Branchenlösung Medien - Presse

Branchenlösung
Medien
Kundeninformation
Branchenlösung Medien –
Überblick
Erstklassige Tarife
Einfaches Aufnahmeverfahren*
Direktversicherung mit obligatorischem
Berufsunfähigkeitsschutz
Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit:
ohne Risikoprüfung
Erstklassige Konditionen ab dem 1. Arbeitnehmer
und dem tariflichen Mindestbeitrag
Berufsunfähigkeitsrente bis 1.000 EUR
Monatsrente: mit Dienstobliegenheitserklärung des Arbeitgebers
Inhaberversorgung: Basis-Rente und ggf.
Pensionszusagen
Private Zusatzprodukte zu Firmenkonditionen
Klassik
Perspektive
Hinterbliebenenabsicherung bis 7.000 EUR
Jahresrente: mit Dienstobliegenheitserklärung des Arbeitgebers
Index Select
Invest alphaBalance
* Beitragsbefreiung bei BU: obligatorisch und innerhalb von 12 Monaten nach Beitritt zur Branchenlösung bzw. Diensteintritt listenmäßig. Danach AG-DO.
BU-Rente: Garantierente bis 1.000 EUR/ Monat optional und bis 50 Jahre innerhalb von 12 Monaten nach Beitritt zur Branchenlösung bzw. Diensteintritt mit einer
Arbeitgeber-DO einschließbar (BUZ, EBV, SBV). Danach Gesundheitserklärung.
Hinterbliebenenvorsorge: Garantierente bis 7.000 EUR/Jahr bzw. 175.000 EUR Todesfallkapital optional mit Arbeitgeber-DO einschließbar. Danach Gesundheitserklärung.
Branchenlösung Medien Vorteile auf einen Blick
Extra attraktiv:
Gesamtverzinsung in 2016 bis
zu 4,3%
1
Günstige Kostenstruktur, hohe Überschussbeteiligung. Das eigene Sicherungsvermögen unter
Nutzung der Kapital- und Anlageexperten von Marktführer Allianz steht seit Jahren für
überdurchschnittliche Verzinsung. Großkundenkonditionen auch für kleine Unternehmen.
Extra flexibel:
2
Die Versorgung kann bei Arbeitgeberwechsel innerhalb der beteiligten Branchen unverändert
mit den bestehenden Rechnungsgrundlagen fortgeführt werden.
Private Fortführung nach Ausscheiden aus dem Betrieb möglich.
Extra langfristig:
3
Einmal Presse, immer Presse: es können weiterhin Presse-Verträge zu Sonderkonditionen
abgeschlossen werden, auch bei Berufswechsel. Angehörige sind ebenfalls pressefähig (z.B.
Kinder, Ehegatten, Lebensgefährten) und damit im privaten Bereich versicherbar.
Extra sicher:
4
Die versicherungstechnischen Risiken sind an ein Konsortium von Lebensversicherern (Allianz, Axa
und HDI) ausgelagert. Dadurch greifen die Sicherungsmechanismen der Branche (gesetzlicher
Sicherungsfonds und Protektor). Das eigene Sicherungsvermögen der Presse-Versorgung unterliegt
der BaFin-Aufsicht.
Moderne Vorsorgekonzepte
Für moderne Medienleute…
Niedrige Zinsen gefährden Vorsorge, mit dem Angebot moderner Vorsorgekonzepte kann
gegengesteuert werden – entscheiden Sie selbst:
sicherheitsorientiert
chancenreich
Mir sind Garantien ab
Beginn wichtig.
Neben der Garantie
der eingezahlten
Beiträge möchte ich
eine garantierte
Verzinsung.
Einmal erreichte
Verzinsungen werden
gutgeschrieben und
garantiert. (Lock-In)
Mir sind Renditechancen wichtig. Ich erwarte aber gleichzeitig, dass zum Rentenbeginn
mindestens meine eingezahlten Beiträge garantiert sind.
Eine Garantie in Höhe der Beiträge vorausgesetzt, ...
… ist mir zusätzlich ein
möglichst gleichmäßig
wachsendes Kapital
wichtiger.
Einmal erreichte
Verzinsungen werden
gutgeschrieben und
garantiert. (Lock-In)
... akzeptiere ich für höhere Renditechancen auch
Phasen ohne Gewinne.
Einmal erreichte
Gewinne...
…werden
gutgeschrieben und
garantiert. (Lock-InEffect)
…und kann bei einer
Privatversorgung
auch die
Beitragsgarantie für
noch höher
Renditechancen
verringern.
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Mitarbeiterversorgung
Fachkräftemangel: Ihre Reaktion
1
Die Guten werden weniger
Über 80 % der Betriebe haben Probleme, qualifizierte Mitarbeiter zu finden
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
73,4
58,7
Gesamt
2
Im Jahr 2020 fehlen in Deutschland bis zu 4 Millionen Fachkräfte.
84,8
Ha ndwe rk
Ha ndel
66,5
66,4
Di enstlei stu ng /
freie Beru fe
Indu strie
Gute Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten wird immer schwieriger – auch in der
Medienbranche.
Quelle: BdS BW, Konjunkturumfrage 2014
Fachkräftemangel kostet Zeit und Geld
Der Unternehmenserfolg hängt in kleineren Betrieben
oftmals von wenigen Mitarbeitern ab. Die Folgen bei
deren Verlust können vielfältig sein:
 Produktionsausfälle oder verzögerte Aufträge können
zu Reputationsverlust und Auftragsausfällen führen
3
Arbeitgeber bestätigen: Die bAV ist das richtige Mittel zur
Mitarbeiterbindung und -gewinnung
98 %
sehen Vorteile für die
Personalakquise
75 %
bieten ein Angebot zur Kombination mit arbeitnehmerseitig
finanzierter bAV an (z. B. aufgrund
von Tarifverträgen)
 Know-how-Verlust durch ausgeschiedene Mitarbeiter
 „Umsonst“ investierte Ausbildungs- und
Schulungskosten
 Zusätzliche Kosten für Neueinstellungen
88 %
nutzen die bAV zur
Positionierung gegenüber den
Arbeitnehmern als Arbeitgeber
mit sozialer Kompetenz
Quelle: bAV-Barometer 2007, Arbeitgeberbefragung
75 %
nutzen die bAV als
Personalbindungs-instrument
Mitarbeiterversorgung
Stark. Sicher. Seriös.
4
Die Branchenlösung Medien macht Ihr Unternehmen attraktiver
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist heute bei größeren Unternehmen Standard und
wird von qualifizierten Arbeitskräften auch erwartet.
Mit der Branchenlösung Medien haben Sie ein wirkungsvolles Instrument, um Mitarbeiter
zu binden und zu gewinnen.
5
6
Mitarbeiterbindung
bAV
Mitarbeitergewinnung
Branchenlösung Medien: für Inhaber und Arbeitnehmer vorteilhaft
Vorteile Inhaber
Vorteile Arbeitnehmer
 Steigerung der Attraktivität am Arbeitsmarkt und
Motivation der Mitarbeiter
 Beiträge sind steuer- und sozialversicherungsfrei bis zu 4 % der
BBG/DRV (§ 3. Nr. 63 EStG, Stand 2016: 248 EUR mtl.)
 Lohnnebenkostenersparnis bei minimalem
Verwaltungsaufwand
 Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz möglich
 Keine bilanziellen Auswirkungen
 Einmalige Kapitalzahlung, Rente oder Kombination möglich
 Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung
und tarifvertraglicher Anforderungen
 Vorsorge ist Hartz-IV-sicher
 Portabilität gegeben und private Fortführung des Vertrags möglich
Sicher ist sicher – die Presse-Versorgung ist Deutschlands Nummer 1 in Sachen Medienvorsorge
 Maßgeschneiderte Branchenlösung für Medienleute
 Über 80-jährige Erfahrung für Zuverlässigkeit und langfristige Sicherheit
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Modulare Unternehmenskonzepte
Modulares Konzept für heterogene
Mitarbeiterstrukturen
Die einfache Lösung für alle Arbeitnehmergruppen – so könnte eine Lösung über die Branchenlösung
Medien in Ihrem Unternehmen aussehen:
Zielgruppe
Finanzierung der Direktversicherung
Abteilungsleiter
Arbeitgeberfinanziert
20 %
LNK
EU/
VL
Herausforderungen
meistern
3 % des
Gehalts
+
Kostendruck
Fachangestellte
EU/
VL
Überstunden
20 %
LNK
+
2 % des
Gehalts
Fachkräftemangel
Angestellte
EU/
VL
Entgeltumwandlung (auch VL in bAV)
Arbeitgeberbeiträge
Überstunden
20 %
LNK
% des
+ 1Gehalts
EU= Entgeltumwandlung
VL = Vermögenswirksame Leistungen in bAV
LNK= Lohnnebenkosten
Rente
mit 67?
Modulare Unternehmenskonzepte
Druckpunkte lösen durch bAV
Vorteile Arbeitgeber
Arbeitgeberleistung
Mischfinanzierung
Fachkräftemangel
 Bindung/Findung von Fachkräften
 Geringere Fluktuation
 Steuer- und
Sozialversicherungsersparnis
 Früherer Renteneintritt möglich
Geförderte Entgeltumwandlung
 bAV mit Hilfe des Arbeitgebers
ermöglicht
 Je nach Zielsetzung hohe Teilnahmebereitschaft oder hohe
Eigeninitiative bei den Arbeitnehmern
 Lohnnebenkostenersparnis
 Bindung/Findung von Fachkräften
 Mitarbeiter können früher in den Ruhestand gehen
Durch Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers
Durch Kombination mit oben dargestellten Lösungsansätzen
Kostendruck
 Aufbau einer zusätzlichen
Altersvorsorge
 Beiträge sind Betriebsausgaben
Reine Entgeltumwandlung (auch VL in bAV)
Rente
mit 67?
Vorteile Arbeitnehmer
 Überstunden clever managen
 Reduktion der Kosten pro Arbeitsstunde (Lohnnebenkostensenkung)
 Höhere Leistungen durch
Sonderkonditionen
 Flexibler, lebensbezogene Gestaltung
möglich (z. B. Fortführung bei
Ausscheiden, Beitragsreduzierung bei
Wechsel in Teilzeit, Elternzeit etc.)
 Gesetzlich unverfallbare
Anwartschaften sind nicht verwertbar
und somit Hartz-IV-sicher
 Höhere Produktivität und mehr Arbeitskapazitäten
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Fluktuation
Kostenfaktor Fluktuation
Eines der drängendsten Probleme unserer Zeit: gute Mitarbeiter sind schwer zu finden und noch
schwerer zu halten. Dies kostet nicht nur Zeit und Nerven sondern auch viel Geld!
Opting Out
Opting out macht bAV zur Regel
Unterstützt den frühzeitigen,
kostengünstigen Aufbau
der Altersvorsorge!
So funktioniert es:
Einfach
Freiwillig
Wirksam
 Die Entgeltumwandlung wird
bei Neueinstellungen im
Arbeitsvertrag, beim
Arbeitnehmerbestand in einer
Betriebsvereinbarung
festgelegt.1
 Es besteht kein bAV-Zwang!
 Alle neu eingestellten
Mitarbeiter werden
automatisch erreicht.
 Alle Arbeitnehmer werden von
der Presseversorgung
versichert.1
1
 Der Arbeitnehmer kann der
Entgeltumwandlung innerhalb
einer Frist von acht Wochen
widersprechen (Opting out).
 Keine „überraschende
Klausel“: Im Arbeitsvertrag
ist die Entgeltumwandlung an
zentraler Stelle im Text
platziert.
 Nicht-Handeln – auch aus
Bequemlichkeit,
Unentschlossenheit oder
Desinteresse – bedeutet
Teilnahme an der bAV.
Bei tariflichem Entgelt muss eine Tariföffnungsklausel vorhanden sein.
Erfahrungen zeigen, dass Opting out zu deutlich höheren Beteiligungsquoten führt,
besonders bei jüngeren Mitarbeitern.
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Opting Out
Opting out macht bAV zur Regel
Hintergrund: Entscheidungen werden oft aus
verschiedensten Gründen erst spät getroffen. Mit
Opting Out – Modellen wird die Entscheidung
zeitlich vorgezogen.
Erfahrung: Opting out beim Thema
Organspende führt zu nahezu 100%
bereitwilligen Spendern, in Ländern mit Opt-InVerfahren liegt die Quote i.d.R. unter 20%.
Auch im Nachhinein wird die Entscheidung nur in
seltenen Fällen wieder revidiert. Die Grafik
spiegelt Aussagen von Mitarbeitern wieder, deren
Entgeltumwandlung automatisch per Opting Out
für sie abgeschlossen wurde.
Diese Effekte machen sich Opting Out – Systeme in der bAV zunutze.
Opting Out
Die effizienteste Lösung für alle Beteiligten
Vorteile Arbeitgeber
Vorteile Arbeitnehmer
 Erfüllung des Rechtsanspruchs
auf Entgeltumwandlung
 Automatische Nutzung der Vorteile einer bAV
 Weniger Lohnnebenkosten durch Einsparung
der Sozialabgaben
 Übernahme sozialer Verantwortung durch aktive
Fürsorge für Unentschlossene
 Stark reduzierter Verwaltungsaufwand
 Individuelle Anpassung des Modells
an die Unternehmenssituation
 Vereinfachtes Aufnahmeverfahren und attraktive
Sonderkonditionen
 Staatliche Förderung von rund 50 Prozent der Beiträge
durch Steuer- und Sozialabgabenfreiheit
 Hohe Flexibilität, z. B. bei Arbeitgeberwechsel
oder Eltern-/Teilzeit
 Kein Verlustrisiko bei Insolvenz des Arbeitgebers
 Freie Wahl zwischen lebenslanger Rente
und einmaliger Kapitalzahlung
 Gesetzlich unverfallbare Anwartschaften sind nicht
verwertbar und somit Hartz-IV-sicher