Liebe Gemeinde! 24.08.2015 Es ist Urlaubszeit und man merkt es in

Liebe Gemeinde!
24.08.2015
Es ist Urlaubszeit und man merkt es in der Stadt, aber auch in der Gemeinde. Der Verkehr auf
der Straße ist ebenso entspannter, wie auch der Emailverkehr. Jeder versucht es sich etwas
bequemer zu machen und der Urlaub führt manchen in schöne Ecken unserer Welt, wo es sich
gut leben lässt. Das sei jedem gegönnt.
Denn eine Pause zu machen, schafft uns auch die Möglichkeit uns über die wichtigen Dinge in
unserem Leben klar zu werden. Eines der wichtigen Dinge, die wir als Christen gemeinsam
haben, ist unsere Beziehung zum Herrn Jesus. Ich denke es ist ein guter Impuls sich neu
Gedanken zu machen, wie wir diese Beziehung pflegen. Ein Vers aus Psalm 123 fordert mich
immer wieder heraus
„Zu dir erhebe ich meine Augen, der du thronst im Himmel. Siehe, wie die Augen der Knechte
auf die Hand ihrer Herren,… so blicken wir hin auf den HERRN, unseren Gott.“ Ps.123,2
Das Bild ist dem damaligen Alltag entnommen. Heute haben wir keine Knechte mehr, aber wir
wissen doch so viel, dass die Knechte ihr Leben damit verbrachten zu tun, was ihr Herr von
ihnen wollte.
Eigentlich haben wir das unserem Herrn Jesus auch schon oft gesagt: „Was immer du willst…
dein Wille geschehe!“ Die Frage ist nur:
 wie aufmerksam sind wir auf das, was der Herr Jesus sagt?
 Haben wir regelmäßig Zeit, wo wir bewusst auf Gottes Reden achten?
 Bringen wir die großen und kleinen Fragen bewusst zu Gott, um ihn um seinen Willen zu
bitten?
Alles eigentlich Selbstverständlichkeiten, aber…. Wie’s halt so ist, der Alltag, die vielen
Aufgaben, und, und, und. Und am Ende verlieren wir den Kontakt zu Gottes Willen auf unserem
Lebensweg, dabei ist er es doch, der es uns gelingen lässt.
Vielleicht nimmst du dir Zeit zu überlegen, wie du wieder neu Raum schaffen kannst, um „wie
der Knecht auf die Hand seines Herrn“ zu schauen und zu hören, was ER dir sagt.
Seid gesegnet
Euer Jochen