Ausgabe 2015 - 2 - FunSportZentrum

AktivLeben 2015/2
AktivLeben
Mitgliedermagazin des FunSportZentrums
FunSport Zentrum
seit 1996
Hier fühl` ich mich wohl!
Erleben Sie das
Faszien:
Faszination
menschlicher
Körper
So
trainieren Sie
Ihre Faszien
im FunSportZentrum
S. 6
ab S. 8
ab S. 15
FIVE
Konzept
/FunSportZentrum
www.funsportzentrum.de
FunSportZentrum
Bogenstraße 35
70806 Kornwestheim
Tel. 07154/8308-15
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seit 1894
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Beitragsfrei bis Ende Dezember 2015!
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* über 18 Jahre alt, max. 1 Jahresbeitrag
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AktivLeben 2015/2
Vorwort
Liebe Mitglieder und Gäste, liebe Leserinnen und Leser,
ob in bekannten Sportmagazinen, im Fernsehen oder in ihrem Pilates-Kurs überall geht es um das
Thema Faszien.
Faszien mittlerweile ein sehr bekanntes Trendwort. Doch weiß wirklich jeder, was es damit auf
sich hat?
Gerne möchten wir in dieser Ausgabe die Chance ergreifen und Ihnen dieses komplexe Thema ein
wenig näher bringen. Vor allem möchten wir Ihnen aufzeigen, wie wichtig unser Netz aus Faszien
für unsere Gesundheit ist und welche Methoden es gibt, unsere Faszien zu trainieren.
Damit Sie das Wissen gleich umsetzen können, haben wir Ihnen verschiedene Übungen aufbereitet,
die Sie gerne ausprobieren oder als Orientierung für Ihr erfolgreiches Training nutzen dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg beim Ausprobieren!
Ihr FSZ-Team
AktivLeben 2015/2
Inhaltsverzeichnis
Thema: Faszination Faszien
Faszientraining - nur ein Hype? ....................................................
S. 5
Faszien - Die Faszination des Körpers ..........................................
S. 6
Das Training mit der Rolle ..........................................................
S. 7
Trainingspraxis - so trainieren Sie Ihre Faszien
Training mit der Faszienrolle ............................................. S. 8
Training an den Geräten ................................................... S. 10
Das können Sie zu Hause tun ..................................................... S. 13
Ernährung zur Unterstützung Ihrer Faszien .................................. S. 14
Vorankündigung: Das five®konzept im FunSportzentrum .............. S. 15
FSZ Veranstaltungskalender 2015 ................................................. S. 18
FunSportZentrum
Hier fühl ich mich wohl!
AktivLeben 2015/2
Faszientraining
Nur ein Hype?
Und schon wieder hören Sie jemand über Faszien
sprechen. Dieses kleine Wörtchen „Faszien“ ist
gerade, wie das Sprichwort sagt, in aller Munde.
Überall in den Medien wird von verschiedenen
Sportwissenschaftler und Fitnesstrainer erzählt,
wie wichtig es ist, seine Faszien zu trainieren.
Doch was sind Faszien eigentlich? - Dr. Robert
Schleip von der Fascia Research Group erklärt es
sehr anschaulich. Es handelt sich um eine Art
Verpackungsmaterial, welches unter der Haut liegt
und unsere gesamten Muskeln umhüllt. Quasi ein
faseriges Netz aus Bindegewebe. Ohne Faszien
würden unsere Muskeln einfach wie Wasser
zerlaufen.
Jetzt wissen wir schon mal, was Faszien sind und
dass diese ziemlich wichtig sind, da unser Körper
ohne das Fasziennetz einfach auseinander fallen
würde.
Wir wissen heute weiterhin, dass das Fasziennetzwerk ein wichtiges Sinnesorgan ist und unsere
gesamte Koordinationsfähigkeit beeinflusst.
Es stellt sich nun die Frage, ob und wie man seine
Faszien trainieren kann?
Faszien sind trainierbar und müssen auch
stimuliert werden.
Bei den meisten sportlichen Aktivitäten werden sie
es auch. Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, unsere Faszien zu trainieren, auf die wir im
Folgenden noch eingehen werden.
Eines steht außer Frage - Faszientraining ist
wichtig, doch so wie es in letzter Zeit durch die
Medien kommuniziert wird, scheint es, dass das
Kraft- und Ausdauertraining überflüssig ist. Dem
ist nicht so.
Um auf unsere Ausgangsfrage, ob das Thema
Faszien nur ein Produkt unserer Medien ist,
zurückzukommen. Ein gesundes Fasziennetzwerk
hat viele gesundheitliche Vorteile - demnach
handelt es sich nicht nur um einen Hype.
Sehen Sie das Training der Faszien jedoch eher als
wichtige Ergänzung des Kraft- und Ausdauertrainings.
AktivLeben 2015/2
Faszien
Faszination menschlicher Körper
Faszien umgeben unseren gesamten Bewegungsapparat. Sowohl Muskeln als auch Gelenke und Sehnen
sind durch sie geschützt. Faszien wirken im Körper
etwa so wie ein Stoßdämpfer beim Auto. Allerdings
schützen sie den Körper nicht nur, sondern sie
unterstützen ihn auch in seinen alltäglichen
Bewegungen. Aber natürlich auch bei allen
Bewegungen, die ein Mensch während des Sports
vollbringt. Auch die Kräfte, die während eines harten
Workouts auftreten werden, von den Faszien
abgefedert.
Faszien haben sowohl in den biochemischen Abläufen
als auch im Blutfluss und somit im Transport von
Mineralstoffen und Vitaminen einen erheblichen Anteil.
Nach Verletzungen bilden die Faszien den Grundstock
für eine gute und schnelle Regeneration und somit
auch bei der anschließende Heilung. Man unterscheidet
sie in drei unterschiedliche Arten.
Oberflächliche Faszien befinden sich im Unterhautgewebe und umgeben vorrangig unsere Organe und
Drüsen. Allerdings umschließen sie auch unsere
Nervenleitbahnen. Sie sind für Lymphe und Blutgefäße
durchgängig und auch davon durchzogen. In der
momentanen Fachliteratur wird vermutet, dass Faszien
einerseits eine eigene körperinterne Kommunikation
erlauben, andererseits die Kommunikation zwischen
den Nervenzellen unterstützt.
Die zweite Art der Faszien sind die „tiefen Faszien“. Sie
sind faserreiche Bindegewebsschichten und Bindegewebsstränge, die Muskeln und Knochen umschließen
und somit auch für deren Verbundenheit und
gemeinsame Funktion zuständig sind. Je nach
auftretender Belastung kann sich diese Faszie auch in
eine Bandstruktur umbilden. Beispielsweise gibt es
eine Faszie, die sich von den Zehen bis in den Nacken
erstreckt. Diese Faszie hat sich an den Fußgelenken in
eine Bandstruktur umgewandelt. Auch die Achillesehne
ist in diesem Faszienapparat enthalten. Der hohe
Kollagenanteil verleiht eine enorme Elastizität selbst in
ihrem festen Zustand.
Die letzte Faszienform, allerdings für den Sport
unwichtig, bilden sogenannte viszerale Faszien. Sie
dienen als Aufhängung unserer inneren Organe und
zu deren Schutz. Nur zur Information: Die Hirnhaut
ist beispielsweise eine dieser viszeralen Faszien.
Die unterschiedlichen Faszientypen haben unterschiedliche Dehnungseigenschaften und sind auch
unterschiedlich interessant für die sportliche
Leistungsfähigkeit. Wir sollten hauptsächlich versuchen, die oberflächlichen Faszien anzusprechen.
Allerdings sind auch die tiefen Faszien aufgrund ihrer
hohen Dichte an Sensoren wichtig für das Wohlbefinden. Denn sie signalisieren Schmerz, Bewegungsveränderungen und die Änderung von Druck und
Schwingungen. Durch ein gezieltes Training der Faszien
in den Beinen können unterschiedliche konditionelle
Verbesserungen auftreten. Einerseits kann zum
Beispiel durch Stabilisationstraining der feste Anteil von
Faszien im Sprunggelenk und im Kniegelenk erhöht
werden. Durch hohe Gewichte kann die direkte
Kommunikation innerhalb der Faszie verbessert
werden, was der intra- und intermuskulären Koordination nahe kommt. Durch Sprungformen kann
zum Beispiel die Achillessehne in einer bestimmten Art
und Weise trainiert werden, sodass sich die faszielle
Struktur verdichtet und widerstandsfähiger wird, ohne
die Elastizität zu verlieren. Durch diese Veränderung
kann mehr Energie gespeichert und schnell entladen
werden. Durch ein faszienlockerndes Training können
Muskelspannungen beseitigt werden, bzw. auch
Dysbalancen zwischen den beteiligten Muskelgruppen
gelöst werden.
Im Leistungssport sind diese Dinge schon seit
spätestens 2007 weit verbreitet, und viele Topsportler
trainieren schon gezielt ihre Faszien. Allerdings haben
auch schon deutlich früher einzelne Sportler auf diese
Verbesserung gesetzt.
Aktuelle Studien konnten beispielsweise beweisen,
dass die entfaltete Kraft beim Gewichtheben sehr stark
vom Fasziensystem abhängt. Je intakter und trainierter
das gesamte System ist, desto höhere Lasten können
bewegt werden. Entgegen der Annahme, dass eine
lockere Muskulatur zu wenig Leistungsfähigkeit
entfalten kann, wurde zwischenzeitlich bewiesen, dass
es auch bei Schnellkraftsportarten sinnvoll ist,
maximale Amplituden der Bewegung zu realisieren,
damit die Kommunikation zwischen den Muskeln
sowohl von den Nerven als auch von den Faszien
übernommen werden kann.
6
AktivLeben 2015/2
Eine Rolle,
die Wunder bewirkt?
Im Gegensatz zum aktiven Training gibt es auch
passive Möglichkeiten, unser Fasziensystem zu
verbessern. Das sogenannte „Fascial Release“ bietet
hier einen hervorragenden Ansatz.
Momentan durchgeführte Studien konnten schon im
Anfangsstadium beweisen, dass durch „Fascial
Release“ die Verletzungsgefahr von Zerrungen und
Muskel-faserrissen deutlich gesenkt werden kann.
Diese Form des Trainings kann sowohl vor als auch
nach jeder Belastung durchgeführt werden.
Allerdings ist die richtige Dosierung zu beachten. Bei
nachfolgender hoher Belastung sollte nicht zu viel
gerollt werden, da diese Behandlung auch die
Muskelspannung verringert, die man vielleicht für eine
schnellkräftige Bewegung im Anschluss braucht.
Grund dafür ist, dass entgegen des gängigen Stretchings nicht die Spannung der Muskulatur verringert
wird, sondern lediglich die Faszien gelockert werden.
Hat man einen Druckpunkt beispielsweise in der Wade
gefunden, so rollt man immer wieder über diese Stelle
und hält am Ende direkt auf dem Schmerzpunkt an.
Schon nach kurzer Zeit wird man das Gefühl der
Entspannung bemerken. Wichtig ist hierbei allerdings
auch, dass der Schmerz nicht zu groß ist – also kein
falscher Ehrgeiz beim Rollen!
Es handelt sich hierbei um die Eigenbehandlung mittels
einer Rolle oder einem Ball. Stark beanspruchte
Körperstellen wie beispielsweise die Wade, die
Außenseite der Oberschenkel oder aber auch der
gesamte Rücken, werden bei dieser Art des Trainings
langsam über eine Rolle bewegt. An den schmerzhaftesten Stellen wird eine Pause gemacht, um den
Druck auf der Muskulatur für eine gewisse Zeit zu
halten. Die Faszien geben unter dem externen Druck
nach und Verklebungen werden gelöst. Dies hinterlässt
nicht nur ein besseres Körpergefühl, sondern auch
erheblich mehr Beweglichkeit. Der positive Effekt
davon ist eine Schmerzverminderung an den
dementsprechenden Stellen. Allerdings kann sich
durch das zusammenhängende Netz der Faszien auch
ein Schmerz an einer ganz anderen Stelle lösen, weil
das gesamte Fasziensystem wieder frei von dieser
erhöhten Spannung ist. So können beispielsweise auch
Rückenschmerzen durch einen verspannten und
verkrampften Muskel in der Oberschenkelmuskulatur
hervorgerufen werden.
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AktivLeben 2015/2
So trainieren
Sie Ihre Faszien
Ausgangsposition
Endposition
Wadenmuskulatur
Legen Sie die Wade knapp oberhalb des Sprunggelenks auf // Rollen Sie sich mit Unterstützung
der Arme in Richtung Knie und wieder zurück.
Schienbeinmuskulatur
Legen Sie das Schienbein unterhalb der Kniescheibe auf die Rolle // Rollen Sie sich in
Richtung Sprunggelenk.
Oberschenkel Rückseite
Legen Sie den Oberschenkel oberhalb der Kniekehle auf // Rollen Sie sich in Richtung Gesäß
und wieder zurück.
Oberschenkel Außenseite
Legen Sie die Oberschenkelaußenseite oberhalb des Kniegelenks auf // Rollen Sie sich in
Richtung Hüfte und wieder zurück.
Oberschenkel Vorderseite
Legen Sie den Oberschenkel oberhalb der Kniescheibe auf //Rollen Sie sich in Richtung Leiste
und wieder zurück.
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AktivLeben 2015/2
Ausgangsposition
Endposition
Oberschenkel Innenseite
Legen Sie die Oberschenkelinnenseite oberhalb des Kniegelenks auf // Rollen Sie sich in
Richtung Hüfte und wieder zurück.
Gesäßmuskulatur
Setzen Sie sich auf die Rolle // Rollen Sie sich
über die gesamte Gesäßmuskulatur vor und
zurück.
Unterer Rücken
Legen Sie sich mit dem Lendenwirbelbereich
auf die Rolle // Machen Sie kleine Rollbewegungen nach vorne und hinten.
Schultermuskulatur
Legen Sie sich knapp unter dem Schulterblatt
auf die Rolle // Rollen Sie sich in Richtung
Nacken und wieder zurück.
Nackenmuskulatur
Legen Sie Ihre obere Halsmuskulatur auf die
Rolle // Schieben Sie langsam den Oberkörper in
Richtung Rolle und lehnen dabei Ihren Kopf über
die Rolle.
Breiter Rückenmuskel
Strecken Sie Ihren Arm nach oben // Legen Sie
die Rolle knapp unterhalb des Schultergelenks
an // Schieben Sie nun den Oberkörper über
die Rolle.
Mobilisation Brust
Legen Sie die Rolle unterhalb der Schulterblätter an // Machen Sie Ihren Oberkörper langsam locker und lehnen Sie sich über die Rolle.
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AktivLeben 2015/2
„Ein gesunder Zusatz“
Der Trend zum Faszientraining hat nun auch den
Breiten- und Fitnesssport erreicht. Erstens, weil ein
intaktes Fasziensystem einerseits das Wohlbefinden
steigert. Und zweitens aber auch, weil es bodyshapingEffekte hat. Auch in der Rehabilitation wird in den
kommenden Jahren ein immer stärkeres Einsatzgebiet
vermutet, da wie anfangs angesprochen, eine funktionierende Faszienstruktur auch eine schnellere Regeneration und Heilung bedingt und durch die stoßdämpfenden Eigenschaften nachträglich entlastend
auf die Gelenke wirkt.
Als Faszientraining eignen sich hervorragend Kurse
nach dem Prinzip der „Rebound Elasticity“, die gezielt
auf langkettige Übungen eingehen, dreidimensionale
Bewegungsabläufe beinhalten und eine große
Bewegungsvielfalt bieten, denn nur so kann man sicher
gehen, dass das gesamte System der Faszien trainiert
wird. Große Bewegungsamplituden und Richtungsänderungen bedingen, dass eine starke Anpassung auf
unterschiedliche Gegebenheiten stattfinden kann und
auch die Struktur der Faszien an stark belasteten
Stellen deutlich stärker wird.
Sowohl kräftigende als auch dynamisch dehnende
Übungen, sogenanntes „Fascial Stretch“, haben eine
positive Auswirkung auf unsere Faszien.
Die Übungen gehen fließend oder wippend von einer
sehr leichten und lockeren Ausgangsposition hin zu
einer maximal spannungsvollen Position und einer
damit einhergehenden großen Belastung. Durch diese
Bewegungen wird einerseits die Geschmeidigkeit der
Faszien erhöht, andererseits wird auch gezielt die
fasziale Kommunikation verbessert.
Wichtig ist dabei allerdings, dass jeder Sportler und
jede Sportlerin selbst erkennt, welche Belastung sie
noch mit ihrem Schmerzempfinden vereinbaren kann.
Sowohl Dehnungsübungen als auch Kraftübungen
sollten immer mit einer hohen Leistungsbereitschaft
durchgeführt werden, um den Anpassungsprozess
möglichst wirkungsvoll in Gang zu setzen, aber auch
die Schmerzen sollten sich in einem gewissen Rahmen
halten, denn die Faszien und unser restliches System
geben uns sofort eine Rückmeldung, was noch
angenehm ist. Verlassen also auch Sie Ihre
Komfortzone, um ihre Faszien effektiv trainieren zu
können.
Auch Gleichgewichtstraining („Propriozeptives
Refinement“) hat einen großen Anteil an der
Verbesserung ihrer Faszien, denn auch die Proprio(Selbst-) zeption (wahrnehmung) ist ein wichtiger
Bestandteil des Körpers. Faszien geben die Lage im
Raum und auch die Spannung der Muskulatur an das
Gehirn weiter.
So können Sie 1x/Woche Ihre Faszien trainieren
Tag 1
Tag 2
Kraft (3x8 Wdh.)
Brustpresse, Sit Ups, Beinstrecker
Kraft (3x8 Wdh.)
Rudern, Rückenstrecker,
Beinbeuger
Kraft (3x4 Wdh.)
Rudern, Rückenstrecker,
Beinbeuger
Kraft (3x4 Wdh.)
Brustpresse, Sit Ups,
Beinstrecker
Release
Beinbeuger, Beinaußenseite, Wade
Oberer Rücken, Unterer Rücken
Release
Beinstrecker, Beininnenseite,
Schienbein, Latissimus
Intensität - gering bis mittel
Intensität - sehr hoch
Tag 3
Sprünge (4x10 Wdh.)
Strecksprünge, Niedersprung
(Dropjump)
Sensomotorik
(3x45 Sec./Bein)
Airex-Kissen, Togu-Jumper
Kurs (60 Minuten)
Body-Skills, Cross-Fitness
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AktivLeben 2015/2
Ausgangsposition
Endposition
Hintere Faszienkette
(Oberschenkel-Beuger, Gesäß, unterer/
mittlerer Rücken)
Legen Sie die Fußmanschette an //
Stellen Sie sich aufrecht vor das Gerät und
halten sich an den Griffen fest // Drücken
Sie sich im Standbein auf die Zehenspitzen //
Ziehen Sie das Bein mit der Manschette
möglichst weit nach hinten oben // Der Oberkörper bleibt in einer aufrechten Position.
Vordere Faszienkette
(Oberschenkel-Strecker, Hüftbeuger,
gesamte Bauchmuskulatur)
Legen Sie die Fußmanschette an //
Stellen Sie sich aufrecht rückwärtig vor das
Gerät // Finden Sie einen sicheren Stand //
Ziehen Sie das Bein mit der Manschette
möglichst weit nach vorne oben // Beugen
Sie den Oberkörper dabei nach vorne.
Ausgangsposition
Endposition
Tiefe Bauchmuskulatur
Steigen Sie in das Gerät und fixieren Ihre Beine zwischen den Polstern // Legen Sie sich mit dem Rücken auf
die Bank // Fixieren Sie einen Punkt an der Decke an // Strecken Sie Ihre Arme seitlich auf Schulterhöhe nach
außen // Bauen Sie Spannung in der Bauchmuskulatur auf und heben Sie dadurch den Oberkörper minimal
von der Bank ab // Ziehen Sie Ihren Rumpf nach oben bis Ihr Oberkörper in einer 45°-Position ist // Rotieren
Sie nun Ihren Oberkörper möglichst weit auf eine Seite // Gehen Sie wieder in die Mitte // Rotieren Sie nun
Ihre Oberkörper auf die andere Seite // Gehen Sie wieder in die Ausgangsposition.
Während der gesamten Übung halten Sie den Oberkörper unter Spannung.
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AktivLeben 2015/2
Ausgangsposition
Endposition
Hintere Faszienkette
(Oberschenkel-Beuger, Gesäß, unterer Rücken, oberer Rücken, Schulter, Nacken)
Steigen Sie in das Gerät und fixieren Ihre Waden an den Polstern // Legen Sie sich mit der Hüfte auf die
Polster // Nehmen Sie eine Hantel in die Hände // Strecken Sie Ihre Arme nach oben hin aus // Ziehen Sie
Ihren Rumpf nach oben bis Ihr Körper in einer gestreckten Position ist // Heben Sie Ihre Arme noch höher an,
damit Arme und Körper eine Linie ergeben // Gehen Sie wieder in die Ausgangsposition.
Ausgangsposition
Endposition
Mobilisation hintere Faszienkette
(unterer Rücken, Gesäß, Oberschenkel-Beuger)
Stellen Sie sich aufrecht hin // Überkreuzen Sie
die Beine, sodass die Füße direkt aneinander
stehen // Lehnen Sie den Oberkörper so weit
wie möglich nach unten und halten Sie Ihre Knie
durchgedrückt // Versuchen Sie mit den Händen
den Boden zu berühren // Wechseln Sie nach ca.
30 sec. die Beine.
Mobilisation Hüfte
(Hüftbeuger, Oberschenkel-Strecker, Bauch,
unterer Rücken)
Stellen Sie sich aufrecht in einen schulterbreiten
Stand // Stemmen Sie die Hände in die Hüfte //
Lehnen Sie den Oberkörper so weit wie möglich
nach hinten und schieben Sie die Hüfte dabei nach
vorne // Verlagern Sie Ihr Gewicht so stark wie
möglich auf die Fußballen // Halten Sie die
Position für ca. 3-5 Atemzüge und wiederholen
dies mehrmals.
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AktivLeben 2015/2
Faszientraining
für zu Hause
Sich selber zu behandeln, um verklebte Faszien zu
lösen, ist einfacher als gedacht. Zu Hause, während der
Mittagspause oder im Fitnessstudio. Die dazu
benötigten Geräte sind außerdem kostengünstig zu
erwerben. So ist eine einfache Faszienrolle schon für
etwa 20 € zu bekommen.
Für kleinere Muskelgruppen und tiefer gelegene
Triggerpunkte ist es sinnvoller, zu einer kleinen Rolle
beziehungsweise Bällen (oder Doppelbällen) zu
greifen. Auch wird bei der Dicke der Rollen
unterschieden, da sie für verschiedene Anwendungsbereiche sind. Rollen mit 8 cm Dicke sind zum Beispiel
für das Arm-, Fuß- und Rückentraining an der Wand
gedacht.
Doch achten Sie auch darauf, dass Sie die Übungen
richtig ausführen. Neben einigen Lehrbüchern und
Videos, welche die meisten einfachen Übungen gut
beschreiben, können Sie sich auch an Ihren Trainer im
Studio wenden.
Ein günstiges Einsteigermodell ist die PhysioRoom
Fitnessrolle. Für gerade einmal 17€ bietet sie zwei
verschiedene Härtegrade und somit gute Voraussetzungen für die optimale Trainingsintensität.
Alternativ lässt sich auch ein Tennisball verwenden, bei
welchem durch die kleine und harte Form ein
intensiver Wohlfühlschmerz ausgelöst wird und sehr
tiefliegende Verklebungen gelöst werden können.
Meist werden mit dem Tennisball jedoch kleinere
Flächen wie die Fußsohlen angesprochen. Für eine
weniger schmerzhafte Behandlung des Rückens sollte
man aber zu einem größeren Ball, wie dem Basketball,
greifen.
Diese fast haushaltsüblichen Geräte eignen sich gut als
unterstützende Maßnahme und ermöglichen es Ihnen
schnell Erfolge erzielen. Im Folgenden haben wir Ihnen
eine kleine Auswahl dargestellt.
PhysioRoom Rolle
BLACKROLL
Trigger Point Foamroller
Die PhysioRoom Fitnessrolle
bietet mit zwei verschiedenen Härtegraden und
einem günstigen Preis
optimale Bedingungen für
Einsteiger. Denn mit nur
einer Rolle lassen sich hier
verschiedene Intensitäten
nutzen.
Für einen guten Preis
bekommt man das Original
mit der niedrigsten Härte
(Pro und Med sind etwas
teurer erhältlich). Die
BLACKROLL ist für Einsteiger
und Fortgeschrittene geeignet und die beiliegenden
Übungen, als Poster und
DVD, bieten sich gut für das
Training zu Hause an.
Der Trigger Point Foamroller
bietet mit seiner speziellen
Struktur gute Griffigkeit und
kommt auch an tiefliegende
Triggerpunkte. Die Oberfläche bietet außerdem die
Möglichkeit, die Intensität zu
verändern, um das eigene
Tra i n i n g z u o p t i m i e re n .
Außerdem ist die Rolle bis zu
250 kg belastbar.
Preis: 29,90 €
Anbieter: Amazon
Preis: 42,00 €
Anbieter: Amazon
Preis: 16,99 €
Anbieter: Amazon
13
AktivLeben 2015/2
Basische Ernährung
unterstützt Ihr Bindegewebe
Neuartige Technologien erleichtern uns oftmals den
Alltag. In vielerlei Hinsicht ein Segen. Jedoch kommt
hinzu, dass unsere heutige Lebensweise von wenig
Bewegung und viel Stress geprägt wird. In den meisten
Fällen kommt eine ungünstige Ernährung dazu. Diese
Aspekte können zu einer chronischen Übersäuerung
führen. Diese Übersäuerung führt dazu, dass sich
Einlagerungen bilden, die unseren Stoffwechsel im
Bindegewebe stark beinträchtigen. Neben Beschwerden wie Muskel- und Kopfschmerzen, Müdigkeit und Unwohlsein ist dies häufig der Grund, warum
Faszien verkleben.
Um Verklebungen unseres Fasziengewebes zu lindern
oder sogar zu vermeiden, ist eine Entsäuerung des
Körpers empfehlenswert. Natürlich profitiert hier nicht
nur unser Bindgewebe, sondern der gesamte
Organismus.
Die basische Ernährung besteht zu ca. 70% aus
basischen Lebensmitteln und nur zu dem geringen
restlichen Teil aus säurebildenden Produkten.
Die meisten basischen Lebensmittel kennen Sie
sicherlich aus Ihrem Alltag. Wichtig zu wissen ist, dass
der saure Geschmack kein Kennzeichen für ein
säurehaltiges Lebensmittel ist. Basische Obstsorten
sind zum Beispiel Äpfel, Erdbeeren, Honigmelonen,
Johannisbeeren, Kirschen, Orangen oder Pfirsiche.
Basische Gemüsesorten sind beispielsweise
Blumenkohl, Kartoffeln oder Paprikaschoten.
Natürlich braucht der Körper auch Säuren. Dabei
sollten lediglich 30% der Nahrung aus säurebildenden
Lebensmittel bestehen. Hier ist es wichtig, die richtigen
Säurebildner zu sich zu nehmen. Dazu gehören zum
Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte oder Kakaopulver.
Ungünstige Säurebildner, die wir weniger konsumieren
sollten, sind Kaffee, Nudeln und Produkte aus
kurzkettigen Kohlenhydraten wie Haushaltszucker,
aber auch Fleisch, Eier und Milchprodukte.
Besonders aktive Menschen benötigen natürlich
Eiweiß. Dieses ist vorrangig in Säurebildnern. Der
Schwerpunkt der Säurebildner (20 bis 30%) sollte in
diesem Fall auf hochwertigen eiweißreichen Produkten
liegen. Diese sollten immer in Kombination mit
basischen Produkten zugeführt werden (Bsp.: Salate
mit gebratenem Putenfleisch).
Die nachfolgende Tabelle stellt eine Übersicht über
basische und säurehaltige Lebensmittel dar.
Obst
Basische
Lebensmittel
Gemüse
Auberginen, Gurken,
Radieschen, Kartoffeln, Fenchel
Getränke
Kräutertee, stilles
Wasser, Lupineneiweiß-Shake
weitere
günstige
säurehaltige
Lebensmittel
ungünstige
säurehaltige
Lebensmittel
Timo Klostermeier / pixelio.de
Äpfel, Orangen,
Birnen, Erdbeeren,
Kiwis, Melone
Kürbiskerne, Basilikum,
Morcheln, Leinsamen,
Ingwer, Süßrahmbutter
Nüsse, Hülsenfrüchte, Kakaopulver, Hirse,
Mais, Biogetreide, hochwertiger Bio-Tofu.
In kleiner Menge auch Fleisch und Eier (aus
biologischem Anbau)
Alle Nahrungsmittel, die stark verfremdet
wurden wie z.B. Nudeln oder Produkte aus
kurzkettigen Kohlenhydraten (weißer Zucker).
Kaffee, Alkohol, Fertiggerichte, süße Getränke.
Joghurt- und Puddingspeisen.
Auch Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier
aus konventionellem Anbau.
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AktivLeben 2015/2
Ab August im Studio
Ab August im Studio
Was ist five®?
Optimiert das muskuläre
System und macht stärker
Ergänzt die athletischen
Eigenschaften und ist die
dritte Säule zu Ausdauer
und Kraft
Hat eine nachhaltig entspannende
Wirkung auf das Muskel-MeridianSystem und aktiviert den
Energiefluss in den Meridianen
Hat eine hohe schmerzlindernde
Funktion - schon nach 2 - 3
Trainingseinheiten
Ist präventiv
Das five® Rücken- und Gelenkkonzept
stellt die Trainingslehre auf den Kopf.
In jeder Branche gibt es Unternehmer, die den Status
Quo immer wieder in Frage stellen, neue Ziele suchen
und in Lösungen und nicht in Problemen denken.
Erfolgreich sind heute die, die bei den Wünschen der
Kunden ansetzen und Angebote schaffen, die
wirklichen Erfolg produzieren. Auf den Grundlagen der
Biokinematik entwickelte sich das revolutionäre und
äußerst unkonventionelle Rücken- und Gelenkkonzept
five®, das Menschen jeden Alters ihre natürliche
Bewegungsfähigkeit zurückgibt.
Philosophie von five®
„Unsere Vision ist es - eine neue weltweite
Trainingsbewegung zu generieren, welche die gängige
Trainingslehre auf den Kopf stellt. Eine Trainingslehre
auf Walter Packi's Biokinematik. Diese erklärt die
"Logik des Schmerzes" und wie der Körper wirklich
funktioniert. Unser five-Geräteparcours ist hierfür
Hilfsmittel & Werkzeug. Die Biokinematik & die
Trainingslehre an sich, sind die Hebel, die sich in
unseren Köpfen verändern werden.“
AktivLeben 2015/2
Ab August im Studio
„Die Logik des Schmerzes“
Wie der Körper wirklich funktioniert
Der Homo Sapiens hat sich per Evolution zum Jäger
und Sammler entwickelt, konzipiert für die freie
Wildbahn – mit einem für Jagen und Sammeln
entwickelten Bewegungsapparat. Wir leben jedoch
heute in einer künstlichen Welt. Das bedeutet evolutionsbedingt - nicht unserer Art entsprechend.
Die Tendenz dazu beschleunigt sich immer mehr. Dies
produziert Folgen. Eine dieser vielen Folgen ist
Krankheit. Eine dieser Krankheiten neben vielen
anderen sind verschiedenartige Schmerzen im
Bewegungsapparat. Und es ist auch keine Besserung in
Sicht. Diese Form der Entwicklung degeneriert und
schädigt den menschlichen Bewegungsapparat
zusehends.
Auf Basis der Biokinematik des Freiburger Arztes
Walter Packi wurde die five-Methode entwickelt. Es
handelt sich hierbei um Bewegungen, die unser
menschlicher Körper machen muss, um sich nicht
selbst immer mehr zu schädigen. Das Problem unseres
Arbeitsalltags ist die ständige gebeugte Haltung
unserer Gelenke.
Mit dem einzigartigen five-Geräteparcours wird der
gesamte Körper gegen seine Gewohnheiten gestreckt
und trainiert. Bereits vier bis fünf Rückwärtsbewegungen pro Tag schützen vor Rückenschmerzen
oder Hüftproblemen. Auch akute Beschwerden lassen
sich mit der five-Methode behandeln: five® trainiert
alle Bewegungsabläufe des biologischen Systems. Der
Mensch wird aufgerichtet, Atmung, Durchblutung und
Energiefluss werden optimiert, so dass die Schmerzen
verschwinden. Es ist sowohl als Reha-Maßnahme als
auch präventiv für alle Altersklassen geeignet. Wir
verstehen five® als eine Art Körperhygiene, wie z.B.
das Zähneputzen.
Betreibt man five® intensiver, nicht nur als Hygiene
oder Schmerzprävention, optimiert es mit seinem
Trainingsansatz das gesamte muskuläre System und
zeigt erstaunliche Wirkungen. Kombiniert man five®
mit einem intelligenten Krafttraining, erhält man eine
unglaubliche Kraftentfaltung der Muskulatur. Und zwar
ohne, dass diese Muskeln dicker werden.
AktivLeben 2015/2
Ab August im Studio
CHEST
Aktives Muskellängentraining mit Schwerpunkt
auf die Zwischenrippen-, Brust- und Atemmuskulatur.
ISCHIO
Aktives Längentraining der gesamten hinteren
Muskelkette unter Einbeziehung der Fußmuskulatur.
LATERAL
Aktives Muskellängentraining der seitlichen Muskelkette
mit Schwerpunkt Quadratus Lumborum und dem
transversalen Bauchmuskel.
HIP
Aktives Muskellängentraining für die vordere Muskelkette
mit Schwerpunkt auf die hüftbeugende Muskulatur.
Verbessert die Hüftstreckung, entlastet das Hüftgelenk.
ADDUCTOR
Aktives Längentraining der Adduktoren. Eine Skalierung gibt
Aufschluss über die erzielten Trainingserfolge.
FEET
five-Feet aktiviert und stimuliert die Fußreflexzonen und
trägt damit maßgeblich zum allgemeinen Wohlbefinden
und zu ausgeglichenem Energiefluss bei.
GLUT
Der five-Glut Mover löst die Spannung in der
gesamten Gesäßmuskulatur und die Bewegungseinschränkung in der Hüfte.
FASCIAL ROLER
Der Trainierende kann ohne Unterstützung eines Trainers
auf das Gerät. Anhand des eingebauten Schlittens, kann
man sich spielend fast liegend hoch und runter ziehen
und so die Beinpartie von oben bis unten, sowie vorn
und hinten mit der am Ende des Gerätes angebrachten
BLACKROLL ausrollen.
AktivLeben 2015/2
Mehr Bewegung?
Das haben wir mit Ihnen in diesem Jahr noch vor
five® Kick Off
am 14.08.2015
Vortrag: Faszien-Mobilisation gegen Schmerzen
Die five-Geräte bieten eine einzigartige Möglichkeit Rücken-, Gelenk- und
Muskelschmerzen zu beseitigen - Kommen Sie vorbei!
FSZ Oktoberfest - exklusiv für alle Studiomitglieder
am 23.10.2015
Ein Paar Weißwürste, Brezeln, gutes Weißbier und tolle Festmusik!
Oh ja bei uns im FunSportZentrum heißt es wieder "O´zapft is"!
Fitness-Highlights
am 07.11.2015
Für alle, die sportbegeistert sind und Spaß an der Bewegung haben, bieten
wir unseren „Fitness-Highlights Workshop“ an. Mit Aerobic, Intervall-Training,
Rücken-Fit und Zumba® steht Ihnen eine vielseitige Bewegungsauswahl zur
Verfügung.
Fitness-Just-Body
am 28.11.2015
Mit unserem Workshop „Fitness-Just-Body“ bieten wir Ihnen einen vollen
Tag Training ganz ohne Geräte. Wir steuern Ihre Trainingsbelastung allein
durch die Bewegung des Körpers. Von Functional-Training, über Kurse wie
Pilates und Yoga, bis hin zu verschiedenen Entspannungstechniken ist für
alle etwas dabei.
Cycling Night
am 04.12.2015
Auch zur Adventszeit geht es bei uns sportlich zu! Unsere erfahrene
Trainerin und Leiterin des Kursbereiches Dagmar Dautel und ihr Team sorgen mit 5 Cycling-Kursen in Folge für gute Laune und Fahrspaß!
Mehr Infos auf www.funsportzentrum.de
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FunSport Zentrum
seit 1996
Hier fühl´ich mich wohl!
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