Kirchenfenster April/Mai 2015 - Ev. Kirchengemeinde am Weinberg

A PRI L | M AI 2015
KIRCHENFENSTER
E VA N G E L I S C H E K I R C H E N G E M E I N D E A M W E I N B E R G
KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN
I N F O R M AT I O N E N AU S D E N G E M E I N D E B E Z I R K E N
G O LGAT H A | S O P H I E N | Z I O N
GEDANKEN ZUR ZEIT
Lätare
Kanzel gelehnt. Einige ahnen,
dass es Bonhoeffer ist, einige
erkennen ihn sofort aus dem
Film, der in der letzten KonfiZeit begonnen wurde. In der
Andacht hören sie die Konfirmationspredigt von damals.
Sie klingt ein bisschen fremd,
manche verlieren schon beim
dritten Satz den Faden und
träumen in den Chorraum hiKonfirmanden in Zion
Sonntag Lätare, 1932
nein. Es geht um die Geschich50 Konfirmandenknaben ziehen in die
te von Jakobs Ringen mit Gott am Jabbok.
Zionskirche ein. Ihre Anzüge improvisiert
Auf der Empore schauen wir „Die letzte
und dennoch schreiten sie festlich und
Stufe“, den Film über Bonhoeffer, zu Ende
stolz durch den Mittelgang. Ganz hinten
und kommen danach in kleinen Runden
folgt ihnen der junge Pfarrer Dietrich
ins Gespräch. Was beeindruckt dich an
Bonhoeffer. Er beobachtet seine Knaben
Bonhoeffer? „Seine Selbstsicherheit, er hat
und erinnert sich an das Chaos der ersten
den anderen Menschen ja auch Sicherheit
Konfirmandenstunden, aber auch an die
gegeben, in dem er halt Sicherheit ausgeGespräche bei Keksen und Kuchen, das
strahlt hat.“ „Also ich fand den Film sehr
traurig und mich hat das auch beeindruckt
gemeinsame Schachspielen an den Nachwie viel Hoffnung und Selbstsicherheit
mittagen, die Wochenendfahrten nach
Bonhoeffer ausgestrahlt hat.“ „Naja, mich
Biesenthal. Schließlich geht er auf die Kanhat auch beeindruckt, dass er einfach irzel und beginnt die Konfirmationspredigt.
gendwie nie den Glauben aufgegeben hat,
Um Lätare, 2015
obwohl er in so schwierigen Situationen
30 Konfirmanden trudeln nach und nach
war. Und trotzdem immer noch an Gott
in die Zionskirche. In zwei Jahren werden
geglaubt hat, obwohl ich in diesen Situatisie konfirmiert. Vorne im Chorraum nehonen Zweifel bekommen hätte.“ „Also ich
men sie Platz. Ein großes Bild von einem
finde, dass er halt sehr viel nicht nur an sich
jungen Mann mit Nickelbrille steht an die
denkt sondern auch an andere Leute, was
denen passiert und normalerweise geht es
den Leuten heute darum, ja ich, ich, ich und
so. Und er denkt halt auch sehr viel über
andere Leute nach und wie es denen geht.“
Hat das was mit heute zu tun? „Natürlich!
Das ist mir letztens wieder passiert! Man
darf nicht einfach wegschauen, wenn blöde
Sachen passieren, wenn schreckliche Sachen passieren. Letztens: Ein Obdachloser,
der wurde von einem Mann niedergeschlagen und dann habe ich auch gesehen, wie
ein Polizist dazwischen gegangen ist, viele
Polizisten gehen vorbei, weil sie denken,
die regeln das unter sich. Und ich finde
man darf nicht wegschauen, man muss
aufmerksam werden.“ „Ich glaube er wäre
gegen Pegida – das wäre sozusagen seine
Aufgabe. Er würde nicht wollen, dass der
Islam so heruntergemacht würde.“
Andere Konfirmanden schreiben Briefe
an Bonhoeffer. „Lieber Dietrich! Ich finde
es gut, dass du nie die Hoffnung verloren
hast und Gott immer für dich da war.“ „Ich
kannte Sie zwar nicht, aber sie waren laut
Dietrich Bonhoeffer mit Konfirmanden
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GEDANKEN ZUR ZEIT/ EDITORIAL
Lieber Dietrich,
Erzählungen ein guter, treuer Pfarrer. Der
sogar für seinen Glauben gestorben ist.
Schade, dass Sie nicht mehr leben und in
dieser Konfirmandengruppe sind. Ich hätte Ihre Worte gern von ihnen ausgesprochen gehört. Von Ihnen lernt man, dass es
sich für seinen Glauben zu kämpfen lohnt.“
„Wie Sie gehandelt haben ist sehr bewundernswert. Wenn jeder Mensch dasselbe
Empfinden und dieselbe Haltung zu Gott
hätte, wie Sie, würde der Mensch prinzipiell besser handeln. Denn es ist wichtig,
zu sich zu stehen und den Glauben an ein
„danach“ nicht zu verlieren.“
Den Glauben auf ein „danach“ nicht zu
verlieren. Das ist auch der Satz, den Bonhoeffer seinen Konfirmanden 1932 in Zion
mit auf den Weg geben will: „Wir alle müssen in unserem Leben immer wieder durch
die Nacht und durch die Nacht zum Tag.
Bei keinem Sterblichen ist´s ewig Tag – ja
wir sehen wohl alle mehr Nacht als Tag,
auch darüber dürft ihr euch nicht täuschen. Aber keiner soll euch den Glauben
nehmen, dass Gott auch für euch einen
Tag und eine Sonne und eine Morgenröte
bereitet hat und dass er uns dieser Sonne
zuführt, die Christus heißt. (…) Ist Gott für
uns, wer will wider uns sein?“
Michael Reinke
am 9. April jährt sich Dein Todestag
zum siebzigsten Mal. Die Redaktion des
Kirchenfensters hat sich bei ihren Planungen zu diesem Heft gefragt, was Du
uns sagen würdest, wenn Du in den kommenden zwei Monaten Gast in unserer
Gemeinde sein könntest. Erlebtest, wie
wir als Gemeinde Ostern, Himmelfahrt
und Pfingsten feiern; was Du unseren
Konfirmanden mit auf den Weg gäbest,
wenn sie in Sophien zum Abendmahl
gehen; ob Du Freude an unserem neuen
Sonntagabend-Gottesdienst-Format in
Golgatha hättest... Und wir wären gespannt, wie Deine Antwort auf die Frage
„Was bedeutet für uns evangelisch sein?"
lauten würde, die wir uns als Gemeinde
gestellt haben.
Es gibt viel zu erleben bei uns. Auf den
nächsten Seiten berichten wir davon und
berichten von Dir als unvergessenem
Menschen unserer Gemeindegeschichte
und -zukunft.
Deine Gemeinde am Weinberg
Aus dem Inhalt
70. Todestag Bonhoeffers
4-6
Gemeindeleben6-12
Leitbild13
Gottesdienste14-15
Kieztreff Koepjohann
16
Über die Gemeinde Hinaus
17-18
Kirchenmusik19-20
Kultur20-21
Nicht nur für Senioren
22
Jugend 22-23
Kinder24
Mitteilungen / Erreichbarkeiten
25
Adressen und Ansprechpartner 26-27
Impressum
Das Kirchenfenster wird vom
Gemeindekirchenrat herausgegeben.
Die Redaktion: Jacqueline Boysen, Jörg
Brause, Susanne Günther, Anne-Catherine Jüdes, Rita Rosa Martin, Eva-Maria
Menard, Andreas Pflitsch, Simon Ritter.
V.i.S.d.P.: Rainer Sbrzesny
Satz und Layout: Simon Ritter
Titelfoto: St. Johannes Evangelist-Kirche
Druck: Druckerei Conrad GmbH
In dieser Ausgabe danken wir herzlich unseren Anzeigenkunden:
ABITUS Bestattungen, Albrechtshof Hotels, Diakonie Mitte, Garlipp Weinhandlung, Hotel Honigmond, Kanzlei Thimm,
Sophieneck, Haus am Weinbergsweg / Stephanus Wohnen & Pflege, Rebkeller Weinbar und Rechtsanwalt Poll.
3
70. TODE STAG DIETR ICH BON HOEFFERS
Ich bin kein Bonhoefferspezialist…
Ein Kommentar zum 70. Todestag
Bonhoeffers von Dietrich Sagert
...n
ur ein Leser einiger seiner Schriften.
Dabei fällt mir auf, dass sein Buch
„Gemeinsames Leben“, das ich als junger
Mensch las, mir sehr vertraut anmutet; wenn ich es aber wieder aufschlage,
bleibt der Text jedoch einer überraschend
altväterlichen Sprache verhaftet, dafür,
dass er von einem jungen Mann verfasst
wurde. Das macht die Lektüre sperrig
und erleichtert den Zugang zum Thema
eines gemeinsamen Lebens nicht. Dabei
handelt es sich um einen Bericht, von
Bonhoeffer experimentell gedacht, ein
Erfahrungsbericht.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass
man sich die Erfahrungen deutlicher vor
Augen führen sollte, denen sich Bonhoeffer Zeit seines Lebens ausgesetzt hat.
Da fällt zum Beispiel eine große ökumenische Offenheit
auf: begeister t
schildert er seine
Begegnungen in
einer Schwarzen
K i rc hgeme i nde
in Harlem, New
York City; ebenso
bewegt ermutigt
Dietrich Sagert
er seinen Freund Eberhard
Bethge, die Osterliturgie in
der katholischen Kirche mitzufeiern und erinnert sich
an seinen starken Eindruck
eines griechisch-orthodoxen
Ostergottesdienstes. Bonhoeffers ökumenischer Antrieb scheint die Neugierde
gewesen zu sein. Und er war
begeisterungsfähig für ihn
Fremdes, bereit, es kennen
zu lernen. Als Bonhoeffer an
die Zionskirche kam, zieht er
in das Viertel, in dem seine
Konfirmanden wohnen: in
die Oderberger Straße, weg
v om r e i c h e n G r u n e w a l d
in den eher proletarischen
Stadtbezirk Prenzlauer Berg.
Während des Krieges kam
er aus dem für ihn sicheren
New York nach Berlin zurück, um sich zu engagieren.
Immer wieder beeindrucken
mich die Schriften, die wir
unter dem Titel „Widerstand
und Ergebung“ kennen. Ich
habe gelernt, dass sein theologisches Denken zu allererst
ein dialogisches Denken ist,
Dietrich Bonhoeffer
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70. TODE STAG DIETR ICH BON HOEFFERS
ein Denken im Briefwechsel. Im Austausch mit seinem Freund Eberhard
Bethge entwirft Bonhoeffer theologische
Perspektiven für Theologie und Kirche,
denen man im akademischen Gehäuse
nur mit einordnender Ratlosigkeit begegnen kann. Sie haben ihre Aktualität noch
vor sich, wenn sich auch einige Begriffe
und Phänomene verschoben haben.
Heute vergisst man, wie lange in der
Nachkriegszeit Dietrich Bonhoeffers Engagement im Widerstand gegen das NS
Regime in der Kirche höchst umstritten
war und nicht salonfähig. Die Bekennende Kirche war nur eine kleine Minderheit
und Bonhoeffer ein Außenseiter in ihr.
Andererseits kann man an der heutigen
Bekanntheit Bonhoeffers ermessen, wie
sehr sich die evangelische Kirche seitdem
gewandelt hat und daran hat er seinen
Anteil.
In Bonhoeffers Schriften kann man Stellen finden, in denen er sich als ein „ganz
normaler“ Mensch mit seinen Grenzen
und Zweifeln zeigt: Zum Glück. Eine
Stilisierung zum Helden und Märtyrer
lässt ihn oft blutleer erscheinen, was er
offenbar nicht war. Dennoch finde ich
es bedauerlich, dass er zu jemandem wie
Helmut James von Moltke keinen engeren Kontakt fand; es verlockt mich der
Gedanke, was passiert wäre, wenn Moltke, Bonhoeffer und Stauffenberg zusammen gearbeitet hätten …
Das ist eine ebenso sinnlose Spekulation
wie die Frage danach, wie sich Dietrich
Bonhoeffer theologisch entwickelt hätte,
wäre er nicht hingerichtet worden. Damit nimmt man seinen Gedanken ihre
schöpferische Kraft, die in einer Dyna-
mik des Vorläufigen besteht. So bleibt
einem nichts Besseres als immer von
Neuem als Leser durch seine Bücher zu
streifen und zu sehen, was man findet.
Dr. Dietrich Sagert,
Referent für Redekunst/Rhetorik am Zentrum für evangelische Predigtkultur
Ein perfekter
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zum köstlichen Brunch um die Ecke!
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70. TODE STAG DIETR ICH BON HOEFFERS
Das ist das Ende - für mich der Beginn des Lebens
mermann, Patenkind von Dietrich
Bonhoeffer, Marion Gardei, Beauft rag te f ü r d ie Er i nner u ngsku lt u r
der EKBO; Musik mit dem Saxofonquadrat
anschließend in der Zionskirche: 19.00 U hr | „Du sol lst nicht töten –
Bonhoef fers Friedenset hik heute“
Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber
unbroken movement - Dietrich Bonhoeffer gewidmet - Musik mit Christof
Vonderau (Gitarre) und Sebastian Baileys (Saxophon) zum 70.Todestag von Dietrich Bonhoeffer
„Das ist das Ende - für mich der Beginn
des Lebens“ sind die letzen von Dietrich
Bonhoeffer überlieferten Worte, bevor er
am 9. April 1945 in Flossenbürg erhängt
wurde. Wie lebendig Bonhoeffers Theologie und wie aktuell seine ethischen
Einsichten sind, dem soll am 70. Todestag Bonhoeffers nachgegangen werden. 17. 30 Uhr | Enthüllung der Gedenktafel
für Dietrich Bonhoeffer in der Oderberger Str. 61, 10435 Berlin, Prenzlauer
Berg. Dort wohnte Bonhoeffer während
seiner Tätigkeit an der Zionskirche in den Monaten Januar bis März 1932. Worte von Christian Matthias Zim-
20.00 Uhr | Empfang auf der Empore der
Zionskirche mit Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung „Operation
Heimkehr“ Bonhoeffer-Lesenacht
in St. Matthäus
Dem Tod von
der Schippe gesprungen
Erinnerungen von Zvi Aviram, Mitglied
der jüdischen Widerstandsgruppe Chug
Haluzi (1939-1949).
Zvi Aviram, der als Heinz Abrahamson
1927 in Berlin geboren wurde, stellt seine
Lebenserinnerungen (erschienen im Metropol Verlag) in der Sophienkirche vor.
Seine erste Gefangenschaft erlitt der Autor ganz in der Nähe der Sophienkirche.
Heute lebt er in der Nähe von Tel Aviv.
Lesung und Zeitzeugengespräch werden ermöglicht in Kooperation mit dem
Anne Frank Zentrum, der Gedenkstätte
Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand.
Montag, 11. Mai 18.00 Uhr | Leitung &
Moderation Patrick Siegele (Direktor
Anne Frank Zentrum), Pfn. Bammel,
Dr. Beate Kosmala, André Schmitz
Im Anschluss an Lesung & Gespräch
Empfang der Gemeinde.
Schauspieler und Laien lesen am 9. April
in der St. Matthäus-Kirche, dem Ort, an
dem Bonhoeffer ordiniert wurde, ausgewählte Gedichte und Briefe aus den
Briefwechseln Dietrich Bonhoeffers. Die
Zuhörer können kommen, gehen und
auch wiederkommen.
09. April 2015, 18-23 Uhr, St. MatthäusKirche im Kulturforum
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GE M EINDELEBEN
Abendgottesdienste
Operation Heimkehr
Stell Dir vor, es ist Krieg und die
Menschen kehren zurück
wieder am 17. Mai 17 Uhr in der
Golgathakirche
Den Sonntag ausklingen lassen mit einem
Gottesdienst... Das können Sie künftig
immer wieder in der Golgathakirche tun.
Im Febr ua r feier ten w i r den ersten
Abendgottesdienst und nun wird die
Reihe dieser Gottesdienste fortgesetzt
am 17. Mai.
Bundeswehrsoldaten über ihr Leben
nach dem Auslandseinsatz
8. April bis 17. Mai 2015 auf der Empore der Zionskirche | Ein Ausstellungsprojekt von Sabine Würich (Fotos) und
Ulrike Scheffer (Texte) begleitende Diskussion zur Ausstellung
„Operation Heimkehr“ am 6. Mai um
19 Uhr Empore der Zionskirche mit Dr.
Sigurd Immanuel Rink, Evangelischer
Militärbischof, Soldatin Andrea Brinkmann, Winfried Nachtwei, Moderation
Dr. Jacqueline Boysen
Alle drei Monate soll es statt um 10 Uhr
einen Gottesdienst um 17 Uhr in der
Golgathakirche geben. Besondere Gottesdienste, wie der Kinogottesdienst,
der den Auftakt gab, werden im Wechsel
mit traditionellen Gottesdiensten an den
Abenden gefeiert. Wir laden herzlich zu
diesen Gottesdiensten ein!
Eröffnung am Ostermontag, 6. April, 17
Uhr | Wort: John Carsten Krumm, Leitender Militärdekan im Evangelischen
Kirchenamt für die Bundeswehr | Musik: Marina Bondas, Violine
Gesprächskreis in Golgatha
Wir laden herzlich ein zum nächsten
Gesprächskreis am 6. Mai um 19 Uhr
in der Golgathakirche. Eine brennende
Moschee in Kreuzberg, das house of one
in Berlin, Fragen zur Religion des Islams
und das Miteinander der Religionen in
Berlin - darum und um das Miteinander-ins-Gespräch-kommen, soll es an
dem Abend gehen. ReferentInnen von
muslimischer und christlicher Seite sind
angefragt.
Universitätsgottesdienste
in der Sophienkirche
Im Sommersemester 2015 finden die Universitätsgottesdienste in der Sophienkirche statt. Das Thema der diesjährigen
Sommerreihe lautet „In aller Munde“.
Predigerinnen und Prediger der Humboldt-Universität wollen sprichwörtlich
gewordene Redewendungen und Weisheiten der Bibel jeweils ins Zentrum der
Gottesdienste stellen. Wir kennen solche
Worte: „Perle vor die Säue werfen“, „sein
Licht nicht unter den Scheffel stellen“
oder „wer sucht, der findet.“ Mehr davon
kommt zum Klingen vom 26. April bis 12.
Juli, immer sonntags ab 12 Uhr.
Foto: Sabine Würich
7
GE M EINDELEBEN
Pfingsten - Lange Nacht der offenen Zionskirche
22.00 Uhr | „sieh nur genau hin“ analoge
Lichtprojektionen in der Zionskirche
mit dem Lichtkünstler Stephan Brenn
23.00 Uhr | „...und der Rauch stieg zum
Himmel“ - Gebete der Zionskirche
23.30 Uhr | Turmbesteigung und Abendsegen für die Stadt, ihre Bewohner und
Besucher
geöffnet ab 10.00 Uhr, ab 11.00 Uhr
Turmbesteigung
10.00 Uhr | Gottesdienst mit anschließendem Kirchenkaffee
15.00 Uhr | Tauschcafé zur offenen Kirche
18.00 Uhr | Musikalischer Auftakt der
Langen Nacht mit dem Atriumquartett
18.30 Uhr |„Himmel über Berlin“ - geführte Turmbesteigung mit Geschichten und Geschichte
20.00 Uhr | Thomasmesse - Gottesdienst
für Skeptiker, Zweifler und andere gute
Christen
21.30 Uhr | Stärkung für Leib und Seele
am Lagerfeuer
Die Reformation
radikalisieren – herausgefordert
durch Bibel und Krise
Verständnis des Apostels Paulus stand?
Was bedeutet seine scharfe Kritik des
Frühkapitalismus für die Stellung der
Kirchen heute zu einer globalen „Wirtschaft, die tötet“ (Papst Franziskus)?
Wie gehen wir mit Luthers Pamphleten
gegen Juden, Muslimen und „Täufern“
um? Über diese und andere Fragen soll
gesprochen werden.
Ver a nst a lter : L e s erI n nen i n it iat ive
Publik-Forum, Universität Halle-Wittenberg, Projekt „Die Reformation radikalisieren – herausgefordert durch Bibel
und Krise“
Zionskirche 22. April, 19 Uhr | Vortrag,
Podium und Diskussion zur Bedeutung
der Reformation heute mit Bischof Markus Dröge (Berlin, angefragt), Prof. Ulrich Duchrow (Heidelberg), Prof. Axel
Noack (Halle)
WissenschaftlerInnen aus allen Kontinenten haben in 5 Bänden Studien und
94 Thesen erarbeitet, die gerade veröffentlicht werden. Damit soll angesichts
des Reformationsjubiläums 2017 eine
öffentliche, kritische Diskussion über die
Reformation und ihre Folgen angeregt
werden. Hält Luthers Theologie heutigen
Ergebnissen der sozialgeschichtlichen
Bibelforschung, besonders dem neuen
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GE M EINDELEBEN
„Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.“
Bericht vom Flüchtlingstag
Die Gemeinde am Weinberg macht sich
auf den Weg. Das war zu spüren und zu
hören am 28. Februar – fünf Referenten,
drei Pfarrerinnen und zwei Dutzend
Gemeindemitglieder hatten sich versammelt, um die Arbeit mit Schutzsuchenden und Flüchtlingen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Klar
ist, dass nach so einem Tag mehr Fragen
bleiben und aufkommen, als beantwortet
wurden.
Drei große Komplexe haben sich herausgestellt, die in verschiedene Hände gegeben werden:
Zum Einen ist da die Beschäftigung mit
rechtlichen Kriterien, die dem Gemeindekirchenrat in bewährter Weise aufgetragen wird.
Weiter gibt es einen großen Willen, sich
zu engagieren. Wie kann konkrete Hilfe
aussehen, wo ist Begegnung möglich? Im
(Gemeinde-)Bezirk sind mehrere Hundert Flüchtlinge untergebracht – unter
anderem im St.-Hedwigs-Krankenhaus.
Immer wieder kommen Menschen auch
in die Gottesdienste am Weinberg auf
der Suche nach einem Willkommen.
Nicht zuletzt wurde auf die Netzpräsenz
der EKBO verwiesen, wo viele Schlaglichter, Handreichungen, Meldungen
zum Thema zu finden sind. Schließlich
wurde das Bedürfnis ausgemacht, die
angerissene theologische Fundierung
auszuloten – ein frisch gegründeter Arbeitskreis (Kontakt: Eva-Maria Menard)
beschäftigt sich seit März mit dem Spannungsfeld „politischer“ Theologie.
Informationen zur Flüchtlingsthematik finden sich unter www.migration.
ekbo.de.
Das Engagement für Flüchtlinge am St.Hedwigs-Krankenhaus wird koordiniert
von Katja Eichhorn: [email protected], Telefon: (030) 666 33-12 79.
Seit Dezember koordiniert der Kirchenkreis Stadtmitte das Projekt „Paten für Flüchtlinge“, bei dem für die
Unterbringung der Flüchtlinge im Kirchenkreis Spenden gesammelt werden.
Informationen dazu gibt es unter www.
kkbs.de/fluechtlingshilfe, Telefon: (030)
258185-291.
Spenden gehen mit dem Verwendungszweck „Flüchtlingsunterbringung“ auf
das Konto des Kirchenkreises unter der
IBAN DE98 520 6041 010 0399 5577.
9
GE M EINDELEBEN
Kita St. Elisabeth: Leiterin Regina Rawald geht in Ruhestand
Dankbar erinnere ich mich an 31 Jahre in der Kita St. Elisabeth. Seit Januar
1984 betreute ich als Erzieherin 6 Jahre
die Kinder im Altbau. Im September
1991 übernahm ich mit viel Engagement die Leitung der Kita St. Elisabeth. 2009
„stockten“ wir auf und der Neubau kam
dazu. Nun waren wir von 45 Kindern auf
130 Kinder gewachsen.
In jedem Anfang liegt eine neue Herausforderung, diese habe ich mit viel Energie
angenommen. Gerne erinnere ich mich
an viele gelungene Feste im Kirchenjahr,
an manches Sommerfest, an Taufen, an
Kitareisen und an die schönen Familiengottesdienste sowie an viele Tage der
offenen Tür. Hierfür danke ich vor allem
den Mitarbeitern der Kita und der Gemeinde.
Als bewegend empfinde ich, wenn unsere ehemaligen Kinder ihr Praktikum
bei uns absolvieren. Oder sogar meine
ersten Kinder aus St. Elisabeth mit ihren
eigenen Kindern den Weg zu uns finden.
Es gab viel Wandel in dieser Zeit. Viele
pädagogische Ansätze sind gekommen
und sind auch wieder gegangen. Vielen Menschen bin ich begegnet, alle zu
erwähnen ist nicht möglich. Trotzdem
möchte ich danke sagen, denn jeder von
ihnen hat mich berührt, mir ein Lächeln
ins Gesicht gezaubert und viele haben
mir sogar eine schöne Erinnerung geschenkt.
Meine Hoffnung und guten Wünsche für
die neue Leitung und das Kitateam sind,
dass sie bei allen genau so viel Unterstützung, Anerkennung und offene Ohren
finden wie ich.
Alles Gute und Gottes Segen,
Ihre Regina Rawald
Wir laden herzlich ein zu einem Familiengottesdienst am 10. Mai, um 10 Uhr
in der Golgathakirche, in dem Frau Rawald verabschiedet wird!
Freiwilligendienst in Togo
Im Gottesdienst wurde ich Ende September 2014 in einen Freiwilligendienst
entsandt, der mich in eines der ärmsten
Länder der Welt führen sollte - Togo.
Bei meinem Projekt handelt es sich um
eine deutsch-togolesische Organisation
(AGERTO), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, benachteiligten Jugendlichen,
wie Waisen, ehemaligen Prostituierten,
jungen Müttern oder Straßenkindern,
eine kostenlose Ausbildung im hand-
Foto: privat
werk l ichen Bereich, w ie Sch neider,
Schweißer, Holzskulpteur oder Schreiner
zu geben und ihnen dadurch ein Leben
auf eigenen Beinen möglich zu machen.
Die sechs Monate sind für mich wie im
Flug vergangen. Am 19. März bin ich gelandet. Ich habe Computer- und Deutschunterricht gegeben, die Webseite neu
strukturiert, Spender gesucht, im Garten
gearbeitet, war als Repräsentant und Reporter unterwegs und habe mich u.a. für
den Bau einer Hühnerfarm zur Selbstversorgung engagiert.
Die Togoer haben mich mit ihrer Lebensfreude beeindruckt und, obwohl sie selbst
nicht viel haben, mit ihrer unermüdlichen
Gastfreundschaft. Ich habe viele Freunde
gewonnen und eine neue und andere Perspektive auf die Welt einnehmen dürfen.
Es gibt nicht nur ein Afrika, sondern jedes Land ist anders und einzigartig. Ich
bedanke mich nochmals bei euch/Ihnen,
denn ohne Unterstützung wäre dieses
Abenteuer nicht möglich gewesen.
Sebastian Thalheim
A PR IL | M A I 2015
GE M EINDELEBEN
Gemeindefahrt
Förderverein Sophienkirche
Herzliche Einladung
zur Gemeindefahrt
vom Weinberg nach
K a rchow i n Mecklenbu rg | E i n Wo chenende gemeinsam
leben, spielen, Mahlzeiten bereiten, singen und beten. Unsere
Gemeindefahrt findet vom 9.10. bis zum
11.10. in Karchow bei Röbel statt. Ob Konfi
oder Senior, ob als Familie oder Einzeln,
Sie sind herzlich willkommen. Die Kosten
belaufen sich auf 40€ pro Person, 100€ pro
Familie und 25€ für Kinder bis 14 Jahre.
Bei finanziellen Engpässen können Sie
sich vertraulich an uns wenden. Anmeldungen finden über das Gemeindebüro
statt. Ihr Organisationsteam, Caroline
Bertheau, Stefan Wanckel und Jan Wieland.
Die Mitgliederjahresversammlung des
Fördervereins der Sophienkirche wählt
am 29. April um 19.00 Uhr einen neuen
Vorstand und Vorstandsvorsitzenden.
Wenn Sie Interesse an der Arbeit des Fördervereins haben, sind Sie nicht nur an
diesem Abend sehr willkommen an der
Sophienkirche.
Eindrücke vom Neujahrsempfang - das
Dankeschön der Hauptamtlichen an
alle, die sich engagieren. Es war schön!
Sommerfest zum Vormerken!
Sommerfest rund um die Golgathakirche
oder ganz einfach: Sommer in den Borsighöfen | Am Sonntag, den 14. Juni,
laden das Konv ikt, die ESG und die
Golgathakirche zusammen zu einem
Sommerfest ein. Ein Gottesdienst am
Vormittag wird das Festprogramm eröffnen. Weitere Einzelheiten zum Festen
folgen. Seien Sie gespannt!
11
GE M EINDELEBEN
Aus dem Pfarramt
Vorstellung I | Der ordinierte Theologe
Dr. Matthias Wolfes, der beruflich an der
Universität tätig ist, stellt sich mit einem
Gottesdienst am 19. April in der Sophienkirche vor. Er hat sich bereit erklärt, in
regelmäßigen Abständen ehrenamtliche
Predigtdienste in der Kirchengemeinde
am Weinberg zu verantworten. Darüber entscheidet in unserer Landeskirche
dann der Gemeindekirchenrat. Wenn
Sie Herrn Wolfes kennenlernen mögen,
feiern Sie mit am 19. April um 10.00 Uhr.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein
Austausch zur Predigt möglich.
Studienzeit | Pfarrerinnen und Pfarrer
haben in unserer Landeskirche die Möglichkeit, nach einer bestimmten Anzahl
von Dienstjahren eine Studienzeit von
drei Monaten zu nehmen. Ich f reue
mich nun auf drei Monate Studienurlaub
in diesem Jahr. In der Zeit vom 1. Mai
bis 31. Juli 2015 widme ich mich einem
theologischen Thema, das mich auch
nach Großbritannien führen wird: Wie
ist evangelische Glaubensbildung unter
den Bedingungen von Multireligiosität
möglich? Die Ergebnisse der Arbeit werde ich dann gern mit Interessierten der
Gemeinde teilen.
Ich danke allen Kolleginnen und Kolle-
gen, zum Teil im Ruhestand, zum Teil im
oder vor dem Vikariat stehen, die diese
Dienste verantworten werden. Alle anderen gottesdienstlichen Verantwortungen (Kitagottesdienste, Seniorengottesdienste, Schulgottesdienste, Kasualien),
Sprechzeiten, Leitungsaufgaben werden
im Pfarrteam mitgetragen, wofür ich
sehr dankbar bin. Auf eine Rückkehr in
die Gemeinde freut sich
Ihre Christina-Maria Bammel.
Vorstellung II - Aus Zauber wird Begeisterung | „Jedem Anfang wohnt ein
Zauber inne“ - und so bin auch ich verzaubert von der Kirchengemeinde am
Weinberg. Ich heiße Ulrike Garve und
bin seit 1. März Vikarin in der Gemeinde.
Anfang bedeutet für mich auch unbekannte Menschen und neue Orte. So bin
ich sehr gespannt Sie kennenzulernen,
mit Ihnen ins Gespräch zu kommen; mit
Ihnen Gottesdienste zu feiern, zu singen
und zu beten; Kaffee zu trinken und
miteinander Dinge planen; Orte in der
Gemeinde erkunden und gezeigt kriegen;
Ausstellungen in der Kirche zu sehen
und zu diskutieren.
Ich freue mich darauf mit Ihnen ein
Stück gemeinsam auf dem Weg zu sein.
Ulrike Garve
In den nächsten anderthalb Jahren ist die
Kirchengemeinde am Weinberg ein zentraler Ort für mich um zu leben, zu arbeiten, zu lernen und auszuprobieren. Denn
„was man lernen muss, um es zu tun, das
lernt man, indem man es tut.“
Ich wünsche mir, dass aus dem Zauber
den Anfangs Begeisterung auf Zeit wird
und lasse mich sehr gern von Ihnen anstecken und begeistern.
Ihre Ulrike Garve
A PR IL | M A I 2015
LEITBILD
Leitbild „Was bedeutet für uns evangelisch sein?“
Seit der letzten Ausgabe des Kirchenfensters stellen wir das neue Leitbild unserer
Gemeinde vor.
2. These: Was bedeutet für
uns evangelisch sein?
Aus der frohen Botschaft leben
und sie weitertragen.
Lebendiger praktischer Glaube, das Vertrauen auf den dreieinigen Gott, gründet
auf der frohen Botschaft von der rettenden
Liebe, die sich in Leben, Sterben, Tod und
Auferstehung Jesu Christi gezeigt hat und
in den Bekenntnisschriften bezeugt ist.
Das bedeutet für uns evangelisch zu sein.
Gemeinsam auf diesem Fundament erleben und teilen wir Glauben. Unser Anliegen ist es, den evangelischen Glauben für
Jung und Alt in dieser Stadt verständlich
und erfahrbar werden zu lassen.
Unsere Kirchen lassen als offene, vielfältig
nutzbare Orte für viele Menschen das Neben- und Miteinander von Glauben und
Kultur lebendig werden. Dies geschieht in
Begegnungen und Projekten ebenso wie
in Ausstellungen und Konzerten.
Rainer Sbrzesny, der Vorsitzende der Gemeindeleitung, schreibt uns seine Gedanken zur zweiten These unseres Leibildes:
Evangelisch, also Evangelium, Matthäus,
Markus, Lukas und Johannes. Das könnte
man meinen. So ist es aber nicht. Evangelisch heißt: die Bibel ist einzige Quelle
des Glaubens. Sola scriptura – allein die
Schrift. Das Evangelische daran ist es, den
Glauben vom Evangelium her zu verstehen, von Jesus Christus. Solus Christus
– allein Christus. Seine Botschaft: die Liebe Gottes zu uns Menschen. Diese Liebe
zeigt sich im Sterben Jesu am Kreuz. Gott
war sein Sohn nicht zu teuer für unser Leben, sondern er gab ihn hin, um uns von
Sünde und Verfehlung zu befreien. Hierdurch sind wir begnadigt - das bedeutet
Gnade. Gnade, die zwar umsonst ist, aber
nicht billig, weil sie Gott das Leben seines
Sohnes gekostet hat. Gnade bedeutet aber
auch, wir müssen und können nichts dazu
tun, um von Gott geliebt zu werden. Sola
gratia – allein durch die Gnade. Voraussetzung ist nur der Glaube daran. Sola fide
– allein durch den Glauben.
Die frohe Botschaft ist also: nicht unser
Wollen und Schaffen lässt uns Gottes Geliebte sein, sondern der Glaube an Ihn. In
Gottes Augen ist jeder einzelne mehr als
die Summe seiner Taten.
„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass
er seinen eingeborenen Sohn gab, damit
alle, die an ihn glauben, nicht verloren
werden, sondern das
ewige Leben haben.“
Freiheit hat dort ihre
Gren z e, wo d ie Vera nt wor t u ng f ü r den
Nächsten beg innt.
Glaube ist auch nicht
allein auf Innerlichkeit
bezogen. Lebendiger
Glaube zeigt sich in der
Gemeinschaft und im
Gegenüber. „Liebe Deinen Nächsten wie
Dich selbst“. Eine Herausforderung, typisch evangelisch.
Diesem Glauben zu begegnen, ihn zu
erleben, ihn zu teilen, ist unser Anliegen
- Glauben für Jung und Alt verständlich
und erfahrbar zu machen. Gerade in einer Zeit, in der religiöse Sozialisierung
kaum mehr stattfindet, die Kenntnisse
vom christlichen Glauben in den Familien
abnehmen und der Religionsunterricht
als Pflichtfach in Schulen abgeschafft worden ist, gilt es Angebote zu schaffen. Wir
wollen dafür unsere Kirchen als sakral
erlebbare Orte offen halten, durch Kultur in unseren Kirchen Spiritualität und
Geistlichkeit erlebbar machen, in Glaubenskursen Evangelischsein erklären und
in Gottesdiensten erfahren.
13
GOTTE SDIENSTE A M W EINBERG
Golgathakirche
Sophienkirche
2. April
Gründonnerstag
3. April
Karfreitag
Zionskirche
Villa Elisabeth | 19.00 | Reinke/Jugend
Tischabendmahl
10.00
Reinke
Mit Bildern des Ökumenischen Kreuzwegs der
Jugend
10.00
A, K | Bammel
Musik von J. S. Bach
10.00
A, C, K | Menard
Cello und Orgel
15.00
Musik v. J. S. Bach & Wort
zur Sterbestunde
Instrumentalensemble
11.30
Beckmann
(ca. 11.30) 4. Station
Ökumenischer Kreuzweg
5. April
Ostersonntag
Friedhof Sophien II, Bergstraße 29 | 5.30 | Dannenmann
Auferstehungsandacht am Kreuz der Versöhnung
5. April
Ostersonntag
Zionskirche | 6.00 A, T | Menard/Garve/Lohenner
Liturgischer Ostermorgen mit Lauda Sion
5. April
Ostersonntag
10.00
A, C, K | Kramer
anschl. Osterfrühstück
6. April
Ostermontag
10.00
K, T | Bammel
Osterkantorei
10.00
C, K | Menard/Garve
Orgel und Trompete
Sophienkirche | 10.30 A, C, K | Bammel
Zeitgenössische Musik für Gesang und Orgel mit Irene Kurka (Sopran)
12. April
Quasimodo
geniti
10.00
A, C | Fuhrmann
10.00
K | Reinke
Konfirmation
Lilienfelder Kantorei
10.00
A, C, K | Menard
Quartett „Cantus in vinea“
19. April
10.00
C | Kramer
10.00
A, C, K | Wolfes s.S.
Posaunenchor
10.00
C, K, T | Lohenner
26. April
Jubilate
10.00
C | Reinke
10.00
K, T | Bammel
mit querbeat
10.00
C, F, T | Menard/Team
Tauferinnerung
Kinderchor
Miserikordias Domini
A PR IL | M A I 2015
GOTTE SDIENSTE A M W EINBERG
Golgathakirche
Sophienkirche
Zionskirche
3. Mai
Kantate
10.00
A, C, K | Lohenner
mit Chor
10.00
C, K | Obert
capella am Weinberg
10.00
K, K+, T | Menard
Kantorei am Weinberg
10. Mai
Rogate
10.00
C, F | Kramer mit Kita
Elisabeth / Verabsch.
von Regina Rawald,
anschließend Empfang
10.00
C, K, T | Menard
Kantorei am Weinberg
10.00
A, C, K | Beckmann
14. Mai
Himmelfahrt
vor der Elisabethkirche | 10.30 | Kramer
Posaunenchor
17. Mai
Exaudi
17.00
A | Reinke
Abendgottesdienst
10.00
C, K | Pfr.i.R. Robin Youett
10.00
C, K, T | Garve/Menard
capella am Weinberg
24. Mai
Pfingsten
10.00
C | Kramer
10.00
C, K, T | Obert
mit zeitgenössischer Musik
10.00
C, K, T | Lohenner
24. Mai
Pfingsten
Zionskirche | 20.00 | Team
Thomasmesse - Gottesdienst für Skeptiker, Zweifler und andere gute Christen
25. Mai
Pfingstmontag
vor der Elisabethkirche | 18.00 C
Ökumenischer Abendgottesdienst zum Ausklang des Pfingstfestes
31. Mai
Trinitatis
10.00
C | Reinke
10.00
C, K, T | Thorben Weinz
Musik von J. S. Bach
10.00
A, C, K | Menard
7. Juni
1. Sont. n. Trin.
10.00
C | Reinke
10.00
K, T | Menard
Orgel und Sologesang
10.00
C, K, K+, T | Lohenner
A = mit Abendmahl, T = mit Taufe, K= Kindergottesdienst, K+ =Kindergottesdienst für Schulkinder, F= für Familien besonders
geeignet, C = Café nach der Kirche
15
A NGEBOTE IM K IEZTR EFF KOEPJOHA N N
Koepjohann‘sche Stiftung
Die Stiftung ist seit 1792 eng mit der Gemeinde verbunden und fördert diverse
mildtätige Projekte im Gemeindegebiet,
darunter auch die Gemeinde selbst. Mehr
unter www.koepjohann.de
A l leinerziehend, aber nicht a l lein |
Café Eva-Sophie, 2. Samstag im Monat
(11.4./9.5.), 15-17 Uhr.
Treffpunkte für Demenzerkrankte //
Angehörige Demenzkranker | Anmeldung erforderlich unter: Tel. 2593 7799
(Kooperationspartner Alzheimer-Gesellschaft Berlin).
Anonyme Alkoholiker | 12-Schritte-Treffen, montags 19-20.30 Uhr.
Café Herbstzeitlose | 1.+3. Do. Im Monat
(2.4./16.4./7.5./21.5.), 15-17 Uhr.
Kochen | mittwochs, 12-14 Uhr, Lebensmittelspende bitte mitbringen.
Krabbelgruppe (0-2 J.) | mittwochs, 1012 Uhr.
Rechtsberatung für Frauen | Anmeldung
erforderlich: Tel.: 282 7435 oder info@
evas-arche.de (Kooperationspartner
Evas Arche). Do, 15.30-17.30 Uhr, kostenfrei, Beratung zu: Trennung, Unterhalt,
Kindschaft, Sorgerecht, Vermögensteilung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, gesetzliche Betreuung.
Singen | 3. Do. im Monat (16.4./ 21.5.), 1819.30 Uhr.
Spielen für Kinder (2-5 J.) | Spielgruppe,
mittwochs, 16-18.30 Uhr.
Spieletreff für jeden | Brettspiele und
mehr, montags, 16-19 Uhr, Lieblingsspiel
bitte mitbringen.
Sternenkinder | Trauergruppe Achtsamkeit. Für Menschen, die ihr Kind während der Schwangerschaft oder kurz nach
der Geburt verloren haben. 4. Mi. im Monat (22.4./27.5), 16.30-18.30 Uhr.
Zeichnenkurs mit Bleistift | montags, 1012 Uhr, Material wird gestellt.
Feiern und Teilen | Gerne können Sie die
Räume in den unbelegten Zeiten für Ihre
Veranstaltungen mieten. Bitte sprechen
Sie uns an.
Der Kieztreff Koepjohann fördert Begegnungen
der Menschen. In Kooperation mit anderen
Organisationen gibt es zudem zahlreiche Hilfsangebote.
Kieztreff Koepjohann
Große Hamburger Str. 29, 10115 Berlin
Telefon: 030 - 3034 5304
Email: [email protected]
Internet: www.koepjohann.de
Er soll bei euch wohnen wie ein
Einheimischer (3. Mose 19, 34)
Im Oktober 2014 trat die Gemeinde am
Weinberg auf Bitten des Kirchenkreises
Stadtmitte an die Koepjohann’sche Stiftung heran, ob die Stiftung eine Möglichkeit habe, Flüchtlingen eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Dank der
guten Zusammenarbeit zwischen Stiftung und Gemeinde konnte elf Flüchtlingen in einer Wohnung in der Albrechtstraße eine Unterkunft zur Verfügung
gestellt werden. Die Flüchtlinge werden
von Unterstützern aus Gemeinde und
Kirchenkreis besucht und betreut, die
meisten nehmen an Deutschkursen teil.
Auch die Mieter aus dem Haus wurden über die Aufnahme informiert und
haben die Flüchtlinge bei einem Get-
A PR IL | M A I 2015
Ü BER DIE GE M EINDE HINAUS
75 Jahre Befreiung des NS-Zwangsarbeiterlagers in Neukölln
together kennengelernt. Sie haben ihrerseits die Flüchtlinge mit Sach- und Geldspenden großzügig unterstützt.
Die Stiftung freut sich, der Gemeinde in
dieser Situation helfen zu können. Diese
neue und positive Erfahrung möchte die
Stiftung auch für ihre zukünftige Stiftungsarbeit nutzen und sieht hier durchaus Möglichkeiten und Perspektiven.
Die Koepjohann’sche Stiftung und die
Gemeinde am Weinberg werden weiter
vertrauensvoll zusammenarbeiten und
sind erfreut über die positive Grundstimmung den Flüchtlingen gegenüber und
über die große Hilfsbereitschaft seitens
der Gemeindemitglieder und Nachbarn.
Das entspricht ganz dem Geist der Stiftung!
Am 26. April um 11 Uhr wollen wir in
einem gemeinsamen Gottesdienst in
der Gethsemanekirche der Befreiung
des Zwangsarbeiterlagers vor 75 Jahren
gedenken. Dazu laden wir Sie alle recht
herzlich ein.
Nach den Grabungsarbeiten in den Jahren 2013 und 2014 geht die Diskussion um
die Neugestaltung der Gedenkstätte am
ehemaligen Lagerort weiter.
Der Pavillon mit der Ausstellung über
das Zwangsarbeiterlager Berliner Kirchengemeinden wird vom 15. April bis
zum 15. Oktober jeweils mittwochs und
samstags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und von Ehrenamtlichen betreut. In
dieser Zeit kann die gesamte Ausstellung besichtigt werden, es kann der Film
Nikolai F. Galushkov, ehemaliger Zwangsarbeiter.
über die Reise einer Schülergruppe zu
W. Miljutin, dem letzten noch lebenden
Zwangsarbeiter angesehen werden.
Wer Zeit und Lust hat bei der Betreuung
des Pavillons mitzuarbeiten, der kann
sich gern über [email protected] unter dem Stichwort
„pavillondienst“melden.
Beate Kratochwil,
Verein zum Erhalt der Gedenkstätte für
das NS-Zwangsarbeiterlager Berliner
Kirchengemeinden
17
Ü BER DIE GE M EINDE HINAUS
Das Leben ändert sich. Wir sind dabei.
DWBO/Nils Bornemann
Für viele ältere Menschen ist der Gedanke, auf fremde Hilfe angewiesen zu sein,
häufig unangenehm. Unbekannte in die
eigenen vier Wände zu lassen, erscheint
manchmal unvorstellbar. Doch aus Unbekannten werden schnell vertraute Gesichter, die sich gerne um Ihre Pflege und
Behandlung kümmern.
persönlichen Wunsch als Selbstzahler.
Wir bieten zudem eine pflegerische Versorgung von Berlinbesuchern an. Unsere
Pflegefachkräfte kommen nach Absprache in Ihr Hotel oder suchen Sie in Ihrem
„Übergangszuhause" auf.
Sie unterstützen Sie bei der Beantragung
einer Pf legestufe und informieren über
soziale Rechte und Ansprüche.
Sie fürchten sich vor dem Dschungel
der Ämter und Versicherungen? Keine
Angst! Unsere Pf legefachberaterInnen
helfen Ihnen, die Hürden zu nehmen.
Torstraße 152 | 10119 Berlin
Sprechen Sie uns gern an!
DIAKONIE-STATION MITTE
Telefon: 030 / 280 77 52
E-Mail: [email protected]
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Diakonie-Station Mitte sind ganz in
Ihrer Nähe. Das 35-köpfige Pf legeteam
kümmert sich mit langjähriger Erfahrung und viel persönlichem Engagement
um die Bedürfnisse von überwiegend
älteren Menschen und sorgt dafür, dass
Sie dort bleiben können, wo Sie am liebsten sind: zu Hause in Ihrer vertrauten
Umgebung.
Die Pf lege erfolgt auf ärztliche Verordnung als häusliche Krankenpf lege, im
Rahmen der Pflegeversicherung und auf
A PR IL | M A I 2015
K IRCHENMUSIK
Kirchenmusik in der Gemeinde am Weinberg: Machen Sie mit!
Kantorei am Weinberg | Leitung: Julia Hedtfeld | projektweise mittwochs
19.30 - 22.00 | Gemeindesaal Zion
[email protected]
Kinderchöre am Weinberg
Capella am Weinberg | Leitung: Maximilian Schnaus | projektweise montags/
mittwochs 19.30 - 22.00 Uhr | Sakristei
der Sophienkirche [email protected]
- 15.30 - 16.00 Uhr | 4-6 Jahre
Querbeat | Leitung: Martin Krüger | mittwochs 19.30 - 21.30 | Gemeindesaal Golgatha
[email protected]
Sophien | Leitung: Martina Nicolai |
dienstags 15.30 Uhr | Sakristei der Sophienkirche | [email protected]
Golgatha-Chor | Leitung: Martin Krüger
| dienstags 19.30 - 21.30 Uhr | Gemeindesaal Golgatha
[email protected]
Babypsalmgesang | Leitung: Iben Vint her Norde st ga a rd | d ienst a gs 9.30
Uhr | Zionskirche/Gemeindesaal Zion
[email protected]
Lauda Sion | Leitung: Markus Krafczinski
projektweise mittwochs 18.30 Uhr | Gemeindesaal Zion [email protected]
Posaunenchor | Leitung: Ulf Behrens |
mittwochs 19.00 Uhr | Golgathakirche
Turmzimmer
[email protected]
Klangfisch | freitags 20.00 Uhr | Gemeindesaal Golgatha | [email protected]
Zion | Leitung: Julia Hedtfeld | dienstags
(außer in den Schulferien) | Gemeindesaal Zion
- 16.10 - 16.40 Uhr | 6-8 Jahre
- 16.50 - 17.30 Uhr | ab 8 Jahren
[email protected]
Musik in der Sophienkirche
ENSEMBLE.MUSIK.IN.SOPHIEN
Freitag, 3. April 2015, 15 Uhr, Eintritt frei
„Mein Herze schwimmt im Blut“ Musik
zur Sterbestunde | Musik von Johann
Sebastian Bach | Instrumentalensemble
Sophien, Julia Spencker (Sopran), Maximilian Schnaus (Leitung)
ORGEL.MUSIK.IN.SOPHIEN
Sonntag, 19. April, 18 Uhr, Eintritt frei
Orgelkonzert | Werke von Bach, Mendelssohn, Liszt und Reger | Maximilian
Schnaus, Orgel
ENSEMBLE.MUSIK.IN.SOPHIEN
Sonntag, 26. April, 18 Uhr, Eintritt frei
„Halt im Gedächtnis Jesum Christ“ |
Kantaten von Johann Sebastian Bach
Concerto+14, Raphael Alpermann (Leitung)
KAMMER.MUSIK.IN.SOPHIEN
Samstag 2. Mai, 18 Uhr, Eintritt 8/6€
Venezia in musica | Frühbarocke Instrumentalmusik aus Venedig | Accademia
per Musica, Christoph Timpe (Leitung)
NEUE.MUSIK.IN.SOPHIEN
Samstag 23. Mai, 20 Uhr, Eintritt frei
„bug music“ | Insektenmusik, Naturklänge, Improvisation | David Rothenberg (Klangbeispiele), Maria-Magdalena
Wiesmaier (Violoncello) Maximilian
Schnaus (Orgel)
NEUE.MUSIK.IN.SOPHIEN
Samstag, 30. Mai, 20 Uhr, Eintritt 8/6€
„Stimme in Musik – einfach nur da“ |
Werke von Johnny Chang, Michael Pisaro, Karlheinz Stockhausen | Konzert Minimal, Irene Kurka (Sopran)
19
K IRCHENMUSIK / K U LTU R LEBEN
Benefizkonzert für die
Golgathakirche
6. Juni um 16 Uhr | Wir laden Sie herzlich in die Golgathakirche zur Musik
am Nachmittag ein. Seit 12 Jahren organisiert Renate Konas in der Adventszeit mit großem Erfolg Benefizkonzerte
zugunsten von SOS-Kinderdörfern in
der Golgathakirche. Nun hat sie auch
für den Sommer ein Benef izkonzert
auf den Weg gebracht - zugunsten der
Golgathakirche! Zu hören werden sein:
Der Gospelchor „Familiy and friends“
unter der Leitung von Rita Giannine,
die russische Organistin Anna Vavilkina
und das Kammerorchester der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg unter
der Leitung von Hannes Neubert.
bug music
Der Amerikanische Klarinettist David
Rothenberg erforscht die Musik der
Natur. A ls Professor f ür Musik und
Philosophie am New Jersey Institute of
Technology beschränkt er sich aber nicht
Konzerthelfer
auf die Publikation zahlreiche Bücher
und Aufsätze über die Musik von beispielsweise Vögeln, Walen und Insekten,
sondern musiziert in freier Natur auch
gemeinsam mit Kammermusikpartnern
unterschiedlichster Spezies. Die Besucher erwartet ein ungewöhnlicher musikalischer Abend mit Klangbeispielen,
Erläuterungen und Improvisationen.
Internationale Konzerte
in der Zionskirche:
Schlagzeugkonzert | mit Hørsholm Percussion & Marimba Ensemble aus Dänemark | Werke de: Georges Bizét, Jacob
Gade, Søren Monrad, Johann Sebastian
Bach. | Ostersonntag, den 5. April um 16
Uhr in der Zionskirche. Tientos und Glosas von A ntonio de
Cabezón | Freitag, 1.Mai 19 Uhr in der
Zionskirche | Die madrilenische Pianistin Penélope Aboli Argüello spielt auf
der Orgel der Zionskirche Musik des
spanischen Renaissance-Komponisten
Antonio de Cabezon (1510 - 1566). Benefizkonzert für die Zionskirche.
Wartburg College Castle Singers aus
den USA | am 17. Mai um 17 Uhr in der
Zionskirche
Kommunizieren Sie gerne? Interessiert es
Sie, Musiker und Künstler kennenlernen?
Das Kirchenmusikteam sucht Menschen,
die Spaß daran haben, ehrenamtlich bei
Plakatverteilung, Konzertbetreuung und
Kartenverkauf mitzuwirken. Wer helfen
möchte erhält im Gegenzug bei allen anderen Konzerten freien Eintritt.
[email protected]
Neuigkeiten aus dem Kulturbüro
Seit Anfang März absolviert Lucia Bilgenroth ein Freiwilliges Soziales Jahr
Kultur (FSJK) im Kultur Büro Elisabeth.
Wir hoffen, dass Ihr die Arbeit bei uns
Freude macht und wir ihr einen guten
Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche des Kulturbüros vermitteln können.
Dietrich Buxtehude Membra Jesu Nostri
Karfreitag, 3. April 2015 um 20.30 Uhr
Villa Elisabeth | Die "Membra Jesu Nostri", die Dietrich Buxtehude um 1680 vollendete, sind eine Meditation in sieben
Kantaten über die Glieder des gekreuzigten Jesus. Die einzelnen Kantaten wirken
dabei wie sprechende Bilder.
Vokalsolisten der Capella angelica, Kammerchor der Sing-Akademie zu Berlin,
Hørsholm Percussion & Marimba Ensemble aus Dänemark
A PR IL | M A I 2015
K U LTU R LEBEN
Lautten Compagney Berlin, Leitung:
Wolfgang Katschner | Eintritt 20 €, 15 €
erm. (ggf. zzgl. VVK-Gebühren)
Karten: www.reservix.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der
Abendkasse
PATARAG –
Musik und Lesung für Armenien
Freitag, 24. April um 20.30 Uhr | St.
Elisabeth-Kirche | Am Fr, 24. April 2015
jährt sich zum 100. Mal der Beginn der
Foto: Nils-Christian Engels
Deportationen, die fast zur Auslöschung
des armenischen Volkes geführt hätten.
Erste Opfer waren die Intellektuellen u.a.
der Nationaldichter Daniel Varoujan. Aus
diesem Anlass laden die Sing-Akademie
zu Berlin und der Staats- und Domchor
mit einem vielschichtigen Programm von
Musik und Texten in die St. Elisabeth-Kirche ein. Das Kulturbüro unterstützt dieses
Projekt. | Christian Filips (Rezitation /
Matthias Fritz – Auswahl), Varoujan Simonian – Violine Karola Elssner (Duduk
/ Asadur Baljyan - Bariton), Lamento-Ensemble, SängerInnen der Sing-Akademie
zu Berlin und des Staats- und Domchores
Berlin | Eintritt 10 €, erm. 5 €, Karten an
der Abendkasse.
Zwei Ausstellungen zum Gallery Weekend | Das Kulturbüro freut sich, in diesem Jahr gleich zwei interessante Ausstellungen zeigen zu können, der Eintritt
ist frei.
I AMsterdam You BErlin Hidden treasures
St. Johannes-Evangelist | Do, 30.4. bis So,
3. Mai, geöffnet Fr – So, tägl. 12 – 19 Uhr
Eröffnung: Do, 30.4., 19 – 22 Uhr | Zum
dritten Mal organisieren Galerien aus
Amsterdam und Berlin eine gemeinsame
Ausstellung aktueller Positionen zeitgenössischer Kunst in der St. JohannesEvangelist Kirche. Mit dem Titel „Hidden Treasures“ hat die Schau erstmals ein
übergreifendes Motto.
Eröffnung: Fr, 1. Mai von 10 bis 21 Uhr.
Die polnische Künstlerin Magdalena
Abakanowicz gilt als eine der wichtigsten Bildhauerinnen der letzten Jahrzehnte. Ihre Werke sind bereits seit 1967
mit Einzelausstellungen in bedeutenden europäischen und amerikanischen
Museen vertreten.
eine Madonna, gedacht
Fotografien, Texte, kleine Objekte von
Julia Schorlemmer | Ausstellung in der
Zionskirche vom 21. Mai bis 30. Juni 2015
Vernissage: Donnerstag, den 21. Mai um
17.00 Uhr
Magdalena Abakanowicz
Fr, 1. bis Mo, 4. Mai, geöffnet Sa – Mo,
tägl. 11 bis 19 Uhr
21
N ICHT N U R FÜ R SENIOR EN / JUGEND
Café „Herbstzeitlose“ in Sophien
Wir treffen uns Donnerstags (2. und 16.
April; 7. und 21. Mai) von 15 bis 17 Uhr im
Kieztreff Koepjohann, Große Hamburger
Str. 29. Bei Kaffee und Kuchen halten wir
bei einer kleinen Andacht inne, bevor wir
uns angeregt unterhalten. An jedem ersten
Donnerstag gibt es für die Sangesfreudigen
noch mehr Gelegenheit zum Singen.
Seniorenkreise
Golgatha | Wir treffen uns jeden Mittwoch um 14 Uhr im Versammlungsraum
der Golgathakirche.
Zion | Jeden 2. Mittwoch im Monat (8. April und 13. Mai) 14 Uhr treffen wir uns im
Gemeindesaal.
■
■
■
Pflege und Hilfe im Alltag
Häusliche Krankenpflege auch
für Berlinbesucher
Beratung und Anleitung zu Hause
Pflege sterbender Menschen
Betreuung für Menschen mit Demenz
Sprechen Sie uns an.
Gemeinsam finden wir
eine Lösung.
...pro seniore, Rosenthaler Str. 42: 09.04.
und 07.05., jeweils 9.30 Uhr
...Weinbergsweg 14: 02.04. und 21.05. jeweils 10.00 Uhr
...Invalidenstraße 122: 30.04. und 28.05.,
jeweils 10.00 Uhr
Geburtstagskaffee
10. April 2015, 15 Uhr | Eingeladen zum
Kaffeetrinken, Plaudern und einer Andacht sind alle Geburtstagkinder (60+)
unserer Gemeinde aus den Monaten Januar, Febuar und März. Treffpunkt ist der
Vesammlungsraum der Golgathakirche.
Cathrin Bach 2013, Konzept und Bild, - DWBO
■
■
Gottesdienst
in den Seniorenheimen...
Das Leben ändert sich
– wir sind dabei
Sommerfahrt am 15. Mai 2015
Wir besuchen diesmal die Bundesgartenschau im Land und der Stadt Brandenburg. Genaueres wird noch bekanntgegeben. Wir treffen uns zur Abfahrt wie
gewohnt Ackerst. / Torstr. um 9.15 Uhr.
Eigenbeteiligung: 15 € (zu zahlen bei Anmeldung).
Anmeldung bis spätestens 7. Mai bei:
Frau Krötke, Tel.: 2811014 | Herrn Krause,
Tel.: 28099459 | Herrn Schmitt-Probst,
Tel.: 39731906
Junge Gemeinde
Unsere Jungen Gemeinden im Jugendkel ler (Gr. Ha mburger Str. 28, Hof )
Kontakt: Michael Reinke
Di 19.30 Uhr | Junge Gemeinde
Do 19.30 Uhr | Junge Gemeinde
Konfirmanden
KonfiZeit in der Golgathakirche bzw. im
Jugendkeller | Kontakt: Michael Reinke
7. Klasse: mittwochs, 17.00-19.00 Uhr
Golgathakirche
Diakonie-Station Mitte
Torstraße 152, 10119 Berlin-Mitte
Tel. 280 77 52
E-Mail: pfl[email protected]
www.diakonie-mitte.de
8. Klasse: dienstags, 17.00-19.00 Uhr
Golgathakirche
9. Klasse: donnerstags, 17.00-19.00 Uhr
Jugendkeller der Sophienkirche
A PR IL | M A I 2015
JUGEND
Frühlingsrüste
in den Oderbruch
Radeln in den Mai - in
den Oderbruch, knapp
90 km östlich von Berlin, verschlägt es uns
zur Frühlingsrüste nach
Wilhelmsaue. Dorthin,
wo sich Katz und Wolf
gute Nacht sagen, wo
die Oder sich friedensgrenzend durchs Land schlingelt, wo
Windmühlen von alten Zeiten singen...
Frühlingsgefühle sind unser Programm:
thematisch und aktiv. So wird sich alles
um das Glück drehen, werden wir mit unseren Rädern den Oderbruch erobern und
die Seele baumeln lassen.
keit, Verantwortungsbewusstsein, bis
hin zu schlichter Schnelligkeit, haben
wir unsere diesjährigen Konfis antreten
lassen und küren feierlich zum idealen
Weinberg-Konfi 2015: PAULA & JORIS.
Gratulation! Rundgang durch die Räumlichkeiten und
allen Informationen zur KonfiZeit: 1. Juli,
19.00 Uhr, Golgathakirche. Anmeldung zum neuen KonfiZeit-Kurs (ab September)
Mit dem neuen Schuljahr startet auch die
KonfiZeit, jeweils donnerstags, um 17.00
Uhr in der Golgathakirche. Ob getauft
oder ungetauft, ob lange dabei, oder neu
08.-10. Mai 2015 | Teilnehmerbeitrag: 30 €
(zzgl. Fahrtkosten)
„Der ideale Konfi 2015“
Seit jeher gibt
es kurz vor der
Konfirmation
die olympischen Disziplinen zum „Idealen Konfi“. Von
Nächstenliebe,
Credokenntnis,
Geschick lich-
hinzugezogen, eingeladen sind alle Neugierigen und Wagemutigen, die um 2003
geboren wurden. Die Anmeldung bitte
über das Gemeindebüro. Im Juli gibt es einen ersten Elternabend mit einem kleinen
23
K INDER
Christenlehre
Kinderkirchenführung mit
Basteln in der Kreativkirche
Immer samstags...
...am 18. April von 11 - 13 Uhr | „Erkennen
& Freuen“ mit Ulrike Tschirner & Team
...am 23. Mai von 11-13 Uhr | „Biene &
Speise“ mit Ulrike Tschirner, Imker Dr.
Andreas Pflitsch & Team
Ein Stück Gemeinde für Grundschulkinder, mittwochs
6-8 Jahre: 16.30 - 17.30 Uhr
ab 8 Jahren: 17.35 – 18.35 Uhr
Große Hamburger Straße 28, Kinderraum (1. OG, über der Kita). Für alle
Gemeindebezirke zentral an einem Ort,
nicht in den Schulferien, Anmeldung bei
Ulrike Tschirner | [email protected], 0176/ 35 30 23 40
Rund um die Zionskirche, Beginn vor
dem Portal, für Kinder zwischen 4 und
10 Jahren mit und ohne Eltern
Musik, Spiel und Bewegung
für Eltern und Kinder im Gemeindesaal
Zion, Griebenowstraße 16
Termin a: montags, 16.00-17.00 Uhr ab
ca. 18 Monate bis 4 Jahre
Termin b: montags, 17.00-18.00 Uhr, ab
13.04.2015, ab ca. 2,5 bis 5 Jahre
Leitung: Miriam Bondy, Anmeldung
über die Familienbildugn w w w.f bsstadtmitte.de im Kasten
Spurensucher
Schulkinder auf den Spuren von Gott
und der Welt. Treffpunkt Kita Zion,
Griebenowstraße 16
1. Klasse Spurensucher am Montag von
15.00 Uhr bis 16.00 Uhr
2. Klasse Spurensucher am Montag von
16.00 Uhr bis 17.00 Uhr
3. und 4. Spurensucher Klasse am Montag von 17.00 Uhr bis 18. 00 Uhr
gemeinde am Weinberg. Verkauf von 9
- 15.30 Uhr. Wer einen Stand anmelden
möchte, kann sich gern per mail wenden
an Frau Behringer (behringer.berlin@
gmail.com) Rückfragen beantworten wir
gerne unter: 030 30 87 920.
Kindergottesdienste …
Kinderflohmarkt
am 9. Mai vor der Sophienkirche | Kinderbekleidung, Kinderspielzeug, Umstandsmode, Kinderwagen. Eine Gemeinschaftsaktion von Evas Arche, Kita
Sophien, Kieztreff Koepjohann, Kirchen-
.. feiern wir an (fast) jedem Sonntag in
unseren Kirchen - achten Sie auf das
K oder K+ in den Gottesdienstplänen.
Kindergottesdienst feiern wir auch
regelmäßig mit den Kindern unserer
Kitas. Sie können gern mitfeiern. Orte
und Zeiten erfahren Sie in den Kitas
selbst.
A PR IL | M A I 2015
MITTEILU NGEN
Taufen
Beerdigungen
Valeria Marlene Alissa Wackernagel
Lea Luise Pochhammer
Clemens Anton Sottrell
Sonja Ritterbusch
Dr. Nina Erichsen
Kristina Harrer-Kouliev
Jul Nicolas Winter
Cecily Margit Erika von Bremen
Günter Heßke
Hans Ernst Stark
Christel Haß
Anneliese Erika Margaretha Reidenbach
Ruth Voigt
Thomas Thorsten Peter
Horst Kuschnia
Hermann Gentner
ERREICHBARKEIT
DER PFARRER/INNEN
„Gott im gemeinsamen Leben feiern, in der Seelsorge ein offenes Ohr und ein weites Herz haben,
den Glauben ins Gespräch bringen, aber auch
durch Verwaltungsarbeit Rahmenbedingungen für
„Kirche-in-der-Stadt“ schaffen, dafür sind wir da.“
Außerhalb vereinbarter Termine
erreichen Sie die Pfarrer/innen am besten:
Di | 14.00 - 16.00 Uhr | Pfarrerin Bammel
Büro, Invalidenstr. 4a
Di | 15.00 - 17.00 Uhr | Pfarrerin Menard
Zionskirche
Mi | 15.30 - 17.00 Uhr | Pfarrerin Kramer
Golgathakirche
Haus am Weinbergsweg in Berlin-Mitte
• Pflegewohnen
• Besondere Betreuung für Menschen im Wachkoma
Weinbergsweg 14 • 10119 Berlin
Tel. 030 44 02 11 0
www.stephanus-wohnen-pflege.de
Mi | 16.00 - 17.00 Uhr |
Gemeindepädagoge Reinke
Golgathakirche
Do | 16.00 - 18.00 Uhr | Pfarrerin Menard
Büro, Griebenowstr. 16
... und meistens am Sonntag nach den
Gottesdiensten in den Kirchen unserer
Gemeinde.
25
A DR E SSEN & A NSPR ECHPART NER
Gemeindebüro
Arbeit mit Kindern
Kirchenmusiker
Invalidenstraße 4a, 10115 Berlin
Tel.: 30 87 92-0 | Fax: 30 87 92-19
Büroleitung: Andreas Schulz
[email protected]
Details / Sprechzeiten siehe Heftrückseite
Ulrike Tschirner, Dipl. Religionspädagogin
Tel.: 0176 35 30 23 40
[email protected]
Martin Krüger
Tel.: 0176 70 28 38 33
[email protected]
Julia Hedtfeld
Tel.: 0176 22 65 93 09
[email protected]
Maximilian Schnaus
Tel. (Gemeindebüro): 308 79 20
[email protected]
Redaktion Kirchenfenster
[email protected]
Kindertagesstätte Zion
Griebenowstr. 16, 10435 Berlin
Tel.: 449 04 16
Leiterin: Christine Schimansky-Geyer
Sprechzeit: Mo 10.00–11.00 & 15.00–16.00 Uhr
Kindertagesstätte Sophien
Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin
Tel.: 24 34 24 39
Leiter: Dieter Loppnow
[email protected]
Kindertagesstätte St. Elisabeth
Elisabethkirchstr. 21, 10115 Berlin
Tel.: 449 65 27 | Fax : 44 03 92 90
Leiterin: Regina Rawald
Jugend- & Konfirmandenarbeit
Michael Reinke
[email protected]
Jugendkeller: Große Hamburger Str. 28
Tel. Jugendkeller: 24 62 89 72
Tel. Büro Reinke: 68 07 21 81
GKR-Vorsitzender
Rainer Sbrzesny
[email protected]
Ansprechpartner Senioren
Gerhard Schmitt-Probst
Tel.: 39 73 19 06
[email protected]
Ehrenamtliche Prediger
Thomas Beckmann, Tel.: 89 72 40 19
[email protected]
Dr. Sebastian Fuhrmann
[email protected]
Matthias Lohenner, Tel.: 29 30 92 89
[email protected]
Vikarin
Ulrike Garve
[email protected]
Kultur Büro Elisabeth
Invalidenstr. 4a, 10115 Berlin
Thekla Wolff, Isabel Schubert, Olga Burkert
[email protected]
www.elisabeth.berlin
Tel.: 44 04 36 44, Fax: 44 04 23 62
Sprechzeit: Fr | 14.00 – 18.00 Uhr oder n. V.
Friedhöfe
Bergstr. 29, 10115 Berlin
Tel.: 28 59 98 17 | Fax: 28 59 98 16,
[email protected]
A PR IL | M A I 2015
A DR E SSEN & A NSPR ECHPART NER
Golgathakirche
Sophienkirche
Zionskirche
Borsigstr. 6, 10115 Berlin
Große Hamburger Str. 29/30, 10115 Berlin
auf dem Zionskirchplatz, 10119 Berlin
Offene Kirche
So | Kaffee nach der Kirche
Mi | 15.30 – 17.00 Uhr /
in den Schulferien 16.00 - 18.00 Uhr
Offene Kirche
So | Kaffee nach der Kirche
Mo-Sa | 13.00 – 18.00 Uhr
Offene Kirche
Mo | 20.00 – 22.00 Uhr Zions Akustik
Pfarrerin
Dr. Christina-Maria Bammel
Tel.: 22 80 74 22
[email protected]
Freier Tag: Freitag
Abwesend: 30.-31. März, 7.-10. April
Studienurlaub: 1. Mai - 1. August 2015
So | 11.00 - 17.00 Uhr mit Turmbesteigung
ab 12.00 Uhr und Café ab 15.00 Uhr
DA-SEIN
Mi | 15.30 - 17.00 Uhr ist Pfarrerin Dörte Kramer
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Mi | 16.00 – 17.00 Uhr ist Michael Reinke
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Pfarrerin
Dörte Kramer
Tel.: 81 72 36 05 / Mobil: 0176 72 24 81 10
[email protected]
Gemeindepädagoge im Pfarramt
Michael Reinke
Tel.: 680 721 81
[email protected]
Sprechstunde von Pfarrerin Bammel im
Gemeindebüro Invalidenstraße 4a
Di | 14.00 – 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Förderverein Sophienkirche e.V.
Vorsitzender: Thomas Raschke
[email protected]
Tel.: 282 25 09 (Rosemarie Dittrich)
Förderverein Golgathakirche e.V.
Vorsitzende: Solveig Hübner
[email protected] | Tel.: 512 55 41
Mi - Sa | 14.00 – 19.00 Uhr
DA-SEIN vor der Kirche
Di | 15.00 – 17.00 Uhr ist Pfarrerin Menard
für spontane Anliegen und Gespräche da.
Pfarrerin
Eva-Maria Menard
Tel.: 55 15 11 92
[email protected]
Freier Tag: Freitag
Abwesend: 17.-24. April
Sprechstunde von Pfarrerin Menard in den
Gemeinderäumen Griebenowstr. 16
Do | 16.00 – 18.00 Uhr - Tel: 449 21 91
Förderverein Zionskirche Berlin e.V.
Vorsitzende: Petra Brüggemann
[email protected]
St. Elisabeth-Kirche
St. Johannes-Evangelist-Kirche
Invalidenstr. 3, 10115 Berlin
Auguststr. 90, 10117 Berlin
Veranstaltungen und Vermietungen:
Kultur Büro Elisabeth
Veranstaltungen und Vermietungen:
Kultur Büro Elisabeth
Projektstelle PolitZion
Katharina Scherer
[email protected]
Freundeskreis St. Elisabeth-Kirche
Vorsitzender: Alexander Pellnitz
Tel.: 31 80 87 70 | [email protected]
27
Weinmeister
APRIL | MAI
2015
Evangelische
Kirchengemeinde am Weinberg
† † Friedhof St. Elisabeth
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Zionskirchplatz
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Veteranenstr.
St. Elisabeth-Kirche
Villa Elisabeth & Gemeindebüro
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Ansprechpartner:
Andreas Schulz und Natalia Spurman
Tel.: 30 87 92 - 0 | Fax: 30 87 92 - 19
[email protected]
Bürosprechzeiten:
Mo 14.00 – 18.00 Uhr
Mi 14.00 – 18.00 Uhr
Do 10.00 – 12.00 Uhr
Unser Gemeindebüro ist leider nicht
gänzlich barrierefrei zu erreichen.
Wir kommen Sie ggf. gerne besuchen!
Spendenkonto KG am Weinberg
IBAN: DE89 5206 0410 6003 9955 69
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank
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Friedhof Sophien † † †
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Überweisungen auf alte Konto-Verbindung bis Juli 2015 gültig!
Bitte den Verwendungszweck angeben, für Spendenbescheinigungen auch
Namen und Adresse auf den Überweisungsträger schreiben.
www.gemeinde-am-weinberg.de