Mehr Kreativität wagen - Kinderhilfe

SEITE 4
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DONNERSTAG, 12. NOVEMBER 2015
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KOMMENTAR
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MEINUNG
P4
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MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
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EU am Scheideweg
BREXIT Das britische Ultimatum kommt rechtzeitig. Die Eu-
ropäer müssen entscheiden, welche Union sie wollen.
N
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WEITERE KOMMENTARE
Asyl: Um sich Barmherzigkeit leisten zu
können, brauchen die Kirchen durchaus
➤ SEITE 3
die Mieten.
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Lichtmarkt: Zur Osram-Strategie gibt es
mit Blick auf eine erfolgreiche Zukunft
➤ SEITE 10
keine Alternative.
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PRESSESTIMMEN
Die Schweizer Zeitung zu Helmut Schmidt:
„Seine große Beliebtheit auch bei
Deutschen, die ihn nie oder nur als
Kinder als Bundeskanzler erlebt hatten, verdankte Schmidt gerade seiner
unverblümten Art. Er war, nicht nur
als Kettenraucher ohne Rücksicht auf
Rauchverbote, das personifizierte Gegenteil der politischen Korrektheit
und erfüllte die Sehnsucht der Öffentlichkeit nach dem ehrlichen, unbequemen und durchaus autoritären Staatsmann. Angesichts der Flüchtlingskrise, der inkohärenten Politik der Kanzlerin Angela Merkel und der verzagt
agierenden SPD erschien Schmidt für
viele Deutsche erst recht als eine
leuchtende Figur. Dieser Gegensatz
schwang auch in der Reaktion von Finanzminister Wolfgang Schäuble mit:
Schmidt habe Politik kraftvoll gestaltet - gerade auch in Krisenzeiten.“
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Die italienische Zeitung zu Helmut Schmidt:
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„Wenn Willy Brandt Deutschland dazu gebracht hatte, Frieden mit der
Welt zu machen, war Helmut Schmidt
der sozialdemokratische Kanzler, der
sein Land in die wirtschaftliche Führungsmacht Europas verwandelte.
Ihm ist faktisch die Erfindung des von
ihm selbst so bezeichneten ,Modells
Deutschland‘ zuzuschreiben.“
Das holländische Blatt zu Helmut Schmidt:
„Seine offene Eitelkeit, große Schnauze und sein Mangel an politischer Korrektheit waren in den 50er und 60er
Jahren in der deutschen Politik selten.
Dass er später gerade für diese Eigenschaften geschätzt wurde, sagt viel
über die Veränderung aus, die sich
während der 96 Lebensjahre von
Schmidt in der deutschen Gesellschaft
vollzogen hat. Außerdem entpuppte
sich ausgerechnet der Mann, der einst
weit entfernt von Visionen war, rückwirkend als Visionär.“
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Die britische Zeitung zu Helmut Schmidt:
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„Schmidt brachte sein (...) Land an den
Spitzentisch der internationalen Diplomatie. Von dieser Plattform aus versuchte er in den frühen 1980er Jahren,
eine selbstbestimmte Rolle als ‚doppelter Vermittler‘ zwischen Weißem
Haus und Kreml zu spielen.(...)
Schmidt sollte nicht nur als deutscher
Kanzler betrachtet werden. Er spielte
auf der Weltbühne, in Wirtschaftswie in Sicherheitsfragen. Seine Regierungszeit war durchwachsen, sein Fall
schmählich. Aber er machte Westdeutschland zur verbündeten Supermacht. Helmut Schmidt verdient es,
als Westdeutschlands ’Kanzler von
Welt‘ erinnert zu werden.“
Wenn das mal keinen Ärger gibt...
Karikatur: Luff
Mittelbayerische Zeitung, 12.11.2015
Mehr Kreativität wagen
ASYL Eine einheitliche
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„Er hat kein Plan.“ Sprachlich zwar
nicht ganz korrekt, in der Jugendsprache aber eindeutig: „Vergiss den Typen, er hat’s einfach nicht drauf.“ Es
scheint derzeit so, als hätten die „Typen“ in Berlin auch keinen Plan und
wären einer der größten Herausforderungen in der Geschichte der Bundesrepublik nicht gewachsen. In Wirtschaft und Militär spricht man statt
Plan von „Strategie“, wenn es „ums
Ganze“ oder um etwas Grundsätzliches – wirtschaftliche Neuausrichtung
oder den Sieg im Krieg – geht.
Für die besorgten Bürger, und deren
Zahl wächst von Tag zu Tag, ist eine
Strategie zur Bewältigung des Flüchtlingsstromes derzeit nicht einmal ansatzweise zu erkennen: „Keine Obergrenze“ versus „Begrenzung der
Flüchtlingszahlen“, „langfristige Integration“ versus „rasche Rückführung“,
„Flüchtlinge aufgrund der Genfer Konvention“ versus „Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz“. Was unterscheidet
rechtlich und humanitär den syrischen Flüchtling, der vor Assads Fassbomben flieht, von einem Afghanen
auf der Flucht vor den täglich zunehmenden Anschlägen?
Optisch macht Peter Altmaier, der
neu ernannte Oberstratege im Kanzleramt, einen eher bayrisch-barocken
Eindruck, katholisch und gesegnet
mit den verbalen Insignien einer „liberalitas bavariae“. Seine Äußerungen
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hat dies dann in Gesetze und Vorschriften umgesetzt, das sogenannte
„Wirtschaftswunder“ ermöglicht und
damit die Grundlage für eine stabile
demokratische Ordnung gelegt. Kreativität ist nicht eine Domäne der Verwaltung und darf es auch nicht sein.
Ein zu „kreativer“ Steuerbeamter stünde dann ja häufig mit einem Fuß im
Gefängnis.
Ein Negativbeispiel: Zu den wesentlichen Aufgaben des 40 Jahre bestehenden Innerdeutschen Ministeriums
gehörte die Vorbereitung der Wiedervereinigung. Als es dann im Herbst
1989 zur überraschenden und von vielen nicht für möglich gehaltenen Vereinigung kam, waren die Schubladen
des wenig kreativen Ministeriums
leer. Sicher einer der Gründe, weshalb
die „blühenden Landschaften“ im Osten etliche Jahre eher kahl blieben und
bis heute einiges Unkraut dort wuchert – auch im Umgang mit dem Thema Flüchtlinge.
Vorschlag zur Entwirrung des
Flüchtlingsthemas: Ein „StrategieThink-Tank“ kreativer, kluger Köpfe
aus relevanten Gesellschaftsbereichen,
unbelastet vom Blick auf künftige
Wahlerfolge und frei von Rücksichtnahme auf Partikularinteressen, erhält
von der Politik Daten zu möglichen
Szenarien für die nächsten fünf Jahre.
Daraus entwickelt das Team Angebote
und Vorschläge. Die Politik, sprich der
Wähler, trifft dann die Entscheidung.
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AUSSENANSICHT
Flüchtlingsstrategie ist
machbar.
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DR. REINHARD ERÖS
Gründer der Kinderhilfe Afghanistan
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zum Umgang mit Flüchtlingen stoßen
in der bayerischen Staatskanzlei aber
eher auf Ablehnung. Sein Gegenspieler Thomas de Maizière aus dem Innenministerium, auch optisch eher
der intellektuelle, norddeutsche Typus, evangelisch und Hugenotte, findet dagegen große Zustimmung in
Bayerns Regierung. Der politisch interessierte Zeitgenosse ist verwirrt!
Dabei dürfte eine zumindest mittelfristige Flüchtlings-Strategie, die auch
der Normalbürger versteht, intellektuell und politisch machbar sein. Wenn
die Parteien ihre Wahlkämpfe vorbereiten, werden erfahrene, kreative
Wahlkampfstrategen aus der Wirtschaft – nicht aus Beamtenstuben oder
dem Ministerialapparat – angeheuert
und gut bezahlt. Darüber sollte man
auch aus den positiven und negativen
Erfahrungen mit politischen Großbaustellen der jüngeren deutschen Geschichte zumindest nachdenken.
Der wirtschaftliche Wiederaufbau
nach dem Krieg wurde neben den
Trümmerfrauen von mutigen, kreativen Unternehmer-„Typen“ gestaltet.
Der Politik- und Verwaltungsapparat
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➜ Die Außenansicht gibt die subjektive
Meinung des Autors wieder und nicht
unbedingt die der Redaktion.
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un hat es die
ebenfalls große SympaEU schriftlich.
thien für Camerons
David CameGedankengut erkenron will weniger für die
nen lassen, stünden
Gemeinschaft zahlen,
ohne europäische Förweiter überall mitredertöpfe und EU-weite
den und sich keine ReArbeitsmöglichkeiten
VON
formen vorschreiben
für ihre Beschäftigten
DANIELA WEINGÄRTNER, MZ
lassen. Einen Zeitdeutlich schlechter da.
punkt, zu dem er seine
Camerons ForderunWähler über das Ergeb- ➥ Diskutieren Sie mit uns auf:
gen zielen auf die
Facebook, Twitter und Goog
gle+
nis abstimmen lassen
Kernbereiche der Uniwill, nennt der brition mit der größten
sche Premier nicht. In seinem Brief an Symbolwirkung: Auf die gemeinsame
EU-Ratspräsident Donald Tusk macht
Währung und den gemeinsamen
er aber klar, dass die Verhandlungen
grenzfreien Raum. Hätte die in den 90zügig über die Bühne gehen sollen.
er Jahren aus zwölf Mitgliedern besteSchon beim Dezembergipfel kurz vor
hende EU sich damals von britischen
Weihnachten sollen die 28 EU-Chefs
Bedenken beeinflussen lassen, hätten
erste Reformbeschlüsse fassen.
ihre Führer kühl gerechnet und nichts
In einem Moment, da die Eurokrise riskiert, gäbe es Grenzkontrollen und
keineswegs ausgestanden ist und die
Wechselstuben wohl heute noch. Die
Flüchtlingskrise gerade erst begonnen Weltfinanzkrise hätte dennoch statthat, soll die EU sich also in eine Regefunden, auch die Flüchtlinge hätten
formdebatte stürzen. Die Frage, ob
sich von ein paar Schlagbäumen nicht
sich Europa als Solidargemeinschaft
abhalten lassen. Die Entwicklung von
oder als Freihandelszone versteht, ist
Randstaaten wie Portugal und Irland
seit den Rettungsprogrammen, den
wäre vermutlich weniger dynamisch
Sparbeschlüssen der Finanzminister
verlaufen, und sie hätten sich auch
und der sie begleitenden deutsch-grie- nicht so schnell von den schlimmsten
chischen Polemik aktueller denn je.
Auswirkungen der Finanzkrise erholt.
Die mangelnde Bereitschaft, den MasDennoch steigt auch und gerade in
senexodus aus dem Mittleren Osten
den kleinen Mitgliedsländern die Angemeinsam zu schultern, hat das Thezahl derer, die sich von der EU überma noch einmal schärfer akzentuiert.
vorteilt und schlecht behandelt fühDeshalb kommt Camerons Brief im len. Die Regierungschefs haben großes
richtigen Moment. Sehr zutreffend
Geschick darin entwickelt, Alleingänweist er darauf hin, dass Großbritanni- ge wie Victor Orbans Zaunbau in Unen als weltweit fünftgrößte und EUgarn oder die rhethorischen Attacken
weit zweitgrößte Wirtschaftsmacht
von Staatspräsident Milos Zeman in
den Europäern auch ohne SolidarerTschechien diplomatisch zu überspieklärung eine Menge zu bieten hat.
len. Sie hoffen, dass die EU auch die
Mehr Wirtschaftsleistung bringt im
aktuelle Belastungsprobe übersteht,
Kreis der 28 nur Deutschland auf die
ohne die grundsätzliche Frage nach
Waage. Deshalb bietet die Britendebat- der Werte- und Solidargemeinschaft
te allen die Möglichkeit, sich die Alter- intensiver beleuchten zu müssen.
nativen klar vor Augen zu führen.
Camerons Brief zwingt nun alle,
Würde Europa nach britischem
Farbe zu bekennen. Vielleicht wird die
Wunsch neu geformt, nationale SouEU in ihrer jetzigen Form diesen Proveränität wieder groß geschrieben und zess nicht überleben. Vielleicht wird
der Gemeinschaftsgedanke in den
der Kreis der Mitglieder dramatisch
Hintergrund gedrängt, könnten Briten schrumpfen müssen, bevor er wieder
und Deutsche damit vermutlich ohne
wachsen kann. Doch das ist allemal
größere wirtschaftliche Einbußen zubesser, als in großer Runde hilflos vor
recht kommen. Doch Länder wie Unden Herausforderungen des 21. Jahrgarn, die Slowakei oder Polen, die
hunderts zu stehen.
-Thema
Per Bus zur Universität –
das dauert länger, als vielen Studenten in Regensburg lieb ist. Sie sind genervt vom RVV.
Reaktionen der User
Nicht nur Studenten sind genervt. Von
Steinweg nach Königswiesen 45 Minuten – abends über eine Stunde... Julia
Bei den zahlreichen Linien, die EXTRA
für Studenten gemacht wurden – C1,
C2, C4, C6 und dazu die Busse 11, 6, 2
und 4 – verstehe ich die Aufregung hier
Drazen
nicht.
Es sind in den Stoßzeiten ja nicht nur
die Busse überfüllt, auch mit dem Auto
kommt man nicht so recht voran. Da
bleibt nur das Fahrrad.
Martin
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