Postwurfsendung sämtliche Haushalte - Schibri

Jahrgang 13
ISSN 1611-227X
Postwurfsendung sämtliche Haushalte
Postwurfsendung sämtliche
Haushalte
29. August 2015
Nr. 08
PASEWALKER NACHRICHTEN
IMPRESSUM
Pasewalker Nachrichten und
Amtliches Mitteilungsblatt für das Amt Uecker-Randow-Tal
ISSN 1611-227X
Amtliches Mitteilungsblatt mit öffentlichen
Bekanntmachungen der Stadt Pasewalk und des Amtes Uecker-Randow-Tal
Satzungen sowie sonstige öffentliche Bekanntmachungen aufgrund
von Vorschriften des BauGB erfolgen durch Abdruck in dem amtlichen
Mitteilungsblatt Pasewalker Nachrichten. Das amtliche Mitteilungsblatt
erscheint einmal monatlich und wird im Satzungsgebiet kostenlos an alle
erreichbaren Haushalte verteilt. Er liegt weiterhin in der Stadtinformation
kostenlos zur Mitnahme bereit. Daneben ist sie gegen Erstattung der
Kosten einzeln oder im Abonnement beim „Schibri-Verlag, Am Markt 22,
17335 Strasburg“ zu beziehen.
Verbreitete Auflage: 10.000 Exemplare
Herausgeber: 1. Stadt Pasewalk, Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk,
Internet: www.pasewalk.de
2. Amt Uecker-Randow-Tal, Lindenstraße 32, 17309 Pasewalk
Bezugsmöglichkeiten: Stadt Pasewalk, Amt UER-Tal
Abonnement: Schibri-Verlag, Bezugspreis 12,Herstellungsleitung:
V. i. S. d. P.:
Schibri-Verlag, Matthias Schilling, Milow 60, 17337 Uckerland
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Verantwortlich für den amtlichen Teil der Stadt Pasewalk:
Die Bürgermeisterin
Verantwortlich für den redaktionellen Teil der Stadt Pasewalk:
Elke Ernst, Rothenburger Weg, 17309 Pasewalk,
E-Mail: [email protected]
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Der Amtsvorsteher, Tel.: 03973/2067-0, [email protected]
Verantwortlich für den amtlichen Teil der Gemeinden:
Die Bürgermeister
Verantwortlich für den redaktionellen Teil der Gemeinden:
Elke Ernst, Rothenburger Weg, 17309 Pasewalk,
E-Mail: [email protected]
Druck/Endverarbeitung:
Verlag + Druck Linus Wittich
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Pasewalker Nachrichten auch einzeln bzw. im Abonnement zugestellt
werden. Zudem besteht die Möglichkeit eines Downloads auf der Internetpräsenz der Stadt Pasewalk (www.pasewalk.de).
Die nächste Ausgabe des Amtsblattes
Pasewalk und Amt Uecker-Randow-Tal
erscheint am Samstag,
26.09.2015.
Redaktionsschluss: 01.09.2015
Anzeigenschluss Freitag, 11.09.2015.
-2-
Nr. 08/2015
INHALTSVERZEICHNIS
Seite Inhalt
Stadt Pasewalk
3
Wir Gratulieren
4
Öffentliche Bekanntmachungen
4
Erfolgte Bekanntmachungen im Internet
13 Rathaus
15 Stadtvertretung/Ausschüsse/Aufsichtsräte
16 Baugeschehen
19 Brücke zum Nachbarn
19 Kultur und Museum
22 Lesen
23 Ordnung/Sicherheit/Feuerwehr
25 Wirtschaft
26 Sonderteil Leistungsschau
37 Kultur- und Sporttermine
41 Alt und Jung
44 Wussten Sie schon?
44 Vereine
48 Bundeswehr
Teil Amt Uecker-Randow-Tal
51 Wir Gratulieren
52 Öffentliche Bekanntmachungen
52 Aus den Gemeinden
57 Informationen
Gewerbliche Anzeige
Nr. 08/2015
PASEWALKER NACHRICHTEN
-3-
WIR GRATULIEREN
… den Jubilaren zum Geburtstag im Monat September 2015
Zum 102. Geburtstag
Frau Hedwig Keller
Zum 96. Geburtstag
Frau Marianne Hoyer
Frau Elisabeth Kühl
Zum 84. Geburtstag
Frau Inge Hackelbusch
Frau Inge Risch
Herrn Fred Schulz
Frau Lonny Schwarz
Frau Christel Radü
Zum 94. Geburtstag
Frau Hildegard Pfeiffer
Zum 83. Geburtstag
Frau Renate Ehrke
Frau Edith Fick
Zum 93. Geburtstag
Frau Erika Hinrichs
Frau Charlotte Liesegang Herrn Horst Mikolaizak
Herrn Karl-Heinz Liebke
Frau Irmgard Gis
Frau Hildegard Bethke
Frau Ilse Sydow
Herrn Fritz Dobberthin
Zum 82. Geburtstag
Frau Gisela Klüsendorf
Zum 92. Geburtstag
Frau Margarete Lemke Frau Christa Schopper
Frau Käthe Scharbius
Herrn Adolf Hollmichel
Herrn Günter Voß
Frau Ella Pump
Zum 91. Geburtstag
Frau Elli Schultz
Zum 81. Geburtstag
Herrn Otto Riebe
Frau Ruth Neumann
Frau Else Holz
Herrn Eberhard Springer
Zum 90. Geburtstag
Herrn Hans-Joachim Dunkel
Frau Irmgard Honeger
Herrn Hans Kaiser
Herrn Hans Kietzmann
Frau Ursula Behnke
Frau Marianne Krahn
Frau Christel Koehler
Frau Erika Brehmer
Frau Liane Szepanski
Herrn Erich Abe
Zum 89. Geburtstag
Frau Edith Kannenberg
Frau Gerda Holzkamm
Frau Ursula Schult
Zum 80. Geburtstag
Herrn Günter Pellatz
Herrn Günter Semmler
Frau Gertrud Klein
Zum 88. Geburtstag
Frau Inge Mundt
Frau Emmi Seefeldt
Herrn Siegfried Seidel
Frau Magdalene Hirsch Frau Irena Alltrock
Frau Elli Bruhn
Herrn Otto Hänsel
Herrn Heinz Rakow
Herrn Manfred Schaefer
Frau Elli Markusch
Herrn Willi Krüger
Frau Elfriede Friede
Frau Hedwig Havertz
Herrn Gerhard Helle
Zum 87. Geburtstag
Herrn Joachim Hasse
Frau Gisela Pagel
Frau Ilse Meier
Herrn Herbert Schöning
Frau Hella Wilke
Frau Renate Müller
Herrn Rudi Krüger
Frau Edith Böhm
Herrn Manfred Wittkopp
Zum 86. Geburtstag
Herrn Hans Spelling
Zum 79. Geburtstag
Frau Renate Streich
Zum 85. Geburtstag
Frau Helga Freese
Frau Elita Riese
Herrn Rudi Sommerfeld Frau Christel Schünemann
Herrn Walter Ahsmann
Frau Edith Biegilsky
Frau Traut-Christa Erdmann Herrn Erich Werth
Aufgrund § 36 des Meldegesetzes M-V vom 12.10.92 (GVOBl. M-V S. 578) möchten wir darauf hinweisen, dass die Bürger, die mit der Veröffentlichung ihres Geburtstages nicht
einverstanden sind, Widerspruch im Meldeamt der Stadt Pasewalk, Lindenstraße 32, 17309 Pasewalk, einlegen müssen.
Herrn Siegfried Urban
Herrn Kurt Blank
Herrn Erhard Beyer
Frau Leonore Müller
Zum 78. Geburtsag
Frau Edith Dörwald
Herrn Lothar Murcha
Frau Ruth Braatz
Herrn Manfred Rafinski
Frau Irmgard Weisbach
Frau Christa Peper
Frau Brigitte Rabe
Frau Eva Kunow
Herrn Wilhelm Steppan
Herrn Kurt Ebert
Zum 74. Geburtstag
Herrn Hans-Karl Baumann
Frau Ruth Rosenberg
Frau Ilse Lange
Frau Inge Bank
Frau Anita Bartelt
Herrn Ernst Böge
Herrn Harry Müller
Herrn Hans Haeder
Frau Helga Ahsmann
Zum 73. Geburtstag
Herrn Karl Dahlke
Frau Anita Gis
Frau Helga Latzkow
Herrn Eckhard Genz
Herrn Ulrich Gehrke
Zum 77. Geburtstag
Frau Ilse Lubitz
Frau Karin Reinfarth
Frau Ingrid Ahrendt
Herrn Günter Große
Herrn Wolfgang Jahnke
Frau Hanne-Lore Vangermain Herrn Klaus Brozio
Herrn Wolfgang Klauber
Herrn Hansdietrich Bonck
Herrn Otfried Pabst
Frau Anni-Marie Jagla
Frau Ursula Schulz
Frau Marlies Lindemann
Frau Bärbel Schirpke
Frau Anita Fischer
Frau Maritta Faulmann
Frau Brigitte Krienke
Herrn Hans Tecklenburg
Frau Elvira Rau
Herrn Peter Will
Herrn Albert Schmiegel
Frau Heidi Stinnes
Frau Elfriede Wodrich
Herrn Dietmar Witte
Herrn Hans Manekeller
Herrn Joachim de la Barre
Zum 72. Geburtstag
Herrn Walter Schulz
Frau Karin Kattner
Herrn Dietrich Houdelet
Herrn Horst Putzier
Frau Monika Baumann
Frau Lieselotte Kunz
Frau Dorothee Winkelmann
Frau Helga Runow
Frau Monika Krause
Frau Heidi Döbler
Zum 76. Geburtstag
Frau Waltraud Wittkopf
Herrn Ulrich Quade
Herrn Hans Gerd Quandt
Herrn Karl-Heinz Rohde
Herrn Edgar Jahns
Frau Hannelore Thews
Frau Inge Liebenow
Frau Erika Wündsch
Frau Marianne Heynold
Herrn Hermann Rüh
Herrn Klaus Wichert
Zum 71. Geburtstag
Frau Christine Müller
Frau Elfi Behm
Herrn Helmut Johannes
Frau Hella Brick
Frau Rita Kuhlmann
Herrn Horst Berkhahn
Frau Marlis Rechtalski
Frau Renate Janowski
Herrn Gerd Zurek
Zum 75. Geburtstag
Frau Christa Adler
Zum 70. Geburtstag
Frau Ursel Schneider
Herrn Dieter Tank
Herrn Gerd-Ludwig Wronna Frau Dr. Renate Saß
Herrn Manfred Kasten
Herrn Werner Heerwagen
Herrn Hans-Joachim Krüger
Frau Sigrid Müller
Herrn Bernd Gittel
Herrn Wolfgang Giese
Frau Waltraud Marsal
Frau Jutta Rieck
Zum 60. Hochzeitstag
Eheleute Alfred und Waltraut Krüger
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Ida Rosenkranz
Am 29. Juli 2015 feierte Ida Rosenkranz ihren 90. Geburtstag. Alles Gute!
Foto: Gröbel
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
- Öffentliche Bekanntmachungen Anfang Amtliche Bekanntmachung der Satzung zum Bebauungsplan Nr. 40/13
„Pestalozzistraße“ der Stadt Pasewalk gemäß § 10 Abs.3 Baugesetzbuch (BauGB)
Die Stadtvertretung der Stadt Pasewalk hat in der Sitzung am
17.06.2015 den Bebauungsplan Nr.40/13 „Pestalozzistraße“
bestehend aus der Planzeichnung (Teil A), den textlichen
Festsetzungen (Teil B) als Satzung beschlossen. Die Begründung zum Bebauungsplan wurde gebilligt.
Das Planverfahren wurde im beschleunigten Verfahren nach
§ 13 a BauGB vom 23.09.2004 (BGBl. I, S. 2414) in der derzeit
geltenden Fassung durchgeführt.
Von der Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs.4
BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2 a BauGB, von den
Angaben nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogene Informationen verfügbar sind sowie von der
zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und
§ 10 Abs. 4 BauGB wurde abgesehen.
Das Plangebiet des Bebauungsplanes Nr. 40/13 „Pestalozzistraße“ umfasst eine Fläche von ca. 2,9 Hektar.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird wie folgt
begrenzt:
im Osten:
vom Grundstück der Feuerwehr bzw. der Goethestraße,
im Süden: vom Spielplatz der Parkanlage-Oststadt bzw.
von der Pestalozzistraße,
im Westen: durch das Cura-Seniorenheim bzw. die Torgelower Straße, L321,
im Norden: vom Betriebsgelände der Versorgungsgesellschaft Uecker-Randow (VGU) bzw. von der Pestalozzistraße.
Die folgenden Flurstücke werden vom Geltungsbereich des
Bebauungsplans Nr. 40/13 "Pestalozzistraße" erfasst:
Gemarkung Pasewalk, Flur 42, Flurstücke: 114/87 (tlws.),
114//92, 114/99, 114/107, 14/108, 114/113 (tlws.), 114/114;
Gemarkung Pasewalk, Flur 43, Flurstücke: 56/10 (tlws.), 82/41,
82/50, 82/51, 82/52, 82/56, 82/76, 82/89, 82/90, 82/97 (tlws.),
82/98 (tlws.), 82/104.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr.40/13 „Pestalozzistraße“ ist dem nachstehenden Übersichtsplan zu entnehmen.
Übersichtsplan (unmaßstäblich):
Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB vom 23.09.2004 (BGBl. I, S. 2414)
in der derzeit geltenden Fassung wird der Beschluss über die
Satzung des Bebauungsplanes Nr.40/13 „Pestalozzistraße“
hiermit bekannt gemacht.
Nr. 08/2015
-5-
Mit der Bekanntmachung im amtlichen Mitteilungsblatt der
Stadt Pasewalk „PASEWALKER NACHRICHTEN“ tritt der Bebauungsplan gemäß der Hauptsatzung der Stadt Pasewalk
in der derzeit geltenden Fassung in Kraft.
Jedermann kann in die Satzung zum Bebauungsplan Nr.40/13
„Pestalozzistraße“ einschließlich aller seiner Bestandteile während der Sprechzeiten
montags
09.00 bis 12:00 Uhr
dienstags
09.00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr
donnerstags 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 15:30 Uhr
freitags
09.00 bis 12.00 Uhr
im Rathaus der Stadt Pasewalk, Haußmannstraße 85, im 2.
Obergeschoss (Fachbereich Bau) Einsicht nehmen und über
den Inhalt Auskunft verlangen.
Gemäß § 5 Absatz 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern in der derzeit geltenden Fassung kann
ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften nach
Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung
nicht mehr geltend gemacht werden, wenn bei der Bekanntmachung auf die Regelungen dieses Absatzes hingewiesen worden ist.
Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der
Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Stadt Pasewalk geltend gemacht wird.
Eine Verletzung der Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1 stets
geltend gemacht werden.
Es wird gemäß § 215 Abs. 2 BauGB vom 23.09.2004 (BGBl. I,
S. 2414) in der derzeit geltenden Fassung auf die Rechtsfolgen nach § 215 Abs. 1 BauGB hingewiesen
PASEWALKER NACHRICHTEN
§ 215 Abs. 1 BauGB, lautet wie folgt:
„Unbeachtlich werden
1. eine nach § 214 Abs.1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des
Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung
der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn
Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind.“
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB
über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im
Falle der in §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist und des § 44 Abs. 4 BauGB
über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn
der Antrag nicht innerhalb von 3 Jahren gestellt ist, wird
hingewiesen.
Mitteilungen aus dem Bauamt
Öffentliche Auslegung zur 2. Änderung des Regionalen
Raumentwicklungsprogrammes (RREP) Vorpommern
2. Beteiligung zum Entwurf der zweiten Änderung des RREP Vorpommern
Die öffentliche Auslegung der 2. Änderung des Entwurfes
des Regionalen Raumentwicklungsprogrammes einschließlich Begründung und des Entwurfes des dazugehörigen Umweltberichts findet statt in der Zeit vom 05. August 2015 bis
zum 16. November 2015.
Die Unterlagen zum Regionalen Raumentwicklungsprogramm Vorpommern sind im Rathaus der Stadt Pasewalk,
Haußmannstraße 85, im 2. Obergeschoss, FB Bau zu den
Sprechzeiten der Stadtverwaltung einsehbar.
montags
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
dienstags
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
donnerstags 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr
freitags
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Im Internet ist der Entwurf 2015 der Zweiten Änderung des
Regionalen Raumentwicklungsprogrammes Vorpommern,
der dazugehörende Umweltbericht und die Abwägungsdokumentation zum ersten Beteiligungsverfahren 2014 während der Auslegungsfrist unter http://www.raumordnung-mv.
de sowie unter http://www.rpv-vorpommern.de einsehbar.
Hinweise und Anregungen können bis zum 16. November
2015
• online unter http://www.raumordnung-mv.de,
• per E-Mail an [email protected] sowie
• schriftlich oder zur Niederschrift an die
Geschäftsstelle des Regionalen
Planungsverbandes Vorpommern
Am Gorzberg Haus 8
17489 Greifswald
abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bleiben im weiteren Verfahren unberücksichtigt.
Ansprechpartnerin für Nachfragen zur zweiten Änderung des
Regionalen Raumentwicklungsprogrammes Vorpommern
ist Frau Dr. Lydia Neugebauer. Sie erreichen Frau Dr. Neugebauer telefonisch unter der Nummer 03834/51 49 39 30
- Öffentliche Bekanntmachungen Ende -
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
ERFOLGTE BEKANNTMACHUNGEN IM INTERNET
- Erfolgte Bekanntmachungen im Internet Anfang Satzung der Stadt Pasewalk über die Wärmeversorgung und den Anschluss
von Grundstücken an die öffentliche Fernwärmeversorgungsanlage
(Fernwärmesatzung)
Aufgrund von §§ 5 und 15 der Kommunalverfassung für
das Land Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V), in der derzeit geltenden Fassung, sowie des § 16 Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetzes (EEWärmeG), in der derzeit geltenden
Fassung, hat die Stadtvertretung der Stadt Pasewalk in ihrer Sitzung am 15.07.2015 (Vorlage STV/074/2015)folgende
Satzung beschlossen:
§ 1 Betrieb der Fernwärmeversorgung
als öffentliche Einrichtung
Die Stadt Pasewalk betreibt die Fernwärmeversorgung als
öffentliche Einrichtung.
Die Stadt Pasewalk trägt die Verantwortung für die Wärmeversorgung. Sie bestimmt über Art und Umfang der Wärmeversorgungsanlagen, Art und Zustand des Wärmeträgers sowie die Herstellung, die Erweiterung und die Erneuerung der
Wärmeversorgungsanlagen im Versorgungsgebiet.
Die Stadt Pasewalk darf die Durchführung der Wärmeversorgung einem Wärmeversorgungsunternehmen übertragen.
Absatz (1) bleibt hiervon unberührt.
§ 2 Satzungszweck
(1) Die Fernwärmeversorgungsnetze dienen der Versorgung
mit Wärme zu Heizzwecken, der Aufbereitung von Warmwasser sowie allen sonstigen geeigneten Verwendungszwecken.
(2) Zweck der Fernwärmeversorgung ist der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung, des Klimas und der Luft. Dieses Ziel fördert die Fernwärmeversorgung insbesondere
durch einen hohen Anteil erneuerbarer Energien, einen
hohen Anteil an Wärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und einer Reduzierung von gesundheitsgefährdenden Schadstoffen , im Wesentlichen,
aber nicht nur, verursacht durch Feinstaub, Stickoxide,
Schwefeldioxid, Kohlendioxid und Methan, im Vergleich
zu einer Wärmeversorgung mit Einzelfeuerungsanlagen.
§ 3 Anwendungsbereich der Satzung
(1) Das Versorgungsgebiet im Sinne dieser Satzung setzt sich
aus mehreren separaten Versorgungsgebieten zusammen. Sie liegen innerhalb der in Anlage 1 -grafisch gekennzeichneten Grenzen und sind in Anlage 2 -textlich
beschrieben. Sie tragen die Bezeichnung „Oststadt“,
„Altstadt“ und „Volkskulturpark (VKP)“. Die Anlage 1und
2 sind Bestandteil dieser Satzung.
(2) Grundstück im Sinne dieser Satzung ist unabhängig von
den Eintragungen im Grundbuch und im Liegenschaftskataster jeder zusammenhängende Grundbesitz, der eine
selbständige wirtschaftliche Einheit bildet, sofern auf diesem Wärmeverbrauch stattfindet oder stattfinden kann.
(3) Eigentümer im Sinne dieser Satzung ist unabhängig von der
Eintragung im Grundbuch jeder dinglich Nutzungsberechtigte. Mehrere Verpflichtete haften gesamtschuldnerisch.
§ 4 Anschluss- und Benutzungsrecht
(1) Jeder Eigentümer eines im Versorgungsgebiet nach § 3
liegenden bebauten oder bebaubaren Grundstücks, auf
dem Wärme für Raumheizung, Warmwasser oder sonstige Niedertemperaturzwecke verbraucht wird, ist, vorbehaltlich der Einschränkung in § 5, berechtigt zu verlangen,
dass sein Grundstück an die Fernwärmeversorgungsanlagen angeschlossen wird (Anschlussrecht).
(2) Nach dem betriebsfertigen Anschluss des Grundstücks an
die Fernwärmeversorgungsanlagen hat jeder Anschlussnehmer das Recht, die benötigten Wärmemengen zu der
für jeden Anschlussnehmer besonders festgelegten Wärmeleistung zu entnehmen (Benutzungsrecht).
§ 5 Begrenzung des Anschlussrechts
(1) Ist der Anschluss wegen der besonderen Lage des Grundstücks oder aus sonstigen technischen oder wirtschaftlichen Gründen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden oder sind dafür besondere Maßnahmen oder
Aufwendungen erforderlich, kann der Anschluss versagt
werden. Dies gilt nicht, wenn der Antragsteller sich bereit erklärt, neben den Anschlusskosten auch die Mehrkosten bis zur tatsächlichen Höhe der besonderen Aufwendungen zu tragen.
(2) Sind Gründe, die zur Versagung des Anschlusses geführt
haben, fortgefallen, ist nach den Vorschriften dieser Satzung zu verfahren.
§ 6 Anschlusszwang
(1) Jeder Eigentümer eines im Versorgungsgebiet nach § 3
liegenden Grundstücks, auf dem Wärme für Raumheizung, Warmwasser oder sonstige Niedertemperaturzwecke verbraucht wird, ist verpflichtet, sein Grundstück an
die Fernwärmeversorgungsanlagen anzuschließen (Anschlusszwang).
(2) Die Errichtung von Wärmeerzeugungsanlagen für die in
§ 2 Abs. (1) genannten Zwecke ist nicht gestattet.
(3) Abs. (1) und Abs. (2) gelten nicht in den Fällen des § 5
Abs. (1) und § 8 Abs. (2) dieser Satzung.
§ 7 Benutzungszwang
(1) Der gesamte Wärmebedarf nach § 2 Abs. (1) ist ausschließlich aus den Fernwärmeversorgungsanlagen nach
§ 1 Abs. (1) zu entnehmen.
(2) Der Betrieb von Wärmeerzeugungsanlagen für die in § 2
Abs. (1) genannten Zwecke ist nicht gestattet.
(3) Abs. (1) und (2) gelten nicht in den Fällen des § 5 Abs. (1)
und § 8 Abs. (1) und Abs. (2) dieser Satzung.
§ 8 Befreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang
(1) Für Grundstücke, deren Fernwärmebedarf durch solarthermische Anlagen teilweise oder ganz gedeckt werden
soll, wird eine Befreiung vom Benutzungszwang nach § 7
Nr. 08/2015
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PASEWALKER NACHRICHTEN
nur soweit erteilt, wie die Fernwärmeversorgung nach §
1 Abs. (1) durch solarthermische Versorgung ersetzt werden kann.
(2) Für Grundstücke, deren Wärmebedarf insbesondere zu
Heizzwecken und zur Versorgung mit Heiß- und Warmwasser unter Einsatz anderer Erneuerbarer Energien als
nach Absatz (1) gedeckt werden soll, werden Befreiungen vom Anschluss- und vom Benutzungszwang erteilt,
sofern und soweit kein Verbrennungsprozess stattfindet.
(3) Der Antrag auf Befreiung nach den Absätzen (1) und (2)
ist bei der Stadt Pasewalk schriftlich einzureichen und zu
begründen.
(4) Die Befreiung vom Anschlusszwang sowie vom Benutzungszwang wird widerruflich und befristet erteilt.
§ 9 Inkrafttreten
Die Satzung tritt rückwirkend am 01.04.2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die am 02.07.1992 beschlossene Satzung Nr. 180-17/92
der Stadt Pasewalk über den Anschluss der Grundstücke in
den Wohngebieten Innenstadt, Oststadt, Am Volkskulturpark
und Gewerbegebiet an das Fernwärmeversorgungsnetz der
Stadtwerke Pasewalk mbH außer Kraft.
Anlage 1
grafisch gekennzeichnete Grenzen
der Versorgungsgebiete
1. Versorgungsgebiet „Oststadt“
2. Versorgungsgebiet „Altstadt“
3. Versorgungsgebiet „Volkskulturpark (VKP)“
Anlage 2
textliche Beschreibung der Versorgungsgebiete
Pasewalk Fernwärmesatzung
1.Versorgungsgebiet Oststadt
Begrenzung
Nordgrenze: Bahnstrecke Pasewalk-Löcknitz von Torgelower
Straße bis Rothenburger Weg
nördliche Ostgrenze: Straßenkörper des Rothenburger Weges weiter
im Süden: Nordgrenzen der nachfolgenden Flurstücke bis
zur Richard-Wagner-Straße:
Flur
Flurstück
41
79/21
41
79/20
41
78
41
77
41
76
41
75
41
74
41
75
41
74
41
73
41
72
41
71
41
70
41
69
41
68
41
67/2
41
67/1
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 8 -
4166
4165
4164
4163
4386
4385/11
4385/5
Südliche Ostgrenze: Westseite Flur 43 Flurstück 85/5 bis Friedenstraße
Friedenstraße westwärts bis Richard-Wagner-Straße
Richard-Wagner-Straße bis Stettiner Chaussee
Südgrenze: Stettiner Chaussee von Richard-Wagner-Straße
bis Torgelower Straße
Westgrenze: Torgelower Straße von Stettiner Chaussee bis
Bahnstrecke Pasewalk – Löcknitz
Die benannten Flurstücke gehören selbst nicht zum Satzungsgebiet.
Pasewalk Fernwärmesatzung
2.Versorgungsgebiet Altstadt
Begrenzung:
Bahnhofstraße von Ecke Bahnhofstraße/Haußmannstraße
bis Fischerstraße
Weiter Fischerstraße bis Mühlenstraße weiter Mühlenstraße
in Richtung Osten über Haußmannstraße hinweg bis Lindenstraße 4 (Flur, Flurstück 77)
Weiter südwärts an der Westgrenze der Flurstücke:
Flurstück
Flur
2777
27
80/4 bis zum Südost Grenzpunkt von Haußmannstr.
32 (Flur 27, Flurst.80/1)
Weiter gerade Linie südwärts bis zum Nordostgrenzpunkt von
Haußmannstraße 18 (Fl.27, Flst. 86/4) weiter südwärts entlang
Uhlengang bis Nordwestgrenzpunkt des Flurstückes 86/2 der
Flur 27, weiter ostwärts bis zur Blumenstraße
Weiter südwärts Westseite der Blumenstraße bis Einmündung
Uhlengang, weiter ostwärts entlang der Südgrenze der Flurstücke
Flur
Flurstück
2754/3
2754/4
2754/1
2755
Weiter südwärts entlang der Westseite der Feldstraße, Ahornstraße über die Stettiner Straße bis zur Westseite der Einbindung der Stettiner Straße in die Löcknitzer Straße bis zum
südwestlichen Grenzpunkt des Flurstückes 148/2 der Flur 27
Weiter westwärts zum südöstlichen Grenzpunkt des Flurstückes 147/6 weiter westwärts entlang der Südgrenzen der
Flurstücke:
Flur
Flurstück
27147/6
27146
27145
weiter westwärts bis zum südöstlichen Grenzpunkt des Flurstückes 139 der Flur 27
weiter südwärts bis zur Löcknitzer Straße entlang der Westgrenze der Furstücke
Flur
Flurstück
27141
27151/5
27155/4
Nr. 08/2015
27161
261/4
Weiter südwestwärts entlang der Nordseite der Löcknitzer
Straße bis zur Einmündung der Kalandstraße (südlicher Grenzpunkt Flur 27, Flurstück 244/13), weiter entlang der Flurstücksgrenze bis zum nordwestlichen Grenzpunkt Flur 27 Flurstück
244/13, weiter westwärts die Kalandstraße querend zur Nordseite der Oskar-Picht-Straße, weiter westwärts die Prenzlauer
Straße querend bis zum südöstlichen Grenzpunkt der Hospitalstraße 1 (Flur27, Flurstück 341), weiter nordwärts entlang
der Ostgrenze der Flurstücke 341, 333/4, 378/3 und 334/1
(Schlüsselgang) der Flur 27 bis zum südöstlichen Grenzpunkt
des Flurstückes 380/2 der Flur 27 (Neuapostolische Kirche)
weiter entlang der Nordseite der Gartenstraße bis zum nordwestlichen Grenzpunkt von Gartenstraße 51 (Flur 27, Flurstück
385/1) weiter westwärts die Gartenstraße querend zum südöstlichen Grenzpunkt von Gartenstraaße 24 (Flur 27, Flurstück
357), weiter entlang der Südgrenze der Flurstücke 357 und 356
der Flur 27, weiter nordwärts die Klosterstraße querend bis zur
Mühlenstraße entlang der westlichen Grenzen der Flurstücke
Flur
Flurstück
27356
28218/7
28
218/14, dann Klosterstraße schräg querend zum
nächsten Flurstück
28224
28218/2
28218/3
28181/2
Weiter die Mühlenstraße querend bis zum südöstlichen Grenzpunkt des Flurstückes 176/6 der Flur 28 (Turbinenhaus), weiter in südöstliche Richtung bis zur Ostseite der Einmündung
der Haußmannstraße, weiter entlang der Haußmannstraße
in nordöstliche Richtung bis zur Bahnhofstraße, diese querend und bis zum Anfangspunkt
Die benannten Flurstücke gehören selbst zum Satzungsgebiet.
Pasewalk Fernwärmesatzung
3.Versorgungsgebiet VKP
beinhaltet östlich der Straße „An der Kürassierkaserne“ folgende die Flurstücke
Flur
Flurstück
26 91/1130/5
91/3130/6
127130/9
128/1130/11
130/2130/13
130/4
westlich die Flächen des Volkskulturparkes mit folgenden
Flurstücken
Flur Flurstück
101/26131
24
101/28132
104/10133
104/11134
128/1135
129136
130
beinhaltet weiter westlich der Straße „An der Kürassierkaserne“ folgende Flurstücke
Flur
Flurstück
24
101/12104/4 105/2
Nr. 08/2015
-9-
101/13 104/5 106/1
102/2 104/6 106/2
102/3 104/7
103/2 104/8
103/3 104/9
103/5 105/1
27
220/4 mit einer Teilfläche von 40 m Tiefe ab Straßengrundstück
221/4
232/1
Die benannten Flurstücke gehören selbst nicht zum Satzungsgebiet.
PASEWALKER NACHRICHTEN
dieses Gesetzes erlassen worden sind, nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr geltend
gemacht werden, wenn bei der Bekanntmachung auf die
Regelungen dieses Absatzes hingewiesen worden ist. Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift
und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wird.
Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend von Satz 1
stets geltend gemacht werden.
Die öffentliche Bekanntmachung erfolgte im Internet unter
www.pasewalk.de am: 28.07.2015
Hinweis
Gemäß § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung MecklenburgVorpommern kann ein Verstoß gegen Verfahren- und Formvorschriften, die in diesem Gesetz enthalten oder aufgrund
Bekanntmachung über das Recht auf Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis
und die Erteilung von Abstimmungsscheinen für den Volksentscheid
zur Gerichtsstrukturreformvam 6. September 2015
1. Das Wählerverzeichnis zum oben aufgeführten Volksentscheid für die Stadt Pasewalk wird in der Zeit vom 17. August 2015 bis 21. August 2015 während der allgemeinen
Öffnungszeiten
Montag
9.00 Uhr bis 11.30 Uhr
Dienstag
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Donnerstag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Freitag
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
in der Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk, Zi.-Nr. 0/16/1
für Stimmberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten.
Das angegebene Dienstzimmer ist nicht barrierefrei erreichbar. Jede stimmberechtigte Person kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu ihrer Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern
eine stimmberechtigte Person die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis
eingetragenen Personen überprüfen will, hat sie Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Überprüfung besteht nicht
hinsichtlich der Daten von Stimmberechtigten, für die im
Melderegister ein Sperrvermerk gemäß § 34 Absatz 5 des
Landesmeldegesetzes eingetragen ist.
Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren
geführt. Die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät
möglich.
Am Volksentscheid teilnehmen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis für den Volksentscheid eingetragen ist oder
für diesen einen Abstimmungsschein hat.
2. Wer das Wählerverzeichnis für unvollständig hält, kann
bis zum 14. August 2015 einen Antrag auf Eintragung in
das Wählerverzeichnis stellen. Wer eine Eintragung im
Wählerverzeichnis für unrichtig hält, kann in der Zeit vom
17. August 2015 bis 21. August 2015 einen Antrag auf Berichtigung des Wählerverzeichnisses stellen.
Beide Anträge sind schriftlich oder durch Erklärung zur
Niederschrift an die Gemeindewahlbehörde der Stadt
Pasewalk Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk, Zi.-Nr.
0/16/1 unter Angabe der Gründe zu stellen.
3. Stimmberechtigte, die im Wählerverzeichnis eingetragen
sind, erhalten spätestens am 15. August 2015 eine Abstimmungsbenachrichtigung.
Wer keine Abstimmungsbenachrichtigung erhalten hat,
aber glaubt, stimmberechtigt zu sein, muss bei der Gemeindewahlbehörde einen Antrag auf Berichtigung des
Wählerverzeichnisses stellen, um nicht Gefahr zu laufen,
dass das Stimmrecht nicht ausgeübt werden kann.
Stimmberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Abstimmungsschein und Briefabstimmungsunterlagen beantragt
haben, erhalten keine Abstimmungsbenachrichtigung.
4. Abstimmungsscheine zum Volksentscheid erhalten Stimmberechtigte auf Antrag von der Gemeindewahlbehörde.
4.1 Eine in das Wählerverzeichnis eingetragene stimmberechtigte Person erhält auf Antrag einen Abstimmungsschein. Zugleich mit dem Abstimmungsschein erhält sie
• einen amtlichen weißen Stimmzettel für den Volksentscheid,
• einen amtlichen grauen Stimmzettelumschlag und
• einen amtlichen roten Abstimmungsbriefumschlag
mit der Anschrift der Gemeindewahlbehörde.
4.2 Stimmberechtigte erhalten auf Antrag einen Abstimmungsschein, wenn sie
a) aus einem von ihnen nicht zu vertretenden Grund
nicht in das Wählerverzeichnis aufgenommen worden sind,
b) an der Briefabstimmung teilnehmen wollen,
c) zur Urnenabstimmung einen anderen Stimmbezirk
in der Gemeinde aufsuchen wollen.
Abstimmungsscheine können von Stimmberechtigten,
die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, bis zum
4. September 2015, 12.00 Uhr, bei der Gemeindewahlbehörde schriftlich oder mündlich (nicht telefonisch)
beantragt werden.
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 10 -
Im Falle nachgewiesener plötzlicher Erkrankung, die
ein Aufsuchen des Abstimmungsraumes nicht oder
nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich
macht, kann der Antrag noch am Tag des Volksentscheids bis 15.00 Uhr gestellt werden.
Auch nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Stimmberechtigte können aus dem unter Nummer 4.2 Buchstaben a) angegebenen Grund Abstimmungsscheine noch
am Tag des Volksentscheids bis 15.00 Uhr beantragen.
Versichert eine stimmberechtigte Person glaubhaft, dass
ihr der beantragte Abstimmungsschein nicht zugegangen ist, kann ihr bis zum zweiten Tag vor dem Volksentscheid, 12.00 Uhr, oder am Tag des Volksentscheids bis
15.00 Uhr ein neuer Abstimmungsschein erteilt werden.
Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch
Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen,
dass er dazu berechtigt ist. Eine behinderte stimmberechtigte Person kann sich bei der Antragstellung der
Hilfe einer anderen Person bedienen.
5. Die Abholung von Abstimmungsscheinen und Briefabstimmungsunterlagen für eine andere Person ist nur bei
Vorlage einer schriftlichen Vollmacht zulässig. Die Voll-
Nr. 08/2015
macht kann bereits mit dem Abstimmungsscheinantrag
erteilt werden. Auf Verlangen hat sich die in Empfang
nehmende Person auszuweisen.
Bei der Briefabstimmung muss die stimmberechtigte Person den jeweiligen Abstimmungsbrief mit dem Stimmzettel und dem dazugehörenden unterschriebenen Abstimmungsschein so rechtzeitig der Gemeindewahlbehörde
übersenden oder in den Briefkasten am Rathaus der Stadt
Pasewalk, Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk einwerfen, dass er dort spätestens am Tag des Volksentscheides bis 18.00 Uhr eingeht.
Abstimmungsbriefe werden bei Verwendung des amtlichen
Abstimmungsbriefumschlages innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform von
der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Ein Abstimmungsbrief kann auch bei der auf dem Abstimmungsbriefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden.
Bekanntmachung zum Volksentscheid zur Gerichtsstrukturreform
am 6. September 2015 von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
1. Die Stadt bildet folgende 7 Stimmbezirke.
Stimmbezirk 1
Am Bahnhof; Am Bollwerk; Am St. Spiritus; Anklamer
Chaussee; Anklamer Straße; Bahnhofstraße; Dammstraße; Dargitzer Höhe; Dargitzer Straße; Fischerstraße; Halener Straße; Halterner Straße; Haußmannstraße; Kleckersdorfer Weg; Marienhof; Marienhofer Weg; Marktstraße
62 - 65, 67, 68, 72; Norder Straße; OT Franzfelde; OT Steinbrink; Papendorfer Chaussee; Pölitzer Straße; Speicherstraße; Steinbrinker Weg; Ueckerstraße;
Verbindungsweg; Wiesenstraße
Abstimmungsraum: Rathaus (Anbau), Großer Sitzungssaal, Haußmannstraße 85 (barrierefrei)
Stimmbezirk 2
Am Markt; Bergstraße; Ferdinand-von-Schill-Straße; Gartenstraße; Grabenstraße;
Grünstraße; Klosterstraße; Mühlenstraße; Neuer Markt;
Ringstraße 33, 35, 37, 41 - 45, 45 A, 56, 58, 60, 65; Rossstraße; Vallentinscher Kamp
Abstimmungsraum: Gymnasium, Foyer Anbau, Grünstraße 63 (barrierefrei)
Stimmbezirk 3
Ahornstraße; An der Ahornstraße; Baustraße 5, 6, 11, 14,
24 - 26, 47 - 59, 76 - 80; Birkenstraße; Blumenstraße; Feldstraße; Gehege; Gemeindewiesenweg; Im Winkel; Kastanienstraße; Kleine Kirchenstraße; Lindenstraße; Marktstraße 2, 4 - 10, 12, 14 - 18, 20 - 27, 30, 32, 34, 36, 39 - 45,
47, 49, 51 - 53, 55 - 57, 59; Mittelstraße; OT Stiftshof; Platanenstraße; Ringstraße 89, 98, 99, 100,105,107,108; Steinweg; Stettiner Straße; Torgelower Straße
Abstimmungsraum: Grundschule, Pavillon, Baustraße 70
(barrierefrei)
Stimmbezirk 4
Heinestraße; Herderstraße; Pestalozzistraße; Robert-KochStraße
Abstimmungsraum: CURA Seniorencentrum, Speiseraum,
Pestalozzistraße 20 (barrierefrei)
Stimmbezirk 5
Am Schulplatz; Bahnstraße; Friedenstraße; Fröbelstraße;
Kreuzbäckstraße; Krugsdorfer Damm; Lessingstraße; OT
Friedberg; Papenbeck; Paul-Holz-Ring; Richard-WagnerStraße; Rothenburger Weg; Saarstraße; Stettiner Chaussee; Stiftshofer Weg; Wärterhaus
Abstimmungsraum: Kita, „Haus der fröhlichen Jahreszeiten“, Fröbelstraße 14
Stimmbezirk 6
Am Lindenbad; Am Luisenplatz; August-Bebel-Straße; Baustraße 27, 28, 31 - 38, 40, 41, 42, 42 B, 46; Bayreuthstraße; Friedrich-Engels-Straße; Friedrich-Ludwig-Jahn-Weg; Friesenstraße;
Gneisenaustraße; Große Kirchenstraße; Große Ziegelstraße;
Hospitalstraße; John-Schehr-Straße; Kalandstraße; Karl-Liebknecht-Straße; Karl-Marx-Straße; Kornrand; Kürassier-Reitplatz; Löcknitzer Straße; Oskar-Picht-Straße; Otto-Kroll-Weg;
Ringstraße 4, 26, 148, 150, 151, 152; Rudolf-Breitscheid-Straße;
Scharnhorststraße; Schlüsselgang; Schulstraße; Schützenstraße; Walther-Rathenau-Straße; Wilhelmstraße; Zur Försterei
Abstimmungsraum: Lindenbad, Kulturraum, Am Lindenbad 1 (barrierefrei)
Stimmbezirk 7
Am Fuchsbau; Am Sportplatz; Am Volkskulturpark; Am
Wasserturm; Amselweg; An der Festwiese; An der Kürassierkaserne; Dachsweg; Finkenstraße; Gesundbrunnenstraße; Hasengang; Hirschgang; Igelgang; Jägerstraße;
Kiebitzring; Kirchenförsterei;
Kuckucksweg; Lerchenweg; Maikäferweg; Marderweg;
Prenzlauer Chaussee;
Prenzlauer Straße; Rehwinkel; Rosa-Luxemburg-Straße;
Scheringerstraße; Schwalbenstraße; Sperlinggang; Straße am Wasserwerk; Tannenweg; Waldweg
Abstimmungsraum: Kulturforum „Historische U“, An der
Kürassierkaserne 9 (barrierefrei)
Die Stimmberechtigten können den Abstimmungsbenachrichtigungen, die den Stimmberechtigten bis zum
15.08.2015 zugestellt werden, den Stimmbezirk und den
Nr. 08/2015
- 11 -
Abstimmungsraum entnehmen.
2. Der Briefabstimmungsvorstand tritt zur Ermittlung des Ergebnisses der Briefabstimmung um 15.30 Uhr in 17309 Pasewalk, Haußmannstarße 85, Raum K 04 zusammen.
3. Jede stimmberechtigte Person kann nur in dem Abstimmungsraum des Stimmbezirkes wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen ist.
Den Stimmberechtigten sollen zur Abstimmung ihre Abstimmungsbenachrichtigung mitbringen. Sie haben auf
Verlangen des Abstimmungsvorstandes einen amtlichen
Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Führerschein, Reisepass) vorzulegen.
Jede stimmberechtigte Person erhält für den Volksentscheid einen amtlichen Stimmzettel. Abgestimmt wird
mit weißen Stimmzetteln. Der Stimmzettel enthält die Bezeichnung des dem Volksentscheid zugrunde liegenden
Gesetzentwurfs, die Frage „Stimmen Sie dem Gesetzentwurf zu?“ sowie zwei Kreise, die mit „Ja“ bzw. „Nein“ beschriftet sind, für die Kennzeichnung.
Die stimmberechtigte Person gibt ihre Stimme in der Weise ab, dass sie auf dem Stimmzettel durch ein in einen
Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig
kenntlich macht, ob sie die Frage mit „Ja“ oder „Nein“
beantwortet.
Die Stimmzettel sind von der stimmberechtigten Person
in einer Abstimmungskabine des Abstimmungsraumes
oder in einem dafür vorgesehenen besonderen Nebenraum zu kennzeichnen und in der Weise zu falten, dass
ihre Stimmabgabe nicht erkennbar ist. Der gekennzeichnete und gefaltete Stimmzettel ist vom Abstimmenden in
die Abstimmungsurne zu legen
Sehbehinderte stimmberechtigte Personen können sich
bei dem Volksentscheid zur Kennzeichnung des Stimmzettels einer Stimmzettelschablone bedienen. Zum Anlegen der Stimmzettelschablone sind die Stimmzettel in
der rechten oberen Ecke der bedruckten Seite mit einem Loch versehen. Die Stimmzettelschablone ist von
den Stimmberechtigten für die Stimmabgabe im Abstimmungsraum selbst mitzubringen. Wird keine Stimmzettelschablone verwendet, bestimmen sehbehinderte
Stimmberechtigte gemäß § 34 Absatz 1 der Landes- und
Kommunalwahlordnung eine andere Person, deren Hilfe
sie sich bei der Stimmabgabe bedienen wollen. Dies kann
auch ein Mitglied des Abstimmungsvorstandes sein. Die
Hilfeleistung hat sich auf die Erfüllung der Wünsche des
Stimmberechtigten zu beschränken. Hilfspersonen sind
nach § 2 Absatz 2 der Landes- und Kommunalwahlordnung zur Geheimhaltung verpflichtet.
PASEWALKER NACHRICHTEN
4. Stimmberechtigte, die einen Abstimmungsschein haben,
können am Volksentscheid durch Briefabstimmung oder
durch Stimmabgabe in einem beliebigen Stimmbezirk der
Stadt Pasewalk teilnehmen.
Wer durch Briefabstimmung am Volksentscheid teilnehmen will, muss den Abstimmungsbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem
unterschriebenen Abstimmungsschein so rechtzeitig der
auf dem Abstimmungsbriefumschlag angegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Abstimmungstag
bis 18.00 Uhr eingeht. Der Abstimmungsbrief kann auch
bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.
Wer mit Abstimmungsschein in einem Stimmbezirk der
Stadt Pasewalk am Volksentscheid teilnehmen will, muss
neben einem amtlichen Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Führerschein, Reisepass) den Abstimmungsschein
und den Stimmzettel aus den Briefabstimmungsunterlagen mitbringen und erhält im Abstimmungsraum gegen
Abgabe des mitgebrachten Stimmzettels einen neuen
Stimmzettel.
5. Die Abstimmungshandlung sowie die im Anschluss an die
Abstimmungshandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Ergebnisses des Volksentscheids im Stimmbezirk
sind öffentlich. Der Zutritt zum Abstimmungsraum ist während der Abstimmungszeit und während der Auszählung
jederzeit möglich, soweit die ordnungsgemäße Durchführung des Volksentscheides nicht beeinträchtigt wird.
Während der Abstimmungszeit sind in und an dem Gebäude, in dem sich der Abstimmungsraum befindet, sowie unmittelbar vor dem Zugang zu dem Gebäude jede
Beeinflussung der Stimmberechtigten durch Wort, Ton,
Schrift oder Bild sowie jede Unterschriftensammlung verboten (§ 28 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes).
6. Jeder Stimmberechtigte kann sein Abstimmungsrecht
für den Volksentscheid nur einmal und nur persönlich
ausüben. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges
Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107a Absatz 1 und 3 des Strafgesetzbuches). Diese Strafbestimmungen gelten gemäß § 108d des Strafgesetzbuches
auch bei Volksentscheiden.
Haushaltssatzung der Stadt Pasewalk für das Haushaltsjahr 2015
Aufgrund der §§ 45 ff. Kommunalverfassung des Landes
Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 07.05.2015 und mit Genehmigung der
Rechtsaufsichtsbehörde folgende Haushaltssatzung erlassen:
§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt
Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 wird
1. im Ergebnishaushalt
a) der Gesamtbetrag der
ordentlichen Erträge auf
13.544.600 EUR
der Gesamtbetrag der
ordentlichen Aufwendungen auf
15.261.400 EUR
der Saldo der ordentlichen Erträge
und Aufwendungen auf
-1.716.800 EUR
b) der Gesamtbetrag der
außerordentlichen Erträge auf
0 EUR
der Gesamtbetrag der
außerordentlichen Aufwendungen auf
0 EUR
der Saldo der außerordentlichen Erträge
und Aufwendungen auf
0 EUR
c) das Jahresergebnis vor der Veränderung
der Rücklagen auf
0 EUR
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 12 -
die Einstellung in Rücklagen auf
0 EUR
die Entnahmen aus Rücklagen auf
0 EUR
das Jahresergebnis nach Veränderung
der Rücklagen auf
0 EUR
2. im Finanzhaushalt
a) die ordentlichen Einzahlungen auf
12.306.500 EUR
die ordentlichen Auszahlungen auf 13.176.100 EUR
der Saldo der ordentlichen Einund Auszahlungen auf
-869.600 EUR
b) die außerordentlichen Einzahlungen auf
0 EUR
die außerordentlichen Auszahlungen auf
0 EUR
der Saldo der außerordentlichen Einund Auszahlungen auf
0 EUR
c) die Einzahlungen aus
Investitionstätigkeit auf
2.396.700 EUR
die Auszahlungen aus
Investitionstätigkeit auf
3.145.700 EUR
der Saldo der Ein- und Auszahlungen
aus Investitionstätigkeit auf
-749.000 EUR
Nr. 08/2015
§ 6 Kreisumlage
§ 7 Stellen gemäß Stellenplan
Die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen
beträgt 63,48 Vollzeitäquivalente (VzÄ).
§ 8 Eigenkapital
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12.
des Haushaltsvorvorjahres betrug
39.183.871,00 EUR
Der voraussichtliche Stand des
Eigenkapitals zum 31.12. des
Haushaltsvorjahres beträgt
36.441.271,00 EUR
und zum 31.12. des Haushaltsjahres
34.724.471,00EUR
Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am 04.08.2015
mit rechtsaufsichtlichen Anordnungen und Auflagen erteilt.
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahme für
Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen
wurde nur mit einer Höhe von 208.600,00 EUR genehmigt.
d) die Einzahlungen aus
Finanzierungstätigkeit auf
2.027.800 EUR
die Auszahlungen aus
Finanzierungstätigkeit auf
409.200 EUR
der Saldo der Ein- und Auszahlungen
aus Finanzierungstätigkeit auf
1.618.600 EUR
festgesetzt.
§ 2 Kredite für Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen
ohne Umschuldungen
(Kreditermächtigung) wird festgesetzt auf
749.000 EUR
§ 3 Verpflichtungsermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.
§ 4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit
Der Höchstbetrag der Kredite zur Sicherung
der Zahlungsfähigkeit wird festgesetzt auf
1.278.800 EUR
§ 5 Hebesätze
Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt:
1. Grundsteuer
a) für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen
(Grundsteuer A) auf
300 v. H.
b) für die Grundstücke
(Grundsteuer B) auf
400 v. H.
2. Gewerbesteuer auf
360 v. H.
- Erfolgte Bekanntmachungen im Internet Ende -
Nr. 08/2015
- 13 -
PASEWALKER NACHRICHTEN
RATHAUS
Termine „Rathaus unterwegs“:
Freitag, 04.09.2015, 10.00–12.00
Uhr, Marktplatz
Abfolge Glockenspiel
September 2015
01.09.
09.45 Sag mir, wo die Blumen
sind
14.45 4‘33“
17.45 Blowing in the Wind
Bürgersprechstunde im Rathaus,
Zimmer 1/09:
Vorherige Terminabsprache
erwünscht!
Donnerstag, 15.09.2015,
16.00–17.30 Uhr
Prüfungen bestanden – vom Azubi zum Angestellten
(PN/PM). Freude strahlend steht
Sandra Wegner vor der Bürgermeisterin Sandra Nachtweih. Heute ist ihr
großer Tag, denn die Prüfungen hat
die ehemalige Auszubildende zur
Verwaltungsfachangestellten in der
Stadt Pasewalk bestanden. Begonnen hat die Lehrzeit am 01.09.2012.
In ihrer Zeit als Azubi durchlief sie alle
Fachbereiche des Rathauses und
hatte zusätzlich einen 4-wöchigen
Praktikumseinsatz im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Sozialamt.
Die Berufsschule und dienstbegleitende Unterweisung des Kommunalen Studieninstitutes MV waren
in Greifswald.
Am 06.07.2015 nahm Sandra Wegner ihren Arbeitsvertrag von der Bürgermeisterin entgegen. Sandra wird
im Juli und September als Elternzeitvertretung im Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung und anschließend im
Fachbereich Finanzen, Schule und
Kultur eingesetzt.
02.09.–08.09.
09.45 Als ich fort ging
14.45 Azzurro
17.45 Idle Moments
09.09.–15.09.
09.45 When the Saints go
marching in
14.45 Sur le pont d’Avignon
17.45 Lalelu
16.09.–22.09.
09.45 Kukuck und Esel
14.45 Hinterm Horizont geht’s
weiter
17.45 Gymnopédie Nr. 1
(Erik Satie)
23.09.–30.09.
09.45 Yesterday
14.45 Last Rose Of The Summer
17.45 Kum bi de Nacht
24. Leistungsschau
Stolz nimmt Sandra Wegner Ihren Arbeitsvertrag von Bürgermeisterin Sandra
Nachtweih entgegen. Foto: Stadt
Anlässlich der 24. Leistungsschau finden in diesem Jahr das
13. Landesschützenfest, das 5.
Sport- und Kulturtreffen sowie
der 2. Tag der Vereine auf dem
Marktplatz in Pasewalk statt. Aus
diesem Grund fällt der Markttag
am Freitag, den 11.09.2015 aus.
Wir bitten um Ihr Verständis!
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 14 -
Nr. 08/2015
Arbeitsverträge an ehemalige Lehrlinge übergeben
(PN/PM). Bürgermeisterin Sandra Nachtweih überreichte am
16.07.2015 gleich zwei Arbeitsverträge. Tom Freuer (links im Bild) und
Hannes Jäger (rechts im Bild) absolvierten erfolgreich ihre Ausbildung
vom 01.09.2012 bis zum 14.07.2015
im Eigenbetrieb Abwasser der Stadt
Pasewalk. Die Berufsschule war in
Ribnitz-Damgarten, die zusätzlichen
Unterweisungen erfolgten durch
das Bildungsinstitut für Umweltschutz
und Wasserwirtschaft Neubrandenburg e. V.
Tom Freuer hat einen befristeten Arbeitsvertrag bis zum 31.08.2015, danach beginnt er eine neue Ausbildung bei der Bundespolizei.
Hannes Jäger hat einen befristeten
Arbeitsvertrag bis zum 31.12.2015.
Beiden jungen Männern wünschen
wir für ihre Zukunft alles erdenklich
Gute und vor allem viel Erfolg im
kommenden Arbeitsleben.
Foto: Stadt
Gerichtsstrukturreform
(PN/IR). Erstmals in der Geschichte
Mecklenburg-Vorpommerns findet
nach einem erfolgreichen Volksbegehren ein Volksentscheid statt. Damit obliegt es den Wählerinnen und
Wählern zum ersten Mal über die
Umsetzung eines Gesetzes zu entscheiden.
Das Gesetz („Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz“) sieht v.a. die Reduzierung der Amtsgerichte im Land
von 21 auf 10 vor. Das bedeutet für
unsere Region: Mit der Schließung
des Amtsgerichtes in Ueckermünde sind erheblich längere Verfahrenszeiten und höhere Fahrkosten
für Betroffene aus Ueckermünde
bis aus Penkun verbunden. Die Mitarbeiter des Amtsgerichtes in Pasewalk haben einen erheblichen
Mehraufwand zu leisten. Die Verlagerung des Grundbuchamtes nach
Anklam und weitere Umstrukturierungen sind Beispiele dafür, dass die
gesamte Region Uecker-Randow
von der Schließung des Amtsgerichtes in Ueckermünde betroffen ist!
Damit der Volksentscheid erfolgreich wird und die Amtsgerichte
wieder ihre Türen öffnen, müssen
33% aller Wahlberechtigten (ab 18
J.) mit „JA“ stimmen.
Die Frage bei der Wahl wird lauten: „Stimmen Sie dem Gesetzentwurf zu?“ Damit gemeint ist das Aufhebungsgesetz des Richterbundes
(Mitinitiator des Volksentscheides),
das die Rücknahme der Schließungen der Amtsgerichte vorsieht.
Wir stimmen mit „JA“.
Die Koordinatoren der „lokalen Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des
Volksentscheides“ in den Amtsgerichtsbereichen Ueckermünde und
Pasewalk
• Wiebke Petersen, Richterbund
M-V,
• Anja Große, Rechtsanwältin
Kanzlei ROHE & KOLLEGEN
• Irina Rimkus, Partei DIE LINKE.
Nr. 08/2015
- 15 -
PASEWALKER NACHRICHTEN
Wahrzeichen auf Dosen
(PN/PM). Zahlreiche unserer Leser
haben natürlich auf Anhieb erkannt,
um welches gesuchte Wahrzeichen
der Stadt Pasewalk es sich auf der
neuen Dose mit den leckeren „Pfeffis“ handelt. Es ist das Mühlentor.
Evelin Maaß, Inhaberin der gleichnamigen Buchhandlung, mimte die
Evelin Maaß, die „Glücksfee“
Glücksfee und zog die drei Gewinner: Cornelia Wilk, Detlef Kesten und
Regina Eisenblätter.
Gemeinsam mit der Bürgermeisterin, Sandra Nachtweih, gratulierte Evelin Maaß den glücklichen
Gewinnern. Zusätzlich zur hübsch
verpackten Dose gab es von der
Bürgermeisterin noch eine kleine
Überraschung.
Verraten werden kann hier schon
so viel: Die nächste Dose mit einem weiteren historischen Motiv
der Stadt Pasewalk kommt noch in
diesem Jahr. Lassen Sie sich überraschen.
Die Gewinner von links nach rechts: Regina Eisenblätter,
Cornelia Wilk und Detlef Kesten. Herzlichen Glückwunsch!
Fotos: Stadt
STADTVERTRETUNG/AUSSCHÜSSE/AUFSICHTSRÄTE
Sitzungstermine September (Änderungen vorbehalten):
03.09.2015 Bildungs- und Kulturausschuss (18.00 Uhr)
07.09.2015 – Wirtschaftsausschuss
(18.00 Uhr)
08.09.2015 – Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr
(17.00 Uhr)
16.09.2015 – Finanzausschuss
(18.00 Uhr)
Die Sitzungen sind öffentlich und
finden im großen Sitzungssaal (Anbau Rathaus) Haußmannstraße 85
in 17309 Pasewalk statt.
Die Tagesordnungen werden rechtzeitig vor der Sitzung durch Aushang
im Rathaus bekanntgemacht. Zusätzlich werden sie an der Bekanntmachungstafel auf dem Marktplatz
ausgehangen und sind im Internet
Gewerbliche Anzeige
auf der Homepage der Stadt unter Rathaus/Bürgerservice im Bürgerinformationssystem einsehbar.
Dort finden Sie neben der Tagesordnung auch die öffentlichen Beschlussvorlagen sowie die öffentlichen Sitzungsniederschriften.
Ansprechpartnerin Rathaus:
Frau Wolff (Tel.: 03973/251103)
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
BAUGESCHEHEN
Aktuelles Baugeschehen
Stadthaus, Am Markt 12
Die Rohbauarbeiten sind zu 95% fertig. Die letzten beiden Decken wurden in der 33. Kalenderwoche geschüttet, somit sind alle Geschosse
über das neue Treppenhaus erreichbar.
Die Malerarbeiten werden im Erdgeschoss, ersten Obergeschoss und im
Dachgeschoss ausgeführt.
Brandschutzmaßnahmen
und Aufzugseinbau
Europaschule/Grundschule
Der Aufzug in der Grundschule ist
seit dem 06.07.2015 zur Benutzung
freigegeben. Der Aufzug in der Europaschule wurde abgenommen
und ist ab 01.09.2015 zur Benutzung
freigegeben.
Die Brandschutzmaßnahmen, einschließlich Malerarbeiten, sind abgeschlossen.
Stadthaus
Aufzug Europaschule/Grundschule
Neubau Kita
Die Roharbeiten zum Neubau der
Kita sind abgeschlossen, Richtfest
war am 08.07.2015.
Die Dacharbeiten werden weitergeführt und in der 29. Kalenderwoche
wurde mit dem Einbau der Fenster, mit
der Rohinstallation HLS und den Elek-
troarbeiten begonnen. Ende der 29.
Kalenderwoche wurde das Gebäude verschlossen. Seit der 32. Kalenderwoche laufen die Innenarbeiten.
Richtfest für die Kindertagesstätte in der Haußmannstraße
(PN/EE). Hat da die Geistliche Stiftung, als Träger der neuen Kita in der
Haußmannstraße, noch schnell einen Anruf getätigt und den Regenschauer abbestellt? Auf alle Fälle
hatte Petrus genau zum Richtfest ein
Einsehen und ließ die Sonne scheinen. Darüber freuten sich natürlich
nicht nur die Kinder, sondern auch
die vielen Gäste. „Der Rohbau ist
fertiggestellt und der Dachstuhl ist
errichtet. Grund genug den Bauabschnitt mit einem Richtfest würdig
zu begehen“, sagt Bürgermeisterin
Sandra Nachtweih am 8. Juli allen
Gästen, die zum Richtfest kamen. Zu
ihnen gehörten in erster Linie der Architekt Alexander Schulz und Bauleiter Herr Beutel von der Architekturfabrik Neubrandenburg sowie weitere
Planer. Aber auch Stadtvertreter,
wie Ralf Schwarz, Frau Kortum und
Frau Gerhard und die Kinder der
Kindertagesstätte „Am Pulverturm“
mit ihren Erzieherinnen waren vor
Ort. Natürlich ließ es sich auch Erwin
Herr Haack zeigt den Nagel, den die Bürgermeisterin in den Dachbalken schlagen muss. Er ist stolze 40 cm lang.
Stöhlmacher, Vorstand der Geistlichen Stiftung St. Spiritus, nicht nehmen, bei diesem Ereignis dabei zu
sein und seine Freude darüber zum
Ausdruck zu bringen, dass die Stadt
sich zu diesem Projekt entschieden
hat. Doch bevor die Bürgermeisterin zum Dachstuhl der Kita stieg und
Nr. 08/2015
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symbolisch, nach alter Tradition den
letzten Nagel, der das ganze Haus
zusammenhalten soll, in den Dachbalken schlug, hielt sie Rückschau.
Sie erinnerte daran, dass 2012 eine
Entscheidung zur Betreibung der
Kita getroffen werden musste. Die
unzureichenden Brandschutzanlagen und Rettungswege sowie die
baulichen Missstände stellten die
Betriebserlaubnis in Frage. Ein Ersatzbau musste her. Ein neuer Standort wurde in der Haußmannstraße
gefunden. Damals noch mit Einbeziehung des ehemaligen Schützenhauses. Für den Bau der Kita stehen 1.602.493,25 Euro zur Verfügung.
Die Zuwendungen kommen aus der
Städtebauförderung, der Förderung
von Investitionen zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesförderung (Kifög) und dem Sonderbedarf des Landes M-V. Die Stadt muss
einen Eigenanteil von 320.000,00
Euro erbringen. Nach Fertigstellung
der Kita werden 20 Krippenkinder
und 54 Kindergartenkinder in dem
schönen, neuen Gebäude spielen
und lernen können. Doch ein bisschen dauert es noch. Erwin Stöhlmacher rechnet zum Jahresende
mit dem Umzug. Bis dahin haben
die Bauarbeiter und Gestalter noch
eine Menge zu tun.
PASEWALKER NACHRICHTEN
Symbolisch schlägt die Bürgermeisterin, nach alter Richtfest-Tradition den letzten
Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken. Unterstützung
erhielt sie dabei von Herrn Haack von der Firma PSH Zimmerei & Dachbau GmbH.
Viele Gäste sind zum Richtfest der Kita in die Haußmannstraße gekommen. Unter
ihnen auch einige Stadtvertreter. Fotos: Ernst
Neue Sportanlage der Grundschule Ueckertal feierlich eröffnet
(PN/EE). „Es war ein weiter Weg vom
ersten Antrag bis zur Fertigstellung
eines Teils der Schulsportanlage am
Schulzentrum Ost in Pasewalk“, sagt
Sandra Nachtweih am 11. Juli zur
offiziellen Eröffnung der Sportanlage der Grundschule Ueckertal. Für
Schulleiter Ralf Schwarz ein ganz besonderer Tag. Endlich können die
270 Grundschüler ihren Sportunterricht auf einer modernen Sportanlage erhalten. Zur feierlichen Eröffnung kamen viele Gäste. Unter den
Gästen Vertreter des Landes, der
Stadt Pasewalk, der Baufirmen, der
Lehrer und Eltern. Zu diesem Ereignis angereist, der Minister für Inneres und Sport des Landes M-V, Lorenz Caffier. Er verwies darauf, wie
wichtig der Sport ist. «Sport macht
den Kopf frei und vermittelt Werte.
Sport ist nicht nur in der Schule gut,
sondern auch im späteren Leben»,
ergänzt er. Bürgermeisterin Sandra
Schulleiter Ralf Schwarz und Bürgermeisterin Sandra Nachtweih begrüßen den
Minister.
PASEWALKER NACHRICHTEN
Nachtweih erinnerte an die Übergabe des Zuwendungsbescheides
über 201.680,65 Euro durch den Minister am 19. August 2013, damals
an die beiden Schulleiter Norbert
Haack und Ralf Schwarz. Da in dem
Jahr die Eigenmittel nicht vollständig vorhanden waren, konnte die
Ausschreibung zur Schulsportanlage erst 2014 erfolgen. Am 25.09.2014
konnte die Bürgermeisterin den offiziellen Baustart geben. Zum ersten Bauabschnitt, auf dem Gelände der Grundschule, gehören der
Neubau einer Leichtathletikanlage
mit einem innen liegenden Kunstrasenspielfeld, einer Multifunktionsfläche für Fußball und Basketball
sowie Segmentbereiche für Weitsprung, Volleyball und eine Laufbahn mit 60 Meter Sprintgerade und
180 Meter Rundlaufbahn. Der erste Bauabschnitt wurde von der Firma FGW Bau GmbH aus Friedland
umgesetzt. Die Auftragssumme betrug 380 Tausend Euro. Die Planung
erfolgte durch das Planungsbüro
Tiefbauprojekt GmbH Schwerin.
Die Gesamtkosten des Bauvorhabens betragen 505.560,57 Euro. Der
Eigenanteil der Stadt beläuft sich
auf 354.300,09 Euro. Doch was wäre
eine offizielle Übergabe ohne das
obligatorische Durchschneiden des
Bandes. Minister Lorenz Caffier und
die Bürgermeisterin Sandra Nachtweih durchschnitten stellvertretend
für alle Schülerinnen und Schüler der
Grundschule Ueckertal das Band.
Das war der Startschuss für die erste Runde für die Mädchen und Jungen der Schule. Unter den Augen
der vielen Gäste probierten die kleinen Sportler die verschiedenen Bereiche der Sportanlage aus. Schulleiter Ralf Schwarz dankte und lud
die Gäste in das Schulhaus.
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Nr. 08/2015
Gemeinsam mit Minister Lorenz Caffier durchschnitt die Bürgermeisterin Sandra
Nachtweih das Band.
Die Weitsprunganlage ist super! Fotos: Ernst
Nr. 08/2015
PASEWALKER NACHRICHTEN
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BRÜCKE ZUM NACHBARN
Wir feiern mit unseren Freunden – Besuch aus den Partnerstädten
(PN/PM). Traditionell sind die Partnerstädte Police und Norden Gäste
der Leistungsschau. Wir freuen uns,
dass in diesem Jahr zu den Feierlichkeiten im September auch Pasewalks dritte Partnerstadt Halen (Belgien) mit einer Delegation von 30
Teilnehmern unter der Leitung von
Bürgermeister Erik Van Roelen uns
besucht. Gleich nach der Eröffnung
wird ein Gesangsbeitrag von Marie-Jeanne Vandyck auf der Bühne am „Historischen U“ an unsere
gemeinsame Vergangenheit erin-
nern. Gemeinsam wollen wir dann
mit unseren Freunden die Festtage
erleben. Neben den Feierlichkeiten
wird die Halener Delegation den
Lokschuppen besichtigen als besonderes technisches Museum unserer Stadt.
Foto: Ernst
KULTUR UND MUSEUM
Gymnasiasten führen Musical auf
(PN/EE). Außerirdische entdeckten
die Erde. Neugierig auf den blauen
Planeten geworden, landeten sie bei
einer Familie. Sie lernten eine Familie und vor allem das Fernsehen kennen. Was sie da alles entdeckten und
erlebten, sahen die Eltern und Gäste im Kulturforum Historisches U in
Pasewalk. So jedenfalls die Legende der diesjährigen Sommershow
der Schüler der 11. Klasse des Oskar
Picht Gymnasiums in Pasewalk. „Es
ist unser Semesterthema“, sagt Britta Seegebrecht, eine der Akteure
und ergänzt: „Wir standen vor der
Frage, wollen wir es selber machen
oder uns dem Thema theoretisch nähern?“ Die Schüler entschieden sich
für das Selbermachen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, zumal
ihre Lehrerin lange krank war und die
jungen Frauen und Männer viele Entscheidungen selbst treffen mussten.
Jede freie Minute nutzten sie zu Absprachen und Proben. Zuerst in kleinen Gruppen, die dann immer größer wurden. Das Finale startete dann
im Historischen U. Den Eltern und Gästen jedenfalls gefiel der Besuch der
Außerirdische entdeckten den blauen Planeten und machten so ihre Erfahrungen mit einer Familie und dem Fernsehen. Foto: Ernst
Außerirdischen und ihre Erlebnisse, ob
es nun die Begegnung mit Heidi Klum
und Germanys next Topmodel, mit
CSI, Günter Jauch, Shopping Queen
oder auch Let‘s Dance und Stefan
Raab sowie vielen weiteren war.
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Mittwochs im Museum – Besucherrekorde!
(PN/AH). Das öffentliche Interesse
an der Geschichte der Stadt Pasewalk ist ungebrochen. Besonders
wenn es um die archäologischen
Auswertungen und Erkenntnisse in
Form von Ausstellungen und Vorträgen und über die Grabungen zur
Stadtgeschichte geht, verzeichnet
das Museum Besucherrekorde.
Auch am Mittwoch dem 15. Juli
2015, als es zur bekannten Vortragsreihe im Museum zum Thema „Städtebau und Architektur in Pasewalk
in der Zeit zwischen 1945 und 1989“,
Referent Architekt Lutz Braun, ging,
war es wieder voll. Jeder Sitzplatz
inklusive Treppe war besetzt. Nebst
Referenten konnten 65 Besucher
begrüßt werden. Die 44-jährige Baugeschichte oder schon als Epoche
zu bezeichnende Zeitspanne ist ein
wichtiger in unserer Stadtentwicklung der Stadt Pasewalk. Viele Zuhörer kamen, um Revue passieren
zu lassen, was sie selbst miterlebten und was ihr Lebensumfeld ihrer Heimatstadt geprägt hat. Unter
den Gästen war auch Herr Wladislaw Diakun, der Bürgermeister unserer Partnerstadt Police mit Kolleginnen und mit der stellvertretenden
Fachbereichsleiterin des Fachbereiches Urbanistik und Architektur
der Stadt Police, Frau Aneta Makar.
Anlass dieses Besuches der Veranstaltung war natürlich das Interesse
an der sozialistischen Baugeschichte, die auf der polnischen Seite eine
fast identische Entwicklung erfuhr,
wie aber auch der Jahrestag der
Städtepartnerschaft, der sich am
15.7.2015 zum 16. Mal jährte.
Nach 1945 war man erst mal damit beschäftigt, die Notsicherung
von Gebäuden durchzuführen und
die Trümmer zu beseitigen. 80 % Zerstörung ist eine große Trümmerlast,
die es zu bewältigen galt. Vor allem
aber brauchte man dringend Wohnraum für die Pasewalker und die aus
den östlichen Gebieten Vertriebenen, die ein neues Zuhause und ein
Dach über dem Kopf suchten.
„Der Aufbau unserer Stadt in der Zeit
von 1951 bis 1955“ so lautet die Titelüberschrift auf Seite 3 des Plans des
Nationalen Aufbauwerks der Stadt
Pasewalk im Jahre 1955 und zeigt
eine Auflistung, was bis 1954 alles in
Pasewalk geschaffen wurde:
Das 1950 erlassene Aufbaugesetz,
welches die städtebauliche Neuordnung regelte, wurde von den
Aufbaukomitees umgesetzt und
viele volkseigene Baumaßnahmen durchgeführt. Dabei wurden
oft neue Baumassen und Baufluchten definiert und Eigentumsverhältnisse missachtet. Nach den
anfänglichen Aufbaujahren stellte
man fest, dass man, aufgrund des
Mangels an Material, Zeitaufwand
und Arbeitskraft, so nicht mehr an
der Bauweise und Bauart festhalten konnte.
Die zweite Bauphase nach 1955 ist
auch die nach Stalin Ära, welche
die Entwicklung des Massenwohnungsbaus und der Industriebauten
vorantreibt sowie den Wohnungsbau an den Stadtrand (Oststadt)
verlegt.
Nach 1971 und dem 8. Parteitag
der SED bekam die Oststadt nochmalig einen Aufschwung. In den
1980 Jahren dann wieder der innerstädtische Wohnungsbau mehr
Aufmerksamkeit, da dort vor allem
die noch verbliebene Altbausubstanz zu marode war und weichen
musste, bzw. nicht mehr zu halten
war. Bestes Beispiel in Pasewalk ist
die Bebauung des Neuen Marktes.
Herr Braun stellte aber auch Vergleiche zu anderen Städten, wie Neubrandenburg und Rostock dar und
verwies darauf, welchen Charme
und wie viele Details aus der ersten Bauphase bis 1955 geschaffen
wurden, die es heute noch zu entdecken gilt, wenn man mit offenen
Augen z.B. durch die Pasewalker
Marktstraße und die Stettiner Straße geht.
Nr. 08/2015
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PASEWALKER NACHRICHTEN
Festspiele MV gastieren im Lokschuppen
(PN/SM). Mit „Percussion-Gipfel“
überschrieben die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern das Konzert
ihres Preisträgers Alexej Gerassimez
und seiner Kollegen Julius Heise, Richard Putz und Sergey Mikhaylenko und versprachen ein „virtuoses Schlagfeuerwerk“. So sah man
am Abend des 16. Juli in viele interessierte, gespannte und neugierige Gesichter im Lokschuppen von
Pasewalk. Und dann beginnt das
Konzert auch noch mit einem Programmumwurf! Das ursprüngliche
erste Werk würde heute einfach
nicht so gut passen, meint Gerassimez gleich zu Beginn gut gelaunt
und mit verschmitztem Lächeln und
begrüßt das Publikum daher mit einer Komposition des griechischen
Komponisten Iannis Xenakis. Laut,
mit hypnotisierenden Rhythmen und
einer Vielfalt an Schlaginstrumenten
stellen sich die jungen Musiker vor.
Doch auch die leisen Klänge kommen in dem abwechslungsreichen
Programm nicht zu kurz. Gleich danach schlägt Gerassimez, diesmal
solo, zarte Töne auf der Marimba
an und schafft in seiner Eigenkomposition „Eravie“ eine beruhigende,
beinahe schwebende Atmosphäre.
Überhaupt spielt der Kontrast zwischen den Werken, zwischen Dynamiken und zwischen den einzelnen
Klängen der Instrumente aus Holz
und Metall eine große Rolle im Programm und überrascht das Publikum immer wieder. So auch in der
Welturaufführung „Rotos“, zu welchem sich Gerassimez von der Bewegung der Räder einer Dampflokomotive inspiriert fühlte. Rund um
die sitzenden Zuhörer herum schufen
die vier Musiker auf großen Becken
eine totale Klangkulisse, mit immer
schneller werdenden und wieder
abebbenden Rhythmen und ließen bei so manchem die Ohren klingeln. Um offenen Fragen entgegen-
Foto: Festspiele MV
zuwirken, führte Gerassimez selbst
locker durchs Programm, gewürzt
mit Anekdoten aus dem Leben eines
Schlagzeugers. So gäbe es leider zu
wenig Sololiteratur für Schlagwerk,
schlichtweg, weil die Instrumentengruppe noch zu jung ist und die
großen Komponisten wie Bach und
Mozart verpasst hat. Kurzerhand arrangierte er Melodien aus Tschaikowskis berühmtem „Album für die
Jugend“ um und ließ die altbekannten Werke auf zwei Marimbas in neuem Licht erstrahlen. In seinem, vom
Publikum umjubeltem Werk „Asventuras“ zeigt der 28-Jährige, was die
kleine Trommel noch so kann, außer
für – auch hier lässt er wieder eine
persönliche Geschichte einfließen –
nervenaufreibende Rhythmusübungen im Studium zu dienen. Die größte Begeisterung löste wohl „Bodix for
4“, ebenfalls von Gerassimez selbst
komponiert, aus. Nur mit ihren Körpern machten die vier Schlagzeuger Musik. Sie klatschten, klopften
und trampelten, und während seine
Mitstreiter noch etwas konzentriert
auf die choreographierten Schritte schauten, führte der Komponist
sie gelassen, beinahe tanzend und
sichtbar Spaß habend an. Selbst das
Publikum fühlte sich zeitweise animiert, in die Klatschmuster einzusteigen. Percussion-Gipfel und Lokschuppen haben sich gesucht und
gefunden. Vor der eindrucksvollen
Kulisse mit Industriecharme konnten
die verschiedenen Schlaginstrumente ihren vollen Klang perfekt entfalten und die anfangs etwas ratlosen
Gesichter wurden schnell zu freudig-erregten mit dem Insiderwissen
um das Geheimnis des Schlagfeuerwerks. Nicht umsonst erhielt der
Lokschuppen im Jahr 2013 den vom
Nordkurier gestifteten Spielstättenpreis der Festspiele MecklenburgVorpommern. So wird es sicherlich
auch im nächsten Jahr spannende
musikalische Entdeckungsreisen in
Pasewalk zu erleben geben!
Preisverleihung in Dargun
(PN/AH). Am Freitag, den 10. Juli
2015 wurde der Nordkurier-Spielstättenpreis 2014 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern an den Förderverein Kloster-Schlosskomplex
Dargun e. V. verliehen. Der Nordkurier zeichnet seit 2010 jährlich
eine Spielstätte in MecklenburgVorpommern aus, in der sie besonderes Entwicklungspotenzial sehen
und ehren so die Menschen, die mit
großem Engagement ehrenamtlich für den Erhalt solcher Spielstätten sorgen.
Die mittlerweile fünfjährige Tradition sieht vor, dass der Preisträger
des vorangegangenen Jahres den
Preis in Form eines Wanderpokals an
den neuen Preisträger und Nachfolger weiterreicht. So überreichte der Pasewalker und Vorsitzende
PASEWALKER NACHRICHTEN
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des Lokschuppen Pomerania e. V.
Hans-Jörg Görl in diesem Jahr den
Preis an den Vorsitzenden des Fördervereins Kloster-Schlosskomplex
Dargun e. V.
Hans-Jörg Görl erklärte, dass es für
ihn schon eine Ehre sei, eine der
Spielstätten der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu sein und
der Preis wäre dann noch mal ein
„Ritterschlag“.
Im letzten Jahr überzeugte der Lokschuppen die Jury mit seinen vielfältigen Möglichkeiten, der besonderen Atmosphäre und dem
engagierten Team vor Ort als innovativer und vorbildhafter Kultur- und
Konzertort.
Auch in diesem Jahr lobten die Mitglieder der Jury, zu der neben Lutz
Schumacher, dem Chefredakteur
und Geschäftsführer des Nordkuriers, Dr. Markus Fein, dem Intendanten der Festspiele M-V, auch der Wirtschaftsminister Harry Glawe und die
Architektin Johanne Nalbach gehörten, die Vielseitigkeit der Anlage.
Laut Dr. Markus Fein ist das Open
Air in der Klosterruine seit Jahren ein
Publikumsmagnet, doch nun lässt
auch die vorbildlich renovierte Kirche, deren Akustik auch Johanne
Nalbach in besonderem Maße lobte, Musiker wunderbar zur Geltung
kommen.
Frank Hamann, der Vorsitzende des
Fördervereins Kloster-Schlosskomplex Dargun e. V. nahm den Preis
entgegen. Er dankte dem Nordkurier
und der Jury und versicherte, dass
die 5.000 Euro, mit denen der Preis
Nr. 08/2015
Ruine Dargun, Foto: Holstein
dotiert ist, anders als Lutz Schumann
vorher gemeint hatte, nicht nur ein
Tropfen auf den heißen Stein wären.
Darüber hinaus machte er auch
deutlich, dass er den Preis nur stellvertretend entgegen nehme. Die
gelungene Arbeit in Dargun sei
nämlich nur durch die beispielhafte Zusammenarbeit von Stadt, Kirche und Verein möglich.
Bei einem persönlichen Gespräch,
das auf die Preisverleihung folgte,
mussten die Pasewalker zwar zugeben vorher noch nie in Dargun
gewesen zu sein, doch andersherum ist dem neuen Preisträger, auch
weil ein Teil seiner familiären Wurzeln in Züsedom liegen, die Gegend
um Pasewalk durchaus bekannt. Er
versicherte, in Pasewalk vorbei zu
schauen, um sich vor allem den
Lokschuppen und die Stadt Pasewalk anzuschauen. Kontakte wurden ausgetauscht.
Der Lokschuppen in Pasewalk ist
nicht nur eine außergewöhnliche
Spielstätte für verschiedene Veranstaltungen. Das Museum des Lokschuppens ist von Mai bis September täglich von 10.00 Uhr bis 18.00
Uhr geöffnet und von Mittwoch
bis Samstag werden um 10.00 Uhr
und um 14.00 Uhr Führungen angeboten. Darüber hinaus bieten die
Schlafwagen einzigartige Übernachtungsmöglichkeiten.
LESEN
40 neue Bücher für junge LeserInnen
(PN/MM). Für alle LeserInnen der 4.
bis 6. Klasse hat sich im Juli die Auswahl in der Bibliothek um 40 neue
Bücher erweitert. Grund dafür ist das
Projekt „FerienLeseLust“, das vom
Ministerium für Bildung, Wissenschaft
und Kultur gefördert wird.
Die meisten Bücher ergänzen bereits bestehende und beliebte Reihen. Die Auswahl reicht von spannenden Fantasy-Romanen, wie
etwa aus der Reihe „Die Legende der Wächter“, bis hin zu den
zur Zeit sehr populären Comic-Romanen.
Eine große Auswahl an Bücher, Foto: Stadt
Nr. 08/2015
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Wer sich für Letztere interessiert,
kann zum Beispiel lesen, wie „Super Nick“ es den Dumpfbacken
zeigt, erfahren warum Tom Gates
„Schwein gehabt“ hat, mit Jan echt
kranke Dinge erleben und natürlich in „Gregs Tagebuch“ oder Nikkis „Dork Diaries“ blättern.
Neben den Fortsetzungen beliebter Reihen sind aber auch Neuentdeckungen wie „Die große
Wildnis“, der Debutroman des bri-
tischen Autors Piers Torday, und die
preisgekrönte Fortsetzung „Aufstand der Tiere“ dabei. Laut Heike
Byn von „1000 und 1 Buch“ handelt
es sich dabei um einen unterhaltsamen, spannenden Abenteuerroman, der zugleich nachwachsende Generationen für Öko-Themen
sensibilisiert.
Bei 40 neuen Büchern ist ganz sicher für jeden etwas dabei. Sei es
„Wombats und die Wilden Kerle“,
PASEWALKER NACHRICHTEN
„Die Schafgäääng“ oder doch ein
weiterer Roman über die „Vampirschwestern“ Silvania und Daka.
Das Projekt „FerienLeseLust“ endet
am 04. September. Wer bis dahin
mindestens ein Buch gelesen hat,
erhält ein Zertifikat mit der Unterschrift des Bildungsministers. Danach stehen die Bücher selbstverständlich allen Lesern wie gewohnt
zur Verfügung.
Ordnung • Sicherheit • Feuerwehr
Oststadt ist Schauplatz einer Einsatzübung der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk
(PN/EE). Es ist noch früh am Morgen. Sie Sonne strahlt und die Vögel zwitschern. Plötzlich erklingt ein
Signal und auf dem eben noch so
ruhigen Areal des Feuerwehrgeländes herrscht emsiges Treiben. Die
Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr kommen und nehmen schnell
ihre Plätze in den Einsatzfahrzeugen ein. Los geht es. Das Szenario:
Ein Wohnungsbrand im 3. Obergeschoss eines Wohnblockes. Menschen müssen aus der „Brandwohnung“ gerettet werden. Rauch zieht
durch das ganze Treppenhaus. Der
komplette Aufgang in dem Mehrfamilienhaus muss evakuiert werden
und die Menschen zur Verletztensammelstelle/Betreuungsstelle gebracht werden. Im Laufe der Brandbekämpfung soll sich herausstellen,
dass in einem Keller Fässer mit giftigem Material gelagert werden. Eine
Situation, die von den Kameraden
alles abverlangt, berichtet Wehrführer Michael Helpap, der an diesem Sonnabend die Betreuung der
Gäste übernommen hat. Während
Helpap mit der stellvertretenden
Bürgermeisterin Diana Vahl, dem
Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft, Jens Schünemann und
Erhard Wodäge vom Ordnungsbereich der Stadt das Geschehen von
Weitem beobachten, sind die Kameraden schon voll im Übungsszenario. Entlang der Richard-Wagner-Straße stehen die Fahrzeuge
der Wehren aus Pasewalk, Rollwitz,
Krugsdorf und Viereck. Vor Ort auch
das DRK und THW. Während der
Großteil der Kameraden über den
Treppenaufgang agiert, werden von
der anderen Seite des Hauses, mit-
Impressionen der Übung – ohne Worte
PASEWALKER NACHRICHTEN
hilfe der großen Drehleiter, verletzte
Bewohner geborgen. Die spielten an
diesem Tag Mitglieder der THW-Jugend. Zur gleichen Zeit hat das THW
das Betreuungszelt aufgebaut und
ist dabei, die ersten Verletzten zu versorgen. Eingetroffen ist, nur wenig
später als die anderen Wehren, der
Gefahrenzug aus Neuenkirchen/
Greifswald. Sofort gingen sie daran, ihre Ausrüstung aufzubauen. Vier
der Männer schlüpfen in die sogenannten Chemischen Schutzanzüge
(CSA), denn es galt, die gefundenen Fässer aus dem Keller zu bergen. Laut Übungsszenario enthielten sie Blausäure. Der Gummianzug
und die Schutzmasken verlangen
bei den herrschenden tropischen
Temperaturen alles von Karsten Joachim, Sven Deppner, Tomy Pieper
und Mirco Lehmann ab. Sie sind froh,
dass sie ihren Auftrag nach circa 15
Minuten erledigt haben und nach
dem anschließenden Aufenthalt in
der Dekontaminationsschleuse die
Anzüge ausziehen können. „Der hohen Temperaturen wegen haben wir
auf die feuerwehrtechnische Schutzbekleidung für „Brandbekämpfung
im Innenangriff“ verzichtet. Wir wollten hier keine Gesundheitsgefährdung der Kameraden in Kauf nehmen“, betont Freuer. Auch sonst ist
Einsatzleiter Marco Freuer zufrieden.
Die Einsatzübung, die einmal im Jahr
durchgeführt werden muss, dient zur
Überprüfung der Alarm- und Ausrückeordnung der FF Pasewalk bei
Bränden in Gebäuden beziehungsweise Mehrfamilienhäusern ist gut
verlaufen. Eingebunden wurden die
FF Rollwitz, Krugsdorf und Viereck,
das THW Ortsverband Pasewalk und
der Betreuungszug des DRK. Nach
fast zwei Stunden war die Übung beendet. Die 80 Kameraden, die Helfer
des THW und des DRK konnten aufatmen und die Sachen zusammenpacken. Es ging zum Gerätehaus
der Pasewalker Wehr.“ Das Übungsziel wurde erreicht“, stellt Einsatzleiter Marco Freuer fest. Und ergänzt:
„Bei einem realen Einsatz geht es
natürlich anders zu. Aber damit alles klappt, muss geübt werden“. Bedanken will sich Übungsleiter Marco
Freuer bei der WOBA, die das Gebäude zur Verfügung stellte, der
Stadtverwaltung, den Teilnehmern
der Wehren, dem Technischen Hilfswerk, dem Betreuungszug sowie bei
allen Bürgerinnen und Bürgern für
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die Inkaufnahme der Verkehrseinschränkungen und für deren rück-
Nr. 08/2015
sichtsvolles Verhalten während der
Übung.
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PASEWALKER NACHRICHTEN
WIRTSCHAFT
20-jähriges Firmenjubiläum der Eichenapotheke
(PN/PM). Herzlichen Glückwunsch
zum 20-jährigen Firmenjubiläum an
Gundel Ellmann und ihr Team der Eichenapotheke in der Stettiner Straße.
Rückblende: Aufmerksam geworden durch ein Bauschild entschieden sich im Jahre 1995 Gundel und
Torsten Ellmann im neu gebauten
Ärztehaus, Stettiner Straße, eine
Apotheke zu eröffnen. Am 4. August
1995 war es dann so weit. Wie es sicher vielen Existenzgründern geht,
hatten Ellmanns auch ihre Anfangsschwierigkeiten sich vor Ort zu etablieren. Auch so ein Neubau hat so
seine Tücken. Jedoch ließen sie sich
nicht entmutigen und überstanden
die Gründungsphase mit gesammelten Erfahrungen und vielen Ideen für die Zukunft. Neben den beruflichen Herausforderungen waren
sie jetzt auch familiär gefordert, die
Familie war um drei Kinder reicher
gewachsen.
Gundel Ellmann hat ihren Schritt in
die Selbstständigkeit nie bereut. Sie
möchte die Gelegenheit nutzen und
sich bei den Kunden, die ihr über
Jahre die Treue gehalten haben, bedanken. Danken möchte sie auch
Foto Stadt
besonders ihren Mitarbeitern, den
Lieferanten, den Handwerkern und
Softwareanbietern und den Dienstleitern. Erfolgreich kann man nur sein
mit zuverlässigen Partnern und die
hat sie an ihrer Seite. Die EichenApotheke in der Stettiner Straße lädt
25-jähriges Firmenjubiläum
(PN/PM). Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Firmenjubiläum an Ulrich Duckwitz, Inhaber des Autohauses Duckwitz in der Torgelower Straße. Das Jubiläum
feierte er an seinem 60. Geburtstag mit der Familie,
Freunden und Geschäftspartnern. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und zufriedene Kunden.
Foto Duckwitz
alle Patienten und Kunden anlässlich
des 20-jährigen Firmenjubiläums zur
Jubiläumswoche vom 7.–11. September 2015 mit kleinen Aktionen
und Überraschungen ein. Das Team
um Gundel Ellmann freut sich schon
jetzt auf ihren Besuch.
PASEWALKER NACHRICHTEN
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– Gewerbliche Anzeige –
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– Gewerbliche Anzeige – Nr. 08/2015
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– Gewerbliche Anzeige –
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24. Leistungsschau – Messe für Vorpommern
(PN/PM). Nun ist es
bald wieder soweit.
Der Pasewalker Veranstaltungshöhepunkt – die Leistungsschau – rückt immer näher.
Sie ist die größte Messe der Handwerker, Gewerbetreibenden und
Händler in Vorpommern. Die Stadt
Pasewalk veranstaltet gemeinsam
mit dem Verein Leistungsschau Uecker-Randow diese Messe und das
Pasewalker Stadtfest.
Ca. 120 Aussteller präsentieren sich
am und im Kulturforum Historischen
U und dieses Jahr auch auf dem
Marktplatz. Die Palette der Aussteller ist wieder weit gefächert, von
der Landwirtschaft über das verarbeitende Gewerbe, das Handwerk
bis hin zu Handel und Dienstleistungen ist alles vertreten. Nicht weg
zu denken, die Vereine, Verbände,
die diese Plattform für sich nutzen.
Tourismusanbieter unserer Region
zeigen die landschaftlichen Schönheiten und die Freizeitmöglichkeiten wie Rad,- Wasser,- Wander- und
Reitwege in unserem wunderschönen Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern.
Da diese Festtage weit über die Region bekannt sind, hat sich unser
Land diesen Veranstaltungsort für
die Austragung ihrer Feierlichkeiten
anlässlich des 25jährigen Bestehens
unseres schönen Landes Mecklenburg Vorpommern ausgesucht. Wir
freuen uns, dass wir unser Land präsentieren können und begrüßen zur
Messe die Landesmarketing MV mit
dem Eventmodul „25 Jahre MV“ auf
dem Marktplatz in Pasewalk. Einige
Überraschungen werden sie uns mitbringen wie zahlreiche Quizrunden
mit attraktiven Preisen, eine FotoStrandkorbaktion, Robbie Williams
Double Show, Bauer Korl und eine
Lasershow zur NDR-Sommerparty.
Gleichzeitig trägt auch der Landesschützenverband sein 13. Landesschützenfest auf dem Marktplatz
aus. Dort kann sich jeder im Bogenschießen und Lichtpunktschießen
ausprobieren und das große Bürgerpreisschießen findet im Bürohaus
Am Markt statt. Der Kreissportbund
wird mit zahlreichen Mitmachangeboten kleine und große Sportler
von der polnischen und deutschen
Seite anziehen und auch Bühnenprogramme gestalten. Gespannt
sind wir auch auf das Jugendzentrum „Happy together“, die mit Pop2Go Ihr Bundesprojekt auf der Bühne Marktplatz präsentieren. Dafür
reisen eigens Trainer aus Berlin an.
Auch der Verein „bee free“ wird mit
Tanzdarbietungen die Gäste erfreuen.
Die Geschäfte der Innenstadt werden am Samstag bis 18.00 Uhr öffnen und locken mit zahlreichen Aktionen. Verraten möchten wir schon
die Aktion des Reisebüros Pasewalk.
Hier konnten bis zum 24.08.2015 Urlaubsfotos eingereicht werden. Die
Gewinner werden am Samstag, den
12.09.2015, 16.00 Uhr bekanntgegeben.
Sportlich starten unsere Festtage
auf dem Sportplatz „In den Anlagen“ mit dem 10. Fußballderby
„ü40“ unter der sportlichen Leitung
des ehemaligen FIFA-Schiedsrichters Adolf Prokop. Wir erwarten wieder ein spannendes Spiel zwischen
den Mannschaften „Politik & Verwaltung“ und „Wirtschaft“. Mal sehen, wer in diesem Jahr den Sieg
erringt.
Besonders freuen wir uns auf das
Landespolizeiorchester, EgerländerBesetzung und das Bundespolizeiorchester, Big-Band, die erstmals für
die Leistungsschau gewonnen werden konnten. Traditionell freuen wir
uns in diesem Jahr wieder auf die
Rossower Schalmeienkapelle, die
Pommerschen Bläser, Stop & Go.
von der ev. Kirchengemeinde, den
Tanzclub Pasewalk-Strasburg, die
Kreismusikschule und viele andere.
Den Höhepunkt bildet die NDR-Sommerparty am Samstag Abend mit
der Gruppe REDNEX, Test und DJ
Ulli Blume.
Ein Shuttle zwischen Marktplatz und
Kulturforum „Historischem U“ ist eingerichtet.
Wir freuen uns, Sie auf der Leistungsschau begrüßen zu können.
13. Landesschützenfest Mecklenburg-Vorpommern in Pasewalk
(PN/PM). Unter dem Motto „Ziel im
Visier“ – Zukunft Schützenverein führt
der Landesschützenverband Mecklenburg-Vorpommern
vom 12. September bis zum 13. September sein 13. Landesschützenfest
erstmalig im Rahmen der Leistungsschau „Messe für Vorpommern“ in
Pasewalk durch.
Die zahlreichen Besucher des Festes
und der Leistungsschau können sich
auf ein attraktives, kulturelles und
schießportliches Programm freuen,
an dem alle Bürgerinnen und Bürger aktiv teilhaben können. So lädt
das Landesschützenfest neben den
Schützinnen und Schützen des Lan-
des insbesondere auch die Festbesucher zu schießsportlichen Aktivitäten ein. Der Trendsport rund um
Pfeil und Bogen kann am Bogenstand erprobt werden. Auf dem
Pasewalker Marktplatz können die
Besucher ihre Präzision und Konzentration beim Schießen auf die elektronischen Scheiben oder sich mit
der Kinder Armbrust ausprobieren.
Es wird eine kleine Ausstellung von
Modell- und historischen Kanonen
geben.
Bei dem am 12. und 13. September
stattfindenden Bürger-Preisschießen
haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, einen wertvollen Panasonic 39
Zoll Fernseher als Hauptpreis zu gewinnen, welcher am Sonntag um
16.30 Uhr unter den Teilnehmern verlost wird. Auf die jeweils 8 unter allen Teilnehmern des Schießens ausgelosten Finalteilnehmer(Auslosung
am13.09., 15.15 Uhr im Saal des Bürohaus Markt 8) warten nach Absolvierung des Finalschießens (10
Schuss mit dem Luftgewehr, Beginn 13.09., 15.30 Uhr) ebenfalls tolle Sachpreise mit einem Gesamtwert von über 2 Tausend EURO.
Täglich werden im Schützenzelt unter allen Teilnehmern am Schießen
weitere Sachpreise ausgelost.
(LSV MV)
Nr. 08/2015
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 35 -
Die neuen Fördermöglichkeiten
(PN/PM). Der Unternehmerverband
Vorpommern e.V. und die Förder-und
Entwicklungsgesellschaft Uecker-Region mbH (FEG) führen gemeinsam
Unternehmertreffen/-stammtische in
der Uecker-Region durch.
In der vergangenen Woche fand
der Stammtisch im Hotel-Restaurant
„Oase- Haus an der Schleuse“ in Torgelow statt. Die Referate und Diskussionen drehten sich dabei um
mögliche Förderungen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern, die erst seit kurzer Zeit durch
die neuen Richtlinien für die Förderperiode 2014 bis 2020 bestätigt wurden. Rund 40 Personen aus regionalen Unternehmen, Institutionen und
Einrichtungen interessierten sich für
die neuen Bestimmungen, die durch
Herrn Ralf Sippel, Referatsleiter für
Unternehmensansiedlungen und –
erweiterungen im Wirtschaftsministerium M/V, vorgetragen wurden.
Die Veröffentlichung der neuen
Fördermöglichkeiten „Richtlinie zur
Förderung aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ und der
„Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung sowie Innovation“ stieß bei den Unternehmen auf großes Interesse und führte
nach der Veranstaltung zu einer Reihe spezieller Fragen an Herrn Sippel
Auch Jens-Uwe Heiden, Wirtschaftstransferbeauftragter des
Landes M/V in der Ernst-MoritzArndt Universität zu Greifswald war
als Referent zu Gast. Er sprach über
Möglichkeiten der Zusammenarbeit
zwischen den Hochschulen und Unternehmen des Landes und führte
entsprechende Beispiele auf.
Für die Beantwortung weiterer Fragen zu Fördermöglichketen für Unternehmen steht Herr Ziebell von
der FEG unter der Telefonnummer
03973-2288-14 zur Verfügung.
Der nächste Unternehmerstammtisch wird kurzfristig bereits am
16.07.2015 um 16 Uhr am gleichen
Veranstaltungsort stattfinden und
dreht sich thematisch um die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen
in die regionale Wirtschaft mit attraktiven Lohnkostenzuschüssen. Anmeldungen sind bei Herrn Schulze vom
Unternehmerverband unter der Telefonnummer 03976-434349 möglich.
Einladung zum Jungunternehmerstammtisch
(PN/PM). Am 8. September 2015 um
18:00 Uhr findet in der Pension „Usedomer Blick“, Dorfstraße 19, 17373
Ueckermünde-Bellin, der nächste Jungunternehmerstammtisch
statt. Thema: Fördermöglichkeiten
für Gründer und Jungunternehmen. Die Förder- und Entwicklungsgesellschaft Uecker-Region mbH
lädt alle interessierte Unternehmer
herzlich dazu ein.
Gäste des Abends sind Herr Lutz
Meincke von der Bürgschaftsbank
Mecklenburg-Vorpommern und
Herr Joachim Tautz vom Mikrofinanzinstitut Neubrandenburg. Darüber
hinaus ist der Abend eine gute Ge-
legenheit, mit anderen Unternehmern aus der Region am Stettiner
Haff ins Gespräch zu kommen.
Zur Erleichterung der organisatorischen Vorbereitung wird um Anmeldung bis zum 04. 09. 2015 gebeten
unter Tel.: 03973-2288-0 oder E-Mail:
[email protected]
Joshi sucht ein Zuhause
Der kastrierte Border-Collie-Mix in
der Farbe bluemerle (beige Tönung) wurde im Dezember 2009
geboren. Der hübsche Rüde mit
der außergewöhnlichen Fellfärbung wurde beschlagnahmt. Er
hauste mit anderen Hunden in einer unbewohnten Wohnung. Dementsprechend kannte er nichts, als
Bewegtes durch das Fenster zu verbellen. Joshi gebärdete sich anfangs sehr laut, um uns Furcht vor
ihm einzuflößen. Seit er sich an uns
orientieren kann, zeigte sich, dass
er eigentlich schüchtern und sensibel ist, aber auch schnell Vertrauen
fassen kann und als Bordermix super gern kooperiert. Möglicherweise ist bei ihm ein Spitz mit reingezüchtet worden, denn Joshi zeigt
typische Wachsamkeit. Mit anderen Hunden ist er verträglich. Zu
Katzen möchten wir ihn eher nicht
vermitteln. Für Joshi wünschen wir
uns rasseerfahrene Leute, die sich
auch mit ängstlichen Hunden aus-
den, da er auf Gesten und Geräusche noch panisch reagieren
kann. Bei Haltung in Haus und Hof
sollte auch der Grundstückszaun
gut gesichert sein. Ein bereits vorhandener Hund müsste gefestigt
und umwelterfahren sein, so dass
Joshi sich gut orientieren kann.
Wir empfehlen den Besuch einer
Hundeschule. Joshi ist kein Hund
für die Draußenhaltung.
Fragen beantworten gern die
Mitarbeiterinnen des Tierheimes
in Sadelkow unter der
Telefonnummer 039606 20597.
Öffnungszeiten:
täglich 11.00–16.00 Uhr
Dienstag 11.00–13.30 Uhr
www.gnadenhof.de
kennen. Kinder sollten schon größer und hundeverständig sein. Joshi merkt man an, dass er sich sehr
gern und eng an seinen Menschen
binden möchte. Dennoch sollte er
draußen noch nicht abgeleint wer-
Spendenkonto:
Sparkasse Neubrandenburg-Demmin,
BLZ 150 502 00, Konto 30 60 511 275
IBAN: DE 90 150 502 00 30 60 511 275
BIG: NOLADE21 NBS
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Nr. 08/2015
- 37 -
PASEWALKER NACHRICHTEN
KULTUR- & SPORTTERMINE
Veranstaltungen in der Zeit von 29.08.2015 bis 25.09.2015
Klub der Volkssolidarität
31.08.
01.09.
02.09.
03.09.
04.09.
07.09.
08.09.
09.09.
10.09.
11.09.
14.09.
15.09.
16.09.
17.09.
18.09.
21.09.
22.09.
23.09.
24.09.
25.09.
28.09.
29.09.
30.09.
Am Markt 8
Tel.: 444159
14.00 Uhr Chorprobe
14.00 Uhr Die Würfelspieler treffen
sich
14.00 Uhr Geburtstagsfeier des Monats für die Jubilare der
Monate Juli/August
09.00 Uhr Kartenvorverkauf für das
Fischerfest am 17.09.2015
14.00 Uhr SHG - Krebs
14.00 Uhr Spielnachmittag
16.30 Uhr Die Sportgruppe trifft sich.
14.00 Uhr Bingo
Hilfe bei Einkäufen
13.00 Uhr Klubratssitzung
14.00 Uhr Chorprobe
14.00 Uhr Wir spielen Rommee
13.00 Uhr Skat- und Spielnachmittag
12.00 Uhr Die Kegelfreunde treffen
sich im Klub.
16.30 Uhr Wir treiben Sport.
14.00 Uhr WBK-Treffen
14.00 Uhr Klönnachmittag
Hilfe bei Einkäufen
09.30 Uhr Vorstand Osteoporose
14.00 Uhr Chorprobe
14.00 Uhr BRH-Beratung
14.00 Uhr Kaffeenachmittag der
OG Mitte
14.00 Uhr: Die Brettspieler treffen
sich.
16.30 Uhr Es wird Sport getrieben.
14.00 Uhr Fischerfest im Pommernsaal
Hilfe bei Einkäufen
14.00 Uhr Chorprobe
14.00 Uhr Plauderei am Kaffeetisch
13.00 Uhr Skat- und Spielnachmittag
14.00 Uhr Bingo
16.30 Uhr Die Sportgruppe trifft sich.
14.00 Uhr Herbstsingen mit dem
Chor
Hilfe bei Einkäufen
14.00 Uhr Chorprobe
14.00 Uhr Waffelbäckerei
14.00 Uhr Marlie`s Flimmerkiste
14.00 Uhr Herbstwanderung
16.30 Uhr Wir treiben Sport.
Arbeitslosenverband/
Arbeitslosentreff
Tel.: 03973/443504
17309 Pasewalk
An der Festwiese 24
07.09. 13.00 Uhr ALT Pasewalk, Scheringer
Straße 6,
Handarbeitsnachmittag
– wir starten in die neue
Saison.
11.09.–13.09.
ganztägig Pasewalk, Markt,
Der ALV ist mit dem
Straßencafé zum Tag
der Vereine auf der Leistungsschau präsent.
15.09. 13.00 Uhr ALT Pasewalk, Scheringer
Straße 6,
Die Radlergruppe des
ALV fährt zum Mausoleum nach Koblenz mit
Rast im Park.
17.09. 9–15 Uhr ALT Pasewalk,
Die Seniorenreise führt
heute zum Schloss Boitzenburg.
18.09. ganztägig ALT Pasewalk, Scheringer
Straße 06,
Die Kleiderkammer stellt
die neue Herbstmode
vor.
21.09. 13.00 Uhr ALT Pasewalk, Scheringer
Str. 6,
Handarbeitsnachmittag
– wir könnten noch Zuwachs und neue Ideen
vertragen.
24.09. 10.00 Uhr ALT Pasewalk, An der Festwiese 24,
Besichtigung der Tiere
auf dem Bauernhof mit
Fütterung und Beschäftigung im rollenden Klassenzimmer. Bitte mit Anmeldung!
24.09. 14.00 Uhr ALT Pasewalk, Scheringer
Str. 6,
Frau Krause lädt ins Lesecafé. Lassen Sie sich
überraschen.
Schuldner- & Verbraucherinsolvenzberatung
Mo.–Fr. 8.00–16.00 Uhr
Beratungszentrum „Lichtblicke“
Bewerbungshilfen
Mo.–Mi. 8.00–15.00 Uhr
Kleiderkammer/Möbelbörse
Mo.–Do. 8.00–16.00 Uhr
Fr. 8.00–15.30
Pasewalker Tafel
Mo.–Do. 13.00–14.30 Uhr
Fr. 12.00–13.00 Uhr
Suppenküche
Mo.–Fr. 11.30–13.00 Uhr
Lesestube
Mo., Di. 8.00–14.30 Uhr
Mi., Do. 9.30–16.00 Uhr
Kinderbauernhof
Jeden Dienstag 12.30–14.00 Uhr
Schaufütterung
Miniaturenausstellung Im Historischen U
Besichtigung nach Vereinbarung
Arbeiterwohlfahrt
Familienzentrum
Friedenstraße 9 (ehemaliger Schlachthof)
Tel.: 210033
31.08. 14.00 Uhr Gesprächsrunde mit Gast
01.09. 14.00 Uhr Kreatives Arbeiten
02.09. 10.00 Uhr Seniorengerechtes Sporttreiben und Gedächtnistraining
03.09. 10.00 Uhr Elternrunde zum neuen
Schuljahr
05.09. 11–17 Uhr Familienfest, u. a. mit Pop
Together
07.09. 14.00 Uhr Grillen an der Uecker
08.09. 14.00 Uhr Handarbeiten und Klönen
09.09. 10.00 Uhr Seniorensport und Gedächtnistraining
12-–13.30 Uhr Info des Mieterbundes
10.09. 10.00 Uhr Kaffee & Thema: Pasewalk Ost
14.09. 14.00 Uhr Spiele-Turnier
15.09. 14.00 Uhr Kreativ-Nachmittag
16.09.9–10.30 Uhr Elterncafe in der Kita Fröbelstr.
10.00 Uhr Seniorengerechtes Sporttreiben und Gedächtnistraining
ab 19 Uhr
17.09. 11.00 Uhr
Väter-Abend
Gemeinsam kochen &
ausprobieren
21.09. 14.00 Uhr Wir erwarten einen Gast
22.09. 14.00 Uhr Handarbeiten und Klönen
23.09. 10.00 Uhr Seniorengerechtes Sporttreiben und Gedächtnistraining
24.09. 10.00 Uhr Kaffee & Thema: Essstörungen
28.09. 14.00 Uhr Singe- und Plaudernachmittag
29.09. 14.00 Uhr Kreatives Arbeiten
30.09. 10.00 Uhr Seniorengerechtes Sporttreiben und Gedächtnistraining
Sozialberatung vor Ort
Dienstag–Donnerstag
09.00 bis 12.00 Uhr u. 14.00 bis 17.00 Uhr
Und nach Vereinbarung unter 03973/210033,
evtl. Änderung der angegeben Zeit bleibt
vorbehalten.
CURA-Seniorencentrum
Pestalozzistraße 20
Tel: 221-0
montags bis freitags
08.00–12.00 Uhr Betreuungsvormittag für
an Demenz erkrankte
Bürger in der Bibliothek/
Rühmann-Restaurant
31.08. 09.30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin im Betreuten Wohnen
14.00 Uhr Brettspielnachmittag im
Betreuten Wohnen/Rühmann-Restaurant
02.09. 14.00 Uhr Die Mitglieder der Diabetikerselbsthilfegruppe treffen sich im Wintergarten.
04.09. 15.00 Uhr Gottesdienst der Evangelischen Kirche im CURA-Wintergarten
07.09. 09.30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin im Betreuten Wohnen
14.00 Uhr Brettspielnachmittag im
Betreuten Wohnen/Rühmann-Restaurant
08.09. 15.00 Uhr „Das Land Rumänien“
– ein Lichtbildervortrag
über Land und Leute im
Wintergarten. Gäste sind
herzlich willkommen
09.09. 14.00 Uhr Die Selbsthilfegruppe –
Multiple Sklerose – trifft
sich im Wintergarten.
17.30 Uhr „Die Plattdeutsche Gruppe Pasewalk“ trifft sich im
Wintergarten.
14.09. 10.00 Uhr Verkaufsvormittag mit der
Firma DEKU-Moden Berlin
– im Wintergarten
09.30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin im Betreuten Wohnen
14.00 Uhr Brettspielnachmittag im
Betreuten Wohnen/Rühmann-Restaurant
21.09. 09.30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin im Betreuten Wohnen
14.00 Uhr Brettspielnachmittag im
Betreuten Wohnen/Rühmann-Restaurant
23.09. 15.00 Uhr Katholischer Wortgottesdienst im Wintergarten
PASEWALKER NACHRICHTEN
17.30 Uhr
27.09. 15.00 Uhr
„Die Plattdeutsche Gruppe Pasewalk“ trifft sich im
Wintergarten
Der Männerchor aus Ferdinandshof singt bekannte und beliebte Melodien. (im Restaurant) Auch
Gäste sind herzlich willkommen.
DRK Ortsverein
Tel.: 0395 5707033
Blutspende in der Freiwilligen Feuerwehr, Pestalozzistraße 24
28.09. 14.00–18.00 Uhr
Veranstaltungen DRK Ortsverein
23.09. 17.00 Uhr Rotkreuz-Treff in der Begegnungstätte O.-P.-Str. 61
Blaues Kreuz
Selbsthilfegruppe für Suchtkranke, Angehörige und Interessierte, Haußmannstraße 12,
Treffen in Pasewalk jeder gerade Woche
montags 19.00 Uhr
Pommersche
Landsmannschaft
Am Lindenbad 1
Singegruppe immer dienstags jeweils um
15.00 Uhr im Kulturforum „Historisches U“
30.08.–04.09.
Sänger-Treffen in der
Rhein-Main-Region
04.09. 14.00 Uhr Schreibender Pommer
10.09. 10.00 Uhr Vorstandssitzung
11.–13.09.
Leistungsschau Pasewalk
17.09. 08.30 Uhr 4. Stettin-Reise
30.09. 14.00 Uhr Pommerscher Nachmittag
Allgemeiner Behindertenverband Pasewalk e. V.
Am Lindenbad 1
Tel.: 03973 225750
VdK Ortsverband
Pasewalk
Tel.: 03973 5443459
Sprechstunde jeden 3. Dienstag im Monat
von 14.00–16.00 Uhr im Arbeitslosenverband,
Scheringer Str. 6
Stadtbibliothek
Grünstraße 59
Tel.: 20940
Öffnungszeiten:
Montag/Freitag: 13.00–18.00 Uhr:
Dienstag/Donnerstag: 10.00–12.00 und
13.00–18.00 Uhr:
Mittwoch: geschlossen
Stadtinformation
im Rathaus
Haußmannstraße 85
Tel.: 213995 oder 251 232
geöffnet zu den Öffnungszeiten des Rathauses
Kartenvorverkauf für folgende Veranstaltungen:
26.09. 16.00 Uhr Kulturforum „Historisches
U“, Rudy Giovannini –
21,- €, 25,- € und 29,- €
20.12. 16.00 Uhr Kulturforum „Historisches
U“, Weihnachtsgala –
29,90 €
- 38 26.02. 17.00 Uhr
Kulturforum „Historisches
U“, Die Schneekönigin
– Erwachsene: 23,10 €,
25,20 €, Kinder:
Museum
Prenzlauer Str. 23 a
Tel.: 433182 + 251233
Öffnungszeiten:
Montag/Samstag geschlossen
Dienstag–Freitag 10.00–13.00 und
14.00–16.00 Uhr:
Sonntag 14.00–18.00 Uhr
Gruppen werden nach Vereinbarung auch
außerhalb der Öffnungszeiten durch das Museum geführt.
09.09. 18.30 Uhr Mittwochs im Museum –
Die Pasewalker Stadtbefestigung – Materialien –
Bauweisen – Datierungen
Referent: Jens Christian
Holst – Vortrag 1,- €
Eisenbahn-Erlebniszentrum
Lokschuppen (EEZ)
Öffnungszeiten:
Das Eisenbahnerlebniszentrum öffnet vom 15.
April bis zum 15. Oktober täglich in der Zeit
von 10.00–18.00 Uhr: Führungen außerhalb
der Öffnungszeiten möglich. Anmeldungen
unter Telefon 03973/216326
Jugendhaus „FlyIn“
An der Festwiese 38
Tel.: 210533
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag von 14.30–21.00 Uhr
Sonntag nach Vereinbarung.
Unser Angebot: Projektarbeit Spiel & Spaß,
Tischfußball, Tischtennis, Dart- und Gesellschaftsspiele. Kostenlose Raumvermietung
an Schulklassen und Vereine. (Beamer und
Projektionsleinwand für Präsentationen nach
Voranmeldung)
Neues Angebot: kostenloser Internetzugang
für Kinder.
Homepage: www.jugendhaus-flyin.de
Jugendtreff
„HappyTogether“
Friedenstraße
Wir haben für euch geöffnet:
Mo.–Do. 14.00–20.00 Uhr und Fr 14.00–21.00 Uhr
Unsere ständigen Angebote: Playstation, PCSpiele, Tischtennis, Dart, Billard, Tischfußball,
Brettspiele und HA-Hilfe.
Evangelische
Kirchengemeinde Pasewalk
Große Kirchenstraße 8
17309 Pasewalk
Neue Öffnungszeiten St. Marien:
Mo.–Fr. von 14.00–16.00 Uhr
Pfarrbüro Tel.: 213602
Pfarramt Tel.:441159
29.08. 13.30 Uhr Einschulungsgottesdienst
in St. Marien
30.08. 11.00 Uhr Familienkirche in St. Marien
19.00 Uhr Konzert, Trompete und
Orgel in St. Marien, Eintritt: 8,- €; erm. 5,- €
02.09. 19.30 Uhr Runde 2 in St. Marien
04.09. 15.00 Uhr Gottesdienst im CURA-Seniorenheim
05.09. 12.00 Uhr Trauung und Taufe in St.
Marien
Nr. 08/2015
06.09. 10.00 Uhr
14.00 Uhr
09.09. 19.00 Uhr
12.09. 17.00 Uhr
13.09. 10.00 Uhr
16.09. 19.00 Uhr
21.09. 19.00 Uhr
27.09. 11.00 Uhr
19.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl und Taufe in St. Marien
Gehörlosengottesdienst
in St. Marien
Bibelkreis in St. Marien
Chorkonzert in St. Marien
Eintritt: 8,- €, erm. 5,- €
Gottesdienst zur Kreisleistungsschau am „Historischen U“
Bibelkreis in St. Marien
Gebetskreis in St. Marien
Familienkirche in St. Marien
Konzert in St. Marien
Veranstaltungen in Dargitz
Siehe Aushang!
Veranstaltungen in Stolzenburg
Siehe Aushang!
•
è
•
•
•
Kinderchor, dienstags 13.15 Uhr in der Nikolaischule
Posaunenchor, mittwochs 17.45 Uhr in St.
Marien
Gospelchor, mittwochs 19.00 Uhr im Rosettensaal
Kantorei, donnerstags 19.30 Uhr im Rosettensaal in St. Marien
Jugendtreff jeden Freitag ab 18.00 Uhr
im Jugendraum von St. Marien
Katholische
Kirchengemeinde
Mühlenstraße 17
Tel.: 216606
Wochentagsgottesdienste immer:
Dienstag, 9.00 Uhr, Strasburg
Donnerstag, 9.00 Uhr, Viereck
Freitag, 9.00 Uhr, Pasewalk
Neuapostolische Kirche
Gartenstraße Am Turm „Kiek in de Mark“
Gottesdienste jeden Sonntag um 9.30 Uhr
und mittwochs um 19.30 Uhr in der Neuapostolischen Kirche in der Gartenstraße (Am
„Kiek in de Mark“)
Evangelische Freikirche
Christliches Glaubenszentrum
Pasewalk
Grabenstraße 38
Gottesdienste:
sonntags 9.30 Uhr
mittwochs 19.00 Uhr
St. Georg und St. Spiritus
Am St. Spiritus 11
Tel.: 20400 o. 204042
immer donnerstags, 9.00 Uhr: evangelischer
Gottesdienst im Andachtsraum
04.09. 16.30 Uhr Konzert des Brüssower
Chores
07.09. 14.30 Uhr Seniorenkaffee mit dem
Landespolizeiorchester
Gäste sind herzlich Willkommen!
Caritas Pasewalk
Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung:
Mühlenstraße 19, Tel.: 204462
Tagesstätte für alkoholkranke Menschen:
Karl-Marx-Straße 10, Tel.: 210222
Holzhof der Caritas:
Kirchenförsterei 4, Tel.: 216358
Nr. 08/2015
Beschäftigungsprojekte:
Bahnhofstraße 29, Tel.: 436703
Hospitzdienst
Uecker-Randow e. V.
Prenzlauer Str. 1
Tel.: 228777
(auch außerhalb der Geschäftszeiten)
Sprechzeiten:
Mo. und Fr.: 10.00–13.00 Uhr
Do.: 14.00–17.00 Uhr
Schwangerschaftsberatungsstelle
DRK Pasewalk
Oskar-Picht-Str. 1, Tel.: 433066
Öffnungszeiten:
Montag: 9.00–12.00 Uhr
Dienstag: 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00–12.00 Uhr
Weitere Zeiten nach Vereinbarung
Eltern-Kind-Zentrum
DRK
Baustraße 73 (Hort „Pantoffelparadies“)
Tel.:03973-43 84 204
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten:
dienstags 9.30–11.30 Uhr
dienstags: Krabbelgruppe mit Familienfrühstück (An- und Abmeldung erwünscht)
donnerstags: Stillgruppe/Stillcafé (An- und
Abmeldung erwünscht)
sonstige Angebote: Trageworkshop, Breikosteinführung, Homöopatiekurse, kreative Angebote, Erste Hilfe am Kind - alles auf Anfrage
- 39 E-Mail: [email protected] oder schriftlich an o.g. Adresse. Die Post wird ungeöffnet an die Schiedspersonen weitergeleitet.
Die jeweilige Schiedsperson setzt sich mit Ihnen in Verbindung.
PASEWALKER NACHRICHTEN
15.00 Uhr
04.10., 10.00 Uhr
Lebenshilfe
Speicherstr. 4
Tel.: 2299800
mittwochs: 16.00–17.30 Uhr PC-Treff
dienstags: 17.00–18.30 Uhr Theaterprobe
Jugendtelefon
Das kostenlose Kinder- und Jugendtelefon ist
in M-V unter 0800 1110333 zu erreichen.
Feuerwehrmuseum
Pasewalk
Torgelower Str. 33
Öffnungszeiten:
April–Oktober
sonntags 14.00–18.00 Uhr
oder nach Vereinbarung
Tel.: 432537 oder 0171/8024374
[email protected]
Handball
Pasewalker Handballverein von 1990 e. V.
Ueckersporthalle
20.09. 11.00 Uhr Oberliga weibliche Jugend C,
Jahrgang 2001/2002
PHV – SV Eintracht Rostock
13.00 Uhr Bezirksliga weibliche Jugend B,
12.00 Uhr
14.00 Uhr
07./08.11.
Jahrgang 1999/2000
PHV – Stralsunder HV
Bezirksliga Frauen
PHV – VfB 93 Penzlin
Bezirksliga weibliche Jugend D,
Jahrgang 2003/2004
PHV – Stavenhagener SV
Oberliga weibliche Jugend C,
Jahrgang 2001/2002
PHV – SV GW Schwerin
Bezirksliga Frauen
PHV – SV Fortuna`50 Nbg. II
nächste Heimspieltage
des PHV
Hundesport
Verein Deutscher Schäferhunde
Pasewalk e. V.
Vors. Günter Buse
Tel.: 0177/7210214
Ausbildungszeiten
mittwochs 8.00–20.00 Uhr
sonntags 09.00–12.00 Uhr
Interessenten melden sich bitte bei dem Vereinsvorsitzenden unter o. g. Nummer.
Pasewalker
Pferdesportverein
Am Volkskulturpark 2
Tel.: 03973 213990
Training:
montags 15.00–18.00 Uhr
mittwochs 16.00–18.00 Uhr
– Änderungen vorbehalten –
Hilfe für Opfer
häuslicher Gewalt
DRK
Oskar-Picht-Str. 1
Tel.: 2049975 o. 0170 8786848
Öffnungszeiten:
Di., Mi. und Fr.: 9.00–12.00 Uhr
Weitere Termine nach telefonischer Absprache auch in der häuslichen Umgebung.
Suchtberatungs- und
Behandlungsstelle
Feldstr. 5, 17309 Pasewalk
Tel.: 229920
Öffnungszeiten:
Di./Do.: 9.00–16.00 Uhr
Weitere Zeiten nach Vereinbarung.
Pflegestützpunkt Pasewalk
An der Kürassierkaserne 9
Tel.: 03834 8760 2512 Pflegeberater/in
Tel.: 03834 8760 2513 Sozialberater/in
Erreichbarkeit:
dienstags: 9.00–12.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr
donnerstags: 9.00–12.00 Uhr und 14.00–16.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung auch bei Ihnen zu
Hause. Umfassende, kostenlose und unabhängige Beratung zu Fragen bei der Auswahl
und Inanspruchnahme bundes- und landesrechtlich vorgesehener Sozialleistungen und
sonstigen Hilfen.
Schiedsstelle Pasewalk
Stadt Pasewalk
Haußmannstraße 85 • 17309 Pasewalk
Herr Franco Gurske • Frau Sybille Krause
Mitgliederversammlung: 17.09.2015 • 20.00 Uhr
Züchtertag: 05.09.2015
Für Rückfragen:
H. Kenner • Thälmannstr. 6 • 17309 Jatznick/OT Blumenhagen
Tel.: 039752/20977
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Nr. 08/2015
PASEWALKER NACHRICHTEN
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ALT & JUNG
Kita Regenbogen erhält neue Sitzgruppen
(PN/EE). „So ein schöner heller Tisch,
da können wir ja richtig drauf frühstücken“, freuen sich die Kinder
der DRK-Kita Regenbogen in Pasewalk. Aber nicht nur über eine
Sitzgruppe können sich die Mädchen und Jungen der Kita freuen,
sondern gleich über drei. Möglich
machten das Materialspenden von
Kristina Schröder-Mundt vom Hotel
am Park und von Nicole Pohl von
der Mecklenburgischen Versicherung. Die Kosten für das Material
für die dritte Sitzgruppe kam von
der Kita. Doch das Material ist das
eine, aber von allein entstehen so
tolle Sitz- und Spielgelegenheiten
nicht. Hier kam die OAS (Organisation zur Arbeitsförderung und Strukturentwicklung) der Kita zur Hilfe. „In
unserer Holzwerkstatt haben HansGeorg Fröhlich, Romey Jürgens und
Ismail Amin die Sitzgruppen gefertigt“, sagt Jörg Zimmermann, der
Chef der OAS. Fröhlich ist Tischler von Beruf, die beiden Männer
haben sich das Handwerk „angenommen“ wie sie sagen. Alle sind
über eine Förderung über den zweiten Arbeitsmarkt bei der OAS tätig.
Als Vorlage für die Arbeiten dienten Fotos oder auch Zeichnungen.
Schon vor Jahren erhielt die Kita
Das erste Probesitzen durch die Mädchen und Jungen der Kita gab es
schon beim Aufbau der Sitzgruppen. Jetzt sind sie auch offiziell übergeben. Foto: Ernst
ähnliche Sitzgruppen, nur hat an
denen der Zahn der Zeit genagt,
sodass neue benötigt wurden. Die
Idee dazu kam vom Elternrat der
Kita. Offene Ohren für die Herstellung fanden die Initiatoren bei der
OAS. „Wir arbeiten für soziale Zwecke/Einrichtungen“, erläutert Zimmermann weiter und ergänzt, „das
ist doch Ehrensache.“ Für die Handwerker ist es sicher auch eine schö-
ne Aufgabe, die natürlich auch ihre
Kreativität fordert. Als kleines Dankeschön gab es dann von den Kindern ein schönes Lied und von den
Erziehern einen großen Dank. «Die
Sitzgruppen kommen gerade richtig zu unserer Geburtstagsfeier zum
60. Bestehen», freut sich Doris Roßmanneck, die Leiterin der DRK-Kita
Regenbogen, die schon voll in den
Vorbereitungen für das Fest steckt.
Jugendcamp 2015 in Pasewalk
(PN/PM). Bei schönstem Wetter und
bester Laune bezogen wir wie geplant am Freitag, dem 10. Juli 2015
das 3. Jugendcamp in der Kita
„Haus der fröhlichen Jahreszeiten“
Pasewalk. 56 Mädchen und Jungen aus den Johanniter - Einrichtungen Pasewalk, Neubrandenburg,
Woldegk und Anklam wurden sehr
herzlich von der Organisatorin Brigitte Runge begrüßt und von insgesamt neun pädagogischen Fachkräften bis Samstagabend betreut.
Nachdem jeder sein Nachtquartier
eingerichtet hatte, ging es dann
auch schon bei einem sehr abwechslungsreichen Abendessen mit
dem Kennenlernen los. Am späten
Abend gingen alle gemeinsam zur
Sankt-Marien-Kirche. Dort wurden
wir von dem ehrenamtlichen Vor-
Foto: Kita
stand Herrn von Hirschheydt sowie
dem Kirchgemeinderat Herrn Tews
begrüßt und erhielten wertvolle Informationen über die dreischiffige
Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert. Die anschließende Kirchenführung und das von Herrn von Kymmel
geleitete Mitmachkonzert hinterließen bei uns allen vielfältige Eindrücke. Nach einem reichhaltigen
Frühstücksbuffet am Samstagmorgen teilten sich die Kinder in Gruppen und erhielten Informationen zu
den jeweiligen Workshops. Je nach
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 42 -
Interessenlage wählten die Kinder
zwischen Erste Hilfe, Religion, Bogenschießen, Batiken, Tanzen, Backen
sowie einem Fußballturnier und begaben sich auf Erkundungstour.
Während der Mittagspause nutzten
wir zum Abkühlen die Wasseranlage. Nach dieser wertvollen Erholung
machten wir uns auf den Weg zum
Judosportverein, um dort die SportSpiel-Freizeit zu erkunden. An jenem
Ort konnten alle noch einmal ihre
Geschicklichkeit auf verschiedenen
Kletterebenen unter Beweis stellen.
Nach einer kleinen Kuchenpause
wurde die Siegerehrung des Fußballturniers erwartungsvoll bejubelt. Am
späten Samstagnachmittag endete
ein sehr beeindruckendes Jugendcamp in Pasewalk. Der reibungslose Ablauf sowie die glücklichen Kinder, sorgten bei allen Beteiligten für
Zufriedenheit.
Bedanken möchten wir uns bei dem
Team des Katastrophenschutzes. Sie
hatten keine Kosten und Mühen gescheut uns an diesen Tagen mit ihren Kochkünsten und dem Bereitstellen der Getränke zu verwöhnen.
Vielen Dank an das Team der Kin-
Nr. 08/2015
dertagesstätte „Haus der fröhlichen
Jahreszeiten“ in Pasewalk. Dort wurden wir herzlich empfangen - Eure
Wasseranlage und der Spielplatz
sind einfach traumhaft!
Ebenso danken möchten wir dem
ehrenamtlichen Vorstand, dem Gemeindekirchenrat aus Pasewalk sowie Herrn Kymmel für den Besuch
der Kirche.
Nicht zu vergessen, ein großes Dankeschön an Brigitte Runge. Ohne sie
wäre dieses Projekt nicht entstanden. Wir freuen uns schon jetzt auf
das nächste Jugendcamp!
Ein wunderschönes Fest ist vorbei
(PN/PM). 60 Jahre sind eine lange
Zeit. So alt ist die älteste Kita Pasewalks geworden, unsere DRK-Kita
„Regenbogen“. Das wurde mit einem tollen Fest gefeiert. Viele Gäste
kamen aus nah und fern. Es wurden
Erinnerungen ausgetauscht, denn
so einige Erwachsene waren selbst
schon als Kind hier. Da gab es viel
zu erzählen. Zu so einem besonde-
ren Anlass gehört auch ein besonderes Geschenk, eine große Spielfläche mit einem Tor, auf der aber
nicht nur mit dem Ball gespielt werden kann. Diese neue Fläche wurde
gemeinsam mit Kindern und Gästen
eingeweiht. Dann konnten unsere
kleinen Models die Fläche als Laufsteg nutzen und alle Gäste mit einer
zünftigen Modenschau begeistern.
Impressionen
Ein großes Dankeschön geht hiermit
an alle Sponsoren und Helfer, die
uns, bei der Fertigstellung der neuen Spielfläche, finanziell und materiell unterstützt haben.
Dankeschön sagen wir auch für die
zahlreichen Geschenke.
Wir werden noch lange an diesen
tollen Nachmittag zurückdenken.
Nr. 08/2015
- 43 -
PASEWALKER NACHRICHTEN
Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege erhalten Examen
(PN/MT). Die Asklepios Klinik Pasewalk wirkt seit Jahren den Pflegefachkräftemangel entgegen und
bildet Gesundheits- und Krankenpfleger aus. In diesem Jahr erhielten 39 Absolventen ihre Zeugnisse.
Hektik herrschte in den vergangenen Wochen auf den Fluren der
Beruflichen Schule „Dr. Erich Paulun“ und den Stationen der Asklepios Klinik Pasewalk. Die praktischen,
schriftlichen und mündlichen Prüfungen der angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger wurden
abgelegt. Die feierliche Verabschiedung von 39 Gesundheits- und Krankenpflegern fand dann am 20. Juli
im Historischen U in Pasewalk statt.
Drei Jahre theoretischer und praktischer Ausbildung liegen hinter den
Absolventen. Anatomie, Hygiene
oder Fragen des Rechts waren nur
ein Teil der Ausbildung. Neben den
Mentoren und Stationsteams haben
auch die hauptamtlichen Praxisanleiter die Auszubildenden auf den
Stationen begleitet und zu einem
erfolgreichen Abschluss der Ausbildung geführt. „Wer Sie einstellt, der
bekommt einen Hauptgewinn“ so
Kerstin Latzkow über die Absolventen. Probleme eine Anstellung als
Gesundheits- und Krankenpfleger
zu finden dürfte keiner der jungen
Gesundheits- und Krankenpfleger
haben, betonte die Pflegedirektorin der Pasewalker Klinik Kerstin Freuer in ihrer Rede.
Für ihre Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen wurden die Absolventen ausgezeichnet. Sie engagierten
sich neben ihrer Ausbildung in Projekten der Schule und Klinik, wie zum
Beispiel dem Medical Room zur Ge-
sundheitsprävention oder dem neuen
Wegeleitsystem in der Asklepios Klinik.
Sechs der Absolventen werden ab
September eine Tätigkeit in der Asklepios Klinik Pasewalk beginnen und
die Pflegeteams bei deren so wichtigen Arbeit unterstützen.
Wer Interesse an einer Ausbildung
zum Gesundheits- und Krankenpfleger hat, kann sich schon jetzt für das
Ausbildungsjahr 2016 in der Asklepios Klinik Pasewalk bewerben.
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
WUSSTEN SIE SCHON?
AWO Senioren WG feierte 5-jähriges Bestehen
(PN/PM). Am 04.07.2015 fand das
Hoffest zum 5-jährigen Bestehen der
Senioren WG in Pasewalk, Marktstr. 44 statt. Trotz der großen Hitze
bei 40 °C hatten alle viel Spaß. Herr
Hohloch, als Vermieter, Herr Grams,
Geschäftsführer der AWO und Frau
Baganz als Vertreterin der Stadt Pasewalk eröffneten das Hoffest um
14.00 Uhr. Die Singegruppe der Pommerschen LM Pasewalk, eine Tombola, Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Musik, eine Führung durch
die Wohnanlage, Hüpfburg und
Bastelstraße und noch einiges mehr
gehörten zum Programm an diesem Tag. Fürs leibliche Wohl wurde
rundherum gesorgt. Es war ein gelungenes Fest.
Foto: AWO
VEREINE
Jüngste Gartensparte feiert 35-jähriges Bestehen
(PN/EE). So ein tolles Wetter, 34 Grad
und Sonne pur, besser geht es nicht
für ein Gartenfest. Für viele das ideale Wetter, aber die meisten suchten doch eher ein schattiges Plätzchen. Die Mitglieder feierten am 4.
Juli ihr 35-jähriges Bestehen. „Wir
sind die jüngste Gartenanlage in
Pasewalk“, berichtet Erwin Rohde
der Bürgermeisterin, die zum gratulieren kam. Er muss es wissen, denn
seit 20 Jahren ist er verantwortlich
für die Kultur und die Arbeitseinsätze. „Zur Sparte gehören 200 Mitglieder, zwei sind darunter, die keinen Garten haben. Damit sind wir
völlig belegt. Die eine Fläche, die
nicht bewirtschaftet wird, wollen
wir als Freizeitplatz für Kinderspiele
oder auch als Bolzplatz herrichten.
Die Eltern können dann dort sitzen,
sich unterhalten und mit ihren Kindern spielen“, ergänzt er. Das ist sehr
wichtig resümiert Rohde, denn die
Sparte möchte auch junge Familien zu ihren Mitgliedern zählen und
da müssen entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden. Die
meisten Mitglieder sind zwischen 50
und 75 Jahre alt. Zu den Spartenmitgliedern gehört sogar eine polnische Familie, sagt Rohde. Und noch
eine Besonderheit gibt es in der An-
Auch an die Jüngsten ist gedacht.
Natürlich gab es auch eine Tombola. Viele Lose brachten ihren Besitzern tolle
Preise. Fotos Ernst
Nr. 08/2015
lage. Ein Imker hat sich hier angesiedelt. „Alle fünf Jahre führen wir so
ein Fest durch. Wir haben viele Gäste, aber nur circa 30 Prozent sind
Spartenmitglieder. Das ist sehr schade“, meint der engagierte Mann,
denn auf dem Programm stehen so
einige Höhepunkte. Los ging es mit
dem Vorpommerschen Blasorchester. So richtig spannend wurde es
das erste Mal, als die Mini Playback
- 45 Show am Nachmittag loslegte. Viele Lacher und viel Beifall begleitete
den Auftritt der Schönwalder Hobbykünstler. Am Abend startet dann
mit der „Exotenshow“ der letzte große Höhepunkt. „Wir kennen diese
Truppe und sind sehr begeistert“,
resümiert Erwin Rohde. Nicht vergessen will er, allen Sponsoren, wie
die Rollwitzer Heizungs- Sanitär und
Baustoffhandel GmbH, dem Lila Hei-
PASEWALKER NACHRICHTEN
matbäcker und dem Ehrenmitglied
des Vereins, Dr. Ulrich Zimmermann
sowie allen fleißigen Helfern ein großes Dankeschön zu sagen. So führte
Zimmermann im Frühjahr eine Schulung zum Baumschnitt durch, der
Lila Bäcker spendierte den Kuchen
für die Feier. Natürlich gibt es auch
ein Dankeschön an die Frauen des
Vereins, die zusätzlich leckeren Kuchen gebacken haben.
Nachwuchskicker mit viel Spaß beim diesjährigen Ferienfußballcamp
(PN/PFV). Bereits zum sechsten Mal
veranstaltete der Pasewalker Fußballverein zusammen mit der Jürgen Pommerenke Fußballschule
vom 20.07. bis 24.07.2015 ein Ferienfußballcamp für Nachwuchskicker. Und auch diesmal war das Interesse groß, 64 Anmeldungen aus
der gesamten Uecker-Randow-Region aber auch aus dem Großraum
Berlin/Brandenburg waren zu verzeichnen. Unter der Anleitung der
ehemaligen DDR-Nationalspieler
Jürgen Pommerenke, Wolfgang Seguin und Manfred Zapf absolvierten
die Mädels und Jungs in der letzten
Woche verschiedene Trainings- und
Spielformen, die nicht nur Übungen
zur Verbesserung der motorischen,
technischen und taktischen Fähigkeiten umfassten. Vielmehr ging es
auch um Teamfähigkeit, respektvollen Umgang untereinander und
Spaß am Fußball. Unterstützt wurden die Fußballlegenden dabei
von Nachwuchstrainern und aktiven Spielern des PFV.
Ebenfalls großen Anklang fand der
Familienabend, zu dem nicht nur
die Campteilnehmer eingeladen
waren sondern auch deren Familien. Viele Eltern, Großeltern und Ge-
schwister nahmen dieses Angebot
an und konnten so in einer ungezwungenen Atmosphäre Kontakte
knüpfen und Meinungen austauschen. Sehr gut kam auch der Auftritt einer Gruppe von polnischen
Fußballakrobaten an, die hier im
Freestyle den Fußball tanzen ließen.
Für das leibliche Wohl war selbstverständlich auch gesorgt, kühle Getränke und Leckeres vom Grill ließen
sich die Anwesenden schmecken.
Zum Abschluss des Ferienfußballcamps konnten die Nachwuchskicker entsprechend ihrer Altersklasse
das DFB & McDonald’s Fußball-Abzeichen ablegen. Auch hier galt
es einen spannenden Parcours zu
durchlaufen und an verschiedenen
Stationen fleißig Punkte zu sammeln.
Ob nun Gold, Silber oder Bronze –
alle Teilnehmer erhielten bei der Siegerehrung neben einer Urkunde
und dem Fußballabzeichen noch
ein Erinnerungsfoto und nutzen die
Gelegenheit, um fleißig Autogramme zu sammeln.
Natürlich wäre so eine Sportveranstaltung ohne die großzügige Unterstützung von Sponsoren nicht möglich, hier gilt der besondere Dank
des Pasewalker FV stellvertretend
Impressionen
der Asklepios-Klinik Pasewalk, der
Wohnungsbaugesellschaft Pasewalk
GmbH, der Sparkasse Uecker-Randow, der Rechtsanwaltskanzlei Michael Busch in Pasewalk sowie der
Fahrzeughandel und Service GmbH
Pasewalk. Weiterhin geht ein Dankeschön an die Stadt Pasewalk und
an den Förderverein des PFV um
Cheforganisator Burkhard Schmidt.
Und natürlich möchten sich der Pasewalker FV bei allen bedanken, die
bei der Organisation und Durchführung des Ferienfußballcamps behilflich waren: beim Team der Jürgen
Pommerenke Fußballschule, bei den
Übungsleitern des PFV sowie bei den
Helfern vor Ort, die jeden Tag als Ansprechpartner der Kinder und Eltern
ein offenes Ohr für alle Fragen hatten und darüber hinaus für eine optimale Versorgung in den Trainingspausen sorgten.
Allen Teilnehmern hat es wieder einmal großen Spaß gemacht und natürlich würden sich die Pasewalker
Veranstalter freuen, viele der diesjährigen Aktiven auch im Jahr 2016
beim nächsten Ferienfußballcamp
begrüßen zu dürfen (bitte schon
mal die erste Sommerferienwoche
vormerken).
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Pasewalker Modellflugfest 2015
(PN/PM). Flugsportinteressierte
konnten sich am 25. und 26.07.2015
von der ganzen Welt des Flugmodellsports faszinieren lassen. Dazu
hatten die „Ueckerfalken“ des „Pasewalker Luftsportclub e. V.“ zum
diesjährigen Modellflugfest auf ihrem Modellflugplatz eingeladen. Zu
sehen waren fast alle Modelltypen
wie z. B.: Segler, Modelle mit Elektro- oder Verbrennungsmotor, Hubschrauber und Quadro- bzw. Oktokopter.
Für eine besondere Modellvielfalt
sorgten auch die Gastpiloten aus
Boock, Friedland, Neustrelitz, Güstrow, Waren und aus Niedersachsen. Trotz des stürmischen Wetters
konnten die meisten Modelle starten und waren bei ihren Flugmanövern zu bestaunen.
Auch der angekündigte SpeedWettbewerb wurde planmäßig
durchgeführt. Mit über 240 km/h
Fluggeschwindigkeit belegte Norbert Trost aus Maschen (Niedersachsen) mit seinem Jet den 1. Platz.
Gezeigt wurden auch Flugsimulatoren am PC und Interessantes rund
um den Flugsport.
Impressionen
... das passiert auch
Wer mochte, konnte im „Lehrer-Schülerbetrieb“ ein Modell selber steuern.
Natürlich verlangte der teilweise heftige Wind die volle Konzentration der
„mutigen“ Schüler. Vielleicht findet ja
der eine oder andere über dieses Erlebnis ins kleine oder große „Fliegerleben“ bei den Ueckerfalken.
Die Modellflieger treffen sich bei
gutem Flugwetter fast jeden Sonnabend und Sonntag ab 09:30 Uhr
auf dem Modellflugplatz, zu erreichen über eine Zufahrt von der B
104 kurz vor Papendorf aus Pasewalk kommend. Gelegentlich sieht
man sie dort auch an anderen Wochentagen. Natürlich ist jeder Besucher herzlich willkommen. Die Modellflieger freuen sich über jeden
Modellfluginteressierten und geben
gerne Auskunft über den Modellflugsport und den Luftsport-Verein
der „Ueckerfalken“.
Nr. 08/2015
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PASEWALKER NACHRICHTEN
Die Kleinen ganz groß ...
Interesse bei Jung und Alt
Prüfende Blicke nach der Landung
Mit 7 Jahren der jüngste Teilnehmer.
Und alle Modelle können fliegen. Fotos: Luftsportclub
5. Radlertour mit 20 Sportlern nach Krugsdorf gestartet
(PN/PM). Am 21. Juli 2015 bei bewölktem Himmel pünktlich um 13.00 Uhr starteten 20 Radlerinnen und Radler
zu ihrer 5. Tour im 4. Traditionsjahr des Radsports.
Die Fahrt führte entlang der Hospitalstraße am Kunstgarten vorbei, über die Ueckerbrücke, die 104 überquert bis an die deutsch-polnische Radwegbrücke.
Hier gab es einen Blick über die Uecker. Weiter führte
die Fahrt durch Friedberg, Rothenburg nach Krugsdorf.
Fast am Ziel überraschte die Gruppe ein ziemlich starker Regenschauer. Die Nässe war etwas unangenehm,
aber da der Wind und die Kühle nicht dabei waren,
war es auszuhalten. Die Kaffeepause vor dem Kiosk
am Kiessee begann regnerisch und dann kam die Sonne und blauer Himmel. 7 Radler mussten unbedingt in
den See und den Radlerwaden eine Entspannungskur gönnen. Alle waren begeistert. Der Kuchen war
vorzüglich, mehrmals wurde „Danke“ an die Küchenfrau gesagt. Die 4 Kannen Kaffee waren leider viel zu
Foto: ALV
früh leer. Kekse und schwarze Kirschen von Frau Laufer
krönten die Picknickrunde. Der abgefangene Regenschauer war schon längst vergessen. Die Rücktour verlief schön gemütlich beim Endtachostand von 25 km.
Einheitlicher Tenor:
Es war ein schöner Nachmittag.
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Familienfest & Flohmarkt am Samstag, 5. September, in Pasewalk
Ein buntes Programm wird zum
AWO Familienfest für alle am 5.9.
von 11 bis 17 Uhr vom AWO FamSo (Familienzentrum und Sozialberatung) in der Friedensstraße
9 in Pasewalk geboten. Mit von
der Partie ist das Jugendfreizeitzentrum „Happy Together“, das
mit seinem aktuell größten Projekt auftreten wird. Die Jugendlichen arbeiten an einem selbst
entwickelten Musical und werden
Ausschnitte daraus präsentieren.
Zum Unterhaltungsprogramm gehören an diesem Tag jedoch noch
weitere Höhepunkte, z.B. eine Spielshow. Darüber hinaus wird Stationsbetrieb zum Mitmachen für Spaß
und Aktivität sorgen. Hüpfburg
und Kinderschminken sowie eine
Chill-Oase für Erwachsene werden
Entspannungsmomente für Eltern
ermöglichen. Imbiss, Kaffee, Kuchen vom AWO Ortsverband, Eis
und Getränke sind vor Ort erhältlich, so dass an diesem Sonnabend die Küche zuhause kalt
bleiben kann. Flohmarktbummler und Interessenten können
sich vorab gern auf Facebook
unter AWO FamSo oder telefonisch unter 03973/210033 informieren. Viel Spaß!
BUNDESWEHR
Ausbildung international gestalten: Ministerin am Standort Torgelow-Viereck
Torgelow-Viereck , 17.07.2015.
(PN/RH). „Wir – das Heer im Nordosten“ – das ist die Panzergrenadierbrigade 41 Vorpommern. Der Brigade gehören rund 4.800 Soldatinnen
und Soldaten an. Die Führung des
Gefechts verbundener Waffen ist
ihr Kernauftrag. Ministerin Ursula
von der Leyen besuchte während
ihrer Sommerreise den Standort Torgelow-Viereck und war von den Fähigkeiten und dem Engagement
der Soldaten beeindruckt.
Der Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 41, Brigadegeneral
Jürgen-Joachim von Sandrart, begrüßte die Verteidigungsministerin.
Themenschwerpunkt des Besuches
war die Ausbildung aller Soldaten
vom einzelnen Schützen bis hin zur
Ebene der Brigadeführung.
Am Standort Torgelow-Viereck ist
neben der nationalen auch die internationale Kooperation in der Ausbildung ein wichtiges Thema. „Die
Panzergrenadiere sind viel gefragt.
Das merkt man daran, dass sie in
vielen verschiedenen Einsätzen der
Bundeswehr aktiv sind. Aus der Brigade werden 1.200 Soldatinnen
und Soldaten bis zum nächsten Jahr
für Einsätze vorbereitet“, so die Ministerin.
In persönlichen Gesprächen mit
den Soldatinnen und Soldaten des
hier
beheimateten Panzergrenadierbataillons 411 wollte die Ministerin wissen, was gut sei und wo es nicht so
laufe. Ihr Fazit war vielversprechend:
„Ich erlebe hier Panzergrenadiere, die
sehr gut in die Region integriert sind.“
An der Station Ausrüstung und
Ausstattung zeigt der 35-jährige
Hauptfeldwebel der Ministerin den
Kampfraum im Marder. Von der Bewaffnung bis zur Ausrüstung habe
hier alles seinen festen Platz. „Für
uns ist es wichtig, dass wir für eine
gute Ausbildung stets die Ausrüstung zur Verfügung haben, die wir
brauchen“. In völlig abgedunkelter Umgebung bekam die Ministerin einen Eindruck vom Gebrauch
der Nachtsichtgeräte.
Können und Schlagkraft
Auf dem Standortübungsplatz Stallberg erlebte die Verteidigungsministerin dann die Besatzungsausbildung auf dem „Mutterschiff der
Grenadiere“, dem Schützenpanzer
Marder. Die Grenadiere zeigten ihr
Können und ihre Schlagkraft: „Halt
- Achtung Minen - Halt - Achtung
Minen“, ist auf dem Funk zu hören.
Ein Schützenpanzer ist auf eine Minensperre aufgefahren. „Vorbereiten zum Absitzen. Meine Absicht ist
die Sicherung der Minensperre zu
werfen: Marsch - Marsch“, treibt der
Gruppenführer seine Besatzung an.
In abgesessener und aufgesessener
Kampfweise arbeiten sich die Grenadiere weiter im Gelände voran.
Das Handhaben der Bordwaffen
und der persönlichen Ausrüstung
aber auch der schnelle Wechsel
der Kampfweise sind die Basics der
Männer und Frauen. „Diese Fähigkeiten sind wichtig für uns, unsere Grundlage, um im Gefecht zu
kämpfen und bestehen zu können“,
erklärt Hauptfeldwebel Sascha Järkel, Gruppenführer und Kommandant auf dem Marder.
Partnerschaft mit Polen
Mit der Einnahme einer neuen Heeresstruktur wird das Panzerbataillon
413 zum Jägerbataillon 413 umgegliedert. Damit verfügt die Panzergrenadierbrigade 41 über kein Panzerbataillon mehr. Doch die künftige
noch engere Zusammenarbeit mit
den polnischen Streitkräften wird
dies auffangen.
„Wir haben mit den Polen vereinbart, dass wir noch viel enger zusammenarbeiten und uns Kampftruppen gegenseitig unterstellen“,
erklärt Ministeirn von der Leyen
und ergänzt: „Die Vierecker Panzergrenadiere werden diesen ersten
Schritt gehen. In den nächsten fünf
Jahren wird schrittweise das Panzergrenadierbataillon einem polnischen Kommando unterstellt. Und
Panzertruppe aus Polen wird hier
in Deutschland einem deutschen
Kommando unterstellt.“ Man werde ein Zeichen setzen, ein Zeichen
der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern.
Vom Stand der Ausbildung sowie
der Infrastruktur am Standort Torgelow-Viereck zeigte sich die Ministerin beeindruckt. „In den Letzten
Jahren haben wir drei Millionen Euro
in die Liegenschaft investiert und wir
werden in Zukunft noch weitere zwei
Millionen Euro investieren“, kündigte die Ministerin an.
Nr. 08/2015
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PASEWALKER NACHRICHTEN
PASEWALKER NACHRICHTEN
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Nr. 08/2015
Nr. 08/2015
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AMTSBLATT AMT UECKER-RANDOW-TAL
WIR GRATULIEREN
Wir gratulieren den Jubilaren des Monates September 2015 zum Geburtstag
und wünschen Ihnen für das neue Lebensjahr Gesundheit und viel Freude
Gemeinde Brietzig
Zum 84. Geburtstag
Frau Hildegard Tauchert
Zum 75. Geburtstag
Frau Christel Wagner
Zum 73. Geburtstag
Frau Doris Flemming
Gemeinde Fahrenwalde
Zum 92. Geburtstag
Frau Walli Laurent
Zum 74. Geburtstag
Frau Edeltraud Kühl
Gemeinde Jatznick
Zum 91. Geburtstag
Frau Hildegard Bock
Zum 88. Geburtstag
Herrn Horst Zastrow
Zum 87. Geburtstag
Frau Edit Graumann
Zum 86. Geburtstag
Frau Elisabeth Lance
Zum 85. Geburtstag
Herrn Gerhard Fischer
Zum 84. Geburtstag
Herrn Reinhard Hühn
Zum 82. Geburtstag
Frau Charlotte Margelowski
Zum 81. Geburtstag
Herrn Helmut Kowalski
Frau Hannelore Plath
Herrn Wolfgang Pochert
Zum 80. Geburtstag
Herrn Günter Stange
Zum 79. Geburtstag
Herrn Dietrich Krause
Frau Gerda Stock
Zum 78. Geburtstag
Herrn Fritz Kaiser
Herrn Arno Meyer
Herrn Rudi Neumann
Zum 77. Geburtstag
Frau Edeltraut Laffin
Zum 76. Geburtstag
Frau Sieglinde Stegemann
Frau Renate Holtz
Zum 75. Geburtstag
Herrn Karl-Heinz Schneider
Zum 74. Geburtstag
Frau Lilli Krasemann
Frau Barbara Fiebig
Frau Eleonore Flöhr
Herrn Hubertus Timm
Zum 73. Geburtstag
Frau Heidi Gronwald
Frau Edeltraut Nette
Herrn Friedhelm Kons
Herrn Klaus-Dieter Swoboda
Zum 72. Geburtstag
Herrn Roland Laatsch
Zum 71. Geburtstag
Frau Waltraud Dörwald
Herrn Hartmut Knuth
Herrn Peter Hofmann
Zum 70. Geburtstag
Herrn Albert Hinz
Frau Maria Zeipelt
Gemeinde Koblentz
Zum 85. Geburtstag
Frau Anita Henke
Gemeinde Krugsdorf
Zum 88. Geburtstag
Herrn Karl-Heinz Rathke
Zum 82. Geburtstag
Herrn Rudi Hömke
Zum 76. Geburtstag
Frau Waltraud Weinkauf
Zum 70. Geburtstag
Herrn Klaus Völz
Gemeinde Nieden
Zum 80. Geburtstag
Herr Eberhard Rossow
Zum 74. Geburtstag
Herrn Wilhelm Bertram
Zum 72. Geburtstag
Herrn Lothar Brosinsky
Gemeinde Papendorf
Zum 77. Geburtstag
Frau Brigitte Hein
Gemeinde Polzow
Zum 87. Geburtstag
Frau Elfriede Rzepka
Zum 80. Geburtstag
Frau Adelheid Goetzke
Herrn Erwin Nowak
Herrn Willi Kopplin
Zum 76. Geburtstag
Herrn Hans Wolff
Zum 73. Geburtstag
Herrn Fritz Tessin
Zum 80. Geburtstag
Frau Brunhilde Jahr
Zum 78. Geburtstag
Gemeinde Groß Luckow Frau Gisela Kelichhaus
Zum 77. Geburtstag
Zum 79. Geburtstag
Herrn Bernhard Trömer
Frau Ingeborg Klink
Frau Edith Knospe
Zum 78. Geburtstag
Frau Lieselotte Schober Zum 76. Geburtstag
Frau Dorothea Cantow
Zum 70. Geburtstag
Zum 75. Geburtstag
Frau Renate Völker
Frau Ruth Böttcher
Zum 74. Geburtstag
Gemeinde Rollwitz
Frau Rita Schumacher
Zum 88. Geburtstag
Zum 73. Geburtstag
Frau Ursula Diener
Frau Erika Schreiber
Zum 82. Geburtstag
Zum 72. Geburtstag
Frau Inge Bettak
Zum 80. Geburtstag
Herrn Burghard Truszkowski
Herrn Wolfgang Plöger Herrn Jürgen Fränzl
Zum 78. Geburtstag
Frau Rosa Schmeißer
Gemeinde Zerrenthin
Frau Gerda Port
Zum 83. Geburtstag
Zum 77. Geburtstag
Frau Gerda Fischer
Frau Marianne Karow
Frau Helga Hannemann
Zum 76. Geburtstag
Zum 78. Geburtstag
Herrn Siegfried Krüger
Frau Ingrid Fregin
Zum 75. Geburtstag
Zum 77. Geburtstag
Frau Elsbeth Beutin
Frau Edeltraud Kasper
Herrn Kurt Rafinski
Zum 75. Geburtstag
Zum 72. Geburtstag
Herrn Dieter Schiwek
Frau Heide-Rose Tost
Herrn Helmut Schiebe
Zum 70. Geburtstag
Zum 74. Geburtstag
Frau Renate Farin
Frau Margarete Schiebe
Gemeinde Schönwalde
Zum 77. Geburtstag
Herrn Karl Butterbrodt
Zum 73. Geburtstag
Herrn Karl-Heinz Hahn
Gemeinde Viereck
Zum 87. Geburtstag
Frau Gertrud Klinger
Frau Gerda Schubbert
Zum 86. Geburtstag
Herrn Hermann Falk
Zum 83. Geburtstag
Frau Ursula Schoknecht
Zum 82. Geburtstag
Herrn Werner Pfalzgraf
Herrn Günter Malorny
Zum 81. Geburtstag
Herrn Gerhard Jahr
Aufgrund des § 36 Meldegesetz M-V vom 12.10.1992 möchten wir darauf hinweisen, dass Bürger, die mit der Veröffentlichung ihres Geburtstages nicht einverstanden sind, Widerspruch im Meldeamt des Amtes Uecker-RandowTal einlegen müssen.
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Nr. 08/2015
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
– Öffentliche Bekanntmachungen Anfang –
Amtliche Bekanntmachung über die
öffentliche Auslegung des Entwurfs 2015
zur 2. Änderung des Regionalen
Raumentwicklungsprogramms
Vorpommern zur Ausweisung neuer
Eignungsgebiete für Windenergieanlagen
In der Verbandsversammlung des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern wurde am 08.01.2014 der 1. Entwurf der
2. Änderung des Regionalen Raumentwicklungsprogramms
Vorpommerns (RREP V) zur Aktualisierung der raumordnerischen Festlegungen für die Eignungsgebiete für Windenergieanlagen beschlossen. Die 1. Beteiligung fand in der Zeit
vom 26.02.–03.06.2014 statt.
Die eingegangenen Stellungnahmen wurde ausgewertet,
in die Abwägung gestellt und der Entwurf des Regionalen
Raumentwicklungsprogramms überarbeitet. Gleichzeitig
wurde ein Umweltbericht zur 2. Änderung des RREP V erstellt.
Der überarbeitete Entwurf des RREP V und der Entwurf des
Umweltberichtes wurden von der Verbandsversammlung
am 10.06.2015 beschlossen.
In der Zeit vom 05.08.–16.11.2015 findet die zweite Öffentlichkeitsbeteiligung zum v. g. Entwurf und dem dazugehörigen Umweltbericht statt.
Der Entwurf der 2. Änderung des Regionalen Raumentwicklungsprogramms Vorpommern liegt im Amt Uecker-Randow-Tal, Lindenstraße 32, Zimmer 104, in der Zeit vom 05.08.–
16.11.2015 zu den Sprechzeiten der Verwaltung
montags:
09.00–11.30 Uhr
dienstags:
09.00–12.00 Uhr u. 14.00–18.00 Uhr
donnerstags:
09.00–12.00 Uhr u. 13.00–15.30 Uhr
freitags:
08.00–11.30 Uhr
zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.
Im Internet ist der Entwurf der 2. Änderung des RREP V, der
dazugehörige Umweltbericht und die Abwägungsdokumentation zum 1. Beteiligungsverfahren 2014 während der Auslegungsfrist unter http://www.rpv-vorpommern.de einsehbar.
Hinweise und Anregungen zum Entwurf 2015 der 2. Änderung des Regionalen RaumentwicklungsprogrammsVorpommern und dem Entwurf des Umweltberichtes können bis zum
16.11.2015
- vorzugsweise online unter www.raumordnung-mv.de
- per E-Mail an [email protected] sowie
- schriftlich an die oder zur Niederschrift in der Geschäftsstelle des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern
Am Gorzberg, Haus 8
17489 Greifswald abgegeben werden.
Pasewalk, den
Fabian
Bundeswehr-Truppenübung
Lt. Übungsanmeldung finden in den Zeiträumen vom
25.–27.08.2015
01.– 03.09.2015
08.–10.09.2015
15.–17.09.2015
jeweils Ausbildungen während der Zeit von 08.00–23.00
Uhr unter Einsatz von Manövermunition auf dem ehemaligen Standortübungsplatz Kuhlmorgen statt.
– Öffentliche Bekanntmachungen Ende –
AUS DEN GEMEINDEN
Brietziger feiern traditionell ihr Dorffest
(AURT/EE). Das wollten sich die Bewohner Brietzigs nicht
entgehen lassen. Das alljährliche Dorffest mit seinem
Festumzug und den großen und kleinen Highlights. Das
zieht in jedem Jahr zudem auch viele Besucher aus den
umliegenden Orten an. Und so standen alle gemeinsam, schon vor Beginn des Umzuges an der Dorfstraße
und rätselten, welche Überraschungen zu sehen sein
werden. Zu ihnen gehörte Ben Julius mit seinem Opa
und Linus mit seinem Papa. Die beiden Jungen waren
ganz aufgeregt, wollten sie doch unbedingt den Festumzug sehen. Natürlich auch Clown Dago. Naja, und
vielleicht ergibt sich für die beiden auch die Gelegenheit, einmal selbst Platz auf einem der alten Traktoren
zu nehmen. Die Männer berichten jedenfalls, dass sie
in jedem Jahr herkommen und auch „das schöne Wetter mitgebracht haben“. Ihnen gefällt das Fest immer
sehr. Dann kam der Festzug. Vorneweg die „SchalmeiMusikanten Mühlhof e.V.“ aus der Nähe von Prenzlau.
Der Festzug war nicht so lang wie sonst, aber trotzdem
mit der einen oder anderen Überraschung. Die Zuschauer, die Punkte verteilen konnten, sahen trotzdem
ganz genau hin, denn es sollte der schönste und einfallsreichste Wagen prämiert werden. Das übernahm
Brietzigs Bürgermeister Bernd Walter. Sieger wurde der
Wagen, oder besser gesagt, die „Müllersleute mit ihrer
Schubkarre“, Renate Weslowski und Manni. Auf Platz
zwei kam der „Arme Bauer“ mit seinem Enkel und auf
Platz drei Torsten Weslowski mit seinem Traktor. Natürlich gab es auch eine kleine Anerkennung vom Bürgermeister. Seit 1999 organisiert Walter mit seinen Mitstreitern diese Feste. Aber es wird immer schwieriger,
so ein Fest auszurichten. Nicht nur weil die Akteure immer weniger werden, auch weil die Kasse leer ist. Zum
Nr. 08/2015
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Glück gibt es noch Sponsoren. Allen voran die Agrar
GmbH und die Jagdgenossenschaft. Letztere spendiert
traditionell das Schwein. „Die Kuchenversorgung übernehmen die Frauen aus dem Ort“, sagen Silke Brauer
und Doreen Matzdorf, die die süßen Leckereien auch
anbieten. Der Erlös kommt dann wieder der engagierten Gruppe aus dem Ort zugute. Gemeinsam unternehmen die 25 beteiligten Frauen einen Ausflug, gehen gemeinsam in der Vorweihnachtszeit essen oder
nehmen an einer anderen Veranstaltung teil. „So wird
nicht nur der Zusammenhalt im Dorf, sondern auch
das Dorfleben bereichert“, resümieren die Frauen. Viel
Spaß hatten die Kinder mit Clown Dago, der so manchen Spaß mitgebracht hatte. Für die Erwachsenen
gab es ein Platzkonzert mit den „Schalmei-Musikanten
Mühlhof e.V.“ und ein Konzert in der Kirche sowie ein
Unterhaltungsprogramm mit Lisa & Frank. Am Abend
wurde natürlich getanzt. Auf dem Programm standen
außerdem noch das „Weizensackhüpfen“ und die Vorführungen der Hundestaffel.
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Die „Schalmei-Musikanten Mühlhof e.V.“ aus der Nähe von
Prenzlau führten den Zug an.
Für die Erwachsenen gab es ein Platzkonzert mit den „Schalmei-Musikanten Mühlhof e.V.“
Das schönste „Schaubild“ hatten die „Müllersleute mit ihrer
Schubkarre“, Renate Weslowski und Manni.
Ben Julius ist mit seinem Opa, und Linus mit seinem Papa
nach Brietzig gekommen.
Auf Platz zwei kam der „Arme Bauer“ mit seinem Enkel.
Platz drei der schönsten Schaubilder für Torsten Weslowski
mit seinem Traktor.
Traditionell gibt es leckeres Schwein.
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Premiere in Stolzenburg
(AURT/EE). Eine ganz besondere Premiere erwartete
am ersten Juliwochenende die Gemeinde Schönwalde in Stolzenburg. Der im vergangenen Jahr gegründete Kulturkreis Darschkow lud zum ersten Kindersportfest
auf den Sportplatz nach Stolzenburg. „Eingeladen sind
nicht nur die Kinder mit ihren Eltern sowie die Bewohner aus den zur Gemeinde gehörenden Dörfern, sondern natürlich auch alle Gäste „, sagt Ingo Roeseler,
der gemeinsam mit Christine Roquette den Verein leitet. Und die 15 Mitglieder des Kulturkreises Darschkow
haben sich richtig was einfallen lassen. Kutschfahrt,
Wasserspiele mit und ohne Feuerwehr, Mal- und Bastelstraße und Glücksrad waren aufgebaut. Auf dem
ganzen Sportplatz befanden sich Spielstationen. Nicht
fehlen durfte natürlich die Hüpfburg, die von den Kindern sofort angesteuert wurde. Die Erwachsenen zog
es bei den hohen sommerlichen Temperaturen dann
doch eher in das Festzelt zu Kaffee und Kuchen. Im
vergangenen Jahr, zur 700 Jahrfeier gaben die Vereinsmitglieder mit der Festveranstaltung ihren Einstieg.
Das kam bei den Bewohnern so gut an, dass die Halloweenparty und der Weihnachtsmarkt folgten. Im Fokus
der Akteure stehen nicht nur die Kinder, sondern auch
die Senioren. „Wir wollen, neben den Kindern, vor allem auch etwas für die Senioren tun. Es gibt nicht so
viele Angebote für sie auf den Dörfern und das wollen wir ändern“, ergänzt Roeseler.
Reiner Wasse darf mit seinen Pferden bei Dorffesten nicht
fehlen. Die ersten Besucher, wie Fredi Krull und Jana Westphal mit Tochter Maja, nahmen gleich nach seinem Erscheinen auf der Kutsche Platz.
Hier gab es den leckersten Kuchen! Na klar, Kaffee natürlich auch.
Wieder ein richtig tolles Dorffest in
Rollwitz vom 31.07.– 02.08.2015
Auf dem ganzen Sportplatz befanden sich Spielstationen.
Klar gibt es auch ein Erinnerungsfoto ...
Pünktlich zu Beginn des Frauenfußballturniers hörte der
tagelange Regen am Freitag auf und das Rollwitzer
Dorffest konnte beginnen.
5 Frauenmannschaften hatten sich angemeldet und
sorgten für ein spannendes Turnier. Platzierungen: 1.
FSV Hammer. 2. FC Ruppi, 3. SV Viereck, 4. SV Brunn,
5. SV Rollwitz. Ein Dankeschön an die teilnehmenden
Mannschaften, schön das ihr immer wieder nach Rollwitz kommt, an den SV Rollwitz für die Vorbereitung
und Durchführung des Turniers und natürlich an die
beiden Schiedsrichter.
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Der Sonnabend begann mit einem Testspiel der Männermannschaft des SV Rollwitz gegen Einheit Ueckermünde II, dass Rollwitz mit 4:0 gewann.
Ab 10.00 Uhr öffnete die AWO-Kita „Parkspatzen“ ihre
Türen und sorgten für viel Spaß und Unterhaltung bei
den kleinen Dorffestbesuchern und deren Eltern. Das
Wetter hatte sich noch mehr gebessert, so das man bei
strahlendem Sonnensein und angenehmen 24 Grad
den Tag genießen konnte.
Am Nachmittag gab es dann eine große Premiere für
die Erzieher und Eltern der Kita. Ein Märchenspiel wurde einstudiert, Kostüme gesucht und Dekoration gebastelt. „Das Tierhäuschen“ wurde mit viel Liebe den
Zuschauern im Festzelt präsentiert und dementsprechend mit viel Beifall belohnt. Herzlichen Dank für diese tolle Idee und für die Unterstützung des Dorffestes.
Zum 1. Mal gab es in Rollwitz die Möglichkeit kostenfrei mit einem Segway oder Kids-Glider zu fahren. Der
Dorfclub hat wieder nach einer besonderen Attraktion gesucht und hier hatten die Kinder und Erwachsenen ihren Spaß. Den ganzen Tag war der HindernisParcours umlagert.
Sehr beliebt sind immer wieder die Vorführungen des
Vereins „Deutsche Schäferhunde“ aus Pasewalk. Und
so freute sich der Dorfclub ganz besonders die Aktiven und ihre Begleiter um 13:00 Uhr auf dem Sportplatz
begrüßen zu können. Es war wieder eine sehr interessante Vorführung.
Und auch sonst war den ganzen Tag über was los. Der
Schmöllner Schützenverein war dicht umlagert, die
Landfrauen und der Anglerverein bereicherten mit Ihren Aktionen das Programm des Dorffestes. Und nicht
zu vergessen unser traditionelles Schlauchbootrennen
auf dem Parkteich. Gleich hier ein großes Dankeschön
an die Feuerwehren aus Pasewalk und Torgelow für
die Bereitstellung der Schlauchboote.
16 Mannschaften stellten sich dem „Kampf mit dem
nassen Element“. Es gab packende Zweikämpfe auf
dem Wasser, so manche „Zusammenstöße“ sowie auch
fast erfolglose Versuche das Ufer zu erreichen um den
„3.Mann“ wieder ins Boot zu holen. Platzierungen: Kinder - 1. Platz „Schlauchboot-Girls“, 2. Platz „Die Versenker“, 3. Platz „E-Jugend Rollwitz“: Frauen - „Frauen-Power I“ vor „Hugo´s“ und „Frauenpower II“. Bei
den Männern gewann das Boot des „SV Rollwitz“, gefolgt von der „Feuerwehr Pasewalk“ und der „Feuerwehr Torgelow“.
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Nr. 08/2015
Viereck trifft sich zum Sommerkonzert
Um 17:00 Uhr begrüßte dann unser Bürgermeister, Herr
Marquardt, die Gäste im vollbesetzen Festzelt und das
Programm der Rollwitzer Models konnte beginnen. Unter viel Beifall präsentierten sie ihr aktuelles Programm
rund um die Elemente „Feuer, Wasser, Luft und Erde“.
Die Schalmeienkapelle Rossow eröffnete dann mit einem mitreißenden Konzert die Partynacht und DJ Sun
& Co heizte dann mit toller und abwechslungsreicher
Musik den Partygästen ordentlich ein.
Der sonntägliche Frühschoppen war leider in diesem
Jahr noch schlechter besucht als in den letzten Jahren.
Der Dorfclub hat daraus die Konsequenzen gezogen.
Aufwand und Nutzen stehen in keinem Verhältnis und
so werden wir im nächsten Jahr keinen Frühschoppen
anbieten, eigentlich schade.
Das Dorffest Rollwitz 2015 ist Geschichte. Es war ein tolles Fest. Der Dorfclub bedankt sich bei allen Organisatoren, fleißigen Helfern und Mitwirkenden.
Am 10. Juli 2015 hieß es
in Viereck wieder "Zeit für
Gemeinsamkeit". An diesem Abend fand in der
kath. Kirche zum vierten
Mal ein Sommerkonzert
für die Einwohner der
Gemeinde sowie deren
Freunde und Gäste statt.
Bürgermeister Axel Marquardt freute sich sehr
über die Resonanz und
erinnerte bei seiner Begrüßung an die Entste- Alex Kuyumdjan
hungsgeschichte der
Vierecker Sommerkonzerte, die sich seit 4 Jahren großer Beliebtheit erfreuen.
Diesmal wurde das Programm unter anderem von der
Jagdhornbläsergruppe Uecker-Randow gestaltet, die
neben jagdlichen Klängen auch bekannte Volkslieder
zu Gehör brachten. An der Orgel begeisterte Bogdan
Reincke aus Schwarzensee, der Werke von Bach und
Gigou spielte. Rockige Klänge schlug Alex Kuyumdjan aus Viereck mit seiner Gitarre an, der mit aktuellen Songs die Leute zum mitsingen animierte. Den stimmungsvollen Schlusspunkt setzten die Gäste aus der
Stadt Police mit dem Folklorechor "Balbiny", die mit ihren polnischen Volksweisen das Publikum begeisterten.
Am Ende des Konzertes stimmten alle unter der Begleitung der Jagdhörner feierlich das Pommernlied an, bei
dem es dann noch einige Tränen der Rührung gab.
Im Anschluss trafen sich die Besucher des Konzertes auf
dem Pfarrhof zu einem Einwohnerfest, wo noch gegrillt
wurde und der Abend dann gemütlich
ausklang.
Bernhard Trömer
Jagdhornbläsergruppe Uecker-Randow
Grit Schultz
Chor "Balbiny" aus Police
Nr. 08/2015
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Neuigkeiten von der Vorschulgruppe
aus dem Kindergarten in Blumenhagen
In diesem Jahr waren wir mit unserer Vorschulgruppe
als Abschlussfahrt im Ozeaneum. Ganz früh ging es für
die 6 Kinder mit dem Bus der Volkssolidarität UeckerRandow e.V. nach Stralsund. Dort wurden wir von einer Museumspädagogin empfangen. Von ihr haben
die Kinder viel interessantes über die größten Säugetiere der Welt “ die Wale” erfahren.
Z.B. wie sie auf die Welt kommen und etwas über den
Unterschied zwischen Fische und Wale.
Für die Kinder war es ein aufregender Tag. Sie haben
viel Neues gelernt und behalten diesen Tag als bleibende Erinnerung aus ihrer Kindergartenzeit.
Am 07.07.2015 fand das Schultütenfest mit der Schulmappenübergabe statt. Mit einem gemütlichen Frühstück und gut gestärkt starteten die zukünftigen Schulkinder in den Tag.
Großeltern und Eltern folgten der Einladung ihrer Kinder.
Bei einer feierlichen Übergabe wurden die Schultüten
und die Schulmappen (gesponsert Lokales Bündnis Torgelow) überreicht.
Wir wünschen unseren ABC-Schützen einen erfolgreichen Start für den nächsten Lebensabschnitt.
Kitateam “Bimmelbahn” Blumenhagen
Volkssolidarität Uecker-Randow e.V.
INFORMATIONEN
Grünabfälle gehören nicht in den Wald
Immer häufiger werden Grünabfälle wie z.B. Strauchund Rasenschnitt außerhalb des eigenen Grundstückes
in Waldgebieten abgekippt. Weit verbreitet ist die Meinung, der Wald wäre doch der beste Ort, Grünschnitt,
alte Erde und andere Gartenabfälle zu entsorgen, da
diese natürlichen Stoffe doch ohne Probleme im Wald
verrotten. So ist es aber nicht!
Aus einer eventuell einmaligen Ablagerung solchen
Materials wird häufig Gewohnheit oder Nachbarn
schließen sich dem Fehlverhalten an. So kommt immer mehr dazu und erfahrungsgemäß wird dann noch
anderer Müll wie Glas und Kunststoff abgelagert und
es sieht schnell aus wie auf einer Müllkippe.
Und das ist leider nicht das einzige Problem. Viel
schwerwiegender sind die negativen Folgen für den
Wald und unsere Umwelt. So sind die Mikroorganismen
und Kleinstlebewesen nicht mehr in der Lage , die zusätzliche Biomasse in Humus umzusetzen. Schimmel
und Gärungsprozesse entstehen durch Verdichtung
z.B. bei größeren Mengen von Rasenschnitt. Folge: Organismen sterben ab. Der natürliche Kreislauf wird unterbrochen, die Bäume werden wurzelkrank und sterben später ab. Der zusätzliche Nährstoffeintrag führt
zu bleibenden Veränderungen des Bodenzustandes
und zur Einschränkung der natürlichen Artenvielfalt.
Je nach Abfallart entstehen die unterschiedlichsten
Gefahrenpotentiale für die Umwelt. So besteht durch
die Brennglaswirkung die Gefahr der Selbstentzündung,
die Verletzungsgefahr für Tiere steigt enorm und von
der Wasserverschmutzung ganz zu schweigen.
Dabei könnte man doch so einfach für Abhilfe schaffen.
Pflanzliche Abfälle könnten so kompostiert werden oder
gegen ein geringes Entgelt auf die Wertstoff- und Abfallannahmehöfe nach Strasburg, Pasewalk, Löcknitz, Torgelow Ueckermünde oder Jatznick gebracht werden.
Auch für andere Abfälle, ob Kunststoff, Glas usw. gibt es
in der Region Uecker-Randow eine legale Entsorgungsmöglichkeit, die natürlich auch manchmal Geld kostet.
Darum ist die illegale Entsorgung von Abfällen verboten! Wer erwischt wird, muss zahlen.
Für eine saubere Umwelt sollte jeder von uns seinen
Beitrag leisten.
Ihre Abfallberatung
Tel. 03834 8760 3295
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Punktspiele und Spielansetzungen
Heimspiele des FV Aufbau Jatznick Landesklasse St.II
22.08. 14.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Murchin/Rubkow
29.08. 14.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Rolwitz
19.09. 14.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – FC Rot-Weiß Wolgast
03.10. 14.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Ducherow
24.10. 14.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Siedenbollentin
21.11. 13.30 Uhr FV aufbau Jatznick – FC Insel Usedom
Punktspiele der Alten Herren vom FV Aufbau Jatznick
Kreisliga-Süd
13.09. 10.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Motor Eggesin
20.09. 10.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Murchin/Rubkow
04.10. 10.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – VfB Pommern
Löcknitz
25.10. 10.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – SV Grün-Weiß
Ferdinandshof
08.11. 10.00 Uhr FV Aufbau Jatznick – VFC Anklam
Nr. 08/2015
Buchlesung am 5. September 2015
im Gutscafe Damerow
Zu Gast ist Karina Albrecht mit Ausschnitten ihrer
Bücher z. B. "Holundertee mit Doppelkorn" ein satirischer Roman
Beginn um 18.00 Uhr
Voranmeldungen unter 039747/50109
Wer lachen oder schmunzeln möchte kann gerne zu uns kommen.
Gewerbliche Anzeige
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www.schibri.de
Nr. 08/2015
– Gewerbliche Anzeige –
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PASEWALKER NACHRICHTEN
PASEWALKER NACHRICHTEN
- 60 -
– Gewerbliche Anzeige – Nr. 08/2015