Segnender, heilender Gott ermutige uns, dem Leben zu trauen und

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Segnender, heilender Gott
ermutige uns,
dem Leben zu trauen
und jetzt und heute
aus der Begegnung mit dir zu leben.
Liebe Pfarrgemeinde!
Liebe Leser und Leserinnen unseres Pfarrbriefs!
Mütter mit kleinen Kindern, verzweifelte Väter und gehbehinderte
alte Leute.
Sie sind auf der Flucht vor Krieg und Terror, irren durch die Wüste
und werden von Schleppern für teures Geld auf See in untüchtigen
Booten zusammengepfercht.
Ob tot oder lebendig werden sie an die Außengrenzen Europas
gespült. Mancherorts werden sie wie menschlicher Problemmüll
behandelt, der von Land zu Land weitergeschoben wird – zur
„Entsorgung“ – aber wo?
Die Nachrichten und Bilder von Flüchtlingen, die man wie Vieh
transportiert und in geschlossenen Lastwagen qualvoll ersticken
lässt, erschüttern uns tief.
Wir möchten am liebsten nichts mehr hören und sehen von all diesen Tragödien ...
Und jetzt auch noch ein Pfarrbrief, der das alles aufwärmt! Nein, wir
möchten niemanden überfordern und auf die Nerven gehen.
Wir möchten die Bemühungen aller, die in irgendeiner Weise mit
Verantwortung und persönlichem Einsatz auf diese größte Herausforderung unserer Zeit reagieren, dankbar anerkennen.
Wir wollen „hinschauen statt wegschauen“. – Ich will Mut
machen, Fremde und Flüchtlinge - zuerst und vor allem - mit
anderen Augen zu betrachten: mit den Augen und mit dem Herzen
Gottes, der alle Menschen ohne Unterschied von Hautfarbe und
Religion als seine Kinder liebt. – Siehe dazu die Ausstellung in
unserer Pfarre (Seite 8).
Nach dem Zeugnis der Bibel hat der Gott Israels sein auserwähltes
Volk mit einer im Umfeld von damals ungewöhnlich fremdenfreundlichen Botschaft herausgefordert.
Im Buch Deuteronomium erinnert Gott die Israeliten daran, dass
sie selbst einst Fremde in Ägypten waren. Gott „liebt die Fremden
und gibt ihnen Nahrung und Kleidung“ (Dtn 10,18-19).
„Der Herr beschützt die Fremden“ (Psalm 146,9).
Und Jesus identifiziert sich sogar persönlich mit ihnen: „Ich war
fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35).
Dieses Wort Jesu war für die christlichen Gemeinden, an die sich
das
Matthäusevangelium
damals
richtete,
eine
große
Herausforderung. Gerade den aus dem Judentum stammenden
Gläubigen wurde damit zugemutet, fremde, aus anderen Religionen
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© Auferstehungskirche Neu-Rum
und Kulturen kommende Menschen in ihre Mitte aufzunehmen, so
als ob es Jesus selbst wäre.
Die Botschaft der Bibel, die wir immer wieder in unseren
Gottesdiensten hören, ist auch für uns Christinnen und Christen von
heute keine unverbindliche Empfehlung, sondern ein klarer Auftrag.
Wir können und dürfen unsere Augen nicht verschließen vor dem
Schicksal der Menschen, die auf der Flucht sind und sich nach
einem Leben in Freiheit und Frieden sehnen. Aber was tun wir?
Unser Bischof Manfred hat die Pfarren und Klöster aufgefordert, leer
stehende Objekte zur Unterbringung von Flüchtlingen zur
Verfügung zu stellen.
Es stimmt nicht, dass „die Kirche nichts tut“.
Wahrscheinlich tun wir aber noch zu wenig.
Als Pfarrgemeinde von Neu-Rum möchten wir wirksame Zeichen
der Solidarität setzen. Wir möchten zuerst unter uns selbst ein
Bewusstsein dafür entwickeln, dass alle, die von den bitteren
Erfahrungen von Vertreibung und Flucht gezeichnet sind, unter uns
willkommen sind. Wir wollen unsere Augen offen halten für
Flüchtlingsunterkünfte in der Nähe.
Wir sind voll Zuversicht, dass es auch bei vielen Menschen in unserer
Pfarrgemeinde nicht an der Bereitschaft zur Kontaktaufnahme, zur
Begegnung und zu Initiativen konkreter Hilfestellung fehlen wird.
Pfarrkurator
Pfarrmoderator
Pfarrgemeinderatsobfrau
Jeden Sonntag im Gottesdienst sagen und feiern wir Dank. Aber
einmal im Jahr feiern wir ein besonderes Fest der Dankbarkeit:
ERNTEDANK
Sonntag, 27. September,
10 Uhr Festgottesdienst
Wir
danken
für
alles,
was
gewachsen ist draußen auf den
Feldern und in den Gärten - und
für alles, was gereift ist drinnen in
unseren Seelen.
Anschließend sind alle herzlich eingeladen, im Pfarrsaal weiterzufeiern!
Herbst 2015
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Grüß Gott, liebe Pfarrgemeinde Neu-Rum!
Mein Name ist Hildegard Veider und ich darf im
Rahmen des Pastoraljahres in eurer Pfarrgemeinde
als Praktikantin mitwirken. Da wir nun ein Jahr
miteinander verbringen, möchte ich mich kurz
vorstellen.
Aufgewachsen bin ich als jüngstes von vier Mädchen
auf einem Bergbauernhof in Osttirol. Nach dem
Abschluss der Krankenpflegeschule in Lienz zog ich
in die Landeshauptstadt, um dort im Sanatorium an
der Kettenbrücke zu arbeiten. Mittlerweile sind seit
meinem Umzug zwölf Jahre vergangen. In dieser sehr schönen und
spannenden Zeit war es mir neben meiner beruflichen Tätigkeit möglich,
die Matura nachzuholen und mit dem Theologiestudium zu beginnen,
welches ich im August 2014 abschloss. Dankbar denke ich an die
Studienjahre zurück, in denen es mir auch möglich war, fremde Kulturen
und Menschen im Rahmen von Auslandssemestern in Irland und Indien
kennenzulernen. Neben meiner Leidenschaft dem Reisen verbringe ich
meine freie Zeit am liebsten in den Bergen.
Nun freu ich mich aufs gemeinsame Kennenlernen und auf interessante
Begegnungen in eurer Pfarre. 
Hildegard
FIRMUNG 2016
16 Für junge Erwachsene ab
gibt es in unserer Pfarre
wieder eine Gruppe, die sich auf
die Firmung im Frühjahr 2016
vorbereitet.
Wer bei dieser Firmvorbereitung
dabei sein möchte, soll sich
bitte bis spätestens
15. Oktober 2015
beim Jugendleiter oder im
Pfarrbüro anmelden.
[email protected]
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Für die Firmung ab
13 sind SchülerInnen der
3. Klasse der NMS oder des
Gymnasiums eingeladen, sich
für die Firmvorbereitung anzumelden. Anmeldung bis Ende
November 2015, entweder
beim Jugendleiter oder im
Pfarrbüro.
[email protected]
Die Firmvorbereitung wird nach
den Semesterferien beginnen.
© Auferstehungskirche Neu-Rum
NEU!
jeden 1. Donnerstag im Monat
Offene Gesprächsrunde
für Glaubende und Unsichere,
für Fragende und Zweifelnde,
für alle Interessierten, die
gerne mehr verstehen wollen
von den Texten der Hl. Schrift, die am kommenden Sonntag
im Gottesdienst gelesen werden.
Gemeinsam auf die Suche gehen und vielleicht manchmal Antworten
entdecken, das soll das Ziel dieser Abende sein.
Begleitung: Barbara Dominguez
Termine:
01.Oktober / 05.November / 03.Dezember 2015
19.30 – 21.15 Uhr
im Pfarrheim
Termine: September: 28. Oktober: 05. / 12. / 19. November: ÜBUNG: 09. / 16. / 23. / 30. montags 9.00 – 10.15 Uhr Und kommt es dir zuweilen vor, es ächze schwer dein Lebenskarren, öl rasch die Räder mit Humor, dann hört er wieder auf zu knarren. Schreiben Sie diesen Spruch sorgfältig in Schreibschrift; aber nicht mit ihrer gewohnten Schreibhand, sondern Rechtshänder mit der linken Hand und Linkshänder mit der rechten Hand. Wählen Sie selbst für diese wirksame Übung auch eigene kurze Texte, z.B. Lebensweisheiten, Sprüche, Gedanken ... U n g e w o h n t e , f e i n m o t o r i s c h e Ü b u n g e n a k t i v i e r e n v e r n a c h l ä s s i g t e A r e a l e d e s G e h i r n s ! Herbst 2015
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GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN UNSERER PFARRE
freitags um 9.30 Uhr feiern wir Gottesdienst in der Kapelle des Seniorenheimes
Sa. 26.09.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 27.09.
Erntedankfest
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
anschl. Fest im Pfarrsaal
Sa. 03.10.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 04.10.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
Sa. 10.10.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 11.10.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
Sa. 17.10.
So. 18.10.
19.00 Uhr
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
Gemeindegottesdienst
Sa. 24.10.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 25.10.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
mit Kinderwortgottesdienst in der Bücherei
Sa 31.10.
So. 01.11.
Mo. 02.11.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
20 bis 23 Uhr
Nacht der 1000 Lichter
in der Pfarrkirche St. Pius/Neu-Arzl
Allerheiligen
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
14.00 Uhr
Gräbersegnung am Rumer Friedhof
Allerseelen
19.00 Uhr
Gedenken an die Verstorbenen
des vergangenen Jahres
Die Toten
sind uns
ein Zuhause voraus
während wir
unsere Jahre sammeln
wie Holzscheite im Herbst
leben sie schon im Feuer
unsterblicher Liebe
Wilhelm Bruners
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© Auferstehungskirche Neu-Rum
Sa. 07.11.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 08.11.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
Mi. 11.11.
17.00 Uhr
Martinsfeier des Kindergartens
im Pfarrhof
Sa. 14.11.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 15.11.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
Sa. 21.11.
Christkönig
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
So. 22.11.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
Erster Advent
Sa. 28.11.
19.00 Uhr
Gemeindegottesdienst
musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Neu-Rum und Gastchor
Adventkranzsegnung bei beiden Gottesdiensten
So. 29.11.
10.00 Uhr
Gemeindegottesdienst mit
Kinderwortgottesdienst in der Bücherei
Kinder-Wort-Gottesdienste
Ein besonderes Angebot für ELTERN und KINDER -
jeden 4. Sonntag im Monat
Im Kinderwortgottesdienst wird den Kindern
die Botschaft der Bibel in anschaulicher Weise
verständlich gemacht. Ein Team, bestehend
aus Eltern, Großeltern, Freunden... und dem
Jugendleiter Norbert Brugger, versucht das
Evangelium
des
jeweiligen
Sonntags
spielerisch oder erzählerisch in die Welt der
Kinder zu bringen.
Treffpunkt ist jeweils um 10:00 Uhr in der Kirche. Die
Kinder sind im ersten Teil des Gottesdienstes in der
Bibliothek, sie kommen zum Vater Unser in die Kirche und
feiern mit den „Großen“ weiter.
Kinder, Eltern, Großeltern – alle sind herzlich eingeladen!
Herbst 2015
Termine
25.10.
29.11.
20.12.
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ANKÜNDIGUNG
Ausstellung in der Pfarre Neu-Rum
29.10. bis 08.11.2015
Gott hat den Fremdling lieb
Biblische Herausforderungen zum Umgang mit Fremden
Die Bibel weiß um die Schicksale von Menschen auf der Flucht. Sowohl in der
Geschichte des erwählten Volkes als auch in den Anfängen der christlichen
Gemeinde waren Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Die Bibel erzählt
davon, dass Gott den Fremden in besonderer Weise nahe ist und die Begegnung mit
Fremden zum Segen werden kann.
„Prominente“ Fremde
Die Ausstellung zeichnet in einem
ersten Teil die Schicksale prominenter
Fremder in der Bibel nach.
Abraham und Sara, die Zeit ihres
Lebens Migranten sein werden, stehen
am Anfang.
Josef– von seinen eigenen Brüdern
verraten und verkauft – kommt durch
Schlepper nach Ägypten. Seine
Begabungen und die Offenheit der
Einheimischen lassen ihn zu einem
Beispiel
gelungener
Integration
werden.
Die Unterdrückung und Ausbeutung in
Ägypten ist die prägende Erfahrung für
das Volk Israel.
Gott erhört das Rufen seines Volkes
und führt es unter Mose in die Freiheit.
Das Buch Rut erzählt in eindrücklicher
Weise davon, wie eine Fremde gastlich
aufgenommen wird.
Jesus selbst war bereits als kleines
Kind der Verfolgung ausgesetzt. Die
junge Familie floh nach Ägypten.
Die ersten Christen wurden durch
Verfolgung gleichsam „in alle Welt“
vertrieben.
Gerade so wird aber die frohe
Botschaft ausgebreitet!
Aktuelle Gebote
Von bleibender Aktualität sind die biblischen Gebote zum Schutz des Fremden. Die
prinzipielle rechtliche Gleichstellung der Fremden, Gottes Zuwendung zu den
Schwachen und damit auch zu den Fremden prägen die biblische Tradition, aber
auch das Wissen um die eigene Fremdheit in der Welt. Dass Jesus die
Fremdenfreundlichkeit als Kriterium für die Glaubwürdigkeit christlichen Glaubens
darstellt, ist bleibende Herausforderung für Christinnen und Christen.
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© Auferstehungskirche Neu-Rum
Gastfreundschaft
In einem abschließenden Teil wird das biblische Konzept der Gastfreundschaft
entfaltet, beginnend bei der Begegnung Abrahams mit den drei Fremden bis zu den
Emmaus-Jüngern im Neuen Testament, die Jesus selbst begegnen.
Graphisch ist auch auf den Tafeln der schwierige und traumatisierende Weg von
Fremden auf der Flucht bis zu ihrer Ankunft bei uns dargestellt.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN ZUR AUSSTELLUNG WERDEN BEKANNTGEGEBEN.
Donnerstagsrunde der Senioren
Termine:
14.30 bis 17 Uhr im Pfarrsaal
Oktober:
November:
01. / 15. / 29.
12. / 26.
Dezember:
10.
Wir freuen uns immer über Besuch!
Demenzwoche vom 08. bis 15. Oktober 2015 im SOKO
1. Vortrag „Chaos im Kopf - Alzheimer verstehen lernen“
Information zur Erkrankung
Donnerstag, 08.10.2015 um 19.00 Uhr
Mag. Alexandra Gassner
2. Individuelle Beratung für Betroffene und Angehörige
Dienstag, 13.10.2015 von 9.00 bis 12.00 Uhr
Voranmeldung erbeten: Tel. Nr. 0512 264090 zwischen 9.00 und 12.00 Uhr
3. Vortrag „Leben ist Veränderung – Demenz auch“
Möglichkeiten und Grenzen für ein gelingendes Miteinander in der Betreuung.
Anhand von Fallbeispielen erhalten pflegende Angehörige Informationen.
Donnerstag, 15.10.2015 um 19.00 Uhr
Mag. Gabriela Eller
Alle Veranstaltungen finden im SOKO Rum, Innstraße 19, statt.
Herbst 2015
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Sommerlager 2015
Das heurige Sommerlager für die
53
Kinder
und
ihre
16
BegleiterInnen fand in Saalbach/
Hinterglemm,
im
dortigen
„Steinachhof“ statt.
Alle Kinder und Betreuerinnen
und Betreuer mussten bereits am
ersten Abend einen „galaktischen
Hut“ aus den unterschiedlichsten
Materialien basteln, denn nur mit
diesem Hut konnten wir uns mit
der ZEITMASCHINE verbinden,
die uns im Zeitraffer durch ein
ganzes Jahr schickte!!
Auch heuer wurde an den
verschiedenen Tagen wieder viel
gesungen, gespielt, gebastelt und
gelacht. Es gab Rätsel zu lösen
und Stationenbetriebe zu bewältigen, bei denen die Kinder Vieles
ausprobieren konnten. Es gab
sogar einen Gruselweg für die
Größeren.
Ein Ausflug ins nahegelegene
Schwimmbad, eine Wanderung
zum Talschluss des Glemmtales
und ein Gottesdienst rundeten
das abwechslungsreiche Programm
der Woche ab.
Neben der Küche, die uns
Hungrige immer wieder bestens
versorgte, spielte heuer auch das
Wetter super mit, sodass alle
auch viel Sonne tanken konnten!
Danken möchten wir dem Land
Tirol und der Marktgemeinde
Rum
für
die
finanzielle
Unterstützung, natürlich den 3
Köchinnen, Monika Schreiner,
Barbara Purner und Petra Neier
und allen Betreuerinnen und
Betreuern für das wirklich toll
vorbereitete Programm!!!
JL Norbert Brugger
Ausflug zum Talschluss Foto: Norbert Brugger 10
© Auferstehungskirche Neu-Rum
Pfarrausflug
durch den Bregenzerwald nach
Bregenz
26.Oktober 2015
Bitte bald
anmelden!
Kosten für den Bus:
€ 30,- p.P.
Anmeldung und Bezahlung
im Pfarrbüro:
Tel. 0512-263435
Wir nützen den Staatsfeiertag und
starten um 7.00 Uhr!
 Kaffeepause in LECH a. A.
 weiter auf der Bregenzerwaldstraße
in das Dörfchen LINGENAU
 Führung durch die außergewöhnlich
interessant renovierte Kirche.
 Mittagessen im GH Traube/Lingenau
 Weiterfahrt nach Bregenz
 in BREGENZ ca. 1,5 Std. freie Zeit
zum Bummeln, Spazieren am See,
Besichtigen der Festspielbühne ...
 bis um 19.30 Uhr spätestens sind
wir wieder in Neu-Rum
„Ik o n en m a ltreff“ N eu -­R u m Zwei Wochen lang war heuer im Sommer der
Pfarrsaal in Neu-Rum wieder das Zentrum für
uns IkonenschreiberInnen.
Zwölf TeilnehmerInnen
haben die Zeit gut
genutzt!
Wir konnten auch vier
„Neu-EinsteigerInnen
begrüßen:
Helga, Katharina, Brigitte und Georg, sie
haben mit großem Einsatz ihre „Gottesmutter“
geschrieben.
Mit der Kursleiterin Daniela Evgenieva aus Sofia hatten wir wieder eine
kompetente „Hagiagraph“ (Heiligenschreiberin) in unserer Runde.
Vielen Dank!
Hagiograph Dietmar Ernestus
Herbst 2015
11
ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEK Abschluss der Aktion Sommerleseclub mit Martin Klein Freitag, 9. Oktober 18 Uhr, Buchhandlung Tyrolia Ibk. Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek Freitag 23. Oktober 15 Uhr: Ungebetene Geburtstagsgäste Puppenbühne Zappelfetzn BUCHFLOHMARKT !!!
Wir brauchen Platz für neue Bücher!
Freitag, 06.11.
Samstag, 07.11.
Sonntag, 08.11.
15 – 19 Uhr
09 – 12 Uhr, 15 – 19 Uhr
10 – 12 Uhr
FLOHMARKT
DER PFARRE NEU-RUM
im Mehrzwecksaal der VS Neu-Rum Serlesstraße 23
Verkauf:
Freitag, 09.10. von 9 bis 18 Uhr
Samstag, 10.10. von 9 bis 16 Uhr
Warenannahme:
Donnerstag, 08.10.
15 bis 18 Uhr
Gut erhaltene, saubere Waren werden gerne und
dankbar angenommen (keine Bücher)!
Zum Verkauf angeboten wird Geschirr, Spielzeug,
Kleidung, Schuhe, Elektrogeräte u. v. a. mehr.
Der Erlös wird für notwendige Anschaffungen in der Pfarre verwendet!
Kontakttelefonnummern: 0676 522 1373 / 0680 318 291 Unser Pfarrbüro ist geöffnet:
Di - Fr: 10.00 - 12.00 Uhr und
Mi - Fr: 17.00 - 19.00 Uhr.
Serlesstraße 27, 6063 Neu-Rum. Tel. 0512-263435 Fax DW-16
E-Mail: [email protected], www.pfarre-neurum.at
IBAN: AT54 2050 3004 0000 0303
In dringenden Fällen erreichen Sie uns unter 0676-8730 7105 Impressum: Kommunikationsorgan der röm. kath.©Pfarrgemeinde Neu-­‐Rum Herausgeber, Medieninhaber, Hersteller: Mag. Christian Braunhofer Redaktion: Helene Mair-­‐Kogler.