Gleitsicht-Zeit „Scheren-Jongleur“ in neuen Räumen

Südthüringer RUNDSCHAU
Nr. 41 Jahrgang 25/2015
Seite 3 Samstag, 10. Oktober 2015
„And the Oscar goes to ...“
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Der Sieger des großen Finales: Hannes Thein.
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Ulrich Fischer zeigt Photographien in
der Commerzbank Hildburghausen
Ausstellung „BON VOYAGE“ eröffnete am 9. Oktober, um 17 Uhr
Foto: Ulrich Fischer
Hildburghausen. Photographien von Ulrich Fischer sind seit
dem 9. Oktober in der Commerzbank Hildburghausen zu sehen.
Unter dem Titel „BON VOYAGE“
zeigt der Thüringer Photograph
eine Auswahl seiner Werke.
Ulrich Fischer, geboren 1951
in Grümpen, studierte Photographie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Er
war von 1978 bis 2013 freiberuflich in Gera tätig, lebt und arbeitet nun in Grümpen (Landkreis
Sonneberg). Seine Werke waren
in zahlreichen Ausstellungen im
In- und Ausland zu sehen; seine
Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.
„Ich bemühe mich um Struktur und Form und „schieße“
keine Bilder“, sagt Fischer über
sich und seine Photographien.
Manchmal sind es die kleinen
Dinge, ein anderes Mal ist es die
große Form in Farbe, meist jedoch das Licht und seine Offenbarungen, die ihn in seinen Arbeiten anregen.
„Wir freuen uns, dass wir mit
Ulrich Fischer einen weiteren
bedeutenden Künstler für unsere Ausstellungsräume gewinnen
konnten“, sagt Karsten Kiel, Filialdirektor der Commerzbank
Hildburghausen. Es ist bereits die
sechste Ausstellung in der Bank,
die seit Juli 2014 im Obergeschoss
der Filiale Räume für regionale
Künstler zur Verfügung stellt.
Die Ausstellung „BON VOYAGE“ wurde am Freitag, dem 9.
Oktober 2015, um 17 Uhr in der
Commerzbank Hildburghausen,
Untere Marktstraße 4, eröffnet.
Interessenten sind dazu herzlich
eingeladen. Die Ausstellung ist
bis zum 31. Dezember 2015 zu
sehen.
Leserbrief. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Buchhändlerin startete ich ein Leseförderungsprojekt namens „Leseoscar
- Sicheres Auftreten und selbstbewusst vorlesen“. Jeder kennt das
Gefühl, wenn einem die Hände
zittern und man vor Aufregung
kein Wort herausbringt, sobald
es gilt, vor einer Menge von Menschen zu sprechen. Ziel meines
Workshops war es, diese Gefühle
in den Hintergrund zu stellen und
anhand von Übungsblättern und
Spielen ein Gefühl der Sicherheit vor Publikum zu vermitteln.
Zudem sollte das Projekt als Vorbereitung auf den Vorlesewettbewerb, welcher jährlich von der
Stadtbibliothek Hildburghausen
organisiert wird, dienen.
Passend zum Schulanfang
nahm dieser Workshop seinen
Anfang. Am 8. September, einem
Dienstag Nachmittag, besuchten
Frau Alexandra Messerschmidt,
die Inhaberin der Buchhandlung
am Markt in Hildburghausen,
und ich, Kerstin Marx, deren Auszubildende, das Gymnasium Georgianum und begannen mit Teil
eins des insgesamt vierteiligen
Workshops. Frau Geyling, die
Deutschlehrerin, stellte ihre Doppelstunde für die Veranstaltung
zu Verfügung. Einfache Haltungs-
tipps und Atemübungen sowie
ein übersichtliches Blatt mit den
wichtigsten Infos und ein Spiel
zum Trainieren von Gestik und
Mimik waren Bestandteil des Besuchs. Mit einer Liste von freiwilligen Teilnehmern für das nächste Treffen ging es dann zurück in
die Buchhandlung.
Insgesamt 14 Schülerinnen und
Schüler der Klasse 6a meldeten
sich, um weiterhin an dem Projekt, welches ab dem Zeitpunkt
in der Buchhandlung fortgeführt
wurde, teilzunehmen. Aus den
eigens mitgebrachten Büchern
wurde im zweiten Teil fleißig vorgelesen. Mithilfe einer kleinen
Hausaufgabe bereiteten sich die
Schulkinder auf die jeweiligen
Treffen vor. Im dritten Teil des
Workshops versuchten die Schülerinnen und Schüler anhand von
Hörbeispielen von Lemony Snicket ein Gefühl für die Tricks und
Kniffe des spannenden Vorlesens
zu gewinnen. Am Donnerstag,
dem 17. September, kamen die
Kinder zum großen Finale erneut
in die Buchhandlung. Aufgabe
war es, genau wie beim Vorlesewettbewerb, erst einen vorbereiteten und anschließend einen
unbekannten Text vorzulesen. Als
Dankeschön und Erinnerung an
das Projekt erhielt jedes Kind eine
Urkunde und ein Jugendbuch.
Die Jury, bestehend aus der
Foto: Kerstin Marx Chefin Frau Messerschmidt und
mir, der Auszubildenden, kürte
schließlich den Sieger: Hannes
Thein. Der Hobbyfußballer und
Grabfeld-Botschafter freute sich
über den Gewinn und äußerte
sich folgendermaßen: „Ich habe
teilgenommen, weil ich meine
Chancen für den Vorlesewettbewerb vergrößern und allgemein
das Vorlesen trainieren wollte.
Die Aussicht auf den Leseoscar hat
mich zusätzlich motiviert. Wenn
ich es zeitlich schaffe, würde ich
ein weiteres Mal mitmachen.“
Allgemeines Interesse, an solch
einem Kurs erneut teilzunehmen,
besteht auch bei der Schülerin
Johanna Haferung: „Es war lustig
und eine schöne Erfahrung.“ Die
Stellvertreterin der Klasse war meine Ansprechpartnerin für kurzfristige Änderungen und gab diese an
alle Teilnehmer weiter.
Aus dem Projekt habe ich viel
mitgenommen. Es war eine Bereicherung für mich, mit den Kindern zu arbeiten und die Vorbereitungen auf das Projekt haben
sich auf jeden Fall gelohnt. Die
Schülerinnen und Schüler waren
motiviert und bereit, nach der
Schule noch eine Stunde anzuhängen. Das allein zeigt schon,
dass mehr als reines Interesse vorhanden war. Ich bedanke mich
hiermit noch einmal bei allen
fleißigen Teilnehmern, bei Frau
Geyling und natürlich auch bei
Frau Messerschmidt für ihre Unterstützung und Bereitstellung
der Buchhandlung für die Treffen.
Kerstin Marx
Hildburghausen
„Scheren-Jongleur“ in neuen Räumen
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