- Verbandsgemeinde Wethautal

Heimatspiegel
Wethautal
Verbandsgemeinde
Schönburg
Wethau
mit Sitz in der Stadt Osterfeld
Stößen
Mertendorf
Amtsblatt der Städte Osterfeld und Stößen sowie der Gemeinden
Meineweh, Mertendorf, Molauer Land, Schönburg, Wethau
und der Verbandsgemeinde Wethautal
Meineweh
Molauer Land
Osterfeld
Jahrgang 7 · Nummer 6 · Mittwoch, den 16. März 2016
In dieser Ausgabe:
25 Jahre Kommunale Gemeinschaft Senioren machen sich schlau Entsetzen im Wethauer Loischholz
Osterhäslein
Drunten an der
Gartenmauer
hab’ ich sehn
das Häslein lauern.
Eins, zwei, drei:
legt’s ein Ei,
lang wird’s
nimmer dauern.
Seite 2
Seite 5
Seite 9
F röhliche
Ost er n
wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern
der Verbandsgemeinde Wethautal
Ihre Verbandsgemeindebürgermeisterin Kerstin Beckmann
Kinder, laßt uns
niederducken!
Seht ihr’s ängstlich
um sich gucken?
Ei, da hüpft’s und
dort schlüpft’s
durch die Mauerlucken.
Und nun sucht
in allen Ecken,
wo die schönsten
Eier stecken,
rot und blau, und
grün und grau
und mit Marmelflecken.
Friedrich Güll 1812-1879
© S. Hofschlaeger / PIXELIO
Die nächste Ausgabe
erscheint am:
Annahmeschluss
für redaktionelle Beiträge und Anzeigen:
Mittwoch, dem 30. März 2016
Donnerstag, dem 17. März 2016
Heimatspiegel Wethautal
2 · Nr. 6/2016
25 Jahre kommunale Gemeinschaftsarbeit
im Wethautal
Tag der offenen Tür am 1. April 2016
Die Verbandsgemeinde Wethautal schaut in diesem Jahr auf 25 Jahre kommunale Gemeinschaftsarbeit zurück.
Die ersten 5 Gemeinden (Gieckau, Görschen, Mertendorf, Löbitz und Wethau) gründeten am 1. April 1991 die Verwaltungsgemeinschaft Wethautal mit Sitz in Mertendorf. Zum Leiter des gemeinsamen Verwaltungsamtes wurde vom Gemeinschaftsausschuss Herr Wolfgang Beckmann gewählt.
Der Verwaltungsgemeinschaft Wethautal schlossen sich 1992 die Gemeinden Schönburg und Pretzsch an. 1993 folgte die
Stadt Stößen. Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses war damals Herr Werner Schäfer aus Mertendorf. 1994 wurde die
Verwaltungsgemeinschaft Molauer Platte aufgelöst - Teile dieser Gemeinschaft (Casekirchen, Molau und Utenbach) fanden
danach den Weg ins Wethautal. Seitdem war dann Andreas Seidel aus Sieglitz Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses.
Westlich der Kreisstadt Zeitz bildeten im Juni 1992 die Gemeinden Goldschau, Kleinhelmsdorf, Waldau, Unterkaka, Meineweh
und Weickelsdorf die Verwaltungsgemeinschaft Heidegrund mit Sitz in Weickelsdorf. Zunächst war Wolfram Kösling Leiter des
gemeinsamen Verwaltungsamtes; Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses war Herr Reiner Trommer aus Kleinhelmsdorf.
Mit dem Beitritt der Stadt Osterfeld 1994 vergrößerte sich diese Gemeinschaft, Sitz war nun Osterfeld. Herr Jürgen Sachtler,
der zuvor als Verwaltungshelfer aus den alten Bundesländern beim Aufbau der Verwaltung beteiligt war, wurde zum Leiter des
gemeinsamen Verwaltungsamtes gewählt. Herr Hans-Peter Binder aus Goldschau wurde Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses.
Beide Verwaltungsgemeinschaften wurden zum 1. Januar 2005 – in Folge des Gesetzes zur Fortentwicklung und Stärkung
der Verwaltungsgemeinschaften – über eine Verordnung zusammengeführt. Der Name der neuen Verwaltungsgemeinschaft:
Wethautal und der Sitz: Osterfeld. In der Hausspitze kam es in kürzester Zeit zu Veränderungen: Nach dem Ausscheiden von
Wolfgang Beckmann übernahm Herr Jürgen Sachtler als stellvertretender Verwaltungsleiter die Amtsgeschäfte, unterlag dann
aber bei den Wahlen und schied aus. Zur Leiterin des gemeinsamen Verwaltungsamtes wurde 2006 Frau Kerstin Beckmann
gewählt.
Aber auch in der durch Verordnung gebildeten Formation standen Veränderungen an, die nicht unumstritten waren. Ende
2007 klagte die Verwaltungsgemeinschaft erfolgreich gegen das Land und gegen die Zuordnung der Stadt Bad Kösen. Die
Zuordnung der übrigen 5 Mitgliedsgemeinden (Crölpa-Löbschütz, Janisroda, Prießnitz, Abtlöbnitz und Leislau) der aufgelösten
Verwaltungsgemeinschaft Bad Kösen führte nun dazu, das die Verwaltungsgemeinschaft Ende 2008 ihre größte Ausdehnung
hatte und für insgesamt 22 selbstständige Gemeinden zuständig war. Ein oft steiniger Weg in der 25-jährigen Geschichte, der
letztlich aber auch Früchte in den Gemeinden trug.
Ein Rückblick: Im Land Sachsen-Anhalt geht die kommunale Verwaltung auf das Gründungsjahr 1947 zurück. Das Land gliederte sich in der DDR in Bezirke, Kreise und Gemeinden. Mit der Wiedervereinigung wurde das Land in elf Landkreise und
drei Kreisfreie Städte umgewandelt. Die bis zur Wiedervereinigung existierenden Gemeinden waren „keine Körperschaft mit
eigener kommunaler Selbstverwaltung, sondern das unterste Glied der Staatsmacht, die deren Vorgaben auszuführen hatten“,
so der ehemalige Innenminister des Landes Holger Hövelmann im Leitbild der Gemeindegebietsreform … Dennoch unterstanden den Bürgermeistern die Sachbearbeiter in den Gemeindeämtern und die technischen Kräfte in den Gemeinden, Schulen,
Kindergärten und Horten.
Das Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise der DDR, die Kommunalverfassung vom 17. Mai 1990,
räumte den über 1000 Gemeinden in Sachsen-Anhalt deren Selbstverwaltungsrecht ein. Die Gemeinden hatten Rechte und
Pflichten im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit und konnten Verwaltungsaufgaben auch eigenständig lösen. Erstmals konnten
die Gemeinden „in eigener Verantwortung Steuern, Entgelte und Gebühren festlegen und erheben“.
In den Gemeinden erlebten das Ehrenamt und die Bürgerschaft nach der Wende einen radikalen Wandel. Die Kritik in kommunalen Angelegenheiten wurde offener und die Mitbestimmung wurde auf breitere Schultern verlagert. Allerorten wurde die Infrastruktur ertüchtigt und Programme zur Dorferneuerung aufgelegt, die auch private Investitionen förderten. Dorfwettbewerbe
waren der sichtbare Ausdruck von Engagement und Erfolg bei der Verschönerung unserer Dörfer.
Andererseits mussten die Kommunen auch bald herbe Enttäuschungen hinnehmen. So forderte der Landkreis über die Kreisumlage von den Gemeinden seinen finanziellen Anteil. Die Gemeinde Goldschau z. B. musste 1995 insgesamt 99.051 Mark an
den Kreis abführen - eine Erhöhung zum Vorjahr von 63 %. Die Gemeinden Kleinhelmsdorf wurden mit 170.143 Mark und die
Gemeinde Weickelsdorf mit 100.697 Mark zur Kasse gebeten. Bürgermeister Reiner Trommer schilderte die Situation in der
Gemeinde in der MZ vom 31. Juli 1996 so: „Vom Wohlstandsdorf zum Armenhaus“.
Nr. 6/2016 · 3
Heimatspiegel Wethautal
Seitdem orientierte das Land auf zukunftsfähigere Kommunalverwaltungen und arbeitete mit Gesetzen und Verordnungen
stets an weiteren Verwaltungsreformen. Die Entwicklung vor Ort als Folge dazu, wurde oben beschrieben.
Nach der Landtagswahl im März 2006 drängte die Landesregierung auf die Umsetzung einer Gebietsreform. Die kleinteilige
Gemeindelandschaft sollte geordnet werden. Dazu sollten alle Verwaltungsgemeinschaften aufgelöst und in Einheitsgemeinden umgewandelt werden. Eine Protestwelle ging durch das Land. Gutachten sollten beweisen, wie viel wirtschaftlicher diese Gebilde sein könnten. Befürchtungen um den Verlust des ehrenamtlichen Engagements und sinkende Wahlbeteiligungen
wurden dagegen gehalten. Viele Gemeinderäte und Bürgermeister kämpften um den Erhalt ihrer selbstständigen Gemeinden.
Dieser Kampf hatte zumindest einen teilweisen Erfolg: Leitlinien wurden entwickelt, wonach zwar Gemeinden mit mindestens
1000 Einwohnern gefordert waren, aber auch, statt einer Einheitsgemeinde, Verbandsgemeinden mit mindestens 10.000 Einwohnern in einer freiwilligen Phase zulässig sein sollten. Der 1. Juli 2009 wurde als Beginn der gesetzlichen Phase festgelegt,
ab dann sollten nur noch Einheitsgemeinden, notfalls über Gesetz, geduldet werden.
Für unsere Gemeinden unter 1000 Einwohner begann ein Ringen um ihre Selbstständigkeit. Die Gemeinde Heidegrund wehrte sich lange gegen, sich „unterzuordnen“. Letztlich wollten aber fast alle Gemeinden ein Mindestmaß an Selbstständigkeit
erhalten und entschieden sich deshalb für eine Verbandsgemeinde. Ein Sitzungsmarathon innerhalb kürzester Zeit war dafür
erforderlich.
Einige Gemeinden (Crölpa-Löbschütz, Janisroda, Prießnitz) verließen aber auch das gemeinsame Schiff und steuerten eine
Eingemeindung nach Naumburg an.
Zum 1. Januar 2010 stand die heutige Verbandsgemeinde. Als Organe dieser Verbandsgemeinde wurden der Verbandsgemeinderat mit 20 Mitgliedern und die hauptamtliche Verbandsgemeindebürgermeisterin Kerstin Beckmann gewählt. Vorsitzender des Verbandsgemeinderates war in der ersten Wahlperiode Herr Wolfgang Börner aus Kleinhelmsdorf und in der zweiten
Wahlperiode Herr Andreas Buhl aus Schönburg.
Quelle: Naumburger Tageblatt vom 10.12.2009
Viele der ehemaligen ehrenamtlichen Bürgermeister, die wie heute auch Vorsitzende ihrer Gemeinderäte waren, haben diesen
Prozess aktiv unterstützt und sind zum Teil nun selbst Gemeinderäte: in ihren Gemeinden oder in der Verbandsgemeinde.
Trotzdem bleibt es bei der Feststellung: ihr Ehrenamt fehlt. Staat und Bürgerschaft sind durch die Gebietsreform ein Stück
mehr auseinandergerückt. Die Folgen sind heute, mehr denn je, aktuelle Tagespolitik.
Am Freitag, dem 1. April findet ab 10.00 Uhr am Verwaltungssitz ein Tag der offenen Tür statt: Dann können sich die Bürger vor
Ort ein eigenes Bild von der Arbeit der Verbandsgemeinde machen. Anschaulich wird über die 25-jährige Geschichte dieser
kommunalen Gemeinschaft berichtet. Alle Räume der umgebauten Dienststelle im Corseburger Weg 11 stehen den Bürgern
offen. Die Mitarbeiter beantworten gern alle Fragen zu den Zuständigkeiten und Verwaltungsabläufen.
Für das leibliche Wohl der Besucher wird gesorgt – Seien Sie herzlich willkommen!
Text: W. B.
Heimatspiegel Wethautal
NICHTAMTLICHER TEIL
Das Standesamt der Verbandsgemeinde
Wethautal informiert
Befristete Amtshilfe durch die Stadt Teuchern
In der Zeit vom 23. März bis zum 15. April werden Beurkundungen durch das Standesamt in Teuchern, Markt 21 vorgenommen.
Beauftragt durch die Fachaufsicht wurde Frau Peters (Telefon: 034443 352-134).
Kerstin Beckmann
Verbandsgemeindebürgermeisterin
Achtung Unternehmer:
Neuheiten im Vergaberecht!
Elektronische Auftragsvergabe ab 16.04.2016
gefordert
Spätestens ab 2018 muss die gesamte Kommunikation während
eines laufenden Verfahrens über elektronische Mittel laufen.
Im Jahr 2015 sind drei neue EU-Richtlinien in Kraft getreten,
welche den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren
für die öffentliche Hand zwingend vorschreiben.
Die zentrale Norm der e-Vergabe ist Artikel 22 der klassischen
Vergaberichtlinie. Dieser schreibt vor, dass die gesamte Kommunikation und der Informationsaustausch im laufenden Vergabeverfahren grundsätzlich nur mit Hilfe elektronischer Mittel erfolgen dürfen! Dies umfasst die Einreichung von Angeboten, das
zur Verfügung stellen von Vergabeunterlagen sowie die Übermittlung und Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Parallel dazu müssen die Bieterfragen, Informationen und Zwischenmitteilungen an die Bieter ebenfalls elektronisch übermittelt
werden. Die Auftragsbekanntmachung wird den Link zu den Auftragsunterlagen enthalten, sofern diese nicht ausnahmsweise mithilfe anderer als elektronischer Mittel zur Verfügung gestellt werden.
Der elektronische Zugang zu den Antragsunterlagen wird unentgeltlich, direkt und uneingeschränkt sein.
Das bedeutet auch für Unternehmer und Unternehmen Anpassung an die e-Vergabe.
Die e-Vergabe umfasst somit alle Verfahrensschritte und soll
nicht einschränkend in Bezug auf den Zugang aller Wirtschaftsteilnehmer sein.
Folgende Einführungsschritte stehen für die öffentliche Auftragsvergabe an:
- ab 18.04.2016 Bereitstellung elektronischer Vergabeunterlagen
- ab 18.04.2017 Elektronische Angebotsabgabe und durchgängige elektronische Bieterkommunikation bis zum Zuschlag für zentrale Beschaffungsstellen
- ab 18.04.2018 einheitliche europäische Eigenerklärung
- ab 18.10.2018 Nutzungspflicht des Online-Dokumentenarchivs durch den öffentlichen Auftraggeber
über das e-Certis Informationssystem
- ab 18.10.2018 elektronische Angebotsabgabe und durchgängige elektronische Bieterkommunikation bis zum Zuschlag für Vergabestellen
Für Rückfragen steht Ihnen die Bauverwaltung der Verbandsgemeinde Wethautal, Tel. 034422 41457 zur Verfügung.
4 · Nr. 6/2016
Zusätzliche Sprechzeit des Bürgerbüros
der Verbandsgemeinde Wethautal
Das Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Wethautal bietet am
Samstag, 2. April 2016,
in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
eine zusätzliche Sprechzeit an.
Die Sprechzeit wird in der Außenstelle der Verbandsgemeinde Wethautal in 06618 Mertendorf, Ursula-Vehrigs-Platz 01
(neues Feuerwehrgerätehaus), abgehalten.
gez. Kerstin Beckmann
Verbandsgemeindebürgermeisterin
Nachruf
Wir erhielten die traurige Nachricht, dass
Herr
Karl-Heinz John
am 21.02.2016
verstorben ist.
Herr John war langjährig Gemeindearbeiter in der
Gemeinde Mertendorf. Durch seine zuverlässige und
umsichtige Art war er allseits sehr geachtet und beliebt.
Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken
bewahren.
Kerstin Beckmann VerbGem Wethautal
Klaus- Dietmar Maurer
Gemeinde Mertendorf
Osterfeuer
in Droitzen
am Samstag, dem 26.03.2016 brennt
in Droitzen auf dem Festplatz das Osterfeuer in diesem Jahr.
Beginn
17:00 Uhr Ostereier suchen für
die Kinder
18:00 Uhr brennt das Osterfeuer
Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.
Freiwillige Feuerwehr Görschen und
Feuerwehrförderverein Görschen
Nr. 6/2016 · 5
Osterfeuer
am 26.03.2016 ab 15.00 Uhr
am Crauschwitz‘er Sportplatz
Für das leibliche Wohl ist bestens
gesorgt.
Für die Kinder kommt ein
Spielmobil mit Hüpfburg.
Heimatspiegel Wethautal
Vorsorge für den „Ernstfall“.
Senioren machen sich schlau
Vorsorge im Leben zu treffen, ob für den Ernstfall wie Krankheit
oder anderweitige Ereignisse, ist nicht eine Erfindung der modernen Zivilisation. Schon vor zweihundert Jahren sorgte man
in den Familien vor. So hatte z. B. der Besitzer eines Gutshofes
in Kleinhelmsdorf, Christoph Heilmann, aus der Verkaufssumme
seines „Gütleins“ mit all seiner Zugehörigkeit an seine Tochter
als die Erbkäuferin festgelegt, dass dem Verkäufer und seiner
Ehefrau auf dem Grundstück ein lebenslanges Wohnrecht und
in gesunden sowie in kranken Tagen eine Pflege zusteht und
ein anständiges Begräbnis zu erfolgen hat, so die Vereinbarung
der beiden Parteien vor dem „Adelich Gothaischen Gericht
vom 17. August 1816“.
Heimatspiegel Wethautal
Heute ist das anders. Jede Person kann für sich Vorsorge treffen
und ist dabei nicht an ein Testament gebunden. Man beauftragt
eine Person seines Vertrauens, seine Aufgaben zu erledigen und
rechtsverbindliche Erklärungen für sich abzugeben (Vorsorgevollmacht). Auch der Umgang mit meinem Körper nach einem Unfall
oder bei Krankheit und die Behandlung durch den Arzt, können
durch den Betroffenen bestimmt werden (Patientenverfügung).
Die Kleinhelmsdorfer Senioren wollten sich hierzu schlau machen. Sie hatten zur Beantwortung von Fragen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung professionelle Hilfe eingeladen.
Frau Anne Gatzmanga von der Betreuungsbehörde des Burgenlandkreises trug mit einer lockeren Vortragsweise und dem anschließenden Frage und Antwortspiel zu beiden Themen, für ein
besseres Verständnis der Vorsorge bei.
6 · Nr. 6/2016
Der Burghof sollend geharkt und die Sitzgarnituren im Freien aufgestellt werden. Bei großer Beteiligung sind Arbeiten am Spielplatz des ev. Freizeit- und Tagungsheimes geplant. Der Heimatverein ruft die Bürger und Vereinsmitglieder auf sich zahlreich
zu beteiligen. Für einen kleinen Imbiss im Anschluss ist gesorgt.
Andreas Buhl
Internet: www.heimatverein.schoenburg.de
E-Mail: [email protected]
Text und Foto: W. B.
Schönburg putzt
Der Heimatverein Schönburg e. V.
lädt die Schönburger Vereine
zum Frühjahresputz
Am Sonnabend, dem 26. März treffen sich die Schönburger Vereine um 9:00 Uhr zum Frühjahresputz in ihrer alten Veste. Der
Turm mit der Ausstellung soll gereinigt werden und für Besucher
im neuen Glanz erstrahlen.
Vorschau:
Am 10.04.2016 findet wieder eine Saale-Müllaktion statt. Ein lockerer Verbund von Leuten, die sich an Saal und Unstrut Uferabschnitte aufteilen und beräumen. Unterstützung kommt von
allen, die der Tendenz entgegen wirken, an der Müllhalde zu
paddeln, zu laufen, zu angeln oder zu radeln.
Sonstige Behörden und Stellen
Kurse der Volkshochschule Burgenlandkreis
Anmeldungen über: Geschäftsstelle Zeitz
Domherrenstraße 1, 06712 Zeitz, Tel.: 03441 879112, Fax.: 03441 879306, www.vhs-burgenlandkreis.de
Kurs-Nr.
Titel
Dozent
Beginn
von - bis
Tage
16FZ302 P Kickboxen … mit dem Welt-
Herr Gregori Winizki
Mi., 16.03.2016 17.00 - 18.00 10
meister trainieren
16FZ302PP Crossfit mit Kickboxelementen Herr Gregori Winizki
Mi., 16.03.2016 18.00 - 19.00 10
… mit dem Weltmeister trainieren
16FZ1073
Die Sprache der Seele
Herr Franz Jörg
Do., 17.03.2016 16.15 - 17.45
1
verstehen … Kursort: Stadtbibliothek
„Martin Luther“ Medienausleihstelle
16FZ10G1A Keine Panik auf der Straße
Herr Rainer Görg
Do., 17.03.2016 17.00 - 18.30 1
… Programm durch Deutsche
Verkehrswacht Zeitz e. V.
16FZ2068
Sorbische Ostereier
Frau Anja Ußler
Do., 17.03.2016 17.00 - 20.00 1
16FZ4030
Dänisch - Grundkurs
Herr Roberto Steffens Villarreal Do., 17.03.2016 18.00 - 19.30 10
16FZ4090
Italienisch - Grundkurs
Herr Roberto Steffens Villarreal Do., 17.03.2016 18.00 - 19.30 10
16FZ4120
Griechisch
Herr Roberto Steffens Villarreal Do., 17.03.2016 18.00 - 19.30 10
16FZ4260
Rumänisch
Herr Roberto Steffens Villarreal Do., 17.03.2016 18.00 - 19.30 10
16FZ4200
Schwedisch Anfänger
Herr Roberto Steffens Villarreal Do., 17.03.2016 18.00 - 19.30 10
16FZ3041
Die homöopathische
Frau Ramona Schüßler
Di., 22.03.2016 17.00 - 18.30
1
Hausapotheke Teil 2
16FZ3072T Ein Tee hilft oft in „kleinen“ Schlucken
Frau Kathrin Tille
Mi., 23.03.2016 18.00 - 19.30 1
16FZ3073
Die Farbe Grün - Beste Frühlingsküche Herr Ralf Kannegießer
Mi., 30.03.2016 17.15 - 21.00
1
mit Bärlauch, Spitzkohl und vielem mehr
16FZ2086
playing the drums Teil 1
Herr Mario Pacholski
Mi., 30.03.2016 20.15 - 21.45
1
16FZ10G2 mobil aber sicher - Programm für ältere Herr Rainer Görg
Di., 05.04.2016 10.00 - 11.30
8
Verkehrsteilnehmer … Programm durch
Deutsche Verkehrswacht Zeitz e. V.
Dies stellt einen Auszug aus dem Kursangebot der VHS dar. Änderungen/Irrtümer bleiben vorbehalten. Nachmeldungen (spätere
Einstiege) sind jederzeit möglich.
Mit freundlichen Grüßen
VHS Zeitz
Nr. 6/2016 · 7
Heimatspiegel Wethautal
Anmeldungen über: Geschäftsstelle Naumburg
Seminarstraße 1, 06618 Naumburg, Tel.: 03445 703125, Fax.: 03445 770057
www.vhs-burgenlandkreis.de
Kursangebote der VHS Naumburg vom 16.03.2016 bis 30.03.2016
Kurs-Nr.Titel
16FN2068
Sorbische Ostereier - Kunst
16FN4080
Französisch I - Anfänger
16FN4093
Italienisch für Wiedereinsteiger
16FN2063
Ostergesteck aus Naturmaterialien
16FN5013
Computer - Aufbaukurs
16FN1065
Sind Grenzen für Kinder wichtig?
16FN1150
Pilzlehrgang für Einsteiger
Dozent
Fr. Ußler
Dozententeam
Fr. Desiati
Fr. Lüdicke
Hr. Ternedde
Fr. Meudtner
Fr. Jäger-Logsch
Beginn
Mi., 16.03.2016
Mi., 16.03.2016
Do., 17.03.2016
Sa., 19.03.2016
Mo., 21.03.2016
Di., 22.03.2016
Mi., 23.03.2016
Uhrzeit
17.00 - 20.00
18.00 - 19.30
16.45 - 18.15
09.00 - 12.00
17.30 - 19.45
17.00 - 18.30
18.00 - 19.30
Termine
1
15
10
1
4
1
2
Mit freundlichen Grüßen
VHS Naumburg
25 Jahre Internationaler Bund
im Burgenlandkreis
Der Internationale Bund nahm seine Tätigkeit am 01.01.1991
zunächst in Naumburg und danach auch an anderen Standorten
im Burgenlandkreis auf und begeht somit in diesem Jahr sein
25-jähriges Bestehen in diesem Regionalbereich.
Als anerkannter Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit, der gemeinnützig, parteipolitisch und konfessionell unabhängig agiert, engagiert er sich auf der Basis seines aktuellen
Leitmotives „Brücken bauen - Hände reichen“. Im Rahmen eines
breiten Maßnahmeangebotes unterstützen wir mit unterschiedlichen Hilfsangeboten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Arbeitslose, Flüchtlinge und Migranten, Behinderte, von
Straffälligkeit Bedrohte, Strafentlassene und Senioren.
58 fest angestellte Mitarbeiter/-innen, vorwiegend Sozialpädagogen, Ausbilder und Jobcoaches, 6 Honorarmitarbeiter/-innen
sowie eine Vielzahl von Ehrenamtlichen, Mitarbeiter/-innen des
2. Arbeitsmarktes und des Freiwilligendienstes leisten im Rahmen dieses Angebotsspektrums eine verantwortungsvolle Arbeit für die genannten unterschiedlichen Zielgruppen.
Das Leistungsspektrum wird ständig den Anforderungen unserer Gesellschaft angepasst und umfasst aktuell die Trägerschaft
- einer Kindertagesstätte
- von drei Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen
- von Freiwilligendiensten (FSJ/BFD)
- von Maßnahmen zur Erprobung, Kenntnisvermittlung und
der Integration auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
- von Beratungs- und Betreuungsangeboten
- von neun Schulsozialarbeitsprojekten an Grund-, Förder-,
Sekundar- und Berufsschulen sowie am Gymnasium
- der sozialpädagogischen Betreuung in elf Flüchtlingsunterkünften sowie
- von drei Seniorenbegegnungsstätten.
Diese Angebote werden durch die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Burgenlandkreis, die Kreisverwaltung Burgenlandkreis,
Kommunen, das Land Sachsen- Anhalt, den Bund sowie die
Europäische Union finanziert.
Der Internationale Bund, Standort Burgenlandkreis, hat seinen
Stammsitz in der Friedrich-Nietzsche-Str. 1 in Naumburg. Die
Werkstattbereiche befinden sich in der Peter-Paul-Str. 7, ebenfalls in Naumburg. Außenstellen gibt es darüber hinaus in Zeitz,
Weißenfels, Stössen, Karsdorf, Laucha, Hohenmölsen, Eckartsberga Freyburg, Kleinjena und Bad Kösen.
Der Internationale Bund arbeitet in unterschiedlichen Netzwerken mit und ist Mitglied im Bündnis für Demokratie Naumburg,
im Integrationsnetzwerk, im Inklusions- und Behindertenbeirat,
im Bündnis für Familie des Burgenlandkreises und der Stadt
Naumburg, im Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung e. V., im Netzwerk für Demokratie und Toleranz
Sachsen- Anhalt sowie im Verein zur Förderung der Ausbildung
Jugendlicher des Burgenlandkreises.
Die Arbeit des Internationalen Bundes wird durch ca. 300 Unternehmen des Burgenlandkreises sowie angrenzender regionaler
Bereiche wie Merseburg, Querfurt, Altenburg, Halle, Artern, Jena
und Leipzig unterstützt.
Innerhalb der Struktur des Internationalen Bundes ist der Standort Burgenlandkreis dem Betrieb Süd der Niederlassung Sachsen-Anhalt innerhalb der IB Mitte gGmbH mit Sitz in Chemnitz
zugeordnet.
Der Internationalen Bundes führt am 01.04.2016 eine Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der Einrichtung durch, zu der
langjährige Mitarbeiter/-innen sowie Partner aus Ämtern, Institutionen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen eingeladen
werden.
Antrag entspricht allen
technischen Anforderungen
UNESCO hat die formelle Prüfung abgeschlossen - Nächste Etappe ist Evaluierung
PARIS/NAUMBURG - Post von der UNESCO
in Paris: „Die Nominierung des Naumburger
Doms und der hochmittelalterlichen Kulturlandschaft an Saale und Unstrut entspricht allen technischen Anforderungen, die in den Richtlinien zur Vollständigkeitsprüfung
beschrieben sind“. Das teilt die Direktorin des UNESCO-Welterbe-Zentrums, Mechthild Rössler, in einem Schreiben an den
Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO,
Michael Worbs, mit. Dies bedeutet im Klartext: Der Antrag des
Fördervereins Welterbe an Saale und Unstrut hat die erste Prüfung bestanden.
Gleichzeitig weist die Direktorin des UNESCO-Welterbe-Zentrums in ihrem Schreiben darauf hin, dass die technische Vollständigkeit des Antrags keine Entscheidung zum außergewöhnlichen universellen Wert des Antragsgebiets ist, und somit nicht
automatisch zur Einschreibung in die Welterbe-Liste führt.
Weiter heißt es, dass eine Kopie des Welterbe-Antrags nun zur
Evaluierung an ICOMOS (Internationaler Rat für Denkmalpflege)
gesandt wurde. Mit der Evaluierung durch ICOMOS vor Ort wird
im Sommer oder Herbst dieses Jahres gerechnet.
Der Vorsitzende des Fördervereins Welterbe an Saale und Unstrut, Götz Ulrich:
„Dass unser Antrag den Anforderungen der UNESCO entspricht,
ist auch Ausdruck der hervorragenden Arbeit all derer, die an
der Überarbeitung des Antrags mitgewirkt haben. Es war eine
konstruktive Zusammenarbeit auf allen Ebenen, sodass wir nun
gespannt und zuversichtlich auf die nächsten Monate blicken.“
Heimatspiegel Wethautal
Kita Löbitz, „Froschkönige“
Dem Frühling auf der Spur
Auch wenn der Wetterbericht anderer Meinung ist, der Frühling
ist da! Es sprießt an allen Ecken und Enden. Auf Entdeckungstouren durch unseren Ort konnten wir den Frühling mit allen Sinnen aktiv entdecken.
8 · Nr. 6/2016
Leider waren an diesem Tag
weniger Bräutigame da, sodass ein mancher zweimal
heiraten durfte.
Nach unserem Festmahl an der
festlich gedeckten Tafel, wurden durch unsere „Standesbeamtin“ die Goldenen Ringe
übergeben und der Schwur
– sich niemals zu zanken – abgegeben. Alles geschah bei
Musik und Kerzenschein.
Zum Abschluss wurde die
Hochzeitstorte angeschnitten
und tüchtig getanzt.
Am Nachmittag wurde eifrig
den Eltern erzählt, was alles
an diesem Tag passierte.
Das war es wieder von den „Kleinen Strolchen“ aus Punkewitz
Kita Haardorf, „Frechdachse“
Die Polizei dein Freund und Helfer!
Am Mittwoch, dem 02.03.2016, war das zweite Mal Herr Bergner von der Polizei bei den Frechdachsen zu Besuch.
Am Anfang sind die Kinder schon noch etwas zurückhaltend,
aber das gibt sich recht schnell.
Mit dem Fotoapparat machten wir Schnappschüsse von Frühblühern wie Schneeglöckchen, Krokus, Gänseblümchen und Co.,
die sich schon zu beachtlicher Größe entwickelt haben. Wir beobachteten die verschiedenen Formen von Blüten und Blättern,
Farben und Düften. Außerdem beobachteten wir das Keimen und
Wachsen von Pflanzen, entdeckten kleine Insekten auf den ersten Blüten, hörten das intensive Zwitschern der Vögel und spürten die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Außerdem
haben wir unsere Kita mit Zeichnungen und Frühlingsbasteleien
geschmückt. Nun warten wir voller Spannung auf das erste Frühlingsfest des neuen Jahres – Ostern und auf den Osterhasen.
Die Kinder der Kita Froschkönig Löbitz
Kita Punkewitz, „Kleine Strolche“
Auch bei uns wird geheiratet …
Einen Tag nach „Valentin“ gab es bei uns in der Einrichtung ein
ganz besonderes Treiben.
Alle Mädchen kamen mit Brautkleid und Schleier und die Jungs
mit Fliege und Krawatte, sogar mit Hut. „Herr“ und „Frau“ suchten sich schon eine Tage vorher.
Mit Bildmaterial wollte Herr Bergner herausfinden, was die Kinder vom letzten Mal noch wussten. Die Verkehrszeichen wurden wiedererkannt und auch deren Bedeutung konnte erklärt
werden. Auf vielen Spaziergängen in der Umgebung unserer
Kita finden wir immer wieder Verkehrszeichen, schauen uns diese an und reden darüber. Nur so ist es möglich, dass sich die
Kinder diese einprägen und danach richten können.
Danach wurde herausgefunden was zu einem verkehrssicheren
gehört. Es wurde alles benannt und gezeigt wo alles am Fahrrad
angebracht werden muss.
Der letzte und ein sehr wichtiger Teil war: „Wie verhalte ich mich,
wenn mich fremde Personen ansprechen?“. Auch das wussten
einige Kinder noch und bei den Anderen wurde es wieder aufgefrischt.
Wichtig ist „Nein!“ zu sagen, egal was das Gegenüber verspricht.
Wir finden es sehr gut, dass die Polizei diese Präventionsmaßnahmen anbietet und durchführt. Vielen Dank an Herrn Begner
für diese lehrreichen Ausführungen. Wir freuen uns auf das
nächste Mal.
Die Kinder und Erzieherinnen der Kita Haardorf
Nr. 6/2016 · 9
Heimatspiegel Wethautal
Gebiete geflutet. Ab und zu ist das schon passiert - auch ohne
Verdichtung der Böden. Wie es mit wird, kann man nur vermuten. Erleben möchte das bestimmt keiner, aber die Unwetter
werden zukünftig nicht weniger.
radio SAW zu Gast bei Blutspende
Auch im bewohnten Umland
wird viel abgeholzt, ein Baum
fällt nach dem anderen. Ganze Strauchpartien verschwinden. Schön wäre, wenn die, die
Bäume gefällt haben, auch einmal ans Nachpflanzen denken.
Denn wir brauchen die Bäume
für unser Klima. Sie sind es, die
uns mit Sauerstoff versorgen,
die Erdabtrag verhindern und
Wasser speichern, um nur einiges zu nennen. Nicht zu vergessen - wir leben nicht allein
in unserem Dorf. Viele Vögel,
Kleinsäuger und Insekten haben durch das Abholzen ihre
Lebensgrundlagen verloren.
Am 29.03.2016 findet in der Sporthalle in Mertendorf eine Blutspende des Ortsverbandes Wethautal des DRK statt. Der Ortsverband erwartet dort besondere Gäste. Das Team von radio
SAW wird dabei dem Ortsverband einen Besuch abstatten. Alle
Mertendorfer sind eingeladen an der Blutspende teilzunehmen
und den Ortsverband Wethautal des DRK zu unterstützen.
U. Baumann
SV Mertendorf
Entsetzen im Wethauer Loischholz
Die Wethauer Ferienkinder besuchten am letzten Winterferientag gemeinsam mit 3 Erwachsenen den Wethauer Wald. Baumbestimmung war das Ziel und der Besuch der alten „Derren
Eiche“. Die Kinder sollten Bäume kennen lernen, den Wald im
Winter erleben.
Doch das, was dann daraus wurde, war Entsetzen. Kaum im
Wald angekommen, hörte man laute Motorengeräusche, die
näher kamen. Dann war das riesige Gefährt - ein Holzrücker,
oder wie immer es sich auch nennt, - für alle zu sehen. Riesige
Reifen, lauter Motor und hinten auf der Ladefläche viele dicke
Stämme, Eichenstämme die aus dem Wald transportiert wurden. Eichen die mindestens 100 - 150 Jahre im Wethauer Wald
standen. Tief gruben sich die Räder in den Waldboden und aus
dem einst schmalen Weg wurde eine „Autobahn“ mir tiefem Einschnitt, denn der Weg war nicht trocken. Weiter drinnen im Wald
viele gefällte Bäume und überall aufgewühlter und gleichzeitig
verdichteter Waldboden. Ein Schlachtfeld. Nicht nur die Kinder
überkam eine unsägliche Traurigkeit.
Viele Menschen haben kein Gefühl mehr für die Natur. Bei solchem Matschwetter wäre es einem früheren Waldbesitzer nicht
im Traum eingefallen, Stämme aus dem Wald zu holen. Entweder musste Frost im Boden sein, oder die Stämme wurden mit
Rückepferden aus dem Wald geholt, um den Schaden so gering
wie möglich zu halten. Unser ehemalige Landeswald im Wethauer Holz wurde aber vor einigen Jahren an einen weiter weg
wohnenden Menschen verkauft, den es nicht schert, wie der
Wald hier aussieht und was hier wächst. Was zählt, ist nur das
Geld, was erzielt werden kann. Nicht Schönheit, Erholung und
natürlichen Reichtum.
Und dabei ist unser Wethauer Wald ein Schatz der besonderen
Art. Die vielen unterschiedlichen Frühjahrsblüher, die in Kürze
wieder unser Herz erfreuen, haben besseres verdient, als von
riesigen Rädern platt gefahren und zermalmt zu werden.
Leider gibt es nur noch wenige Menschen, die sich für den Erhalt dieser Schönheiten einsetzen.
Und nicht nur Schönheit ist ein Argument, sich für eine andere
Bewirtschaftung des Waldes einzusetzen. Der Wethauer Wald
ist ein „Regenrückhaltebecken“ für die Funkenburger. Sind die
Waldböden erst einmal verdichtet, kann das Wasser bei Starkregen nicht versickern und unweigerlich werden die bewohnten
Ich vergleich´s immer so:. Stell Dir vor, Du fährst in den Urlaub
und wenn Du zurück kommst, ist Dein Haus oder Deine Straße
verschwunden. Würde uns das tatsächlich gefallen? Vielen Zugvögeln wird es aber in Kürze so gehen.
Cornelia Lorenz
Heimatverein Wethau e. V.
Ltrn. Natur- und Umweltschule
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Heimatspiegel Wethautal
Vom Kegeln berichtet
Wethau Wethau I erneut wieder auf Platz 1
Die Kegler der 1. Mannschaft hatten im Heimspiel die Mannschaft
Aufbau Zeitz zu Gast. Man war gewarnt, da in den letzten Jahren
Zeitz immer stark in Wethau gespielt hatte. So sollte es dann auch
kommen, denn Sören Apelt (412) erzielte genau soviel Holz wie sein
Gegenspieler. Als dann Wolfgang Canitz (411) gleich 32 Holz abgeben musste stand Wethau vor einer schweren Aufgabe. Egbert
Gaudig (415) war dann der erste der seinem Gegner 3 Holz abnehmen konnte. Als dann Georg Kanne (410) gegen den einzigen Spieler der Gäste, der die 400 nicht überbot, 26 Holz aufholen konnte
schöpfte man wieder Hoffnung. Doch im Anschluss verlor Steffen
Schindler (411) gegen den fünften Zeitzer Spieler wieder. Bis zu
diesen Zeitpunkt hatte Wethau nicht einmal in Führung gelegen,
dies gab es in dieser Sison auch noch nicht. Nun lag es an Jürgen
Lindam (459) die 15 Holz Rückstand auf zu holen. Jürgen zeigte
von Anfang an eine sehr konzentrierte Leistung und hatte bis zur
Halbzeit den Rückstand in einen 5 Holz Vorsprung umgewandelt.
Um so länger das Spiel dauerte um so besser wurde er. Am Ende
war er 49 Holz besser als der letzte Spieler aus Zeitz und verhalf
damit Wethau zu einen schwer erkämpften Arbeitssieg. Mit 2518
: 2484 trieb Zeitz den Gastgeber zu einem hervorragenden Endergebnis. Durch die 2504 : 2505 Niederlage des Tabellenführers aus
Granschütz in Lossa, übernahm Wethau wieder den ersten Platz.
Die zweite Mannschaft reiste nach Freyburg, dort lag man nach
den ersten drei Spielern überraschend in Front. Detlef Schneider (401), der Mannschaftsbeste Gerhard Henschler (424) sowie
Reinhard Springer (389) waren dafür verantwortlich. Doch unsere drei letzten Spieler konnten dieses Niveau nicht erreichen.
Siegfried Kresse (377), Uwe Kistritz (374) und auch Steffen Wiebicke (379) spielten leider nicht so gut, um Freyburg in Bedrängnis zu bringen. Mit 2344 : 2513 unterlag man sehr deutlich und
erzielte ein schwaches Endergebnis in Freyburg. In der Tabelle
bleibt die zweite Mannschaft somit weiterhin im Mittelfeld.
Gut Holz WKC
Die evangelischen Kirchspiele
Görschen/Stößen und Teuchern
laden ein
März/April 2016
Wer die Osterbotschaft gehört hat,
der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen
und die humorlose Existenz eines Menschen führen,
der keine Hoffnung hat.
Karl Barth (1886 - 1968)
Sonntag, 20.03. - Palmarum - Kreuzweg für alle Gemeinden
13.00 Uhr Treff Teuchern – kath. Kirche, Steinweg 1
13.00 Uhr Treff Kistritz – Kirche Kistritz
15.00 Uhr Andacht Kirche Schelkau
15.30 Uhr Andacht CARITAS Schelkau
Karfreitag, 25.03.
09.00 Uhr Kistritz
15.00 Uhr Stößen
Ostersonntag, 27.03.
09.00 Uhr Teuchern
Ostermontag, 28.03.
10.00 Uhr Görschen – Osterbrunch
10.30 Uhr Werschen
Sonntag, 03.04.
10.15. Uhr Regionaler Gottesdienst in Hohenmölsen für alle Gemeinden mit - Vorstellung der Konfirmanden
10 · Nr. 6/2016
Andacht
Donnerstag, 17.03.
16.00 Uhr Pflegeheim Teuchern
Donnerstag, 24.03.
15.45 Uhr Pflegeheim Stößen
Weitere Veranstaltungen:
Posaunenchor: dienstags in Görschen - 18.30 Uhr
Basteln u.
Handarbeiten:
15.30 Uhr oder 19.00 Uhr, immer montags
im Pfarrhaus
Kirchenchor:
immer donnerstags, 19.00 Uhr Gemeinderaum Pfarrhaus
Evangelischer Pfarrbereich
Schkölen – Osterfeld
mit den Kirchengemeinden Schkölen, Zschorgula, Großgestewitz, Meyhen und dem Kirchspiel Osterfeld (Kirchengemeinden
Osterfeld, Löbitz, Goldschau, Haardorf, Waldau, Weickelsdorf
und Kleinhelmsdorf)
Kontakt:
Evangelisches Pfarramt Schkölen, Markt 7, 07619 Schkölen
Tel: 036694 20513, Fax: 036694 37992
Mail: [email protected]
Sprechzeiten:
Herr Gaudigs: Mo - Fr 10:00 - 11:30 Uhr
Pfarrer Johannes Alex: nach Vereinbarung
Infos und Termine auch unter: www.kirche-schkoelen.de
Gottesdienste
März 2016
Sonntag, 20.03.2016
Osterfeld (Markt) 13:00 Uhr Kreuzweg nach Schelkau (Mahler)
Kuchenspende bitte am 19.03. im Caritas
Schelkau, Haus „Wind“ abgeben!
Montag, 21.03. - Mittwoch, 23.03.2016
Großgestewitz je 18:00 Uhr Gebetsabende mit Stille
(Srugies- Neureuther)
Donnerstag, 24.03.2016 (Gründonnerstag)
Großgestewitz 18:00 Uhr Gebetsabende mit Stille
(Srugies-Neureuther)
Schkölen (Markt7) 19:00 Uhr Tischabendmahl (Kaiser, Hufeld,
Alex)
Freitag, 25.03.2016 (Karfreitag)
Löbitz 09:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(Alex)
Goldschau 10:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(Alex)
Schkölen (Markt 7) 15:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(Alex), mit KiGo
Kleinhelmsdorf 17:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(Alex)
Großgestewitz 18:00 Uhr Gebetsabend mit Stille (SrugiesNeur.)
Samstag, 26.03.2016 (Karsamstag)
Großgestewitz 18:00 Uhr Gebetsabend mit Stille (SrugiesNeur.)
Sonntag, 27.03.2016 (Ostersonntag)
Schkölen (Kirche) 06:00 Uhr Auferstehungsfeier (Alex)
Osterfeld
(Lutherkirche) 10:30 Uhr Musikalischer Ostergottesdienst
für alle Gemeinden, mit Gospelchor (Mahler)
Montag, 28.03.2016 (Ostermontag)
Zschorgula 10:30 Uhr Ostergottesdienst (Junghans)
April 2016
Sonntag, 03.04.2016
Waldau 09:00 Uhr Ostergottesdienst (Junghans)
Großgestewitz 10:30 Uhr Ostergottesdienst (Junghans)
Schkölen (Kirche) 10:30 Uhr Gottesdienst in neuer Form (Korell) mit KiGo, anschl. gemeinsames Mittagessen
Nr. 6/2016 · 11
Sonstige Veranstaltungen
Kinder und Jugendliche
Christenlehre-Kindernachmittag Osterfeld
(Pfarrhaus Naumburger Str. 1b, Gemeinderaum)
Freitag, 01.04., 22.04., 16 - 17:30 Uhr
Boxenstopp - der Kindernachmittag
Gemeindehaus, Markt 7, Schkölen jeden Mittwoch (außer in den
Thüringer Ferien) von 16:00 - 18:00 Uhr;
Infos: Fam. Feustel, 036694 20000 oder [email protected]
Konfirmandenunterricht
7. Klasse: Sa., 19.03., 23.04., je 10 - 14 Uhr, Markt 7, Schkölen
8. Klasse: 15.05. bzw. 11.06. Konfirmation
Erwachsene und Senioren
Frauenhilfe Osterfeld (Gemeinderaum Osterfeld, Naumburger
Str. 1b)
17.03., 14 Uhr, Folgetermine über Frau Klenke: 034422 30359
Frauenhilfe Schkölen (Gemeinderaum Schkölen, Markt 7)
14.04., 14 Uhr
Die neue Frauenrunde (Pfarrhaus Zschorgula, Zschorgula 31)
16.03., 13.04.2016, je 16 Uhr
Bibeltreff (Gemeinderaum Schkölen, Markt 7)
05.04., 19.04.2016 je 20 Uhr
Hauskreis Schkölen: Orte und Zeiten über
[email protected]
Gospelchor (Gemeinderaum Osterfeld, Naumburger Str. 1b)
Probe dienstags, 18:00 Uhr; Kontakt: Elvira Mahler: 034422
61868, [email protected]
Bibliothek Haardorf (in der Haardorfer Kirche)
22.03., 12.04., 14 - 15 Uhr, individueller Termin über Bärbel
Junghans: 034422 300237
Gemeindegebet (Gemeinderaum Schkölen, Markt 7)
Donnerstag, 17.03., 21.04.2016 je 19:30 Uhr
Casekirchen und Frauenprießnitz
Gottesdienste:
20.03.2016
10:00 Uhr 24.03.2016
18:00 Uhr 18:00 Uhr 25.03.2016
09:00 Uhr 10:15 Uhr 15:00 Uhr 16:30 Uhr 26.03.2016
20:00 Uhr 27.03.2016
09:00 Uhr 10:00 Uhr 10:30 Uhr 28.03.2016
09:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 14:00 Uhr Seidewitz (AM) A. Metzner
Casekirchen (AM) Thierschneck (AM) S. Preußner
U. Wolf
Neidschütz (AM) Boblas (AM) Utenbach (AM) Sieglitz (AM) U. Wolf
U. Wolf
A. Metzner
A. Metzner
Frauenprießnitz Osternacht
U. Wolf
Graitschen (AM) Köckenitzsch (AM) Casekirchen (AM) A. Metzner
U. Wolf
A. Metzner
Mertendorf (AM) Janisroda (AM) Poppendorf (AM) Aue (AM) S. Preußner
A. Metzner
S. Preußner
A. Metzner
Kirchspielkreis in Casekirchen
30.03.2016 19:30 Uhr
Gemeindenachmittag in Poppendorf
17.03.2016 14:30 Uhr
Gemeindenachmittag in Frauenprießnitz
31.03.2016 14:30 Uhr
Kinderkirche in Frauenprießnitz
18.03.2016 16:00 Uhr
Heimatspiegel Wethautal
Evangelischer Pfarrbereich Mertendorf
Wethau
Karfreitag, 25.03.2016
10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Wettaburg
Karfreitag, 25.03.2016
14:00 Uhr Gottesdienst
Mertendorf
Ostersonntag, 27.03.2016
11:00 Uhr Gottesdienst
Evangelischer Pfarrbereich Schönburg
Schönburg
Ostersonntag, 27.03.2016
10:00 Uhr Gottesdienst
Possenhain
Karfreitag, 25.03.2016
09:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Kinderkiste
Possenhain dienstags 15:00 Uhr Kindergarten
Schönburg dienstags 16:00 Uhr Pfarrhaus
Wir gratulieren unseren
Seniorinnen und Senioren
Gemeinde Meineweh
Frau Ilse Dreyer
Herrn Konrad Fleischer
Frau Jutta Burkhardt
Frau Karin Otto
Herrn Harri Bauer
Herrn Ulrich Scheunemann
Herrn Horst Loewinger
Frau Inge Jakob
OT Quesnitz
Herrn Albrecht Jakob
OT Quesnitz
Frau Ida Arlt
OT Thierbach
Gemeinde Mertendorf
Herrn Peter Jänicke
Herrn Wolfgang Bergmann
Frau Gertrud Töpel
Herrn Gerold Stadelmann
Frau Rosmarie Gellen
Herrn Georg Michaelis
OT Droitzen
Frau Irmgard Michaelis
OT Droitzen
Herrn Harold Hofmann
OT Droitzen
Frau Ilse Knabe
OT Droitzen
Frau Sieggriet Gonschoreck
OT Görschen
Frau Karin Rosenkranz
OT Görschen
Frau Erna Reiferth
OT Görschen
Herrn Franz Wölfli
OT Pauscha
zum 72. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 77. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 71. Geburtstag
zum 66. Geburtstag
zum 77. Geburtstag
zum 81. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 77. Geburtstag
zum 87. Geburtstag
zum 65. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 84. Geburtstag
zum 83. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 78. Geburtstag
zum 86. Geburtstag
zum 73. Geburtstag
zum 86. Geburtstag
zum 76. Geburtstag
Heimatspiegel Wethautal
zum 72. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 66. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 82. Geburtstag
zum 66. Geburtstag
zum 65. Geburtstag
zum 77. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 82. Geburtstag
zum 88. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 69. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 87. Geburtstag
zum 66. Geburtstag
zum 71. Geburtstag
zum 86. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 78. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 65. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 82. Geburtstag
zum 77. Geburtstag
zum 85. Geburtstag
zum 78. Geburtstag
Frau Ursula Leger
OT Weickelsdorf
Frau Irene Pöhnitzsch
OT Weickelsdorf
Herrn Klaus Dietrich
OT Weickelsdorf
Herrn Siegmar Zeißig
OT Weickelsdorf
Gemeinde Schönburg
Herrn Hans-Jürgen Becker
Herrn Dr. Dieter Klose
Frau Ursula Kunze
Frau Antje Winter
Frau Regina Seidl
OT Possenhain
Herrn Friedrich Prüfer
OT Possenhain
Frau Helga Reifert
OT Possenhain
Herrn Hans-Werner Schulze
OT Weichau
Stadt Stößen
Frau Waltraud Haack
Herrn Hans-Joachim Hüttig
Frau Frieda Deibicht
Frau Elsa Fischer
Herrn Rudolf Sailer
Gemeinde Wethau
Frau Ursel Scheil
Frau Herta Wagner
Frau Helga Krüger
Herrn Wolfgang Hirschfeld
Frau Jutta Weidauer
OT Gieckau
Frau Ilse Hanausch
OT Pohlitz
Herrn Reinhard Lohse
OT Pohlitz
zum 90. Geburtstag
zum 81. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 65. Geburtstag
zum 71. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 69. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 85. Geburtstag
zum 65. Geburtstag
zum 88. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 94. Geburtstag
zum 86. Geburtstag
zum 88. Geburtstag
zum 73. Geburtstag
zum 91. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 86. Geburtstag
zum 88. Geburtstag
zum 66. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 77. Geburtstag
zum 65. Geburtstag
zum 73. Geburtstag
Heimatspiegel Verbandsgemeinde Wethautal
Amtsblatt der Städte Osterfeld und Stößen sowie der Gemeinden Meineweh, Mertendorf, Molauer Land, Schönburg, Wethau und der Verbandsgemeinde Wethautal
Der Heimatspiegel erscheint vierzehntäglich, jeweils in den ungeraden Wochen.
zum 71. Geburtstag
zum 73. Geburtstag
zum 78. Geburtstag
zum 67. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 84. Geburtstag
Herausgeber: Verbandsgemeinde Wethautal,
Corseburger Weg 11, 06721 Osterfeld, Telefon 03 44 22/4 14 -0
vertreten durch die Bürgermeisterin, Frau Beckmann
IMPRESSUM
Herrn Hans-Joachim Albrecht
OT Rathewitz
Frau Christine Kathe
OT Rathewitz
Herrn Lothar Kranz
OT Rathewitz
Herrn Dr. Lothar Plötner
OT Rathewitz
Frau Waltraud Hansmann
OT Seiselitz
Gemeinde Molauer Land
Frau Ruth Schaffer
OT Aue
Herrn Dieter Werner
OT Aue
Herrn Manfred Markgraf
OT Crauschwitz
Herrn Hans-Jürgen Häßler
OT Kleingestewitz
Herrn Konrad Kuhn
OT Köckenitzsch
Frau Heidrun Zimmer
OT Molau
Herrn Kurt Mannigel
OT Mollschütz
Herrn Lothar Walther
OT Seidewitz
Frau Ingrid Schulz
OT Seidewitz
Stadt Osterfeld
Frau Heidrun Ritschel
Frau Heidemarie Rougk
Frau Elsbeth Samel
Frau Inge Knöchel
Frau Monika Streipert
Herrn Gerhard Geißler
Herrn Siegfried Lehmann
Frau Hanna Ferber
Herrn Hubert Samel
Herrn Rüdiger Kanis
Frau Edith Schwager
Frau Hannelore Springer
Frau Ingeborg Barz
Herrn Ernst Reuß
Frau Martha Huhn
OT Goldschau
Herrn Reinhard Schmidt
OT Goldschau
Frau Gudrun Eisbrenner
OT Goldschau
Frau Eveline Malik
OT Goldschau
Frau Christa Albrecht
OT Haardorf
Frau Dagmar Friske
OT Kleinhelmsdorf
Herrn Günter Krug
OT Roda
Frau Ilse Planke
OT Roda
Herrn Herbert Ignor
OT Roda
Frau Eva Niehle
OT Roda
Herrn Günter Zuleeg
OT Roda
Frau Sieglinde Hoffmann
OT Waldau
Herrn Manfred Samel
OT Waldau
Herrn Albrecht Bachmann
OT Waldau
12 · Nr. 6/2016
Verantwortlich für den redaktionellen Teil:
Die Bürgermeisterin, Frau Beckmann
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04916 Herzberg, An den Steinenden 10, Telefon: (0 35 35) 4 89 -0,
Für Textveröffentlichungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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