Pfarrbrief - Pfarrverband Pfarrkirchen

Pfarrbrief
der Pfarreien
St. Simon und Judas Thaddäus
Pfarrkirchen
Maria Himmelfahrt Waldhof
und der Wallfahrtskirche Gartlberg
Ausgabe Oktober 2015 - Auflage 4.500 - an alle Haushalte
Themen des
Pfarrbriefes:
Erntedank
Auf ein Wort
Aus der Chronik
Sonntag der
Weltmission
Neue Gottesdienstordnung
Pauliner auf dem
Gartlberg
Kindertageseinrichtungen
Schwarzes Brett
Foto: Stütz
Aus den Kirchenbüchern u. v. m.
Herausgeber:
Kath. Pfarramt Pfarrkirchen, Pflegstraße 22, 84347 Pfarrkirchen
im Auftrag des Pfarrgemeinderates der Pfarrei
Redaktionsteam: Edeltraud Stütz, Hannelore Plail, Dieter Schwibach
Fertigstellung und Layout: Edeltraud Stütz
Druck: DPS-Digital Printing Solutions GmbH, Max-Breiherr-Str. 5, Pfarrkirchen
www.dps-druck.de
Erntedank
2
Erntedank
Mitten unter uns geschieht Widersprüchliches. Die einen bleiben
stehen vor den Erntegaben und staunen, die anderen gehen unberührt vorüber. Die einen sehen, was ihnen geschenkt wird. Die anderen bemerken nicht einmal, dass es ein Geschenk ist.
Was in unserem Land als monatlicher Minimalbedarf zum Überleben
gilt, halten mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt für Luxus.
Ein Drittel der Menschheit ist unterernährt, während zwei Drittel der
Bürger in Deutschland überwichtig ist. Wer dies nicht sieht, erinnert
er nicht an einen Blinden?
Wilhelm Willms hat das treffend ausgedrückt:
So reich waren wir noch nie wie heute,
so habgierig aber waren wir auch noch nie wie heute.
So viele Kleider hatten wir noch nie wie heute,
so ausgezogen und nackt aber waren wir auch nie wie heute.
So satt waren wir nie wie heute,
so unersättlich aber waren wir auch nie wie heute.
So schöne Häuser hatten wir nie wie heute,
so unbehaust, so heimatlos aber waren wir auch nie wie heute.
So versichert waren wir nie wie heute,
so unsicher aber waren wir auch nie wie heute.
So viel Zeit hatten wir nie wie heute,
so gelangweilt aber waren wir auch nie wie heute.
Erntedank feiern bedeutet, die Welt mit Gottes Augen betrachten. Es
geht um mehr als um steigendes Bruttosozialprodukt oder um die
Zufriedenheit mit der Konjunktur. Es geht um die Erkenntnis, dass
wir alle eine geschenkte Existenz leben. Nichts ist selbstverständlich, wirklich nichts.
»Faszinierend…« – muss eigentlich jeder sagen, der die Erntegaben
sieht und wenigstens ein bisschen Gespür für Dankbarkeit hat –
zumindest am Erntedankfest.
3
Auf ein Wort
„Sich auf die Zunge beißen statt schlecht reden“
Papst Franziskus in der Morgenmesse am 4.9.15:
„…Nie ein Wort, das gesagt wird, um zu spalten,
nie, nie ein Wort, das Krieg bringt, auch einen kleinen Krieg; nie Geschwätz. Naja, ein Wörtchen gegen einen anderen oder einfach erzählen: Der hat
dieses und jenes gemacht… Nein! Geschwätz ist
Terrorismus, denn der, der schwätzt, ist wie ein
Terrorist, der eine Bombe wirft und wegläuft, während es knallt: Mit der Zunge zerstört er, er macht
keinen Frieden. Schlau, nicht wahr? Er ist kein Selbstmordattentäter,
nein, er achtet auf sich selbst…“
„…Jedesmal, wenn uns etwas auf der Zunge liegt, das Zwietracht
und Spaltung sät und Schlechtes über andere verbreitet: sich auf
die Zunge beißen! Ich versichere euch: Wenn ihr
diese Übung macht, euch auf die Zunge zu beißen
statt Zwietracht zu säen, bekommt ihr anfänglich
eine geschwollene und zerbissene Zunge. Der
Teufel verhilft uns dazu, denn das ist seine Arbeit,
sein Beruf: spalten…“
Und das Schlussgebet der Morgenpredigt:
„Herr, du hast das Leben gegeben, gib mir die
Gnade, Frieden zu stiften und zu versöhnen. Du hast dein Blut vergossen; mach, dass es mir nichts ausmacht, dass meine Zunge ein
wenig geschwollen wird, wenn ich es mir verbeiße, schlecht über
andere zu reden.“
Quelle: Radio Vatikan
Verliere nie die Hoffnung.
Kein Wald ist so dicht,
als dass nicht irgendwo ein Sonnenstrahl
den Boden berührt.
Reinhard Staupe
Chronik
4
In der Chronik geblättert…
da stand vor 80 Jahren:
1935
Im September 1935: In der Sonntagsbeilage
des Rottaler Boten „Sonntagsfriede“ darf kein
Evangelium und religiöse Artikel mehr gedruckt werden. Das soll dann
„Sonntagsbeilage“ sein!
November 1935: Der Priestermangel macht sich in unserer Diözese fühlbar.
Die 2. Kooperatorenstelle wird durch den Salvatorianerpater Emmanuel
vom Gartlberg besetzt.
und vor 50 Jahren:
1965
5.9.1965: 100jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Pfarrkirchen.
Samstag Festabend mit 132 Abordnungen, Sonntag großer Festzug, Messe
auf dem Stadtplatz. Nachmittag Korsofahrt der Löschzüge. Schönes Wetter!
12.9.1965: Weihe des neuen Friedhofes. Über 5 Tagwerk groß. Viele Ehrengäste.
19.9.1965: 5. Bundestagswahlen: das prophezeite Kopf-an-Kopf-Rennen
zwischen CSU/CDU und SPD war eine Illusion. (CSU/CDU: 47,6 –
SPD: 39,3 – FDP: 9,5 – Bayern CSU: 55,6)
Im September und Oktober wurde das Turmzimmer als Jugendraum eingerichtet. Eine Zwischenwand herausgenommen, Boden erneuert, das Stuckgesims (brüchig) heruntergeschlagen, neu verputzt, 2 neue Schwenkfenster
und 1 Türe eingemauert. Die Inneneinrichtung lieferte Röckl. Gesamtkosten: 7 594 DM.
5
Chronik
Im Oktober wurde der Pfarrhof an der Nord- und Westseite und der ganze
Innenhof neu getüncht, außen Dispersionsfarbe.
28.10.1965: Dompropst Dr. Franz Riemer, apost. Protonotar, geb.
30.9.1884 in Pfarrkirchen, am 29.6.1909 zum Priester geweiht, 8 Jahre Regens im Priesterseminar, seit 1932 Dompropst, 50 Jahre Generalvikar des
Bistums Passau, gestorben am 28.10.1965. – Der Platz des Kolpinghauses
(Elternhaus) von ihm geschenkt.
6.11.1965: Grundsteinlegung für 1. und 2. Bauabschnitt Schülerheim am
Gymnasium.
12.11.1965: Brückeneinweihung in Obergrasensee, erbaut von Fa. Streicher, Deggendorf: 125 000 DM (70 % Zuschuss). Zugleich geteerter Anschluss an die neu ausgebaute Straße Pfarrkirchen-Tann.
1.12.1965: Der neue Sparkassenbau ist in Betrieb genommen.
28.12.1965: Einweihung des neuen Kaplanhauses, Sallingerstraße 2a.
Zusammenstellung: Hannelore Plail
********************
Bischof Dr. Stefan Oster SDB besucht unser Dekanat.
Am Donnerstag, 08.10., ist um 18:30 Uhr eine
zentrale Eucharistiefeier in Bad Birnbach, zu
der alle Gläubigen herzlich eingeladen sind.
Am Freitag, 09.10., feiert der Bischof mit uns die
Hl. Messe um 8:30 Uhr in der Stadtpfarrkirche
in Pfarrkirchen, anschließend trägt er sich ins
goldene Buch der Stadt ein. Im Laufe des Vormittags besucht er den Kindergarten Maria Ward und
das Gymnasium. Am Nachmittag wird er nach Arnstorf weiterfahren und
am Samstag im Pfarrverband Landau/Isar und Eichendorf sein.
Wer die Musik liebt,
kann nie ganz unglücklich sein.
Franz Schubert
Sonntag der Weltmission
6
Am 25.
Oktober ist der
Sonntag der Weltmission.
Er steht dieses Jahr unter dem Leitspruch:
„Verkündet sein Heil von Tag zu Tag“ (Ps 96,2)
Der Sonntag der Weltmission ruft weltweit zur
Solidarität mit den ärmsten Diözesen in Afrika, Asien und Ozeanien auf. In diesem Jahr
steht Tansania als Beispielland im Mittelpunkt
der missio-Kampagne zum Weltmissionssonntag (WMS).
Auf dem Plakat zu sehen ist Schwester Leah
Kavugho in einem Massai-Dorf nahe Arusha. Schwester Leah gehört zu
den Oblate of the Assumption Schwestern, die in Tansania in der Diözese
Arusha mit den Massai arbeiten.
Der Schwerpunkt ihres Engagements liegt im Bereich Schule und Kindergarten, Gesundheit sowie die Unterstützung kleiner einkommensschaffender Maßnahmen. Die Gemeinschaft setzt sich dabei besonders für Frauen
ein, für deren Gesundheit, Bildung und Selbstbestimmung.
Quelle: www.missio.com
Wir danken ganz herzlich den Firmen Heizung/Sanitär Stadler
und Elektro Niedermeier,
die sich bereit erklärt haben
diese Ausgabe des Pfarrbriefs zu sponsern.
Bitte beachten Sie die Anzeigen auf der letzten Seite.
Man ist glücklich,
wenn man mit sich selbst,
seinem Herzen
und seinem Gewissen
zufrieden ist.
August Strindberg
7
Gottesdienstordnung
Hier nochmal unsere neue Gottesdienstordnung,
die seit 12.09.15 gilt:
Pfarrkirche
Altenheime/Krankenhaus
Mo 6:45 Laudes (nur Schulzeit)
Gartlberg
8:00 Anbetung
8:30 Hl. Messe
18:30 Rosenkranz und
Beichtgelegenheit (BG)
19:00 Hl. Messe
Di
19:00 Hl. Messe m. O.
8:30 Hl. Messe
Mi
9:00 Hl. Messe St. Konrad
18:30 Sterberosenkranz
u. BG
19:00 Hl. Messe m. O.
Do
9:30 Hl. Messe St. Vinzenz
19:00 Hl. Messe m. O.
8:30 Hl. Messe
Fr
8:30 Hausfrauenmesse
16:00 Krankenhaus
18:30 Rosenkranz u. BG
19:00 Hl. Messe
Sa
16:00 Rosenkranz
8:30 Hl. Messe
18:30 Rosenkranz u. BG
19:00 Vorabendmesse
m. O.
So
9:00 Pfarrgottesdienst
10:30 Hl. Messe m. O.
9:00 GD Krankenhaus
10:00 GD St. Vinzenz u.
St. Konrad
9:30 Hl. Messe m. O.
19:00 Hl. Messe m. O.
Waldhof
19:00 GD
9:30 GD
 Am Gartlberger Wallfahrtstag (dem 13. jedes Monats) ist zusätzlich
immer ein Gottesdienst um 19:00 Uhr in der Gartlbergkirche.
Gartlberg
8
Ankunft der Pauliner auf dem Gartlberg
Mit einem großen Festgottesdienst an
Mariä Himmelfahrt hat der Orden der
Pauliner an Maria Himmelfahrt die
Wallfahrtsseelsorge auf dem Gartlberg
in Pfarrkirchen übernommen.
Stadtpfarrer Hans Eder wies in seiner
Begrüßungsansprache auf die Bedeutung hin, die die Wiederbelebung des
ehemaligen Salvatorianerklosters durch den Paulinerorden für die Kirchengeschichte und die Stadtgeschichte von Pfarrkirchen habe.
Neben zahlreichen Ehrengästen war auch eine große Zahl Gläubige erschienen. Zur festlichen Stimmung trugen die Solistinnen Steffi Kolb und
Irene Holfelder bei, die von Dr. Bastian Ach an der Orgel begleitet wurden.
Der Vorsitzende des Pfarrkirchner Pfarrgemeinderates, Kurt Jürgen Wild,
kleidete seine Begrüßungsworte in ein launiges Mundartgedicht, was von
den Anwesenden mit spontanem Applaus bedacht wurde.
Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl, der den Festgottesdienst zelebrierte,
richtete zunächst Grüße von Bischof Stefan Oster aus. Die Marienverehrung, die auf dem Gartlberg im Mittelpunkt steht, war Thema der Lesungen
und der Predigt von Dr. Metzl.
Ein beeindruckendes Bild bot anschließend die Gabenbereitung, die Dr.
Metzl gemeinsam mit den zahlreichen anwesenden Geistlichen zelebrierte.
Nach der Eucharistiefeier nahm er die an Maria Himmelfahrt traditionelle
Kräutersegnung vor.
Der Provinzial der Pauliner, Pater Peter Dus, eröffnete dann die Reihe der
Grußworte. Der Generaldefinitor der Pauliner, Pater Ryszard Bortkiewicz
überbrachte Grüße von der Ordensleitung der Pauliner aus Jasna Gora.
Bürgermeister Wolfgang Beißmann überreichte den Patres Mirko und
Norbert als Willkommensgeschenk je ein Stadtbuch und ein von Joseph
Michael Neustifter gestaltetes Medaillon.
Pater Mirko versprach, das Wirken der Salvatorianer kontinuierlich und mit
eigenen Akzenten weiterzuführen. Er dankte den Anwesenden mit einem
herzlichen „Vergelt’s Gott“.
9
Gartlberg
Stadtpfarrer Hans Eder dankte anschließend noch allen am Umbau des
Klosters beteiligten Firmen, der Diözese für die finanzielle Unterstützung
und allen Unterstützern und Helfern. Ebenso ging sein Dank an den Förderverein, die Kirchenverwaltung und den Kirchenpfleger Wolfgang Niedermeier. Anschließend übergab er die Generalschlüssel an Pater Mirko.
Nach dem Schlusssegen segnete Prälat Dr. Metzl die renovierte Klosterkapelle. Anschließend standen die Patres für Führungen durch ihr neues Domizil zur Verfügung. Von dieser Gelegenheit machten die Gläubigen regen
Gebrauch. Zum Abschluss fand sich bei dem vom Förderverein und dem
Pfarrgemeinderat bei sommerlichem Wetter organisierten Sektempfang
noch Gelegenheit für Gespräche mit den Ehrengästen.
 Ein Video des Bistums Passau ist auf Youtube zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=fCV7pBIcYM8
Harald Hampel
Frater Stephan Eberhardt legt Ewige Profess ab
Der ehemalige Pfarrkirchner Stephan Eberhardt, aus
den neuen Bundesländern stammend, hat am 6. September 2015 seine ewige Profess im Zisterzienserstift
Schlierbach (Oberösterreich) abgelegt. Dazu fuhr
eine kleine Gruppe aus Pfarrkirchen, u. a. auch vier
unserer ehrwürdigen Schwestern, nach Schlierbach.
Nachmittags durften die Pfarrkirchner dann den beeindruckenden Festgottesdienst zur ewigen Profess miterleben. Dazu waren auch Stadtpfarrer
Hans Eder und Salvatorianerpater Georg Fichtl gekommen.
(Foto v. l.: PGR-Vorsitzender Kurt Wild, Frater Stephan, Sr. Clarina, Pfarrer Eder)
Kurt Wild
Mögest du dir selbst begegnen an Orten,
die dich faszinieren,
durch Menschen,
die dich begeistern
und durch Erfahrungen,
die dich bereichern.
Marion Schmickler
Asylsuchende
10
Mittlerweile ein ganzes Jahr sind nun
Flüchtlinge und Asylsuchende am Gartlberg untergebracht.
Fast genauso lange kümmert sich eine Vielzahl von Menschen um die dortigen Bewohner. Es wird ein regelmäßig stattfindender
Sprachkurs abgehalten und dank der großzügigen Unterstützung und Spendenbereitschaft
der Pfarrkirchner konnte vielen Menschen
geholfen werden. Auch erste Freundschaften haben
sich gebildet. Wer wollte, konnte beim Pfarrfest von
einigen Bewohnern vorbereitetes afrikanisches Essen und Kaffee probieren.
 Die Helferkreise Gartlberg/Griesberg suchen
nach wie vor Bürger, die sich gerne ehrenamtlich engagieren wollen, v. a. für den
Sprachkurs oder auch für Patenschaften.
Wer sich darüber informieren möchte, kann gerne bei Daniela Schiefenbusch unter der Emailadresse [email protected] anfragen.
Telefonische Auskünfte über das Pfarrbüro  1493.
Daniela Schiefenbusch
Alles Wichtige über unsere Pfarrei, Berichte,
Bilder, Termine und vieles mehr können Sie
auf unserer Homepage nachlesen.
www.pfarrei-pfarrkirchen.de
Mut
ist nicht immer ein lautes Gebrüll.
Manchmal ist es auch eine leise Stimme
am Ende des Tages, die spricht:
„Morgen versuche ich es wieder.“
Mary Anne Radmacher
11
Ministranten
Besuch im Zeltlager der Pfarrkirchner Ministranten
In diesem Jahr hatten sich rund 30 Ministranten unter der Betreuung von
Kaplan Michael Vogt ins Zeltlager nach Kirchberg-Zell aufgemacht.
Als gute Tradition hat sich mittlerweile auch der Besuch des Pfarrgemeinderates etabliert und so fuhr eine Abordnung des Pfarrkirchner PGR, angeführt von dessen Vorsitzenden Kurt-Jürgen Wild, ins Zeltlager im Bayerischen Wald. Wie immer mit dabei war eine große „Schatzkiste“ mit süßen
und salzigen Leckereien. Damit soll den Ministranten Dank und Anerkennung für ihren Dienst bei den Gottesdiensten ausgedrückt werden, wie Wild
bei seiner kurzen Ansprache betonte.
Gemeinsam mit den angereisten Eltern feierten die Ministranten bei herrlichem Sommerwetter unter freiem Himmel einen Feldgottesdienst. Kaplan
Vogt ermunterte die Buben in seiner Predigt, nicht aufzugeben, wenn man
von der Richtigkeit seines Weges überzeugt ist. „Macht das, was ihr
macht, mit Überzeugung“, lautete seine Botschaft. Gerade das Ministrieren
sollte nicht nur Freizeitbeschäftigung sein. „Es soll euer Leben bereichern,
ihm eine Tiefe geben, die manche Leute auf der Welt suchen, aber nicht
finden“, legte der Kaplan, der ab
September in die Pfarrei Ruhstorf an
der Rott versetzt wird, den Ministranten zum Abschied ans Herz.
Nach dem Gottesdienst bedankten
sich die Ministranten bei Kaplan
Vogt für seine geleistete Arbeit und
schenkten ihm zum Abschied eine
gute Flasche Whiskey.
Im Bild die Ministranten (v. l.) David Lackner (1. Oberministrant), Simon Veith (2. Oberministrant), Gabriel Wiertz und Markus Barth zusammen mit Kaplan Michael Vogt
(Foto: Wild)
Jeden Abend
ein bisschen ‚Nichts‘
ist eine ausgezeichnete Medizin.
Michel Piccoli
Pflegehinweistour
12
Gemeinsam für 100% liebevolle Pflege
Seit vielen Jahren engagieren sich die beiden großen christlichen Kirchen im Freistaat
gemeinsam mit ihren Verbänden, der Diakonie und der Caritas, für eine Verbesserung in
der Pflege.
Vieles hat sich hier in den letzten Jahren
getan. Die große Koalition hat nach der Bundestagswahl 2013 das Thema Pflege ausführlich im Koalitionsvertrag behandelt und hat erste Schritte zur Verbesserung in der Pflege unternommen. Dazu zählt etwa die Erhöhung der Beiträge für die Pflegeversicherung, mit denen die Leistungen für Pflegebedürftige verbessert werden sollen.
Aber wir alle wissen: Das ist nicht genug. Es muss mehr geschehen. Das
Thema Pflege muss im Gespräch bleiben. Wir wollen darüber reden, weil
wir alle davon betroffen sind. Jetzt oder in Zukunft.
Als Gesprächseinstieg, als Stolperstein und Hingucker im Alltag bringen wir darum einen überdeutlichen Pflegehinweis auf die Straße. Der
grüne Pflegetruck von Evangelisch-Lutherischer Kirche, Katholischer
Kirche, Diakonie und Caritas wird nicht zu übersehen sein.
Im Rahmen der „Pflegehinweistour“ ist der Pflegetruck
am 9. - 10. Oktober in Pfarrkirchen auf dem WEKO-Parkplatz
Die Partner vor Ort:
Kreis-Caritasverband Rottal-Inn
Diakonisches Werk Rottal-Inn
katholische und evangelische Kirche Pfarrkirchen
Besonderheiten/geplante Aktionen:
Freitag:
10:00 Uhr Eröffnung mit Politikern
Aktion Luftpost für eine gute Pflege
14:00 Uhr Autokorso durch Pfarrkirchen
Samstag: 14:00 Uhr Mittagsgebet
Quelle: http://www.liebevolle-pflege.de/
Farben sind das Lächeln der Natur.
James Hunt
13
Caritas
Ein Blick hinter die Kulissen der Caritas-Tagesbetreuung
In hellen, schön und gemütlich eingerichteten Räumen im Altenheim St. Konrad in
Pfarrkirchen ist die Tagesbetreuung der
Caritas untergebracht. Es gibt einen Gemeinschaftsraum mit Küche, in welchem
die Mahlzeiten eingenommen, Spiele gemacht, Schreib- und Leseübungen durchgeführt werden und die Förderung der Feinmotorik stattfindet. Gymnastik, Gedächtnistraining und Basteln stehen
ebenso auf dem Programm wie kleine Spaziergänge, wenn es die Gesundheit der Teilnehmer und das Wetter zulassen. Ebenso gibt es einen Ruheraum für Personen, die sich ausruhen oder mal ein Mittagsschläfchen halten möchten. Im Sommer steht bei schöner Witterung noch eine Terrasse
mit Garten zur Verfügung.
Die Tagesbetreuung findet in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr statt, zurzeit
nur am Montag und Freitag. Eine Betreuung an den restlichen Wochentagen ist geplant. Die Senioren, die zur Tagesbetreuung angemeldet werden,
können von den Familienmitgliedern gebracht werden, aber es ist genauso
möglich, dass sie von zu Hause abgeholt und wieder nach Hause gebracht
werden.
Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück, entweder im Gemeinschaftsraum oder im Sommer auch mal auf der Terrasse. Das Mittagessen
wird meist in der eigenen Küche gekocht, wer kann und will, hilft mit.
Nachmittags gibt es oft Kaffee und Kuchen, im Sommer genießen die
Senioren gerne leckeren Eiskaffee.
Die Räume der Tagesbetreuung werden gemeinsam dekoriert, je nach Jahreszeit. Von liebevollen Betreuerinnen werden die Senioren bestens betreut
und versorgt. Besucher sind immer willkommen. Auf Nachfrage teilten die
Senioren mit, dass sie sehr gerne zur Tagesbetreuung der Caritas kommen
und es ihnen hier auch sehr gut gefällt.
 Wenn Sie Näheres erfahren wollen, so wenden Sie sich an Frau
Irmgard Göblmeier,  08561 987826 oder Handy 0171 5747488.
Sie erteilt Ihnen gerne Auskunft.
Sonja Förg
Kindergarten Maria Ward
14
Kath. Kindergarten Maria Ward
Guter Start ins neue Kindergartenjahr
Gleich zu Beginn durften die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Maria
Ward mit dem Zug nach Passau fahren. Ziel war die Stadtgalerie mit der
Ausstellung „Astro-Kids” der Volkssternwarte Laupheim e. V. Mit vielen
attraktiven Spaß- und Spielstationen wurde die Astronomie zum Anfassen.
Im Mittelpunkt stand dabei ein
Marsglobus mit zwei Meter Durchmesse, der den Roten Planeten in
unübertroffener Detailfülle zeigte.
Zum Abschluss konnten die Kinder
in ein Astronautenkostüm steigen.
Nachdem das Sonnensystem intensiv betrachtet worden war, fuhren
die Vorschulkinder wieder nach Pfarrkirchen zurück. Dies war ein sehr
gelungener und interessanter Start in das Kindergartenjahr.
Für viele neue Kinder steht die Eingewöhnung im Vordergrund. Ebenso für
die Schulkinder, die seit diesem Kindergartenjahr in der Kita betreut werden, beginnt nun ein neuer Abschnitt.
 Für Schulkinder der 1. und 2. Klasse sind noch ein paar wenige Plätze in
der Schulkindbetreuung am Nachmittag frei, ebenso in der Nachmittagsgruppe des Kindergartens. Sie erreichen uns in der Kindertagesstätte
Maria Ward unter  08561 8503.
Ihre Anke Emmer
Gruppenleitung Regenbogen
In der Eile übersieht man viele Details.
Erst im bewussten Wahrnehmen der Umwelt
erkennt man ihre Einzigartigkeit.
aus: Lass es dir gut gehen, Groh Verlag
15
Kinderkrippe Zwergenburg
Caritas-Kinderkrippe Zwergenburg
Schon vor einigen Wochen hat das neue Krippenjahr
begonnen und viele neue Zwerge haben sich mittlerweile in der Zwergenburg eingewöhnt. In diesem Jahr
konnten wir allen Anfragen gerecht werden, so dass nun
beide Gruppen mit jeweils 15 Kindern voll besetzt sind.
Jetzt fühlen sich alle Zwerge in der Kinderkrippe wohl und auch die Eltern
wurden an einem Elternabend willkommen geheißen und konnten sich
kennen lernen. Nun starten die Zwergerl in die Herbstzeit. Dies geschieht
in den Gruppen mit vielen Liedern, Spielen und auch Basteleien, aber auch
im Freien, mit Spaziergängen in der Allee, wo wir die Veränderungen der
Natur im Herbst besonders gut erfahren können.
Ab diesem Krippenjahr gibt es in der Zwergenburg auch ein besonderes
Angebot für unsere „großen“ Zwerge. An jeweils drei Tagen in der Woche
werden sie die Themen, die in dieser Zeit in der Kinderkrippe behandelt
werden, noch intensiver erleben dürfen. So gibt es für sie nun einen „Tag
zur Sprachförderung“ an dem z. B. ein Bilderbuch vorgestellt wird, einen „Bewegungstag“, an dem entweder in unserem Bewegungsraum geturnt und getobt wird oder aber ein Ausflug ansteht, z. B. zum Drachensteigen. Am „Kreativtag“ geht es dann ans Basteln und Experimentieren, oder
auch nur darum, ein neues Regelspiel kennen zu lernen. Wir hoffen so, dass
wir unsere Zwerge noch besser fördern und auf den Wechsel in den Kindergarten vorbereiten können, denn wer will als Zwerg nicht besonders
rasch groß werden?
Nachdem sich nun alle in der Zwergenburg eingelebt haben, kann das alljährliche Krippengeschehen beginnen. Dazu zählt auch die Neuwahl unseres Elternbeirates. Diese Wahl wird auch in diesem Jahr per Briefwahl
durchgeführt und wir freuen uns schon jetzt auf eine gute Zusammenarbeit.
Wir hoffen auch sehr, dass einige der neuen Eltern unserem „Förderverein
Kinderkrippe Zwergenburg“ beitreten werden, der auch im Krippenjahr
2015 wieder vieles in unserer Einrichtung möglich gemacht hat. Gerne dürfen auch Freunde und Gönner der Kinderkrippe unserem Förderverein beitreten. Informationen erhalten sie wie immer direkt in der Zwergenburg.
Ihnen allen wünschen wir aus der Zwergenburg eine schöne Herbstzeit.
Christine Erdreich (Leitung); gez. Sabine Huber
KRABAT
16
Caritas-Schülerzentrum KRABAT
Internationales Jahr des Lichts 2015 –
Jahresprojekt bei KRABAT
Umsetzung des Themas in den Grundschulgruppen
Die UN-Generalversammlung hat das Jahr 2015 als „Internationales Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien” ausgerufen. Um dieses Thema dreht sich seit Monaten alles bei KRABAT, denn
wir haben das „Jahr des Lichts“ zu unserem Projektthema 2015 gemacht.
Licht verknüpft Natur-, Geistes und Kulturwissenschaften, Kunst und Religion. Licht beeinflusst die menschliche Kultur seit der Antike. Maler und
Bildhauer drück(t)en ihr Verständnis von Licht und Schatten (auch im
übertragenen Sinn) in ihren Werken aus, Schriftsteller benutz(t)en die Rolle
des Lichts für eine bildhafte Sprache in der Literatur, in Sprichwörtern und
Redewendungen.
„Licht ist Leben und Hoffnung“. Der Begriff vom
„Ewigen Licht“ deutet an, dass es auch in religiöser Hinsicht eine wichtige Rolle spielt.
Auf vielerlei Pfaden haben sich die Kinder bei
KRABAT an der Grundschule diesen komplexen Inhalten genähert. Die so
erworbenen Kenntnisse rund um unser Jahresthema setzten wir dann Mitte
Juli bei einem Besuch in der „wissenswerkstatt“ in Passau (in der Nähe
des Bahnhofs) noch einmal konkret um. Ziel dieser „Werkstatt“ ist es, die
Kinder früh für Technik und Wissenschaft zu begeistern und ihnen langfristig berufliche und persönliche Perspektiven aufzuzeigen.
Daher steht das Selbermachen, das „Learning by doing“ im Vordergrund.
Deshalb setzten unsere Schüler/innen in den verschiedenen Kursen – unter
professioneller Anleitung von Herrn Grützner und seinem Team – ihre
Werkstücke zusammen.
Was wir mit Freude machen,
ergibt immer einen Sinn.
Thomas Romanus
17
KRABAT
Sie wurden in drei Aktionsgruppen eingeteilt:
Kurs 1 baute Mindstorms Roboter,
Kurs 2 werkelte an Knatterbooten,
Kurs 3 brachte durch den Bau eines einfachen Stromkreises Glühlämpchen
zum Leuchten und Ventilatoren zum Laufen.
Am darauf folgenden Tag reflektierten wir unsere Eindrücke. Philipp,
Matteo, Marlene, Ayana und David formulierten stellvertretend für alle
Teilnehmer einen Dankesbrief an die Mitarbeiter der „wissenswerkstatt“.
Abgeschlossen wurde das Jahresprojekt nicht nur mit der alljährlichen Präsentation der Exponate
und Arbeiten in der Museumsnacht, sondern auch mit der
Überreichung eines Expertendiploms zum Thema Licht, das allen
Kindern der Grundschulgruppen
ausgehändigt wurde.
Anette Striebl-Kutzler
Suchen Sie ein Geschenk oder möchten Sie Lebensmittel
aus fairem Handel kaufen? Dann sind Sie im Welt-Laden
ITIWANA am Stadtplatz 18 gerade richtig. Dort gibt es ein
reichhaltiges Angebot an Lebensmitteln, Lederartikeln, Textilien, Korbwaren, Keramik, Gläsern, Kerzen, Holzwaren und
Schmuck.
Öffnungszeiten: Mo–Fr: 9:30–18:00 Uhr; Sa 9:30–12:30 Uhr
Schauen Sie doch mal rein!
Man sieht oft etwas
hundertmal, tausendmal,
ehe man es zum ersten Mal
richtig sieht.
Christian Morgenstern
Schwarzes Brett
18
 Herz-Jesu-Freitag ist am 06.11. und 04.12.
 Taizégebet (für beide Konfessionen) ist am Donnerstag, 15.10./19.11. und 17.12. jeweils um 20:00 Uhr im
Jugendheim am Kirchenplatz 4 (1. Stock).
 Ökumenisches Frauenfrühstück ist wieder am
09.11/07.12.2015 und 04.01.2016 jeweils um 9:30 Uhr
im evangelischen Gemeindesaal. Näheres bei Karin
Härtprich,  978038.
 Am Samstag, 17.10., gestaltet die Liedertafel den Gottesdienst um
19:00 Uhr in der Gartlbergkirche.
 Das Fest der Ehejubilare findet am Sonntag, 18.10. statt. Zum Festgottesdienst um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche und zur anschließenden Feier
im Kolpingsaal lädt der Sachausschuss Ehe und Familie des Pfarrgemeinderates recht herzlich ein.
 Am Mittwoch, 28.10., feiern wir das Fest unserer Kirchenpatrone
Simon und Judas Thaddäus mit einem Gottesdienst um 19:00 Uhr in der
Pfarrkirche.
 Beichtgelegenheit zu Allerheiligen ist am Donnerstag, 29.10. von
18:00 – 19:00 Uhr.
 An Allerheiligen, 01.11., gilt die normale Sonntagsgottesdienstordnung.
Um 14:00 Uhr ist am Gartlberg Totengedenken mit anschl. Gräbersegnung.
 An Allerseelen, 02.11., ist um 8:30 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche
und um19:00 Uhr in der Gartlbergkirche. Die Allerseelenkapelle (neben
dem Erasmushaus) ist an Allerseelen ganztägig geöffnet.
 Am Sonntag, 15.11., ist Volkstrauertag. Um 9:00 Uhr ist Gottesdienst
in der Pfarrkirche. Um 10:00 Uhr ist an der Kriegerkapelle Totengedenken für die Gefallenen der Kriege.
19
Schwarzes Brett
Am Freitag, 16.10., lädt die Palliativstation der
Rottal-Inn-Kliniken zum diesjährigen Gedenkgottesdienst um 19:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Eggenfelden ein. Der ökumenische Wortgottesdienst steht
unter dem Thema „Über den Wolken….“ und wird
von den Seelsorgern Herrn Diakon Robert Rembeck
und Herrn Gemeindereferent Josef Adler geleitet und
vom Team der Palliativstation mitgestaltet. Eingeladen sind alle Angehörigen, Freunde und Bekannten der ehemaligen Palliativpatienten sowie alle
trauernden Menschen.
Am Samstag, 21.11., ist um 20:00 Uhr in der Stadthalle der
Bunte Abend der Ministranten.
Am Sonntag, 22.11., dem Christkönigsfest, ist Jugendbekenntnissonntag. Um 19:00 Uhr ist Jugendgottesdienst in der
Gartlbergkirche.
 Am Freitag, 27.11., treffen sich um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche alle
Kinder, die dieses Jahr beim Krippenspiel mitmachen wollen.
Ganz herzlich bedanken wir uns bei den vielen
Kirchgeldzahlerinnen und -zahlern, die in den letzten Monaten großzügig ihr Kirchgeld überwiesen
und oft auch aufgerundet haben.
Alle, die bis jetzt noch nicht dazu gekommen sind, bitten wir
das Kirchgeld für 2015 möglichst bald zu bezahlen.
Damit unterstützen Sie ganz wesentlich die Arbeit unserer Pfarrei!
Sie können das Kirchgeld im Pfarrbüro bar einzahlen oder auf eines unserer Konten überweisen:
Kath. Pfarrkirchenstiftung Pfarrkirchen
VR-Bank IBAN: DE39 7406 1813 0000 0192 08 BIC: GENODEF1PFK
Sparkasse IBAN: DE97 7435 1430 0570 0006 04 BIC: BYLADEM1EGF
Überweisungsformulare liegen an den Kircheneingängen auf.
Schwarzes Brett
20
Spirituelle Angebote jeden Montag:
 6:45 Uhr Laudes (gesungenes und gebetetes Morgenlob) in der Werktagskirche (außer Schulferienzeit)
 8:00 – 8:30 Uhr stille Anbetung in der Werktagskapelle
 10:00 Uhr Gebetsstunde um geistliche Berufe in der Hauskapelle der
Maria-Ward-Schwestern, Ringstraße 12 d
„Wenn ein Mensch freiwillig aus dem Leben gegangen ist ....
ist nichts mehr, wie es früher war.“
Der Gesprächskreis mit seelsorglicher Begleitung
für Angehörige und Hinterbliebene, die einen lieben
Menschen durch Suizid verloren haben, trifft sich
wieder am Mittwoch, 25. November um 19:00 Uhr
im Pfarrheim St. Konrad von Bad Birnbach (oberhalb der Pfarrkirche).
Dazu ergeht herzliche Einladung. Begleiter der Gesprächsrunden, die alle zwei Monate stattfinden, sind
Pastoralreferentin Monika Winter und Krankenhausseelsorger und
Gemeindereferent Josef Adler.
Weitere Informationen bei
Monika Winter,  08571 926455
Josef Adler,  08561 1208
Notfallseelsorge Dieter Schwibach,  08561 5858
und auf unserer Homepage: www.pfarrei-pfarrkirchen.de
 An den Kircheneingängen liegen dazu auch Flyer auf.
Am Samstag, 12.12. ist um 14:00 Uhr in der evangelischen
Christuskirche ein ökumenischer Wortgottesdienst –
Meditative Lichterfeier für alle Verstorbenen der evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden des Jahres 2015;
anschließend ist dann Beisammensein im Café Süßwerk am
Stadtplatz 22.
21













KDFB
 Am Dienstag, 06.10., ist die Wallfahrt des KDFB nach Altötting. Abfahrt ist um 8:00 Uhr vom Busbahnhof, anschließend P+R.
 Am Mittwoch, 07.10. fahren die Teilnehmerinnen der Bibelstunde nach Langwinkel. Treffpunkt ist um 14:30 Uhr am Rathaus II.
 Am Samstag, 10.10. ist eine Herbstwanderung. Start ist um
13:30 Uhr vom Info-Pavillon bei den Rottauen. Anmeldung bei Karin Härtprich,  978038.
Am Sonntag, 11.10., ist das Kegelturnier des Dekanats im Kegelcenter in
Eggenfelden.
Am Mittwoch, 14.10./28.10./11.11., ist jeweils um 14:30 Uhr Bibelstunde des
KDFB mit Pfarrvikar Rupert Wimmer im Caritas-Altenheim St. Konrad.
Am Dienstag, 03.11., ist um 14:00 Uhr Seniorennachmittag des KDFB im
Kolpinghaus. Daniela Schiefenbusch und Hedi Weindl sprechen über „Vertreibung – Flucht – Neuanfang früher und heute“.
Vom 09. – 13.11. ist in der Mutter-Kind-Gruppe eine Bücherausstellung.
Am Freitag, 13.11., veranstaltet die Mutter-Kind-Gruppe einen Laternenumzug.
Am Mittwoch, 25.11., ist um 14:30 Uhr Bibelstunde mit einem Gottesdienst
für die verstorbenen Mitglieder, gehalten von Pfarrvikar Rupert Wimmer im
Caritas-Altenheim St. Konrad.
Auch heuer werden vom KDFB wieder Adventskränze und -gestecke angefertigt und zwar am Montag, 23.11./ Dienstag, 24.11./Freitag, 27.11. jeweils
ab 14:30 Uhr sowie am Mittwoch, 25.11. ab 19:30 Uhr bei Anni Bichlmeier,
Steffelsöd. Grüngut kann ab Freitag, 20.11. dort abgegeben werden. Auch
Plätzchenspenden sind erwünscht. Bitte abgeben beim Kränzebinden am
23./24.11. oder am 26.11. vormittags zwischen 8:00 und 11:00 Uhr im Kolpinghaus.
Verkauf ist am Samstag, 28.11. auf dem Weihnachtsmarkt; Restverkauf am
Sonntag nach den Gottesdiensten.
Am Dienstag, 01.12., ist um 14:00 Uhr Adventfeier für alle Mitglieder des
Zweigvereins Pfarrkirchen im Kolpinghaus.
Am Freitag, 04.12., ist um 15:00 Uhr die Nikolausfeier der Mutter-KindGruppe.
Am Dienstag, 08.12., ist um 19:30 Uhr die Dekanats-Weihnachtsfeier in
Hirschbach.
Am Mittwoch, 09.12., ist um 14:30 Uhr Bibelstunde mit Pfarrvikar Rupert
Wimmer im Caritas-Altenheim St. Konrad mit einer kleinen Adventfeier.
Am Mittwoch, 09.12. ist um 19:30 Uhr die Adventfeier der Gruppe II des
KDFB in der Kolpingstube.
Kolpingfamilie
22
Rückblick
19.-21.06. Familienbildungswochenende Familienkreis
19.07. Pfarrfest 25.07. Sommernachtsfest mit Kunstausstellung GS PAN, Grillbetrieb für die Bevölkerung
und Großspielgeräteparcours KolpingJugend 10.08.
Ferienprogramm „SpielZeit“ KolpingJugend 13.09. Bergmesse Wallfahrtskirche
Maria Kirchental bei St. Martin 18.-20.09. Kolpingtag 2015„Mut tut gut“ Köln
29.09. KESS-Eltern-Kurs „Abenteuer Pubertät“ 03.10. Weinfest im Kolpingsaal
Termine NEU offen für die Gemeinde
Vortrag Prof. Bucher „Glückliche Kinder-Glückliche Eltern?“
KEG, KF PAN, KEB-RIS Vorverkauf Buchhandlung Böhm, 19:30 Uhr
24.10.
„Oldie-Abend“ für die Bevölkerung Musik und Tanz 19 Uhr
26.10.
Recycling-Aktion KolpingJugend
27.10.
Weltgebetstag Kolping
02.-04.11. Mutter-Kind-Tage „Hör´ mal auf die leisen Töne“ 3-10 Jahre
04.-06.11. Mutter-Kind-Tage „Hör´ mal auf die leisen Töne“ 6-14 Jahre
06.-08.11. KOLPING Paar-Wochenende „Der Zauber der Liebe“ für Ehepaare und
Familien
06.-14.11. Kolping-Theater „Sag niamois nia“ Lustspiel in 3 Akten von A. Pöschl
Aufführungstermine: Freitag 6.11. 20:00 Uhr/Samstag 7.11. 20:00 Uhr/
Sonntag , 8.11. 14:30 Uhr/Freitag 13.11. 20 Uhr/Samstag 14.11. 20 Uhr
18.11.
Wohlfühlzeit Kinder/Jugendliche im Kolpingsaal 9-11 Uhr
mit Anmeldung
04.12.
„In der Stille der Nacht“ KolpingJugend u. Kinder 7-17 Jahre
16-18 Uhr mit Anmeldung
05.-06.12. Nikolaus-Dienst Buchung unter  3432 oder 6535
11.-13.12. „Weihnachten International“ Familienbildungswochenende
19.12.
Kolping-Gedenktag mit Adventfeier und Ehrungen 17 Uhr Gottesdienst
28.02.16 Vortrag Papstbegleiter Andreas Englisch 16 Uhr Kolpingsaal
Vorverkauf Buchhandlung Böhm
15.10.
KolpingFamilienChorGemeinschaft 16.10./30.10./20.11./27.11./18.12.
Neueinsteiger aller Generationen mit/ohne Instrument willkommen
Kolping-Senioren-Treff jeden letzten Dienstag im Monat 16 Uhr Kolpingstube
Gruppenstunden KolpingJugend 12.10./26.10./16.11./18.11./04.12./14.12
Kinder/Jugendliche 7-17 Jahre herzlich willkommen
 Info und Anmeldung unter  16 25 und [email protected]
23
Waldhof
Gottesdienstordnung an Allerheiligen:
01.11.
9:30 Uhr Gottesdienst
14:00 Uhr Gräbersegnung
02.11. 19:00 Uhr Gottesdienst
22.11. 9:30 Uhr GD zum Volkstrauertag
Verabschiedung von Kaplan Michael Vogt
Nach nur zwei Jahren Dienstzeit musste Kaplan Michael Vogt den Pfarrverband Pfarrkirchen/Waldhof schon wieder verlassen. Völlig
überraschend war von der Diözese Passau die
Versetzung in die Pfarrei Ruhstorf angeordnet
worden.
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes
verabschiedete sich Michael am Sonntag, 19. Juli von den Waldhofer
Pfarrangehörigen. In seinen Abschiedsworten konnten die Besucher unschwer erkennen, dass ihm das Weggehen nicht leicht fällt. Am Ende des
Gottesdienstes ließ PGR-Vorsitzender Alfons Brandstetter in einem kurzen
Rückblick das gemeinsam Erlebte aus den vergangenen zwei Jahren Revue
passieren. Anschließend überreichte er dem Kaplan ein Abschiedsgeschenk
und bedankte sich im Name der Pfarrei Waldhof für seinen großen Einsatz
und die gute Zusammenarbeit in der vergangenen Zeit. Für seine neue
Aufgabe in Ruhstorf wünschte er ihm alles Gute und viel Glück und Geschick an seiner neuen Wirkungsstätte. (Bild v. l.: Hans Weidinger, Steffi Attenberger, Kaplan Michael Vogt, Richard Salletmayer, Alfons Brandstetter, Michael Bandl)
Waldhof
24
Fußwallfahrt zum Gartlberg
Am Sonntag, 26.Juli gingen auch dieses Jahr wieder ca. 35
Pilger vom „Brei“ in Gschwendt über Einbach, Haböd und
Zieglbauer zur Wallfahrtskirche am Gartlberg. Dieses Jahr
startete der Pilgerzug bereits um 8:30 Uhr und erreichte
nach etwa eineinhalb Stunden bei gutem Pilgerwetter die
Wallfahrtskirche. Hier zelebrierte Pfarrer i. R. Ludwig Edmaier um 10:30 Uhr den Gottesdienst für die Pilger und viele weitere
Waldhofer Pfarrangehörige, die mit dem Auto zum Gartlberg gekommen
waren, um hier die Heilige Messe zu feiern.
Hoffest beim Ferienhof Kirschner zu Gunsten der Kirchenrenovierung Waldhof
Ebenfalls am Sonntag, 26. Juli lud Familie Armin Kirschner aus Asbach zum
Hoffest ein. Anlass war die Gründung
vom „Ferienhof Kirschner“ vor 40 Jahren und die Eröffnung des neuen
Campingplatzes. Ab 11:30 Uhr gab es an diesem sonnigen Tag Mittagstisch mit Spanferkel vom Hof, frischen Getränken, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Etwa 200 Gäste folgten der Einladung und ließen sich in
angenehmer Umgebung verwöhnen.
Da der Reinerlös des Festes für die Renovierung der Pfarrkirche Waldhof
gespendet werden sollte, übernahmen Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung – allen voran Kirchenpflegerin Edeltraud Plattner – den Service
rund um die Essens-, Getränke- und Kuchenausgabe.
Als besondere Attraktion wurde unter den anwesenden Gästen eine Ballonfahrt verlost. Der glückliche Gewinner war Rudi Matzeder. Er verzichtete
jedoch darauf, im Ballon mitzufahren und verkaufte das Gewinnerlos weiter. Den Erlös spendete er ebenfalls für die Kirchenrenovierung.
Die Pfarrei Waldhof bedankt sich bei allen, die zu Gunsten der Kirchenrenovierung zum Gelingen des Festes beigetragen haben: bei den Damen
und Herren von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung, bei den Nachbarn für die Mithilfe beim Auf- und Abbau des Festes und bei den Kuchenbäckerinnen für die leckeren Kuchen.
25
Waldhof
Weiter gilt der Dank der Pfarrei natürlich auch Rudi Matzeder für die
Spende der Ballonfahrt. Zum Schluss gilt unserer besonderer Dank Armin
Kirschner und seiner Familie für das gelungene Hoffest.
Am Ende des Tages konnte er der Pfarrei eine Summe von 1300 € als
Spende übergeben, wobei er den Spendenbetrag nochmals kräftig aufgerundet hatte.
Kräuterbuschbinden zu „Maria Himmelfahrt“
Die Pfarrei Waldhof bedankt sich bei allen Helferinnen für
das Binden der Kräuterbuschen zum Feiertag Maria Himmelfahrt am 15. August. Nach der Segnung der Sträuße verteilten
die fleißigen Helferinnen sie nach dem Gottesdienst an die
Kirchenbesucher.
Die freiwilligen Spenden erbrachten einen Betrag von 325,-- €. Dieses Jahr
wird der Erlös weitergegeben und zur Kirchenrenovierung in die Kirchenkasse gespendet. Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Helferinnen und
allen Spendern.
Alfons Brandstetter
Der goldene Oktober beschert uns
die Pracht der Farben.
Die sanften Farben der Blätter
stimmen uns milde.
Sie verwandeln alles harte Urteilen
in Sanftmut und Barmherzigkeit
uns selbst
und den anderen gegenüber.
Anselm Grün