Ich (unten links) heisse Benno Blattmann und bin Schlagzeuglehrer aus Berufung. Ich mache diese Arbeit sehr gerne. Meine Schüler bereichern mich, und ich fühle mich selten richtig leer: ich gebe ihnen, sie geben mir. Schlagzeugspielen bedeutet nicht nur Können – also Koordination, Musikgefühl, Notenlesen, Beherrschung des Instruments. Schlagzeugspielen ist auch eine Lebensschule in Disziplin und Weitermachen trotz Widerständen. Auf einem Schlagzeug gut spielen können ist gar nicht einfach, vor allem ist es nicht so einfach, wie viele Menschen es sich vorstellen. „Wow, geil!“ habe ich schon oft gehört. Doch wenn’s an die Knochenarbeit geht, dann wird’s schon etwas weniger „cool“. Und Schlagzeugspielen ist genauso eine Knochenarbeit wie es für jedes andere Musikinstrument ebenfalls verlangt wird. Musiker sein bedeutet über lange Strecken: Spielen, spielen, spielen. Wenn ich den Unterrichtsraum betrete, dann betrete ich eine mir bekannte Welt. Diesen Geruch kenne ich von all den Übungslokalen, in denen ich alleine und mit Bands geprobt habe seit ich ein Teenager war, immerhin etwa 30 Jahre her! Das ist der Geruch von Musik, und den bekommen meine Schülerinnen und Schüler mit. Ich (oben rechts) heisse Roger Müller und arbeite seit 2002 in Sarmenstorf als Schlagzeuglehrer. In meiner Freizeit spiele ich in Rock-, Funk- und PopBands wie auch in einer „Guggemusig“. Ich schreibe sehr gerne Kompositionen für Rhythmus-Ensembles und Noten für die Musikwünsche der Schüler. Mein Unterricht beinhaltet Technik- und Groove-Koordinationen mit Playalong Musik für Solos wie auch Ensembles. Ich (unten rechts) heisse Lukas Weber und unterrichte an der REMOS ein breites Spektrum an Perkussionsinstrumenten im Einzel- und Gruppenunterricht. Handtrommeln aus aller Welt sind meine Leidenschaft, von Djemben aus Afrika oder Cajons aus Peru bis hin zu Congas aus Kuba. Beim Unterrichten ist es mir sehr wichtig, dass die Kids Spass am Spielen bekommen und diesen auf Dauer auch behalten. Ein gewisses Mass an Ehrgeiz und Disziplin gehört beim Erlernen eines Instruments auch dazu. Die Spielfreude ist aber immer noch die wichtigste Voraussetzung um überhaupt zu Lernen. Meine Erfahrung und die Begeisterung für Handtrommeln gebe ich gerne an die Schüler weiter. Konzerterlebnisse mit argovia philharmonic Musik für Kinder muss lustig, kurzweilig und pädagogisch wertvoll sein und die Kinder an die klas- sische Musik heranführen. Die Kinderproduktionen des argovia philharmonic erfreuen sich grosser Beliebtheit. Auch in diesem Schuljahr macht das Aargauer Symphonie Orchester „argovia philharmonic“ für die Regionale Musikschule REMOS ein besonderes Angebot: Die Kinder der Musikschule können zwei Produktionen kostenlos besuchen. Die Produktionen sind öffentlich und können von „Jedermann und –frau“ besucht werden. Mit Mendelssohn unterwegs: „Felix und Fanny auf Reisen“ Sonntag, 21. Februar 2016, 17.00 Uhr, Seengen Mehrzweckhalle Schulanlage Felix Mendelsohn, der berühmte Komponist, ist ziemlich überlastet. Seine Arbeit als Komponist, Dirigent und Pianist wächst ihm über den Kopf. Er braucht dringend Urlaub! Eine Reise ohne seine Musiker? Nein, das kann Felix nicht und auch seine Schwester Fanny will mitfahren. Aber wo wollen sie eigentlich hin? Ein alter Reiseführer scheint da auch keine grosse Hilfe zu sein und so erleben Felix, seine Schwester Fanny und sein Streichquartett eine abenteuerliche Reise durch viele Länder und Städte, bis sie schliesslich wieder in Leipzig ankommen. Unterwegs gibt es viel Musik, denn überall wo sie vorbeikommen, erinnert sich Felix an seine Kompositionen und dazu kann seine Schwester Fanny noch so bezaubernd singen… Dauer ca. 60 Minuten. Symphoniekonzert: „Seelenmusik“ Samstag, 19. März 2016, 19.30 Uhr, Löwensaal, Beinwil am See Sie fragen sich, wieso an einem Konzert gleich zwei Symphonien aufgeführt werden? Zudem zwei Symphonien, die beide zu den meistgespielten Symphonien überhaupt gehören? Die Antwort ist einfach: es berührt die Seele! Schuberts „Unvollendete“ in h-Moll und Dvořàks 7. Symphonie stehen in einer für ihre Zeit sehr aus- drucksstarken Beziehung: der Terz. Diese Tonabfolge kennen wir aus Beethovens berühmter Schicksalssymphonie. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie an einem Abend Seelenmusik für alle Sinne! Antonin Dvořàk: Symphonie Nr. 7 d-Moll, op. 70 Franz Schubert: Symphonie h-Moll, D. 759, „ Die Unvollendete“ Leitung: Douglas Bostock Dauer ca. 60 Minuten. Intensiv-/Schnupperwochen Für Saxophon, Handtrommeln, Akkordeon/Schwyzerörgeli Die Regionale Musikschule Oberes Seetal (REMOS) führt einen Intensiv-/Schnupperkurs für Saxophon und Handtrommeln (Djembé, Cajon, Congas und weitere) durch. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können daran teilnehmen. Für Kinder ab 6 Jahren steht ein spezielles Kinder-Saxophon zur Verfügung. Sie möchten sich während einer Woche intensiv mit dem Akkorde- on, dem Schwyzerörgeli oder der Handharmonika auseinandersetzen? Die Intensiv-/Schnupperwoche steht für erwachsene Neu-/ Wiedereinsteiger offen. Möchten Sie sich während einer Woche intensiv mit ihrem Instrument beschäftigen? Oder möchten Sie einfach einmal probieren, ob Ihr Trauminstrument wirklich das Richtige für Sie ist? Diese Intensivwoche ist der ideale Ort, dies auszuprobieren. REMOS Veranstaltungsdaten ... und weitere Infos jederzeit unter www.musikschule-remos.ch fazit Dezember 201 5 | Seite 1 3 Lichterumzug fazitschule fazitpersönlich Marion Nafzger-Haller Der neue Spielplatz Kurz vor den Herbstferien war der neue Spielplatz zwischen den Schulhäusern fertig. Während einer verlängerten grossen Pause wurde er den Schülerinnen und Schülern übergeben. Sofort stürmten sie den Platz, um eines der Geräte vor den Anderen testen zu können. Elternforum Von Tom Erismann Wie jedes Jahr Mitte November fand der Lichterumzug statt. Vom Schulhaus führte er via Rankweg – Alte Aescherstrasse – Richtplatz – Bühlmattweg – Vordergasse zurück auf den Schulhausplatz, wo die Kinder zwei Lieder vortrugen. Familie Thalmann, Spezialitäten-Metzgerei beschenkte jedes Kind mit einem Imbiss. Danke vielmal. Teamtag der Primarlehrpersonen An der Primarschule Fahrwangen ist die Elte r n m i t w i r k u n g eingerichtet. In den Medien wurde darüber berichtet. An der 1. Vollversammlung, da konnten alle Eltern von kindergarten- und schulpflichtigen Kindern teilnehmen, wurden nachstehende Personen in den Vorstand gewählt: Susanne Löpfe, Jennifer Kypta, Nicole Stock, Nadine Solazzo, Tina Berisha, Tatyana Braunschweiler, Tamara Geiselmann, Daniel Kaltenrieder. Der Vorstand hat an seiner ersten Sitzung die Präsidentin gewählt: Frau Susanne Löpfe. Kindergarten-Einzug Fitness for Kids Endlich war es soweit. Wir durften in den neuen Kindergarten einziehen. Den Kindern gefiel es auf Anhieb. Auf die Frage, wie es den Kindern im neuen Kindergarten gefällt, haben die Kinder so geantwortet: In einem zweiteiligen Kurs durften alle Kinder von der 1. bis 6. Klasse das besondere Programm des Vereins Fitness for Kids kennenlernen. Mit einer professionel len Tänzerin und zwei Tänzern, die alle bereits mit DJ Bobo und Michael Jackson auf der Bühne standen, wurde geübt. Im Theorieteil wurde das Essverhalten thematisiert. Die Kinder führten über mehrere Wochen ein Fitnesstagebuch. Beim zweiten Besuch wurden besondere Leistungen einzelner Kinder aus dem Tagebuch hervorgehoben und gelobt und bereits Gelerntes vertieft. Schrittzähler, Diplom und T-Shirt sollen motivieren, weiterhin fit und gesund zu bleiben. Am diesjährigen TeamTag besuchten wir die Stadt Bremgarten. Unser Kollege Walter Stierli, in seiner Freizeit ehrenamtlicher Stadtführer in Bremgarten, zeigte uns versteckte und darum umso interessantere Ecken seiner Stadt. „Do schmöckts ganz andersch als im alte Chindzgi. Ergendwie nach Holz“ / „Es het so vell Platz do.“ / „Im Gang chan mer guet springe.“ / „Bim Znüniässe chan mer de Grosse bem Fuessball zueluege.“ / „De Spielplatz gfallt mer guet.“ / „Dur die grosse Fenster gsehn ich s Mami, wenn sie uf mich wartet.“ Nachdem in der letzten Fazit bereits mit Remo Brem einer unserer Hauswarte vorgestellt und Hansruedi ‘Bobby‘ Plüss bereits schon früher einmal portraitiert wurde, kam nun Marion Nafzger an die Reihe. Wohl ebenso überraschend, wie für mich, das Interview mit ihr zu führen. Normalerweise führe ich Befragungen mit anderen Leuten. Marion ist zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Daniel und der älteren Schwester Velia sowie dem älteren Bruder Robert in Fahrwangen aufgewachsen. Ihre Eltern hatten im Oberdorf einen Garagenbetrieb, welcher später noch 10 Jahre durch Daniel weiter geführt wurde. Ihre Schulzeit durchlief sie in Fahrwangen und Sarmenstorf, wobei ihr der Schulweg in die Primarschule Fahrwangen noch gut in Erinnerung blieb. Irgendwie interessierte sie sich dabei mehr für den Bach, so dass sie trotz an und für sich kurzer Strecke zum Primarschulhaus öfter zu spät in den Unterricht kam. Nach der Lehre als Hotelfachassistentin im Seehotel ‘Delphin‘ Meisterschwanden arbeitete sie an diversen Stellen, so auch kurze Zeit in einer Metzgerei in Büttikon, wo sie vor ca. 30 Jahren überfallen wurde. Die Täterschaft konnte zwar gefasst werden, doch das war schon ein Ereignis, das ihr natürlich all die Jahre in Erinnerung blieb. In jungen Jahren zog sie dann der Liebe wegen von Fahrwangen nach Meisterschwanden, wo sie nach einem Zwischenstopp in Tennwil auch heute wieder wohnt. Auf ihre drei Kinder, welche bereits schon volljährig sind, ist sie mächtig stolz! Alle vier wohnen immer noch zusammen, was für einen guten Zusammenhalt untereinander spricht. Marion ist in ihrer Freizeit, vor allem im Sommer, öfter am Hallwilersee anzutreffen, wo sie sich sehr gerne aufhält. Dieses Jahr hat sie mit ‘Stand Up Paddling‘ begonnen, an dem sie viel Spass hat. Aber natürlich nimmt auch ihr Dalmatiner sehr viel Zeit in Anspruch. Etwa gleich viel, wie ihre ‘Shopping-Ge- lüste‘? Aber lassen wir das Thema, wir wollen ja niemanden in Verlegenheit bringen, oder ...? Als sie 22 Jahre alt war, trat sie der ‘Meitli-Sonntagvereinigung‘ bei und schnappte sich dort gleich eine Trommel. Auf die Frage angesprochen, weshalb sie zu den Tambourinnen gegangen sei, lachte sie und meinte, dass sie nicht gerne tanze und deshalb lieber auf die Trom- Früher sei sie gerne auch Motorradfahren gegangen, doch das Lenken von Zweirädern beschränke sich heute eher auf einen Roller oder das Fahrrad. Mit einem solchen, notabene einem pinken Objekt, war sie während der Sanierungsphase des Primarschulhauses öfter in Fahrwangen anzutreffen. Da ihre Arbeitsorte durch die externen Schulräume etwas weiträumiger verteilt waren, griff sie auf dieses For tb ewe g u n g smittel zurück. Die spezielle Fahrradfarbe hat wohl auch mitgeholfen, dass ihr das Teil nie gestohlen wurde. Wie kam sie aber zu ihrer Anstellung in Fahrwangen? „Weil ich an meiner alten Arbeitsstelle davongelaufen bin“, entgegnete sie. Wie das? Offenbar hat sie ein Mitarbeiter an ihrer früheren Stelle derart geärgert (heute sagt man wohl ‘Mobbing‘ dazu..), dass sie von einer Sekunde auf die andere von der Arbeit regelrecht weggelaufen ist. Dabei begab sie sich zu ihrer besten Freundin Monika, zufälligerweise die Ehefrau unseres bereits bekannten Remo Brem. Den Beiden erzählte sie das Geschehene und Remo wusste, dass die Gemein- de jemanden als Ersatz für eine abgehende Arbeitskraft suchte…sie bewarb sich und so kam sie 1991 unverhofft zu ihrer neuen Stelle bei der Gemeinde Fahrwangen. Anfänglich noch ein 50%-Pensum, hat sich dieses mittlerweile bis auf 80% gesteigert. Marion‘s Aufgabengebiet umfasst den Unterhalt und die Pflege des Variel- sowie des Primarschulhauses, wie auch des Gemeindehauses. Aber auch untereinander hilft sich das Hauswart-Team immer wieder aus und ist für die gegenseitige Stellvertretung besorgt. Anders würde es gar nicht gehen. Speziell sei für sie immer auch gewesen, dass sie an ihrer Stelle LehrerInnen begegnete, bei welchen sie selbst noch die Schule besucht habe. Auf die stressige Primarschulhausumbau-Zeit angesprochen, entgegnete Marion, dass diese für sie sehr lehrreich und interessant war. Die teilweise neuen Reinigungsgeräte und neuen Böden etc. erleichtern zwar die Arbeit, doch dem gegenüber hat sich nun auch der Arbeitsumfang vergrössert. Sie kann sich noch gut erinnern, dass bei ihrem Stellenantritt im Jahre 1991 bereits davon gesprochen wurde, das Primarschulhaus nächstens einer Sanierung zu unterziehen. Man hat gesehen, wie lange es ging, bis es vollbracht war, doch nun ist auch für das Hauswart-Team ein Meilenstein erreicht, der schliesslich auch ihre Funktion sicher aufgewertet hat. Vielen Dank jedenfalls von meiner Seite an Marion und selbstverständlich auch an die beiden anderen Hauswarte für ihre wertvolle Arbeit im Dienste der Gemeinde Fahrwangen. te x te u n d ko n z e p te f ü r m a r ke t i n g , we r b u n g u n d public relations ? Jahresmotto 2015 Das Jahresmotto 2015 an der Primarschule heisst: Sälber mache bringt’s. Lernenden Im Textilen Werken wurde ein Wandbehang gestaltet. Alle Kinder haben ihren Beitrag geleistet; eben: Sälber mache bringt’s. meln aufgepasst habe. (Liebe Marion: Das würde mir vermutlich als Frau genauso gehen ...) Fahrausbildung Auto, Motorrad, Lastwagen und Car Sympathisch und mit Drive zum Führerausweis fazit: w w w. a g e n s . c h Geschäftsübernahme per 1. Januar 2016 durch Daniel u. Daniela Hochstrasser. Mehr Informationen dazu unter www.hauri-elektro.ch Intensivausbildung Auto, Lastwagen, Car und Anhänger In kürzester Zeit den Wunsch-Führerausweis erlangen CZV-Ausbildung / CZV-Weiterbildung AG NS Angepasste Kurse und Kursthemen für jedes Bedürfnis weiter im text DRIVESWISS FAHRSCHULE I in Wohlen I in Fahrwangen I in Seengen I www.driveswiss.org Seite 14 | fazit Dezember 2015 fazit Dezember 201 5 | DRIVE SWISS Seite 1 5 NEWS aus dem Gemeindehaus Fahrwangen Frohe Weihnachten! Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016. Geniessen Sie die besinnliche Zeit und gönnen Sie sich ein paar schöne Augenblicke mit Ihren Familien, Freunden und Bekannten. Für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen im vergangenen Jahr danken wir! Gemeindeverwaltung: Öffnungszeiten über die Feiertage Die Büros der Gemeindeverwaltung sind über Weihnachten und Neujahr vom Donnerstag, 24. Dezember 2015, nachmittags bis und mit Freitag, 1. Januar 2016 geschlossen. Das Gemeindepersonal ist ab Montag, 4. Januar 2016 wieder für Sie da. Am Freitag, 8. Januar 2016, bleibt die Verwaltung infolge Meitlitage geschlossen. Pikettdienst Bestattungsamt Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertage gewährleistet. Bei einem Todesfall oder in sonstigen dringenden Fällen gibt der Anrufbeantworter der Gemeindekanzlei unter der Tel.-Nr. 056 667 93 40 über die Erreichbarkeit Auskunft. AGENDA Januar 2016 03. Neujahrsapéro 7./9.+10. Meitlitage 13. Ökumenischer Altersnachmittag 15. Spielnachmittag / -abend für Erwachsene 16. Bärzeli-Schiessen / Fischessen 21. Erzählcafé 27. Müttertreff 28. 55+ / Film „Das Beste kommt zum Schluss“ Gemeinde MSV Fahrwangen Kath. und Ref. Kirche Landfrauen OS / Ludothek Pistolenclub Ref. Kirche Ref. Kirche Ref. Kirche Februar 2016 14. 17. 19. 21. 24. 24. 25. 27. Valentins-Brunch Gemischter Chor Ökumenischer Altersnachmittag Kath. und Ref. Kirche Spielnachmittag / -abend für Erwachsene Landfrauen OS / Ludothek Ökumenischer Gottesdienst/Suppenzmittag Kath. Kirche Kaffee und Kuchen Läsi-Huus Müttertreff Ref. Kirche Erzählcafé Ref. Kirche School-Trophy Tischtennis-Vereinigung März 2016 05. 06. 09. 11. 13. 18. 20. 23. 23. 31. Spaghetti-Plausch Firmung Kaffee und Kuchen Soirée / Klassischer Abend Konfirmation Zündschnur Special Konfirmation Blutspenden Müttertreff Erzählcafé April 2016 03. 05. 07. 30. Erstkommunion Kaffee und Kuchen Papiersammlung Kant. Feuerwerhrmarsch Damenturnverein Kath. Kirche Läsi-Huus REMOS Ref. Kirche Ref. Kirche Ref. Kirche Samariterverein Ref. Kirche Ref. Kirche Kath. Kirche Läsi-Huus Bezirksschule Feuerwehr OS Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich dazu ein, gemeinsam auf ein spannendes neues Jahr anzustossen. Er freut sich auf Ihre Teilnahme am: Sonntag, 3. Januar 2016, 17.00 Uhr, Mehrzweckhalle Fahrwangen. Fonds zum Wohle der Schulkinder von Fahrwangen Der Winter ist da, die ersten Schneeflocken sind gefallen. Die Kinder freuen sich auf die bevorstehenden Schulskilager. Damit auch wirklich alle Kinderaugen leuchten, möchte Sie der Gemeinderat der Bevölkerung an den Fürsorgefonds „Elisabeth Lindenmann“ erinnern. Die im Jahr 2000 verstorbene Elisabeth Lindenmann hinterliess der Gemeinde Fahrwangen einen Fürsorgefonds, durch den schulpflichtige Kinder, deren Eltern es durch einen finanziellen Engpass nicht möglich ist, für die Kosten eines Schullagers aufzukommen, mit einem „Zustupf“ unterstützt werden können. Antragsformulare sowie nähere Informationen erhalten Sie beim Sozialdienst (056 667 93 40 oder ursula. [email protected]). Entsorgung Weihnachtsbäume / Verschiebung Kehrichtabfuhr Wie jedes Jahr können ausrangierte Weihnachtsbäume zur Entsorgung der Kehrichtabfuhr übergeben werden. Hinweis: Da der „Meitlimontag“ abgeschafft wurde, findet die Kehrichtabfuhr am Montag, 11. Januar 2016, ordentlich statt. Samstag-Trauungen 2016 und 2017 Heiraten Sie im Jahr 2016 oder im darauffolgenden Jahr? Wünschen Sie Ihre Trauung an einem Samstag? Unter folgendem Link finden Sie Angaben dazu: 2016: http://www.lenzburg.ch/ upload /c m s/u ser/Sa m stagst rauungen2016.pdf 2017: http://www.fahrwangen.ch/ ver wa lt u ng /a k t uel les/a mt l ic hepublikationen /dokumente/Samstagstrauungen2017_blanko.pdf Die kommunale Plattform für Ihre Werbung. Die nächste FAZIT erscheint Ende April 2016. Disponieren Sie jetzt Ihr Inserat oder informie- ren Sie sich über Inseratefelder und Tarife. [email protected] Mittagstisch Pro Senectute in Fahrwangen Nächste Treffen: Donnerstag, 14. Januar 2016 Donnerstag, 25. Februar 2016 Donnerstag, 31. März 2016 Donnerstag, 28. April 2016 Treffpunkt um 11.30 Uhr vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil. Anmeldungen: Frau Claire Frey, Fahrwangen, Tel.-Nr. 056 667 23 38 002001 30.11.14 002008 30.11.15 Fahrwanger Einwohnerzähler I M P R E S S U M FAZIT erscheint dreimal jährlich, Ende April, Ende August, Ende Dezember. FAZIT wird in alle Haushaltungen von Fahrwangen verteilt. Auflage: 1‘100 Exemplare. Herausgeber: Gemeinde Fahrwangen Koordination: Bernadette Müller, Gemeindeschreiberin Kontakt: [email protected] Redaktionskommission: Patrick Fischer (PF), Bernadette Müller (BM), Beat Kaufmann (KA) Ständige Mitarbeiter: Mitglieder des Gemeinderates Konzept / Layout: www. agens.ch Druck: Kromer Print AG, Lenzburg Beiträge und Inserate sind spätestens einen Monat vor Erscheinungsdatum abzugeben. Redaktionell bedingte Änderungen und Kürzungen bleiben vorbehalten. Inseratetarife und -annahme: Auskunft erteilt die Gemeindekanzlei. www.fahrwangen.ch Seite 16 | fazit Dezember 2015
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